Subprime, Hypotheken und faule Kredite

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Subprime, Hypotheken und faule Kredite"

Transkript

1 Subprime, Hypotheken und faule Kredite Die Verständlichkeit der Berichterstattung über die Finanz- und Wirtschaftskrise am Beispiel von drei deutschen Tageszeitungen Februar 2010

2 Frage: Wie verständlich ist die Berichterstattung über die Finanzund Wirtschaftskrise zu zwei unterschiedlichen Zeiträumen in drei verschiedenen Zeitungen? Gibt es Unterschiede abhängig vom zeitlichen Verlauf des Berichterstattungsthemas, des Ressorts, in dem veröffentlicht wurde oder der verwendeten Stilform? Hintergrund: Wirtschaft gilt als komplexes Thema umso mehr sind Journalisten deshalb gefordert, ihrer Vermittlungs- und Orientierungsfunktion gerecht zu werden, damit sich die Leser über ein Thema verständlich informieren können, das für sie von großer Bedeutung ist. Gleichzeitig aber kritisierten vor allem Wissenschaftler Journalisten in Wirtschaftsressorts wie in kaum einem anderen für die Unverständlichkeit ihrer Texte. 2

3 Untersuchungsdesign Grundlage der Diplomarbeit waren insgesamt 857 Artikel, davon: 430 Artikel in der überregionalen Frankfurter Allgemeinen Zeitung 260 Artikel in der Regionalzeitung Stuttgarter Zeitung 167 Artikel in der Lokalzeitung Eßlinger Zeitung Untersuchungsablauf: Sichtung der Medien in den Monaten Oktober 2008 und November 2009; alle Artikel die das Stichwort Krise enthielten (Archivsuche) Berechnung der Verständlichkeit mithilfe von Lesbarkeitsformeln und weiterer Parameter, die in den Hohenheimer Verständlichkeitsindex einflossen (Skala von 0 bis 20 ( sehr verständlich )) Vergleich innerhalb der Print-Ausgaben nach Zeiträumen, Ressorts, verwendeten Stilformen sowie jeweils untereinander 3

4 Forschungsfragen 1. Ist die Sprache der Wirtschaftsberichterstattung über die Krise verständlich? (F1) 2. Ist sie mit längerer Dauer der Krise verständlicher geworden? (F2) 3. Sind einzelne Ressorts in ihrer Berichterstattung über die Krise verständlicher als andere? (F3) 4. Sind einzelne journalistische Stilformen verständlicher geschrieben als andere? (F4) 5. Wie sehr ist in den Redaktionen sprachliche Verständlichkeit ein Thema? (F5) 4

5 Ergebnis F1: Verständlichkeit aller Artikel insgesamt Die durchschnittliche Verständlichkeit aller Artikel der Stuttgarter Zeitung liegt (beim Hohenheimer Verständlichkeitsindex von 0 bis 20, wobei 20 sehr verständlich ist) bei 11,8, die Artikel der Eßlinger Zeitung bei 11,4 und die Texte der FAZ bei 10,6. Damit sind die Artikel der Stuttgarter Zeitung am leichtesten verständlich, gefolgt von der Eßlinger Zeitung und der FAZ. Als Vergleichswerte wurde die Verständlichkeit von wissenschaftlichen Abstracts und Artikeln der BILD-Zeitung analysiert, da hierbei besonders geringe, bzw. hohe Werte erwartet wurden. Die Abstracts lagen durchschnittlich bei 1,9, die BILD-Zeitung deutlich darüber bei 13,8. 5

6 Schaubild: Werte nach dem Hohenheimer Index FAZ 10,6 StZ EZ 11,8 11,4 Hohenheimer Index* (0-20) Abstracts 1,9 BILD 13,8 * Hohenheimer Index: selbst gewählte Skaleneinteilung: 0-4 (sehr unverständlich); 4,1-8 (unverständlich); 8,1-12 (durchschnittlich); 12,1-16 (verständlich); 16,1-20 (sehr verständlich) 6

7 Ergebnisse: Verständlichkeit aller Artikel insgesamt Berücksichtigt werden muss aber, dass es erhebliche Schwankungen zwischen den Verständlichkeitswerten für alle Artikel einer Zeitung gibt die Standardabweichungen betragen +-3,2, +-3,3 und +-3,4 Schaubild: Extremwerte einzelner Artikel pro Zeitung FAZ 2,8 20 StZ 3,7 18,95 Hohenheimer Index* (0-20) EZ 0,6 18,4 7

8 Ergebnisse: Wortfaktoren Aufgrund der Schwankungen wurde versucht herauszufinden, ob einzelne Faktoren dafür verantwortlich sind: Bei der durchschnittlichen Wortlänge (in Buchstaben) schnitt anders als das Gesamtergebnis zeigt die FAZ am besten ab (6,13), dicht gefolgt von der StZ mit 6,15. Am längsten sind die Texte der EZ (6,35). Keine großen Unterschiede gab es hingegen bei dem Anteil langer Wörter am Gesamttext. Er lag zwischen 0,35 (FAZ) und 0,36 (EZ). Hier zeigt sich aber eine Schwäche des Hohenheimer Index: Er rechnet die Ergebnisse einzelner Faktoren in ganzzahlige Punktwerte um. Das wird als Grund für die Schwankungen in den Indexwerten vermutet. 8

9 Ergebnisse: Satzfaktoren Aufgrund der Schwankungen wurde versucht herauszufinden, ob einzelne Faktoren dafür verantwortlich sind: Bei der durchschnittlichen Satzlänge (in Wörtern) schnitt die EZ am besten ab (14,4), gefolgt von StZ (15,2). Die meisten Wörter (16,4) sind in den Sätzen der FAZ enthalten. Im Gegensatz zum vergleichbaren Wert bei den Wortfaktoren gab es beim Anteil langer Sätze am Gesamttext große Unterschiede: Er lag zwischen dem besten Wert von 0,188 (EZ) und 0,279 (FAZ). Deutliche Unterschiede finden sich auch bei dem Anteil der Schachtelsätze am Gesamttext: Den geringsten weist die StZ (0,084) auf, den höchsten die EZ (0,118) 9

10 Schaubild: Wort- und Satzfaktoren FAZ 6,13 16,4 StZ 6,15 15,2 Satzlänge (in Wörtern) Wortlänge (in Buchstaben) EZ 6,35 14,4 10

11 F2: Unterschiede im zeitlichen Verlauf? Um zu untersuchen, ob sich die Artikel mit fortschreitender Krise in ihrer Verständlichkeit änderten, wurden alle Artikel eines Monats einer Zeitung mit denen eines anderen Monats verglichen. Dabei wurde festgestellt, dass es keine allzu großen Unterschiede in der Verständlichkeit gab lediglich die Eßlinger Zeitung verbesserte sich deutlich. Schaubild: Verständlichkeit 2008 vs FAZ StZ 10,57 10,62 11,72 11,87 Nov 09 Okt 08 Hohenheimer Index* (0-20) EZ 10,99 12,24 11

12 F3: Verständlichkeit abhängig vom Ressort? Untersucht wurde am Beispiel der Eßlinger Zeitung auch, ob einzelne Ressorts verständlicher berichten. Dabei erreichte die Wirtschaft einen besseren Indexwert als das Politikressort und verbesserte ihre Verständlichkeit im zeitlichen Verlauf auch stärker. Artikel aus weiteren Ressorts waren in nicht ausreichender Zahl vorhanden. Schaubild: Politik- vs. Wirtschaftsressort EZ - Politik 10,1 9,82 Nov 09 Okt 08 Hohenheimer Index* (0-20) EZ - Wirtschaft 11,66 12,52 12

13 F4: Verständlichkeit abhängig von der Stilform? Untersucht wurde am Beispiel der Eßlinger Zeitung zudem, ob die lesefreundlicheren Stilformen also nicht nur trockene Meldungen und Berichte verständlicher sind und damit ihr Ziel erreichen. Dies bestätigte die Untersuchung. Schaubild: nachrichtl. - vs. lockere Stilform EZ - nachrichtlichlocker 14,14 12,8 Nov 09 Hohenheimer Index* (0-20) Okt 08 EZ - nachrichtlich 11,89 10,65 13

14 Stilformen der jeweils 5 un-/verständlichsten Artikel Die 5 verständlichsten Artikel (ohne einen speziell für Kinder geschriebenen mit 19,6) Ressort Stilform Hohenheimer Index Positive Denkansätze ( ) Wirtschaft Interview 18,4 Crash auf Raten ( )[1] Wirtschaft Hintergrund 17,95 94 Antworten ( ) Lokal Bericht 17,85 Nun spielt man in ( ) Wirtschaft Interview 17,65 Aktienkauf verfrüht ( ) Wirtschaft Interview 17,3 Die 5 unverständlichsten Artikel [1] dabei handelt es sich um eine Chronologie zur Finanzkrise Ressort Stilform Hohenheimer Index SAP denkt über ( ) Wirtschaft Nachricht 4,9 Landeswasserversorgung ( ) BaWü/ Politik Bericht 4,7 Managergehälter... ( ) Seite 1 Nachricht 4,7 Ackermann lehnt ( ) Seite 1 Nachricht 4,55 Sarkozy fordert ( ) Seite 1 Nachricht 0,6 14

15 F5: Ist verständliche Sprache ein Thema in Redaktionen? Interviews mit Ressortverantwortlichen der untersuchten Zeitungen: Verständlichkeit der Artikel definieren die drei Redakteure eher über den Inhalt als über die Sprache Dennoch gibt es bei allen Zeitungen Unwortlisten, bei der FAZ gab es ein eigenes Seminar zum Thema Sprache Unterschiedliche Bilder vom eigenen Leser: - unsere Leser sind eigentlich alles Laien (StZ) oder: - die Zeitung ist kein Instrument für Schüler (EZ) Eigene Verständlichkeit unisono als gut betrachtet, im Gegensatz zu Agenturmeldungen und Texten von Freien Allerdings sagen alle auch, dass Verbesserungspotenzial besteht, v.a. inhaltlich. Dabei räumten sie auch ein, viele Vorgänge während der Krise selbst nicht verstanden zu haben 15

16 Fazit Artikel mit Wirtschaftsbezug können nicht mehr als so unverständlich bezeichnet werden, wie die frühe Kritik lautete. Denn die untersuchten Artikel lagen näher am Benchmark BILD-Zeitung als an dem der wissenschaftlichen Arbeiten aber auch mit deutlichem Verbesserungs-potenzial. Man muss aber berücksichtigen, dass auch die BILD bessere Werte erreichte, wenn Artikel zu anderen Themen untersucht wurden. Am verständlichsten war die Stuttgarter Zeitung, gefolgt von der Eßlinger. Am schlechtesten schnitt die FAZ ab, was aber angesichts des eigenen Anspruchs auch nicht weiter überraschte. Forschungsfrage 2 lässt sich nicht eindeutig beantworten, da dazu die Zeiträume zu eng aufeinander liegen und mit nur zwei von ihnen kein Trend abzuleiten ist. Laut Untersuchung wurde nur die Eßlinger Zeitung mit dem weiteren Verlauf der Krise deutlich verständlicher, während die Werte für Stuttgarter Zeitung und FAZ leicht sanken. 16

17 Fazit Eine Auswirkung scheinen aber das Ressort und die Stilform (Forschungsfragen 3 und 4) zu haben. So waren die lockeren Formen viel verständlicher als Nachricht und Bericht. Entgegen der ursprünglichen Annahme war das Wirtschaftsressort jedoch verständlicher als die Politik was für die Hypothese spricht, dass nur verständlich schreiben kann, wer ein Thema auch versteht und sich damit häufig befasst. Ein möglicher Grund für das schlechte Abschneiden von Nachrichten und Berichten: Diese werden von vielen Zeitungen von Nachrichtenagenturen übernommen, die vor allem in die Leadsätze viele W-Fragen unterbringen. Dadurch werden diese Sätze sehr lang, was zu schlechten Lesbarkeitswerten führte. Verständlichkeit ist in allen drei Redaktionen ein Thema allerdings eher aus inhaltlicher denn aus rein sprachlicher Sicht. 17

18 Anhang 18

19 Textauswahl Für die Studie wurden alle Artikel ausgewählt, die das Schlüsselwort *krise* enthielten (Suche über elektronisches Archiv). Zudem wurde eine Plausibilitätsprüfung durchgeführt, um einen Bezug zur Wirtschaftskrise sicherzustellen. Anzahl der analysierten Beiträge nach Medium und Monat Eßlinger Zeitung Stuttgarter Zeitung FAZ Oktober November Gesamt

20 Erklärungen zum Hohenheimer Index bestehend aus Lesbarkeitsformeln Verständlichkeitsparameter - Amstad-Formel - Satzlänge (in Wörtern) - 1. Wiener Sachtext-Formel - Wortlänge (in Buchstaben) - SMOG Index - Anteil langer Wörter (> 6 Zeichen) - Lix Lesbarkeitsindex - Lange Sätze (> 3 Satzteile) - Lange Sätze (> 20 Wörter) = Durchschnittswerte Formeln und Parameter und addiert zu Indexwert (0 20) 0-4 4,1 8 8, , ,1 20 Sehr unverständl. Unverständlich Durchschnittl. Verständlich Sehr verständlich *eigene Einteilung 20

21 Erklärungen zur Unterscheidung Stilformen Nachrichtlich: - Nachricht (klassische Struktur, Leadsatz, W-Fragen) - Bericht (mit mehr Hintergründen als Nachricht) - Hintergrundtexte (z.b. in einem Kasten als Chronologie oder Art Lexikon- Eintrag Nachrichtlich-locker: - Korrespondentenberichte ( bunte Elemente, analytischer Text) - Interviews (Frage-Antwort-Form) - Reportagen (sehr persönliche Erzählform) - Porträts Meinungsbetont (aufgrund zu geringer Fallzahlen aber nicht ausgewertet): - Kommentar, Leitartikel und Kolumne - Glosse - Rezension 21

22 Ansprechpartner Julia Schweizer, Dipl.-Journalistin (Durchführung der Studie) Jan Kercher, Dipl.-Komm.wiss. (Betreuung) Prof. Dr. Frank Brettschneider (Betreuung, Lehrstuhlinhaber) Kommunikationswissenschaft Fruwirthstraße Stuttgart Tel /

TextLab. Verständlichkeit und Terminologie von Texten softwarebasiert prüfen und optimieren

TextLab. Verständlichkeit und Terminologie von Texten softwarebasiert prüfen und optimieren TextLab Verständlichkeit und Terminologie von Texten softwarebasiert prüfen und optimieren Eine Projekt der Universität Hohenheim in Kooperation mit CommunicationLab, Ulm Warum TextLab? Ein einleitendes

Mehr

Verständlichkeit in der Kundenkommunikation

Verständlichkeit in der Kundenkommunikation Verständlichkeit in der Kundenkommunikation Presseworkshop ERGO Versicherungsgruppe AG, Düsseldorf 1. März 2011 www.uni-hohenheim.de/komm/ Verständlichkeit ein Beispiel Post 49 der Allgemeinen Dienstanordnung

Mehr

Praktischer Journalismus

Praktischer Journalismus Praktischer Journalismus herausgegeben von Dr. Steffen Burkhardt Oldenbourg Verlag München Einleitung 9 TEIL I: Herausforderungen des Journalismus 17 1. Das Mediensystem in Deutschland 19 1.1 Rechtliche

Mehr

Fallstudie. Kunde: Cortal Consors. Projektziele. Messung der Kommunikation und Standortbestimmung. Evaluierung des Potentials für Optimierungen

Fallstudie. Kunde: Cortal Consors. Projektziele. Messung der Kommunikation und Standortbestimmung. Evaluierung des Potentials für Optimierungen Fallstudie Kunde: Cortal Consors Finanzkommunikation gilt generell als schwer verständlich und komplex. Dabei können gerade Finanzdienstleister durch verständliche Sprache Vertrauen zu Ihren Kunden aufbauen

Mehr

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H

I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Pressefreiheit in Deutschland: Einflussnahmen von außen auf die journalistische Arbeit Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse einer Befragung

Mehr

Was ist Journalismus? Basis-Stilform: Die Nachricht. Metall. Macht. Medien. Eine Plattform der IG Metall Jugend

Was ist Journalismus? Basis-Stilform: Die Nachricht. Metall. Macht. Medien. Eine Plattform der IG Metall Jugend Was ist Journalismus? Metall. Macht. Medien. Ein freies PDF der Medienkompetenz Webseite Eine Plattform der IG Metall Jugend Was ist eine Nachricht? Es ist die grundlegende und häufigste Stilform in Zeitungen.

Mehr

Chronologie Jan 02: Otto-Katalog Okt 04: Fingerabdrücke USA Dez 04: EU-Parlament und -Rat Jun 05: epass-kabinettsbeschluß Jul 05: Bundesratsbeschluß Aug 05: BioP2-Studie Nov 05: Einführung epass Forschungsprojekt

Mehr

Kommunikation und Sprache(n)

Kommunikation und Sprache(n) Kommunikation und Sprache(n) 1 Kommunikation und Sprache: Grundbegriffe 6 2 Sprachgeschichte 12 Auf einen Blick: Kommunikation und Sprache(n) 23 Rhetorik 1 Geschichte der Rhetorik 26 2 Rhetorische Stilmittel

Mehr

Medialisierung der Wissenschaft:

Medialisierung der Wissenschaft: Medialisierung der Wissenschaft: Ergebnisse der Journalistenbefragung Vortrag im Rahmen der Tagung Wissenswerte 2013, Bremen Workshop Neue Studien: Zur Beziehung zwischen Wissenschaft und Medien Bremen,

Mehr

Wie verständlich kommunizieren Unternehmen der Consumer Electronics-Branche?

Wie verständlich kommunizieren Unternehmen der Consumer Electronics-Branche? Wie kommunizieren Unternehmen der Consumer Electronics-Branche? Eine Bestandsaufnahme anhand des Hohenheimer Verständlichkeits-Index Juli 2014 1 Übersicht Unsere langjährige Beratungspraxis hat gezeigt,

Mehr

Freie Universität Berlin

Freie Universität Berlin Freie Universität Berlin Artikel aus dimensionen Heft 17 Wissenschaft per Nachrichtenagentur basierend auf der Magisterarbeit Wissenschaftsberichterstattung per Nachrichtenagentur von 1998 von Philipp

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web? Mai 2014 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

kommunikation An den Kunden vorbei. Die Sprache der Banken Eine Studie der Universität Hohenheim, der H&H Communication Lab GmbH und CLS Communication

kommunikation An den Kunden vorbei. Die Sprache der Banken Eine Studie der Universität Hohenheim, der H&H Communication Lab GmbH und CLS Communication An den Kunden vorbei. Die Sprache der Banken Eine Studie der Universität Hohenheim, der H&H Communication Lab GmbH und CLS Communication 3. Quartal 2010 Kaufe nie etwas, was du nicht verstehst. Hermann-Josef

Mehr

Wer versteht die Bundesregierung?

Wer versteht die Bundesregierung? Wer versteht die Bundesregierung? Die Webseiten der Bundesregierung im Verständlichkeits- und Wirklichkeitstest Eine Studie der Universität Hohenheim Frage: Lässt sich durch eine Optimierung der Webseiten-Texte

Mehr

Journalistische Darstellungsformen

Journalistische Darstellungsformen 103 Journalistische Darstellungsformen Dr. Gabriele Hooffacker / Prof. Dr. Michael Klemm / Alexandra Rehn mus + Journalismus + Journalismus + Journalismus + Journalismus + Journalismus Freie Journalistenschule

Mehr

SPIEGEL ONLINE. Keine Angst vor der Wahrheit.

SPIEGEL ONLINE. Keine Angst vor der Wahrheit. SPIEGEL ONLINE Keine Angst vor der Wahrheit. Die erste Adresse für Nachrichten SPIEGEL ONLINE ist der Meinungsführer im deutschsprachigen Web Aktuell, analytisch, exklusiv: SPIEGEL ONLINE liefert rund

Mehr

MEISTZITIERTE WOCHENMEDIEN *

MEISTZITIERTE WOCHENMEDIEN * WOCHENMEDIEN * Mit über einem Drittel der Zitate liegt die gedruckte Ausgabe des SPIEGEL im Ranking der Wochen - titel an erster Stelle. Bemerkenswert: Die WELT am Sonntag wird häufiger zitiert als die

Mehr

Anhang D: Fragebogen. Befragung zu Medienkritik in Weblogs. 1 Zur Person. 2 Berufliche Ausbildung

Anhang D: Fragebogen. Befragung zu Medienkritik in Weblogs. 1 Zur Person. 2 Berufliche Ausbildung Anhang D: Fragebogen Der untenstehende Fragebogen wurde an die Betreiber der zehn untersuchten Weblogs per E-Mail verschickt. Die Befragten erhielten den Fragebogen als Word- Dokument und konnten ihre

Mehr

Fallstudie Corporate- & Produkt-PR

Fallstudie Corporate- & Produkt-PR Seit März 2002 Fallstudie Corporate- & Produkt-PR PR-Kampagne für die Studie SPONSOR VISIONS 2004 Ausgangssituation Die Studie SPONSOR VISIONS, die 2004 zum dritten Mal erschienen ist, beleuchtet den deutschen

Mehr

Was ist nur in Sachsen los?

Was ist nur in Sachsen los? Schriften zur Demokratie Demokratische Kultur und Erinnerung, Medienlandschaft und Überwachungspolitik in Sachsen Erweiterter Tagungsband zur Tagung am 20. Januar 2012 in Dresden Ergänzender Beitrag Anne

Mehr

Begriffe aus der Zeitungssprache

Begriffe aus der Zeitungssprache Abonnement Wer die Zeitung regelmäßig bestellt, ist ein Abonnent. Die meisten Leser einer regionalen Tageszeitung (Nürnberger Nachrichten, Fürther Nachrichten, Nordbayerische Nachrichten) sind Abonnenten.

Mehr

M. DuMont Schauberg: Optimierung eines Web-Archivs

M. DuMont Schauberg: Optimierung eines Web-Archivs M. DuMont Schauberg: Optimierung eines Web-Archivs Case Study Erstellt am 09. März 2010 durch Tanja Kiellisch Ihre Ansprechpartnerin: Tanja Kiellisch Telefon: 0221-56 95 76-230 E-Mail: t.kiellisch@kernpunkt.de

Mehr

Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte ein wertvolles Gut.

Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte ein wertvolles Gut. Beckmann & Partner CONSULT Artikel vom 24. Februar 2012 Zurück zur Sachlichkeit. Bankgeschäfte ein wertvolles Gut. Beckmann & Partner CONSULT bricht eine Lanze für die Banker. Geht es um die Banken-Branche,

Mehr

medialo:k Medienbeobachtung & digitaler Pr essespiegel2011

medialo:k Medienbeobachtung & digitaler Pr essespiegel2011 medialo:k Medienbeobachtung & digitaler Pressespiegel Inhalt 2 Service Informationsbeobachtung 3 Qualitative Beobachtung 4 Recherche Primärquellen 4 Sinnvolle Selektion 5 Quellenangabe 6 Lizenzkosten Kontakt

Mehr

Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB

Bildungsangebote. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Bildungsangebote Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Erzbistum Paderborn KEFB Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Kirche und insbesondere

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft Presse- und Öffentlichkeitsarbeit PR-Einführung für Akteure der Kreativwirtschaft 1 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit - Referat BbdF 2015-1. Juni 2015 Worum geht es? Anlässe: Der Nachrichtenwert Die Basis:

Mehr

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken

Thema: Der Presseverteiler. Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Ausgabe 1-2003. Bettina Bohlken Ein Projekt des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen Merkblatt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Ausgabe 1-2003 im Verbund mit Kuratorium Deutsche Altershilfe

Mehr

Verständlich schreiben

Verständlich schreiben Verständlich schreiben Ein Genie kann alles A ansprechend K kurz G gegliedert E einfach Einfach schreiben Wortwahl: geläufige Wörter verwenden, Fremdwörter erklären konkrete Wörter wählen, abstrakte Wörter

Mehr

OPTIMIERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN für Fondsgebundene Risikoversicherung»Gothaer Perikon«

OPTIMIERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN für Fondsgebundene Risikoversicherung»Gothaer Perikon« OPTIMIERUNG ALLGEMEINE VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN für Fondsgebundene Risikoversicherung»Gothaer Perikon«HINTERGRUND Das Traditionsunternehmen Gothaer Lebensversicherung AG mit Hauptsitz in Köln ergänzt kontinuierlich

Mehr

Projekt Zeitung in die Schule

Projekt Zeitung in die Schule Projekt Zeitung in die Schule Vier Wochen lang erhielten die Schüler der 3. Klassen der Grundschule Aiterhofen täglich ein Exemplar des Straubinger Tagblatts. Ziel dieses Projekts war es, Kindern die Tageszeitung

Mehr

Lehrplan Basismodul: Grundlagen des Journalismus

Lehrplan Basismodul: Grundlagen des Journalismus Lehrplan Basismodul: Grundlagen des Journalismus (Version 1.1) Stand: 2012 Gliederung Einführung... 3 1. Einführung in das Arbeitsfeld des Journalisten... 4 2. Nachricht (Meldung)... 6 3. Bericht... 8

Mehr

Politikverständnis und Wahlalter. Ergebnisse einer Studie mit Schülern und Studienanfängern

Politikverständnis und Wahlalter. Ergebnisse einer Studie mit Schülern und Studienanfängern Politikverständnis und Wahlalter Ergebnisse einer Studie mit Schülern und Studienanfängern Frage: Lässt sich eine Herabsetzung des Wahlalters in Deutschland durch Ergebnisse zum Politikverständnis bei

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM FACHGEBIET KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT UND JOURNALISTIK Professorin Dr. Claudia Mast Universität Hohenheim (540 B) D - 70599 Stuttgart Universität Hohenheim Fruwirthstr. 49 D-70599

Mehr

Basispräsentation. Premium Content für die Top-Entscheider der Wirtschaft

Basispräsentation. Premium Content für die Top-Entscheider der Wirtschaft Basispräsentation Premium Content für die Top-Entscheider der Wirtschaft Überschneidungen der digitalen Nutzerschaften manager-magazin.de liefert täglich Das Beste aus der Wirtschaft Mit 15 Redakteuren

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit ist (k)eine Wissenschaft! - Wie kommt mein Thema in die Medien?

Öffentlichkeitsarbeit ist (k)eine Wissenschaft! - Wie kommt mein Thema in die Medien? Öffentlichkeitsarbeit ist (k)eine Wissenschaft! - Wie kommt mein Thema in die Medien? Andreas Pflüger, Journalist und freier Redakteur Cornelia Mack, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Europäischer Vergleich der Netzzugangsentgelte auf der überregionalen Ferngasstufe

Europäischer Vergleich der Netzzugangsentgelte auf der überregionalen Ferngasstufe Zusammenfassung Europäischer Vergleich der Netzzugangsentgelte auf der überregionalen Ferngasstufe für die überregionalen Ferngasgesellschaften in Deutschland Jens Hobohm Marcus Koepp Csaba Marton Berlin,

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 YTD 2015: 1,51% 1. Quartal 2015: 1,51% Erfreulicher Jahresstart trotz negativer Januar-Performance Liquiditätsquote auf historischem Tiefststand

Mehr

Allgemeines Titelprofil Rheinische Post (GA) Verbreitung, Auflagen und Leserschaft

Allgemeines Titelprofil Rheinische Post (GA) Verbreitung, Auflagen und Leserschaft Allgemeines Titelprofil Rheinische Post (GA) Verbreitung, Auflagen und Leserschaft Inhalt Die Rheinische Post Verbreitungsgebiet Auflage Leserschaft Die Rheinische Post - Hier ist Leben drin. Die Rheinische

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

ERSTERTEIL DIE MEDIEN, DER MARKT UND DIE MACHER

ERSTERTEIL DIE MEDIEN, DER MARKT UND DIE MACHER Norbert Schulz-Bruhdoel Katja Fürstenau Die PRund Pressefibel Zielgerichtete Medienarbeit Das Praxisbuch für Ein- und Aufsteiger ^ranffurter Jülgetncine Buch INHALT VORWORT ZUR FÜNFTEN AUFLAGE ю ERSTERTEIL

Mehr

Was Sie vor dem Schreiben tun sollten

Was Sie vor dem Schreiben tun sollten 2 n n n so schreibt man heute lichst wenigen Sätzen erfahren, was Sie ihm mitteilen wollen und was Sie von ihm erwarten. n Kommen Sie zur Sache, höflich und bestimmt. Und zwar rasch. Viele Schreiber kommen

Mehr

Zuversicht und Finanzkrise

Zuversicht und Finanzkrise Zuversicht und Finanzkrise Allianz Zuversichtsstudie, Ergebnisse November 2008: Eine gemeinsame Studie der Allianz Deutschland AG und der Universität Hohenheim Die Beurteilung der aktuellen Lage Wie beurteilen

Mehr

Unternehmens- und Branchen-Check 2012

Unternehmens- und Branchen-Check 2012 Die Verständlichkeit von 100 Unternehmen aus acht Branchen im Vergleich Oktober 2012 Eine Studie der Universität Hohenheim in Kooperation mit Inhalte der Studie 1. Forschungsfragen und Methode 2. Zentrale

Mehr

Schriftliche Kleine Anfrage

Schriftliche Kleine Anfrage BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/3523 19. Wahlperiode 14.07.09 Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Peter Tschentscher (SPD) vom 08.07.09 und Antwort des Senats

Mehr

Modelling mit BrandScience. Studie Plakatwirkung: Meta-Analyse zur Absatzwirkung von Plakat in Deutschland und der Schweiz

Modelling mit BrandScience. Studie Plakatwirkung: Meta-Analyse zur Absatzwirkung von Plakat in Deutschland und der Schweiz Modelling mit BrandScience Studie wirkung: Meta-Analyse zur Absatzwirkung von in Deutschland und der Schweiz 1 Zielsetzung und Vorgehen Zielsetzung der Studie ist der Nachweis der Abverkaufseffekte durch

Mehr

Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09.

Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09. Abstract zum Thema Handelssysteme Erfolg und Vermögensrückgänge angefertigt im Rahmen der Lehrveranstaltung Nachrichtentechnik von: Eric Hansen, eric-hansen@gmx.de am: 07.09.01 Einleitung: Handelssysteme

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master)

Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Willkommen zur Vorlesung Statistik (Master) Thema dieser Vorlesung: Verteilungsfreie Verfahren Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische Fakultät, Seminar für Sozialwissenschaften

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web? Mai 2014 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

Auslandskorrespondenten im Zeitalter von Internet und Globalisierung

Auslandskorrespondenten im Zeitalter von Internet und Globalisierung Auslandskorrespondenten im Zeitalter von Internet und Globalisierung Vortrag im Rahmen der Medientage München Panel des Instituts für Kommunikationswissenschaft und München 30.10.2008 Gliederung Einführung

Mehr

Tarifvertrag über das Redaktionsvolontariat an Tageszeitungen*)

Tarifvertrag über das Redaktionsvolontariat an Tageszeitungen*) Tarifvertrag über das Redaktionsvolontariat an Tageszeitungen*) Zwischen dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.v. als Vertreter der ihm angeschlossenen Mitgliedsverbände: Verband Südwestdeutscher

Mehr

Fragen-Katalog zu 2. a) Was versteht man unter Devisen? b) Welche Funktion haben Devisen? c) Nennen Sie die wichtigste Form von Devisen.

Fragen-Katalog zu 2. a) Was versteht man unter Devisen? b) Welche Funktion haben Devisen? c) Nennen Sie die wichtigste Form von Devisen. 1 Fragen-Katalog zu 2 1) Devisen a) Was versteht man unter Devisen? b) Welche Funktion haben Devisen? c) Nennen Sie die wichtigste Form von Devisen. 2) Was versteht man unter Sorten? 3) Währungsbezeichnungen

Mehr

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung Pressemitteilung vom 11.09.2009 Studie: AssCompact TRENDS III/2009 Aktuelle Studie: Makler in Deutschland: Die Krise im Visier Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt

Mehr

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 GIMX 2. Halbjahr 2014 Neuer Angebotspreisindex für Gewerbeimmobilien Seit 2011 veröffentlicht ImmobilienScout24 den Angebotsindex

Mehr

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit

Marketingkonzeption. Kommunikationspolitik. Öffentlichkeitsarbeit Marketingkonzeption Kommunikationspolitik Öffentlichkeitsarbeit Definition von Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit (PR) richtet sich anders als die Werbung nicht an bestimmte Zielgruppen, sondern

Mehr

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie?

Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? 1 Prof. Dr. Katharina Bluhm Was gehört in das Exposé für eine MA-Arbeit im Bereich der Soziologie? Ein Exposé stellt den Grundriss einer geplanten wissenschaftlichen Arbeit dar, der das weitere Vorgehen

Mehr

Der DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge

Der DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge Der DIA-Deutschland-Trend-Vorsorge Einstellungen zur Altersvorsorge Köln, 04. März 2009 2. Befragungswelle Februar 2009 Bernd Katzenstein Deutsches Institut für Altersvorsorge, Köln Dr. Karsten Schulte

Mehr

www.journale.at www.journale.at 8.000 Stunden ORF-Hörfunkjournale von 1967 bis 1999

www.journale.at www.journale.at 8.000 Stunden ORF-Hörfunkjournale von 1967 bis 1999 8.000 Stunden ORF-Hörfunkjournale von 1967 bis 1999 Nichts ist älter als Nachrichten von gestern? Wirklich? Diskussionen über die Nutzung der Kernkraft, Österreichs Haltung zur EU, die Finanzierung der

Mehr

dynastat Dynamische Trendanalysen vom Arbeitsmarkt

dynastat Dynamische Trendanalysen vom Arbeitsmarkt dynastat Dynamische Trendanalysen vom Arbeitsmarkt Entwicklung der Branchen 2004 2009, Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise per 31122009 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Überblick Branchenentwicklung

Mehr

InnovativerDienst. am Leser

InnovativerDienst. am Leser 50 Neustart InnovativerDienst am Leser Seit 2001 ist die Onlineredaktion 365 Tage im Jahr und 18 Stunden am Tag damit beschäftigt, FAZ.net mit Leben zu füllen. Seit Oktober 2011 hat das Internetportal

Mehr

NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES

NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES NACHHALTIGKEIT MACHT ERFOLGREICH. DER SUSTAINABILITY IMAGE SCORE 2015 BEWEIST ES Was denken Konsumenten über Nachhaltigkeit? Und wie beeinflussen Nachhaltigkeitsimages den Erfolg von Marken und Unternehmen?

Mehr

Textsorten Meldung, Nachricht, Bericht

Textsorten Meldung, Nachricht, Bericht Schreiben im Zentrum Journalistische Werkstatt Textsorten Meldung, Nachricht, Bericht Kurze Übersicht zu den wichtigsten Aspekten in diesem Heft: Ø Was ist eine Meldung? Ø Wie wird aus einer Meldung eine

Mehr

Medien als Nachrichtenquelle für Medien: Journalistische Qualität oder erfolgreiche PR-Strategie?

Medien als Nachrichtenquelle für Medien: Journalistische Qualität oder erfolgreiche PR-Strategie? Medien als Nachrichtenquelle für Medien: Journalistische Qualität oder erfolgreiche PR-Strategie? Bild und Spiegel sind die meistzitierten deutschen Medien. Dieses Kernergebnis einer MedienResonanzAnalyse

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM FACHGEBIET KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT UND JOURNALISTIK Professorin Dr. Claudia Mast Universität Hohenheim (540 B) D - 70599 Stuttgart Universität Hohenheim Fruwirthstr. 49 D-70599

Mehr

Verordnung über Wirtschaftsmassnahmen gegenüber der Republik Irak 1

Verordnung über Wirtschaftsmassnahmen gegenüber der Republik Irak 1 Verordnung über Wirtschaftsmassnahmen gegenüber der Republik Irak 1 946.206 vom 7. August 1990 (Stand am 1. Februar 2013) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf Artikel 2 des Bundesgesetzes vom 22.

Mehr

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit Dankwart von Loeper Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit für Asyl und Menschenrechte VON LOEPER LITERATURVERLAG Inhaltsübersicht Einführung: Warum Menschenrechtsarbeit PR braucht 11 1. Teil: Grundlagen der

Mehr

Zusammenfassung der im Frühjahr 2005 an der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster eingereichten Magisterarbeit

Zusammenfassung der im Frühjahr 2005 an der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster eingereichten Magisterarbeit Zusammenfassung der im Frühjahr 2005 an der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster eingereichten Magisterarbeit DIE MUTMACHER Eine explorative Studie über die Öffentlichkeitsarbeit

Mehr

- K u r z a u s w e r t u n g - Besucherservice auf Messeplätzen

- K u r z a u s w e r t u n g - Besucherservice auf Messeplätzen - K u r z a u s w e r t u n g - Ein Benchmark der Unternehmensberatung PartnerConsultingo Mai 2009 Inhaltsverzeichnis Ausgangssituation 3 Rahmendaten und Entwicklung 4 Individualauswertung 4 Auszug aus

Mehr

Tipps für die professionelle Pressemitteilung. Grundsätzliches:

Tipps für die professionelle Pressemitteilung. Grundsätzliches: Tipps für die professionelle Pressemitteilung Grundsätzliches: Die umgedrehte Pyramide. Das Wichtigste an den Anfang! (1 Nachricht = 1 Pressemitteilung) Pack die Leser bei ihren Interessen! (Was ist spannend?

Mehr

Leser-Struktur-Analyse CZAIA MARKTFORSCHUNG 1

Leser-Struktur-Analyse CZAIA MARKTFORSCHUNG 1 Leser-Struktur-Analyse 2013 CZAIA MARKTFORSCHUNG 1 Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung Über die Börsen-Zeitung Untersuchungssteckbrief Zusammenfassung Demographie und berufsbezogene Merkmale Geschlecht und

Mehr

E-Business Seminar SS 2005

E-Business Seminar SS 2005 E-Business Seminar SS 2005 Beschreibung von Interorganisationalen Informationssystemen (IOIS) und Industriestrukturen Vorgetragen von Martin Leenders Bearbeiteter Text: Contours of diffusion of electronic

Mehr

Das Image von Windenergie in der lokalen und regionalen Presse

Das Image von Windenergie in der lokalen und regionalen Presse Das Image von Windenergie in der lokalen und regionalen Presse Eine Untersuchung der Berichterstattung von vier Zeitungen im Raum Havelland Fläming Juni 2005 - Im Vergleich und auf Grundlage der Landau

Mehr

Statistik I für Wirtschaftswissenschaftler Klausur am 06.07.2007, 14.00 16.00.

Statistik I für Wirtschaftswissenschaftler Klausur am 06.07.2007, 14.00 16.00. 1 Statistik I für Wirtschaftswissenschaftler Klausur am 06.07.2007, 14.00 16.00. Bitte unbedingt beachten: a) Gewertet werden alle 9 gestellten Aufgaben. b) Lösungswege sind anzugeben. Die Angabe des Endergebnisses

Mehr

Mediensysteme I: Presse

Mediensysteme I: Presse Uli Bernhard Mediensysteme I: Presse 1. Sitzung: Einführung und Organisatorisches Hochschule Hannover Wintersemester 2015/2016 Zur Person Uli Bernhard Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Internationale Aktienmärkte Für die einen ist es eine Kernschmelze des Finanzsektors, für uns eine erstklassige Kaufgelegenheit

Internationale Aktienmärkte Für die einen ist es eine Kernschmelze des Finanzsektors, für uns eine erstklassige Kaufgelegenheit Oktober 2008 Internationale Aktienmärkte Für die einen ist es eine Kernschmelze des Finanzsektors, für uns eine erstklassige Kaufgelegenheit Im März 2007 blickten die Anleger an den Aktienmärkten auf vier

Mehr

Die Zeitung Sachinformationen für den Unterricht

Die Zeitung Sachinformationen für den Unterricht Die Zeitung Sachinformationen für den Unterricht Sabrina Steiger Zeitungskopf Publizistische Einstellung Anreißer Bildaufmacher Verweis auf den Lokalteil Schlagzeile Meldungen Unterzeile Bruch Aufmacher

Mehr

ANLEITUNG FÜR EINE GEHEIMSCHRIFT

ANLEITUNG FÜR EINE GEHEIMSCHRIFT NIVEAU G Thema: Geheimnisse ANLEITUNG FÜR EINE GEHEIMSCHRIFT Möglicher Ablauf Einstieg Bildimpuls: Folie Verschlüsselung in einer geheimen Botschaft präsentieren (vgl. Folie/Anhang) spontane Äußerungen

Mehr

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Juli 2007 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung und allgemeine Hinweise

Mehr

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen.

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Eine Studie der Meilenstein Gesellschaft Frank Bilstein Timo Müller Köln, Februar 2014 Meilenstein Gesellschaft für Umsetzung Im Klapperhof

Mehr

Studieninformationen Vergütung Energie 2016

Studieninformationen Vergütung Energie 2016 Studieninformationen Vergütung Energie 2016 Seite 1/4 1/ Studienziel Callidus Energie GmbH erstellt in wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup von der Westfälischen Hochschule

Mehr

Einfache Varianzanalyse für abhängige

Einfache Varianzanalyse für abhängige Einfache Varianzanalyse für abhängige Stichproben Wie beim t-test gibt es auch bei der VA eine Alternative für abhängige Stichproben. Anmerkung: Was man unter abhängigen Stichproben versteht und wie diese

Mehr

MODUL B- Hörverstehen (HV)

MODUL B- Hörverstehen (HV) MODUL B- Hörverstehen (HV) Dieses Modul besteht aus unterschiedlichen Aufgaben. Sie sollen zeigen, dass Sie - Hörtexten gezielt Information entnehmen können, - in längeren Gesprächen sowohl Hauptaussagen

Mehr

Marion Anna Klabunde Textweberin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Studierendenschaften

Marion Anna Klabunde Textweberin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Studierendenschaften Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Studierendenschaften fzs-wochenendseminar Grundlagen I: Medienlandschaft in Deutschland Grundgesetz Artikel 5 Absatz 1: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort,

Mehr

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE

Innovative und moderne Medienbeobachtung MEDIAMONITORING SOCIAL MEDIA MONITORING COMPLIANCE Innovative und moderne Medienbeobachtung altares Mediamonitoring altares Mediamonitoring bietet Ihnen ein ganzheitliches Leistungsspektrum: Ausgehend von der kompletten Medienbeobachtung und -analyse

Mehr

J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März 2007 Oktober 2009

J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März 2007 Oktober 2009 J.P. Morgan Asset Management 8. Altersvorsorge-Barometer Vergleich März Oktober 2009 Methodenbeschreibung Auftraggeber: Untersuchungsthema: J.P. Morgan Asset Management Altersvorsorge (Deutschland) Befragungszeitraum:

Mehr

Diplomarbeit in A & O: Diskussion

Diplomarbeit in A & O: Diskussion Diplomarbeit in A & O: Diskussion Die Diskussion das Herzstück der Arbeit!!! Die Qualität der Diskussion entscheidet darüber, ob die Arbeit für immer in der Bibliothek verstauben wird oder ob sich jemand

Mehr

6-10 KREATIV WIR MACHEN EINE ZEITUNG SACH INFORMATION VON DER INFORMATION ZUM ARTIKEL DARSTELLUNGSFORMEN

6-10 KREATIV WIR MACHEN EINE ZEITUNG SACH INFORMATION VON DER INFORMATION ZUM ARTIKEL DARSTELLUNGSFORMEN SACH INFORMATION VON DER INFORMATION ZUM ARTIKEL Zeitungsmacher von heute stellen sich vor Erscheinen der ersten Ausgabe einige Grundsatzfragen: Kurzweilige, bunte, überraschende und informative Beiträge

Mehr

Der neue Jugendmonitor

Der neue Jugendmonitor Der neue Jugendmonitor 6. Welle: Meinungen und Einstellungen der Jugend zum Thema Sparen Untersuchungs-Design 6. Welle des Jugendmonitors mit Schwerpunkt Sparen Weiterführung der 010 begonnenen, systematischen

Mehr

Tages- oder Wochenzeitung, die überwiegend im Abonnement (Lieferung regelmäßig frei Haus) bezogen wird.

Tages- oder Wochenzeitung, die überwiegend im Abonnement (Lieferung regelmäßig frei Haus) bezogen wird. Zeitungsglossar A Abonnementzeitung: Tages- oder Wochenzeitung, die überwiegend im Abonnement (Lieferung regelmäßig frei Haus) bezogen wird. Anzeige: Eine Anzeige ist das deutsche Wort für in Zeitungen

Mehr

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate von Julia Becker Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 860 6 schnell und portofrei

Mehr

Zeitungstreff in der Grundschule 2008 Medienhaus Bauer

Zeitungstreff in der Grundschule 2008 Medienhaus Bauer Zeitungstreff in der Grundschule 2008 Dokumentation der Arbeitsergebnisse und Umfragedaten Prof. Dr. Günther Rager Anke Pidun Oktober 2008: mct media consulting team Dortmund GmbH Westenhellweg 52 44137

Mehr

Das Berufsprestige Ausgewählter Freier Berufe

Das Berufsprestige Ausgewählter Freier Berufe Das Berufsprestige Ausgewählter Freier Berufe Dr. Willi Oberlander 07/2005 1 Das Berufsprestige ausgewählter Freier Berufe Freiberuflich = selbstständig. Diese Gleichsetzung ist in der täglichen Praxis

Mehr

Für Kunden oft schwer zu verstehen: Die Sprache der Banken 2014

Für Kunden oft schwer zu verstehen: Die Sprache der Banken 2014 Für Kunden oft schwer zu verstehen: Die Sprache der Banken 2014 Eine Studie der Universität Hohenheim und der H&H Communication Lab GmbH Juli 2014 Oliver Haug Natalie Streiftau Anja Wehner Vorwort Verständlichkeit

Mehr

AMC AMC Finanzmarkt GmbH

AMC AMC Finanzmarkt GmbH Angebot AMC-Gemeinschaftsprojekt NPS-Benchmarking Inhalt: 1. Überblick... 2 2. NPS-Benchmarking... 2 3. Projektpartner... 3 4. Ergebnisse des Projektes... 3 5. Rahmenbedingungen... 4 6. Leistungen... 4

Mehr

Vom Ereignis in den Briefkasten

Vom Ereignis in den Briefkasten Vom Ereignis in den Briefkasten Heute erfahren wir, wie Nachrichten in die Zeitungen und diese in diese in unseren Briefkasten kommen. Der Weg eines Ereignisses in unseren Zeitungsbriefkasten hat viele

Mehr

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit

Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Regionale Pressearbeit Feierabend-Seminar Jugendförderung im Landkreis Gießen Referentin: Sara v. Jan freie Journalistin & PR-Beraterin Einführung Seminarstruktur

Mehr

Politische Mediation. Ein Überblick

Politische Mediation. Ein Überblick Politische Mediation Ein Überblick Schriftliche Ausarbeitung des Referates für das Seminar Grundzüge der Mediation für Juristen und Psychologen Universität Konstanz SS 2012 Von Claudia König & Nele Kröger

Mehr