Monographie Erich Kästner Dargestellt von Sven Hanuschek (Seiten 7 9 und )

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Monographie Erich Kästner Dargestellt von Sven Hanuschek (Seiten 7 9 und 143-145)"

Transkript

1 Leseprobe aus: Monographie Erich Kästner Dargestellt von Sven Hanuschek (Seiten 7 9 und ) Für alle jene, die mit ihm durch die Zeit schritten, ist Kästner Teil ihres emotionellen Inventars. Jean Amery in der Frankfurter Rundschau, 23. Februar by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg.

2 Vom Kinderonkel zu den komplizierten Brüchen Erich Kästner ist einer der wenigen deutschsprachigen Weltautoren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Anders als Thomas Mann, Hesse, Kafka oder Brecht ist er aber nur mit einem kleinen Werkausschnitt bekannt: Er hat das Kinderbuch nobilitiert, es recht eigentlich erst zum ernst zu nehmenden Genre gemacht. Seit den späten zwanziger Jahren sind alle Generationen mit Emil und die Detektive, dem Doppelten Lottchen, Pünktchen und Anton und dem Fliegenden Klassenzimmer aufgewachsen, wenn nicht mit den Büchern, dann mit einer der zahllosen Hör- oder Filmversionen. Inzwischen ist ein anderer Kästner wiederentdeckt worden. Der Romancier, Lyriker und Journalist war zwar nie ganz verschwunden, stand aber ganz im Schatten des Kästner für Kinder ein universeller Schriftsteller, unterhaltsam und nicht ohne Tiefgang, mit einem einzigartig prägnanten und klaren Stil, der sein gesamtes Werk charakterisierte; ein «voltairischer Geist», wie ihn Alfred Andersch genannt hat. Die Arbeiten von Bertolt Brecht, Kästners Lieblingskonkurrenten, haben seit Jahrzehnten ihren festen Platz im Kanon, dieser Autor ist biographisch wie interpretatorisch fest in der Hand der Lehrer und Literaturwissenschaftler. Echte Entdeckungen sind kaum noch zu machen: Wer bei Brecht Sensationen auftischen will, muss verbiegen, erfinden, blödeln. Bei Kästner dagegen sind ganze Kontinente neu aus den Archiven aufgetaucht: Sein publizistisches Werk hatte er nur zum kleinsten Teil in die Werkausgaben übernommen, derzeit werden mehr als 2000 Artikel gezählt, die zu einem großen Teil nie nachgedruckt wurden; im «Dritten Reich» war er längst nicht so abstinent gewesen, wie er sich dargestellt hatte, fortlaufend wurden neue Drehbücher und Lustspiele gefunden, die er mit Freunden unter verschiedenen Pseudonymen geschrieben hatte; das lyrische Werk war umfangreicher als bekannt, das erste gedruckte Gedicht wurde immer weiter rückdatiert. 7

3 I had come with a speech and my admiration for Erich Kästner, for all six Kästners the «neue Sachlichkeit» E. K. with the voice like shattered glass; and the Weihnachtsbaum Engelein E. K. whom the children adore; and the Hausapotheke; and the Duodecimo Mephisto E. K.... Thornton Wilder: Brief an Kästner vom 12. Oktober Kästner hat eine genialische Flexibilität im Umgang mit den neuen Medien seiner Zeit gezeigt, vor allem für Rundfunk und Film adaptierte er immer wieder lustvoll seine Stoffe. Damit zerstörte er die bis dorthin geläufigen Vorstellungen eines autonomen Werks und der hehren Aura der schreibenden Zunft. Stattdessen schuf er mit seinen Kollegen der Neuen Sachlichkeit andere Vorstellungen, die einer Gebrauchskunst für viele insofern ist er womöglich eher repräsentativ für das 20. Jahrhundert als ein Großschriftsteller mit dem Gebaren des ausgehenden 19. wie Thomas Mann. Überdies war er selbst sein sicherster Kritiker, wir fleißigen Forscher haben auch Arbeiten gefunden und zum Teil gedruckt, die er schon ganz absichtlich in der Versenkung gelassen hatte. Sein Nachlass wurde lange von seiner Lebensgefährtin und ersten Biographin Luiselotte Enderle gehütet, die ihn um siebzehn Jahre überlebt hat; nach ihrem Tod blieb er weiterhin nur selektiv zugänglich und von Intrigen umkämpft. Thomas Kästner, der Sohn, hat dem ein Ende gesetzt und ihn schließlich an das Deutsche Literaturarchiv in Marbach am Neckar gegeben, um ihn der Wissenschaft zugänglich zu machen. Auf lange Sicht wäre dies wohl auch im Interesse seines Vaters gewesen. Ein Nebeneffekt dieser Öffnung waren neue biographische Details nicht nur positiver Art. Das von Enderle beinahe ängstlich gehütete Standbild des Moralisten und launigen Kinderonkels ist in Bewegung geraten, plötzlich gab es private Katastrophen, Gerüchte, ja Tragik um den Schriftsteller in seinen letzten Lebensjahren. Diese Funde haben aber weder Kästners Person noch sein Werk beschädigt; im Gegenteil scheint es so, als machten komplizierte Brüche einen Autor weit interessanter als eine geglättete Biographie, selbst wenn die Glättungen in Teilen sein eigenes Werk gewesen sind. Kästner hat sich gern als Moralist gesehen und ist gelegentlich, bei einigen der jüngeren Enthüllungen, auch an diesem Be-

4 griff gemessen worden. Vor der kleinbürgerlichen Schelte an einem Bohemien, der sich gern als Kleinbürger darstellte, sollte man sich vergegenwärtigen, was Kästner mit dieser Bezeichnung gemeint hat: Er hat die französischen «moralistes» von La Rochefoucauld und La Bruyère bis Chamfort gelesen, wache Registratoren typischer menschlicher Schwächen ihrer Zeit. Dass sie mindestens einige Schwächen ihrer Umgebung teilten, ist eine Trivialität, sie waren als subjektive, private aber nicht das primäre Erkenntnisinteresse. Oder, wie sich Kästner in einem Unsanften Selbstgespräch vor der Verbreitung des Selbstauslösers klar machte: Merk dir, du Schaf, weil es immer gilt: Der Fotograf ist nie auf dem Bild. (I, 273)

5 Zeittafel Februar: Geburt Erich Kästners in Dresden Nach der Volksschule Besuch des Freiherrlich von Fletcherschen Lehrerseminars, in der Schulzeitung erste Gedichtveröffentlichungen Einberufung zum Militär in den «einjährig-freiwilligen Dienst» zur Fußartillerie, Eintritt: 21. Juni; Stationierung in Dresden Herzneurose. Versetzung an die Artillerie-Messschule nach Köln-Wahn Januar: Entlassung aus dem Militärdienst. Besuch des König-Georg-Reformgymnasiums in Dresden, Kriegsreifezeugnis. Lernt Ilse Julius und Werner Buhre kennen. Aufnahme des Studiums in Leipzig: Germanistik, Geschichte, Philosophie, Zeitungskunde, Theaterwissenschaften Studium für jeweils ein Semester in Rostock und Berlin Fortsetzung des Studiums in Leipzig; Stelle als Famulus bei Albert Köster. Arbeit als Werkstudent Kästner publiziert zunehmend Gedichte und Feuilletons in Zeitungen und Zeitschriften Redakteur im Feuilleton der «Neuen Leipziger Zeitung» Nach einer abgebrochenen Arbeit über Lessings «Hamburgische Dramaturgie» am 4. August Promotion bei Georg Witkowski über Die Erwiderungen auf Friedrichs des Großen Schrift «De la littérature allemande» (gedruckt 1972) Wechsel ins politische Ressort der «Neuen Leipziger Zeitung»; Entlassung zusammen mit dem Zeichner Erich Ohser, nominell wegen eines Faschingsgedichts. Kästner bleibt freier Theaterkritiker für das Blatt. Trennung von Ilse Julius Erstes Buch: Edition eines Bandes Novellen und Märchen von Eduard Mörike. Übersiedlung nach Berlin. Gedichte und Feuilletons für alle bedeutenden Zeitschriften und Zeitungen, darunter die «Weltbühne» Erstes belletristisches Werk: Gedichtband Herz auf Taille. Zwei Jahre lang wöchentliches Kommentar-Gedicht für «Montag Morgen». Anstellung der Sekretärin Elfriede Mechnig (& Co) Lärm im Spiegel. Erster Kinderroman: Emil und die Detektive, illustriert von Walter Trier. Ursendung der Hörrevue Leben in dieser Zeit beim Breslauer Rundfunk, regelmäßige Beiträge für Kabaretts. «Ehrende Erwähnung» zum Kleist-Preis. Paris- Aufenthalt mit Ohser und Julius. Nach vielen Untermieterverhältnissen eigene Wohnung in der Roscherstraße, Berlin-Charlottenburg Ein Mann gibt Auskunft. Reise in die Sowjetunion mit Ohser, Hermann Kesten und Walter Mehring. Zweiwöchiger Urlaub am Lago Maggiore, zufällig gleichzeitig mit Kurt Tucholsky Fabian. Pünktchen und Anton. Erstes Filmdrehbuch, zusammen mit Emmerich Pressburger: Dann schon lieber Lebertran. Verfilmung des Emil nach einem Drehbuch von Billy Wilder. Wahl in den PEN-Club Gesang zwischen den Stühlen. Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee Das fliegende Klassenzimmer. Kästner gehört zu den «verbrannten Autoren» und kann in Deutschland nur unter Pseudonymen veröffentlichen; seine Bücher erscheinen im Ausland, im 143

6 Inland sind sie bis auf Emil offiziell verboten. Dezember: Erste Verhaftung durch die Gestapo. Verhältnis mit der Schauspielerin Herti Kirchner Drei Männer im Schnee. Theaterfassung Das lebenslängliche Kind zusammen mit Buhre unter dem Pseudonym «Robert Neuner», Uraufführung in Bremen Emil und die drei Zwillinge Die verschwundene Miniatur. Dr. Erich Kästners Lyrische Hausapotheke Erstes Boulevardstück zusammen mit Eberhard Keindorff unter dessen Pseudonym «Eberhard Foerster»: Verwandte sind auch Menschen. Zweite Verhaftung durch die Berliner Gestapo. August: Dreiwöchiger Arbeitsaufenthalt mit Walter Trier in Salzburg Georg und die Zwischenfälle (nach dem Krieg u. d. T. Der kleine Grenzverkehr). Reise nach London zu Walter Trier, Besprechung der ersten Nacherzählung: Till Eulenspiegel Tod Herti Kirchners. Verhältnis mit Luiselotte Enderle Letztes von vier «Foerster»- Stücken mit Keindorff: Seine Majestät Gustav Krause Kästner führt Kriegstagebuch in Steno, auch noch 1943 und Goebbels genehmigt inoffiziell Münchhausen; Niederschrift des Drehbuchs im Sommer Offizielle Sondergenehmigung der Reichsschrifttumskammer: Arbeiten für die UFA, u. a. Drehbuch für Der kleine Grenzverkehr, Exposé für Das doppelte Lottchen. Dreharbeiten Münchhausen. Niederschrift Zu treuen Händen. In Schweizer Tageszeitungen erscheinen fälschlicherweise Nachrufe auf Kästner Januar: Endgültiges Verbot 144 schriftstellerischer Betätigung im In- und Ausland. März: Erstaufführung Münchhausen / 16. Februar: Kästners Wohnung wird bei einem Bombenangriff vollständig zerstört; er zieht zu Enderle in die Sybelstraße. Hinrichtung Erich Knaufs, Selbstmord Ohsers März bis Juni: Kästner und Enderle überwintern das Kriegsende mit einem UFA-Filmteam in Mayrhofen / Tirol. Feuilletonchef der amerikanischen «Neuen Zeitung» in München (erste Nummer: 18. Oktober), Herausgeber des «Pinguin» (Stuttgart). Mitarbeit am Kabarett «Schaubude» Bei Durchsicht meiner Bücher. Möblierte Wohnung, zusammen mit Enderle: Fuchsstraße 2 in München-Schwabing Internationaler PEN-Kongress in Zürich April: Niederlegung der «NZ»-Redakteursstelle; fortan freier Schriftsteller. Der tägliche Kram. Kurz und bündig Die Konferenz der Tiere. Das doppelte Lottchen. Niederlegung der «Pinguin»-Herausgeberschaft. Uraufführung Zu treuen Händen, in Düsseldorf, Pseudonym: «Melchior Kurtz». Eröffnung der «Internationalen Jugendbibliothek». Münchner Sekretärin: Liselotte Rosenow. Kästner lernt Friedhilde Siebert kennen Synchronfassung von Alles über Eva /All about Eve Premiere des Films Das doppelte Lottchen nach Kästners Drehbuch. Präsident des westdeutschen PEN-Zentrums (bis 1962, dann Ehrenpräsident). Mitgründer des Kabaretts «Die kleine Freiheit». Tod der Mutter in Dresden Die kleine Freiheit.

7 1953 Umzug an den Münchner Herzogpark, Flemingstraße Nacherzählung Die Schildbürger, erstmals von Horst Lemke illustriert. Drehbuch für Die verschwundene Miniatur und Das fliegende Klassenzimmer Die dreizehn Monate. Niederschrift Die Schule der Diktatoren. Drehbuch zu Drei Männer im Schnee. Materialsammlung zu Als ich ein kleiner Junge war Die Schule der Diktatoren erscheint. Drehbuch zu Salzburger Geschichten (nach Der kleine Grenzverkehr) Uraufführung Die Schule der Diktatoren in München. Als ich ein kleiner Junge war erscheint. Verleihung des Büchnerpreises. Geburt des gemeinsamen Sohnes mit Friedhilde Siebert, Thomas. Silvester: Tod des Vaters in Dresden Aktivitäten gegen die atomare Bewaffnung der Bundeswehr Gesammelte Schriften in sieben Bänden Die erste Biographie erscheint im Kindler Verlag, Autorin: Luiselotte Enderle Notabene 45. Engagement für die Ostermarsch-Bewegung. Kollaps, mehrwöchiger Krankenhausaufenthalt Lungensanatorium in Agra / Tessin Düsseldorfer Filmpremiere Liebe will gelernt sein, Drehbuch nach Zu treuen Händen. Im Sommer wieder in München. Der kleine Mann Erneut in Agra. Ab Jahresmitte offiziell installiertes Doppelleben mit Wechsel im Fünfwochentakt zwischen München (mit Luiselotte Enderle) und Berlin (mit Friedhilde Siebert und Thomas Kästner), fünf Jahre lang Große Kästner-Ausstellung in Stockholm Der kleine Mann und die kleine Miss Gesammelte Schriften für Erwachsene, 8 Bände. Trennung von Friedhilde Siebert Am 29. Juli stirbt Kästner im Neuperlacher Krankenhaus an Speiseröhrenkrebs.

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Das doppelte Lottchen. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Das doppelte Lottchen. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 3.-7. Schuljahr Hans-Peter Pauly Das doppelte Lottchen So machen Klassiker

Mehr

Bibliographie Erich Kästner

Bibliographie Erich Kästner Leseprobe Johan Zonneveld Bibliographie Erich Kästner Mit einer ausführlichen Zeittafel und zahlreichen Fotos von Stationen seines Lebens und den literarischen Schauplätzen Band I Primärliteratur und Zeittafel

Mehr

Erich Kästner. Erich Kästner P R E S S E M A P P E. Seite INHALT. Chronik Erich Kästners Leben 2. Auszeichnungen und Ehrungen für Erich Kästner 9

Erich Kästner. Erich Kästner P R E S S E M A P P E. Seite INHALT. Chronik Erich Kästners Leben 2. Auszeichnungen und Ehrungen für Erich Kästner 9 1 Erich Kästner P R E S S E M A P P E INHALT Seite Chronik Erich Kästners Leben 2 Auszeichnungen und Ehrungen für Erich Kästner 9 Würdigungen und Pressestimmen 10 Bibliografie: Erich Kästner für Erwachsene

Mehr

Zitate-Steckbrief. Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch! Erich Kästner ( ), deutscher Schriftsteller

Zitate-Steckbrief. Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch! Erich Kästner ( ), deutscher Schriftsteller Zitate-Steckbrief Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch! Erich Kästner (1899 1974), deutscher Schriftsteller www.hypnoseausbildung-seminar.de Einleitung Die Worte einer großen Persönlichkeit

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Kontakt: Stadtbibliothek Verwaltung Themenpaket-Servicestelle Feuerbachgasse Graz

Kontakt: Stadtbibliothek Verwaltung Themenpaket-Servicestelle Feuerbachgasse Graz Dieses Themenpaket enthält das Buch "" in Klassenstärke, sodass die Kinder gemeinsam Abenteuer mit Gulliver, Till Eulenspiegel, Baron Münchhausen, Don Quichotte, den Schildbürgern erleben können Zielgruppe:

Mehr

Umzug der Familie nach Bern, wo Dürrenmatt für zweieinhalb Jahre das Freie Gymnasium und dann das Humboldtianum besucht.

Umzug der Familie nach Bern, wo Dürrenmatt für zweieinhalb Jahre das Freie Gymnasium und dann das Humboldtianum besucht. Friedrich Dürrenmatt 1921 5. Januar: Friedrich Dürrenmatt wird als Sohn des protestantischen Pfarrers Reinhold Dürrenmatt und dessen Frau Hulda, geb. Zimmermann, in Konolfingen, Kanton Bern, geboren. 1928-1933

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 95. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 104

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 95. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 104 Inhalt Vorwort... 5... 7 1.1 Biografie... 7 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 13 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 19 2. Textanalyse und -interpretation... 23 2.1 Entstehung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: "Emil und die Detektive" von Erich Kstner - Inhaltserluterung

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Emil und die Detektive von Erich Kstner - Inhaltserluterung Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: "Emil und die Detektive" von Erich Kstner - Inhaltserluterung Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Erich

Mehr

Materialien zur Leseförderung: Autor / Inhalt / Unterricht Autorinnen: Natalie Gawantka und Julia Klaußner

Materialien zur Leseförderung: Autor / Inhalt / Unterricht Autorinnen: Natalie Gawantka und Julia Klaußner Universität Augsburg Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur Prof. Dr. Kaspar Spinner Dozentin: Dr. Gabriele Gien Sommersemester 2006 Materialien zur Leseförderung: Autor / Inhalt /

Mehr

Suhrkamp. Johann Nestroy

Suhrkamp. Johann Nestroy Johann Nestroy 1801 7. Dezember: Johann Nepomuk Nestroy wird als zweites Kind des Hof- und Gerichtsadvokaten Johann Nestroy und seiner Frau Magdalene, geb. Konstantin, in Wien geboren. 1810-1816 Besuch

Mehr

Aufgabe 1 Wortschatz Genre und Titel: Was gehört zusammen?

Aufgabe 1 Wortschatz Genre und Titel: Was gehört zusammen? Arbeitsblatt 1 Wortschatz Aufgabe 1 Wortschatz Genre und Titel: Was gehört zusammen? das Kinderbuch Michael Ende: Die unendliche Geschichte der Abenteuerroman das Sachbuch der Krimi die Liebesgeschichte

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kästner - Das lyrische Schaffen. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kästner - Das lyrische Schaffen. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kästner - Das lyrische Schaffen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Königs Erläuterungen Spezial

Mehr

Christine Nöstlinger

Christine Nöstlinger Christine Nöstlinger Christine Nöstlinger wurde am 13. Oktober 1936 in Wien geboren. Ihr Vater war Uhrmacher und ihre Mutter Kindergärtnerin. Sie besuchte das Gymnasium und machte ihre Matura. Zuerst wollte

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 109. 4. Rezeptionsgeschichte... 112. 5. Materialien... 116. Literatur... 120

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 109. 4. Rezeptionsgeschichte... 112. 5. Materialien... 116. Literatur... 120 Inhalt Vorwort... 5... 7 1.1 Biografie... 7 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 15 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 19 2. Textanalyse und -interpretation... 27 2.1 Entstehung

Mehr

Themen Familie und Familienmodelle, Trennung der Eltern, Eltern-Kind-Verhältnis, Freundschaft, Mut, Geschlechterrollen, Literaturverfilmung

Themen Familie und Familienmodelle, Trennung der Eltern, Eltern-Kind-Verhältnis, Freundschaft, Mut, Geschlechterrollen, Literaturverfilmung Credits Land: Deutschland 2007 Regie: Michael Schaack, Toby Genkel Produktion: Peter Zenk Länge: 82 min. FSK: o. A. Buch: Rolf Dieckmann nach einem Roman von Erich Kästner Verleih: Warner Prädikat: besonders

Mehr

Vom Zettelarchiv zur Wissensplattform im Internet. Seit 100 Jahren steht der Name Munzinger für seriöse Informationen

Vom Zettelarchiv zur Wissensplattform im Internet. Seit 100 Jahren steht der Name Munzinger für seriöse Informationen Munzinger Archiv GmbH Albersfelder Straße 34 D-88213 Ravensburg Telefon: 0751 76931-0 Telefax: 0751 652424 box@munzinger.de www.munzinger.de PRESSEMITTEILUNG 05.03.2013 Seite 1 von 5 Vom Zettelarchiv zur

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 94. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 109

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 94. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 109 Inhalt Vorwort... 5... 6 1.1 Biografie... 6 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 7 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 14 2. Textanalyse und -interpretation... 27 2.1 Entstehung und

Mehr

Vorwort... 3. 3. Themen und Aufgaben... 76. 4. Rezeptionsgeschichte... 79

Vorwort... 3. 3. Themen und Aufgaben... 76. 4. Rezeptionsgeschichte... 79 Inhalt Vorwort... 3... 6 1.1 Biografie... 6 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 9 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 14 2. Textanalyse und -interpretation... 15 2.1 Entstehung und

Mehr

Medialisierung der Wissenschaft:

Medialisierung der Wissenschaft: Medialisierung der Wissenschaft: Ergebnisse der Journalistenbefragung Vortrag im Rahmen der Tagung Wissenswerte 2013, Bremen Workshop Neue Studien: Zur Beziehung zwischen Wissenschaft und Medien Bremen,

Mehr

Referat zu Emil Erich Kästner (1899 1974)

Referat zu Emil Erich Kästner (1899 1974) Referat zu Emil Erich Kästner (1899 1974) Inhalt Seite 1.0 Biografie. 1 1.1 Werke..1 1.2 Auszeichnungen und Preise... 1 2.0 Fabian. Die Geschichte eines Moralisten. 2 2.1 Handlung 2 2.2 Historischer Hintergrund..

Mehr

Inhalt. Vorwort... 4. 3. Themen und Aufgaben... 83. 4. Rezeptionsgeschichte... 85. 5. Materialien... 90. Literatur... 92

Inhalt. Vorwort... 4. 3. Themen und Aufgaben... 83. 4. Rezeptionsgeschichte... 85. 5. Materialien... 90. Literatur... 92 Inhalt Vorwort... 4... 6 1.1 Biografie... 6 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 10 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 15 2. Textanalyse und -interpretation... 23 2.1 Entstehung

Mehr

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Uwe Timm Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Gliederung 1. Was bedeuten die 68er für uns? 2. Wie entwickelte sich Timms Leben? 2.1. Kindheit 2.2. Abitur und Studium 2.3. politisches

Mehr

Interview mit Ingo Siegner

Interview mit Ingo Siegner F. Krug: Herr Siegner, kennen Sie Antolin? Herr Siegner: Ja, das kenne ich. Davon haben mir Kinder erzählt, schon vor Jahren. Ingo, deine Bücher sind auch bei Antolin, weißt du das? berichteten sie mir

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Erich Kästner: Fabian. Die Geschichte eines Moralisten

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Erich Kästner: Fabian. Die Geschichte eines Moralisten Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Erich Kästner: Fabian. Die Geschichte eines Moralisten Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Band 499 Textanalyse

Mehr

Die Zwanziger Jahre Tanz auf dem Vulkan Aufgabenteil A und B

Die Zwanziger Jahre Tanz auf dem Vulkan Aufgabenteil A und B A Beobachtungsaufgaben Eine oder mehrere der jeweils vier (a d) genannten Lösungen sind richtig. Markiere den entsprechenden Buchstaben durch Umkreisen! A1 Im Zuge der Inflation fehlte es zahlreichen Menschen

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

KÄSTNER UND DER KLEINE DIENSTAG

KÄSTNER UND DER KLEINE DIENSTAG SYNOPSIS Berlin 1929. Neu in Berlin werden die beiden jungen Dresdner, Kästner und der Zeichner Erich Ohser (e.o.plauen), Teil der wilden Berliner Bohème. Kästner reüssiert mit politischen Gedichten, doch

Mehr

Berühmte deutsche Autoren

Berühmte deutsche Autoren Berühmte deutsche Autoren Lektion 10 in Themen aktuell 2, nach Seite 123 Was lernen Sie hier? Sie suchen Informationen zur deutschen Literatur und lernen zwei große Websites für Geschichte und Literatur

Mehr

Thema 3: Verwendung von Texten

Thema 3: Verwendung von Texten PASCH-net und das Urheberrecht Thema 3: Verwendung von Texten Texte sind zwar nicht immer, aber meistens durch das Urheberrecht geschützt. Nur ganz kurze Texte, die zum Beispiel ausschließlich aus einfachen

Mehr

Die Schüler können den Text detailliert verstehen, indem sie ein Mindmap

Die Schüler können den Text detailliert verstehen, indem sie ein Mindmap Aufgabe 1: Was kann die Wissenschaft? Die Schüler können den Text detailliert verstehen, indem sie ein Mindmap zusammenstellen und die Informationen aus zwei Texten vergleichend in die Tabelle eintragen

Mehr

größer und weiter als in meiner Erinnerung. Mehrere im Halbkreis angeordnete Türen stehen offen und lassen mich in Räume schauen, die ich nie

größer und weiter als in meiner Erinnerung. Mehrere im Halbkreis angeordnete Türen stehen offen und lassen mich in Räume schauen, die ich nie größer und weiter als in meiner Erinnerung. Mehrere im Halbkreis angeordnete Türen stehen offen und lassen mich in Räume schauen, die ich nie betreten habe. Ich weiß nichts von seiner Kindheit. Ich muss

Mehr

Erich Kästner so noch nicht gesehen

Erich Kästner so noch nicht gesehen Erich Kästner-Studien 1 Erich Kästner so noch nicht gesehen Impulse und Perspektiven für die Literaturwissenschaft des 21. Jahrhunderts Bearbeitet von Sebastian Schmideler 1. Auflage 2012. Buch. 400 S.

Mehr

Fred Löwenberg. Januar 2000. (ANg, 2000-1231)

Fred Löwenberg. Januar 2000. (ANg, 2000-1231) Januar 2000 (ANg, 2000-1231) * 19.4.1924 (Breslau), 30.5.2004 (Berlin) Sozialistische Arbeiterjugend; 1942 Verhaftung; Gefängnis Breslau; KZ Buchenwald; 26.10.1944 KZ Neuengamme; Dezember 1944 Außenlager

Mehr

Persönliches Tagebuch

Persönliches Tagebuch Mein Schüleraustausch mit Hamburg (6. April 1 6. April 201 1 ) Persönliches Tagebuch Schweiz Österreich 2 ICH STELLE MICH VOR! Ich heiße.. Ich wohne in. Ich besuche die Klasse des Gymnasiums... Trento

Mehr

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527. Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm. Provenienzforschung bm:ukk LMP

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527. Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm. Provenienzforschung bm:ukk LMP Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527 Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm Provenienzforschung bm:ukk LMP Dr. Sonja Niederacher 30. April 2011 Egon Schiele Rabenlandschaft

Mehr

Thomas Lang. Immer nach Hause. Literaturliste zur Lesung

Thomas Lang. Immer nach Hause. Literaturliste zur Lesung Thomas Lang Immer nach Hause Literaturliste zur Lesung Asmodi, Herbert: Vor dem Sturm Signatur: 13 = Film Vor Böll, Heinrich: Die schwarzen Schafe Böll, Heinrich: Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Mehr

1927 Am 16. Oktober wird Günter Grass als Sohn eines Kolonialwarenhändlers geboren.

1927 Am 16. Oktober wird Günter Grass als Sohn eines Kolonialwarenhändlers geboren. Günter Grass Vita: 1927 Am 16. Oktober wird Günter Grass als Sohn eines Kolonialwarenhändlers geboren. 1933-44 Besuch der Volksschule und des Gymnasiums in Danzig. 1944/45 Luftwaffenhelfer und Soldat.

Mehr

Und das ist so viel, es nimmt alle Dunkelheit von Erfahrung in sich auf.

Und das ist so viel, es nimmt alle Dunkelheit von Erfahrung in sich auf. Gedanken für den Tag "Es ist was es ist" zum 25. Todestag von Erich Fried. 1 Ich weiß noch, wie ich mich fühlte, als ich es zu ersten Mal gelesen habe. Es war vor einer Hochzeit. In mir wurde es ganz stumm

Mehr

Kulturelle Evolution 12

Kulturelle Evolution 12 3.3 Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution 12 Seit die Menschen Erfindungen machen wie z.b. das Rad oder den Pflug, haben sie sich im Körperbau kaum mehr verändert. Dafür war einfach

Mehr

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG HOCHSCHULPOLITISCHE VERTRETUNG DER GEISTES-, KULTUR- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN AN DEN DEUTSCHEN UNIVERSITÄTEN Plenarversammlungen des Philosophischen Fakultätentages seit 1950 und Verzeichnis der Vorsitzenden

Mehr

«Das Magazin, das in der Schweiz gefehlt hat.»

«Das Magazin, das in der Schweiz gefehlt hat.» Mediadokumentation 2014 «Das Magazin, das in der Schweiz gefehlt hat.» Peter Stamm, Schriftsteller Lesen. Besser leben. Tradition verpflichtet Mit dem zweimonatlich erscheinenden Magazin entwickeln wir

Mehr

Lesetipps und Linksammlung. Liebe Leser, SPIELZEIT 2012/2013

Lesetipps und Linksammlung. Liebe Leser, SPIELZEIT 2012/2013 SPIELZEIT 2012/2013 Lesetipps und Linksammlung DER HAUPTMANN VON KÖPENICK Ein deutsches Märchen in drei Akten von Carl Zuckmayer Premiere 30.06.2013, Wilhelmsburg Zusammengestellt von Daniel Grünauer d.gruenauer@ulm.de

Mehr

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut.

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut. Panorama Nr. 749 vom 26.01.2012 Ende der Festanstellung: Der Preis des deutschen Jobwunders Anmoderation Anja Reschke: Falls es Ihnen noch nicht bewusst war: Sie leben in SuperDeutschland wenn man drinsteckt

Mehr

I. Biographie Erich Kästners

I. Biographie Erich Kästners Seite 1 I. Biographie Erich Kästners Jugendjahre Erich Kästner wurde am 23. Februar 1899 in Dresden geboren. Zur Freude seiner Eltern, welche endlich aus dem täglichen Einerlei herauskamen darum hätte

Mehr

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co.

Die letzen Tage der Reichshauptstadt. Roman Schöffling & Co. Die letzen Tage der Reichshauptstadt Roman Schöffling & Co. »Das Werk des Führers ist ein Werk der Ordnung.«Joseph Goebbels, 19. April 1945 April 1945:»Berlin ist ein bewohntes Pompeji geworden, eine Stadt,

Mehr

Unterrichtsreihe für die Grundschule. Mädchen und Jungen. gleichberechtigt, nicht gleichgemacht. Band 5. www.muecke.de

Unterrichtsreihe für die Grundschule. Mädchen und Jungen. gleichberechtigt, nicht gleichgemacht. Band 5. www.muecke.de Unterrichtsreihe für die Grundschule Mädchen und Jungen gleichberechtigt, nicht gleichgemacht Band 5 www.muecke.de Mädchen und Jungen gleichberechtigt, nicht gleichgemacht Mädchen und Jungen kommen bereits

Mehr

Anne und ich: Ardelina

Anne und ich: Ardelina Anne und ich: Anne Frank ist 1929 in Frankfurt geboren und ich bin am 8. September 1993 geboren in Kosovo, in Ferizaj. Die Familie musste umziehen, weil sie Jüdin waren, weil die Nazis in Deutschland waren,

Mehr

Vorwort Wechselwirkungen im deutsch-rumänischen Kulturfeld, so lautet der Titel dieses Bandes. Wechselwirkungen im deutsch-rumänische Kulturfeld werden hier aus drei verschiedenen Perspektiven betrachtet:

Mehr

1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/

1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/ 1. Welche Tiere sind hier versteckt? 4P/ Z E A T K F A E F R D I O O K K L E N E F T A L 2. Was ist die Pointe dieser Witze! Trage nur den entsprechenden Buchstaben in die Tabelle ein! Vorsicht! Es gibt

Mehr

Sammlung Mehrfachexemplare

Sammlung Mehrfachexemplare a) 900 PWJ Publikationen: Felix von Weingartner Leo Blech 13 Ex. Felix von Weingartner. Ein Brevier. Anlässlich seines 70. Geburtstags. Hrsg. und eingeleitet von PWJ. Wiesbaden 1933. 1 Ex. Leo Blech. Ein

Mehr

MEDIAKIT SEITE 1 WWW.BLOGBOHEME.DE WWW.FACEBOOK.COM/BLOGBOHEME

MEDIAKIT SEITE 1 WWW.BLOGBOHEME.DE WWW.FACEBOOK.COM/BLOGBOHEME MEDIAKIT SEITE 1 M E D I A K I T B L O G B O H È M E 2 0 1 5 WWW.BLOGBOHEME.DE WWW.FACEBOOK.COM/BLOGBOHEME MEDIAKIT SEITE 2 MEDIAKIT SEITE 3 ABOUT BLOG BOHÈME IST EINE PERSÖNLICHE MISCHUNG AUS FEUILLETON,

Mehr

August Macke. Niveau A2. 1 Berühmte Künstler a) Wer kommt woher? Überlegen Sie und sprechen Sie im Kurs.

August Macke. Niveau A2. 1 Berühmte Künstler a) Wer kommt woher? Überlegen Sie und sprechen Sie im Kurs. August Macke 1 Berühmte Künstler a) Wer kommt woher? Überlegen Sie und sprechen Sie im Kurs. Vincent van Gogh (1853 1890) Wassily Kandinsky (1866 1944) Spanien Gustav Klimt (1862 1918) August Macke (1887

Mehr

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Hervé Le Tellier: Neun Tage in Lissabon. Roman. Aus dem Französischen von Jürgen und Romy Ritte

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Hervé Le Tellier: Neun Tage in Lissabon. Roman. Aus dem Französischen von Jürgen und Romy Ritte ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE, SWR2 DIE BUCHKRITIK Hervé Le Tellier: Neun Tage in Lissabon Roman Aus dem Französischen von Jürgen und Romy Ritte Deutscher Taschenbuch Verlag 278 Seiten 14,90 Euro

Mehr

Illustrationen von. Titel: Münchhausen. Autor: Bürger, G.A. Verlag: A. Weichert Verlag Berlin Format Nr. r145

Illustrationen von. Titel: Münchhausen. Autor: Bürger, G.A. Verlag: A. Weichert Verlag Berlin Format Nr. r145 Illustrationen von Verlag: A. Weichert Verlag Berlin Format Nr. r145 Illustrationen von Volksbücher für die Jugend, Band 16 Verlag: Schaffstein Verlag Köln Format Nr. r146 Illustrationen von Titel: Die

Mehr

Spracherwerb und Schriftspracherwerb

Spracherwerb und Schriftspracherwerb Spracherwerb und Schriftspracherwerb Voraussetzungen für ein gutes Gelingen Tipps für Eltern, die ihr Kind unterstützen wollen Elisabeth Grammel und Claudia Winklhofer Menschen zur Freiheit bringen, heißt

Mehr

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1

Die TOS-hörfabrik!!! TOS-HÖRFABRIK 06/2014 1 Die TOS-hörfabrik 1 Geschichte TOS-hörfabrik Das Leben ist Hörspiel. Im Hörspiel ist Leben. 2007 trafen sich Tobias Schier und Tobias Schuffenhauer. Mehr oder weniger zufällig kam das Gespräch auf das

Mehr

Das Buch soll auf verständliche und dank Herrn Plaßmann humorvolle Weise mit den verbreitetsten Irrtümern in der Arbeitswelt aufräumen.

Das Buch soll auf verständliche und dank Herrn Plaßmann humorvolle Weise mit den verbreitetsten Irrtümern in der Arbeitswelt aufräumen. Kaum ein Rechtsbereich berührt so viele Menschen wie das Arbeitsrecht. Dies ist ein Grund dafür, dass es wohl kein Rechtsgebiet gibt, auf dem so viele Fehlvorstellungen vorherrschen. Wer als Arbeitnehmer

Mehr

Medienliste. Standard sortiert nach Haupteintrag (Verfasser) Bernhard Schlink / Der Vorleser. Bertold Brecht / Der kaukasische Kreid

Medienliste. Standard sortiert nach Haupteintrag (Verfasser) Bernhard Schlink / Der Vorleser. Bertold Brecht / Der kaukasische Kreid Albert-Schweitzer-Schule Medienliste Albert-Schweitzer-Schule (Gymnasium) In der Krebsbach 10 36304 - Alsfeld Tel.: 6631918490 Fax.: 6631918491 email: poststelle@albert-schweitzer.alsfeld.sch Standard

Mehr

Inhalt. Vorwort Themen und Aufgaben Rezeptionsgeschichte Materialien Literatur

Inhalt. Vorwort Themen und Aufgaben Rezeptionsgeschichte Materialien Literatur Inhalt Vorwort... 5 1. Heinrich von Kleist: Leben und Werk... 7 1.1 Biografie... 7 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 16 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 19 2. Textanalyse und

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

Fritz Haber VCH. Chemiker, Nobelpreisträger Deutscher, Jude. Dietrich Stoltzenberg. Eine Biographie von. Weinheim New York Basel Cambridge Tokyo

Fritz Haber VCH. Chemiker, Nobelpreisträger Deutscher, Jude. Dietrich Stoltzenberg. Eine Biographie von. Weinheim New York Basel Cambridge Tokyo Fritz Haber Chemiker, Nobelpreisträger Deutscher, Jude Eine Biographie von Dietrich Stoltzenberg VCH Weinheim New York Basel Cambridge Tokyo Inhalt Prolog 1 1 Die Vorfahren 5 2 Kindheit und Jugend 15 2.1

Mehr

- Archiv - Findmittel online

- Archiv - Findmittel online - Archiv - Findmittel online Bestand: ED 197 Steuerwald-Landmann, Anna Bestand Steuerwald-Landmann, Anna Signatur ED 197 Vita Anna Steuerwald-Landmann wurde am 13. Februar 1892 als Tochter einer jüdischen

Mehr

Pressetext. Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts

Pressetext. Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts Pressetext Wolfgang Amadé Aus Klaviersonaten und Briefen Mozarts Mozarts Klaviermusik ist unsterblich, sie zu spielen ist eine Herzensangelegenheit der Pianistin Konstanze John. Seit ihrer frühen Kindheit

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Henning Rischbieter Durch den Eisernen Vorhang Theater im geteilten Deutschland.

Henning Rischbieter Durch den Eisernen Vorhang Theater im geteilten Deutschland. Literatur Henning Rischbieter Durch den Eisernen Vorhang Theater im geteilten Deutschland. Berlin.1999 Peter von Becker Das Jahrhundert des Theaters. (Dokumentation zur gleichnamigen Fernsehserie). Köln

Mehr

Zum 40. Todestag von Erich Kästner (1899-1974)

Zum 40. Todestag von Erich Kästner (1899-1974) Offene Akademietagung Leben ist immer lebensgefährlich Zum 40. Todestag von Erich Kästner (1899-1974) 18. bis 19. Oktober 2014 (Sa.-So.) Thomas-Morus-Akademie/Kardinal-Schulte-Haus, Bensberg Einladung

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

Blackout. Dantse Dantse. Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen

Blackout. Dantse Dantse. Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen Dantse Dantse Blackout Ein One-Night-Stand mit fatalen Folgen Warum tötete Johnny M. Walker die schöne dänische Frau, die Frau mit dem Teufel im Blut? Das Tagebuch vom tragischen Schicksal meines aidsinfizierten

Mehr

Spaziergang auf dem städtischen Friedhof Starnberg. Hanfelderstr. 40a

Spaziergang auf dem städtischen Friedhof Starnberg. Hanfelderstr. 40a Spaziergang auf dem städtischen Friedhof Starnberg Spaziergang auf dem städtischen Friedhof Starnberg Impression städtischer Friedhof Starnberg Wieland, Heinrich (1877-1957) Chemiker, Professor für Chemie

Mehr

Mich interessiert das Subjekt, das hinter dem Geschriebenen steht.

Mich interessiert das Subjekt, das hinter dem Geschriebenen steht. 1960-1965 Mich interessiert das Subjekt, das hinter dem Geschriebenen steht. 48 1960-1965 1959-1962 Lektoratsarbeit für den Mitteldeutschen Verlag Halle 1960 März Beginn der Studienaufenthalte im VEB Waggonbau

Mehr

Genau hier fand Geschichte tatsächlich statt. Diese Halle gehörte zum Grenzübergang Friedrichstraße eine Grenze mitten in Berlin, mitten in einer ge

Genau hier fand Geschichte tatsächlich statt. Diese Halle gehörte zum Grenzübergang Friedrichstraße eine Grenze mitten in Berlin, mitten in einer ge Genau hier fand Geschichte tatsächlich statt. Diese Halle gehörte zum Grenzübergang Friedrichstraße eine Grenze mitten in Berlin, mitten in einer ge teilten Stadt im geteilten Deutschland. Hier mussten

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

AUFSTAND DER FISCHER VON SANTA BARBARA - DAS SIEBTE KREUZ TRANSIT

AUFSTAND DER FISCHER VON SANTA BARBARA - DAS SIEBTE KREUZ TRANSIT 00:00 Autoren erzählen - Anna Seghers - 1900 1983 Die Schriftstellerin Anna Seghers wurde in Mainz geboren. Sie kam aus einer bürgerlichen jüdischen Familie und begann schon als Kind zu schreiben. Im ersten

Mehr

Übungen zum Thema Perfekt 1.Kurs Deutsch

Übungen zum Thema Perfekt 1.Kurs Deutsch Übungen zum Thema Perfekt 1.Kurs Deutsch 1. Ergänzen Sie. ich habe geduscht ich bin gelaufen du hast geduscht du bist gelaufen er/sie/es hat geduscht er/sie/es ist gelaufen wir haben geduscht wir sind

Mehr

Grußwort des Herrn Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler zur Eröffnung der Ausstellung Weltuntergang 2012? am 23. Februar 2012, 19.

Grußwort des Herrn Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler zur Eröffnung der Ausstellung Weltuntergang 2012? am 23. Februar 2012, 19. Grußwort des Herrn Landtagspräsidenten Dr. Matthias Rößler zur Eröffnung der Ausstellung Weltuntergang 2012? am 23. Februar 2012, 19.00 Uhr Sehr geehrter Herr Prof. Grube, sehr geehrter Herr Prof. Bürger,

Mehr

Gemeinde aktuell: Archiv 31 (vom Februar 2006)

Gemeinde aktuell: Archiv 31 (vom Februar 2006) Gemeinde aktuell: Archiv 31 (vom Februar 2006) Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) Anlässlich seines 100. Geburtstages beschäftigte sich unser Marienkreis am 1. Februar und unsere Kirchengemeinde in ihrem

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. 1 Die Studierenden und die kurze, heftige Phase von 1927 bis 1930... 27

INHALTSVERZEICHNIS. 1 Die Studierenden und die kurze, heftige Phase von 1927 bis 1930... 27 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort... 13 Einleitung... 15 A Die Kraft der Beharrung. Institutionelle Entwicklungen... 25 I Die Weimarer Republik... 27 1 Die Studierenden und die kurze, heftige Phase von 1927 bis

Mehr

Der Bundespräsident. Der Bundespräsident Johannes Rau. Eine Biografie des Bundespräsidenten Johannes Rau, zusammengestellt von Tino Korth.

Der Bundespräsident. Der Bundespräsident Johannes Rau. Eine Biografie des Bundespräsidenten Johannes Rau, zusammengestellt von Tino Korth. Der Eine Biografie des, zusammengestellt von Tino Korth. 2001 Tino Korth 22.01.2002 Seite 1 von 7 in in 1949-1959 Theodor Heuss 1884 1963 1959-1969 Heinrich Lübke 1894 1972 1969-1974 Dr. Dr. Gustav W.

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Deutschland ist auch als das Land der Dichter und Denker bekannt. David und Nina möchten herausfinden, was die Deutschen gerne lesen und wie viel sie lesen. Und sie testen das dichterische Talent

Mehr

Erfinderland Deutschland Baukasten Forschung Unterrichtsmaterialien zum Besuch der Ausstellung Niveau B1

Erfinderland Deutschland Baukasten Forschung Unterrichtsmaterialien zum Besuch der Ausstellung Niveau B1 Seite 1 von 5 Erfinderland Deutschland Baukasten Forschung Unterrichtsmaterialien zum Besuch der Ausstellung Aufgabe 1: Wie heißen die 7 großen Themen der Ausstellung? Seite 2 von 5 Aufgabe 2: Quiz: In

Mehr

Tod. 2. Sammeln der Erfahrung Die Schüler erzählen, wo sie den Tod schon erlebt haben oder damit konfrontiert wurden.

Tod. 2. Sammeln der Erfahrung Die Schüler erzählen, wo sie den Tod schon erlebt haben oder damit konfrontiert wurden. Tod 1. Sekundarstufe 1 4 Std. Lernziel Die Schüler befassen sich mit dem Thema Tod. Sie sollen sich mit Krankheit und Tod auseinandersetzen. Vor allem sollen sie lernen sich diesem Thema zu stellen und

Mehr

Auslandsaufenthalte weltweit

Auslandsaufenthalte weltweit Auslandsaufenthalte weltweit weltweiser Der unabhängige Bildungsberatungsdienst Schüleraustausch Austauschjahr Freiwilligendienste Work & Travel Sprachreisen Praktika Studium Au-Pair Internate High School

Mehr

»Leben eines Glaubenszeugen«

»Leben eines Glaubenszeugen« KARL LEISNER»Leben eines Glaubenszeugen«28.02.1915 12.08.1945 Ein Vortrag von Monika Kaiser-Haas IKLK e.v. KARL LEISNER»Leben Kindheit, eines Schulzeit, Glaubenszeugen«Jugend 28.02.1915 1934 12.08.1945

Mehr

Kommunikation und Sprache(n)

Kommunikation und Sprache(n) Kommunikation und Sprache(n) 1 Kommunikation und Sprache: Grundbegriffe 6 2 Sprachgeschichte 12 Auf einen Blick: Kommunikation und Sprache(n) 23 Rhetorik 1 Geschichte der Rhetorik 26 2 Rhetorische Stilmittel

Mehr

Ich hab was Tolles gemacht, und keiner hat's gesehen

Ich hab was Tolles gemacht, und keiner hat's gesehen Leseprobe aus: Ich hab was Tolles gemacht, und keiner hat's gesehen Mehr Informationen zum Buch finden Sie auf rowohlt.de. Copyright 2014 by Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg Thomas Raab (Hg.) Ich

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien DIE DEUTSCHE SPRACHE IM ELSASS Das Elsass ist gleichermaßen von der deutschen wie der französischen Kultur bestimmt. Es gehörte in der Geschichte wechselnd zu einem der beiden Länder. Früher hat man hier

Mehr

BESUCH BEI KATT UND FREDDA

BESUCH BEI KATT UND FREDDA DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL INGEBORG VON ZADOW BESUCH BEI KATT UND FREDDA Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 1997 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs-

Mehr

49. An Elfriede Zschiesche, Leipzig, 21. Dezember An Paul und Hedwig Sicker, Leipzig 2. Januar An Elfriede Zschiesche, Leipzig, 17.

49. An Elfriede Zschiesche, Leipzig, 21. Dezember An Paul und Hedwig Sicker, Leipzig 2. Januar An Elfriede Zschiesche, Leipzig, 17. Schwimmer / Inhalt Briefe 1. An Wilibald Kühn, Leipzig, 14. Januar 1915 2. An Elfriede und Marianne Zschiesche, Leipzig-Lindenau, 8. März 1917 3. An Hermann Otto Junghanns(?), Marienberg, 26. September

Mehr

Schweizerisches Sozialarchiv Archivfindmittel

Schweizerisches Sozialarchiv Archivfindmittel Schweizerisches Sozialarchiv Archivfindmittel Archiv: Seidel, Robert (1850-1933) Signatur: Ar 113 Inhaltsverzeichnis Struktur Identifikation Angaben zu Laufzeit und Umfang 2 Kontext Verwaltungsgeschichte

Mehr

Sehr geehrter Herr Prof. Karasek, Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Ribbe, Liebe Freunde und Verehrer Mark Twains, Meine verehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Prof. Karasek, Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Ribbe, Liebe Freunde und Verehrer Mark Twains, Meine verehrten Damen und Herren, 1 Begrüßungsrede von StS André Schmitz zur Gedenktafel-Enthüllung für Mark Twain, am Mittwoch, den 14. September 2011, um 11 Uhr in der Körnerstraße 7, 10785 Berlin-Tiergarten. Sehr geehrter Herr Prof.

Mehr

Brechts Lehrstücke - Entstehung eines neuen Spieltypus unter besonderer Berücksichtigung der 'Maßnahme'

Brechts Lehrstücke - Entstehung eines neuen Spieltypus unter besonderer Berücksichtigung der 'Maßnahme' Germanistik Markus Bulgrin Brechts Lehrstücke - Entstehung eines neuen Spieltypus unter besonderer Berücksichtigung der 'Maßnahme' Studienarbeit Universität Karlsruhe Institut für Literaturwissenschaft

Mehr

Vorwort. Markus Reiter. Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0. Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Vorwort. Markus Reiter. Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0. Weitere Informationen oder Bestellungen unter Vorwort Markus Reiter Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42179-0 sowie im Buchhandel.

Mehr

Arnold, Johannes. Haubold, Dr. Richard Fritz LITERARISCHE NACHLÄSSE 1 LITERARISCHE NACHLÄSSE

Arnold, Johannes. Haubold, Dr. Richard Fritz LITERARISCHE NACHLÄSSE 1 LITERARISCHE NACHLÄSSE LITERARISCHE NACHLÄSSE 1 LITERARISCHE NACHLÄSSE Nach der Auflösung des früheren Bezirksliteraturzentrums Karl-Marx-Stadt im Jahre 1990 wurden die vom dortigen Bereich Literarisches Erbe gesammelten literarischen

Mehr

was mit Medien Wie werde ich Journalist?

was mit Medien Wie werde ich Journalist? Perspektiven für Geisteswissenschaftler Würzburg 5.12.2008 was mit Medien Wie werde ich Journalist? Dr. Marcus Nicolini Traumberuf Journalist/in Presse, Hörfunk, Fernsehen, Internet Die Verfassung schützt

Mehr

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen

Drei Seiten für ein Exposé. Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Drei Seiten für ein Exposé Hans Peter Roentgen Copyright 2011 Sieben Verlag, 64372 Ober-Ramstadt Unverkäufliche Leseprobe. www.sieben-verlag.de Vorwort Exposés

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr