ValuO - Vermögensauf- und ausbau professionell planen! Damit können Sie rechnen: Risikoneigung: Sparziel (Kapitalbedarf & Co.

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1 ValuO - Vermögensauf- und ausbau professionell planen! Zeigen Sie Ihren Klienten, wie Träume & Wünsche z.b. Eigenheim, Existenzgründung, Vermögensbildung, Optimierung des bestehenden Vermögens, etc. realisiert werden können! Damit können Sie rechnen: Alles Wichtige (Erfassung & Ergebnis) auf einen Blick Diverse Rechner (Inflationsrechner, Brutto-/Nettorechner, Kapitalbedarfs-Rechner, Verrentungs-Rechner) Risikoneigung: Ermitteln Sie das (situative) Risiko-Präferenz-Profil Ihrer Klienten mittels einer Selbsteinschätzung und des bisherigen Anlageverhaltens für einen passgenauen Lösungsvorschlag! Sparziel (Kapitalbedarf & Co.): Ermittlung des notwendigen Einmalbetrags bzw. monatlichen / jährlichen Sparbetrags für ein zukünftiges Sparziel (z.b. Ausbildungsfinanzierung, Eigenkapitalansparung, etc.). Hierbei kann es sich um einen einmaligen Kapitalbedarf bzw. einen monatlichen / jährlichen Auszahlungsbetrag handeln. Weitere Parameter wie z.b. Kapitalverzehr, ewige Rente, Anlage- und Ansparzins, Auszahlungs- und Anspardynamik, Anspardauer (Aufschubzeit) können zusätzlich vorgegeben werden. Mietrechner: Errechnen Sie anhand der aktuellen Kaltmiete (mtl.) und einer möglichen Mietsteigerung, wie viel Ihr Klient zukünftig an Miete zahlen wird bzw. wie viel Miete er insgesamt an seinen Vermieter überweisen wird. Immo Quickcheck: Verdeutlichen Sie Ihrem Klient überschlägig, wie viel Immobilie er sich - bei identischen Aufwendungen für Mietzins (Miete) und Hypothekenzins (Darlehen) - leisten könnte. Ermitteln Sie in Abhängigkeit verschiedener Tilgungsgrade (überschlägig) die gesamte Annuität (Zins + Tilgung) und zeigen Sie Ihrem Klienten, wann ihm die Immobilie komplett gehört. Weitere Rechner folgen: z.b.: FLV vs. Sparplan, Rendite & Co., Vermögensentwicklung etc.

2 ValuO - Vermögensauf- und ausbau professionell planen!

3 Finanz- und Vorsorgeexperten AG Uwe Schröder Hellweg Erkrath Telefon: 0211 / Fax: 0211 / mobil: 0141/ Risikoneigung: Klaus Mustermann Häufig wird von einer Geldanlage: maximale Sicherheit (geringes Anlagerisiko), maximale Liquidität (Verfügbarkeit des Geldes) und maximale Rendite (Zinsen, Dividende, Kursgewinn) erwartet. Diese drei wichtigsten Anlageziele sind jedoch nicht gleichzeitig erreichbar, sondern stehen im Verhältnis zueinander. Dieser Zielkonflikt wird auch als das Magische Dreieck der Geldanlage bezeichnet. Das magische Dreieck der Geldanlage (Sicherheit, Liquidität und Rendite) hat aber absolut nichts mit Zauberei zu tun, jedoch viel mit dem Verhältnis von Chance und Risiko. Jede Finanzlösung bewegt sich zwischen den Eckpunkten Sicherheit, Liquidität und Rendite: - Je höher die gewünschte Sicherheit, desto niedriger die Renditechancen. - Je höher die gewünschte Rendite, umso mehr Risiken müssen eingegangen werden. - Je höher die gewünschte Verfügbarkeit, desto niedriger die Ertragschancen. Sicherheit Hierbei versteht man den Erhalt des angelegten Geldes. Sie hängt stark von den Risiken ab, wie das Geld angelegt wird. Liquidität (Verfügbarkeit) Sie beschreibt die Möglichkeit, eine Geldanlage schnell wieder in frei verfügbares Guthaben bzw. Bargeld umzuwandeln. Eine höhere Liquidität geht immer zu Lasten einer höheren Rendite. Rendite (Rentabilität) Diese ergibt sich aus dem Ertrag (Kursgewinne, Dividenden etc.) des angelegten Geldes. Tipp: Eine Überprüfung der eigenen Risikoneigung und des (bisherigen) Anlageverhaltens kann hilfreich sein. Das Ergebnis kann stark abhängig von der Lebenssituation variieren! Selbsteinschätzung: Risikoklasse 1 - Sicherheitsorientiert Konservativ Anlageziel: Stetige Wertentwicklung, gesicherte Ertragserwartung Mögliche Risiken: Kurzfristige geringe Kursschwankungen möglich, aber mittel-/langfristig kein Kapitalverlust Chancen: Marktgerechte Verzinsung, in der Regel über der von Spar- und Festgeldanlagen Anlagehorizont: 12 Monate und länger Anlageverhalten: 1a) Haben Sie in der Vergangengheit bereits in Aktien bzw. Aktienfonds investiert?ja 1b) Können Sie das eingegangene Risiko akzeptieren?ja 2) Wo würden Sie ihr persönliches Anlageverhalten (Skala 1-20) einordnen? 1 geringes Risiko / geringe Rendite Anlage mit niedrigem Risiko und niedrigem Risikopotential Anlage mit mittlerem Risiko und mittlerem Risikopotential 3) Welche Rendite erwarten Sie durchschnittlich p.a. von Ihrer Kapitalanlage? 6 % Spekulative Anlage mit hohem Risiko und hohem Risikopotential Datum Unterschrift (Klient) Unterschrift (Vermittler)

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5 Finanz- und Vorsorgeexperten AG Uwe Schröder Hellweg Erkrath Telefon: 0211 / Fax: 0211 / mobil: 0141/ Sparzielfinanzierung für Klaus Mustermann Ihr Sparziel: Ausbildungsfinanzierung Auszahlungsphase (notwendiger Kapitalbedarf) Ohne Berücksichtigung von Inflation Mit 2,50 % Inflation Ihre gewünschte monatliche Auszahlung: 800 Euro 1.310,89 Euro Der Auszahlungsbeginn soll in 20 Jahren erfolgen Verwendung als: Kapitalverzehr Auszahlungen sollen steigen um 2,50 % jährlich Gewünschte Dauer der Auszahlung: 10 Jahre Anlagezins während der Auszahlung: 4,50 % jährlich Verbleibendes Kapital nach Auszahlung: 0 Euro Benötigtes Kapital: ,31 Euro ,17 Euro Ansparphase (Sparziel) = Phase vor der Auszahlung Ansparzeit bis zum Auszahlungsbeginn: 20 Jahre* Der Zins während der Ansparphase beträgt: 4,50 % jährlich * Auszahlungsbeginn in Jahren (Aufschubzeit) entspricht der Ansparzeit bis zum Auszahlungsbeginn Um das o.g. Kapital für die gewünschte Auszahlung (Sparziel) zu erreichen, ist folgendes notwendig: Notwendige monatliche Sparrate: 365,79 Euro

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7 Finanz- und Vorsorgeexperten AG Uwe Schröder Hellweg Erkrath Telefon: 0211 / Fax: 0211 / mobil: 0141/ Immobilienerwerb zur Selbstnutzung. 80% der Mieter wünschen sich Wohneigentum und bereits 42,6% der Bundesbürger haben sich ihren Traum verwirklicht und leben in den eigenen vier Wänden. Das häufigste Motiv hierfür ist die Unabhängigkeit vom Vermieter. Als Wohneigentümer gehören Mieterhöhungen bzw. Kündigungen oder Streit mit dem Vermieter wegen Reparaturen oder Modernisierungen nun der Vergangenheit an. Sich die Miete zu sparen, ist ein weiterer Hauptgrund. Wer z.b. monatlich 600 Euro Miete zahlt, überweist an seinen Vermieter im Laufe von 30 Jahren - ohne Berücksichtigung - von Mieterhöhungen Rechenbeispiel: Soviel Miete zahlen Sie im Laufe Ihres Lebens an Ihren Vermieter: Mtl. Kaltmiete (aktuell): 800,00 Euro Zukünftige mtl. Kaltmiete Gesamte Mietzahlungen Monatliche Kaltmiete* nach 10 Jahren: 975,20 Euro ,32 Euro Monatliche Kaltmiete* nach 20 Jahren: 1.188,76 Euro ,75 Euro Monatliche Kaltmiete* nach 30 Jahren: 1.449,09 Euro ,56 Euro Monatliche Kaltmiete* nach 40 Jahren: 1.766,43 Euro ,04 Euro * bei jährlicher Mietsteigerung von 2,00% Fazit: Als Mieter gehen Ihre monatlichen Zahlungen an Ihren Vermieter. Als Wohneigentümer gehört Ihnen stattdessen Monat für Monat ein kleines Stück mehr von Ihrem Wohneigentum. Die eigenen vier Wände gewinnen aber auch bei der Planung der eigenen Altersvorsorge an Bedeutung. So halten laut einer Umfrage 77% der Bevölkerung Immobilienbesitz als optimale Altersvorsorge, da wertbeständig und inflationssicher. Eine schuldenfreie Immobilie führt zudem durch mietfreies Wohnen laut Statistik, zu einer spürbaren Entlastung von rund 613 Euro im Monat eventuell sogar schon vor dem Ruhestand. Dies entspricht einer Liquiditätserhöhung von rund 30 Prozent

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9 Finanz- und Vorsorgeexperten AG Uwe Schröder Hellweg Erkrath Telefon: 0211 / Fax: 0211 / mobil: 0141/ Eigentum statt Miete Haben Sie sich schon einmal ausgerechnet, was Sie bereits heute an Miete gezahlt haben? Und was Sie noch zukünftig zahlen werden? Im Laufe eines Lebens finanziert man so eine Wohnung oder sogar ein Haus bedauerlicherweise nicht sein eigenes. Der Einzige, der sich monatlich über Ihre Mietzahlungen freuen kann, ist Ihr Vermieter. Machen Sie sich deshalb unabhängig von Mietzahlungen und überraschenden Mieterhöhungen. Lösung: Statt weiter Miete an den Vermieter zahlen, lieber in die eigenen vier Wände investieren! Wie viel Immobilie ist finanzierbar? Anhand der vorliegenden Rechenbeispiele können Sie überschlägig ermitteln, wie sich für Sie der Erwerb einer selbstgenutzten Immobilie lohnt. Hierbei wird die mögliche Investitionshöhe für eine Immobilie unter Berücksichtigung Ihrer aktuellen monatlichen Kaltmiete errechnet. Für einen Vergleich Mietzins (Miete) und Hypothekenzins wurde deshalb zu Beginn keine Tilgung unterstellt. Anhand von 3 weiteren Alternativen sehen Sie, wie Ihre monatlichen Aufwendungen (Annuität) für Zins und Tilgung bei verschiedenen (anfänglichen) Tilgungssätzen sich darstellen. Monat für Monat gehört Ihnen so ein kleines Stück mehr von Ihrem Miete mtl. Wohneigentum. Hypothek mtl. Zinssatz nom. Immobiliendarlehen Tilgung Gesamte Annuität* Darlehensdauer 800Euro 800 Euro 4,56 % p.a Euro ohne 800,00 Euro unendlich 1,00 % 975,44 Euro 38 Jahre, 3 Monate 2,00 % 1.150,88 Euro 27 Jahre, 3 Monate 3,00 % 1.326,32 Euro 21 Jahre, 3 Monate * Gesamte Annuität beschreibt die monatlichen Aufwendungen für Zins und Tilgung bei unterstelltem Zinssatz (nom.) und einer anfänglichen Tilgung (in %). Kauferwerbsnebenkosten und vorhandenes Eigenkapital wurden nicht berücksichtigt! Für eine überschlägige Darstellung wurden die Zinssätze für die gesamte Darlehensdauer als konstant angenommen

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