Solvency II und Katastrophenrisiken:

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1 Solvency II und Katastrophenrisiken: Bewertungsansätze für Schaden-Unfall- Versicherer Länderspezifika versus Standardformel? Autoren Dr. Kathleen Ehrlich Dr. Norbert Kuschel Kontakt Die Knowledge Series finden Sie als Download unter Mai 2011 Insgesamt musste die Versicherungswirtschaft 2010 für Naturkatastrophen weltweit Schäden in Höhe von rund 37 Milliarden US$ schultern. 1 Die Serie von Naturkatastrophen des Vorjahres setzte sich im ersten Quartal 2011 fort: neuerliche Überschwemmungen und der Zyklon Yasi in Australien, ein zweites schweres Erdbeben in Neuseeland und dann das verheerende Beben in Japan. Ereignisse wie diese machen deutlich, dass es umso sinnvoller erscheint, dass die Solvency-II-Richtlinie den Unternehmen vorschreibt, künftig ausreichend Kapital für Katastrophenrisiken vorzuhalten. Als Katastrophenrisiko definiert sie das Risiko eines Verlustes oder einer nachteiligen Veränderung des Werts der Versicherungsverbindlichkeiten, das sich aus einer signifikanten Ungewissheit in Bezug auf die Preisfestlegung und die Annahmen bei der Rückstellungsbildung für extreme oder außergewöhnliche Ereignisse ergibt. 2 Versicherungsunternehmen konnten im Rahmen der fünften quantitativen Auswirkungsstudie zwei Bewertungsmethoden 3 testen: Methode 1 unterscheidet zwischen Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Katastrophen, so genannten Man-made-Katastrophen. Im ersten Schritt ist dabei der Kapitalbedarf pro Gefahr auf Länderebene zu aggregieren, um das Katastrophen-Risikokapital pro Gefahr zu bestimmen. Im zweiten Schritt wird der Kapitalbedarf auf Gefahrenebene mittels einer von CEIOPS vorgegebenen Gefahren-Korrelationsmatrix aggregiert. Das ergibt das nach Methode 1 ermittelte Naturkatastrophen-Risikokapital. Anschließend sind das Naturkatastrophen-Risikokapital und das Risikokapital für Man-made Katastrophen unter der Annahme zu aggregieren, dass beide unabhängig sind. Die Unternehmen sollten, sofern sie die Standardformel nutzen, vorrangig Methode 1 anwenden. Methode 2 sollte nur dann zum Einsatz kommen, wenn Methode 1 nicht anwendbar ist. Methode 1: standardisierte Szenarien Methode 2: faktorbasierte Methode 1 Vgl. MR-Publikation TOPICS GEO Naturkatastrophen 2010 Analysen, Bewertungen, Positionen. Online verfügbar unter: munichre.com/publications/ _de.pdf. 2 Vgl. Solvency-II-Richtlinie 2009/138/EG vom , S Online verfügbar unter: solvency/index_en.htm#november Vgl. hierzu Solvency Consulting Knowledge Series QIS5: EU-Kommission veröffentlicht Anleitung für fünfte quantitative. Auswirkungsstudie. Online verfügbar unter: munichre.com/touch/publications/de/list/ default.aspx?category=22.

2 Seite 2/6 Methode 2 liegt ein Faktoransatz zugrunde, bei dem sich die Kapitalanforderung aus der Multiplikation eines Risikofaktors mit einer Volumengröße ergibt. Die Risikofaktoren beziehen sich auf einzelne Ereignisse. Für die Ermittlung der Volumengröße sind die gebuchten Brutto - prämien eines Geschäftssegments auf die Ereignisse aufzuteilen. Abbildung 1: Basis-SCR für Solo-Schaden-Unfall-Versicherer (diversifiziert) 5 % 52,4 % 0,4 % 100 % ,0 % 7,0 % 0,5 % 40 32,8 % Die QIS5-Ergebnisse zeigen, dass europäische Schaden-Unfall-Versicherer etwa ein Viertel 4 ihres gesamten Risikokapitals für Katastrophenrisiken vorhalten müssen (Abbildung 1 und Abbildung 2) Marktrisiko Kreditausfall Leben Kranken Nichtleben Immaterielle Vermögensgegenstände BSCR Europaweit ist der Risikokapitalbedarf pro Land sehr unterschiedlich (Abbildung 3 und Abbildung 4) 7. Abbildung 3 zeigt etwa, dass es drei Länder gibt, in denen der Risikokapitalbedarf für Naturkatastrophen zu mehr als 90 % auf Sturm-Szenarien entfällt. In sechs Ländern liegt der Risikokapitalbedarf für Sturm-Szenarien zwischen 50 % und 90 %. In fünf Ländern wird der Risikokapitalbedarf für Sturmrisiken mit null angegeben, das Hauptrisiko-Exposure dreier dieser Länder liegt für Naturkatastrophen auf Erdbebenszenarien. In vier weiteren Ländern fällt das Hauptrisiko-Exposure mit mehr als 80 % auf Überschwemmung. Im EU-Durchschnitt fallen knapp 40 % der Kapitalanforderung für Naturkatastrophen auf Sturm- Szenarien, etwa ein Drittel auf Überschwemmung und etwa 12,5 % jeweils auf Erdbeben oder Hagel. Abbildung 4 zeigt die unterschiedliche Aufteilung der Man-made-Szenarien Feuer, Marine, Haftpflicht, Terror, Kraftfahrzeug-Haftpflicht, Kredit und Luftfahrt pro Land. EUweit liegt der Schwerpunkt auf Haftpflichtrisiken gefolgt von Feuer- und Terrorgefahren. Abbildung 2: Versicherungstechnisches Risiko für Solo-Schaden-Unfall- Versicherer (diversifiziert) 6 % % Prämien-/ Reserverisiko Was die Bewertungsmethode anbelangt sind sich die EU-Versicherer einig: Sie fordern eine Überarbeitung des Moduls, vor allem in Bezug auf die Bewertungsmethodik, die Kalibrierung, besonders der Faktoren für Naturkatastrophen, die Anwendbarkeit auf einzelne Versicherungszweige und einzelne regionale Märkte, die Datenanforderungen, besonders zur Bewertung von Naturkatastrophen, den Aufwand zur Risikokapitalbewertung. 50 % 1,0 % 20 % Katastrophenrisiko 100 % Stornorisiko Diversifikation versicherungstechnisches Risiko (Brutto) 4 Risikotreiber ist das versicherungstechnische Risiko (> 50 %). Auf das Katastrophenrisikomodul entfallen dabei 44 %. Vgl. EIOPA-QIS5-Report, S. 10 und EIOPA QIS5-Annex, S. 22. Online verfügbar unter: https://eiopa.europa.eu/publications/ reports/index.html. 5 Vgl. EIOPA-QIS5-Report, S. 67. Online verfügbar unter: https://eiopa.europa.eu/publications/reports/index.html. 6 Vgl. EIOPA-QIS5-Report, S. 86. Online verfügbar unter: https://eiopa.europa.eu/publications/reports/index.html. 7 Vgl. EIOPA-QIS5-Annex, S. 25 f. Online verfügbar unter: https://eiopa.europa.eu/publications/reports/index.html.

3 Seite 3/6 Abbildung 3: Naturkatastrophenrisiken pro Land Sturm Erdbeben Überschwemmung Hagel Erdsenkung Durchschnittswerte auf Einzelunternehmensebene Durchschnittswerte auf Gruppenebene 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 % Abbildung 4: Man-made-Katastrophenrisiken pro Land Feuer Kfz-Haftpflicht Marine Kredit Haftpflicht Luftfahrt Terror Durchschnittswerte auf Einzelunternehmensebene Durchschnittswerte auf Gruppenebene 0 % 20 % 40 % 60 % 80 % 100 %

4 Seite 4/6 EIOPA legte der EU-Kommission 2010 einen Vorschlag für die Bewertung von Katastrophenrisiken vor. Hierfür hatte sie eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die Catastrophe Task Force, deren Hauptziel darin bestand, den notwendigen Input zusammenzutragen und Leitlinien zu erarbeiten, die für eine EU-weit einheitliche Behandlung von Katastrophenrisiken erforderlich sind. 8 Die Arbeitsgruppe bestand aus Aufsehern, Vertretern von Rückversicherungsunternehmen 9, Modellierungsfirmen und Maklern. Eine Vielzahl von Unternehmen kommentierte zu QIS5, dass die getestete Methode zur Bewertung des Katastrophenrisikos weiter überarbeitet werden muss. Hierzu erweiterte man die Arbeitsgruppe um zusätzliche Stakeholder-Gruppen. 10 Letztendlich entscheiden die Aufseher darüber, welchen Input sie der für die endgültige Ausgestaltung verantwortlichen EU-Kommission zuspielen. Dennoch dürfen diese Bemühungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein Standardansatz nicht das individuelle Risikoprofil sämtlicher Versicherer innerhalb der EU abdecken kann. Der Standardansatz ist aktuell so gestaltet, dass er das Risikoprofil eines Versicherers, soweit es dem europäischen Marktdurchschnitt entspricht, angemessen abbildet. Weicht das Risikoprofil eines Versicherers vom Marktdurchschnitt ab etwa aufgrund regionaler Risikokatastrophenkonzentrationen oder aufgrund unterschiedlicher Segmentierungen in Privat-, Gewerbe- und Industriegeschäft, ist mit dem Standardansatz keine entsprechende Risikokapitalbestimmung möglich. Diesen Unternehmen wird empfohlen, eigene interne Partialmodelle zu entwickeln. Einige Länder bieten bereits heute Systeme an, mit denen Schadenpotenziale von Naturkatastrophen erfasst und bewertet werden können. So wurde beispielsweise in Österreich das öffentlich zugängliche Risikozonierungssystem HORA (HOchwasserRisikozonierung Austria) für Naturkatastrophen mit Schwerpunkt auf Hochwasserrisiken entwickelt. In den letzten Jahren wurde das System zusätzlich um Informationen über die Risikoexponierung von Erdbeben und Hagel erweitert. Zur Zeit wird eine Sturmintensitäts- und -häufigkeitskarte erstellt, die ebenfalls öffentlich zugänglich sein wird. Die Zulassung derartiger Systeme zur Solvenzkapitalbewertung innerhalb der künftigen Aufsichtsregeln, etwa im Rahmen eines internen Partialmodells, würde manche Diskussion über die Angemessenheit der Kalibrierung deutlich entschärfen. Neben der Entwicklung interner Partialmodelle unterstützt Munich Re die Anwendung unternehmensspezifischer Daten (USP), welche unter QIS4 als dritte Methode getestet wurde. Unternehmen konnten hierbei ihre Naturgefahren-Exposures mit individualisierten Szenarien oder stochastischen Modellen bestimmen, die von Modellierungsfirmen, Rückversicherungsmaklern oder Rückversicherern erstellt werden. Diese Modelle, insbesondere diejenigen der Modellierungsfirmen für Katastrophenrisiken, entsprechen einem üblichen Marktstandard und genügen deshalb auch hohen Qualitätsanforderungen. Gesellschaften, die diese Modelle einsetzen, nutzen die Ergebnisse aus diesen Modellen hauptsächlich für die Bemessung des Plafonds ihrer Katastrophen- Rückversicherungsdeckung. Dennoch können diese Modelle meistens nicht die Wirkung derartiger Risikominderungsinstrumente abbilden. Dies leistet aber die Standardformel, sodass sich darüber eine gewisse Standardisierung für die Abbildung einfacher Rückversicherungsstrukturen erreichen ließe. Der Vorteil, unternehmensspezifische Daten einzusetzen, liegt vor allem darin, die Zertifizierung zu umgehen, die erforderlich wäre, wenn ein Versicherer plant, ein internes Partialmodell einzusetzen. Dennoch ist die Abgrenzung von USP im Katastrophenmodul zu internen Partialmodellen schwierig. Eine Ableitung von USP aus den genannten stochastischen Modellen wurde bisher noch nicht zufriedenstellend gelöst: Die meisten Vorschläge laufen auf die Anwendung eines internen Partialmodells hinaus. Zudem unterliegt die Anwendung von USP nach derzeitigem Diskussionsstand ähnlich hohen Anforderungen an die Datenqualität wie interne Partialmodelle. Der Vergleich der Anwendung unternehmensspezifischer Parameter in QIS5 in den einzelnen Teilmodulen des versicherungstechnischen Risikomoduls zeigt keine einheitliche Anwendung (Tabelle 1). 8 Siehe hierzu: Catastrophe task force report on standardised scenarios for the catastrophe risk module in the standard formula. Online verfügbar unter: https://eiopa.europa.eu/publications/submissions-to-the-ec/index.html. 9 Munich Re war ebenfalls in der Arbeitsgruppe vertreten. 10 Der Arbeitsgruppe gehören nun auch Vertreter von Erstversicherungsgesellschaften und Vertreter des CRO-Forums an.

5 Seite 5/6 Tabelle 1: Vergleich der Möglichkeiten des Einsatzes von USP Standardparameter/Standardszenarien Unternehmensspezifische Parameter (USP) Non Life-Premium&Reserve- Standardparameter usp möglich, Standardabweichung mit standardisierten Methoden Non Life-Premium&Reserve- keine Standardparameter nur unternehmensspezifische Daten NP-Adjustierungsfaktor und Parameter Non Life-Cat Nat Cat für die Standardszenarien: für EU-Staaten keine USP einzelnen Naturgefahren je Land Standardfaktoren: restliche Staaten Die Anwendung von USP sollte im Rahmen der Formulierung der Durchführungsbestimmungen unbedingt angeglichen werden. Damit könnten in allen Teilmodulen standardisierte Parameter vorgegeben werden, zugleich ist es dadurch möglich, die Risikosituation eines Versicherungsunternehmen durch die Verwendung unternehmensspezifischer Parameter angemessen abzubilden. Fazit Katastrophenrisiken einzuschätzen gehört zum täglichen Geschäft eines Versicherers, während es für die Unternehmen mit erheblichem Aufwand verbunden ist, eigene interne Partialmodelle zur Risikobewertung zu entwickeln. Besonders für Naturkatastrophen gibt es europaweit hochentwickelte Systeme, um die Risiken zu erfassen und zu bewerten. Aufseher und EU-Kommission könnten deshalb in Betracht ziehen, bereits eingeführte marktübliche Systeme zuzulassen, mit deren Hilfe die Unternehmen ihre Katastrophenrisiken bewerten, ohne notwendigerweise auf die Standardformel zurückgreifen zu müssen. Dies erhöht nicht nur die Qualität der Kapitalbewertung. Es verringert zudem den Aufwand dieser Unternehmen, Ressourcen in Eigenentwicklungen oder Zertifizierungsprozesse zu binden. Denn auch die Anforderungen für die Zulassung unternehmenseigener Parameter sind nicht unerheblich. Solvency Consulting für Ihr Unternehmen Munich Re unterstützt ihre Kunden in allen Bereichen von Solvency II. Solvency Consulting ist bereits sehr erfahren in der Handhabung der Standardformel, der Entwicklung und Anwendung interner stochastischer Risikomodelle und der Verknüpfung mit einer wertorientierten Portfoliosteuerung. Darüber hinaus wirkt Munich Re in zentralen Aufsichts- und Fachgremien aktiv mit und stellt so den Wissenstransfer und die Ableitung von Handlungsempfehlungen in das operative Geschäft sicher. Bei der Vorbereitung auf Solvency II bieten wir damit unseren Kunden konkrete und nachhaltige Hilfestellung.

6 Seite 6/ Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Königinstraße 107, München Bestellnummer

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