Die BahnCard 25 mobil plus

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1 Quelle: DB AG Mobilitätskarte Die BahnCard 25 mobil plus Aljoscha Nick, Christian Scherf und Dr. Frank Wolter, alle Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ), Berlin Derzeit entstehen in vielen größeren Städten neue Angebote, die eine flexible Verkehrsträgerwahl abseits des eigenen Autos umfassen. Mobilitätskarten versprechen Mobilität praktisch in einer Hand und sollen den Komfort multimodalen Verkehrsverhaltens erhöhen. Befragungen zeigen, dass potenziellen Kunden und Nutzern derartiger Angebote der Zugang zu unterschiedlichen Carsharing- Systemen mindestens ebenso wichtig ist wie der bedarfsgerechte Einbezug des herkömmlichen öffentlichen Verkehrs. Die Zahlungsbereitschaft für verschiedene Angebotskombinationen liegt dabei oft unterhalb der tatsächlichen Gesamtkosten der Einzelbestandteile. Es besteht aus Anbietersicht deshalb die Herausforderung, attraktive und zugleich auskömmliche Angebotskombinationen zu finden. Deine Bahn 6/

2 Besonders in westlichen Großstädten verstetigt sich der Trend weg vom eigenen Auto. Verkehrsstaus, Kraftstoffpreis, Parkdruck und strengere Innenstadt-Restriktionen wie City-Maut oder Umweltzonen verschieben das Kosten-Nutzen-Verhältnis privater Automobilität. Das Privatauto rangiert nicht mehr als unangefochtenes Statussymbol Nummer eins. So ist die Anzahl der Pkw je Einwohner in deutschen Stadtstaaten seit Mitte der 1990er Jahre zurückgegangen (ADAC 2013, KBA 2013), während sie in den Flächenbundesländern weiter zunahm. Dies bedeutet aber auch für Berlin, Bremen und Hamburg nicht, dass grundsätzlich auf das Auto verzichtet wird. Vielmehr reüssieren Teilauto- bzw. Carsharing-Angebote. In diesem Kontext werden geteilte Autos zunehmend in weitere Dienstleistungen integriert (Rammler/Sauter-Servaes 2013). Die Zeit, als Automobilkonzerne und öffentliche Verkehrsunternehmen vollkommen abweichende Nutzergruppen bedienten, scheint vorbei zu sein. In zahlreichen Angeboten bilden stationslos entleihbare Fahrzeuge vermehrt auch Elektroautos ein neues Segment des öffentlichen Stadtverkehrs (Canzler/Knie 2011). Schnelle Informationskanäle und Buchungsmedien wie Smartphones und Chipkarten begünstigen diese Entwicklung (Deine Bahn 1/2013, Seite 46ff). Unterschiedliche Kartenlösungen Ein Erfolgskriterium für integrierte Lösungen besteht darin, den Kunden die neuen Angebote ebenso verständlich und unkompliziert zu vermitteln wie bisher die Nutzung des eigenen Automobils. Dies wird umso anspruchsvoller, je mehr Verkehrsmittel zu einer Mobilitätsdienstleistung bzw. einem Angebot zusammengefasst werden sollen. Auf der Suche nach einfachen Schnittstellen zwischen Anbietern und Kunden bieten Kartenlösungen den Reiz, Mobilität in einer Hand zu vereinen. Die Idee der Bezahlung von Mobilitätsleistungen durch bargeldlose Transaktionen ist keineswegs neu. In Hongkong ist etwa die Octopus Card unter anderem als Bezahlmedium für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) millionenfach im Umlauf. Jedoch bietet diese Geldkarte trotz der hohen regionalen Verbreitung vergleichsweise wenig multimodale Vernetzung. Ähnlich funktioniert auch die neue PlusCard der Stadtwerke Münster, die bargeldlose ÖPNV-Nutzung, verschiedene Rabatte und Ähnliches auf einer Karte bietet. Regionale Mobilitätskarten, die die Leistungen des ÖPNV ergänzen und beispielsweise Parken, Carsharing oder Leihradsysteme integrieren, werden seit einigen Jahren in deutschen Verkehrsverbünden entwickelt und getestet. Die übergreifende Einigung zwischen den Verbünden auf den so genannten VDV- KA-Standard und die sukzessive Einführung elektronischer ÖPNV-Tickets auf Basis einer Karte hat diese Entwicklung hin zu Mehrzweck-Karten zusätzlich beflügelt. Beispiele hierfür sind unter anderem die KOLIBRICARD in Schwäbisch Hall (ÖPNV, Parken mit dem eigenen Auto) und die Karte Mobil in Düsseldorf (Rheinbahn, Car2Go und Nextbike). Auch im Saarland können seit März verschiedene Verkehrsmittel mit nur einer Karte kombiniert genutzt werden. Dazu werden auch entleihbare Elektrofahrzeuge von der DB FuhrparkService gestellt. Weitere Projektpartner sind das Ministerium des Saarlands für Umwelt und Verbraucherschutz, das Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES), die Verkehrsmanagement Gesellschaft Saar sowie das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen (InnoZ), welches die Begleitforschung übernimmt. Neben ausschließlich lokal verankerten Angeboten gibt es auch Bestrebungen, über das Gebiet des jeweiligen lokalen Verkehrsverbundes hinaus, Mobilität über eine Karte anzubieten. Selbstverständlich ist in diesem Kontext die Mobilitätskarte des Fernverkehrs der Deutschen Bahn (Mobility BahnCard 100) zu nennen. Hier steht die BahnCard 100 im Mittelpunkt, ergänzt um die Möglichkeit, den Nahverkehr in über 100 deutschen Städten n=137; Angaben in Prozent; Quelle InnoZ Die ideale Mobilitätskarte für Berlin gemäß Umfrage: Ranking einzelner Module nach Anteil der Nennung 38 Deine Bahn 6/2013

3 in gewissen Tarifgebieten (City Ticket) kostenfrei mitzubenutzen. Weiterhin befinden sich auf der Karte auch die Chipsätze für die Nutzung des DB Carsharing sowie des DB Leihradsystems. Exkurs Eine weitere regionale Lösung ist die Mobilitätskarte BerlinelektroMobil von 2012 aus dem Forschungsprojekt BeMobility (Deine Bahn 2/2011, Seite 49ff u. 8/12, Seite 25ff) kann als regionale Lösung gelten. In den Monaten Juni und Juli 2011 wurde die Karte als Probeangebot mit dreimonatiger Gültigkeit angeboten, das sich exklusiv an Neukunden richtete. Insgesamt konnten 135 dieser Karten an Testkunden verkauft werden. Das InnoZ befragte die Kunden beim Kauf sowie nach etwaiger Nutzung im Herbst Von den 135 Käufern beteiligten sich rund 83 Prozent an der Studie zum Erwerb und Nutzen des intermodalen Angebots. Die Ergebnisse der Befragung zeigten, dass die Zielgruppe sich überwiegend aus männlichen Personen mittleren Alters mit Hochschulabschluss zusammensetzte (Knie et al. 2012). Grundsätzlich bewertete der Großteil der befragten Nutzer die Möglichkeit der Kombination verschiedener Verkehrsmittel und den Zugang über eine Karte als besonders attraktiv. Kritik wurde jedoch daran geäußert, dass die Verfügbarkeit der Carsharing-Fahrzeuge zu gering und sowohl Carsharing- Stationen als auch Call a Bike-Stationen zu weit von den Wohnorten der Testnutzer entfernt seien. Auch die fehlende Übertragbarkeit im Vergleich zur Umweltkarte von BVG bzw. S-Bahn Berlin im öffentlichen Nahverkehr wurde als Makel der ersten Mobilitätskarte beanstandet. Dennoch wog die Möglichkeit der spontanen Nutzung unterschiedlicher Verkehrsmittel in Verbindung mit einem günstigen Preis die einzelnen Kritikpunkte wieder auf und führte zu einer überwiegend positiven Bewertung des Gesamtangebots. So gaben in einer weiteren Erhebung mit 56 Karteninhabern nach Ablauf der dreimonatigen Nutzungsdauer 76 Prozent der Befragten an, dass sie die Integration verschiedener Verkehrsmittel in einer Mobilitätskarte überzeugt habe. Ebenso stimmten 78 Prozent bzw. 59 Prozent der befragten Nutzer der Aussage zu, dass die Mobilitätskarte für ihre alltäglichen und auch nicht alltäglichen Wege nützlich sei. Ein weiteres Beispiel ist die Mobilitätskarte HANNOVERmobil, die bereits seit 2004 in der niedersächsischen Landeshauptstadt angeboten wird. Die Karte verbindet ein Jahres-Abo des örtlichen Nahverkehrs der Hannoverschen Verkehrsbetriebe AG üstra mit einer BahnCard 25. Zudem bietet sie Zugang zum Carsharing, zur vergünstigten Autovermietung sowie zu Taxi-Rabatten. Bis 2007 waren zudem Fahrrad-Service sowie Paket- und Lieferdienste enthalten. Erste Erfahrungen zeigen jedoch, dass derartige Karten unter den Kunden zwar hohe Attraktivität genießen, aber aufgrund der Neuheit und Komplexität keine Selbstläufer sind (Röhrleef 2012). Im Forschungsprojekt BeMobility Berlin elektromobil, das vom Bundesverkehrsministerium (BMVBS) in der Modellregion Berlin- Potsdam gefördert wird, steht das Konzept der Integration von geteilten Elektroautos in den öffentlichen Verkehr im Zentrum. Nach einer ersten Projekt- und Förderphase ( ) wurde auch das Folgeprojekt BeMobility 2.0 ( ) zur Erweiterung und Weiterentwicklung der Integrationsansätze genehmigt (Deine Bahn 8/12, Seite 25ff). Neben den stationsgebundenen elektrische Carsharing-Fahrzeugen von Flinkster wurde über eine Kooperation der Deutschen Bahn mit Citroën das erste voll elektrische und flexible Angebot multicity carsharing ohne Rückgabe am Ausleihort und mit Abstellmöglichkeit überall im Berliner Bediengebiet umgesetzt. Auch sollte die im Jahr 2011 pilotierte Mobilitätskarte aufbauend auf Erfahrungen und Nutzerrückmeldungen weiterentwickelt werden (vgl. Exkurs). Nutzerwünsche/Zahlungsbereitschaft Das große Interesse der Kunden an intermodalen Angeboten auf einer Karte zeigte sich auch im Jahr 2012 bei einer erneuten Befragung. 95 Prozent von rund befragten Flinkster-Kunden wünschten im Spätsommer 2012, dass sie gerne mehrere Mobilitätsdienste auf einer Karte hätten. In einer weiteren, kleineren Befragung im Winter 2012 wurde dieser Wert erneut erreicht. Hier beteiligten sich rund 150 Flinkster-Kunden sowie erstmals auch Kunden von multicity carsharing, die bereits erste Nutzungserfahrungen gesammelt hatten. Das InnoZ wollte hieraus auch Rückschlüsse auf attraktive Angebotskombinationen ziehen. Den Befragten wurde dazu die Möglichkeit gegeben, ihre persönliche Wunschkarte selbst zusammenzustellen. Unter Angabe der jeweiligen Kosten waren einzelne Bestandteile eines solchen Angebots zu priorisieren. Im Anschluss daran wurden den Befragten die tatsächlichen Kosten der Pakete angezeigt und sie wurden zu ihren individuellen Preisbereitschaften der Kombinationsangebote befragt. Die ideale Mobilitätskarte für Berlin, die den Wünschen der Mehrheit potenzieller Kunden entspricht, sollte demnach folgende Bestandteile aufweisen: Ein Abonnement für den ÖPNV (innerstädtisches Tarifgebiet Berlin AB ), Zugang zum Fahrradverleihsystem Call a Bike ohne Freiminuten, Zugang zu den Carsharingangeboten Flinkster und multicity ohne Fahrtguthaben sowie eine BahnCard 25 für die 2. Klasse. Darüber hinaus wünschen sich 81 Prozent der Befragten auf einer Mobilitätskarte den Zugang zu anderen Carsharing-Anbietern als Flinkster bzw. multicity (siehe Abbildung Seite 38). 56 Prozent der befragten Flinkster- bzw. multicity-kunden haben ihren Hauptwohnsitz innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings. Dies erklärt die geringe Nachfrage nach Abo-Gültigkeiten außerhalb der Berliner Innenstadt als Modul der persönlichen Wunschkarte. Im Nachgang wurden die einzelnen Module nach Wichtigkeit geordnet und fünf Clustern (C) zugeordnet. Dabei ergab sich eine Rangfolge, in welcher der Zugang zu den Carsharing- Angeboten Flinkster und multicity carsharing, unabhängig von Fahrtguthaben, die wichtigste Position einnahm (C1). Als zweiter wesentlicher Bestandteil folgte das Abo für den ÖPNV (C2). Dahinter rangierte eine BahnCard (C3), gefolgt vom Zugang zu anderen Carsharing-Anbietern (C4) sowie der Zugang zu Leihfahrrädern von Call a Bike, unabhängig von Freiminuten (C5). Nach der Zusammenstellung der Wunschkarte erfolgte die Konfrontation mit den tatsächlichen Gesamtkosten. Die Preisspanne der einzelnen Kombinationsmöglichkeiten lag dabei zwischen 0 und Euro im Jahr. Die am häufigsten Deine Bahn 6/

4 Quelle InnoZ Berthold Huber (DB Fernverkehr) (links), Dr. Wilfried Kramer (BVG) und Rolf Lübke (DB FuhrparkService) stellen neue Mobilitätskarte vor kombinierte Karte hatte einen tatsächlichen Wert von rund 770 Euro. Die Personen, die diese Kartenkombination wählten, waren aber nur bereit, durchschnittlich rund 620 Euro dafür zu bezahlen (78 Prozent der tatsächlichen Kosten). Die gesammelten Erfahrungen und Nutzerrückmeldungen flossen 2012 in die Entwicklung einer weiteren Mobilitätskarte ein. Mit der DB FuhrparkService (Carsharing und Call a Bike), den Berliner ÖPNV-Anbietern (BVG und S-Bahn Berlin), dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) sowie dem DB Vertrieb wurde unter Führung des Fernverkehrs der DB AG mit Unterstützung des InnoZ eine neue Karte entwickelt. BahnCard 25 mobil plus Am 7. Dezember 2012 startete mit der BahnCard 25 mobil plus das zweite intermodale Angebot im Rahmen von BeMobility, das in der Plattform elektromobilität (Berlin-Schöneberg) der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Als Basis wurde eine BahnCard mit Magnetstreifen gewählt, die auch den VDV-KA-Chipsatz enthält. Bereiche des Chipsatzes können zur Öffnung von Flinkster- und multicity-fahrzeugen sowie zum Entleih der Call a Bike-Räder genutzt werden. Die Karte kann bis zum 14. Dezember 2013 in Berliner Reisezentren bestellt und dann für ein Jahr genutzt werden. Mit einem Angebotsbestandteile der Mobilitätskarten bei BeMobility im Vergleich (Quelle InnoZ) 40 Deine Bahn 6/2013

5 Jahrespreis von 79 Euro (ohne das ÖPNV-Ticket, welches gesondert bei BVG oder S-Bahn erworben und aufgebucht werden kann) bietet die neue Karte monatliche Prepaid-Guthaben für das Carsharing und das Call a Bike. Die Karte weist insgesamt einen Preisvorteil von über 300 Euro gegenüber den Einzelbestandteilen BahnCard 25, Carsharing- (Flinkster und multicity) sowie Call a Bike-Guthaben auf. Dieser Preis liegt deutlich unter den Preiserwartungen der befragten Kunden und bietet über das Prepaid-Guthaben einen monetären Anreiz, Routinen in der Nutzung der Carsharing-Autos sowie der Leihräder zu bilden. Ausblick Die weitere Zukunft liegt aus Sicht des Projekts BeMobility in anbieteroffenen Produkt-Plattformen. Die Befragungen zum Thema Mobilitätskarten zeigen den ausgeprägten Wunsch, mehrere Carsharing-Anbieter über eine gemeinsame Karte zu nutzen. Dies bestätigen auch die neuesten Befragungen, nach denen die Nutzer zunehmend bei mehr als nur einem Carsharing-Anbieter Kunde sind (Deine Bahn 2/2013, Seite 39ff). Längerfristig sind Angebote denkbar, bei denen sich Kunden Angebotsbausteine individuell zusammenstellen können, ähnlich wie aktuell bereits im Mobilfunkmarkt üblich. Kartenlösungen werden sicherlich noch einige Jahre dominant sein, allerdings ist bereits heute eine Tendenz zur Übertragung dieser Angebote auf das Smartphone zu beobachten. Als breit aufgestellter Mobilitätsdienstleister hat die Deutsche Bahn das Potenzial, bei dieser Entwicklung auch weiterhin eine zentrale Position einzunehmen. n Quellen n ADAC (2013): Weniger Autos in der Stadt, mehr auf dem Land, in: ADAC Motorwelt, Heft 3, März 2013, S. 18. n Canzler, Weert; Knie, Andreas (2011): Einfach aufladen. Oekom Verlag, München n KBA Kraftfahrt-Bundesamt (2013): Fahrzeugklassen und Aufbauarten Deutschland und seine Länder am 1. Januar 2013 gegenüber 1. Januar 2012, online unter: cln_033/nn_191172/de/statistik/fahrzeuge/bestand/fahrzeugkla ssenaufbauarten/2013 b pkw bundeslaender diagramm. html (Stand ). n Knie, Andreas; Kramer, Steffi; Scherf, Christian; Wolter, Frank (2012): E-Carsharing als Bestandteil multimodaler Angebote. In: Internationales Verkehrswesen (64) 1; S n Rammler, Stephan; Sauter-Servaes, Thomas (2013): Innovative Mobilitätsdienstleistungen. Arbeitspapier 274, Hans-Böckler- Stiftung, online unter: pdf (Stand ). n Röhrleef, Martin (2012): HANNOVERmobil geht in die zweite Runde, üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG, online unter: Roehrleef.pdf (Stand ). Anzeige Systeme für eine mobile Welt Als Pionier auf dem Gebiet der Verkehrsleit- und Signaltechnik übernehmen wir seit 1872 Verantwortung. Wir stellen uns mit innovativer Sicherheitstechnologie den Herausforderungen des Gefahrenpotentials auf Straße und Schiene. Unsere zukunftsorientiert entwickelten Stellwerks- und Bahnübergangssysteme beweisen unsere Kompetenz - zu jeder Zeit. Scheidt & Bachmann GmbH Breite Straße Mönchengladbach Germany Phone (0) 21 66/266-0 Fax (0) 21 66/ Internet I N N O V A T I V - Z U V E R L Ä S S I G - S I C H E R - W A R T U N G S F R E I Deine Bahn 6/

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