Meine Daten. Mein Leben. So schützen Sie Ihre Daten richtig!

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1 Meine Daten. Mein Leben. So schützen Sie Ihre Daten richtig! Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen

2 Inhalt Das Internet und die Randbedingungen Die IT-Sicherheitssituation heute Eine kritische Bewertung Sicher im Internet bewegen PGP-Zertifizierungsinstanz Hilfestellungen 2

3 Das Internet Eine Übersicht Das Internet ist ein Interconnected network 44,000+ Autonome Systeme (AS), 400,000+ Verbindungen zwischen AS Das Internet ist eine kritische Infrastruktur Weitere Zahlen und Fakten 2+ Mrd. Teilnehmer Bis Mrd. Dinge im Internet Hohe Abhängigkeit von den USA, Änderungen der Rahmenbedingungen Das Internet geht über alle Grenzen und Kulturen hinaus! Radikale Entwicklung und Veränderung in der IT Die zu schützenden Werte steigen ständig und ändern sich mit der Zeit Ungleichgewicht bei Angreifern und Verteidigern im Internet 3

4 Die IT-Sicherheitssituation heute Eine kritische Bewertung (1/9) Zu viele Schwachstellen in Software Die Software-Qualität der Betriebssysteme und Anwendungen ist nicht gut genug! Fehlerdichte: Anzahl an Fehlern pro Zeilen Code (Lines of Code - LoC). Betriebssysteme haben mehr als 10 Mio. LoC mehr als Fehler (Fehlerdichte 0,3 ) und damit zu viele Schwachstellen 4

5 Die IT-Sicherheitssituation heute Eine kritische Bewertung (2/9) Ungenügender Schutz vor Malware (1/2) 100% Schwache Erkennungsrate bei Anti-Malware Produkten nur 75 bis 95%! Bei direkten Angriffen weniger als 27% 27% 0% Security gaps 24h Day 3 Day 14 signature-based detection proactive detection 5

6 Die IT-Sicherheitssituation heute Eine kritische Bewertung (3/9) Ungenügender Schutz vor Malware (2/2) Jeder 25. Computer hat Malware! Datendiebstahl/-manipulation (Keylogger, Trojanische Pferde, ) Spammen, Click Fraud, Nutzung von Rechenleistung, Datenverschlüsselung / Lösegeld, Cyber War (Advanced Persistent Threat - APT) Eine der größten Bedrohungen zurzeit! Stuxnet, Flame, CyberWar 6

7 Die IT-Sicherheitssituation heute Eine kritische Bewertung (4/9) Identity Management (2013) Passworte, Passworte, Passworte, sind das Mittel im Internet! Identifikationsbereiche liegen im Unternehmens- und Kundenumfeld, nicht international! Föderationen sind noch nicht verbreitet genug! 7

8 Die IT-Sicherheitssituation heute Eine kritische Bewertung (5/9) Webserver Sicherheit Schlechte Sicherheit auf den Webservern / Webseiten Heute wird Malware hauptsächlich über Webseiten verteilt (ca. 2.5 % Malware auf den deutschen gemessenen Webseiten) Gründe für unsichere Webseiten Viele Webseiten sind nicht sicher implementiert! Patches werden nicht oder sehr spät eingespielt. Firmen geben kein Geld für IT-Sicherheit aus! Verantwortliche kennen das Problem nicht! 8

9 Die IT-Sicherheitssituation heute Eine kritische Bewertung (6/9) Sicherheit (2012) Wenig verschlüsselte s (<4 %) (S/MIME, PGP, ) Wenig signierte s (<6 % ) Spam-Anteil größer als 95 % (in der Infrastruktur siehe ENISA-Studie) Keine Beweissicherung Nicht zuverlässig (Zustellung, -Adresse,.) 9

10 Die IT-Sicherheitssituation heute Eine kritische Bewertung (7/9) Gefahren mobiler Geräte Verlieren der mobilen Geräte Ständig wechselnde unsichere Umgebungen (Flughäfen, Bahnhöfe, Cafés, ) damit wird die Wahrscheinlichkeit des Verlustes deutlich höher! (Handy-Statistik Taxis in London, Notebook-Statistik Flughäfen) Apps als Spy-/Malware (Masse statt Klasse) Bewegungsprofilbildung Öffentliche Einsicht Falsche oder manipulierte Hotspots (Vertrauenswürdigkeit) Bring Your Own Devices / Consumerisation 10

11 Die IT-Sicherheitssituation heute Eine kritische Bewertung (8/9) Internet-Nutzer Internet-Nutzer müssen die Gefahren des Internets kennen, sonst schaden sie sich und anderen! Umfrage BITKOM: (2012) Fast jeder dritte Internet-Nutzer schützt sich nicht angemessen! - keine Personal Firewall (30 %) - keine Anti-Malware (28 %) - gehen sorglos mit s und Links um - usw. Studie Messaging Anti-Abuse Working Group : 57 Prozent der Befragten haben schon einmal Spam-Mails geöffnet oder einen darin enthaltenen Link angeklickt. 11

12 Die IT-Sicherheitssituation heute Eine kritische Bewertung (9/9) Persönliche Daten sind ein Rohstoff des Internetzeitalters Persönliche Daten Datenschutz Geschäftsmodell: Bezahlen mit persönlichen Daten 12

13 Sicher im Internet bewegen Basisschutz für den Computer (1/2) Sicherheit durch Einschränkung Benutzerrechte Eingeschränkte Benutzerkonten schützen das Gesamtsystem! Potentiell gefährliche Aktivitäten (auch unabsichtliche) werden im Vorhinein blockiert! Virenschutzprogramme / Anti-Malware Programme Überwachen fortlaufend die Aktivitäten des Computers Muss zur zuverlässigen Arbeit aktuell sein Automatische Updates aktivieren Personal Firewall Wie ein Pförtner: Regelt den Netzwerkverkehr Zugriff nur erlauben, wenn der Grund dafür ersichtlich ist 13

14 Sicher im Internet bewegen Basisschutz für den Computer (2/2) Anti-Spyware (Anti-Malware) Spyware installiert sich als Anhängsel von Software oder über Sicherheitslücken Vorsorge ist besser als Nachsorge: Aufmerksamkeit beim Installieren von Programmen Ist Ihr PC up-to-date? Sicherheitslücken untergraben Anti-Malware-Programme Angriffe zielen auf Fehler in Computerprogrammen ab Malware verbreitet sich über Schwachstellen Softwarehersteller bieten Updates an regelmäßig nach Bekanntwerden einer Sicherheitslücke! 14

15 Sicher im Internet bewegen Browsereinstellungen Im Browser werden standardmäßig temporäre Dateien angelegt: Cookies, Cache, Logins Temporäre Dateien regelmäßig löschen Deaktivieren Sie Funktionen wie Passwörter speichern oder Auto-Vervollständigung. Verbieten Sie sogenannte Third-Party-Cookies. Empfehlenswert ist zudem die Cookie-Einstellung Akzeptieren bis zum Sitzungsende. Aktive Inhalte Viele Webseiten ohne aktive Inhalte nicht nutzbar (z.b. JavaScript) Sperren Sie bei aktuellen Gefahren Aktive Inhalte so lange, bis die Sicherheitslücke geschlossen ist (BSI-Schwachstellenampel) 15

16 Sicher im Internet bewegen Browser besser schützen Beispiel: NoScript für Firefox Erweiterungsprogramm ( Add-On ) für Browser Gibt dem Nutzer Kontrolle über die Ausführung von Browser-Plugins wie JavaScript und Java Positiv-Liste: Die Plug-ins dürfen nur auf vertrauenswürdigen Webseiten (z.b. Webseite der Bank) ausgeführt werden 16

17 Sicher im Internet bewegen Die Statuszeile (Browser) 17

18 Sicher im Internet bewegen Die Statuszeile ( -Programm) 18

19 Sicher im Internet bewegen Sicherheitsbewusstes Verhalten Im Internet Erst Sicherheitsupdates installieren (für Betriebssystem und Anwendungsprogramme) Malwaresignaturen erneuern Erst dann: s abrufen, Surfen Onlinebanking usw. -Kommunikation Dateianhänge nur mit Bedacht öffnen, auch bei seriöser Quelle Absender fälschen ist einfach elektronische Postkarten Bei Unsicherheiten telefonisch Rückfrage halten! Niemals unbekannte, seltsame oder verlockende Anhänge öffnen! 19

20 Sicher im Internet bewegen Webseiten mit SSL-Zertifikat Vorsicht vor SSL-Fake Namen genau vergleichen Im Zweifel: Fingerabdruck vergleichen! 20

21 Gewusst wie Daten schützen! Starke Passwörter Absicherung vor unerwünschter Nutzung durch andere Starke Passwörter enthalten mind. 10 Zeichen (besser mehr), Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen Problem: Sie müssen sie sich gut merken können! Merkbar durch eine Eselsbrücke und Buchstaben durch Zahlen oder Sonderzeichen ersetzen. Ein Beispiel: WeaeiGgr,f5eh! Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein! Passwörter nicht weitergeben, nicht aufschreiben Regelmäßig neue und andere Passwörter vergeben Keinen Universalschlüssel vergeben falsche Webseiten 21

22 Gewusst wie Daten schützen! Starke Passwörter verwalten Ein Universalschlüssel ist nicht empfehlenswert Einem Angreifer würden bei einem Erfolg alle IT-Anwendungen offen stehen (Als erstes den -Account, PW-Reset, ) Wie können Sie 20 oder 30 Passwörter sicher verwalten? Lösung: Passwort-Manager (Passwortdatenbank) Zugriff mit besonders starkem Master-Passwort schützen KeyPass(X) siehe Screenvideo if(is)-webseiten Passwort-Vergessen-Formular Geheimes Schema für die Beantwortung der Frage überlegen Beispiel: M!e!y!e!r! 22

23 Gewusst wie Daten schützen! Zugriffe schützen Angemessener Schutz: Absicherung des PCs/Notebooks vor unerwünschter Nutzung anderer Verwenden Sie bei Ihrem Windows-Benutzerkonto ein Passwort. Sperren Sie Ihren Rechner bei jedem Verlassen: Windows-Taste + L - Lässt niemand anderen an Ihren PC Transportieren Sie häufig sensible Daten unverschlüsselt? Dann ist eine Daten- oder Festplattenverschlüsselung erforderlich! Beim Nutzen des Notebooks unterwegs Hotspots sind ein Sicherheitsrisiko Vorsicht vor Ausspähen 23

24 Mobile Sicherheit Wichtigste Schutzmaßnahmen Für Handys und Smartphones/Tablets Vergeben Sie eine PIN für die SIM-Karte! Richten Sie eine automatische, passwortgeschützte Sperrung ein! Speziell für Smartphones, Tablets und Notebooks Verwenden Sie einen Basisschutz und aktivieren Sie automatische Updates! Surfen Sie nicht in offenen WLANs! Schalten Sie nicht benötigte Dienste aus (z.b. WLAN, Bluetooth)! Verschlüsseln Sie sensible Daten! Informieren Sie sich umfassend über eine App, bevor Sie sie installieren! 24

25 Verschlüsselung Dateien / Festplatten TrueCrypt ist eine Software zur Datenverschlüsselung, insbesondere der vollständigen oder partiellen Verschlüsselung von Festplatten und Wechseldatenträgern. Siehe Screenvideo if(is)-webseiten: 25

26 -Verschlüsselung SSL-Nutzung (mit G10-Schnittstelle) Benutzer Sender Client User Agent lokaler MTA User Agent Benutzer Empfänger Besser als gar nichts! SMTPS POP3S o. IMAPS relay MTA relay MTA (mit Mailbox) G10-Schnittstelle Server Organisation A Internet Organisation B Klartext Verschlüsselt 26

27 -Verschlüsselung D (mit G10-Schnittstelle) Benutzer User Agent User Agent Benutzer Sender Client lokaler MTA SMTPS POP3S o. IMAPS Empfänger relay MTA relay MTA (mit Mailbox) Vorteile: garantierte Zustellung (Gesetz) G10-Schnittstelle Server Organisation A Internet Organisation B Klartext Verschlüsselt 27

28 -Verschlüsselung PGP o. S/MIME (ohne G10-Schnittstelle) Benutzer User Agent End-to-End Verschlüsselung User Agent Benutzer Sender Client lokaler MTA SMTPS POP3S o. IMAPS Empfänger relay MTA relay MTA (mit Mailbox) Vorteile: End-to-End-Verschlüsselung G10-Schnittstelle Server Organisation A Internet Organisation B Klartext Verschlüsselt 28

29 -Sicherheit Pretty Good Privacy (PGP) Pretty Good Privacy (PGP, deutsch sinngemäß Ziemlich gute Privatsphäre ) PGP hat sich seit Jahren als sicher und zuverlässig bewährt. Im Gegensatz zu anderen Verschlüsselungsverfahren gibt es ausreichend gute und kostenlose PGP-Lösungen. Die s werden bereits im Mail- Programm des Senders verschlüsselt und erst beim Empfänger entschlüsselt. Zwischendurch hat niemand sonst Zugriff auf den Klartext-Inhalt. Herausforderung: Verteilung der öffentlichen Schlüssel 29

30 Sicherheit Verschlüsselung Vertrauenswürdiges Dokument verschlüsseltes Dokument Private-Key-Verfahren Klartext Dokument Begleitinformation verschlüsselter Dokumentenschlüssel VD-Key A Public-Key-Verfahren VD-Key A =PK(D-Key, OSA) Dokumentenschlüssel D-Key Fingerprint des öffentlichen Schlüssels der Zertifizierungsinstanz Überprüfung des öffentlichen Schlüssels Authentischer öffentlicher Schlüssel von A (OSA) Zufallszahlengenerator Keyserver 30

31 Sicherheit Entschlüsselung Vertrauenswürdiges Dokument verschlüsseltes Dokument Private-Key-Verfahren Klartext Dokument Begleitinformation verschlüsselter Dokumentenschlüssel VD-Key A Public-Key -Verfahren D-Key=PK(VD-Key A,GSA) Dokumentenschlüssel D-Key Personal Security Environment (PSE) Geheimer Schlüssel des Benutzers A(GSA) Passphrase 31

32 Authentischer öffentlicher Schlüssel Web of Trust Web of Trust ist in der Kryptologie die Idee, die Echtheit von öffentlichen Schlüsseln durch ein Netz von gegenseitigen Bestätigungen (Signaturen), kombiniert mit dem individuell zugewiesenen Vertrauen in die Bestätigungen der anderen, zu sichern. Mit der Hilfe von: Keysigning Party Web of Trust - Netz des Vertrauens 32

33 Authentischer öffentlicher Schlüssel Zertifizierungsinstanz (ZI) Eine Zertifizierungsinstanz gibt digitale Zertifikate heraus. Ein digitales Zertifikat dient dazu, einen bestimmten öffentlichen Schlüssel einer Person zuzuordnen. Diese Zuordnung wird von der Zertifizierungsinstanz (ZI) beglaubigt, indem sie sie mit ihrer eigenen digitalen Unterschrift versieht. 33

34 if(is)-zertifizierungsinstanz (ZI) Ablauf der Zertifizierung (1/2) Teilnehmer (T) If(is)-Zertifizierungsinstanz Generierung der PGP-Public- Key Daten für die gewollten -Adressen Senden der PGP-Public-Key Daten an die if(is)-zi Besuch bei der Registration Authority (RA) des if(is) PGP-Public-Key Daten Zertifizierungsantrag (T) Persönliche Daten Benutzerkennung Key-ID Fingerprint Fingerprint des öffentlicher Schlüssel der Zertifizierungsinstanz Key-ID Fingerprint Registration Authority (RA) (Westfälische Hochschule oder mobil) Identitätsprüfung und Registrierung der Teilnehmer entsprechend der Policy Zuordnung der PGP-Public- Key-Daten zum Teilnehmer Übergabe des Fingerprints des öffentlichen Schlüssels der Zertifizierungsinstanz 34

35 if(is)-zertifizierungsinstanz (ZI) Ablauf der Zertifizierung (2/2) Teilnehmer (T) If(is)-Zertifizierungsinstanz Bestätigung der verschlüsselten (s) von der if(is)-zertifizierungsinstanz Sichere und vertrauliche -Kommunikation Verifikation der -Adressen Zertifikat öffentlicher Schlüssel der Zertifizierungsinstanz Key-ID Fingerprint Certifikation Authority (CA) Verifizierung der PGP-Public- Key Daten ( ) mit dem Fingerprint aus dem Antrag Verifizierung der -Adressen (Benutzerkennungen) Zertifizierung des öffentlichen Teilnehmerschlüssels Versenden des Zertifikats per und Installation in den Keyserver (für alle verfügbar) Zurverfügungstellung des öffentlichen Schlüssels der Zertifizierungsinstanz 35

36 Was ist der Beitrag des if(is)? Zertifizierungsinstanz (ZI) Der einzelne Teilnehmer Identitätsprüfung der Teilnehmer Zuordnung der PGP-Public-Key-Daten zum Teilnehmer Verifizierung, ob die -Adressen dem Teilnehmer gehören Die Summe der Teilnehmer Zertifizierung des öffentlichen Teilnehmerschlüssels, damit alle anderen diesen authentisch, von der ZI beglaubigt, erhalten können Authentische Verteilung des öffentlichen Schlüssels der ZI Unsere Gesellschaft Wir stellen einen Vertrauensdienst zur Verfügung Damit wollen wir die End-to-End -Verschlüsselung positiv fördern 36

37 Empfehlungen Online und als Buch Bürger-CERT Infoportal vom BSI informiert über Sicherheitsupdates Newsletter: Regelmäßig Infos über Sicherheitsupdates Institut für Internet-Sicherheit: Fachbereich-übergreifende, zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Westfälischen Hochschule Das Buch Sicher im Internet Downloadbar als PDF: Sicher im Internet - Tipps & Tricks für das digitale Leben Weitere Info auf den if(is)-webseiten 37

38 Empfehlungen vom Institut für Internet-Sicherheit Marktplatz IT-Sicherheit ( Sicherheitstipps Checklisten Videos Anbieter und Produkte Termine Jobbörse App securitynews Informiert über neue Sicherheitsupdates Schwachstellenampel, Barometer, Auch als -Dienst, securitynews-box 38

39 Meine Daten. Mein Leben. So schützen Sie Ihre Daten richtig! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Fragen? Prof. Dr. (TU NN) Norbert Pohlmann Institut für Internet-Sicherheit if(is) Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen

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