QUARTALSBERICHT II / 2013

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1 QUARTALSBERICHT II / 2013 Mit diesem Bericht informieren wir Sie über die Geschäftsentwicklung des Pfalzwerke-Konzerns vom 1. Januar bis zum 30. Juni des laufenden Geschäftsjahrs. Allgemeine Wirtschaftsentwicklung Nachdem zu Beginn des Berichtsquartals der ifo Geschäftsklimaindex einen leichten Einbruch von 2,3 Punkten hinnehmen musste, ist der Index zuletzt dreimal infolge gestiegen. Im Juli notierte der Wert bei 106,2 Punkten. Zwar haben sich die Erwartungen für die kommenden sechs Monate leicht abgeschwächt, werden aber nach wie vor als positiv bewertet. Ein Bild, welches sich auch in den ZEW-Konjunkturerwartungen abzeichnet. Die ZEW- Konjunkturerwartungen sind im Juli mit 36,3 Punkten um 2,2 Punkte gegenüber dem Vormonat gesunken, dennoch wird das Meinungsbild mit 45,7 Prozent eher durch die positiven Einschätzungen geprägt. Der Anteil der negativen Einschätzungen liegt bei geringen 9,4 Prozent. Insgesamt scheint sich die Annahme zu bestärken, dass die deutsche Konjunktur in den kommenden Monaten weiter an Fahrt aufnimmt. Diese positiven Konjunkturdaten haben auch Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt. Auch im Juni entwickelte sich die Arbeitslosenzahl weiterhin rückläufig. Verglichen mit dem Vormonat sinkt die Zahl der Arbeitssuchenden im Juni um auf 2,865 Millionen. Die Arbeitslosenquote liegt somit bei 6,6 Prozent. Rahmenbedingungen der Energiewirtschaft Auch nach der zweiten Insolvenz eines reinen Onlineversorgers können wir keine Änderung des Verbraucherverhaltens registrieren. Von rund 35 Prozent der ehemaligen Flexstrom-Kunden, die zunächst in die Grundversorgung der Pfalzwerke aufgenommen wurden, hat ein Großteil erneut einen Vertrag bei einem reinen Onlineversorger abgeschlossen. Nach einem Bericht des energate messenger können die deutschen Stromund Gaskunden zwischen so vielen Anbietern wie noch nie wählen. Für Stromkunden besteht die Möglichkeit aus dem Angebot von Anbietern zu wählen, beim Gas sind es immerhin noch 852 Unternehmen. Diese Zahlen hat das Vergleichsportal Verivox ermittelt. Ein deutlicher Trend der Versorger gehe zudem dahin, das Vertriebsgebiet auf die gesamte Republik auszuweiten. Am 29. Mai hat das Bundeskabinett eine Novelle des umstrittenen Paragrafen 19 der StromNEV verabschiedet. Auf Basis des Paragrafen 19 konnten stromintensive Unternehmen eine komplette Netzentgeltbefreiung beantragen. Die Änderung sieht nun ein gestaffeltes Rabattsystem vor.

2 Laut einer Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) sollen in den kommenden Jahren die Netzentgelte zwischen 10 und 20 Prozent steigen. Grund für diese Entwicklung seien nach einer Umfrage der Netzbetreiber die hohen Investitionen für die Offshore-Anschlüsse und Reservekraftwerke. Geschäftsfeld Strom Unsere Stromabgabe- und Handelsmengen haben sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt: Stromgeschäft (Angaben in GWh) Januar bis Juni Stromhandel 1. Halbjahr 2012 Stromhandel 1. Halbjahr 2013 Vertriebsabgabe 1. Halbjahr 2012 Vertriebsabgabe 1. Halbjahr 2013 Stadt- und Gemeindewerke Industrieund Geschäftskunden Privat- und Gewerbekunden inkl. 123strom Vertrieb und Handel Strom Der Abwärtstrend der Preisentwicklung am deutschen Strommarkt hat sich auch während des zweiten Quartals weiter fortgesetzt. Nachdem im April der Vorschlag, die überschüssigen Emissionszertifikate vorläufig vom Markt zu nehmen (Backloading) im EU-Parlament abgelehnt wurde, halbierte sich der CO 2 -Preis nahezu. Damit fiel auch der Frontjahreskontrakt am Strommarkt auf unter 40 Euro/MWh. Im Juli fand die zweite Abstimmung über Emissionen statt und das Backloading wurde in seiner ursprünglichen Version angenommen. Diese Entscheidung war jedoch nicht ausreichend, um nennenswerte Preiseffekte zu erreichen. Das Frontjahr im Strom ist im Juni erstmals unter die Marke von 38 Euro/MWh gefallen. Im Juli näherte sich dieser Kontrakt sogar der Marke von 37 Euro/MWh. Ohne nennenswerte Impulse der Primärenergieträger oder einer deutlichen Änderung in der deutschen Energiepolitik, wird es in den kommenden Monaten für die Terminkontrakte an den Strommärkten schwierig werden, die aktuelle Abwärtsbewegung umzukehren

3 Im zweiten Quartal 2013 konnten wir das bereits hohe Vorjahresniveau unserer Vertriebsabgabe noch um 261 GWh steigern. Industrie- und Geschäftskunden Aufgrund der aktuell sehr niedrigen Strompreise werden zurzeit verstärkt die Lieferjahre 2015 bis 2017 angefragt. Zudem lag in den zurückliegenden Wochen ein ganz klarer Trend in dem Abschluss von langfristigen Verträgen. Insgesamt ist es gelungen eine Liefermenge von insgesamt mehr als 290 GWh für die Lieferjahre in dem zurückliegenden Quartal zu kontrahieren. Zusätzlich konnte ein Liefervertrag mit einem Filialisten für das Jahr 2014 mit einem ungefähren Liefervolumen von 500 GWh verlängert werden. Portfoliomanagement Auch im Bereich des Portfoliomanagements konnten im zurückliegenden Quartal mehrere Industriekundenverträge mit einem Gesamtvolumen von 930 GWh für die Lieferjahre abgeschlossen werden. Zudem wurden PFM-Verträge für drei Gemeindewerke bis 2016 verlängert. Um unseren Stadtwerkekunden tagesaktuelle Informationen zu ihrer Energieabrechnung zur Verfügung zu stellen, haben wir das Modul PFM-Abrechnung auf unserer Vertriebsplattform implementiert. Über PFM//net können sich unsere Stadtwerke-Kunden ab sofort online einloggen. Privat- und Gewerbekunden Auch im Verlauf des zweiten Quartals entwickelten sich die Kundenwechsel aufgrund der durchgeführten Preisanpassung deutlich unter unserer Worst-Case-Planung. Für die Neugestaltung unserer aktuellen Sonderverträge haben wir die Themen Nachhaltigkeit Ökologie Sicherheit in den Mittelpunkt gestellt. Die positive Resonanz unserer Kunden zeigt die Richtigkeit dieser Entscheidung. In den zurückliegenden Wochen konnten viele Grundversorgungstarife beziehungsweise ältere Sonderverträge entsprechend unserer neuen Tarifkultur in einen unserer neuen Sonderverträge überführt werden. Unser Ziel ist es, in den kommenden Monaten die Kundenbindung zu stärken und alle Vertragspartner mit Alt-Verträgen von der Qualität der neuen Sonderverträge zu überzeugen. Zu diesem Zweck werden wir in den folgenden Wochen individuelle und ganz gezielte Kampagnen für diese Kunden starten. Nach dem hohen Kommunikationsaufkommen in den Wochen nach der Ankündigung zur Preisanpassung ist die Erreichbarkeit für unsere Kunden wieder bei nahezu 90 Prozent. Die Beantwortung schriftlicher Anfragen erfolgt tagesaktuell. Zum Ende des letzten Quartals wurden ehemalige Flexstrom-Kunden in die Grundversorgung der Pfalzwerke übernommen. Rund 35 Prozent dieser Kunden konnten durch unser Angebot überzeugt werden und haben einen - 3 -

4 Sondervertrag mit den Pfalzwerken abgeschlossen. Aktuell befinden sich noch 30 Prozent der ehemaligen Flexstrom-Kunden in dem Grundversorgungstarif der Pfalzwerke energie Die Kundenzahl in unseren Online-Tarifen blieb im zweiten Quartal sehr konstant. Den Kundenwechsel steht nahezu die identische Anzahl an Kundenanmeldungen gegenüber. Geschäftsfeld Gas Unsere Gasabgabe- bzw. Handelsmengen haben sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt entwickelt: Gasgeschäft (Angaben in GWh) Januar bis Juni Gashandel 1. Halbjahr 2012 Gashandel 1. Halbjahr 2013 Vertriebsabgabe 1. Halbjahr 2012 Vertriebsabgabe 1. Halbjahr 2013 Stadt- und Gemeindewerke Industrieund Geschäftskunden Privat- und Gewerbekunden inkl. 123strom Vertrieb und Handel Gas Nach den wetterbedingt hohen Preisen im März ist die Preisentwicklung im zweiten Quartal rückläufig. Der Spotmarkt bietet kaum Bewegung. Seit dem letzten Oktober wurde am Spot die Marke von 26 Euro/MWh nur an wenigen Tagen unterschritten. Angesichts der für die aktuelle Jahreszeit sehr niedrigen Gasspeicherstände und der weiterhin anhaltenden Revisionen an den norwegischen Gasfeldern, wird es wohl auch in naher Zukunft nicht zu großen Schwankungen am Spotmarkt kommen. Am Terminmarkt herrscht ebenfalls geringe Volatilität vor. Der Frontjahreskontrakt bewegt sich ebenfalls im Bereich der 26-Euro-Marke. Die Kalenderjahre 2015 und 2016 liegen aktuell hinter den aktuellen Spotpeisen und befinden sich in einer Backwardation. Das Delta zum Frontjahreskontrakt liegt bei 0,50 /MWh beziehungsweise 1,25 /MWh

5 Die Vertriebsabgabe in unserem Gasgeschäft verläuft auch im zweiten Quartal 2013 sehr positiv. Verglichen mit den Vorjahreswerten ist es gelungen die Abgabemengen um mehr als 60 Prozent zu steigern. Industrie- und Geschäftskunden Auch im Gasgeschäft beeinflusst die aktuelle Preissituation am Großhandelsmarkt das Einkaufsverhalten der Kunden. Die Seitwärtsbewegung der Großhandelspreise macht es für alle Anbieter schwer, Verträge mit Laufzeiten über einem Jahr erfolgreich anzubieten. Im zweiten Quartal ist es unserem Vertrieb gelungen ein neues Produkt erfolgreich anzubieten, welches über eine flexible Beschaffung sowohl mit vertikalen als auch mit horizontalen Tranchen bestückt werden kann. Der Vertrag hat zunächst eine Laufzeit von einem Jahr mit einem Volumen von 44 GWh. Für die Lieferjahre 2014 bis 2016 ist es zudem gelungen einen Filialisten mit einem Jahresvolumen von 210 GWh/a von unserem Angebot zu überzeugen. Lediglich noch zwei Großanbieter versuchen nach wie vor mit Angeboten unter den aktuellen Einstandspreisen zu locken energie Nach wie vor positiv ist die Entwicklung unserer Online-Gas- Produkte. Im Mai wurden wir in einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität zum günstigsten überregionalen Gasanbieter ausgezeichnet. Auch unsere Ökogastarife erreichten im bundesweiten Vergleich einen positiven zweiten Platz. Allerdings werden wir in einigen auslaufenden Verträgen zum 1. August 2013 eine Preisanpassung durchführen. Die betroffenen Kunden wurden in den vergangenen Wochen hierüber entsprechend informiert. Erfahrungsgemäß wird diese Ankündigung entsprechende Kundenwechsel nach sich ziehen. Geschäftsfeld Energiedienstleistungen Am Fraunhofer Institut wurde aktuell das erste Batteriesystem zur Speicherung von eigenerzeugtem Solarstrom in Betrieb genommen. Im Rahmen des Forschungsprojekts MyPowerGrid werden Privathaushalte mit diesem Batteriespeichersystem ausgestattet, um so den überschüssigen Strom zunächst zu speichern. Sowohl privater Verbrauch als auch die lokale Stromerzeugung werden über ein eigens hierfür entwickeltes Energiemanagementsystem registriert. Zur Installation der Feldtestanlagen werden die Pfalzwerke in kürze interessierte Privathaushalte auswählen. Im jetzt zurückliegenden zweiten Quartal hat die Energiegesellschaft Südwestpfalz mit der Inbetriebnahme von drei Dachflächen- Photovoltaikanlagen ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Zurzeit laufen die finalen Vorbereitungen zur Gründung einer PPP-Gesellschaft mit der Verbandsgemeinde Lingenfeld. Die Gründung der Neue Energie Verbandsgemeinde Lingenfeld GmbH soll im dritten Quartal erfolgen. Erste Projekte sind ebenfalls bereits in Planung

6 Ab dem Sommer bieten die Pfalzwerke ein neues Leasingkonzept für E-Bikes an. In dem Leasingangebot für Privatkunden ist auch ein Wartungsservice beinhaltet. Pfalzwerke Netz AG Konzessionen Der Wettbewerb um werthaltige Konzessionen in unserem Netzgebiet hält weiter an. Auch in den vergangenen Wochen wurden intensive Gespräche und Vertragsverhandlungen mit den Kommunen geführt. Mit den Gemeinden Mutterstadt und Neuhofen haben im Berichtszeitraum 15 Ortsgemeinden ihre Konzessionsverträge mit den Pfalzwerken neu abgeschlossen. Der Gemeinderat Fußgönheim hat zudem beschlossen, das gemeindeeigene Stromnetz zum an die Pfalzwerke Netz AG zu verkaufen. Mit den Abschlüssen des zweiten Quartals konnten wir somit 394 Konzessionsverträge in unserem Netzgebiet verlängern. Zusätzlich liegen in weiteren acht Ortsgemeinden die Beschlüsse zur Vertragsverlängerung mit der Pfalzwerke Netz AG vor. Bautätigkeit Im Bereich Grünstadt Asselheim wurde der Neubau einer 110kV-Leitung realisiert. Nach der erfolgten Inbetriebnahme hat der Abbau der alten Hochspannungsleitung zwischenzeitlich begonnen. Aufgrund von EEG-Vorgaben erfolgt die Anbindung des neuen Umspannwerks Weselberg partiell über eine Kabelverbindung. Sowohl der Neubau des Umspannwerks als auch die Kabelarbeiten haben bereits begonnen. Zudem wurden verschiedene Genehmigungsanfragen eingeleitet und Gründungsarbeiten für den Tausch mehrerer Maste begonnen. Im Juni meldete die Gesellschaft einen deutlichen Ergebnisrückgang. Erste Maßnahmen wurden umgehend eingeleitet. Dennoch geht die Pfalzwerke Netz AG von einer deutlichen Verfehlung der Jahresziele aus. PFALZKOM MANET PFALZSOLAR GmbH Mit dem weiteren Ausbau des Next Generation WDM-Netzes, mit dem mehrere Signale gebündelt und simultan übertragen werden können, haben wir die Metropolregion Rhein-Neckar und die Pfalz mit einer neuen Datenautobahn an den europäischen Verbundknoten in Frankfurt am Main angebunden. Wir wollen auf diese Weise der Nachfrage von großen Industrieunternehmen nach einem schnellen und leistungsfähigen Medium nachkommen. Insgesamt setzte der Konzernverbund aus PfalzKom und MAnet die positive Entwicklung der ersten drei Monate auch während des zweiten Quartals fort verglichen mit den Vorjahreswerten wurde in den Kerngeschäftsfeldern ein deutliches Umsatzplus im Bereich der Auftragseingänge erreicht. Um dieses hohe Niveau auch zukünftig halten zu können, wurden neben den Vertriebs- und Beratungseinheiten auch die technischen Abteilungen personell verstärkt. Mitte Juni war der Startschuss für den Bau eines neuen Solarparks in Deesen im Westerwaldkreis. Mit einer Leistung von 4,1 Megawatt und einem jährlichen Stromertrag von rund 4 Millionen Kilowattstunden könnte dieser - 6 -

7 Solarpark theoretisch genug Strom produzieren, um den jährlichen Bedarf der knapp 700 Einwohner der Ortsgemeinde Deesen zu decken. Bereits ab Ende Juli soll das Solarkraftwerk Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen, welcher mit dem im Erneuerbaren-Energien-Gesetz geregelten Einspeisetarif vergütet wird. Pfalzwerke geofuture GmbH Pfalzgas GmbH Kraft Wärme Wörth GmbH Wirtschaftliche Entwicklung Pfalzwerke Konzern Nachdem im Februar 2013 aufgrund eines Schadens an der Produktionspumpe der Betrieb des Kraftwerks eingestellt werden musste, erfolgten in den darauf folgenden Monaten die erforderlichen Reparaturmaßnahmen. Diese verliefen absolut planmäßig, so dass der Kraftwerksbetrieb bereits im Mai wiederaufgenommen werden konnte. Auch im zweiten Quartal hat sich die positive Entwicklung für die Pfalzgas fortgesetzt. In punkto Neukundenakquise hier insbesondere im Bereich der Heizungsumstellungen konnte das hohe Vorjahresniveau sogar übertroffen werden. Der Gasabsatz im ersten Halbjahr 2013 wurde durch das überdurchschnittlich kalte Frühjahr und der damit verbundenen deutlichen Verlängerung der Heizperiode entsprechend beeinflusst. Im zweiten Quartal erfolgte die Inbetriebnahme der Heizzentrale im Badepark Wörth. Seit Ende Juni erfolgt die Wärmeversorgung des Badeparks über eine moderne Holzhackschnitzelanlage. Bis zum Herbst sollen über ein Nahwärmenetz auch mehrere Mehrfamilienhäuser sowie Schulen mit klimafreundlicher Wärme versorgt werden. Die Umsatzerlöse des Pfalzwerke-Konzerns betrugen im ersten Halbjahr 782,35 Millionen Euro. Aufgrund von Bestandsveränderungen und aktivierten Eigenleistungen beläuft sich sie Gesamtleistung auf 786,42 Millionen Euro. Am Ende des Berichtsquartals summierten sich die Materialaufwendungen auf 657,51 Millionen Euro. Zum 30. Juni beliefen sich die Personalaufwendungen auf insgesamt 35,31 Millionen Euro. Investitionen Mitarbeiter Die Investitionen der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT sowie der Pfalzwerke Netz AG betrugen zum 30. Juni zusammengenommen 10,94 Millionen Euro. Schwerpunkt der aktivierten Investitionen lag mit 8,87 Millionen Euro in der Pfalzwerke Netz AG. Instandhaltungen in Höhe von 9,93 Millionen Euro ergänzen die I+I Maßnahmen des Konzerns. Die Belegschaft des Pfalzwerke-Konzerns setzte sich am 30. Juni aus 932 unbefristesten sowie 75 befristeten Arbeitsverhältnissen zusammen. Unterstütz werden unsere Mitarbeiter von 65 Auszubildenden und drei Trainees. Die Ausbildungsquote des Pfalzwerke-Konzerns lag im zweiten Quartal somit bei 6 Prozent

8 Risikobericht Auch während des zweiten Quartals hat sich die Risikobeurteilung für die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT sowie innerhalb des Pfalzwerke- Konzerns nicht wesentlich verändert. Nach dem aktuellen Kenntnisstand existieren keine bestandsgefährdenden Risiken. Ausblick Aufgrund der aktuellen Konjunktureinschätzungen sowie der uns vorliegenden Vertriebsdaten, gehen wir für das kommende Quartal von einer weiterhin zufriedenstellenden Entwicklung aus. Trotz des Ergebnisrückgangs bei der Pfalzwerke Netz AG, gehen wir aufgrund der positiven Entwicklung bei der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT insgesamt von der Erreichung unserer Jahresziele aus. Mit freundlichen Grüßen PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT Dr. Werner Hitschler René Chassein - 8 -

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