News. Seit Juni 2010 in Österreich erhältlich! ARCHICAD 14 Mit ARCHICAD 13 hat Graphisoft das Arbeiten im Team neu erfunden.

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1 AUSGABE 2/10 News N E U I G K E I T E N U N D W I S S E N S W E R T E S F Ü R E R F O L G R E I C H E M E N S C H E N I M B A U B U S I N E S S Graphisoft Center in Österreich: A-NULL Bausoftware GmbH Straussengasse 16 A 1050 Wien Tel: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: Web: HABRA OEG Industriezeile 36 A 4020 Linz Tel: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: Web: Graphisoft Solution Partner in Österreich: Seit Juni 2010 in Österreich erhältlich! ARCHICAD 14 Mit ARCHICAD 13 hat Graphisoft das Arbeiten im Team neu erfunden. Und genau hier setzt die Version 14 noch eins drauf. Die Hauptthemen liegen im Bereich des Teamworks und des Datenaustausches. Die Zusammenarbeit wird damit sowohl innerhalb von ARCHICAD als auch zu anderen CAD-Systemen noch mal verbessert. Lesen Sie mehr über die neuen kontaktfreudigen Features von ARCHICAD 14 auf Seite 5. > > VERANSTALTUNGSTIPPS: ARCHICAD 14 Präsentation! > in WIEN, am 22. Juni Uhr im Filmcasino Wien. Anmeldung auf a-null.com > in LINZ, am 1. Juli Uhr im Oberbank Donau-Forum. Anmeldung auf habra.at Bleiben Sie am Ball! Genießen Sie bei HABRA das Weltmeisterschafts- Halbfinale und gewinnen Sie eine 1-tägige Updateschulung im Wert von 420,- exkl. Ust. 7. Juli 2010, ab 19:00 Uhr Anmeldung: habra.at! ATS architektur, technologie, service Tirolerstrasse 21 A 9500 Villach Tel: +43 (0) Mail: Web: aleksander dyja bausoftware vertrieb Etrichgasse 22 / 1. Stock A 6020 Innsbruck Tel: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: Web: Unsere Partner: Graphisoft Deutschland GmbH Lindwurmstrasse 129e D München Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Mail: Web: TISCHLERCAD Siegfried Frass Tischlermeister Reichenauerstrasse 8/2 A 2640 Gloggnitz Tel: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: Web: A-NULL Bauphysik GmbH Straußengasse 16 A 1050 Wien Tel: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: Web: Unser CAD-Partner für Haus-/Gebäudetechnik: Data Design System GmbH Industriezeile 4 A 4063 Hörsching Tel: +43 (0) Fax: +43 (0) Mail: Web: Österreichische Post AG Infomail Entgelt bezahlt Mit Bürostandard organisiert arbeiten Optimieren auch Sie ihren Planungsablauf In Ihrer Bürovorlage definieren Sie Einstellungen, die sie bis jetzt für jedes Projekt neu treffen. Jedes mal neu heißt aber auch, jedes mal ein bisschen anders. Bei 10 Projekten im Jahr haben Sie 10 verschiedene Einstellungen. Bei 100 Projekten sind es dann entsprechend mehr. Die Steigerung ist, wenn dann noch 2 oder vielleicht sogar 100 Mitarbeiter editorial Liebe Kunden und Freunde der A-NULL! in ihrem Büro den gleichen Weg gehen. Wechseln Sie zwischen Projekten müssen Sie sich jedes mal umstellen, einmal mehr und einmal weniger, um sich wieder zurecht zu finden. Lesen Sie weiter auf Seite 6. Es ist wieder einmal so weit. Graphisoft lässt ARCHICAD 14 vom Stapel. Einen ersten Überblick erhalten Sie im Artikel von Gerald Faustenhammer, in dem die wichtigsten Neuerungen vorgestellt werden. Damit Sie es live erleben können, haben wir in Linz und Wien zwei Präsentationen geplant. In Wien, wie angekündigt, eine weitere Veranstaltung im einzigartigen Ambiente des Filmcasinos und in Linz im neuen Gebäude der Oberbank. Neben AC 14 werden wir ein bemerkenswertes Anwenderprojekt vorstellen. Ein Projekt das mit Teamwork 2.0 erarbeitet wurde. In der Weihnachtsausgabe schrieb Bernhard Binder über Teamwork 2.0. Damals war diese Technologie ganz neu. Es klang vielversprechend. Tests in verschiedenen Büros gaben Anlass zu Optimismus. Jetzt wollten wir es wissen und haben fünf Büros zu ihren Erfahrungen mit Teamwork 2.0 befragt und die Bestätigung erhalten, dass Graphisoft mit dieser Technologie auf einem erfolgreichen Weg ist. Kühlanlagen im Energieausweis Bauteilaktivierung, Free Cooling & Co Nach zwei Jahren des Eingewöhnens mit Anforderungen an Nichtwohngebäude ausschließlich auf Nutzenergieebene an den Heizwärmebedarf und den Kühlbedarf erfolgt mit der Überarbeitung der OIB-Richtlinie 6 Wärmeschutz und Energieeinsparung eine maßgebliche Veränderung: Im Gegensatz zu bisher werden Gefolgt von einem Artikel zum Thema Bürostandard von Reinhard Brandstetter. Vor Jahren gemeinsam begonnen, hat er es zur Perfektion gebracht. Büros auf dem Weg zu begleiten, die Balance zwischen Reglementierung und Freiheit im Planungsalltag zu finden. In diesen Workshops wird gemeinsam entwickelt, was zu besonders nachhaltigen Lösungen führt. Passend dazu ein Tipp aus dem Bereich der individuellen ARCHICAD-Anpassung aus unserer Support und Technik Abteilung von Akos Erös. Im Artikel von DI Markus Gratzl-Michlmair, finden Sie fundierte Informationen zu einem neuen Kapitel der Energieausweisberechnung. Der Bereich der Kühltechnik, der uns Bautechniker schwerer zugänglich ist, aufbereitet von einem der fundiertesten Kenner dieser Normen und Berechnungsverfahren. Auf der letzten Seite überrascht ArchiPHYSIK mit einer neuen Schnittstelle zu SketchUp, womit das Spektrum um einen Baustein reicher ist. Wir freuen uns, Sie persönlich begrüßen zu dürfen! Anforderungen an Nichtwohngebäude nun auch an den Endenergiebedarf gestellt. Mehr dazu auf Seite 2. Ihr Draht zu uns. Vor vielen Jahren wurde der Helpdesk eingeführt, um Kunden bei Fragen rasch weiterzuhelfen. Dieses Instrument ist fixer Bestandteil des ARCHICARD-Vertrages und verrichtet als solches gute Dienste. Es sollte hervorgehoben werden, dass wir Ihnen für längerfristige Problemstellungen oder Beratungsfragen natürlich gerne persönlich unter der 01/ zur Verfügung stehen. Falls Ihnen ein Objekt fehlt, eine Frage zu einem Kurs auftaucht oder rufen Sie uns an und nachts schreiben Sie uns Ihr Anliegen einfach an möchten Sie ein Thema in einer größeren Anwenderschaft besprechen, dann schreiben Sie uns an und wir organisieren das für Sie. Viel Freude beim Lesen der News Ihr Alfred Hagenauer 1

2 Kühlanlagen im Energieausweis: Bauteilaktivierung, Free Cooling & Co Von Markus Gratzl-Michlmair Der Energieausweis ist den Kinderschuhen entwachsen und der kühltechnischen Anlage kommt neue Bedeutung zu. Ein Workshop zum Thema bringt Ihnen das aktuellste Wissen nahe! Nach zwei Jahren des Eingewöhnens mit Anforderungen an Nichtwohngebäude ausschließlich auf Nutzenergieebene an den Heizwärmebedarf (HWB*) und den Kühlbedarf (KB*) erfolgt mit der Überarbeitung der OIB- Richtlinie 6 Wärmeschutz und Energieeinsparung eine maßgebliche Veränderung: Im Gegensatz zu bisher werden Anforderungen an Nichtwohngebäude nun auch an den Endenergiebedarf und dessen Einzelwerte gestellt. Kühltechnische Anlage bekommt neue Bedeutung Damit kommt insbesondere einem Element der Haustechnik neue Bedeutung zu, das bisher in den Energieausweis-Berechnungsprogrammen gar nicht berücksichtigt werden konnte: der kühltechnischen Anlage. Egal ob Bürogebäude, Krankenhaus, Einkaufszentrum oder Restaurant ohne Raumkühlung kommen mittlerweile die wenigsten Nichtwohngebäude aus. Und mit dem Formulieren von Mindestanforderungen wird in den OIB-Richtlinien anerkannt, welches Potenzial zur Energieeinsparung in diesem Bereich verborgen liegt. Wie eine kühltechnische Anlage im Energieausweis zu berücksichtigen ist, ist in der ÖNORM H 5058 festgelegt. In Kombination mit der ÖNORM H 5057, in der die Algorithmen zur Berechnung des Energiebedarfs von raumlufttechnischen Anlagen von der einfachen Lüftungsanlage über die kontrollierte Wohnraumlüftung bis hin zur umfassenden Vollklimaanlage definiert sind, kann jede wesentliche Art der Raumkühlung abgebildet werden. Insbesondere energieeffiziente Systeme wie passive oder hybride Kühlung sind im Energieausweis problemlos darstellbar. ÖNORM H 5058 ist die Grundlage zur Berechnung des Kühlsystems Tipp: Eine kühltechnische Anlage überzeugt in der Praxis durch sorgfältig aufeinander abgestimmte Einzelbauteile. Diesem Umstand trägt die ÖNORM H 5058 Rechnung, in dem unterschiedliche Bestandteile modular miteinander kombiniert werden können. Ausgehend vom Kühlbedarf als Basiswert kann so spezifisch für das vorhandene Abgabesystem ermittelt werden, welche Energiemenge vom jeweiligen aktiven oder passiven Kältebereitstellungssystem zur Verfügung gestellt werden muss. Als Bereitstellungssysteme stehen neben den gängigen Kompressionskältemaschinen auch Absorbtionskältemaschinen, Free Cooling über Kühlturm oder Erdreichregister und Kaltwasserkühlung beispielsweise mit Brunnenwasser zur Verfügung. Um den Energiebedarf passiver Kühlsysteme korrekt bewerten zu können, wird neben der Antriebsenergie für die Kältemaschine (sofern vorhanden) auch der Hilfsenergiebedarf vorhandener Pumpen für die erforderliche Kühl- und Kaltwasserzirkulation und Ventilatoren für die Luftförderung berechnet. Die Summe aus Antriebsenergie der Kältemaschine, Hilfsenergie für Pumpen und Ventilatoren (in Fan Coils, Rückkühlern oder Luftleitungen) bildet schließlich den Kühlenergiebedarf. Grundlegendes Wissen über Kühlsysteme ist gefragt Im Hinblick auf den Einsatz Besuchen Sie unseren Workshop Kühlanlagen im Energieausweis: ÖNORM H 5058 Bauteilaktivierung, Free-Cooling & Co. Mehr Informationen unter: von kühltechnischen Anlagen ist somit in Zukunft verstärkt ein grundlegendes Wissen über die vorhandenen Kühlsysteme, deren Energieeffizienz und Einsatzbereiche gefragt. Profitiert wird doppelt: Mit derartigem Wissen ausgestattet kann von vorn herein an den richtigen Schrauben gedreht werden, um den Kühlenergiebedarf des Gebäudes gezielt zu minimieren und damit dem Bauherrn unnötige hohe Betriebskosten zu ersparen. Die Einführung von baurechtlichen Kurzbiografie zum Autor: DI Markus Gratzl-Michlmair Studium an der TU Graz Seit November 2009 Trainer der A-NULL Bauphysik GmbH. Wissenschaftlicher Projektmitarbeiter in der Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude am Institut für Wärmetechnik der TU Graz. Anforderungen an den Endenergie- und damit auch den Kühlenergiebedarf sollte damit keine große Hürde für die verantwortlichen ArchitektInnen, BaumeisterInnen und BauphysikerInnen darstellen. Zahlreiche Mitgliedschaften u.a. Österreichisches Normungsinstitut (Experte im Fachnormenausschuss ON-K 235 Wirtschaftlicher Energieeinsatz in Gebäuden sowie Experte im Fachnormenausschuss ON-K Wärmeschutz von Gebäuden und Bauteilen; Ersatzmitglied). Lehrauftrag an der FH Wels, Vorträge am Ziviltechniker-Forum Graz, WIFI Innsbruck und WIFI Wien. Projekterfahrung und Referenzen: Unter anderem Erstellung eines Pflichtenhefts Energieausweis für die Steiermärkische Krankenanstalten Gesellschaft (KAGes) inkl. Energieausweisen für Landeskrankenhäuser in der Steiermark. Erstellung eines Bewertungstools zur Beurteilung und Integration energierelevanter Aspekte in Architekturwettbewerben und frühen Planungsphasen. Erstellung von Planungsleitlinien zur Umsetzung der Strategie Nachhaltig Bauen und Sanieren in der Steiermark (Teil 1). Erstellung von Untersuchungen über die Auswirkung des Klimawandels auf Heiz- und Kühlenergiebedarf in Österreich. Einarbeitung der Programmteile Raumlufttechnik und Kühltechnik in das Energieausweis-Schulungstool des Österreichischen Instituts für Bautechnik (OIB). AddOn Corner Von Andreas Vondrasek ArchiGiallieRossi Mit dem ArchiGiallieRossi-Plugin für ARCHICAD 12 und 13 ist es möglich einfach und effektiv verschiedene Projektstände bzw. Planungsvarianten zu vergleichen und die Unterschiede automatisch farbig hervorheben zu lassen. Seine Hauptfunktion liegt im automatischen bzw. halbautomatischen Vergleich 2er Planstände z. B.: Vergleich der bestehenden und geplanten Situation. Die farbige Unterscheidung ist leicht verständlich. Elemente die entfallen sollen sind in gelb, neue Elemente sind rot und bestehen bleibende Elemente werden grau dargestellt. Auch die Anwendung als solches ist kinderleicht! Man lädt einfach die zu vergleichenden Grundrisse aus den entsprechenden Ausschnitten bzw. aus einer Fremddatei und wählt im Anschluss die zu vergleichenden Elemente aus. ArchiGiallieRossi vergleicht nun die gewünschten Elemente und markiert die Unterschiede bzw. Übereinstimmungen in den entsprechenden Farben. Vergleichen und Bearbeiten unterschiedlicher Versionsstände wird somit zum Kinderspiel. Weiters bietet ArchiGiallieRossi elementare 2D-Funktionen wie Linien, Kreise oder Schraffuren zum markieren und hervorheben von Informationen. 2

3 Teamwork 2.0 Was sagen unsere Kunden? Wie in einer der letzten Ausgaben der A-NULL News schon angekündigt, wollen wir diesmal unsere Kunden zum Thema ARCHICAD 13 und Teamwork 2.0 zu Wort kommen lassen. Von Bernhard Binder Wir haben Fragen in Form eines Interviews in 5 Büros gestellt und wollen Ihnen nun die Anwenderkommentare präsentieren. Die Befragung wurde in ganz unterschiedlichen Büros aller Größen durchgeführt um so eine große Bandbreite vom Einfamilienhaus bis zum Büroturm an Anwendungen abzudecken. Dabei wurden folgende Personen interviewt: Wolfgang Jost (Architekt Riss), DI Klaus Lengauer (Architekt Hochenbichler), DI Thomas Romm (BEHF), DI Peter Ondreas (Architekt Maurer) und DI Meinrad Schiffer (Architekt Kohlbauer) Zu Ihren Rahmenbedingungen: Wie viele Mitarbeiter sind in Ihrem Büro tätig und wie groß sind Ihre Projekte im Durchschnitt? WJ: 8 Mitarbeiter mit 4 CAD Arbeitsplätzen. Die Projektgrößen sind derzeit von m² Nutzfläche. KL: Die Mitarbeiterzahl schwankt je nach Anforderung der Projekte, welche vom Einfamilienhaus bis zu größeren Wohnhausanlagen reichen. PO: In unserem Büro Standort Wien sind ca. 30 Mitarbeiter beschäftigt, davon arbeiten ca. 10 Mitarbeiter mit ARCHICAD. impressum Medieninhaber und Herausgeber: A-NULL Bausoftware GmbH Straussengasse 16 A-1050 Wien Tel.: +43 (1) Fax: +43 (1) Mail: Web: Mitarbeiter dieser Ausgabe: Eva Aichhorn Reinhard Brandstetter Bernhard Binder Akos Erös Gerald Faustenhammer Markus Gratzl-Michlmair Alfred Hagenauer Isabella Müller Alexander Szöllösy Andreas Vondrasek Redaktionsleitung: Isabella Müller Grafik und Layout: fem.art.ina Photocredit: Seite 1, 2: ettocecco2 - Fotolia.com Seite 4: Claus Graubner Seite 8: Ivan Grlic, sumnersgraphicsinc, mipan, V.Yakobchu- Fotolia.com Druck: Druckerei Holzhausen, Wien Die Projekte sind durchschnittlich m² Brutto Gesamtgeschossfläche groß. TR: Es sind ca. 80 kompetente und erfahrene Architekten bei uns beschäftigt. MS: 7 Mitarbeiter, m² Dateigrößen mit ca. 500MB. Sie haben vor kurzem ARCHICAD 13 und die neue Teamwork-Technologie in ihrem Büro eingeführt. Wie verlief die Installation? WJ: Da wir unseren IT-Betreuer und Herrn Binder von A-NULL mit der technischen Durchführung der Installation beauftragt haben, verlief alles sehr schnell und ohne Friktionen. KL: Sowohl die Installationen der ARCHICAD Clients als auch des BIM-Servers verliefen reibungslos. TR: Das Rollout für ARCHICAD 13 läuft noch. Es wurde intensiv vorbereitet, da unsere gesamte Arbeitsstruktur davon betroffen ist. Wir haben eine neue Server- Architektur errichtet, um Teamwork in allen Teams reibungslos integrieren zu können. PO: Die Installation des BIM Servers ist relativ gut verlaufen. MS: Gut. Gab es irgendwelche Probleme? WJ: Nein KL: Nein, keine. Im Anschluss an die Installation konnten wir Teamwork 2.0 sogleich testen. TR: Kritisch war insbesondere unsere Arbeitsumgebung, die zusätzliche Umstellung der Workstations auf 64-bit und auf Windows 7 hat es uns nicht leichter gemacht. Einer gewissen Einlaufperiode und des ersten Hotfixes hat es da schon gedurft, ehe sich die erhoffte Produktivitätssteigerung eingestellt hat. PO: Probleme gab`s mit unserer Datei die zu groß geworden ist und es war fast unmöglich sie in zwei Teile, Model und Layout, zu teilen. *siehe Anmerkung MS: Bisher nicht wirklich. Ein bisschen lästig ist, dass man ständig Elemente, Geschosse, Layouts etc. von Neuem reservieren muss da man ja am Abend vor dem Heimgehen immer alles freigeben soll. Da sie ja die alte Teamwork-Funktionalität kennen, was sind für Sie die wichtigsten Unterschiede? WJ: Die bauteilorientierten Bearbeitungsmöglichkeiten, die interaktive Kommunikation zwischen Software und Anwendern und die Kommunikation zwischen den Anwendern. Die Verwendung gleicher Bibliothekselemente, der Austausch von Stiftsets, Schraffurtypen Raumkategorien etc., das Einund Aussteigen in/aus einem Teamprojekt. KL: Als größten Unterschied empfinde ich die Möglichkeit nun ohne zuvor großartig etwas einzuteilen, abzustimmen oder zu zuweisen sogleich mit dem Arbeiten beginnen zu können. Jedes Teammitglied kann individuell im Projekt arbeiten und sich relativ einfach jene Bereiche reservieren, die es gerade benötigt bzw. schnell Teile freigeben, um sie durch ein anderes Teammitglied bearbeiten zu lassen. Weiters ist das Tempo beim Datenabgleich mit dem BIM-Server geradezu berauschend. Vorbei die Zeiten, in denen man Kaffee kochen ging, während die Daten synchronisiert wurden, einige Sekunden und die Synchronisation ist abgeschlossen. TR: Kein Vergleich, Teamwork 2.0 ist wie es sein soll. Neben der erheblichen Beschleunigung und der fließenden Kommunikation, sind wir erfreut über die große Stabilität. PO: Wesentlich schnelleres Senden und Empfangen und die Möglichkeit während der Arbeit die freigegebenen Bereiche zu bestimmen bzw. auszutauschen. MS: Interaktives Arbeiten in einem File. Bemerken Sie einen Produktivitätsvorteil? WJ: Allerdings! Durch die neuen Möglichkeiten des Teamworks konnten wir diverse Rückstände im Nu aufarbeiten. KL: Ja, vor allem dann wenn es mal eng wird, ist es von großem Vorteil, wenn der Kollege direkt ins Projekt mit einsteigt und mitarbeiten kann. TR: Den Produktivitätsgewinn haben wir vorher in einer ROI berechnet und bewertet, die Entscheidung war ganz klar für den Einsatz von Teamwork 2.0. Bewertung der Teamworkfunktionalität (Summe) - TW1: 14 Pkt, TW2: 43 Pkt Webadressen zu den Interview-partner-Büros: arch-riss.at hochenbichler-gmbh.at architektmaurer.com martinkohlbauer.com behf.at PO: Sicher, einerseits durch schnelleres Senden und Empfangen, kann man schneller und einfacher die Letztstandinformationen austauschen und durch die Freigabefunktionen und Anfragen kann man direkt auf geänderte Situationen im Planfortschritt reagieren. MS: Ja, wir verwenden jetzt Teamwork nicht mehr nur für Wettbewerbe sondern auch für Polierplanung, Detailplanung etc.. Einer arbeitet z. B. am Deckenspiegelplan, der andere am Polierplan etc. Das ist bei größeren Projekten ein Vorteil. Außerdem gibt es nicht mehr so viele Files, z.b. eigenes für Deckenspiegel, Fliesenspiegel etc. Nutzen Sie Teamwork auch über das Internet mit externen Planern? Fazit: WJ: Noch nicht, da die externen Planer mit denen wir zurzeit arbeiten, irgendwelche exotischen CAD-Systeme besitzen. KL: Mit externen Planern nicht, jedoch habe ich selbst schon von unterwegs per Laptop auf die Projektdaten im Büro per Teamwork zugegriffen und war von der Übertragungszeit beeindruckt. TR: Wir haben die Struktur geschaffen, Teamwork übers Internet zu nutzen. Im Fokus sind aber weniger externe Partner als eigene Mitarbeiter. PO: Nein. In unserer Bürostruktur haben wir zum jetzigen Zeitpunkt keinen Bedarf. MS: Nein. Wenn Sie Punkte von 1 bis 10 (1 ist schlecht, 10 ist hervorragend) für Teamwork 1 (TW1) und Teamwork 2 (TW2) vergeben könnten, wie sähe diese Wertung aus? WJ: TW1: 4 Pkt, TW2: 9 Pkt. KL: TW1: 2 Pkt, TW2: 9 Pkt. TR: TW2 ist hervorragend, also 10 Pkt. Vorher war die Lösung leidlich. PO: TW1: 5 Pkt und TW2: 9 Pkt - wobei die Tatsache, dass das Teamwork existiert hatte sehr positiv war. Manchmal dauert eine Freigabe, auch wenn es sich nur um ein paar Linien handelt auf einmal zu lange oder eine Freigabe benötigt ein vorheriges Senden und Empfangen. Im früheren Teamwork sind uns Sachen verschwunden z.b. Türen die man mit der Funktion Parameter übernehmen geändert hat, hatten nach einiger Zeit Ihren ursprünglichen Zustand. Oder die Höhenkoten hatten keine Zahlen, die bei nochmaligem Öffnen des Projektes wieder da waren. Ähnliches ist mit Masterlayouts bei existierenden Layouts passiert. Manchmal sind ganze Inhalte von einer Ebene verschwunden, oder gibt s eine Möglichkeit unabsichtlich ganze Inhalte einer Ebene zu löschen? Im jetzigen Teamwork sind uns einige Kotenschnüre von runden Wänden mehrmals verschwunden. *siehe Anmerkung. MS: TW1: 2 Pkt, TW2: 6 Pkt Würden Sie ARCHICAD 13 und die Teamwork-Funktion empfehlen? WJ: Ja. KL: Ja, definitiv. TR: Für alles was über das Ein- Mann-Büro hinausgeht, ist Teamwork in ARCHICAD 13 ein Muss. PO: Ja. MS: Ja. Vielen Dank für dieses Interview. Wie aus den Anwenderkommentaren ersichtlich, ist Teamwork 2.0 nicht eine bloße Weiterentwicklung sondern definitiv ein Quantensprung in der Technologie und ermöglicht so eine ganz neue Form der Zusammenarbeit. Wenn Sie ARCHICAD 13 im Büro einsetzen, dann probieren Sie auch Teamwork aus, denn es ist in dem Paket schon enthalten. Für die Hardwarevoraussetzungen und eine erfolgreiche Umsetzung beraten wir Sie gerne. *Anmerkung der Redaktion: Die Projektdatei war zu diesem Zeitpunkt 2,2 GB (= 2200MB!) groß und es wurden ausschließlich 32-Bit Clients eingesetzt. 3

4 Seit Anfang Juni 2010 in Österreich erhältlich! ARCHICAD 14 Live erleben! in WIEN am 22. Juni Uhr im Filmcasino Wien. Anmeldung auf a-null.com in LINZ am 1. Juli Uhr im Oberbank Donau-Forum. Anmeldung auf habra.at Für Ihr leibliches Wohl wird gesorgt! Wir bitten Sie um Anmeldung und freuen uns auf Ihren Besuch! Viele gute Gründe für ARCHICAD 14: Schatten in Open GL Verbessertes Bibliothekenmanagement Bis zu 48 Schichten bei mehrtlg. Bauteilen Teamwork Einklick-Reservierung und Freigabe Teamwork Transport Paket 64 Bit Unterstützung für MacOS Server Datentausch bis DWG 2010 Server Aktivitätsmonitor Erweiterte IFC Schnittstelle Geometerdaten werden zur Freifläche IFC Modell Vergleich Höhere Performance bei Listen Darmstadtium: Architekt BDA und Chalabi architects & partners Foto: Claus Graubner Das BIM - Building Information Modeling - hat unglaubliche Möglichkeiten für die Zusammenarbeit in der Planung zwischen Architekten und Ingenieuren geschaffen. Mit den intelligenten Modell-basierten Arbeitsabläufen kann die Fehleranfälligkeit durch die unterschiedlichen Arbeitsweisen praktisch auf null verringert werden. ARCHICAD 14 ist weltweit die erste Architektur-Software-Lösung die einen Planungsablauf für die Zusammenarbeit zwischen Architekten und Ingenieuren bietet. Einfach Großartig! 4

5 kontaktfreudig - ARCHICAD 14 News 2/10 Von Gerald Faustenhammer Mit ARCHICAD 13 hat Graphisoft das Arbeiten im Team neu erfunden. Und genau hier setzt die Version 14 noch eins drauf. Die Hauptthemen liegen im Bereich des Teamworks und des Datenaustausches. Die Zusammenarbeit wird damit sowohl innerhalb von ARCHICAD als auch zu anderen CAD-Systemen noch mal verbessert. TEAMWORK wird in ARCHICAD natürlich groß geschrieben. Seid der Einführung von Teamwork2 vor 9 Monaten haben sich einige Wünsche ergeben, die sich Graphisoft zu Herzen genommen hat. Das betrifft zum Beispiel häufige Arbeitsprozesse, wie zum Beispiel eine Ein-Klick Reservierung für all diejenigen die auch alleine im Teamwork arbeiten und damit die Flexibilität und Sicherheit dieser Technologie ausnutzen möchten und eine Abfrage für ein automatisches Freigeben beim Schließen des Projekts. Teamwork-Transportpakete können überall hin mitgenommen werden! Aber auch an das mitnehmen von Teamworkdaten wurde gedacht. Ähnlich wie die Skizze aus dem alten Teamwork lassen sich jetzt so genannte Transportpakete erstellen und z. B. auf einem USB-Stick speichern. Damit kann man auch bei langsamen Internetzugängen im Teamwork arbeiten, da der Download des Projekts und vor allem der Bibliotheken entfällt. Benutzerbilder personalisieren die Kommunikation Damit man die anderen Kollegen dann auch besser erkennt wurden die Userfarben zentralisiert. Das heißt jeder Mitarbeiter hat bei jedem anderen User die gleiche Farbe. Als weitere Unterstützung dafür werden die Nutzerbilder jetzt auch bei den Nachrichten angezeigt. Das macht die Zusammenarbeit vor allem bei unterschiedlichen Standorten doch um einiges persönlicher, wenn man ein Bild seines Gegenübers vor sich hat. Zusätzlich wurden Kontrollmöglichkeiten für den Server und die lokalen Daten geschaffen. Ein Server-Aktivitätsmonitor zeigt die Auslastung des BIM-Servers, um dessen Aktivitäten besser überwachen zu können. Aber auch die lokalen Daten auf den Arbeitsrechnern werden bei Bedarf angezeigt und man hat die Möglichkeit zum Beispiel ältere ungenutzte lokale Kopien ganz einfach zu löschen, um Festplattenplatz zu sparen. Sollten Sie Ihr Teamworkprojekt mit ARCHICAD 13 begonnen haben, können Sie dieses wenn Sie wollen auch weiterhin mit 13 bearbeiten, obwohl Sie neue Projekte mit der Version 14 beginnen. Das wird durch einen modularen Aufbau des BIM-Servers ermöglicht. Beginnend mit 13 lässt sich zukünftig für jede Version ein Modul installieren. IFC-Schnittstelle wurde mit Übersetzern erweitert Der BIM-Server-Manager zeigt nun auch die Auslastung des Servers Mit dem Lokale-Daten-Manager haben Sie Ihre lokalen Teamworkprojekt-Daten gut im Griff Ein weiterer Schwerpunkt in ARCHICAD 14 ist der Datenaustausch. Hier wurde vor allem die IFC-Schnittstelle erweitert. Die auffälligste Neuerung sind die Übersetzer. Ähnlich wie für den DWG-Datenaustausch gibt es jetzt auch für IFC fertige Übersetzer, die man je nach Bedarf auswählen, oder auch verändern kann. So finden Sie hier bereits fertige Einstellungen für den Datenaustausch mit Programmen wie Revit, Nemetscheks Allplan, Thekla, DDS usw. Da dieser Datenaustausch oft mit Programmen von anderen Gewerken statt findet, gibt es bei vielen Werkzeugen auch Klassifizierungen nach dem IFC-Elementtyp, nach der Lage (außen oder innen zb für Bauphysikprogramme) und nach der etwaigen statischen Funktion. Dieser letzte Punkt spielt dann wieder mit der Strukturdarstellung zusammen. So lassen sich hier als neue Funktion nur die tragenden Elemente einblenden. Das lässt sich natürlich wunderbar mit der Modelldarstellung kombinieren. Um den IFC-Datenaustausch zusätzlich zu unterstützen bietet ARCHICAD einen Modellvergleich zweier IFC-Dateien mittels der Mark-Up Werkzeuge. So können Sie sich jederzeit die Änderungen zwischen 2 IFC- Dateien anzeigen lassen. Übrigens werden über IFC nun auch 2D-Elemente, wie Texte und Bemaßungen exportiert. Datentausch bis DWG 2010 gesichert Auf den DWG-DXF-Datenaustausch wurde natürlich nicht vergessen. Hier gibt es bereits den Austausch bis Version DWG Weiters lässt sich die Ebenensichtbarkeit innerhalb von als Zeichnungen importierten DWGs steuern. Beim Import XREFs können Sie schon beim normalen Öffnen Ebenen ausfiltern und für den Export reicht bereits ein Markierungsrahmen um den Bereich einzugrenzen. Wie Sie sehen geht alles in Richtung Zusammenarbeit. Egal ob innerhalb eines Büros oder auch mit anderen Partnern. Aber es gibt auch jede Menge interner Verbesserungen. Schatten jetzt auch im OpenGL Modus Wie wäre es mit einem Schatten, ohne erst die interne Engine oder gar die Fotorealistik zu bemühen? Kein Problem mit ARCHI- CAD 14. Es gibt Schatten im OpenGL Modus. Das erleichtert die Einstellung der Sonne erheblich. Auch das langwierige Erstellen des Grundstücks in 3D wird Ihnen auf Wunsch abgenommen. Lassen Sie sich zukünftig Ihre Grundstücksdaten vom Geometer als X-Y-Z-Koordinaten schicken und erzeugen Sie aus diesen automatisch eine Freifläche. Einige Neuigkeiten in den Listen Für alle, die viel mit Listen und Auswertungen arbeiten gibt es auch nützliche Neuerungen. So lassen sich interaktive Listen jetzt auch unter MacOS direkt als Excel-Dokumente sichern. Und um die Massenlisten zu verbessern wurde auch die maximale Anzahl der Schichten in mehrschichtigen Bauteilen auf 48 erhöht. Auch das war übrigens ein Kundenwunsch der erfüllt wurde. Neue und verbesserte Objekte Die Bibliotheken sind als ein Hauptbestandteil von ARCHI- CAD ebenfalls erweitert worden. So gibt es einerseits neue Objekte, wie Autos, Macs, Designerstühle, Menschen usw. aber auch bestehende Elemente wurden überarbeitet. Unter anderem auch die Fenster und Türen. Hier lassen sich Anschläge und Schichteinzug ab sofort getrennt von einander einstellen und neue Sonnenschutztypen stehen zur Verfügung. Als kleines Österreichfeature lassen sich jetzt übrigens auch die Größen der Raumnamen für jeden Maßstab gesondert einstellen. Doppelte und fehlende Objektdarstellung noch einfacher Mit ARCHICAD 14 gibt es auch für den IFC-Datenaustausch vorbereitete Übersetzungsdateien Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bibliotheksverwaltung. Eine der schönsten Neuerungen, wie ich finde. Sie kennen sicherlich das Problem mit den doppelten oder fehlenden Objekten. Hier bietet ARCHICAD 14 einerseits eine tolle Information z. B. wie viele Objekte aus welcher Bibliothek verwendet wurden, damit Sie automatisiert bei Bedarf diese Objekte einbetten um auf den unbenutzten Rest der Bibliothek zu verzichten. Zusätzlich zeigt Ihnen ARCHICAD den letztgültigen Pfad von fehlenden Objekten. Diese Funktion in Verbindung mit den Migrationsbibliotheken lassen doppelte und fehlende Objekte endgültig der Vergangenheit angehören. Jetzt auch 64 Bit Unterstützung für BIM Server unter MacOS Auch unter der Haube hat sich was getan. So sind Tür-, Fenster- und vor allem Raumlisten bedeutend schneller (bis zu 40%). Ebenso das Neuladen der Bibliotheken (bis zu 500%) und der IFC-Datenaustausch (bis zu 35%). Da wäre als Abschluss noch eine 64 Bit Unterstützung für BIM-Server unter MacOS. Es hat sich also wieder viel getan und ich hoffe Ihnen hier einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen gegeben zu haben. 5

6 Organisiert arbeiten bedeutet mehr Zeit für Kreativität Mit einem Bürostandard optimieren Sie ihren Planungsablauf im Büro - der hilft sparen an der richtigen Stelle. Von Reinhard Brandstetter Sie sind ein kreativer Planer und wollen Ihre Projekte nach ihren Ideen im ARCHICAD umsetzen. Ihrer Kreativität möchten Sie freien Lauf lassen und Ihren Workflow nicht damit bremsen. Dies ist kein Traum, sondern kann rasch Wirklichkeit werden. Erstellen Sie Ihren Plan schnell, genau, fehlerfrei und kostengünstig vorausgesetzt Sie investieren einmal etwas Zeit in ihren individuellen Bürostandard. In Ihrer Bürovorlage definieren Sie Einstellungen, die sie bis jetzt für jedes Projekt neu treffen. Jedes mal neu heißt aber auch, jedes mal ein bisschen anders. Bei 10 Projekten im Jahr haben Sie 10 verschiedene Einstellungen. Favoriten unterstützen den Planer sich an die Layer zu halten. Bei 100 Projekten sind es dann entsprechend mehr. Die Steigerung ist, wenn dann noch 2 oder vielleicht sogar 100 Mitarbeiter in ihrem Büro den gleichen Weg gehen. Wechseln Sie zwischen Projekten müssen Sie sich jedes mal umstellen, einmal mehr und einmal weniger, um sich wieder zurecht zu finden. Sie und Ihre Mitarbeiter können bei einem Wechsel in ein anderes Projekt sofort weiter arbeiten, ohne sich vorher neu mit den Projektstrukturen auseinanderzusetzen. Bedenken Sie, Regeln die Sie ihren Mitarbeitern anbieten erlauben schnelleres und effizienteres arbeiten. Je gleichmäßiger die Strukturen ihrer Projekte sind umso mehr Übersicht haben Sie auch in den Projekten. Was sollten Sie sich am Beginn des Bürostandards überlegen? Wenn Sie mit einem Bürostandard beginnen, sollten Sie be- denken, dass sie sich genau überlegen müssen, was in ihrem Büro benötigt wird, aber auch bereit sein unsinnige Einstellungen und eintrainierte Workflows, die schon lange nicht mehr up to date sind über Bord zu werfen. Um effizient einen Bürostandard zu erstellen ist es sinnvoll ein paar Vorbereitungen zu treffen. Die wichtigste Entscheidung ist, dass es eine hauptverantwortliche Person für den Bürostandard in ihrem Büro gibt. Am Beginn der Definition eines Bürostandards steht die Überlegung, welche Projektschritte bildet ihr Büro ab. Jeder Planungs- und Projektschritt beinhaltet eine Menge an eigenen Regeln. Dies beginnt mit der Plandarstellung (ob massive, leere, schraffierte Bauteile,...) geht weiter über die Layersteuerung bis hin zu Stiften und Farben, Maßstäbe, usw.. Da ein Projekt immer im aktuellen Stand für alle Projektphasen dargestellt werden sollte muss vor allem die Layersteuerung sinnvoll durchdacht werden. Dies betrifft nicht nur intern erzeugte Daten, sondern auch Daten die Sie von extern (Geometer, Haustechniker,.) erhalten. Immer wiederkehrende Darstellungen und Strukturen verschiedener Werkzeuge müssen genauso eingepflegt werden. Hier bekommt das Favoritenfenster Zwei Fragen an Reinhard Brandstetter: Seit wann definieren Sie Bürostandards für ARCHICAD-Kunden? eine wichtige Bedeutung. Neben detailierten Einstellungen werden mit den Favoriten auch die Layer automatisch richtig eingestellt. Mit den Favoriten können Sie zum Beispiel ganz einfach Kotierungen und Beschriftungen genau vordefinieren. Sie geben den Schriftstil, die Schriftgröße, die Form der Kotenschnur etc. bis hin zum Layer für die jeweilige Projektphase an. Ihre Mitarbeiter und Kollegen brauchen nicht mehr überlegen, Was muss ich jetzt genau an Parametern eingeben? - sondern wählen den RB: Die Idee habe ich lange mit mir herumgetragen und immer wieder mit Kollegen darüber diskutiert was zu beachten wäre. Ein wichtiger Faktor damals war, dass noch viele Büros mit Ablagestrukturen und Datensicherung Probleme hatten, der Umgang mit Bibliotheken oft nicht überlegt, sondern wild darauf los gearbeitet wurde und die Möglichkeiten die ARCHICAD von der Optimierung bot, nicht genutzt wurde. Als vor 7 Jahren mit ARCHICAD 8 eine Version auf den Markt gekommen ist, die durch Neuerungen sinnvolle Einstellungen für einen Bürostandard zuließ, begann ich Bürostandards professionell zu erstellen. Seit damals habe ich für über 40 Büros vom 1 Mannbüro bis zum großen Büro, vom Baumeister bis zum Architekten, vom reinen Entwurfsbüro bis zur ausführenden Firma Bürostandards definiert. Wann sind sie mit einem Bürostandard zufrieden? RB: Immer wenn ich mir denke, dass dies der beste Bürostandard war den ich je erstellt habe. Ich freue mich auch sehr, wenn ich Rückmeldungen bekomme, wie: Es hat zwar einiges gekostet, aber es hat uns wirklich nach vorne gebracht! oder wenn neue Anfragen zu Bürostandards kommen, wo dezidiert ich dafür gewünscht werde, weil ich von anderen Büros empfohlen wurde. gewünschten Favoriten im Favoritenfenster. Damit wird das entsprechende Werkzeug ausgewählt und gleichzeitig alle Parameter richtig eingestellt. Denken Sie nur an die Einstellungen, die Sie für Fenster und Türen treffen können. Welche Erleichterung und welche Arbeitseinsparung hier alleine oft ungenutzt bleibt. Strukturierte Layouts und automatische Planköpfe und Texte sind ein wesentlicher Bestandteil eines Bürostandards. Favoriten erleichtern ihnen das einhalten - ja es passiert ihnen einfach - von vorgegebenen Layerkombinationen, graphische und inhaltliche Strukturen. Der Wechsel zwischen Bearbeitungs- und Ausgabemodi ist ein ebenso wichtiger Bestandteil eines Bürostandards. Sie möchten im Bearbeitungsmodi für die Bearbeitung wichtige Elemente sehen, kontrollieren und angreifen (bearbeiten). Im Ausgabemodi sollte die grafische und inhaltliche Darstellung aber wirklich so sein, wie Sie drucken oder eine Datei exportieren möchten. Wie präsentieren Sie ihren Kunden von Ihnen entworfene und gestaltete Projekte? Masterlayouts zu gestalten und für den Ablauf zu optimieren ist ein weiterer Schritt um eine saubere Vorlagendatei zu erstellen. Ein Plankopf mit Intelligenz kann für jede Projektphase sehr einfach erstellt und auch gewartet werden. Unabhängig von der Anzahl der Layouts und der Masterlayouts, die die Papiergrößen definieren und vorgeben. Wie wird ein Bürostandard in der Praxis umgesetzt? In der Praxis muss ich manchmal feststellen, dass Personen in einem Büro einen Bürostandard definieren, die kaum oder keinen tieferen ARCHICAD- Background haben und zusätzlich unstrukturiert arbeiten. Hier wird oft wesentlich mehr Zeit investiert als notwendig ist. Die Ergebnisse sind teilweise sehr ernüchternd und oft sogar unbrauchbar. Zu starke Vereinfachungen können genauso in die Unproduktivität führen, wie zu komplexe Einstellungen, die niemand mehr im Büro versteht. Ein wichtiger Grundsatz für einen Bürostandard muss immer sein: Versteht das schwächste Glied in der Kette den Bürostandard nicht, oder kann diesen nicht mehr anwenden, ist dieser nicht brauchbar. Er muss einfach in der Anwendung sein, leicht verständlich und nur für Sonderfälle oder spezielle Projekte individuelle Anpassungen notwendig machen. Hier macht es Sinn einen Profi hinzuzuziehen, der die komplexeren Zusammenhänge theoretisch (nach den Möglichkeiten des Programmes) praktisch (aus Sicht und Arbeitsweise des Planers) und aus Erfahrung (Erstellung und Definierung vieler Bürostandards) erkennt und die Regeln so definiert, dass sie praxistauglich sind. Ein gut organisierter Publisher beschleunigt die Planausgabe bzw. das Speichern der Pläne als PDF und DWG gegenüber der Sicherung per Hand auf das 100-fache! Ein durchdachter Bürostandard erleichtert Ihnen auch, sich an das CI und CD ihres Büros zu halten. So mancher Anwender fürchtet sich vor dem Begriff Bürostandard und ist beängstigt, dass er in seiner Kreativität eingeschränkt wird. Ich behaupte das Gegenteil. Mit einem vernünftigen Bürostandard halten Sie sich den Kopf frei für kreative Ideen und die Qualität ihres Planes. Sinnvolle Einstellungen und eine einfache und klar strukturierte Vorgabe werden von ihren Mitarbeitern dankbar angenommen und auch gerne umgesetzt. 6

7 helpdesk TIPPS & TRICKS zur Erstellung Ihrer persönlichen Arbeitsumgebung! Organisiert arbeiten bedeutet mehr Zeit für ihre Kreativität! Arbeitsumgebung und Bürostandard sind ein umfangreiches Thema. Hier verraten wir ihnen nur ein paar Empfehlungen und Tipps von unserem Helpdesk! Erstellen Sie eine Arbeitsumgebung für Ihre Bedürfnisse Für einen Büro-Standard wird zusätzlich zu Projektpräferenzen, Favoriten, Projekt- Info, eine eigene Arbeitsumgebung erstellt. Diese enthält Ihre individuellen Einstellungen für Paletten, Symbolleisten, Menüs und Arbeitsmethoden. Die meisten dieser Optionen stellen Sie über das Dialogfenster Optionen > Arbeitsumgebung ein. Die Arbeitsumgebungs-Einstellungen werden nicht als Teil der Projekteinstellungen gespeichert, sondern in einem lokalen Verzeichnis auf Ihrem Computer. Zum Ändern der Einstellungen öffnen Sie einfach das Dialogfenster Arbeitsumgebung, nehmen die gewünschte Einstellung vor und bestätigen diese mit OK. Arbeitsumgebung-Schemata Die Arbeitsumgebungs-Einstellungen (Optionen > Arbeitsumgebung) sind in sechs in sich vollständigen Schemata enthalten. Jedes Schema ist eine thematische Sammlung von Einstellungen: 1. Anwender Voreinstellungen: Die Einstellungen umfassen eine Vielfalt von Funktionen wie beispielsweise Hilfslinienfunktionen, Koordinateneingabe und das Erscheinungsbild verschiedener Dialogfenster. 2. Büro-Standard-Schemata: Diese Einstellungen sind normalerweise innerhalb eines Büros standardisiert. 3. Tastaturkürzel: Hier können Sie Ihre eigenen Tastaturkombinationen als Teil eines Tastaturkürzelschemas speichern. 4. Werkzeuge: Ein Werkzeugschema umfasst Einstellungen für den Werkzeugkasten, das Infofenster und die Werkzeug-Dialogfenster. 5. Paletten: Diese Einstellungen werden außerhalb des Dialogfensters Arbeitsumgebung definiert; ein Palettenschema sichert den aktuellen auf dem Bildschirm angezeigten Status Ihrer Paletten. Richten Sie dafür zuerst, nach Ihren Belieben, die Paletten ein und sichern Sie diese. Dazu ein Tipp: Sollte der Navigator nicht dauerhaft am Bildschirm verankert sein, ist vermutlich die Option Navigator automatisch ausblenden aktiviert. Zum Deaktivieren rechts-klicken Sie auf eine freie Stelle zwischen Projektauswahl und Projekt-Mappe im Navigator und wählen die Funktion ab. 6. Befehle: Befehlslayoutschemata umfassen Ihre Einstellungen für Symbolleisten und Menüs. Klicken Sie auf den Namen der Einstellungen, die Sie ändern wollen (beispielsweise Auswahl und Elementinformationen ). Sobald Sie eine Änderung an einer Einstellung der Arbeitsumgebung vornehmen, ändert sich der Name des Schemas am oberen Rand der Einstellungsseite in Individuell. Wenn Sie die Änderungen abgeschlossen haben, drücken Sie OK, um das Dialogfenster zu schließen und die aktuellen Einstellungen anzuwenden. Die letzten individuellen Einstellungen bleiben erhalten, auch nachdem Sie ARCHICAD schließen und erneut starten. Mit jeder Änderung der neuen Einstellungen wird jedoch das Schema Individuell entsprechend der letzten Änderung neu definiert. Wenn Sie Ihre Änderungen langfristig sichern wollen, empfiehlt es sich, Ihre Einstellungen in einem benannten Schema zu sichern. Sichern Ihrer angepassten Arbeitsumgebung Wenn Sie eine Reihe von Einstellungen in Optionen > Arbeitsumgebung vorgenommen haben, wollen Sie diese Änderungen eventuell zur späteren Verwendung in anderen Projekten sichern, sodass Ihre personalisierte Arbeitsumgebung zu Beginn Ihrer Arbeit für Sie zur Verfügung steht. Individuelle Einstellungen werden in sechs Schemata zusammengefasst. Das Sichern Ihrer Einstellungen erfolgt auf der Ebene der Schemata. Sie können alle Ihre Schemata mit einem Namen speichern. Sie können diese Schemata auch in einem Profil kombinieren und das Profil unter einem eigenen Namen speichern. Speichern eines angepassten Schemas Zum Speichern der Einstellungen eines Schemas wählen Sie das Schema, dessen Einstellungen Sie speichern wollen, mit der Baumstruktur auf der linken Seite des Dialogfensters Arbeitsumgebung aus. Wenn Sie beispielsweise Tastaturkürzel geändert haben und diese sichern wollen, klicken Sie auf Tastaturkürzel. Dadurch werden die Schemaoptionen aufgerufen: Hier können Sie Schemata speichern, umbenennen, löschen, neu definieren, exportieren oder importieren. Schema anwenden Zum Anwenden eines gespeicherten Schemas wählen Sie das gewünschte Schema im Popup-Fenster Schema auswählen oben auf den Einstellungsseiten der Arbeitsumgebung aus. Sie können ein Schema auch über die Seite Schemaoptionen der Arbeitsumgebung auswählen: wählen Sie eines der definierten Schemata aus und entweder doppelklicken oder klicken Sie auf die Schaltfläche Schema anwenden. Sobald Sie das Schema anwenden und OK drücken, um das Dialogfenster Arbeitsumgebung zu schließen, passt sich ARCHICAD selbst an und verwendet die Einstellungen, die Sie in diesem Schema gespeichert haben. Und nun zum Erstellen Ihrer Arbeitsumgebung Wenn Sie mehrere Schemata angepasst und gesichert haben, wollen Sie diese eventuell zusammen speichern und anwenden. Kombinieren Sie in diesem Fall beliebige Schemata in einem Profil und speichern Sie das Profil unter einem eigenen Namen. Über die ARCHICAD Oberfläche können Sie Profile exportieren und importieren, um sie auf anderen Computern nutzen zu können. Anmerkungen über Profile: Die Profile selbst enthalten keine Einstellungen; sie sind lediglich eine Sammlung von Schemata. Ein Profil muss nicht unbedingt alle sechs Möglichkeiten von Schemata enthalten. Beim Beginn Ihrer Arbeit brauchen Sie nicht sofort vollständige Profile anzu wenden, Sie können die Schemata nach und nach anwenden. Sie können ein angepasstes Schema als Teil eines Profils sichern, wobei Schemata mit der Bezeichnung Individuell beim Erstellen des Profils dessen Namen erhalten. Schemata mit dem Namen Individuell können nicht exportiert werden. Profil anwenden 1. Wechseln Sie zu Optionen > Arbeitsumgebung und klicken Sie auf Arbeitsumgebung (das oberste Element in der Liste auf der linken Seite). Dadurch wird die Seite Profiloptionen geöffnet. 2. Wählen Sie in der Liste der gespeicherten Profile das gewünschte aus. Doppelklicken Sie, um das Profil anzuwenden, oder klicken Sie auf die Schaltfläche Schemata für Profil auswählen. 3. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfenster Arbeitsumgebung zu schließen. Export und Import Ihrer personalisierten Einstellungen der Arbeitsumgebung auf einen anderen Computer Sie können Schemata und Profile im Netzwerk oder für andere Nutzer verfügbar machen oder auf andere Computer übertragen, indem Sie diese exportieren. Verwenden Sie Optionen > Arbeitsumgebung > Arbeitsumgebungs-Profile zum Exportieren und Importieren von Profilen in und aus Ordnern Ihrer Wahl. In dieser Operation sind Profile.xml-Dateien, die auf darin enthaltene Schemata (ebenfalls.xml-dateien) verweisen. Diese Option ist hilfreich für CAD-Manager, für Teams in Büros oder für einzelne Nutzer, die zwischen verschiedenen Sets angepasster Einstellungen wechseln wollen. Verwenden Sie Optionen > Arbeitsumgebung > Schemaoptionen zum Exportieren und Importieren von Schemata (als.xml- Dateien) in und aus Ordnern Ihrer Wahl. Dazu ein Tipp: Von Akos Erös Das Sichern in einen Ordner ist nicht nur für den Export und Import notwendig, sondern ermöglicht Ihnen nach einer Neuinstallation von ARCHICAD oder nach Löschen der ARCHICAD Präferenzen Ihre gewohnte Arbeitsumgebung weiter zu verwenden. 7

8 Ivan Grlic, sumnersgraphicsinc - Fotolia-com Mit HABRA sind sie immer am Ball! Genießen Sie bei HABRA das Weltmeisterschafts-Halbfinale und gewinnen Sie beim richtigen Tipp: eine 1-tägige Updateschulung für 1 Person im Wert von 420,- exkl. Ust. am 7. Juli 2010, ab 19:00 im Büro von HABRA, Industriezeile 36 in 4020 Linz Anmeldung unter Das HABRA Team freut sich auf einen gemütlichen Fussballabend mit Ihnen - bei Fassbier und Snacks! Dongle Retournierung - ist schon immer ein Thema Egal aus welchem Grund ein Tausch durchgeführt wird: defekter Dongle Wechsel von Parallel auf USB Einzeldongle auf Keyserver Lösung und jetzt ganz aktuell USB auf den top flexiblen Code-Meter mit Ausleihfunktion Die Rückgabe des zu tauschenden Steckers ist zwingend. Wenn Sie geschätzter Kunde die Rücksendefrist von maximal 10 Tagen, an A-NULL Bausoftware oder Graphisoft Deutschland einhalten, ersparen Sie sich und uns unnötigen Verwaltungsaufwand und lästige Urgenzen. Kontaktieren Sie uns für Preisinformationen zum Dongle Tausch auf Code- Meter mit Ausleihfunktion. Danke für Ihre Kooperation! Ihre Eva Aichhorn mipan - Fotolia.com ArchiPHYSIK schreibt neues Kapitel Bauphysik-Geschichte Jetzt mit Schnittstelle zu Google SketchUp Von Alexander Szöllösy ArchiPHYSIK setzt ein weiteres starkes Ausrufezeichen in Sachen Bauphysik. Nach CAD-Schnittstelle, mehrzonigem Energieausweis, integrierter Schallschutzberechnung etc. hat ArchiPHYSIK nun ein weiteres Bauphysik-Kapitel aufgeschlagen: die Anbindung an Google SketchUp. Mit dieser Programmerweiterung können digitale Modelle von Gebäuden sehr schnell erstellt werden (SketchUp), um sie anschließend - via Schnittstelle - für die Energieausweisberechnung zu übernehmen (Archi- PHYSIK). Vor allem für ältere Gebäude ohne digitalen Datenbestand ist diese Funktionalität von weitreichender Bedeutung. SketchUp, aus dem Hause Google, ist eine Software, mit der 3D- Modelle erstellt, bearbeitet und gemeinsam mit anderen Usern verwendet werden können. Obwohl das Programm umfangreiche Modellierungsmöglichkeiten und äußerst komplexe Formen erlaubt, ist die Handhabung simpel. Mit dem Tool haben Anwender die Möglichkeit, rasch jede Art von Gebäude als digitales intelligentes Modell entstehen zu lassen. Um einen genaueren Einblick in das Zusammenspiel von Google SketchUp und ArchiPHYSIK zu bekommen, habe ich Herrn DI Kurt Battisti zum Interview gebeten. Wie lässt sich Google SketchUp in wenigen Sätzen beschreiben? Kurt Battisti: Google SketchUp ist ein kostenloses Werkzeug mit dem sich die Gestalt von Gebäuden extrem einfach als 3D- Modell erstellen lässt. In seiner Einfachheit ist es auch für Nicht- Techniker leicht beherrschbar. V.Yakobchuk - Fotolia.com Ersetzt SketchUp herkömmliche CAD-Programme? Es ersetzt keine herkömmlichen CAD-Programme, die für die Bauplanung eingesetzt werden. Obwohl die räumliche Gestalt sehr schnell erstellt werden kann, ist es nicht dafür geeignet, professionelle Grundrisse, die für Einreich- oder Polierplanungen benötigt werden, effizient zu erstellen. Welche Vorteile bietet mir die Schnittstelle ArchiPHYSIK und Google SketchUp in meiner täglichen Arbeit? Für eine Energieausweisberechnung muss das reale oder geplante Gebäude in ein entsprechendes Berechnungs-Modell umgewandelt werden. Die Erfassung des Modells ist mit SketchUp einfach und schnell möglich. Dadurch, dass man das Modell räumlich aufbaut, lässt sich unmittelbar auch visuell überprüfen, ob das erfasste Gebäude mit der Realität oder der Planung übereinstimmt. Die einzelnen Oberflächen des Modells können fehlerfrei ermittelt werden. Da das Modell auch geographisch orientiert ist, lassen sich diese Informationen ebenfalls aus dem Modell gewinnen. Das heißt, ich kann SketchUp, in Verbindung mit ArchiPHYSIK, für die Energieausweisberechnung und erstellung nutzen? Ja. Es werden Daten, die ich für die Ausstellung von Energieausweisen benötige, übernommen. Das sind im Speziellen Wände, Decken, Fenster und Türen samt ihren Orientierungen. Einschränkend muss auch erwähnt werden, dass es noch nicht möglich ist, das Volumen oder die Anlagentechnik mit deren Versorgungsbereichen zu übernehmen. Daran wird aber schon fleißig gearbeitet. Wir sind zuversichtlich auch dies zu lösen. Angenommen ich möchte für ein Bestandsgebäude aus der Jahrhundertwende einen Energieausweis berechnen. Wie gehe ich nun konkret vor? Als Erstes würde ich überprüfen, Über A-NULL Bauphysik: ob ich überhaupt einen Energieausweis benötige. Im Ernst: Ich würde vorschlagen, das Gebäude zu besichtigen und es dann in SketchUp aufzubauen. Steht das Modell, geht es darum eventuell verschiedene Aufbauten durch Einfärbung der Wände oder Öffnungen zu erfassen. Weil dies so schnell geht, lässt sich das sogar vor Ort erledigen. Dann geht es an die Berechnung. Das Modell lässt sich in Archi- PHYSIK importieren. Bei der Gelegenheit kann ich die verschiedenen gefärbten Oberflächen mit realen Aufbauten hinterlegen. Damit fehlen mir noch die verwaltungstechnischen Angaben, das Volumen und die Anlagentechnik. Speziell die Anlagentechnik für den Energieausweis ist aber eine Angabe, die besser abseits einer CAD- Zeichnung gemacht wird. Damit wäre der Energieausweis fertig. Für welche Zielgruppe wurde die Schnittstelle entwickelt? Die ArchiPHYSIK-Schnittstelle zu SketchUp ist für alle User geeignet und hilfreich. Zusammengefasst eben all jene, die sich von Berufs wegen mit dem Energieausweis und bauphysikalischen Berechnungen beschäf- Als Hersteller von ArchiPHYSIK und ArchiAVA ist das Unternehmen seit 1992 kontinuierlich damit beschäftigt, die Entwicklung von Bauphysik-Software voranzutreiben. Das Ergebnis ist eine leistungsstarke, intelligente Komplettlösung, die zu Recht Marktführer in Österreich ist. tigen. Im Speziellen natürlich Architekten, Baumeister und Planer sowie Bauphysiker, Energieberater, Zimmerer, Ingenieurbüros, Elektrotechniker oder Haustechniker. Ist die Schnittstelle nur für Österreich verfügbar? Da Google SketchUp eine weltweit einsetzbare Software ist, gilt das auch für die Schnittstelle. Im Moment ist die Schnittstelle nur deutschsprachig. Wir werden sie allerdings in absehbarer Zeit auch in Englisch anbieten. Ist SketchUp oder die Schnittstelle zu ArchiPHYSIK kostenpflichtig? Google SketchUp gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version - Google SketchUp Pro. Für die Archi- PHYSIK Schnittstelle reicht die kostenlose Version. Die Schnittstelle steht exklusiv und ohne Zusatzkosten für ArchiPHYSIK Benutzer zur Verfügung. Eine Abschlussfrage: Ist es möglich auch Google Earth, das ja zur selben Produktfamilie wie SketchUp gehört, in meine Arbeit mit einzubeziehen? Zum Beispiel für das Einblenden von Topografien oder Baugründen? Grundsätzlich können alle Funktionen verwendet werden, die in SketchUp zur Verfügung stehen. Sollten die LeserInnen noch Fragen zur Schnittstelle haben, können Sie uns jederzeit telefonisch oder per kontaktieren. Herzlichen Dank für das Interview. Besuchen Sie unseren SketchUp Workshop Näheres dazu auf: a-null.com 8

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