Freiherr-vom-Stein-Schule Europaschule Gladenbach

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1 Freiherr-vom-Stein-Schule Europaschule Gladenbach Große Schulevaluation Schulform: Verantwortliche Lehrkräfte: Förderstufe einer kooperativen Gesamtschule Liane Endrigkeit-Ecker Ulrike Nödel Unterrichtseinheit: Förderung der Lesekompetenz und Lesefreude von Schülern der Jahrgangsstufe 5 anhand ausgewählter Klassiker der europäischen Kinderund Jugendliteratur Zeitraum: September 2006 Juli 2007 Jahrgang: Klasse: Teilnehmerzahl: 5. Schuljahr 5F3 und 5F5 52 Schülerinnen und Schüler

2 Kurzfassung Projektbericht Evaluation Schule: Freiherr- vom- Stein- Schule Europaschule Gladenbach Schulform / Jahrgang: Förderstufe/ 5 Titel des Vorhabens: Thema der Unterrichtseinheit: Zeitraum: Ziele: Rechtfertigung der Ziele: Schüleraktivitäten: Evaluationsfrage: Erfolgskriterien: Indikatoren: Datenerhebung/ Methoden: Evaluation des Leseverhaltens anhand eines Schülerfragebogens Förderung der Lesekompetenz und Lesefreude von Schülern der Jahrgangsstufe 5 anhand ausgewählter Klassiker der europäischen Kinder- und Jugendliteratur September `06 Juli `07 Erweiterung von Lesekompetenz und Lesemotivation Der Lehrplan sieht als Strategisches Ziel die Leseförderung vor Im Curriculum werden Methodenkompetenz und Handlungsorientierung gefordert Lesen von Ganzschriften unter Anwendung verschiedener methodischer Ansätze Lassen sich durch ausgewählte europäische Kinder- und Jugendbuchklassiker die Lesekompetenz und die Lesefreude der Schüler steigern? Schüler lesen häufiger und lieber Schüler verfügen über verschiedene Lesetechniken 12 auf die Leitfragen bezogenen Indikatoren (vgl. Kap. 3.1) Schülerfragebögen zu Beginn und am Ende des Projektes 2

3 Ergebnisse: Verbesserung der Lesefreude und Lesekompetenz 1.0 Entwicklungsziele Das Lesen von ausgewählten europäischen Kinder -und Jugendbüchern unter handlungsorientierten Aspekten sowie methodisch vielfältigen Aufgabenstellungen soll: 1. Zur Erweiterung der Lesekompetenz führen. 2. Die Lesefreude und -motivation wecken. 3. Zu Kenntnissen über berühmte europäische Autoren und deren Werk führen. 4. Das Erlernen und Anwenden verschiedener methodischer Fähigkeiten im Umgang mit Texten fördern, wie: a) Sinnvolles Markieren und Strukturieren b) Fragen an einen Text stellen c) Die 5-Gang-Lesemethode anwenden d) Ein Buch vorstellen 1.1 Rechtfertigung der Ziele Warum ist das Lesen so wichtig für den Einzelnen? Das Lesen gilt als Voraussetzung für die Integration des Bürgers in das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben. Bildung kann nur durch entsprechende Lesefähigkeit entstehen. Geistige Flexibilität, die Fähigkeit der Meinungsbildung, selbstständiges Denken, Verständnisentwicklung für Sachverhalte und Empathieentwicklung können nur durch Lesenkönnen erlangt werden. Die Ergebnisse der ersten PISA-Studie haben deutlich gemacht, dass die Leseleistung und die Lesebegeisterung deutscher Schülerinnen und Schüler auf einem sehr niedrigen Niveau anzusiedeln sind. 23% der 15- Jährigen können geschriebene Texte kaum lesen und etwa 42% geben an, sie würden nicht zum Vergnügen lesen. Die verminderte Lesekompetenz schlägt sich auch in anderen Unterrichtsfächern als in dem Fach Deutsch nieder. Es fällt Schülern immer schwerer, selbstständig Sach- und Gebrauchstexten Informationen zu entnehmen und diese aufzubereiten und wiederzugeben. 3

4 Die Lektüre einer Ganzschrift stellt eine Brücke zwischen Schullesen und Freizeitlektüre, zwischen Muss und Muße, zwischen Kognition und Emotion her. Sie leistet einen wertvollen Beitrag zu einer ausgleichenden Erziehung, weil dadurch allen Schülern, unabhängig vom Anregungsmilieu des Elternhauses, ein Zugang zum Buch und somit eine sinnvolle Alternative und Ergänzung zu den elektronischen Bildmedien ermöglicht wird. Die Schullektüre gibt Anleitungen zum richtigen und sicheren Lesen. Sie vertieft die literarische Bildung. Die Ganzschrift weckt die Leselust und motiviert auch zum Lesen in der Freizeit unter Voraussetzung der geeigneten Buchauswahl. Ebenso kann die Ganzschrift sinnvoll in andere Unterrichtsfächer integriert werden. Durch Querverbindungen zu anderen Fachbereichen ist sie etwas Besonderes, das den Unterricht aus dem alltäglichen Leben heraushebt und oft in eine Welt der Fantasie führt. An dieser Stelle soll darauf hingewiesen werden, dass die Leseförderung sowie der Umgang mit literarischen Texten Bestandteil des Faches Deutsch in der Jahrgangsstufe 5 und 6 im schulinternen Curriculum der Europaschule Gladenbach ist. Diesbezüglich wird besonders betont, dass das Lesen von Ganzschriften als ein geeignetes Mittel zur Steigerung der Attraktivität des Lesens erachtet wird. Dies soll u.a. durch vorliegende Evaluation untersucht und verifiziert werden. 2.0 Beschreibung der Unterrichtseinheit 2.1 Voraussetzungen Die beteiligten Klassen wurden zu Beginn des Schuljahres als neue Förderstufenklassen zusammengesetzt. Die Schülerinnen und Schüler besuchten bis Klasse 4 in Gladenbach, Lohra, Rüchenbach und Mornshausen die jeweilige Grundschule. Die beteiligten Lehrerinnen bringen Erfahrung aus der Förderstufenarbeit aus vorangegangen Förderstufenklassen ein. Es wurden bereits Erfahrungen in verschiedenen Methoden nach Klippert, z.b. 5- Gang Lesemethode, Markieren, Strukturieren, gesammelt. Der kreative Umgang mit Ganzschriften, fächerübergreifendes Unterrichten, handlungsorientiertes Lernen wurden praktiziert. Diese Erfahrungen sollten in dieses Projekt einfließen und sich über das ganze Schuljahr hinaus fortsetzen. 2.2 Buchauswahl Kinder der Jahrgangsstufe 5/6 denken beim Lesen konkret-anschaulich und entwickeln erlebnisbezogene Vorstellungen. Da sie ein Buch mit Elementen der eigenen Erfahrungswelt füllen, wird Erzähltes auf einer Ebene mit der realen Umwelt gesehen und analog zu dieser konkret vorgestellt. Die Denkweise ist überwiegend noch eindimensional. Für die 4

5 Buchauswahl ergibt sich daraus, dass sich Ganzschriften besonders eignen, die handlungsstark, spannend, auch witzig sind, an Problemund Leiderfahrungen dieses Alters anknüpfen und Identifikationsmöglichkeiten bieten. Handlungs- und produktionsorientierte Verfahrensweisen ermöglichen gedankliches Probehandeln in der Rolle einer literarischen Figur und helfen, eindimensionale Sichtweisen zu relativieren und Problem- und Konfliktlösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Durch die vier gattungsspezifisch verschiedenartigen Jugendbücher werden die möglichen Zugänge für die Schüler gewährleistet. (siehe tabellarischer Überblick) 2.3 Projektbeschreibung Zu Beginn des Projekts wurde eine Schülerumfrage, die sich mit den Lesegewohnheiten der Schülerinnen und Schüler befasste, durchgeführt. Die Eltern wurden an einem Elternabend über das Projekt informiert. Es wurden die Bücher, die im Laufe des Schuljahres gemeinsam gelesen werden sollten, genannt. Den Eltern wurden Tipps zu Buchgeschenken gegeben. Es sollten die Bücher: - Das Gespenst von Canterville, Oscar Wilde - Emil und die Detektive, Erich Kästner - Mio, mein Mio, Astrid Lindgren - Fünf Freunde erobern die Schatzinsel, Enid Blyton gelesen werden. Den Eltern wurde mitgeteilt, dass die wöchentliche Förderstunde für alle Schüler verpflichtend ist und als reine Lesestunde ausgewiesen wird. Den Schülerinnen und Schülern wurde diese Planung ebenfalls zu Beginn des Schuljahres mitgeteilt. In der Zeit zwischen den Sommerferien und den Herbstferien wurden zwei Methodentage mit den Schwerpunkten 5- Gang- Lesemethode, Markieren und Strukturieren durchgeführt. Diese Methoden wurden im Regelunterricht in den Fächern Deutsch, Biologie und Erdkunde intensiv eingeübt. Die regelmäßig wöchentliche Lesestunde wurde eingeführt. Darüber hinaus wurden die Schülerinnen und Schüler in das Computerprogramm Antolin eingewiesen. In der Zeit zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien wurden die Bücher Das Gespenst von Canterville sowie das Buch Fünf Freunde erobern die Schatzinsel gelesen. Vor den Osterferien wurde das Buch Emil und die Detektive gelesen. Nach den Osterferien wurde das Buch Mio, mein Mio gelesen. 5

6 2.4 Tabellarische Übersicht der Unterrichtseinheit Strukturelemente einer Unterrichtssequenz zur Arbeit mit dem Kinder -und Jugendbuch Zeit September Buchtitel, Autor, Gattung Methoden und Inhalte im Deutschunterricht Methodentage nach Klippert: Kunst September- Oktober 2006 Ganzschriften Das Gespenst von Canterville, Oscar Wilde -fantastisches Kinder -und Jugendbuch aus der Reihe Einfach lesen -inhaltlicher Schwerpunkt: Fantastisches, Fremdartiges und Außergewöhnliches steht im Kontrast zur realen Lebenskultur einer Familie. Markieren und Strukturieren 5-Gang- Lesemethode Einführung in Antolin Einführung der wöchentlichen Lesestunde Einführung Leseigel Elternabend: Informationen zur Leseförderung Methodische Zugänge/Deutsch Erkundung des Buches über Titelbild und Klappentext Informationen über den Autor Wechsel von häuslichem und schulischem Lesen Individuelle Lektüre mit begleitenden Aufgaben Lesekontrollen zum bisher Gelesenen Einübung und Anwendung von Arbeitstechniken und Methoden z.b.:markieren, Strukturieren, Ex- Künstlerische Praxis Anfertigung von Illustrationen zu Motiven und Szenen aus dem Buch Das Gespenst von Canterville Technik: Bleistiftzeichnungen und Zeichnungen mit Feder und Tusche auf Din A4 formatigem Papier. Die Zeichnungen wurden der Kapitelfolge entsprechend auf großformatiges Papier geklebt und mit Überschriften versehen. 6

7 November- Dezember 2006 Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel, Enid Blyton -Mischung aus Detektiv-und Abenteuerbuch -inhaltlicher Schwerpunkt: Fünf gleichaltrige Helden bestehen außergewöhnliche Lebenssituationen und Abenteuer. Sie lösen ein Geheimnis um ein versunkenes Wrack und vergrabene Schätze zerpieren, Zitieren, Lesetechniken, 5-Gang Lesemethode Inhalt nacherzählen und zusammenfassen Personen beschreiben, charakterisieren und in Beziehung zu anderen Personen setzen Erfassen des Gehalts, Transfer auf die Situation der Schüler, aktuelle Bezüge Aufbau des Buchs erkennen Analyse der sprachlichen Gestaltung Aktionen und Projekte rund um das Kinder-und Jugendbuch: Unterrichtsgang zur Schulbibliothek Einrichtung und Betreuung einer Klassenbücherei Besuch und Erkundung der Stadtbibliothek Marburg Besuch einer Buchhandlung mit kindgerechter Führung in Marburg Durchführung von Vorlesestunden Durchführung eines Lesewettbewerbs Führen einer Le- -Anfertigung von plastischen Modellen der Felseninsel, die mit Figuren der 5 Freunde, der Burg und dem Wrack gestaltet wurden. (Gruppenarbeit) Arbeitstechniken: plastisches Gestalten mit Styropor und Pappmaché -Malen mit Plakafarben -Gestaltung einer Schatzkarte Technik: Zeichnen, Malen mit Bleistift und Deckfarben auf Elefantenhaut. -Herstellen von Unterhaltungsspielen: Memory, Brettspiele, Lesequizkarten-spiel 7

8 semappe und eines Lesetagebuchs Vergleiche zu Buch und Hörspiel (Das Gespenst von Canterville, Fünf Freunde erforschen die Schatzinsel) Vergleich von Buch und Verfilmung (Emil und die Detektive, Mio, mein Mio) Verschiedene gestalterische Umsetzungen der Buchinhalte im Fach Kunst (siehe Spalte Kunst ) Januar- März 2007 April-Juni 2007 Emil und die Detektive, Erich Kästner -Mischung aus Detektiv -und Abenteuerbuch -inhaltlicher Schwerpunkt: Kinder sind als Detektive tätig und ü- berführen einen Dieb. Neben diesem Erzählstrang werden alltägliche Probleme von Kindern, die sie in der Familie und in der Gesellschaft der Erwachsenen haben, dargestellt. Mio, mein Mio, Astrid Lindgren -Mischung aus A- benteuerbuch und Märchen 8 Gestaltung einer großformatigen Briefmarke (Din A3) mit Motiven aus dem Buch Emil und die Detektive Arbeitstechniken: -Malen und Zeichnen auf dem Zeichenblock -Anwendung von Schrifttypen und grafischen Elementen Gestaltung von plastischen Modellen aus Pappe nach Gebäudemotiven aus dem Buch. Beispiele: Café Josty, die Litfaßsäule, Hotel Kreid, das Polizeipräsidium Gestaltung von Illustrationen zu Szenen und Motiven aus dem Buch Mio, mein Mio. Arbeitstechnik: Dru-

9 -inhaltlicher Schwerpunkt: Held muss ein Abenteuer mit Hilfe von anderen Kindern bestehen, er muss über das Böse siegen. Mit dem Bestehen dieser Mutprobe findet er gleichzeitig seine Position in Familie und Gesellschaft. cken auf Linoleum (Din A 5), Weißlinienschnitt. Die Drucke wurden der Kapitelfolge entsprechend auf schwarzes Papier geklebt und im Klassenraum ausgestellt. Gestaltung eines Buchumschlages mit eigenem Titelbild und Klappentext 2.5 Lehrer- und Schüleraktivitäten Lehrer Auswahl geeigneter Literatur aus unterschiedlichen Bereichen: Humorvolle, fantasievolle Gespenstergeschichte Detektivgeschichte Modernes Märchen Lesekontrollblätter entwerfen Erstellung eines Zeitplans Unterrichtsmaterialsichtung und -auswahl Festlegung inhaltlicher Schwerpunkte und Methoden Erstellen von Lesekontrollblättern Koordination mit Stadtbibliothek und Fachbuchhandlung Bereitstellen von Unterrichtsmaterialien und Verbrauchsmaterial Klassenarbeiten vorbereiten und auswerten Vorbereitung und Durchführung eines Elternabends Ausstellung und Dokumentation der Ergebnisse Schüler Ein Buch erkunden Unterschiedliche Lesetechniken lernen und anwenden Anwenden der erlernten Methoden nach Klippert Verfassen von Gespenstergeschichten, szenisches Spiel, Erzählen aus verschiedenen Perspektiven, Illustrationen anfertigen Abenteuerbuch 9

10 Nacherzählen, Zusammenfassen, Erzählen aus verschiedenen Perspektiven, Lesekontrollblätter entwerfen, Künstlerische Auseinandersetzung mit den Buchinhalten 3.0 Evaluationsfrage Lassen sich durch ausgewählte europäische Kinder-und Jugendbuchklassiker die Lesekompetenz und die Lesefreude der Schüler steigern? 3.1 Erfolgskriterien und Indikatoren Erfolgskriterien Indikatoren Kinder entwickeln Lesefreude -Kinder fragen nach der Lesestunde -Kinder lesen aus eigenem Antrieb -Kinder leihen verstärkt Bücher aus -Kinder erzählen über gelesene Bücher -Kinder entwickeln Empathie für/mit den Protagonisten -Kinder bringen Bücher mit und empfehlen sie anderen Kinder entwickeln Lesekompetenz -Kinder wenden verschiedene Lesetechniken an -Kinder beantworten Fragen zum Text -Kinder stellen selbst Fragen an den Text -Kinder intonieren sinngemäß -Kinder können Inhalte nacherzählen und zusammenfassen -Kinder versuchen Deutungsansätze zu finden 3.2. Evaluationsmethoden, Datenerhebung und Datenauswertung Methode und Datenerhebung Die Grundlage der im Folgenden dargestellten Datenerhebung bilden zwei Fragebögen, die zu Beginn bzw. am Ende des Schuljahres von den Schülern ausgefüllt wurden. 52 Schüler nahmen an der Umfrage teil, alle Fragebögen wurden von den Schülern ausgefüllt zurückgegeben. 10

11 Der Fragebogen umfasst 6 Fragen, die das Lese- und Freizeitverhalten von Jungen und Mädchen abfragt (Fragebogenexemplar Anlage1). Fragebogen 1 vom September Was tust du in Deiner Freizeit am liebsten? Kreuze drei Beschäftigungen an! Sport treiben 38 Basteln 10 Faulenzen 10 Musik hören 33 Lesen 24 Musizieren 3 Fernsehen Sport treiben Basteln Faulenzen Musik hören Lesen Musizieren Fernsehen 2. Wie viele Bücher hast du in diesem Jahr gelesen? Kein Buch 4 1 Buch 7 2 Bücher 13 3 Bücher 6 Mehr als 3 Bücher Kein Buch Buch 2 Bücher 3 Bücher Mehr als 3 Bücher 3. Wie viele Bücher gehören dir selbst? 11

12 Weiß es nicht 3 Kein Buch 4 Bis zu 10 Bücher 10 Bis zu 20 Bücher 11 Bis zu 30 Bücher 7 Über 30 Bücher 12 Alle, die in meinem Regal stehen 5 12 Weiß es nicht Kein Buch Bis zu 10 Bücher Bis zu 20 Bücher Bis zu Wie heißt dein Lieblingsbuch? Mehrfachnennungen möglich Weiß es nicht 2 Kein Lieblingsbuch 4 Verschiedene 1 Harry Potter 5 Fünf Freunde Bücher 5 Emil und die Detektive 2 Mio, mein Mio 1 Sportbücher 4 Eragon 1 Pferdebücher 6 Bibel 3 Anne schreibt an Mister Gott 1 Anne und Mister Gott 1 Wilde Kerle 3 12

13 TKKG Bücher 5 Die drei Fragezeichen 4 Tintenblut 2 Sachbücher 7 5. Wie viel Zeit wendest du ungefähr auf für Lesen und Fernsehen? An Werktagen Zeit Lesen Fernsehen Keine Angaben 7 0 Bis 30 min Bis 60 min Bis 120 min Keine Angaben Bis 30 min. Bis 60 min. Bis 120 min. 0 lesen Fernsehen An Wochenenden Zeit Lesen Fernsehen Keine Angaben 5 0 Bis 30 min Bis 60 min Bis 120 min Bis 240 min

14 Keine Angaben Bis 30 min. Bis 60 min. Bis 120 min. Bis 240 min. 0 lesen Fernsehen 6. Woher bekommst du die Bücher? (Mehrfachnennungen möglich) Als Geschenk 49 Ausgeliehen 8 Getauscht 0 Selbst gekauft Als Geschenk ausgeliehen getauscht Selbst gekauft 0 Fragebogen 2 vom Mai Was tust du in deiner Freizeit am liebsten? Kreuze drei Beschäftigungen an! Sport 38 Basteln 9 Faulenzen 8 Musik hören 31 Lesen 27 Musizieren 8 Fernsehen 28 14

15 Sport Basteln Faulenzen Musik hören Lesen Musizieren 2. Wie viel Bücher hast du in diesem Jahr gelesen? Kein Buch 0 1 Buch 0 2 Bücher 0 3 Bücher 16 Mehr als 3 Bücher Kein Buch Buch 2 Bücher 3 Bücher Mehr als 3 Bücher 3. Wie viele Bücher gehören dir selbst? Weiß nicht 9 Bis zu 10 Bücher 6 Bis zu 20 Bücher 12 Bis zu 30 Bücher 10 Mehr als 30 Bücher 14 15

16 14 Weiß nicht Bis zu 10 Bücher Bis zu 20 Bücher Bis zu 30 Bücher Mehr als 30 Bücher 4. Wie heißt dein Lieblingsbuch? (Mehrfachnennungen möglich) Weiß ich nicht 4 Kein Lieblingsbuch 2 Verschiedene 1 Tiger Team 6 Die drei Fragezeichen 3 Fünf Freunde 3 Die wilden Kerle 2 Gänsehaut 1 TKKG 1 Fünf Gefährten 2 Emil und die Detektive 2 Michel bringt die Welt in Ordnung 1 Eragon 7 Xtra Gruselgeschichten 1 Julie die Viererkette 1 Donald Duck 1 Die geheime Schachtel 1 Harry Potter 11 Sachbücher 2 Pferdebücher 2 Mädchenbücher 5 5. Wie viel Zeit wendest du ungefähr auf für Lesen und Fernsehen An Werktagen Zeit Lesen Fernsehen Keine Angaben 3 2 Bis 30 min

17 Bis 60 min Bis 120 min Bis 240 min Mehr als 240 min Keine Angaben 20 Bis 30 min. 15 Bis 60 min. 10 Bis 120 min. 5 Bis 240 min. 0 Lesen Fernsehen Mehr als 240 min An Wochenenden Zeit Lesen Fernsehen Keine Angaben 6 4 Bis 30 min Bis 60 min Bis 120 min Bis 240 min. 3 9 Mehr als 240 min Keine Angaben 20 Bis 30 min. 15 Bis 60 min. 10 Bis 120 min. 5 Bis 240 min. 0 Lesen Fernsehen Mehr als 240 min. 6. Woher bekommst du hauptsächlich die Bücher? (Mehrfachnennungen möglich) Als Geschenk 43 Ausgeliehen 7 Getauscht 0 Selbst gekauft 43 17

18 Als Geschenk Ausgeliehen Getauscht Selbst gekauft Datenauswertung Im Folgenden stellen wir die Ergebnisse des ersten Fragebogens vom September 06 und die Ergebnisse des zweiten Fragebogens vom Mai 07 dar, die wir von 52 Schülern ausfüllen ließen. Danach vergleichen wir diese Ergebnisse. Zu Frage 1: Was tust du in deiner Freizeit am liebsten? Bezüglich dieser Frage wählten die meisten Schüler, jeweils 38 Schüler, Sport als liebste Freizeitbeschäftigung. An zweiter Stelle folgte Musik hören im Fragebogen1 mit 33 Stimmen bzw. 31 Stimmen im Fragebogen 2. Danach wählten im ersten Fragebogen 31 Schüler Fernsehen bzw. 28 Schüler im zweiten Fragebogen. An vierter Stelle rangierte zu Beginn der Erhebung das Lesen mit 24 Angaben bzw. mit 27 Angabe für das Lesen zeigt einen leichten Zugewinn von 3 Stimmen Angaben am Ende der Erhebung. Die weiteren Freizeitbeschäftigungen wie Basteln, Faulenzen und Musizieren blieben in beiden Erhebungen unwesentlich verändert. Zu Frage 2: Wie viele Bücher hast du in diesem Jahr gelesen? Zu Beginn des Schuljahres gaben 24 Schüler an, im Laufe des Jahres 0 2 Bücher gelesen zu haben. In der zweiten Erhebung ist festzustellen, dass kein Schüler 0 2 Bücher gelesen hatte. 6 Schüler gaben in der ersten Umfrage an, 3 Bücher gelesen zu haben, während in der zweiten Umfrage 16 Schüler 3 Bücher gelesen hatten. Im September 06 gaben 23 Schüler an, mehr als 3 Bücher gelesen zu haben, im Mai 07 waren es 35 Schüler. Wir können beobachten, dass zu Beginn der Erhebung weniger als die Hälfte der Schüler mehr als 3 Bücher gelesen hatte. Am Ende des Schuljahres hatten ca. 2/3 der Schüler mehr als 3 Bücher gelesen. Dieses Er- 18

19 gebnis verwundert uns nicht, da wir im Laufe des Schuljahres mit allen Schülern 3 Ganzschriften im Unterricht gelesen haben. Zu Frage 3: Wie viele Bücher gehören dir selbst? Während im September 06 4 Schüler kein Buch ihr eigenes nannten, gab es im Mai 07 keinen Schüler, der diese Angabe machte. 1/3 der Schüler besitzt mehr als 30 Bücher. Zu Frage 4: Wie heißt dein Lieblingsbuch? Die in der Erhebung vom September 06 genannten ersten 4 Plätze der Lieblingsbücher erhalten jeweils 5 Nennungen und einmal 6 Nennungen. Im Mai 07 liegt das Buch Harry Potter mit 11 Nennungen eindeutig an der ersten Stelle. 1/5 der Schüler hat dieses Buch gewählt. Eragon wurde von ca. 1/7 der Schüler favorisiert, das Tiger-Team wurde von ca. 1/8 gewählt. Zu Frage 5: Wie viel Zeit wendest du ungefähr auf für das Lesen / Fernsehen an Werktagen / Wochenenden? Die durchschnittliche Lesezeit an Werktagen betrug in der Umfrage 1 ca. 40 Minuten, in der Umfrage 2 ca. 64 Minuten. Die durchschnittliche Fernsehzeit betrug an Werktagen in der Umfrage 1 ca. 45 Minuten, in der Umfrage 2 über 150 Minuten. Die durchschnittliche Lesezeit am Wochenende betrug bei der ersten Umfrage ca. 50 Minuten, die durchschnittliche Fernsehzeit lag am Wochenende bei der ersten Umfrage bei ca. 80 Minuten. Die durchschnittliche Lesezeit am Wochenende liegt bei der zweiten Umfrage bei ca. 60 Minuten. Die durchschnittliche Fernsehzeit am Wochenende liegt bei der zweiten Umfrage bei ca. 160 Minuten. Zu Frage 6: Woher bekommst du hauptsächlich die Bücher? Beide Erhebungen zeigen, dass die Bücher überwiegend geschenkt oder gekauft wurden. Nur wenige Bücher wurden ausgeliehen, getauscht wurde keines Interpretation der Daten Hinsichtlich unserer Evaluationsfrage soll diese Analyse besonders auf das Leseverhalten eingehen. 19

20 Zu Frage 1: Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Rangliste der Lieblingsfreizeitbeschäftigungen der Schüler nicht geändert hat. An erster Stelle steht für die Schüler eindeutig der Sport. Sportliche Aktivitäten sind für Schüler dieser Jahrgangsstufe von großer Relevanz und entsprechen ihrem Bewegungsdrang, eventuellen Vereinsinteressen und geben ihnen auch die Möglichkeit, Verehrung für Stars zu äußern. Sport treiben verlangt zwar körperliche Anstrengung, kann Schülern aber unabhängig ihrer intellektuellen Fähigkeiten zu Erfolg sowie Selbstbewusstsein verhelfen und Spaß bereiten. Zudem kann Sport dazu beitragen, unbewältigte Konflikte zu kompensieren. Musik hören rangiert in beiden Umfragen an zweiter Stelle und bietet den Schülern ebenfalls die Möglichkeit der Kompensation, aber auch einen Raum des Sichzurückziehens. Unsere Erfahrungen von der letzten Klassenfahrt im März 07 zeigten uns, dass es den Schülern sehr schwer fällt, auf ihre MP3-Player zu verzichten. Mit diesem Medium der Musik kapseln sie sich besonders in der Öffentlichkeit vom Alltagsgeschehen und der Reizüberflutung ab, wollen einen klaren Abstand zu älteren Generationen demonstrieren und sich als cool darstellen. Schüler können damit auch signalisieren, dass sie keine Kontakte wünschen. Das Fernsehen ist in beiden Umfragen auf Platz 3 gewählt worden. Dieses Ergebnis verwundert uns nicht, denn die Schüler berichten über gesehene Sendungen, die auch am späten Abend gezeigt wurden und werden. Das Fernsehen ist ein Medium, welches der Bequemlichkeit der Schüler entgegenkommt und für die meisten jederzeit zugänglich ist. Viele Schüler verfügen bereits über einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer. Das Lesen hingegen, das sich nur auf Platz 4 befindet, erfordert Ruhe, Konzentration und Fantasie, damit sich der Leser auf andere Vorstellungsebenen, literarische Figuren und ihre Handlungen einlassen kann. Es liefert kein vorgefertigtes Bild, sondern es fordert diverse Kognitionen, Intelligenz, Empathie und Vorstellungsvermögen, um ein Bild entstehen zu lassen. Nur durch die geistige Mitarbeit wird ein Buch lebendig. Darüber hinaus erfordert das Lesen eines längeren Textes ein hohes Maß an Merkfähigkeit, um den Anschluss für das Weiterlesen zu finden. Das Lesen ist eine ruhige, aber geistig hoch aktive Tätigkeit, während das Fernsehen ein passives Verhalten evoziert und fördert. Aus diesen genannten Gründen erstaunt uns die Wahl der Schüler nicht. Zu Frage 2: Die Tatsache, dass am Ende des Schuljahres alle Schüler mindestens 3 Bücher gelesen haben, ist darauf zurückzuführen, dass 3 Ganzschriften im Unterricht gelesen wurden. 20

21 Erfreulich ist, dass sich die Anzahl von Schülern, die mehr als 3 Bücher gelesen haben um ca. 30% erhöht hat. Wir vermuten, dass sich die Gründe für diese Tatsache aus den folgenden Unterrichtsaktivitäten ergeben haben: Die Einführung der Lesestunde Buchpräsentationen während dieser Stunde mit entsprechender Empfehlung von Schülern Teilnahme an der Antolinstunde Gesteigerte Empathie durch handlungsorientierten Unterricht. Zu Frage 3: Dem Ergebnis beider Umfragen kann man entnehmen, dass im Laufe des Schuljahres jedes Kind ein oder mehrere Bücher erworben oder geschenkt bekommen hat. Immerhin gab es zu Beginn des Schuljahres 4 Schüler, die kein Buch besaßen. Möglicherweise haben die Empfehlungen, die wir den Eltern am 1. Elternabend gegeben haben, zu einem Buchkauf oder geschenk animiert. Zu Frage 4: Während das Ergebnis der ersten Umfrage gezeigt hat, dass die Auswahl der Lieblingsbücher breit gestreut war, zeigt das Ergebnis der zweiten Umfrage eine deutliche Präferenz für die Bücher Harry Potter und Eragon. Möglicherweise haben einige Präsentationen in der wöchentlichen Lesestunde einige Schüler dazu animiert, diese Bücher zu lesen. Darüber hinaus vermuten wir, dass es den Schülern leichter fällt, ein sehr umfangreiches Buch zu lesen, dass sie schon einmal in verfilmter Version gesehen haben. Sowohl Harry Potter als auch Eragon sind verfilmt worden. Ein Harry Potter Film wurde während der Klassenfahrt im Kino gesehen. Zu Frage 5: Wir können feststellen, dass in allen Umfragen die Lesezeit kürzer ist als die Fernsehzeit. Die Lesezeit hat sich gegenüber der ersten Umfrage erhöht. Die Fernsehzeit hat sich an Werktagen verdreifacht, an Wochenenden verdoppelt. Die Lesezeit hat sich an Werktagen erfreulicherweise um ein Drittel erhöht. An den Wochenenden gibt es immerhin eine geringfügige Veränderung von ca. 10 Minuten. Vielleicht hat unser Leseprojekt erste positive Wirkungen gezeigt. Leider hat sich im gleichen Zeitraum die Fernsehzeit erheblich erhöht. Wir vermuten jedoch, dass die Antworten zum Lese- und Fernsehverhalten nicht den Tatsachen entsprechen. Schülern dieser Altersstufe fällt es schwer, einen Zeitraum zu überblicken und diesen in konkreten Zahlen zu formulieren. Zu Frage 6: Schüler bevorzugen Bücher eindeutig als Geschenk oder kaufen sie sich selbst. Wahrscheinlich möchten die Schüler ein gelese- 21

22 nes Buch auch gerne besitzen. Die Vorstellung ein ausgeliehenes oder getauschtes Buch nach der Lektüre wieder abgeben zu müssen, wird mit einem Verlust assoziiert. Für die Schüler stellt die Lektüre eines Buches Arbeit dar sowie eine Identifikation mit den Hauptfiguren, weil sie diese mit ihrer Fantasie und ihren Gefühlen besetzen. Dadurch entsteht ein ideeller Wert, auf den die Schüler nicht verzichten wollen. Wir beobachten, dass Schüler während oder nach dem Lesen einer Ganzschrift im Unterricht, diese selbst erwerben. 4.0 Reflexion 4.1 Was ist auf den Ebenen Unterricht, Schule und Evaluation gut gelungen? Unterricht Die Durchführung des Leseprojektes Europäische Ganzschriften im Unterricht verteilt über einen Zeitraum von einem Schuljahr ist uns gut gelungen. Wir konnten alle Ganzschriften, die wir im Unterricht geplant hatten zu lesen, mit beiden Klassen bearbeiten. Die Methodenschwerpunkte, die wir für jedes Buch gesetzt hatten, wurden im vollen Umfang ebenfalls planmäßig durchgeführt. Der interdisziplinäre Unterricht in den Fächern Deutsch und Kunst hat sich bewährt. Die verschiedenen Buchinhalte konnten über die ästhetische Praxis, die vielseitige Methoden implizierte, wiederholt und vertieft werden. Auch die handlungsorientierten wie außerschulischen Projekte wirkten sich motivierend und lesefördernd aus. Schüler kauften über Bestelllisten nachweisbar mehr Bücher über das Schulmagazin Bücherigel ein und verwerteten die neuen Kenntnisse in ihrer persönlichen Punktesammlung des Antolin-Leseprogramms Schule Die eingangs genannten Voraussetzungen, über die wir als häufig zusammenarbeitende Lehrerinnen verfügen, haben sich als positiv und konstruktiv erwiesen. Unsere umfangreichen Koordinationen bezüglich Planung, Einkauf von Materialien, Raumbelegungen, außerschulischen Lernorten etc. wurden von der Schulleitung angemessen unterstützt. Die folgenden Punkte ermöglichen einen Überblick: Eine wesentliche Grundlage war die Bereitstellung von finanziellen Mitteln für die Anschaffung von Ganzschriften im Klassensatz und die Einrichtung von zwei Klassenbüchereien. Die organisatorischen Bedingungen für eine wöchentliche Lesestunde wurden seitens des Stundenplans gewährleistet. 22

23 Die Rahmenbedingungen für zusätzliche Methodentage wurden ebenfalls durch den Stundenplan gemanagt. Es wurden außerdem finanzielle Mittel bereitgestellt, um nötiges Verbrauchsmaterial für den Kunstunterricht und zusätzliche Sekundärliteratur für uns unterrichtende Lehrerinnen zu beschaffen. Die Schule ermöglichte einen speziellen Elternabend für die Parallelklassen zum Thema Leseförderung Evaluation Grundsätzlich hat sich der Umfragebogen als ein geeignetes Instrument der Evaluation erwiesen. Diesbezüglich sind folgende Faktoren zu nennen: Der Umfragebogen wurde rechtzeitig zu Beginn wie zum Ende des Schuljahres eingegeben. Die Abgabe aller Fragebögen erfolgte problemlos (es gibt eine Nichtmeldung bei der Rückgabe des 2. Fragebogens wegen Erkrankung eines Schülers). Bis auf die Fragen 3 und 5 (siehe weitere Reflexion) der Erhebung konnten die Schüler sämtliche Fragen präzise beantworten. Die Auswertungen beider Umfragen haben in ihrer Auswertung die Ziele der Erhebung verifiziert. Spezifische Schwierigkeiten erkannten wir nach der 2. Umfrage, diese konzentrieren sich auf folgende Punkte: Die Auswertung eines Fragebogens ist mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden. Die Fragestellung erfordert Präzision und die Prämisse der Auswertbarkeit. Dies bedeutet, dass wir bestimmte Ziele vor der ersten Umfrage eindeutiger hätten festlegen müssen, so dass sie von den Schülern ebenso eindeutig und klar zu beantworten werden hätten können. Die Schülerantworten müssen zur Überprüfung der Ziele effektive Ergebnisse liefern. Aufgrund dieser Erkenntnisse, können wir konstatieren, dass nur bezüglich der dritten und fünften Frage des Umfragebogens konzeptionelle Probleme aufgetreten sind. Die Fragen 1,2,4 und 6 sind in unserer Konzeption der Umfrage erfolgreich umgesetzt worden. Reflexion der Frage 3: Wie viele Bücher gehören dir selbst? Hierzu ist festzustellen, dass unsere Fragestellung nicht präzise formuliert war. Den Schülern war es nicht möglich, aus der Erinnerung 23

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