Projektwettbewerb Neues Wohnen am Bahnhof Flawil

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1 Gemeinde Flawil Stiftung für Wohnungen mit Pflegeangebot in Flawil 20. Mai 2015 Projektwettbewerb Neues Wohnen am Bahnhof Flawil

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Anlass & Sachverhalt Zielsetzung 6 2 Aufgabenstellung Grundsatz Auftrag Raumprogramm Projektierungsvorgaben Projektierungshinweise 15 3 Organisation Verantwortung Verfahren Teilnehmende Teams Verbindlichkeit und Rechtsschutz Preisgericht Entschädigung und Preisgeld 21 4 Präqualifikation Teilnahme Einzureichende Unterlagen Termine 23 5 Verfahrensschritte Terminübersicht Fragestellung Abgabe der Projekte Beurteilung Urheberrecht und Eigentum der Arbeiten Weiterbearbeitung Abschluss Publikation 26 6 Unterlagen Verfügbare Unterlagen Abzugebende Unterlagen Darstellung 28 7 Schlussbestimmungen Genehmigung Verfahren bei Streitfällen 29 Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 2

3 Beilage 30 Impressum 31 Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 3

4 1 Einleitung 1.1 Anlass & Sachverhalt Bisheriger Projektablauf Studienauftrag 2010 Direkt am Bahnhof Flawil befindet sich die Parzelle Nr. 486 des Hotels / Restaurants Bahnhof-Post. Die ursprünglichen Grundeigentümer beabsichtigten die Entwicklung dieser Liegenschaft an der sehr prominenten Lage. Dazu führten sie im Jahr 2010 einen Studienauftrag durch. Der Projektvorschlag des Architekturbüros Zöllig & Eggenberger wurde als beste Lösung ausgewählt. In der Folge hat die das Grundstück mit dem Projekt erworben. Die neue Grundeigentümerin beabsichtigt die Realisierung eines innovativen Projekts für ein Wohnhaus, in welchem ältere und pflegebedürftige Menschen eine ihren Bedürfnissen entsprechende Wohnform finden. Ein Umzug in ein Wohn- und Pflegeheim soll nur noch in Ausnahmefällen notwendig werden. Deshalb ist eine geeignete Grundrissgestaltung und Ausstattung erforderlich. Das Haus soll zudem mit einer Gastronomie im Erdgeschoss und Therapieräumen ausgestattet sein. Dafür mussten im Projekt die Grundriss- und Fassadengestaltung des fünfgeschossigen Gebäudes angepasst werden. Gestaltungsplan «Überbauung am Bahnhof» Um der prominenten und für Flawil adressbildenden Zentrumslage am Bahnhof gerecht zu werden, wurde im Jahr 2013 ein Gestaltungsplan erarbeitet und vom Gemeinderat erlassen. Mit diesem Planungsinstrument sollte die städtebaulich und architektonisch hochwertige Überbauungslösung bau- und planungsrechtlich gesichert werden. Während des Auflageverfahrens sind Einsprachen zum Gestaltungsplan eingegangen. Eine Einsprache, welche jedoch abgewiesen wurde, richtete sich gegen die Fassadengestaltung des Beilageplanes. Der Gestaltungsplan ist derzeit im Genehmigungsverfahren und gegen die abgewiesene Einsprache betreffend die Fassadengestaltung wurde Rekurs erhoben. Im Rahmen der Projektprüfung durch das Amt für Raumentwicklung und Geoinformation (AREG) wurde dem Beilageprojekt nicht die geforderte «städtebauliche Vorzüglichkeit» attestiert, welche laut Art. 28 BauG Voraussetzung für die Genehmigung von Gestaltungsplänen ist. Bemängelt wurde primär die bestrittene Fassadengestaltung des für den Gestaltungsplan verbindlichen Beilageprojektes. Das Verfahren ist vorläufig sistiert. Ausschreiben eines zweiten Konkurrenzverfahrens Das AREG empfiehlt deshalb der Gemeinde und der Stiftung, für die Weiterentwicklung des Projektes ein zweites Konkurrenzverfahren in Form eines Projektwettbewerbes oder Studienauftrages für die Neuentwicklung des Hauses innerhalb der Gebäudehülle gemäss Gestaltungsplan und insbesondere der Fassadengestaltung durchzuführen. Dieses Verfahren sollte die erwartete Vor- Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 4

5 züglichkeit des Projektes bringen, sodass der Genehmigung des Gestaltungsplanes nichts mehr entgegenstehen sollte. Projektwettbewerb Am Projekt soll grundsätzlich weiterhin festgehalten werden. Damit dessen Realisierung möglich wird, einigten sich die Gemeinde Flawil und die Stiftung die Empfehlung des AREG zu berücksichtigen. Die Neugestaltung der Fassaden bedingt auch eine Überprüfung der Raumteilung. Nachdem die Aufgabenstellung für die Projektbearbeitenden genau umschrieben werden kann, eignet sich der anonyme Projektwettbewerb am besten Lage im Siedlungsgebiet Das Grundstück Nr. 486 (roter Kreis) liegt sehr prominent gegenüber dem Bahnhofplatz und ist für die Adresse von Flawil von grosser Bedeutung. Es markiert den Auftakt der neu gestalteten Bahnhofstrasse. Zudem ist die Neugestaltung und Aufwertung des Bahnhofplatzes vorgesehen, womit die öffentliche Aussenraumqualität zukünftig nochmals deutlich erhöht wird. Die besondere ortsbauliche Bedeutung dieser Lage stellt im Umkehrschluss höchste Anforderungen an die architektonische Erscheinung einer Neuüberbauung. Abb. 1 Luftbild im Bereich Bahnhof Flawil (o. M.) rot - Lage des projektierten Gebäudes Bahnhof Bahnhofstrasse Bezirksgebäude Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 5

6 1.2 Zielsetzung Anonymer Projektwettbewerb im selektiven Verfahren Mit dem Projektwettbewerb sollen architektonisch und betrieblich hochwertige Lösungen erarbeitet werden. Im Vordergrund stehen die Fassadengestaltung und das Raumprogramm auf Basis des (sistierten) Gestaltungsplanes «Überbauung am Bahnhof». Die erarbeiteten Projekte sollen sich durch eine hohe ortsbauliche und architektonische Qualität auszeichnen und die besonderen Nutzungsanforderungen der Betreiberin erfüllen. Es sollen insbesondere folgende Ziele erreicht werden: Festhalten am Gebäudekubus, der Aussenraumgestaltung und dem Erschliessungskonzept gemäss Gestaltungsplan; Neuentwicklung einer hochwertigen Gebäudefassade in Abstimmung auf die innere Grundrissaufteilung und die besondere ortsbauliche Lage; Realisierung von alters- und behindertengerechten Wohnungen gemäss Raumprogramm, welche sich den Bedürfnissen der gewünschten Mieterstruktur anpassen und auch für pflegebedürftige Bewohner optimal nutzbar sind. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 6

7 2 Aufgabenstellung 2.1 Grundsatz Basis Gestaltungsplan Die Gebäudestellung, -form, und -grösse, das Prinzip der Umgebungsgestaltung und die externe Erschliessung sind durch den Gestaltungsplan «Überbauung am Bahnhof» festgelegt. Diese Elemente sind, mit Ausnahme der Erdgeschossanordnung, nicht Teil der Aufgabenstellung und gelten als Rahmenbedingungen für die Wettbewerbsprojekte. Die Aufgabe umfasst somit die Gestaltung der Gebäudefassaden und die Planung des Innenraumes, namentlich des Raumprogrammes. An beide Bearbeitungsinhalte sind erhöhte Qualitätsanforderungen geknüpft. Dies betrifft einerseits eine hochwertige, auf den baulichen und nutzungsspezifischen Kontext abgestimmte Fassadengestaltung. Diese hat zwingend dem Erfordernis einer «städtebaulich vorzüglichen Gestaltung» nach Art. 28 lit. b) Baugesetz (BauG) gerecht zu werden, sodass im Anschluss an den Projektwettbewerb mit dem bereinigten Siegerprojekt diese Anforderungen erfüllt werden können und es dem Gestaltungsplan als verbindlicher Beilageplan zugeordnet werden kann. Andererseits verlangt die geplante Nutzung der Stiftung für Wohnungen mit Pflegeangebot ein fundiertes Fachwissen und Kreativität im Umgang mit altersgerechten Wohnformen. Erläuterungen und Vorgaben Das Beilageprojekt zum zwischenzeitlich sistierten Gestaltungsplan «Überbauung am Bahnhof» sieht auf dem Grundstück ein fünfgeschossiges Gebäude in monolithischer Form vor. Die in der Abb. 2 bezeichnete Markierungslinie Obergeschoss definiert die horizontalen Gebäudeabmessungen, welche im Projektwettbewerb zu berücksichtigen sind. Das im Platzbereich zurückspringende Erdgeschoss (vgl. Markierungslinie Erdgeschoss) kann nach innen abweichend zum Gestaltungsplan angeordnet werden, sofern dadurch das architektonische Konzept erhalten bleibt. Ortsbauliche Qualitäten Aus ortsbaulicher Sicht bringt der vorgesehene Gebäudekubus die gewünschte Qualität, weil er bestehende Gebäudefluchten übernimmt und sich dadurch angemessen in den Bestand einfügt, gleichzeitig aber durch seine einzigartige Formensprache an der exponierten, prominenten Lage ein für Flawil identitätsstiftenden Baukörper definiert. Die zum Bahnhofplatz hin abgewinkelte Fassade formuliert zudem eine passende Geste und orientiert die Hauptfront zum Bahnhofplatz. Nutzungskonzept Im Erdgeschoss sind publikumswirksame Nutzungen wie Gastronomie und Gewerbe vorgesehen, welche mit der Infrastruktur des Nutzungskonzeptes zusammenhängen. In den Obergeschossen sind Wohnungen mit Pflegeangebot vorgesehen. Dabei handelt es sich um Wohnungen mit vorinstallierten Infrastrukturen, welche im Pflegefall mit geringem Aufwand den Pflegeanforderun- Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 7

8 gen entsprechend eingerichtet werden können. Die Wohnungen stehen aber auch anderen Mietern zur Verfügung. Abb. 2 Ausschnitt aus dem Gestaltungsplan «Überbauung am Bahnhof», Stand 28. Feb Abb. 3 Modellfoto mit Blick auf die Hauptfassade und in die Bahnhofstrasse Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 8

9 Einzuhaltende Gestaltungsplaninhalte Nicht Teil der Aufgabenstellung sind die Gebäudeabmessungen, die externe Erschliessung und die Aussenraumgestaltung des Gestaltungsplanprojektes. Diese umfassen namentlich folgende Elemente, welche zwingend einzuhalten sind: Gebäudestellung und -form; Gebäudehöhe m (geringfügige Unterschreitungen sind möglich); Externe Erschliessung / Anlieferung und oberirdische Parkierung; Zufahrtslösung der Tiefgarage im Zusammenhang mit der Liegenschaft auf der Nachbarsparzelle Nr. 490; Aussenraumgestaltung. 2.2 Auftrag Die eingereichten Projekte haben folgende Anforderungen zu erfüllen: Fassadengestaltung Architektonisch und städtebaulich vorzügliche Fassadengestaltung; Fassadengestaltung in Abstimmung zu Gebäudeform, Nutzung und baulichem Kontext; Zentrumsgerechte, repräsentative Gestaltung mit Wohnhauscharakter; Differenzierte Gestaltung von Wohngeschossen (1.-4. OG) und Erdgeschoss (EG); Das Erdgeschoss ist gestalterisch auf den öffentlichen Raum, insbesondere den Bahnhofplatz, auszurichten (Gastronomie- und Gewerbenutzung); Schutz der Privatsphäre vor Einsicht in die Wohnungen in den Obergeschossen; Kostengünstige und wirtschaftlich tragbare Bauweise in Betrieb und Unterhalt Raumprogramm Einhaltung des vorgegebenen Raumprogrammes mit mindestens 20 x 2.5- Zi-Wohnungen und 8 x 3.5-Zi-Wohnungen, wünschbar wären aber 32 Wohnungen; Nutzungsanordnung gemäss Raumprogramm; Optimale Grundrissorganisation und Ausnützung der Geschossflächen; Aufzeigen einer geeigneten internen Erschliessung unter Berücksichtung der neuen Brandschutznorm; Einhaltung der Richtlinien für die bauliche Gestaltung von Betagtenheimen des Kantons St. Gallen. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 9

10 2.3 Raumprogramm Untergeschoss und Sammelgarage Im Untergeschoss sind Nebenräume der Wohnungen (Keller, Waschküche etc.), technische und betriebliche Räume (Technik, Hauswart etc.) sowie die unterirdische Einstellgarage vorzusehen. Die Geschossabmessungen und der Zufahrtsbereich zur Einstellgarage sind vorgegeben und einzuhalten. Es ist eine Vollunterkellerung anzustreben. Anzahl gleiche Räume / Einheiten Nr. Bezeichnung Nettofläche pro Einheit in m 2 Bemerkungen U Untergeschoss Allgemeine Räume U1 Kellerabteile min. 6.5 Min. 1 Kellerabteil pro Wohnung, Raumbreite min m U2 U3 U4 Technikraum (Heizung, Lüftung, Elektronik, Sanitär, Telefon etc.) Entsorgungsraum (kann auch im Erdgeschoss angeordnet werden) Waschzone mit Nebenraum für Leib- und Flachwäsche Die technischen Einrichtungen können auf einzelne Räume verteilt werden (Heizraum, Elektroraum etc.), sofern diese je ca. 20 m 2 Nettofläche aufweisen. Die Raumanordnung ist im Hinblick auf einen reibungslosen Betriebsablauf vorzusehen. 1 ca. 30 Abfalltrennung, Kehrichtpresse 2 ca. 20 Waschküche, Wäschelager, Flickzone, Trockenraum U5 Lagerraum 1 ca. 35 Für Geräte und Pflegematerialien U6 Garderoben 2 ca. 15 Für Personal z. B. vom Restaurant Einstellgarage U7 Autoabstellplätze «normal» min. 15 ca Autoabstellplätze für Bewohner, Besucher und Mitarbeitende (für letztere min. 2 Stk.) U8 Autoabstellplätze «invalid» min. 3 ca Rollstuhlgängig, nahe Liftanlage Erdgeschoss Das Erdgeschoss enthält, nebst dem Eingangs- und Empfangsbereich, ein Restaurant mit Grosshaushaltsküche und Aussenbestuhlung, ein Gemeinschaftsraum sowie ein vermietbarer Gewerberaum (optional). Insbesondere das Restaurantkonzept (Tagesrestaurant / Café oder Gourmetrestaurant etc.) muss im Detail noch geklärt werden. Daher kann als Option ein vermietbarer Gewerberaum vorgesehen werden, sofern die Platzverhältnisse einen solchen zulassen werden. Das Restaurant soll öffentlich zugänglich sein und externe Besucher durch einen attraktiven Aussensitzplatz anziehen. Dieser ist auf den Bahnhofplatz zu orientieren und soll in diesem Bereich vom zurückspringenden Erdgeschoss als Überdachung profitieren. Ein Gemeinschaftsraum ist als separierter Teil des Speisesaals vorzusehen und mit schallabsorbierenden Elementwänden abzutrennen. Dieser soll im Be- Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 10

11 darfsfall dem Speisesaal zugeschaltet werden können. Für Bewohner mit Pflegestatus werden hier die Mahlzeiten eingenommen. Die An- und Ablieferung (auch für Mahlzeitendienst) soll von der Gebäudesüdseite her erfolgen, da hier die einzige Lage für Aussenabstellmöglichkeiten besteht. Zur Küche ist daher ein Direktzugang einzuplanen. Anzahl gleiche Räume Nr. Bezeichnung Nettofläche pro Einheit in m 2 Bemerkungen E Erdgeschoss Restaurant E1 Speisesaal 1 ca. 150 E2 Gemeinschaftsraum 1 min. 40 Raum von Speisesaal abtrenn- und zuschaltbar, als Essraum für Bewohner mit Pflegestatus E3 Aussenterrasse 1 Auf Seite Bahnhofplatz E4 Küche und Lager 1 ca. 100 Küche für Grosshaushalt mit Profigeräten, Lager- und Kühlraum E5 Toiletten Damen 1 ca. 15 Vier WCs (davon min. eines rollstuhlgängig) E6 Toiletten Herren 1 ca. 12 Zwei WCs (davon min. eines rollstuhlgängig), zwei Urinale Die Toiletten (E5 & E6) können auch im Untergeschoss angeboten werden Allgemeine Räume E7 Foyerbereich 1 ca. 25 Sitzgelegenheiten, gebäudeinterne Briefkastenanlage, Treffpunkt E8 Vermietbarer Reserveraum für allgemeine Nutzung (optional) 1 Sofern hierfür genügend Raum im Erdgeschoss vorhanden Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 11

12 2.3.3 Obergeschosse / Wohnen Wohnen findet in den vier Obergeschossen statt. Jede Wohnung ist so zu konzipieren, dass in ihr auch stationäre Pflege stattfinden kann. Die Alterswohnungen sind für betreutes Wohnen inklusive Pflegestufen 1-12 gedacht (siehe Betriebskonzept). Dadurch müssen die Wohnungen so gestaltet werden, dass einerseits der Komfort für Bewohnerinnen und Bewohner hoch ist, andererseits gutes Arbeiten von betreuendem Personal möglich ist. Sämtliche Zimmereinheiten müssen den kantonalen Richtlinien und Bestimmungen für Pflegeplätze genügen. Option 1.5-Zimmer-Wohnungen Sind die Mindestanzahlen von 2.5- und 3.5-Zimmer-Wohnungen (Regelwohnungen) erfüllt, können optional zusätzliche 1.5-Zimmer-Wohnungen angeboten werden. Diese eignen sich insbesondere für eine maximale Flächennutzung, wo die Platzverhältnisse zu klein für Regelwohnungen sind. Anzahl gleiche Räume Nr. Bezeichnung Nettofläche pro Einheit in m 2 (ohne Balkon / Loggia) Bemerkungen O Obergeschosse Pro Obergeschoss sind min. zwei 3.5-Zi.-Whg. vorzusehen. Im Übrigen ist die Anordnung und Aufteilung freigestellt. O1 2.5-Zimmer-Wohnungen min O1.1 Schlafzimmer 1 ca Entweder Direktzugang zu Sanitärraum oder ohne langen Gangtransfer Zimmerbreite ca. 3.6 m (für Pflegebett) O1.2 Sanitärraum 1 ca. 5.5 Tageslicht erwünscht Wandabstand zu WC-Achse min. 45 cm Sitzmöglichkeit in Dusche O1.3 Wohn- und Essraum 1 ca Mit integrierter Kücheneinheit Vor Spülbecken / Kochfeld Freifläche von min. 140 x 170 cm, ausserhalb dieser Freifläche Platz für Tisch 60 x 110 cm vorsehen O1.4 Putzraum / Spensa 1 ca. 3.0 Abstellraum mit Anschlussmöglichkeit für eine Waschmaschine O1.5 Eingangsbereich / Gang 1 ca. 6.0 Gangbreite min m Einbaugarderobe im Eingangsbereich Sofern Sanitärraum und Schlafzimmer getrennte Eingänge aufweisen, muss deren Verbindung über den Eingangsbereich erfolgen (kürzestmögliche Distanz). Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 12

13 O2 3.5-Zimmer-Wohnungen min O1.6 Balkon 1 ca. 4.5 Balkon / Loggia mit Mindesttiefe 1.50 m und schwellenlosem Zugang. Die Mantellinie des Gebäudekubus gemäss Gestaltungsplan darf nicht durchbrochen werden. O2.1 Schlafzimmer 1 1 ca Entweder Direktzugang zu Sanitärraum oder ohne langen Gangtransfer Zimmerbreite ca. 3.6 m (für Pflegebett) O2.2 Schlafzimmer 2 1 ca Direkt anschliessend an Schlafzimmer 1, Trennwand darf nicht tragend sein Multifunktional nutzbar O2.3 Sanitärraum 1 ca. 5.5 Tageslicht erwünscht Wandabstand zu WC-Achse min. 45 cm Sitzmöglichkeit in Dusche O2.4 Wohn- und Essraum 1 ca Mit integrierter Kücheneinheit Vor Spülbecken / Kochfeld Freifläche von min. 140 x 170 cm, ausserhalb dieser Freifläche Platz für Tisch 60 x 110 cm vorsehen O2.5 Putzraum / Spensa 1 ca. 3.0 Abstellraum mit Anschlussmöglichkeit für eine Waschmaschine O2.6 Eingangsbereich / Gang 1 ca. 6.0 Gangbreite min m Einbaugarderobe im Eingangsbereich Sofern Sanitärraum und Schlafzimmer getrennte Eingänge aufweisen, muss deren Verbindung über den Eingangsbereich erfolgen (kürzestmögliche Distanz). O2.7 Balkon 1 ca. 4.5 Balkon / Loggia mit Mindesttiefe 1.50 m und schwellenlosem Weitere Räume Zugang. Die Mantellinie des Gebäudekubus gemäss Gestaltungsplan darf nicht durchbrochen werden. O3 1.5-Zimmer Wohnung (optional) Die Mindestanzahl der (Regel-)Wohnungen O1 und O2 muss erfüllt sein. O4 Reiner Raum 4 ca. 8.0 Ein Raum (Putzlager) pro Obergeschoss, Zugang von Korridor, mit Lavabo O5 Unreiner Raum 4 ca. 8.0 Ein Raum (Entsorgungs- und Reinigungsraum) pro Obergeschoss, Zugang von Korridor, mit Lavabo, Bodenablauf und Sitzmöglichkeit Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 13

14 2.3.4 Personal- und Pflegeräumlichkeiten Zusatzräume Im Haus sind Räumlichkeiten für den Mitarbeiteraufenthalt, den Pikettdienst, die Therapie / Aktivierung und weitere Zusatzräume vorzusehen. Diese sind sinnvoll auf das Betriebs- und Nutzungskonzept abzustimmen und können frei angeordnet werden. Anzahl gleiche Räume Nr. Bezeichnung Nettofläche pro Einheit in m 2 (ohne allfälligen Balkon / Loggia) Bemerkungen Z Z1 Zusatzräume Pikett-Betreuungsstützpunkt Z1.1 Aufenthaltsraum 1 ca. 20 Mit Schlafgelegenheiten für Pikettdienst Z1.2 Sanitärraum 1 ca. 4.5 Personaldusche und -WC zu Aufenthaltsraum Weitere Räume Z2 Multifunktionsraum für Personal 1 ca. 30 Stützpunkt Support und Pflegedienst, Kleinküche, Materiallager, Medikamentendepot, Garderobe und WC für Personal Z3 Pflegebad 1 ca. 20 Z4 Veloeinstellraum 1 ca. 30 Im UG oder EG an gut zugänglicher Lage Z5 Kleinbüro für Hausleitung 1 ca. 10 Z6 Mehrzweckraum Projektierungsvorgaben Fassadengestaltung In Nachachtung der Anforderungen zur Fassadengestaltung (vgl ) sind keine vollverglasten Fassaden erlaubt Parkierung / Einstellgarage Die nach Raumprogramm verlangten Autoabstellplätze sind in einer unterirdischen Einstellhalle vorzusehen. Diese wird über die bestehende Einstellhalle der Nachbarsparzelle Nr. 490 gemäss Gestaltungsplan erschlossen. Dazu kann das Untergeschoss zur Parzelle Nr. 490 im Grenzbaurecht erstellt werden Vertikalerschliessung Alle Geschosse müssen mit einem stufenlos erreichbaren Bettenlift erschlossen werden. Die Liftkabine ist mit der Mindestabmessung von 140 x 250 cm vorzusehen. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 14

15 2.4.4 Energie / Technik Der baulichen Konzeption (Geometrie, Kompaktheit, Raumtiefe und Raumhöhe, Fassaden, Dach, Befensterung, Sonnenschutz, Wärmespeicherfähigkeit) ist im Hinblick auf einen energieeffizienten Bau und Betrieb grösste Beachtung zu schenken. Das Ziel einer Nullenergie-Jahresbilanz für Wärme, Kälte, Lüftung und Beleuchtung ist anzustreben. Dies kann zum Beispiel mittels einer thermischen Solaranlage mit Wärmesaisonspeicher, einer Wärmepumpe mit Photovoltaikanlage oder ähnlichem erfolgen. Die Kriterien des Gebäudelabels Minergie-P-Eco bezüglich Gesundheit (Tageslicht, Schallschutz, Innenraumklima) sowie Bauökologie (Gebäudekonzept, Materialien und Bauprozesse, Graue Energie Baustoffe) sind, soweit in dieser Phase möglich, zu berücksichtigen. Weitere Informationen zu Minergie-P-Eco siehe Projektierungshinweise Planungen im Umfeld Sanierung Bahnhofplatz Der Bahnhofplatz Flawil wird saniert und aufgewertet. Die mit der Aufwertung geschaffenen Freiraumqualitäten stellen besondere Anforderungen an die architektonische Gestaltung des Bearbeitungsobjektes. Das Haus ist mit der abgewinkelten Hauptfassade auf den Bahnhofplatz orientiert und rahmt diesen im Zusammenspiel mit den Nachbarsgebäuden ein. Die Beurteilung der Fassadengestaltung kann daher nur unter Berücksichtigung des städtebaulichen Gesamtkontextes vorgenommen werden. Zu diesem Zweck werden die Planunterlagen zur Sanierung Bahnhofplatz (Stand ) den teilnehmenden Teams abgegeben. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 15

16 Abb. 4 Planausschnitt (o. M.) rote = Bearbeitungsobjekt Richtplan Stickerquartier Westlich des neuen Hauses schliesst der Geltungsbereich des Richtplans «Stickerquartier» an. Dieser befindet sich im Vorprüfungsverfahren. Die städtebaulichen Festsetzungen des Richtplanes zu Bebauung, Gestaltung, Umgebung und Verkehr zielen auf den Erhalt und die hochwertige Weiterentwicklung des Stickerquartiers und auf den Strukturerhalt der ortsbildprägenden Bebauung ab. Das Areal umschreibt ein Quartier mit wertvoller, nahezu geschlossener Bausubstanz, mit Bauten aus der Stickereizeit. Dadurch kommt diesem Quartier eine hohe Bedeutung hinsichtlich seiner Wirkung im Ortsbild und seiner Funktion als Identitätsfaktor der Gemeinde zu. Der Richtplan wird den teilnehmenden Teams abgegeben. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 16

17 Abb. 5 Ausschnitt Richtplankarte (o. M.) roter Kreis = Lage Bearbeitungsobjekt Feuerschutz Die neuen Brandschutzvorschriften mit den Richtlinien der Vereinigung kantonaler Feuerversicherungen (Ausgabe 2015) sind zu beachten. Diese können bei Bedarf bei der Kantonalen Gebäudeversicherungsanstalt, Davidstrasse 37, 9000 St. Gallen, bezogen werden Gesetze und Richtlinien Nebst den einschlägigen baurechtlichen Vorschriften sind insbesondere folgende Gesetze und Richtlinien zu beachten: Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG, SR 151.3) SIA 500, Hindernisfreie Bauten, Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein, Zürich, 2009 Richtlinien 1996 für die bauliche Gestaltung von Betagtenheimen, Baudep. und Dep. des Inneren des Kantons St. Gallen, F. Bohn: Planungsrichtlinien für altersgerechte Wohnbauten, Schweizerische Fachstelle für behindertengerechtes Bauen, Zürich, 2010 Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 17

18 2.5.4 Lärm Lärmrechtliche Vorgaben Gemäss Art. 31 der Lärmschutzverordnung (SR ; LSV) ist für Neubauten mit lärmempfindlichen Räumen der Immissionsgrenzwert von 60 db(a) am Tag und 50 db(a) in der Nacht nachzuweisen. Emissionen Nach neuestem Erkenntnisstand (Sanierung Bahnhofplatz) sind keine übermässigen Lärmbelastungen des motorisierten Verkehrs im Gebiet zu erwarten. Im Hinblick auf die Lage am belebten Bahnhof(-platz) ist von zusätzlichen Lärmemittern (Zugverkehr Tag / Nacht, Personenaufenthalt etc.) auszugehen. Diese werden aber die massgebenden Grenzwerte nicht überschreiten. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 18

19 3 Organisation 3.1 Verantwortung Veranstalterin Veranstalterin des Projektwettbewerbs ist die Stiftung für Wohnungen mit Pflegeangebot in Flawil, Krankenhausstrasse 5, 9230 Flawil. Organisation / Vorprüfung Die Organisation des Wettbewerbs, die Vorprüfung der eingereichten Projekte sowie die Wettbewerbsbegleitung liegen beim nachfolgenden Planungsbüro: Strittmatter Partner AG Raumplanung & Entwicklung Vadianstrasse St. Gallen Tel Fax Verfahren Verfahrensart Der Projektwettbewerb wird im selektiven, anonymen Verfahren nach der SIA- Ordnung 142 für Architekturwettbewerbe (Ausgabe 2009), des schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins durchgeführt. Das Verfahren untersteht nicht dem Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen (SR : GATT-WTO Abkommen und sgs : IVöB). Sprache Der Projektwettbewerb wird in deutscher Sprache durchgeführt. Ebenso sind alle Arbeiten in deutscher Sprache abzugeben. Die Unterlagen sind in männlicher Sprachform abgefasst, gelten aber sinngemäss auch für die weibliche Form. 3.3 Teilnehmende Teams Die folgenden Teams unter Federführung des Architekten sind anhand der Präqualifikation zur Teilnahme ausgewählt worden: Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 19

20 3.4 Verbindlichkeit und Rechtsschutz Mit der Wettbewerbsteilnahme anerkennen die teilnehmenden Architekturbüros die Wettbewerbs- und bestimmungen, die Fragenbeantwortung sowie den Entscheid des Preisgerichts in Ermessensfragen. 3.5 Preisgericht Das Preisgericht wählt die teilnehmenden Teams gemäss den Eignungskriterien aus, diskutiert die einzelnen Projektschritte, legt die jeweiligen Korrekturvorgaben fest und beurteilt die abgegebenen Arbeiten. Es unterbreitet einen Vorschlag für die weitere Planung. Preisrichter mit Stimmrecht Sachpreisrichter Urs Huber, Präsident Stiftungsrat Elmar Metzger, Gemeindepräsident Flawil Fachpreisrichter Diego Gähler, Architekt HBK/SIA/BSA, St.Gallen* Gundula Zach, dipl. Architektin BDA/BSA, Zürich* Michael Geschwentner, dipl. Architekt ETH/SIA, Zürich* Ersatzpreisrichter Ignaz Mainberger, Vizepräsident Stiftungsrat Hanspeter Woodtli, dipl. Ing. FH/SIA, Raumplaner FSU* * Fachpreisrichter nach SIA 142 Mitglieder mit beratender Stimme Marianne Bargagna, Mitglied Stiftungsrat Dominique Bätscher, Mitglied Stiftungsrat Wolfgang Egli, Mitglied Stiftungsrat Berta Knellwolf, Mitglied Stiftungsrat Doris Lämmler-Metzger, Mitglied Stiftungsrat Thomas Lanter, Mitglied Stiftungsrat Mario Morf, Mitglied Stiftungsrat Jakob Steingruber, Mitglied Stiftungsrat Werner Muchenberger, Mitglied Stiftungsrat Felix Oesch, Mitglied Stiftungsrat Richard Hollenstein, Gemeinderat Flawil Experten Paul Seifert-Wüst, Heimleiter WPH Patric Koller, Pflegedienstleiter WPH Bernadette Schläpfer, Leiterin Hotellerie WPH Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 20

21 René Bruderer, Bauverwaltung Flawil Fachbegleitung / Moderation Matthias Ott, BSc FH in Raumplanung 3.6 Entschädigung und Preisgeld Präqualifikation Die Bewerbung für die Präqualifikation wird nicht entschädigt. Preisgeld Projektwettbewerb Für die Prämierung von mindestens drei Entwürfen steht dem Preisgericht eine Preissumme von CHF 60'000. (exklusive MwSt.) zur Verfügung. Die Summe wird vollumfänglich ausgerichtet. Die Kosten für die beigezogenen Spezialisten und die aus ihren Arbeiten entstehenden Nebenkosten tragen die Teilnehmer selber. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 21

22 4 Präqualifikation 4.1 Teilnahme Eignungskriterien Am Projektwettbewerb können sechs bis acht Architekten oder Architekturbüros teilnehmen. Beigezogene Spezialisten sind auf dem Verfasserblatt namentlich aufzuführen. Voraussetzungen sind: Jedes Architekturbüro muss seinen Geschäftssitz in der Schweiz nachweisen. Das Architekturbüro muss alle Kriterien der Eignungsprüfung gemäss Formular «Antrag zur Teilnahme» (Bewerbungsformular) erfüllen. Nicht zur Teilnahme berechtigt sind: 1 Personen, die bei der Auftraggeberin, einem Mitglied des Preisgerichts oder einem Expertenmitglied angestellt sind. Personen, die mit einem Mitglied des Preisgerichts oder einem Expertenmitglied nahe verwandt sind oder in einem beruflichen Abhängigkeits- oder Zusammengehörigkeitsverhältnis stehen. 1 siehe auch Wegleitung 142i 202d der SIA-Kommission «Befangenheit und Ausstandsgründe» Teilnahme bisheriges Architekturbüro Das bisher projektierende Architekturbüro Zöllig & Eggenberger AG darf an der Präqualifikation nicht teilnehmen. Sämtliche Unterlagen wurden der Bauherrschaft übergeben und sind abgerechnet. Sie stehen den bearbeitenden Büros des Projektwettbewerbes, soweit sinnvoll und notwendig, zur Verfügung. Beurteilungskriterien Die Bewerbungen werden aufgrund der nachfolgenden Kriterien ausgewählt. 1. Qualität der Referenzprojekte (Vergleichbarkeit mit der gestellten Aufgabe bezüglich Art, Umfang oder Gestaltung) 2. Leistungsfähigkeit, Qualifikation und Erfahrung der für die Bearbeitung des Projektes vorgesehenen Projektleiter 3. Gesamteindruck der Bewerbung Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 22

23 4.2 Einzureichende Unterlagen Umfang Alle sich bewerbenden Teams haben folgende Grundlagen einzureichen: 1. Bewerbungsformular (Selbstdeklaration) vollständig ausgefüllt. Die Formularvorlage kann unter heruntergeladen werden. 2. Maximal 3 Blätter DIN A3 einseitig bedruckt mit Illustrationen für je ein Projekt gemäss Beurteilungskriterium 1. Die Projekte sind so darzustellen und zu beschreiben, dass eine Beurteilung der eingeforderten Qualitäten für die vorhandene Aufgabenstellung möglich ist. Anforderungen Die Vorstellungsblätter sind ungefaltet und nicht gebunden auf einem festen Papier einzureichen. Unterlagen auf Datenträger oder per werden nicht berücksichtigt. Alle eingereichten Unterlagen dienen ausschliesslich der Information und werden vertraulich behandelt. 4.3 Termine Bezug Bewerbungsunterlagen Bezug der Bewerbungsunterlagen für die Präqualifikation ab bei Strittmatter Partner AG, Vadianstrasse 37, Postfach, 9001 St. Gallen sowie unter Einreichung Bewerbung Die Bewerbungen sind bis spätestens / Uhr bei der Strittmatter Partner AG, Vadianstrasse 37, 9001 St. Gallen, entweder per Post (Datum Poststempel) oder per Bote während den Bürozeiten ( Uhr, Uhr) abzugeben. Beim Versand per Post oder Kurier muss das Aufgabedatum ersichtlich und eindeutig sein. Für den Nachweis (Poststempel bzw. Auftragsbeleg) und das rechtzeitige Eintreffen sind die Teilnehmer selbst verantwortlich. Unterlagen per Versand dürfen maximal fünf Kalendertage nach dem Abgabedatum eintreffen. Später eintreffende Unterlagen werden nicht zugelassen. Entscheid über Teilnahme Das Preisgericht entscheidet am 29. Juni 2015 (KW 27) über die Teilnahme am Projektwettbewerb. Es werden keine mündlichen Auskünfte erteilt. Alle Bewerber werden über ihre Wahl oder Nichtwahl schriftlich benachrichtigt. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 23

24 5 Verfahrensschritte 5.1 Terminübersicht Tätigkeiten Termin 2015 Ausgabe Unterlagen (FTP-Server) Fragestellung bis Fragebeantwortung 27.7.bis 7.8. Abgabe Wettbewerbsarbeiten bis Vorprüfung der eingereichten Projekte bis Beurteilung der eingereichten Projekte ca. KW 45 Eröffnung Zuschlagsentscheid ca. KW 47 Ausstellung für Behörden und Teilnehmende ca. KW Fragestellung Eingaben Fragen zur Projektaufgabe können anonym und schriftlich an das Planungsbüro Strittmatter Partner AG, Vadianstrasse 37, 9001 St. Gallen (Vermerk «Fragestellung Wettbewerb Neues Wohnen am Banhof Flawil») gerichtet werden (Frist gemäss Terminübersicht). Antworten Die Antworten werden allen Beteiligten zugestellt (Frist gemäss Terminübersicht). Sie sind Bestandteil des Wettbewerbsprogramms. 5.3 Abgabe der Projekte Pläne Die Planunterlagen sind entsprechend den Anforderungen gemäss Kapitel 6.2 in einer Planmappe oder gerollt sowie auf einem Datenträger als digitale Dateien dem Raumplanungsbüro Strittmatter Partner AG, Vadianstrasse 37, 9001 St. Gallen, entweder per Post (Datum Poststempel) oder per Bote während den Bürozeiten ( Uhr, Uhr) abzugeben (Frist gemäss Terminübersicht Kapitel 5.1). Beim Versand per Post oder Kurier muss das Aufgabedatum ersichtlich und eindeutig sein. Für den Nachweis (Poststempel bzw. Auftragsbeleg) und das rechtzeitige Eintreffen sind die Teilnehmer selbst verantwortlich. Unterlagen per Versand dürfen maximal fünf Kalendertage nach dem Abgabedatum eintreffen. Später eintreffende Unterlagen werden nicht bewertet. Poststempel / Auftragsbeleg Ein eingereichtes Projekt gilt nur dann als vollständig, wenn die Abgabefristen gewahrt werden und alle geforderten Unterlagen gemäss Kapitel 6.2 vorliegen. Zu spät abgegebene Unterlagen oder unvollständige Unterlagen werden vom Verfahren ausgeschlossen. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 24

25 5.4 Beurteilung Vorprüfung Bei der Vorprüfung werden die folgenden Aspekte beurteilt: Verstösse gegen das Anonymitätsgebot Nicht termingerechte Abgaben Unvollständige oder nicht beurteilbare Unterlagen Raumprogramm detailliert Behindertengerechtigkeit Brandschutz Konformität mit Gestaltungsplanvorgaben (Einhaltung Baubereiche) Beurteilungskriterien Die Projekte werden vom Preisgericht hinsichtlich der nachstehenden Gesichtspunkte beurteilt: Architektonische Konzeption Architektonischer Ausdruck der Gebäudefassaden Übereinstimmung von Gebäudeform und Fassadengestaltung Einfügung in städtebaulichen Kontext Organisation Innere Organisation und Anordnung der Räume Zweckmässigkeit der betrieblichen Abläufe Qualität der Innenräume Wirtschaftlichkeit und Ökologie Wirtschaftlichkeit in Erstellung, Betrieb und Unterhalt Ökologische Aspekte der Baumaterialien Gesamteindruck 5.5 Urheberrecht und Eigentum der Arbeiten Die Pläne der prämierten Wettbewerbsarbeiten gehen ins Eigentum der Veranstalterin über. Die übrigen Projekte können von den Verfassern nach Ende der Ausstellung zurückgenommen werden. Der Projektverfasser behält das Urheberrecht und das Recht anderweitiger Verwendung seines Entwurfs. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 25

26 5.6 Weiterbearbeitung Auftragsbedingungen Die Stiftung beabsichtigt, entsprechend dem Resultat der Beurteilung und den Empfehlungen des Preisgerichts, die Verfasser des zur Ausführung empfohlenen Projektes mit den weiteren Architekturleistungen zu beauftragen. Vorbehalten bleibt die vertragliche Einigung. Die Bauherrschaft behält sich für die Ausführung eine GU-Vergabe oder den Beizug einer Bauleitungsfirma vor, die für diese Phasen auch die Funktion des Baumanagements zu übernehmen hätte. In einem derart gelagerten Auftragsverhältnis beträgt der Leistungsanteil der ArchitektInnen erfahrungsgemäss etwa 58.5 bis 65 %. Die Phasen werden einzeln freigegeben. Bei einer Weiterbearbeitung durch das ausgewählte Büro behält sich die Bauherrschaft vor, gemeinsam mit den Projektverfassern Optimierungen am Projekt vorzunehmen, soweit diese zu einer räumlichen, wirtschaftlich sinnvollen Umsetzung des Projektes notwendig sind. Konditionen Die Honorare für die erbrachten Architekturleistungen werden gemäss SIA 102 (Ordnung für Leistungen und Honorare der Architekten) nach folgenden Parametern berechnet: Die aufwandbestimmenden Baukosten gelten über das Gesamtprojekt. Z1 = 0.062, Z2 = Schwierigkeitsgrad (n) = 1.0 Anpassungsfaktor (r) = 1.0 Teamfaktor (i) = 1.0 Sonderfaktor = 1.0 Stundenansatz (h) = CHF Abschluss Das Ergebnis des Projektwettbewerbs wird in einer Schlussdokumentation festgehalten. Diese wird auch den teilnehmenden Teams ausgehändigt. Die Pläne der Schlussabgabe gehen ins Eigentum der Veranstalterin. 5.8 Publikation Information / Ausstellung Nach dem Schlussbericht werden die Teilnehmer des Projektwettbewerbes über die eingereichten Wettbewerbsprojekte in einer privaten Ausstellung informiert. Die Information erfolgt ausschliesslich durch die Veranstalter. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 26

27 6 Unterlagen 6.1 Verfügbare Unterlagen Den Teilnehmern am Projektwettbewerb werden folgende Unterlagen zur Verfügung gestellt: Grundlagen Projektwettbewerb Gestaltungsplan «Überbauung am Bahnhof» (inkl. Beilageplan) Konzeptplan «Sanierung Bahnhofplatz» und Schlussbericht (ohne Kap. 6; Kostenschätzung, Stand ) Richtplan «Stickerquartier» Situationsplan bestehende Tiefgarage auf Parzelle Nr. 490 Arbeitsunterlagen Raumprogramm mit Objektdaten (vgl ) Betriebskonzept Digitale Planunterlagen dxf /dwg (amtliche Vermessung, Höhen, Gestaltungsplanvorgaben) Höhenangaben der angrenzenden Bebauungen für Gesamtfassadenabwicklungen Grundlagenmodell Auf der Bauverwaltung der Gemeinde Flawil kann gegen Voranmeldung das Modell zum westlich angrenzenden «Stickerhausquartier» besichtigt werden. Auf diesem ist auch der Bereich Bahnhofplatz / -strasse ersichtlich. Alle Daten werden elektronisch über den FTP-Server des Büros Strittmatter Partner AG zur Verfügung gestellt: Link: Benutzername: Kennwort: BbtrFu47 Die Teams erteilen mit dem Bezug der Unterlagen ihre stillschweigende Zustimmung, die abgegebenen Planungsgrundlagen aus lizenzrechtlichen Gründen ausschliesslich im Zusammenhang mit dem Wettbewerb zu verwenden. Jede darüber hinausgehende, kommerzielle Nutzung der Planungsgrundlagen ist untersagt. 6.2 Abzugebende Unterlagen Pläne Grundrisse, Schnitte und Ansichten M 1:200, mit Angabe von: Raumnutzungen Flächenmassen Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 27

28 Höhenkoten mit Angabe der Meereshöhe; Fassadenschnitt M 1:20 mit Ansichtsdetail und Materialangaben; Für die Beurteilung sind in den Ansichten und Schnitten das gewachsene und projektierte Terrain sowie die angrenzenden bestehenden Bauten einzuzeichnen; Perspektivische Darstellungen (Visualisierungen, Arbeitsmodelle) sind zulässig aber nicht notwendig; Erläuterungen auf Plan: Architektur und Einpassung Funktionalität und Qualität Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Nachweis Berechnungen Flächen- und Volumenberechnung nach SIA 416; Formular «Nachweis Raumprogramm»: Nachweis der Erfüllung des Raumprogramms auf dem abgegebenen Formular mit den im Projekt vorgesehenen Raumgrössen (Nettoflächen). Digitale Plandaten CD mit einzureichenden Plänen im PDF- und JPG-Format, Bilder separat für Darstellungen im Schlussbericht (anonym). 6.3 Darstellung Bezeichnung Die Abgabe muss anonym erfolgen. Alle Pläne und Unterlagen haben folgende Vermerke zu tragen: Kennwort Titel: Projektwettbewerb neues Wohnen am Banhof Flawil Darstellung Für die Pläne gelten zusätzlich folgende Darstellungshinweise: Maximal 4 Pläne, inklusive Erläuterungen; Format A1 (60 cm x 84 cm quer); Pläne in vierfacher Ausführung: 1 Plansatz für die Jurierung im Format A1 ungefaltet 1 Plansatz für die Vorprüfung im Format A1 gefaltet oder ungefaltet 2 Plansätze für die Vorprüfung im Format A3; Gesamtkonzept (M 1:500) und Grundrisse nach Norden ausgerichtet; Sämtliche Plandarstellungen mit graphischer Massstabsleiste versehen; Bezeichnung der Geschosse zwingend. Varianten Varianten sind nicht zulässig. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 28

29 7 Schlussbestimmungen 7.1 Genehmigung Dieses Wettbewerbsprogramm wurde von den Mitgliedern des Preisgerichtes an der Sitzung vom 29. Juni 2015 verabschiedet. Preisgericht Sachpreisrichter Urs Huber, Präsident Stiftungsrat... Elmart Metzger, Gemeindepräsident... Fachpreisrichter Diego Gähler, Architekt HBK/SIA/BSA... Gundula Zach, Dipl. Architektin BDA/BSA... Michael Geschwentner, Dipl. Architekt ETH/SIA... Ersatzpreisrichter Ignaz Mainberger, Vizepräsident Stiftungsrat... Hanspeter Woodtli, dipl. Ing. FH/SIA, Raumplaner FSU Verfahren bei Streitfällen Bei Streitfällen entscheiden die ordentlichen Gerichte. Gerichtsstand ist das Kreisgericht Wil mit Sitz in Flawil. Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 29

30 Beilage B1 Formular Nachweis Raumprogramm B2 Formular Nachweis Volumen und Flächen nach SIA 416 B3 Bewerbungsformular Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 30

31 Impressum Strittmatter Partner AG Vadianstrasse St. Gallen T: F: Projektleitung Hanspeter Woodtli dipl. Ing. FH SIA, Raumplaner FSU Mitglied der Geschäftsleitung Sachbearbeiter Matthias Ott BSc FH in Raumplanung 433:725:200:220:Pro_Prä_SA_ docx Strittmatter Partner AG St. Gallen, 20. Mai 2015 Seite 31

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