Buchvorstellung. Heft 1/2008. Wer war Paul Klee? Gesundheitswoche Rezepte. Von und für Schüler der Förderschule. ab Seite 7.

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1 Heft 1/2008 Der K Von und für Schüler der Förderschule bold Behrenhoff Am Park Wer war Paul Klee? ab Seite 7 Buchvorstellung Lies mehr dazu auf Seite 11 Gesundheitswoche Rezepte Seite 22 Seite 15 Schüler 0,50 - Lehrer & Erzieher 1,5

2 Hallo Ihr Lieben! Endlich ist es soweit der neue Kobold ist da. Wir entschuldigen uns dafür, dass Ihr so lange warten musstet und hoffen, dass euch der Inhalt des Kobolds entschädigt. Wir hatten mit kleineren und größeren Problemen zu kämpfen, die nun vergessen sind. An dieser Stelle gilt Stefan E. Weber (R3) besonderer Dank ohne Dich, Stefan, wäre der Kobold wohl im Chaos versunken Danke, Danke, Danke. Daher wirst Du hier ganz offiziell zum Chefredakteur benannt. Aber auch Euch Pascal, Maria, Mandy sowie Maik und all den anderen Klassen, die einen Beitrag lieferten, gebührt dieses Lob. Den Wettbewerb Der Kobold sucht ein neues Gesicht gewann Paul Westphal (R3). Du, Paul, gabst dem Kobold eine neue Gestalt, die uns in den nächsten Ausgaben an Dich erinnern wird. Wichtig ist uns zu erwähnen, dass der Kobold ein Produkt der Schüler unserer Schule sein soll, so dass nur geringe Hilfestellungen von Seiten der Lehrer und Erzieher notwendig waren und sein sollen. Aus diesem Grund bitten wir darum, kleinere Fehler in Bezug auf Rechtschreibung, Grammatik und Ausdruck zu übersehen. Schülerbeiträge sollen Schülerbeiträge sein! Auch wollen wir im nächsten Schuljahr alle Klassen auffordern, kleine Beiträge zu liefern, um zu gewährleisten, dass sich alle Klassen und Schüler durch die Zeitung angesprochen fühlen. So könnten wir uns gut vorstellen, Beiträge wie z.b. kleine Zeichnungen, Schreib- und Rechenübungen, Bastelvorschläge unserer jüngeren Schüler ebenso zu veröffentlichen wie kleinere Texte, Musik-, Buchvorstellungen, Rezepte unserer älteren Schüler. Da die Redaktion des Kobolds einer anderen Zusammensetzung unterliegt und Frau Hoffmeister als Schülerzeitungs- und Computerexperte fehlt, bitten wir auch um Toleranz für gewisse Neuerungen; einige werden Euch vielleicht besser gefallen andere weniger. Ein Kobold wird nach Potsdam zu Frau Hoffmeister gesandt: Solltet ihr Grüße, Briefchen, Zeichnungen ebenso dorthin schicken wollen, gebt sie einfach bei der Redaktion der Schülerzeitung ab; sie wird sich sicher darüber freuen. Für neue Vorschläge, kritische Bemerkungen sowie eine ehrliche Rückmeldung, Lob wollen wir offen sein und diese in unserer nächsten Ausgabe berücksichtigen. Danke, Eure Redaktion, die sich nun vorstellt: Stefan (R3) Mandy (Kl. 7) Pascal (Kl. 9) Maik (Kl. 7) Maria (Kl. 7) Frau Kruspe Impressum 2 Schule für Erziehungsschwierige mit einer Allgemeinen Förderschule Am Park Behrenhoff Dorfstraße Behrenhoff Chefredakteur: Stefan Erik Weber Layout: Sebastian Höhn Druck: dpc digital print copy, Greifswald

3 Ein bunter Frühlingsstrauß voller Komplimente Gedanken von Maik Boldog Frau Schmid ist eine engagierte, selbstbewusste und hübsche Frau. Sie hilft den Kindern, wo sie nur kann und dabei lässt sie sich nicht von Beleidigungen beeindrucken. Ich frage mich, ob sie das nicht hört; sie hört da einfach gar nicht hin. Manchmal frage ich mich, warum macht sie das alles für uns? Weil sie uns mag. Frau Schmid hat viel Kraft für uns geopfert. Sie müsste gar nicht jeden Tag für uns und die Schule kämpfen. Aber warum tut sie das? Ich denke, dass Frau Schmid für uns und die Schule kämpft, weil sie uns helfen will. Ich frage die Schüler, die sich betroffen fühlen müssten: Wer gibt euch das Recht zu sagen, es ist eine bekloppten oder behinderten Schule? Wenn die nicht wäre, wo wären wir dann? Ich kann nur tausend Mal Frau Schmid danken, dass sie so für uns und die Schule kämpft. Ohne Frau Schmid wären wir da, wo wir nicht gerne sein wollen - entweder im Gefängnis oder in psychiatrischen Anstallten. Liebe Frau Schmid, ich wollte noch mal Danke sagen, und zwar dafür, dass sie mir in meiner schweren Zeit so geholfen haben. Mit freundlichen Grüßen Maik Boldog 3

4 Ein gelungener Fasching Ein Rezept von Frau Kruspe Man nehme eine Turnhalle und schmücke sie aus, eine gigantische Hüpfburg und pumpe sie auf, einen Clown und gebe ihm einen Gehilfen an die Hand, eine Anlage sowie viel Fantadudisie. Langstrümpfe, füttere sie ab, stopfe sie in die Hüpfburg, wirbelt, schüttelt und rüttelt sie durch, wartet bis es köchelt, brodelt und schwitzt und erhält einen bunten Mix aus Spaß, Zufriedenheit und Erschöpfung, Man finde fleißige Kuchenbäcker und engagiere die Klasse 9 b, um die vielen Jäcken und Narren zu verköstigen und Kamelle unter das Faschingsvolk zu werfen. Man nehme Prinzessinnen und Prinzen, Löwen und Tiger, Ritter, Hexen, Kobolde, Feen, Topmodels, Hexen, Feuerwehrmänner, Gerippe, Schlafmützen, Teufelchen, Pippi einen Clown, der mit viel Fantadudisie Komplimente an Frau Reichelt verfasste sowie eine selige Frau Rechel, die das ganze perfekt anrührte. Um das Faschingsfest etwas aufzupeppen und diesem ein Sahnehäubchen zu verleihen, empfehle ich Tino, der sich die Welt nicht nur auf 2 Beinen, sondern mit Herz und Seele ertanzt. 4

5 Unser Osterfest Stefan K. und Anne (Klasse 8) Am Freitag, dem , war unser Osterfest. Trotz des Regens war das Fest toll. Es gab viele Mitmachsachen wie Torwandschießen, Eierbemalen, Basteln, Gipsfiguren bemalen und Eierlauf, bei dem man auch Preise gewinnen konnte. Im Klassenraum der 8. Klasse konnte man Pakur musste in bestimmter Zeit absolviert werden. Da es aber nicht aufhören wollte zu regnen, mussten nach kurzer Zeit das Torwandschießen sowie der Eierlauf abgebrochen werden. Dadurch wurden die Angebote vermehrt im Trockenen wahrgenommen. Auch die Lehrer ließen sich auch schminken lassen und Osterkarten herstellen. Der Hausmeister, Herr Postrat, war für die Bratwurst verantwortlich. Außerdem wurde noch auf dem Schulhof eine Feuerschale angezündet. In der Sporthalle war ein Polizeitrainingskurs aufgebaut, der manche Teilnehmer an ihre Grenzen heran führte, denn der es sich gut gehen und genossen bei Sauerkraut und Pute die Vorfreude auf die Osterferien. 5

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7 wäscht den Staub des Alltags von der Seele KUNSTPablo Picasso 7

8 Paul Klee: 1930, 40 - Der Mann mit dem Mundwerk Bildgeschichte zu dem Gemälde von Paul Klee Tilo S. Klasse 5 Diese Frau ist ein Model und heißt Martina. Martina steht vor einem Laden und sieht einen Rock. Martina denkt: Den muss ich haben!. Martina geht in diesen Laden und fragt, wie teuer dieser geile Rock ist? Daraufhin sagt der Verkäufer: Der Rock kostet 4,000. Martina kippt um. Ende 8

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11 CDs des Monats 1. Jimi Blue 2. Er ist nicht so lange dabei, sieht aber gut aus. Sido schreibt gute Songtexte - nicht nur gewalttätige, sondern auch nachdenkliche wie Augen auf, Ein Teil von mir Bushido Er ist schon lange dabei. Seine Musik ist gut. Er hat seinen Stil verändert - vom bösen Rapper zum braven Musiker. Stefan Unsere Musik Wir hören Jimi Blues Musik gerne, weil! seine Musik so cool und geil ist. Wir mögen Jimi, weil er so süß ist. Er hat so eine gute Stimme, und eine schöne Ausstrahlung. Und es lohnt sich, seine Musik,zu hören. Buchbesprechung EMIL UND DIE DETEKTIVE von ERICH KÄSTNER Ein Roman für Kinder Eigentlich ist Emil ja ein ganz passabler Junge. Er hilft seiner Mutter im Waschsalon, ist immer nett und hat Freunde. Aber doch ist da etwas, dass ihn selbst ein wenig belastet. Ist er doch, ohne, dass jemand davon weiß, ein Verbrecher. Hat er doch einer Statue im Park eine rote Nase und einen Schnurrbart verpasst und diese Schandtat wäre beinahe heraus gekommen. Doch nun fährt er erst einmal nach Berlin, gemeinsam mit 140 DM, die er seiner Oma bringen soll. Dort wird er dann auch wieder Pony Hüttchen, seine Cousine, treffen. Natürlich fährt man in eine solch große Stadt in seinem Sonntagsanzug und in diesen steckt Emil auch die 140 DM, damit er sie nicht verliert. Nur auf der Zugfahrt schläft er plötzlich ein und träumt die wildesten Dinge von Hochhäusern, Männern mit Hüten und allerhand anderer Dinge. Als er aufwacht bemerkt er dass das Geld gestohlen wurde. Nun ist guter Rat teuer. Gott sei Dank trifft er in Berlin Gustav mit der Hupe und ehe er es sich versieht ist er mitten in einem großen Abenteuer, in dem auch der kleine Dienstag eine große Rolle spielt. Abends im Bett liegend verfolgt man voller Spannung dieses Abenteuer von der ersten bis zur letzten Seite. Man lernt eine Menge neuer Freunde kennen, zittert mit vor Spannung und mich wundert es überhaupt nicht, wenn jemand im Schlaf nach diesem Buch ganz leise Parole Emil ruft. Es ist ein Buch mit Abenteuer und der Gewissheit, dass man trotz mancher Fehler, die man im Leben begeht, noch einiges erleben kann. Vielleicht kommt von diesem Buch meine Faszination für Berlin? Wie auch immer, es ist ein Buch in dem die schönsten Elemente wie Humor, Abenteuer aber auch Freundschaft, von Kästner in die Luft geworfen und bunt gemischt werden. Er versteht es als Autor, ebenso wie ein Jongleur, daraus eine spannende und doch auch tiefsinnige Geschichte zu machen. Emil und die Detektiv zeigten mir den Wert des offenen Zugehens auf Menschen. 11

12 So sportlich ist Behrenhoff! Fußballturnier in Behrenhoff Danny (R3) Am fand an unserer Schule ein Fußballturnier für Förderschulen statt. Daran nahmen Wolgast, Usedom, Greifswald und Behrenhoff I und II teil. Das Turnier begann um 8.45 Uhr und endete gegen Uhr. Wir hatten uns sehr gut darauf vorbereitet. Unsere Mannschaft hat sich sehr gut aus der Affäre gezogen. Hier nun der Endstand mit der Platzverteilung: Behrenhoff I Greifswald Usedom Wolgast Behrenhoff II 12

13 In Sanz trainiert regelmäßig ein Stock-Car- Team. Die Männer und Frauen sind eine lustige Truppe, die bei den Rennen stets vordere Plätze belegen. Sanz - im Dorf grassiert eine Krankheit mit hoher Ansteckungsgefahr: das Wühlmausfieber bei Jung und Alt, Mann und Frau. Sogar einen Polizeibeamten hat es erwischt. Doch keine Angst, hinter dem Wühlmausfieber muss niemand eine schlimme Krankheit befürchten. Es ist lediglich die Leidenschaft für das Stock- Car-Fahren. Denn das Sanzer Team nennt sich,,wühlmäuse. Angefangen hat alles 2000 als Marco Bahls erstmals bei einen Stock-Car- Rennen mit machte. Seine Leidenschaft war so riesig, dass er schon bald andere Kumpels dafür begeistern konnte. Die wiederum weckten bei ihren Kindern und Verwandten Neugierde; nun sind wir 31 Mitlieder im Team. Unsere Treuenseelen kommen auch aus Greiswald, Klein Zastrow, Lüssow, Hamburg und Pentin. Sie sind Schlosser, Schweißer, Lehrlinge, Studenten, Hausfrauen und Polizeibeamte. Mittlerweile nehmen 12 Sanzer aktiv teil. Unsere Erkennungsmarke ist die Farbe Orange sowie die Wühlmaus. Dieses Jahr können sogar die Kleinsten fahren, denn der Juniorcup ist am 1. Mai. Inzwischen besitzen die Sanzer 10 Autos. Trotzdem sind sie immer noch auf der Suche nach weiteren Wagen,,...denn nach mehreren Rennen ist wirklich nichts mehr zu reparieren, sondern nur noch zu verschrotten, verrät Sven Wegner. Und wer bei den Sanzern mitmachen möchte? Alle; denn bei uns ist jeder gern gesehen. Dann meldet euch auch bei Stefanie Holz. 13

14 Stärkster Schüler = Sportlichstes Mädchen Es war mal wieder soweit, am fand unser Wettkampf Stärkster Schüler = Sportlichstes Mädchen statt. Die jüngsten Schüler/innen waren 13, die ältesten 18. Es waren Stationen wie z.b. Seilspringen, Japanlauf, Hockwende, Klimpzüge, Bockspringen und noch viel mehr dabei. Eine Woche später - am war es dann endlich soweit, es gab die Urkunden sowie kleine Preise. Die Schüler/innen, die den Platz ereicht haben, fahren noch ins Fitnessstudio. Und die anderen Schüler/ innen, die keinen Platz gemacht haben, waren trotzdem super. Stefan Mach`mit, mach s nach, mach s besser! Am führten wir wieder unsere beliebten Sportspiele durch. Fast alle Schüler der Klassen 1-5 nahmen daran teil. Frau Lommatsch eröffnete den Wettkampf mit einer zünftigen Popgymnastik. Es wurden 3 Mannschaften gebildet. Eine gelbe, eine orange und eine blaue. Alle strengten sich an und kämpften um den Sieg. Auch die Lehrer Frau May, Frau Lommatsch, Frau Krüger sowie die Schülerinnen Nicole, Kitti und Katrin wurden in die Spiele miteinbezogen. Die anderen Schüler der Klasse 9b (Volker, Jan, Kevin, David, André und Pascal) unterstützten Frau Kurth beim Aufbau der Geräte. Für Groß und klein war es ein gelungener Vormittag. Als Überraschung hatte Frau Blank mit Schülern unserer Schule für jede Gruppe einen leckeren Siegerkuchen gebacken; das Rezept findet ihr auf Seite 21. Ein Beitrag der Klasse 9b 14

15 Die Gesundheitswoche Maik Boldog Kl. 7 Die Gesundheitswoche findet jedes Jahr einmal statt. In diesem Jahr hatten wir viele Stationen. Wir hatten bei Frau Last Kräuterkunde. Wir haben Kräuterbonbons gemacht. Dann waren wir bei Frau Reichelt und Frau Hüpenbecker. Mit ihnen haben wir etwas über die Kartoffel gelernt. Ein Mensch isst 95 Säcke Kartoffeln im Jahr - oder mehr. Dann waren wir noch bei Frau Kruspe. Sie hat uns erklärt, was gesund für unsere Ohren ist, und was nicht. Frau Kurth hat uns was über das Thema Wasser beigebracht. Wir haben Stullen gegessen und Saft getrunken. Die Entspannungstechniken von Frau May brachten selbst die E-Klasse zum Schlafen (hi, ha). Die Rückenschule von Frau Blank ließ uns alle wie Topmodels stolzieren; die passende Figur dazu verpasste uns das Walken sowie das kilometerweite Fahrradfahren in Begleitung unserer sportlichsten Lehrer. Das sichere Fahrradfahren wurde durch Frau Rechel geschult. Frau Appelstiel-Wichert verhalf uns zu einem blendenden Lächeln. Ebenso hinterließ das mobile Aufklärungsteam einen bleibenden Eindruck. Auf jeden Fall fühlte ich mich nach dieser Woche wie neu geboren und rundum saniert und zufrieden. 15

16 Was glaubst du, was Yoga ist? Alles Quatsch! Eine neue Joghurt-Sorte? Eine Palme für das Wohnzimmer? Oder etwas, das Hip-Hopper immer sagen? Das sind lustige Turnübungen aus einem Land, das sehr weit weg ist und Indien heißt. Yoga ist mehrere tausend Jahre alt und nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist. Nebenbei macht es noch gute Laune. Wie das geht? Davon hatte Sina keinen blassen Schimmer; Frau Kruspe und die 6. Klasse ebenso wenig. Bis die Yogakatze es ihnen gezeigt hat. Seht, was dabei heraus kam... 16

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20 Zwei Erlebinsberichte aus Ravensbrück In Ravensbrück ist heute eine Mahn und Gedenkstätte Wir fuhren am um 8.00 Uhr von Behrenhoff los. Als wir dort ankamen, haben wir Pause gemacht. Dann kam der Leiter und hat uns begrüßt. Wir sind alle ins Hauptgebäude gegangen. Hier begann die Führung durch das Frauengefängnis. Alle schauten sich die Zellen dort an, und waren schockiert was sie dort gesehen haben. Zum Schluss sahen wir uns einen Film über ehemalige Häftlinge an. Um Uhr fuhren wir nach McDonalds und dann zurück. Tagesausflug zum FKZ Ravensbrück (FKZ= Frauenkonzentrationslager) Am sind wir um 8.00 Uhr losgefahren. Die Hinfahrt dauerte ca.2h. Als wir in Ravensbrück angekommen waren, wurden wir vom Besichtigungsführer herzlich empfangen. Die Besichtigung dauerte ca. 2h und ging durch: 1.Die Kommandantur, 2. Der Apelplatz, 3.Das Gefängnis, 4. Die Steinwalze, 5.Das Krematorium, 6. Das SS-Aufsehherrinnenhaus. Anschließend sahen wir eine Filmvorführung von ehemaligen Häftlingen aus dem FKZ Ravensbrück. Insgesamt dauerte die Führung 2h. Bei der Rückfahrt hielten wir noch für ca. ½ h bei McDonalds. Wir haben für den Klassenausflug ca. 6-7h benötigt. Als wir in der Schule angekommen waren, hatten wir noch genügend Zeit um uns von der Fahrt zu erholen. 20

21 Waldprojekt Wir sind vom bis in den Wald nach Kreutzmannshagen gefahren um die R2, die jeden Montag dort hinfährt zu unterstützen. Wir haben den Wald aufgeforstet. Zuerst wurden mehrere Feuer angezündet, um die Äste von den Bäumen zu verbrennen, die zuvor von den Waldarbeitern gefällt worden sind. Wir haben auch viele lustige Sachen erlebt z.b. dass einige Schüler beim rausziehen der Äste hingefallen sind. Zum Mittag haben wir über den Feuern Bratwurst gegrillt und gegessen. Und gegen 14:30 Uhr sind wir wieder mit den Kleinbussen zur Schule zurück gefahren, damit wir unsere Busse schaffen. 21

22 Mach mit, mach s nach, mach s besser Rezepte Rezept eines leckeren Zitronenkuchens für die Siegermannschaften 1. Teig: 200 gr. Butter 200 gr. Zucker 1 Vanillezucker 4 Eier 250 gr. Mehl 1 Backpulver Alles zu einem Teig verarbeiten und auf ein Backblech klatschen, 15 Minuten bei 180 ohne Umluft backen und dann erkalten lassen. 2. Füllung: 2 Tassen Wasser 1 Tasse Zucker 1 mal Sahnepudding 1 mal Vanillepudding Alles wie richtigen Pudding kochen und dann 2 Eigelb 125 gr. Weiche Butter Saft von zwei Zitronen dazu geben und gut verrühren, erkalten lassen und dann auf den Boden geben. 3. Sahne: 2 Becher Sahne 2 mal Sahnesteif schlagen und auf die Puddingmasse verteilen und mit Butterkeksen belegen 4. Guss: ca. 5 Esslöffel Zitronensaft und etwa 250 gr. Puderzucker verrühren und als Abschluss auf den Zitronen- Sahne-Kuchen eben. Schokokuss-Torte Boden: 3Eier 6EL Mehl 6EL Zucker 6EL Öl 2TL Backpulver 20 Minuten bei 175 backen lassen Belag: 12 Schokoküsse ohne Waffel 2 Becher Schlagsahne 250g Quark 1Päckchen Sahnesteif 3Päckchen Vanillezucker 1 Glas Kirschen Zutaten mit dem Mixer verrühren Kirschen unterheben auf den Tortenboden schichten Torte im Kühlschrank aufbewahren Wer nicht gewonnen hat, kann dieses Rezept zu Hause nachbacken. Guten Appetit wünscht die E-Klasse, die im HW-Unterricht für die Sieger gebacken hat. 22 Zitronenkuchen für die Siegermannschaften

23 Unsere Schule stellt sich vor Frau Helmholz Name: Petra Helmholz Geburtstag: Wohnort: Groß Kiesow Hobbys: lesen, Gartenarbeit Lieblingsmusik: Rock, Deutsche Balladen Was ist ihr Lieblingsessen? Kohlrouladen Haben sie Kinder? Ja Sind sie Verheiratet? Nein Was machen sie in ihren Unterricht am Liebsten? Denk-Aufgaben Wie war ihr Anfang bei uns? Super Was gefällt ihnen am besten? tolle Lehrer Welche Fächer Unterrichten sie? Mathe, Werken Besuchen sie auch noch andere Schulen? Ja, Schule zur Jndividuellen Lebensbewältigung Seit wann arbeiten sie bei uns? seit dem zweiten Halbjahr Frau Beau Name: Sabine Beau Geburtstag: Wohnort: Wolgast Hobbys: Motocross Lieblingsmusik: Ich höre alles Was ist ihr Lieblingsessen? Nudeln mit Tomatensoße Haben sie Kinder? Ja eine 1Tochter Sind sie Verheiratet? Nein Wie war ihr Anfang bei uns? Gut und sehr Interessant Was gefällt ihnen am besten? tolle Lehrer und Schüler Seit wann arbeiten sie bei uns? seit dem zweiten Halbjahr Wie wahr ihre eigene Kindheit? Glücklich Lieblingsfach? Mathe und Sport Wie wahr ihre eigene Kindheit? Glücklich Lieblingsfach? Mathe 23

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25 Die Lösung findet ihr im nächsten Kobold 25

26 Geburtstagskinder März Alexander Mutz Nicole Heyden Sarah Miller Tom Pflugrat Christopher Kreitel Tom Liedtke Maik Datschyschyn Sven Städing Marcel Griebenow Martin Wenzel Sarah Haack April Jessica Lange Tony Garbe Florian Henkel Stefanie Rieck Mario Ziesmer David Neumann Daniel Wagner Kathleen Heß Dennis Dochow Felix Schröder Andreas Heyden Mai Maik Gloc Julia Grimm Malte Krefta Leon Schiweck Rene Jednoralski Katrin Eichler Niklas Körner Werner Guhl Johannes Kuhnert Manuel Wutke Sophie Schiweck Tommy Eisner Juni Denise Block Markus Müller Sebastian Kotzan Susanne Lange Chris Winter Marta Geber Julia Satur Danny Naß Philipp Grösch Julia Martin Rudik Karapetjan Ron Oberländer Juli David Lange Tom Lange Michelle Lange Florian Wolf Ricardo König August Laura Kaselow Jaqueline Jürgens Nataly Meyer Kim Lange Hannes Kühl Christian Fürst Merle Vollbrecht Paul Sulka Paul Brandenburg Jennifer Schackert Tilo Simdorn Martin Kummerow Sarah Wingerning Alexander Wittenberg Sarah Schulze Paul Laubner 26

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