Workshop: E-Coaching in der Praxis. > elearn ist das ONLINE-FORUM von klick informatik metakommunikation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Workshop: E-Coaching in der Praxis. > elearn ist das ONLINE-FORUM von klick informatik metakommunikation"

Transkript

1 Workshop: E-Coaching in der Praxis

2 Max Woodtli, MA ODE Background - Master of Arts in Open and Distance Education, Open University (UK) - Ergänzungsstudium in Informatik-Fachdidaktik, UZH (ifi) - Studium der Germanistik, Informatik und Psychologie, Universität Zürich Tätigkeiten - Berufsschullehrer am Kaufmännischen Bildungszentrum Zug - Medienpädagoge, Kommunikationstrainer, Erwachsenenbildner - Ausbildung der Ausbildenden (LehrerInnenfortbildung, AusbilderIn SVEB) - Coachings und Ausbildungen in lösungsorientierter Didaktik - Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Zürich - Dozent für Berufs- und Medienpädagogik, Pädagogische Hochschule Thurgau Firma / Institutionen / Organisationen - klick informatik metakommunikation / elearn.ch - NLA Schweiz (Netzwerk für lösungsorientiertes Arbeiten) - kbz, ETH Zürich (ETH-Tools, BWI), Universität Zürich und weitere 1

3 Agenda Die Herausforderungen Coaching-Tools Beispiele aus der E-Coachingpraxis Beispiele aus der E-Coachingausbildung Fragerunde 2

4 Herausforderungen Heterogenität Heterogenialität Diversity Management Lernen braucht Beziehung Fit for Life z.b. Anschluss statt Abschluss Erlernte Hilflosigkeit (Seligmann) Selbstwirksamkeit (Bandura) 3

5 Coaching-Tools Metamodell der Sprache Bandler/Grinder Skalierungsfragen De Shazer/Berg Wunderfragen De Shazer/Berg Zirkuläres Fragen Simon Wahrnehmungspositione n Bandler/Grinder Ressource-Transfer Fragen Bandler/Grinder Umdeuten/Reframings Bandler/Grinder 4

6 5

7 Coaching-Phasen 7. Aufgaben, Massnahmen, Abschluss 1. Rapport / Vertrauensaufbau 6. Komplimente 2. Problemschilderung 5. Skalierungsfragen 4. Ausnahmen 3. Auftragsklärung / Ziel 6

8 Rapport (Beziehungsebene) Eine Beziehung aufbauen in Harmonie, Übereinstimmung und Einklang Rapport baut eine Brücke zwischen unserem Weltbild und dem einer anderen Person. Es ist wie ein Tanz, bei dem die Partner aufeinander reagieren und gegenseitig mit ihrer eigenen Bewegung die Bewegung des anderen spiegeln. Guter Rapport ist, wenn ich mich beachtet und verstanden fühle. ich mich wohl fühle. ich Vertrauen spüre. die Kommunikation fliessend ist. 7

9 Zielorientierung Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll? fragte Alice im Wunderland die Katze. Das hängt zum grössten Teil davon ab, wohin du möchtest, sagte die Katze. Ach, wohin ist mir eigentlich gleich..., sagte Alice. Dann ist es auch egal, wie du weitergehst, sagte die Katze. Aus: Alice im Wunderland 8

10 Gute Ziele 1. Was will der/die Lernende? Wörter wie nicht, kein usw. vermeiden, quantifizierbar, wie viel genau? 2. Prozesshaft und spezifisch Wann, wo mit wem? Was werden Sie genau tun? 3. Wahrnehmung (VAKOG) Wenn ich mein Ziel erreicht habe, was werde ich innerlich und äusserlich sehen, hören, fühlen? 4. Im Kontrollbereich der Lernenden Was werden Sie tun, wenn das eintritt? 5. In der Sprache der Lernenden Aussagen der Lernenden zusammenfassen und Schlüsselworte ihrer Sprache benutzen. 9

11 Gesprächs-Einstieg Gesprächs-Ablauf Rapport Was funktioniert bereits? Gibt es Ausnahmen? Lösungsbild in der Zukunft (VAKOG) kleine Schritte Gesprächs-Abschluss

12 Skalierungsfragen Standortbestimmung Nehmen wir eine Skala von 1 bis bedeutet, dass Sie Ihre Idealvorstellung vollständig erfüllen, 1 steht für den Moment, als Sie zum ersten Mal begonnen haben, sich mit dem Thema XY zu beschäftigen. Wo stehen Sie jetzt gerade zwischen 1 und 10? 11

13 Skalierungsfragen 1. In die Zukunft gehen Ziel konkretisieren Wie weit wollen Sie den kommen auf der Skala? Was genau werden Sie bei 8 anders machen als jetzt? Und was noch? Was Sie jetzt gerade schildern, ist das eine 8 oder eine 9? Woran werden Ihre KollegInnen bemerken, dass Sie die 8 erreicht haben? 12

14 Skalierungsfragen 2. Was funktioniert bereits? Zuversicht stärken, auf Ressourcen aufbauen Was macht es aus, dass Sie jetzt schon bei 5 und nicht mehr bei 1 sind? Und was noch? Wie haben Sie es geschafft von 1 auf 5 zu kommen? 13

15 Skalierungsfragen 3. Kleine Schritte Kleine Schritte fokussieren Wie werden Sie merken, dass Sie auf der Skala einen Punkt höher, also bei 5 angelangt sind? Wer wird es als Erster merken, dass Sie um plus 1 zugelegt haben? Was könnten Sie unmittelbar nach unserem (Online-)Gespräch tun, um auf dem Weg Richtung 10 einen ersten kleinen Schritt weiterzukommen? 14

16 It s your turn! 15

17 Vorteile von E-Coaching Online-Coaching und Online-Coachingausbildung 1. Genügend Zeit In der asynchronen Kommunikation haben Coachees genügend Zeit, Antworten bzw. sinnvolle Fragen zu finden. 2. Lernen von andern über die Präsenzphasen hinweg Zu verschiedensten Coaching-Fallbeispielen kann ein Pool von hilfreichen Handlungsmustern aufgebaut werden. 3. Konzentration auf die Sprache Da viele Coachingmethoden über Sprache funktionieren, bietet eine textbasierte Umgebung eine gute Möglichkeit, sich intensiv mit Sprachmustern auseinanderzusetzen. 16

18 Literatur Sonja Radatz 4. Auflage Seiten Verlag Systemisches Management ISBN: Steve de Shazer 325 Seiten Verlag Modernes Lernen Erscheinungsdatum: 1998 ISBN: Peter De Jong, Insoo Kim Berg 354 Seiten Verlag Modernes Lernen Erscheinungsdatum: 2003 ISBN:

19 Weitere Infos klick metakommunikation / elearn.ch Max Woodtli Weinbergstrasse 13 CH-6300 Zug Tel Fax Web: / / Moodle-Kurs: moodle.elearn.ch Kurs: LEARNTEC

Lernen%//%Begleiten%//%Lernen. Prof. Max Woodtli

Lernen%//%Begleiten%//%Lernen. Prof. Max Woodtli Lernen%//%Begleiten%//%Lernen Prof. Max Woodtli ZUG UZH Max Woodtli Berufsschullehrer PH TG LernCoaching- Ausbildungen MA ODE - IKT Lösungsorientiertes Coaching - Berufspädagogik Eine kleine Geschichte

Mehr

Lerncoaching als Bestandteil und Rahmen des individualisierten Lernens

Lerncoaching als Bestandteil und Rahmen des individualisierten Lernens eferat Berufliche Bildung Lerncoaching als Bestandteil und Rahmen des individualisierten Lernens Lernende im Mittelpunkt Übersicht 1. Lernen und Coaching 2. Haltung und Kommunikation im Lerncoaching 3.

Mehr

Lerncoaching. Was ist Lerncoaching? Die Haltung des Lerncoachs Wie wirkt Lerncoaching? Wie funktioniert Lerncoaching?

Lerncoaching. Was ist Lerncoaching? Die Haltung des Lerncoachs Wie wirkt Lerncoaching? Wie funktioniert Lerncoaching? Lerncoaching Der Lerner kennt sein Ziel und den Weg dahin Was ist Lerncoaching? Die Haltung des Lerncoachs Wie wirkt Lerncoaching? Wie funktioniert Lerncoaching? 1 Nach Max Woodtli, klick metakommunikation

Mehr

Max Woodtli Selfcare und LernCoaching Strategien der lösungsorientierten Kurzzeitberatung als Unterstützung von Selfcare

Max Woodtli Selfcare und LernCoaching Strategien der lösungsorientierten Kurzzeitberatung als Unterstützung von Selfcare Max Woodtli Selfcare und LernCoaching Strategien der lösungsorientierten Kurzzeitberatung als Unterstützung von Selfcare In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, warum die Lernprozessbegleitung immer

Mehr

freiburg NSTTT Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coach inqa usbildunq

freiburg NSTTT Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coach inqa usbildunq freiburg NSTTT T hr der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coach inqa usbildunq Evaluation hrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert- ntegrativer

Mehr

Die Wunderfrage. DSA Wolfgang Zeyringer, MAS Supervisor Coach

Die Wunderfrage. DSA Wolfgang Zeyringer, MAS Supervisor Coach Die Wunderfrage Quelle: Kristallkugeltechnik (Erickson) Tranceinduktion keine Begrenzung von Wünschen und Zielen Spezifizierung von Zielen der Kunden Einbeziehung des Kontextes der Kunden Beziehen auf

Mehr

Grundlagen der psychologischen Supervision

Grundlagen der psychologischen Supervision Grundlagen der psychologischen Supervision Dr. Philip Streit Vorstand des Institutes für Kind, Jugend und Familie Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut (SF), Supervisor, Lebens- und Sozialberater

Mehr

Fortbildungen und Umschulungen Aktivierungsmaßnahmen BaE Maßnahmen Arbeitsgelegenheiten MAE Sonderprojekte: Perspektive 50plus Bürgerarbeit

Fortbildungen und Umschulungen Aktivierungsmaßnahmen BaE Maßnahmen Arbeitsgelegenheiten MAE Sonderprojekte: Perspektive 50plus Bürgerarbeit Renate Fabisch QMB Fortbildungen und Umschulungen Aktivierungsmaßnahmen BaE Maßnahmen Arbeitsgelegenheiten MAE Sonderprojekte: Perspektive 50plus Bürgerarbeit Aktivierungsmaßnahmen nach 45 SGB III 6 Projekte

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

Systemische Beratung im Umgang mit suchtmittelauffälligen Mitarbeitern im Rahmen der Tagung:

Systemische Beratung im Umgang mit suchtmittelauffälligen Mitarbeitern im Rahmen der Tagung: im Rahmen der Tagung: Betriebliche Suchtprävention und Gesundheitsförderung an Hochschulen und Universitätskliniken am 09.10.2007 Betrieblic Klinikum München-Ost Kristina Braun Vortragsablauf 1. Definition

Mehr

Herzlich Willkommen. Lösungsorientierte Gesprächsführung. zum zweiten Workshop. Bildungshaus Schloß St. Martin 23.11.2007

Herzlich Willkommen. Lösungsorientierte Gesprächsführung. zum zweiten Workshop. Bildungshaus Schloß St. Martin 23.11.2007 Herzlich Willkommen zum zweiten Workshop Lösungsorientierte Gesprächsführung Bildungshaus Schloß St. Martin 23.11.2007 Austausch zu zweit Reflektieren Sie zu zweit Ihre Erfahrungen mit lösungsorientierter

Mehr

Coaching. Idee und Anwendung. Stefanie Kaske, Master Bildungswissenschaften an der TU Berlin

Coaching. Idee und Anwendung. Stefanie Kaske, Master Bildungswissenschaften an der TU Berlin Coaching Idee und Anwendung Stefanie Kaske, Master Bildungswissenschaften an der TU Berlin Coaching Seminarbeitrag Input Was ist Coaching? In drei Ansätzen Arbeit in Kleingruppen Austausch im Plenum Auswertung

Mehr

Teamcoaching. Workshop Impulstage für Gemeindegründung 4. Feb. 2011

Teamcoaching. Workshop Impulstage für Gemeindegründung 4. Feb. 2011 Teamcoaching Workshop Impulstage für Gemeindegründung 4. Feb. 2011 Was ist Coaching? Freisetzen des Potenzials? Freisetzen des Potenzials! Was ist Coaching? coaching Seelsorge / Mentoring / Coaching HIRTENDIENST

Mehr

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose!

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose! INTEGRA 7.-9.Mai 2014 Gernot Morgenfurt - Weissensee/Kärnten lebe seit Anfang der 90iger mit MS habe in 2002 eine SHG (Multiple Sklerose) gegründet und möchte viele Menschen zu einer etwas anderen Sichtweise

Mehr

Die Wunderfrage. Probleme im Schlaf lösen. www.froschkoenige.ch

Die Wunderfrage. Probleme im Schlaf lösen. www.froschkoenige.ch Die Wunderfrage Probleme im Schlaf lösen Die Wunderfrage Anwendungsbereiche Die Wunderfrage kann immer dann eingesetzt werden, wenn Menschen über Probleme sprechen und sich dadurch in einer Art Problemtrance

Mehr

Die umfassende Zieldefinition im Coaching

Die umfassende Zieldefinition im Coaching Die umfassende Zieldefinition im Coaching Den Kunden von der Problemschilderung zu einer Zieldefinition zu bringen, kann in vielen Fällen - vor allem bei Kunden mit klagendem oder besuchendem Verhalten

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien LIEBER AUSBILDUNG ALS STUDIUM Timo Uetz hat sein Studium abgebrochen, um eine Ausbildung zum Elektroniker zu machen. Jetzt hat er keinen Stress mehr mit Klausuren und Hausarbeiten und verdient sein eigenes

Mehr

Frageformen im Vergleich

Frageformen im Vergleich Frageformen im Vergleich Geschlossene Frage Offene Frage Lösungsorientierte offene Frage War die Urlaubsaktion ein Erfolg? Kommst du mit dieser Situation alleine zurecht? War der Kunde schon immer schwierig?

Mehr

Schüler. Studenten CONCEPT. Coaching & Beratung Berufsfindung Laufbahn Karriere Ein-, Um-, Ausstieg. Auszubildende. Führungskräfte Berufserfahrene

Schüler. Studenten CONCEPT. Coaching & Beratung Berufsfindung Laufbahn Karriere Ein-, Um-, Ausstieg. Auszubildende. Führungskräfte Berufserfahrene Schüler Coaching & Beratung Berufsfindung Laufbahn Karriere Ein-, Um-, Ausstieg Studenten Auszubildende Führungskräfte Berufserfahrene Das SK Wir freuen uns, Sie mit unseren Angeboten, unserer Arbeitsweise

Mehr

Auf dem Weg zu mehr Zielklarheit

Auf dem Weg zu mehr Zielklarheit Würdest du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll? Das hängt zum größten Teil davon ab, wohin Du möchtest, sagte die Katze. Ach, wohin ist mir eigentlich gleich, sagte Alice. Dann ist es

Mehr

LOA - Lösungsorientiertes Arbeiten in Veränderungsprozessen

LOA - Lösungsorientiertes Arbeiten in Veränderungsprozessen Hohenstein-Ernstthal (zwischen Zwickau und Chemnitz im Herzen von Sachsen) www.systemisches-institut-sachsen.de Gerd Altmann / pixelio.de Systemisches Institut Sachsen Sächsisches Institut für Systemische

Mehr

LernCoaching. LernCoaching

LernCoaching. LernCoaching Max Woodtli LernCoaching Strategien der lösungsorientierten Kurzzeitberatung in der Lernprozessbegleitung In diesem Beitrag soll aufgezeigt werden, warum die Lernprozessbegleitung immer wichtiger wird

Mehr

Workshops auf einen Blick

Workshops auf einen Blick Workshops auf einen Blick TEAM Werte der Zusammenarbeit Kommunikationsworkshop Teamstellen Das Super Team Coaching für Führungskräfte + Teamleiter PROJEKT Projektmanagement Workshop Projekte präsentieren

Mehr

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

ONLINE-AKADEMIE. Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht Ziele ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits

Mehr

Patienten fanden es positiv gefragt zu werden, was sie schon können und gut gemacht haben.

Patienten fanden es positiv gefragt zu werden, was sie schon können und gut gemacht haben. Lösungsorientierung Insoo Kim Berg Die klassische Psychotherapie versucht Probleme zu behandeln und ist folglich auf die Vergangenheit ausgerichtet (Traumata, unverarbeitete Erlebnisse, Kindheit). Den

Mehr

CoachingAusbildung der KONSTANZER SEMINARE. Jetzt für Sie auch in Bochum!

CoachingAusbildung der KONSTANZER SEMINARE. Jetzt für Sie auch in Bochum! CoachingAusbildung der KONSTANZER SEMINARE Jetzt für Sie auch in Bochum! CoachingAusbildung der KONSTANZER SEMINARE AGV Ruhr/Westfalen Zwei Jahre intensive Ausbildung zum Coach In vielen von uns durchgeführten

Mehr

12 Fragen für ein wirksames Selbstcoaching

12 Fragen für ein wirksames Selbstcoaching 12 Fragen für ein wirksames Selbstcoaching Gewinnen Sie Klarheit über Ihre Anliegen und Ziele und formulieren Sie passende Strategien Das vorliegende Material ist urheberrechtlich geschützt und darf ausschliesslich

Mehr

Fragetechniken in der systemisch-lösungsorientierten Beratung

Fragetechniken in der systemisch-lösungsorientierten Beratung Fragetechniken in der systemisch-lösungsorientierten Beratung Maria Borcsa, Kristin Sperber & Marco Rieling 1. Grundlegende Fragen a. Zirkuläre Fragen wesentlicher Bestandteil einer Beratungssituation,

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

Selbst-Coaching Hopp oder Top?

Selbst-Coaching Hopp oder Top? Selbst-Coaching Hopp oder Top? Seit ich die ersten beiden Ausgaben meiner Selbst-Coaching Arbeitsbücher (Infos unter www.monika-heilmann-buecher.de) publiziert habe, werde ich immer wieder auf das Thema

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

Die Wunderfrage Ziele setzen

Die Wunderfrage Ziele setzen Worum es geht Ziele sind wichtig, wie wir alle wissen. Aber - so merkwürdig es klingt: ist für die meisten Menschen ungewohnt. Und viele der Ziele, denen wir jeweils so begegnen, halten der «smarte Formel»

Mehr

Coachingrolle Coachinganliegen Wahrnehmung Lernmethoden Lehrmethoden Experimentierräume Netzwerk Vertrauen

Coachingrolle Coachinganliegen Wahrnehmung Lernmethoden Lehrmethoden Experimentierräume Netzwerk Vertrauen Tagesseminar mit 3 Teilnehmern Wir leben in einer Welt voller Herausforderungen. Sind Sie darauf vorbereitet professionell mit ihnen umzugehen? Brauchen Sie weitere Kompetenzen, um dies zu erreichen? Mit

Mehr

Schritte. Schritte 3/2. im Beruf. Gespräche führen: Einen Arbeitsauftrag bekommen und darauf reagieren

Schritte. Schritte 3/2. im Beruf. Gespräche führen: Einen Arbeitsauftrag bekommen und darauf reagieren 1 Sehen Sie die Bilder an und ordnen Sie die Wörter zu. Breze Brot Brötchen Butter Eier Gabeln Honig Joghurt Kaffee Käse Kuchen Löffel Marmelade Milch Messer Obst Quark Schüsseln Servietten Tee Teller

Mehr

Coaching Agile Development Teams

Coaching Agile Development Teams Coaching Agile Development Teams Josef Scherer Solution Focused Scrum Coach josef.scherer@gmail.com http://agile-scrum.de/ Scherer IT Consulting Freiberuflicher Scrum Coach Lösungsfokussierter Berater

Mehr

COACHING GRUNDLAGEN WAS IST COACHING? WAS IST BEIM THEMA COACHING GUT ZU WISSEN?

COACHING GRUNDLAGEN WAS IST COACHING? WAS IST BEIM THEMA COACHING GUT ZU WISSEN? Do it yourself, but not alone. COACHING GRUNDLAGEN WAS IST COACHING? WAS IST BEIM THEMA COACHING GUT ZU WISSEN? Kathrin Baumeister www.kathrinbaumeister.de 1 WORUM ES GEHT - DAS ZIEL DER GRUNDLAGEN Coaching

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Komplettpaket Coaching. Arbeitsmittel & Checklisten

Komplettpaket Coaching. Arbeitsmittel & Checklisten Komplettpaket Coaching Arbeitsmittel & Checklisten Vorphase im Coaching 1. Checkfragen: Kompetenzprüfung des Coaches im telefonischen Erstkontakt 2. Erstgespräch im Coaching Vorbereitung, Auftragsklärung

Mehr

Referat Berufliche Bildung. Herzlich willkommen! Projektleitung: Michael Roschek und Hilke Schwartz

Referat Berufliche Bildung. Herzlich willkommen! Projektleitung: Michael Roschek und Hilke Schwartz Referat Berufliche Bildung Herzlich willkommen! Projektleitung: Michael Roschek und Hilke Schwartz Selbstverantwortetes individualisiertes Lernen mit Kompetenzrastern und individueller Lernberatung Sie

Mehr

Schritt 1: Ziele setzen

Schritt 1: Ziele setzen Zeitmanagement Schritt 1: Ziele setzen Schritt 1: Ziele setzen Alice: Katze: Alice: Katze: Könntest du mir sagen, welchen Weg ich nehmen soll? Das hängt zu einem guten Teil davon ab, wohin du gehen möchtest.

Mehr

Das Beziehungsbrett Konflikte aktiv in die Hand nehmen

Das Beziehungsbrett Konflikte aktiv in die Hand nehmen Phase 3 Das Beziehungsbrett Konflikte aktiv in die Hand nehmen Von rmin Rohm Kurzbeschreibung Das Beziehungsbrett ist ein analoges Medium und rbeitsmittel, um Systeme, Beziehungen und Interaktionen zu

Mehr

Soziale Netze (Web 2.0)

Soziale Netze (Web 2.0) Soziale Netze (Web 2.0) Eine immer noch ungenutzte Chance im KAM Kongress Strategisches Kundenmanagement der Zukunft 07. Oktober 2010 Version: 1.0 Seminar Professionell Präsentieren Hartmut Sieck Sieck

Mehr

Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Eltern in schwierigen und belastenden Lebenslagen unter einer lösungsfokussierten Perspektive

Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Eltern in schwierigen und belastenden Lebenslagen unter einer lösungsfokussierten Perspektive Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Eltern in schwierigen und belastenden Lebenslagen unter einer lösungsfokussierten Perspektive Systemisches Institut Sachsen Hohenstein-Ernstthal Systemische

Mehr

Forschungsprojekt von Dirk Rauh

Forschungsprojekt von Dirk Rauh Forschungsprojekt von Dirk Rauh Woher weiß die Seife was der Schmutz ist? oder Woher weiß der Teilnehmer wie wertvoll und unterstützend eine NLP- Ausbildung ist? Warum dieses Projekt? - messbares Feedback

Mehr

Schwierig oder krank? Übergänge zwischen Pädagogik und Medizin am Beispiel der ADHS

Schwierig oder krank? Übergänge zwischen Pädagogik und Medizin am Beispiel der ADHS Schwierig oder krank? Übergänge zwischen Pädagogik und Medizin am Beispiel der ADHS Forschungsforum Biowissenschaftliches Wissen als Herausforderung für Theorie und Praxis auf dem 23. Kongress der Deutschen

Mehr

Wie wähle ich eine Hochschule?

Wie wähle ich eine Hochschule? Wie wähle ich eine Hochschule? Inhalt 1.Was will ich studieren? Selbsteinschätzungstests 2.Welche Hochschulform passt zu mir? 3.Der Weg zum Studiengang 4.Profil der Hochschule/ des Studienganges 5.Welche

Mehr

Die Kunst des Positiven Unterschiedes. Potenziale. Wirksam. Nutzen. Solution Management Center Vienna www.solutionmanagement.at

Die Kunst des Positiven Unterschiedes. Potenziale. Wirksam. Nutzen. Solution Management Center Vienna www.solutionmanagement.at Die Kunst des Positiven Unterschiedes Potenziale. Wirksam. Nutzen. Solution Management Center Vienna www.solutionmanagement.at Konzept der Positiven Unterschiede und der Potenzialfokussierung Positivität

Mehr

SelbstHandelnder Vortrag zu ausgewählten Methoden der systemischen Beratung

SelbstHandelnder Vortrag zu ausgewählten Methoden der systemischen Beratung Mechthild Beeke 18.09.2015 http://sozial-pr.net/ SelbstHandelnder Vortrag zu ausgewählten Methoden der systemischen Beratung Folie 1 Sie und ich 1. Wir kennen uns 2. Sie haben im Internet gestöbert 3.

Mehr

Leseprobe aus: Engelmann, Therapie-Tools Resilienz, ISBN 978-3-621-28138-6 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Engelmann, Therapie-Tools Resilienz, ISBN 978-3-621-28138-6 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28138-6 Kapitel 3 Selbstwirksamkeit Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst. Seneca Für den dritten Resilienzfaktor

Mehr

Eine kurze Führung durch CoachBase

Eine kurze Führung durch CoachBase Eine kurze Führung durch CoachBase Indikatoren Hier finden Sie eine Fülle von Indikatoren. Fehlt etwas? So ergänzen Sie es einfach, indem Sie einen neuen Indikator hinzufügen. C-P-O Wieder zurück auf dem

Mehr

MACH. Unser Einstiegsprogramm für Hochschulabsolventen. Microsoft Academy for College Hires. Sales Marketing Technik

MACH. Unser Einstiegsprogramm für Hochschulabsolventen. Microsoft Academy for College Hires. Sales Marketing Technik MACH Microsoft Academy for College Hires Unser Einstiegsprogramm für Hochschulabsolventen Sales Marketing Technik Von der Hochschule in die globale Microsoft-Community. Sie haben Ihr Studium (schon bald)

Mehr

Diversität und institutioneller Wandel in der stationären Langzeitpflege

Diversität und institutioneller Wandel in der stationären Langzeitpflege Diversität und institutioneller Wandel in der stationären Langzeitpflege Katharina Liewald, Schweizerisches Rotes Kreuz, Abteilung Gesundheit und Diversität Diversität in der Langzeitpflege auf 2 Ebenen

Mehr

Das Gesetz der Beziehung

Das Gesetz der Beziehung Das Gesetz der Beziehung Wie Sie bekommen, was Sie wollen - in Harmonie mit anderen Menschen Bearbeitet von Michael J. Losier, Juliane Molitor 1. Auflage 2009. Buch. 192 S. Hardcover ISBN 978 3 7787 9211

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design

Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design Master of Advanced Studies in Human Computer Interaction Design www.hsr.ch / weiterbildung Berufsbegleitendes Masterstudium für Designer, Ingenieure und Psychologen Einführung Software soll Tätigkeiten

Mehr

Ausbildung richtig gemacht --- In 4 Schritten zum Ziel ---

Ausbildung richtig gemacht --- In 4 Schritten zum Ziel --- «Nicht im Wissen liegt das Glück, sondern im Erwerben von Wissen.» Edgar Allan Poe, 1809 1849; US Schriftsteller «Das Lernen ist wie ein Meer ohne Ufer.» «Die Liebe zum Lernen ist der Weisheit verwandt.»

Mehr

- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln

- mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln 3 magische Fragen - mit denen Sie Ihren Konfliktgegner in einen Lösungspartner verwandeln Dipl.-Psych. Linda Schroeter Manchmal ist es wirklich zum Verzweifeln! Der Mensch, mit dem wir viel zu Regeln,

Mehr

Orientierungstage Studium & Beruf

Orientierungstage Studium & Beruf Orientierungstage Studium & Beruf 18. 20. Mai 2015 Portfolio Name: Abteilung A1 Fragen und Selbsteinschätzung zur Studien- und Berufswahl Fragen zu den Studieninhalten Interessen Was interessiert mich

Mehr

Business-Analyse Probleme lösen, Chancen nutzen

Business-Analyse Probleme lösen, Chancen nutzen Business-Analyse Probleme lösen, Chancen nutzen Herausforderungen für Unternehmen im Wandel Peter Gerstbach, 17. Juni 2015 @PeterGerstbach peter.gerstbach@gerstbach.at gerstbach.at Gerstbach Business Analyse

Mehr

UnternehmerEnergie Persönliche Jahreszielplanung

UnternehmerEnergie Persönliche Jahreszielplanung UnternehmerEnergie Persönliche Jahreszielplanung Als sie ihre Ziele aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sie ihre Anstrengungen. Mark Twain basierend auf dem Lehrwerk FührungsEnergie Leben * Unternehmen

Mehr

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching

Mehr

Ziele-Workshop Usingen 30. Oktober 2004 Herzlich willkommen!

Ziele-Workshop Usingen 30. Oktober 2004 Herzlich willkommen! 30. Oktober 2004 Herzlich willkommen! Was erwartet uns heute? Einführung in den heutigen Tag Bisheriger Planungsprozess Strategien, Ziele, Maßnahmen? Ziele überprüfen: Gruppenarbeit Präsentation der Ziele

Mehr

Auswertungsfragebogen zum Auslandssemester

Auswertungsfragebogen zum Auslandssemester FB 1 ALLGEMEINWISSEN- Studierende ISFJ und ISPM SCHAFTLICHE GRUNDLAGENFÄCHER Internationale Beziehungen Jana Grünewald, MA Telefon +49 (0) 421-5905-3188 Telefax +49 (0) 421-5905-3169 E-Mail internat@fbawg.hs-bremen.de

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! zum Vortrag Was ich will, das kann ich auch! Über Selbstwirksamkeit, Erwartungen und Motivation Fachtagung für elementare Bildung 2015 Freiheit und Grenzen in der Elementarpädagogik

Mehr

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation

Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden

Mehr

Skalierungsfragen im Coaching: Ein einfaches und wirksames Instrument für die Praxis

Skalierungsfragen im Coaching: Ein einfaches und wirksames Instrument für die Praxis Skalierungsfragen im Coaching: Ein einfaches und wirksames Instrument für die Praxis von Peter Szabó Kaum ein Coaching-Instrument ist so einfach anwendbar wie die Arbeit mit Skalen. Skalierungsfragen können

Mehr

Ihre KarrIere BItte!

Ihre KarrIere BItte! Ihre Karriere Bitte! Neue Perspektiven mehr Motivation. Sie sind erfolgreich: im Beruf, in Ihrem Unternehmen. Sie träumen davon, ein beruflich erfülltes Leben zu führen. Sie suchen nach einer motivierenden

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Arbeitsgruppe 9. Was ist Gesundheitsförderung und wie macht man es gut. Grundbegriffe und Qualitätskriterien in der Gesundheitsförderung

Arbeitsgruppe 9. Was ist Gesundheitsförderung und wie macht man es gut. Grundbegriffe und Qualitätskriterien in der Gesundheitsförderung Arbeitsgruppe 9 Was ist Gesundheitsförderung und wie macht man es gut Grundbegriffe und Qualitätskriterien in der Gesundheitsförderung Titus Bürgisser Pädagogische Hochschule Luzern Was ist Gesundheitsförderung?

Mehr

Case Clinic. Kollegiale Beratung in der Grossgruppe. www.ife-web.com

Case Clinic. Kollegiale Beratung in der Grossgruppe. www.ife-web.com Case Clinic Kollegiale Beratung in der Grossgruppe Case Clinic Anwendungsbereiche Das Modell der Case Clinic in der grossen Gruppe ist eine sehr effiziente Art und Weise

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

ANGELA DUNBAR. Life-Coaching. »Coaching Skills kompakt« Verlag. Junfermann

ANGELA DUNBAR. Life-Coaching. »Coaching Skills kompakt« Verlag. Junfermann ANGELA DUNBAR Life-Coaching»Coaching Skills kompakt«verlag Junfermann Inhalt Vorwort... 7 Einführung... 9 1. Die Geschichte des Life-Coachings... 12 2. Die Bereitstellung von Life-Coaching als Dienstleistung...

Mehr

Persönliches Kompetenz-Portfolio

Persönliches Kompetenz-Portfolio 1 Persönliches Kompetenz-Portfolio Dieser Fragebogen unterstützt Sie dabei, Ihre persönlichen Kompetenzen zu erfassen. Sie können ihn als Entscheidungshilfe benutzen, z. B. für die Auswahl einer geeigneten

Mehr

Dritte Generation Ostdeutschland Perspektiven zu Arbeit und Leben Zukunft Heimat Traumpalast Mittelherwigsdorf am 28.

Dritte Generation Ostdeutschland Perspektiven zu Arbeit und Leben Zukunft Heimat Traumpalast Mittelherwigsdorf am 28. Dritte Generation Ostdeutschland Perspektiven zu Arbeit und Leben Zukunft Heimat Traumpalast Mittelherwigsdorf am 28. Dezember 2013 4. Zukunftswinternacht Leben Lieben Arbeiten Lebenswelten im Wandel vor

Mehr

Ein Beitrag von mir mit dem Titel Der Fragekompass im Buch Coaching-Tools 2 von Christopher Rauen erschienen 2007, Verlag managerseminare Verlags GmbH

Ein Beitrag von mir mit dem Titel Der Fragekompass im Buch Coaching-Tools 2 von Christopher Rauen erschienen 2007, Verlag managerseminare Verlags GmbH Ein Beitrag von mir mit dem Titel Der Fragekompass im Buch Coaching-Tools 2 von Christopher Rauen erschienen 2007, Verlag managerseminare Verlags GmbH Name des Coaching-Tools: Der Fragekompass Kurzbeschreibung:

Mehr

Zuckerbrot oder Peitsche

Zuckerbrot oder Peitsche Zuckerbrot oder Peitsche Rendite Wie man ein Projekt aus der Klemme holt 1. Juli 2008 Peter Stevens, Sierra-Charlie Consulting www.scrum-breakfast.com Idee 1 Projektsanierung der König ist tot... 2 Projektsanierung

Mehr

Landsiedel NLP Training 24. Juli 2012. mit Stephan Landsiedel

Landsiedel NLP Training 24. Juli 2012. mit Stephan Landsiedel Landsiedel NLP Training 24. Juli 2012 Coaching mit NLP mit Stephan Landsiedel Inhaltsverzeichnis Coaching mit NLP In diesem dese Smeeting gse stelle eeine eklare aestruktur u vor, o, mit der man jedes

Mehr

WERTVOLL MACHEN SOLLTE.

WERTVOLL MACHEN SOLLTE. Health on Top, 23. März 2010 JEDER MENSCH IST EINZIGARTIG! WAS SIE UND IHRE MITARBEITER MOTIVIEREN UND WERTVOLL MACHEN SOLLTE. Warum die Motivanalyse Reiss Profile nach Prof. Dr. Steven Reiss für die Mitarbeiterzufriedenheit

Mehr

Besser durch Krisen!

Besser durch Krisen! Besser durch Krisen! Wie Coaching hilft, Krisen zu bewältigen coachingbüro Klaus Peter Harmening Richtig in jeder Krise: Zur Stärke zurückfinden, Gestaltungsspielräume erobern, ruhig und entschieden handeln

Mehr

Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien

Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien Wie Sie in 7 Schritten überzeugen Kommunikations-Strategien Erfahren Sie, wie Sie sofort mehr Erfolg, Kunden, Umsatz, Selbstvertrauen erreichen. + GRATIS Visualisierung Sofort Erfolg beim Kundengespräch

Mehr

systemisches Coaching im beruflichen Kontext Coaching by Walking Bewerbungs-Beratung/Career Coaching für Ingenieure und Physiker Business Coaching

systemisches Coaching im beruflichen Kontext Coaching by Walking Bewerbungs-Beratung/Career Coaching für Ingenieure und Physiker Business Coaching Begegnen Sie aktiv all den Herausforderungen, die das Berufsleben so bietet oftl ist es nur die Änderung der Sicht- und Handlungsweise, die Sie zum Ziel bringt. Coaching heißt für mich einen Menschen zu

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Mitarbeiter stärken. Kunden begeistern. Titelseite. Mythos Coaching. Was Coaching im Unternehmen bringt und wovon Sie die Finger lassen sollten.

Mitarbeiter stärken. Kunden begeistern. Titelseite. Mythos Coaching. Was Coaching im Unternehmen bringt und wovon Sie die Finger lassen sollten. Titelseite Mythos Coaching Was Coaching im Unternehmen bringt und wovon Sie die Finger lassen sollten. 1 Mythos 1: Coaching brauchen nur Versager. 2 Warum rufen uns Auftraggeber an? IST = herausfordernde

Mehr

Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Katharina Wieland Müller / pixelio.de INSIGHTVOICE Einzelarbeit? Katharina Wieland Müller / pixelio.de Insight - Was ist in mir, wie funktioniere ich? Voice - Was will ich ausdrücken, wie mache ich das? Johanna Schuh Insightvoice Einzelarbeit?

Mehr

Hans-W. Behrendsen / Über meine Arbeit

Hans-W. Behrendsen / Über meine Arbeit Hans-W. Behrendsen / Über meine Arbeit Inhalt: Welches Coaching, welche Moderation, welches Training? Meine bevorzugte Zielgruppe Meine bevorzugten Täigkeitsfelder Mein Alleinstellungsmerkmal (USP) Biete

Mehr

Ziele, die mit Hilfe des lösungsorienterten VertriebsCoaching erreicht werden: Gute Ideen sammeln Wertschätzung und Erfolgssaussicht ausdrücken

Ziele, die mit Hilfe des lösungsorienterten VertriebsCoaching erreicht werden: Gute Ideen sammeln Wertschätzung und Erfolgssaussicht ausdrücken Coaching im Vertrieb: Wer fragt, der führt von Ursula Vranken Es ist Dienstagmittag, Ihr Vertriebsmitarbeiter Meier hat soeben sein Verkaufsgespräch mit dem Kunden Müller GmbH beendet. Während Sie Ihren

Mehr

Seminar für Führungskräfte

Seminar für Führungskräfte Seminar für Führungskräfte Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihrem persönlichen Wachstum zu fördern und ihre Potenziale an s Licht zu bringen. Diese für die persönlichen und jeweiligen Unternehmensziele

Mehr

Peter Herrmann, Blockaden lösen. Systemische Interventionen in der Schule

Peter Herrmann, Blockaden lösen. Systemische Interventionen in der Schule Peter Herrmann, Blockaden lösen. Systemische Interventionen in der Schule Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010 ISBN 978-33-525-70124-9: 24,95 / E-Book 978-3-647-70124-0: 19,95 Ablaufschema der systemisch-lösungsorientierten

Mehr

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld

Mehr

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit // Raum 3 für Nachwuchskräfte Erfahrene und interdisziplinäre Berater bündeln Fachkompetenzen und unterstützen Sie in Ihrem persönlichen Lernraum Lust auf Entwicklung heißt Freude an Veränderung! Wir halten

Mehr

MASTER-BERATUNG. im Fach Kunstgeschichte

MASTER-BERATUNG. im Fach Kunstgeschichte MASTER-BERATUNG im Fach Kunstgeschichte Wie ist der Masterstudiengang Kunstgeschichte aufgebaut? Was sind die Neuerungen ab WS 12/13? Die genaue Struktur Ihres Studiums entnehmen Sie am besten unserem

Mehr

Vorwort. (zur englischen Erstausgabe)

Vorwort. (zur englischen Erstausgabe) Vorwort (zur englischen Erstausgabe) Coaching könnte etwa so definiert werden: Wichtige Menschen auf angenehme Weise von dort, wo sie sind, dorthin zu bringen, wo sie sein wollen. Diese Definition geht

Mehr

Unser Unternehmen examio ist auf der Erfolgsspur - auch weil wir uns in unseren Kompetenzen perfekt ergänzen.

Unser Unternehmen examio ist auf der Erfolgsspur - auch weil wir uns in unseren Kompetenzen perfekt ergänzen. Unser Unternehmen examio ist auf der Erfolgsspur - auch weil wir uns in unseren Kompetenzen perfekt ergänzen. Examio macht konventionelle Lerninhalte fit für die Zukunft So sieht die Klausurvorbereitung

Mehr

Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision

Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision Kongress Mentale Stärken Workshop 76 am 02.11.2014 (9.00-12.00 Uhr)

Mehr

Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation Pierre Boisson Gewaltfreie Kommunikation Wir bauen Brücken zwischen Menschen und Unternehmen Kurzpräsentation Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall B. Rosenberg Pierre Boisson Gewaltfreie Kommunikation

Mehr

Übergänge von der Sek. II auf Hochschulen SPOTLIGHT. Übergangsgestaltung

Übergänge von der Sek. II auf Hochschulen SPOTLIGHT. Übergangsgestaltung Übergänge von der Sek. II auf Hochschulen Simone Jawor-Jussen Heinrich-Heine-Universität Jelena Schindler Fachhochschule Düsseldorf SPOTLIGHT Übergangsgestaltung Die Studienwahlentscheidung Heinrich-Heine-Universität

Mehr