MASARYK-UNIVERSITÄT. Philosophische Fakultät Institut für Germanistik, Nordistik und Nederlandistik. Magisterarbeit

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1 MASARYK-UNIVERSITÄT Philosophische Fakultät Institut für Germanistik, Nordistik und Nederlandistik ERICH KÄSTNER KINDERLITERATUR Magisterarbeit Betreuer der Magisterarbeit: PhDr. Jaroslav Kovář, CSc. Brno 2006 Ludmila Rozbořilová

2 Danksagung Es ist mir eine angenehme Pflicht, dem Betreuer meiner Magisterarbeit Phdr. Jaroslav Kovář, CSc. zu danken, der mir am Zustandekommen dieser Arbeit behilflich war. Ich danke ihm für seine Geduld und seine Hilfe, Schwierigkeiten zu überwinden. 2

3 Erklärung Ich erkläre hiermit, dass ich diese Magisterarbeit selbstständig geschrieben habe. Alle benützten Quellen werden im Verzeichnis der verwendeten Literatur und im Anmerkungsapparat erwähnt. Alle Zitate werden mit genauer Quelle und Seite angeführt. 3

4 Das Motto: Für seine Kinder hat man keine Zeit. (Man darf erst sitzen, wenn man nicht mehr gehen kann.) Erst bei den Enkeln ist man dann so weit, Dass man die Kinder ungefähr verstehen kann. ( E.K. - Besuch im Garten - Kindergeschichten für Erwachsene) 4

5 Inhalt 1. Vorwort Die Weimarer Republik Von der Monarchie zur Republik Neue kulturelle Strömungen Die Hauptstadt Berlin der Goldenen Zwanziger Kinderliteratur im Rahmen der Weimarer Republik Kinderliteratur der zwanziger Jahre Kästner als Erzieher Linke Kinderliteratur Die der KPD nahstehende Kinderliteratur Nonsensliteratur Nationalerzieherische Kinderliteratur im Rahmen der Weimarer Republik Die Kinderkaserne Erich Kästners goldene Periode Emil und die Detektive Arthur mit dem langen Arm Pünktchen und Anton Das verhexte Telefon Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee Das fliegende Klassenzimmer Faschismus eine finstere Periode Nationalsozialistische Jugendschriftenpolitik Kästners innere Emigration Emil und die drei Zwillinge Erich Kästners silberne Periode Die Konferenz der Tiere Kästners Animal Farm Das doppelte Lottchen Das Schwein beim Friseur

6 6.4. Der kleine Mann, Der kleine Mann und die kleine Miss Als ich ein kleiner Junge war Kästners Nacherzählungen Wörter und Begriffe Kästners Illustratoren Schlusswort Verzeichnis der verwendeten Literatur

7 1. Vorwort Alle Bücher von Erich Kästner haben ein Vorwort. Erich Kästner liebte Vorworte, diese Arbeit muss also eines haben. Als der amerikanische Schriftsteller Thornton Wilder ( ) Erich Kästner kennenlernte, rief er Vergnügt: He looks like his books and his books look like him. Und später schrieb er an ihn: I know six Kästners. Do the six Kästners know each other? Und Kästners Antwort? Sie kennen sich, sie schauen einander in die Karten. Aber kiebitzen verpflichtet zur Diskretion. 1 Welche sechs Kästner wurden damit gemeint? Es gibt viele Erich Kästner den weltberühmten Kinderautor, den Gebrauchslyriker, den Unterhaltungsroman-Schreiber, das Mitglied der lost Generation, den Journalisten, den Kabarettisten und den Dramaturgen, den mehrfachen Preisträger, und im Privatleben auch den einzigen Sohn von Ida Kästner, den Mann vieler Frauen, den überzeugten Junggesellen, den gar nicht perfekten Vater... Erich Kästner ist einer der vielseitigsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Als Autor von Kinderbüchern erlangte er Weltruhm. Noch die deutsche und die österreichische Kinderliteratur der 50er und 60er Jahre stehen unter dem Einfluss seiner Romane für Kinder. Der internationale Verbreitungsgrad seiner Kinderbücher wird allein durch die Märchen der Brüder Grimm übertroffen. Neben den Kinder- und Hausmärchen gehört der Kinderroman Emil und die Detektive zu den im Ausland bekanntesten Werken deutscher Kinderliteratur. Erich Kästner hat einen gesicherten Platz als Kinderbuchautor, er wurde ein Kinderliterat mit Weltruhm. Das ist ein riesiger Erfolg für einen Autor, dessen Romane für Kinder vor über siebzig Jahren erstmals erschienen. Seine Kinderbücher sind bis heute auf dem Markt. Ihre Sprache ist klar und sachlich, ihr Inhalt voll von Verständnis, Toleranz und Freundschaft. Kästner stellt die Kinder dar, wie sie wirklich sind. Kästners Kinderbücher bleiben Balsam für die Seele. 1 Luiselotte Enderle, Erich Kästner, S. 120, 121 7

8 2. Die Weimarer Republik - ein Schauplatz für neue nicht nur literarische Helden, ein Schauplatz für verschiedene kulturelle Strömungen, ein Schauplatz für Experimente 2.1. Von der Monarchie zur Republik Das Ende des ersten Weltkriegs und der Abschluss der Friedensverträge schufen in Europa ganz veränderte politische und gesellschaftliche Verhältnisse. Deutschland und Österreich wurden flächengemäßigt kleiner geworden, Österreich schrumpfte sogar auf ein Zehntel seiner früheren Ausdehnung, in beiden Ländern wurden die Monarchien abgeschafft. Es entstanden zwei Republiken mit parlamentarischen Verfassungen. Aber die größte politische Umwälzung hatte in Europa 1917 mit der Oktoberrevolution in Russland stattgefunden. Die Geburt eines neuen kommunistischen Staates änderte die politischen Bedingungen in ganz Europa. Auch in Deutschland war der Krieg mit einer Revolution zu Ende gegangen. Die Novemberrevolution blieb aber auf dem halben Weg stecken. Die SPD war schon seit Beginn des Krieges gespalten. Der linke Flügel versuchte, eine Räterepublik nach dem sowjetischen Schnitt zu errichten. Aber die SPD-Mehrheit setzte auf den bürgerlichen Parlamentarismus und auf eine Kontinuität in der Verwaltung, was sich später als Irrtum zeigte. Der Grund dafür war es, das Chaos beim Übergang von der Monarchie zur Republik zu minimieren. Die Wahl Weimars als Tagungsort für die verfassungsgebende Nationalversammlung war eigentlich ein Versuch, an die geistige Tradition der deutschen Klassik anzuknüpfen und eine Alternative zur militärischen preußischen Tradition zu finden. Die Demokratisierung Deutschlands auf dem parlamentarischen Wege ging nicht schnell vorwärts und die junge bürgerliche Republik wurde verschiedenen Traditionalisten in Verwaltung und Militär ein Dorn im Auge. Die schwierige politische Situation wurde durch die desolate wirtschaftliche Lage noch verschlimmert. Das verursachten vor allem die hohen Reparationsforderungen von der Seite der Sieger des Weltkriegs. Eine wirtschaftliche Erholung in den ersten Jahren war also unmöglich. 8

9 Vor diesem trüben und chaotischen Hintergrund wurden in allen Bereichen der Kultur starke Energien freigesetzt. Neue Medien verstärkten den Drang zum Experiment. Die unklare politische Situation beschleunigte die Entwicklung eines demokratischen Bewusstseins auf dem Kulturfeld. Auch Künstler und Schriftsteller, die sich wenig für Politik interessierten, wurden von einer Art Politisierung erfasst, denn ihre Arbeitsbedingungen verschlechterten sich mehr und mehr. Dazu verschärfte sich Konkurrenz im Verlagswesen. In der Filmindustrie konzentrierte sich das Kapital auf wenige Monopole. Und so fingen Künstler und Schriftsteller an, ihre Rechte in Interessenverbänden zu verteidigen wurde der deutsche PEN-Club gegründet Neue kulturelle Strömungen Die Novemberrevolution leitete eine Art Kulturrevolution ein. Es wurden verschiedene künstlerische Strömungen geboren, wie zum Beispiel Dadaismus, die nach dem Sinne, respektive Unsinne des Lebens suchten. Der Dada hatte mit seiner radikalen Ablehnung jedes Sinnes in der Kunst das Verhältnis von Kunst und Wirklichkeit freigestellt. 2 Zu einem primären Ziel gehörte es, das bürgerliche Publikum zu ärgern und zu schockieren. Solch eine radikale Ablehnung jedes Sinnes in der Kunst konnte sich nicht weiter entwickeln und verlor mit der Zeit die Frische. Der Begriff Neue Sachlichkeit bezeichnet eine neue Einstellung zur modernen Welt und wird mit dem städtischen und industriellen Leben verbunden. Aber der Begriff Sachlichkeit ist auch zweideutig. Einerseits ist die Gegenständlichkeit gemeint. Die Maler - Vertreter der Neuen Sachlichkeit lehnten die abstrakte Malerei ab, sie betonten das Gegenständliche. Anderseits bezeichnet der Begriff einen objektiven, sachlichen Blick, die Realität wird distanziert dargestellt und nicht verschönert. Die große kulturelle Stütze fand die Neue Sachlichkeit im Bildungsbürgertum. So wurde diese Strömung, der echte Realismus, in gewissem Sinne eine politische Stellungnahme für die Demokratie. 2 Parry, Christoph: Menschen Werke Epochen: Eine Einführung in die deutsche Kulturgeschichte, Ismaning 1993, S

10 Doch hatten die meisten Vertreter der Neuen Sachlichkeit keine ausdrückliche politische Absicht mit ihrer Kunst. 3 Die Hauptdarsteller der Neuen Sachlichkeit im Bereich der Literatur sind Kurt Tucholsky und Erich Kästner. Kästners Texte, die in alltäglicher Sprache von alltäglichen Dingen handeln, sind nicht nur ironisch und humorvoll, sondern sie zeigen uns den Schriftsteller als freundlichen Moralisten, als Kenner der Menschenseelen, als Apotheker, der genau weiß, was einem Kranken fehlt und welche Dosierung der Medikamente für ihn noch verträglich ist Die Hauptstadt Berlin der Goldenen Zwanziger Die Umwertung aller Werte nach Nietzsche trat mit der Inflation im Winter 1923 in einem konkreten Sinne ein. Geldscheine mit immer höheren Nominalwerten wurden gedruckt. Gehälter wurden mit Koffern voll von Scheinen ausgezahlt. Alte Vermögen gingen verloren. Die Inflation öffnete Tür und Tor jeder Art Spekulation und Gaunertum, Fleiß und Sparsamkeit hatten keinen Sinn mehr. Das Kleinbürgertum erlitt einen dauerhaften Schaden, es wurde wirtschaftlich ruiniert, weil seine Ersparnisse wertlos wurden. So begann in dieser Gesellschaftsschicht das Ressentiment und eine stärkende Antipathie gegen den neuen demokratischen Staat zu wachsen. Das Fehlen einer greifbaren Zukunftsperspektive wurde von manchen mit Sorglosigkeit überspielt. Der Umsatz verschiedener Unterhaltungsstätten stieg steil an, denn es lohnte sich, das Geld möglichst bald auszugeben. Eine gewisse Euphorie überdauerte die Inflation, die nach der Einführung der Rentenmark aufhörte. Die Periode zwischen 1923 und 1929 brachte einen wirtschaftlichen Aufschwung und eine relative politische Stabilität. Die Löhne stiegen und man konnte sich den Genüssen der modernen Konsumgesellschaf widmen. Von der Euphorie war insbesondere die Hauptstadt Berlin ergriffen. Zum erstenmal in der Geschichte hatte Deutschland eine richtige Hauptstadt, die Künstler und Schriftsteller aus allen Regionen, sogar aus dem Ausland anzog. 3 Alles Neue hatte in dieser jungen Weltstadt Konjunktur. Moderne 3 Parry, Christoph: Menschen Werke Epochen: Eine Einführung in die deutsche Kulturgeschichte, Ismaning 1993, S Doktor Erich Kästners lyrische Hausapotheke (1936) (Wikipedia) 10

11 Kunst, moderne Musik, modernes Theater, moderne Literatur, ganz allgemein modernes Leben gediehen hier. Berlin wurde damals eine wirkliche Metropole, wo in zwanzig Bezirken über vier Millionen Menschen lebten, wo die meisten Buch- und Zeitungsverlage ihren Sitz hatten. Die Schriftsteller und Journalisten hatten dort die beste Möglichkeit zu publizieren und berühmt zu werden. Manche Künstler wohnten in Berlin, besuchten regelmäßig die berühmten Cafés, Kinos und Theater. In Berlin erschienen täglich rund hundert Zeitungen, davon mehrere fremdsprachliche, und die gleiche Zahl an Zeitschriften. Die Ufa in Babelsberg produzierte hektisch ihre Filme und brauchte viele Drehbuchrautoren. Die zahlreichen Theater beschäftigten die Künstler aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Wer aus der Provinz kam, wurde von Dimensionen der Großstadt erdrückt. Berlin machte jeden bestürzt. Das Zauberwort jener Zeit hieß Amerika, das aus Filmen bekannt war. Es war eigentlich das städtische Amerika mit seinen Wolkenkratzern in New York und die Filmopolis Los Angeles. Auch einige linke Intellektuellen wurden vom amerikanischen Mythos angesteckt. Eine Zeitlang machte Henry Ford dem Genossen Lenin Konkurrenz. 5 Angeregt von New York drehte Fritz Lang 1926 seinen Film Metropolis. Der Film gehört noch heute zum goldenen Fonds der Weltkinematographie und wurde unter das Hundert der besten Filme des 20. Jahrhunderts eingefügt. 6 In Berlin wurde eine Autoversuchs- Rennstrecke gebaut. Der Sport wurde mehr und mehr populär und wurde zur Massenunterhaltung. Es galt ein Schick, den eigenen Körper sportlich zu trainieren und öffentlich auszustellen. Sport wurde zu einem neuen Phänomen der Zeit. Wegen des starken Straßenverkehrs gab es in Berlin Signalgeräte als besondere Spezialität. Die Besucher wurden darauf hingewiesen, Bürgersteige zu benutzen. Die Auflockerung der sexuellen Moralvorstellungen gehört auch zum Epochenbild. Der englische Schriftsteller Christopher Isherwood 7 beschreibt in seinen Romanen Mr Norris changes train und Good bye to Berlin, die später als Cabaret 8 verfilmt wurden, Berlins Milieu der zwanziger Jahre. 5 Parry, Christoph: Menschen Werke Epochen: Eine Einführung in die deutsche Kulturgeschichte, Ismaning 1993, S Ebenda, S

12 Berliner Kabarette boten eine neue Kulturform an, die Aktualität anstrebte. Der Zeitgeist wurde in Kleinformat erfasst 9 Humor auf Kosten falscher Ideale wurde von Kurt Tucholsky 10 oder Erich Kästner vertreten. Dieser Humor forderte neben Sympathien manche hasserfüllte Reaktionen heraus. Besonders bekannt wurde das von Max Reinhardt 11 gegründete politische Kabarett Schall und Rauch. Ein Forum für Kritik und Satire stellten verschiedene Zeitschriften dar, wie z. B. die von Carl von Ossietzky herausgegebene Weltbühne. 12 Das, was vom sündigen Nachtleben der Hauptstadt voll von Erotik und Abenteuer erzählt wurde, entsprach natürlich nicht dem normalen Verhalten ihrer Einwohner. Das Berlin der zwanziger Jahre wurde zum Inbegriff von allem, was den konservativen und faschistischen Gegnern der Weimarer Republik verhasst war. Das moderne Leben Berlins stellte in ihren Augen den moralischen Verfall (und eine kulturelle Senkgrube) dar Christopher Isherwood ( ), britisch amerikanischer Schriftsteller, er studierte Medizin in Cambridge und London, als Sprachlehrer in Berlin (Wikipedia) 8 Cabaret Broadway Musical aus 1966, Musik John Kander, 1972 auch verfilmt (Wikipedia) 9 Parry, Christoph: Menschen Werke Epochen: Eine Einführung in die deutsche Kulturgeschichte, Ismaning 1993, S Kurt Tucholsky ( ), Journalist und Schriftsteller, er schrieb auch unter dem Pseudonym Kaspar Hauser und zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik, Mitherausgeber der Weltbühne, linker Demokrat, Pazifist und Antimilitarist (Wikipedia) 11 Max Reinhardt ( ), Regisseur an verschiedenen Berliner Bühnen bis zum Beginn der Naziherrschaft, er schuf eine neue Dimension des deutschen Theaters, nach der Machtergreifung der Nazis tätig in Österreich und später in den USA, Mitgründer der Salzburger Festspiele 1920 (Wikipedia) 12 Carl von Ossietzky ( ), deutscher Journalist, Schriftsteller und Pazifist, Herausgeber der Weltbühne, im internationalen Weltbühne-Prozess in Berlin 1931 wegen Spionage verurteilt, 1936 Friedensnobelpreis (die persönliche Entgegenname wurde ihm untersagt ), er starb 1938 an den Folgen der Tuberkulose ( Wikipedia) Weltbühne deutsche Wochenzeitschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft, von Siegfried Jacobsohn in Berlin gegründet (1905 unter dem Namen Schaubühne), von Jacobsohn, Ossietzky und Tucholsky geleitet, 1933 verboten, Auflage von rund Exemplaren (Wikipedia) 13 Parry Christoph: Menschen Werke Epochen: Eine Einführung in die deutsche Kulturgeschichte, Ismaning 1993, S

13 Am 28. Juli erschien Kästners erster Beitrag in der Neuen Leipziger Zeitung unter dem Titel Sächsische Edelvaluta, der die Stadt Berlin zum Thema hatte. Diese kleine Geschichte schildert Schwierigkeiten eines Herrn aus Chemnitz in der Hauptstadt. Für Die neue Leipziger Zeitung berichtete Kästner bis Anfang 1931 über verschiedene Kulturereignisse in Berlin. Er war ein sehr genauer Beobachter, was Theater und Film betreffen. Fast täglich ging er ins Kino, ins Theater oder in Kunstausstellungen. Sein Instinkt für das Neue, das Besondere war unfehlbar. Seine Feuilletons wurden populär. Kästner beobachtete das Bühnengeschehen aufmerksam und engagiert, er hatte seine eigenen Ambitionen, sich als Theaterautor durchzusetzen. 3. Kinderliteratur im Rahmen der Weimarer Republik 3.1. Kinderliteratur der zwanziger Jahre Kinderliteratur wurde erst seit den sechziger Jahren des 20-en Jahrhunderts zum Gegenstand der Literaturwissenschaft. Sie wurde mit dem allgemeinen Interesse an der Geschichte von Familie, Erziehung, Kindheit und an den historischen Veränderungen im Bild des Kindes verbunden. Eine wichtige Rolle spielte die Bedeutung der neuen Medien. Kinderliteratur ist Literatur von Erwachsenen für Kinder. Sie wird von Erwachsenen geschrieben, bewertet und gekauft. Dadurch ist sie spezifisch. Verstärkt untersucht wurde die Kinderliteratur der Weimarer Republik. Die neue Kinderliteratur der zwanziger Jahre wollte nicht in wichtigen Teilen an die wilhelminischen Kinderbücher anknüpfen. Zu den bis zum heute verbreiteten Kinderbücher gehören Werner Bergengruens 14 Geschichten vom Zwieselchen( 1931) und Friedrich Schnacks 15 Klick aus dem Spielzeugladen (1933) und vor allem das Werk 14 Werner Bergengruen ( ), deutscher Schriftsteller und Journalist, in Riga geboren, er studierte Theologie, Germanistik und Kunstgeschichte, mit seiner Heimat zeitlebens verbunden, seit 1903 in Deutschland, freier Schriftsteller in München und Berlin, national konservativ aber auch christlichhumanistisch orientiert, ablehnend gegenüber dem Nationalsozialismus (Wikipedia) 15 Friedrich Schnack ( ), deutscher Dichter, ab 1926 freier Schriftsteller, er schrieb romantisch fantastische Romane und Märchen (Wikipedia) 13

14 Erich Kästners, dessen Wirkung noch stark anhält. Mit seinen Büchern für Kinder wurde er weltbekannt und unsterblich. Natürlich gab es in der Zeit der Weimarer Republik keine einheitliche Strömung, was die Kinderliteratur betrifft. Neben einer linksorientierten Strömung kann man in dieser Zeit eine stark konservative völkisch-nationale Linie betrachten. Ihre Vertreter stellen vor allem Will Vesper 16, Wilhelm Matthießen 17 und Leopold Weber 18 dar. Das Ereignis Nummer eins der Kinderliteratur der zwanziger Jahre war zweifellos Erich Kästners Kriminalgeschichte Emil und die Detektive, die 1929 erst mal veröffentlicht worden ist. 19 Kästner benützte hier die Neue Sachlichkeit, eine der damals relevanten künstlerischen und literarischen Strömungen. Seine erfolgreiche Erzählung hat in der deutschen Kinderliteratur auch Vorläufer. Es waren Carl Dantz 20 mit seinem Buch Peter Stoll. Ein Kinderleben (1925) und Wolf Durian 21 mit seinem Kai aus der Kiste (1927). Beide Titel haben mit Kästner gemeinsam, dass sie die große Stadt als Handlungsort einer Kindergeschichte akzeptieren. Für ältere Kinderbücher war es typisch, das Kleinstadtleben zu favorisieren. 16 Will Vesper ( ), deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker, aus protestantischer Bauernfamilie, er studierte Geschichte und Germanistik, Teilnehmer am 1. Weltkrieg, Herausgeber der Zeitschrift Die schöne Literatur (später Die neue Literatur) die führende NS- Literaturzeitschrift, er schrieb Romane, Erzählungen und Gedichte, Repräsentant der NS- Ideologie, in den Diensten der nationalsozialistischen Propaganda, Festrede bei der Bücherverbrennung 1933 in Dresden (Wikipedia) 17 Wilhelm Matthießen ( ), deutscher Kinder- und Jugendbuchautor, nah der Ludendorff- Bewegung, in den 30-er Jahren sehr populär, in der Nazizeit Verfasser der Bücher mit antijüdischem und antikirchlichem Inhalt, Bibliothekar in Bayern (Wikipedia) 18 Leopold Weber ( ) 19 Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, J. B. Metzler Verlag 1990, S Carl Dantz ( ) 21 Wolf Durian ( ) 14

15 An der anderen Seite steht eine aristokratisierte Variante der Jugenderzählung Wilhelm Speyers 22 Roman Der Kampf der Tertia (1925), der sich in einem Landerziehungsheim abspielt. Speyers literarische Helden sind elitär und konservativ. Die Großstadt wird hier negativ als ein Platz voll von Gefahren geschildert. Kästners erfolgreichster Roman bot im Unterschied zu den Autoren, die ihre Nähe zu Politik und Literatur der KPD nicht verleugneten, keine Geschichte des Klassenkampfs an. Das Buch wurde von damaligen linken Kritikern als sozialversöhnlerisch und linksmelancholisch bezeichnet, dem die engagierte Parteilichkeit fehlte. 23 Kästner bleibt in seinen Kinderbüchern politisch neutral. Er war kein Parteigänger (was ihn von beiden Seiten des politischen Spektrums verdächtig machte) und intellektuell unabhängig. In fast allem, was Kästner schrieb, neigte er zur Karikatur, zur Übertreibung und zur Zuspitzung. Auf diese Weise wollte er Aufmerksamkeit der Leser erregen. Seine Kritiker warfen ihm die Lust am Negativen und den Defätismus vor. Dabei hatte Kästner eine exakte Vorstellung vom Positiven, er begriff sich selbst als Moralisten und Rationalisten. Sein Emil soll als Muster dienen, er ist hilfsbereit, engagiert, Musterschüler, aber kein Streber. Er hilft seiner Mutter, erfüllt alle Aufgaben schnell und genau, aber er ist gar nicht eingebildet. 24 Auch seine weiteren Kinderhelden erweisen die gleiche Blutgruppe. Alle haben ihre Herzen auf dem rechten Fleck. Kästner zeigt uns in seinen Büchern, dass der Erziehungsprozess nicht nur mit den Kindern zu tun hat, sondern auch mit den Erziehern. Kästners Kinder erweisen sich manchmal viel erwachsener als die Erwachsenen selbst. Die Erwachsenen sind oft naiv, böse, selbstsüchtig, geizig oder faul und immer überzeugt, dass sie Recht haben. Der kleine Konrad mit seinem Onkel begegnen auf ihrer Reise vielen kindischen Erwachsenen und besuchen sogar eine spezielle Schule für schwererziehbare Eltern Wilhelm Speyer ( ) 23 Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, J. B. Metzler Verlag 1990, S Emil und die Detektive ( 1929) 25 Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee 15

16 3.2. Kästner als Erzieher Kästner hatte immer nah zur Schule, dazu gibt es einen biographischen Grund. Die Untermieter in der Wohnung der Familie Kästner waren lauter Volksschullehrer. Für den kleinen Erich gehörten sie zur Familie. Sein erster Berufswunsch war es, Lehrer zu werden. 26 Aber er wurde später erschrocken über den schulischen Drill, den Drill, der auf das Militär und auf das System von Befehl und Gehorsam vorbereiten sollte 27. Von den wilhelminischen Zeiten änderte sich in der Schule gar nichts. Kästner zweifelt nicht am Sinne und an der Funktion der Bildung und Erziehung. Aber die Schulmethoden, die er an sich selbst erlebte, hatten nichts gemeinsam mit einer gesunden Erziehung. Dort gab es keinen Platz für einen eigenen Verstand. Seine Kritik des Schulwesens in seiner Ansprache zum Schulbeginn und noch früher im Text Die Kinderkaserne (1920), die die Schule mit überaus kritischen Augen betrachtet, brachte ihm viele neue Feinde. Er spricht über einen Schulweg, der vom Baum des Lebens in die Konservenfabrik der Zivilisation führt. Mit der nach seinen eigenen Worten Vernunft in Ketten 28 konnte er sich nicht abfinden. Er bemühte sich, jene Vernunft zu befreien. Er widersetzte sich der Bürokratie und dem Militarismus, kritisierte die Religion und anmaßende politische Mächte. Kästner wurde wegen seiner Offenheit ein Dorn im Auge verschiedenen politischen Kreisen. Für seine kritische Einstellung bezahlte er später bitter mit der Verbrennung seiner Bücher, mit dem Publikationsverbot, mit Verhaftung und auch damit, dass seine Bücher die langen 15 Jahre in Deutschland nicht erscheinen durften. Kästner galt als Asphaltliterat, dekadent, 26 Erich Kästner, Als ich ein kleiner Junge war (1957), Das sechste Kapitel Lehrer, Lehrer, nichts als Lehrer 27 Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, J. B. Metzler Verlag 1990, S Ebenda, S

17 Sittenverderber und auch als Autor pornographischer und damit jugendgefährdender Schriften 29 (sein Roman Fabian 1930), was wir heute nicht begreifen können. Die Gefahr von der Seite der Schule war gerechtfertig. In der Weimarer Republik wurden Lesebücher der wilhelminischen Ära weiterverwendet oder einfach neuaufgelegt. Jene damaligen Lesebücher enthielten Abschnitte wie z. B. Von der Rechtspflege des Deutschen Reiches, Von der Verfassung des Deutschen Reiches und weitere Kapitel, die man als Sabotage an der neuen Verfassung und an dem neuen Staat bezeichnen könnte. Kästners Werk zeichnet sich dadurch, dass er vor allem erzählt und erzählen kann. Er ergreift die Partei der Kinder... fordert die Solidarität der Kinder und der Menschen, er setzt sich für Mut und Klugheit, und gegen Unrecht ein. Seine Kinderhelden sind gehorsam, aber nicht unterwürfig. 30 Ihm ist es klar, dass die Kinder Vorbilder brauchen. Und was für Kästner wichtig ist: das Gewissen, die Vorbilder, die Heimat, die Freundschaft, die Erinnerung, die Fantasie, das Glück und der Humor. Als Vertreter der Kinder greift er die Autorität an, und appelliert, dass die Erwachsenen nicht dümmer als die Tiere wären, wenn sie überleben wollen. 31 Dr. Bökh und sein ehemaliger Schulfreund Nichtraucher im Roman Das fliegende Klassenzimmer (1933) stellen erwünschte Vorbilder dar. Vertrauen und Verantwortung, Freiheit und Gleichheit seien nach Kästner das Wichtigste. Ohne diese essentiellen Voraussetzungen kann das gemeinsame Leben in der Schule nicht funktionieren. Nicht nur Respekt der Jüngeren vor den Älteren, aber ebenso Respekt der Älteren vor den Jüngeren ist wichtig. Das Ideal heißt Toleranz - nicht Indifferenz, der alles egal ist. Toleranz stellt einen Garanten eines friedlichen Umgangs miteinander dar. Kästner sieht ganz genau die Macht der Institutionen und fürchtet die Bequemlichkeit, Denkfaulheit und Anpassungsbereitschaft der Leute, die in die Hölle führen. 29 Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, J. B. Metzler Verlag 1990, S Ebenda, S Ebenda, S

18 3.3. Linke Kinderliteratur Kästners Kinderbücher wurden zu Beginn der dreißiger Jahre nicht nur positiv und zustimmend aufgenommen. Für die Linken war er nicht genug link. Anna Loos schrieb 1931 in der Zeitschrift Die Linkskurve über den Kinderroman Pünktchen und Anton: Die Arbeiter Wollen keine Almosen von Herrn Kästners und der reichen Kinder Gnaden. Sie wollen nicht aufgenommen werden in die Villen der Reichen aus Gnade. 32 Die Schülerkorrespondentin Hanne Ruth schließt ihre Kritik mit folgender Feststellung: Ich finde das furchtbar doof und hoffe, dass Sie uns mit Ihrem nächsten Buch keine Standpauken mehr halten. 32 Anna Loos gibt den politischen Vorzug anderen Autoren und anderen Büchern wegen ihrer realistischen Orientierung. Ihr Artikel endet mit dem folgenden Satz: Das Buch Erich Kästners ist um so gefährlicher, weil es formal glänzend geschrieben ist und nicht ohne ein gewisses Verständnis für eine kindlich primitive Phantastik 33. Ihre Favoriten waren Helena Bobinskas 34 Die Rache des Kabunauri und Alex Wedings 35 Ede und Unku (Ein Berliner Junge, der sich zum klassenbewussten Kämpfer wandelt). Ede und Unku wurde von der Kinderliteraturkritik in der DDR lange Zeit als ideologisch-ästhetischer Höchststand qualifiziert. 36 Die Zeitschrift Die rote Fahne 37 wies 1932 aber auf drei problematische Punkte dieses Buches auf: 32 Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, J. B. Metzler Verlag 1990, S Ebenda, S Helena Bobinska, Schriftstellerin, Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, J. B. Metzler Verlag 1990, S Alex Wedding ( d. i. Grete Weiskopf, ), Schriftstellerin, Übersetzerin, Korrespondentin 36 Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, J. B. Metzler Verlag 1990, S Die rote Fahne- die durch Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht 1918 gegründete Zeitschrift 18

19 1. Die Kinderarbeit werde verherrlicht 2. Es gebe dort keine Stellung zur Schule 3. Die organisatorische Solidarität werde verneint Manche im Parteiverlag erscheinende Kinderbücher zeigten an einer Seite Armut der Arbeiterkinder, an der anderen Seite aber keinen Weg zu Veränderung und Verbesserung, und gar keine Lösung. Die soziale Veränderung lassen die Autoren oft auf einem einzelnen Menschen oder auf einem Wunder. Die linke Kritik lobte sehr die Bücher von Carl Dantz über einen Arbeiterjungen Peter Stoll. Peter Stoll. Ein Kinderleben (1925) und Peter Stoll, der Lehrling, erzählen von seinen Flegel-, Lehr- und Wanderjahren (1930). Peter, der Protagonist des Buches, stammt aus einer Arbeiterfamilie. Das Milieu, in dem er lebt und wächst beschreibt der Autor auf eine triste Weise ohne Zierde. Der Schauplatz ist wie bei Kästner die Großstadt. Mitten aus der Großstadt heraus, wo sie am schwärzesten und dichtesten ist, kommt Peter Stoll, ein Kind des Fabrikviertels. Seine Gestalt ist unscheinbar, unansehnlich, bleich und saftlos, hat er nichts von der sonnengebräunten Frische, dem strotzenden Gedeihen glücklicherer Kinder an sich. Denn der Mangel war in seinem Leben ein häufiger, die Sonne ein seltener Gast. Und doch steckt ein unverwüstliches Leben in ihm, das gewaltsam den Weg über seine Zunge nimmt und nach Mitteilung drängt. Er erzählt über seine eigene Welt, voll von Phantasie. 38 Jedem Leser tut der kleine Peter leid. Erich Kästner verarbeitet der ähnliche Stoff anders. 39 Sehr ähnlich wie C. Dantz schreiben für junge Leser Anna Siemsen 40 und I. Gerlach. Kritiker machten der Kinderliteratur aus dem Umfeld der Sozialdemokratie in den zwanziger Jahren Vorwürfe, dass diese Literatur auf Gemütserziehung schrumpfte und 38 Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, J. B. Metzler Verlag 1990, S Sieh das Kapitel Emil und die Detektive, S. 30,31 40 Anna Siemsen ( ), Pädagogin und Politikerin, aus einer Pastorenfamilie, sie studierte Germanistik, Philosophie und Latein, Oberschulrätin in Berlin, Honorarprofessorin an der Universität in Jena, im Exil, lehrte sie an der Universität in Hamburg (Wikipedia) 19

20 ...(dass sie) nur bei Beschreibung des schlechten Zustandes stehengeblieben sei Die der KPD nahstehende Kinderliteratur Diese Literatur war auf den Klassenkampf verpflichtet. Das Motto der kommunistischen Pädagogik klingt: Das Kind sei von Geburt an in den Klassenkampf gestellt. 42 Die meisten Texte widmen sich der proletarischen Revolution und revolutionären Kämpfern. Es entstanden auch Texte mit sozialutopischen Themen und proletarisch orientierte Märchen. Ein interessantes Buch war eine Landstreichergeschichte von Jo Mihaly 43 Michael Arpad und sein Kind, die 1930 mit Illustrationen der Autorin im Stuttgarter Gundert Verlag erschien, die von Zigeunern, die ein paar Jahre später in Deutschland nicht mehr geduldet wurden, erzählt. Die Landstraße ist hier kein romantischer Ort, die Helden begegnen schmerzlichen Erfahrungen. Die pazifistische Intention spürt man auch in den Antikriegsromanen von Rudolf Frank ( ) Nonsensliteratur Aus dem Rahmen der Linksproduktion fallen die Kindergedichte von Joachim Ringelnatz 44 Geheimes Kinder-Spiel-Buch (1924) und Kinder-Verwirr-Buch (1931) aus, in denen er die Nonsenstradition und den schwarzen Humor von Christian Morgenstern fortsetzte. Ringelnatz wie Kästner gehörte keiner politischen Partei, und so konnten seine Provokationen wirken. Er machte die Welt der Erwachsener lächerlich. 41 Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, J. B. Metzler Verlag 1990, S Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur, J. B. Metzler Verlag 1990, S Jo Mihaly ( ), Tänzerin und Schriftstellerin, pazifistisch orientiert, ab 1933 im Exil (Wikipedia) 44 Joachim Ringelnatz, eigentlich Hans Bötticher ( ), Schriftsteller und Maler, einer der bekanntesten deutschen Lyriker, Autor zahlreicher humoristischer Gedichte, unkonventioneller und spielerischer Lyrik, ab 1933 Auftrittsverbot (Wikipedia) 20

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