Neuinstallation Zentrale Netzwerkversion

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1 Neuinstallation Zentrale Netzwerkversion Diese Anleitung wird Ihnen die nötigen Installationsabläufe erklären. Vorbereitungen am Windows 2000/2003-Server Die Hardwarevoraussetzungen entnehmen Sie bitte der Dokumentation "Hardwareanforderungen" (aktuelle Version auf unsrer Homepage). Bei Verwendung eines Terminal-Servers (als kann nur ein Serverdongle verwendet werden. Wenn das Netzwerkprotokoll TCP/IP in Ihrem Netzwerk nicht eingerichtet ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Systembetreuer, ebenso wenn Ihnen der Name und die IP Ihres Servers unbekannt sind. Erstellen Sie am Server einen Ordner, (z.b.: C:\iss) und geben Sie diesen für das Netzwerk frei prüfen Sie bitte die Zugriffsberechtigungen jeder User der mit arbeiten möchte, benötigt Vollzugriff (Lesen und Schreiben) auf Datei- und Freigabeebene auf diesen Ordner. Sie können natürlich auch in ein bereits freigegebenes Verzeichnis installieren. Diese Freigabe muss auf jedem Client mit dem gleichen Netzlaufwerksbuchstaben verbunden werden. In unserem Beispiel wird das Netzlaufwerk F:\ verwendet. Sie können jeden beliebigen freien Laufwerksbuchstaben verwenden. Dieser darf jedoch nach der Installation nicht mehr geändert werden. Der Laufwerksbuchstabe des Netzlaufwerkes muss auf jeder Arbeitsstation gleich verbunden werden. Ist ein Antivirenprogramm aktiv (Server und Client), stellen Sie sicher, dass folgende Dateiendungen bei der Echtzeitprüfung NICHT geprüft werden (über Ausnahmen etc.): *.db, *.d1, *.b1, *.lg, *.pl, *.r, *.wrx, *.log und *.bas Seite 1 von 11

2 Der UNC-Pfad inkl. DB-Name für die Datenbank darf max. 60 Zeichen lang sein! Bei Verwendung der default-pfade entspricht dies 34 Zeichen vor dem Pfad \moveit\iss_nt\db-name (da der Pfad \moveit\iss_nt\db-name bereits 26 Zeichen beträgt), also darf hier der Pfad \\servername\freigabe max. 34 Zeichen entsprechen. Vorbereitungen am Client Testen der Netzwerkverbindung über TCP/IP: Öffnen Sie dazu auf dem Client die Kommandozeile (Start/Ausführen/cmd.exe) - Eingabeaufforderung und tragen folgendes ein: ping <Servername> Ersetzen Sie <Servername> durch den Computernamen Ihres Servers. Kann der Servername am Client nicht aufgelöst werden, muss die Datei "Hosts" auf der Arbeitsstation angepasst werden. Öffnen Sie dazu diese Datei mit dem Notepad oder einem anderen Texteditor. Sie finden diese Datei in Ihrem Windows Systemordner...\System32\Drivers\ Etc\. Tragen Sie am Ende der Datei folgende Zeile ein: <IP-Adresse> <Servername> z.b.: <Servername> TIPP: Wenn Sie über einen Server-Dongle verfügen, tragen Sie in der "Hosts" Datei zusätzlich mit der gleichen IP-Adresse des Servers, den Servernamen hlserver ein, dadurch kann Ihr Server-Dongle im Netzwerk schneller gefunden werden. Die "Hosts" Datei sieht dann z.b. so aus: <IP-Adresse> <Servername> Seite 2 von 11

3 z.b.: <Servername> hlserver Verwenden Sie einen DNS-Server, ist es erforderlich einen Alias-Eintrag vorzunehmen welcher auf den Server zeigt, der den Server-Dongle hostet. Achten Sie beim Speichern der Datei unbedingt darauf, dass diese als "hosts" und nicht als hosts.txt gespeichert wird! Verbinden Sie nun die am Server eingerichtete Freigabe als Netzlaufwerk. Dies können Sie über den Windows-Explorer verknüpfen. Achten Sie darauf, dass dieses Netzlaufwerk auch beim Windows Neustart wiederum verbunden wird. Dies kann auch mittels NETLOGON Script gelöst werden. Installation von Die Installation muss von einem Client aus durchgefürht werden! Um während der Installation Konflikte mit anderen Anwendungen zu vermeiden und ein optimales, stabiles Betriebssystem zu erhalten, starten Sie bitte den Computer neu. Schließen Sie gegebenenfalls Programme, die beim Windows-Start aufgerufen werden. Melden Sie sich als Benutzer mit Administrator-Rechten am Server an. Auf dem Client müssen Sie ebenso als Benutzer mit Administrator-Rechten angemeldet sein. Legen Sie die CD-Rom Version in Ihr CD-Rom Laufwerk am Client ein und starten Sie den Windows Explorer. Wählen Sie Ihr CD-Laufwerk (Rechtsklick/Explorer) und wechseln in den Ordner Programm. Durch Doppelklick auf die "setup.exe" starten Sie nun die Installation. Wählen Sie im Fenster "Wahl der Installationssprache" die gewünschte Sprache aus. Seite 3 von 11

4 Im nun folgenden Fenster werden Sie auf wichtige Gegebenheiten hingewiesen. Sind diese sichergestellt, können Sie durch Klick auf "JA" fortfahren. Im nun folgenden Fenster "Willkommen" erhalten Sie Informationen zur Installation. Klicken Sie auf den Button "Weiter", um die Installation fortzusetzen. Im Fenster "Installationsmodus" muss jetzt der Punkt "Setup" gesetzt sein. Klicken Sie auf den Button "Weiter", um die Installation fortzusetzen. Im Fenster "Netzwerk" müssen Sie den Punkt "Netzwerk" auswählen: Seite 4 von 11

5 Klicken Sie auf den Button "Weiter", um die Installation fortzusetzen. Im Fenster "Verzeichnisse" werden die Pfade Ihrer Version dargestellt: Sie müssen jetzt die gewünschten Verzeichnisse eintragen. In unserem Beispiel wird das Netzlaufwerk F:\ verwendet. Verzeichnis der Programmumgebung: Verzeichnis der Anwendung: Verzeichnis der Netzwerkdatenbanken: Verzeichnis der Serverprogramme: F:\moveIT\DLC F:\moveIT\ISS F:\moveIT\ISS_NT F:\moveIT\DLC_NT INFO: Als Arbeitsverzeichnis wird das Benutzertemp verwendet. Seite 5 von 11

6 Da je nach Gebrauch, für die Zukunft gesehen mehr Speicherplatz für Stammdaten und Benutzerdaten benötigen wird, sollten genügend Speicherplatz-Reserven vorhanden sein. Klicken Sie auf den Button "Weiter", um die Installation fortzusetzen. Im Fenster "Komponenten" wird angezeigt welche Programmteile installiert werden: Um eine funktionsfähige Installation vorzunehmen, müssen alle Komponenten ausgewählt sein. Falls zu wenig Festplattenspeicher auf dem gewählten Laufwerk frei ist, löschen Sie, falls möglich, einige Dateien und klicken Sie anschließend auf den Button "Aktualisieren" oder wählen Sie den Button "Zurück", um ein anderes Laufwerk auszuwählen. Klicken Sie auf den Button "Weiter", um die Installation fortzusetzen. Im Fenster "Prüfung" erhalten Sie eine Übersicht über die Installationskonfiguration. Sind die angezeigten Informationen korrekt, klicken Sie auf den Button "Weiter", um Seite 6 von 11

7 die Installation durchzuführen. Im Fenster "Hinweise" wird der Installationsfortschritt angezeigt. Die Installationsprogramme benötigen je nach Rechnerleistung einige Minuten. Es erscheint nun das Fenster "Serverkonfiguration". In diesem Fenster werden nochmals die notwendigen Voraussetzungen einer Netzwerkinstallation angezeigt. Wurden alle Punkte bereits erledigt, bestätigen Sie dieses Fenster mit "Fertig". Daraufhin erscheint folgende Meldung: Bevor Sie diese Meldung bestätigen, müssen Sie am Server im Ordner...iss\moveIT\DLC_NT\BATCH die Datei StartDB.bat starten. Achten Sie darauf, dass die Datenbank mit einer positiven Startmeldung gestartet wurde. Wenn dies der Fall ist, können Sie diese Meldung bestätigen. Seite 7 von 11

8 Konnte die Datenbank nicht erfolgreich gestartet werden, prüfen Sie bitte das Datenbank-Logfile (im Ordner \ISS_NT Dateiendung LG) die häufigste Ursache ist eine falsche Schreibweise des Servernamens (Groß/Kleinschreibung wichtig!). Sollte dies der Fall sein, stellen Sie in der Datei StartDB.BAT den Servernamen richtig und starten Sie die Datenbank erneut. Das Fenster "Land Identifikation": wählen Sie das gewünschte Land aus. Die Bestätigung der Länderauswahl: Danach werden die länderbezogenen Einstellungen von der Installationsroutine vorgenommen. Nach wenigen Minuten erscheint das Fenster "Installation Ende". Seite 8 von 11

9 Klicken Sie auf den Button "Fertig" um die Installation abzuschließen. Jetzt erscheint noch folgende Hinweismeldung. Die Anwendung ist jetzt installiert. Weiters müssen Sie den HL-Server + Treiber (auf dem Server) installieren, diesen finden Sie auf der CD unter \TOOLS\HARDLOCK. Eine Installationsanleitung finden Sie auf unsrer Homepage - "Installation HL-Server". Installieren Sie nun noch die Lizenzdatei Lizenz.zip die Sie von uns per erhalten haben. Um mit arbeiten zu können, ist es nun noch erforderlich die Stammdaten Ihrer Handelspartner zu installieren. Weitere Clients an Netzwerkversion anbinden: Verbinden Sie das Netzlaufwerk mit dem gleichen Laufwerksbuchstaben wie bei der Installation und starten Sie nun die iss.exe aus dem Installationsverzeichnis. Nach erfolgreicher Anmeldung wählen Sie den Menüpunkt [Datei] [ISS Tools] [Programme] [Verknüpfungen aktualisieren]. Somit wird am Desktop und unter Start\Programme eine Verknüpfung erstellt. Seite 9 von 11

10 Beim ersten Start auf einem Client (und nach Release-Updates) müssen Sie am Client über Administrator-Rechte verfügen, da automatisch die benötigten Systemdateien aktualisiert werden. Starten und Stoppen der Datenbank INFORMATION: Bei einer Netzwerkinstallation muss, um mit arbeiten zu können, die Datenbank am Server laufen. Die Datenbank kann am Server mit der Datei...iss\moveIT\DLC_NT\BATCH\StartDB.bat gestartet werden. Dabei ist zu beachten, dass die Datenbank korrekt gestartet werden muss. Beim Herunterfahren, Abschalten, Sichern oder Neustarten des 2000/2003-Servers muss die Datenbank zuerst mit der Datei...iss\moveIT\DLC_NT\BATCH\StopDB.bat gestoppt werden. Sie können das Starten und Stoppen der Datenbank auch automatisieren. Dazu empfehlen wir das Tool ProControl zu verwenden, mit diesem Tool wird die Datenbank als Service-Dienst eingerichtet. Die notwendigen Files dazu und eine Beschreibung zum Einrichten dieses Tools, finden Sie auf unserer Programm-CD unter TOOLS\MOVEIT\PROCONTROL. Sichern Sie Ihre Datenbank in regelmäßigen Abständen, vor allem vor dem Einspielen eines Updates. Dies ist mit einem bereits von Ihnen verwendeten Sicherungstool möglich. Die Netzwerkdatenbank ist vor dem Backup zu stoppen, nach dem Backup wieder zu starten. Seite 10 von 11

11 Das Programm "Procontrol" ist nicht Bestandteil von und somit können wir hierfür auch keinen Support oder Gewährleistung geben. Seite 11 von 11

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