Buchvorstellung. Heft 1/2008. Wer war Paul Klee? Gesundheitswoche Rezepte. Von und für Schüler der Förderschule. ab Seite 7.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Buchvorstellung. Heft 1/2008. Wer war Paul Klee? Gesundheitswoche Rezepte. Von und für Schüler der Förderschule. ab Seite 7."

Transkript

1 Heft 1/2008 Der K Von und für Schüler der Förderschule bold Behrenhoff Am Park Wer war Paul Klee? ab Seite 7 Buchvorstellung Lies mehr dazu auf Seite 11 Gesundheitswoche Rezepte Seite 22 Seite 15 Schüler 0,50 - Lehrer & Erzieher 1,5

2 Hallo Ihr Lieben! Endlich ist es soweit der neue Kobold ist da. Wir entschuldigen uns dafür, dass Ihr so lange warten musstet und hoffen, dass euch der Inhalt des Kobolds entschädigt. Wir hatten mit kleineren und größeren Problemen zu kämpfen, die nun vergessen sind. An dieser Stelle gilt Stefan E. Weber (R3) besonderer Dank ohne Dich, Stefan, wäre der Kobold wohl im Chaos versunken Danke, Danke, Danke. Daher wirst Du hier ganz offiziell zum Chefredakteur benannt. Aber auch Euch Pascal, Maria, Mandy sowie Maik und all den anderen Klassen, die einen Beitrag lieferten, gebührt dieses Lob. Den Wettbewerb Der Kobold sucht ein neues Gesicht gewann Paul Westphal (R3). Du, Paul, gabst dem Kobold eine neue Gestalt, die uns in den nächsten Ausgaben an Dich erinnern wird. Wichtig ist uns zu erwähnen, dass der Kobold ein Produkt der Schüler unserer Schule sein soll, so dass nur geringe Hilfestellungen von Seiten der Lehrer und Erzieher notwendig waren und sein sollen. Aus diesem Grund bitten wir darum, kleinere Fehler in Bezug auf Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck zu übersehen. Schülerbeiträge sollen Schülerbeiträge sein! Auch wollen wir im nächsten Schuljahr alle Klassen auffordern, kleine Beiträge zu liefern, um zu gewährleisten, dass sich alle Klassen und Schüler durch die Zeitung angesprochen fühlen. So könnten wir uns gut vorstellen, Beiträge wie z.b. kleine Zeichnungen, Schreib- und Rechenübungen, Bastelvorschläge unserer jüngeren Schüler ebenso zu veröffentlichen wie kleinere Texte, Musik-, Buchvorstellungen, Rezepte unserer älteren Schüler. Da die Redaktion des Kobolds einer anderen Zusammensetzung unterliegt und Frau Hoffmeister als Schülerzeitungs- und Computerexperte fehlt, bitten wir auch um Toleranz für gewisse Neuerungen; einige werden Euch vielleicht besser gefallen andere weniger. Ein Kobold wird nach Potsdam zu Frau Hoffmeister gesandt: Solltet ihr Grüße, Briefchen, Zeichnungen ebenso dorthin schicken wollen, gebt sie einfach bei der Redaktion der Schülerzeitung ab; sie wird sich sicher darüber freuen. Für neue Vorschläge, kritische Bemerkungen sowie eine ehrliche Rückmeldung, Lob wollen wir offen sein und diese in unserer nächsten Ausgabe berücksichtigen. Danke, Eure Redaktion, die sich nun vorstellt: Stefan (R3) Mandy (Kl. 7) Pascal (Kl. 9) Maik (Kl. 7) Maria (Kl. 7) Frau Kruspe Impressum 2 Schule für Erziehungsschwierige mit einer Allgemeinen Förderschule Am Park Behrenhoff Dorfstraße Behrenhoff Chefredakteur: Stefan Erik Weber Layout: Sebastian Höhn Druck: dpc digital print copy, Greifswald

3 Ein bunter Frühlingsstrauß voller Komplimente Gedanken von Maik Boldog Frau Schmid ist eine engagierte, selbstbewusste und hübsche Frau. Sie hilft den Kindern, wo sie nur kann und dabei lässt sie sich nicht von Beleidigungen beeindrucken. Ich frage mich, ob sie das nicht hört; sie hört da einfach gar nicht hin. Manchmal frage ich mich, warum macht sie das alles für uns? Weil sie uns mag. Frau Schmid hat viel Kraft für uns geopfert. Sie müsste gar nicht jeden Tag für uns und die Schule kämpfen. Aber warum tut sie das? Ich denke, dass Frau Schmid für uns und die Schule kämpft, weil sie uns helfen will. Ich frage die Schüler, die sich betroffen fühlen müssten: Wer gibt euch das Recht zu sagen, es ist eine bekloppten oder behinderten Schule? Wenn die nicht wäre, wo wären wir dann? Ich kann nur tausend Mal Frau Schmid danken, dass sie so für uns und die Schule kämpft. Ohne Frau Schmid wären wir da, wo wir nicht gerne sein wollen - entweder im Gefängnis oder in psychiatrischen Anstallten. Liebe Frau Schmid, ich wollte noch mal Danke sagen, und zwar dafür, dass sie mir in meiner schweren Zeit so geholfen haben. Mit freundlichen Grüßen Maik Boldog 3

4 Ein gelungener Fasching Ein Rezept von Frau Kruspe Man nehme eine Turnhalle und schmücke sie aus, eine gigantische Hüpfburg und pumpe sie auf, einen Clown und gebe ihm einen Gehilfen an die Hand, eine Anlage sowie viel Fantadudisie. Langstrümpfe, füttere sie ab, stopfe sie in die Hüpfburg, wirbelt, schüttelt und rüttelt sie durch, wartet bis es köchelt, brodelt und schwitzt und erhält einen bunten Mix aus Spaß, Zufriedenheit und Erschöpfung, Man finde fleißige Kuchenbäcker und engagiere die Klasse 9 b, um die vielen Jäcken und Narren zu verköstigen und Kamelle unter das Faschingsvolk zu werfen. Man nehme Prinzessinnen und Prinzen, Löwen und Tiger, Ritter, Hexen, Kobolde, Feen, Topmodels, Hexen, Feuerwehrmänner, Gerippe, Schlafmützen, Teufelchen, Pippi einen Clown, der mit viel Fantadudisie Komplimente an Frau Reichelt verfasste sowie eine selige Frau Rechel, die das ganze perfekt anrührte. Um das Faschingsfest etwas aufzupeppen und diesem ein Sahnehäubchen zu verleihen, empfehle ich Tino, der sich die Welt nicht nur auf 2 Beinen, sondern mit Herz und Seele ertanzt. 4

5 Unser Osterfest Stefan K. und Anne (Klasse 8) Am Freitag, dem , war unser Osterfest. Trotz des Regens war das Fest toll. Es gab viele Mitmachsachen wie Torwandschießen, Eierbemalen, Basteln, Gipsfiguren bemalen und Eierlauf, bei dem man auch Preise gewinnen konnte. Im Klassenraum der 8. Klasse konnte man Pakur musste in bestimmter Zeit absolviert werden. Da es aber nicht aufhören wollte zu regnen, mussten nach kurzer Zeit das Torwandschießen sowie der Eierlauf abgebrochen werden. Dadurch wurden die Angebote vermehrt im Trockenen wahrgenommen. Auch die Lehrer ließen sich auch schminken lassen und Osterkarten herstellen. Der Hausmeister, Herr Postrat, war für die Bratwurst verantwortlich. Außerdem wurde noch auf dem Schulhof eine Feuerschale angezündet. In der Sporthalle war ein Polizeitrainingskurs aufgebaut, der manche Teilnehmer an ihre Grenzen heran führte, denn der es sich gut gehen und genossen bei Sauerkraut und Pute die Vorfreude auf die Osterferien. 5

6 6

7 wäscht den Staub des Alltags von der Seele KUNSTPablo Picasso 7

8 Paul Klee: 1930, 40 - Der Mann mit dem Mundwerk Bildgeschichte zu dem Gemälde von Paul Klee Tilo S. Klasse 5 Diese Frau ist ein Model und heißt Martina. Martina steht vor einem Laden und sieht einen Rock. Martina denkt: Den muss ich haben!. Martina geht in diesen Laden und fragt, wie teuer dieser geile Rock ist? Daraufhin sagt der Verkäufer: Der Rock kostet 4,000. Martina kippt um. Ende 8

9 9

10 10

11 CDs des Monats 1. Jimi Blue 2. Er ist nicht so lange dabei, sieht aber gut aus. Sido schreibt gute Songtexte - nicht nur gewalttätige, sondern auch nachdenkliche wie Augen auf, Ein Teil von mir Bushido Er ist schon lange dabei. Seine Musik ist gut. Er hat seinen Stil verändert - vom bösen Rapper zum braven Musiker. Stefan Unsere Musik Wir hören Jimi Blues Musik gerne, weil! seine Musik so cool und geil ist. Wir mögen Jimi, weil er so süß ist. Er hat so eine gute Stimme, und eine schöne Ausstrahlung. Und es lohnt sich, seine Musik,zu hören. Buchbesprechung EMIL UND DIE DETEKTIVE von ERICH KÄSTNER Ein Roman für Kinder Eigentlich ist Emil ja ein ganz passabler Junge. Er hilft seiner Mutter im Waschsalon, ist immer nett und hat Freunde. Aber doch ist da etwas, dass ihn selbst ein wenig belastet. Ist er doch, ohne, dass jemand davon weiß, ein Verbrecher. Hat er doch einer Statue im Park eine rote Nase und einen Schnurrbart verpasst und diese Schandtat wäre beinahe heraus gekommen. Doch nun fährt er erst einmal nach Berlin, gemeinsam mit 140 DM, die er seiner Oma bringen soll. Dort wird er dann auch wieder Pony Hüttchen, seine Cousine, treffen. Natürlich fährt man in eine solch große Stadt in seinem Sonntagsanzug und in diesen steckt Emil auch die 140 DM, damit er sie nicht verliert. Nur auf der Zugfahrt schläft er plötzlich ein und träumt die wildesten Dinge von Hochhäusern, Männern mit Hüten und allerhand anderer Dinge. Als er aufwacht bemerkt er dass das Geld gestohlen wurde. Nun ist guter Rat teuer. Gott sei Dank trifft er in Berlin Gustav mit der Hupe und ehe er es sich versieht ist er mitten in einem großen Abenteuer, in dem auch der kleine Dienstag eine große Rolle spielt. Abends im Bett liegend verfolgt man voller Spannung dieses Abenteuer von der ersten bis zur letzten Seite. Man lernt eine Menge neuer Freunde kennen, zittert mit vor Spannung und mich wundert es überhaupt nicht, wenn jemand im Schlaf nach diesem Buch ganz leise Parole Emil ruft. Es ist ein Buch mit Abenteuer und der Gewissheit, dass man trotz mancher Fehler, die man im Leben begeht, noch einiges erleben kann. Vielleicht kommt von diesem Buch meine Faszination für Berlin? Wie auch immer, es ist ein Buch in dem die schönsten Elemente wie Humor, Abenteuer aber auch Freundschaft, von Kästner in die Luft geworfen und bunt gemischt werden. Er versteht es als Autor, ebenso wie ein Jongleur, daraus eine spannende und doch auch tiefsinnige Geschichte zu machen. Emil und die Detektiv zeigten mir den Wert des offenen Zugehens auf Menschen. 11

12 So sportlich ist Behrenhoff! Fußballturnier in Behrenhoff Danny (R3) Am fand an unserer Schule ein Fußballturnier für Förderschulen statt. Daran nahmen Wolgast, Usedom, Greifswald und Behrenhoff I und II teil. Das Turnier begann um 8.45 Uhr und endete gegen Uhr. Wir hatten uns sehr gut darauf vorbereitet. Unsere Mannschaft hat sich sehr gut aus der Affäre gezogen. Hier nun der Endstand mit der Platzverteilung: Behrenhoff I Greifswald Usedom Wolgast Behrenhoff II 12

13 In Sanz trainiert regelmäßig ein Stock-Car- Team. Die Männer und Frauen sind eine lustige Truppe, die bei den Rennen stets vordere Plätze belegen. Sanz - im Dorf grassiert eine Krankheit mit hoher Ansteckungsgefahr: das Wühlmausfieber bei Jung und Alt, Mann und Frau. Sogar einen Polizeibeamten hat es erwischt. Doch keine Angst, hinter dem Wühlmausfieber muss niemand eine schlimme Krankheit befürchten. Es ist lediglich die Leidenschaft für das Stock- Car-Fahren. Denn das Sanzer Team nennt sich,,wühlmäuse. Angefangen hat alles 2000 als Marco Bahls erstmals bei einen Stock-Car- Rennen mit machte. Seine Leidenschaft war so riesig, dass er schon bald andere Kumpels dafür begeistern konnte. Die wiederum weckten bei ihren Kindern und Verwandten Neugierde; nun sind wir 31 Mitlieder im Team. Unsere Treuenseelen kommen auch aus Greiswald, Klein Zastrow, Lüssow, Hamburg und Pentin. Sie sind Schlosser, Schweißer, Lehrlinge, Studenten, Hausfrauen und Polizeibeamte. Mittlerweile nehmen 12 Sanzer aktiv teil. Unsere Erkennungsmarke ist die Farbe Orange sowie die Wühlmaus. Dieses Jahr können sogar die Kleinsten fahren, denn der Juniorcup ist am 1. Mai. Inzwischen besitzen die Sanzer 10 Autos. Trotzdem sind sie immer noch auf der Suche nach weiteren Wagen,,...denn nach mehreren Rennen ist wirklich nichts mehr zu reparieren, sondern nur noch zu verschrotten, verrät Sven Wegner. Und wer bei den Sanzern mitmachen möchte? Alle; denn bei uns ist jeder gern gesehen. Dann meldet euch auch bei Stefanie Holz. 13

14 Stärkster Schüler = Sportlichstes Mädchen Es war mal wieder soweit, am fand unser Wettkampf Stärkster Schüler = Sportlichstes Mädchen statt. Die jüngsten Schüler/innen waren 13, die ältesten 18. Es waren Stationen wie z.b. Seilspringen, Japanlauf, Hockwende, Klimpzüge, Bockspringen und noch viel mehr dabei. Eine Woche später - am war es dann endlich soweit, es gab die Urkunden sowie kleine Preise. Die Schüler/innen, die den Platz ereicht haben, fahren noch ins Fitnessstudio. Und die anderen Schüler/ innen, die keinen Platz gemacht haben, waren trotzdem super. Stefan Mach`mit, mach s nach, mach s besser! Am führten wir wieder unsere beliebten Sportspiele durch. Fast alle Schüler der Klassen 1-5 nahmen daran teil. Frau Lommatsch eröffnete den Wettkampf mit einer zünftigen Popgymnastik. Es wurden 3 Mannschaften gebildet. Eine gelbe, eine orange und eine blaue. Alle strengten sich an und kämpften um den Sieg. Auch die Lehrer Frau May, Frau Lommatsch, Frau Krüger sowie die Schülerinnen Nicole, Kitti und Katrin wurden in die Spiele miteinbezogen. Die anderen Schüler der Klasse 9b (Volker, Jan, Kevin, David, André und Pascal) unterstützten Frau Kurth beim Aufbau der Geräte. Für Groß und klein war es ein gelungener Vormittag. Als Überraschung hatte Frau Blank mit Schülern unserer Schule für jede Gruppe einen leckeren Siegerkuchen gebacken; das Rezept findet ihr auf Seite 21. Ein Beitrag der Klasse 9b 14

15 Die Gesundheitswoche Maik Boldog Kl. 7 Die Gesundheitswoche findet jedes Jahr einmal statt. In diesem Jahr hatten wir viele Stationen. Wir hatten bei Frau Last Kräuterkunde. Wir haben Kräuterbonbons gemacht. Dann waren wir bei Frau Reichelt und Frau Hüpenbecker. Mit ihnen haben wir etwas über die Kartoffel gelernt. Ein Mensch isst 95 Säcke Kartoffeln im Jahr - oder mehr. Dann waren wir noch bei Frau Kruspe. Sie hat uns erklärt, was gesund für unsere Ohren ist, und was nicht. Frau Kurth hat uns was über das Thema Wasser beigebracht. Wir haben Stullen gegessen und Saft getrunken. Die Entspannungstechniken von Frau May brachten selbst die E-Klasse zum Schlafen (hi, ha). Die Rückenschule von Frau Blank ließ uns alle wie Topmodels stolzieren; die passende Figur dazu verpasste uns das Walken sowie das kilometerweite Fahrradfahren in Begleitung unserer sportlichsten Lehrer. Das sichere Fahrradfahren wurde durch Frau Rechel geschult. Frau Appelstiel-Wichert verhalf uns zu einem blendenden Lächeln. Ebenso hinterließ das mobile Aufklärungsteam einen bleibenden Eindruck. Auf jeden Fall fühlte ich mich nach dieser Woche wie neu geboren und rundum saniert und zufrieden. 15

16 Was glaubst du, was Yoga ist? Alles Quatsch! Eine neue Joghurt-Sorte? Eine Palme für das Wohnzimmer? Oder etwas, das Hip-Hopper immer sagen? Das sind lustige Turnübungen aus einem Land, das sehr weit weg ist und Indien heißt. Yoga ist mehrere tausend Jahre alt und nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist. Nebenbei macht es noch gute Laune. Wie das geht? Davon hatte Sina keinen blassen Schimmer; Frau Kruspe und die 6. Klasse ebenso wenig. Bis die Yogakatze es ihnen gezeigt hat. Seht, was dabei heraus kam... 16

17 17

18 18

19 19

20 Zwei Erlebinsberichte aus Ravensbrück In Ravensbrück ist heute eine Mahn und Gedenkstätte Wir fuhren am um 8.00 Uhr von Behrenhoff los. Als wir dort ankamen, haben wir Pause gemacht. Dann kam der Leiter und hat uns begrüßt. Wir sind alle ins Hauptgebäude gegangen. Hier begann die Führung durch das Frauengefängnis. Alle schauten sich die Zellen dort an, und waren schockiert was sie dort gesehen haben. Zum Schluss sahen wir uns einen Film über ehemalige Häftlinge an. Um Uhr fuhren wir nach McDonalds und dann zurück. Tagesausflug zum FKZ Ravensbrück (FKZ= Frauenkonzentrationslager) Am sind wir um 8.00 Uhr losgefahren. Die Hinfahrt dauerte ca.2h. Als wir in Ravensbrück angekommen waren, wurden wir vom Besichtigungsführer herzlich empfangen. Die Besichtigung dauerte ca. 2h und ging durch: 1.Die Kommandantur, 2. Der Apelplatz, 3.Das Gefängnis, 4. Die Steinwalze, 5.Das Krematorium, 6. Das SS-Aufsehherrinnenhaus. Anschließend sahen wir eine Filmvorführung von ehemaligen Häftlingen aus dem FKZ Ravensbrück. Insgesamt dauerte die Führung 2h. Bei der Rückfahrt hielten wir noch für ca. ½ h bei McDonalds. Wir haben für den Klassenausflug ca. 6-7h benötigt. Als wir in der Schule angekommen waren, hatten wir noch genügend Zeit um uns von der Fahrt zu erholen. 20

21 Waldprojekt Wir sind vom bis in den Wald nach Kreutzmannshagen gefahren um die R2, die jeden Montag dort hinfährt zu unterstützen. Wir haben den Wald aufgeforstet. Zuerst wurden mehrere Feuer angezündet, um die Äste von den Bäumen zu verbrennen, die zuvor von den Waldarbeitern gefällt worden sind. Wir haben auch viele lustige Sachen erlebt z.b. dass einige Schüler beim rausziehen der Äste hingefallen sind. Zum Mittag haben wir über den Feuern Bratwurst gegrillt und gegessen. Und gegen 14:30 Uhr sind wir wieder mit den Kleinbussen zur Schule zurück gefahren, damit wir unsere Busse schaffen. 21

22 Mach mit, mach s nach, mach s besser Rezepte Rezept eines leckeren Zitronenkuchens für die Siegermannschaften 1. Teig: 200 gr. Butter 200 gr. Zucker 1 Vanillezucker 4 Eier 250 gr. Mehl 1 Backpulver Alles zu einem Teig verarbeiten und auf ein Backblech klatschen, 15 Minuten bei 180 ohne Umluft backen und dann erkalten lassen. 2. Füllung: 2 Tassen Wasser 1 Tasse Zucker 1 mal Sahnepudding 1 mal Vanillepudding Alles wie richtigen Pudding kochen und dann 2 Eigelb 125 gr. Weiche Butter Saft von zwei Zitronen dazu geben und gut verrühren, erkalten lassen und dann auf den Boden geben. 3. Sahne: 2 Becher Sahne 2 mal Sahnesteif schlagen und auf die Puddingmasse verteilen und mit Butterkeksen belegen 4. Guss: ca. 5 Esslöffel Zitronensaft und etwa 250 gr. Puderzucker verrühren und als Abschluss auf den Zitronen- Sahne-Kuchen eben. Schokokuss-Torte Boden: 3Eier 6EL Mehl 6EL Zucker 6EL Öl 2TL Backpulver 20 Minuten bei 175 backen lassen Belag: 12 Schokoküsse ohne Waffel 2 Becher Schlagsahne 250g Quark 1Päckchen Sahnesteif 3Päckchen Vanillezucker 1 Glas Kirschen Zutaten mit dem Mixer verrühren Kirschen unterheben auf den Tortenboden schichten Torte im Kühlschrank aufbewahren Wer nicht gewonnen hat, kann dieses Rezept zu Hause nachbacken. Guten Appetit wünscht die E-Klasse, die im HW-Unterricht für die Sieger gebacken hat. 22 Zitronenkuchen für die Siegermannschaften

23 Unsere Schule stellt sich vor Frau Helmholz Name: Petra Helmholz Geburtstag: Wohnort: Groß Kiesow Hobbys: lesen, Gartenarbeit Lieblingsmusik: Rock, Deutsche Balladen Was ist ihr Lieblingsessen? Kohlrouladen Haben sie Kinder? Ja Sind sie Verheiratet? Nein Was machen sie in ihren Unterricht am Liebsten? Denk-Aufgaben Wie war ihr Anfang bei uns? Super Was gefällt ihnen am besten? tolle Lehrer Welche Fächer Unterrichten sie? Mathe, Werken Besuchen sie auch noch andere Schulen? Ja, Schule zur Jndividuellen Lebensbewältigung Seit wann arbeiten sie bei uns? seit dem zweiten Halbjahr Frau Beau Name: Sabine Beau Geburtstag: Wohnort: Wolgast Hobbys: Motocross Lieblingsmusik: Ich höre alles Was ist ihr Lieblingsessen? Nudeln mit Tomatensoße Haben sie Kinder? Ja eine 1Tochter Sind sie Verheiratet? Nein Wie war ihr Anfang bei uns? Gut und sehr Interessant Was gefällt ihnen am besten? tolle Lehrer und Schüler Seit wann arbeiten sie bei uns? seit dem zweiten Halbjahr Wie wahr ihre eigene Kindheit? Glücklich Lieblingsfach? Mathe und Sport Wie wahr ihre eigene Kindheit? Glücklich Lieblingsfach? Mathe 23

24 24

25 Die Lösung findet ihr im nächsten Kobold 25

26 Geburtstagskinder März Alexander Mutz Nicole Heyden Sarah Miller Tom Pflugrat Christopher Kreitel Tom Liedtke Maik Datschyschyn Sven Städing Marcel Griebenow Martin Wenzel Sarah Haack April Jessica Lange Tony Garbe Florian Henkel Stefanie Rieck Mario Ziesmer David Neumann Daniel Wagner Kathleen Heß Dennis Dochow Felix Schröder Andreas Heyden Mai Maik Gloc Julia Grimm Malte Krefta Leon Schiweck Rene Jednoralski Katrin Eichler Niklas Körner Werner Guhl Johannes Kuhnert Manuel Wutke Sophie Schiweck Tommy Eisner Juni Denise Block Markus Müller Sebastian Kotzan Susanne Lange Chris Winter Marta Geber Julia Satur Danny Naß Philipp Grösch Julia Martin Rudik Karapetjan Ron Oberländer Juli David Lange Tom Lange Michelle Lange Florian Wolf Ricardo König August Laura Kaselow Jaqueline Jürgens Nataly Meyer Kim Lange Hannes Kühl Christian Fürst Merle Vollbrecht Paul Sulka Paul Brandenburg Jennifer Schackert Tilo Simdorn Martin Kummerow Sarah Wingerning Alexander Wittenberg Sarah Schulze Paul Laubner 26

Die Märchenmäuse stellen sich vor

Die Märchenmäuse stellen sich vor Herbst 2014 1 Die Märchenmäuse stellen sich vor Nach den ersten turbulenten Wochen haben wir uns endlich gefunden! Unsere Gruppe besteht zurzeit aus 16 Kindern, die alle noch in diesem Kindergartenjahr

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben?

Öğrenci no. Wohin musst du jetzt gehen? Was willst du morgens essen? Wie lange willst du bleiben? 815 2380 2360 2317 2297 1 2 3 4 9. A Kannst du jetzt anrufen? Du rufst an. Will er jetzt nicht arbeiten? Er arbeitet jetzt nicht. Kann ich ab und zu nicht anrufen? Ich rufe ab und zu an. Wollen wir morgens

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

HIMBEER TIRAMISU. Für 10 Portionen 2 EL Zucker 600 g Himbeeren 80 g Puderzucker 200 g Sahne 200 ml Eierlikör 250 g Löffelbiskuits 500 g Mascarpone

HIMBEER TIRAMISU. Für 10 Portionen 2 EL Zucker 600 g Himbeeren 80 g Puderzucker 200 g Sahne 200 ml Eierlikör 250 g Löffelbiskuits 500 g Mascarpone HIMBEER TIRAMISU Für 10 Portionen 2 EL Zucker 600 g Himbeeren 80 g Puderzucker 200 g Sahne 200 ml Eierlikör 250 g Löffelbiskuits 500 g Mascarpone Die Sahne steif schlagen. Mascarpone mit Puderzucker und

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Linderbacher. Kuchenrezepte

Linderbacher. Kuchenrezepte Linderbacher Kuchenrezepte Inhalt Inhalt... 2 Altenburger Mandarinenkuchen... 3 Bienenstich mit Sahne... 3 Buttermilchkuchen... 4 Johannesbeerkuchen... 4 Kirschkuchen... 5 Krokantkuchen... 5 Mandelkuchen...

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kindgerechte Materialien zur leckeren und gesunden Ernährung Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Pädagogische Hinweise

Pädagogische Hinweise übergreifendes Lernziel Pädagogische Hinweise D: Eine Mitteilung schriftlich verfassen D 1 / 31 Schwierigkeitsgrad 1 Lernbereich Eine Mitteilungen verfassen konkretes Lernziel 1 Eine Mitteilung mit einfachen

Mehr

Vanillekipferl. Zutaten:

Vanillekipferl. Zutaten: Lebkuchen 350 g Mehl 300 g Zucker 150 g Früchte, gehackte, kandierte (nach Geschmack) kann man auch weglassen 100 g Haselnüsse, gemahlene 3 TL Lebkuchengewürz 1 TL Nelke(n), gemahlen 1 EL Vanillezucker

Mehr

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung 1 Diktat und Nacherzählung Diktieren Sie erst den Text. Teilen Sie dann die Kopiervorlage an die Teilnehmer/innen aus. Die Teilnehmer/innen erzählen die Geschichte aus Ivankas Sicht nach. Vor einer Woche

Mehr

Ich!!! Ich. Martha,3a. Leon Z., Klasse 3a

Ich!!! Ich. Martha,3a. Leon Z., Klasse 3a !!! Ich heiße Martha. Ich habe viele Freunde. Ich liebe meine Familie. Ich heiße Martha. Ich kann Flöte spielen. Ich fühle mich in meiner Familie gut. Ich heiße Martha. Ich habe viele Freunde. Martha,3a

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Auflistung der gesprochenen Sätze aus Komm zu Wort! 2 Hör-Bilder-Buch (3082)

Auflistung der gesprochenen Sätze aus Komm zu Wort! 2 Hör-Bilder-Buch (3082) Auflistung der gesprochenen Sätze aus Komm zu Wort! 2 Hör-Bilder-Buch (3082) Seite 8 In der Schule Die Kinder arbeiten am Computer. Zwei Mädchen beobachten die Fische im Aquarium. Das Mädchen schreibt

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Am 19.August 2015 sind wir auf unsere Klassenfahrt nach Höxter gefahren!

Am 19.August 2015 sind wir auf unsere Klassenfahrt nach Höxter gefahren! Am 19.August 2015 sind wir auf unsere Klassenfahrt nach Höxter gefahren! Wir starteten vom Detmolder Bahnhof, und wir hatten freie Platzwahl. Es war auch ein netter Mann im Zug. Mit dem haben wir, Jerome

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

Langen, den 7.7.2014. Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen,

Langen, den 7.7.2014. Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, Langen, den 7.7.2014 Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, vor zwei Wochen haben wir unsere Klassenfahrt durchgeführt. Die Fahrt führte uns von Langen ins

Mehr

Karl und seine Freunde, die Roboter. Male mit!

Karl und seine Freunde, die Roboter. Male mit! Karl und seine Freunde, die Roboter. Male mit! Der junge Ingenieur Karl hat morgen seinen ersten Arbeitstag bei KUKA. Das ist ein großes Robotik-Unternehmen. Karl ist ziemlich aufgeregt, er wollte schon

Mehr

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Telefon: 0761/ 27044300 E-Mail: stefanie.rosenbaum-fabian@uniklinik-freiburg.de Die Kollegin Stefanie Rosenbaum-Fabian

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Der Junge Paul ist verliebt

Der Junge Paul ist verliebt Die erste Liebe Paula ist 12 Jahre alt. Sie hat einen Hund. Paula findet Justin nett. Sie hat Justin einen Brief geschrieben. In dem stand drin: Ich habe dich lieb! Wollen wir uns treffen? Justin antwortet:

Mehr

Német nyelvi verseny 2011. november 14. 8. osztály

Német nyelvi verseny 2011. november 14. 8. osztály Német nyelvi verseny 2011. november 14. 8. osztály Név: Iskola:. Felkészítőtanár:.. Pontszám:... I/1. Sehen Sie sich den Film an und kreuzen Sie die richtige Lösung an! (4P.) Wo findet der Hip-Hop Kurs

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Ausgabe 1 / November 2009 Peter-Frankenfeld-Schule

Ausgabe 1 / November 2009 Peter-Frankenfeld-Schule Ausgabe 1 / November 2009 Peter-Frankenfeld-Schule Liebe Leser, wir haben eine Schülerzeitung gemacht. Ihr könnt die Zeitung lesen und ihr könnt euch noch Bilder angucken. Sagen Sie uns einfach, wenn was

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch Dagmar Frühwald Das Tagebuch Die Technik des Schreibens kann helfen sich besser zurechtzufinden. Nicht nur in der Welt der Formulare, die sich oft nicht umgehen lässt, auch in der eigenen in der all die

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Bestandteile eines persönlichen Briefes 1

Bestandteile eines persönlichen Briefes 1 Briefe schreiben ein Übungsheft von: Bestandteile eines persönlichen Briefes 1 Unterstreiche mit einem Lineal: Ort und Datum: rot die Anrede: blau die Grußworte: gelb den Brieftext: grün die Unterschrift:

Mehr

Schauen oder spielen: Das mache ich am liebsten

Schauen oder spielen: Das mache ich am liebsten Schauen oder spielen: Das mache ich am liebsten Bei Sturm und Regen ist es vor dem Bildschirm besonders gemütlich. Dann sich einkuscheln und einen Film angucken! Oder etwas am Computer spielen! Das ist

Mehr

EDUCATION EN LIGNE PARTAGE DU SAVOIR Pflicht zur Kontrolle Allemand 4éme informatique

EDUCATION EN LIGNE PARTAGE DU SAVOIR Pflicht zur Kontrolle Allemand 4éme informatique 2014 EDUCATION EN LIGNE PARTAGE DU SAVOIR Pflicht zur Kontrolle Allemand 4éme informatique WWW.NETSCHOOL1.NET Brain Power School Mahdhi Mabrouk Deutsch als Fremdsprache Gymnasium : I.S Sousse // Bengarden

Mehr

Da schau her, ein Blütenmeer!

Da schau her, ein Blütenmeer! Mira Lobe Die Omama im Apfelbaum 4 Andi blieb allein mit dem Großmutterbild. Er betrachtete es eingehend: der Federhut mit den weißen Löckchen darunter; das schelmischlachende Gesicht; den großen Beutel

Mehr

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze Kreuze die richtige Antwort an! Wo wohnt die kleine Katze zu Beginn der Geschichte? o In einer Stadtwohnung o Im Wald o Auf einem Bauernhof o In einer Tierhandlung Wie sieht sie aus? o Sie ist schwarz

Mehr

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt.

Leseverstehen TEST 1. 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte. 0. Martins bester Freund ist 14 Jahre alt. Leseverstehen TEST 1 1. Lies die Texte! Sind die Sätze richtig oder falsch? 5 Punkte 0. Martin Berger kommt aus Deutschland Bielefeld. Sein bester Freund ist Paul, der auch so alt ist wie seine Schwester

Mehr

Unser Kartoffelpuffertag

Unser Kartoffelpuffertag Unser Kartoffelpuffertag Ein Höhepunkt unseres Kartoffelprojekts war das Kochen mit den Eltern. Alle Kinder durften dabei helfen. Wir schälten und rieben die Kartoffeln. Das war sehr anstrengend. Aber

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Perfekt 9 A Übung 9.1: 1) Die Kinder gehen heute Nachmittag ins Kino. 2) Am Wochenende fährt Familie Müller an die Ostsee. 3) Der Vater holt seinen Sohn aus dem Copyright Kindergarten

Mehr

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu.

Text a passt zu mir. Meine beste Freundin heißt. Freundschaft. Texte und Bilder Was passt zusammen? Lest und ordnet zu. Freundschaft 1 a Die beste Freundin von Vera ist Nilgün. Leider gehen sie nicht in dieselbe Klasse, aber in der Freizeit sind sie immer zusammen. Am liebsten unterhalten sie sich über das Thema Jungen.

Mehr

1. Ausgabe Schuljahr 2014/15

1. Ausgabe Schuljahr 2014/15 1. Ausgabe Schuljahr 2014/15 Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch! Inhaltsverzeichnis Die Redaktion der Schülerzeitung stellt sich vor 3 Unser Wandertag 4 Steckbrief Wolf

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Ausgabe 1. Schuljahr 07 / 08

Ausgabe 1. Schuljahr 07 / 08 Ausgabe 1. Schuljahr 07 / 08 Preis: Wir sind die Reporter unserer Schülerzeitung Schlaue Füchse und stellen uns vor: Tim freut sich darauf, für andere Kinder eine Zeitung zu machen.. Ferris möchte seine

Mehr

Trotzdem deshalb denn

Trotzdem deshalb denn Ein Spiel für 3 bis 5 Schülerinnen und Schüler Dauer: ca. 30 Minuten Kopiervorlage zu deutsch.com 2, Lektion 23A, A4 bis A7 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: Mit diesem Spiel üben die Schülerinnen und

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone Manuskript Jojo und Mark sprechen das erste Mal nach der Vernissage miteinander und Mark erklärt seine Situation. Währenddessen wartet Joe bei Dena auf Reza. Dena versucht, Joe näherzukommen. Ob sie bei

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Weißt du schon, warum man Weihnachten feiert?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Weißt du schon, warum man Weihnachten feiert? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Weißt du schon, warum man Weihnachten feiert? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Weißt du schon, warum

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen.

Ich darf die Tafel wischen. Ich darf früher nach Hause gehen. Ich mag schwimmen. 1 M O D A L V E R B E N 1. M ö g l i c h k e i t Bedeutung: Infinitiv: können Ich beherrsche es. Ich habe die Gelegenheit. Ich habe Zeit Es ist erlaubt. Es ist erlaubt. 2.) A b s i c h t Ich habe immer

Mehr

Zöliakie. Mikrovilli und Käsekuchen Anna erklärt Zöliakie. Ernährung. Kupferstraße 36

Zöliakie. Mikrovilli und Käsekuchen Anna erklärt Zöliakie. Ernährung. Kupferstraße 36 Zöliakie Leben Deutsche mit Zöliakie-Gesellschaft glutenfreier e.v. Kupferstraße 36 Ernährung 70565 Stuttgart Telefon: 0711 / 45 99 81-0 Fax: 0711 / 45 99 81-50 www.dzg-online.de info@dzg-online.de Foto:

Mehr

TEIL A: SCHIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2014-2015 ΜΑΘΗΜΑ: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ ΕΠΙΠΕΔΟ: Ε1 ΔΙΑΡΚΕΙΑ: 2 ΩΡΕΣ ΗΜΕΡΟΜΗΝΙΑ:

Mehr

UNSERE WELT UND DIE MEDIEN

UNSERE WELT UND DIE MEDIEN Nr. 1102 Mittwoch, 18. März 2015 UNSERE WELT UND DIE MEDIEN Stefan (10) Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Wir sind die 4A der Volksschule Hadersdorf, sind 9 bis 10 Jahre alt und besuchen die Demokratiewerkstatt.

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13

Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Noch bei Trost? Seite 1 Noch bei Trost? Alternative Gedanken zur Jahreslosung 2016 ICH WILL EUCH TRÖSTEN, WIE EINEN SEINE MUTTER TRÖSTET Jesaja 66, 13 Ein fünfzigjähriger Mann in beruflich verantwortlicher

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

Weihnachtliches Plätzchenbacken

Weihnachtliches Plätzchenbacken 30. November 2013 Weihnachtliches Plätzchenbacken Feine Butterplätzchen Zimtsterne Vanillekipferl Kokosmakronen Weiße Bärentatzen Haselnuss-Spekulatius Bratapfel-Cookies Feine Butterplätzchen Zutaten für

Mehr

Schülercoaches am Stiftischen Gymnasium Düren

Schülercoaches am Stiftischen Gymnasium Düren Ali Jara EF/10 Geburtsdatum 23.11.99 l Jara-ali@t-online.de Zeichnen, Lesen, Geschichten schreiben Deutsch, Mathe, Englisch Mo und Fr. nach der 7. Std. Klasse 5-8 Lassen Sie es mich wissen, wenn Sie Interesse

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Das ägyptische Medaillon von Michelle

Das ägyptische Medaillon von Michelle Das ägyptische Medaillon von Michelle Eines Tages zog ein Mädchen namens Sarah mit ihren Eltern in das Haus Anubis ein. Leider mussten die Eltern irgendwann nach Ägypten zurück, deshalb war Sarah alleine

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

1. Mandarinen - Nusstorte. 2. Schneewittchenkuchen. Teig 1. Teig 2. 4 Eigelb 100 g Zucker 100 g Butter 125 g Mehl. 1 Päckchen Vanillezucker

1. Mandarinen - Nusstorte. 2. Schneewittchenkuchen. Teig 1. Teig 2. 4 Eigelb 100 g Zucker 100 g Butter 125 g Mehl. 1 Päckchen Vanillezucker Inhalt: 1. Mandarinen - Nusstorte (S. 2.) 2. Schneewittchenkuchen (S. 2.) 3. Käsetorte (S. 3.) 4. Apfelmustorte (S. 4.) 5. Nougatstangen (S. 5.) 6. Rumkugeln (S. 5.) 1 1. Mandarinen - Nusstorte Teig 1

Mehr

222 Aufsatz. Deutsch 3. Klasse

222 Aufsatz. Deutsch 3. Klasse Mit Motiven für dein Geschichtenheft! 222 Aufsatz Deutsch 3. Klasse Inhaltsverzeichnis Vorwort..................................................................................... 1 Was man alles schreiben

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006

O L Y M P I Á D A v německém jazyce. Kategorie 2.A, 2.B. školní rok 2005/2006 O L Y M P I Á D A v německém jazyce Kategorie 2.A, 2.B školní rok 2005/2006 Jméno a příjmení: Škola: Tausche einen Buchstaben in einen anderen um und du bekommst ein neues Wort! Beispiel: das Bein der

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich.

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich. ANE Elternbriefe Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. in Leichter Sprache 1 Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Baby! Endlich ist Ihr Baby da. Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig.

Mehr

Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel

Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel Sind 365 Fragen genug? Fragen (nicht nur) zum Jahreswechsel https://sebastiants.wordpress.com/grosse-spiele/ubergangsfragen/365-2/ 1. Sind 365 Fragen genug? 2. Tut mir Zweifel gut? 3. Wo will ich ankommen?

Mehr

WAS?! Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule

WAS?! Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule 4. WAS?! Die Schülerzeitung der Wilhelm-Arnoul-Schule Das Redaktionsteam der WAS?! im Schuljahr 2014/15: Niko, Felix, Jonathan, Timothy, Luis, Melina, Helena, Fesnik, Adam! Lasst euch überraschen, was

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Tausch-Börse. Das Linden-Blatt die Schulzeitung der Linden-Schule Kyritz. Ausgabe Nr. 7 Erschienen: im März 2009. * Tausche Schüler gegen Schüler

Tausch-Börse. Das Linden-Blatt die Schulzeitung der Linden-Schule Kyritz. Ausgabe Nr. 7 Erschienen: im März 2009. * Tausche Schüler gegen Schüler - 1 - Das Linden-Blatt die Schulzeitung der Linden-Schule Kyritz Ausgabe Nr. 7 Erschienen: im März 2009 Tausch-Börse * Tausche Lehrer gegen Lehrer * Tausche Schüler gegen Schüler * Tausche Zeugnis gegen

Mehr

Die Schülerzeitung GHS

Die Schülerzeitung GHS Die Schülerzeitung der GHS Unser Team Die Schülerzeitung stellt sich vor: Wir treffen uns immer am 1. und 3. Dienstag zur Konferenz um 13.30Uhr vor dem Schwarzen Brett. Wer bei der Schülerzeitung mitmachen

Mehr

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语 杭 州 师 范 大 学 2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 考 试 科 目 代 码 : 241 考 试 科 目 名 称 : 二 外 德 语 说 明 :1 命 题 时 请 按 有 关 说 明 填 写 清 楚 完 整 ; 2 命 题 时 试 题 不 得 超 过 周 围 边 框 ; 3 考 生 答 题 时 一 律 写 在 答 题 纸 上, 否 则 漏 批 责 任 自 负

Mehr

Auswertung des Fragebogens

Auswertung des Fragebogens Auswertung des Fragebogens. Geht es dir gut auf deinem Schulweg? Kl. 9 Nein, weil ich keinen zum Reden habe. Ja, es macht Spaß. Ja, weil ich einfach auf den Bus warten muss. Ja, weil ich mit Freunden gehe.

Mehr

AnnenMayKantereit 21, 22, 23

AnnenMayKantereit 21, 22, 23 21, 22, 23 Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Titelbild: Copyright Martin Lamberty Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman AnnenMayKantereit 21,

Mehr

Köstlich essen bei Nierenerkrankungen

Köstlich essen bei Nierenerkrankungen Köstlich essen bei Nierenerkrankungen So unterstützen Sie Ihre Nieren mit der richtigen Ernährung von Barbara Börsteken 1. Auflage Köstlich essen bei Nierenerkrankungen Börsteken schnell und portofrei

Mehr

Das bin ich! Das bin ich

Das bin ich! Das bin ich Ich heiße Anna und nicht Hanna. Ich bin 10 Jahre und habe braune Haare. Meine Zähne sind weiß und wenn ich Sport betreibe, bekomme ich ganz schön heiß. Meine Lieblingshose ist eine Jeans mit einer aufgestickten

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

DAS LIEGT DOCH AUF DER HAND!

DAS LIEGT DOCH AUF DER HAND! Nr. 1171 Mittwoch, 28. Oktober 2015 DAS LIEGT DOCH AUF DER HAND! MEDIEN BEEINFLUSSEN AUCH UNS! Hallo, wir sind die Klasse 4a der NMMS Eggelsberg. Wir haben uns intensiv mit dem Thema Medien beschäftigt

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Stefan Marquard das Gesicht der Schulverpflegung in Bayern Start des Projekts Mensa-Check mit Stefan

Mehr