Drei Filme, drei Drehorte, drei Epochen Drehort 2: Das»Café Josty«(Trautenaustraße und Potsdamer Platz) in»emil und die Detektive«

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2 Inhalt Vorwort Dampfender menschlicher Ameisenhaufen Drehort 1: Der Alexanderplatz in»berlin Alexanderplatz«. Drei Filme, drei Drehorte, drei Epochen Drehort 2: Das»Café Josty«(Trautenaustraße und Potsdamer Platz) in»emil und die Detektive«Aufruhr im roten Kiez Drehort 3: Der Beusselkiez (Original und Nachbau) in»hitlerjunge Quex«Schöner Wohnen unterm Hakenkreuz Drehort 4: Die»Wohnstadt Carl Legien«(Prenzlauer Berg) in»der Gasmann«Doppelte Vergangenheitsbewältigung Drehort 5: Stettiner Bahnhof und Bernauer Straße in»die Mörder sind unter uns«zentrum der Insel Drehort 6: Der Bahnhof»Zoo«in»Berliner Ballade«Schießerei im Reichstag Drehort 7: Das Reichstagsgebäude in»die Spur führt nach Berlin«Halbstarker Osten Drehort 8: Der U-Bahnhof»Eberswalder Straße«in»Berlin Ecke Schönhauser«Mauerbau statt Dreharbeiten Drehort 9: Das Brandenburger Tor in»eins, Zwei, Drei«Geträumte Wasserstadt Drehort 10: Die Rummelsburger Bucht in»die Legende von Paul und Paula«

3 Klein Böhmen in Berlin als Danzig Drehort 11: Das Böhmische Dorf (Neukölln) in»die Blechtrommel«Stadt der Hinterhöfe Drehort 12: Die Kopenhagener Straße in»solo Sunny«Mit dem»mi 6«über den Todesstreifen Drehort 13: Der Checkpoint Charlie in»james Bond 007 Octopussy«Wohnsitz der Engel Drehort 14: Die Staatsbibliothek (Potsdamer Straße) in»der Himmel über Berlin«Deutschland im Jahre Neunzig Drehort 15: Ostberlin nach der Wende in»ostkreuz«hauptstadt der Tiere Drehort 16: Der Zoo Berlin in»jenseits der Stille«Der unmögliche Lauf Drehort 17: Die Oberbaumbrücke in»lola rennt«. Sonnenstübchen ohne Aussicht Drehort 18: Die Sonnenallee (Original und Nachbau) in»sonnenallee«unser Fernsehturm ist groß und schlank Drehort 19: Der Berliner Fernsehturm in»der Zimmerspringbrunnen«Small, small world Kreuzberg Drehort 20: Kreuzberg in»herr Lehmann«Die schöpferische Kraft der Werktätigen Drehort 21: Karl-Marx-Alle und Berolinastraße in»good Bye, Lenin!«

4 Zivilcourage und Historikerstreit Drehort 22: Die Rosenstraße (Original und Nachbau) in»rosenstraße«die»alte Welt«sieht überall gleich aus Drehort 23: Der Gendarmenmarkt in»in 80 Tagen um die Welt«Berlin + Schnee = Moskau Drehort 24: Der Petriplatz in»die Bourne-Verschwörung«Tief im Westen Drehort 25: Berliner Villen (Grunewald und Dahlem) in»die fetten Jahre sind vorbei«ewiger Spiegel der Geschichte Drehort 26: Der Jüdischer Friedhof Weißensee in»alles auf Zucker!«Verwunschenes Berlin Drehort 27: Der Tiergarten in»gespenster«die Stadt der traurigen Leidenschaftlichkeit Drehort 28: Die City West (Pariser- und Mommsenstraße) in»flightplan«schluss mit lustiger DDR Drehort 29: Das Stasimuseum (Normannenstraße) in»das Leben der Anderen«Nationalsozialismus als Komödie Drehort 30: Altes Museum und Lustgarten in»mein Führer«Anhang Karte, Anmerkungen, Filmografie, Danksagung, Quellen, Personenregister, Der Autor

5 Alexanderplatz Drehort 1 Dampfender menschlicher Ameisenhaufen»Berlin Alexanderplatz«(D 1931) von Phil Jutzi Alfred Döblin bringt es auf den Punkt:»Berlin Alexanderplatz«, das ist mehr als einfach nur eine Ortsbezeichnung. Der Alex ist in den 1920ern Berlins ungewöhnlichster Stadtplatz und hat auch heute noch seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Charakter. Der Alexanderplatz ist wahrscheinlich der einzige Ort in Berlin, der sich selbst per Inschrift auf einer 220 Meter breiten Fassade vorstellt:»rechts und links sind Straßen. In den Straßen steht Haus bei Haus. Die sind vom Keller bis zum Boden mit Menschen voll. Unten sind die Läden. Destillen, Restaurationen, Obst- und Gemüsehandel, Kolonialwaren und Feinkost, Fuhrgeschäft, Dekorationsmalerei, Anfertigung von Damenkonfektion, Mehl und Mühlenfabrikate, Autogarage, Feuersozietät.«[1] So lautet ein Teil der Fassadeninschrift an der Alexanderstraße 3. Im Jahr 1928 beschreibt der Romanautor Alfred Döblin den»alex«mit diesen Worten. Rund 80 Jahre später gelten sie mehr denn je. Der Platz erwacht aus seinem Nach-Wende-Dornröschenschlaf. Belebt war der Alex auch davor, dafür sorgten schon allein die mehr als hunderttausend U-, S-, Bus- und Straßenbahnfahrgäste, die an Berlins größtem Nahverkehrsknoten täglich umstiegen. Beliebt war der kahle, verkehrsreiche Platz aber nicht. Das sollen die sanierten und neuen Häuser nun ändern, vor allem das oben beschriebene Warensortiment dürfte es der heutigen Zeit angepasst wieder komplett geben. Ein Platz wie jeder andere war der Alex noch nie. Seit der Stadtgründung herrschte hier Trubel, denn alle wichtigen Straßen und Wege ins nordöstliche Umland liefen am Alex zusammen. Kein Wunder also, 11

6 Drehort 1 Alexanderplatz Filminhalt»Berlin Alexanderplatz«Biberkopf (Heinrich George) ist schon zu Beginn des Films gezeichnet: Als Krimineller, der wegen Totschlags vier Jahre in der Haftanstalt Tegel zugebracht hat und nun am liebsten dort bleiben will, denn die Welt»draußen«macht ihm Angst. Zu recht. Biberkopfs Vorsatz, von nun an redlich zu sein, bleibt ein Vorsatz. Das Milieu, in das es ihn unwiderstehlich hineinzieht, lässt ihm kaum eine Chance. Er landet in einer zwielichtigen Kaschemme in der Prenzlauerstraße, im verrufenen Alexanderplatz-Viertel. Hier lernt er zwar seine Freundin Cilly (Maria Bard) kennen, doch er gerät auch an die Verbrecherclique um Reinhold (Bernhard Minetti). Es kommt, wie es in einem solchen Drama kommen muss: Reinhold zieht Biberkopf in einen Einbruch mit hinein. Als sich die Verbrecherbande dann von der Polizei verfolgt fühlt, stößt ihn Reinhold aus dem fahrenden Auto. Biberkopf wird überfahren und verliert einen Arm. Sein Aufenthalt im Krankenhaus lässt den gezeichneten Mann nur kurz durchatmen: Kaum hat er in Mieze (Margarete Schlegel) eine neue Freundin kennen gelernt, wird diese von Reinhold entführt, vergewaltigt und ermordet. Und Biberkopf ist der Hauptverdächtige. Doch im Prozess stellt sich seine Unschuld heraus und er kommt frei. Wieder steht er nach einem Gefängnisaufenthalt vor neuen Herausforderungen. Und wieder zieht es ihn auf den Alexanderplatz. Als fliegender Händler verkauft er Stehaufmännchen so zumindest das verhalten optimistische Ende des Films. Die Romanvorlage macht deutlicher klar, dass Biberkopf nie die Chance auf ein ehrliches Leben haben wird. dass der Alexanderplatz schnell zum Schmelztiegel wurde, in dem sich eher die einfachen Bevölkerungsschichten mischten. Besonders deutlich wurde das Ende der 1920er Jahre, also in der Entstehungszeit von»berlin Alexanderplatz«. Für Döblin war der Platz daher auch nicht einfach nur irgendein Handlungsort, sondern stand für ein Milieu, das am Ende der Weimarer Republik von jenen dominiert wurde, die am Rande der Gesellschaft standen: Kleinkriminelle, Huren, Säufer, Hehler und Arbeitslose. Döblins Roman war damals Avantgarde und gilt auch heute noch als herausragender expressionistischer Großstadtroman. Die Verfilmung von 1931 hingegen blieb eher klassisch und beschränkte sich auf die Geschichte der Hauptfigur Franz Biberkopf. 12

7 »Berlin Alexanderplatz«: Heinrich George als Franz Biberkopf auf dem Alex Filmisches Schreiben fürs Tonfilmbuch Döblins Roman in einen Spielfilm umzusetzen, war kein leichtes Unterfangen. Das fast 500 Seiten starke Buch beschreibt wortgewaltig und detailreich eine bizarre Welt, die für Außenstehende schwer vorstellbar ist. Alfred Döblin kannte sie nur zu gut: Er arbeitete seit 1911 als Kassenarzt für Nervenkranke, seine Praxis lag unweit des Alex in der Frankfurter Allee. In seiner Laufbahn dürfte er ähnliche Schicksale wie das des Franz Biberkopf kennen gelernt haben. Das Außergewöhnliche an Döblins Erzählung ist aber sein Stil. Über weite Strecke reiht er scheinbar zusammenhanglos Beschreibungen von Orten und Menschen aneinander. Mit seinen lautmalerischen Einwürfen und unvermittelten Bibelzitaten wirkt sein Werk fast schon dadaistisch. Gleichzeitig benutzt Döblin für seinen Roman eine filmische Bildsprache: Er»schneidet«Szenen und Bilder abrupt aneinander und schafft so eine einmalige Collage die sich im Film allerdings nicht wiederfindet. Genau das wurde auch von der zeitgenössischen Kritik bemängelt:»er ist, wenn man das Niveau der Tonfilmproduktion be- 13

8 Drehort 1 Alexanderplatz Studio-Dreharbeiten zu»berlin Alexanderplatz«denkt, ein wertvoller Film. Er ist, wenn man die Möglichkeiten des Stoffes und des Themas betrachtet, bedenklich«, [2] schrieb etwa der renommierte Kritiker des»berliner Börsen-Courier«, Herbert Ihering. Der Regisseur Phil Jutzi habe sich zu sehr auf die Geschichte Biberkopfs konzentriert das Milieu bleibe weitgehend außen vor, urteilte einhellig die Fachpresse. Die Kritik wog umso schwerer, da Jutzi für seinen Film»Mutter Krausens Fahrt ins Glück«(D 1929) noch»instinktsicherheit und Fingerspitzengefühl für Milieu-Stoffe«sowie»Flair für Berlinisches«[3] bescheinigt worden war. Gewagter Außendreh Gelobt wurde hingegen, was vom Alexanderplatz oder dessen Nachbau im Atelier zu sehen ist:»was Brosody (der Ausstatter, Anm. d. Verf.) in Babelsberg für den Allianz-Film Alexanderplatz an Straßen- Partien, Fassaden, Hausflur-Nischen, dunklen Hof-Ecken gebaut hat, besitzt die Patina einer Realität, die verblüffen muss. Das ist wirklich Berlin. Das Berlin um die Weinmeister- und Grenadierstraße herum.«[4] Real ist im Film alles, was in Großaufnahmen vom Alex inklusive Verkehrsgetümmel und Baustellen zu sehen ist. Der Bauzaun, 14

9 vor dem Franz Biberkopf als fliegender Händler steht, wurde sogar extra für die Dreharbeiten aufgestellt. Und zwar zweimal: Einmal am Alex (für die Großaufnahmen) und in Kopie in den Babelsberger Studios (für die Nahaufnahmen). Denn das Filmen der entsprechenden Szenen am Originalschauplatz erwies sich als äußerst schwierig. Zum einen musste die Crew ohnehin schon fünf Stunden lang auf strahlenden Sonnenschein warten, weil die empfindliche Kamera ansonsten zu wenig Licht bekommen hätte. Zum anderen war es für fast alle Beteiligten der erste Tonfilm, die Aufnahmen allein also schon Herausforderung genug. Da wollte man sich nicht auch noch mit dem enormen Verkehrslärm am Alex auseinandersetzen müssen und flüchtete lieber ins kontrollierbare Studio. Vom Ochsenmarkt zum Zarenplatz Die Geschichte des Alexanderplatzes beginnt beschaulich, als Vorstadtplatz bei der Gründung der Stadt Berlin. Sie ging aus den beiden Schwesterstädten Cölln (auf der Spreeinsel) und Berlin (am gegenüberliegenden Ostufer) hervor. Ungefähr an der Stelle, an der heute das Multiplexkino»Cubix«steht, befand sich im Mittelalter das Oderberger Tor, später Georgentor genannt. Davor lag das Berliner Umland, hier wurde Vieh gehalten und es wurden Äcker bestellt. Ab 1658 entstand rund um Berlin eine gewaltige Festungsanlage inklusive eines tiefen, bis zu 50 Meter breiten Wassergrabens. Die aufwendige Fortifikation wurde schon wenige Jahrzehnte später wieder abgerissen. Der Graben aber blieb und prägte fortan das Bild Berlins als eine Stadt voller kleiner und großer Wasserflächen mit schattigen Uferpromenaden, verträumten Inselchen und kunstvoll gestalteten Brücken. Anders als am westlichen und südlichen Rand der Stadt veränderte sich die Gegend vor dem Georgentor zunächst nur langsam. Hier war das Umland einfach zu hügelig und unregelmäßig für eine Stadterweiterung. Nach und nach entstand dennoch die Georgenvorstadt und es etablierte sich auf dem Platz vor dem Stadttor ein reger Handel vor allem mit Vieh.»Ochsenmarkt«war lange sein Name, bevor 1805 der russische Zar Alexander I. zu Besuch kam und König Friedrich Wilhelm III. ihm zu Ehren die Umbenennung in»alexanderplatz«veranlasste. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wuchs die Stadt in nördlicher und östlicher Richtung stark an hier entstanden vor allem Arbeiterviertel mit hohen Mietshäusern und engen Hinterhöfen. 15

10 Personenregister Adams, Maud: S. 93 Adorf, Mario: S. 80 Albrecht, Erich: S. 64 Alekin, Henri: S. 101 Alexander I.: S. 15 Alverdes, Willy: S. 191 Arndt, Stefan: S. 144, 211 Baka, Miroslaw: S. 106f. Bard, Maria: S. 12 Basler, Marianne: S. 186 Baum, Herbert: S. 182 f. Becker, Wolfgang: S. 144, , 151 Behrens, Peter: S. 25, 30 Benigni, Roberto: S. 206 Bennent, David: S. 89f. Berger, Senta: S. 54 Beyer, Alexander: S. 126 Biermann, Wolf: S. 199 Bildt, Paul: S. 53 Bismarck, Otto von: S. 57, 174f. Bleibtreu, Moritz: S. 119 Blomberg, Sebastian: S. 184 Bois, Curt: S. 101, 188 Boldt, Paul: S. 23 Bolz, Alexandra: S. 112 Borchert, Ernst Wilhelm: S. 39ff. Borzody, Susanne von: S. 106 Brando, Marlon: S. 62 Branson, Richard: S. 161 Brauner, Artur: S. 53 Brecht, Bertolt: S. 24 Brod, Max: S. 24 Brühl, Daniel: S. 145, 147 f., 171 Brussig, Thomas: S. 125 f., 128, 130 Buchholz, Horst: S. 59, 67ff. Buck, Detlef: S. 128, 139 Buhr, Silke: S. 201 Cagney, James: S. 67 Calatrava, Santiago: S. 124 Cammann, Stefan: S. 106 Canonica, Sybille: S. 112f. Carlsohn, Hans: S. 200 Carow, Heiner: S. 73f., 78 Cap, Franz: S. 52 Chan, Jackie: S. 159 f. Christo und Jeanne-Claude: S. 59 Comenius, Johann Amos: S. 85 Connery, Sean: S. 94 Coogan, Steve: S. 159 Coraci, Frank: S. 158 Crowley, Patrick: S. 166 Cruise, Tom: S. 52 Cullen, Michael: S. 59 Czypionka, Hansa: S. 112 Damon, Matt: S. 165f. Danowski, Katja: S. 139, 141 Diepgen, Eberhard: S. 123 Döblin, Alfred: S. 11ff., 16ff. Dommartin, Solveig: S. 99 Domröse, Angelica: S. 74f., 78 Donnersmarck, Florian Henckel von: S. 197, 199, 201, 203 Dresen, Andreas: S. 64 Drews, Berta: S. 26, 29 Drexel, Gerhard: S. 163 Drieselmann, Jörg: S. 200 Dudow, Slatan: S. 28 Edel, Ulrich: S. 48 Engel, Harry: S. 62 Erceg, Stipe: S. 171, 173 Falk, Peter: S. 99 Feifel, Martin: S. 154 Fincher, David: S. 193 Fischer, Doris: S. 153 Fischer, Samuel: S. 176, 182 Fleming, Ian: S. 93 Fontane, Theodor: S. 23 Forst, Willi: S. 41 Foster, Jodie: S Foster, Sir Norman: S. 57ff. France, Cécile de: S. 159 Friedrich I.: S. 113, 162 Friedrich II. (der Große): S. 163 Friedrich Wilhelm I.: S. 71, 82, 162, 209 Friedrich Wilhelm II.: S. 114 Friedrich Wilhelm III.: S. 15, 114, 209 Friedrich Wilhelm IV: S. 115 Fröbe, Gert: S Froelich, Carl: S. 32 Fromm, Hans: S

11 Ganz, Bruno: S. 99, 205 Garden, Irina: S. 53 Gedeck, Martina: S. 198 George, Götz: S. 29 George, Heinrich: S. 12 f., 18, 26, 29 Glatzeder, Winfried: S. 74f. Glen, John: S. 92 Goebbels, Joseph: S. 29, 32, 34, 152, 205, 207 Gontard, Carl von: S. 162 Göring, Hermann: S. 207 Gotthardt, Peter: S. 78 Grass, Günter: S. 79f. Greengrass, Paul: S. 164, 166 Griebe, Frank: S. 121 Grimm, Jakob und Wilhelm: S. 187 Gropius, Walter: S. 37, 182 Grosz, George: S. 24 Grotewohl, Otto: S. 49 Groth, Sylvester: S. 205 Gruner, Wolf: S. 155 Gueffroy, Chris: S. 130 Gustorf, Florian Koerner von: S. 191 Handke, Peter: S. 98, 104 Haußmann, Leander: S. 125?128, 130, 138, 140, 143 Heym, Stefan: S. 183 Hirschbiegel, Oliver: S. 205 Hirschmeier, Alfred: S. 86, 88 Hitchcock, Alfred: S. 194 Hitler, Adolf: S. 27, 29, 32, 38, 122, 204 ff., 209, 211 Holler, Lothar: S. 146 Honecker, Erich: S. 156 Howard, Gordon: S. 53 Hübchen, Henry: S. 178 Humboldt, Alexander von: S. 114 Hummer, Julia: S. 186, 188 Hunzinger, Ingeborg: S. 156 Hus, Johann: S. 82 Ihering, Herbert: S. 14 Jandorf, Adolf: S. 182 Jentsch, Julia: S. 171, 173 Jourdan, Louis: S. 93 Jutzi, Phil: S. 11, 14, 17f., 28 Kaminer, Wladimir: S. 89, 91 Kästner, Erich: S Keen, Geoffrey: S. 93 Khanatova, Chulpan: S. 145 Kinski, Nastassja: S. 100 Kisch, Erwin Egon: S. 23, 84f. Klaußner, Burghart: S. 171 Kleihues, Paul: S. 72 Klein, Gerhard: S Klier, Michael: S Knaup, Herbert: S. 119 Knef, Hildegard: S , 44 Koch, Sebastian: S. 198 Kohlhaase, Wolfgang: S. 60, 63f., 88 Koppenfeld, Johanna von: S. 184 Kräutner, Wolfgang: S. 41 Krößner, Renate: S. 87, 89 Kukula, Martin: S. 146 Laan, Sytze van der: S. 192 Laborit, Emmanuelle: S. 112 Lamont, Peter: S. 97 Lampe, Jutta: S. 153 Lamprecht, Gerhard: S. 19, 21 Lang, Alexander: S. 87, 89 Lang, Fritz: S. 8 Langhans, Carl Gotthard: S. 71 Lawston, Marlene: S. 193 Legien, Carl: S. 36 Lenin, Wladimir Iljitsch: S , 151 Lenné, Peter Joseph: S. 114 f., 189 Levy, Dani: S. 177, 179 f., 184, , 211 Lichtenberg, Bernd: S. 145 Lichtenstein, Heinrich Martin Carl: S. 114 Liebermann, Hal: S. 158 Liebermann, Max: S. 72 Liman, Doug: S. 165 Link, Caroline: S. 111, 113, 117 Lohde, Svea: S. 153 Loriot (Vicco von Bülow): S. 173 Lubbe, Marinus van der: S. 58 Ludlum, Robert: S. 169 Luise (Königin): S. 114 Lukas, Florian: S. 149 Marx, Karl: S. 148 May, Karl: S. 205 Meisel, Kurt: S

12 Personenregister Mendelssohn, Franz von: S. 176 Messel, Alfred: S. 31 Mielke, Erich: S. 197, 199, 203 Minetti, Bernhard: S. 12 Möhring, Wotan Wilke: S. 196 Montag, Dieter: S. 87 Moore, Roger: S. 93ff. Mosse, Rudolf: S. 182 Mühe, Ulrich: S. 198f., 203, 205, 207, 211 Müller, Peter: S. 137 Murnau, Friedrich Wilhelm: S. 8, 176 Napoleon I.: S. 71f. Neumann, Günter: S. 48f. Newton, Helmut: S. 51 Nielsen, Asta: S. 24 Norkus, Herbert: S. 28 Ode, Erik: S. 47 Ohlsen, Jürgen: S Ondra, Anny: S. 32f. Osang, Alexander: S. 130 Pagé, Ilse: S. 62 Palmer, Tobias: S. 172ff. Pastewka, Bastian: S. 132 Paulsen, Arno: S. 39, 41 Petzold, Christian: S. 185, , 191 Pfitzmann, Günther: S. 59 Pieck, Wilhelm: S. 49 Potente, Franka: S. 118f., 165 Poulheim, Achim: S. 133 Raczynski, Athanasius Graf: S. 57 Rasp, Fritz: S. 20f. Regener, Sven: S. 128, 138f., 141ff. Reinhardt, Max: S. 24 Riemann, Katja: S. 153f. Riesenburger, Martin: S. 183 Rohe, Mies van der: S. 101 Rohrbach, Günter: S. 133 Rossellini, Roberto: S. 38, 105 Rühmann, Heinz: S , 48, 50 Ruttmann, Walter: S. 66 Samel, Udo: S. 178 Sander, Otto: S. 99 Saß, Katrin: S. 145, 149 Schall, Ekkehard: S. 61f. Scharoun. Hans: S. 37, 101f., 150 Schaufuß, Hans Joachim: S. 20 Scheer, Alexander: S. 126 Schenzinger, Karl Aloys: S. 28 Schinkel, Karl Friedrich: S. 163, 210 Schirach, Baldur von: S. 28 Schleef, Einar: S. 86, 88 Schlegel, Margarete: S. 12 Schlöndorff, Volker: S. 79f., 85 Schmitz, Bruno: S. 182 Schneider, Helge: S. 205ff., 211 Schneider-Kempf, Barbara: S. 102 Schnitzler, Karl-Eduard von: S. 63 Schrader, Maria: S. 153 Schubert, Götz: S. 132f. Schumann, Conrad: S. 44 Schwarz, Josef: S. 183 Schwarzenegger, Arnold: S. 161 Schwentke, Robert: S. 192, 196 Schwill, Ernst Georg: S. 62 Seago, Howie: S. 112 Seis, Tatjana: S. 47 Semple, Lorenzo: S. 93 Sielisch, Ute: S. 47 Simon, Maria: S. 145 Skladanowsky, Emil: S. 8 Skladanowsky, Max: S. 8 Solga, Simone: S. 132 Sparschuh, Jens: S. 131 Stadlober, Robert: S. 126 Stalin, Josef Wissarionowitsch: S. 151, 164 Stalone, Silvester: S. 96 Staudte, Wolfgang: S Steinhoff, Hans: S. 25, 27f. Stemmle, Robert A.: S. 22, 45 Stipes, Julia: S. 165 Synakiewicz, Werner: S. 117 Taut, Bruno: S. 36f. Teichs, Alf: S. 48, 50 Tencer, Golda: S. 184 Teske, Werner: S. 203 Testud, Sylvie: S. 112f. Thalbach, Katharina: S. 83 Thalheim, Barbara: S. 65 Thiele, Wilhelm: S. 34 Thierse, Wolfgang: S. 52 Tietz, Hermann: S. 182 Tietz, Oskar: S

13 Tiffin, Pamela: S. 67 Timm, Peter: S. 131, 133 Toller, Ernst: S. 23 Tomoteo, Simone: S. 186 Tonke, Laura: S. 106f. Töteberg, Michael: S. 124 Trebeljahr, Gerd: S. 203 Tressler, Georg: S. 63 Trieb, Tatjana: S. 112 Trotta, Margarethe von: S. 152, 155f. Tucholsky, Kurt: S. 23f. Tukur, Ulrich: S. 198 Tykwer, Tom: S. 111, 118 f., 121, 124, 151 Ulbricht, Walter: S. 136 Ullstein, Hans: S. 176 Ullstein, Leopold: S. 176 Ulmen, Christian: S. 139, 141 Verne, Jules: S. 158f. Voss, Kaija: S. 211 Wallot, Paul: S. 57, 59 Walz, Udo: S. 195 Wäscher, Aribert: S. 47 Weingartner, Hans: S. 170, 172, 174 Weißbach, Teresa: S. 126 Wenders, Wim: S. 98?101, 104, 161 Wenkhaus, Rolf: S. 20 Wilder, Billy (Billie): S. 21, 66, 68ff., 72, 149 Wilhelm II.: S. 58 Wilhelm, Hans: S. 18 Wilson, Michael: S. 95 Winkler, Angela: S. 80 Wolf, Konrad: S. 64, 88 Wood, Oliver: S. 166 Wowereit, Klaus: S. 159, 166, 206 Wydra, Thilo: S. 157 Zille, Heinrich: S. 86 Zuckmayer, Carl: S. 24 Der Autor Markus Münch, geboren 1974, aufgewachsen in Bensberg bei Köln. Als Mitinitiator des Kinomagazins Traumfabrik beim Dortmunder Uniradio eldoradio seit 1999 Journalist mit Schwerpunkt Film. Nach einem Wirtschaftsstudium und der Redakteursausbildung an der Berliner Journalisten-Schule seit 2002 für verschiedene Medien tätig. Er lebt mit Frau und Kind in Berlin. Weiteres unter 231

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