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1 Der kurtheater bitterfeld e. V. dessau präsentiert seine Produktion 2011 LAPPEN HOCH! THEATER TRÄUME TATENDRANG Sachsen-Anhalt, im Herbst 2011

2 kurtheater bitterfeld e. V. dessau; 2011 LAPPEN HOCH! THEATER TRÄUME TATENDRANG Das Theater ist eines der ausdrucksvollsten und nützlichsten Mittel, um ein Land aufzubauen, und das Barometer, das seine Größe und seinen Abstieg anzeigt. Frederico Garcia Lorca Spanischer Dichter, Jurist, Philosoph, Verleger und Literaturwissenschaftler ( ) das Stück In seiner 14. Produktion wagt das kurtheater erstmals in seiner Geschichte einen kritischen Blick auf die aktuelle Situation der eigenen Branche. Das freie Theater widmet sich in seinem neuen Projekt der prekären Lage der Künstler und der Kunst, insbesondere der Lage an den Bühnen Sachsen-Anhalts. Das ostdeutsche Land spürt seit Jahren die Auswirkungen des demografischen Wandels. Seit der Wende hat das Land durch Abwanderung und geringe Geburtenzahlen knapp ein Fünftel seiner Bevölkerung verloren. Die öffentlichen Kassen lassen kaum noch Spielraum für die Förderung sogenannter freiwilliger Leistungen. Darunter leiden nicht zuletzt die Theater. Echte Komödianten lassen sich bekanntlich von Krisen nicht beeindrucken. Das belegt ein Blick in die Geschichte. Ob Shakespeare, der, als er die Miete nicht mehr zahlen konnte, in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die Spielstätte verließ und das Globe Theatre initiierte, oder Theaterdirektor Striese, der kein Fettnäpfchen auslässt, um seine Truppe zu retten, für alle steht fest: Der Vorhang muss aufgehen. Das gilt insbesondere für Anhalt, wo das Dessauer Theater als Kind der Aufklärung in zeitgenössischer Vielfalt jedermann offen stand. Nicht immer werden Kreativität und Engagement belohnt, aber Träumen muss erlaubt sein.

3 Inspiriert von diesen Zutaten wird eine stimmungsvolle kurtheater-revue präsentiert, die auch dem Publikum Gelegenheit gibt, sich aktiv einzubringen. Anlass dazu bietet nicht nur der kostenlose Publikumsworkshop, zu dem am 5. November vor der Vorstellung in Dessau-Waldersee alle Interessenten willkommen sind. Auch während der Vorstellung wird das geneigte Publikum einer Probe beiwohnen, zu deren aktiven Bereicherung und Vervollkommnung es herzlich eingeladen ist. Dabei dürften insbesondere die Freunde des Anhaltischen Theaters und Verdi-Liebhaber auf ihre Kosten kommen. Zudem wird es ein Wiederhören mit Hits wie Träume kann man nicht verbieten (Musik: Friedrich Schröder, Text: Günther Schwenn), Ich lass mir meinen Körper schwarz bepinseln (Musik und Text: Friedrich Hollaender) und An der schönen blauen Donau (Musik und Text: Johann Strauß <Sohn>) sowie mit den schönsten Melodien von Händel über Puccini und Rossini bis Wagner geben. Nicht nur die lebendige akkordionistische Jukebox ist ein Garant dafür, dass trotz des augenzwinkernden Blicks hinter den Vorhang der Bretter, die die Welt bedeuten, die Töne genauso wie das Stimmungshoch niemals abrutschen. Da sind sich alle Macher des kurtheaters einig. Es bleibt dabei: Lappen hoch! der Publikumsworkshop Die kurtheater-macher zeigen nicht nur, wie eine Idee den Weg auf die Bühne findet, sich die Figuren in all ihren Facetten entwickeln und die Szenen an Gestalt gewinnen, sondern auch, wie sich die Darsteller auf ihren Auftritt einstimmen, Körper und Stimme vorbereiten, ihre Konzentration stärken. Wer mag, nutzt den Workshop und macht mit. Körpersprache, Singen und Tanzen stehen auf dem Programm. Die richtige Einstimmung, um in der sich anschließenden Vorstellung bei Verdi den passenden Ton zu treffen. Termin: Ort: Eintritt: 5. November 2011, vor der Vorstellung von bis Uhr Festsaal Neu Sanssouci in Waldersee, Alte Mildenseer Str. 17, Dessau-Roßlau frei

4 kurtheater bitterfeld e. V. dessau; 2011 LAPPEN HOCH! THEATER TRÄUME TATENDRANG die Beteiligten Regie & künstlerische Leitung Regula Steiner-Tomić Idee & Skript Regula Steiner-Tomić Musikalische Leitung Dirk Rave Simon Steger Choreografie Christoph Reiche Ausstattung Beata Hundertmark Produktionsleitung Kristin Beckmann Lichtdesign Gerhard Rolfes Regieassistenz Jens Solarczyk Bühnenassistenz Milan Sobot Ausstattungsmitarbeit & Grafik Semiramis Ceylan

5 PR-Assistenz Benny Leischner Stefanie Leiner Büroassistenz Silke Krätsch die Rollen und ihre Darsteller Alternde Schauspielerin Theaterdirektor Striese Frau Striese Regula Steiner-Tomić Nachtwächter Wieland Edmund Eisenhart Souffleur Wahrer Generalintendant Dejan Brkic Kassiererin an der Theaterkasse Angestellte der Stadtwerke Kantinenwirtin Monika Miseler Pförtner Akkordeonist Solotänzer Dirk Rave Regieassistent Pianist Simon Steger Verwaltungsdirektor Kieselstein Ballettchef Christoph Reiche Sekretärin Requisiteurin Petra Völker Kostümassistentin/Kostümassistent Rita Exner/Jens Solarczyk

6 kurtheater bitterfeld e. V. dessau; 2011 LAPPEN HOCH! THEATER TRÄUME TATENDRANG die Förderer Das Projekt LAPPEN HOCH! THEATER TRÄUME TATENDRANG wird vom Land Sachsen-Anhalt, von der Stadt Dessau-Roßlau, der Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt und vom Fonds Soziokultur e. V. gefördert sowie von der ABC Recycling GbR Dessau unterstützt. Die Filmdokumentation übernimmt erneut der Offene Kanal Dessau, mit dem das kurtheater seit Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. der Dank Für ihre Unterstützung bedanken wir uns herzlich bei Prof. Peter Kock, Universität der Künste, Berlin, Andreas Altenhof und der Neuköllner Oper, Berlin, Milovan Tomić sowie der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbh. die Filmdokumentation Offener Kanal Dessau Conni Wosch und Edith Strasburger (Geschäftsführung), Anne Schaufel (Auszubildende Mediengestalterin Bild und Ton im 1. Jahr), Ralf Daniel (Freiwilliger im sozialen Jahr der Politik) die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit maren franzke M. A. plotlabor Borsigstraße Berlin Tel./Fax: Funk: die Internetpräsentation

7 kurtheater bitterfeld e. V. dessau; 2011 LAPPEN HOCH! THEATER TRÄUME TATENDRANG die Vorstellungstermine FR, 4. November; Uhr Premiere im Festsaal Neu Sanssouci in Waldersee Alte Mildenseer Str. 17, Dessau-Roßlau SA, 5. November; Uhr Festsaal Neu Sanssouci in Waldersee, Alte Mildenseer Str. 17, Dessau-Roßlau SO, 6. November; Uhr Restaurant Rephuns Garten in Zerbst/Anhalt, Rephunstr. 2, Zerbst/Anhalt DO, 10. November; Uhr Kulturpalast Bitterfeld, Kleiner Saal, Parsevalstr. 2 A, Bitterfeld-Wolfen FR, 18. November; Uhr Phönix Theaterwelt Wittenberg, Wichernstr. 11 a, Lutherstadt Wittenberg FR, 25. November; Uhr Volkspark Halle, Weinecksaal, Schleifweg 8a, Halle (Saale) DO, 1. Dezember; Uhr Städtisches Kulturhaus Bitterfeld-Wolfen, Saal 063, in Wolfen, Puschkinstr. 3, Bitterfeld-Wolfen DO, 8. Dezember; Uhr Festsaal Neu Sanssouci in Waldersee Alte Mildenseer Str. 17, Dessau-Roßlau

8 der Vorverkauf für Dessau-Roßlau Tourist-Information Dessau-Roßlau, Zerbster Straße 2 c, Rathausneubau, Dessau-Roßlau, Tel.: Theaterkasse im Rathaus Center Dessau, Kavalierstraße 49, Dessau-Roßlau, Tel.: und für Zerbst/Anhalt Bestell-Center Zänsdorf, Fritz-Brandt-Straße 2, Zerbst/Anhalt, Tel.: für den Kulturpalast Bitterfeld Theaterkasse im Kulturpalast Bitterfeld, Parsevalstr. 2 A, Bitterfeld-Wolfen, Tel.: für Lutherstadt Wittenberg Theaterkasse in der Phönix Theaterwelt Wittenberg, Wichernstr. 11 a, Lutherstadt Wittenberg, Tel.: // Ticket Shop Wittenberg, Coswiger Str.15, Lutherstadt Wittenberg, Tel.: für Halle (Saale) TiM-Ticket; Galeria Kaufhof (Passage), Am Markt 20 21, Halle (Saale); Tel.: für das Kulturhaus in Wolfen Theaterkasse im Städtischen Kulturhaus Bitterfeld- Wolfen, Puschkinstr. 3, Bitterfeld-Wolfen, Tel.: der Eintritt Karten: 10 / erm. 5 Bestellung per unter:

9 kurtheater bitterfeld e. V. dessau; 2011 LAPPEN HOCH! THEATER TRÄUME TATENDRANG die Akteure die Regie Die Schweizer Schauspielerin und Regisseurin Regula Steiner-Tomić wurde am Konservatorium in Bern bei Hans Gaugler ausgebildet, absolvierte im Anschluss die Ecole Jaques Lecoq in Paris, Mime, Mouvement, Theatre, und eine Gesangausbildung bei Eldemira Calomfirescu, Staatsoper Bukarest. Gemeinsam mit dem Münchner Musiker Andreas Altenhof, heute Intendanzmitglied der Neuköllner Oper, gründete sie das Theater an der Mainkur, Frankfurt am Main. Die vielseitige Künstlerin hat an zahlreichen Bühnen in der Schweiz und in Deutschland gearbeitet, darunter am Theater am Neumarkt, Zürich, und am Staatstheater Stuttgart, an den Städtischen Bühnen Essen, dem Marburger Schauspiel, dem Stadttheater Gießen, dem Nationaltheater Mannheim und am Anhaltischen Theater Dessau. Zur Freude ihres Publikums brillierte Regula Steiner-Tomić u. a. als Sally Bowles in Cabaret, als Charis in Amphitryon, als Marthe in Faust, als Dorine im Tartuffe, als Daja in Nathan der Weise, als Else Lasker-Schüler in Mein blauer Reiter, als Lola Blau im Georg- Kreisler-Abend, als Puck im Sommernachtstraum, als Medea in Euripides` Medea, als Frau von Luber in Silbersee von Kaiser/Weill, als Erna in Schwabs Präsidentinnen und als Gangsterchefin in Happy End. Ihre wichtigsten Regiearbeiten sind Darüber spricht man nicht, Ick sitz in D und esse Klops, My ship, Emil und die Detektive, Mumienfund im Luisium (Koregie) und Ein Tag im Leben des Propheten Nostradamus von Kreisler als Uraufführung am Anhaltischen Theater Dessau initiierte sie gemeinsam mit Andreas Altenhof den kurtheater bitterfeld e. V. dessau. Seither hat sie fast jährlich mit dem kurtheater Projekte realisiert und ist federführend im Vorstand tätig. Parallel dazu arbeitet sie an eigenen Programmen und ist in Film und Fernsehen sowohl zu sehen als auch zu hören.

10 die Ausstattung Die Bühnenbildnerin Beata Hundertmark begann ihre Theaterarbeit 1987 als Mitgründerin der Berliner Marionettenbühne, für deren erste Inszenierungen sie die Puppen schnitzte und wie alle anderen Initiatoren Spielerin der Produktion war. Die erste Inszenierung Faust I mit Goethe-Texten in der Bearbeitung der Berliner Marionettenbühne feierte ein Jahr nach seiner Gründung Premiere und wurde bis 1991 fünfzig Mal aufgeführt. Ab 1991 bis 1996 studierte Beata Hundertmark an der Hochschule der Musischen Künste in Prag Alternative Theaterformen und Figurentheater im Fachbereich Bühnenbild besuchte sie im Dessauer Bauhaus die 1. Internationale Bühnenklasse. Zu ihren wichtigsten Bühnenarbeiten zählt sie: 1994, Der Golem an der Schaubühne im Lindenfels Leipzig, Regie: René Reinhardt; 1995, Die Schneekönigin nach dem Märchen von Andersen am Dejvické Divadlo in Prag, Regie: Biljana Golubovic; 1996, Die Passionsgeschichte, Mechanisches Theater am Kammertheater Neubrandenburg, Regie: Gottfried Röszler; 2002, Herz über Bord, Eine Wahlkampfoperette mit Wählerstimmen an der Neuköllner Oper Berlin, Regie: Heidi Mottl; 2003, Timm Thaler oder das verlorene Lachen nach dem Kinderbuch von Krüss im Teatr im H. Ch. Andersena, Lublin, Polen, Regie: Wlodzimierz Felenczak; 2006, Friedemann nach einer Novelle von T. Mann, Idee, Ausstattung, Spiel: Thomas Mette und Sylvia Barth, Regie: Alejandro Ramon. Neben der szenografischen Theaterarbeit ist Beata Hundertmark heute Mitarbeiterin im Happold Ingenieurbüro Berlin wurde ihr Sohn Marius geboren. Die vielseitige Bühnenbildnerin lebt und arbeitet in Berlin. Semiramis Ceylan unterstützt die Bühnenbildnerin: bis 2009 Studium: Folkwang Universität der Künste, Essen; Fachrichtungen: Kommunikation, Design; Schwerpunkte: interaktive Installation, Kommunikationsdesign im Raum; Vorliebe mit Folgen: Bühnenbildhospitationen am Schauspiel Essen; Diplomarbeit in Kooperation mit der Tanzabteilung der Folkwang Universität: multimediales Bühnenkonzept; lebt heute als Freiberuflerin in Berlin; Arbeitsbereiche: Medienkunst, Grafikdesign, Stadtteilarbeit, Intervention im öffentlichen Raum; erstmals bei einer kurtheaterproduktion dabei die Profi-Darsteller Der Bariton Dejan Brkic startete seine Theaterkarriere als Regieassistent. Aber bald erkannte der Ostwestfale, dass er auf die Bretter, die die Welt bedeuten, musste. So studierte er Operngesang in Düsseldorf und Köln. Seither sind seine musikalischen und schauspielerischen Talente auf den deutschen Bühnen gefragt. Seine Kunst

11 führte ihn unter anderem als Papageno ( Die Zauberflöte ), Eisenstein ( Die Fledermaus ), Vater ( Hänsel und Gretel ) und Thénardier ( Les Misérables ) nach Detmold, Hagen, Kaiserslautern, Krefeld, Berlin und Hamburg. Im Sommer 2010 überzeugte er in der Rolle des griechischen Schweinezüchters Tsifras in der Musical- Uraufführung Die Inselkomödie von Rolf Hochhuth am Berliner Ensemble. Ob Oper, Operette, Musical oder Schauspiel, Dejan Brkic fühlt sich in jedem Fach heimisch und überzeugt Publikum, Kritiker und Nachwuchskünstler gleichermaßen. Der vielseitige Mime unterrichtet Interpretation und Szenische Darstellung. Der Holsteiner Dirk Rave spielt seit seinem neunten Lebensjahr Akkordeon. Diese Leidenschaft führte ihn in seine heutige Wahlheimat Berlin, wo er Geschichte, Slawistik, Musikwissenschaft und Italienisch studierte und en passant das Theater bei Doris Harder und an der Neuköllner Oper kennenlernte; eine Liebe, von der der Musiker nicht lassen kann. Seitdem führt Dirk Rave Regie (u. a. Alles Lüge Schloßplatztheater, IndierInnen Neuköllner Oper, Der Mikado Saalbau Neukölln), arrangiert (u. a. Der Fliegende Holländer für zwei Akkordeons), und komponiert (Akkordeonstücke, Chansons und Schauspielmusik, z. B. Leinwandmesser theaterforum kreuzberg). Als Begleiter ist er seit 1995 auf unzähligen Bühnen mit dem Akkordeon in verschiedenen Chanson- und Kabarettprogrammen ( Dalida Arnold Krohne singt um ihr Leben, Wat is bloß mit die Männer?, Fluchend in die Karibik ) sowie in Theaterstücken ( Mama Leone ) zu hören und zu sehen, in den vergangenen Jahren vor allem als musikalischer Leiter, Mitsinger und -spieler bei Jan und Hein und Klaas und Britt (mit Paddeldaddeldudoch und Wetten, nass...? ) und seit 2009 mit Saskia Kästner in Schwester Cordula liest Arztromane. Die Lust auf Musik und Tanz wurde Christoph Reiche schon in die Wiege gelegt. Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums an der Berliner Hochschule für Musik Hanns Eisler führte ihn sein erstes Engagement an das Metropol-Theater Berlin, wo er acht Jahre lang unter anderem in West Side Story, Me and My Girl, Fanny Girl und Anatevka reüssierte. Seither zählt nicht nur sein Hüftschwung zu den legendären Bühnenereignissen, immer aufs Neue vom Publikum goutiert. Nach der Schließung des Revue- und Operettentheaters wurde der Sänger und Schauspieler vom Mecklenburgischen Landestheater Neustrelitz engagiert und begeisterte sein Publikum unter anderem in Das musikalische Himmelbett, Der gute Mensch von Sezuan und als Papageno in Mozarts Zauberflöte. Seit 2002 arbeitet Christoph Reiche als freiberuflicher Theatermann, gastiert im deutschsprachigen Raum in großen in kleinen Häusern, darunter in der Neuköllner Oper in Berlin, am Görlitzer Theater, an der Musikalischen Komödie Leipzig und am Staatstheater Schwerin. Parallel dazu ist er auch als Choreograf tätig. Große Arbeiten waren 2008 und 2009 mit den beiden Musicals Yesterday und Sing, Sing,

12 Sing am Theater in Marburg zu sehen. Zudem beschäftigt er sich gemeinsam mit drei Künstlerkollegen in der Gruppe Jan und Hein und Klaas und Britt mit diversen feucht-fröhlichen Angelegenheiten. Der Pianist Simon Steger ist Jahrgang Der angehende Diplom-Tonmeister studiert an der Universität der Künste Berlin (UdK). Parallel dazu komponiert und produziert er Musik und spielt in mehreren Bands und Ensembles. Für den Studiengang Musical/Show der UdK ist der Musiker als Korrepetitor tätig. die Laien Kristin Beckmann seit 1999 für das kurtheater tätig als Darstellerin, Regieassistentin, Autorin, Produktionsleiterin und im Vorstand; verantwortlich für Foundraising und Projektmanagement Wieland Edmund Eisenhart vor 54 Jahren in Dessau geboren und geblieben; Kunstmaler und Grafiker aus Passion; wegen körperlicher Behinderung berentet; seit 2000 Engagement für den kurtheater bitterfeld e. V. dessau Rita Exner in Zeitz geboren, in Chemnitz Ingenieurpädagogik studiert, dabei erste Bühnenkontakte beim Studentenkabarett, der Liebe zur Herausforderung Theater treu geblieben, in Dessau-Roßlau wird diese Herausforderung erstmals im kurtheater angenommen Matthias Häußler in Dessau geboren und geblieben; Friseurmeister; medizinischer Kosmetiker; Schauspiel- und Gesangseinstieg durch Regula Steiner; Klassische Gesangsausbildung bei: KS Bernd Elze, KS Anneliese Jähne-Schiffmann, KS Marianne Kaiser, Ingo Anders, Eilana Lappalainen, KS Brigitte Fassbaender; Mitwirkung an folgenden Dessauer Produktionen: My Ship, La Cage, Faust II., Ein Tag im Leben des Propheten Nostradamus, Zucker Liebe Licht, Medeamaterial, New York-Wien-Berlin, Emil und die Detektive, Land des Lächelns; eigene Programme: Travestieshows, Liederabende mit Operetten- und Opernarien und Musicalmelodien; seit 1994 mit dem kurtheater bitterfeld e. V. dessau eng verbunden

13 Silke Krätsch 1963 in Dessau geboren; lebt heute in Berlin; Hobbys: Lesen und Pilates; 2001 bei Warten auf wurde die Leidenschaft für das kurtheater geweckt; 2011 wird sie wiederbelebt Benny Leischner in Dessau geboren und das Abitur absolviert; studierte in Jena Informatik und Kulturwissenschaften; unterstützt den kurtheater bitterfeld e. V. dessau beim diesjährigen Projekt mit seinem Fachwissen durch Veröffentlichungen im Internet Stefanie Leiner studierte in Weimar Musik; verfolgt die Aktivitäten des kurtheater bitterfeld e. V. dessau seit seiner Gründung; seit 2011 aktive Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit speziell in diversen sozialen und digitalen Netzwerken Monika Miseler in Klieken bei Coswig (Anhalt) 1956 geboren; als pädagogische Mitarbeiterin tätig, betreut an der Schule das Schülertheater; Kreativität und Ausdauer bestimmen ihr Leben: Malen, Theaterspiel, Langstreckenlauf; seit Februar 2004 Mitarbeit im kurtheater bitterfeld e. V. dessau; seit 2010 Mitglied in der Theatergruppe Die Huskies Milan Sobot 1951 in Bosnien-Herzegowina geboren; Mitglied der ersten Volkstanzgruppe des Landes, die oft im Ausland gastierte; Studium: Geologie, Mathematik und Physik; Abschluss: Gymnasiallehrer; musikalische Ausbildung: Diplom für Gitarre und Kontrabass; seit 2001 in Dessau Zuhause und engagierte Stütze des kurtheaters Petra Völker Jahrgang 1953; als Pädagogin in Schulen in Dessau-Roßlau und Kiew, Ukraine, tätig; schwört auf Improvisation: einfach Seele und Geist einbringen und dabei Spaß haben, für sich, insbesondere aber in Gesellschaft; seit Anfang 2004 Mitarbeit im kurtheater bitterfeld e. V. dessau Jens Solarczyk in Lüdenscheid geboren; in Dessau-Roßlau heimisch geworden; Professionen: Koch, medizinischer Kosmetiker, Wirtschaftskaufmann; Gesangsausbildung bei KS Bernd Elze; Mitwirkung als technischer Assistent in Operetten-Abenden und Travestieshows; erstmals bei einer kurtheaterproduktion dabei

14 kurtheater bitterfeld e. V. dessau; 2011 LAPPEN HOCH! THEATER TRÄUME TATENDRANG der kurtheater bitterfeld e. V. dessau Der kurtheater bitterfeld e. V. dessau ist im Jahr 1993 aus einem Zusammenschluss professioneller Künstler verschiedener Genres und Laien entstanden, die Interesse an der Vielschichtigkeit von Theaterarbeit haben. Die Zusammenarbeit zwischen professionellen Künstlern und Laien unter wiederum professioneller Anleitung ist für alle Seiten ein positiver Entwicklungs- und Lernprozess mit immer wieder überraschenden und wertvollen Ergebnissen. In seinen Projekten setzt sich das kurtheater mit der Geschichte und der aktuellen Situation der modernen Industriegesellschaft in der Region Dessau Wittenberg Bitterfeld künstlerisch auseinander. Durch eine intensive Recherchearbeit für die jeweiligen Produktionen erhalten die Mitspieler einen besonderen Blick auf diese in jeder Beziehung spannungsreiche Gegend. Die Theaterarbeit gibt so Impulse für die Identifizierung der Mitspieler mit der Geschichte und Gegenwart ihrer Heimat und vermittelt zugleich den Zuschauern den Anspruch, hier in Sachsen-Anhalt das Interessante und Unerwartete zu entdecken. Die Akteure kommen aus unterschiedlichen Altersgruppen, sozialen Schichten sind Schüler, Studenten, Schauspieler, Lehrer, Arbeitslose und Rentner und Nationalitäten, wie der Schweiz, Bosnien, Spanien, Polen, Finnland, Türkei, Serbien, Iran und Russland. Das Zusammenspiel verschiedener Menschen ist ein Prinzip des kurtheaters, ebenso die gleichberechtigte künstlerische Arbeit von Profis und Laien, die für alle Inspiration ist. Das kurtheater mit Sitz in Dessau-Roßlau hat sich in der Region einen anerkannten Platz erspielt, aber auch schon auf internationalem Parkett reüssiert. Das findet durch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit sowie durch das stetige Interesse der zahlreichen Zuschauer seinen Ausdruck. Mit Vereinen wie dem Brauhaus-Verein, dem Schwabehaus-Verein und der Kurt-Weill-Gesellschaft in Dessau-Roßlau verbindet das kurtheater eine fruchtbare Zusammenarbeit. Für seine Produktion im Jahr 2003 erhielt der Verein vom Bündnis für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt für seine Beteiligung am Wettbewerb Aktiv für Demokratie und Toleranz eine öffentliche Anerkennung.

15 die Projekte 2007 BLAUE STERNE TRANSIT MASOWIEN Projekt des Internationalen Theaterfestivals Przystanek Olecko Eine deutsche Putzfrau begegnet während ihrer nächtlichen Arbeit ihren Traumgestalten, darunter dem polnischen Präsidenten, dem stärksten Mann der Welt, einer Poetin, der Nixe Rusalka und einer adligen Strumpfspinnerin aus Anhalt. Sie versucht, ihre prekäre Putzfrauenlage mit Hilfe dieser Figuren zu verbessern, verliert aber zusehends die Orientierung zwischen Traum und Wirklichkeit. Die Rettung gelingt, aber nur knapp. Künstler aus Deutschland, Polen und Finnland waren an dieser internationalen Produktion, die 2007 und 2008 auch in Deutschland gezeigt wurde, beteiligt TEUTA Internationaler Theaterworkshop In Vorbereitung des internationalen Sommertheaterprojekt TEUTA, das das kurtheater für das Jahr 2008 in Montenegro mit Partnern aus Finnland, Montenegro, Österreich und der Schweiz plante, wurde zu dem gleichnamigen Theaterworkshop in das Dessauer Bauhaus eingeladen. Erprobt wurden Elemente des Maskenspiels, der szenischen und musikalischen Improvisation, der Stimmbildung und des Körperbewusstsein. Die Arbeit rankte sich um die Geschichte der illyrischen Königin Teuta, die im 3. Jahrhundert vor Christus auf dem Balkan eine bedeutende Rolle gespielt hat. Die Ergebnisse wurden auf der Bauhausbühne öffentlich präsentiert POST. FREMD. HIER. In seiner 11. Theaterproduktion widmete sich das kurtheater der Frage, welche Perspektiven eine globalisierte Welt bietet. Ausgangspunkt des turbulenten Geschehens war der Abriss einer Bahnpost durch eine international zusammengesetzte Räumungskolonne. Die Arbeiter stießen auf volle Postsäcke, deren Inhalt die Geheimnisse einer Familie lüftete. Absurde, skurrile und zutiefst menschliche Geschichten kamen zum Vorschein. En passant wurde nicht nur die Position des Einzelnen in der Gesellschaft hinterfragt, sondern auch Sinn und Unsinn einer fortschreitenden Globalisierung, die die Menschen technisch gesehen näher zusammenrückten lässt, sie aber zugleich permanent mit dem Fremdsein konfrontiert. Dabei plädierte das Stationentheaterstück für das mutige Überwinden von Grenzen, um wahre Schätze heben zu können PENELOPES WIR BLEIBEN! Das Stationentheaterstück entstand in Koproduktion mit dem NYX e. V. Die Inszenierung wurde in zwei unterschiedlichen Fassungen präsentiert, denn sie folgte

16 den Spuren des Mythos DORF gleich in zwei Orten Sachsen-Anhalts, in Dorndorf, Landkreis Laucha, und in Dessau-Mildensee. Dabei reiste das Publikum aus der Zukunft des Jahres 2084 in die Gegenwart eines Dorfes im Jahre Und immer wieder stellte sich die zentrale Frage: Soll man gehen oder bleiben? Das Stück erzählte vom Mythos, der im Alltag steckt, und von der grenzenlosen Vielfalt unseres Lebens MUMIENFUND IM LUISIUM In seiner 9. Produktion spannte das kurtheater einen Bogen vom Hochwasser im August 2002 bis zur Spätaufklärung In der Alten Schultheissbrauerei Dessau wurden wieder Sandsäcke gefüllt. Die Menschen bangten um das Luisium, das Fürst Franz einst seiner Gemahlin Luise widmete. Plötzlich spült das Hochwasser eine Mumie an. Die Mumie im phantastischen Spiel einst Objekt so mancher höfischkrimineller Begierde avancierte zum Symbol für Toleranz gegenüber anderen Menschen und Kulturen, die es immer wieder zu hinterfragen und einzufordern gilt! 2002 FERNE FESTE FERKELTAXE Mit dem Fürst-Klass-Zug nach Wörlitz In der Inszenierung, die in Kooperation mit der Anhaltischen BahnGesellschaft mbh entstanden ist, wurde der Aufführungsort selbst zum Thema. Das ganz im Zeichen des Reisens stehende Stück führte den Zuschauer aus der von Industrieanlagen geprägten Umgebung Dessaus in die idyllische Natur des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches. Auf dieser Fahrt wurde der Zeitreisende in Abenteuer involviert und mit Unwegbarkeiten und Unerwartetem konfrontiert WARTEN AUF Eine szenisch-mediale Collage rund um das Dessauer Rathaus und das Schwabe-Haus In der von Laien unter Leitung von Regula Steiner-Tomić in zahlreichen Workshops entwickelten Collage aus Musik, Spiel und einem Roadmovie wurden wartende Menschen in den skurrilsten Augenblicken des Lebens gezeigt. Auf humorvolle und ironische Weise entblätterte sich vor den Augen der Zuschauer ein Stück Dessauer Realität ZUCKER LIEBE LICHT Ein Sommerspektakel im Park von Schloss Mosigkau und im Gasviertel Die Produktion erweckte die Dessauer Geschichte auf humorvolle und ironische Weise mit Musik, Tanz, Dichtung und Gesang zum Leben. Auf dem etwas anderen Spaziergang durch den Schlosspark begegneten die Gäste ganz verschiedenen

17 historischen Persönlichkeiten, deren Vita auf phantastische Weise miteinander verstrickt worden war PROMETHEUS IN BITTERFELD In Koproduktion mit der EXPO 2000 entstand in der Expo-Korrespondenzregion Sachsen-Anhalt ein Theaterprojekt im stillgelegten ChemiePark Bitterfeld. Dabei wurde die Torbogenhalle, als Zeugin einer industriellen Leistung vieler Generationen, zur außergewöhnlichen Kulisse MEIN BLAUER REITER In sieben Szenen, koproduziert mit der Stiftung Bauhaus Dessau, erzählte die finnische Regisseurin Maja Tangeberg-Grischin von einer der wohl ungewöhnlichsten Künstlerfreundschaften des beginnenden 20. Jahnhunderts, nämlich der Beziehung zwischen der Dichterin Else Laser-Schüler und dem Maler Franz Marc EMIL UND DIE DETEKTIVE Mitspieltheater für Kinder Unter dem Motto Mitspieltheater adaptierte das kurtheater für den Kinderfreizeitsommer den Krimi von Erich Kästner Emil und die Detektive. Die Mitspielaktion für Kinder fand in verschieden Städten in Anhalt statt MY SHIP oder Abschied von Europa Die szenisch-musikalischen Collage von Regula Steiner-Tomić, die in Koproduktion mit dem Anhaltischen Theater Dessau entstanden ist, erzählte von den verschiedenen Schicksalen der Reisenden einer Schiffspassage, die in Übersee auf ein neues Leben hofften ICK SITZ`IN D UND ESSE KLOPS Eine Kurt Weill Performance Mit dieser Produktion, entstanden in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bauhaus Dessau, gingen Schauspieler und Musiker gemeinsam mit dem Publikum auf die Spurensuche nach dem bekannten Dessauer Komponisten Kurt Weill.

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