Datum: 30. Juni 2015 Version 1.0. OeNB T2S-Leitfaden

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1 Datum: 30. Juni 2015 Version 1.0 OeNB T2S-Leitfaden

2 Haftungsausschluss Aus den in diesem Leitfaden dargestellten Inhalten entstehen der OeNB keine vertraglichen Verpflichtungen; sie entsprechen den zum Zeitpunkt der Erstellung vorliegenden Informationen zu T2S. Diese unterliegen internen Änderungen sowie solchen, die nicht unmittelbar im Einflussbereich der OeNB stehen, z.b. resultierend aus Entscheidungen des Eurosystems. Aktualisierungen dieses Leitfadens sind im Anlassfall vorgesehen. Dieser Leitfaden wird nur in Deutsch veröffentlicht. Es gelten die Bestimmungen der Haftungsausschluss-Klausel für die Website der Oesterreichischen Nationalbank. Seite 2 von 58

3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung/Allgemeines Zielsetzung Was ist T2S? Wen betrifft die Migration zu T2S? Was ändert sich mit T2S für den österreichischen Markt? Wer benötigt ein DCA? T2S-Geldkonten Dedicated Cash Accounts (DCAs) Allgemeine Informationen zu T2S-Geldkonten Wer kann ein T2S-Geldkonto beantragen? Grundlagen für die Eröffnung eines T2S-Geldkontos Eröffnung eines T2S-Geldkontos bei der OeNB Vertragliche Regelungen zwischen der OeNB und DCA-Inhabern Nummerierung der T2S-Geldkonten Funktionsumfang nach Art der technischen Anbindung Identifizierung der Teilnehmer (Party) Verbindungen zwischen DCAs und Depots Credit Memorandum Balance (CMB) Primary CMB Secondary CMB Cash Management in T2S Grundsätze für die Liquiditätssteuerung Liquiditätstransfers von T2 an T2S bzw. von T2S an T Liquiditätsmonitoring Online-Abfragen Bestätigungen und Berichte (Notifications und Reports) Seite 3 von 58

4 4 T2S Auto-collateralisation Nutzung von Auto-collateralisation Voraussetzung für die Nutzung von Auto-collateralisation Zugelassene Sicherheiten Ablauf der Auto-collateralisation Auto-collateralisation on flow Auto-collateralisation on stock Austausch von Collateral (Substitution) Rückführung der Auto-collateralisation am Tagesende (Reimbursement) Reimbursement am Tagesende Relocation am Tagesende Öffnungszeiten in T2S und TARGET T2 T2S Tagesablauf T2S T2 Kalender Test- und Migrationsaktivitäten für Neukunden und vor Releases Kontakte Contingency Aktuelle Informationen zu T2S Seite 4 von 58

5 Annexe Annex I Glossar Annex II Vorbereitung der Erst-Migration zu T2S II.1 Koordination der T2S-Migration in Österreich II.1.1 T2S National User Group II.1.2 Hinweise zu Informationsveranstaltungen des Eurosystems II.1.3 T2S Workshops der OeNB II.1.4 T2S Test- und Migrationsplanung der OeNB II.2 Tests vor der Erstmigration in Österreich II.2.1 Tests des Eurosystems ohne Marktteilnehmer II.2.2 Tests des Eurosystems mit den Marktteilnehmern II.3 Migrationsphasen II.4 Rollen der OeNB bei den Vorbereitungen zur T2S-Migration Annex III Exkurs: Client-collateralisation Seite 5 von 58

6 1 Einführung/Allgemeines 1.1 Zielsetzung Dieser Leitfaden richtet sich an künftige und aktuelle Inhaber von DCAs (Dedicated Cash Accounts; T2S-Geldkonten) bei der OeNB und soll vorrangig T2S Projektmanagern sowie mit der Cash-Abwicklung von Wertpapieren befassten Mitarbeitern in den betroffenen Instituten einschlägige Informationen zur Wertpapierabwicklung in T2S auf der Geldseite zur Verfügung stellen. Bei der Zielgruppe handelt es sich vor allem um Institute, die derzeit Euro-Geldkonten für die Wertpapierabwicklung bei der OeKB und/oder anderen CSDs, die an T2S teilnehmen, halten. Die Informationen in diesem Leitfaden basieren auf der folgenden, per auf der T2S-Website der EZB (http://www.t2s.eu) veröffentlichten Dokumentation: User Requirements Document (URD) v5.04 ( ) General Functional Specifications (GFS) v5.0 ( ) User Detailed Functional Specifications (UDFS) v2.0 ( ) sowie anderen Dokumenten und Präsentationen auf der genannten Website zu dem oben angeführten Zeitpunkt. 1.2 Was ist T2S? Mit TARGET2-Securities (T2S) stellt das Eurosystem europäischen Wertpapier-Zentralverwahrern seit dem 22. Juni 2015 harmonisierte und einheitliche Services für das Settlement von nationalen und grenzüberschreitenden Wertpapiertransaktionen zur Verfügung. Wesentliche Ziele von T2S sind die Erhöhung der Effizienz und Sicherheit im Post-Trading durch eine zentrale Abwicklung von Wertpapiertransaktionen (primär Delivery versus Payment; DvP) in Zentralbankgeld. Bei diesem integrierten Modell erfolgt die Zusammenführung von Wertpapier- und Geldseite auf einer IT-Plattform. Zudem sollen die Fragmentierung des Marktes überwunden, der Wettbewerb erhöht und Back-Office-Kosten sowie Gebühren in Europa insbesondere bei grenzüberschreitenden Transaktionen reduziert werden. In T2S können derzeit nur Wertpapiertransaktionen in Euro abgewickelt werden. Ab 2018 soll auch das Settlement von Geschäften in Dänischer Krone erfolgen. Abhängig von der Bereitschaft von Notenbanken, Zentralbankgeld in T2S anzubieten, wird mit der Erweiterung um weitere Währungen in den nächsten Jahren gerechnet. Seite 6 von 58

7 Zentralverwahrer (Central Security Depositories; CSDs), die das Framework Agreement 1 unterzeichnet haben, werden damit die technische Abwicklung von Euro- Wertpapiergeschäften an T2S auslagern. Um auf der Geldseite eine optimale Steuerung der Liquidität und der dafür verwendeten Sicherheiten zu ermöglichen, ist T2S unmittelbar mit dem Zahlungsverkehrssystem TARGET2 verzahnt. T2S ist ein Abwicklungsservice für CSDs und kein neuer pan-europäischer Wertpapier- Zentralverwahrer. Die CSDs werden über die standardisierten T2S-Services hinaus weiterhin zusätzliche Services, wie z.b. Custody oder Asset Servicing, anbieten. Die bestehenden Vertragsbeziehungen zwischen CSDs und ihren Kunden werden voraussichtlich an T2S angepasst, und neue Vertragsbeziehungen zwischen Instituten und Zentralbanken (National Central Banks; NCBs) werden zur Einrichtung von DCAs eingegangen. 1.3 Wen betrifft die Migration zu T2S? Die OeKB wird ab ihrer Migration zu T2S im September 2016 ihre eigenen Euro-Geldkonten lediglich zur Abwicklung von Gebühren bereitstellen; die Abwicklung der Geldseite von Wertpapiergeschäften erfolgt über DCAs. Zu Änderungen bei anderen CSDs, mit denen Sie in Geschäftsbeziehung stehen, ersuchen wir Sie, sich bilateral nach den Gegebenheiten zu erkundigen. Wenn Sie derzeit ein Geldkonto in Euro zur Abwicklung Ihrer Wertpapiergeschäfte bei der OeKB oder einem anderen CSD, das an T2S teilnimmt, halten, sind Sie von T2S betroffen. 1 Zentralverwahrer, die das Framework Agreement unterzeichnet haben: ECB: Central Securities Depositories Seite 7 von 58

8 1.4 Was ändert sich mit T2S für den österreichischen Markt? Quelle: OeNB Für die Depots sind in T2S die CSDs zuständig, für die Geldkonten die Zentralbanken in Österreich die OeNB. Für Nicht-T2S-Währungen gelten die jeweiligen Bestimmungen der an T2S teilnehmenden CSDs. 1.5 Wer benötigt ein DCA? Die Entscheidung, wie sich Ihr Institut gegenüber T2S strategisch positioniert, können wir Ihnen nicht abnehmen. Mögliche Kriterien, die Ihre Entscheidungsfindung beeinflussen können, sind beispielsweise das Transaktionsvolumen, die Anzahl der Geschäftsbeziehungen zu verschiedenen CSDs sowie die Komplexität der Geschäftsfälle. Grundsätzlich muss in T2S jedes Depot (Securities Account; SAC) einem DCA und jedes DCA wiederum einem T2 PM-Konto zugeordnet sein (Details siehe 2.3 Grundlagen für die Eröffnung eines T2S-Geldkontos). Seite 8 von 58

9 Allerdings muss es sich bei dem DCA nicht notwendigerweise um ein eigenes DCA des Depotinhabers handeln: Sie können auch das DCA eines anderen Instituts für das Cash Settlement verwenden, sofern dieses dazu bereit ist. Zu beachten ist dabei, dass Sie mit dieser Variante keinerlei Monitoring-Möglichkeiten auf der T2S-Geldseite haben weder direkt in T2S selbst, noch indirekt über TARGET2 - sondern auf die von Ihrem Partnerinstitut, dem DCA-Inhaber, übermittelten Informationen angewiesen sind. Auch der T2S-Innertageskredit, die Auto-collateralisation, steht dann nicht zur Verfügung. In T2S kann grundsätzlich ein DCA zur Abwicklung aller Wertpapiergeschäfte herangezogen werden grenzüberschreitend für Geschäftsbeziehungen zu mehreren CSDs sowie zur Darstellung von Eigen- und Fremdgeschäft. Ein DCA muss nicht unbedingt bei der eigenen Zentralbank gehalten werden. Zu beachten ist allerdings, dass die Auto-collateralisation nur über ein DCA und ein damit verbundenes T2 PM-Konto bei der eigenen Zentralbank genutzt werden kann. Bei Verwendung der Auto-collateralisation empfiehlt es sich zur Sicherstellung der Einhaltung von gesetzlichen und regulatorischen Vorschriften zur Trennung von Eigen- und Fremdgeschäft separate DCAs, die entsprechenden Depots zugeordnet sind, zu verwenden. Für die technische Anbindung Ihres Instituts auf der Geldseite gibt es mehrere Varianten, auf die in den folgenden Kapiteln im Detail eingegangen wird. Falls die Entscheidung für ein eigenes DCA bei der OeNB getroffen wurde, gibt es die Möglichkeiten a) der indirekten Anbindung an T2S via TARGET2 Value Added Services (T2 VAS), b) der direkten Anbindung an T2S mittels U2A-Modus (d.h. Nutzung des T2S GUI) sowie c) der direkten Anbindung an T2S mittels A2A-Modus (File-Übermittlung) Die indirekte Anbindung bietet nur eine sehr rudimentäre Informationsbereitstellung zu Ihrem DCA. Weitere Informationen dazu siehe 2.7 Funktionsumfang nach Art der technischen Anbindung. Beide Formen der direkten Anbindung bedingen, dass Sie ein Vertragsverhältnis mit einem der beiden von T2S lizenzierten T2S Value Added Network Service Provider (VAN SP) SWIFT oder SIA/Colt eingehen, um an der entsprechenden Closed Group of Users (CGU) teilnehmen zu können. Weitere Informationen dazu finden Sie auf https://www.ecb.europa.eu/paym/t2/shared/pdf/professionals/participation/workshop/t2s_net work_service_provider_registration_and_some_elements_of_access_rights_management.p df?0adba007535fa0adcf69b188ed2d74a4. Seite 9 von 58

10 Bei der direkten Anbindung, vor allem im U2A-Modus, haben Sie Zugang zu allen Informationen und Steuerungsmöglichkeiten, die einem DCA-Inhaber überhaupt zur Verfügung stehen. Der direkte Zugang im A2A-Modus (Austausch von Nachrichten im Format ISO-20022) empfiehlt sich, wenn täglich große Datenvolumen mit T2S ausgetauscht werden, z.b. im Rahmen der Client-collateralisation (siehe Annex III Exkurs: Client-collateralisation) bzw. um bestimmte Abfragen im STP-Modus weiterverarbeiten zu können. Es besteht die Möglichkeit, stufenweise komplexere Formen der technischen Teilnahme zu wählen. Zu beachten sind dabei die jeweiligen Zugangsvoraussetzungen technischer und funktioneller Art, wie entsprechende Test- und Zertifizierungserfordernisse. Parallel können alle drei Anbindungsformen der Teilnahme verwendet werden, oder auch nur eine Form bzw. verschiedene Kombinationen. Informationen zu Test- und Zertifizierungserfordernissen finden Sie auf https://www.ecb.europa.eu/paym/t2s/progress/pdf/ eurosystem-certification-testcases-v1_0.pdf sowie https://www.ecb.europa.eu/paym/t2/shared/pdf/professionals/release_7/interoperability_testin g_document.pdf. Seite 10 von 58

11 2 T2S-Geldkonten Dedicated Cash Accounts (DCAs) 2.1 Allgemeine Informationen zu T2S-Geldkonten Konten für die Abwicklung der Geldseite von Wertpapiertransaktionen in T2S werden als Dedicated Cash Accounts (DCAs, T2S-Geldkonten) bezeichnet. T2S-Geldkonten werden in Österreich von der OeNB eröffnet und geführt und sind in Euro denominiert. Aus technischer Sicht befindet sich das DCA auf der T2S-Plattform und dient ausschließlich zum Übertrag oder Erhalt von Geld aus Wertpapiergeschäften in T2S; d.h. es kann kein Zahlungsverkehr zwischen DCAs abgewickelt werden. Aus rechtlicher Sicht ist das DCA ein TARGET2-Konto; es gelten die Geschäftsbestimmungen TARGET2 Securities-OeNB (GB T2S-OeNB) und die Bedingungen für die Teilnahme an Auto-Collateralisation-Geschäften (siehe TARGET2-Securities-OeNB und Auto-Collateralisation-Geschäfte - Oesterreichische Nationalbank (OeNB). Quelle: EZB DCAs werden in T2S für die DvP/RvP- (Delivery/Receipt versus Payment), DwP/RwP- (Delivery/Receipt with Payment) und PFOD- (Payment free of Delivery)Abwicklung von Transaktionen sowie Settlement Restrictions, Auto-collateralisation, Corporate Actions und Liquiditätsüberträgen (DCA/T2 PM-Konto oder zwischen DCAs 2 ) verwendet. 2 mit Einschränkungen (siehe 3.2 Liquiditätstransfers von T2 an T2S bzw. von T2S an T2) Seite 11 von 58

12 2.2 Wer kann ein T2S-Geldkonto beantragen? Finanzinstitute im Europäischen Wirtschaftsraum Nationale Zentralbanken von EU-Mitgliedsstaaten und die Europäische Zentralbank Finanzabteilungen von Bund, Ländern und Gemeinden Öffentliche Körperschaften, die befugt sind Kundenkonten zu halten Wertpapierfirmen im Europäischen Wirtschaftsraum Clearinghäuser und Unternehmen, die Settlement Services im Europäischen Wirtschaftsraum anbieten 2.3 Grundlagen für die Eröffnung eines T2S-Geldkontos Es können ein oder mehrere DCAs eröffnet werden. DCAs werden immer auf Guthabenbasis geführt, d.h. es ist kein negativer Kontostand möglich. Jedes DCA ist mit zumindest einem Wertpapierdepot bei einem an T2S teilnehmenden CSD verbunden. Alle Abfragen (Queries) in T2S sind kostenpflichtig. TARGET2 fungiert als Liquiditätsprovider für T2S; die Bereitstellung von Liquidität erfolgt zu T2/T2S Tagesbeginn (T2 18:45, T2S 19:00/20:00), um die Nachtverarbeitung zu gewährleisten. Grundsätzlich kann Liquidität vom DCA zu jedem T2 PM-Konto und vice versa geschickt werden. Dennoch muss jedes DCA mit einem Main PM Account 3 (einem T2 PM-Konto) verlinkt sein bzw. es können auch mehrere DCAs mit diesem T2 PM-Konto verlinkt werden. Dieser in den Stammdaten definierte Link ist erforderlich, da um 17:45 alle DCAs mittels Mandatory Cash Sweep zum verlinkten T2 PM-Konto abgeschöpft und auf null gestellt werden. 3 siehe Glossar Seite 12 von 58

13 Ein DCA-Inhaber benötigt nicht zwingend ein eigenes T2 PM-Konto, jedoch immer einen Liquidity Provider, mit dessen T2 PM-Konto das DCA verlinkt wird. Jeder DCA-Inhaber oder sein Liquidity Provider muss entweder ein Directly Connected Participant (DCP) sein oder die T2 VAS nutzen. (technische Anbindung siehe 2.7 Funktionsumfang nach Art der technischen Anbindung) Alle T2S Services werden dem verlinkten T2 PM-Konto, dem sogenannten Main PM Account, in Rechnung gestellt. Ein DCA muss nicht unbedingt bei der eigenen nationalen Zentralbank gehalten werden; d.h. ein sogenannter cross-border Link ist möglich. Zu beachten ist allerdings, dass die Auto-collateralisation nur über ein DCA und ein damit verbundenes T2 PM- Konto, die beide bei der eigenen Zentralbank gehalten werden, genutzt werden kann. 2.4 Eröffnung eines T2S-Geldkontos bei der OeNB Für die Eröffnung eines DCAs sind prinzipiell immer folgende Formulare (je nach technischer Anbindung, siehe 2.7 Funktionsumfang nach Art der technischen Anbindung) firmenmäßig gefertigt4 im Original bei der OeNB einzureichen: Formular Nr Main Form for Payment Banks (DCP) Formular Nr Form for Dedicated Cash Accounts (DCP) Formular Nr Form for DCA Administrator User (DCP) 4 OeNB firmenmäßige Fertigung lt. Geschäftsbestimmungen, d.h. 2 Vorstände/Prokuristen, die im Firmenbuch eingetragen sind und anhand des aktuell aufliegenden Unterschriftsprobenblattes geprüft werden können. Seite 13 von 58

14 E-Ordering bei SWIFT (DCP) o und/oder 5 T2-Formular Nr Hauptformular für direkte Teilnahme an TARGET2-OeNB für Nutzung der T2 VAS (DCP/ICP) Formular Nr Main Form for Payment Banks (ICP) Formular Nr Form for Dedicated Cash Accounts (ICP) Falls die Verknüpfung eines DCAs über das T2 PM-Konto eines Liquidity Providers erfolgt, sind diese Formulare vom Liquidity Provider firmenmäßig zu fertigen; ein eigenes T2 PM- Konto für den DCA-Inhaber ist nicht zwingend erforderlich. Möchte ein DCA-Inhaber die Auto-collateralisation nutzen, so ist die Haltung eines eigenen T2 PM-Kontos bei der OeNB unter folgenden Voraussetzungen verpflichtend: Haltung eines Girokontos in HOAM.AT Elektronische Teilnahme an HOAM.AT via SWIFT oder E-Konto Direkte SWIFT-based Teilnahme an TARGET2-OeNB mit eigenem T2 PM-Konto (als DCP oder mit Nutzung der TARGET2 Value Added Services) 2.5 Vertragliche Regelungen zwischen der OeNB und DCA-Inhabern Die vertragliche Regelung umfasst je nach Geschäftsumfang die GB T2S OeNB, GB T2 OeNB, GB GIRO, GB HOAM.AT, GB ALEK sowie die formal richtigen Formulare (siehe 2.4 Eröffnung eines T2S-Geldkontos bei der OeNB), welche dem Antragsteller von der OeNB firmenmäßig gefertigt 6 retourniert werden. Die Rechnungslegung erfolgt gemäß den Konditionen der GB T2S-OeNB. 5 DCA-Inhaber können gleichzeitig DCP und ICP sein. 6 OeNB firmenmäßige Fertigung lt. Geschäftsbestimmungen, d.h. 2 Vorstände/Prokuristen, die im Firmenbuch eingetragen sind und anhand des aktuell aufliegenden Unterschriftsprobenblattes geprüft werden können. Seite 14 von 58

15 2.6 Nummerierung der T2S-Geldkonten Das Eurosystem hat folgende Kontenstruktur beschlossen: Field Length Format Meaning Account type 1 character C Indicates cash Country code of the Identifies the NCB the DCA is 2 characters exactly AT Central Bank held Differentiates accounts in ISO Currency code 3 characters exactly EUR different currencies 11 characters Identifies the holder of the DCA holder BANKATWWXXX exactly account Sub-classification Free text provided by the DCA Up to 17 characters Free text of the account holder for sub-classification Daher ist bei der Eröffnung eines DCAs bei der OeNB für die ersten 17 Stellen die folgende Struktur einzuhalten: CATEURBANKATWWXXX Die Vergabe des optionalen 17-stelligen Freitextes (Stelle 18 bis 34) kann frei gewählt werden, jedoch sind nur Großbuchstaben erlaubt werden keine Abstände akzeptiert ist empfehlenswert, im Freitext einen identifizierenden BIC anzuführen, falls ein DCA für Dritte gehalten wird (z.b. CATEURBANKATWWXXXMUSTATWWXXX). Seite 15 von 58

16 2.7 Funktionsumfang nach Art der technischen Anbindung Quelle: EZB Die Möglichkeiten für DCA-Inhaber, an T2S auf der Geldseite teilzunehmen, sind als: Directly Connected DCA Holder (DCP) ein Institut, das von seiner Zentralbank autorisiert wurde 7, eine direkte technische Anbindung an T2S (im A2A- und/oder U2A-Modus) zu nutzen. Die technischen Möglichkeiten, als Directly Connected DCA Holder an T2S teilzunehmen, sind: o U2A-Modus (User to Application): mittels T2S-GUI über einen der beiden für T2S lizenzierten VAN-Service Provider, d.h. SWIFT oder SIA-Colt, oder o U2A + A2A-Modus (Application to Application): zusätzlich zur U2A- Kommunikation Austausch von ISO20022-Nachrichten über einen der beiden für T2S lizenzierten VAN-Service Provider, d.h. SWIFT oder SIA-Colt. 7 Zertifizierung im Rahmen der T2S Community Tests Seite 16 von 58

17 T2S A2A T2S U2A Netzwerk SWIFT SIA-Colt Umfang Vollständige T2S-Funktionalität auf der Geldseite, z.b. Liquiditätstransfer von T2S nach TARGET2 (z.b. auch Daueraufträge) Liquiditätsmonoring der DCAs Limit-Management der DCAs Reporting, z.b. auch Kontoauszüge für DCAs Anmerkung: Liquiditätstransfers von T2 PM-Konten nach T2S müssen in jedem Fall in T2 initiiert werden. Kosten Kosten des Netzwerkanbieters: neuer Vertrag, evtl. neue Infrastruktur, Beitritt zu einer Closed Group of Users, laufende Kosten T2S-Entgelte für genutzte Settlement- und Informationsservices Standards camt5 mit Business Application Header (BAH) n/a (T2S-Graphical User Interface) Implementierungsund Testaufwand hoch mittel A2A Geeignet für hohes Volumen Hoher Adaptierungsaufwand für T2S Ermöglicht STP-Verarbeitung Benötigt auch U2A für bestimmte Funktionen U2A Weniger geeignet für hohes Volumen Geringer Adaptierungsaufwand für T2S Keine STP-Verarbeitung möglich Limitierte Möglichkeit Daten zu extrahieren (z.b. Größe von Files) Als Backup für A2A U2A: alle T2S-Funktionalitäten stehen zur Verfügung Seite 17 von 58

18 Indirectly Connected DCA Holder (ICP) ein Institut, das eine indirekte technische Anbindung an T2S nutzt. Dafür stehen die ICM Optional Services /TARGET2 Value Added Services (T2 VAS; im U2A- oder A2A-Modus) zur Verfügung; diese umfassen eine Funktionserweiterung des TARGET2-ICMs, um ein rudimentäres Cash Management am DCA zu ermöglichen. T2 A2A T2 U2A Netzwerk SWIFT Umfang Liquiditätstransfer von T2S nach TARGET2 Liquiditätseinzug von T2S nach TARGET2 Belastungs- und Gutschriftsanzeigen für T2 PM Konten Kontosaldoabfrage der DCAs, die mit dem eigenen PM verlinkt sind Kosten Kosten des Netzwerkanbieters* TARGET2-Entgelte für Liquiditätstransfers TARGET2-Entgelt für VAS T2S-Entgelt für Settlement- und Informationsservices TARGET2-Entgelt für den Link zum DCA Standards Implementierungs- und Testaufwand FIN MT 202 oder camt5 ohne Business Application Header (BAH) gering n/a (TARGET2 ICM) sehr gering * Abhängig vom bestehenden SWIFT-Vertrag ist es möglich, dass KEINE zusätzlichen Kosten entstehen. 2.8 Identifizierung der Teilnehmer (Party) Jeder T2S-Teilnehmer wird mittels der Kombination des eigenen 11-stelligen BICs mit dem 11-stelligen BIC des CSDs bzw. der Zentralbank identifiziert. Ein BIC einer Bank, BANKATWWXXX, kann so mehrfach als Party in T2S angelegt werden, d.h. als Kunde einer CSD bzw. einer Zentralbank. Der 11stellige BIC der Bank wird mehrfach verwendet um die verschiedenen Teilnehmer zu bestimmen: Als Payment Bank, die mit einer Zentralbank verlinkt ist, z.b. NABAATWWXXX, BANKATWWXXX. Als CSD-Teilnehmer, z.b. CSDXATWWXXX, BANKATWWXXX Seite 18 von 58

19 Die Hauptkonstellationen: Ein Kreditinstitut darf DCAs bei verschiedenen Zentralbanken halten. Es wird in jeder NCB als gesonderter Teilnehmer angelegt. Die Unterscheidung erfolgt mittels der Kombination aus BIC des Teilnehmers und BIC der jeweiligen Zentralbank. Ein Kreditinstitut darf auch mehrere DCAs bei einer Zentralbank eröffnen, z.b. um die Geschäftsfelder besser voneinander abgrenzen zu können. Alle DCAs werden aufgrund des 11-stelligen BICs der Payment Bank eindeutig zugeordnet. Ein Kreditinstitut kann auch mit mehreren Payment Banks auftreten. In diesem Fall braucht es so viele 11stellige BICs, wie es Payment Bank-Teilnehmer benötigt. Das T2S BIC Directory entspricht dem von SWIFT; T2S identifiziert nur veröffentlichte BICs (SWIFT published BICs). Das T2S BIC Directory soll immer synchron mit dem SWIFT BIC Directory sein. Die OeNB ist für die Anlage und Wartung der Stammdaten der bei ihr geführten DCAs in T2S verantwortlich. 2.9 Verbindungen zwischen DCAs und Depots Credit Memorandum Balance (CMB) Ein DCA kann mit einem oder mehreren Wertpapierdepots unabhängig davon, ob diese Wertpapierdepots von einem oder mehreren CSDs geführt werden - verbunden sein. Umgekehrt können auch ein oder mehrere DCAs mit einem einzigen Wertpapierdepot verbunden sein; eines dieser DCAs muss dann jedoch als Default-Konto definiert werden. Die Verknüpfung von DCA und Wertpapierdepot wird als Credit Memorandum Balance (CMB) bezeichnet. Die CMB dient als Instrument zur Liquiditätssteuerung für das Wertpapiersettlement der verknüpften Wertpapierdepots; wird durch die für das DCA verantwortliche Zentralbank eingerichtet; erfordert eine bestimmte Identifikation; BIC 8-Stamm des Wertpapierdepots und des / der DCA(s) müssen identisch sein; ermöglicht den Zugriff auf die gesamte Liquidität des / der verbundenen DCA(s); ermöglicht die Nutzung und das Monitoring von Auto-collateralisation. Eine Payment Bank kann z.b. ein DCA für eigene Wertpapiergeschäfte und ein weiteres DCA für Wertpapiergeschäfte von Dritten / ihren Kunden einrichten. Seite 19 von 58

20 Beispiele - Verlinkung von Depots (SACs) und DCAs Beispiel i) Mehrere DCAs (von unterschiedlichen Instituten bzw. NCBs) können einem Depot (Securities Account; SAC) zugeordnet werden. Jedes DCA bedingt eine eigene Credit Memorandum Balance (CMB). Die CMB dient zur Limit-Verwaltung für Autocollateralisation (und Client-collateralisation). Beispiel ii) Mehrere Depots (SACs; auch unterschiedlicher CSDs) können mittels einer CMB einem bestimmten DCA zugeordnet werden. Seite 20 von 58

21 Beispiel iii) Für unterschiedliche BICs kann die Payment Bank optional zu (ii) auch eigene CMBs einrichten (siehe iii) Primary CMB Wenn eine Payment Bank Auto-collateralisation bei der OeNB nutzt, ist es erforderlich, dass eine sogenannte Primary CMB eine Verknüpfung zwischen dem/den entsprechenden Wertpapierdepot/s und dem /den DCA(s) durch die OeNB eingerichtet wird. Weiters wird das Wertpapierdepot der OeNB verknüpft, damit diese Art des Innertageskredites gewährt und gemonitored werden kann. Jedes DCA benötigt eine eigene CMB Secondary CMB Eine sogenannte Secondary CMB ist erforderlich, wenn eine Payment Bank ihren Kunden Client-collateralisation anbietet. Weitere Informationen und Details zur Secondary CMB siehe Annex III Exkurs: Client-collateralisation. Seite 21 von 58

22 3 Cash Management in T2S In T2S ist es möglich, ein oder mehrere DCAs bei einer oder mehreren Zentralbanken zu eröffnen, ungeachtet dessen, bei welcher CSD Wertpapiere gelagert werden. Dies dient der Optimierung beim Liquiditätsmanagement zur Durchführung des Wertpapier-Settlements. Den DCAs wird mittels TARGET2 Liquidität zur Verfügung gestellt. Vor dem T2S- Tagesende werden alle positiven Salden der DCAs auf verlinkte Main PM Accounts abgeschöpft. DCAs einer Payment Bank können keinen negativen Saldo aufweisen. 3.1 Grundsätze für die Liquiditätssteuerung Das Liquiditätsmanagement in T2S folgt den nachstehenden Hauptprinzipien: DCAs können sowohl am Tagesbeginn als auch während des Tages über T2 PM- Konten mit Liquidität versorgt werden. Die Liquidität auf DCAs kann untertags zu T2 PM-Konten übertragen werden. Es gibt auch die Möglichkeit, ab 16:30 einen optionalen Cash Sweep zu nutzen oder den automatischen Mandatory Cash Sweep um 17:45 in Anspruch zu nehmen. Ein Cash Sweep schöpft die gesamte Liquidität eines DCAs zum verknüpften Main PM Account ab. Die Kontostände der TARGET2 PM Accounts und der DCAs können in Echtzeit abgefragt werden (siehe 3.3 Liquiditätsmonitoring). 3.2 Liquiditätstransfers von T2 an T2S bzw. von T2S an T2 Es gibt folgende Arten an Liquiditätstransfers: Liquiditätstransfer von T2 nach T2S: T2 PM-Konto DCA Liquiditätstransfer von T2S nach T2: DCA T2 PM-Konto T2S-interner Liquiditätstransfer: DCA DCA (zwischen zwei DCAs der gleichen juristischen Person oder zwischen DCAs, die mit dem gleichen Main PM Account verlinkt sind) Immediate liquidity transfer order (Sofortübertrag) Predefined liquidity transfer order (einmaliger, Ereignis bezogener Auftrag) Standing liquidity transfer order T2S (Dauerauftrag) Liquiditätstransfers, die in T2 initiert werden, um Liquidität von und nach T2S zu senden: Standing order (Dauerauftrag) Current order (Sofortübertrag) Seite 22 von 58

23 Liquiditätstransfers, die in T2S initiiert werden, um Liquidität von DCAs an T2 zu senden: Sofortüberträge (Immediate liquidity transfer) werden durchgeführt, wenn der erforderliche Betrag auf dem jeweiligen DCA vorhanden ist. Daueraufträge (Standing liquidity transfer orders) werden je nach den eingerichteten Parametern regelmäßig ausgeführt, bis sie geändert oder gelöscht werden. Es können auch mehrere eingerichtet werden, so z.b für die Weiterzahlung von Corporate Actions. Vordefinierte Überträge (Predefined liquidity transfer orders) werden bei Eintritt eines Ereignisses oder Zeitpunkts einmalig durchgeführt. Der optionale Cash Sweep (optional cash sweep) bietet der Payment Bank die Möglichkeit, um 16:30 die gesamte Liquidität des/der DCAs auf das Main PM Account zu übertragen. Im Falle, dass ein DCA von mehreren T2 PM-Konten Liquidität erhält und es sich dabei um Multiple Liquidity Provider handelt, kann in den Stammdaten von T2S eingerichtet werden, wie viel Liquidität beim Ende des Night Time Settlement auf die einzelnen T2 PM-Konten zurückgebucht wird. Liquiditätstransfers, die in T2S initiiert werden, um Überträge zwischen DCAs durchzuführen: Immediate liquidity transfer order (Sofortübertrag) Möglichkeiten des Liquiditätsübertrags zwischen T2 PM-Konten und DCAs Liquidity Transfers T2S DCA an T2 PM T2S DCA an T2S DCA T2S Teilausführung Mögl. Anzahl der Transfers Immediate Transfer * ** Beliebig Predefined Transfer Standing Order Einmalig beim Event Nur zu bestimmten Zeitpunkten * Nur möglich zwischen zwei DCAs, die mit demselben T2 PM-Konto verlinkt sind oder zwischen DCAs derselben Payment Bank (inkl. Liquidity Provider) ** Teilausführung nur möglich, wenn ein Auftrag (outbound oder internal liquidity transfer) von einem T2S Actor (z.b. OeKB) on behalf ausgeführt wird Seite 23 von 58

24 3.3 Liquiditätsmonitoring Für das Liquiditätsmonitoring stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung: Online-Abfragen Bestätigungen (Notifications, z.b. Gut- und Lastschriftsanzeigen) Berichte (Reports, z.b. Kontoauszug, Liquiditätsbedarf für den laufenden oder nächsten Geschäftstag) Online-Abfragen Directly Connected DCA Holder (DCP) können mittels T2S GUI je nach gewählter technischer Anbindung in A2A und/oder in U2A Online-Echtzeitabfragen betreffend Detailinformationen zum DCA absetzen bzw. Reports anfordern. Indirectly Connected DCA Holder (ICP) können über ihr eigenes Main PM Account mittels T2 VAS (im U2A- oder A2A-Modus) lediglich Saldoabfragen zu den verlinkten DCAs durchführen; es sind keine DCA-Details ersichtlich Bestätigungen und Berichte (Notifications und Reports) Directly connected DCA Holder (DCPs) können von T2S Bestätigungen (z.b. Gutund Lastschriftsanzeigen) und Reports (z.b. Kontoauszug, Liquiditätsbedarf für den laufenden oder nächsten Geschäftstag) automatisch ereignis- oder zeitgesteuert erhalten. o Bestätigungen werden von T2S nur im A2A-Modus zur Verfügung gestellt. o Berichte werden im XML-Format generiert und können entweder als Nachricht übermittelt (A2A) oder online im T2S GUI (U2A) angesehen werden. Indirectly Connected DCA Holder (ICPs) können direkt von T2S KEINE Bestätigungen oder Berichte erhalten und benötigen bei Bedarf die Dienste eines Drittanbieters 8. 8 Nationale Zentralbanken dürfen gemäß der T2 Harmonised Conditions dieses Service nicht anbieten. Seite 24 von 58

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