Nr. 31. Vor dem Flug: von der Sehnsucht nach Anfängen und der Furcht davor. Zwei Reden anlässlich der Maturafeier 2010

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1 Nr. 31 Vor dem Flug: von der Sehnsucht nach Anfängen und der Furcht davor Zwei Reden anlässlich der Maturafeier 2010 Šeherzada Paden, Maturandin 2010, hat sich anlässlich der bestandenen Matura an (Berufs)Wünsche aus ihrer Jugend erinnert und eine sehnsüchtige Bilanz gezogen: Warum wurden wir nicht was wir werden wollten, damals? und richtet dann den Blick voller Hoffnung aufs ungewisse Neue in der Zeit nach der Schule. Walter Staub schaute in seiner Rede als bald sich in Pension begebender Gesamtleiter des Muristalden zurück auf seine pädagogischen Anfänge und dachte grundsätzlich über das Menschsein nach:...dass wir das sein sollen, was wir sein wollen (Pico della Mirandola). Diese Einsicht begleitet den Redner beim Innehalten auf der (Tür)schwelle, was ihn mit den Maturandinnen und Maturanden verbindet.

2 Impressum "Momente" ist ein schriftliches Denk-, Sprach- und Kommunikationsforum am Gymnasium Muristalden in Bern. Am Muristalden Tätige und Gäste, präsentieren hier Gedanken, Reflexionen, Perspektiven, Aufsätze, Produkte. In ihrer Bedeutung sind Momente (lat. movere) kritische, ausschlaggebende, bewegende Augenblicke. Um solche geht es hier ansatzweise. Parallel zur DenkBar, dem mündlichen Denk- und Reflexionsforum am Muristalden, werden in "Momente" Fragen der Bildung, der Schulentwicklung, der Jugend, der Ethik, des Unterrichts, des Alltags, der Zeit besprochen. Es erscheinen hier sowohl Sonderabdrucke von publizierten als auch speziell für "Momente" geschriebene Texte. "Momente" wird als Print- und als Internetmedium produziert. Im Erscheinungsbild hat es Alltags- und Gebrauchscharakter. Die Sprachprodukte werden einer dem Gymnasium Muristalden nahe stehenden Leserschaft zugänglich gemacht, welche ausdrücklich bereit ist, sich lesend den "Menschen und Sachen" hier zuzuwenden.

3 In der Schriftenreihe "Momente" sind bisher erschienen: Nr Von Bildern, ihren Schatten und der Freiheit hinauszutreten (W. Staub) Nr Qualm (W. Staub) Nr Das Gymnasium steht (W. Staub) Nr Spiegelung mit anderen Gymnasien (B. Knobel) Nr Die neuen Lernenden (W. Staub) Nr Das geniale Rennpferd (Kathy Zarnegin, Basel) Nr Werten und Bewerten (Wilhelm Schmid, Berlin) Nr Reif und patentiert zwei Reden (A. Hohn / A. Struchen) Nr Weihnachtsfeier vom Versuchtwerden (A. Hohn / R. Radvila) Nr bau zeit (F. Müller) Nr Faszination Clown eine Matura-Arbeit (A. Michel) Nr SteinGut (C. Jakob / R. Radvila) Nr " Ich weiss, was gut für dich ist." (P. Zimmermann) Nr Matura 2003 Eine Rede Zwei Aufsätze (A. Rub / H. Bär / S. Steiner) Nr Öffentliche Schule Offene Schule (H. Saner, Basel) Nr Wer schreibt hat mehr vom Lesen (M. Michel / S. Boulila / T. Steiner) Nr Globaler Markt im ethikfreien Raum (T. Kesselring) Nr Über die Pflege verrückter Kühlschränke (N. Theobaldy) Nr Aufklärung und Weltveränderung Für Hans Saner eine Festschrift anlässlich seines 70. Geburtstages Nr Jean-Jacques Rousseau und Europas Moderne. (P. Blickle) Nr XY ungelöst Reflexionen über Sex und Gender (J. Schönenberger) Nr Kurt Marti und Polo Hofer und die Modernisierung der Mundartlyrik oder die Erzählbarkeit des Alltags Nr Totalitarismuskritik bei Hannah Arendt und Dietrich Bonhoeffer (Wolfgang Lienemann) Nr Vom fragmentarischen Wissen und vom Willen zur Humanisierung des Lebens / Mozart, Ronaldinho und der Hang zur Perfektion (M. Baumann / B. Knobel) Nr Dem Wirklichen die Treue halten zum 100. Geburtstag von Hannah Arendt (Hans Saner / Ina Praetorius) Nr W:ort & glück l:ich (José F.A. Oliver)

4 Nr Umwege oder: Vom Suchen und Lernen, Fallen und Aufstehen (Lukas Bärfuss / Donna Sahiti) Nr Kultur am Muristalden Gedanken von Susanne Schmid Walder und Texte von Guy Krneta Nr Qualitätsentwicklung heisst Schulentwicklung (Andreas Graeser / Kathrin Altwegg / Thomas Schlag / Bertrand Knobel) Nr Grosse Fragen Maturaaufsätze 2009 (Samuel Kosewähr / Spicher Salome / Gil Müller / Stefanie Steiner / Lena Zinniker / Spring Vera) Nr Vor dem Flug: von der Sehnsucht nach Anfängen und der Furcht davor Zwei Reden anlässlich der Maturafeier 2010 (Šeherzada Paden / Walter Staub) Redaktion dieser Ausgabe Andreas Hohn Gymnasium Muristalden Bern November 2010 AHo/UBo

5 Inhaltsverzeichnis Šeherzada Paden: Von der grossen Sehnsucht 6 Walter Staub: Vor dem Flug: vom Sein sollen und sein wollen 8 In eigener Sache 13 5

6 Šeherzada Paden: Maturarede 2010 Ich habe bis zum letzten Moment gewartet, um diese Rede zu schreiben. Einerseits lag es daran, dass ich nicht vor letzten Freitag beginnen wollte - denn hätte sich herausgestellt, dass ich die Matur doch nicht bestanden habe würde ich zu Hause sitzen mit einer Rede, die ich nicht einmal vortragen darf - andererseits wusste ich nicht, was ich Neues sagen sollte, das nicht schon eine Maturandin oder ein Maturand vor mir vorgetragen hat. Und so habe ich nach Inspirationen gesucht- von Joanne K. Rowling und ihrer bewegenden Rede aus dem Jahr 2008 an der Harvard Universität oder Marissa Mayer, Google - Topmanagerin, die am Illinois Institute of Technology letztes Jahr gesprochen hat und die Liste berühmter und angesehener Persönlichkeiten geht weiter jedoch stellte sich heraus, dass mir diese Recherche keine wirkliche Hilfeleistung bieten würde, denn ich habe keine fiktive Figur erfunden, welche die ganze Literatur umgewälzt hat, noch habe ich Erstaunliches bei einem weltberühmten Betrieb geleistet nichts davon noch nicht. Und deshalb stehe ich nun hier vor Ihnen weil ich noch nicht, werde ich erst. Und das ist etwas durchaus Schönes und Wertvolles. Ich bin noch nicht in der Lage Lebensweisheiten zum Besten zu geben nicht weil ich Ihnen diese vorenthalten will ich würde sie mit aller Kraft und Euphorie hinausposaunen aber ich bin noch am Anfang - wir sind noch am Anfang. Nelly Sachs, eine schwedische Dichterin, sagte einmal Ein jeder Anfang beginnt mit der Sehnsucht. Ich erinnere mich, als wir noch Zirkusdompteure, Akrobaten und Astronauten werden wollten. Ich erinnere mich, als wir ohne jeglichen Bezug zur Realität zu haben - eisern entschlossen waren, auf einem dünnen Seil Hebefiguren zu trainieren, Dinge zu entdecken, die uns bis heute verborgen geblieben sind und was geschah dann? Hat uns die Realität eingeholt? Oder gaukelt sie uns vielleicht vor, dass wir es uns nicht leisten können stets neu anzufangen, falls das Seil manchmal zu unstabil erscheinen mag oder das Verborgene besser im Dunkeln aufgehoben wäre? Ich komme nicht umhin mich zu fragen, weshalb wir keine Zirkusdompteure, keine Akrobaten und keine Astronauten geworden sind. Damals standen wir auch am Anfang und die Sehnsucht hat uns vorangetrieben. Und wie so oft ändert sich unsere Richtung auf dem Weg wir alle haben bis jetzt dieselbe Richtung gewählt und doch sind unsere Wege von nun an verschieden. Der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche hat davon gesprochen, dass unser Geist mit einem Kamel zu vergleichen sei einem Geist, auf dem Schweres lastet er wollte, dass wir am liebsten entlastet und zum Kinde werden denn ein Kind symbolisiert stets einen Anfang. Das Schlimmste an Nietzsches Gedanken war, dass er davon ausging, dass es uns niemals gelingen würde. Er hatte uns alle angesprochen und gemeint, dass es niemand könnte. Welch tristes Leben ihn wohl zu einem Pessimisten gemacht haben muss, denn er war im Unrecht. Wäre dem nicht so, wüsste ich nicht, weshalb wir unserem Leben einem Sinn geben sollten, wenn wir nicht auf Anfänge hoffen dürften. Ich bin im Kern Optimistin schon immer gewesen und um bei Nietzsches Gedanken anzuknüpfen, so denke ich, dass wir stets etwas mit uns mittragen keine Identifizierung mit dem Kamel, keine Last, die niemals schwindet, sondern einfach etwas und ein jeder hat das Recht diesem etwas einen eigenen Namen zu geben. Manche mögen es Erfahrungen nennen, andere das 6

7 Leben selbst für mich ist es wie ein unsichtbarer Koffer, mein stetiger Begleiter. Ein Koffer, der nun vollgepackt ist mit Wissen. Oft haben wir Schüler uns gefragt für was das alles wohl gut sei, was uns manchmal gelehrt wurde, damit meine ich Wissen, von dem einige überzeugt waren, dass wir es niemals anzuwenden brauchen und siehe da ich war im Zug und hörte Gymnasiasten wie sie zu verstehen und nachzuvollziehen versuchten, was nun diese Aussage Logarithmus zur Basis b von a heisst. Voller Stolz bin ich zu ihnen hinübergetreten und sagte, dass es diejenige Zahl sei, mit der man b potenzieren muss, um a zu erhalten ich war wirklich froh und dachte bloss, dass ich jetzt aber schleunigst aussteigen muss, weil ich sonst keine Ahnung davon hatte. Unser unsichtbarer Koffer hat jetzt um Einiges an Fülle gewonnen an Inhalt, dessen Bedeutung uns womöglich im Moment noch nicht bewusst ist. Wir werden in Zukunft sehr oft Unwissende sein, doch dann und das ist das Beste an der ganzen Geschichte können wir auf das, was wir wissen zurückgreifen, darauf aufbauen und einen neuen Anfang wagen mit Neuem und Unbekanntem. Ein Anfang das symbolisiert für mich dieser Abend an dem wir die Matur endlich als offiziell bestanden betrachten dürfen. Ehrgeiz, aber auch Angst haben uns begleitet, doch stets war die Sehnsucht präsent. Sehnsucht danach, eine kleine Last ablegen zu dürfen, Sehnsucht danach, sich an diesem Abend feiern zu lassen und einen neuen Anfang wagen zu dürfen. Ich hoffe, dass wir durch das, was auf uns wartet, beweisen können, dass das Seil, auf dem wir vielleicht zu laufen versuchen, nicht zu unstabil ist und wenn dem so sei so haben wir die Sicherheit, stets neu anfangen zu können. Vielleicht auf einem neuen Seil oder vielleicht auch auf demselben, denn nicht jedem gelingt der erste Versuch auf Anhieb. Und manchmal stellt sich heraus, dass genau das nötig war, um voranzukommen nämlich ein Rückschlag. Meine Mom hat mir einmal gesagt, dass es unmöglich ist, im Leben ohne Rückschläge auszukommen es sei denn, wir leben sehr vorsichtig und vermeiden sie aber denn wäre es genauso wie niemals gelebt zu haben. Ich stehe nun hier auch nach einem Rückschlag vor einiger Zeit und mein Unglück hat sich als Glück herausgestellt. Denn als ich ein Kind war, lag meine ganze Sehnsucht darin, auf einer Bühne zu stehen und vorzutragen. Zum Schluss möchte ich denen danken, die uns Maturandinnen und Maturanden des Jahres 2010 unterstützt und geführt haben. Und mein grösster Dank geht an die Eltern, die in diesem Moment vielleicht unabsichtlich in Vergessenheit geraten. Ich danke meinen Eltern, ohne die ich hier nicht stünde, denn es ist keineswegs selbstverständlich eine Schule wie diese zu besuchen und dazu noch stets auf Unterstützung, Geduld und Liebe hoffen zu dürfen. Anmerkung der Redaktion: Die Gedankenstriche sind für das Vortragen der Rede von Bedeutung und werden im gedruckten Text beibehalten. 7

8 Maturarede 2010 Walter Staub Liebe Maturandinnen und Maturanden Bertrand Knobel und Jürg Spring, werden sich wohl gedacht haben, es könne an der heutigen Feier noch so passen, dass ein Alter, welcher in wenigen Monaten das Berufsleben verlassen wird, sich mit einem sommerlichen Menu an euch Junge wendet, die ihr euch nun gerade dazu aufmacht, einen Weg in die Berufswelt einzuschlagen. Beide haben wir dabei etwas gemeinsam: Wir stehen kurz vor (ich) oder schon auf der Türschwelle (Sie). Wir verlassen einen Raum und gehen in einen anderen, vorerst ungewohnten. Beide blicken wir kürzer oder länger zurück und nach vorne. Beide wissen wir, dass es kein Zurück geben wird, dass es nicht gehen wird ohne Abschied und Neubeginn. Natürlich stellt sich zuerst jetzt nur gerade die Freude ein, diesen Stress hier endlich hinter sich zu lassen und endlich aufbrechen zu können ins Unbekannte, ins Offene, ins Selbstbestimmtere. Manch eines mag aber ahnen, dass es gar nicht so einfach ist, die anfängliche Leere, das Unmöblierte, in den neuen Räumen zu ertragen. Haben Sie sich die folgende Frage auch schon gestellt? - Gehe ich eigentlich selber über diese Schwelle aus dem vielleicht etwas klein gewordenen Raum, überstellt mit Möbeln, die vielleicht definitiv nach Abstauben riechen? Oder werde ich ganz einfach darüber gestossen? Wenn wir davon ausgehen, dass vor mir unzählige andere auch über diese Schwelle gegangen sind und hinter mir bereits die nächsten sich aufgemacht haben hierher, müssten wir eigentlich klar aufs Darüber-gestossen-Werden setzen, und dieser Vorgang könnte fast kafkaeske Bilder in mir wachrufen, nach hinten blickend, nach vorne tastend. Wenn wir uns aber gleichzeitig die Frage stellen, welche sich Pico della Mirandola 1486 gestellt hat, wird es vielleicht etwas komplizierter. Was unterscheidet eigentlich uns Menschen wirklich von den Tieren und den Pflanzen? Was zeichnet den Menschen wirklich gegenüber ihnen aus? Oder: Was können wir denn besser, wenn wir doch zum Beispiel sehen, dass Pflanzen, etwa die Tomate oder das Zittergras, sich so gut, präzis und fein in ihre Lebensbedingungen schicken, oder dass Tiere, etwa die Elefanten, die Wale oder die Wildgänse sich viel sicherer orientieren können im Leben? Pico ist zum Schluss gekommen, dass es eigentlich nur Eines gebe, das uns wirklich von den anderen Kreaturen grundsätzlich unterscheide und von ihnen abhebe. Und diese These war damals so ungeheuerlich und ketzerisch, dass eine universitäre Disputation abgesagt werden und Pico vor dem Papst abschwören musste. Der Satz lautet: Wir Menschen sind geboren worden unter der Bedingung, dass wir das sein sollen, was wir sein wollen. 8

9 Eben ist von den Wildgänsen die Rede gewesen. Viele hier haben die Bilder von Nils Holgersson in Erinnerung. Das Unterwegssein, die Freundschaft, das Alleinsein, das Abenteuer, die Solidarität im Vogelschwarm mit den wechselnden Leitgänsen, welche sich nach einer strengen Führungsphase wieder eingliedern in die Formation und Platz schaffen Ich bin oft am Gardon in den Cevennen in Südfrankreich. Jean le Blanc, der Schlangenadler und seine Familie, welche seit Jahrzehnten jährlich von der Sahara kommend hier den Sommer verbringt, kreist jetzt gerade im Abendhimmel über dem Maquis. Auch Monsieur Laune, welcher mir vor Jahren in einem Aha-Erlebnis einen mir wichtigen pädagogischen Leitsatz einfach so mitgegeben hat, auch an den Muristalden, lebt ganz in der Nähe. Sein Beruf ist nicht Pädagoge oder Philosoph. Einmal hat er seine rostige Camionette mit der Aufschrift artisan maçonnier (Maurer, Baumeister) angehalten, sich neben mich gekniet und mich nicht beim Betrachten des Kreisens des Adlers ertappt, sondern dabei, wie ich verschwitzt beim Trockenmauern mich beklagt habe, mit diesen schwierigen Steinen sei es halt fast nicht möglich, eine Mauer zu bauen. Er schaute zu mir auf, durchaus liebenswert und etwas mitleidig, machte schmunzelnd eine neue Mise-en-place, begann Stein um Stein zu wenden und einzufügen. Und er sagte noch: Vous savez, Monsieur Staub, ils n existent pas, les mauvaise pierres, il n y a que les mauvais maçons (zu Deutsch, für jene aus anderen Kulturen: Es gibt keine schlechten Steine, es gibt nur schlechte Maurer). Unvergessen ist auch das Erlebnis letzten Sommer mit der Turmfalkenfamilie in einem Mauerloch hoch unter dem Dach. Die schrillen Pfiffe hatten uns früh geweckt. Es gab Bewegung, und siehe da: Es ging um den Abflug der Jungen. Wir erlebten ihn wie einen Krimi. Die Eltern flogen ab, kamen zurück, flogen ab, riefen vom Berg her, kamen zurück Drei Junge waren es. Am Nachmittag war es dann so weit. Und es war klar: Dieser erste Flug musste gelingen. Nur eine Chance. Das erste wagte den Abflug. Geglückt. 200 Meter hinauf an den Berghang. Später das zweite. Und erst beim Sonnenuntergang das dritte. Und immer die lockenden Rufe vom Berg. Und dann das zögerliche Abstossen. Das konnte ja nicht weit gehen. Zwei Meter. Zum Glück auf den hohen durchhängenden Telefondraht, der ins Schwingen kam. Hier zuerst schwankend das Gleichgewicht suchend. Und noch einmal eine Stunde. Die Schlagversuche mit den Flügeln. Und dann, bereits in der Dämmerung, der zweite Versuch. - Er gelang. Wir atmeten auf. Und während Tagen konnten wir die fünfköpfige Familie beobachten bei der unermüdlichen Flugschule und der Nahrungssuche. Ob jemand hier Michel Sardou kennt und sein Chanson Je vole Ich fliege, in meiner Generation ein Ohrwurm, vielleicht passend zu der Schwelle auf welcher Sie gerade stehen? 9

10 Mes chers parents, Je pars. Je vous aime, mais je pars. Vous n'aurez plus d'enfant, Ce soir. Je ne m'enfuis pas. Je vole. Comprenez bien: je vole. Sans fumée, sans alcool, Je vole. Je vole. Ob ich hier kurz vor meiner Schwelle, wie im Dialog mit Sardou, den portugiesischen Dichter Fernando Pessoa zitieren darf? Man versetze sich dabei nach Lissabon, ans Meer, nicht nur zu den Möwen, sondern auch zu den hohen Vogelzügen auf ihrer langen Reise, das Festland verlassend: - Zieh vorüber, Vogel, zieh vorüber, und lehre mich vorüberziehen. Zur spartanischen Pädagogik habe ich ein gespaltenes Verhältnis. Einerseits hat es (bis heute und wohl auch schon vor Sparta) viel auf sich mit den vier Sieben-Jahr-Zyklen. Seien Sie bitte nicht erstaunt: Gemäss diesen sind Sie heute wohl auf einer wichtigen Schwelle, aber noch nicht auf jener zum Erwachsensein. Man erinnere sich: Die Phase bis 7, die Kindheit; jene bis 14, die Jugend; dann jene bis 21, die Adoleszenz, jetzt eben hinter ihnen. Nun stehen Sie auf dieser Schwelle. Ohne Ihnen mit meiner Biografie zu nahe treten zu wollen (und ich war ja vielleicht ein Spätzünder): Ich erinnere mich gut, dass ich, zurückblickend auf meine vierte Phase als junger Lehrer in Heimenschwand (auch Dirigent des Männerchors mit Auftritten im Rohrimoosbad) und dann als Student erst so mit 25 bis 28 Jahren zurückblickend den Eindruck hatte, ich sei jetzt einigermassen erwachsen. Andererseits möchte ich für die spartanische Jugenderziehung vor Jahren zum Schluss eurer Zeit hier am Muristalden nicht Reklame machen, weil sie doch sehr stark männlich ausgerichtet gewesen ist und das Abgehärtetwerden im Lebenskampf betont hat, in welchem sich trotz allem Gutgemeinten von Gutmenschen (das habe ich in Anführungszeichen gesetzt!) halt doch stets der Stärkere durchsetze. - Nein! Aber es würde mich in der heutigen Mediendebatte über Erziehung schon interessieren, ob ihr hier zwei mir persönlich wichtige pädagogische Leitgedanken (bei allen Fehlern, die auch wir machen) da oder dort erlebt habt: Zum einen: Das Akzeptiertsein in der Begegnung. Hier einen Ort gefunden zu haben, wo ich als Mensch grundsätzlich, gewissermassen ohne Vorbedingung, angenommen worden bin. Wo Menschen Ja gesagt haben zu mir, auch in Konflikten und in schwächeren Momenten oder Krisen. Dies irgendwo in der Ahnung oder im Wissen darum, dass es nicht nur in der Pädagogik, sondern überhaupt im Leben keine Liebe zu anderen Menschen gibt, welche sich an Bedingungen im Sinne von Vorleistungen knüpft. 10

11 Es funktioniert eben nicht, wenn das Ich zum Du sagt: Wenn du lieb zu mir bist, oder wenn du dieses oder jenes tust oder nicht tust, oder wenn du ein guter oder braver Schüler bist, akzeptiere ich dich, oder habe ich dich lieb, oder liebe ich dich Hier bin ich Mensch, hier darf ich s sein, hat Faust auf dem Osterspaziergang auf einem ländlichen Dorffest zu Mephisto gesagt. Zum anderen: Jede Schule, auch der Muristalden, setzt sich im Kollegium und in der Klassenarbeit immer wieder mit der Frage der Konsequenz auseinander. Auf Anhieb denken wohl viele, das sei doch klar: Je konsequenter in der Erziehung desto besser. Doch: Ist das so? Oder gibt es nicht einen Scheitelpunkt, an welchem das vermeintlich Konsequente, vielleicht Gutgemeinte, umschlägt ins Unmenschliche und Schaden anrichtet? Wie habt ihr das hier erlebt? Hast du dich als Schülerin oder du als Lehrer geärgert, wenn du zum Beispiel mich beobachtet haben solltest, dass ich gegenüber einer anderen Person inkonsequent gewesen bin? Oder andersherum: Bist du nicht da oder dort dankbar gewesen, wenn deine Mutter oder dein Lehrer in einem kritischen Moment inkonsequent gewesen ist? Vielleicht das zugewendete Gespräch gesucht oder auch geschwiegen und nicht die vermeintlich gerechte Konsequenz gezogen hat? Habt ihr hier auch erlebt, dass ein Lehrer oder eine Lehrerin den richtigen (oder gnädigen?) Moment zur Inkonsequenz erwischt hat? Könnt ihr euch vorstellen, dass ich, natürlich ohne das unabdingbare Primat der Fairness aus den Augen zu verlieren, zunehmend auch den Wert der Inkonsequenz schätzen lerne? Auch wenn ich damit mehr Unsicherheit ertragen muss? Dass ich heute auch die These aufstellen kann, in der Pädagogik (und nicht nur dort) sei die Konsequenz in der Konsequenz inhuman? Hier ist nicht der Ort zum Diskutieren. Denn immer noch stehen wir auf der Schwelle. Kurz vor dem Abflug. Aber doch noch ein Letztes: Bestimmt sind auch hier unter uns viele, die beim Weggehen und Verlassen eines Raumes Dinge liegen lassen. Sie einfach vergessen: Die Handtasche, den Regenschirm, den Schlüsselbund, das Mobiltelefon. Das kann ganz banal sein, es kann zuweilen aber auch bemerkenswert sein. Etwa in dem Sinn, dass man eigentlich, meist unbewusst, von einer bestimmten Person oder einem bestimmten Ort innerlich gar nicht oder noch nicht weggehen oder wieder zurückkehren möchte, fast so wie Marlene Dietrich, die grosse Schauspielerin zur Zeit des 2. Weltkrieges, mit rauer Stimme von Amerika aus gesungen hat: Ich hab noch einen Koffer in Berlin Es ist ja so eine Sache mit dem Vergessen. Ähnlich wie mit dem Fehlermachen. Wehe wir hätten diese wunderbaren Möglichkeiten nicht! Vermutlich wären fehlerfreie Menschen für die Betroffenen und für die Umgebung unerträglich, und ebenso könnten wir nicht leben, ohne vergessen zu können. Von der Zeit hier am Muristalden könnt ihr hoffentlich viel mitnehmen, aber getrost auch vieles vergessen. Ballast abwerfen. Neue Eindrücke wahrnehmen. 11

12 Vergesst aber, wenn ihr jetzt weiterzieht, etwas Wichtiges nicht. Legt es, legt sie nicht ab, wie ein ausgetragenes, aus der Mode geratenes Kleid. Ich kann es nicht besser sagen, als es Erich Kästner ( Emil und die Detektive Pünktchen und Anton ) in seinem dritten Archimedischen Punkt ausgedrückt hat, und zwar ausdrücklich, was die schweren und die leichten Lebenserfahrungen betrifft: Vergiss nie deine Kindheit! Das ist möglich. Er hat dann noch den vierten Punkt angefügt: Erwerbe dir Humor! Das ist nicht unmöglich. Ich und wir alle hier drücken euch fest die Daumen! 12

13 In eigener Sache Momente erscheinen unregelmässig regelmässig: Wann immer uns etwas bewegt, beschäftigt, begeistert, herausfordert und sich dies in schriftlicher Form be-greifen lässt, versuchen wir eine neue Nummer zu gestalten. So entstehen jährlich mehrere Ausgaben zu ganz unterschiedlichen Themen (vgl. Impressum). Gerne schicken wir Ihnen unsere Momente auch nach Hause. Mit untenstehendem Talon können Sie uns Ihre Koordinaten mitteilen, so dass wir Ihnen die Neuerscheinungen zukommen lassen können Name und Vorname: Adresse / PLZ und Ort: Bitte schicken Sie diesen Talon an folgende Adresse: Campus Muristalden AG zhd. Sekretariat / Momente Muristrasse Bern 31 13

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