i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG

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1 Smart Cities in Practice T-City Friedrichshafen i h Salzburg, den 04. März 2015 Ferdinand Tempel, Deutsche Telekom AG

2 Ziele und Erfolgsfaktoren des T-City-Projektes T-City Projektziele Deutsche Telekom Entwicklungen von Innovationen in, für und aus T-City sowie Realisierung von vernetzten Einzelprojekten Integrierte Kommunikation (klass. Komm., PR, Events, interne und pol. Komm., Innovationskommunikation) oatoso ato) Interne und externe Kooperationen (Open Innovation) Steigerung Konzernreputation Findung von Businesspotenzial Weg zu One-Company 2

3 Projektphasen. Wissenschaftliche Begleitung Dialogphase Wettbewerbsphase Umsetzungsphase Infrastrukturausbau Festnetz -VDSL Mobile - HSDPA 05/06 02/07 10/07 12/

4 T-City Friedrichshafen: Zielsetzungen. Steigerung der Lebens- und Standortqualität Vernetzung einer Stadt Reputation und Image Innovationsfähigkeit 4

5 Projektfelder. 5

6 Projekte in den Projektfeldern. Lernen & Forschen Edunex und EduKey Blended Learning 2.0 Tourismus & Kultur Interactives Wandern Suchen.mobi Multimediaterminals mit Gehörlosentelefonie Tourismusportal Entertain Digitaler Bilderrahmen City Info Media Hotel Gesundheit & Betreuung Tumorkonferenz Diagnosik-Portal Selbstbestimmtes Leben Gesundheitsmanagement derbutler Mobile Visite (Herzinsuffizienz, Diabetes, Bluthochdruck) Pflegeüberleitung T-Mobile Alarmruf Mobilität & Verkehr Flinc dyn. Mitfahrzentrale KatCard - eticketing GPS Hilferuf Bürger, Stadt & Staat Sag s doch Behörden-Rufnummer115 D Kindergarten Online EU Dienstleistungsrichtlinie Wirtschaft & Arbeit Smart Metering Home Network Smart Grid ddesk (Netz-PC) G/On Mobile Worker Bundle

7 Regionale Akteure waren die Basis für die Partnerschaft. T-City Projektpartner 7

8 Handlungsfelder. Projekte Zielgruppenmaßnahmen Kampagnen Umfassende Kommunikation Zielgruppenmaßnahmen 8

9 Projektschwerpunkte. Vernetzte Mobilitätslösungen Vernetzte Medizinwelt Gesundheit Mobilität suchen.mobi flinc- Mitfahrzentrale Vernetze Mobilitätslösungen Mobile Visite Diagnostikportal Tumorkonferenz Pflegeüberleitung Selbstbestimmtes Leben Gesundheitsmanagement Intelligentes Energiemanagement Energie One Energie TV Smart Metering HomeNetwork2.0 Smart Grid Stärkung der Bürgerbeteiligung und verbessertes Serviceangebot der Verwaltung Gesundheitsmanagement Verwaltung FN 115 D Internetservice- Kindergarten-Online plattform EU-DLR 9

10 T-City Fazit ERFOLGSFAKTOREN Innovation Kommunikation Kooperation Die T-City Aktivitäten haben sich über die Jahre als Keimzelle für die strategischen Konzerngeschäftsfeldern entwickelt. 10

11 Weiterführung des Projektes bis Wissenschaftliche Begleitung Dialogphase Wettbewerbsphase Zukunftsphase Umsetzungsphase Infrastrukturausbau Festnetz -VDSL Mobile - HSDPA 05/06 02/07 10/07 12/

12 T-SYSTEMS CITY PLATTFORM. BAUKASTENKONZEPT. Smart City Plattform als integrierender Enabler : Technische h Vernetzung Sicherheit T-Systems Smart City Platform Tier0 Extern Tier1 Entry Zone Tier2 Application Zone Tier3 Secure Data Zone Smartphone Interface Computer Interface M2M Interface Security & Identity Management Monitoring & Control Service/Governance Registry Access Control Firewall Firewall API-Management Device Firewall DB Server Service Integration Management Device Policy Manager Customer Self Service End User Platform Charging Big Data Cluster Gateway Authorization Portal Services Services Services Provisioning Authentication Data Recovery Ext. Application Processes Communication Services CITY APPLICATION ZONE External Interface ENERGY & LIVING ENVIRONMENT GOVERNMENT Gemeinsames Web-/Mobile-Portal Dt Datenbereitstellung ittll HEALTH MOBILITY ECONOMY Cloud-Angebot Offene Schnittstellen LEARNING Partnering 12

13 T-SYSTEMS CITY PLATTFORM. BAUKASTENKONZEPT. CITY APPLICATION ZONE LIVING ENERGY & ENVIRONMENT MOBILITY HEALTH GOVERNMENT LEARNING ECONOMY SICHERHEIT KOMMUNIKATION KULTUR ENERGIE WASSER ABFALL MULTIMODALITÄT LOGISTIK ARZT KRANKENHAUS TELEMEDIZIN VERKEHRS- LENKUNG VERWALTUNGS- PROZESSE BÜRGER- BETEILIGUNG BILDUNGS- EINRICHTUNGEN BÜRGER- INFORMATION SCHULEN INDUSTRIE 4.0 HOCHSCHULEN & UNIVERSITÄTEN HANDEL DIENSTLEISTUNG SPORT GRÜNFLÄCHEN PARKRAUM PRÄVENTION PRIVATES LERNEN TOURISMUS LANDWIRTSCHAFT E-MOBILITÄT SHOPPING GEBÄUDE VERKEHRS- INFORMATION 13

14 T-SYSTEMS CITY PLATTFORM. WARUM CITIES? 1 Die Städte wollen/müssen sich modernisieren 21. Die Technik ist verfügbar Die digitale Gesellschaft kommt. Anforderungen an Ressourcen- Effizienz und Nachhaltigkeit Verbesserung der Lebensqualität und wirtschaftliches Wachstum IKT- und Internet haben alle Lebensbereiche erreicht. Neue Basistechnologien sind etabliert. Veränderte Mediennutzung. Chance für innovative Serviceangebote der Stadt. = Innovative Technik nutzen, um sich zukunftsgerichtet aufzustellen. 14

15 KONTAKT: Autor / Thema der Präsentation

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