Stadtbibliothek Wismar. Klassensätze. Kinder- und Jugendbereich. Unser Angebot für Schüler der 1. bis 7. Klasse

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1 Stadtbibliothek Wismar Klassensätze Kinder- und Jugendbereich Unser Angebot für Schüler der 1. bis 7. Klasse

2 1 Klassensätze der Stadtbibliothek Wismar Lesealter: I J 0 ( Vorschule bis 2. Klasse) Busch, Wilhelm: Max und Moritz Die bekannten sieben Streiche der beiden bösen Buben, welche Max und Moritz hießen. Korschunow, Irina: Der Findefuchs Einsam und verlassen liegt ein kleiner Fuchs im Gebüsch. Er fürchtet sich. Da entdeckt ihn ein fremde Füchsin. Was soll sie nur tun? Sie hat doch schon drei Kinder, die sie ernähren muss. Aber allein kann der kleine Findefuchs auch nicht bleiben... Lionni, Leo: Frederick Bilderbuchgeschichte um eine Maus. Mäuse sammeln fleißig Vorräte für den Winter, nur Frederick nicht. Er macht andere schöne Sachen, z. B. sammelt er Wörter und erzählt schöne Geschichten. Michels, Tilde: Igel, komm, ich nehm dich mit Lena findet einen Igel. Hocherfreut nimmt sie ihn mit nach Hause und sperrt ihn in einen Käfig. Zwar ist sie enttäuscht, dass sich der Igel nicht zu dem zutraulichen Spielkamerad entwickelt, den sie sich wünscht, trotzdem ist sie nicht bereit, ihm die Freiheit zurückzugeben; bis der Großvater ihr eine Geschichte erzählt, in der ein Igel sie fängt und in einen Käfig hält. Murschetz, Luis: Der Maulwurf Grabowski Grabowskis heimelige Kellerwohnung unter grüner Wiese fällt umweltzerstörenden Städteplanern zum Opfer und Grabowski begibt sich auf die Suche nach einer neuen friedlichen Wohnstatt. In prächtigen Bildern erzählt Luis Murschetz die Geschichte von Maulwurf Grabowski, der von der expandierenden Stadt, von Bulldozern und Baumaschinen von seiner idyllischen Wiese vertrieben wird und nach einem gefahrvollen Weg eine neue Heimatwiese findet.

3 2 Lesealter: II J 0 ( 2. Klasse bis 4. Klasse ) David, Kurt: Antennenaugust August ist ein aus dem Nest gefallener Bussard. Ein Junge zieht ihn auf und das ganze Dorf nimmt lebhaft Anteil an Augusts tierischen Gewohnheiten. Am Ende hat dieser sich so an die Menschen gewöhnt, dass er nicht mehr im Wald leben will. Im Zusammenhang hiermit steht auch sein tragisches Ende. Eine nachdenklich machende Erzählung, in der realistisch und einfühlsam gezeigt wird, was passiert, wenn der Mensch aus Liebe zum Tier zu seinem Feind werden kann. Färber, Werner: Klassenfahrt mit Stolpersteinen Authentisch und unterhaltsam schildert Werner Färber in seinem Buch, was auf einer Klassenfahrt mit Drittklässlern alles passieren kann. Wie in vielen Klassen hat es auch in der 3a ein Kind innerhalb der Klassengemeinschaft besonders schwer Xaver. Erst nach und nach erkennen seine Mitschüler, wie unsozial ihr Verhalten ihm gegenüber ist. Immer mehr Kinder setzen sich für Xaver ein, einige stellen sich sogar offen gegen Zacharias. Als seine Klassenkameraden Xaver schließlich mit einer tollen Aktion überraschen und damit zeigen, dass sie ihn mögen, freut er sich wie ein Schneekönig. Jetzt ist er auch stark genug, sich nicht mehr alles gefallen zu lassen. Und die Klasse 3a hat gezeigt, dass sie doch eine tolle Klassengemeinschaft ist. Färber, Werner: Kleine Schulweggeschichten Der Schulweg ist ein beliebtes Thema für Erstleser-Geschichten. Der tägliche Weg zur Schule und wieder zurück bietet viele Möglichkeiten, Geschichten rund um das Erfahrungsspektrum der Kinder zu entwickeln. Der bekannte Autor, der bereits viele Erstlesebücher geschrieben hat, erzählt in diesen 5 einfachen, leicht lesbaren Geschichten von Kindern auf dem Schulweg. Verkehrspädagogik steht dabei nicht im Vordergrund. Doch in einer Geschichte erweist sich Enrico umsichtiger als ein Autofahrer. Eulenspiegelmäßig bewegt sich Kim entsprechend der Anweisung ihrer Mutter auf dem kürzesten Weg nach Hause. Simon hat seine Monatsfahrkarte vergessen und trifft auf einen verständnislosen Schaffner. Auch von Markus, dessen Eltern vergessen haben, die Uhren auf Sommerzeit umzustellen, wird berichtet. Härtling, Peter: Ben liebt Anna Auch Kinder kennen Liebe, und nicht nur die Liebe innerhalb der Familie. So ist es auch mit Ben. Er liebt Anna, das Aussiedlermädchen, das neu in die Klasse kommt. Und auch Anna hat Ben eine Weile sehr lieb gehabt. Das ist schön, aber auch schwer: Da gibt es Aufregung und Gekränktsein und Eifersucht, Streit mit Freunden und immer wieder die Angst, ausgelacht zu werden.

4 3 Härtling, Peter: Oma Fünf Jahre alt ist Kalle, als er seine Eltern verliert. Erst kann er es gar nicht begreifen. Seine Oma nimmt ihn zu sich. Da merkt Kalle, dass alles ganz anders ist als früher mit Vater und Mutter. Oma ist prima, aber alt! Und Oma denkt: Hoffentlich kann ich den Jungen richtig erziehen in meinem Alter! Sie erzählt Kalle von damals als alles anders war. Sie machen zusammen eine Reise und haben viel Spaß miteinander. Kalle ist zehn, als Oma krank wird. Da zeigt sich, dass auch sie ihn braucht. Ein vorbildliches Buch über das Zusammenleben von zwei völlig verschiedenen Generationen. Härtling, Peter: Sofie macht Geschichten Sofie ist fast sieben Jahre alt und geht in die erste Klasse. Sie ist ein lebhaftes Mädchen und nicht auf den Mund gefallen: Sie sagt spontan ihre Meinung und wenn sie sich ärgert, kann sie auch ganz schön maulen. Ihre Geschichten erzählen vom Alltag: von der Aufregung um Klemens, vom Streit mit ihrem Freund Olli, oder wie es gehen kann, wenn man ganz allein Pudding kocht. Härtling, Peter: Das war der Hirbel Neun Jahre ist der Hirbel alt, aber das geistig behinderte Kind wirkt wie ein Sechsjähriger. Er leidet unter Kopfschmerzen und Krämpfen und wird von seiner Mutter zu Pflegeeltern und dann ins Heim abgeschoben. Hirbel sammelt Heimerfahrung, aber seine Sehnsucht nach Wärme, Geborgenheit und Freundschaft bleibt unerfüllt. Doch nicht nur die Schattenseiten, auch die hellen heiteren Momente im Leben Hirbels finden in der sensiblen Erzählung ihren Niederschlag. Kästner, Erich: Das doppelte Lottchen Es ist schon seltsam, wenn zwei kleine Mädchen, die bisher nichts voneinander wussten, sich plötzlich in einem Kinderheim gegenüberstehen und feststellen müssen, dass sie sich gleichen wie ein Ei dem anderen. Luise Palfy aus Wien hat zwar lange Locken und Lotte Körner aus München zwei streng geflochtene Zöpfe das ist aber auch wirklich der einzige Unterschied. Bis die Mädchen ihren ersten Schreck überwunden haben, dauert es einige Tage. Aber dann beschließen sie, das Geheimnis ihrer Ähnlichkeit aufzuklären: Luise soll als Lotte nach München zurückfahren und Lotte als Luise nach Wien... Kästner, Erich: Emil und die Detektive Auf der Fahrt nach Berlin zu seiner Großmutter wird Emil Tischbein Geld gestohlen. Gemeinsam mit einer ganzen Horde Berliner Kinder macht er sich auf die Jagd nach dem Dieb.

5 4 Kästner, Erich: Die Konferenz der Tiere Eines Tages haben die Tiere die Kriege der Menschen satt. Auf einer Konferenz der Tieroberhäupter beschließen sie, alle Kinder zu entführen, um die Menschen zum Frieden auf der Welt zu zwingen. Lindgren, Astrid: Nils Karlsson-Däumling Bertil, ein kleiner Junge, ist den ganzen Tag allein zu Hause und langweilt sich sehr bis Nils Karlsson-Däumling, kurz Nisse genannt, auftaucht. Nisse ist nur daumengroß und wohnt in einem Mäuseloch unter Bertils Bett. Er macht Bertil durch ein Zauberwort so klein, dass auch der durch das Mauseloch schlüpfen kann; und nun erleben die beiden allerlei wundervolle Dinge miteinander. Die Tage vergehen wie im Flug. Uebe, Ingrid: Kleine Freundschaftsgeschichten Robin liebt seinen Hund Bobo sehr. Und eines Tages beweist Bobo, was für ein toller und treuer Freund er ist. Auch Nele und ihr Opa sind so dicke Freunde, dass sie immer zusammenhalten. Isa ist umgezogen und kennt noch kein einziges Kind in der Nachbarschaft. Aber nicht mehr lange... Wippersberg, Walter: Max, der Unglücksrabe In allem scheint Max Pech zu haben. Beim Fußball schießt er ein Eigentor, wenn er Vaters Auto abspritzt, ist das Dach offen, bei Tisch kippt er das Glas um... Unglücksrabe, Pechvogel wird er genannt. Nur wenn er mit seinem Großvater zusammen ist, gelingt ihm alles. Auch sein Freund Bonzo zeigt ihm, dass Max keineswegs immer Pech hat. Max hat es nur nie bemerkt. Mit Humor und Tiefblick lassen die kleinen Episoden zwischen den Zeilen jene Zusammenhänge erkennen, die einen kleinen Jungen, dem es an Selbstvertrauen fehlt, in die Rolle eines Pechvogels drängen, der aber gleichwohl viele Talente hat, wenn er es nur selbst bemerken will. Wölfel, Ursula: Die grauen und die grünen Felder Aber jetzt war die eine Juanita nicht mehr müde, und der Zorn machte sie stark. Sie packte das Geldstück, sie jagte die Jungen weg. Dann lief sie zum Auto. Sie schrie: Lach nur! Lach nur! Und sie warf der anderen Juanita, der feinen, schönen, stolzen Juanita das harte Geldstück mitten ins Gesicht. Vierzehn Geschichten erzählen von den Schwierigkeiten der Menschen, miteinander zu leben, und wie Kinder diese Schwierigkeiten erfahren: Juanita in Südamerika, Sintajehu in Afrika, Manni, Corinna, Karsten und viele andere bei uns.

6 5 Lesealter: III J 0 ( Klasse ) Aesop: 12 Fabeln Fabeln gehören zu den einfachen Geschichten mit Bedeutungskern. Wie Märchen, Legende und Kinderreim, Spruch und Parabel vermitteln sie Sinnbilder und zeitlose Wahrheiten und halten dem Menschen einen Spiegel seines, ach, so hinfälligen Daseins vor. Die Wiener Grafikerin Lisbeth Zwerger mit international bedeutsamen Preisen und Auszeichnungen dekoriert illustrierte ein Dutzend nach persönlichem Geschmack ausgewählter Aesop scher Fabeln auf ihre eigene, zartfühlende, das Wesentliche einer Aussage verdeutlichende Art, die Intelligenz und Mutterwitz in eleganter Sparsamkeit vereint. Bröger, Achim: Oma und ich Angst und Unruhe beschleichen Jutta, als sie ihre Oma urplötzlich auf dem Krankenlager vorfindet. Jutta beginnt sich zögernd mit dem Sterben und dem Verlust eines geliebten Menschen auseinander zusetzen. In dieser Situation wird die Annäherung an Dominik möglich, den sie zuvor wenig beachtete. Unsicher und angstvoll, dann spielerisch, versuchen Jutta und Dominik das Mysterium Tod anzugehen. Behutsam lässt der Autor die Kinder aufeinander zugehen, ihre Erfahrungen und ihr Fühlen einander mitteilen und allmählich Verständnis füreinander entwickeln. Faszinierend ist der dichte Sprachstil der sensiblen Erzählung, die elementare Dinge wie Vertrauen, Verständnis und Geborgenheit für Kinder durchsichtig macht. Dahl, Roald: Danny oder: die Fasanenjagd Danny wächst ohne Mutter bei seinem Vater auf der Tankstelle auf, hilft Autos reparieren und darf sogar mit auf die Fasanenjagd; etwas außerhalb der Legalität versteht sich, dafür mit großem Vergnügen und trickreichen Einfällen, wenn es darum geht, den wachsamen Wildhütern ein Schnippchen zu schlagen. Was stark beeindruckt ist die intensive, unsentimentale, innige Vater-Sohn-Beziehung, die das eigentliche Thema der kleinen Erzählung ausmacht. Dahl, Roald: Matilda Matilda ist ein enorm begabtes Kind; beim Eintritt in die Grundschule hat sie schon die wichtigsten Werke der Weltliteratur gelesen und rechnet schneller als ein Taschenrechner. Beigebracht hat sie sich dies alles alleine, denn von ihrem Vater, einem gerissenen Gebrauchtwagenhändler, und der dummen fernsehsüchtigen Mutter wird sie behindert statt unterstützt. In der Schule wird Matildas Situation noch schlimmer, hier tyrannisiert eine bösartige, kinderhassende Direktorin Schüler und Lehrer. Doch die Kinder wehren sich und Matilda gelingt durch wahrhaft übermenschliche Konzentration ihrer geistigen Kräfte der große Befreiungsschlag. Dahl erzeugt wieder einmal diese unnachahmliche Mischung von Schmunzeln und Schaudern; die zugegeben äußerst boshafte, bissige Abrechnung mit den bornierten, herrschsüchtigen Erwachsenen (leuchtende Ausnahmen: eine Lehrerin und eine Bibliothekarin) mag manchem Kind eine Weile über den eigenen Frust hinweghelfen.

7 6 Fährmann, Willi: Der überaus starke Willibald Der überaus starke Willibald nutzt die Angst vor der Katze, um sich zum Boss eines Mäuserudels aufzuschwingen. Nur die kleine Lillimaus wagt Kritik und wird in die Bibliothek verbannt. Doch eines Tages kommt ihre große Chance. Frank, Otto H.: Das Tagebuch der Anne Frank Anne Frank wurde am 12. Juni 1929 als Kind deutscher jüdischer Eltern geboren. Sie musste schon in ihrer frühen Jugend die Schrecken der Verfolgung und die Ängste des Lebens in der Verborgenheit erfahren. Die Familie, die nach Holland emigriert war, wurde im August 1944 in ihrem Versteck in Amsterdam entdeckt und in Konzentrationslager gebracht. Im März 1945 starb Anne Frank im Lager Bergen-Belsen. Nach der Verhaftung der Familie fand man zwischen alten Büchern und Zeitungen das Tagebuch, das Anne seit ihrem 13. Lebensjahr in holländischer Sprache geführt hatte. Es wurde in mehreren Sprachen veröffentlicht und erregte auf der ganzen Welt als ein erschütterndes menschliches Dokument größtes Aufsehen. Gaarder, Jostein: Bibbi Bokkens magische Bibliothek Eine geheimnisvolle Nachricht, betreffend ein Buch das erst im folgenden Jahr gedruckt werden und einer magischen Bibliothek einverleibt werden soll, eine Fremde namens Bibbi Bokken, die auffallend häufig den Weg von Berit im Sognedal oder ihres Vetters Nils in Oslo kreuzt, und eine Serie unerklärlicher Zu- und Vorfälle spornen die beiden Jugendlichen zu detektivischen Nachforschungen an, über die sie einander in Briefen informieren. Zum Schluss hat die überraschende Lösung des Falles etwas zu tun mit einem von Verlegerseite geplante Buch. Der spritzige, lockere Stil des Briefromans klingt sehr wie O-Ton-Hagerup, während die an die Struktur von Sofies Welt erinnernde Mystery-Story mitsamt unauffälliger Wissensvermittlung wohl Gaarder zu verdanken ist. Grün, Max von der: Vorstadtkrokodile Das Krokodil ist das Erkennungszeichen der Bande. Nur wer eine gefährliche Mutprobe bestanden hat, darf es sich auf die Hose nähen. Auf einem verlassenen Ziegeleigelände haben die Krokodiler ihr Geheimquartier. Dort ist Betreten verboten, und sie fühlen sich unbeobachtet und sicher. Doch eines Tages machen die Kinder eine überraschende Entdeckung... Härtling, Peter: Theo haut ab Natürlich hat man mit zehn Jahren schon mal Probleme. Doch Bims hat zuviel davon. Eigentlich heißt er Theo Weißbeck, aber in der Schule nennen sie ihn immer nur Bims. Weil er so ein Komiker ist, meinen sie. Aber das stimmt nicht. Zu Hause ist er ganz anders da hat er es aufgegeben, lustig zu sein. Nicht wegen der schlechten Noten, es ist, weil sich die Eltern nicht vertragen. Dabei liebt er sie. Das hält er nicht mehr aus. Eines Tages läuft Bims weg, und es passiert viel, ehe er zurückkommt. Zum Glück findet er unterwegs einen Freund, der ihm hilft. Dieses Buch handelt also auch von einer großen Freundschaft.

8 7 Hassenmüller, Heidi: Gute Nacht, Zuckerpüppchen Der Freund des im Krieg gefallenen Vaters wird der zweite Mann von Gabys Mutter. Für Gaby beginnt damit ein Alptraum, denn ihr Stiefvater missbraucht sie sexuell. Hooft, Mieke van: Der Taschendieb Alex liebt seine Großmutter sehr, sie ist für ihn Vertraute und Anlaufstelle für seine Sorgen, von ihr fühlt er sich Ernst genommen. Als die Großmutter von Jugendlichen überfallen und ausgeraubt wird, ist es für Alex ganz selbstverständlich, diesen Vorfall der Polizei melden zu wollen; überdies glaubt er, die beiden Jungen erkannt zu haben. Doch die Großmutter hält ihn zurück. Im Gegenteil, sie nimmt ihm das Versprechen ab, über diesen Vorfall zu schweigen. Zu groß ist ihre Angst, als lebensuntüchtig von Alex Eltern in ein Heim gebracht zu werden. Das Versprechen, das Alex der Großmutter gibt, wird für ihn zu einem Alptraum werden. Jürgen, Anna: Blauvogel Dieses Indianerbuch erzählt von einem tatsächlichen Geschehen: ein Weißer, der 9-jährige Georg Ruster, wird während des englisch-französischen Kriegs in Nordamerika von den Irokesen gefangen genommen und unter dem Namen Blauvogel in ihren Stamm integriert. Eingebunden in ihren Tagesrhythmus, lernt er indianische Kultur und Mythen kennen und schätzen. Er akzeptiert die neue Heimat so rückhaltlos, dass er seine indianischen Adoptiveltern den weißen Verwandten, denen er sich entfremdet hat, vorzieht. Der Roman schildert einfühlsam indianisches Leben und die Zerrissenheit des zwischen zwei Kulturen zerrissenen Halbwüchsigen. Kerr, Judith: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl Vertreibung, Flucht und Emigration: das sind die Stationen einer jüdischen Familie, die im Januar 1933 Deutschland verlassen muss. Judith Kerr, Tochter des berühmten Theaterkritikers Alfred Kerr, schildert in ihrem autobiographisch gefärbten Jugendroman das Schicksal ihrer Familie. Aus der Sicht der damals 9jährigen beschreibt sie, wie sich das sorglose Leben, das sie in Berlin geführt haben, ändert, wie der Vater arbeitslos wird und sie erfahren müssen, was es heißt, Emigranten zu sein. Kordon, Klaus: Einbahnstraße Andy, Herbert und Charly sind gute Freunde sie büffeln zusammen für die Schule, hören Musik. Eines Tages beobachten sie, wie ein junges Mädchen im Haus gegenüber einzieht. Andy ist von dem Mädchen, Inga, wie gebannt. Auch dann, als sich herausstellt, dass sie drogensüchtig ist, weicht er ihr nicht von der Seite. Er vernachlässigt seine Freunde und die Schule. Plötzlich sind Andy und Inga verschwunden untergetaucht in einer Wohngemeinschaft in Bremen. Doch die Freunde wollen Andy nicht aufgeben...

9 8 Korschunow, Irina: Es war doch ein schöner Tag Die 8-ährige Tina ist zum ersten Mal allein zu Haus. Zunächst läuft alles schief aber dann wird es doch noch ein schöner Tag. Eine ansprechende, liebenswerte Erzählung, die die Themen Selbstständig werden, Freundschaft und Ausländerproblematik für Kinder verständlich behandelt. Ladiges, Ann: Hau ab, du Flasche! Immer häufiger greift Roland zur Flasche, wenn es Probleme gibt. Lange merken die Eltern nicht, wie abhängig Roland schon ist. Bis zu jenem Tag, als er den Brillantring seiner Mutter versetzt, weil er wieder einmal dringend Geld braucht. Kann sich Roland jetzt noch selber aufs Trockene retten? Genügt es, dass die Eltern gemeinsam mit ihm einen neuen Anfang versuchen wollen? Ein Buch zum Thema Jugendalkoholismus, das nicht nur Jugendliche, sondern auch ihre Eltern lesen sollten. Levoy, Myron: Der gelbe Vogel Naomi lebt jetzt mit ihrer Mutter in den USA. Sie steht unter einem Schock, nachdem sie im besetzten Frankreich hatte mit ansehen müssen, wie ihr Vater erschlagen wurde. Nun wird Alan gebeten, sich ein wenig um sie zu kümmern. Der sportbegeisterte Junge übernimmt nur widerwillig die Aufgabe, denn sie bringt ihn in Konflikt mit seinen Kameraden. Aber allmählich gelingt es ihm, Zugang zu Naomi zu finden, ihr Schweigen zu lösen und eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Doch dieser wunderbare Heilungsprozess, dieser unendlich mühsam errungene Sieg wird durch ein schwerwiegendes Ereignis in Frage gestellt... Lornsen, Boy: Klaus Störtebeker Gottes Freund und aller Welt Feind Im Jahr 1391 erhält der berüchtigte Seeräuber Klaus Störtebeker einen ungewöhnlichen Auftrag: Für die Hansestädte Rostock und Wismar soll er gemeinsam mit seinen Vitalienbrüdern Dänemarks Schiffe plündern und das von den Dänen belagerte Stockholm mit Lebensmitteln versorgen. Doch Störtebeker und seine Mannen haben schon bald anderes im Sinn. Nöstlinger, Christine: Das Austauschkind Was für ein Sommer liegt am Schluss des Romans hinter der Familie Mittermeier! Wie ein Orkan bricht das untergeschobene Austauschkind aus England, genannt Jasper, in das Familienleben der Mittermeiers ein. In ihrer witzigen und phantasiereichen Art beschreibt Christine Nöstlinger diesen Jasper als ein echtes Saubartel, das bis mittags schläft, muffelt, brüllt, stinkt und stiehlt. Doch in der zweiten Halbzeit mit Jasper wendet sich das Blatt, denn die Mittermeier-Kinder haben schneller als die Erwachsenen den rechten Durchblick.

10 9 O Dell, Scott: Insel der blauen Delphine Auf einer von Kormoranen und See-Elefanten bevölkerten und von Delphinen umspiegelten Insel ist ein Indianermädchen als einzige ihres Stammes der Vernichtung entgangen. Im täglichen Überlebenskampf wird es selbst immer mehr Teil der Natur und Freund der Tierwelt. Achtzehn Jahre abenteuerlichen Lebens vergehen, bis wieder ein menschliches Wort an das Ohr des Mädchens dringt... Pausewang, Gudrun: Die Wolke Was viele befürchtet hatten und keiner so richtig wahrhaben wollte, passiert: Nach Tschernobyl kommt es auch in einem deutschen Atomkraftwerk zum Super-GAU! Die Behörden beschwichtigen, doch auf den Straßen herrscht Krieg. Nachdem die vierzehnjährige Janna-Berta ihre Familie verloren hat, landet sie krank in einem Lazarett, die Haare gehen ihr aus. Und sie muss erkennen, wie die Erwachsenen die Katastrophe verdrängen, wie sich die Politiker hinter Lügen und Ausflüchten verstecken. Pressler, Mirjam: Stolperschritte Thomas, fünfzehn, ist gehbehindert. Seinen Vater sieht er kaum, die Mutter bevormundet ihn und stellt ihn vor Fremden bloß. Auch sein jüngerer sensibler Bruder Frieder hat unter der dominanten Mutter zu leiden. Eines Tages nimmt er sich das Leben. Nun droht die Beziehung zwischen Thomas und seiner Mutter völlig zu zerbrechen. Rhue, Morton: Die Welle Wie entsteht Faschismus? Ein junger Lehrer entschließt sich zu einem ungewöhnlichen Experiment. Er möchte seinen Schülern beweisen, dass Anfälligkeit für faschistoides Handeln und Denken immer und überall vorhanden ist. Doch die Bewegung, die er auslöst, droht ihn und sein Vorhaben zu überrollen: Das Experiment gerät außer Kontrolle. Ein spannender Roman, der auf einer wahren Begebenheit an einer amerikanischen High School basiert und von seiner Aktualität nichts eingebüßt hat. Richter, Hans Peter: Damals war es Friedrich Zwei Jungen wachsen im selben Haus auf und gehen in dieselbe Schulklasse. Jeder wird als einziges Kind von verständnis- und liebevollen Eltern erzogen. Selbstverständlich werden sie Freunde und jeder ist in der Familie des anderen daheim. Doch Friedrich Schneider ist Jude und allmählich wirft der Nationalsozialismus seine Schatten über ihn. Friedrichs Freund, der zwar bis zuletzt an Friedrich hängt, kann ihm immer weniger zur Seite stehen, da er selbst dem Zwang seiner Zeit ausgeliefert ist. Langsam gleitet die Geschichte aus der heilen Kinderwelt in ein unfassbares Dunkel.

11 10 Saint-Exupéry, Antoine de: Der kleine Prinz Das zentrale Thema dieser gedankentiefen und zartempfundenen Geschichte vom kleinen Prinzen ist die Aufhebung der Einsamkeit in der Freundschaft. Der kleine Prinz ist nichts anderes als ein Teil von Saint-Exupéry selbst, der der rationalen Sehweise der Erwachsenen, ihrer Besitzergreifung der Welt durch Zahlen, ihrer Art der Beweisführung, ihrer Logik in den Parabeln von der Rose und vom Fuchs das Gebot der Mitmenschlichkeit entgegenhält. Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Schliwka, Dieter: Hakenkreuz und Gänseblümchen Mit Schrecken sieht Sebastian in seiner Umgebung Neid und Hass auf Asylbewerber. Doch er schweigt, bleibt untätig. Sich laut zu äußern, fiel ihm immer schwer. Auch mutig war er nie. Als er dem bosnischen Mädchen Jela begegnet, ändert sich alles. Sebastian beginnt zu sprechen. Und er begreift, dass er handeln muss... (auch für Förderschulen geeignet) Steenfatt, Margret: Nele Ein Mädchen ist nicht zu gebrauchen Die zwölfjährige Nele lebt mit Mutter und Stiefvater zusammen. Ihr fehlen Liebe und Geborgenheit. Bei Wolfgang, dem Sportfreund des Stiefvaters, glaubt sie, diese Liebe zu finden, und gerät dabei in die Gefahr, von ihm abhängig zu werden. Einfühlsam und behutsam beschreibt Margret Steenfatt die Erfahrungen eines Mädchens, das missbraucht wird, sich aber schließlich zur Wehr setzen kann. Thor, Annika: Ich hätte Nein sagen können Ein Roman, der erzählt, wie schwierig Freundschaft werden kann, wenn Kinder nicht mehr streiten, sondern mobben. Wenn Kinder nicht mehr streiten, sondern mobben, kann der Schulalltag zur Qual werden. Mit dem Ende der Sommerferien, endet auch die Freundschaft zwischen Nora und Sabina. Sabina ist jetzt mit der Klassenschönheit Fanny zusammen, und ausgerechnet die altmodische Karin mit dem Monsterbusen rückt der "verlassenen" Nora auf die Pelle. Nora hätte nein sagen können und lässt es trotzdem zu, dass die Außenseiterin auf der Klassenfete bloßgestellt wird. Winsemius, Dieuwke: Hilfe! Mein Gefieder ist voll Öl Tina wohnt mit ihrer Großmutter in den Dünen an der Nordsee. Eines Tages geschieht Schreckliches: Der Strand ist übersät mit ölverklebten Trottellummen, einer vom Aussterben bedrohten Seevogelart. Schuld daran ist ein Tanker, der Ölrückstände ins Meer gepumpt hat. Nun gilt es zu handeln! Tina und ihre Klassenkameraden sammeln die noch lebenden Tieren ein und bringen sie zu Frau Griet in die Vogelarche, wo sie gesäubert und gepflegt werden. Doch das Unternehmen Trottellumme ist noch nicht zu Ende...

12 11 Zanger, Jan: Dann eben mit Gewalt Eines morgens sind sie da, die Hakenkreuze an den Wänden der Schule. Aber das ist erst der Anfang. Bald danach bekommen ausländische Mitschüler gemeine Drohbriefe. Lex Verschoor will herausfinden, wer dahintersteckt, denn seine Freundin Sandra wurde brutal zusammengeschlagen. Zeevaert, Sigrid: Max, mein Bruder Die 10jährige Johanna und ihr Bruder Max lieben und zanken sich, wie andere Geschwister auch. Als sich aber eines Tages herausstellt, dass Max an einer schweren Krankheit leidet, ändert sich viel im Leben der Familie. Die junge Autorin schildert die Zeit, in der die Familie lernt, mit der Krankheit und schließlich mit dem Tod des Jungen zu leben, aus Sicht der kleinen Johanna. Sie bemüht sich um Klarheit und Sachlichkeit, baut die Handlung sorgfältig auf und begrünet und erklärt das schwer verständliche Geschehen kindergemäß. Zöller, Elisabeth: Der Klassen-King Coolman wird Steffen Kuhlmann, der Neue, genannt. Bald hat er mit coolem Imponiergehabe ein Trüppchen Höriger um sich geschart und beherrscht die Klasse. Er ist der King, der unablässig stört, die Schwächeren drangsaliert. Niemand wagt sich zu wehren. Hannah, die Ich-Erzählerin, ist hin und her gerissen. Einerseits findet sie den Coolman irgendwie toll; doch sein Spaß an Gewalt, an Horrorvideos, am Anmachen und Aufmischen macht ihr zunehmend Angst. Die Meinung der Mutter teilt sie nicht, dass man mit Kindern wie Coolman Mitleid haben müsse. Wie sich eine schlimme Atmosphäre im Klassenzimmer aufbaut, wie schwierig es ist diese Entwicklung zu erkennen und dann zu stoppen wird hautnah erzählt. Der Lösungsansatz weist Richtung, auch wenn zweifelhaft bleibt, ob er schnell greifen kann: Coolman soll nicht mehr so heißen, die Kinder müssen lernen, zu reden, mutig zu werden, sich zu wehren. Gemeinsam sind sie stark. Ein wichtiges, klar entwickeltes Buch. Es stempelt den Coolman nicht als hoffungslosen Fall und nimmt auch die Opfer in die Pflicht.

13 12 Lesealter: R11 Ju, R 70 Ju (Jugendliteratur) Rahlens, Holly - Jane: Wie man richtig küsst Rebella ist 15, befindet sich mitten in der Hölle der Hormone und muss drei Wochen mit ihrer Mutter verreisen! Im Koffer hat sie einen Sex-Ratgeber, im Kopf ihre Träume und im Herzen einen tiefen Schmerz. Rhue, Morton: Die Welle: Eine Graphic Novel Seit über 20 Jahren liefert der Jugendroman Die Welle von Morton Rhue Jugendlichen Gesprächsstoff egal ob in der Schule oder mit Freunden. Das Faschismus-Experiment, das ein Geschichtslehrer mit seinen Schülern durchführt und ihnen die Manipulation von Menschen vor Augen führt, erschüttert noch immer. Jetzt erscheint im Ravensburger Buchverlag der hochaktuelle Stoff als Graphic Novel - einer Comic-Umsetzung des Romans. Sie ermöglicht eine vollkommen neue Lesart des Buches. Weber, Annette: Merkt doch keiner, wenn ich schwänze Der 15-jährige Stefan fühlt sich zu Hause überfordert: Auf die kleine Schwester aufpassen, im Haushalt mithelfen... alles wächst ihm über den Kopf. Als er in der Schule allmählich abrutscht, drückt er sich vor Klassenarbeiten und macht blau. Schwänzen ist viel einfacher und spannender als Schule und dann trifft er auch noch Larissa...

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