Jahresbericht Die Koordinationsgruppe traf sich im vergangenen Jahr sechs Mal zur Entwicklungsarbeit.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht 2014. Die Koordinationsgruppe traf sich im vergangenen Jahr sechs Mal zur Entwicklungsarbeit."

Transkript

1 Jahresbericht 2014 Der Verein rundumkultur ist Träger der Idee rundumkultur. rundumkultur ermöglicht und fördert nachhaltige Entwicklung durch Bildung, unterstützt und begleitet Initiativen und Unternehmen. rundumkultur ist Träger des Projektes «Nachhaltige regionale Lebensmittelkreisläufe in Randregionen» und der Initiative «FoodCycleAcademy». Die Koordinationsgruppe traf sich im vergangenen Jahr sechs Mal zur Entwicklungsarbeit. Ab Januar 2014 waren Patrick Honauer und Thomas Mathis bei rundumkultur angestellt. Im Zentrum ihrer Arbeit stand die Entwicklung des Bildungsangebotes rund um den Lebensmittelkreislauf die FoodCycleAcademy. rundumkultur ermöglicht in Kooperation mit BachserMärt Schweiz und The Bazaar Nepal den Aufbau dieses Ausbildungsangebotes in Nepal in den Berufen Biolandwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung und Dienstleistung (Logistik, Handel, Tourismus). Ebenso wurde die Internetseite eine Wissens-, Nachschlage- und Kontaktplattform, die in Zukunft Menschen mit Interesse an nachhaltigem Wirtschaften weltweit verbinden soll, eingerichtet. Patrick Honauer war ein weiteres Mal in Nepal und hat mit den Verantwortlichen nächste Meilensteine im Aufbau des nachhaltigen regionalen Lebensmittelkreislaufs in Pokhara gelegt. Dieser dient als Grundlage für den Bildungsgang der Food- CycleAcademy. Der erste professionell eingerichtete Laden konnte als Ausbildungsort umgebaut und eröffnet werden. Erste Schulungen wurden bereits durchgeführt. Verein rundumkultur, 3000 Bern Koordinationsstelle: ,

2 Die Logistik wurde optimiert mit Pick up Points rund um Pokhara, wo die Produkte der Biokleinbauern mithilfe unseres finanzierten Jeeps wöchentlich mehrmals vom Land in die Stadt gebracht werden können. Weiter wurde auf dem Engrosmarkt ein zweiter Laden eingerichtet, in dem grössere Mengen der sehr schwankenden Produktion abgesetzt und somit Ausschüsse von Foodwaste reduziert werden können. Der dritte Modellladen ist in Planung. Er soll in der Folge neben dem Detailhandel auch als Tourismusbüro dienen. Im Bereich des Tourismus konnten mit OrganicLivingNepal erste Erfolge erzielt werden mit Ferienbuchungen auf der Modellfarm oder über airbnb im gemieteten Haus in Pokhara. Die Volontärin Madeleine Imbeck erarbeitete zur Vermarktung des touristischen Kernangebots die Plattform von In der Schweiz bieten wir innerhalb der FoodCycleAcademy Bildung und Ausbildung in den Berufsfeldern entlang dem Lebensmittelkreislauf an und beraten interessierte Unternehmende im Aufbau eines regionalen Lebensmittelkreislaufes. Das Konzept zur Integration von IV-Bezüger/innen in den ersten Arbeitsmarkt entstand: BachserMärt Einstieg Eingliederung durch Bildung entlang dem Lebensmittelkreislauf. Innerhalb des Lebensmittelkreislaufes BachserMärt hat in Eglisau ein dritter runder Tisch stattgefunden, an dem Produzent/innen, Kund/innen und Ladenbetreibende durch den gemeinsamen Austausch versuchen, in eine verbindliche regionale Zusammenarbeit zu kommen. Für die weitere Entwicklung unserer Projekte suchten wir weiterhin Spendengelder. Im Sinne des dialogischen Geldes innerhalb von rundumkultur suchten wir nach einer Zusammenarbeit mit einem Geldinstitut, welches ebenso einen dialogischen Umgang von Idee und Geld pflegt. So konnten wir im März 2014 bei der Stiftung Freie Gemeinschaftsbank Basel einen Projektfonds rundumkultur einrichten. Spenden an diesen Fonds sind nun steuerbefreit. Unser bewährtes Forum als Ort des moderierten interdisziplinären Austausches und der individuellen Begleitung zu aktuellen Fragen fand vier Mal statt mit 6 bis 8 Mitdenkenden. Die Anstellung von Thomas Mathis bei rundumkultur wurde nach 6 Monaten aufgelöst, er arbeitet innerhalb von BachserMärt weiter an der Entwicklung des Lebensmittelkreislaufes. Er hat sich insbesondere der Regionalförderung in der Schweiz angenommen und eine Eingabe zuhanden des Bundesamtes für Landwirtschaft (QNAV) erarbeitet. In der Entwicklungsarbeit und im Vorstand von rundumkultur bleibt er weiterhin aktiv. Die Arbeit von Nathalie Honauer Gemperle in der Koordinationsstelle und für die Finanzaktionen konnte mit einem Pauschalbetrag vergütet werden. Ausblick 2015 Im 2015 steht die weitere Entwicklung unserer Projekte im Mittelpunkt und damit verbunden auch die weitere Finanzmittelbeschaffung. Im Lebensmittelkreislauf in Nepal braucht es Schulungsraum in Rivan. Das Tourismusangebot auf der Saathi Bio Farm in Rivan soll mit einem Zeltdorf ausgebaut werden, das für Touristen und für Studierende als Unterkunft zur Verfügung steht und das B&B in Pokhara soll erweitert werden. Ein dritter Laden in Pokhara für die Ausbildung im Detailhandel und als Tourismusbüro ist in Planung.

3 Innerhalb der FoodCycleAcademy Nepal soll im Herbst 2015 der erste 2-jährige Ausbildungsgang auf der Basis der dualen Berufsbildung starten. In der Schweiz wird der Hauptsitz der FoodCycleAcademy für Europa als Kompetenzzentrum für nachhaltige regionale Lebensmittelkreisläufe eingerichtet. Er soll international als Lernwerkstatt im Bereich Berufsbildung und Ausbildung von Unternehmenden entlang dem Lebensmittelkreislauf dienen. BachserMärt Einstieg für IV-Bezüger/innen wird weiter verfolgt wie auch die Regionalförderung in der Schweiz. Die Beratung und Begleitung von Unternehmenden wird weiter gepflegt und ausgebaut. Das Forum zum interdisziplinären Austausch und zur individuellen Begleitung bei aktuellen Fragen findet erneut vier Mal statt. Jahresrechnung Die Jahresrechnung 2014 des Vereins rundumkultur schliesst mit einem Gewinn von CHF bei einem Ertrag von CHF 116' und einem Aufwand von CHF 115' Eine zweckgebundene Spende und ein Teil des BBT-Geldes wurden ausgelöst und für die Projektarbeit Regionalförderung Schweiz und die Konzeptarbeit FoodCycleAcademy Schweiz und Nepal verwendet. Im 2014 sind von privaten Spender/innen CHF eingegangen, wovon CHF ausgelöst und für den Aufenthalt von Patrick Honauer und erste Schulungen in Nepal verwendt wurden und von Syngenta CHF , mit denen ein Treibhaus auf der Saathi-Biofarm gebaut wurde. Der Projektfonds rundumkultur wird von der Stiftung Freie Gemeinschaftsbank Basel verwaltet und erscheint nicht in unserer Buchhaltung. Nach dem Einrichten des Fonds im März 2014 sind bis Ende Jahr 2014 von der Stiftung Symphasis für den Bau von Modellläden CHF und von privaten Spender/innen CHF eingegangen. Dank Wir danken allen an rundumkultur Interessierten für das Mitdenken, Mitwirken und Mitfinanzieren unserer Tätigkeiten. Ein ganz besonderer Dank auch an die privaten Spender und Spenderinnen, die Stiftung Symphasis und an Syngenta für ihre finanzielle Unterstützung unserer Projekte und an die Stiftung Freie Gemeinschaftsbank für die gute Zusammenarbeit. Vorstand Verein rundumkultur Nathalie Honauer Gemperle Arlette Froidevaux Thomas Mathis Projektfonds rundumkultur, Stiftung Freie Gemeinschaftsbank Basel (steuerbefreit) Konto / IBAN CH rundumkultur April 2015

4 Jahresrechnung 2014 Verein rundumkultur Bilanz per A k t i v e n Umlaufvermögen Flüssige Mittel Postkonto Deposito-Konto Total Flüssige Mittel 30' ' ' Forderungen KK AHV 3' KK UVG Zürich Versicherung 1' KK KTG Mobiliar Total Forderungen 5' Total Umlaufvermögen 42' Anlagevermögen Finanzanlagen Aktivdarlehen (Mietzinsdepot) 0.00 Total Finanzanlagen 0.00 Mobile Sachanlagen Mobiliar und Einrichtungen Total Mobile Sachanlagen Total Anlagevermögen Total A k t i v e n 43' P a s s i v e n Fremdkapital kurzfristig Kurzfr. Verbindlichkeiten aus Leistungen KK BVG Nest Total Kurzfr. Verbindlichkeiten aus Leistungen Passive Rechnungsabgrenzung Transitorische Passiven Total Passive Rechnungsabgrenzung Total Kurzfristiges Fremdkapital -3' ' ' Fremdkapital langfristig BBT-Geld zweckgebunden -25' Spenden zweckgebunden allgemein 0.00 Spenden zweckgebunden Nepal -9' Fremdkapital langfristig -35' Eigenkapital Kapital Eigenkapital Total Kapital -2' ' Gewinn Jahresgewinn/Jahresverlust -1' Total Gewinn -1' Total Eigenkapital -3' Passiven vor Reingewinn -42' Reingewinn Total P a s s i v e n -43'545.71

5 E r f o l g s r e c h n u n g Ertrag Ertrag Bildung Mandate Agogis 59' Ertrag Bildung extern divers 2' Ertrag Beratung divers 1' Total Ertrag Bildung + Beratung Mitgliederbeiträge Ertrag Spenden Rückstellungen Spenden zweckgebunden Ertrag Forum Ertrag Auflösung BBT-Geld Ertrag Auflösung Spenden zweckgebunden Total Ertrag Verein Total Ertrag 1' ' ' ' ' ' ' ' Finanzerfolg Zinsaufwand, Bankspesen Zinsertrag Total Finanzerfolg Total Betriebsertrag 116' Aufwand Projektaufwand Nepal Total Aufwand für Dienstleistungen -10' ' Lohnaufwand -84' AHV, IV, EO, ALV, FAK -7' Berufliche Vorsorge -5' Unfallversicherung Krankentaggeldversicherung Total Personal- + Sozialversicherungsaufwand -97' Mietaufwand -3' Sachversicherungen Fachliteratur Telefon, Fax, Internet Porti Buchfuḧrungs- und Beratungsaufwand -3' Unterhalt EDV Total Verwaltungs- und Informatikaufwand Homepage Drucksachen Total Werbeaufwand -1' Abschreibungen Abschreibung Mobiliar, Einrichtung Total Abschreibungen Total Betriebsaufwand BETRIEBSGEWINN Total E r f o l g s r e c h n u n g

Verein Filme für die Erde, 8400 Winterthur

Verein Filme für die Erde, 8400 Winterthur Bilanz per 31.12.2012 Aktiven Umlaufvermögen 1000 Kasse 327.10 0.3% 328.10 0.3% 1010 PC-Konto 88518.45 81.0% 71781.33 70.9% 1030 Paypal 1251.21 1.1% 574.07 0.6% Fl. Mittel und Wertschriften 90 096.76 82.5%

Mehr

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total 17.02.2004 Seite 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1000 CHF 1010 Postcheck I 1010 CHF 1011 Postcheck II 1011 CHF 1020 Bank 1020 CHF 1021 Bank 1021 CHF 1022 Bank 1022 CHF 1023 Bank

Mehr

Mandant: 999 / Mustermandant AG Datum: 20.07.07 Seite: 1. Kontenplan

Mandant: 999 / Mustermandant AG Datum: 20.07.07 Seite: 1. Kontenplan Seite: 1 BILANZ Aktiven Umlaufsvermögen Flüssige Mittel, Wertschriften fdasfdas 1000 Kasse 1010 PC 90-1010-9 1020 Bank UBS KK 1020.1020.8 1021 Bank CS KK CHF 102108-3-4 1024 Bank UBS KK EUR 1024.1024.3

Mehr

REDOG. Schweizerischer Verein für Such- und Rettungshunde

REDOG. Schweizerischer Verein für Such- und Rettungshunde Bilanz per 31.12. AKTIVEN Anhang Ziffer Flüssige Mittel 1 568'190 779'686 Wertschriften 2 574'028 542'627 Forderungen Lieferungen & Leistungen 3 84'076 14'818 Sonstige kurzfristige Forderungen 4 1'204

Mehr

Nr. Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code

Nr. Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code A k t i v e n 1 Aktiven 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1000 CHF 1010 Post 1010 CHF 1020 Bank 1020 CHF 106 Kurzfristig gehaltene Aktiven mit Börsenkurs 1060 Aktien 1060 CHF 1069 Wertberichtigungen

Mehr

Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014

Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014 Veränderungen Kontoplan von Sage 50 V2013 zu Sage 50 V2014 Respektive Änderungen gegenüber eines Standard KMU Kontenplanes (Sage 50 V2013) zum Standard KMU Kontenplanes nach Neuem Rechnungslegungsgesetz

Mehr

Jahresbericht 2013. (Einige der MitarbeiterInnen von Play Football Malawi)

Jahresbericht 2013. (Einige der MitarbeiterInnen von Play Football Malawi) Jahresbericht 2013 (Einige der MitarbeiterInnen von Play Football Malawi) 1. Vorwort V.l.n.r. Christian Veh (Volunteer PFM) Simon Holdener (Gründer PFM), Tom Bowden (Building Malawi), George Maguire (Geschäftsführer

Mehr

Kontoplan Elektro Muster - EINZELFIRMA

Kontoplan Elektro Muster - EINZELFIRMA AKTIVEN Seite 1 10 Umlaufvermögen 14 Anlagevermögen 100 Flüssige Mittel 140 Finanzanlagen 1000 Kasse 1400 Wertpapiere des Anlagevermögens 1010 Postcheck 1420 Beteiligungen 1020 Bank 1 1440 Darlehensforderungen

Mehr

Verein Filme für die Erde Steinberggasse Winterthur J a h r e s a b s c h l u s s / 0 9

Verein Filme für die Erde Steinberggasse Winterthur J a h r e s a b s c h l u s s / 0 9 Verein Filme für die Erde Steinberggasse 54 8400 Winterthur J a h r e s a b s c h l u s s 2 0 0 8 / 0 9 - Eröffnungsbilanz per 1. Mai 2008 - Erfolgsrechnung vom 1. Mai 2008 bis 30. April 2009 - Schlussbilanz

Mehr

B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. %

B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. % B I L A N Z per 31. Dezember 2 0 0 7 2 0 0 6 Fr. % Fr. % A K T I V E N Umlaufvermögen Flüssige Mittel 1001 Kasse 590.36 0.1% 643.61 0.2% 1002 Postkonto 84-34345-2 19'878.43 4.1% 3'518.20 1.1% 1003 Freie

Mehr

Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg

Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Gebäude des Wohnheim Lindenweg gemalt von Pius Zimmermann (Bewohner) Wohn- und Beschäftigungsstätte Lindenweg Lindenweg 1 8556 Wigoltingen Tel. 052 762 71 00 Fax

Mehr

Verein Grünwerk Mensch & Natur Rosenstrasse 11 8400 Winterthur

Verein Grünwerk Mensch & Natur Rosenstrasse 11 8400 Winterthur Verein Grünwerk Mensch & Natur Rosenstrasse 11 8400 Winterthur Bericht der Revisionsstelle über die Jahresrechnung 2004 Verein Grünwerk Mensch & Natur, 8400 Winterthur INHALTSVERZEICHNIS Seite JAHRESRECHNUNG

Mehr

Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische Stiftung für Direkthilfe an betroffene Kinder 8008 Zürich

Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische Stiftung für Direkthilfe an betroffene Kinder 8008 Zürich Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht des Wirtschaftsprüfers an den Stiftungsrat von Aids & Kind Schweizerische

Mehr

Kontenplan Basismandant KMU Seite: 1 2014 05.06.2014 / 10:09 Gruppen Steuerkürzel Währung Typ

Kontenplan Basismandant KMU Seite: 1 2014 05.06.2014 / 10:09 Gruppen Steuerkürzel Währung Typ Kontenplan Basismandant KMU Seite: 1 2014 05.06.2014 / 10:09 Bilanz Gruppe + Aktiven Gruppe + Umlaufvermögen Gruppe + Flüssige Mittel Gruppe + 1000 Kasse Konto + 1010 PC Konto Hauptkto + 1020 Bank 1 Hauptkto

Mehr

1 Aktiven. 1200-1299 Detailkonten nach Bedarf 12 Fondsvermögen

1 Aktiven. 1200-1299 Detailkonten nach Bedarf 12 Fondsvermögen 1 Aktiven 1000 Kassen 1010 Post 1020 Banken 1040 Wertschriften, Festgelder 1050 Forderungen gegenüber Betreuten 1055 Foderungen aus Barauslagen für Betreute 1060 übrige Forderungen 1065 Mehrwertsteuer

Mehr

Züriwerk - Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung im Kanton Zürich

Züriwerk - Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung im Kanton Zürich Züriwerk - Stiftung für Menschen mit geistiger Behinderung im Kanton Zürich RECHNUNG 2004, konsolidiert BILANZ AKTIVEN 2004 2003 Umlaufvermögen Flüssige Mittel 6'485'930.48 1'572'573.68 Allgemeine Debitoren

Mehr

Fibu Prozesse. Transaktionen Buchhaltung Berichte. Erfassung. Zusammenfassung der Informationen. Bilanz Erfolgsrechnung Mittelfluss Anhang.

Fibu Prozesse. Transaktionen Buchhaltung Berichte. Erfassung. Zusammenfassung der Informationen. Bilanz Erfolgsrechnung Mittelfluss Anhang. Fibu Prozesse Erfassung Transaktionen Buchhaltung Berichte Zusammenfassung der Informationen Belege Kontoplan Konto Journal Hauptbuch Bilanz Erfolgsrechnung Mittelfluss Anhang comptabilité générale John

Mehr

Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9

Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9 Muster-Kontenplan der Dachorganisationen des gemeinnützigen Wohnungsbaus Seite 1/9 Muster-Kontenplan 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1010 Postcheck-Konto 1020 Bank 106 Wertschriften

Mehr

Heilsarmee - Passantenheim Thun. Bericht über die Review an die Stiftung Heilsarmee Schweiz zur Jahresrechnung 2014

Heilsarmee - Passantenheim Thun. Bericht über die Review an die Stiftung Heilsarmee Schweiz zur Jahresrechnung 2014 Heilsarmee - Passantenheim Thun Bericht über die Review an die Stiftung Heilsarmee Schweiz zur Jahresrechnung 2014 Bericht über die Review der Jahresrechnung an die Stiftung Heilsarmee Schweiz Bern In

Mehr

Tempelacker - Säuglings- und Kinderheim St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission zu den Jahresrechnungen 2015

Tempelacker - Säuglings- und Kinderheim St. Gallen. Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission zu den Jahresrechnungen 2015 Tempelacker - Säuglings- und Kinderheim St. Gallen Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission zu den Jahresrechnungen 2015 Bericht der Revisionsstelle an die Geschäftsprüfungskommission

Mehr

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014

Ja J hre r sr s e r c e hn h u n ng n 2 014 Jahresrechnung 2014 Bilanz 2014 Aktiven 31.12.2014 31.12.2013 Flüssige Mittel 1'399'811 1'427'469 Wertschriften 21'036 18'828 Forderungen 138'245 52'457 Aktive Rechnungsabgrenzung 88'348 349'059 Total

Mehr

Muster AG 5600 Lenzburg. Jahresrechnung 1.1. - 31.12.2014

Muster AG 5600 Lenzburg. Jahresrechnung 1.1. - 31.12.2014 Jahresrechnung 1.1. - 31.12.2014 - Bilanz - Erfolgsrechnung - Anhang zur Jahresrechnung - Erfolgsverwendung - Abschreibungstabelle, 25.08.2014 - Kennzahlen/Grafiken Bilanz 31.12.2014 31.12.2013 Veränderung

Mehr

1022 Kontokorrent B Abweichung > Neuer Kontonummer und -namen 1050 Festgeldanlagen 1060 Wertschriften

1022 Kontokorrent B Abweichung > Neuer Kontonummer und -namen 1050 Festgeldanlagen 1060 Wertschriften Änderungen Kontoplan KMU Aktiengesellschaft Kontoplan ALT: Kontoplan NEU: Abweichungen: Bemerkungen der Abweichung von Spalte Kontoplan NEU: Bilanz Bilanz 1 AKTIVEN 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 10 Umlaufvermögen

Mehr

Erfolgsrechnung. Übersicht Artengliederung

Erfolgsrechnung. Übersicht Artengliederung 3 Aufwand 26'560'585.69 26'186'440.00 27'354'914.99 30 Personalaufwand 10'216'526.90 10'207'870.00 10'301'950.85 300 Behörden und Kommissionen 53'323.25 55'100.00 60'426.95 3000 Behörden und Kommissionen

Mehr

Kindernothilfe Schweiz, Aarau

Kindernothilfe Schweiz, Aarau BILANZ 31.12.2013 31.12.2012 AKTIVEN CHF CHF Flüssige Mittel 736'731.67 465'370.11 Verrechnungssteuer 3'454.37 3'446.05 Wertschriften (inkl. Marchzinsen) 804'336.00 798'997.00 Aktive Rechnungsabgrenzung

Mehr

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht

Muster AG. Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Seite 1 Muster AG Zeigestrasse 55 9999 Ansicht Jahresrechnung 2014 Inhaltsverzeichnis: Seite: Bilanz auf den 31. Dezember 2014 mit Vorjahreszahlen 2 Erfolgsrechnung vom 1.01.2014 bis 31.12.2014 mit Vorjahresvergleich

Mehr

Gibt es eine Kondompflicht? [ JAHRESBERICHT 2014 ]

Gibt es eine Kondompflicht? [ JAHRESBERICHT 2014 ] Gibt es eine Kondompflicht? [ JAHRESBERICHT 2014 ] [Jahresbericht] BLICK ZURÜCK UND NACH VORNE HIV/Aids ist für viele eine Diagnose, die ihr Leben beeinträchtigt. Für andere ist es eine Krankheit, mit

Mehr

CBC HALBJAHRESBERICHT 2012. Halb- Jahresbericht. Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC. 10. Oktober 2012

CBC HALBJAHRESBERICHT 2012. Halb- Jahresbericht. Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC. 10. Oktober 2012 CBC HALBJAHRESBERICHT 2012 2012 Halb- Jahresbericht Halbjahresbericht 2012 der CBC Schweiz AG, Bern CBC 10. Oktober 2012 CBC HALBJAHRESBERICHT 2012 Inhaltsverzeichnis - Halbjahresbericht der CBC Schweiz

Mehr

Erfolgsrechnung. Übersicht Artengliederung

Erfolgsrechnung. Übersicht Artengliederung HRM2 Budget 2016 Budget 2015 Rechnung 2014 3 Aufwand 23'907'290.55 23'170'140.00 24'075'184.34 30 Personalaufwand 7'635'570.00 7'659'970.00 7'472'914.60 3000 Behörden und Kommissionen 47'000.00 50'600.00

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014

Bericht der Revisionsstelle zur Eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2014 Tel. 056 483 02 45 Fax 056 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Bilanz per 30.09.2010

Bilanz per 30.09.2010 Bilanz per 30.09.2010 Aktiven Kasse PC-Konto 40-9766-2 7763.20 7763.20 SpK HBL 148.292.011 109859.76 109859.76 KK HBL 148.292.305 16 978.44 16 978.44 Kassa-Obligation HBL 60 000.00 60 000.00 Übrige Debitoren

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2015

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision der Jahresrechnung 2015 Tel. +41 56 483 02 45 Fax +41 56 483 02 55 www.bdo.ch BDO AG Täfernstrasse 16 5405 Baden-Dättwil An den Stiftungsrat der STIFTUNG FÜR BEHINDERTE IM FREIAMT Jurastrasse 16 5610 Wohlen Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Finanzanlagen 2'073'187 92.95 4'656'813 89.82 Darlehen 0 2'590'294 Beteiligungen 2'073'187 2'066'519

Finanzanlagen 2'073'187 92.95 4'656'813 89.82 Darlehen 0 2'590'294 Beteiligungen 2'073'187 2'066'519 Bilanz 31.12.12 31.12.11 CHF % CHF % Umlaufvermögen 155'800 6.99 524'766 10.12 Flüssige Mittel 139'811 11'921 Forderungen übrige gegenüber Dritten 5'272 3'134 Aktive Rechnungsabgrenzung gegenüber Dritten

Mehr

Finanzierung Tierheim des Tierschutzvereins Uri

Finanzierung Tierheim des Tierschutzvereins Uri Alex lnderkum Dorfstrasse 14 6467 SchaUdorf Telefon 079 222 67 04 Mail alex@lifecenter.ch Finanzierung Tierheim des Tierschutzvereins Uri Kleine Anfrage gem. Artikel 131 der GO des Urner Landrates Sehr

Mehr

Bilanz per

Bilanz per Bilanz per 31.12.2011 Währung AKTIVEN Umlaufvermögen 1000 Kassa 774.90 1'894.90 1020 RB 43814.10 KK 0.00 62'677.98 1023 RB 43814.25 KK Buchprojekt Komturei 15'993.65 16'001.50 1025 Alternative Bank 310.630.100-01

Mehr

Willkommen zur Mitgliederversammlung. Aarau 28.03.2015. Atemfachverband Schweiz, 4600 Olten

Willkommen zur Mitgliederversammlung. Aarau 28.03.2015. Atemfachverband Schweiz, 4600 Olten Willkommen zur Mitgliederversammlung Aarau 28.03.2015 28. März 2015 Traktandenliste MV 2015 1. Begrüssung und Eröffnung 2. Präsenz festhalten 3. Wahl der StimmenzählerInnen 4. Traktandenliste 5. Genehmigung

Mehr

Kontenplan für die evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons Basel-Landschaft

Kontenplan für die evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons Basel-Landschaft 109a/2014 Kontenplan für die evangelisch-reformierten Kirchgemeinden des Kantons Basel-Landschaft (Redaktionell überarbeitet durch die Finanzabteilung ERK BL in Zusammenarbeit mit der AWK am 17.09.2014)

Mehr

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der

Seniorweb AG Zürich. Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Treuhand Wirtschaftsprüfung Gemeindeberatung Unternehmensberatung Steuer- und Rechtsberatung Informatik Gesamtlösungen Bericht der Revisionsstelle an die Generalversammlung der Seniorweb AG Zürich zur

Mehr

Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven

Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven JAHRESRECHNUNG 2011 Bilanz 31.12.2011 31.12.2010 Fr. Fr. Fr. Fr. Aktiven Kasse 2'248 3'032 Postcheck 3'762'509 4'641'205 Bankguthaben 137'019 300'299 Termingelder, Sparkonto 1'091'907 1'081'271 Debitoren

Mehr

VERWALTUNGSRECHNUNG - B U D G E T 2 0 1 6. B u d g e t 2016 Aufwand Ertrag

VERWALTUNGSRECHNUNG - B U D G E T 2 0 1 6. B u d g e t 2016 Aufwand Ertrag VERWALTUNGSRECHNUNG - B U D G E T 2 0 1 6 3 AUFWAND 30 Personalaufwand 300 Behörden und Kommissionen 30010 Synodale, Kommissionen 2'08 30020 Kirchenpflege, Honorare Präsidium 11'11 301 Löhne Verwaltungs-

Mehr

2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF

2014 2013 Aktiven Anhang CHF CHF Pro Senectute Kanton Bern Geschäftsstelle Bilanz per 31. Dezember 2014 Aktiven Anhang CHF CHF Flüssige Mittel 1 3'429'860 3'023'825 Wertschriften 2 428'173 773'005 Forderungen 3 43'252 122'367 Aktive Rechnungsabgrenzung

Mehr

JUNGSCHARARBEIT IN EUROPA (JUROPA), KALTBRUNN BILANZ PER 31. DEZEMBER 2015

JUNGSCHARARBEIT IN EUROPA (JUROPA), KALTBRUNN BILANZ PER 31. DEZEMBER 2015 -1- BILANZ PER 31. DEZEMBER 2015 A K T I V E N 31.12.2015 Vorjahr Veränderung gegenüber Vorjahr CHF CHF CHF in % Umlaufvermögen Flüssige Mittel 92'601.51 79'293.30 13'308.21 16.8 Übrige Forderungen 603.60

Mehr

TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis

TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis Medienmitteilung 26. Januar 2016 TITLIS Bergbahnen erneut mit Rekordergebnis Der Umsatz aus dem Kerngeschäft der TITLIS Bergbahnen liegt mit 71.7 Mio. Franken (Vorjahr 62.7 Mio. Franken) 14.4% über dem

Mehr

" # $ % &' () *+ , * - * 0'1 *# 4 +*& *

 # $ % &' () *+ , * - * 0'1 *# 4 +*& * ! " # $ % &' () *+, * - *."/ ''*# 0'1 *# *2 3'"4' " 4 +*& * & &' "7 ' &'" $. 8606. -, 0'1 @1 0 606. 8 0:60'?6 @ &'"'?6. 86 9?' :3& A 4 +*& 8& '"& 4+*46" '

Mehr

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen

Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen Modul BWR1, Teil 1 Semester HS 2007 Klassen UI07b/c Woche 6 22.10.2007 Thema Kontenrahmen und Kontenplan WWW-Design-GmbH Funktionsweise Mehrwertsteuer (MWSt) Kontenrahmen

Mehr

Hat das Elterngremium die Rechtsform eines Vereins angenommen, haftet der Verein bzw. dessen Mitglieder nur bis zur Höhe des Vereinsvermögens.

Hat das Elterngremium die Rechtsform eines Vereins angenommen, haftet der Verein bzw. dessen Mitglieder nur bis zur Höhe des Vereinsvermögens. Budget und Finanzen Haftung, Finanzen, Steuern und Buchhaltung Haftung Wenn keine Rechtsform besteht, wird bei einer juristischen Beurteilung automatisch die Rechtsform der einfachen Gesellschaft angenommen.

Mehr

Rechnung 2014 Ortsbürgergemeinde Erlinsbach

Rechnung 2014 Ortsbürgergemeinde Erlinsbach GEMEINDE ERLINSBACH Zentrum Rössli 5018 Erlinsbach 062 857 40 24 FAX 062 857 40 11 fiv@erlinsbach.ch Rechnung 2014 Ortsbürgergemeinde Erlinsbach AG GEMEINDE ERLINSBACH Zentrum Rössli 5018 Erlinsbach 062

Mehr

1 Aktiven 6'818'847.86 6'520'923.20 297'924.66. 10 Finanzvermögen 2'397'087.39 2'412'491.72-15'404.33

1 Aktiven 6'818'847.86 6'520'923.20 297'924.66. 10 Finanzvermögen 2'397'087.39 2'412'491.72-15'404.33 1 Aktiven 6'818'847.86 6'520'923.20 297'924.66 10 Finanzvermögen 2'397'087.39 2'412'491.72-15'404.33 100 Flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen 285'443.22 389'282.42-103'839.20 1000 Kasse 1'236.60

Mehr

BILANZ per 31.12. 2015 2014

BILANZ per 31.12. 2015 2014 BILANZ per 31.12. 2015 2014 AKTIVEN flüssige Mittel 152'914.12 174'237.33 kurzfristiges Festgeld 3'188.75 100'233.55 ausstehende Mieten 0.00 0.00 Nebenkostenabrechnung Jahresende 11'974.85 26'681.85 Forderungen

Mehr

Kontenplan Muster Mandant NFH Gastro Seite: 1 2010 17.03.2013 / 23:23 Gruppen Steuerkürzel Währung Typ

Kontenplan Muster Mandant NFH Gastro Seite: 1 2010 17.03.2013 / 23:23 Gruppen Steuerkürzel Währung Typ Kontenplan Muster Mandant NFH Gastro Seite: 1 Bilanz Gruppe + AKTIVEN Gruppe + Umlaufvermögen Gruppe + Flüssige Mittel Gruppe + 1000 Kasse Konto + 1020 Bank 1 Hauptkto + 1021 Bank 2 Konto + Forderung Lieferung

Mehr

Jahresbericht 2014 Das Internet für alle Menschen nutzbar machen Dafür arbeiten wir

Jahresbericht 2014 Das Internet für alle Menschen nutzbar machen Dafür arbeiten wir Jahresbericht 2014 Das Internet für alle Menschen nutzbar machen Dafür arbeiten wir Jahresbericht 2014 Auch im Jahr 2014 stiegen die Besucherzahlen sowie der Bekanntheitsgrad unseres Internetcafés deutlich

Mehr

Hat das Elterngremium die Rechtsform eines Vereins angenommen, haftet der Verein bzw. dessen Mitglieder nur bis zur Höhe des Vereinsvermögens.

Hat das Elterngremium die Rechtsform eines Vereins angenommen, haftet der Verein bzw. dessen Mitglieder nur bis zur Höhe des Vereinsvermögens. Elternmitwirkung Haftung, Finanzen, Steuern und Buchhaltung Haftung Wenn keine Rechtsform besteht, wird bei einer juristischen Beurteilung automatisch die Rechtsform der einfachen Gesellschaft angenommen.

Mehr

Erfolgsrechnung und Bilanz

Erfolgsrechnung und Bilanz Finanzbericht 2014 Erfolgsrechnung und Bilanz Erfolgsrechnung (CHF) 2014 2013 Erlös Stromverkauf 32917 201.60 32727658.69 Erlösminderungen 4747.79 Veränderung Delkredere 354000.00 8000.00 Stromankauf 23143761.00

Mehr

Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann)

Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann) Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft Stäfa (Verein und Veranstaltungen, Legat Rebmann) Die beiden unterzeichnenden Revisoren haben die Jahresrechnung 2014 der Lesegesellschaft

Mehr

Mandant: NRLG / Neues Rechnungslegungsgesetz Datum: 28.11.2014 / Zeit: 12:33:28 Seite: 1. Schullizenz. Kontenplan (ER auf neuer Seite)

Mandant: NRLG / Neues Rechnungslegungsgesetz Datum: 28.11.2014 / Zeit: 12:33:28 Seite: 1. Schullizenz. Kontenplan (ER auf neuer Seite) Mandant: NRLG / Neues Rechnungslegungsgesetz Datum: 28.11.2014 / Zeit: 12:33:28 Seite: 1 BILANZ Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel 1000 Kasse 1020 Bankguthaben 1024 Bankguthaben Fremdwährung EUR 1030

Mehr

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat

Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat Pro Senectute Kanton Appenzell I. Rh. - Für das Alter, Appenzell Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an den Stiftungsrat Jahresrechnung 2015 KPMG AG St. Gallen, 15. Februar 2016 Ref.

Mehr

Jahresrechnung 2012 / 2013

Jahresrechnung 2012 / 2013 Jahresrechnung 2012 / 2013 Zürich ebenfalls Die Betriebsrechnung einen Betrag für von das Vereinsjahr 110 000 Fr 2012/13 gesprochen. schliesst Wir mit danken einem Einnahmenüberschuss diesen Geldgeber

Mehr

SEOP Förderverein für spitalexterne Onkologiepflege Basel-Landschaft

SEOP Förderverein für spitalexterne Onkologiepflege Basel-Landschaft Jahresbericht 2013 SEOP Förderverein für spitalexterne Onkologiepflege Basel-Landschaft Verein zur ideellen und finanziellen Unterstützung der SEOP Baselland INHALTSVERZEICHNIS Vorwort des Präsidenten

Mehr

printed by www.klv.ch

printed by www.klv.ch Zentralkommission für die Lehrabschlussprüfungen des Verkaufspersonals im Detailhandel Lehrabschlussprüfungen für Detailhandelsangestellte 2007 Buchhaltung Arbeitsblätter Serie 4/4 Kandidatennummer: Name:

Mehr

Erläuterungen zum Budget 2015

Erläuterungen zum Budget 2015 Angaben über Waldfläche und Sollbestand der Forstreserve 1. Waldfläche 131 ha 2. Sollbestand der Forstreserve auf Grund des Bruttoholzerlös 29 213 CHF 15 58.9 3. Doppelter Sollbestand der Forstreserve

Mehr

Jahresrechnung 2014. Wikimedia CH Verein zur Förderung Freien Wissens. 21. März 2015. Bagawathram Maheswaran Kassier

Jahresrechnung 2014. Wikimedia CH Verein zur Förderung Freien Wissens. 21. März 2015. Bagawathram Maheswaran Kassier Jahresrechnung 2014 Wikimedia CH Verein zur Förderung Freien Wissens 21. März 2015 Bagawathram Maheswaran Kassier Wikimedia CH, 8008 Zürich, info@wikimedia.ch Inhaltsverzeichnis 1 Bilanz 3 2 Betriebsrechnung

Mehr

J a h r e s b e r i c h t 2 0 1 2

J a h r e s b e r i c h t 2 0 1 2 J a h r e s b e r i c h t 2 0 1 2 Inhalt 1. Bericht der Krippenleiterin 2. Jahresrechnung 2012 3. Budget 2013 4. Organe V o r w o r t d e s P r ä s i d e n t e n Das Jahr 2012 ist schon einige Monate Geschichte.

Mehr

Rotes Kreuz Graubünden

Rotes Kreuz Graubünden BILANZ PER 31. DEZEMBER 2010 Ziffer 2010 Vorjahr AKTIVEN Flüssige Mittel 2'195'822.95 2'193'980.66 Wertschriften 1) 1'882'731.00 1'447'891.00 Termingeldanlagen 0.00 50'000.00 Forderungen - gegenüber Gemeinwesen

Mehr

Vereinigung Heilpädagogisches Institut St. Michael. 8345 Adetswil

Vereinigung Heilpädagogisches Institut St. Michael. 8345 Adetswil REDI AG Treuhand Freiestrasse 11 / PF 781 8501 Frauenfeld Tel. 052 725 09 30 http://w ww.redi-treu ha nd.ch E-mail: info@redi-treuhand.ch Vereinigung Heilpädagogisches Institut St. Michael 8345 Adetswil

Mehr

Erfolgsrechnung. Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre

Erfolgsrechnung. Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre Erfolgsrechnung Für die am 31. Dezember endenden Geschäftsjahre Jahresrechnung der Holding AG 90 in 1000 CHF 2011 2010 Ertrag Beteiligungsertrag 12 456 16 347 Gewinn aus Verkauf Beteiligung 0 17 518 Lizenzertrag

Mehr

Pro Specie Rara, Aarau AKTIVEN 31.12.2011 31.12.2010

Pro Specie Rara, Aarau AKTIVEN 31.12.2011 31.12.2010 BILANZ AKTIVEN 31.12.2011 31.12.2010 Flüssige Mittel 2'214'679.14 1'382'827.97 Mietzinskaution 11'308.69 11'286.12 Forderungen gegenüber ProSpecieRara Deutschland 87'188.57 0.00 Übrige Forderungen 464'698.25

Mehr

Jahresrechnung 2014. Mit Erläuterungen und dem Bericht des Wirtschaftsprüfers

Jahresrechnung 2014. Mit Erläuterungen und dem Bericht des Wirtschaftsprüfers Jahresrechnung 2014 Mit Erläuterungen und dem Bericht des Wirtschaftsprüfers Bilanz... 2 Betriebsrechnung... 3 Rechnung über die Veränderung des Kapitals... 4 Anhang zur Jahresrechnung... 5 Rechnungslegungsgrundsätze...

Mehr

Jahresrechnung der TYPO3 Association, Baar, Switzerland per 31. Dezember 2006 mit Anhang. Bilanz Erfolgsrechnung Anhang der Jahresrechnung Budget

Jahresrechnung der TYPO3 Association, Baar, Switzerland per 31. Dezember 2006 mit Anhang. Bilanz Erfolgsrechnung Anhang der Jahresrechnung Budget Jahresrechnung der, Baar, Switzerland per 31. Dezember 2006 mit Anhang Bilanz Erfolgsrechnung Anhang der Jahresrechnung Budget Bilanz der, Baar, Switzerland per 31.12.2006 Aktiven 31.12.06 31.12.05 Umlaufvermögen

Mehr

Die Jahresrechnung 2003

Die Jahresrechnung 2003 Die Jahresrechnung 23 BILANZ PER 31. 12. 23 Vergleich Jahr/Vorjahr Berichtsjahr Vorjahr Berichtsjahr Vorjahr AKTIVEN Umlaufvermögen Kasse 1 65.5 1 227.3 Die Post 4 73 853.85 1 3 868 547.83 Banken 2 248

Mehr

Erfolgsrechnung 1.1.2015-31.12.2015

Erfolgsrechnung 1.1.2015-31.12.2015 ERFOLGSRECHNUNG 16'429'500.00 16'476'600.00 Nettoergebnis 47'100.00 3 AUFWAND 16'429'500.00 30 Personalaufwand 11'475'200.00 300 Behörden und Kommissionen 206'000.00 3000.00 Entschädigungen, Tag- und Sitzungsgelder

Mehr

BILANZ per 31.12. 2014 2013 (1)

BILANZ per 31.12. 2014 2013 (1) BILANZ per 31.12. 2014 2013 (1) AKTIVEN flüssige Mittel 174'237.33 653'847.19 kurzfristiges Festgeld 100'233.55 0.00 ausstehende Mieten 0.00 1'382.00 Nebenkostenabrechnung Jahresende 26'681.85 24'176.60

Mehr

Laufende Rechnung ALLGEMEINE VERWALTUNG. Total ALLGEMEINE VERWALTUNG 11'900.00 11'400.00 10'179.30 KIRCHLICHES LEBEN

Laufende Rechnung ALLGEMEINE VERWALTUNG. Total ALLGEMEINE VERWALTUNG 11'900.00 11'400.00 10'179.30 KIRCHLICHES LEBEN Laufende Rechnung ALLGEMEINE VERWALTUNG Legislative 011.300 Entschädigungen Revisoren, 1'200.00 1'000.00 420.00 Wahlbüro, Kommissionen 011.310 Botschaften, Budget, Rechnung, 5'500.00 6'000.00 5'214.20

Mehr

Efringerstrasse Basel Stiftung für Effektiven Altruismus

Efringerstrasse Basel Stiftung für Effektiven Altruismus http://ea-stiftung.org Efringerstrasse 25 4057 Basel Stiftung für Effektiven Altruismus Jahresrechnung 2015 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen Bilanz Erfolgsrechnung Anhang Grundlagen und Organisation Buchführung

Mehr

Das Stiftungskapital belief sich per 31. Dezember 2006 auf CHF 7'348'084.-.

Das Stiftungskapital belief sich per 31. Dezember 2006 auf CHF 7'348'084.-. JAHRESBERICHT 2006 Seite 2 Stiftungsrat Die Stiftungsräte des Solidaritätsfonds Marian Amstutz (Filmautorin), Alain Bottarelli (consultant cinéma), Peter Hellstern (Filmkaufmann), Brigitte Hofer (Filmproduzentin)

Mehr

1 Aktiven Gruppe. Kontenrahmen KMU Vorlage Seite 1 von Umlaufvermögen Gruppe. 14 Anlagevermögen Gruppe

1 Aktiven Gruppe. Kontenrahmen KMU Vorlage Seite 1 von Umlaufvermögen Gruppe. 14 Anlagevermögen Gruppe Kontenrahmen KMU Vorlage Seite 1 von 10 1 Aktiven Gruppe 10 Umlaufvermögen Gruppe 1000 Kasse Konto 1010 PC Konto Konto 1020 Musterbank Konto CHF Konto 1021 Musterbank Konto EUR Konto 100 Flüssige Mittel

Mehr

Team. Organigramm BETEILIGTE PERSONEN. Jürg th. Pozzi. Simon Meier Geschäftsführer Betrieb. Verwaltungsrat. Präsident. Aktionäre Generalversammlung

Team. Organigramm BETEILIGTE PERSONEN. Jürg th. Pozzi. Simon Meier Geschäftsführer Betrieb. Verwaltungsrat. Präsident. Aktionäre Generalversammlung BETEILIGTE PERSONEN Team Organigramm Jürg th. Pozzi Präsident Gabriela Meier Vizepräsidentin Rahel Bachmann Kommunikation Markus Lanz Liegenschaft, Bau und Unterhalt Simon Meier Geschäftsführer Betrieb

Mehr

Geschäftsbericht 2015

Geschäftsbericht 2015 Geschäftsbericht 215 Inhalt Inhaltsverzeichnis... 1 Bericht des Geschäftsführers... 2 3 Bilanz... 4 Erfolgsrechnung... 5 Anhang... 6 7 Revisionsbericht PWC... 8 Zahlen und Diagramme... 9 Geschäftsbericht

Mehr

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1

Total Umlaufvermögen 17 340 227.82 67.6 18 733 106.63 51.1 01 S Bilanz BILANZ Aktiven % % Flüssige Mittel 1 402 440.96 6 298 918.49 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Gegenüber Dritten 3 040 942.75 2 629 181.00 Gegenüber Aktionären 11 599 495.40 8 515

Mehr

Bilanzanalyse und -interpretation

Bilanzanalyse und -interpretation Aufbereitung der Bilanz Aktiva / Jahr 2005 2006 2007 2008 2009 I. Immaterielle Vermögensgegenstände (ohne Geschäfts- oder Firmenwert) II. Sachanlagen III. Finanzanlagen A. Gesamtes Anlagevermögen (I +

Mehr

Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003

Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003 Matterhorn Gotthard Bahn Finanzbericht 2003 Inhalt 2 Traktanden und Anträge des Verwaltungsrates 3 Corporate Governance 4 / 5 Bilanz 2003 6 / 7 Erfolgsrechnung 2003 8 / 9 Anhang 10 / 11 Bericht der Revisionsstelle

Mehr

Verein Grünwerk Mensch & Natur. Winterthur, Februar 2004

Verein Grünwerk Mensch & Natur. Winterthur, Februar 2004 Verein Grünwerk Mensch & Natur Winterthur, Februar 2004 Inhaltsverzeichnis 1 Organisation 1.1 Vorstand 1.2 Geschäftsstelle 1.3 Externe Fachberatung 1.3.1 Zivildienst 1.3.2 FONJAK 1.3.3 Fair Trade 1.4 Revisionsstelle

Mehr

Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals beider Basel (UKBB) für das Betriebsjahr 2009

Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals beider Basel (UKBB) für das Betriebsjahr 2009 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 10.0731.01 GD/P100731 Basel, 12. Mai 2010 Regierungsratsbeschluss vom 11. Mai 2010 Geschäftsbericht und Jahresrechnung des Universitäts- Kinderspitals

Mehr

Bilanz 2015 und Vorjahr

Bilanz 2015 und Vorjahr Bilanz 2015 und Vorjahr Aktiven Alle Angaben in CHF 31.12.15 31.12.14 Umlaufvermögen Flüssige Mittel 2 679 727.26 4 053 040.50 Forderungen 125 099.43 203 449.13 Darlehen an Beteiligungen kurzfristig 100

Mehr

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh

Jahresbericht 2014. Bild: Victoria Fäh Jahresbericht 2014 Bild: Victoria Fäh Eine chancenreiche Zukunft und erfolgsverheissende Aussichten benötigen Einsatz und Durchhaltevermögen. Auf dem Weg dahin müssen viele Teilziele erreicht werden. Neben

Mehr

CBC Halbjahres- bericht

CBC Halbjahres- bericht CBC Halbjahres- bericht 2013 INHALTSVERZEICHNIS 2 Brief an die Aktionäre und Partner... 3 Zwischenabschluss CBC Schweiz AG per 30.06.2013... 4 Bilanz... 5-6 Erfolgsrechnung... 7-8 Konzernrechnung per 30.06.2013...

Mehr

Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen SZB Jahresrechnung 2014 1. Anh. Ziffer

Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen SZB Jahresrechnung 2014 1. Anh. Ziffer Schweizerischer Zentralverein für das Blindenwesen SZB Jahresrechnung 2014 1 Bilanz per 31.12. in CHF Anh. Ziffer 31.12.2014 31.12.2013 Aktiven CHF % CHF % Umlaufvermögen Flüssige Mittel 1 2'046'201 28%

Mehr

Jahresbericht Verein. Herzlichen Dank für die solidarischen Beiträge!

Jahresbericht Verein. Herzlichen Dank für die solidarischen Beiträge! Jahresbericht Verein 2013 Für eine berufliche Entwicklung braucht es finanzielle Sicherheit Geld, das für viele nicht verfügbar ist und leider auch nicht auf der Strasse herumliegt. Dank den Spenden von

Mehr

Kontenzuteilung Software: FibuWin - Protecdata

Kontenzuteilung Software: FibuWin - Protecdata Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Agroscope Kontenzuteilung Software: FibuWin - Protecdata Autor: Agroscope Zentrale Auswertung von Buchhaltungsdaten Musterabschluss:

Mehr

Child s Dream Association

Child s Dream Association Child s Dream Association Revidierter Finanzbericht 2007 Child s Dream Association Nidelbadstrasse 15 8038 Zürich Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung 3 Verweis auf unseren konsolidierten Jahresbericht

Mehr

1 Aktiven 10'769'983.54 9'992'092.39 777'891.15. 10 Finanzvermögen 4'856'973.94 5'623'507.94-766'534.00

1 Aktiven 10'769'983.54 9'992'092.39 777'891.15. 10 Finanzvermögen 4'856'973.94 5'623'507.94-766'534.00 1 Aktiven 10'769'983.54 9'992'092.39 777'891.15 10 Finanzvermögen 4'856'973.94 5'623'507.94-766'534.00 100 Flüssige Mittel und kurzfristige Geldanlagen 649'743.89 259'121.32 390'622.57 1000 Kasse 833.65

Mehr

Wir sind die Taunus Sparkasse

Wir sind die Taunus Sparkasse Wir sind die Taunus Sparkasse Unser Leistungsversprechen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit unserem Leistungsversprechen verbinden wir unsere Unternehmensphilosophie. Dass wir als Finanzdienstleister

Mehr

Jahresrechnung und Bilanz 2011

Jahresrechnung und Bilanz 2011 Jahresrechnung und Bilanz 2011 Die Jahresrechnung mit den Anhängen ist auf der Homepage und kann über die Geschäftsstelle angefordert werden. Erfolgsrechnung H!FF Insgesamt 2011 2010 Betriebsertrag Spenden

Mehr

DOWNLOAD. Allgemeine Verwaltung. Total Allgemeine Verwaltung 37'300.00 41'100.00 38'465.75. Kirchliches Leben

DOWNLOAD. Allgemeine Verwaltung. Total Allgemeine Verwaltung 37'300.00 41'100.00 38'465.75. Kirchliches Leben Allgemeine Verwaltung 011.000 Legislative 011.300 Entschädigungen Revisoren, Wahlbüro 5'100.00 4'500.00 2'742.00 011.310 Botschaften, Budget, Rechnung 20'000.00 30'000.00 23'363.20 011.317 Spesenentschädigungen

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT 2012

GESCHÄFTSBERICHT 2012 7.6.2013 MIKEFA SPORTS AG GESCHÄFTSBERICHT 2012 Inhalt Einleitung... 2 Brief an Aktionäre... 3 Der Vorstand... 4 Mitarbeiterzahlen... 5 Aufteilung Mann/Frau... 5 Lernenden... 6 Lagebericht... 7 Bilanz...

Mehr

Der Jahresabschluss der Personengesellschaften

Der Jahresabschluss der Personengesellschaften Kapitel 27 Der Jahresabschluss der Personengesellschaften Zweck Korrekte Bestimmung und Verbuchung des Erfolges sowie der Verbindlichkeiten zwischen dem Unternehmen und seinen Inhabern. Einleitung Nachdem

Mehr

3. Operatives Controlling 3.24Kosten- und Erfolgscontrolling

3. Operatives Controlling 3.24Kosten- und Erfolgscontrolling Aufgabe 18 3. Operatives Controlling 3.24Kosten- und Erfolgscontrolling Die A-OHG und die B-GmbH weisen in ihren Gewinn- und Verlustrechnungen für das Geschäftsjahr 2015 die folgenden Posten aus. Die A-OHG

Mehr

WIWAG Unternehmensbericht

WIWAG Unternehmensbericht Cockpit Nachhaltigkeitscockpit Ökonomische Nachhaltigkeit Jahr 13 Jahr 14 Zielerreichung Gesamtkapitalrentabilität (ROI) [EBIT/GK in %] 14.2 33. Sicherheit (Eigenfinanzierungsgrad) [EK/GK in %] 75.8 8.3

Mehr

Das neue Rechnungslegungsrecht. Inhalt. Anwendung Anwendung Bilanzierungspflicht Bewertung Gliederung Anhang

Das neue Rechnungslegungsrecht. Inhalt. Anwendung Anwendung Bilanzierungspflicht Bewertung Gliederung Anhang Das neue Rechnungslegungsrecht Inhalt Anwendung Bilanzierungspflicht Bewertung Gliederung Anhang Anwendung Artikel OR 957-963 Ab Geschäftsjahr beginnend mit 01.01.2015 anzuwenden Betroffene: Einzelunternehmen

Mehr

Jahresrechnung der TYPO 3 Association, Baar, Switzerland per 31. Dezember 2005 mit Anhang. Bilanz Erfolgsrechnung Anhang der Jahresrechnung Budget

Jahresrechnung der TYPO 3 Association, Baar, Switzerland per 31. Dezember 2005 mit Anhang. Bilanz Erfolgsrechnung Anhang der Jahresrechnung Budget Jahresrechnung der TYPO 3 Association, Baar, Switzerland per 31. Dezember 2005 mit Anhang Bilanz Erfolgsrechnung Anhang der Jahresrechnung Budget Bilanz der TYPO 3 Association, Baar, Switzerland per 31.12.2005

Mehr

Kennzahlen. Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View. Kursentwicklung 2009 Inhaberaktie Bank Coop AG

Kennzahlen. Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View. Kursentwicklung 2009 Inhaberaktie Bank Coop AG Kennzahlen Jahresrechnung Bank Coop AG nach True and Fair View Kapitalstruktur 2009 2008 2007 Anzahl Aktien in Stück 16 875 000 16 875 000 16 875 000 Nennwert je Aktie in CHF 20,00 20,00 20,00 Aktienkapital

Mehr