M I T T E I LU N G E N

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "M I T T E I LU N G E N"

Transkript

1 12/ Dez M I T T E I LU N G E N BERICHTE UND NACHRICHTEN FÜR DIE ELEKTROTECHNIK- UND ELEKTRONIKINDUSTRIE Zuversichtlich ins neue Jahr ZVEI beantwortet Fragen zum TV-Energielabel Deutschland absorbiert Schock in Europa Friedhelm Loh als ZVEI-Präsident wiedergewählt Die Kanzlerin kam zum ZVEI Seite 4 Seite 6 Seite 21 Seite 21 ISSN X B 07531

2 I N H A LT 3 I M B L I C K P U N K T Zuversichtlich ins neue Jahr 4 N E W S ZVEI beantwortet Fragen zum TV-Energielabel Auftragslage für deutsche Elektroindustrie weiterhin robust 5 W I R T S C H A F T S P O L I T I K, K O N J U N K T U R U N D M Ä R K T E Sachverständigenrat für 2012 verhalten optimistisch Deutschland absorbiert Schock in Europa ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich Schlaglicht: G20-Gipfel in Cannes Am Ende wird doch noch geliefert Elektro-Konjunktur im Überblick 1 1 M E S S E N 1 6 B E T R I E B S W I R T S C H A F T Energieeffizienz Potenziale heben und finanzieren 1 6 R E C H T ZVEI-Workshop: Schutz geistigen Eigentums in China 1 8 E U R O P A A K T U E L L Orgalime e-vehicles showcase event Integrating e-vehicles into modern infrastructures 2 0 U M W E L T Neuaufstellung der ZVEI-Stoffpolitik 2 1 A U S D E M V E R B A N D Friedhelm Loh als ZVEI-Präsident wiedergewählt Die Kanzlerin kam zum ZVEI ZVEI-Images 2012: Metropolen Smart Cities 2 4 A U S D E N F A C H V E R B Ä N D E N Mit TectoYou gegen den Fachkräftemangel und für mehr Arbeitgeberattraktivität Automation Energieeffizienz ist wirtschaftlich ZVEI-Excel-Tool rechnet es vor Electrical Winding & Insulation Systems Standards Trends Innovationen Arbeitskreis Elektroplaner Eplanerforum 2012 Sicherheit Haftung Effizienz Errichter und Planer ZVEI-Arbeitsgemeinschaft feiert fünfjähriges Bestehen Licht DALI-Award 2012: Jetzt bewerben Sicherheitssysteme Fachverband Sicherheit zum FRONTEX-Gespräch im Bundesministerium des Innern Buchbesprechung: Das System der Strategie ZVEI Akademie für Sicherheitssysteme ZVEI Akademie veröffentlicht neues Seminarprogramm 2012 Aktuelle Seminartermine 2011/ A U S D E N L A N D E S S T E L L E N Bayern Bayerns Elektroindustrie macht glänzende Geschäfte Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Informationsveranstaltung REACH III Vorstandssitzung der ZVEI-Landesstelle 3 5 Z V E I - S E R V I C E S G M B H ( Z S G ) Das ZVEI Kfz-Service-Modell: Exklusiv für Verbandsmitglieder B E I L A G E N TectoYou ZVEI-Benchmarking Fotowettbewerb Images 2012 Titelbild: Zuversichtlich ins neue Jahr (Quelle: savannah144 - Fotolia.com) Konjunktursignale Geschäftsklima Das Geschäftsklima in der deutschen Elektroindustrie ist im November weiter gesunken. Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage hat sich dabei gegenüber Oktober deutlicher eingetrübt als die Erwartungen für die kommenden sechs Monate. 41 Prozent der Elektrounternehmen bewerten ihre gegenwärtige Situation als gut bis sehr gut, 46 Prozent als stabil. Ferner rechnen 75 Prozent der Firmen mit gleich bleibenden oder (noch) weiter anziehenden Geschäften im nächsten halben Jahr. Damit befindet sich das Geschäftsklima in der Branche per Saldo noch leicht im Plus. 2

3 F R I E D H E L M L O H B L I C K P U N K T Zuversichtlich ins neue Jahr 2011 ist ein gutes Jahr, gleichermaßen für die deutsche Elektroindustrie und den ZVEI. Lassen Sie uns kurz zurückblicken. Unsere Branche hat ihre Erfolgstour aus dem Jahr 2010 fortsetzen können und ist ein Eckpfeiler des konjunkturellen Aufschwungs in Deutschland. Die Branchenexporte fallen in diesem Jahr so hoch wie niemals zuvor aus. Auch die Inlandsaufträge verzeichnen ein dickes Plus. Die Schuldenkrise in Europa und das zögerliche politische Krisenmanagement machen allerdings auch vor unserer Branche nicht Halt, wenngleich die Auswirkungen der Krise noch begrenzt sind. Dennoch ist auch bei uns in der Elektroindustrie das Geschäftsklima auf dem Rückzug. Friedhelm Loh, ZVEI-Präsident Was verheißt das für das neue Jahr? Klar ist, dass wir auf unsicherere Zeiten zusteuern. Wirtschaftsexperten und die Bundesregierung haben die Wachstumsprognosen für das kommende Jahr gesenkt. Auch der ZVEI erwartet für die Elektroindustrie eine Verlangsamung des Wachstums, aber kein jähes Abreißen. Den wirtschaftlichen Unwägbarkeiten können wir mit großem Selbstbewusstsein entgegentreten. In der Krise 2009 hat unsere Industrie gezeigt, dass sie sturmfest ist aus der Rezession sind wir mit Volldampf herausgefahren. Ich bin deshalb sicher, dass wir die vor uns liegenden Herausforderungen ebenfalls meistern werden. Die Reputation der Elektroindustrie ist 2011 weiter gewachsen, bei Politikern, bei Medienvertretern und im öffentlichen Ansehen. In der Krise bewiesen wir Standorttreue, sicherten Arbeitsplätze unsere Branche beschäftigt heute Menschen, mehr als Ende des Boomjahres Ohne die Elektroindustrie geht es eben nicht, ohne unsere Produkte und Dienstleistungen gibt es keinen Fortschritt, vor allem bei zentralen gesellschaftlichen Zukunftsfragen. Unsere Industrie treibt wie keine zweite Innovationen zielstrebig voran. Sie ist eine Problemlösungsindustrie. Energieeffizienz, Elektromobilität, Smart Grid, Smart Home, Smart Building, Sicherheit, Gesundheit das sind die Themen, die über die Zukunftsfähigkeit Deutschlands entscheiden. Ingenieure aus unseren Unternehmen setzen mit ihren Ideen und Produkten immer wieder neue Weltstandards. Die Elektroindustrie ist die mit Abstand weltweit größte Wirtschaftsbranche und von ihr kann noch viel erwartet werden, auch Diese Botschaften hat der ZVEI mit Erfolg vertreten. Unter dem Titel Vernetz(e) Welten gestalten. Zukunft sichern. richtete der Verband den viel beachteten ZVEI-Jahreskongress in Berlin aus. Die Resonanz aus Politik, Wirtschaft und nicht zuletzt aus der Mitgliedschaft war überwältigend. Schon laufen die Vorbereitungen für den Jahreskongress 2012 und wir freuen uns, dass die Bundeskanzlerin, der Bundeswirtschaftsminister und der Bundesinnenminister sowie viele weitere hochrangige Persönlichkeiten ihre Teilnahme zugesagt haben. Wie seine Mitgliedsunternehmen, stellt sich der ZVEI den neuen Herausforderungen. Ich freue mich, dass ich dem Verband weiterhin als Präsident vorstehen darf und danke den Mitgliedern und dem Vorstand für das entgegengebrachte Vertrauen. Des Weiteren danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dem Vorstand und der Geschäftsführung des ZVEI für die tatkräftige Unterstützung. Ihnen und Ihren Familien wünsche ich gesegnete Weihnachten sowie einen guten Start ins neue Jahr! 3

4 N E W S N E W S ZVEI beantwortet Fragen zum TV-Energielabel Seit dem 30. November 2011 sind die Hersteller von TV-Geräten verpflichtet, zu jedem neu in Verkehr gebrachten Fernsehgerät ein gedrucktes Energielabel-Etikett mitzuliefern. Allerdings kann es noch eine gewisse Zeit dauern, bis im Handel alle TV- Geräte gekennzeichnet sind. Denn Fernseher, die vor dem 30. November 2011 in Verkehr gebracht worden sind und beim Händler noch im Lager stehen oder im Verkaufsraum ausgestellt sind, dürfen auch weiterhin ohne Label ausgestellt und verkauft werden. Seit 15 Jahren ist das Energielabel für Elektro-Hausgeräte bekannt. Künftig wird es auch beim Kauf von Fernsehern zur Orientierung beitragen. Mit dem Energielabel sieht der Verbraucher auf den ersten Blick, wie sparsam die Geräte sind. Im Gegensatz zu den Haushaltsgeräten umfassen TV- Geräte die Energie-Klassen A bis G. Ein Fernseher der Klasse C ist aber nicht zwangsläufig ein ineffizientes Gerät, denn Zusatzfunktionen, beispielsweise HD-Recorder oder Festplatten, führen mitunter zu einem erhöhten Energieverbrauch. Beim Kauf ist daher der komplette Funktionsumfang eines Geräts entscheidend. Ein Fernsehgerät mit vielen integrierten Zusatzfunktionen hat A B C D E F G Ι Ι Ι XYZ cm 2010/ ENERG Ι Ι XYZ Watt Ι Y IJA IE IA A XYZ kwh/annum XYZ inch somit unter Umständen unter dem Strich eine bessere Energiebilanz als einzelne Geräte in Summe. Fragen zum TV-Label beantwortet der ZVEI-Fachverband Consumer Electronics auf seiner Website Ausführliche Informationen zum Hausgeräte-Energielabel bietet zudem die Service-Website der ZVEI- Fachverbände Hausgeräte ZVEI-Abt. Kommunikation und Marketing Nadine Novak Fon: Mail: Auftragslage für deutsche Elektroindustrie weiterhin robust Im September dieses Jahres haben die Bestellungen in der deutschen Elektroindustrie ihren Vorjahresstand um drei Prozent übertroffen. Damit zeigt sich die Entwicklung der Auftragseingänge weiterhin robust, sagte ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann. Während die Inlandsaufträge um knapp ein Prozent zurückgegangen sind, haben die Auslandsorders um sechs Prozent zugelegt. Über den gesamten Zeitraum von Januar bis September 2011 lagen die Auftragseingänge zwölf Prozent über ihrem Vorjahresniveau. Bei den Inlandsbestellungen betrug das Plus 17 und bei den Auslandsbestellungen sieben Prozent. Der Umsatz in der Elektroindustrie der mit 845 Tsd. Beschäftigten zweitgrößten Industriebranche hierzulande ist im September dieses Umsatz und Produktion 4

5 W I R T S C H A F T S P O L I T I K, KONJUNKTUR UND MÄRKTE Jahres um drei Prozent gegenüber Vorjahr gestiegen. Der Umsatz mit inländischen Kunden nahm um sechs Prozent zu, der mit ausländischen Kunden dagegen nur um ein halbes Prozent. Die (um Preiseffekte bereinigte) Produktion hat im September um 15 Prozent zugelegt. In den gesamten ersten neun Monaten 2011 ist der Branchenumsatz um neun Prozent gegenüber Vorjahr gewachsen. Inlands- und Auslandsumsatz erhöhten sich dabei gleichermaßen um neun Prozent. Der Output hat sein Vor- jahreslevel zwischen Januar und September um 16 Prozent übertroffen. Zwar haben die Elektrounternehmen ihre Geschäftserwartungen für das nächste halbe Jahr auch im Oktober weiter nach unten revidiert, sagte Dr. Gontermann, aber die Einschätzung ihrer aktuellen wirtschaftlichen Lage hat sich gegenüber September indessen kaum verändert. Neun von zehn Firmen bewerten ihre gegenwärtige Situation als (sehr) gut bzw. stabil. Insgesamt ist das Geschäftsklima in der deutschen Elektroindustrie als Mittel aus Lagebeurteilung und Erwartungen im Oktober zum sechsten Mal in Folge gesunken. Es befindet sich aber immer noch im expansiven Bereich. Mit 85 Prozent liegt die Kapazitätsauslastung in der Elektrobranche noch immer zwei Prozentpunkte oberhalb des langjährigen Mittels. ZVEI-Hauptstadtrepräsentanz Andreas Abs Fon: Mail: W I R T S C H A F T S P O L I T I K, K O N J U N K T U R U N D M Ä R K T E Sachverständigenrat für 2012 verhalten optimistisch Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung rechnet mit einem Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes um 3,0 Prozent in diesem Jahr und 0,9 Prozent im Jahr Diese Prognose ist für das Jahr 2011 fast identisch mit der gemeinschaftlichen Vorhersage der führenden Forschungsinstitute im Herbstgutachten von 2,9 Prozent. Für 2012 ist der Rat aber etwas optimistischer als die Institute (plus 0,8 Prozent) (s. Tabelle). Angetrieben von der dynamischen Entwicklung der Weltkonjunktur, leistet der Export in diesem Jahr abermals einen wesentlichen Beitrag zum hohen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts. Aufgrund der etwas schwächeren Dynamik von Importen (plus 7,1 Prozent) und Exporten (plus 7,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahr liegt der Wachstumsbeitrag des Außenhandels aber dieses Jahr unterhalb der 1,5 Prozentpunkte des Jahres Die dennoch kräftige Auslandsnachfrage, aber auch die Impulse aus dem Inland haben zu einer deutlich gestiegenen Kapazitätsauslastung insbesondere bei den exportorientierten Unternehmen geführt und eine Erweiterung der Produktionsanlagen erforderlich gemacht. Entsprechend entwickeln sich die Ausrüstungsinvestitionen mit einem Anstieg von 8,8 Prozent weiter positiv. Insbesondere bei den Bauinvestitionen konnte in diesem Jahr eine Trendwende verzeichnet werden. Sie nehmen um 5,2 Prozent zu und werden damit nach 2010 auch 2011 wieder einen positiven Wachstumsbeitrag leisten. Gestützt von einer robusten Arbeitsmarktentwicklung sowie der sich verbessernden Einkommenssituation so sind sowohl die Unternehmens- und Vermögenseinkommen als auch die verfügbaren Einkommen gestiegen werden die privaten Konsumausgaben im Prognosezeitraum weiter zulegen. Insgesamt dürfte der private Konsum im Jahr 2011 um 1,1 Prozent und im Jahr 2012 um 0,9 Prozent steigen. Für das Jahr 2012 erwartet der Sachverständigenrat eine nur leicht bessere Entwicklung als die meisten anderen Prognostiker. Dies beruht im Wesentlichen auf der günstigeren Einschätzung des privaten Verbrauchs, der Bauinvestitionen und des Außenbeitrags (s. Tabelle). Allerdings weisen die Wirtschaftsweisen auf die Unsicherheiten ihrer Prognose hin, da die Euro-Krise noch nicht überwunden sei. Würde sie sich weiter verschärfen, dürfte das BIP-Wachstum nur noch um die 0,4 Prozent liegen. Bei weltweiten Verwerfungen und einem Rückgang des internationalen Handels schließen sie einen leichten Rückgang des BIP nicht aus. ZVEI-Abt. Wirtschaftspolitik, Konjunktur und Märkte Peter Giehl Fon: Mail: Prognosen-Jahresgutachten des Sachverständigenrates/ Herbstgutachten der Institute SVR Institute SVR Institute preisbereinigte reale Veränderung gegenüber Vorjahr Bruttoinlandsprodukt 3,7 3,0 2,9 0,9 0,8 Inlandsnachfrage 1) 2,4 2,4 2,6 1,3 1,2 Ausrüstungsinvestitionen 10,5 8,8 9,6 3,1 3,3 Bauinvestitionen 2,2 5,2 5,8 1,5 1,3 Privater Verbrauch 2) 0,6 1,1 1,2 0,9 0,9 Staatsverbrauch 1,7 0,8 1,1 0,9 1,1 Export 13,7 7,8 7,8 3,2 2,9 Import 11,7 7,1 7,7 4,2 4,1 Erwerbstätige in Mio. (Inland) 40,55 41,09 41,08 41,23 41,27 Arbeitslosenquote 3) 7,7 7,1 7,0 6,9 6,7 Verbraucherpreise 4) 1,1 2,3 2,3 1,9 1,8 1) Letzte inländische Verwendung (Priv. Verbrauch, Staatsverbrauch, Anlageinvestitionen und Vorratsveränderung). 2) Einschließlich der privaten Organisationen ohne Erwerbszweck. 3) Institute: Arbeitslose in Prozent der zivilen Erwerbspersonen (Definition gemäß der Bundesagentur für Arbeit). 4) Verbraucherpreisindex (2005 = 100), Veränderung gegenüber dem Vorjahr. 5

6 W I R T S C H A F T S P O L I T I K, KONJUNKTUR UND MÄRKTE Deutschland absorbiert Schock in Europa Die deutsche Konjunktur ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Juli bis September) um 2,6 Prozent gewachsen. Gleichzeitig sinkt die Stimmung in der deutschen Wirtschaft aber seit einigen Monaten in Folge. Wir fragen Dr. Klaus Abberger, Experte des Ifo-Instituts, was dahinter steckt und ob wir 2012 mit einer Rezession rechnen müssen. Herr Dr. Abberger, Deutschland schlägt sich in der Krise bislang recht passabel, dennoch ist der Ifo-Geschäftsklima-Index im Oktober zum vierten Mal in Folge gefallen. Wie ist das zu erklären? Unsere Befragung hat ergeben, dass die momentane Situation bei den Unternehmen noch sehr gut ist. Die deutsche Wirtschaft ist recht stark, das haben die Zahlen zum BIP auch bestätigt. Allerdings liegen schwierige Momente mit großen Unsicherheiten vor uns. In vielen Teilen der Welt kühlt die Konjunktur merklich ab, das fließt natürlich in die Erwartungen der Unternehmen mit ein. So lässt sich auch die Abwärtstendenz des Ifo-Geschäftsklima-Index erklären, der sich aber derzeit noch auf einem hohen Niveau befindet. Wir müssen uns allerdings, ausgehend von einer sehr guten Ausgangsposition, auf eine Abkühlung der Konjunktur einstellen. Müssen wir mit einer Rezession wie 2008/ 2009 rechnen? Oder wird es im nächsten Jahr nur eine konjunkturelle Flaute mit einer raschen Erholung geben? Nein, ich glaube nicht, dass man die Situation heute mit den Ereignissen 2008/ 2009 vergleichen kann. Es gibt natürlich Risiken, wie beispielsweise eine Kreditklemme, die die aktuelle wirtschaftliche Lage negativ beeinflussen könnten. So wie es jedoch Geschäftsklima in der Elektroindustrie Deutschland ist eine Ausnahme in Europa, sagt Dr. Klaus Abberger, Experte des Ifo-Instituts. Quelle: Ifo-Institut momentan aussieht, müssen wir uns auf eine deutliche Abkühlung aber keine Rezession, wie wir sie gerade hinter uns gebracht haben, einstellen. Deutschland ist sogar der große Schock- Absorbierer in Europa. Die deutschen Importe sind seit der Rezession deutlich gewachsen, sogar deutlich über das Niveau, das wir davor hatten. Deutschland ist damit eine Ausnahme, Frankreich und Italien beispielsweise haben gerade so das Vorkrisenniveau erreicht. Viele andere europäische Länder liegen sogar deutlich darunter. Damit senden wir positive Impulse an die anderen Länder aus. Ist absehbar, wann sich die deutsche Wirtschaft erholen wird? Wir rechnen damit, dass wir ein schwieriges halbes Jahr vor uns haben, dann sollten sich die Märkte jedoch wieder beruhigen. Vorausgesetzt es wird eine Lösung für die Schuldenkrise gefunden. Bis dahin müssen wir einen schwierigen Weg in Europa gehen. Es kommt sehr darauf an, wie die Schuldenkrise in Europa weiter verläuft, deshalb sind solche Prognosen natürlich immer schwer zu treffen. Der Ifo-Geschäftsklima-Index gilt als wichtiger Gradmesser für die deutsche Konjunktur. Wie wird dieser erstellt? Hinter dem Ifo-Index steckt eine Befragung von Unternehmen in Deutschland, die wir monatlich durchführen. Für den Geschäftsklima-Index spielen zwei Fragen eine Rolle. Zum einen interessiert uns, wie die aktuelle Situation bei den Unternehmen selbst ist. Es ist also keine Meinungsumfrage zur deutschen Wirtschaft, sondern behandelt konkret die Geschäftslage der Unternehmen. Wir überlassen es den Unternehmen, welche Kriterien sie dabei mit einbeziehen. Aus den Interviews wissen wir aber, dass in der Industrie die Ertragssituation und die Auftragseingänge für die Unternehmen von großer Bedeutung sind. Zum zweiten befragen wir die Firmen nach ihren Erwartungen hinsichtlich der nächsten sechs Monate. Beide Fragen werden anschließend im Geschäftsklima zusammengefasst. Wie steht die Elektroindustrie im Vergleich zum gesamten verarbeitenden Gewerbe da? In der Chemieindustrie oder generell bei den Vorprodukten sieht man immer direkt, wenn die Konjunktur schwächelt. Die Investitionsgüterindustrie, dazu gehören ja wichtige Bereiche der Elektroindustrie, ist meist erst mit einer kleinen Verzögerung betroffen. Wobei die elektrischen Ausrüstungs- 6

7 W I R T S C H A F T S P O L I T I K, KONJUNKTUR UND MÄRKTE güterhersteller etwa, sicherlich aufgrund der Auftragseingänge, die schnell abgearbeitet werden, nicht so viel Luft haben, wie beispielsweise der Maschinenbau. Dort ist die Lage daher insgesamt auch noch etwas besser. Bei den Konsumgütern ist sie ebenfalls recht stabil, diese sind auch relativ gut durch die vergangene Rezession gekommen. Dort bemerken wir nicht die großen Ausschläge, wie wir sie bei den Investitionsgütern und Vorprodukten sehen. Wie ist die Situation in wichtigen Abnehmerbranchen, wie etwa der Automobilindustrie? Die Automobilindustrie steht sehr gut da, dennoch sind auch hier die Exporterwartungen vorsichtiger geworden. Man bewertet dort von einer sehr guten Ausgangsposition das internationale Umfeld zunehmend kritischer und bereitet sich auf eine Abkühlung vor. Für Deutschland als Exportnation ist der Welthandel sehr wichtig. Wie ist dessen Entwicklung und welche Konsequenzen hat das für die deutsche Wirtschaft? Im internationalen Umfeld kühlt die Konjunktur deutlich ab. Das ist auch der Grund, weshalb sich Deutschland bald in einem wirtschaftlichen Tal befinden wird. Im Inland haben wir ja eine sehr gute Entwicklung, betrachtet man beispielsweise die Beschäftigungssituation. Die Schuldenkrise in Europa zwingt die Staaten zum Sparen. Wir müssen in vielen Ländern in Europa durch einen Anpassungsprozess gehen, den wir auch nicht durch staatliche Ausgabenprogramme verhindern können. Dazu fehlt einfach die Luft. Die nächste Initialzündung muss durch die Privatwirtschaft kommen. Erst wenn das wirtschaftliche Umfeld in den Ländern wieder so ist, dass die Privatwirtschaft verstärkt Investitionen tätigt, kommen wir aus der Krise. Die aufstrebenden Volkswirtschaften, die Emerging Markets, wie China, stützen uns. Auch, wenn wir dort eine Verlangsamung sehen, so ist diese mit positiven Vorzeichen zu bewerten und durch deren hohe Inflation angemessen. Die Gefahr einer Überhitzung in den Emerging Countries ist durch eine langsamere und gesündere Gangart gebannt. Im Gegensatz dazu bereiten uns die Vereinigten Staaten aber durchaus Kummer. Die flexibelste Volkswirtschaft der Welt, um es mal plakativ zu formulieren, hat plötzlich mit einem Langzeitarbeitslosenproblem zu kämpfen. Dort wird die Erholung ebenfalls sehr langsam verlaufen. Das Ifo-Institut veröffentlicht zudem einen Kreditklima-Index. Bislang sind die Zinsen für Firmenkredite niedrig, die EZB forciert das mit einer Leitzins-Senkung. Spiegelt sich beim Kreditklima die Finanzkrise dennoch wider? Die Kredithürde ist äußerst niedrig, die Unternehmen kommen in Deutschland sehr gut an Kredite. Die Kapitalgeber sehen Deutschland als sicheren Hafen, davon profitieren die Unternehmen natürlich enorm. Wir gehen auch davon aus, dass es so bleiben wird. Allerdings muss man wegen der Risiken ein wachsames Auge darauf haben. Es kann irgendwann der Punkt kommen, an dem Deutschland als überfordert angesehen wird, was die Rettungsmaßnahmen anbelangt. Dann könnte sich die Situation wieder rasch ändern. ZVEI-Abt. Kommunikation und Marketing Nadine Novak Fon: Mail: Quelle: Angelika Bentin - Fotolia.com Die deutschen Importe sind seit der Rezession deutlich gewachsen, sogar deutlich über das Niveau, das wir davor hatten, so Abberger. 7

8 W I R T S C H A F T S P O L I T I K, KONJUNKTUR UND MÄRKTE ZVEI-Benchmarking Die deutsche Elektroindustrie im europäischen Vergleich Die als ZVEI-Benchmarking firmierende Veröffentlichungsreihe ist um einen Vergleich der deutschen mit der europäischen Elektroindustrie ergänzt worden. Die neue Broschüre ist in deutscher und englischer Sprache erstmals im Oktober dieses Jahres erschienen und vergleicht die Elektroindustrien Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens und Spaniens anhand von zwölf Merkmalen wie z. B. Marktgröße, Exporte, Importe, Umsatz, Produktion, Beschäftigte, Produktivität, Wertschöpfung oder Investitionen miteinander. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: Mit einem Volumen von Mrd. Euro ist der globale Markt für elektrotechnische und elektronische Erzeugnisse und Systeme der größte Produktmarkt weltweit. Der europäische Markt bringt es mit über 600 Mrd. Euro auf einen Anteil von 22 Prozent, gleichauf mit Amerika, aber deutlich hinter Asien (Anteil 52 Prozent). Der deutsche Elektromarkt ist der mit Abstand größte Einzelländermarkt innerhalb der Europäischen Union. Er hatte 2010 ein Volumen von 109 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anteil von rund einem Viertel am gesamten Marktvolumen aller 27 EU-Länder. Mit einem Rekordvolumen von 151 Mrd. Euro hat die heimische Elektroindustrie im Jahr 2010 mehr exportiert als die entsprechenden Branchen in Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien zusammen. Von allen fünf großen EU-Ländern hat Deutschland im Bereich der Elektroindustrie im letzten Jahr als einziges einen Exportüberschuss erzielt. Die deutsche Elektroindustrie hat im vergangenen Jahr Umsatzerlöse von 164 Mrd. Euro erzielt und hält damit einen Anteil von 30 Prozent am Gesamtumsatz in der EU (siehe auch Grafik 1). Den zweithöchsten Umsatz macht die französische Elektrobranche mit 66 Mrd. Euro. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Italien (44 Mrd. Euro), Großbritannien (38 Mrd. Euro) und Spanien (24 Mrd. Euro). Nachdem die Zahl der Beschäftigten in der hiesigen Elektroindustrie im Zuge der 2009er Finanz- und Wirtschaftkrise zwischenzeitlich bis auf 800 Tsd. gesunken war, sind derzeit mehr als 840 Tsd. Menschen in der Branche tätig das sind mehr als im Boomjahr 2008 und fast so viele wie in den Elektrobranchen in Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien zusammen (siehe auch Grafik 2). Verglichen mit diesen Ländern hat die deutsche Elektroindustrie in den letzten eineinhalb Jahrzehnten auch die größten Produktivitätsfortschritte erzielt. So ist die Produktivität in Deutschland um jahresdurchschnittlich sechs Prozent pro Jahr gestiegen. In Großbritannien und Frankreich lagen die Produktivitätszuwächse bei knapp viereinhalb bzw. vier Prozent. In den Elektroindustrien Italiens und Spaniens ist die Produktivität hingegen leicht zurückgegangen. Die Wertschöpfung der Elektroindustrie in der EU belief sich 2010 auf mehr als 210 Mrd. Euro. Mit 80 Mrd. Euro bzw. einem Anteil von 38 Prozent trägt die deutsche Elektroindustrie am meisten zur Wertschöpfung der Branche auf EU-Ebene bei. Die Elektroindustrien Großbritanniens und Italiens folgen mit Anteilen von jeweils elf Prozent gleichauf vor Frankreich mit einem Anteil von einem Zehntel. Grundlage für die vergleichsweise gute Position und Entwicklung der deutschen Elektroindustrie bilden unter anderem ihre jährlich getätigten Zukunftsaufwendungen von insgesamt fast 20 Mrd. Euro. Mit zwölf Mrd. Euro wenden die Unternehmen der deutschen Elektroindustrie mehr für Forschung und Entwicklung (F & E) auf als ihre Pendants in den anderen vier großen EU-Ländern zusammen (insgesamt 10,5 Mrd. Euro). Die neue Benchmarkingbroschüre liegt dieser Ausgabe der ZVEI-Mitteilungen bei. Zusätzlich kann die Broschüre in deutscher und englischer Fassung auf der Homepage des ZVEI unter marking/europaeischer_branchenvergleich/ heruntergeladen werden. ZVEI-Abt. Wirtschaftspolitik, Konjunktur und Märkte Jürgen Polzin Fon: Mail: Grafik 1: Umsätze in der Elektroindustrie Grafik 2: Beschäftigte in der Elektroindustrie* 8

9 W I R T S C H A F T S P O L I T I K, KONJUNKTUR UND MÄRKTE Schlaglicht: G20-Gipfel in Cannes Am Ende wird doch noch geliefert Das Treffen der Regierungen der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G20) im Badeort Cannes Anfang November dieses Jahres hatte sich Frankreichs Präsident und Gipfelchef Nicolas Sarkozy eigentlich ganz anders vorgestellt. Neue Ideen für eine neue Welt sollten her. Raum für entsprechende Initiativen gab es dann aber nicht. Vielmehr hat zunächst das Chaos rund um die Ankündigung eines Volksentscheids in Griechenland über das nur wenige Tage zuvor auf dem Euro-Gipfel in Brüssel beschlossene und mit harten Sparauflagen versehene nächste Hilfspaket für die Hellenen das Zusammenkommen überlagert. Denn am Ende des Tages wäre ein solches Referendum wohl nichts anderes gewesen als die Abstimmung der Griechen über ihren Verbleib oder Nicht-Verbleib in der Eurozone. Der G20-Gipfel hat dann aber doch noch Zählbares geliefert: Systemrelevante Banken also Banken, die zu groß sind, als dass man sie ungeordnet in eine Pleite gehen lassen könnte sollen künftig noch stärker beaufsichtigt werden, zusätzliches Eigen- und damit Haftungskapital vorhalten müssen und Pläne vorlegen, wie man sie im Konkursfall abwickeln kann, ohne die Finanzmärkte in Turbulenzen zu stürzen und ohne die Steuerzahler zur Kasse zu bitten. Unter den hier insgesamt 29 ausgemachten Kreditinstituten sind zwei aus Deutschland, die Deutsche Bank und die Commerzbank. Der Kampf gegen Spekulationsgeschäfte und Steueroasen soll ausgeweitet werden. Elf Finanzplätze werden dabei ins Visier genommen. Bei der Bewältigung der Euro-Schuldenkrise wird der Internationale Währungsfonds (IWF) Schützenhilfe leisten, und zwar sowohl mit Geld insbesondere mit kurzfristigen Liquiditätskrediten (für Länder mit grundsätzlich solider Finanzpolitik) zur Abwehr spekulativer Attacken als auch mit fachlicher Expertise. Schließlich hat Italien zugestimmt, dass neben Vertretern von EU-Kommission und Europäischer Zentralbank (EZB) auch solche des IWF die Fortschritte des Landes bei der Umsetzung der versprochenen Sparmaßnahmen (von rund 100 Mrd. Euro) mit überwachen. Keine Einigung gab es beim Thema Finanztransaktionssteuer, deren Einführung Herr Sarkozy so gerne hätte. Immerhin hatte hier auch kaum noch einer mit einem Durchbruch gerechnet. Die G20-Länder haben sich dafür eingesetzt, Italien aus der Schusslinie der Finanzmärkte zu nehmen. So soll verhindert werden, dass das Land, welches man inzwischen getrost als das eigentliche Schlachtfeld in der europäischen Schuldenkrise bezeichnen kann, weiter ungebremst auf den Abgrund zurast. Es sind im Wesentlichen zwei grundlegende Probleme, an denen Italien und die anderen Südländer so schwer zu tragen haben: Zum einen Zweifel an der Von G7 über G8 zu G20 Tragfähigkeit der Staatsschulden und zum anderen eine verschlechterte internationale preisliche Wettbewerbsfähigkeit. Beide Probleme sind nicht über Nacht gekommen, sondern haben sich über Jahre hinweg manifestiert. Entsprechend wird es auch Jahre brauchen, um sie wieder in den Griff zu bekommen. Europäische Institutionen wie die EFSF (der Krisenfonds der Euroländer zugunsten klammer Mitgliedsstaaten) oder die EZB helfen den wankenden Ländern, Zeit zu erkaufen Zeit, die ihnen die Kapitalmärkte nicht mehr geben. Die geborgte Zeit ist nicht zum Nichtstun gedacht! Im Gegenteil: Sie muss konsequent genutzt werden, um mit tiefgreifenden Reformen verloren gegangene Glaubwürdigkeit und Vertrauen zurück zu gewinnen. EFSF und EZB können allenfalls helfen, die Flammen vorübergehend unter Kontrolle zu halten. Das Feuer bzw. den Brandherd austreten, das müssen die Regierungen schon selbst tun. Wirtschaftspolitik, Konjunktur und Märkte Dr. Andreas Gontermann Fon: Mail: 9

10 W I R T S C H A F T S P O L I T I K, KONJUNKTUR UND MÄRKTE Elektro-Konjunktur im Überblick Auftragseingänge Umsatz (164 Mrd ) Produktion (preisbereinigt) Exporte (151 Mrd. 6 (inkl. Re-Exporte) 2010) Geschäftsklima bis November 2011 Kapazitätsauslastung und Auftragsbestand ZVEI-Elektro-Euro Preise Quellen: Destatis, Ifo, Bundesbank und ZVEI-eigene Berechnungen Hinweis: Die Schaubilder finden Sie auch auf der Homepage des ZVEI unter der Rubrik Wirtschaft & Recht/ Märkte Konjunktur und Markt Elektro-Konjunktur im Überblick. ZVEI-Abt. Wirtschaftspolitik, Konjunktur und Märkte Jürgen Polzin Fon: Mail: 10

11 M E S S E N M E S S E N Auslandsmesseprogramm 2012 Offizielle Beteiligungen der Bundesrepublik Deutschland Auf Initiative des ZVEI und anderer Wirtschaftsverbände organisiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (AUMA) die folgenden vier aktuell anstehenden offiziellen deutschen Beteiligungen: Africa Health 2012 Internationale Ausstellung und Kongress für Gesundheit vom 9. bis 11. Mai 2012 in Johannesburg Die führende südafrikanische Fachmesse stellt eine bedeutende Erweiterung des Messeangebots für den afrikanischen Kontinent dar und adressiert ein regional anderes Publikum als beispielsweise die jährliche Arab Health in Dubai. Die Veranstaltung ist erstmals Bestandteil des Auslandsmesseprogramms, jedoch gab es im Vorjahr bereits eine bayrische Beteiligung mit positiver Resonanz zum Messeverlauf. Selbstverständlich wird das bewährte Branchenkonzept medtec made in Germany Messedaten im Überblick: Firmengemeinschaftsausstellung mit Informationszentrum Africa Health bis 11. Mai 2012 im Johannesburg Expo Centre, Nasrec, Südafrika Angebotsschwerpunkte: u. a. Medizintechnik, Röntgengeräte für medizinische Zwecke, Laboreinrichtungen, -technik und -instrumente, Datenbanken, -erfassungsgeräte und -schutz, Chirurgischer Bedarf, Therapeutika, Krankenhausmanagement und Ausbildung. Beteiligungsvarianten für Unternehmen: Firmengemeinschaftsausstellung (eigener Stand) /m 2 Hallenfläche mit Standbau 9 m 2 bis 100 m /m 2 Hallenfläche ohne Standbau 50 m 2 bis 100 m 2 Informationszentrum (2 m 2 : Katalogausstellung/Kleinexponate) /Teilnehmer Gebühren für obligatorische Haftpflichtversicherung: / Ausstellerfirma Anmeldeschluss: 9. Januar 2012 Kontakt offizielle Durchführungsgesellschaft: Messe Düsseldorf, Messeplatz, Düsseldorf Projektleiter: Udo Wiemann Fon: , Fax: Mail: Quelle: Messe Düsseldorf für den Standbau und die Markenbildung zum Einsatz kommen. Die deutsche Präsenz umfasst auf Messen dieser Größenklasse häufig einen Stand von 15 bis 20 deutschen Ausstellern und bildet damit vermutlich einen dominierenden Teil der Messe. Eine Beteiligung außerhalb des einheitlichen Standkonzepts ist ab einer Mindestgröße von 50 qm ebenfalls möglich. Insgesamt werden rund 400 Aussteller aus über 30 Ländern erwartet. Als wichtigste Messe zur Markterkundung und zur Kundenwerbung in Südafrika und den angrenzenden nördlichen Regionen (Botswana, Simbabwe) konnte die Africa Health schon kurz nach ihrer Gründung spürbare Strahlkraft entwickeln. Ein begleitender Fachkongress mit Fortbildungsnachweisen wertete die Veranstaltung bereits im 11

12 M E S S E N vergangenen Jahr auf und erhöhte die Effektivität der Kontakte an den Messeständen. Für den Einstieg in den erweiterten Markt im Süden Afrikas empfiehlt der ZVEI eine Teilnahme als aussichtsreiche Gelegenheit. ZVEI-FV Elektromedizinische Technik Andreas Bätzel Fon: Mail: ZVEI-Abt. Außenwirtschaftspolitik, Absatzförderung, Messen Angela Strehle Fon: Mail: elcomukraine 2012 Internationale Fachausstellung für konventionelle und erneuerbare Energie- und Elektrotechnik, Haus- und Gebäude-Automatisierung vom 17. bis 20. April 2012 in Kiew Der Energiebedarf der Ukraine wird sich bis 2030 verdoppeln. 70 Prozent des aktuellen Energiebedarfs werden importiert. Der Einsatz moderner Technologien und Lösungen aus den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbarer Energien weist auf ein enormes Einsparpotenzial. Die Einführung des grünen Tarifs durch die ukrainische Regierung im Jahr 2009 hat zu einer deutlichen Belebung im Bereich erneuerbare Energien geführt. Strom aus erneuerbaren Energien kann jetzt zum doppelten Großhandelsstrompreis aus konventionellen Quellen verkauft werden. Die 16. elcomukraine 2012 steht daher für den Energiemix der Zukunft ganz im Zeichen von Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und intelligenten Lösungen. Der heidelberger Messeveranstalter fairtrade organisiert zusammen mit seinem ukrainischen Partner Euroindex diese internationale Fachmesse in Kiew. Quelle: fairtrade Heidelberg Veranstaltung 15 Jahre elcomukraine Die wachsende Bevölkerung, ein ehrgeiziges Wohnungs- und Infrastrukturprogramm, Metro- und Bahnprojekte, die zunehmende Industrialisierung all dies sind gute Nachrichten für deutsche Exporteure von Elektround Energietechnik. Die erneute offizielle deutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung unterstreicht die anhaltend hohe Bedeutung der deutsch-ukrainischen Handelsbeziehungen. Messedaten im Überblick: Firmengemeinschaftsausstellung mit Informationszentrum elcomukraine bis 20. April 2012 im KievExpoPlaza exhibition center Angebotsschwerpunkte: Elektrotechnik, Elektro-Installationstechnik, Beleuchtungstechnik, Lampen, Elektronik, Messgeräte, Prüftechnik, Generatoren, Energietechnik, Energieversorgung, Gebäude-Automation. Parallelveranstaltungen: EIA Electronics and Industrial Automation TechnoDrive (former Pumps.Compressors.Fittings.Heat-and-Power Engineering) Beteiligungsvarianten für Unternehmen mit Teilnahme bis einschließlich zum 4. Mal: Firmengemeinschaftsausstellung (eigener Stand) /m 2 Hallenfläche mit Standbau 9 m 2 bis 100 m /m 2 Hallenfläche ohne Standbau 50 m 2 bis 100 m 2 Informationszentrum (2 m 2 : Katalogausstellung/Kleinexponate) /Teilnehmer zum 5. Mal oder öfter: Firmengemeinschaftsausstellung (eigener Stand) /m 2 Hallenfläche mit Standbau 9 m 2 bis 100 m /m 2 Hallenfläche ohne Standbau 50 m 2 bis 100 m 2 Informationszentrum (2 m 2 : Katalogausstellung/Kleinexponate) /Teilnehmer Registrierungsgebühr: / Ausstellerfirma Anmeldeschluss: 13. Januar 2012 Kontakt offizielle Durchführungsgesellschaft: expotec gmbh, Markgrafenstraße 12 14, Berlin Projektleiter: Frank Hoffmann Fon: , Fax: ZVEI-Abt. Außenwirtschaftspolitik, Absatzförderung, Messen Angela Strehle Fon: Mail: 12

13 M E S S E N KIHE 2012 Internationale Medizin- und Dentalmesse vom 16. bis 18. Mai 2012 im Almaty Die Kazakhstan International Healthcare Exhibition (KIHE) wird 2012 bereits zum 19. Mal durchgeführt und hat sich als wichtigste Messe in Zentralasien etabliert. Im kommenden Jahr wird es bereits zum vierten Mal in Folge einen deutschen Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und des Ausstellungs- und Messeausschusses der Deutschen Wirtschaft e. V. (AUMA) geben. In den letzten Jahren umfasste der Gemeinschaftsstand regelmäßig mehr als 15 deutsche Aussteller. Auch, wenn Astana Hauptstadt und politisches Zentrum ist, findet die KIHE seit 1993 in Almaty statt, das als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Kasachstans gilt besuchten mehr als 150 Aussteller und Fachbesucher die Messe. Das Prädikat Made in Germany genießt in der Region einen hervorragenden Ruf, Importe aus Deutschland liegen hinter den russischen auf Platz 2. Zusammen mit dem noch großen Modernisierungsbedarf im kasachischen Gesundheitssystem und einer fehlen- Quelle: IEC Berlin Eingangsbereich Atakent Exhibition Center Messedaten im Überblick: Firmengemeinschaftsausstellung mit Informationszentrum KIHE bis 18. Mai 2012 im Atakent Exhibition Center, Almaty Angebotsschwerpunkte: u. a. Medizintechnik, Krankenhausausrüstung und -bedarf, Dentalmedizin, Optische Instrumente. Beteiligungsvarianten für Unternehmen mit Teilnahme bis einschließlich zum 4. Mal: Firmengemeinschaftsausstellung (eigener Stand) /m 2 Hallenfläche mit Standbau 9 m 2 bis 100 m /m 2 Hallenfläche ohne Standbau 50 m 2 bis 100 m 2 Informationszentrum (2 m 2 : Katalogausstellung/Kleinexponate) /Teilnehmer zum 5. Mal oder öfter: Firmengemeinschaftsausstellung (eigener Stand) /m 2 Hallenfläche mit Standbau 9 m 2 bis 100 m /m 2 Hallenfläche ohne Standbau 50 m 2 bis 100 m 2 Informationszentrum (2 m 2 : Katalogausstellung/Kleinexponate) /Teilnehmer Registrierungsgebühr: / Ausstellerfirma Anmeldeschluss: 7. Februar 2012 Kontakt offizielle Durchführungsgesellschaft: IEC Berlin Inter Expo Consult GmbH, Torstraße 124, Berlin Projektleiter: Peter Seckel Fon: , Fax: den einheimischen Medizintechnikindustrie ergibt sich ein interessanter Markt mit deutlichen Wachstumschancen für deutsche Hersteller. Die KIHE bietet eine gute Möglichkeit, das Land, die Menschen und die Eigenheiten des kasachischen Gesundheitssystems besser kennenzulernen und so den Markteinstieg zu beschleunigen. ZVEI-FV Elektromedizinische Technik Nils Daldrup Fon: Mail: ZVEI-Abt. Außenwirtschaftspolitik, Absatzförderung, Messen Angela Strehle Fon: Mail: 13

14 M E S S E N Brasilien bleibt mit seinen fast 190 Millionen Einwohnern auf einem stabilen Wachstumspfad und investiert seit Jahren konsequent in sein Gesundheitssystem. Sao Paulo ist für Südamerika der mit Abstand wichtigste Messestandort für das Thema Gesundheit. HOSPITALAR 2012 Internationale Messe für Krankenhausausrüstung und -bedarf vom 22. bis 25. Mai 2012 in Sao Paulo Seit 2006, in dem weltweit erstmals das Branchenkonzept medtec made in Germany für den Standbau und zur Markenbildung zum Einsatz kam, wird bei der HOSPITALAR ununterbrochen ein German Pavilion organsiert. Die deutsche Präsenz umfasst regelmäßig eine Gruppe von 20 Ausstellern und prägt damit das Bild der Messe. Quelle: Messe Düsseldorf Eingangsbereich Expo Center Norte Messedaten im Überblick: Firmengemeinschaftsausstellung mit Informationszentrum HOSPITALAR bis 25. Mai 2012 im Brasilien Expo Center Norte, Sao Paulo Angebotsschwerpunkte: u. a. Medizintechnik, Medizinische Geräte, Krankenhauseinrichtungen, -ausrüstung und -bedarf, Laboreinrichtungen und -technik, Praxiseinrichtungen und -bedarf, Krankenwagen, Großküchenausrüstung. Parallelveranstaltungen: HospFarma Reabilitacao OdontoBrasil Diagnóstica Beteiligungsvarianten für Unternehmen mit Teilnahme bis einschließlich zum 4. Mal: Firmengemeinschaftsausstellung (eigener Stand) /m 2 Hallenfläche mit Standbau 9 m 2 bis 100 m 2 Informationszentrum (2 m 2 : Katalogausstellung/Kleinexponate) /Teilnehmer zum 5. Mal oder öfter: Firmengemeinschaftsausstellung (eigener Stand) /m 2 Hallenfläche mit Standbau 9 m 2 bis 100 m 2 Informationszentrum (2 m 2 : Katalogausstellung/Kleinexponate) /Teilnehmer Anmeldeschluss: 9. Februar 2012 Als Gesamtmesse für Medizintechnik, Pharmazeutika und Verbrauchsartikel in der Gesundheitsversorgung nimmt die HOSPITA- LAR eine herausragende Stellung für ausländische Anbieter in Brasilien ein. Sie gehört nach der MEDICA und der Arab Health zu den international bedeutendsten Veranstaltungen im Bereich der Gesundheitswirtschaft und zählte 2011 ca Besucher aus 63 Ländern. Die traditionell guten Handelsbeziehungen zwischen Brasilien und Deutschland bieten eine wertvolle Grundlage, um auch im Gesundheitsbereich den Warenaustausch beider Staaten zu forcieren. Somit ist auch die Organisation des German Pavilion im kommenden Jahr eine logische Konsequenz für die nachhaltige Entwicklung der Geschäftsbeziehungen nach Brasilien, aber auch in den weitläufigen südamerikanischen und somit eher spanischsprachigen Raum. ZVEI-FV Elektromedizinische Technik Andreas Bätzel Fon: Mail: ZVEI-Abt. Außenwirtschaftspolitik, Absatzförderung, Messen Angela Strehle Fon: Mail: Kontakt offizielle Durchführungsgesellschaft: Messe Düsseldorf GmbH, Messeplatz, Düsseldorf Projektleiter: Stephan Küppers Fon: , Fax:

15 M E S S E N AUMA veröffentlicht: Auslandsmesseprogramm 2012 Offizielle Beteiligungen der Bundesrepublik Deutschland Termine und Kontaktdaten für die Auslandsmessebeteiligungen des Bundes enthält die Broschüre Auslandsmesseprogramm der Bundesrepublik Deutschland und der Bundesländer Der AUMA ist Mitveranstalter der Gemeinschaftsbeteiligungen, auf denen sich deutsche Unternehmen zu günstigen Konditionen präsentieren können. Ergänzende Informationen sind unter auma.de/auslandsmesseprogramme verfügbar. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich beim AUMA, Littenstraße 9, Berlin, Tel.: , Fax: , Die pdf-datei kann im Downloadbereich unter heruntergeladen werden. Deutsche Veranstalter planen 275 Auslandsmessen in 37 Ländern Einen Überblick zu diesen Veranstaltungen bietet die Broschüre German Trade Fair Quality Abroad 2012, die sich an exportorientierte Unternehmen in Deutschland und im Ausland richtet. Detaillierte Informationen sind unter auma.de/auslandsmesseprogramme und gtq.de verfügbar. Der Kalender ist kostenlos erhältlich beim AUMA, Littenstraße 9, Berlin, Tel.: , Fax: , Die pdf-datei kann im Downloadbereich unter heruntergeladen werden. Messen Made in Germany 2012/ 2013 erschienen Kalender für den Einsatz im Ausland Termine und Statistiken zu über 200 internationalen und überregionalen deutschen Messen in den nächsten beiden Jahren enthält die Broschüre Messen Made in Germany 2012/ 2013 in den Sprachen deutsch, englisch, spanisch und französisch. Die Broschüre liegt auf den Informationsständen des Auslandsmesseprogramms der Bundesregierung aus. Weitere Sprachversionen werden überwiegend in Kooperation mit den Auslandshandelskammern in den jeweiligen Ländern erstellt, darunter arabisch, chinesisch, griechisch, koreanisch, russisch, persisch und portugiesisch. Die japanische Version gibt es weiterhin ausschließlich als Onlinedatenbank unter Detaillierte Informationen zur Nutzung der AUMA-Messedatenbank im Internet unter Der Kalender ist kostenlos erhältlich beim AUMA, Littenstraße 9, Berlin, ZVEI-Abt. Außenwirtschaftspolitik, Absatzförderung, Messen Angela Strehle Fon: Mail: 15

16 B E T R I E B S W I R T S C H A F T B E T R I E B S W I R T S C H A F T Energieeffizienz Potenziale heben und finanzieren Der ZVEI hat zusammen mit dem Bundesverband deutscher Banken (BdB) die Studie Energieeffizienz Potenziale heben und finanzieren erarbeitet. Die gemeinsame Publikation stellt heraus, dass Energieeffizienz der Schlüssel für das Energiesystem der Zukunft ist, präsentiert das Software-Tool Lifecycle Cost Evaluation des ZVEI und beschreibt private Finanzierungsinstrumente sowie öffentliche Finanzierungsprogramme für Investitionen in Energieeffizienz. Energieeffizienz als Schlüssel für das Energiesystem der Zukunft Die heutige Energieversorgung in Deutschland soll grundlegend umgebaut werden weg von endlichen Ressourcen und zentralen Strukturen, hin zu Erneuerbaren Energien und intelligenten, effizienteren sowie dezentraleren Strukturen. Die Energieeffizienz ist hierbei nicht einfach nur eine der tragenden Säulen dieses zukünftigen Gebildes. Ihr kommt, vor allem aufgrund ihrer unmittelbaren Wechselwirkung mit europäischen sowie nationalen Energie- und Klimazielen, vielmehr eine wesentliche Schlüsselfunktion zu. Software-Tool Lifecycle Cost Evaluation des ZVEI Energieeffiziente Produkte und Systeme sind auf den ersten Blick oft teurer als traditionelle Modernisierungsmaßnahmen. Über den gesamten Lebenszyklus einer Produktionsanlage zahlen sich Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung und zur Senkung der Lebenszykluskosten einer Anlage aber meistens aus. Und das nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel des Unternehmens. Um dies besser überprüfen oder dem Kunden einfach(er) darstellen zu können, hat der ZVEI mit der Unterstützung von Mitgliedsfirmen ein Software-Tool zur Berechnung von Lebenszykluskosten bzw. zum Vergleich von unterschiedlich energieeffizienten Investitionen entwickelt. Dieses Software-Tool kann auf der ZVEI- Homepage kostenlos heruntergeladen werden. Zudem wird das Tool auf YouTube (http://www.youtube.com/watch?v=uyjf5cdi Rmw) in einem kurzen Video erklärt. Private Finanzierungsinstrumente Das bedeutendste Fremdfinanzierungsinstrument für den Erwerb energieeffizienter Technologien durch kleine und mittlere Unternehmen ist der Investitionskredit. Jeder Kredit wird von der Bank sorgfältig geprüft, da unerwartete Kreditausfälle die Bank selbst in Schwierigkeiten bringen können. Beim Investitionskredit kommt es besonders darauf an, in Abhängigkeit vom konkreten Investitionsobjekt die richtige Laufzeit und Tilgungsform zu finden. Die Vereinbarung des Kreditzinses sowie die Bestellung von Sicherheiten sind weitere wichtige Entscheidungen. Als Alternative zum Kauf energieeffizienter Technologien ermöglicht das Leasing deren Nutzung für einen bestimmten Zeitraum gegen ein zu Beginn festgelegtes Entgelt. Im Unterschied zum Kredit wird der Leasingnehmer jedoch nicht Eigentümer des Leasingobjektes. Leasing ermöglicht Investitionen ohne den Einsatz von Eigenkapital. Die Leasingraten lassen sich aus den erwirtschafteten Erträgen des Investitionsobjekts bestreiten. Dadurch schont Leasing die Liquidität und lässt bestehende Kreditlinien unberührt. Diesen Vorteil lässt sich der Leasinggeber entsprechend vergüten. Öffentliche Finanzierungsprogramme Für die Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen sowie deren Nutzung stehen verschiedene Förderprogramme des Bundes und der Länder zur Verfügung. Öffentliche Förderprogramme im Umweltbereich sind ein wichtiger Bestandteil eines ganzheitlichen Finanzierungskonzeptes. Um ihre volle Wirkung zu entfalten, müssen die Programme, trotz der notwendigen anspruchsvollen Fördervoraussetzungen, für die Kunden verständlich und für die Banken einfach zu bearbeiten sein. Die komplette Studie steht auf der Homepage des ZVEI (www.zvei.org) zum Download bereit. ZVEI-Abt. Wirtschaftspolitik, Konjunktur und Märkte Achim Seitz Fon: Mail: R E C H T ZVEI-Workshop: Schutz geistigen Eigentums in China Sehr schnell gefüllt hatte sich die Teilnehmerliste des kurzfristig angesetzten Workshops Schutz geistigen Eigentums in China, der am 9. November 2011 im Hause des ZVEI in Zusammenarbeit mit dem China IPR SME Helpdesk der EU-Kommission und EuropElectro (China-Initiative des ZVEI) in Frankfurt stattfand. Denn wie Dr. Sabine Stricker-Kellerer, Rechtsanwältin und Senior China Counsel der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer in München sowie Mitglied des Außenwirtschaftsbeirates beim 16

17 R E C H T Bundesminister für Wirtschaft und Technologie betonte, geht Produktpiraterie in China weit über das Kopieren von Produkten hinaus. Den Mythos, dass das Kopieren in China zur guten alten Tradition und zum Kulturgut gehört, widerlegte sie mit der Tatsache, dass schon im 19. Jahrhundert Marken in China geschützt wurden. Zudem zeigt die Entwicklung der letzten fünf Jahre, dass sich chinesische Unternehmen mit gewerblichem Rechtschutz auskennen. Ein weiteres Problem ist der erzwungene Technologietransfer, gegen den sich deutsche Unternehmen wehren, denn es gibt immer noch Branchen, in denen ein Joint-Venture als Voraussetzung für den Marktzugang vorgeschrieben wird. Mark Holtorf, Rechtsanwalt und Partner bei Clifford Chance in Düsseldorf erläuterte als Experte des China IPR SME Helpdesk die Details, die es im Hinblick auf Marken und Geschmacksmuster zu beachten gilt. Das China IPR SME Helpdesk ist das zweite Gemeinschaftsprojekt der chinesischen Regierung und der Europäischen Kommission. Das Help Desk ist bestrebt, Unternehmen beim Schutz ihrer Rechte an geistigem Eigentum auf dem chinesischen Markt zu unterstützen. Hierzu stehen Experten in einem Büro in Peking als erste Anlaufstelle kostenfrei zur Verfügung. Die Website bietet dazu unterschiedliche Materialien in verschiedenen Sprachen an. Quelle: ZVEI Dr. Sabine Strickler-Keller-Kellerer, RA und Senior China Counsul der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer und Mitglied des Außenwirtschaftsbeirates beim BMWi. Quelle: ZVEI Mark Holtorf, Rechtsanwalt und Partner bei Clifford Chance, Experte des China IPR SME Helpdesk. Holtorf erläuterte die Grundzüge des chinesischen Markenrechts, das sich weitgehend in Einklang mit internationalen Standards befindet. Marken können derzeit als Wort-, Bild- und dreidimensionale Marke (Form) angemeldet werden. China reformiert derzeit das Markenrecht, so dass bald auch eine Anmeldung von Farb- und Hörmarken (z. B. Titelmusik) möglich sein wird. Da bei der Auswahl der Marken für den chinesischen Markt Wort- und Begriffswahl sowie die verschiedenen chinesischen Dialekte eine große Rolle spielen, wird empfohlen, einen Marketing- oder Linguistikexperten aus China zu Rate zu ziehen und auf die Transkription westlicher Marken großes Augenmerk zu richten. Des Weiteren gilt es bei der Anmeldung der Marken das Einteilungssystem der Produktklassen zu beachten, da China über ein einzigartiges Subklassensystem verfügt. Dies bedeutet, dass der Inhaber der Marke in China grundsätzlich nur Schutz für konkret angemeldete Produkte und Dienstleistungen der jeweiligen Subklasse und nicht für die gesamte Waren- und Dienstleistungsklasse genießt. Für die Anmeldung der Marken sollte zudem ausreichend Zeit eingeplant werden. China hat jedoch bereits angekündigt, den derzeitigen Bearbeitungszeitraum ab 2012 von 16 auf zehn Monate zu reduzieren. Eine Überwachung der Marken durch spezielle Dienstleister ist ebenfalls angebracht. Denn nur wenn sofort direkter Widerspruch beim Markenamt gegen neu angemeldete Marken eingelegt wird, kann Schaden abgewandt werden. Holtorf erläuterte anhand von vielen Beispielen namhafter Firmen leicht vermeidbare Fehler. In Bezug auf die Rechtsdurchsetzung gibt es mittlerweile gerichtliche Spezialkammern in China, die sich mit dem Markenrecht beschäftigen. Wichtig ist hier die Auswahl des Gerichtes und es bietet sich an, Botschaften, Konsulate oder auch Auslandshandelskammern um Mithilfe zu bitten. Ein weiterer Weg ist das Verwaltungsverfahren, welches ein schnelleres und kostengünstigeres Vorgehen verspricht, um Schutzrechtsverletzung abzustellen; allerdings kann im Verwaltungsverfahren kein Schadensersatz zugesprochen werden. Strafverfahren sollten erst zum Zuge kommen, wenn die Schwellenwerte überschritten wurden. Jiangcheng Zeng, Patentanwalt und Partner des EU-Büros von Tee & Howe in Hannover sowie Experte des China IPR SME Helpdesk ergänzte, dass das Einschalten der Zollbehörden ein weiteres hilfreiches Mittel zur Rechtsdurchsetzung darstellt. Des Weiteren gab Zeng einen genauen Überblick über die Zeithorizonte zur Erteilung von Patenten, Marken, Gebrauchs- und Geschmacksmustern sowie über den Aufbau des chinesischen Gerichtssystems und der relevanten Gesetze und Regelungen. Wichtige Änderungen des neuen chinesischen Patentgesetzes wurden ebenfalls von ihm erläutert. Quelle: ZVEI Jiancheng Zeng, Patentanwalt und Partner bei Tee & Howe, Experte des China IPR SME Helpdesk. Zeng wies darauf hin, dass es mittlerweile viele gerichtliche Spezialkammern in China gebe, die sich mit Schutzrechtsverletzungen beschäftigen. Wichtig sei hier die Auswahl des Gerichtes und es biete sich an, 17

18 E U R O PA A K T U E LL Z V E I I N B R Ü S S E L Botschaften, Konsulate oder auch Auslandshandelskammern um Mithilfe zu bitten. Ein weiterer Weg ist das Verwaltungsverfahren, welches ein schnelleres und kostengünstigeres Vorgehen verspricht, um Schutzrechtsverletzung abzustellen. Allerdings kann im Verwaltungsverfahren kein Schadensersatz zugesprochen werden, weshalb es sich anbieten kann, Gerichts- und Verwaltungsverfahren parallel einzuleiten. Strafverfahren sollten erst zum Zuge kommen, wenn die Schwellenwerte überschritten wurden. Zwischen den beiden Vorträgen der Experten des China IPR SME Helpdesk fand nach einer Einleitung durch Dr. Christian Hahn, Schutzrechtsexperte von Endress + Hauser, ein reger Erfahrungsaustausch der Workshop-Teilnehmer mit vielen wertvollen Beiträgen statt. In ihren Schlussbemerkungen machte Dr. Stricker-Kellerer erneut deutlich, dass der chinesische Markt zwar besondere Problemstellungen hinsichtlich des Schutzes geistigen Eigentums aufweist, dass den Unternehmen für die meisten Probleme aber Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Diese gilt es zu nutzen. Dabei sollten Fragen des Schutzes geistigen Eigentums im Allgemeinen sowie des Know-how-Schutzes und von Schutzrechtslizenzierungen bereits ganz zu Beginn von Vertragsverhandlungen mit chinesischen Partnern oder von Entwicklungen von Strategien für den chinesischen Markt großes Gewicht eingeräumt werden. Im Nachgang der Veranstaltung nahmen zehn Unternehmen das Angebot zu individuellen und kostenlosen Gesprächen mit den Helpdesk-Experten wahr. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit der ZVEI-Abteilung Recht und öffentliche Aufträge mit der ZVEI-Abteilung Technisches Recht und Standardisierung sowie der ZVEI-Abteilung Außenwirtschaftspolitik, Absatzförderung, Messen organisiert. Quelle: ZVEI ZVEI-Abt. Recht und öffentliche Aufträge RA Till Barleben Fon: Mail: ZVEI-Abt. Technisches Recht und Standardisierung Silke Sichter Fon: Mail: ZVEI-Abt. Außenwirtschaftspolitik, Absatzförderung, Messen Johannes Kirsch Fon: Mail: E U R O P A A K T U E L L Z V E I I N B R Ü S S E L Orgalime e-vehicles showcase event Integrating e-vehicles into modern infrastructures ZVEI und Orgalime stellen Elektromobilitätstechnologien in Brüssel vor Am 22. November 2011 fand das e-vehicles event von Orgalime in Brüssel statt. ABB, Bosch, EATON, Gimélec, Hager, Harting, Ingeteam, Mennekes, Ormazabal, Phoenix Contact, Schneider Electric, Sercobe, Walther-Werke und der ZVEI stellten an ihren Ausstellungsständen Technologien zur Elektromobilität vor. Ob Steckervorrichtungen, Ladesäulen oder ein elektrisch-betriebenes Fahrrad, die Stände konnten sich über reges Interesse und Andrang freuen. Die Veranstaltung richtete sich besonders an Vertreter aus der EU- Politik und so konnten über 160 Besucher an dem Tag begrüßt werden. Die vier deutschen Steckerhersteller- Unternehmen stellten den Typ-2 Stecker vor und zeigten auf, welche technischen Infrastrukturmöglichkeiten es in Deutschland bereits gibt. Am ZVEI-Stand stellte sich der Verband mit seinen Aktivitäten zur Elektromobilität vor. Die Stände der Veranstaltung ergänzten das Rahmenprogramm der Veranstaltung, das ebenso zahlreich angenommen wurde. Nach einer Einleitung von Orgalime-Präsident Richard Dick, sprach der Europaabgeordnete und Vorsitzende der STOA-Gruppe 18

19 E U R O PA A K T U E LL Z V E I I N B R Ü S S E L im Europäischen Parlament, Paul Rübig, über die Elektromobilität aus Parlamentssicht. Besonders hob der Europaabgeordnete die Rolle der Normung bei der Elektromobilität hervor. Auch Sicherheitsaspekte müssten bei der Umsetzung der Elektromobilität beachtet werden. Richard Dick, Präsident Orgalime Quelle: deribaucourt.com by courtesy of Orgalime Heinz Zourek, Generaldirektor der Generaldirektion Unternehmen in der Europäischen Kommission verwies auch auf die Verantwortung der Industrie, die Errichtung von Infrastrukturen voranzutreiben. Die entsprechenden Normungsmaßnahmen müssten von der Industrie kommen und angetrieben Paul Rübig, Mitglied des Europäischen Parlaments Quelle: deribaucourt.com by courtesy of Orgalime Heinz Zourek, Europäische Kommission Quelle: deribaucourt.com by courtesy of Orgalime werden, unterstrich er. Falls dies nicht der Fall sei, müsste über entsprechende Regulierungen gesprochen werden. Die Frage nach der Regulierung von Infrastrukturen blieb auch in zwei Panels mit Vertretern aus der Europäischen Industrie am Morgen und am Nachmittag ein Thema. Um Elektromobilität greifbarer zu machen, wurden Beispiele von der Nutzung von Infrastruktur-Projekten in Sevilla und Paris vorgestellt. Am Nachmittag folgten Beispiele aus Deutschland, Singapur und London. Professor Dr. Gernot Spiegelberg von Siemens stellte die Umsetzung der Idee der Elektromobilität auf den Prüfstand und betonte die Wichtigkeit der Errichtung eines Smart Grids. Um ein Smart Grid zu schaffen, seien vor allen Dingen mehr finanzielle Maßnahmen notwendig. Diese könnten jedoch nicht allein von der Industrie geschaffen werden. Zwar sollte der Markt bei der Errichtung von Infrastrukturen sich selbst überlassen sein, aber er verwies auch auf die Notwendigkeit der Unterstützung von Forschungs- und Fördergeldern. Quelle: deribaucourt.com by courtesy of Orgalime Quelle: deribaucourt.com by courtesy of Orgalime Steckerausstellung am Stand der deutschen Steckerhersteller Professor Dr. Gernot Spiegelberg, Siemens Thomas Weber von Bosch wies auf verschiedene Technologien für umweltfreundliche Autos hin, auch Hybridautos seien heute schon weit verbreitet. Mit einer weiteren Botschaft gingen die Besucher aus dem letzten Panel von der Veranstaltung: Um die Infrastrukturen in der Elektromobilität voranzutreiben, müssen mehr Elektroautos gekauft werden. Es geht nicht nur um das Auto oder die Technologien zur Elektromobilität, über die die Industrie verfügt, vielmehr muss der gesamte Markt für Elektromobilität 19

20 U M W E LT Quelle: ZVEI Quelle: deribaucourt.com by courtesy of Orgalime Das ZVEI-Team vor Ort: Hans-Martin Fischer, Christine Elfers, Dr. Oliver Blank. ZVEI-Stand zur Elektromobilität gesehen werden und die dafür benötigten Infrastrukturen nach und nach geschaffen werden. Hans Streng von ABB bekräftigte, dass es keinen Anfang für die Nutzung des Elektroautos gibt. Die Technologien sind bereits da. Das Bewusstsein für die Nutzung von Elektromobilität muss jedoch mehr und mehr geschaffen werden. Die Veranstaltung rundete schließlich Richard Dick ab, indem er in seinem Schlußwort den Willen und die Bereitschaft von Orgalime bekräftigte, die Umsetzung der Elektromobilität in Europa weiter voranzubringen. Die Rede von Orgalime-Präsident Richard Dick kann unter folgendem Link als Video gesehen werden: ZVEI European Office Christine Elfers Fon: Mail: U M W E L T Neuaufstellung der ZVEI-Stoffpolitik Im ZVEI-Arbeitskreis Stoffpolitik (AK-SP) werden zukünftig alle stoffspezifischen Themen innerhalb des ZVEI gebündelt. Als Vorsitzender des Arbeitskreises wurde Andreas Quett (Bosch) gewählt. Zur Seite stehen ihm als Stellvertreter Dr. Axel Brenner (Siemens) und Dr. Gerd Schulz (EPCOS). Am 13. Oktober 2011 fand in Frankfurt am Main die konstituierende Sitzung statt. Die Ansprüche des Marktes, die gesetzgeberischen Aktivitäten (u. a. REACH, RoHS und China-RoHS) und die Diskussionen zu Inhaltsstoffen in Elektroprodukten bedürfen mehr denn je einer konzertierten fachlichen Auseinandersetzung und Fokussierung auf die für die Elektrotechnik- und Elektronikindustrie wichtigen Aspekte der Stoffpolitik. Nicht zuletzt ist auch aufgrund der technologischen Breite der Industrie und dem Einsatz der Produkte bei einer Vielzahl unterschiedlicher Abnehmerbranchen für die sachgerechte Bearbeitung die Einbeziehung komplexer Lieferketten notwendig. Quelle: Robert Bosch GmbH Andreas Quett (Robert Bosch GmbH), Vorsitzender des Arbeitskreises Stoffpolitik Die Betrachtung der Stoffthemen innerhalb des ZVEI fand bisher in den dem Arbeitskreis Produktbezogener Umweltschutz (AK-PU) angeschlossenen Gremien Ad-hoc-Gruppe REACH Stoffpolitik und Ad-hoc-Gruppe RoHS Stoffverbote statt. Die zukünftige Expertise des ZVEI in diesen Bereichen wird nun durch Bündelung dieser Arbeitsgruppen in den AK-SP sichergestellt. Er arbeitet gleichberechtigt neben dem Arbeitskreis Umweltschutz (AK-US) und dem Arbeitskreis Produktbezogener Umweltschutz (AK-PU) des Vorstandskreises Umwelt-, Energie- und Klimapolitik. Die ZVEI- Expertengruppe China-RoHS wird in die Arbeiten des AK-SP eingebunden, wobei der Besonderheit dieser Expertengruppe mit Blick auf die speziellen Verbindungen zum chinesischen Markt Rechnung getragen wird. ZVEI-Abt. Umweltschutzpolitik Andre Koring Fon: Mail: 20

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der

KFW-RESEARCH. Akzente. KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der KFW-RESEARCH Akzente KfW-BlitzBEFRAgung: Entspannung in der UnternehmenSFINANZIERUNG Nr. 31, Oktober 2010 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 7431-0

Mehr

Keine Kreditklemme in Deutschland

Keine Kreditklemme in Deutschland Februar 2009 Zur Lage der Unternehmensfinanzierung: Keine Kreditklemme in Deutschland Deutschland befindet sich gegenwärtig in einem außergewöhnlich starken und abrupten Wirtschaftsabschwung. Alles in

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology

Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology Vortragspräsentation: Perspektiven der IT-Technology Dr. Hans-Joachim Frank Deutsche Bank Research 90er\Forum\Frank\ITFrankfurt_61102 \1 Frankfurt am Main, November 2002 Agenda 1. Wie sieht das wirtschaftliche

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2015

Wirtschaftsaussichten 2015 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

Pressekonferenz zur Hannover Messe 2014 am 8. April 2014. Auftragseingänge Ausgewählte Abnehmerbranchen in D

Pressekonferenz zur Hannover Messe 2014 am 8. April 2014. Auftragseingänge Ausgewählte Abnehmerbranchen in D -Fachverband Automation Pressekonferenz zur Hannover Messe 2014 am 8. April 2014 Dr.-Ing. Gunther Kegel Vorsitzender des Vorstands Fachverband Automation, Vorsitzender der Geschäftsführung Pepperl+Fuchs

Mehr

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren,

Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh. PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin. Sehr geehrte Damen und Herren, Statement ZVEI-Präsident Friedhelm Loh PK 5. Juni 2013, 9.00 Uhr, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, in drei Monaten wird der neue Bundestag gewählt. Wir entscheiden über die Politik, die Deutschland

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Prognose Rundschau, Kanton Thurgau 24. Juni 2015 Serge Gaillard, Direktor EFV Aufbau Wieso ist die Schweiz gut durch die Finanz- und Schuldenkrise gekommen?

Mehr

Ist die Krise wirklich vorbei? Bestandsaufnahme und Ausblick

Ist die Krise wirklich vorbei? Bestandsaufnahme und Ausblick Ist die Krise wirklich vorbei? Bestandsaufnahme und Ausblick Gustav A. Horn Vortrag zur Tagung des Kocheler Kreises am 8.01.2010 www.boeckler.de Gliederung Ein schaudernder Blick zurück Wie sieht es aus?

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Staatsschulden in der Eurozone

Staatsschulden in der Eurozone Staatsschulden in Prozent des Bruttoinlandsprodukts 95 Staatsschulden in der Eurozone 90 85 Beginn der Wirtschaftsund Finanzkrise 80 75 70 65 60 1997 2008 2012 Quelle: Ameco-Datenbank Grafik: Andrej Hunko,

Mehr

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014 Innovationstreiber IKT Zentrale Ergebnisse Veröffentlichung Anfang Dezember 2014 Die Digitale Wirtschaft ist von entscheidender Bedeutung für

Mehr

Quelle: Eurostat (2015): Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG), BIP und Hauptkomponenten

Quelle: Eurostat (2015): Europäisches System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG), BIP und Hauptkomponenten Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts in ausgewählten EU-Ländern 2000-2014 Indexdarstellung 2000 = 100, BIP zu konstanten Marktpreisen (Wechselkurse zu 2005 in Euro) 180 170 160 150 140 130 120 110

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg 1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige

Mehr

KFW-RESEARCH. Akzente KFW-BLITZBEFRAGUNG ZUR FINANZIERUNGSSITUATION DEUTSCHER UNTERNEHMEN

KFW-RESEARCH. Akzente KFW-BLITZBEFRAGUNG ZUR FINANZIERUNGSSITUATION DEUTSCHER UNTERNEHMEN KFW-RESEARCH Akzente KFW-BLITZBEFRAGUNG ZUR FINANZIERUNGSSITUATION DEUTSCHER UNTERNEHMEN Nr. 7, September 2009 Herausgeber KfW Bankengruppe Palmengartenstraße 5-9 60325 Frankfurt am Main Telefon 069 7431-0

Mehr

Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August

Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August 5-8-25 Links NBB.Stat Allgemeine Informationen Monatliche Konjunkturerhebung bei den Unternehmen - August 5 Leichter Rückgang des Unternehmervertrauens im August Das Konjunkturbarometer der Belgischen

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Anzeichen konvergierender Entwicklungen

Anzeichen konvergierender Entwicklungen Auszug aus dem Jahresgutachten 214/15 Anzeichen konvergierender Entwicklungen in den Mitgliedstaaten Textziffern 217 bis 223 Strukturelle Anpassung und geldpolitische Lockerung im Euro-Raum Kapitel 4 II.

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress

Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Perspektiven M+E Bayerischer Patentkongress Mittwoch, 29.10.2014 um 13:00 Uhr hbw I Haus der Bayerischen Wirtschaft, Europasaal Max-Joseph-Straße 5, 80333 München Innovation und Patente im Wettbewerb Bertram

Mehr

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum?

Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Kreditgeschäft im Wandel: wie viel Geld braucht Wirtschaftswachstum? Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand der Erste Bank Eine Studie von Macro-Consult im Auftrag der Erste Bank und Sparkassen

Mehr

Ergebnisse nach Bundesländern

Ergebnisse nach Bundesländern Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden.

Mehr

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger

EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE. Professor Dr. Peter Bofinger EUROKRISE: URSACHEN AUSWIRKUNGEN FÜR DEUTSCHLAND LÖSUNGSANSÄTZE Professor Dr. Peter Bofinger Der Euro ist eine stabile Währung 12 1 8 6 4 2 Inflation (212) % 15 1 5-5 Langfristige Inflationstrends Deutschland

Mehr

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten

Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten S Finanzgruppe Die Finanzkrise wirft viele Fragen auf wir geben Ihnen Antworten Informationen für die Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe Die Finanzkrise bewegt die Menschen in Deutschland. Deswegen beantworten

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

Europäischer Fiskalpakt ohne

Europäischer Fiskalpakt ohne Europäischer Fiskalpakt ohne Alternative? MdB BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Wirkungen des Europäischen Fiskalpaktes MdB Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages BERLIN, DEN 11. JUNI 2012 Überblick

Mehr

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Pressemitteilung 1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Konzernumsatz um 11,5 Prozent auf 6,104 Mrd. EUR gewachsen Operatives Konzernergebnis* überproportional

Mehr

Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015

Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015 Wien, am 17. Dezember 2013 Prognose der österreichischen Wirtschaft 2013 2015 Allmählich zu neuem Wachstum Sperrfrist: Donnerstag, 19. Dezember 2013, 11:00 Uhr Im Einklang mit der schwachen internationalen

Mehr

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA

Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA Neue Technologien und Produktivität im Euro Währungsgebiet und USA auf Grundlage des EZB Monatsberichtes Juli 2001 1. Was sind Neue Technologien (IuK)? Information:...das Wissen über Sachverhalte und Vorgänge

Mehr

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Ort: Sparkassengeschäftsstelle Erkner Beuststraße 23 15537 Erkner Frankfurt (Oder), 11. März 2015 Ansprechpartner: Pressesprecher Holger Swazinna

Mehr

Facts & Figures. Messe Düsseldorf Group. Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011

Facts & Figures. Messe Düsseldorf Group. Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011 Facts & Figures Messe Düsseldorf Group Geschäftsjahr 2010 Düsseldorf, 19. Mai 2011 Im Jahr 1 nach der Krise hat sich das Geschäft im In- und Ausland stabilisiert. Der Zyklus der Messen am Standort Düsseldorf

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA! ENTDECKEN SIE JETZT ZENTRALEUROPA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER SECHSTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Während

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

Fact Sheet Frühjahr 2013

Fact Sheet Frühjahr 2013 DLG-Trendmonitor Europe Fact Sheet Frühjahr 2013 Hohes Investitionsniveau trotz uneinheitlicher Geschäftserwartungen Zuversichtlichere Erwartungen an die Geschäftsentwicklung in Deutschland und Polen Leicht

Mehr

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin

Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege. Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 2014, Berlin Volkswirtschaftliche Folgen des Niedrigzinsumfeldes und mögliche Auswege Prof. Dr. Michael Hüther 5. Juni 014, Berlin Der Weg ins Niedrigzinsumfeld Auswirkungen auf die Volkswirtschaft Der Ausweg aus dem

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Zürich, 14. Dezember 2006 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Wie Sie unserer Medienmitteilung entnehmen können, erhöht die Schweizerische Nationalbank das Zielband für

Mehr

Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen?

Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen? Folgen der Finanzmarkt- und Eurokrise auf die Finanzierung was erwartet die Wohnungsunternehmen? Jan Bettink, Vorstand Landesbank Berlin AG 28. November 2011 2. BBU-Neubautagung Die LBB im Äberblick 2

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung

Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung Pressemitteilung Banken der Automobilhersteller: Mehr Kunden denn je setzen auf Autofinanzierung! Vertragsvolumen 2013 auf über 90 Milliarden Euro ausgebaut! Neugeschäft bleibt trotz angespannten Marktumfelds

Mehr

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Ost-West - Forum Bayern 08.10.2013 Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Landeskundlicher Überblick Kasachstan 16 Mio. Einwohner 2.724.900 km

Mehr

FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 2015 Ergebnisse

FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 2015 Ergebnisse FINANCE M&A Panel Umfrage Juni 015 Ergebnisse Berater profitieren von reger Dealaktivität Die Bedingungen für M&A-Transaktionen sind weiterhin sehr gut, die Dealaktivität hat in nahezu allen Branchen zugenommen.

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche ohne Schulabschluss in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz HDE-Konjunktur-Pressekonferenz 3. September 2014, Düsseldorf mit Ergebnissen der HDE-Konjunkturumfrage Sommer 2014 1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal

Mehr

Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0. Sino-European Services Center (SESC), Chinesisch-Deutsche Industrie Service Zone

Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0. Sino-European Services Center (SESC), Chinesisch-Deutsche Industrie Service Zone Konferenz Made in China 2025 meets deutsche Industrie 4.0 Sino-European Services Center (SESC), 10. September 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst herzlichen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Prof. Dr. rer. pol. Norbert Konegen. downloads: www.p8-management.de/universität konegen@uni-muenster.de

Prof. Dr. rer. pol. Norbert Konegen. downloads: www.p8-management.de/universität konegen@uni-muenster.de Prof. Dr. rer. pol. Norbert Konegen downloads: www.p8-management.de/universität konegen@uni-muenster.de Vorlesung WS 2012/13: Wachsende Funktionsschwächen: Finanzausgleich und Aufbau-Ost in Deutschland

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Die Verschuldung des Landes Thüringen

Die Verschuldung des Landes Thüringen Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 37-8 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Verschuldung des Landes Thüringen Der vorliegende Aufsatz gibt einen

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Dr. Manuel Rupprecht, Abteilung Geldpolitik und monetäre Analyse, Zentralbereich

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

Barometer Konjunktur- und Zinsperspektiven

Barometer Konjunktur- und Zinsperspektiven November 2010 Barometer Konjunktur- und Zinsperspektiven Deutsche Wirtschaft in hervorragender Stimmung... Die Stimmung der Unternehmen hält sich weiter besonders gut, wie der Ifo-Geschäftsklima-Index

Mehr

Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg. Schuldenkrise in Europa. Lindenberg, 8. Juni 2011

Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg. Schuldenkrise in Europa. Lindenberg, 8. Juni 2011 Vertreterversammlung der Volksbank Lindenberg eg Schuldenkrise in Europa kommt nun n die große Inflation? Lindenberg, 8. Juni 2011 Staatsschulden und kein Ende Staatsverschuldung in Prozent des Bruttoinlandsprodukts

Mehr

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag

Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Wirtschaftsförderung Nürnberg Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft Impulsvortrag Gliederung 1. Ressourcen- und Energieeffizienz Wirtschaftliche Potenziale 2. Instrumente der Wirtschaftsförderung

Mehr

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände

Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Industrie 4.0 ein Paradigmenwechsel in der Wertschöpfung Wien, 3. April 2014 Das Internet der Dinge und Dienste neue Aufgaben für Verbände Dr. Klaus Mittelbach Vorsitzender der Geschäftsführung Industrie

Mehr

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe

Stand: 14 07 2011. nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe Stand: 14 07 2011 IAuf auden nformationen s dem BundesfinaPunkt. nzministerium. BankenaBgaBe ausgabe 03 2010 AUSGANGSPUNKT Die Finanzmärkte Lebensadern moderner Volkswirtschaften Die Krise der internationalen

Mehr

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ

DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ Donnerstag, 25. April 2013, 10.00 Uhr DIE BILANZ- PRESSE- KONFERENZ www.hypo.at Wir schaffen mehr Wert. durch Nachhaltigkeit und Stabilität. SEHR GUTES GESCHÄFTS- JAHR 2012 Die HYPO Oberösterreich blickt

Mehr

Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen

Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen Strukturwandel der österreichischen Wirtschaft - Ziele und Maßnahmen Pressekonferenz mit Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner und Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny Mittelstands-Offensive Motto

Mehr

Lange Reihen ab 1970. Wachstum Erwerbstätigkeit Demografie

Lange Reihen ab 1970. Wachstum Erwerbstätigkeit Demografie Lange Reihen ab 1970 Wachstum Erwerbstätigkeit Demografie Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 11019 Berlin www.bmwi.de Redaktion Bundesministerium

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Übersicht Ursachen der Krise Auswirkungen Handlungsspielräume der Politik

Mehr

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS?

WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? Thomas Krämer Investment Product Specialist MFS Investment Management WAS BESTIMMT DIE ERTRÄGE DER EMERGING MARKETS? September 2013 MFS Institutional Advisors, Inc. Die hier dargestellten Meinungen sind

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

Deutsche Investitionen in China

Deutsche Investitionen in China Osnabrück 28. April 24 Deutsche Investitionen in China Kann man es sich leisten, nicht dabei zu sein? Tamara Trinh, Deutsche Bank Research Übersicht Deutschland China: Die bilateralen Beziehungen Investoren

Mehr

Arbeitsblatt Konjunkturphasen

Arbeitsblatt Konjunkturphasen Arbeitsblatt Konjunkturphasen Konjunktur Oft hört man in den Nachrichten von den Aktivitäten der Konjunktur und den Auswirkungen der Konjunktur auf unsere Wirtschaft. Verläuft die Konjunktur positiv, gibt

Mehr

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2015

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2015 Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2015 Pressemitteilung Sperrfrist: Donnerstag, 16.04.2015, 11.00 Uhr 16. April 2015 Gemeinschaftsdiagnose im Frühjahr 2015: Kräftiger Aufschwung dank günstigem Öl und schwachem

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Nach einer Rettungsaktion im Jahre 2010 wurde im Februar 2012 ein weiteres Griechenlandpaket beschlossen. Die Euro-Staaten erklärten sich bereit, Griechenland

Mehr

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland

Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Landwirtschaft ohne Subventionen das Beispiel Neuseeland Vortrag anlässlich der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung Auf dem Weg zu einer Landwirtschaft ohne Subventionen? am 10. November 2008 in Berlin

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen

Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Leasing- und Finanzierungslösungen für Ihre Investitionen Jederzeit ein Partner. Was Sie auch vorhaben, wir machen es möglich Die MKB/MMV-Gruppe ist einer der bundesweit führenden Finanzierungsund Leasingspezialisten

Mehr

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Statement Herr Werner Netzel Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e.v. Einordnung Green Economy Die Sparkassen-Finanzgruppe

Mehr

Working Paper. Bruttoinlandsprodukt überzeichnet Rezession - Preisbereinigung vernachlässigt Terms of Trade -Gewinne - 26.05.2009

Working Paper. Bruttoinlandsprodukt überzeichnet Rezession - Preisbereinigung vernachlässigt Terms of Trade -Gewinne - 26.05.2009 Spezialthemen Working Paper / Nr. 114 / 21.8.28 Economic Research & Corporate development Working Paper 128 26.5.29 MAkroökonomie Finanzmärkte Wirtschaftspolitik branchen Dr. Rolf Schneider Bruttoinlandsprodukt

Mehr

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen

IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen IHS Neujahrsprognose: 2011 der Welthandel im Jahr des Hasen 2. Februar 2011 Dr. Jürgen Sorgenfrei Director, Consulting Services, Maritime & Hinterland Transportation 2011 Das Jahr des Hasen Menschen, die

Mehr

Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle

Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle Herbstbefragung des Deutschen Mittelstands-Barometers (DMB) Zukunftsaussichten des deutschen Mittelstands verbessern sich kurzfristig droht dennoch Entlassungswelle Marburg, 05.10.2009 Der deutsche Mittelstand

Mehr