Kapitel 1 Was Sie über die gesetzlichen Regelungen wissen müssen

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1 7 Inhalt Abkürzungsverzeichnis Kapitel 1 Was Sie über die gesetzlichen Regelungen wissen müssen 1. Was Testierfreiheit im deutschen Recht bedeutet Der»Erbfall« Was vererbt werden kann Die vererbbaren Rechte Auch Pflichten werden vererbt Wie Sie»vererben«können Wann es Sinn macht, das Erbe zeitlich vorzuziehen Was Sie noch zu Lebzeiten machen können Wie Sie»enterben«können Die gesetzliche Erbfolge Das Verwandtenerbrecht Auch Ungeborene können erben! Auch Vereine und Gesellschaften können erben Die gesetzliche Erbfolge der Kinder Das Erbrecht des Ehepartners Erbrechtliche Nachteile durch Gütertrennung Die Absicherung des Ehepartners Der Partner muss die gemietete Wohnung nicht verlassen Was zu tun ist, wenn die Ehe in der Krise steckt Kapitel 2 Was Sie über Testament und Erbvertrag wissen sollten 1. Das Testament Vorbemerkung... 51

2 8 Inhalt 1.2 Wann ein Testament wirksam ist Sie müssen nicht immer gleich zum Notar Die Bedeutung der Formerfordernis Die Unversehrtheit des Testaments Das notarielle Testament Die Kosten eines notariell beurkundeten Testaments Vor- und Nachteile der notariellen Beurkundung Das Nottestament Das Behindertentestament Die Ersatzerbschaft Das Teilungsverbot Gesetzliche Vermächtnisse Wann eine Testamentsvollstreckung zu empfehlen ist Vor- und Nacherbschaft Mustertexte für eigenhändige Testamente Die Ersatz-Nacherbschaft Vermächtnis Das Ersatzvermächtnis Das Gattungsvermächtnis Auflagen im Testament Wann Sie enterben können Vorausvermächtnis Teilungsanordnung Der Erbvertrag Einseitiger und gemeinschaftlicher Erbvertrag Widerruf und Rücktritt vom Erbvertrag Anfechtung des Erbvertrages Ein Beispiel für einen Erbvertrag... 88

3 Inhalt 9 Kapitel 3 Die Bedeutung der Pflichtteilsansprüche 1. Wer pflichtteilsberechtigt ist Voraussetzungen des Pflichtteilsanspruchs Kein vorzeitiger Erbausgleich mehr für nicht eheliche Kinder So wird der Wert des Pflichtteilsanspruchs ermittelt Achtung: Verjährung Pflichtteilsansprüche und Stundung Was sind Pflichtteilsergänzungsansprüche? Was sind Pflichtteilsrestansprüche? Bei Verschwendungssucht des Erben: die wohlmeinende Pflichtteils beschränkung Die Anrechnung von Zuwendungen auf den Pflichtteilsanspruch Kapitel 4 Die Entziehung des Pflichtteils 1. Ist eine Pflichtteilsentziehung möglich? Feststellung der Pflichtteilsunwürdigkeit Pflichtteilsanfechtung Die Verzeihung Der Pflichtteilsverzichtsvertrag Der Pflichtteilsverzichtsvertrag mit nichtehelichen Kindern Kapitel 5 Die wichtigsten Vorüberlegungen zur Vermögensnachfolge 1. Wem Sie Ihr Vermögen zukommen lassen wollen Harmonie in der Erbengemeinschaft Das Problem der gerechten Verteilung

4 10 Inhalt 4. Bedenken Sie immer auch Ihre eigenen Risiken und Interessen Wann Schenkungen zu empfehlen sind Die Versorgung des überlebenden Ehegatten Kapitel 6 Die Zukunftsvorsorge für den Ehepartner 1. Besonders häufig: das Berliner Testament Wie Sie das Ehegattentestament ausgestalten können Wenn die Kinder ihren Pflichtteil verlangen Die Lösung mittels eines Pflichtteils verzichtsvertrages Pflichtteilsklauseln im Berliner Testament Die erste Pflichtteilsklausel für das Berliner Testament Die zweite Pflichtteilsklausel für das Berliner Testament Die dritte Pflichtteilsklausel für das Berliner Testament (»Jastrow sche Klausel«) Die möglichen Auswirkungen einer Strafklausel Vorteile durch die Anrechnung von Zuwendungen auf den Pflichtteilsanspruch Das Berliner Testament macht nicht immer Sinn Alternativen zum Berliner Testament Wenn der Überlebende wieder heiraten könnte Was passiert bei Scheidung? Kapitel 7 Überschätzen Sie nicht die Erbschaftsteuer 1. Vier Schritte zur Ermittlung der steuerlichen Belastung Erster Schritt: die Ermittlung der Steuerklasse Zweiter Schritt: den Wert der Zuwendung ermitteln Dritter Schritt: die Steuerfreibeträge ermitteln Vierter Schritt: die Höhe der Erbschaftsteuer feststellen

5 Inhalt So können Sie die Erbschaftsteuer mindern! Steuerfreibeträge ausnutzen Schenkungen und Nachlass verteilen Der Freibetrag des Ehepartners Lebensversicherung Besonderheiten beim Bausparvertrag Schenkungen sollten»wasserdicht«sein Besonderheiten bei Wohneigentum Adoptionen können sich steuerlich lohnen Kapitel 8 Der nichteheliche Lebensgefährte erbt nicht! Sie müssen aktiv werden! 1. Eine besonders gute Absicherung ist die Heirat Versorgungsehen begegnen renten rechtlichen Bedenken Gestaltungsmöglichkeiten durch Testament Gestaltungsmöglichkeiten durch einen Erbvertrag Adoption Kaufverträge Haushaltsgegenstände Lebensversicherung Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften Die gemeinsam bewohnte Mietwohnung

6 12 Inhalt Kapitel 9 Was bei der Unternehmensnachfolge zu beachten ist Kapitel 10 Besonderheiten bei Auslands berührung Kapitel 11 Ratschläge, die den Angehörigen das Leben leichter machen 1. Vorsorge für die Bestattungskosten Weniger Mühe für die Erben durch die richtigen Vollmachten Vollmacht für die Bank Vollmacht für die Lebensversicherung: Beispiel für eine Generalvollmacht Vorsorgevollmacht: mehr als eine Generalvollmacht Betreuungsverfügung Kapitel 12 Eine Stiftung kommt vielleicht auch für Sie in Frage! 1. Was ist eine Stiftung? Welche Stiftungszwecke denkbar sind Die Gemeinnützigkeit einer Stiftung Gemeinnützige und nicht gemeinnützige Stiftungen Wer kann Stifter sein? Unterscheidung zwischen selbstständiger und unselbstständiger Stiftung Die Schritte zur Errichtung einer Stiftung Der Stiftungsakt (das Stiftungsgeschäft) Muster für ein Stiftungsgeschäft Die Satzung

7 Inhalt Anerkennung durch die Stiftungsbehörde Textvorschlag für den Antrag auf Anerkennung einer Stiftung von Todes wegen Die unselbstständige Stiftung Voraussetzungen der Steuervorteile Notwendige Regelungen zum Erhalt von Steuervorteilen Berücksichtigen Sie Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüche Anhang Kostenordnung Stichwortverzeichnis

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