49. KONGRESS DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR PSYCHOLOGIE September 2014 Ruhr-Universität Bochum

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1 49. KONGRESS DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR PSYCHOLOGIE September 2014 Ruhr-Universität Bochum P r o g r a m m

2 JETZT NEU Hogrefe Testsystem 5 So testen die Besten! Das Hogrefe Testsystem 5 ermöglicht eine effiziente und intuitive Arbeitsweise fokussiert, sicher und plattform übergreifend: Valide und zuverlässige Messergebnisse Paralleltestungen Verwalten von Testbatterien Ansprechendes Design Nutzen Sie unser Hogrefe Testsystem für eine hochwertige und professionelle Entscheidungsfindung: Umfangreiche Ergebnisrückmeldung Norm- und Skalenwahl Datenexport Multi-Profilvergleich Gruppenauswertung (Ranking/Profiling) Tablet-Testing Testzentrale Göttingen Herbert-Quandt-Str Göttingen Tel.: 0551/ Fax: 0551/

3 Inhaltsverzeichnis Informationen Grußworte Allgemeine Informationen Übersichtsplan Ruhr-Universität Bochum Ausstellerverzeichnis Rahmenprogramm Programmkomitee Wissenschaftliches Programm Informationen zum wissenschaftlichen Programm Programm-Tagesübersicht, Montag, 22. September Programm-Tagesübersicht, Dienstag, 23. September Programm-Tagesübersicht, Mittwoch, 24. September Programm-Tagesübersicht, Donnerstag, 25. September Sonntag, 21. September 2014 Pre-Conference Workshops Empfang (ab 19:00) Montag, 22. September 2014 Eröffnung (9:30 10:00) Wissenschaftliches Programm (10:30 17:45) Mittagsvorlesung Ursula Staudinger (12:15 13:00) DGPs-Preisverleihungen (13:30 15:30 ) Markus Quirin Band (18:00 19:00) Fachgruppen-Sitzungen (18:00 19:30) Dienstag, 23. September 2014 Wissenschaftliches Programm (8:30 19:00) Mittagsvorlesung Joseph LeDoux (12:15 13:00) The Other Nuts - Joseph LeDoux-Band (13:30 14:45) Blitzlichtvorträge (16:15 17:45) Psycho Slam (19:15 20:45) Mittwoch, 24. September 2014 Wissenschaftliches Programm (8:30 18:00) Mittagsvorlesung Jutta Heckhausen (12:15 13:00) Rede des DGPs-Präsidenten zur Lage der Psychologie (13:30 14:30) Beyond Control - Thomas Goschke Band (ab 20:30) Feierlichkeiten zu 50 Jahren Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum (16:00 17:30) Donnerstag, 25. September 2014 Wissenschaftliches Programm (8:30 18:15) Mittagsvorlesung Michael Frese (12:15 13:00) Farewell (18:00 18:45) Verzeichnisse Autorenverzeichnis Inserentenverzeichnis Impressum

4 Grußwort des Kongresspräsidenten Herzlich Willkommen zum 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum! Aus insgesamt 2003 Beiträgen, die aus einem Potpourri von Postern, Arbeitsgruppen, Forschungsreferaten, Positionsreferaten, Podiumsdiskussionen, Pre-Conference Workshops, internationalen Symposien, Mittagsvorlesungen und dem Psycho Slam entstehen, ist ein großer Kongress entstanden, in der die gesamte wissenschaftliche Breite und die Vielfalt der psychologischen Forschung dokumentiert wird. Wir alle hier in Bochum können den Beginn dieses großen Festes der psychologischen Forschung kaum erwarten, aber wir hoffen, dass Sie im Zuge dieser Tagung auch unsere Universität, unsere Fakultät und unsere Stadt näher kennenlernen werden. Die Psychologie ist eine äußerst erfolgreiche Disziplin, die ihre wissenschaftliche Stärke aus der Vielfalt ihrer wissenschaftlichen Forschung bezieht. Wir möchten in Bochum daher nicht so sehr die Grenzen der Psychologie, sondern im Gegenteil ihre Vielfältigkeit, ihre Heterogenität und die aus der Heterogenität heraus entstehende wissenschaftliche Leistungsfähigkeit der Psychologie dokumentieren. Wir haben daher sehr bewusst zu unserem Motto auch unser Logo gewählt. Es versinnbildlicht als byzantinisches Mosaik die vielen Farben der Psychologie, die als Ganzes unser Fach ergeben. Nur in dieser farbenfrohen Multidisziplinarität kann sich die psychologische Forschung immer wieder neu erfinden und immer wieder neue Felder entdecken, in denen sie ihre genuinen psychologischen Konzepte, Themen und Fragestellungen zur Geltung bringt. Wir haben daher auch bewusst darauf verzichtet, die Forschungsreferate nach Fachgruppen zu sortieren, sondern sind in einer großen gemeinsamen Anstrengung der gesamten Fakultät den Weg gegangen, die Forschungsfragen als Organisationskriterium zu nehmen. Die Entdeckung, die wir dabei machten, war phantastisch: sobald man die Symposien nicht nach Fachgruppen, sondern nach Inhalten sortiert, entstehen mehrheitlich Symposien, die aus Referaten unterschiedlichster Fachgruppen gebildet werden. Diese Vielfalt der Psychologie können Sie schon beim ersten Blick auf das Online-Programm erkennen. Da die Fachgruppen mit verschiedenen Farbcodes ausgestattet sind, sehen Sie, dass die meisten Symposien aus Beiträgen mit unterschiedlichen Farbcodes bestehen. Sie können somit im Online-Programm sowohl inhaltlich ihren Kongressablauf planen als auch fachbereichspezifisch. Für Letzteres müssen Sie einfach nur den Farbcode der von Ihnen gesuchten Fachgruppe aktivieren und dann aus den so selektierten Beiträgen Ihren persönlichen Rundgang durch die Poster und Vorträge des Kongresses zusammenstellen. Wir haben versucht, in Bochum eine Reihe von neuen Akzenten zu setzen. Dazu gehört, dass wir nur 20 Positionsreferate aufgenommen und in einem Zeitraum mit sehr niedriger Konkurrenz zu anderen Veranstaltungen platziert haben. Damit erhoffen wir, dass die Positionsreferate wieder ihre hohe Attraktivität zurückgewinnen. Ferner haben wir die in Bielefeld begonnene Internationalisierung des DGPs-Kongresses auf eine leicht veränderte Art und Weise weitergeführt. Hierzu haben wir ein Osteuropa- und ein Lateinamerika-Symposium eingerichtet, bei denen jeweils Dyaden aus deutschen und osteuropäischen bzw. lateinamerikanischen Kolleginnen und Kollegen von ihrer Forschung berichten. Anschließend stehen Vertreter verschiedener Forschungsförderungsinstitutionen bereit, Ihre Fragen für eine mögliche finanzielle Unterstützung für Forschung in Osteuropa bzw. in Lateinamerika zu beantworten. Ferner haben wir eine neue Präsentationsform eingeführt, auf die wir uns alle sehr freuen: im Psycho Slam am Dienstagabend um 19:15 Uhr werden fünf junge Kolleginnen und Kollegen in jeweils zehn Minuten auf allgemein verständliche und gleichzeitig vergnügliche Art und Weise von ihrer Forschung erzählen. Das Ganze findet im Audimax statt und nicht nur die Kongressteilnehmer, sondern die ganze Stadt Bochum sind hierzu eingeladen. Wir hoffen, dass dies eine große Party psychologischer Forschung werden wird, die vielen Menschen auch außerhalb unseres Fachs die große Vielfalt und Faszination der psychologischen Forschung nahe bringen wird. Und wo jetzt schon gerade von einer Party die Rede ist, möchte ich Ihnen verraten, dass wir Geburtstag haben. Vor 50 Jahren erhielt Heinz Heckhausen den Ruf an die Ruhr-Universität Bochum mit der Aufgabe, als Gründungsprofessor ein Institut für Psychologie zu erschaffen. Diesen runden Geburtstag wollen wir alle zusammen feiern. Am Mittwochnachmittag erinnern wir deshalb nicht nur an 2

5 Grußwort des Kongresspräsidenten die Bedingungen, unter denen die Psychologie in Bochum gegründet wurde, sondern wir haben auch wissenschaftliche und studentische Zeitzeugen aus 50 Jahren eingeladen, in kurzen bebilderten Erzählungen das Leben der Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum zu schildern. Auch diese Veranstaltung ist für alle Interessierten auch jenseits der Kongressbesucher offen. Wir hoffen, dass dies eine bunte Zeitreise durch 50 Jahre Bochumer Psychologie werden wird. Nicht nur die psychologische Forschung ist vielfältig, auch psychologische Wissenschaftler haben ein vielfältiges Leben. Einige von uns sind zum Beispiel nebenbei auch noch großartige Musiker und organisieren für den Kongress ein Konzert: Den Autakt gibt am Montag Markus Quirin. Dienstag haben wir einen Auftritt der The Other Nuts. Hier spielt Joseph LeDoux, der am gleichen Tag auch die Mittagsvorlesung halten wird, mit Mitgliedern unserer Fakultät seine Songs. Am Mittwoch während des Gesellschaftsabends folgt das Konzert von Thomas Goschke und Beyond Control und zum Abschluss verschönert das Studentenprojekt The Silent P das Farewell am Donnerstag. Ich hoffe, Sie werden an dieser Premiere auf einem DGPs-Kongress genauso viel Spaß haben wie ich. Ein so großer Kongress ist natürlich nur durch die Mithilfe von vielen verschiedenen Menschen zu stemmen. Ich danke daher den Mitgliedern des Programmkomitees, die in kurzer Zeit alle eingereichten Beiträge begutachtet haben. Vielen Dank auch für die Ideen und wertvollen Anregungen des Vorstandes der DGPs. Hierbei möchte ich ganz besonders Bianca Vaterrodt ansprechen. Mein ganz besonderer Dank gilt aber den fantastischen Menschen hier in Bochum, die mich von Anfang bis Ende in allen Phasen der Kongressplanung und Kongressorganisation unterstützt haben. Die gesamte Fakultät für Psychologie und ganz besonders meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben jederzeit und ohne zu zögern nicht nur sofort auf jeden Hilferuf reagiert, sondern sind auch von sich aus in allen Phasen hilfreich dabei gewesen. Unter all den vielen Menschen, denen ich danken muss, gibt es allerdings eine Person, ohne die es diesen Kongress schlicht und einfach nicht geben würde. Das ist Sandra Linn, die in den letzten Monaten mehrere Tausend s geschrieben, mit Leuten diskutiert, Angebote eingeholt, telefoniert, geplant, diskutiert, verworfen und neu geplant hat. Vielen Dank, Sandra! Nun ist es soweit; der Kongress beginnt und ich wünsche Ihnen viel Spaß mit der ganzen Vielfalt psychologischer Forschung. Onur Güntürkün Kongresspräsident 3

6 Grußwort der Oberbürgermeisterin Sehr geehrte Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer, zum 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie heiße ich Sie herzlich willkommen in Bochum! Über Beiträge und mehr als 400 Veranstaltungen erwarten Sie vom 21. bis 25. September an der Ruhr-Universität, deren Psychologische Fakultät zeitgleich ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Bereits das Zusammentreffen dieser beiden Anlässe Ihres Kongresses und des Bochumer Fakultätsjubiläums finde ich sehr schön. Darüber hinaus freue ich mich, dass Sie Gelegenheit haben werden, neben der Vielfalt der Psychologie ebenfalls die Vielfalt unserer Stadt und Region zu erkunden. Außer an einem exzellenten Wissenschafts- und Bildungsstandort tagen Sie schließlich in einer der weltweit dichtesten Kulturlandschaften, die 2010 nicht umsonst Kulturhauptstadt Europas war und den Menschen viel Lebensqualität bietet. Nutzen Sie das Angebot und machen Sie sich ein eigenes Bild. Es gibt jede Menge zu entdecken, was sich lohnt versprochen! Stellvertretend für alle Organisatoren und Unterstützer, die dafür gesorgt haben, dass Ihr Kongress in Bochum stattfindet, danke ich Prof. Dr. Onur Güntürkün als Kongresspräsidenten für seinen engagierten Einsatz. Damit wünsche ich Ihnen, liebe Gäste, einen informativen und kurzweiligen Tagungsverlauf mit vielen interessanten Begegnungen und anregenden Gesprächen sowie einen angenehmen Aufenthalt in Bochum! Herzlichst Ihre Dr. Ottilie Scholz 4

7 Allgemeine Informationen Kongressort Audimax der Ruhr-Universität Bochum Universitätsstraße Bochum Veranstalter Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) Marienstraße Berlin Kongresspräsident Prof. Dr. Onur Güntürkün Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Psychologie Abteilung Biopsychologie Kongresskoordination Sandra Linn Ruhr- Universität Bochum Abteilung Biopsychologie Präsident der DGPs Prof. Dr. Jürgen Margraf Ruhr-Universität Bochum Kongressorganisation Kongress- und Kulturmanagement GmbH Karl-Liebknecht-Straße Weimar Öffnungszeiten der Registrierung Montag, , Uhr Dienstag, , Uhr Mittwoch, , Uhr Donnerstag, , Uhr Öffnungszeiten Firmenausstellung Montag, , Uhr Dienstag, , Uhr Mittwoch, , Uhr Donnerstag, , Uhr Internet Teilnahmegebühren vor Ort Teilnehmerart Preis Mitglieder Mitglieder DGPs 260,00 Promotionsstipendiaten, Inhaber von halben Qualifikationsstellen 165,00 vor der Promotion (Mitglieder DGPs) 1, 2 Studierende (Mitglieder DGPs) 2 85,00 Mitglieder BDP, SGP, FSP, BÖP, DGM, ÖGP 2 310,00 Nichtmitglieder Nichtmitglieder 370,00 Promotionsstipendiaten, Inhaber von halben Qualifikationsstellen 190,00 vor der Promotion 1, 2 Studierende 2 110,00 1 hierzu zählen auch Promotionsstudenten, DoktorandInnen und Absolventen, die sich in therapeutischer Ausbildung befinden 2 Nachweis erforderlich Bitte halten Sie für Mitglieder- oder Studentenermäßigungen Ihre Mitglieds- und Studentenbescheinigungen vor Ort bereit. Referenten/Autoren Jeder vortragende Autor muss sich als Teilnehmer zum Kongress registrieren. Das Einsenden und die Zulassung eines Abstracts ersetzt nicht die reguläre Teilnehmeranmeldung. Technische Ausstattung der Räumlichkeiten Alle Vortragssäle sind mit Notebooks, Beamer und Leinwand ausgestattet. Das Mitbringen eigener Laptops ist nicht erwünscht. Soweit notwendig verfügen die Räume über eine entsprechende Beschallungsanlage und Rednerpults. Um eine reibungslose Präsentation und die Einhaltung der Zeitpläne zu gewährleisten, ist eine zentrale Einspielung der Vorträge in allen größeren Räumen über ein Netzwerksystem vorgesehen. 5

8 Allgemeine Informationen Einreichen der Präsentationen Die Präsentationen für diese Räume können bereits im Vorwege ab dem 15. August 2014 an gesendet werden. Bitte geben Sie bei der Übermittlung Ihres Beitrages das Datum, den Sessionnamen mit Uhrzeit und Ihren Vortragstitel an. Sie erhalten eine Rückbestätigung des Eingangs. Bitte senden Sie an diese - Adresse nur Ihre Präsentation. Bei Fragen zur Präsentation wenden Sie sich bitte an Das Organisationsteam würde sich freuen, wenn Sie die Möglichkeit der Einreichung per nutzen würden. Alternativ können Sie Ihre Präsentation vor Ort abgeben. Dieses sollte am Vortag, mindestens 2 bis 3 Stunden vor Vortragsbzw. Arbeitsgruppenbeginn im Medien-Support-Zentrum (MSZ), direkt unter dem Audimax gelegen, der Universität Bochum, im Raum MSZ 02/02 eingelesen werden. Zugelassen sind: Datenträger: bevorzugt DVD-/CD-Rom sowie USB-Memory- Stick für USB 1.1 und 2.0. Dateiformat: IBM kompatibel, FAT/NTFS. Programme: Auf allen gestellten PC-Rechnersystemen sind mindestens folgende Softwareversionen installiert: Microsoft Windows XP-Pro, Microsoft MS-Office Version 2007 mit Word, Excel, Powerpoint oder höher, Microsoft Media Player Standardkonfiguration. Poster Ihr Poster hängen Sie bitte am Tag Ihrer Präsentation bis spätestens Uhr an den ausgewiesenen Flächen in der Posterausstellung im Foyer des Audimax der Universität Bochum auf. Da die Poster täglich wechseln, bitten wir Sie die Poster am Präsentationstag ab Uhr wieder abzunehmen. Abstractband/Abstract-USB-Stift Alle TeilnehmerInnen erhalten automatisch einen Abstract- USB-Stift in der Kongresstasche vor Ort. Wenn Sie zusätzlich einen gedruckten Abstractband wünschen, können Sie diesen für 10,00 an der Registrierung käuflich erwerben. Verpflegung Verpflegung erhalten Sie gegen Bargeld an der Kongress- Kaffeestation im Audimax Foyer, in der Mensa direkt hinter dem Audimax, in der Mensa oder Cafébar des benachbarten Mensa-Gebäudes, dem Snack-Point im Obergeschoss des HZO, der Cafeterie des GA, dem Q-West und dem Restaurant des Beckmannshofs. Garderobe Die Garderobe befindet sich im Foyer des Audimax direkt gegenüber der Registrierung. Internet Auf dem Campus steht kostenfreies W-LAN über eduroam zur Verfügung. Bitte nehmen Sie zur Nutzung die notwendigen Installationen auf Ihrem Endgerät vor. Informationen finden Sie auf Programm Hinweise Psycho Slam am Klug wie witzig, so präsentieren fünf Nachwuchswissenschaftler/Innen ihre Forschung dem Kongresspublikum und den Bochumer Bürgern. Im Anschluss lädt Moderator Onur Güntürkün zum Austausch auf die Bühne. Blitzlichtvorträge Kurz wie präzise sein, dass ist die hohe Kunst dieser Vortragsart: 11 Wissenschaftler/Innen haben jeweils 5 Minuten Zeit, in denen sie Ihre volle Aufmerksamkeit fordern. Für das Auge werden die Blitzlichter reduziert von Live- Painter Mias the Rock Johnson. 50 Jahre Psychologie in Bochum Zeitzeugen der Ruhr-Universität Bochum nehmen bilderreich mit auf eine kurzweilige Reise durch 50 Jahre Psychologie. Beginnend bei wissenschaftlichen Entwicklungen durch verrauchte Jahre und Hörsäle voller Stricknadel- und Tastaturgeklapper. Preisverleihungen Montag, , 13:30 15:30 Raum: VZ 1 Franz-Emanuel-Weinert-Preis Charlotte- und Karl-Bühler-Preis Preis für Wissenschaftspublizistik Heinz-Heckhausen-Jungwissenschaftlerpreise Förderpreise Psychologie Ehrungen für das Wissenschaftliche Lebenswerk Verleihung der Ehrenmitgliedschaft Begleitend zur Preisverleihung werden Fotos aus dem Leben und zur Arbeit der Preisträger gezeigt. Im Anschluss gibt es einen Sektempfang. Psycho Bands Fachgruppe Indie-Rock (Markus Quirin Band) Montag, , 18:00 19:30 Uhr Raum: Foyer der Cafébar Markus Quirin (Gesang, Gitarre) 6

9 Allgemeine Informationen The Other Nuts (Joseph LeDoux Band) Dienstag, , 13:30-14:15 Uhr Raum: Audimax Joe LeDoux (Gesang, Rhytmusgitarre, New York Univercity) Boris Suchan (Gitarre, RUB) Patrick Schulze (Bassgitarre, RUB) Levent Güntürkün (Schlagzeug, RUB) Elli Reschke (2. Gesang, RUB) Beyond Control (Thomas Goschke Band) Mittwoch, , zum Gesellschaftsabend, ab 20:30 Uhr Henrichshütte Hattingen Vanessa Petruo (Gesang, TU Dresden) Michael Pauen (Bass, School of Mind and Brain Berlin) Johann Kruschwitz (Keyboard, TU Dresden) Marcus Möschl (Saxofon, TU Dresden) Steven Kahn (Schlagzeug, Dresden) Thomas Goschke (Gitarre /Gesang / Komposition, TU Dresden) in Zusammenarbeit mit dem Career Service der Ruhr- Universität Bewerbungsmappencheck Bewerben mit ungradlinigen Lebensläufen Ansprechpartner für Ihre Fragen zu Berufseinstieg und Bewerbung Selbstinformation im Career Point (GC 1/41) Bewerbungstraining für Psychologiestudenten am Tutorenprogramm Interessierte Studenten und Jungwissenschaftler sind herzlich eingeladen, gemeinsam in Kleingruppen den einen oder anderen Kongresstag zu gestalten. Thematisch an Fachgruppen orientiert führen einige Bochumer Studenten durch das Programm. Zusammen werden ausgewählte Sitzungen besucht, bei einem Kaffee diskutiert und eingeladen sich darüber hinaus wissenschaftlich auszutauschen. The silent P Studenten-Psycho Band Donnerstag, , zum Farewell, ab 18:00 Uhr Raum: Audimax Foyer Nikola Haneke (Gesang, RUB), Patrick Friedrich (Gesang, RUB), Lukas Famula (Gitarre, RUB), Stefan Krusenbaum (Piano, RUB), Sebastian Klenner (Bass, RUB), Daniel Kalus (Schlagzeug, RUB) Job Corner Auf der Suche nach einer/m Mitarbeiter/in oder aber einem neuen Wirkungskreis sind Sie in unserer Job Corner herzlich willkommen! Im Foyer des Audimax bieten wir einen Treffpunkt für Stellenanbieter und Nachwuchskräften. Sie können sich exklusiv über Stellenausschreibungen unter den Kongressbesuchern informieren und miteinander in Kontakt kommen. Zusätzlich wird das Team des Career Service der Ruhr-Universität zur Mittagszeit für einen persönlichen Bewerbungsmappencheck und mit der Möglichkeit persönlicher Beratung zu den Themen Praktikum, Stellensuche, Bewerbungsunterlagen und strategischer Karriereplanung zur Verfügung stehen. Eine Gelegenheit, die sich insbesondere Berufseinsteiger nicht entgehen lassen sollten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Unser Angebot Meeting Point Aushang von Stellenangeboten der Kongressbesucher Kurzfristige Organisation von Räumen für Bewerbungsgespräche 7

10 Geländeplan RUB Etagenpläne Audimax und VZ Etagenplan VZ Ebene 04 (Mensa-Gebäude) Etagenplan VZ Ebene 04 (Mensa-Gebäude) WC Eingang Garderobe VZ 3 Aufzug VZ 2b VZ 2a Aufzug Garderobe VZ 1 Eingang WC Etagenplan Audimax VZ 04/82 Löwengang zum Mensa-Gebäude Etagenplan Audimax Ebene 01 (Audimax-Gebäude) Zugang MSZ Aufzug Audimax Jobcorner Poster- Ausstellung Firmen- Ausstellung Firmen- Ausstellung Zugang HS 3 Zugang HS 1 Eingang Eingang Registrierung Löwengang zum Mensa-Gebäude 8

11 Etagenpläne HZO Mensa und MSZ Etagenplan HZO Ebene Etagenplan HZO Ebene WC WC HZO 80 HZO 10 HZO 70 HZO 90 HZO 60 Aufzug Aufzug Zugang Ebene 02 HZO 100 Info (Hausmeister) HZO 40 HZO 20 Zugang Ebene 01 Aufzug Aufzug HZO 50 HZO 30 Eingang Aufzug Etagenplan Mensa Ebene 01 WC Zugang VZ Aufzug Etagenplan MSZ Ebene 02 (Audimax-Gebäude) 01/04 01/03 Eingang Eingang Aufzug Aufzug Aufzug WC WC Aufzug: Zugang VZ Bistro Aufzug: Zugang VZ 01/02 01/01 Etagenübersicht MSZ Ebene 02 (Audimax-Gebäude) Zugang VZ Aufzug Zugang Audimax Eingang Eingang WC WC 02/02 MSZ 02/06 Zugang Audimax MSZ 02/01 WC WC 9

12 Ausstellerverzeichnis Ausstellungsplan Audimax Ausstellername Standnummer PLZ, Ort Ausstellername Standnummer PLZ, Ort B M Beltz Verlag Weinheim A3 Mangold International GmbH Arnstorf B5 BDP Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.v Berlin BIOPAC Systems, Inc. Goleta, CA 93117, USA B9 B4 N Noldus Information Technology 6709 PA Wageningen, Niederlande P B7 D DGPs Deutsche Gesellschaft für Psychologie Berlin B13 Pabst Science Publishers Lengerich PEARSON Hallbergmoos A4 B3 E Ernst Reinhardt Verlag GmbH & Co. KG München G GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften Mannheim H HOGREFE VERLAGSGRUPPE Göttingen K B2 A8 A1 W. Kohlhammer GmbH B Stuttgart L LIfBi Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.v. Nationales Bildungspanel Bamberg B8 H a u p t e i n g a n g S Salimetrics Europe Newmarket CB8 7SY United Kingdom SCHUHFRIED GmbH 2340 Mödling, Österreich Springer Verlag Heidelberg T Tobii Technology Frankfurt am Main W Waxmann Münster Z ZPID Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation Trier A9 A5 A6 B6 B12 A7 Teilnehmerregistrierung A3 A2 F o y e r A u d i m a x A1 B12 B2 B3 B4 B5 A12 A11 Kongress- Kaffee-Station A10 A9 A8 A7 Ausstellung "50 Jahre Psychologie an der RUB" A5 A6 A4 T a s c h e n a u s g a b e B1 B6 B7 B8 B9 Posterausstellung G a r d e r o b e B10 B13 B14 Poster Poster Poster Poster Poster Poster Job Corner Poster A u d i m a x Hörsaal 10

13 Rahmenprogramm Empfang Sonntag, 21. September 2014 am findet vor dem VZ in beheizten Zelten statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Beginn: 19:00 Uhr Gesellschaftsabend Der festliche Gesellschaftsabend des 49. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie findet am Mittwochabend, den , in der Henrichshütte Hattingen statt. Ort: In den ehemaligen Produktionshallen für Stahl und Metall ist heute ein Industriemuseum untergebracht. Der riesige Hochofen ist dabei das größte Ausstellungsstück. Die gesamte Architektur ist geprägt von Bodenkacheln, riesigen Geräten, Stahl, altem Industriecharme und großen Glasflächen. Führungen: Während in der Halle gefeiert wird, warten daneben in der Ausstellung und der historischen Halle Museumsführerinnen darauf, Sie wann immer es Recht ist, auf einen Spaziergang durch das Museum einzuladen. Die Henrichshütte ist einer unseren absoluten Lieblingsorte im Pott. Wir versprechen Ihnen also ohne zu Zögern eine ausnehmend spannende Ausstellung in der historischen Gebläsehalle und einen interessanten Gang durch die Außenanlagen. So kann man sich staunend durch rostige Industrierelikte leiten lassen oder die Zusammenhänge von den luftigen Höhen des Wasserturms aus erkunden (barrierefreie Rundwege und ein Fahrstuhl sind vorhanden). Essen: Das Buffet wird vor allem von regional typischen Gerichten geprägt sein. Die westfälische Küche wird Sie überzeugen. Musik: Die Psycho Band Beyond Control, Thomas Goschkes ist bereit und auch der DJ kann es kaum erwarten! Kosten: 48,00 pro Person FÜHRUNGEN Kulinarischer Rundgang: Gezz iss dich watt Dieser zweistündige Stadtrundgang gehört zu den beliebtesten Angeboten Bochums! Lassen Sie sich versichern Currywurst ist nicht einfach Currywurst. Bei dieser leckeren Tour werden Sie die Stadt und ihre Menschen direkt zu schätzen lernen, garniert mit Geschichten und Dönekes aus der Vergangenheit und Gegenwart , 17:00 bis 19:00 Uhr, ca. 20 Personen pro Gruppe, 16,00 f inkl. Getränk und Imbiss Treffpunkt: Foyer des Hauptbahnhofs (Hauptausgang) Brauereiführung: BrauKultTour Moritz Fiege Es gibt nur wenig derart stark lokal verbundene Biermarken wie die der Brauerei Fiege. Geschmäcker streiten sich, aber im breiten Angebot der Traditionsbrauerei wird jeder Genießer etwas nach seinem Gustos finden. Die Führungen werden in großen Gruppen von 60 Personen gemacht, und sind dennoch nur schwer zu bekommen. Uns lädt die Brauerei herzlich ein, nach einem Gang vom Kontor bis zur Zirbelstube zum Feierabendbier in geselliger Runde anzustoßen. Ein freundlicher Hinweis zur Beachtung: Der Rundgang führt über zahlreiche Treppen und durch kalte Lagerkeller (festes Schuhwerk). Nicht für Gehbehinderte oder Rollstuhlfahrer geeignet , 18:30 bis 21:30 Uhr, max. 60 Personen, Sonderpreis: 13,50 (statt der üblichen 15,85 ) Führungen durch die Kunstsammlungen der RUB Sammlung Moderne Kunst und Antikensammlung Die gemeinsamen Ausstellungsräume der Antikensammlung und der Sammlung Moderne befinden sich im Untergeschoss der Universitätsbibliothek, gegenüber dem 11

14 Rahmenprogramm Audimax. Das Konzept der Ausstellung war von Anfang an so angelegt, dass die Antikensammlung mit der Sammlung Moderne kombiniert und die Kunstwerke der beiden Sammlungen zugleich einander gegenübergestellt werden. Somit ergeben sich für die Besucherinnen und Besucher neue interessante Sichtweisen. Das Antikenmuseum in den Kunstsammlungen der Ruhr- Universität Bochum stellt mit seinen reichen Beständen an Keramiken, Portraits, einer sehenswerten Zusammenstellung antiker und mittelalterlicher Gläser sowie Terrakotten und Bronzestatuetten die größte Sammlung klassischer antiker Kunst im Ruhrgebiet dar. Die Kunsterwerke aus fünf Jahrtausenden umfassen den griechischen, römischen, etruskischen und seit 2012 durch großzügige Schenkungen auch persischen Raum. Auffallender Blickfang sind die seltenen und beeindruckenden Abgüsse der Polyphem- und der Laokoon-Gruppe. Die von Prof. Dr. Max Imdahl aufgebaute moderne Sammlung dokumentiert die europäisch-amerikanische Kunstgeschichte von 1945 bis heute. Durch Schenkungen und Ankäufe beherbergt die Kunstsammlung heute Werke von namenhaften Künstlern wie Gerhard Richter, Bruce Nauman, Mischa Kuball, Alberto Giacometti, Joseph Beuys, Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky, James Turrel, Yaacov Agam, George Rickey, Günther Uecker, Lucio Fontana, Anthony Caro u.v.m. Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Objekte, Fotografien und Videos, die exemplarisch Entwicklungslinien der Kunst seit den 1980er Jahren bis heute nachzeichnen Sammlung Moderne Kunst, 14:00 bis 15:00 Uhr, max. 25 Personen, 3, Antikensammlung, 14:00 bis 15:00 Uhr, max. 25 Personen, 3, Sammlung Moderne Kunst, 14:00 bis 15:00 Uhr, max. 25 Personen, 3,00 Freier Spaziergang durch die Kunstsammlungen der RUB Ein freier Spaziergang durch die Kunstsammlungen ist am Donnerstag ab 11 Uhr möglich. Treffpunkt für einen gemeinsamen freien Spaziergang für alle Interessierten: Donnerstag, 14 Uhr. Der Besuch des Museums ist kostenlos und das Museum hat bis 17:00 Uhr geöffnet ab 14 Uhr, kostenfrei Führung durch den botanischen Garten der Ruhr-Universität Der botanische Garten der Ruhr-Universität ist das versteckte Schmuckstück des Campus. Mit seinen verzweigten Wegen, der Pflanzenvielfalt und seiner angenehmen Ruhe wird er nicht nur zum Erhol- sondern auch zum Entdeckungsort. In den verschiedenen Gewächshäusern dem Savannen-, Tropen- oder Wüstenhaus findet der Besucher Pflanzen und Tiere aus wärmeren Ländern. Aber auch auf den Pfaden im Freien lässt sich der botanische Garten genießen. Ein Highlight stellt dabei sicherlich der chinesische Garten dar, eine Stiftung der Partner-Universität Tongji in Shanghai: Ein Ort der meditativen Ruhe und des Rückzugs. Neben einem selbstständigen Rundgang bieten wir eine Führung für eine Dauer von ca Minuten an. Spenden sind gern gesehen, die Führung ist jedoch kostenfrei. Öffnungszeiten: 9:00 bis 16:00 Uhr Führung 10:20 Uhr, Dauer: Minuten, Treffpunkt: Audimax Foyer an der Anmeldung, max. 20 Teilnehmer, kostenfrei (Spenden gern gesehen) Lauftreff im Bochumer Süden Kohle und Natur Sie haben einen anstrengenden Kongress-Tag hinter sich und wollen Frischluft atmen? Sie brauchen etwas mehr Bewegung, als der Kongress ihnen bieten kann? Tauschen Sie das beton-grau der Uni gegen das gras-grün des Bochumer Südens, melden Sie sich für den Lauftreff an! Im aktiv-teil des Rahmenprogrammes bieten wir Ihnen die Gelegenheit, die grünen Seiten des Bochumer Südens aktiv zu erlaufen. Unsere zwei verschiedenen Routen führen über weite Teile des Bergbaurundweges Ruhr-Uni, der alte Zechen, Flöze und weitere Relikte aus frühen Zeiten der Bochumer Kohleförderung als Weg- 12

15 Rahmenprogramm punkte hat. Ihr Laufguide wird Ihnen die einzelnen historischen Stationen während des Laufes in kurzer Form näher bringen. Auch wenn Sie einfach nur mal raus wollen, ist die Laufrunde genau das Richtige: Genießen Sie die landschaftlichen Highlights wie Kemnader Stausee, Botanischer Garten, Bauernhöfe des angrenzenden Lottentals und einzigartige Panoramablicke auf die Ruhr-Uni. Treffpunkt und Start ist vor der Campussporthalle CASPO (südlich hinter dem Audimax, unter der Mensa). Dort stehen Umkleidekabinen und Duschen zur Verfügung. Wertsachen können weggeschlossen werden. Wir laufen bei jedem Wetter. Bitte Laufschuhe mitbringen! kostenfrei, keine Anmeldung erforderlich , Uhr 6 km, 170 Höhenmeter für AnfängerInnen und Entspannte, langsames Tempo, starke Anstiege werden gegangen , Uhr (morgens!) 10 km, 260 Höhenmeter für regelmäßigere LäuferInnen und Ambitionierte, entspanntes-normales Joggingtempo Ausstellung Der Fotograf Thomas Bocian interpretiert auf einzigartige Weise Naturaufnahmen mit Wissenschaftsbetrachtung. Im VZ präsentiert er exklusiv seine kleine Serie Mythos Wald. Filmabend Am Montagabend präsentiert der Studienkreis Film dem Kongress einen zeitgenössischen Kinofilm. Mit Kurzvortrag von Prof. Dr. Robert Kumsta & anschließender Diskussion nach dem Film. Programmkomitee Ahnert, Lieselotte Athenstaedt, Ursula Banse, Rainer Baumann, Martin Bleidorn, Wiebke Bliesener, Thomas Blöbaum, Anke Borkenau, Peter Born, Jan Bröder, Arndt Brünken, Roland Deutsch, Roland Dickhäuser, Oliver Dreisbach, Gesine Egg, Rudolf Eisenbarth, Hedwig Erdfelder, Edgar Färber, Berthold Fritsche, Immo Gegenfurtner, Karl Gerdes, Antje Gollwitzer, Mario Greve, Werner Hahlweg, Kurt Hamm, Alfons Hansen, Nina Hübner, Gundula Kaiser, Florian Kandler, Christian Kauffeld, Simone Keller, Johannes Kirsch, Peter Kleinmann, Martin Kliegel, Matthias Knopf, Monika Koch, Iring Köhler, Thomas Krahé, Barbara Krämer, Nicole C. Kunde, Wilfried Lohaus, Arnold Matthies, Ellen Mohr, Gisela Möller, Jens Moser, Klaus Müller, Herrmann Müller, Matthias M. Nerdinger, Friedemann Ohly, Sandra Reinecke, Leonard Renkl, Alexander Renner, Britta Reuter, Martin Roeder, Brigitte Roth, Marcus Salewski, Christel Schade, Jens Scheiter, Katharina Schermelleh-Engel, Karin Schlag, Bernhard Schmucker, Martin Schreier, Margrit Schröger, Erich Schuster, Christof Soellner, Renate Spaderna, Heike Spangler, Gottfried Spinath, Birgit Steinebach, Christoph Stock, Armin Stockhorst, Ursula Trepte, Sabine Ulrich, Rolf Volbert, Renate Vollrath, Mark Wegge, Jürgen Wolfradt, Uwe Ziegler, Rene Zimmermann, Tanja 13

16 Informationen zum wissenschaftlichen Programm 1. Poster Ausgestellt werden können Poster zu empirischen, konzeptionellen, theoretischen und methodischen Forschungsarbeiten (Maße: Hochformat DIN A0, 841mm x 1189mm). Während der Präsentationszeiten stehen die Posterautoren für Fragen und Diskussionen vor ihrem Poster bereit. Die Autoren werden gebeten, Handouts ihrer Posterbeiträge mitzubringen. Die Poster werden bitte am Tag der Präsentation bis spätestens Uhr an den ausgewiesenen Flächen in der Posterausstellung im Audimax der Ruhr- Universität Bochum aufgehängt. Täglich wechselnd sollen sie am Abend des Präsentationstags ab Uhr wieder abgenommen werden. Die Nummer der Posterfläche ist identisch mit der ID, die demselben bei der Anmeldung zugewiesen wurde. Material zur Befestigung des Posters wird vor Ort an der Registrierung bereitgestellt. 2. Postergruppen In einer Postergruppe werden thematisch verwandte Forschungsarbeiten von mehreren Autoren zu einer bestimmten Fragestellung in Form von Postern präsentiert. (Maße: Hochformat DIN A0, 841mm x 1189mm). Eine Postergruppe sollte in der Regel aus 4 bis 12 Postern bestehen. Die interne Organisation des Ablaufs obliegt den Leiterinnen und Leitern der Postergruppen. Die Poster werden zusammenhängend innerhalb der Posterausstellung präsentiert. 3. Arbeitsgruppen In einer Arbeitsgruppe werden thematisch verwandte Forschungsarbeiten von mehreren Autoren zu einer bestimmten Fragestellung präsentiert. Jeder Arbeitsgruppe wird ein Zeitrahmen von 90 Minuten zugewiesen, in dem die angemeldeten Vorträge gehalten werden. Die interne Organisation des Ablaufs obliegt den Leiterinnen und Leitern der Arbeitsgruppen. In jeder Arbeitsgruppe sollten mindestens vier, maximal sieben Beiträge angemeldet sein. 4. Forschungsreferate Forschungsreferate dienen der Darstellung abgeschlossener empirischer Arbeiten, sowie theoretischer oder methodischer Neuentwicklungen einschließlich der eigenen wissenschaftlichen Position zum Thema. Die Vortragszeit beträgt 15 Minuten inklusive Diskussionszeit. Forschungsreferate werden vom Programmkomitee zu thematisch kohärenten Forschungsreferategruppen zusammengestellt. Ein oder zwei Teilnehmer der Gruppe werden gebeten, diese zu moderieren. Die zuletzt vortragende Person sollte netterweise die Organisation der Moderation, oder aber kurzerhand die Moderation selbst, übernehmen. 5. Positionsreferate Positionsreferate dienen der fundierten Darstellung einer eigenen wissenschaftlichen Position zu einem Thema. Die Vortragszeit beträgt 30 Minuten mit einer zusätzlichen Diskussionszeit von 15 Minuten. Für die Positionsreferate gibt es keine Moderatoren. Pro Tag werden 5 Positionsreferate gehalten, deswegen muss bei der Anmeldung im zugehörigen Abstract auch unbedingt kurz formuliert werden, warum (a) die vorgetragene wissenschaftliche Position innovativ und wichtig ist, und (b) sich viele Teilbereiche der Psychologie dafür interessieren könnten. 6. Podiumsdiskussion Podiumsdiskussionen sind kontroversen inhaltlichen, methodischen, wissenschaftstheoretischen sowie forschungsorganisatorischen Problemen gewidmet (Gesamtdauer 1 2 Stunden). Podiumsdiskussionen werden von Repräsentanten kontroverser thematischer Positionen geleitet. Der Ablauf wird von den Teilnehmern selbst bestimmt. Es wird pro Kongresstag nur eine Podiumsdiskussion geben. Daher sollte bei der Anmeldung einer Podiumsdiskussion ausgeführt werden, warum diese eine für viele Teilnehmer spannende Kontroverse ist. 7. Pre-Conference Workshops Diese mehrstündigen Veranstaltungen machen die Teilnehmer mit dem aktuellen Erkenntnisstand auf einem spezifischen Gebiet vertraut. Dabei geht es um die Vermittlung und das Trainieren methodischer bzw. anwendungsrelevanter Kenntnisse und Fertigkeiten. Die Workshops finden zur Einleitung des eigentlichen Kongresses am Sonntag, den statt. 8. Vorführungen Wissenschaftliche Filme, Apparate, Versuchsanordnungen und Software-Entwicklungen werden in diesen 90-minütigen Einheiten vorgestellt. 9. Psycho Slam Am Dienstag, den werden im Audimax der Ruhr-Universität fünf Jungwissenschaftler in jeweils 10 Minuten auf witzige und dennoch informative Art und Weise die eigene Forschung auf die Bühne bringen. Es handelt sich nicht um einen Wettbewerb, wichtig ist nur, dass das Publikum für die Vielfalt der Psychologie begeistert wird. 10. Mittagsvorlesungen Internationale, renommierte Vertreter der wissenschaftlichen Psychologie berichten über Brennpunkte der psychologischen Forschung. 11. Meet the Expert Die Referenten der Mittagsvorlesungen stehen für etwa 60 Minuten einem interessierten Publikum in lockerer Atmosphäre für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Studierende und junge Wissenschaftler sind hierzu besonders eingeladen. 14

17

18 Programmübersicht Montag, 22. September 2014 Zeit Audimax HS 1 Audimax Audimax HS 3 HZO 10 HZO 20 HZO 30 HZO 40 HZO 50 HZO 60 HZO 70 HZO 80 08:00 08:30 09:00 09:30 Eröffnung S :00 10:15 Die Vielfalt der Psychotherapieforschung 10:30 Klinische Psychologie und 11:00 Psychotherapie S :15 11:30 Exekutive Prozesse Allgemeine Psychologie: Kognition, Lernen und Gedächtnis S. 28 Valide, angepasste und gefakte Selbstdarstellung in der Personalauswahl Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S. 26 Bedingungen für ein erfolgreiches Hochschulstudium Allgemeine Psychologie: Emotion und Motivation S. 28 Wissenschaftsrezeption und die Kommunikation konfligierender Evidenz Pädagogische Psychologie S. 26 Perspektiven der Kommunikation Medienpsychologie S. 29 Duft Allgemeine Psychologie: Wahrnehmung S. 30 Decision Allgemeine Psychologie: Denken und Problemlösen S. 30 Commitment- Engagement- Retention Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S. 29 Die dunkle Seite der Führung: Antezedenzien, Konsequenzen, Wirkmechanismen und neue Ansätze negativen Führungsverhaltens. Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S :45 12:00 12:15 Mittagsvorlesung Ursula Staudinger S :30 13:00 Pause 13:30 14:00 14:30 Der Einsatz indirekter Messver. zur Erfassung (devianter) sexueller 15:00 Präferenzen 15:30 Rechtspsychologie S :00 Selbstregulation und Selbstwirksamkeit Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S. 39 Arbeitsleistung und Beeinträchtigung Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S. 39 Umgang mit verteilten od. unsicheren Informationen Allgem. Psych.: Denken und Problemlösen S. 38 Die Rolle von Eltern für schulisches Lernen Pädagogische Psychologie S. 36 Internet und Medienkompetenz Medienpsychologie S. 38 Psychologische Tests und Fragebögen Methoden und Evaluation S. 39 Neurowissenschaftliche Zugänge zu Entscheidungsprozessen Allgem. Psych.: Denken und Problemlösen S. 36 Modulation kognitiver Funktionen Allgem. Psych.: Kognition, Lernen und Gedächtnis S. 36 Good leader, bad leader: Prädiktoren u. Konseq. von pos. und neg. Führung und deren Wahrnehmung Arbeits-, Orga.- u. Wirtschaftspsych. S :15 Geschlechtsunterschiede im Test Methoden und Evaluation S. 40 und Schlussfolgern 16:30 Urteilen, Entscheiden Allgem. Psych.: Denken und Problemlösen 17:00 S :30 Arbeitsgedächtnis Allgem.Psych.: Kognition, Lernen und Gedächtnis S. 44 Umgang mit Fehlern u. Feedback b. Lernen u. Problemlösen Pädagogische Psychologie S. 40 PISA XXL Ergebnisse der Begleitforschung zu PISA 2012 Pädagogische Psychologie S. 41 Nonverbale Kommunikation Allgem. Psych.: Sprache S. 41 Pädophilie Entscheidungen und Altern: Zugrundeliegende Prozesse bei und sexueller Missbrauch hirngesunden und Rechtspsychologie neurodegenerativ erkrankten, älteren S. 41 Personen. Allgem. Psych.: Denken und Problemlösen S. 41 Relevanz politischer Fertigkeiten im Laufe der berufl. Sozialisation Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S. 42 Transformationale Führung Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S :00 DGPs-Fachgruppe: AOW (Klaus Moser) 18:30 S :00 DGPs Fachgruppe: Entwicklungspsychologie (Lieselotte Ahnert) S. 45 DGPs-Fachgruppe: Pädagogische Psychologie (Katharina Scheiter) S. 45 DGPs Fachgruppe: DPPD (Marcus Roth) S. 45 DGPs-Fachgruppe: Biologische Psychologie und Neuropsychologie (Ursula Stockhorst) S. 45 DGPs Fachgruppe: Medienpsychologie (Markus Huff) S. 45 DGPs Fachgruppe: Klinische Psychologie (Ania Conradi) S. 45 DGPs Fachgruppe: Gesundheitspsychologie (Nina Knoll) S :30 20:00 16

19 Programmübersicht Montag, 22. September 2014 HZO 90 HZO 100 VZ 1 VZ 2a VZ 2b VZ 3 VZ 04/82 Mensa 01/02 MSZ 02/06 MSZ 02/01 Labor Audimax Foyer Mensa 01/01 Arbeitsgruppe Finanzpsychologie Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S. 27 Evaluation Methoden und Evaluation S. 28 Schulklima, soziales Lernen und schulische Entwicklung Entwicklungspsychologie S. 27 Giving Social Psychology Away Sozialpsychologische Theorien in der Anwendung Sozialpsychologie S. 27 Motivationsforschung Allgemeine Psychologie: Emotion und Motivation S. 28 Stress Allgemeine Psychologie: Kognition, Lernen und Gedächtnis S. 29 Psychological Sciences in Eastern Europe S. 30 Remember to be there: New insight into the cognitive, emotional, developmental, and motivational aspects of prospective memory Allgem. Psych.: Emotion und Motivation S. 30 Rechtspsychologie Gesundheitspsychologie und Rechtspsychologie S. 28 Rehabilitation Gesundheitspsychologie S. 30 Pause DGPs Preisverleihungen S. 35 Positionsreferat: Die digitale Demendebatte S. 31 Positionsreferat: Neu(ro-) lernen S. 31 Positionsreferat: Jenseits der Willensfreiheit S. 31 Positionsreferat: Impliziter Affekt S. 31 Positionsreferat: Psychischer Apparat S. 31 Posterausstellung ab S. 31 Wie kann man die Probleme des demografischen Wandels in der Pflege erfolgreich angehen? Arbeits-, Orga.- u. Wirtschaftspsych. S. 37 Evaluation und Validierung von Messverfahren Methoden und Evaluation S. 40 Mobbing, Aggression, Krieg Sozialpsych. S. 35 Konfrontation mit dem Tod Sozialpsychologie S. 40 Emotionale Intelligenz im Arbeits- und Privatleben: Neue Entwicklungen Allgem. Psych.: Emotion und Motivation S. 37 Epigenetik und Genexpression bei psychosozialem Stress Biologische Psychologie S. 37 Psychological Sciences in Latin America S. 40 Physiologische Korrelate motivierten Verhaltens Allgemeine Psychologie: Emotion und Motivation S. 37 Erzählte Gewalt Sozialpsychologie S. 38 Mobilität und Identität Differentielle Psychologie S. 38 Alter & Arbeit: Alternsgerechte Arbeitsgestaltung, Coping und Wohlbefinden Arbeits-, Orga.- u. Wirtschaftspsych. S. 42 DGPs Fachgruppe: Umweltpsychologie (Gundula Hübner) S. 45 Methodische Überlegungen zum Publikationsprozeß Methoden und Evaluation S. 45 DGPs Fachgruppe: Verkehrspsychologie (Mark Vollrath) S. 45 Neue Perspektiven in den sozial-kognitiven Neurowissenschaften Allgem. Psych.: Emotion und Motivation S. 42 Extinktionslernen im Lebensverlauf Klinische Psychologie und Psychotherapie S. 44 Positive Psychologie: Erfassung, Prädiktion und Förderung von emotionalen Kompetenzen, positiven Emotionen, Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten Allgem. Psych.: Emotion und Motivation S. 43 Emotionsregulation: Entwicklungspsychologische, klinische und biopsychologische Forschungsperspektiven Biologische Psychologie S. 43 Mechanismen des Sprechens und der Sprache Allgem. Psych.: Sprache S. 44 Psychometrie impliziter Motive (DFG-Netzwerk PSIMO) Allgemeine Psychologie: Emotion und Motivation S. 43 DGPs Fachgruppe: Rechtspsychologie (Rainer Banse) S. 45 Psychologische Begriffsgeschichte: Psychologie, Psychologische Ästhetik, Ganzheit und Psychosomatik Geschichte der Psychologie S. 43 DGPs Fachgruppe: Geschichte der Psychologie (Uwe Wolfradt) S. 45 Validität: verschiedene Perspektiven auf ein komplexes Gütekriterium Differentielle Psychologie S. 44 Markus Quirin Band S

20 Programmübersicht Dienstag, 23. September 2014 Zeit Audimax HS 1 Audimax Audimax HS 3 HZO 10 HZO 20 HZO 30 HZO 40 HZO 50 HZO 60 HZO 70 HZO 80 08:00 08:30 Selbstgefährdung als Bewältigungsstrategie im 09:00 Arbeitsalltag Arbeits-, Organisations- und 09:30 Wirtschaftspsychologie S :00 Volitionale und emotionale Prozesse in der Hochschulbildung Pädagogische Psychologie S. 46 Treating the aging brain novel strategies for intervention Sozialpsychologie S. 46 Rehabilitation von Straftätern: Ergebnisse der Forensischen Psychotherapieforschung Rechtspsychologie S. 46 Psychisches Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit Gesundheitspsychologie S. 49 Probleme lösen! Allgemeine Psychologie: Denken und Problemlösen S. 50 Wenn Arbeitsaufgaben zur Belastung werden Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S. 46 Ziele Allgemeine Psychologie: Emotion und Motivation S :15 Bachelor und Master quo vadis? Diskussion auf dem 10:30 Hintergrund von 10 J. Erfahrung mit den Empfehlungen 11:00 der DGPs sowie von Bestrebungen zu einem Direktstudium 11:15 Klinische Psychologie und 11:30 Psychotherapie S. 51 Gerechtigkeit Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S. 51 Evidenzbasierte Erkenntnisgewinnung und wissenschaftliches Denken bei Lehramtsstudierenden und aktiven Lehrkräften Pädagogische Psychologie S. 51 Affektvariabilität über die Lebensspanne die Bedeutung von Kontextfaktoren und Emotionsregulation auf verschiedenen Zeitebenen Allgemeine Psychologie: Emotion und Motivation S. 51 Psychopathy: Selbstberichtsfragebogen, Legalbewährung und experimentelle Befunde Rechtspsychologie S. 52 Unter der Lupe: Lernzielorientierung und autonome Lernmotivation Differentielle Rechtspsychologie S. 52 Viel Lärm um viel mehr als Nichts: Neuropsychologische Mechanismen und klinische Relevanz der Placeboantwort Allgemeine Psychologie S. 52 To be or not to be proactive: Neue Ansätze in der Proaktivitätsforschung Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S. 52 Psychophysiologische Messverfahren zur Erfassung von Flow-Erleben - Für Forschung und Praxis Allgemeine Psychologie: Emotion und Motivation S :45 12:00 12:15 Mittagsvorlesung Joseph LeDoux S :30 13:00 Pause 13:30 The Other Nuts (Joseph LeDoux- Band) S :00 14:30 15:00 Karriereförderung und -entw. im wissensch. Kontext Arbeits-, Organ.- 15:30 und Wirtschaftspsychologie S :00 16:15 Innovation, Initiative und Wertentwicklung 16:30 Arbeits-, Organisations- und 17:00 Wirtschaftspsychologie 17:30 S :00 18:30 Verbesserung von Hochschullehre: Beiträge der pädagogisch-psychologischen Forschung Pädagogische Psychologie S. 61 Gerechte Einschätzung von Schülerinnen und Schülern Pädagogische Psychologie S. 66 Relevante Aspekte für die Lehramtsausbildung Pädagogische Psychologie S. 71 Entwicklungsverläufe zentr. Komponenten von Selbst u. Persönl. im Erwachsenenalter Different. Psych. S. 61 Perzeptuelle und kognitive Veränderungsprozesse über die Altersspanne Allgemeine Psychologie: Kognition, Lernen und Gedächtnis S. 67 DFG-Förd. in der Psych.: Aktuelle Inform. zu Förderprogr., Antragsst. und Begutacht.- u. Entscheidungsverf. S. 64 Blitzlichtvorträge DGPs-Jungwissenschaftler S. 66 Determinanten und Konsequenzen subjektiven Wohlbefindens Differentielle Psychologie S. 61 Persönlichkeit und prosoziales Verhalten in ökonomischen Spielen Differentielle Psychologie S. 67 Affektive Entwicklung im Erwachsenenalter: Multidirektional und - funktional? Allgem. Psych.: Emotion und Motivation S. 62 Affective Computing Allgemeine Psychologie: Emotion und Motivation S. 68 Burnout, Resilience, Work- Life-Balance Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie S. 65 Anforderung und Leistung Arbeits-, Orga.- und Wirtschaftspsychologie S. 70 Erschöpfung der Selbstkontrollkraft: Beiträge aus verschiedenen Teildisziplinen der Psychologie Allgem. Psych.: Emotion und Motivation S. 62 Selbstregulation Allgemeine Psychologie: Emotion und Motivation S :00 19:30 20:00 19:15 20:45 Psycho Slam S

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