M-AEM (ET) Master Automotive Engineering and Management (Vertiefungsrichtung Elektrotechnik)

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1 Fojcik Proff Pelz Wiss. Mitarb. Dudenhöffer Heinzel Kowalczyk wiss. Mitarbeiter Grabmaier M-AEM (ET) Master Automotive Engineering and Management (Vertiefungsrichtung Elektrotechnik) Advanced International Automotive Management Fallstudienübung (Übung Automotive Management) ÜB, 2 SWS EinzelT: Mo EinzelT: Do 10:15-11:45, Kick-off-Veranstaltung am mit verbindlicher Anmeldung! EinzelT: Do 10:15-15 (1. FS, PV) M-AEM (ET); (1. FS, PV) M-AEM(MB); (1. FS, WP) WIng M.Sc. E; (1. FS, WP) WIng M.Sc. IT; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/ EVT; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/GT; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/ M; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/MVA; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/ PE; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/ST Automobil-Elektronik Block: 09 -, BB 810 oder Hörsaal IMS (WP) EIT MA MOE; (2. FS, WP) EIT MA TI; (PV) M-AEM (ET); (WP) M-AEM(MB) Siehe gesonderten Aushang! Automotive Economics and Management 4 (Seminar Automotive Management) SE, 2 SWS Mi 12-14, BC 319, Termin: (PV) M-AEM (ET); (PV) M-AEM(MB); (1. FS, WP) WIng M.Sc. E; (1. FS, WP) WIng M.Sc. IT; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/EVT; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/GT; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/M; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/MVA; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/PE; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/ST Brennstoffzellensysteme in der dezentralen Energieversorgung Di 10-12, MB 243 (WP) M-AEM (ET); (WP) M-AEM(MB) Die Methode der finiten Elemente 1 ÜB, 2 SWS Mi (1. FS) Maschbau MA/MVA; (1. FS) Maschbau MA/PE; (1. FS) Maschbau MA/ST; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/MVA; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/PE; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/ST Digitale Schaltungstechnik ( FS, WP) M-AEM (ET); ( FS, WP) M-AEM(MB) Engineeringprozesse in der Automobilindustrie VO, 2 SWS Mo 08-13, SK 010, Termin: (WP) M-AEM (ET); (PV) M-AEM(MB) 1

2 Köhler Engineeringprozesse in der Automobilindustrie ÜB, 1 SWS Mo (WP) M-AEM (ET); (PV) M-AEM(MB) 2

3 Hiesgen Fahrerassistenzsysteme VO/ÜB, 2 SWS 14-tgl.: Do (WP) M-AEM (ET); (WP) M-AEM(MB); (WP) Maschbau MA/M; (WP) WIng M.Sc. MB/M Fahrerassistenzsysteme (FAS) leisten einen zunehmend größeren Beitrag zur Reduzierung von Unfallzahlen im Straßenverkehr. Die Entwicklung von passiven und aktiven FAS ist insbesondere aufgrund der Interaktion derartiger Systeme mit dem Menschen komplex und kann nicht ausschließlich mit den - in der Automobilindustrie etablierten -Entwicklungsmethoden realisiert werden. Neben umfangreichen Probandenstudien in Prototypfahrzeugen werden verstärkt Fahrsimulatoren im Entwicklungsprozess eingesetzt. Im Rahmen der Vorlesung werden aktuelle und zukünftige passive und aktive Fahrerassistenzsysteme im Detail diskutiert. Als Beispiele können die adaptive Geschwindigkeitsregelung bis in den Stillstand ACC Stopp & Go oder Spurhalteassistenzsysteme, die den Fahrzeugführer in der Querführung durch Überlagerung von Lenkmomenten unterstützen, genannt werden. Ein besonderer Fokus wird auf die Funktionsstruktur und -realisierung der Systeme und auf die Kommunikation mit dem Menschen gelegt. Weiterhin werden die benötigten Hardwarekomponenten, wie Sensoren, Aktuatoren und Kommunikationsschnittstellen, behandelt. Die Inhalte werden anhand von Computerübungen in der etablierten Entwicklungsumgebung MATLAB/Simulink begleitet. Hier werden ausgewählte Algorithmen für die Echtzeitsimulation im Fahrsimulator und auf Prototyp-Steuergeräten erarbeitet. Zusätzlich werden vorlesungsbegleitende Vortragsübungen angeboten, in denen die Vorlesungsinhalte durch praktische Beispiele ergänzt werden. Lernziele: Die Studierenden können die aktuellen Forschungsaktivitäten der Automobilhersteller (OEM) im Bereich Fahrerassistenzsysteme aufzeigen. Weiterhin beherrschen die Studierenden die spezielle Entwicklungsmethodik zur Realisierung von zukünftigen FAS in ihren Grundzügen. Insbesondere haben die Studierenden erweiterte Kenntnisse bezüglich des Einsatzes von Fahrsimulatoren im Entwicklungsprozess von Fahrerassistenzsystemen. Neben den theoretischen Grundlagen erlernen die Studierenden erweiterte Kenntnisse in der Entwicklungssoftware MATLAB/ Simulink und sind beispielsweise in der Lage, neue Algorithmen in eine echtzeitfähige Fahrsimulator-Simulationsumgebung zu integrieren. Inhaltszusammenfassung: - Grundlagen aktueller und zukünftiger Fahrerassistenzsysteme - Grundlagen verschiedener Fahrsimulator-Technologien im Bereich Forschung & Entwicklung - Grundlagen zur Entwicklungsmethodik von zukünftigen Fahrerassistenzsystemen - Modellbildung und Simulation der Regelungsalgorithmen ausgewählter FAS - Modellbildung und Simulation von FAS mit MATLAB/Simulink - Integration der Algorithmen in die Fahrsimulator-Architektur des Lehrstuhls für Mechatronik (Echtzeitanwendungen) 3

4 Schramm Nowack Köhler Abts Kaiser Schulz Kaiser Schulz wiss. Mitarbeiter Fahrzeugtechnik Fr 13-17, LE 104 (2. FS, WP) EIT MA AT; (2. FS, WP) ISE/ACE M.Sc.; (WP) M-AEM (ET); (PV) M-AEM(MB); (2. FS, WP) Ö Faserverbundwerkstoffe VO, 3 SWS Di 14-16, MB 245 Maschbau MA/PE; WIng M.Sc. MB/PE Informationstechniken zur Wissensintegration in Engineering- Prozesse (WP) M-AEM (ET); (WP) M-AEM(MB); Maschbau MA/PE; WIng M.Sc. MB/PE Informationsveranstaltung für Masterstudierende Automotive Engineering and Management EinzelT: Mo 08-12, BC 003, Termin: Verbrennungsmotoren VO, 2 SWS Do 12-14, MB 144 (WP) M-AEM (ET); (WP) M-AEM(MB); (1. FS) Maschbau MA/EVT; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/EVT Verbrennungsmotoren ÜB, 1 SWS Do 14-15, MB 144 (WP) M-AEM (ET); (WP) M-AEM(MB); (1. FS) Maschbau MA/EVT; (1. FS, WP) WIng M.Sc. MB/EVT 4

5 Virtuelle Produktdarstellung Mo -, n.v. Aufbauend auf grundlegenden Methoden der Produktentwicklung (Einsatz von CAD- und PDM-Systemen) werden Konzepte zur Integration von virtuellen Produktmodellen in angrenzenden Bereichen vorgestellt. Dazu werden zunächst aus informationstechnischer Sicht aktuelle Technologien wie Cloud Computing oder Mobile Devices vorgestellt und im Kontext der Produktentwicklung diskutiert. Neben der Integration dieser Systeme bilden Methoden zur Produktvisualisierung und Erzeugung von Animationen für die Bereiche Vertriebsunterstützung, Technische Dokumentation und technischer Service den Schwerpunkt der Veranstaltung. In den Übungen werden die Inhalte mit Hilfe der jeweiligen IT-Systeme vertieft. Lehrform: Präsenzveranstaltung mit Computereinsatz (Powerpoint, CAD, Informationssysteme, Moodle) Übungen: CAD (SolidWorks), Animation (3D Via Composer) Lernziele: Die Studierenden kennen die Struktur und Funktionsweise moderner CAD- und PDM-Systeme und die Verfahren zur Visualisierung von Produktmodellen in verschiedenen Formaten. Sie kennen die charakteristischen Eigenschaften bereichsübergreifender webbasierter Anwendungen und sind in der Lage, für konkrete Anforderungen Lösungskonzepte zu entwickeln. 5

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