Installationsanleitung für Pro ENGINEER WILDFIRE 5.0 zu Hause

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1 I. Pro/ENGINEER Um eine einwandfreie Funktion von Pro/ENGINEER (Pro/E) zu garantieren ist es notwendig, die hier aufgeführten Installationsschritte der Reihe nach abzuarbeiten. Für die Installation und den Betrieb von Pro/E ist eine dauerhafte VPN-Verbindung (egal, ob über WLAN oder über DSL) notwendig. ISDN- oder Nutzer von analogen Modems, die keine Flatrate besitzen, können evtl. eine Borrow-Lizenz beantragen. 1. Die Sprachumgebungsvariable einstellen Zum Ausführen von Pro/ENGINEER in einer anderen Sprache als Englisch, stellen Sie den Wert der Sprachumgebungsvariable LANG in Ihrem System ein, bevor Sie Pro/ENGINEER installieren. Hierfür muss unter den Betriebssystemen Windows 2000, Windows XP und Windows7 unterschieden werden. Je nach dem, welches der genannten Betriebssysteme Sie verwenden, fahren Sie mit Punkt 1.1. (Windows 2000), Punkt 1.2. (Windows XP) oder Punkt 1.3 (Windows7) fort Sprachumgebungsvariable unter Windows 2000 Unter Windows 2000 können Sie die Sprachumgebungsvariable durch Klicken auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung > System einstellen. Klicken Sie im Dialogfenster Systemeigenschaften auf die Registerkarte Erweitert und dann auf den Button Umgebungsvariablen. Geben Sie unter Systemvariablen Neu den Wert LANG im Feld Name der Variablen und bei Wert der Variablen german ein. 1

2 1.2. Sprachumgebungsvariable unter Windows XP Unter Windows XP können Sie die Sprachumgebungsvariable durch Klicken auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung > System einstellen. Klicken Sie im Dialogfenster Systemeigenschaften auf die Registerkarte Erweitert (siehe auch Abb.1: Dialogfenster Systemeigenschaften, Registerkarte Erweitert, Windows XP). Abb.1: Dialogfenster Systemeigenschaften, Registerkarte Erweitert, Windows XP Anschließend klicken Sie auf (rot hervorgehoben). Nach diesem Schritt erscheint ein neues Fenster. Klicken Sie unter Systemvariablen auf > Neu. Nach dem Ausführen dieses Schrittes erscheint folgender Dialog: Abb.2: Neue Systemvariable, Windows XP 2

3 Geben Sie LANG im Feld Name der Variablen und die entsprechende Sprachvariable ein, hier german im Feld Wert der Variablen. Beenden Sie mit > OK das Fenster Neue Systemvariable. Unter Systemvariablen ist jetzt die neue Variable LANG und der neue Wert german aufgeführt. Schließen Sie das Fenster Umgebungsvariablen und Systemeigenschaften jeweils mit > OK. Nun schließen Sie noch das Fenster System Sprachumgebungsvariable unter Windows 7 Unter Windows 7 können Sie die Sprachumgebungsvariable durch Klicken auf Start > Einstellungen > Systemsteuerung > System und Sicherheit > System > Erweiterte Systemeinstellungen einstellen. Klicken Sie im Dialogfenster Systemeigenschaften auf die Registerkarte Erweitert (siehe auch Abb.3: Dialogfenster Systemeigenschaften, Registerkarte Erweitert, Windows7). Abb.3: Dialogfenster Systemeigenschaften, Registerkarte Erweitert, Windows7 Anschließend klicken Sie auf (rot hervorgehoben). Nach diesem Schritt erscheint ein neues Fenster. Klicken Sie unter Systemvariablen auf > Neu. Nach dem Ausführen dieses Schrittes erscheint folgender Dialog: 3

4 Abb.4: Neue Systemvariable, Windows7 Geben Sie LANG im Feld Name der Variablen und die entsprechende Sprachvariable ein, hier german im Feld Wert der Variablen. Beenden Sie mit > OK das Fenster Neue Systemvariable. Unter Systemvariablen ist jetzt die neue Variable LANG und der neue Wert german aufgeführt. Schließen Sie das Fenster Umgebungsvariablen und Systemeigenschaften jeweils mit > OK. Nun schließen Sie noch das Fenster System. 2. Installationsvorgang von Pro/ENGINEER Hinweis: Ab diesem Schritt spielt es keine Rolle, welches der oben aufgeführten Betriebssysteme Sie verwenden. Da für die Installation eine VPN-Verbindung benötigt wird, ist nun zuerst die VPN-Verbindung aufzubauen, damit der Lizenzserver angegeben werden kann Einlegen des Datenträgers Pro/ENGINEER startet beim Einlegen der DVD in das Laufwerk automatisch, sofern Sie diese Möglichkeit Ihres Betriebssystems nicht bewusst ausgeschaltet haben. Sie können Pro/ENGINEER aber auch durch einen Doppelklick auf das Programm setup starten, nachdem Sie die DVD über den Arbeitsplatz manuell geöffnet haben Begrüßungsbildschirm und Startscreen von PTC Es wird zunächst der Begrüßungsbildschirm von PTC.Setup (siehe auch Abb.5: Begrüßungsbildschirm) und anschließend der Startscreen (siehe auch Abb.6: Startscreen) angezeigt. Abb.5: Begrüßungsbildschirm 4

5 Abb.6: Startscreen Auf dem Startscreen sehen Sie nun im unteren Fensterbereich (rot hervorgehoben) Ihren Hostnamen (hier z.b. fabian-1f463aba), d.h. den Computernamen und Ihre HostID (hier beispielsweise F8-B4). Bei stehender VPN-Verbindung sollte Ihr vollständiger Computername, z.b. fabian-1f463aba.student.uni-kassel.de, hinter Hostname erscheinen. Hinweis: Bei der Installation unter Windows7 ist es möglich, dass Ihr Hostname ohne den Zusatz.student.uni-kassel.de erscheint. Dies ist nicht weiter schlimm. Unter Windows7 funktioniert die Installation auch ohne diesen Zusatz. Dann klicken Sie auf > Weiter. 5

6 2.3. Lizenzvertrag akzeptieren Es erscheint folgendes Fenster gemäß Abb.7: Abb.7: Lizenzvertrag akzeptieren Um mit der Installation fortfahren zu können, müssen Sie den Lizenzvertrag aktzeptieren, indem Sie vor das Feld Einverstanden (rot hervorgehoben) einen Haken setzen. Dann klicken Sie auf > Weiter. 6

7 2.4. Zu installierendes Produkt wählen Nun erscheint das Fenster Zu installierendes Produkt wählen: Abb.8: Zu installierendes Produkt wählen Klicken Sie auf > Creo Elements/Pro & Creo Elements/Pro Mechanikca (rot hervorgehoben). Optional können Sie auch unter Sonstige Produkte auf Creo Elements/Pro Distributed Services klicken. 7

8 3. Installationskomponenten definieren Es erscheint nun das Fenster, in dem Sie die Installationskomponenten definieren: 3.1. Zielordner festlegen Standardmäßig legt Pro/ENGINEER als Zielordner C:\Program Files\PTC\Creo Elements\Pro5.0 fest. Es wird als Vorgabe der Zielordner C:\Program Files\Pro Engineer 5.0 (siehe hierfür Abb.9: Pfadangabe, rot hervorgehobener Kasten) empfohlen, es darf aber auch ein beliebig anderer sein. Hinweis: Bei der Installation unter Windows XP lautet die Zielordnerangabe C:\Programme\... statt C:\Program Files\. Abb.9: Pfadangabe 8

9 Zu installierende Funktionen Hinweis: Lesen Sie sich diesen Schritt erst Richtig durch, bevor Sie Einstellungen vornehmen. Sie haben die Möglichkeit unter Zu installierende Funktionen (rot unterstrichen in Abb.9: Pfadangabe) verschiedene Features der Installation festzulegen. Klicken Sie unter Zu installierende Funktionen, auf > vor jeder Komponente und geben Sie je nach Wunsch die folgenden Informationen an: Produkt-Features Wählen Sie die zu installierenden Komponenten aus, indem Sie auf > neben der entsprechenden Komponente klicken. Wählen Sie einen der folgenden Möglichkeiten aus der Liste: Die Komponente wird installiert. Die Komponente wird nicht installiert. Sehen Sie sich hierzu die Abb.10: Zu installierende Funktionen an. Abb.10: Zu installierende Funktionen 9

10 Hinweis: Wenn eine Produktkomponente Unterkomponenten hat, können Sie diese installieren, indem Sie die Option Alle Unterfunktionen installieren in der Liste auswählen, die durch Klicken auf > angezeigt wird. Das Symbol wird zu, um anzuzeigen, dass die Komponenten installiert werden. Eine nachträgliche Installation von weiteren Tools und Komponenten ist stets möglich. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit aller Kombinationen. Es sollten aber nur Kombinationen zwischen den beiden Varianten A und B (Variante A: siehe A Features minimal, Variante B: siehe B Features komplett) der zu installierenden Funktionen gewählt werden. Im Folgenden werden die Unterschiede beider Varianten kurz erläutert: 10

11 3.1.1.A Features minimal Abb.11: Features minimal 11

12 Falls die Festplattenkapazität nicht ausreichen sollte, kann diese Variante gewählt werden. Es fehlen dann die Programmierschnittstellen (API-Toolkits; werden in CAD- KT3 nicht gebraucht), die Hilfedateien (Hilfe kann sich bei den Tutoren geholt werden!) sowie Creo Elements/Pro Mechanica (wird in CAD-KT3 nicht benötigt, bei Bedarf kann dies aber im Anschluss an die Installation von Pro/ENGINEER erfolgen, siehe hierfür II. Pro/ENGINEER Mechanica). Die JAVA-Laufzeitumgebung (JRE) befindet sich in der Regel auf jedem Rechner, der einen Browser wie Internet-Explorer oder Firefox o.ä. installiert hat, als neueste Version installiert und braucht daher nicht angewählt zu werden. Unter Sprachen kann hier noch einmal kontrolliert werden, ob Deutsch schon angewählt ist. Wenn nicht, dann wurde wahrscheinlich vergessen, die Umgebungsvariable zu setzen oder es wurde eine andere Variable festgelegt (siehe hierfür 1. Die Sprachumgebungsvariable einstellen unter I. Pro/ENGINEER). Hinweis: Englisch kann nicht abgewählt werden und wird grundsätzlich mit installiert. 12

13 3.1.1.B Features komplett Abb.12: Features komplett 13

14 Auch bei dieser Variante sollte die JAVA-Laufzeitumgebung (JRE) nicht angewählt werden. Weiterhin wird bei dieser Variante Creo Elements/Pro Mechanica nicht installiert. Falls jedoch bei eigenem Interesse eine Installation erwünscht ist, kann dies nach der Installation von Pro/ENGINEER erfolgen (siehe hierfür auch II. Pro/ENGINEER Mechanica). Hinweis: Sofern Sie sich für eine Installation der Hilfe entscheiden, ist folgendes zu beachten: Auch wenn bei der Variante B die Creo Elements/Pro Help Files installiert werden, so ist im Anschluss an die Installation von Pro/ENGINEER die separate Installation der Creo Elements/Help notwendig (siehe hierfür III. Pro/E-Hilfe) Nachdem Sie sich für eine Variante im Fensterbereich Zu installierende Funktionen entschieden haben, klicken Sie auf >Weiter. 4. Einheiten wählen Es erscheint folgendes Fenster: Abb.13: Einheiten wählen In dem Bereich der Standardeinstellungen wählen Sie Metrisch aus, damit alle Einheiten dem metrischen Einheitensystem entsprechen. Klicken Sie anschließend auf > Weiter. 14

15 5. Lizenzserver angeben Es erscheint folgendes Fenster (Abb.14: FLEXnet Lizenzserver 1): Abb.14: FLEXnet Lizenzserver 1 Klicken Sie auf > Hinzufügen. 15

16 5.1. Hostname für den Lizenzserver Es sollte sich zusätzlich folgendes Fenster öffnen (Abb.15: Lizenzserver angeben): Abb.15: Lizenzserver angeben Geben Sie im Fenster Lizenzserver angeben als Hostname für den Lizenzserver proelic.hrz.uni-kassel.de (siehe Abb.16: Hostname für Lizenzserver) und schließen Sie das Fenster mit > OK. Es sollte nun nicht länger als zehn Sekunden dauern, bis Ihr Rechner den Server gefunden hat. Andernfalls besteht keine VPN-Verbindung oder ein Netzwerkproblem. 16

17 Abb.16: Hostname für Lizenzserver Unter Flexnet Lizenzserver (siehe Abb.17: FLEXnet Lizenzserver 2, rot unterstrichen) ist jetzt der Lizenzserver aufgeführt. Abb.17: FLEXnet Lizenzserver 2 17

18 Hinweis: Unter dem verbergen sich die lizenzierten Produktfeatures. Sollte das -Symbol nicht erscheinen, kann dies an einer fehlenden Internet- oder VPN- Verbindung liegen, beziehungsweise die Firewall blockiert den Datenaustausch. In jedem Fall ist die Ursache zu beheben. Für diesen Fall kann die Installation an dieser Stelle abgebrochen werden. Klicken Sie hierfür auf > Beenden. Anschließend beginnen Sie wieder mit 2.1. Einlegen des Datenträgers. Klicken Sie auf > Weiter. Sie gelangen zu den Windows Voreinstellungen: 18

19 6. Windows Voreinstellungen Abb.18: Windows Voreinstellungen Für die Pro/ENGINEER Startbefehle werden Programm-Verknüpfungen angelegt. Geben Sie hierfür an, wo diese Verknüpfungen platziert werden sollen. Es wird empfohlen, die Speicherorte für Verknüpfungen wie in Abb.18 im Fenster Windows Voreinstellungen zu wählen. Eine Verknüpfung für das Startmenü ist nicht erforderlich, da Pro/ENGINEER hier selbständig Einträge erzeugt. 19

20 Hinweis: Alle benutzen als Startverzeichnis die Vorgabe für den Zielordner C:\Program Files\Pro Engineer 5.0\bin oder ihre alternative Pfadangabe, die unter Punkt 3.1. Zielordner festlegen festgelegt wurde mit der Endung \bin (siehe auch Abb.18: Windows Voreinstellungen, Startverzeichnis) Nachdem alle Windows Voreinstellungen getroffen sind, klicken Sie auf > Weiter. Sie gelangen nun zu den optionalen Konfigurationsschritten: 7. Optionale(n) Konfigurationsschritte(n) Abb.19: Optionale Konfigurationsschritte Hier wählen Sie alle optionalen Konfigurationsschritte aus. Klicken Sie hierfür die einzelnen Kästchen an. Als Anwahlkontrolle erscheint ein. Jetzt sollte das Fenster wie in Abb.19, Optionale Konfigurationsschritte aussehen. Nachdem Sie alle Kästchen ausgewählt haben, klicken Sie auf > Weiter. Sie gelangen zu der Lizenzkonfiguration: 20

21 8. Lizenzkonfiguration Abb.20: Lizenzkonfiguration Hier kann alles voreingestellt belassen werden. Klicken Sie auf > Weiter. Sie gelangen zu der Server-Einstellung: 21

22 9. Creo Elements/Pro OLE-Server Abb.21: Pro OLE-Server Geben Sie unter den beiden Startverzeichnissen als Vorschlag jeweils den Pfad C:\Program Files\Pro Engineer 5.0\bin bzw. Ihren Pfad mit der Endung \bin an (siehe auch 3.1. Zielordner festlegen). Die Sprachen sollten hier auf Deutsch stehen, dann > Weiter. Es folgt der: 22

23 10. Distributed Service Abb.22: Service Konfiguration Im Ausführungsverzeichnis sollte als Vorschlag ebenfalls wieder C:\Program Files\Pro Engineer 5.0\bin oder Ihr Ausführverzeichnis mit der Endung \bin stehen. Nun klicken Sie auf > Weiter. Es erscheint eine Warnung, dass das Verzeichnis nicht existiert (siehe auch Abb.23: Warnung, Distributed Service). 23

24 Abb.23: Warnung, Distributed Service Diese kann mit Klick auf > OK bestätigt werden, danach verfahren Sie mit dem Distributed Service mit > Weiter weiter. Es erscheint das Fenster zur Wartung: 24

25 11. Fernwartung Abb.24: Fernwartung Hier erfolgt keine Änderung der Pfade > Weiter. Jetzt erscheint eine weitere Warnung, dass das Verzeichnis nicht existiert (siehe auch Abb.25: Warnung, Fernwartung). 25

26 Abb.25: Warnung, Fernwartung Auch diese kann mit > OK bestätigt werden, dann > Weiter. 12. Creo Elements/View Express Für den Fall, dass eine ältere Version des PVX-Viewers installiert ist, erscheint folgende Nachricht: 26

27 Abb.26: Installation Creo Elements/View Express Legen Sie einen Installationsordner fest. Es wird empfohlen, den Ordner wie folgt zu definieren: C:\Program Files\Pro Engineer 5.0\PVX (siehe auch Abb.26: Installation Creo Elements/View Express) Nach erfolgreicher Ordnerangabe klicken Sie auf >Installieren. 27

28 13. Installation Nun startet die eigentliche Installation auf Ihrem Rechner. In dem Fenster Installationsstatus wird nun visualisiert, wie die Daten auf die Festplatte kopiert werden. Abb.27: Installationsstatus Am Ende der Installation (siehe auch Abb.28: Installation abgeschlossen) kann auf > Beenden geklickt werden, wenn kein Mechanica und keine Hilfe installiert werden soll. Andernfalls > Weiter klicken. Es besteht auch die Möglichkeit auf > Weiter zu klicken um dann wieder auf den Starscreen (siehe Abb.6: Startscreen) zu gelangen um die Installation zu beenden (> Beenden im Startscreen, siehe auch Abb.29: Beenden von PTC-Setup bestätigen) oder weitere Installationsschritte auszuführen. 28

29 Hinweis: Die beendete Installation kann jederzeit über die Datei ptcsetup.bat in Ihrem Verzeichnis \bin ohne DVD neugestartet und umkonfiguriert werden. Abb.28: Installation abgeschlossen 29

30 Abb.29: Beenden von PTC-Setup bestätigen. 30

31 II. Pro/ENGINEER Mechanica Mit der Anwendung Mechanica unter Pro/ENGINEER kann man unter Pro/E erzeugte Konstruktionen im Hinblick auf statische, dynamische und thermische Belastbarkeit mit Hilfe der FE-Methode prüfen und ggf. optimieren. Sollten Sie sich für eine Installation von Mechanica entscheiden, klicken Sie im Fenster, in dem Sie Ihre zu installierenden Produkte wählen auf > Creo Elements/Pro & Creo Elements/Pro Mechanica (vgl. auch Abb.8: Zu installierendes Produkt wählen). Sie befinden sich nun wieder im Fenster in dem Sie die Installationskomponenten definieren. 1. Installationskomponenten Abb.30: Installationskomponenten, Mechanica 31

32 Klicken Sie auf > vor Creo Elements/Pro Mechanica und wählen Sie dann die Option Alle Unterfunktionen installieren (siehe auch Abb.30: Installationskomponenten, Mechanica). Bei Speicherplatzproblemen kann die Hilfe weggelassen werden. Der Pfad des Zielordners ist automatisch richtig voreingestellt, wenn er bei der Pro/E- Installation angegeben worden ist. Nach der Auswahl der Mechanica-Komponenten klicken Sie auf > Weiter. 2. Lizenzserver angeben Die Angabe des Lizenzservers erfolgt analog zur Pro/E-Installation (vgl. auch 5. Lizenzserver angeben unter I. Pro/ENGINEER). Hierfür müssen Sie keine Veränderungen vornehmen und klicken daher einfach auf > Weiter. Sie gelangen zu den Windows Voreinstellungen von Mechanica: 32

33 3. Windows Voreinstellungen von Mechanica Abb.31: Windows Voreinstellungen von Mechanica Die Windows Voreinstellungen unter Pro/ENGINEER Mechanica erfolgen analog zu Pro/E (vgl. auch 6. Windows Voreinstellungen unter I. Pro/ENGINEER), > Weiter. Sie gelangen anschließend zu den optionalen Konfigurationsschritten von Mechanica: 33

34 4. Optionale(n) Konfigurationsschritte(n) unter Mechanica Abb.32: Optionale Konfigurationsschritte, Mechanica Hier wählen Sie alle optionalen Konfigurationsschritte aus. Klicken Sie hierfür die einzelnen Kästchen an. Als Anwahlkontrolle erscheint ein. Jetzt sollte das Fenster wie in Abb.32: Optionale Konfigurationsschritte, Mechanica aussehen. Nun gehen Sie weiter mit > Weiter. 34

35 Es folgt die: 5. Lizenzkonfiguration 1 Abb.33: Lizenzkonfiguration 1, Mechanica Hier werden keine Einstellungen vorgenommen > Weiter. Nun erscheint das Fenster zur Einstellung des Pro OLE-Servers. Die Einstellungen erfolgen analog zu Punkt 9.Creo Elements/Pro OLE-Server 35

36 Danach erscheint das Fenster zur: 6. Service Konfiguration: Abb.34: Services Konfiguration Hier werden keine Einstellungen vorgenommen > Weiter. 36

37 7. Lizenzkonfiguration 2: Abb.35: Lizenzkonfiguration 2, Mechanica Hier werden keine Einstellungen vorgenommen > Weiter. Nun erscheint das Fenster für den Fern-Werkzeugwegberechnungs-Server. Die Einstellungen erfolgen analog zu Punkt 11. Fernwartung unter I. Pro/ENGINEER. Hierfür wird keine Veränderung vorgenommen und direkt mit > Weiter fortgefahren. Es erscheint im Anschluss das Fenster für die Installation von View Express. Ebenfalls erfolgen die Einstellungen analog zu Punkt 12. Creo Elements/View Express unter I. Pro/ENGINEER. 37

38 8. Installation Mechanica Nun startet die eigentliche Installation von Mechanica auf Ihrem Rechner. In dem Fenster Installationsstatus wird nun visualisiert, wie die Daten auf die Festplatte kopiert werden. Abb.36: Installationsstatus, Mechanica Am Ende der Installation (siehe auch Abb.37: Installation abgeschlossen, Mechanica) kann auf > Beenden geklickt werden, wenn keine Hilfe installiert werden soll. Andernfalls > Weiter klicken. So gelangen Sie wieder auf den Starscreen (siehe Abb.6: Startscreen) um die Installation zu beenden (> Beenden im Startscreen, siehe auch Abb.29: Beenden von PTC-Setup bestätigen) oder weitere Installationsschritte auszuführen. 38

39 Abb.37: Abgeschlossene Installation, Mechanica 39

40 III. Pro/E-Hilfe: Sollten Sie sich für eine Installation der Hilfe entscheiden, klicken Sie im Fenster, in dem Sie Ihre zu installierenden Produkte wählen, auf > Sonstige Produkte (vgl. auch Abb.8: Zu installierendes Produkt wählen, Abb.38: Sonstige Produkte). Es öffnet sich eine weitere Auswahl. Wählen Sie hier > Creo Elements/Help aus (rot hervorgehoben). Abb.38: Sonstige Produkte Sie gelangen zu der bereits bekannten Definition der Installationskomponenten: 40

41 1. Definition der Installationskomponenten Abb.39: Definition der Installationskomponenten, Help Klicken Sie auf > vor Prudukt-Features und wählen Sie dann die Option Alle Unterfunktionen installieren (siehe auch Abb.39: Definition der Installationskomponenten, Help). Der Pfad des Zielordners sollte dem, den man bei Pro/E bzw. Mechanica angegeben hat, entsprechen und die Endung \ptchelp5.0 haben. Danach klicken Sie auf > Installieren. Hinweis: Vergleichen Sie hierzu die Installation 13. Installation unter I. Pro/ENGINEER. Die beendete Installation kann jederzeit über die Datei ptcsetup.bat in Ihrem Verzeichnis \bin ohne DVD neugestartet und umkonfiguriert werden. 41

42 IV. Löschen nicht benötigter Komponenten Auf dem Desktop befinden sich nach der Installation neben dem Pro/Engineer-Icon ( Creo ) noch weitere Icons mit einer Bezeichnung wie z.b. Creo Elements Pro Distributed Batch, Model CHECK, Structure und Thermal, die gelöscht werden können. In diesem Zuge ist es empfehlenswert, das Icon für Pro/E ( Creo ) in z.b Pro-Engineer Wildfire 5.0 umzubenennen, insbesondere, wenn eine Parallel- Installation mit älteren Wildfireversionen wie 2.0 oder 3.0 vorgesehen ist. Dabei kann das Icon unter Eigenschaften für die Config-Dateien schon angepasst werden (s. nächster Punkt). V. Config-Dateien Hinweis: Zur Arbeitserleichterung und für einen reibungslosen Übungsbetrieb ist es zwingend notwendig, auch, mit den Konfigurationsdateien für Pro/ENGINEER zu arbeiten. Keine Installation der Konfigurationsdateien führt zu unnötiger Mehrarbeit sowohl für den Benutzer als auch für die Tutoren. Zur Verwendung der Konfigurationsdateien liegt ein gesondertes PDF unter vor. 42

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