Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB"

Transkript

1 Bildungsangebote Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

2 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Kirche und insbesondere das pastorale Handeln befinden sich in unserem Erzbistum, wie auch in allen anderen deutschen Diözesen, in einem fundamentalen Wandel. Ein Merkmal dieser Veränderungen sind die größer werdenden Pastoralen Räume. Die Verantwortlichen in der Pastoral treffen damit auf die Herausforderung, ihre interne Kommunikation den neuen Gegebenheiten anzupassen. Auch die Kommunikation nach außen und die Konzepte der bisherigen Öffentlichkeitsarbeit sind neu zu bedenken. Ehrenamtlichen, wie auch hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern will dieses Veranstaltungspaket der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung ein entsprechendes Qualifizierungsangebot unterbreiten. Die Veranstaltungen sind dabei speziell ausgerichtet auf die Fragestellungen, die sich für die Öffentlichkeitsarbeit und interne Kommunikationen in größer werdenden Räumen ergeben. Msgr. Thomas Dornseifer Leiter der Hauptabteilung Pastorale Dienste

3 Themen 1 Wie erreichen wir die Menschen Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum 2 Interne Kommunikation im Pastoralen Raum Wie können die Mitarbeiter erreicht werden? 3 Layout von Pfarrbriefen und Pfarrnachrichten 4 Konzeption und Redaktion von Pfarrbriefen 5 Der Schaukasten - Ort der Verkündigung 6 Gestaltung der Homepage 7 Grundlagen der Pressearbeit

4 Ihre Ansprechpartner in den Katholischen Bildungsstätten: KBS Arnsberg Ulrich Schumacher KBS Bielefeld Stephan Polle KBS Dortmund Konstanze Böhm-Kotthoff KBS Olpe Wolfgang Hesse KBS Paderborn Rainer Kost Träger Katholische Erwachsenenund Familienbildung im Erzbistum Paderborn Kontakt: Michael Bogedain Wie erreichen wir die Menschen? Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Ein Angebot der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

5 Öffentlichkeitsarbeit dient dazu, in den neuen pastoralen Räumen Aufmerksamkeit zu erregen. So wie Jesus mit seinen Jüngern auf die Menschen zugegangen ist, sollten wir das heute auch tun. Hierbei sind die Gesetzmäßigkeiten der Öffentlichkeitsarbeit zu beachten. Die Teilnehmer/innen sollen erkennen, dass kirchliche Öffentlichkeitsarbeit allgemeinen Gesetzmäßigkeiten unterliegt und sich unter den allgemein geltenden Bedingungen bewähren muss. Die Teilnehmer/innen sollen einen Überblick über die Gesetzmäßigkeiten, Arten und Formen der Medien und Varianten der Kommunikation erhalten. Interessante Themen: Religion ist Kommunikation mit Gott und Menschen Rückbindung an den kirchlichen Verkündigungsauftrag Öffentlichkeitsarbeit ist darauf ausgerichtet, Vertrauen zu schaffen Wie werden wir in der Öffentlichkeit gesehen? Öffentlichkeitsarbeit nach innen und nach außen Medien im Überblick (Pressearbeit, Pfarrbrief, Plakate, Flyer, Broschüren, Postkarten, Internet u. a.) Nutzen von Crossover-Ansätzen (Mehrfach- und Weiterverwendung von Texten und Inhalten in den Medien vor Ort) Öffentlichkeitsarbeit kostet Geld (Budgetierung) Flexibler Zeitrahmen: Die Veranstaltung kann als Halbtagesveranstaltung, beispielsweise an einem Samstag von 9 Uhr bis Uhr, oder auch an einem Abend durchgeführt werden. Dieses Kursangebot wird durch die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung finanziell besonders gefördert. Da der zeitliche Umfang variieren kann, werden die konkreten Teilnahmekosten erst in der Absprache mit dem Veranstalter festgelegt.

6 Ihre Ansprechpartner in den Katholischen Bildungsstätten: KBS Arnsberg Ulrich Schumacher KBS Bielefeld Stephan Polle KBS Dortmund Konstanze Böhm-Kotthoff KBS Olpe Wolfgang Hesse Interne Kommunikation im Pastoralen Raum KBS Paderborn Rainer Kost Träger Katholische Erwachsenenund Familienbildung im Erzbistum Paderborn Kontakt: Michael Bogedain Ein Angebot der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

7 Im neuen Pastoralen Raum sollte auch die Interne Kommunikation neu bedacht werden. Es sollte sichergestellt sein, dass es der Leitung des Pastoralen Raumes möglich ist, alle Schlüsselpersonen problemlos zu erreichen. Gleichzeitig müssen aber auch Strukturen geschaffen werden, dass die Mitglieder unterschiedlicher Gruppen, Gremien etc. untereinander kommunizieren können. Zum Beispiel: Welche Vernetzungen gibt es bisher im Pastoralverbund? Welche Kommunikationswege werden bisher genutzt? Was verändert sich durch die Vergrößerung der Räume? Welche Vernetzungen sind notwendig? Welche neuen Kommunikationswege gibt es? Welche Kommunikationswege können genutzt werden? Interessante Themen: Organisatorische Herausforderungen im pastoralen Raum Methoden und Medien der Internen Kommunikation Wer ist wofür zuständig? Rahmenbedingungen (Ausstattung, Finanzen, ) Nutzung von Techniken wie o o gemeinsamer elektronischer Kalender o geschützte Bereiche auf der Homepage o Foren im Internet o Verteillisten Flexibler Zeitrahmen: Die Veranstaltung kann als Tagesveranstaltung, beispielsweise an einem Samstag von 10 Uhr bis 17 Uhr, oder auch an zwei halben Tagen oder zwei Abenden durchgeführt werden. Dieses Kursangebot wird durch die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung finanziell besonders gefördert. Da der zeitliche Umfang variieren kann, werden die konkreten Teilnahmekosten erst in der Absprache mit dem Veranstalter festgelegt. und übrigens: Ehrenamtliche tun sich mit dieser Qualifikation auch selbst etwas Gutes. Kenntnisse dieser Art werden auch von Arbeitgebern gern gesehen!

8 Ihre Ansprechpartner in den Katholischen Bildungsstätten: KBS Arnsberg Ulrich Schumacher KBS Bielefeld Stephan Polle KBS Dortmund Konstanze Böhm-Kotthoff KBS Olpe Wolfgang Hesse Layout von Pfarrbrief und Pfarrnachrichten KBS Paderborn Rainer Kost Träger Katholische Erwachsenenund Familienbildung im Erzbistum Paderborn Kontakt: Michael Bogedain Ein Angebot der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

9 Bisher hatte fast jede Kirchengemeinde ihre eigenen Pfarrnachrichten. Einige Pfarreien erstellen auch einen zusätzlichen Pfarrbrief. Für die Pastoral in den neuen Pastoralen Räumen ist es wichtig, dass die Menschen weiterhin erreicht werden und mit Informationen versorgt werden können. Diese Informationen müssen entsprechend aufgearbeitet werden. Doch wie müssen Pfarrbriefe und Pfarrnachrichten gestaltet werden, damit die Menschen sich davon ansprechen lassen? Interessante Themen: Unterschied Pfarrbrief / Pfarrnachrichten das Layout o Format o Grundlayout und Raster o Titelgestaltung Technik und DTP-Programme im Überblick Was gehört in Pfarrbrief und Pfarrnachrichten? Flexibler Zeitrahmen: Die Veranstaltung kann als Halbtagesveranstaltung, beispielsweise an einem Samstag von 9 Uhr bis 12.30, Uhr oder auch an einem Abend durchgeführt werden. und übrigens: Ehrenamtliche tun sich mit dieser Qualifikation auch selbst etwas Gutes. Kenntnisse dieser Art werden auch von Arbeitgebern gern gesehen! Dieses Kursangebot wird durch die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung finanziell besonders gefördert. Da der zeitliche Umfang variieren kann, werden die konkreten Teilnahmekosten erst in der Absprache mit dem Veranstalter festgelegt.

10 Ihre Ansprechpartner in den Katholischen Bildungsstätten: KBS Arnsberg Ulrich Schumacher KBS Bielefeld Stephan Polle KBS Dortmund Konstanze Böhm-Kotthoff KBS Olpe Wolfgang Hesse Konzeption und Redaktion des Pfarrbriefs KBS Paderborn Rainer Kost Träger Katholische Erwachsenenund Familienbildung im Erzbistum Paderborn Kontakt: Michael Bogedain Ein Angebot der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

11 Der Pfarrbrief ist im Gegensatz zu den Pfarrnachrichten auch ein Medium der Verkündigung. Hier ist Platz für Themen, die wir den Menschen im neuen Raum näher bringen wollen oder die diese nachfragen. Im Seminar wird die Erstellung des eigenen Pfarrbriefes und der eigenen Pfarrnachrichten kritisch betrachtet. Die Teilnehmer/innen sollen den Pfarrbrief als Teil der Gesamtkommunikation der Öffentlichkeitsarbeit sehen. Hierzu zählen Überlegungen zur Zielgruppe (wer soll in besonderer Weise angesprochen werden?), eine Heftplanung sowie eine Jahresplanung für Inhalte (Themenschwerpunkte und Rubriken). Weitere Schwerpunkte des Seminars sind Fragen des Presse- und Urheberrechts und die Frage der Finanzierung. Interessante Themen: Zielgruppe für den Pfarrbrief Zielrichtung: Leserinteresse und Lesernutzen Erscheinungsrhythmus Aufgaben des Redaktionsteams Heftplanung Jahresplanung journalistische Formen, zielgruppengerecht schreiben, redigieren und illustrieren Presse / Urheberrecht Verteilung Finanzierung auch über Werbung und Sponsoring? Flexibler Zeitrahmen: Die Veranstaltung kann als Tagesveranstaltung, beispielsweise an einem Samstag von 10 Uhr bis 17 Uhr, oder auch an zwei halben Tagen oder zwei Abenden durchgeführt werden. Dieses Kursangebot wird durch die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung finanziell besonders gefördert. Da der zeitliche Umfang variieren kann, werden die konkreten Teilnahmekosten erst in der Absprache mit dem Veranstalter festgelegt. und übrigens: Ehrenamtliche tun sich mit dieser Qualifikation auch selbst etwas Gutes. Kenntnisse dieser Art werden auch von Arbeitgebern gern gesehen!

12 Ihre Ansprechpartner in den Katholischen Bildungsstätten: KBS Arnsberg Ulrich Schumacher KBS Bielefeld Stephan Polle KBS Dortmund Konstanze Böhm-Kotthoff KBS Olpe Wolfgang Hesse Der Schaukasten Ort der Verkündigung KBS Paderborn Rainer Kost Träger Katholische Erwachsenenund Familienbildung im Erzbistum Paderborn Kontakt: Michael Bogedain Ein Angebot der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

13 Der Schaukasten ist zum Schauen da. Wäre er zum Lesen da, wäre es ein Lesekasten! In diesem Seminar lernen die Teilnehmer welche Möglichkeiten der Verkündigung durch einen gestalteten Schaukasten bestehen, welche Bedeutung der Standort hat und wie ein Schaukasten beschaffen sein sollte, um ihn in der Öffentlichkeitsarbeit sinnvoll nutzen zu können. Interessante Themen: Schaukasten oder Lesekasten? technische Anforderungen Für wen wird der Schaukasten gestaltet? Was gehört in den Schaukasten? Kriterien für die Gestaltung Elemente der Gestaltung Themensammlung und Umsetzungsideen Flexibler Zeitrahmen: Die Veranstaltung kann als Halbtagesveranstaltung, beispielsweise an einem Samstag von 9 Uhr bis Uhr, oder auch als Abendveranstaltung durchgeführt werden. und übrigens: Ehrenamtliche tun sich mit dieser Qualifikation auch selbst etwas Gutes. Kenntnisse dieser Art werden auch von Arbeitgebern gern gesehen! Dieses Kursangebot wird durch die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung finanziell besonders gefördert. Da der zeitliche Umfang variieren kann, werden die konkreten Teilnahmekosten erst in der Absprache mit dem Veranstalter festgelegt.

14 Ihre Ansprechpartner in den Katholischen Bildungsstätten: KBS Arnsberg Ulrich Schumacher KBS Bielefeld Stephan Polle KBS Dortmund Konstanze Böhm-Kotthoff KBS Olpe Wolfgang Hesse Gestaltung der Homepage KBS Paderborn Rainer Kost Träger Katholische Erwachsenenund Familienbildung im Erzbistum Paderborn Kontakt: Michael Bogedain Ein Angebot der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

15 Die Homepage zählt heute zu den wichtigsten Medien in der Öffentlichkeitsarbeit. Hierüber können nicht nur die meisten Menschen im Pastoralverbund erreicht werden, sondern auch die, die nicht regelmäßig den Gottesdienst besuchen. Durch einen internen Bereich können auch Mitarbeiter mit Informationen versorgt werden, die nicht für die breite Bevölkerung bestimmt sind. Durch die heutigen technischen Möglichkeiten ist die Pflege einer Homepage mit normalen EDV-Anwenderkenntnissen möglich. Die Teilnehmer/innen lernen die Chancen und Möglichkeiten der Publikation im Netz kennen und werden über technische Anforderungen informiert. Interessante Themen: Grundlagen der Webseiten-Gestaltung Kriterien einer guten Web-Site Was darf verwendet werden? das Urheberrecht Redaktionssysteme Newsletter und Mailinglisten Flexibler Zeitrahmen: Die Veranstaltung kann als Halbtagesveranstaltung, beispielsweise an einem Samstag von 9 Uhr bis Uhr, oder auch an einem Abend durchgeführt werden. Sie lernen Kriterien für eine gute Webseite kennen und können die Struktur einer eigenen Homepage skizzieren. Dieses Kursangebot wird durch die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung finanziell besonders gefördert. Da der zeitliche Umfang variieren kann, werden die konkreten Teilnahmekosten erst in der Absprache mit dem Veranstalter festgelegt. und übrigens: Ehrenamtliche tun sich mit dieser Qualifikation auch selbst etwas Gutes. Kenntnisse dieser Art werden auch von Arbeitgebern gern gesehen!

16 Ihre Ansprechpartner in den Katholischen Bildungsstätten: KBS Arnsberg Ulrich Schumacher KBS Bielefeld Stephan Polle KBS Dortmund Konstanze Böhm-Kotthoff KBS Olpe Wolfgang Hesse Grundlagen der Pressearbeit KBS Paderborn Rainer Kost Träger Katholische Erwachsenenund Familienbildung im Erzbistum Paderborn Kontakt: Michael Bogedain Ein Angebot der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

17 Immer wieder wird darüber geklagt, dass Tageszeitungen eingereichte Texte gar nicht oder verändert abdrucken. Daher ist es notwendig zu lernen, die Texte nach journalistischen Grundlagen zu schreiben. Die Teilnehmer/innen sollen nach Besuch der Veranstaltung die spezifischen Gesetzmäßigkeiten des Schreibens und Textens kennen. Hierzu zählen die journalistischen Stilformen und die Regeln zum journalistischen Schreiben. Interessante Themen: Wodurch werden Texte wahrgenommen? Grundlagen des Schreibens (W-Fragen, Artikelaufbau, Sprache, Satzlänge, Artikellänge, Überschriften, Abkürzungen, Interesse erzeugen, der erste Satz, Rechtschreibung, ) journalistische Stilformen: o Meldung/Nachricht o Bericht o Reportage o Interview o Porträt o Kommentar der Leserbrief die Gegendarstellung der Einstieg die Überschrift / Der Teaser Flexibler Zeitrahmen: Die Veranstaltung kann als Halbtagesveranstaltung, beispielsweise an einem Samstag von 9 Uhr bis Uhr, oder auch an einem Abend durchgeführt werden. Dieses Kursangebot wird durch die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung finanziell besonders gefördert. Da der zeitliche Umfang variieren kann, werden die konkreten Teilnahmekosten erst in der Absprache mit dem Veranstalter festgelegt.

Machen Sie mit. Die drei wählbaren Themenschwerpunkte der Tagesseminare sind: 1. Konzeption 2. Journalistische Inhalte 3. Gestaltung und Technik

Machen Sie mit. Die drei wählbaren Themenschwerpunkte der Tagesseminare sind: 1. Konzeption 2. Journalistische Inhalte 3. Gestaltung und Technik Machen Sie mit Bildungsoffensive für Pfarrbriefredaktionen Pfarrbrief, eine Initiative deutscher Bistümer, startet ab Herbst 2011 unter dem Motto Pfarrbriefservice 2020 eine Bildungsoffensive für Pfarrbriefredaktionen

Mehr

Fremde Welten entdecken

Fremde Welten entdecken Fremde Welten entdecken Marketing für Pfarrgemeinden kirchliches Marketing Seite 2 Biblischer Auftrag Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen

Mehr

Bildungsangebote. Qualifizierung für Ehrenamtliche. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

Bildungsangebote. Qualifizierung für Ehrenamtliche. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Bildungsangebote Qualifizierung für Ehrenamtliche der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Vorwort Gott beruft nicht die Befähigten sondern befähigt die Berufenen Sehr

Mehr

für eine lebendige und die Pastoral fördernde Erwachsenen- und Familienbildung im Pastoralen Raum Vorbemerkung:

für eine lebendige und die Pastoral fördernde Erwachsenen- und Familienbildung im Pastoralen Raum Vorbemerkung: Konzept für eine lebendige und die Pastoral fördernde Erwachsenen- und Familienbildung im Pastoralen Raum Vorbemerkung: Dies ist ein Konzept kein Patentrezept! Die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung

Mehr

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung

Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Handreichung zur Entwicklung einer Pastoralvereinbarung Die vorliegende Handreichung dient als Grundlage und Modell für die Erstellung einer Pastoralvereinbarung. Sie bildet den vorläufigen Schluss eines

Mehr

Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014

Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014 Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Zürich-Wipkingen Rosengartenstrasse 1a Postfach 229 8037 Zürich Legislaturziele der Kirchenpflege für die Amtsperiode 2010 bis 2014 Genehmigt durch die Kirchenpflege

Mehr

Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Workshop zum Vorbereitungsseminar zu den Aktionstagen kein sexismus an hochschulen vom 14. bis 16. März 2008 in der Jugendherberge Kassel Wozu Öffentlichkeitsarbeit?!

Mehr

Unser Glaube mitten im Leben. Bildungsangebote. Glaube & Religion. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

Unser Glaube mitten im Leben. Bildungsangebote. Glaube & Religion. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Unser Glaube mitten im Leben Bildungsangebote Glaube & Religion der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Katholische Erwachsenen-

Mehr

Gehet hinaus und verkündet - Öffentlichkeitsarbeit in Gemeinde und Pastoralverbund

Gehet hinaus und verkündet - Öffentlichkeitsarbeit in Gemeinde und Pastoralverbund Gehet hinaus und verkündet - Öffentlichkeitsarbeit in Gemeinde und Pastoralverbund Vorwort Öffentlichkeitsarbeit ist für alle Gemeinden, Pastoralverbünde und Einrichtungen des Erzbistums Paderborn eine

Mehr

SCHWERPUNKTE DER PASTORALEN ARBEIT IN DER PFARREI FRANZ VON ASSISI KONKRETISIERUNG DES PASTORALKONZEPTS ZU DEN KONZEPTSTELLEN

SCHWERPUNKTE DER PASTORALEN ARBEIT IN DER PFARREI FRANZ VON ASSISI KONKRETISIERUNG DES PASTORALKONZEPTS ZU DEN KONZEPTSTELLEN SCHWERPUNKTE DER PASTORALEN ARBEIT IN DER PFARREI FRANZ VON ASSISI KONKRETISIERUNG DES PASTORALKONZEPTS ZU DEN KONZEPTSTELLEN In den Sitzungen des Gemeinsamen Ausschusses am 13.5. und 17.6.2014 wurden

Mehr

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim Gemeinde Wölfersheim Der Gemeindevorstand Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote Hauptstraße 60 61200 Wölfersheim www.woelfersheim.de WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN?

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Spitex Verband Kanton St. Gallen Kommunikationskonzept 1. Leitgedanken zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Der Spitex Verband Kanton St. Gallen unterstützt mit seiner Kommunikation nach innen und

Mehr

"Türen öffnen für die Weiterbildung" Bildungsbeteiligung sichern, neue Formate entwickeln Dokumentation zur Fachtagung

Türen öffnen für die Weiterbildung Bildungsbeteiligung sichern, neue Formate entwickeln Dokumentation zur Fachtagung "Türen öffnen für die Weiterbildung" Bildungsbeteiligung sichern, neue Formate entwickeln Dokumentation zur Fachtagung Inhalt Programm Eröffnung Sibylle Engelke, Sächsisches Bildungsinstitut Radebeul Vortrag

Mehr

Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz

Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz Konzeption zur Fortbildung von Lehrkräften im Landessportbund Rheinland-Pfalz Landessportbund Rheinland-Pfalz Ausbilderzertifikat des DOSB 1 Inhaltsverzeichnis 1. Zielsetzung 2. Struktur 2.1 Träger der

Mehr

öffentlich kommunizieren

öffentlich kommunizieren öffentlich kommunizieren Regionale Medientage - Weiterbildungen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Erzbistum Freiburg 2016 Man kann nicht nicht kommunizieren! (Paul Watzlawick) Jeder Mensch kommuniziert

Mehr

Ergebnisse des Workshops Presse-/Öffentlichkeitsarbeit vom 16.06.2007

Ergebnisse des Workshops Presse-/Öffentlichkeitsarbeit vom 16.06.2007 Ergebnisse des Workshops Presse-/Öffentlichkeitsarbeit vom 16.06.2007 Zielsetzungen und Rahmenbedingungen (1) Zielsetzung EhrenamtMessen 2008: Erhebliche Steigerung der Medienwirkung nicht: nur Unterstützung

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Leitfaden für ein Rahmenkonzept

Öffentlichkeitsarbeit im Pastoralen Raum Leitfaden für ein Rahmenkonzept Öffentlichkeitsarbeit im Pastralen Raum Leitfaden für ein Rahmenknzept 1 Auftrag, Aufgaben und Struktur Menschen in Beziehung zu bringen zu einer Organisatin und damit zu anderen Menschen das ist die Aufgabe

Mehr

Pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit

Pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit Pfarrliche Öffentlichkeitsarbeit Viel mehr als Publikandum und Kirchenzeitung Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig Niemand zündet ein Licht an und setzt es in einen Winkel, auch nicht unter einen Scheffel,

Mehr

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften

Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften Tipps für den Aufbau von Sponsoring-Partnerschaften DBU, 27.06.2014 Hans-Christoph Neidlein Tipps für den Aufbau von Sponsoring- Partnerschaften Ablauf Workshop Vorstellung Moderator Vorstellung Ablauf

Mehr

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden

Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Für den Verein Mitglieder gewinnen und binden Dr. Frank Weller Rechtsanwalt und Mediator Europäisches Institut für das Ehrenamt Dr. Weller Warum Mitglied in einem Verein? unterschiedliche Motivation, z.b.

Mehr

Identität & Image: Sie haben da was. Beratung & Umsetzung: Wir unterstützen Sie.

Identität & Image: Sie haben da was. Beratung & Umsetzung: Wir unterstützen Sie. Identität & Image: Sie haben da was. Ihre Schule ist etwas Besonderes. Pädagogisches Konzept, Angebotsprofil, Geschichte, Schulkultur, spezifische Herausforderungen oder Entwicklungsziele, Architektur,

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Seminar des Kolping-Bildungswerks am 20. März 2010 Referentin: Bettina Weise, Freiberufliche PR-Journalistin PR vor der Veranstaltung: Terminkalender Legen Sie sich einen

Mehr

Vom 4. Juli 2002 (GVBl. S. 165)

Vom 4. Juli 2002 (GVBl. S. 165) Kirchliche Polizeiarbeit 310.710 Vereinbarung zwischen dem Innenministerium Baden-Württemberg und dem Evangelischen Oberkirchenrat Karlsruhe, dem Evangelischen Oberkirchenrat Stuttgart, dem Erzbischöflichen

Mehr

Förderregelungen für die Aus- und Fortbildung Ehrenamtlicher im Erzbistum Hamburg

Förderregelungen für die Aus- und Fortbildung Ehrenamtlicher im Erzbistum Hamburg Förderregelungen für die Aus- und Fortbildung Ehrenamtlicher im Erzbistum Hamburg 1 Rechtsgrundlage Das Erzbischöfliche Generalvikariat pflegt gemäß der Rahmenordnung für ehrenamtliche Mitarbeiter im Erzbistum

Mehr

Personalmarketing Marke nutzen! Innen- und Außensicht

Personalmarketing Marke nutzen! Innen- und Außensicht Personalmarketing Marke nutzen! Innen- und Außensicht Rechtsträgertagung des Deutschen Caritasverbandes, Fulda 17. Juni 2009 30.07.2009 Unternehmenspräsentation_deutsch_080509.ppt Seite 1 1. Außenansicht:

Mehr

So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen

So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen PR-Erfolge mit kleinem Budget Als Selbständiger und Inhaber eines kleinen Unternehmens brauchen Sie Publicity Berichte in den

Mehr

Stefanie Merscher, Dagmar Peters-Lohmann. Gymnasium Georgianum Lingen

Stefanie Merscher, Dagmar Peters-Lohmann. Gymnasium Georgianum Lingen SCHULPASTORALES PROJEKT DOKUMENTATION DER DURCHGEFÜHRTEN VERANSTALTUNGEN RASTER FÜR VERÖFFENTLICHUNG: NAMEN SCHULE PROJEKT-TITEL PROJEKT- KURZBESCHREIBUNG (CA. 400 ZEICHEN) ZIELGRUPPE BZW. JAHRGANGSSTUFE

Mehr

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken I. Allgemeine Leitlinie zur Förderung Öffentlicher Bibliotheken Die Situation des öffentlichen Bibliothekswesens in Nordrhein-Westfalen ist ausgesprochen heterogen.

Mehr

Vereins-Servicetag 2012 im Stuttgart

Vereins-Servicetag 2012 im Stuttgart Vereins-Servicetag 2012 im Stuttgart Seminar-Script Marketing im Tischtennis. Mehr Zuschauer bei Heimspielen (Theorie) Referent: Michael Clauss Kontakt Tischtennisverband Württemberg-Hohenzollern e.v.

Mehr

KarriereSPIEGEL im Hörsaal Veranstaltungen an Universitäten. Hamburg, November 2013

KarriereSPIEGEL im Hörsaal Veranstaltungen an Universitäten. Hamburg, November 2013 KarriereSPIEGEL im Hörsaal Veranstaltungen an Universitäten Hamburg, November 2013 Konzept KarriereSPIEGEL im Hörsaal: Events an deutschen Universitäten KarriereSPIEGEL im Hörsaal ist ein exklusives redaktionelles

Mehr

dass jede Veranstaltung öffentlich angekündigt wird (z.b. in Programmheften, Zeitungsartikeln, auf Aushängen oder im Internet),

dass jede Veranstaltung öffentlich angekündigt wird (z.b. in Programmheften, Zeitungsartikeln, auf Aushängen oder im Internet), Arbeitshilfe zum Ausfüllen der Planungs- und Abrechnungsunterlagen der Katholischen Bildungswerke Was wird gefördert? Die Veranstaltungen der Kath. Bildungswerke werden durch Mittel des Landes NRW gefördert.

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst G:\StMWFK\Abteilungen\Abteilung E\Projektgruppe\Arbeitsgruppe Vorkurse\Empfehlungsformulierungen\Qualitätskriterien_Vorkurse_Anbieter.doc

Mehr

Inhaltsverzeichnis Grundlagen der Public Relations Konzeption und Planung von PR Presse- und Medienarbeit

Inhaltsverzeichnis Grundlagen der Public Relations Konzeption und Planung von PR Presse- und Medienarbeit Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der Public Relations... 1 1.1 Definition und Aufgaben von PR... 1 1.2 DialogfelderderPublicRelations... 5 1.3 Corporate Identity und Corporate Image... 9 1.4 Abgrenzung

Mehr

1.1. Kirche sein bedeutet kommunizieren

1.1. Kirche sein bedeutet kommunizieren 1.1. Kirche sein bedeutet kommunizieren Die «Kommunikation des Evangeliums» in Wort und Tat gehört zu den Hauptaufgaben der Kirche. Ohne Dialog ist das nicht möglich. Dialog in Gebet und Andacht, Dialog

Mehr

ERFOLGSFAKTOR. Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden. Fundraising- Seminarprogramm

ERFOLGSFAKTOR. Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden. Fundraising- Seminarprogramm ERFOLGSFAKTOR F U N D R A I S I N G Freunde, Förderer, Finanzmittel mit Freude finden Fundraising- Seminarprogramm 012 ERFOLGSFAKTOR F U N D R A I S I N G 1 Fundraising bedeutet: Menschen begeistern und

Mehr

Weiterbildungsreihe Digitale Medien 2007/2008

Weiterbildungsreihe Digitale Medien 2007/2008 Wissenschaftliche und organisatorische Leitung Prof. Dr. Peter Deussen Dr.-Ing. habil. Hartmut Barthelmeß Virtueller Hochschulverbund Karlsruhe - ViKar e.v. http://www.vikar.de IT-Projektmanagement Produktentwicklungsprojekte

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Agentur zum Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote

Agentur zum Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote Agentur zum Auf- und Ausbau niedrigschwelliger Betreuungsangebote Praxistipp Gewinnung und Eignung von Ehrenamtlichen in Niedrigschwelligen Betreuungsangeboten Erstellt durch die Agentur zum Auf- und Ausbau

Mehr

Redaktionsstatut für das Internetportal www.ed.bs.ch

Redaktionsstatut für das Internetportal www.ed.bs.ch Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Redaktionsstatut für das Internetportal www.ed.bs.ch 1. Präambel Das Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt betreibt den Internetauftritt www.ed.bs.ch

Mehr

Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer. text:projekt

Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer. text:projekt Grundlagen der Pressearbeit für Existenzgründer - Zusammenfassung - Was Pressearbeit kann - Marketing und Kommunikation bilden eine wichtige Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. - Mit Pressearbeit

Mehr

Ehrenamtliches Engagement als Bereicherung des eigenen Lebens. Bürgergutachten zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Leipzig

Ehrenamtliches Engagement als Bereicherung des eigenen Lebens. Bürgergutachten zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Leipzig Ehrenamtliches Engagement als Bereicherung des eigenen Lebens Bürgergutachten zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Leipzig Beteiligte insgesamt 2000 Personen angefragt davon jeweils 500 Adressen

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Feierabend-Seminar Jugendförderung im Landkreis Gießen Referentin: Sara v. Jan freie Journalistin & PR-Beraterin Einführung Seminarstruktur

Mehr

Kooperation statt Konkurrenz Ambulante Pflegeunternehmen im Netzwerk»ZUKUNFT:PFLEGE«Roswitha Zago (Bremer Pflegedienst GmbH) und Holger Hegermann

Kooperation statt Konkurrenz Ambulante Pflegeunternehmen im Netzwerk»ZUKUNFT:PFLEGE«Roswitha Zago (Bremer Pflegedienst GmbH) und Holger Hegermann Kooperation statt Konkurrenz Ambulante Pflegeunternehmen im Netzwerk»ZUKUNFT:PFLEGE«Roswitha Zago (Bremer Pflegedienst GmbH) und Holger Hegermann (vacances GmbH) Inhalte 1. Das Projekt»ZUKUNFT:PFLEGE«und

Mehr

youmotion Menschen in Bewegung Steven Cardona, Peter Knoblich, Frauke Strauß

youmotion Menschen in Bewegung Steven Cardona, Peter Knoblich, Frauke Strauß 24hLauf für Kinderrechte www.24hlauf.org Konzept 2013 Version 03032013 Veranstalter: Stadtjugendausschuss e.v. Karlsruhe Organisation und Durchführung: Stadtjugendausschuss e.v. Karlsruhe Info-Zelt/Service:

Mehr

www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor

www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor www.medienkontor.net twitter.com/medienkontor * Kreative Kooperationen So vielseitig wie unsere Kunden ist auch das Team des MEDIENKONTORs. Als Journalisten, Pressesprecher und Grafiker haben wir die nötigen

Mehr

PREISKATALOG 2014 / 2015

PREISKATALOG 2014 / 2015 PREISKATALOG 2014 / 2015 Einarbeiten in das Thema 200,- Strategische Ausrichtung eines PR-Konzepts (PR-Vermarktungskonzept, Konzeptierung und strategische Herleitung von PR-Inhalten, Auswahl und Erarbeitung

Mehr

Entscheidend tragen dazu bei die kleinen und 70378 Stuttgart

Entscheidend tragen dazu bei die kleinen und 70378 Stuttgart Region Stuttgart: Hervorgegangen ist die business on.de GmbH aus dem UPE Verlag (u.a. IHK Magazine) in Köln. Mittlerweile ist dieses Online Medium bereits in mehreren Regionen in Deutschland als regionale

Mehr

Für Ihre lokale Pressearbeit und Bewerbung des talentcampus haben wir Ihnen einen Leitfaden zusammengestellt.

Für Ihre lokale Pressearbeit und Bewerbung des talentcampus haben wir Ihnen einen Leitfaden zusammengestellt. Pressearbeit talentcampus Für Ihre lokale Pressearbeit und Bewerbung des talentcampus haben wir Ihnen einen Leitfaden zusammengestellt. Ihre Pressearbeit ist für uns die Grundlage Ihre gelungenen und vielfältigen

Mehr

Virtuell geht nicht schnell

Virtuell geht nicht schnell Virtuell geht nicht schnell Melanie Fischer, SAP AG, Walldorf April, 2013 Public Kurzvorstellung Melanie Fischer Dipl.-Übersetzerin (FH), Englisch und Französisch Tätigkeiten als Übersetzerin und Technische

Mehr

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

Rahmenvereinbarung. zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg. Rahmenvereinbarung zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e. V. und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg über Bewegung, Spiel und Sport im außerunterrichtlichen Schulsport

Mehr

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de

Kommunikation CSR PRAXIS TOOL. Effektiv und zielgruppengerecht. Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de Kommunikation Effektiv und zielgruppengerecht CSR PRAXIS TOOL Nikolaistraße 38 Tel. 03443/ 39 35 0 etz@etz-wsf.de 06667 Weißenfels Fax 03443/ 39 35 24 www.etz-wsf.de Kommunikation 2 Information und Dialog

Mehr

Soziale Netzwerke als ein Element der Kommunikation der ekom21

Soziale Netzwerke als ein Element der Kommunikation der ekom21 Soziale Netzwerke als ein Element der Kommunikation der ekom21 Bernd-Hendrik Nissing, ekom21, Leiter Marketing Social Media Day, 20. Juni 2012, Gießen Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen - war gestern

Mehr

ELSA Alumni Deutschland e.v.

ELSA Alumni Deutschland e.v. ELSA Alumni Deutschland e.v. Newsletter Oktober 2011 [EAD-Newsletter Oktober 2011] Liebe EAD-Mitglieder, liebe Ehemalige, im Oktober-Newsletter findet ihr die folgenden Themen: Berichte über vergangene

Mehr

72-Stunden-Aktion: Die Aufgabenverteilung ÜBERSICHT 1

72-Stunden-Aktion: Die Aufgabenverteilung ÜBERSICHT 1 72-Stunden-Aktion: Die Aufgabenverteilung ÜBERSICHT 1 Die bundesweite Aufgabenverteilung Internationale Ebene Konzeptentwicklung Leitungsteams Regionale Kokreise Information Unterstützung, Zusammenarbeit

Mehr

Leitfaden für Aufbauseminare (Projektmanagement)

Leitfaden für Aufbauseminare (Projektmanagement) Leitfaden für Aufbauseminare (Projektmanagement) 1. Auflage/ Juli 2009 Mitwirkung mit Wirkung ist ein Programm der Deutschen Kinderund Jugendstiftung (DKJS), gefördert durch das Sächsische Staatsministerium

Mehr

Beispiele Kommunikationsmaßnahmen

Beispiele Kommunikationsmaßnahmen Beispiele Kommunikationsmaßnahmen Susanne Landgren, CONVIS landgren@convis.com Das Projekt XENOS Panorama Bund wird im Rahmen des XENOS-Programms "Integration und Vielfalt" durch das Bundesministerium

Mehr

Gezielte Förderung für Frauen in Führungsfunktionen

Gezielte Förderung für Frauen in Führungsfunktionen Gezielte Förderung für Frauen in Führungsfunktionen Präsentation anlässlich der 1. ver.di Konferenz im Rahmen der Bundesinitiative zur Gleichstellung der Frauen in der Wirtschaft am 21.02.2011 in Berlin

Mehr

Leitlinien. fur Freizeitleiterinnen und Freizeitleiter. Wernau, Zeltlager Seemoos, Benistobel, Schwende, Oberginsbach, Rot a. d.

Leitlinien. fur Freizeitleiterinnen und Freizeitleiter. Wernau, Zeltlager Seemoos, Benistobel, Schwende, Oberginsbach, Rot a. d. Leitlinien.. fur Freizeitleiterinnen und Freizeitleiter Wernau, Zeltlager Seemoos, Benistobel, Schwende, Oberginsbach, Rot a. d. Rot Die BDKJ Ferienwelt Die BDKJ Ferienwelt ist eine Einrichtung des Bundes

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

Gute Werbung. Ein kleiner Leitfaden

Gute Werbung. Ein kleiner Leitfaden Gute Werbung Ein kleiner Leitfaden Editorial Inhalt Liebe Kunden, mit dieser Broschüre wollen wir Ihnen einen kleinen Einblick in die Arbeit unserer Agentur geben und zeigen, was gute Werbung ausmacht.

Mehr

Häufige Fragen...... und die Antworten. Stadt Dortmund Dortmund-Agentur

Häufige Fragen...... und die Antworten. Stadt Dortmund Dortmund-Agentur FAQ Häufige Fragen...... und die Antworten Stadt Dortmund Dortmund-Agentur Dortmund-AgenturFB3 FOTOS Ich hätte gerne Bilder für mein Produkt, besitze selbst aber keine passenden. Was kann ich tun, um Bilder

Mehr

Handbuch Pastoralbüro

Handbuch Pastoralbüro Kapitel 5 KaPlan Kalender + TerminPlanung für Katholische Pastoralbüros 5.1 Kurzdarstellung KaPlan - Kalender, Dienst- und Raumplanung für das Pastoralbüro Im Rahmen des Projektes Pastoralbüro ist mit

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Inhaltsverzeichnis Regionalentwicklung und 16 Zukunftsprojekte 3 Weiterbildung worum geht es? 4 Ein konkretes Beispiel 5 Seminar Freiwilligenmanagement

Mehr

Inhalt. Samstag, 15. Juli 2006 Hochschule Pforzheim

Inhalt. Samstag, 15. Juli 2006 Hochschule Pforzheim Informationsmappe Inhalt 1. Konzeption 2. Call for Papers 3. Ausstellerinformationen 4. Anmeldung 5. Sponsoring 6. Übersichtsplan Konzeption Seit 2004 veranstaltet die Pforzheimer Linux User Group jedes

Mehr

Wir suchen Bildungs- SPONSOREN

Wir suchen Bildungs- SPONSOREN Mit 18.500 Besuchern in 2003, 20.000 Besuchern in 2005 und über 10.000 Besuchern in 2007, erstmalig ohne die Anbindung an eine Verbrauchermesse, schreiben wir die Erfolgsgeschichte der Messe job + karriere

Mehr

Bedeutung der Netzwerke für hörbehinderte Kinder

Bedeutung der Netzwerke für hörbehinderte Kinder Unterstützung Bedeutung der Netzwerke für hörbehinderte Kinder Aufklärung Vertrauen Vorbilder Trauerarbeit Austausch Treffen Einblick wie Vernetzungen in Hamburg entstehen und zum Empowerment von Kindern

Mehr

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen

12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption. Gemeinsam werden Ideen zum Erfolg. Moderatorin Maike Jacobsen Unternehmens- und Personalkommunikation: Wie Sie unterschiedliche Kommunikationskanäle effektiv für die Verbesserung Ihrer Attraktivität als Arbeitgeber nutzen! 12. März 2014, Workshop im Projekt Stadtrezeption

Mehr

2. Viernheimer Vereinsfrühschoppen vom 23.9.2012 - Abschrift der Tischdecken

2. Viernheimer Vereinsfrühschoppen vom 23.9.2012 - Abschrift der Tischdecken 2. Viernheimer Vereinsfrühschoppen vom 23.9.2012 - Abschrift der Tischdecken Tisch 1 Marketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit allgemein Tischpate: Bernd-Rainer Karl, Fotoclub - Wirkung nach außen - Bekanntheitsgrad

Mehr

Fragebogen Ehrensache! Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement (für Einrichtungen)

Fragebogen Ehrensache! Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement (für Einrichtungen) Fragebogen Ehrensache! Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement (für Einrichtungen) Dieser Fragebogen richtet sich an Verbände, Initiativen, Vereine und Institutionen, die für konkrete Aufgaben

Mehr

Vorstände engagiert für Vereine. Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015

Vorstände engagiert für Vereine. Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015 Vorstände engagiert für Vereine Workshop im Rahmen der Jahresarbeitstagung der lafganrw am 13. April 2015 Vereinsboom: 550.000+? 700.000 600.000 545.000 574.000 594.000 580.000 500.000 554.000 416.000

Mehr

Freinet-online.de :: Einrichtung/Angebot eintragen

Freinet-online.de :: Einrichtung/Angebot eintragen Seite 1 von 8 Speyerer Freiwilligenagentur spefa Johannesstraße 22a 67343 Speyer Tel: 06232 142693 spefa@stadt-speyer.de Sprechzeiten: Beratungsgespräch nach vorheriger Vereinbarung» Informationen zur

Mehr

1. Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie nach Ihrer Einschätzung in der Vergangenheit die größten Zeitanteile aufgewandt?

1. Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie nach Ihrer Einschätzung in der Vergangenheit die größten Zeitanteile aufgewandt? Thema: Rückblick 1. Für welche Tätigkeitsbereiche haben Sie nach Ihrer Einschätzung in der Vergangenheit die größten Zeitanteile aufgewandt? 2. Wie sind Ihre Zuständigkeiten und Aufgaben geregelt bzw.

Mehr

Bundesakademie für Kirche und Diakonie Inspiration und Richtung geben. Bildung, Training und Beratung für Menschen in sozialen,

Bundesakademie für Kirche und Diakonie Inspiration und Richtung geben. Bildung, Training und Beratung für Menschen in sozialen, Bundesakademie für Kirche und Diakonie Inspiration und Richtung geben. Bildung, Training und Beratung für Menschen in sozialen, p egerischen und bildungsorientierten Arbeitsfeldern. Fortbildung Kirchliches

Mehr

Immer die richtigen Kontakte

Immer die richtigen Kontakte Immer die richtigen Kontakte Die PR-Software mit bester Datenbasis by news aktuell Hier ist Ihre Lösung Für eine erfolgreiche Kommunikation benötigen Sie die richtigen Ansprechpartner in den Redaktionen.

Mehr

Checkliste zur Vorbereitung einer Fundraisingaktion

Checkliste zur Vorbereitung einer Fundraisingaktion Checkliste zur Vorbereitung einer Fundraisingaktion 1. Vorbemerkung a) Der Begriff Fundraising setzt sich zusammen aus dem englischen fund und to raise. fund bedeutet Geld, Kapital oder besser Schatz;

Mehr

WAS LAUFT?! JUGENDLICHE sehen, was lauft! JUGENDARBEIT goes App! GEMEINWESEN - integriert und vernetzt! Gate-X die lokale Veranstaltungsplattform für

WAS LAUFT?! JUGENDLICHE sehen, was lauft! JUGENDARBEIT goes App! GEMEINWESEN - integriert und vernetzt! Gate-X die lokale Veranstaltungsplattform für WAS LAUFT?! Gate-X die lokale Veranstaltungsplattform für JUGENDLICHE sehen, was lauft! JUGENDARBEIT goes App! Gatehausen GEMEINWESEN - integriert und vernetzt! DIE PLATTFORM FÜR JUGENDLICHE Das Tor für

Mehr

Hochschulprogramm. Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015. Bonn, den 27.11.2015

Hochschulprogramm. Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015. Bonn, den 27.11.2015 Hochschulprogramm Dokumentation zur Fortbildung Hochschulgruppen Haus Venusberg, 13. - 15.11.2015 - Gestaltung der Webseiten der Bonn, den 27.11.2015 Die Fortbildung für die im Rahmen des Hochschulprogramms

Mehr

UrlaubsSpass.de als zeitgemäße Werbeplattform im Internet.

UrlaubsSpass.de als zeitgemäße Werbeplattform im Internet. Die Redaktion UrlaubsSpass.de und der Ermasch-Presse-Service Das Internet wird immer mehr als Medium zur Beschaffung von Informationen sowie zur Besorgung von Waren und Dienstleistungen genutzt. In einem

Mehr

PFARRBRIEF 2/2012. Pastoralverbund Bielefeld-Mitte-Nord-Ost Hl. Kreuz Maria Königin St. Joseph. Aus dem Inhalt:

PFARRBRIEF 2/2012. Pastoralverbund Bielefeld-Mitte-Nord-Ost Hl. Kreuz Maria Königin St. Joseph. Aus dem Inhalt: PFARRBRIEF 2/2012 Pastoralverbund Bielefeld-Mitte-Nord-Ost Hl. Kreuz Maria Königin St. Joseph www.maria-koenigin-bielefeld.de Aus dem Inhalt: www.sankt-joseph-bielefeld.de 28 2 3 Samstag, 19. Dezember

Mehr

Gut bedacht, gut gemacht!

Gut bedacht, gut gemacht! Gut bedacht, gut gemacht! Arbeitshilfe für die Planung und Durchführung künstlerischer Projekte an Schulen Oft ist die Planung die halbe Miete. Dies gilt auch für künstlerische Projekte in Schulen, die

Mehr

Wie komme ich in die Zeitung oder die Wurst in die Pelle? Kurzvortrag

Wie komme ich in die Zeitung oder die Wurst in die Pelle? Kurzvortrag Wie komme ich in die Zeitung oder die Wurst in die Pelle? Kurzvortrag Vita Thomas Bischzur 44 Jahre 25 Jahre bei einem miaelständischen Verlag Zuletzt Verlagsleitung Seit 2009 Selbstständig PR- und Medienberater

Mehr

Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien. Das Konzeptbüro Bielefeld. Angaben zu Leistungen und Preisen

Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien. Das Konzeptbüro Bielefeld. Angaben zu Leistungen und Preisen Das Konzeptbüro Werbekonzepte und Marketing Susanne Rebien Das Konzeptbüro Bielefeld Angaben zu Leistungen und Preisen Juni 2011 Inhalt 1. Logoentwicklung 2. Geschäftsausstattung 3. Flyer und weitere textliche

Mehr

Stand: 13. November 2013 SPONSORING MOBILISTEN-TALKS 2014

Stand: 13. November 2013 SPONSORING MOBILISTEN-TALKS 2014 Stand: 13. November 2013 SPONSORING MOBILISTEN-TALKS 2014 Sponsoren Sie den Mobilisten-Talk, das führende Networking-Event zum Mobile Business mit jeweils rund 100 Teilnehmern im BASE_camp in Berlin. Kern

Mehr

Patinnen und Paten finden

Patinnen und Paten finden Patinnen und Paten finden Hinweise für die Suche nach Freiwilligen für Patenschafts- und Mentorenprojekte Landestagung der Aktion zusammen wachsen am 4. Mai 2011, Bundesamt für Zivildienst in Köln Bernd

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Wir suchen Bildungs- SPONSOREN

Wir suchen Bildungs- SPONSOREN Wir suchen Bildungs- SPONSOREN für die größte Bildungsmesse in Rheinland- Pfalz Sie möchten mit überzeugenden Werkzeugen in den Medien als Unterstützer einer motivierten Bildungskultur auffallen? Sie sprechen

Mehr

seit dem 1. Juli 2014 hat der Seelsorgebereich Neusser Süden keinen leitenden

seit dem 1. Juli 2014 hat der Seelsorgebereich Neusser Süden keinen leitenden Sperrfrist bis 18. Mai 2016 An alle Gemeindemitglieder der Pfarreien in den Seelsorgebereichen Neusser Süden und Rund um die Erftmündung sowie die Pastoralen Dienste und die kirchlichen Angestellten Köln,

Mehr

Patmosweg 10 57078 Siegen Tel.: (0271) 8800-100 Fax: (0271) 8800-150 email: service@dzm.de http://www.dzm.de

Patmosweg 10 57078 Siegen Tel.: (0271) 8800-100 Fax: (0271) 8800-150 email: service@dzm.de http://www.dzm.de Patmosweg 10 57078 Siegen Tel.: (0271) 8800-100 Fax: (0271) 8800-150 email: service@dzm.de http://www.dzm.de in : 97215 Uffenheim Planungsgespräch am 19.01.2012 E r g e b n i s p r o t o k o l l Gesprächsteilnehmer:

Mehr

Tarife Werbung. GymNess. Auflage: ca. 1'600

Tarife Werbung. GymNess. Auflage: ca. 1'600 GymNess Auflage: ca. 1'600 Erscheint: Vierterjährlich, jeweils Ende März / Juni / September / Dezember Redaktions- und Inserateschluss: 24. Februar / 24. Mai / 24. August / 24. November Inserate zusenden

Mehr

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG Surfen mit SIN(N) - Sicherheit im Netz, Bielefelder Netzwerk zur Erhöhung der Medienkompetenz von Peter Vahrenhorst Michael Wenzel Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen

Mehr

Was sammelt die Dokumentationsstelle?

Was sammelt die Dokumentationsstelle? Leitfaden zur Übernahme von (historischen) Dokumenten zur kirchlichen Jugendarbeit in die Dokumentationsstelle für kirchliche Jugendarbeit des BDKJ im Jugendhaus Hardehausen [DstkJA] Die DstkJA sammelt,

Mehr

Workshop 5 Öffentlichkeitsarbeit

Workshop 5 Öffentlichkeitsarbeit Workshop 5 Wie unsere Arbeit Ausstrahlung gewinnt Ute Baumann Kirchenvorsteherin und Öffentlichkeitsbeauftragte in Heilig Geist, Fürth. Gelernte Buchhändlerin, hat Theaterwissenschaft und Germanistik studiert,

Mehr

Der PARITÄTISCHE Hamburg Akademie Nord. Öffentlichkeitsarbeit

Der PARITÄTISCHE Hamburg Akademie Nord. Öffentlichkeitsarbeit Akademie Nord 76 Fortbildungsprogramm 2015 R Nr.: 1580 Druckreif formulieren, erfolgreich kommunizieren Berichte, Briefe und E-Mails schreiben, die ankommen 08.09.2015 von: 09:00 16:00 Uhr Dozentin: Claudia

Mehr

Dies ist bereits der 5. Tipptopp Newsletter. Vielen Dank für die vielen Feedbacks wie dieses:

Dies ist bereits der 5. Tipptopp Newsletter. Vielen Dank für die vielen Feedbacks wie dieses: Optimierte Tipptopp Website Liebe Leserin Lieber Leser Dies ist bereits der 5. Tipptopp Newsletter. Vielen Dank für die vielen Feedbacks wie dieses: Mit Interesse lese ich Ihre Newsletter. Obwohl seit

Mehr

Tarife 2016. Styria Börse Express GmbH Stand: 01.12.2015

Tarife 2016. Styria Börse Express GmbH Stand: 01.12.2015 Tarife 2016 Styria Börse Express GmbH Stand: 01.12.2015 Styria Börse Express GmbH A 1090 Wien, Berggasse 7/7 Tel.: +43 1 236 53 13 Email: office@boerse-express.com Unternehmen 100% Tochter der Styria Medien

Mehr

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit Dankwart von Loeper Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit für Asyl und Menschenrechte VON LOEPER LITERATURVERLAG Inhaltsübersicht Einführung: Warum Menschenrechtsarbeit PR braucht 11 1. Teil: Grundlagen der

Mehr

Wie mache ich die Aktion bekannt? Tipps und Anregungen für Sammelstellen

Wie mache ich die Aktion bekannt? Tipps und Anregungen für Sammelstellen Wie mache ich die Aktion bekannt? Tipps und Anregungen für Sammelstellen Auch in diesem Jahr stellen wir Ihnen eine Menge anregender Ideen für die Durchführung und vor allem für die Werbung von EIN PÄCKCHEN

Mehr