Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes. Finanzberatung

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1 Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes Finanzberatung

2 Vor - Fazit Altersvorsorge, Gesundheitsvorsorge und Bildung gehen von der Staatsverantwortung hin zur privaten Pflicht. Im Alter werden gesetzliche Renten und Leistungen aus dem Versorgungswerk wesentlich höher besteuert. Die voraussichtliche Steuer- Mehrbelastung können wir Ihnen bereits ausrechnen. Im Gegenzug sind Beiträge zur gesetzlichen Rente und auch andere Vorsorgemaßnahmen heute steuerlich besser absetzbar. Häufig geht dieser Steuervorteil jedoch im privaten Konsum unter. Regelmäßige Leistungen aus Rentenversicherungen werden künftig im Rentenalter geringer besteuert. Die private Altersvorsorge sollte künftig auf alle Schichten verteilt werden, um im Rentenalter den Lebensstandard aufrecht erhalten zu können. Lesen Sie nachfolgend mehr über die Auswirkungen des Alterseinkünftegesetzes und die steuerlichen Konsequenzen

3 Vom Säulenmodell zum Schichtenmodell Vom Säulenmodell Zum Schichtenmodell Einkommen Im Rentenalter Einkommen Im Rentenalter Gesetzliche Rente Betriebliche Vorsorge Private Vorsorge Schicht 3: Private Vorsorge Schicht 2: Betriebliche Vorsorge + Riester Schicht 1: Gesetzliche Rente + Basisrente

4 Das Alterseinkünftegesetz Unter dem Begriff Alterseinkünftegesetz haben bis 2005 die meisten Menschen verstanden, dass das Steuerprivileg für Einmalzahlungen aus Lebens- und Rentenversicherungen fällt. Die Absichten und Konsequenzen des AEG sind jedoch viel umfangreicher und weitreichender: weg von einer weitgehenden Steuerfreiheit von Renten hin zu einer nachgelagerten Besteuerung von Alterseinkünften (w/ Ungleichbehandlung Pensionen und Renten) Die nachgelagerte Besteuerung von Renten bringt jedoch auch die große Chance einer verbesserten Absetzbarkeit von Vorsorgeaufwendungen mit sich. Hierzu später mehr.

5 Alte Welt Besteuerung mit Ertragsanteil Bis zum : Besteuerung mit dem Ertragsanteil Viele Rentner zahlten bis zum während der Rentenbezugsphase überhaupt keine Steuern. Der Grund: Nicht die komplette staatliche Rente wurde zur Ermittlung des zu versteuernden Einkommens herangezogen, sondern nur ein bestimmter Teil, der so genannte Ertragsanteil. Rentenbeginn Ertragsanteil 38% 35% 32% 31% 30% 29% 28% 27% Rente für einen ledigen Rentner mit Rentenbeginn 65. Lebensjahr Im Monat Im Jahr Ertragsanteil Zu verst. EK. Steuerlast %

6 Beispielrechnung alte und neue Besteuerung Annahmen für die folgenden Berechnungen Lediger Kunde, geb Voraussichtlicher Rentenbeginn 2034 (Kunde ist dann 65 Jahre alt) Bisherige Vorsorgemaßnahmen: BfA Rente: p.m. mit 65 Leistung Pensionskasse: 800 p.m. mit 65 Leistung private Versicherung: 800 p.m. mit 60

7 Alte Welt - Ertragsanteil Bis zum : Besteuerung mit dem Ertragsanteil Rentenbeginn Ertragsanteil 38% 35% 32% 31% 30% 29% 28% 27% Art der Absicherung Ertragsanteil Leistungsbeginn Rente p.m. Rente p.a. Besteuerungsanteil BfA Rente % Pensionskasse % Private Versicherung % Zu versteuerndes Einkommen: Einkommensteuer nach heutiger Grundtabelle: 2.402

8 Neue Welt höherer Besteuerungsanteil Seit : Drastische Erhöhung des Besteuerungsanteils für BfA / LVA Renten, Versorgungskassen, etc. Besteuerungsanteil für Renten aus unversteuertem Einkommen Jahr des Rentenbeginns Besteuerung s- anteil in % Jahr des Rentenbeginns Besteuerung s- anteil in % Jahr des Rentenbeginns Besteuerung s- anteil in % bis Seit 2005 sind über 1 Million Rentner, die bisher keine Steuern zahlen mussten, durch den höheren Besteuerungsanteil in die Steuerpflicht geraten.

9 Gut: Niedrigere Besteuerung von Rentenversicherung mit Rentenzahlungen Beiträge zu lebenslangen Leibrenten, die aus versteuertem Einkommen aufgebracht wurden, werden mit einem niedrigen Ertragsanteil besteuert. Hierzu zählen vor allen Dingen Rentenzahlungen aus privaten Rentenversicherungen mit einer lebenslangen Rentenzahlung. Nachfolgend die Besteuerungsanteile nach altem und neuem Recht: Vergleich der Ertragsanteile nach altem und neuem Recht Alter bei Rentenbeginn Ertragsanteil nach altem Recht bis 2004 (in %) Ertragsanteil nach neuem Recht ab 2005 (in %)

10 Fortführung Berechnungsbeispiel nun nach neuem Recht BfA - Rente Jahresrente: Besteuerungsanteil im Jahr 2034: 94 % Besteuerungsanteil in : Pensionskasse Jahresrente: Volle nachgelagerte Besteuerung: 100 % Besteuerungsanteil in : Private Versicherung Jahresrente: Reduzierter Besteuerungsanteil: 22 % Besteuerungsanteil in : 2.112

11 Vergleich: Altes & Neues Recht Art der Vorsorge BfA - Rente Pensionskasse Private Versicherung Zu versteuerndes Einkommen Steuerbelastung nach Grundtabelle 2004 Besteuerungsanteil bis Besteuerungsanteil ab ! Die jährliche Steuerlast erhöht sich in diesem Fall um über 160%!

12 Sonderfall: Versorgungswerk Art der Vorsorge Versorgungswerk Pensionskasse Private Versicherung Zu versteuerndes Einkommen Steuerbelastung nach Grundtabelle 2004 Besteuerungsanteil bis Besteuerungsanteil ab ! Die monatliche Steuerlast erhöht sich um auf 1.598!

13 - 22% Weniger Staat mehr privat! Letztes Nettogehalt mit 65 Jahre vor Rentenbeginn Rentenniveau für den so genannten Eckrentner 2001/2002 Absenkung des Rentenniveaus 2005 Einführung des Alterseinkünftegesetzes - 3% 100% 70% 67% 45% in 2040 Steuerliche Förderung heute durch: Riesterförderung + Betriebliche Förderung Basis- / Rüruprente

14 Fazit Altersvorsorge, Gesundheitsvorsorge und Bildung gehen von der Staatsverantwortung hin zur privaten Pflicht. Im Alter werden gesetzliche Renten und Leistungen aus dem Versorgungswerk wesentlich höher besteuert. Die voraussichtliche Steuer- Mehrbelastung können wir Ihnen bereits ausrechnen. Im Gegenzug sind Beiträge zur gesetzlichen Rente und auch andere Vorsorgemaßnahmen heute steuerlich besser absetzbar. Häufig geht dieser Steuervorteil jedoch im privaten Konsum unter. Regelmäßige Leistungen aus Rentenversicherungen werden künftig im Rentenalter geringer besteuert. Die private Altersvorsorge sollte künftig auf alle Schichten verteilt werden, um im Rentenalter den Lebensstandard aufrecht erhalten zu können.

15 Kontakt: Jörg Stettner Certified Financial Planner Finanzökonom (ebs) Geschäftsführer Uersfeld Aachen T F M

16 Disclaimer - Haftungsausschuss Die STECO Finanzberatungs GmbH übernimmt keine Haftung für die Verwendung des vorliegenden Dokuments oder seines Inhaltes. Alle Informationen und Daten in diesem Dokument stammen aus Quellen, die der Herausgeber zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Dokuments für zuverlässig erachtet. Trotzdem kann keine Gewähr für deren Richtigkeit, Genauigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit übernommen werden - weder ausdrücklich noch stillschweigend. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapiers oder einer Anlage dar, noch enthält es die Grundlage für einen Vertrag oder eine Verpflichtung irgendeiner Art. Keinesfalls stellt dieses Dokument eine Anlageberatung dar und kann eine solche auch nicht ersetzen. Investitionsentscheidungen müssen auf Grundlage des Verkaufsprospektes erfolgen, der von dem Emittenten genehmigt und bei der zuständigen Wertpapieraufsicht hinterlegt ist. Sie dürfen nicht auf Grundlage des vorliegenden Dokuments erfolgen. Die besprochenen Investments können für den einzelnen Anleger, je nach Risikoklasse, Anlageziel und finanzieller Lage, unpassend sein. Jeder Leser, vor allem jeder Privatanleger, ist dringend gehalten, sich vor jeder Investitionsentscheidung umfassend zu informieren und vor der Erteilung einer Order den Ratschlag der Bank, des Brokers oder des Investment- respektive Vermögensberaters einzuholen. Die STECO Finanzberatungs GmbH ist nicht verantwortlich für Konsequenzen, speziell für Verluste, welche durch die Verwendung oder die Unterlassung der Verwendung aus den in diesem Dokument enthaltenen Ansichten und Rückschlüsse folgen bzw. folgen könnten. Zurückliegende Wert-, Preis- oder Kursentwicklungen geben keine Anhaltspunkte auf die zukünftige Entwicklung des Investments. Die STECO Finanzberatungs GmbH übernimmt keine Garantie dafür, dass der angedeutete Ertrag oder die genannten Kursziele erreicht werden. Es ist möglich, dass die STECO Finanzberatungs GmbH, ein verbundenes Unternehmen, Anteilseigner, Führungskräfte oder Angestellte Käufe oder Verkäufe in einem in dieser Publikation beschriebenen oder damit verbundenen Wertpapieren, Rohstoffen, Fonds oder Unternehmen tätigen oder getätigt haben oder in anderer Weise Anteile an Unternehmen, Rohstoffen oder Fonds dieser Publikation hält. Nähere Informationen enthalten die Hinweise nach 34b WpHG. Dieses Dokument und die darin enthaltenen Informationen sind in Großbritannien nur zur Verteilung an Personen bestimmt, die berechtigte Personen oder freigestellte Personen im Sinne des Financial Service Act 1986 oder eines auf seiner Grundlage erfolgten Beschlusses sind oder an Personen, die in Artikel 11 (3) des Financial Services Act 1986 (Investment Advertisement - Exemptions) oder 1996 in der derzeit gültigen Fassung beschrieben sind. Anderen Personen oder Personengruppen darf dieses Dokument weder direkt noch indirekt übermittelt werden. Dieses Dokument darf weder direkt noch indirekt in die USA oder Kanada oder an US-Amerikaner oder eine Person, die ihren Wohnsitz in Kanada hat, übermittelt werden, noch in deren Territorium gebracht oder verteilt werden. Die Verteilung dieses Dokuments und der darin enthaltenen Informationen in andere Gerichtsbarkeiten kann durch Gesetz beschränkt sein und Personen, in deren Besitz dieses Dokument gelangt, sollten sich über etwaige Beschränkungen informieren und diese einhalten. Jedes Versäumnis, diese Beschränkung zu beachten, kann eine Verletzung der US-amerikanischen oder kanadischen Wertpapiergesetze oder der Gesetze einer anderen Gerichtsbarkeit darstellen. Die Reproduktion, Veränderung oder kommerzielle Nutzung des Dokuments und seines Inhaltes ist untersagt und ist ohne vorherige schriftliche Einwilligung seitens der STECO Finanzberatungs GmbH unzulässig. Die STECO Finanzberatungs GmbH kann gegenüber Jedermann jederzeit ohne Angabe von Gründen die sofortige Unterlassung der Weitergabe des Dokuments verlangen.

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