Übersichtskarte. Sidney in Berlin. Ein Hörspiel-Stadtführer von Christiane Carstens.

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1 Übersichtskarte Sidney in Berlin Ein Hörspiel-Stadtführer von Christiane Carstens 2 2

2 Die Tour Bahnhof Zoo Unsere Tour beginnt zentral in der Mitte des ehemaligen West-Berlin am Bahnhof Zoo. Dort macht sich Sidney auf seinen ganz eigenen Weg durch Berlin-Schöneberg und Umgebung. Ganze 12 Kilometer werden es am Ende sein. Gut, dass ein großer Teil des Weges mit Bus, Fahrrad oder Auto zurückgelegt werden kann. Das ist auch unsere Empfehlung an Euch: Nehmt den Bus oder auch das Fahrrad, haltet an den wichtigen Stellen an und lest dann in diesem Booklet, was es dazu für Infos gibt und wie ihr zum nächsten Punkt auf der Route kommt. Das Ganze dauert seine Zeit, drei Stunden müsst ihr mindestens rechnen, wenn ihr Sidneys ganzen Weg abfahren wollt (und dabei gelegentlich Pause macht). Aber wenn ihr gutes Wetter habt und vielleicht ein kleines Picknick mitnehmt, dann kann das ein ganz toller Tag werden! Der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (kurz: Bahnhof Zoo) ist schon recht alt, die ersten Regionalzüge hielten hier 1882, ab 1884 auch Fernzüge. Durch die Teilung Berlins nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte er sich zum zentralen Fernbahnhof im Westteil Berlins. Seit der Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs auf dem Gelände des einstigen "Lehrter Bahnhofs" im Mai 2006 halten hier jedoch nur noch Regionalzüge und die S-Bahn. Unter dem Regionalbahnhof befindet sich der U-Bahnhof Zoologischer Garten. Er befindet sich im Stadtteil Charlottenburg am Hardenbergplatz in unmittelbarer Nähe zum Berliner Zoo. Ach ja: Wenn ihr mit dem Rad unterwegs seid, dürft ihr nicht gleichzeitig euren MP3-Player benutzen, denn dann hört ihr vielleicht nicht die Fahrradklingel oder die Hupe von anderen Verkehrsteilnehmern. Und nehmt einen Stadtplan mit! Noch mehr Infos, alle Adressen und Öffnungszeiten findet ihr auf unserer Webseite 3 Von hier aus ist es auch nicht weit zum Tiergarten, zum Kudamm und zur Gedächtniskirche. Das ist auch unsere nächste Station, in zwei Minuten zu Fuß zu erreichen. 4

3 Emil und die Detektive Eine Berlin-Geschichte, und was für eine: Emil geht es ein bisschen wie Leon, er kommt aus einer Kleinstadt und gleich als er in Berlin ankommt, geht ihm etwas abhanden. Nein, kein Hund, sondern viel Geld. Es ist ihm gestohlen worden und er weiß sogar von wem. Nur zur Polizei gehen, das kann er nicht, denn er hat ein schlechtes Gewissen, neulich hat er nämlich... Aber egal, jetzt muss er Herrn Grundeis verfolgen, damit er sein Geld wieder-bekommt. Und dabei werden ihm Gustav mit der Hupe, Pony Hütchen, der Professor, die Gebrüder Mittenzwey, der kleine Dienstag und all die anderen helfen. Aber das weiß er noch nicht, als er am Bahnhof Zoo aussteigt. Geschrieben hat diese Geschichte Erich Kästner 1928/29. Er lebte nicht weit entfernt vom Nollendorfplatz und dem Metropol und deshalb sind viele der Orte aus "Emil und die Detektive" in Schöneberg und Umgebung zu finden. Die Geschichte habt ihr ja wohl hoffentlich schon gelesen. Parole: Emil!!! Wer das Abenteuer nacherleben will, kann an der "Emils-neue-Detektive-Tour" teilnehmen, die wird veranstaltet von der StattReisen Berlin GmbH. Der Zoologische Garten Leon hat jetzt leider gerade gar keine Zeit für den Zoologischen Garten. Schade, denn da verpasst er einiges: Der Zoologische Garten Berlin im Berliner Ortsteil Tiergarten (Bezirk Mitte) ist einer der beiden Zoologischen Gärten in Berlin und mit 35 Hektar einer der größten Zoos in Deutschland, sowie der artenreichste der Welt (ca Tiere in 1500 Arten). Er wurde 1844 eröffnet. Und dazu gibt es noch das Aquarium, es wurde in den Jahren an der Budapester Straße errichtet. Seit jeher zählt das ZooAquarium zu den artenreichsten Schauaquarien der Welt. Umfangreiche Sanierungen der jüngeren Zeit sorgten dafür, dass das Zoo-Aquarium bis heute das bedeutendste Schauaquarium Deutschlands geblieben ist. 5 6

4 Die Gedächtniskirche Der Wasserklops Genaugenommen heißt sie ja KaiserWilhelm-Gedächtniskirche. Es war Kaiser Wilhelm der Zweite, der diese evangelische Kirche 1891 bauen ließ, zu Ehren seines Großvaters, der eben auch Wilhelm hieß. Der Hauptturm war damals 113 Meter hoch, damit war es das höchste Gebäude Berlins. Im zweiten Weltkrieg wurde die Kirche jedoch weitgehend zerstört, nur die Ruine des Turms steht noch, sie wird als Mahnmal gegen den Krieg erhalten. Dazu wurde 1961 ein moderner Kirchenbau angefügt (- der von Berlinern scherzhaft als Lippenstift und Puderdose bezeichnet wird). Natürlich heißt der Wasserklops nicht Wasserklops, aber die Berliner nennen ihn eben so. Der richtige Name lautet Weltkugelbrunnen und gebaut wurde er Und weil da unter dem Breitscheidplatz leider keine richtige Quelle ist, muss der Brunnen mit Wasser und seine Pumpe mit Strom versorgt werden. Das ist nicht ganz billig, immerhin sind es pro Jahr (- genaugenommen sogar nur in den fünf Monaten des Jahres in denen er in Betrieb ist). Aber erfrischend ist es schon, im Sommer dort zu sitzen. Nur trinken darf man das Wasser leider nicht. Von hier sind es nur noch ein paar Schritte zum Europa-Center. Fünfzig Meter weiter, auch auf dem Breitscheidplatz, ist dann schon der Wasserklops. 7 8

5 Das Europa-Center Der Nollendorfplatz Als Berlin noch geteilt war durch die Mauer, sollte West-Berlin natürlich einen repräsentativen Mittelpunkt haben, dort wo sich Kudamm, Gedächtniskirche und Bahnhof Zoo treffen. Und so hat man dann hier das höchste Gebäude in diesem Areal errichtet, immerhin 86 Meter hoch. Unten drin ein Shopping-Center, gleich noch ein Brunnen, der Lotus-Brunnen nämlich, und die "Uhr der fließenden Zeit"- aber um die zu verstehen sollte man Mengenlehre können. Vom Breitscheidplatz geht es vorbei an KaDeWe, Wittenbergplatz und Urania zum Nollendorfplatz. Da sieht man, dass eine U-Bahn nicht immer nur unter der Erde fahren muss, hier wird die Linie U1 nämlich zur Hochbahn. Und die schön restaurierte U-Bahn-Station ist schon 1902 gebaut worden. Gegenüber steht das Metropol, ein Veranstaltungshaus, jetzt mit dem Namen "Goya". Es wurde 1906 errichtet und hieß damals "Neues Schauspielhaus". Über dem Shopping-Center sind dann Büros bis zum Dach und ganz oben macht Mercedes Benz dann Werbung für sich mit einem riesigen sich drehenden Mercedes-Stern, 10 Tonnen schwer und 10 Meter Durchmesser. Damit konnte man auch schon zu Zeiten der Teilung Berlins weithin sehen, dass hier West-Berlin war. Jetzt überqueren wir aber die Tauentzienstrasse, gehen gegenüber zur Bushaltestelle und warten auf den Bus M19. 9 Das Hotel Kreid allerdings, wo Emil seinen Dieb jagt, werdet ihr hier nicht unter diesem Namen finden. Es heißt nämlich eigentlich "Sachsenhof", aber der damalige Besitzer bat Erich Kästner den Namen zu ändern, aus Angst, man könne dort sonst nur Ganoven wie Herrn Grundeis vermuten. Übrigens ist diese Gegend, der Berliner sagt ja gerne Kiez dazu, bekannt für seine vielen multikulturellen Angebote. Davon sehen wir das eine oder andere, wenn wir jetzt in die Maaßenstraße einbiegen und zum Winterfeldtplatz gehen. Da finden wir nämlich den Winterfeldtmarkt, jedenfalls Mittwochs und Samstag. 10

6 Der Winterfeldtmarkt (Mittwochs und Samstags) Hans-Wurst-Nachfahren Dieser Markt ist schon anders als andere Wochenmärkte, hier gibt es nicht nur Obst und Gemüse, oder Käse und Brot, sondern auch schicke Kleidung, Kerzen, Spielzeug und alles was man sonst so braucht (- oder auch nicht). Man kann den Markt schon von weithin hören, bekannt ist der dafür der Blumenhändler. Habt ihr ihn wiedererkannt? Dass der Gründer dieses Puppentheaters gar nicht Hans Wurst heißt, habt ihr euch wahrscheinlich schon gedacht und was ein Hanswurst ist, wisst ihr sicher auch. In diesem Theater werdet ihr jedenfalls viele Verwandte von ihm treffen und viel Spaß haben, egal, ob es jetzt um den "Teufel mit den drei goldenen Haaren" oder "Engel, Bengel und Co" geht. Aber jetzt müssen wir in dem Gewusel "Hans-Wurst-Nachfahren" finden: Also, wenn ihr von der Maaßenstraße kommt, ist das so schräg links über den Markt auf der anderen Seite der Gleditschstraße. Übrigens: Wenn auf Winterfeldtplatz gerade Markt stattfindet, dann ist spielen und skaten erlaubt dafür ist dann reichlich Platz! 11 Leider hat Leon wieder nicht genug Zeit, sich die ganze Vorstellung anzusehen und zur nächsten Station, der Siegessäule ist es noch ein gutes Stück weit. dem kein hier und Wenn euch der Direktor von Hans-Wurst gerade nicht mit dem Auto hinbringen kann, dann geht ihr am besten zurück zum Nollendorfplatz und nehmt dort den Bus Nr 106 in Richtung U-Bahnhof Seestraße, dann seid ihr in 7 Minuten an der Siegessäule. 12

7 Der Große Tiergarten Die Siegessäule So richtig viele Tiere gibt es gar nicht im "Großen Tiergarten", aber immerhin, Kaninchen, Eichhörnchen, Vögel und manchmal einen Fuchs kann man dort sehen. Trotzdem ist der Tiergarten beliebt, denn dort kann man, mitten in der Stadt, wunderbar spazieren gehen, Sport machen, einfach nur liegen oder auch grillen. Früher war das mal anders, als nämlich 1527 der Tiergarten durch den Kurfürsten von Brandenburg angelegt wurde, gab es große Zäune drumherum, damit die Tiere nicht hinaus und die Menschen nicht hinein kommen sollten. Da war nämlich der Tiergarten nur für das Jagdvergnügen des Kurfürsten bestimmt. Schön, dass das heute anders ist. 13 Mitten im Großen Tiergarten steht die Siegessäule. Sternförmig laufen mehrere große Straßen darauf zu. Deswegen heißt die Kreuzung, auf der die Siegessäule steht, auch "Großer Stern". Errichtet wurde die Siegessäule 1864, da hatte Preußen gerade einen Krieg gegen Dänemark gewonnen. Und weil Deutschland dann 1870/71 auch gleich noch gegen Frankreich gewonnen hatte, wurde oben drauf noch eine Bronzeskulptur gesetzt, die "Viktoria", heute kurz Goldelse genannt. Damit ist die Siegessäule heute 66,89 Meter hoch. Anfänglich stand sie übrigens gar nicht hier, sondern vor dem Reichstag. Sie wurde erst 1938/39 an ihren jetzigen Standort umgesetzt. Im Inneren gibt es eine Treppe und oben eine Aussichtsplattform, von der man einen weiten Blick über Berlin hat. (Nützlich, wenn man gerade einen Hund sucht.) Allerdings: Einen Fahrstuhl gibt es nicht! Weiter geht es zu Fuß durch den Großen Tiergarten, immer der Nase nach, zum Potsdamer Platz. 14

8 Der Potsdamer Platz Schon Anfang des 20ten Jahrhunderts war der Potsdamer Platz einer der belebtesten Plätze Europas - da gab es bereits einen Fernbahnhof, eine UBahnstation und ganz viel Autoverkehr. Deswegen wurde hier 1924 auch die erste Ampel Berlins errichtet. Anfänglich hat sie ja keiner ernst genommen, denn wer wollte sich schon von einem Lichtsignal Befehle geben lassen? Nun, heute hat man sich daran gewöhnt und dieser ersten Ampel hier sogar ein Denkmal gesetzt. 15 Nach dem zweiten Weltkrieg waren hier fast alle Gebäude zerstört und die "Mauer" verlief quer über den Platz. Erst nach dem Fall der Mauer wurde der Platz wieder bebaut. Heute ist es einer der markantesten Plätze in Berlin mit großem Kulturangebot, einem Shopping-Center, dem Filmmuseum und auch dem Holocaust-Mahnmal. Das ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert. Für Leon geht es weiter entlang der Linkstraße, vorbei an den großen Wippen, zum Halleschen Ufer. Dort liegt das "Deutsche Technikmuseum Berlin". Man kann dorthin aber auch mit der U-Bahnlinie 2 fahren, von der Station "Potsdamer Platz" bis zur Station "Gleisdreieck". 16

9 Deutsches Technikmuseum Berlin Der Kreuzberg Seit 1982 kann man hier so ziemlich alles besichtigen, was fährt, sich dreht, bewegt und irgendwie unsere Welt am Laufen hält: Flugzeuge, Lokomotiven, Dampfmaschinen, Filmkameras, Druckmaschinen, Werkzeuge und vieles mehr. Und man kann selber experimentieren bei über 250 Experimenten im "Spectrum": Wie funktioniert eine Batterie? Warum ist der Himmel blau? Welches Prinzip liegt dem Flaschenzug zugrunde? Diese und Hunderte weiterer Fragen beantwortet SPECTRUM, das Berliner Science Center, im restaurierten Portalbauteil des ehemaligen Güterbahnhofsgebäudes. Berlin hat viele Sehenswürdigkeiten, jede Menge Kultur, die sagenhafte Berliner Luft, große Gewässer, aber so gar keine Berge. Zum Trost nennt man eben auch einen kleineren Hügel "Berg" und dann auch gleich noch einen ganzen Stadtteil danach. Und weiter geht es für Leon mit der Rikscha entlang der Großbeerenstraße zum Kreuzberg. Ohne Rikscha geht es vom UBahnhof Möckernbrücke mit der U7 zur Station Mehringdamm und von dort mit dem Bus 140 zur Haltestelle Kreuzberg/Wasserfall. 17 Aber seid nicht enttäuscht. Auch wenn der Kreuzberg mit seinen 66 Metern kein riesiger Felsen ist, so ist es doch ein sehr schöner Park (Viktoria-Park) mit einem weiten Ausblick, einem ganz kleinen Zoo und sogar einem Wasserfall (- der ist allerdings künstlich angelegt und wird im Winter abgestellt). Damit der Kreuzberg noch ein bisschen höher aussieht wurde 1821 übrigens noch ein Denkmal draufgestellt, das an die Siege in den Kriegen von 1814/15 erinnern soll. (Ihr merkt schon, Kriege hat es in dieser Gegend reichlich gegeben.) Gleich neben dem Kreuzberg, im Katzbachstadion, gibt es sonntags immer Fußball zu sehen und hier war über viele Jahre der Stammplatz von Türkiyemspor. 18

10 Türkiyemspor / Katzbachstadion Akazienstraße Wenn Kreuzberg schon die größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei hat, ist es klar, dass es auch einen türkischen Fußballverein hier gibt und zwar einen sehr erfolgreichen: Türkiyemspor. Mehrmals hat der Verein es fast in die zweite Bundesliga geschafft, naja, leider eben nur fast. Und hier im Katzbachstadion wurde lange Zeit trainiert und gespielt. An solchen Spieltagen war dann hier immer richtig was los, eine ganz tolle Stimmung. Hier sind Onkel Felix und Cousine Anna zuhause. Die Akazienstraße ist gar nicht so etwas Besonderes, aber doch ganz hübsch, mit ein paar netten Cafés, freundlichen Geschäften und an der Ecke steht die Apostel-PaulusKirche. Fast nebenan, im Monumentenstadion, hat übrigens schon Pierre Littbarski trainiert, als er noch ganz jung war und beim VfL-Schöneberg gespielt hat. Zum Jugendmuseum sind es nur ein paar hundert Meter die Hauptstraße hinab. Und das Kulturcentrum "Die Weisse Rose" am Wartburgplatz und die Musikschule von Anna am Kleistpark sind ebenfalls nicht weit entfernt. Jedenfalls kann man hier prima wohnen und bis zum nächsten Abenteuer ist es nicht weit. Von hier aus gehen Leon, Linus und Onkel Felix dann endlich nach Hause in die Akazienstraße. Das ist gar nicht so weit. Es geht die Monumentenstraße entlang bis zur Langenscheidtbrücke, danach links in die Crellestraße, vorbei am "Museum der unerhörten Dinge" und am Kaiser-Wilhelm-Platz wieder rechts in die Akazienstraße. Um den Bus zu nehmen, geht ihr jetzt zur Dudenstraße und steigt in die Linie 104 Richtung "Berliner Str." und fahrt bis zum "Kaiser Wilhelm-Platz"

11 Das Jugendmuseum Das Museum der unerhörten Dinge Das Gebäude wurde früher auch Millionenvilla genannt, aber so viele Menschen passen hier gar nicht hinein. Trotzdem wird hier viel geboten: Das Museum in der Hauptstraße lädt ein zum Experimentieren und macht Lust, Dinge selbst zu erkunden. Am Beispiel Schönebergs regt es an, sich der Geschichte Berlins zu nähern und die eigene Umgebung mit anderen Augen wahr-zunehmen. Es gibt schon seltsame Dinge auf dieser Welt, zum Beispiel den Krater der Geistesblitze. Damit kann man nämlich Gedanken auffangen und sichtbar machen. Tatsächlich? Um das herauszufinden müsst ihr schon selber in das Museum gehen, da steht nämlich so ein Ding herum. Zum Beispiel könnt ihr in der "Villa Global" einfach mal die Wohnungstüren von 14 Berliner Nachbarn öffnen. Schaut mal, wie die so leben und was ihr Alltag ist. Eintritt frei! 21 Überhaupt gibt es (mindestens) zwei Arten von Dingen: Einerseits die "unerhörten Dinge", meist werden sie übersehen, sind unbeachtet oder eben unerhört. Diese scheinbar uninteressanten Dinge dürfen hier reden, schweigen, schimpfen und anklagen. Und dann gibt es noch die "erhörten Dinge", zu denen gibt es eine Geschichte. Aber die müsst ihr hier selbst finden. 22

12 Der Cabuwazi-Zirkus Baumschlau Auf Cabuwazi freuen sich Leon und Linus schon im Zug, aber heute werden sie da nicht mehr hinkommen, schließlich müssen sie jetzt erstmal Sidney einfangen. Jetzt seid ihr durch den Tiergarten gelaufen, auf den Kreuzberg gestiegen und überhaupt an ziemlich vielen Bäumen und Grünzeug vorbeigekommen. Aber wisst ihr eigentlich, wie die Bäume heißen, wie so ein Baum funktioniert und wie man die Höhe misst? Ach, ihr habt gar keinen Makkaroni-CDRom-Büroklammer-Höhenmesser? Cabuwazi ist Zirkus zum Selbermachen. Von Seiltanz bis Breakdance lernen jährlich rund 3000 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren über 30 verschiedene artistische Disziplinen bei Cabuwazi. Höhepunkt des Trainings sind die gemeinsam mit professionellen Artistinnen und Artisten entwickelten Shows. Ob Gala, Festival, Varietévorstellung oder Gastspiel, die Cabuwazi Kids zeigen ihrem Publikum, was sie können. Das Training ist kostenlos. Den müsst ihr euch natürlich erst basteln! Und damit geht ihr dann auf den Baumlehrpfad oder werdet erstmal Sonntagsforscher. Wie ihr das macht, erfahrt ihr bei Baumschlau in der Bautzener Straße 8. Aber vielleicht wollt ihr jetzt doch erstmal ein wenig ausruhen und zu Hause bleiben. Und trotzdem mehr über Schöneberg erfahren? Dann könntet ihr ja mal die Webseite von Baumschlau aufmachen und "Crazy Robinia" spielen

13 Die Kletterwand Sprecher Und wenn ihr nun immer noch überschüssige Kräfte habt, dann müsst ihr jetzt eben mal hoch hinaus. Am besten mit eurer eigenen Muskelkraft. So richtig steil ist das an der Kletterwand in der Alvensleben Straße. Wer allerdings wirklich hoch hinaus will, kann natürlich auch tief fallen. Deswegen darf man hier nur klettern, wenn man gut gesichert ist. Organisiert wird das alles von "Outreach", einem Jugendzentrum in Schöneberg-Nord. Mutter: Christiane Carstens Leon: Manuel Grabowski Linus: Linos Hecht Anna: Jalda Schönfelder Marek: Lennhart Flemming Till: Till Julius Krüger Jonas: Leon Bayer Julian: Jonathan Holland Ansager: Vincenco Petino - Werner Moussa: Mehmet Yilmaz Tourbo: Tobias Rahm Frau Gritzke: Christina Grabowski Frau am Infoschalter: Margita Haberland Tourguide "Emil"/Theaterdirektor: Achim Hall Onkel Felix: Lorenz Clausen Busfahrer: Jürgen Macpolowski Blumenhändler: Rudi Kalupa Schaffner: Detlef Fluch und außerdem: Falk und René Idee, Buch, Regie: Christiane Carstens Schnitt, Mischung: Tobias Rahm / Detlef Fluch Technische und Pädagogische Leitung : Detlef Fluch Musik: Tim Förster, Falk Arne Goßler, Sascha Quade, Daniel Krause Produktion: PUMA e.v

14 Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung bei Inhalt Übersichtskarte Die Tour Bahnhof Zoo Zoologischer Garten Emil und die Detektive Gedächtniskirche Wasserklops Europacenter Nollendorfplatz Winterfeldmarkt Hans-Wurst-Theater Der Tiergarten Siegessäule Potsdamer Platz Deutsches Technikmuseum Berlin Der Kreuzberg Türkiyemspor / Katzbachstadion Akazienstrasse Das Jugendmuseum Das Museum der unerhörten Dinge Cabuwazi Baumschlau Kletterwand Impressum Webadressen "Emils neue Detektive"-Tour Zoologischer Garten Hans-Wurst-Theater Filmmuseum Deutsches Technikmuseum Museum der unerhörten Dinge Jugendmuseum Zirkus Cabuwazi Baumschlau Kletterwand Noch mehr Adressen und Infos findet ihr unter Joy Markert, Alexander Schuhmacher, Brigitta Dresewski Barbara Engelke und ihrem Hund Gunther Mike und Moni Pyczak und ihrem Hund Buddy David, Rebecca, ihren Eltern und ihrem Hund Peppi. Jürgen Macpolowski, Medienzentrum Clip Roland Albrecht, Museum der unerhörten Dinge Jörg Zintgraf, StattReisen Berlin GmbH Sigi Heinzmann, Barbara Killian "Hans-Wurst-Theater" und allen Kindern und Jugendlichen, die uns bei der Arbeit unterstützt haben. Dieses Hörspiel wurde gefördert durch und wurde realisiert in Kooperation mit dem Offenen Kanal Berlin Verantwortlich für das Booklet: Christiane Carstens, Detlef Fluch, Tobias Rahm Grafik (Karte und Hund): Samuel Stephan PUMA e.v., c/o Jugendzentrum Clip, Frobenstraße 27, Berlin Berlin 2008

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