Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den. Magisterstudiengang Philosophie. vom 15. August I. Allgemeiner Teil 2

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den. Magisterstudiengang Philosophie. vom 15. August 1995. I. Allgemeiner Teil 2"

Transkript

1 Zwischenprüfungsordnung der Universität Tübingen für den Magisterstudiengang Philosophie vom 15. August 1995 Aufgrund von 51 Absatz 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes hat der Senat der Universität Tübingen am 14. Juli 1994 und am 29. Juni nachfolgende Prüfungsordnung beschlossen. Das Ministerium für Wissenschaft und Forschung hat seine Zustimmung mit Erlaß vom 23. Februar 1995, Az.: III /14, erteilt. I. Allgemeiner Teil 2 1 Zweck der Prüfung (1) Durch die Zwischenprüfung soll der Kandidat nachweisen, daß er das Ziel des Grundstudiums erreicht hat, d. h. daß er sich die inhaltlichen Grundlagen der Philosophie, die methodischen Fähigkeiten und eine systematische Orientierung erworben hat, die erforderlich sind, um das weitere Studium mit Erfolg fortzusetzen. (2) Die Zwischenprüfung ist eine von der Philosophischen Fakultät durchgeführte Prüfung im Magisterstudiengang Philosophie. 2 Art und Umfang der Prüfung und des Grundstudiums (1) Im Magisterstudiengang Philosophie wird Philosophie als erstes Hauptfach zusammen mit einem weiteren Hauptfach oder zusammen mit zwei Nebenfächern studiert. Die weiteren Fächer können aus Studiengängen gewählt werden, für die Magisterprüfungsordnungen bestehen. Diese Zwischenprüfungsordnung findet unmittelbar Anwendung, wenn Philosophie das erste Hauptfach ist. Andere Zwischenprüfungsordnungen können auf diese Zwischenprüfungsordnung verweisen, wenn Philosophie das zweite Hauptfach oder Nebenfach ist. (2) In Ausnahmefällen kann der Vorsitzende des Magisterprüfungsausschusses, wenn dies aufgrund des konkreten Studienziels des Studenten sachgemäß ist, auf dessen Antrag mit Zustimmung der jeweiligen Fakultät auch ein anderes Fach als zweites Hauptfach oder Nebenfach zulassen, sofern dieses Fach in einer Magister-, Diplom- oder Staatsexamensordnung vorgesehen ist und in einem Umfang studiert werden kann, der den Anforderungen dieser Prüfungsordnung entspricht. Der Vorsitzende des Magisterprüfungsausschusses kann vom Studenten ein von den zuständigen Fachvertretern gebilligtes Studienprogramm verlangen, in dem auch eventuelle fachliche Leistungen (Pflicht- und Wahlpflichtfächer) festzulegen sind. 1 Beitrittsbeschluß zu den Auflagen des Zustimmungserlasses 2 Im folgenden bedeutet "Kandidat" immer zugleich auch "Kandidatin". Entsprechendes gilt für alle anderen Personenbezeichnungen. 1

2 Die Entscheidung des Vorsitzenden des Magisterprüfungsausschusses soll vor der Einschreibung für das Fach herbeigeführt werden. (3) Das für den erfolgreichen Abschluß des Grundstudiums erforderliche Lehrangebot beträgt im Hauptfach 30 Semesterwochenstunden und im Nebenfach 15 Semesterwochenstunden. 3 Zuständigkeiten, Aufgaben (1) Die Organisation der Prüfung und die Entscheidungen nach dieser Zwischenprüfungsordnung werden dem Magisterprüfungsausschuß übertragen ( 3 Absatz 1 und Absatz 4 der Magisterprüfungsordnung gilt entsprechend). (2) Der Magisterprüfungsausschuß achtet darauf, daß die Bestimmungen der Prüfungsordnung eingehalten werden. Er berichtet der Fakultät regelmäßig über die Entwicklung der Prüfungen und Studienzeiten und gibt Anregungen zur Reform der Studienpläne und der Prüfungsordnung. Er entscheidet im Rahmen des Prüfungsverfahrens in allen Fällen, in denen keine andere Zuständigkeitsregelung getroffen ist. 4 Anrechnungen von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen (1) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes in denselben Fächern des Magisterstudienganges werden ohne Gleichwertigkeitsprüfung anerkannt. Dasselbe gilt für Zwischenprüfungen. Die Anerkennung von Teilen der Magisterprüfung kann versagt werden, wenn mehr als die Hälfte der Fachprüfungen oder die Magisterarbeit anerkannt werden soll. (2) Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in anderen Fächern des Magisterstudienganges oder in anderen Studiengängen werden anerkannt, soweit die Gleichwertigkeit festgestellt ist. Gleichwertigkeit ist festzustellen, wenn Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in Inhalt, Umfang und in den Anforderungen denjenigen des entsprechenden Faches an der Universität Tübingen im wesentlichen entsprechen. Dabei ist kein schematischer Vergleich, sondern eine Gesamtbetrachtung und Gesamtbewertung vorzunehmen. Bei der Anerkennung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die außerhalb des Geltungsbereiches des Hochschulrahmengesetzes erbracht wurden, sind die von der Kultusministerkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz gebilligten Äquivalenzvereinbarungen sowie Absprachen im Rahmen von Hochschulpartnerschaften zu beachten. (3) Für Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen in staatlich anerkannten Fernstudien gelten die Absätze 1 und 2 entsprechend. Für Berufsakademien gilt Absatz 2 entsprechend. (4) Werden Studien- und Prüfungsleistungen anerkannt, sind die Noten - soweit die Notensysteme vergleichbar sind - zu übernehmen und nach Maßgabe der Magisterprüfungsordnung in die Berechnung der Gesamtnote einzubeziehen. Bei unvergleichbaren Notensystemen wird der Vermerk "bestanden" aufgenommen. Eine Kennzeichnung der Anerkennung im Zeugnis ist zulässig. 2

3 (5) Bei Vorliegen der Voraussetzungen der Absätze 1 bis 4 besteht ein Rechtsanspruch auf Anerkennung. Die Anerkennung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen, die im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes erbracht wurden, erfolgt von Amts wegen. Der Student hat die für die Anrechnung erforderlichen Unterlagen vorzulegen. 5 Gliederung der Prüfung, Prüfungsfristen (1) Die Zwischenprüfung wird studienbegleitend durchgeführt. Sie ist im Haupt- oder Nebenfach bestanden, wenn die im "Besonderen Teil" dieser Prüfungsordnung für den jeweiligen Studiengang genannten Anforderungen nachgewiesen sind und die sonstigen Voraussetzungen gemäß 6 Absatz 1 erfüllt sind. (2) Die Leistungen für die Zwischenprüfung sind bis zum Beginn der Vorlesungszeit des 5. Fachsemesters nachzuweisen. Wer bis zum Beginn des 7. Fachsemesters die Nachweise für die Zwischenprüfung (einschließlich etwaiger Wiederholungsprüfungen gemäß 8) nicht erbracht hat, verliert den Prüfungsanspruch, es sei denn, daß er die Fristüberschreitung nicht zu vertreten hat; die Entscheidung darüber trifft auf Antrag der Magisterprüfungsausschuß. Auf diese Fristen werden Zeiten einer Beurlaubung nicht angerechnet; Studienzeiten während einer Beurlaubung sind jedoch gemäß 4 anzurechnen. (3) Für Studierende, die während des Studiums Sprachkenntnisse in einer weiteren für das Fach relevanten Sprache erwerben müssen, verlängert sich die Frist in Absatz 2 (zur Ablegung der Zwischenprüfung) um zwei Semester. Dies gilt nicht für den Erwerb von Sprachkenntnissen in Deutsch, Englisch, Französisch. Für den Erwerb von Lateinkenntnissen kann nur eine Fristverlängerung von einem Semester gewährt werden. 6 Antrag auf Ausstellung eines Zwischenprüfungszeugnisses (1) Dem Antrag auf Ausstellung eines Zwischenprüfungszeugnisses sind beizufügen: 1. die Nachweise über das Vorliegen der im "Besonderen Teil" (B) genannten Leistungen, 2. das Studienbuch oder die an der jeweiligen Universität an seine Stelle tretenden Unterlagen, 3. eine Erklärung darüber, ob der Kandidat bereits eine Zwischenprüfung oder Magisterprü- fung im Magisterstudiengang Philosophie endgültig nicht bestanden hat oder ob er sich in einem laufenden Prüfungsverfahren befindet. (2) Ist es dem Kandidaten nicht möglich eine nach Absatz 1 Ziffer 1 bis 3 erforderliche Unterlage in der vorgeschriebenen Weise beizufügen, kann der Vorsitzende des Magisterprüfungsausschusses gestatten, den Nachweis auf eine andere Art zu führen. (3) Der Antrag auf Ausstellung des Zwischenprüfungszeugnisses setzt voraus, daß der Studierende mindestens im Semester der Antragsstellung oder während des letzten Studiensemesters vor der Antragsstellung an der Universität Tübingen immatrikuliert war. (4) Die Entscheidung über den Antrag trifft der Vorsitzende des Magisterprüfungsausschusses. Sie wird dem Bewerber mitgeteilt. Bei Ablehnung wird ein Bescheid unter Angabe der Gründe erteilt, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehen ist. Wird gegen eine Ablehnung 3

4 Widerspruch eingelegt, so kann der Magisterprüfungsausschuß ihm abhelfen; andernfalls legt er die Sache dem Präsidenten zur Entscheidung vor. (5) Der Antrag darf nur abgelehnt werden, wenn 1. die in Absatz 1 genannten Voraussetzungen nicht erfüllt sind, 2. die Unterlagen unvollständig sind und nach Aufforderung zur Vervollständigung unvollständig bleiben, 3. der Kandidat die Zwischenprüfung oder Magisterprüfung in derselben Fachrichtung endgültig nicht bestanden oder den Prüfungsanspruch verloren hat. 7 Bewertung der Prüfungsleistungen (1) Die Noten für die einzelnen Prüfungsleistungen werden von den für die Lehrveranstaltungen jeweiligen Verantwortlichen festgesetzt. Für die Bewertung der Prüfungsleistungen sind folgende Noten zu verwenden: 1 = sehr gut = eine hervorragende Leistung 2 = gut = eine Leistung, die erheblich über den durchschnittlichen Anforderungen liegt 3 = befriedigend = eine Leistung, die durchschnittlichen Anforderungen entspricht 4 = ausreichend = eine Leistung, die trotz ihrer Mängel noch den Anforderungen genügt 5 = nicht ausreichend = eine Leistung, die wegen erheblicher Mängel den Anforderungen nicht genügt (2) Zur differenzierten Bewertung der Prüfungsleistungen können Zwischenwerte durch Erniedrigen oder Erhöhen der Notenziffer um 0,3 gegeben werden; die Noten 0,7, 4,3, 4,7 und 5,3 sind dabei ausgeschlossen. (3) Besteht eine Fachprüfung aus mehreren Prüfungsleistungen errechnet sich die Fachnote aus dem Durchschnitt der Noten der einzelnen Teilprüfungen. (4) Die Fachnoten lauten: bei einem Durchschnitt bis 1,5: sehr gut bei einem Durchschnitt von mehr als 1,5 bis 2,5: gut bei einem Durchschnitt von mehr als 2,5 bis 3,5: befriedigend bei einem Durchschnitt von 3,5 bis 4,0: ausreichend bei einem Durchschnitt von mehr als 4,0: nicht ausreichend (5) Bei der Bildung der Fach- und Gesamtnote wird nur eine Dezimalstelle hinter dem Komma berücksichtigt; alle weiteren Stellen werden ohne Rundung gestrichen. 8 Wiederholung der Zwischenprüfung Wurden Prüfungsleistungen, soweit sie in Klausuren oder mündlichen Prüfungen erbracht wurden, mit "nicht ausreichend" (5,0) bewertet oder gelten sie als mit "nicht ausreichend" (5,0) bewertet, so kann der Kandidat die Prüfungsleistungen im Magisterteilstudiengang Philosophie innerhalb der Fristen von 5 Absatz 2 und Absatz 3 einmal wiederholen. 4

5 9 Versäumnisse, Rücktritt, Täuschung, Ordnungsverstoß (1) Eine Prüfung gilt als mit "nicht ausreichend" (5,0) bewertet, wenn der Kandidat zu einem Prüfungstermin ohne triftige Gründe nicht erscheint oder wenn er nach Beginn der Prüfung ohne triftige Gründe von der Prüfung zurücktritt. (2) Die für den Rücktritt oder das Versäumnis geltend gemachten Gründe müssen dem Vorsitzenden des Magisterprüfungsausschusses unverzüglich schriftlich angezeigt und glaubhaft gemacht werden. Bei Krankheit des Kandidaten kann die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangt werden. Werden die Gründe anerkannt, so wird ein neuer Termin anberaumt. (3) Versucht der Kandidat das Ergebnis seiner Prüfungsleistungen durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen, so gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit "nicht ausreichend" (5,0) bewertet. Ein Kandidat, der den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung stört, kann vom jeweiligen Prüfer oder Aufsichtführenden von der Fortsetzung der Prüfungsleistung ausgeschlossen werden; in diesem Fall gilt die betreffende Prüfungsleistung als mit "nicht ausreichend" (5,0) bewertet. (4) Der Kandidat kann innerhalb von einer Woche verlangen, daß die Entscheidungen gemäß Absatz 3 Satz 2 vom Magisterprüfungsausschuß überprüft werden. Belastende Entscheidungen sind dem Kandidaten unverzüglich schriftlich mitzuteilen, zu begründen und mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. 10 Bestehen, Nichtbestehen und Zeugnis (1) Die Zwischenprüfung im Fach Philosophie gilt als bestanden, wenn alle Leistungen nach 13 bzw. 14 dieser Zwischenprüfungsordnung erbracht wurden. (2) Über die bestandene Zwischenprüfung im Fach Philosophie ist innerhalb von vier Wochen nach Vorlage sämtlicher Leistungsnachweise ein Zwischenprüfungszeugnis auszustellen. Das Zwischenprüfungszeugnis ist vom Dekan der Philosophischen Fakultät zu unterzeichnen. (3) Ist die Zwischenprüfung nicht bestanden oder gilt sie als nicht bestanden, so erteilt der Vorsitzende des Magisterprüfungsausschusses dem Kandidaten hierüber einen schriftlichen Bescheid, der auch darüber Auskunft geben muß, ob gegebenenfalls und in welchem Umfang und innerhalb welcher Frist die Zwischenprüfung wiederholt werden kann. (4) Der Bescheid über die nicht bestandene Zwischenprüfung ist mit einer Rechtsbehelfsbelehrung zu versehen. (5) Hat der Kandidat die Zwischenprüfung endgültig nicht bestanden, wird ihm auf Antrag und gegen Vorlage der entsprechenden Nachweise sowie der Exmatrikulationsbescheinigung eine schriftliche Bescheinung ausgestellt, welche die erbrachten Prüfungsleistungen und deren Noten sowie die zur Zwischenprüfung noch fehlenden Prüfungsleistungen enthält und erkennen läßt, daß die Zwischenprüfung nicht bestanden ist. (6) Das Bestehen der Zwischenprüfung wird im Studienbuch eingetragen; danach erhält es der Kandidat zurück. 5

6 (7) Auf Antrag stellt die Philosophische Fakultät ein Gesamtzeugnis aus, wenn die Zwischenprüfung in beiden bzw. den drei Magisterfächern bestanden ist. Die Noten der jeweils anderen Fächer sind durch eine Bescheinigung der zuständigen Prüfungsinstanz nachzuweisen. Die Gesamtnote wird nach 7 gebildet. 11 Ungültigkeit der Zwischenprüfung (1) Hat der Kandidat bei der Zwischenprüfung getäuscht und wird diese Tatsache nach der Aushändigung des Zwischenprüfungszeugnisses bekannt, so kann der Magisterprüfungsausschuß nachträglich die Noten für diejenigen Prüfungsleistungen, bei deren Erbringung der Kandidat getäuscht hat, entsprechend berichtigen und die Prüfung ganz oder teilweise für nicht bestanden erklären. (2) Waren die Voraussetzungen für die Zulassung zur Zwischenprüfung nicht erfüllt, ohne daß der Kandidat hierüber täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung des Zwischenprüfungszeugnisses bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Prüfung geheilt. Hat der Kandidat die Zulassung vorsätzlich zu Unrecht erwirkt, so entscheidet der Magisterprüfungsausschuß. (3) Dem Kandidaten ist vor einer Entscheidung Gelegenheit zur Äußerung zu geben. (4) Das unrichtige Zwischenprüfungszeugnis ist einzuziehen und gegebenenfalls ein neues zu erteilen. Eine Entscheidung nach Absatz 1 und Absatz 2 Satz 2 ist nach einer Frist von fünf Jahren ab dem Datum des Zwischenprüfungszeugnisses ausgeschlossen. 12 Einsicht in die Prüfungsakten Innerhalb eines Jahres nach Abschluß des Prüfungsverfahrens wird dem Kandidaten auf Antrag in angemessener Frist Einsicht in seine schriftlichen Prüfungsarbeiten, die darauf bezogenen Gutachten der Prüfung und in die Prüfungsprotokolle gewährt. 6

7 II. Besonderer Teil 13 Anforderungen im Hauptfach (1) Das Zwischenprüfungszeugnis im Hauptfach wird ausgestellt, wenn nachstehende Leistungen im Magisterteilstudiengang Philosophie innerhalb der Fristen von 5 Absatz 2 nachgewiesen sind. 1. Je ein Proseminarschein (oder Seminarschein), welcher aufgrund einer schriftlichen Arbeit (Referat, Hausarbeit oder Klausur) mit mindestens der Bewertung "ausreichend" (4,0) er-teilt wurde, aus den nachstehenden Bereichen des Teilstudiengangs Philosophie. a. Übung zur Logik b. Historisch-systematische Einführung in ein philosophisches Fachgebiet (Disziplin) c. Ein zweisemestriger Interpretationskurs 2. Ein weiterer Proseminarschein nach freier Wahl (unbenotet) 3. Das Latinum oder Graecum (2) Die unter Ziffer 1 und Ziffer 2 genannten Scheine müssen die antike und neuzeitliche Philosophie berücksichtigen. (3) Der Veranstaltungsleiter bestimmt, in welcher Form der Leistungsnachweis zu erbringen ist und gibt dies am ersten Veranstaltungstag im Semester und im "Kommentierten Veranstaltungsverzeichnis" bekannt. 14 Anforderungen im Nebenfach (1) Das Zwischenprüfungszeugnis im Nebenfach wird ausgestellt, wenn nachstehende Leistungen im Teilstudiengang Philosophie innerhalb der Fristen von 5 Absatz 2 nachgewiesen sind: 1. Je ein Proseminarschein (oder Seminarschein), welcher aufgrund einer schriftlichen Arbeit (Referat, Hausarbeit oder Klausur) mit mindestens der Bewertung "ausreichend" (4,0) er-teilt wurde, aus den nachstehenden Bereichen des Teilstudienganges Philosophie. a. Übung zur Logik b. Historisch-systematische Einführung in ein philosophisches Fachgebiet (Disziplin) 2. Ein weiterer Proseminarschein nach freier Wahl (unbenotet) 3. Das Latinum oder Graecum (2) Der Veranstaltungsleiter bestimmt, in welcher Form der Leistungsnachweis zu erbringen ist und gibt dies am ersten Veranstaltungstag im Semester und im "Kommentierten Veranstaltungsverzeichnis" bekannt. 15 Bestellung von Prüfern aus anderen Fakultäten Für Prüfungen in Fächern aus anderen Fakultäten werden die Prüfer in Zweifelsfällen im Benehmen mit dem dort zuständigen Prüfungsorgan, sofern ein solches nicht vorhanden ist, mit dem zuständigen Dekan, bestellt. 7

8 III. Schlußbestimmungen 16 Inkrafttreten und Übergangsregelungen (1) Diese Prüfungsordnung tritt am Tage nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt "Wissenschaft und Forschung" in Kraft. Gleichzeitig tritt die Zwischenprüfungsordnung der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen vom 9. August 1968 (K.u.U. 1968, S. 1903), zuletzt geändert am 11. Februar 1969 (K.u.U. 1969, S. 268), außer Kraft. (2) Studierende, die das Studium der Philosophie an der Universität Tübingen vor dem Inkrafttreten dieser Prüfungsordnung begonnen haben, können auf Antrag längstens innerhalb von drei Jahren die Zwischenprüfung nach der Zwischenprüfungsordnung der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen vom 9. August 1968 (K.u.U. 1968, S. 1903) ablegen. Tübingen, den 15. August 1995 Prof. Dr. Hans-Werner Ludwig Rektor 8

ORDNUNG DER ZWISCHENPRÜFUNG IM FACH MATHEMATIK FÜR DEN STUDIENGANG LEHRAMT AN GYMNASIEN AN DER UNIVERSITÄT TRIER Vom 8.

ORDNUNG DER ZWISCHENPRÜFUNG IM FACH MATHEMATIK FÜR DEN STUDIENGANG LEHRAMT AN GYMNASIEN AN DER UNIVERSITÄT TRIER Vom 8. ORDNUNG DER ZWISCHENPRÜFUNG IM FACH MATHEMATIK FÜR DEN STUDIENGANG LEHRAMT AN GYMNASIEN AN DER UNIVERSITÄT TRIER Vom 8. Dezember 1998 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 3 und 80 Abs. 2 Nr. 3 des Universitätsgesetzes

Mehr

Vom 22. September 2006

Vom 22. September 2006 Einundzwanzigste Satzung zur Änderung der Ordnung für den Erwerb des akademischen Grades eines Magister Artium (M.A.) (Magisterprüfungsordnung) an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 22. September

Mehr

Inhaltsübersicht. I. Allgemeines Seite

Inhaltsübersicht. I. Allgemeines Seite Studien- und Prüfungsordnung der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim für den nicht-konsekutiven Studiengang Master of Music (M.M.) Jazz/Popularmusik / Komposition und Arrangement

Mehr

Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Kunstwissenschaft und Medientheorie der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe

Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Kunstwissenschaft und Medientheorie der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Kunstwissenschaft und Medientheorie der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe Bekanntmachung vom 18.04.2007 Der Senat der Staatlichen Hochschule für

Mehr

Institut für Politikwissenschaft

Institut für Politikwissenschaft Institut für Politikwissenschaft Prüfungsordnung der Universität Tübingen für den MASTER-STUDIENGANG "FRIEDENSFORSCHUNG UND INTERNATIONALE POLITIK" der Fakultät für Sozial- und Verhaltenwissenschaften

Mehr

der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 5 Duisburg/Essen, den 7. November 2007 Seite 545 Nr. 77

der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 5 Duisburg/Essen, den 7. November 2007 Seite 545 Nr. 77 Verkündungsblatt der Universität Duisburg-Essen - Amtliche Mitteilungen Jahrgang 5 Duisburg/Essen, den 7. November 2007 Seite 545 Nr. 77 Ordnung für die Zwischenprüfung im Studiengang Unterrichtsfach Technik

Mehr

Universität-GH Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer 8.42 Essen und Ordnungen Seite 1

Universität-GH Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer 8.42 Essen und Ordnungen Seite 1 Essen und Ordnungen Seite 1 Ordnung für die Zwischenprüfung im Studiengang Lernbereich Sachunterricht Naturwissenschaft / Technik mit dem Abschluß Erste Staatsprüfung für das Lehramt für die Primarstufe

Mehr

Inhaltsübersicht 1 PO: TA/TK-TP

Inhaltsübersicht 1 PO: TA/TK-TP Neufassung der Studien- und Prüfungsordnung für die Diplomstudiengänge Tanz, Kindertanzpädagogik und den Aufbaustudiengang Tanzpädagogik für professionelle Tänzer der Staatlichen Hochschule für Musik und

Mehr

Prüfungsordnung für den postgradualen Master- Studiengang "Medien und Interkulturelle Kommunikation" 1

Prüfungsordnung für den postgradualen Master- Studiengang Medien und Interkulturelle Kommunikation 1 Prüfungsordnung für den postgradualen Master- Studiengang "Medien und Interkulturelle Kommunikation" 1 Inhaltsverzeichnis vom 23.05.2001 in der Fassung vom 22.10.2003 I. Allgemeines 1 Zweck der Master-Prüfung

Mehr

Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines

Vom 15. Juli 2003. zuletzt geändert durch die Dritte Satzung zur Änderung der Zugangsprüfungsordnung vom 16.11.2012. Teil 1 Allgemeines Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen an der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design (Zugangsprüfungsordnung) Vom 15. Juli 2003 zuletzt geändert durch

Mehr

Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der FernUniversität in Hagen Vom 3. Juni 1997

Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der FernUniversität in Hagen Vom 3. Juni 1997 Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts- und Arbeitsrecht an der FernUniversität in Hagen Vom 3. Juni 1997 (in der Fassung der ersten Änderung der Prüfungsordnung für das Zusatzstudium Wirtschafts-

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung der Universität Ulm für die Zwischenprüfung in den Studiengängen für das Lehramt an Gymnasien

Studien- und Prüfungsordnung der Universität Ulm für die Zwischenprüfung in den Studiengängen für das Lehramt an Gymnasien Studien- und Prüfungsordnung der Universität Ulm für die Zwischenprüfung in den Studiengängen für das Lehramt an Gymnasien Vom 7. August 2002 Aufgrund von 19 Absatz 1 Satz 2 Nr. 10 in Verbindung mit 51

Mehr

1 Zweck der Prüfungen und Ziel des Studiums 2 Bachelor-Grad 3 Studienbeginn, Studienanforderungen, Regelstudienzeiten

1 Zweck der Prüfungen und Ziel des Studiums 2 Bachelor-Grad 3 Studienbeginn, Studienanforderungen, Regelstudienzeiten Prüfungs- und Studienordnung der Universität Tübingen für den Bachelor-Studiengang Politikwissenschaft der Fakultät für Sozial- und Verhaltenwissenschaften vom 7. April 2003 Aufgrund von 19 Abs. 1 Satz

Mehr

Die Wiedergabe als PDF-Datei im WWW erfolgt ohne Gewähr für Aktualität und Freiheit von Wiedergabefehlern.

Die Wiedergabe als PDF-Datei im WWW erfolgt ohne Gewähr für Aktualität und Freiheit von Wiedergabefehlern. Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft als grundständiger Studiengang (vom 28. April 1998) Hinweise: Diese Ordnung wurde von der Pädagogischen Hochschule Erfurt (PHE) beschlossen.

Mehr

AMTLICHE MITTEILUNGEN

AMTLICHE MITTEILUNGEN Am Sportpark Müngersdorf 6 50933 Köln AMTLICHE MITTEILUNGEN Dezernat 1 Nr.: 15/2010 Köln, den 16.07.2010 INHALT Ordnung über den Hochschulzugang für in der beruflichen Bildung Qualifizierte an der Deutschen

Mehr

Kursordnung. an der Fachhochschule Schmalkalden

Kursordnung. an der Fachhochschule Schmalkalden Kursordnung Weiterbildendes Studium zum HOSPITALITY MANAGER (FH)" an der Fachhochschule Schmalkalden Für das weiterbildende Studium zum HOSPITALITY MANAGER (FH) erlässt die Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

Prüfungsordnung der Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften der Universität Tübingen für den Diplomstudiengang Bioinformatik

Prüfungsordnung der Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften der Universität Tübingen für den Diplomstudiengang Bioinformatik Prüfungsordnung der Fakultät für Informations- und Kognitionswissenschaften der Universität Tübingen für den Diplomstudiengang Bioinformatik vom 28. Februar 2003 Aufgrund von 51 Abs. 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes

Mehr

Das Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat seine Zustimmung mit Erlaß vom 16. August 1991, Az.: III-813.18/30, erteilt.

Das Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat seine Zustimmung mit Erlaß vom 16. August 1991, Az.: III-813.18/30, erteilt. P R Ü F U N G S O R D N U N G der Universität Hohenheim für den Diplom-Studiengang Wirtschaftspädagogik Vom 02. März 1992 Aufgrund von 51 Abs. 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes haben der Beschließende

Mehr

MASTER OF ARTS (M.A.)

MASTER OF ARTS (M.A.) MASTER OF ARTS (M.A.) STUDIEN- UND PRÜFUNGSORDNUNG DER UNIVERSITÄT TÜBINGEN FÜR DEN MASTER OF ARTS-STUDIENGANG COMPUTERLINGUISTIK AM SEMINAR FÜR SPRACHWISSENSCHAFT DER UNIVERSITÄT TÜBINGEN NEUPHILOLOGISCHE

Mehr

Rechtsgrundlagen und Geltungsbereich. Ziel, Art und Umfang der Zwischenprüfung

Rechtsgrundlagen und Geltungsbereich. Ziel, Art und Umfang der Zwischenprüfung Ordnung für die Zwischenprüfung in den Studiengängen Deutsch, Englisch, Französisch, Geschichte, Griechisch, Italienisch, Latein, Philosophie, Spanisch und Sport mit dem Abschluß Erste Staatsprüfung für

Mehr

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Veranstaltungsbetriebswirt (FH) (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden.

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Veranstaltungsbetriebswirt (FH) (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden. Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Veranstaltungsbetriebswirt (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden Gemäß 3 Abs. 1, 34 Abs. 3 und 51 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) vom 21. Dezember

Mehr

Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich!

Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich! Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich! Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre-Wirtschaftsprüfung an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Diplom an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 24.

Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Diplom an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 24. Prüfungsordnung für den Studiengang Mathematik mit dem Abschluss Diplom an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 24. Juli 2001 Gemäß 5 Abs. 1 in Verbindung mit 79 Abs. 2 Satz 1 Nr. 11, 83 Abs. 2

Mehr

Anrechnung von Prüfungsleistungen anderer Hochschulen

Anrechnung von Prüfungsleistungen anderer Hochschulen 1 Michael Schulz Aachen, den im Juni 2002 RWTH Aachen Vortrag Workshop 13./14. Juni 2002 in Hannover Anrechnung von Prüfungsleistungen anderer Hochschulen Gliederung: 1. Einleitung 2. Allgemeines, Rechtsprechung

Mehr

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden

Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 7. Prüfungsordnung Prüfungsordnung für die Erteilung der Wirtschaftsdiplome und Abschlusszertifikate an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Wiesbaden 1 Prüfungszweck Die Diplom- bzw. Abschlussprüfungen

Mehr

Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts

Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts Prüfungsordnung der Ludwig-Maximiliansuniversität München für das Aufbaustudium in den Grundzügen des Deutschen Rechts vom 19. November 1990 in der Fassung der siebten Änderungssatzung vom 22. September

Mehr

I. Allgemeine Bestimmungen 1 Geltungsbereich. http://www.hfm-detmold.de/service/download/items/ordnungen/allg_po_dipl.html

I. Allgemeine Bestimmungen 1 Geltungsbereich. http://www.hfm-detmold.de/service/download/items/ordnungen/allg_po_dipl.html Allgemeine Diplomprüfungsordnung an der Hochschule für Musik Detmold Vom 7. Juli 1997 In der vom Hochschulsenat am 11.2.2002 geänderten Fassung. Aufgrund des 2 Abs. 2 und 4 und des 41 Abs. 4 des Gesetzes

Mehr

Prüfungsordnung der Universität Stuttgart für die akademische Abschlussprüfung in den Magisterstudiengängen (Magisterordnung), Allgemeine Bestimmungen

Prüfungsordnung der Universität Stuttgart für die akademische Abschlussprüfung in den Magisterstudiengängen (Magisterordnung), Allgemeine Bestimmungen Prüfungsordnung der Universität Stuttgart für die akademische Abschlussprüfung in den Magisterstudiengängen (Magisterordnung), Allgemeine Bestimmungen Vom 28. März 1994 (W.u.F.1994, S. 212 ff) 1 einschließlich

Mehr

- 1 - Prüfungsordnung für den Studiengang Diplom-Übersetzer vom 28.07.1995

- 1 - Prüfungsordnung für den Studiengang Diplom-Übersetzer vom 28.07.1995 - 1 - Prüfungsordnung für den Studiengang Diplom-Übersetzer vom 28.07.1995 Aufgrund von 29 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat Sachsen (SHG) vom 04.08.1993 hat der Senat der Universität

Mehr

Prüfungsordnung der Universität Tübingen für die Magisterstudiengänge der Neuphilologischen Fakultät. vom 15. Oktober 2001

Prüfungsordnung der Universität Tübingen für die Magisterstudiengänge der Neuphilologischen Fakultät. vom 15. Oktober 2001 Prüfungsordnung der Universität Tübingen für die Magisterstudiengänge der Neuphilologischen Fakultät vom 15. Oktober 2001 Aufgrund von 19 Abs. 1 Satz 2 Nr. 10 und 51 Abs. 1 Satz 2 des Universitätsgesetzes

Mehr

(2) Voraussetzung für die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen ist die Einschreibung in Teilnehmerlisten zu Beginn des Semesters.

(2) Voraussetzung für die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen ist die Einschreibung in Teilnehmerlisten zu Beginn des Semesters. Teilstudien- und Prüfungsordnung für das Studium und die Prüfung von Wahlpflichtfächern bzw. Nebenfächern aus dem Fachbereich II Sprach- und Literaturwissenschaften in Diplomstudiengängen der Fachbereiche

Mehr

Prüfungsordnung der Universität Tübingen für die Magisterstudiengänge der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften vom 18.

Prüfungsordnung der Universität Tübingen für die Magisterstudiengänge der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften vom 18. Prüfungsordnung der Universität Tübingen für die Magisterstudiengänge der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften vom 18. April 1996 Aufgrund von 51 Abs. l Satz 2 Universitätsgesetz haben der

Mehr

Studium und Prüfungen

Studium und Prüfungen Studium und Prüfungen Diplom-Prüfungsordnung für den deutsch-dänischen Studiengang Kultur- und Sprachmittler (KSM) der Universität Flensburg (- Ü b e r g a n g s r e g e l u n g -) Aufgrund 86 Abs. 7 Gesetzes

Mehr

Diplom-Prüfungsordnung für den deutsch-dänischen Studiengang Kultur- und Sprachmittler (KSM) der Universität Flensburg

Diplom-Prüfungsordnung für den deutsch-dänischen Studiengang Kultur- und Sprachmittler (KSM) der Universität Flensburg Diplom-Prüfungsordnung für den deutsch-dänischen Studiengang Kultur- und Sprachmittler (KSM) der Universität Flensburg Aufgrund 86 Abs. 7 des Gesetzes über die Hochschulen und Klinika im lande Schleswig-

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) an den Fakultäten Elektrotechnik und Maschinenbau der Fachhochschule

Prüfungsordnung für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) an den Fakultäten Elektrotechnik und Maschinenbau der Fachhochschule Prüfungsordnung für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor) an den Fakultäten Elektrotechnik und Maschinenbau der Fachhochschule Schmalkalden Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich, Bezeichnungen

Mehr

akademie AMTLICHE MITTEILUNGEN

akademie AMTLICHE MITTEILUNGEN Kunst Düsseldorf akademie AMTLICHE MITTEILUNGEN INHALT Ordnung zur Feststellung der künstlerischen Eignung für den Studiengang Freie Kunst (Feststellungsverfahren Freie Kunst) Ordnung zur Feststellung

Mehr

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Karlsruhe für den Diplomstudiengang Wirtschaftsmathematik

Prüfungs- und Studienordnung der Universität Karlsruhe für den Diplomstudiengang Wirtschaftsmathematik Prüfungs- und Studienordnung der Universität Karlsruhe für den Diplomstudiengang Wirtschaftsmathematik vom 15. November 2001 mit eingearbeiteten Änderungen vom 10. Oktober 2003 Aufgrund von 51 Abs. 1 Satz

Mehr

l. Teil Allgemeine Regelungen

l. Teil Allgemeine Regelungen Vorbemerkung zum Sprachgebrauch: Nach Art. 3 Abs. 3 des Grundgesetzes sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in dieser Satzung gelten daher für Frauen und Männer

Mehr

WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM QUALITÄTSMANAGER (FH) FÜR FERTIGUNGS- UND ORGANISATIONSPROZESSE"

WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM QUALITÄTSMANAGER (FH) FÜR FERTIGUNGS- UND ORGANISATIONSPROZESSE KURSORDNUNG WEITERBILDENDES STUDIUM ZUM QUALITÄTSMANAGER (FH) FÜR FERTIGUNGS- UND ORGANISATIONSPROZESSE" AN DER FACHHOCHSCHULE SCHMALKALDEN Für das weiterbildende Studium zum QUALITÄTSMANAGER (FH) FÜR

Mehr

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum KOMMUNALEN ENERGIEWIRT (FH) an der Hochschule Schmalkalden

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum KOMMUNALEN ENERGIEWIRT (FH) an der Hochschule Schmalkalden Kursordnung für das weiterbildende Studium zum KOMMUNALEN ENERGIEWIRT (FH) an der Hochschule Schmalkalden Gemäß 3 Abs. 1, 34 Abs. 3 und 51 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) vom 21. Dezember 2006

Mehr

Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg

Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg Vierte Satzung zur Änderung der Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg Vom 5. Februar 2014 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 in Verbindung mit Art. Art. 58 Abs. 1 des

Mehr

amtliche mitteilungen

amtliche mitteilungen amtliche mitteilungen verkündungsblatt der universität paderborn am.uni.pb ausgabe 98.15 vom 11. Dezember 2015 zweite satzung zur änderung der prüfungsordnung für den bachelorstudiengang mathematik der

Mehr

Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in der Prüfungsordnung beziehen sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer.

Vorbemerkung. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen in der Prüfungsordnung beziehen sich in gleicher Weise auf Frauen und Männer. Diplomprüfungsordnung der Ludwig-Maximilians-Universität München für das Studium an der Hochschule für Politik vom 23. März 1982 (KMBl II S. 568) i.d.f. der Dritten Änderungssatzung vom 7. August 2001

Mehr

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich! Vorbemerkung zum Sprachgebrauch: Nach Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle Personen-

Mehr

Magisterprüfungsordnung. der Freien Universität Berlin. vom 18. Februar 1991. Magisterprüfungsordnung. I Allgemeine Bestimmungen. Inhaltsverzeichnis

Magisterprüfungsordnung. der Freien Universität Berlin. vom 18. Februar 1991. Magisterprüfungsordnung. I Allgemeine Bestimmungen. Inhaltsverzeichnis Magisterprüfungsordnung der Freien Universität Berlin vom 18. Februar 1991 In diese Textfassung wurden die Bestimmungen der Ersten und Zweiten Ordnung zur Änderung der Magisterprüfungsordnung vom 3. Juli

Mehr

ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG

ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG UNIVERSITÄT LEIPZIG WISSENSCHAFTLICHE WEITERBILDUNG UND FERNSTUDIUM ORDNUNG ÜBER DIE ZULASSUNG UND DAS VERFAHREN ZUM EXTERNEN ERWERB DES HOCHSCHULABSCHLUSSES AN DER UNIVERSITÄT LEIPZIG (EXTERNENORDNUNG)

Mehr

Kursordnung. Weiterbildendes Studium BUSINESS COACH (FH)

Kursordnung. Weiterbildendes Studium BUSINESS COACH (FH) Kursordnung Weiterbildendes Studium BUSINESS COACH (FH) an der Fachhochschule Schmalkalden Für das weiterbildende Studium zum BUSINESS COACH (FH) erlässt die Fachhochschule Schmalkalden folgende Kursordnung.

Mehr

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum

Kursordnung für das weiterbildende Studium zum Kursordnung für das weiterbildende Studium zum BETRIEBSWIRT (FH) FÜR UNTERNEHMENSNACHFOLGE an der Hochschule Schmalkalden Gemäß 3 Abs. 1, 34 Abs. 3 und 51 des Thüringer Hochschulgesetzes (ThürHG) vom 21.

Mehr

WEITERBILDENDES STUDIUM PRODUKTIONSMANAGER (FH) FÜR KUNSTSTOFFTECHNIK

WEITERBILDENDES STUDIUM PRODUKTIONSMANAGER (FH) FÜR KUNSTSTOFFTECHNIK KURSORDNUNG WEITERBILDENDES STUDIUM PRODUKTIONSMANAGER (FH) FÜR KUNSTSTOFFTECHNIK AN DER FACHHOCHSCHULE SCHMALKALDEN Für das weiterbildende Studium zum PRODUKTIONSMANAGER (FH) FÜR KUNSTSTOFFTECHNIK erlässt

Mehr

Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin

Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin Prüfungsordnung für den internationalen Masterstudiengang Scientific Computing am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin Präambel Aufgrund von 14 Absatz 1 Nr. 2 Teilgrundordnung

Mehr

Prüfungsordnung für die Magisterstudiengänge

Prüfungsordnung für die Magisterstudiengänge Prüfungsordnung für die Magisterstudiengänge sowie für die gemeinsamen Magister-Teilstudiengänge Ur- und Frühgeschichte und Paläoanthropologie der Fakultät für Kulturwissenschaften und der Geowissenschaftlichen

Mehr

FH Bielefeld - Verkündungsblatt 2011-12 Seite 170-174

FH Bielefeld - Verkündungsblatt 2011-12 Seite 170-174 Ordnung für die Durchführung der Zugangsprüfung für beruflich qualifizierte Bewerber (Zugangsprüfungsordnung) an der Fachhochschule Bielefeld vom 02.05.2011 Auf Grund des 2 Abs. 4 in Verbindung mit 49

Mehr

MAGISTERORDNUNG. 1 Akademischer Grad

MAGISTERORDNUNG. 1 Akademischer Grad MAGISTERORDNUNG der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Regensburg für das Aufbaustudium für ausländische Juristen und für deutsche Juristen im Rahmen eines Doppelstudiums im Ausland vom 26.

Mehr

Diplomprüfungsordnung für den Studiengang INFORMATIK an der Universität Trier Vom 29. Oktober 1996

Diplomprüfungsordnung für den Studiengang INFORMATIK an der Universität Trier Vom 29. Oktober 1996 1 Diplomprüfungsordnung für den Studiengang INFORMATIK an der Universität Trier Vom 29. Oktober 1996 Auf Grund des 5 Abs. 2 Nr. 3 und des 80 Abs. 2 Nr. 3 des Universitätsgesetzes vom 23. Mai 1995 (GVBl.

Mehr

Inhalt. 1 Zulassungsvoraussetzungen zum Master-of-Science -Studiengang Psychologie und Feststellung der besonderen Eignung... 2

Inhalt. 1 Zulassungsvoraussetzungen zum Master-of-Science -Studiengang Psychologie und Feststellung der besonderen Eignung... 2 Ordnung für die Feststellung der besonderen Eignung für den Studiengang Psychologie mit dem Abschluss Master of Science (M.Sc.) der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität

Mehr

Prüfungsordnung für den Diplom-Studiengang Katholische Theologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt vom??? (KWMBl II 2004, S.

Prüfungsordnung für den Diplom-Studiengang Katholische Theologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt vom??? (KWMBl II 2004, S. Prüfungsordnung für den Diplom-Studiengang Katholische Theologie an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt vom??? (KWMBl II 2004, S. 1323) Aufgrund des Art. 5 3 Satz 1 des Konkordats mit dem

Mehr

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft Studienrichtung Sozialpädagogik und Sozialarbeit Vom 20.09.1997

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft Studienrichtung Sozialpädagogik und Sozialarbeit Vom 20.09.1997 Technische Universität Dresden Fakultät Erziehungswissenschaften Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft Studienrichtung Sozialpädagogik und Sozialarbeit Vom 20.09.1997 Vorbemerkung:

Mehr

Ordnung für den Zugang von Berufstätigen zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Zugangsprüfungsordnung) vom 24.

Ordnung für den Zugang von Berufstätigen zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Zugangsprüfungsordnung) vom 24. Ordnung für den Zugang von Berufstätigen zum Studium an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Zugangsprüfungsordnung) Fundstelle: Mittl.bl. BM M-V 2004 S. 229 vom 24. Februar 2004 Änderungen:

Mehr

(Nach: Amtliche Bekanntmachungen der Universität Tübingen 2007, Nr. 13, S. 357ff., und 2010, Nr. 10, S. 319ff.) Inhaltsverzeichnis

(Nach: Amtliche Bekanntmachungen der Universität Tübingen 2007, Nr. 13, S. 357ff., und 2010, Nr. 10, S. 319ff.) Inhaltsverzeichnis Studien- und Prüfungsordnung der Universität Tübingen für die geschichtswissenschaftlichen Bachelor- und Master-Studiengänge vom 20. Juli 2007 (in der Fassung vom 19. August 2010) (Nach: Amtliche Bekanntmachungen

Mehr

Sprachprüfungsordnung für Latein, Griechisch und Hebräisch

Sprachprüfungsordnung für Latein, Griechisch und Hebräisch Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen Frankfurt am Main Offenbacher Landstr. 224 60599 Frankfurt a. M. Tel. 069-6061-219 www.sankt-georgen.de rektorat@sankt-georgen.de Sprachprüfungsordnung

Mehr

Nichtamtliche Lesefassung Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Bachelorstudiengang Französische Philologie (Haupt- und Nebenfach)

Nichtamtliche Lesefassung Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Bachelorstudiengang Französische Philologie (Haupt- und Nebenfach) Nichtamtliche Lesefassung Ordnung der Universität Trier für die Prüfung im Bachelorstudiengang Französische Philologie (Haupt- und Nebenfach) Vom 2. April 2009 Geändert am 28. Oktober 2013 Geändert am

Mehr

Prüfungsordnung für das Studium des "Erweiterungsfaches im Master of Education" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (PO ErwF)

Prüfungsordnung für das Studium des Erweiterungsfaches im Master of Education an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (PO ErwF) Prüfungsordnung für das Studium des "Erweiterungsfaches im Master of Education" an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (PO ErwF) vom 05.09.2014 - Lesefassung - Der Senat der Carl von Ossietzky

Mehr

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Klassische Archäologie (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Klassische Archäologie (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Studienordnung für den Magisterteilstudiengang Klassische Archäologie (Nebenfach) an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Vorläufig anwendbar ab WS 1997/98 Aufgrund von 2 Abs. 1 i.v.m. 9 Abs.

Mehr

Prüfungsordnung für das Masterstudium Skandinavistik/Nordeuropa-Studien (M.A.)

Prüfungsordnung für das Masterstudium Skandinavistik/Nordeuropa-Studien (M.A.) Humboldt-Universität zu Berlin Philosophische Fakultät II Nordeuropa-Institut Prüfungsordnung für das Masterstudium Skandinavistik/Nordeuropa-Studien (M.A.) Gemäß 17 Abs. 1 Ziffer 1 der Verfassung der

Mehr

Vom 26. Juli 2010. In der Fassung der Änderungssatzung vom 21. Dezember 2010

Vom 26. Juli 2010. In der Fassung der Änderungssatzung vom 21. Dezember 2010 Satzung über das Eignungsverfahren für den Masterstudiengang Medieninformatik mit Anwendungsfach Medienwirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 26. Juli 2010 In der Fassung der Änderungssatzung

Mehr

Informationsveranstaltung Master-Prüfungsordnung

Informationsveranstaltung Master-Prüfungsordnung 15. April 2013 Informationsveranstaltung Master-Prüfungsordnung Dipl.-Kfm. Frank Hesse Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Prüfungsausschuss und Prüfungsverwaltung

Mehr

Vom 17. Mai 2013. Präambel

Vom 17. Mai 2013. Präambel Ordnung über die Prüfung zum Nachweis der erforderlichen künstlerischen Eignung zum Studium an der Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar University of Applied Sciences: Technology, Business and Design

Mehr

I n h a l t s v e r z e i c h n i s

I n h a l t s v e r z e i c h n i s Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Dolmetschen des Fachbereichs Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaftder der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 22. Dezember 1999 (erschienen im StAnz.

Mehr

Weiterbildendes Studium zum Betriebswirt (FH) Controlling und Steuern"

Weiterbildendes Studium zum Betriebswirt (FH) Controlling und Steuern Kursordnung Weiterbildendes Studium zum Betriebswirt (FH) Controlling und Steuern" an der Fachhochschule Schmalkalden Für das weiterbildende Studium zum Betriebswirt (FH) Controlling und Steuern erlässt

Mehr

Der Rektor hat seine Zustimmung am 01.05.2002. Az. 7831.178-0 erteilt.

Der Rektor hat seine Zustimmung am 01.05.2002. Az. 7831.178-0 erteilt. . Prüfungs- und Studienordnung der Universität Stuttgart für die Akademische Abschlussprüfung in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen mit dem Abschluss Bachelor of Arts (Bachelorprüfungsordnung)

Mehr

1 Zweck der Eignungsfeststellung

1 Zweck der Eignungsfeststellung Satzung über die Eignungsfeststellung für den Bachelorstudiengang Bioinformatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und an der Technischen Universität München Vom 28. Juni 2007 Auf Grund von

Mehr

Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Psychologie an der Freien Universität Berlin vom 9. und 16. Februar 1989

Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Psychologie an der Freien Universität Berlin vom 9. und 16. Februar 1989 Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Psychologie an der Freien Universität Berlin vom 9. und 16. Februar 1989 incl. Änderungen von 2002 (redaktionell bearbeitete Fassung) In diese redaktionell

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen. für die. Magisterprüfung mit Anglistik/Amerikanistik. als Haupt- und Nebenfach

Fachspezifische Bestimmungen. für die. Magisterprüfung mit Anglistik/Amerikanistik. als Haupt- und Nebenfach Fachspezifische Bestimmungen für die Magisterprüfung mit Anglistik/Amerikanistik als Haupt- und Nebenfach beschlossen von der Konferenz der Rektoren und Präsidenten der Hochschulen in der Bundesrepublik

Mehr

I n h a l t s ü b e r s i c h t. A. A l l g e m e i n e r T e i l

I n h a l t s ü b e r s i c h t. A. A l l g e m e i n e r T e i l Prüfungs- und Studienordnung der Universität Tübingen für die Studiengänge der Geowissenschaftlichen Fakultät mit akademischer Abschlussprüfung Bachelor of Science (B.Sc.) und Master of Science (M.Sc.)

Mehr

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Buchkunst/Grafik-Design an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Academy of Visual Arts PrüfO-BGD

Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Buchkunst/Grafik-Design an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Academy of Visual Arts PrüfO-BGD Prüfungsordnung für den Diplomstudiengang Buchkunst/Grafik-Design an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Academy of Visual Arts PrüfO-BGD vom 3. Dezember 2009 in der Fassung vom 23. November

Mehr

PRÜFUNGSORDNUNG für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik

PRÜFUNGSORDNUNG für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik PRÜFUNGSORDNUNG für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik Gemäß 17 Abs. 1 Ziffer 1 Vorläufige Verfassung der Humboldt-Universität zu Berlin (Amtliches Mitteilungsblatt der HU Nr. 08/2002) haben die

Mehr

Universität Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer 8.39.0.5 Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 1

Universität Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer 8.39.0.5 Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 1 Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 1 Ordnung für die Zwischenprüfung für das Studium des Lehramtes an Berufskollegs für die berufliche Fachrichtung Wirtschaftswissenschaft in Verbindung mit speziellen

Mehr

16.12.10. letzte Änderung

16.12.10. letzte Änderung 07-1 Prüfungsordnung der Universität Heidelberg für den Diplomstudiengang Volkswirtschaftslehre der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften vom 22. April 1999 1 Zweck der Diplomprüfung I. Allgemeines

Mehr

Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Physik

Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Physik Technische Universität Dresden Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Physik Prüfungsordnung für den konsekutiven Master-Studiengang Physik Vom #Ausfertigungsdatum# Das Datum wird erst

Mehr

Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen

Inhalt. III. Übergangs- und Schlussbestimmungen 10 In-Kraft-Treten. Anlagen Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Kommunikationsmanagement und Dialogmarketing des Fachbereiches Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel vom Inhalt I. Gemeinsame Bestimmungen 1 Geltungsbereich

Mehr

(in der Fassung vom 3. April 2006 und der Änderung vom 27. Juli 2007)

(in der Fassung vom 3. April 2006 und der Änderung vom 27. Juli 2007) - 1 (in der Fassung vom 3. April 2006 und der Änderung vom 27. Juli 2007) Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines 1 Zweck der Bachelor-Prüfung 2 Akademischer Grad 3 Aufbau des Studiengangs, Regelstudienzeiten

Mehr

Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 26. Juni 1991 I: Allgemeines

Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 26. Juni 1991 I: Allgemeines Ordnung für die Diplomprüfung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Vom 26. Juni 1991 Auf Grund des 80 Absatz 2 Nr. 3 des Landesgesetzes über die wissenschaftlichen

Mehr

1 Zweck der Zugangsprüfung

1 Zweck der Zugangsprüfung Ordnung für die Zugangsprüfung zum Studiengang der Medizin und zum Studiengang Zahnmedizin an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster vom 31. März 2008 1 Zweck der Zugangsprüfung Durch die Prüfung

Mehr

Allgemeine Prüfungsordnung. der Hochschule für Musik Würzburg (APO)

Allgemeine Prüfungsordnung. der Hochschule für Musik Würzburg (APO) Allgemeine Prüfungsordnung der Hochschule für Musik Würzburg (APO) 1 ALLGEMEINE PRÜFUNGSORDNUNG DER HOCHSCHULE FÜR MUSIK WÜRZBURG (APO) Vom 09.08.2007 geändert durch die Erste Satzung vom 12.02.1990 (KWMBl.

Mehr

Regelung für die Prüfung im weiterbildenden Studium Wirtschaftsmediation an der Fachhochschule Trier. Vom 19.4.2006

Regelung für die Prüfung im weiterbildenden Studium Wirtschaftsmediation an der Fachhochschule Trier. Vom 19.4.2006 Regelung für die Prüfung im weiterbildenden Studium Wirtschaftsmediation an der Fachhochschule Trier Vom 19.4.2006 Auf Grund des 35 des Hochschulgesetzes (HochSchG) vom 21. Juli 2003 (GVBl. S. 167) hat

Mehr

Prüfungsordnung. für. Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation. der Unfallversicherung Bund und Bahn. in der Fassung vom Juni 2015

Prüfungsordnung. für. Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation. der Unfallversicherung Bund und Bahn. in der Fassung vom Juni 2015 Prüfungsordnung für Aufsichtspersonen mit Hochschulqualifikation der Unfallversicherung Bund und Bahn in der Fassung vom Juni 2015 1 / 12 Präambel Jede zunächst in Vorbereitung eingestellte Aufsichtsperson

Mehr

Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Mathematik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vom 27.Februar 1992

Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Mathematik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vom 27.Februar 1992 - Keine amtliche Bekanntmachung - Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Mathematik der Ludwig-Maximilians-Universität München Vom 27.Februar 1992 (KWMBl II S. 248) Aufgrund des Art. 6 in Verbindung

Mehr

Zulassungs-und Prüfungsordnung

Zulassungs-und Prüfungsordnung Vorsprung durch Wissen Zulassungs-und Prüfungsordnung der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie für den Regierungsbezirk Freiburg e.v. (nachfolgend VWA ) für den Weiterbildungsstudiengang Betriebswirt/in

Mehr

Vorbemerkung zum Sprachgebrauch

Vorbemerkung zum Sprachgebrauch L-167-1-003 MagPOReIntWi Studien- und Prüfungsordnung für den Magisterstudiengang Recht der Internationalen Wirtschaft vom 7. November 2002 (KWMBl II 2003 S. 1541), geändert durch Satzung vom 7. August

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin vom 1. Oktober 2003

Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin vom 1. Oktober 2003 Prüfungsordnung für den Studiengang Informatik an der Technischen Universität Berlin vom 1. Oktober 2003 Die 1. Neufassung berücksichtigt: Ursprüngliche Fassung vom 22. August 1991 (AMBl. TU S. 81) 1.

Mehr

Vom 30. Juni 2008. (in der Fassung der Änderungssatzung vom 01. Juli 2008)

Vom 30. Juni 2008. (in der Fassung der Änderungssatzung vom 01. Juli 2008) Satzung über die Eignungsfeststellung für den Bachelorstudiengang Geographische Entwicklungsforschung Afrikas an der Universität Bayreuth (Eignungsfeststellungssatzung GEFA) Vom 30. Juni 2008 (in der Fassung

Mehr

Technische Universität Dresden. Fakultät Umweltwissenschaften Fachrichtung Hydrowissenschaften

Technische Universität Dresden. Fakultät Umweltwissenschaften Fachrichtung Hydrowissenschaften Technische Universität Dresden Fakultät Umweltwissenschaften Fachrichtung Hydrowissenschaften Ordnung über die Feststellung der Eignung im Master-Studiengang Abfallwirtschaft und Altlasten (Eignungsfeststellungsordnung)

Mehr

Nicht amtliche Lesefassung der. Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch

Nicht amtliche Lesefassung der. Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch Nicht amtliche Lesefassung der Studienordnung der Universität Erfurt für den Ergänzungsstudiengang Lehramt an Grundschulen im Fach Französisch vom 09. Juni 1999 in der Fassung der ersten Änderungssatzung

Mehr

von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung

von Einstufungsprüfungen gem. 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 der Polizeilaufbahnverordnung Prüfungsordnung der Hochschule für Öffentliche Verwaltung Bremen für die Durchführung von Einstufungsprüfungen zum Erwerb der fachgebundenen Hochschulreife gemäß 6 Abs. 1 Nr. 2 der Polizeilaufbahnverordnung

Mehr

Gesetzes- und Verordnungsblatt

Gesetzes- und Verordnungsblatt Gesetzes- und Verordnungsblatt der Evangelischen Landeskirche in Baden Nr. 7a Karlsruhe, den 28. Juli 2004 1 Inhalt Verordnungen Studien- und Prüfungsordnung der Evangelischen Fachhochschule Freiburg Hochschule

Mehr

Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler

Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler Diplomprüfungsordnung für den Aufbaustudiengang Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure, Mathematiker und Naturwissenschaftler an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität

Mehr

vom 26. Januar 2004 (KWMBl II 2004, S. 1042)

vom 26. Januar 2004 (KWMBl II 2004, S. 1042) Achtung: Nur die im Amtsblatt veröffentlichte Fassung gilt als verbindlich! Vorbemerkung zum Sprachgebrauch: Nach Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Alle Personen-

Mehr

Prüfungsordnung (Bakkalaureat, Diplom)

Prüfungsordnung (Bakkalaureat, Diplom) Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Prüfungsordnung (Bakkalaureat, Diplom) für den integrierten Studiengang Informatik vom 30. Juni 1999 Aufgrund des Hochschulgesetzes des Landes

Mehr

Prüfungsordnung. Wirtschafts-Diploms betriebswirtschaftlicher Fachrichtung. Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie Aachen

Prüfungsordnung. Wirtschafts-Diploms betriebswirtschaftlicher Fachrichtung. Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie Aachen Prüfungsordnung für die Erteilung des Wirtschafts-Diploms betriebswirtschaftlicher Fachrichtung an der Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie Aachen Vorbemerkung Diese Prüfungsordnung gilt für die Verwaltungs-

Mehr

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erläßt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung:

Aufgrund von Art. 6 in Verbindung mit Art. 81 Abs. 1 des Bayerischen Hochschulgesetzes erläßt die Universität Augsburg folgende Prüfungsordnung: L-3303-1-001 MAPO_UF * Prüfungsordnung für den berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang Unternehmensführung" der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg zum Erwerb des akademischen

Mehr