Ein Auszug aus... Studienarbeit. Wissensmanagement. Instrumente einer Business Community bei Nokia Siemens Networks

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ein Auszug aus... Studienarbeit. Wissensmanagement. Instrumente einer Business Community bei Nokia Siemens Networks"

Transkript

1 Ein Auszug aus... Studienarbeit Wissensmanagement Instrumente einer Business Community bei Nokia Siemens Networks Die komplette Studie ist bei amazon.de käuflich zu erwerben.

2 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...VI Abkürzungen...VII 1. Einleitung Hintergrund und Fragestellung Aufbau und Vorgehensweise Abgrenzung Grundlagen des Wissensmanagements Definition von Wissen Die Wissenstreppe nach North Wissensträger Wissensarten Der Wert des Wissens für Wirtschaft und Unternehmen Der Wert für das Unternehmen Der Wert für die Wirtschaft Definition von Wissensmanagement Die Aufgaben und Ziele des Wissensmanagements Die Reifegrade wissensorientierter Unternehmensführung Modelle zur Entwicklung des Wissensmanagements Die Wissensspirale von Nonaka/Takeuchi Die Bausteine des Wissensmanagements nach Probst/Raub/Romhardt Zusammenfassung Kapitel Virtuelle Communities Was versteht man unter Communities Arten virtueller Communities Community of Practice (CoP) Community of Interest (CoI) Business Community Zusammenfassung Kapitel Die NSN Business Community als Wissensmanagement Instrument Design der NSN Business Community Der Web 2.0 Gedanke Merkmale des Web Erfolgsfaktoren des Web

3 4.3 Kommunikationsformen in der NSN Business Community News Forum Synchronous Virtual University (SVU) Event Kalender Chat Expertensuche Karriere in der Business Community durch Rollenverteilung Vom Visitor zum Mitglied Potenzielle Nutzergruppen Erfolgsfaktoren der Mitgliederentwicklung Möglichkeiten des Mitglieder Supports als Unterstützungsprozess Support durch Online Hilfen Support durch und Telefon Support durch Foren Support durch Fehler- und Featuretracking Automatische Benachrichtigung über Neuigkeiten Zusammenfassung Kapitel Wertschöpfung durch die Business Community bei NSN Profit der virtuellen Communities aus Sicht der Unternehmen Chancen aus Sicht der Unternehmen Risiken aus Sicht der Unternehmen Profit der virtuellen Communities aus Sicht der Mitglieder Nutzen aus Sicht der Community Mitglieder Probleme aus der Sicht der Community Mitglieder Voraussetzung für den Erfolg der Business Community Mitglieder Funktionalitäten Content Zusammenfassung Kapitel Schlussbetrachtung Fazit Ausblick Literaturverzeichnis Anhang...86

4 1. Einleitung Vielen Unternehmen wird mit der Globalisierung klar, dass führende Industrienationen den Produktionsfaktor Wissen besser nutzen müssen, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu sein. Verantwortlich dafür ist der Wandel von der arbeitsintensiven zu wissensintensiven Geschäftsfeldern, in denen Unternehmen zunehmend Wissen oder intelligente Produkte verkaufen. Kurze Produktlebenszyklen, Preisverfall und individuelle Kundenbedürfnisse fordern von Unternehmen, schneller, besser und innovativer zu werden. 1 Darüber hinaus wird von den Kapitalgebern eine möglichst hohe Wertschöpfung erwartet, wonach die Unternehmen ausgerichtet werden. 2 Das an vielen Stellen vorhandene Wissen in Unternehmen kann hierbei schon durch bessere Nutzung zu Produktivitäts- und Qualitätssteigerungen führen. 3 Es wird ersichtlich, dass Produkte und Dienstleistungen sich schnell imitieren lassen, wobei Kommunikation und Informationen dagegen nachhaltig zur Differenzierung beitragen und so eine höhere Wertschöpfung ermöglichen. Kommunikation und Information erzeugen Aufmerksamkeit, schaffen Präferenz am Point of Sale 4, tragen zur Motivation von Mitarbeitern bei, erweitern die Handlungsspielräume der Unternehmen und schaffen es Kosten zu reduzieren, sowie den Umsatz zu erhöhen. 5 Das Wissen über Konkurrenten, über Kunden, über ihre (Konkurrenz) Produkte, über ihre Kompetenzen ist von besonderem Wert. Schließlich ist die Erkenntnis darüber, wie all das Wissen in die Produkte und Dienstleistungen eingebaut werden kann, damit diese intelligent, unverwechselbar, nicht imitierbar und damit konkurrenzlos werden, ein weiterer wesentlicher Erfolgsfaktor. 6 Dieses Wissen ist an Menschen gebunden und es gilt es verfügbar zu machen. Wissensmanagement hat somit die Aufgabe, das Wissen in den Köpfen der Mitarbeiter, auch für andere Mitarbeiter brauchbar zu machen. Der größte Teil dieses explizierten Wissens wird jedoch in persönlichen Ablagen auf dem lokalen PC oder aufgrund von enormer Komplexität in CMS (Dokumenten- oder Informationsmanagementsystemen) gespeichert und ist nicht allgemein zugänglich. Zudem wird dieses Wissen nicht mit anderem Wissen kombiniert und es ist sehr aufwendig relevante Informationen zu identifizieren. Amerikanische Manager verbringen durchschnittlich 25% Ihrer Arbeitszeit mit der Suche nach Informationen. 7 Business Communities sollen als Kommunikationssystem bei der Strukturierung und bei der Vermittlung und Weitergabe von Wissen in sozialen Gruppen unterstützen. Auf der Basis von gemeinsamen Interessen, Lernprozessen oder Tätigkeiten zur Erreichung eines Ziels oder der Lösung eines Problems soll die Business Community eine 1 Vgl. North (2005), S Vgl. Pitzer (2005), S Vgl. North (2005), S Ist wörtlich genommen, der Punkt des Verkaufs, also der Ort an dem der Käufer beim Erwerben einer Ware, physikalisch anwesend ist. 5 Vgl. Zerfaß/Pfannenberg (2005), S. 14f. 6 Vgl. Hasler Roumois (2007), S Vgl. Lehner (2009), S. 6 1

5 freiwillige und persönliche Umgebung schaffen. Inwieweit Business Communities in der Lage sind, einen nachhaltigen Nutzen zu erwirtschaften ist nach wie vor unklar und im Rahmen der zahlreichen Diskussionen um Web 2.0 eines der zentralen Aufgaben. 8 Ob und inwiefern die Business Community von NSN (Nokia Siemens Networks) einen Nutzen generiert, ist Teil der Fragestellung der vorliegenden Arbeit. 1.1 Hintergrund und Fragestellung NSN ist als Anbieter von End-to-End Lösungen für Mobilfunktechnologie weltweit vertreten. Unternehmen wie NSN, die qualitativ hochwertige Produkte und Leistungen anbieten, werden zunehmend Ihrer Differenzierungswahrnehmung beraubt. Nur durch kundenindividuelle Lösungen und Services kann dieses Problem gelöst werden. Diese erfordert Kundenbindung über den persönlichen Zugang und Kontakt zum Kunden, vor und nach dem Kauf und ist somit der zentrale Erfolgsfaktor, um im Wettbewerb dauerhaft bestehen zu können. 9 Es stehen viele Kunden- und Produktinformationen zur Verfügung, dennoch fühlen sich die Mitarbeiter schlecht informiert, da eine mangelnde Transparenz hinsichtlich des Wissens im Unternehmen herrscht. Um die Kommunikation und den Informationsfluss im Vertrieb zu verbessern, wurde 2009 von NSN eine globale Business Community eigenständig entwickelt. Communities sind kein neues Phänomen und auch in der Vergangenheit wurde schon der Versuch unternommen, Vertriebs Communities zu integrieren. Durch die die eingeschränkten Möglichkeiten der jeweiligen Business Units 10 und des CM System wurden diese aber nicht akribisch umgesetzt. Somit wird mit der Business Community versucht, sämtliche Business Units zu konsolidieren und ein zentrales und einheitliches Instrument für die Verteilung von Informationen und Kommunikation für den Vertrieb zu schaffen. Die Business Community ist technisch als Core/Sub System gegliedert (siehe Anhang Abbildung IV) und bietet den Business Units dadurch ein einheitliches Coresystem mit der Möglichkeit, individuelle Anpassungen im Subsystem vorzunehmen. Durch diese Gliederung wird es ermöglicht, die Kommunikation und den Informationsfluss auch übergreifend von einer Business Unit zu einer anderen zu realisieren. Dadurch, dass die Produkte oftmals ineinandergreifen, ist es von Vorteil auch über andere Interessenbereiche informiert zuwerden. Durch die derzeitige Bewertung von Web 2.0 Communities klinkt dieser Ansatz sehr vielversprechend. Jedoch gibt es eine Vielzahl von ähnlichen Systemen im Unternehmen. Ob die Business Community einen Nutzen zum Wissensmanagement beiträgt, ist daher fragwürdig. Vor diesem Hintergrund scheint es sinnvoll die folgende Forschungsfrage zu stellen. 8 Vgl. Rüdt (2007), S. 3 9 Vgl. Keuper/Hogenschurz (2008), S. V. 10 Unter Business Units sind produktbezogene Fachgebiete zu verstehen. Diese Bezeichnung ist aus dem Unternehmen Nokia Siemens Network übernommen und betrifft vorrangig den Vertrieb von NSN. 2

6 Kann die Business Community durch etablierte Kommunikationsmethoden als Wissens- management System einen Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg von NSN beitragen? Insbesondere die personalisierte Bereitstellung von Informationen soll betrachtet werden und ob dadurch die Zeit für die Informationssuche reduziert werden kann, sodass Mitarbeiter sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzertieren können. 1.2 Aufbau und Vorgehensweise Um ein Verständnis über das Thema Wissen und Wissensmanagement zu erhalten, werden in Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen referiert und abgegrenzt. Es werden die Wissensbegriffe in ihren Ausprägungen besprochen und die Wissensarten (u.a. explizites vs. emplizites Wissen) und Wissensträger definiert. Zudem wird neben den Zielen und Aufgaben des Wissensmanagements betrachte, wie die Management Modelle von Nonaka/Takeuchi und Probst/Raub/Romhardt die Kernprozesse definieren. Anschließend werden in Kapitel 3 verschieden Arten virtueller Communities erklärt, die einen Einblick in die Vielzahl der verschiedenen Interpretationen vermitteln wird. Kapitel 4 liefert neben den theoretischen auch den praxisorientierten Teil diese Arbeit. Anhand der Business Community von NSN werden verschieden Instrumente der Kommunikation und Information praxisnah vorgestellt. Es wird aufgezeigt, welchen Nutzen Web 2.0, die Rollenverteilung und der Support in Bezug auf die Business Community haben. Die Erkenntnisse aus Kapitel 4 werden zur Beantwortung der Fragestellung behilflich sein. Abschließend werden in Kapitel 5 die Voraussetzungen für den Erfolg und den damit verbundenen Profit durch die Wertschöpfung anschaulich erklärt. In der Schlussbetrachtung wird ein Fazit gezogen und ein Ausblick auf die möglichen Entwicklungen von Business Communities als Instrument des Wissensmanagements gegeben. 1.3 Abgrenzung Eine Eingrenzung des Themas ist aufgrund der Komplexität zwingend notwendig. Wie sich am Ende der Untersuchung herausstellen wird, liefert die Arbeit nur erste Ansätze für die Beantwortung der Fragestellung und bedingt weitere Forschungen. Nicht berücksichtigt werden konnten Faktoren wie Arbeitsrecht oder Preispolitik sowie das agierende Geschäftsfeld und die Unternehmensgröße. Diese spielen allerdings eine entscheidende Rolle bei der 3

7 Beantwortung der Fragestellung. Auch konnte kein Business Case erstellt werden, um die Vorteile oder Nachteile von kalkulatorischer Seite zu betrachten. Des Weiteren konnte das Konzept der Balance Scorecard nicht eingebunden werden, um einen Überblick der Leistungsfähigkeit und Effektivität zu liefern. Die Punkte konnten in dieser Arbeit leider nicht diskutiert werden. Des Weiteren ist es aufgrund des vorgeschriebenen Umfangs dieser Arbeit nicht möglich eine mathematische Investitionsrechnung oder eine Transaktionskostenrechnung für die Wahlentscheidung zu Alternativen durch eine Break Even Analyse zu bestimmen. Zudem wird der entwicklungstechnische Aufbau der Business Community nicht erörtert. 2. Grundlagen des Wissensmanagements Um die Einführung in die Thematik dieser Arbeit zu erleichtern, werden im folgenden Kapitel die Grundlagen des Wissensmanagements definiert. Die Erläuterungen dienen als Basis für die weitere Betrachtung von Communities, als Werkzeug für wissensorientierte Unternehmensführung, die in den darauf folgenden Kapiteln behandelt werden sollen. 2.1 Definition von Wissen In der Betriebswirtschaftslehre gibt es zum Thema Wissen kein einheitliches Begriffsverständnis. Die Definition des Begriffs Wissen richtet sich in der Regel stark nach der Themenstellung des jeweiligen Autors und dessen Fachgebiet. Beispielsweise definiert Amelingmeyer Wissen als jegliche Form der Repräsentation von Teilen der realen oder gedachten Welt in einem körperlichen Trägermedium. Pautzke hingegen versteht unter Wissen all das, was in Handlungen und Verhalten einfließt, und diese prägt. 11 Nachfolgend wird anhand der Wissenstreppe von North versucht, einen Einblick in das Themengebiet Wissen zu schaffen Die Wissenstreppe nach North Das Ziel wissensorientierter Unternehmensführung ist es, aus Informationen Wissen zu generieren und dieses in Wettbewerbsvorteile umzusetzen und messbar zu machen. 12 North beschreibt die Entstehung von Wissen anhand einer sogenannten Wissenstreppe in Abbildung 1. Hieraus wird deutlich, dass Zeichen, Daten und Informationen die Grundlage für eine unternehmerische Wettbewerbsfähigkeit sind. 11 Vgl. Bäppler (2008), S Vgl. North (2005), S

8 Quelle: (2004), Wissensmanagement. Abb. 1: Die Wissenstreppe nach North Zeichen Als Zeichen bezeichnet man Buchstaben, Ziffern oder Sonderzeichen, welche durch Ordnungsregeln (Code oder eine Syntax) zu Daten werden. 13 Daten Daten sind Symbole oder Zeichenfolgen, die nicht ohne weiteres interpretierbar sind. Erst wenn ein Bezug zwischen Zeichen und Ihrer Bedeutung hergestellt werden kann (Semantik), werden die Daten zu Informationen. 14 Informationen Informationen sind Daten, die aus betriebswirtschaftlicher Sicht zur Vorbereitung von Entscheidungen und Handlungen dienlich sind. Diese sind nur für Personen wertvoll, wenn sie durch bereits vorhandene Informationen vernetzt wurden. Daraus entsteht Wissen. 15 Wissen Wissen entsteht durch die Verarbeitung von Informationen durch das Bewusstsein. Somit kann Wissen als Kenntnisse und Fähigkeiten von Personen definiert werden, die zur Problemlösung eingesetzt werden können. Damit sind theoretische und praktische Fähigkeiten gemeint, die an Personen gebunden sind und sich in individuellen Handlungen manifestieren Vgl. North (2005), S Vgl. ebenda. 15 Vgl. ebenda, S Vgl. North (2005), S

9 Können Der Wert des Wissens (Wissen WAS) wird also durch das Können (Wissen WIE) sichtbar und umgesetzt. Das Umsetzen erfolgt durch Handlungen. 17 Handeln Handlungen werden durch Motivation angetrieben, denn für die Wertschöpfung ist das Ergebnis von Können und Wollen entscheidend. Nur durch das Tun werden messbare Ergebnisse geliefert. 18 Kompetenz Kompetenz bedeutet das Wissen zweckorientiert in Handlungen umzusetzen und konkretisiert sich in der Wissensanwendung. 19 Wettbewerbsfähigkeit Kernkompetenzen sind besonders wettbewerbsrelevant. Sie bestehen aus zeitlicher Stabilität von explizitem und implizitem (verborgenem) Wissen. Sie haben einen Wert beim Kunden, sind einzigartig unter Wettbewerbern, verschaffen Zugang zu neuen Märkten und sind nicht leicht imitierbar bzw. transferierbar. Aus dieser Sichtweise repräsentieren Kernkompetenzen die Wettbewerbsfähigkeit. 20 Somit wird deutlich, dass für einen erfolgreichen Wissensaufbau die reine Verfügbarkeit von Daten und Informationen nicht ausreichend ist. Zeichen und Daten stellen den Rohstoff für Informationen dar, die wiederum eine Basis für das Wissen sind. Aber erst die persönliche Integration und Vernetzung von Informationen in die unternehmerischen Strategien und Prozesse führen zu Wissen, aus dem Wettbewerbsvorteile generiert werden können. 21 Die komplette Studie ist bei amazon.de käuflich zu erwerben. 17 Vgl. ebenda, S Vgl. ebenda. 19 Vgl. ebenda, S Vgl. ebenda. 21 Vgl. Oelsnitz/Hahnmann (2003), S. 43f, North (2005), S

1 Was ist Wissensmanagement?

1 Was ist Wissensmanagement? 9 1 Was ist Wissensmanagement? 1.1 Der Begriff und die Idee des Wissensmanagements Von Wissensmanagement existieren viele Definitionen. Eine eindeutige allgemeingültige Erläuterung zu finden, ist schwierig.

Mehr

Wissensorientierte Unternehmensführung in der Softwareentwicklung

Wissensorientierte Unternehmensführung in der Softwareentwicklung Wissensorientierte Unternehmensführung Sven Thomas Übersicht Definition und Eigenschaften von Wissen Wissenstreppe von North Wissensorientierte Softwareentwicklung Hindernisse bei Aufbau und Nutzung von

Mehr

Führungsstile: Literaturrecherche und Ausblick für die Informationssicherheitsforschung

Führungsstile: Literaturrecherche und Ausblick für die Informationssicherheitsforschung Führungsstile: Literaturrecherche und Ausblick für die Informationssicherheitsforschung Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

1.1 Ausgangssituation 1

1.1 Ausgangssituation 1 1.1 Ausgangssituation 1 1 Einleitung 1.1 Ausgangssituation Das produzierende Gewerbe hat maßgeblichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. 2012 erwirtschafteten 209.370 Unternehmen

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Steinbeis-Transferzentrum. Wissensmanagement & Kommunikation

Steinbeis-Transferzentrum. Wissensmanagement & Kommunikation Steinbeis-Transferzentrum Wissensmanagement & Kommunikation Wir begleiten Sie auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen Beratung Schulung Coaching Folienvortrag Das Wissen in den Köpfen Communities managen

Mehr

Studienbuch Wissensmanagement

Studienbuch Wissensmanagement Ursula Hasler Roumois Studienbuch Wissensmanagement Grundlagen der Wissensarbeit in Wirtschafts-, Non-Profit- und Public-Organisationen 3. überarbeitete und erweiterte Auflage Prof. Dr. Ursula Hasler Roumois

Mehr

Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der. Automatisierungstechnik

Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der. Automatisierungstechnik Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der Automatisierungstechnik Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Kundendaten als wichtige Quelle für das Wissensmanagement

Kundendaten als wichtige Quelle für das Wissensmanagement Kundendaten als wichtige Quelle für das Wissensmanagement Dr. Andreas Brandner, Geschäftsführer KMA Knowledge Management Associates GmbH Wien, 22. November 2013 Was ist Wissen? Die Säule des Wissens, Helmut

Mehr

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005

Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Wissensmanagement für E-Learning-Anwender ZWH-Bildungskonferenz 2005 Birgit Küfner, 21. Oktober 2005 1 The Power of Learning Wissensmanagement für E-Learning-Anwender Überblick 1. Porträt time4you GmbH

Mehr

Vortrag beim 6. Community-Treffen der AGENDA WISSEN. 20. Jänner 2011

Vortrag beim 6. Community-Treffen der AGENDA WISSEN. 20. Jänner 2011 Der VAMED AG Vortrag beim 6. Community-Treffen der AGENDA WISSEN 20. Jänner 2011 Johann Müller-Albrecht Wissensmanager VAMED Gruppe Johann Müller-Albrecht Internationaler Marktführer mit umfassender Wertschöpfungskette

Mehr

Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Mensch Organisation Technik

Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Mensch Organisation Technik Jahrestagung Hamburg 2008 Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Mensch Organisation Technik Jan Soose Überblick / Agenda Einführung Wissensmanagement und KMU Was ist Wissen? Wissensmanagement

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII 1. Problemstellung und Vorgehensweise... 1 2. Kompetenzüberlegungen...

Mehr

Informationsmanagement

Informationsmanagement Informationsmanagement Nachbereitung der Vorlesungen vom 11.03.09, 18.03.09 und 25.03.09 Von Stefan Mies, Sven Müller, Sabrina Schmid und Silvia Stiehm Daten, Informationen, Wissen Daten: sind Zeichen

Mehr

Thema der Arbeit. Arbeitsplatz der Zukunft: Wissensmanagement auf Basis eines sozialen Netzwerkes. Bachelorarbeit

Thema der Arbeit. Arbeitsplatz der Zukunft: Wissensmanagement auf Basis eines sozialen Netzwerkes. Bachelorarbeit Thema der Arbeit Arbeitsplatz der Zukunft: Wissensmanagement auf Basis eines sozialen Netzwerkes Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

3 Wissensmanagement in Unternehmen

3 Wissensmanagement in Unternehmen 3 Wissensmanagement in Unternehmen Zur Herausbildung einer strategischen Wissensmanagementkompetenz ist es notwendig, das Wissensmanagement im Unternehmen zu institutionalisieren. Damit dies zielgerichtet

Mehr

Apps. Connecting the Enterprise

Apps. Connecting the Enterprise Connect Talents Oracle Fusion HCM und Oracle Network@Work vernetzt das Unternehmen Facebook und Twitter wird für die Gewinnung neuer Mitarbeiter ein immer zentraleres Medium. Doch während die Außendarstellung

Mehr

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate

Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate Vermarktung von TV-Formaten: Informative und unterhaltende TV-Formate von Julia Becker Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 860 6 schnell und portofrei

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben

Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben Chancen und Grenzen von Community Based Innovation in Klein- und Mittelbetrieben AM BEISPIEL HOLZVERARBEITENDER UNTERNEHMEN VERFASSERIN Katharina Rodharth DIPLOMARBEITSBETREUUNG Hon. Prof. Dkfm. Dr. Rainer

Mehr

Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt

Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt Wissen managen Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt 7. Aufl. 2012. Korr. Nachdruck 2013 2013. Buch. xiii, 318 S. Hardcover

Mehr

Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment. Paul-Roux Wentzel, SEE 2008

Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment. Paul-Roux Wentzel, SEE 2008 Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment Einführung Referent Paul-Roux Wentzel Unternehmen method park Software AG 2008 method park Software AG Slide 2 Leistungsportfolio Training &

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Wie effektive Datenmanagement- Grundlagen die Entwicklung erstklassiger Produkte ermöglichen Tech-Clarity, Inc. 2012 Inhalt

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit Unternehmerische Entscheidungsfrage Agglomeration versus Isolation: Eine

Mehr

Das IPML Weiterbildungsprogramm Customer Relationship Management: Der Weg zum kundenorientierten Unternehmen

Das IPML Weiterbildungsprogramm Customer Relationship Management: Der Weg zum kundenorientierten Unternehmen Das IPML Weiterbildungsprogramm Customer Relationship Management: Der Weg zum kundenorientierten Unternehmen 1 Customer Relationship Management: Der Weg zum kundenorientierten Unternehmen Motivation Unter

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken Thomas Klauß BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. 24.09.2007 Institut für Produkt und Prozessinnovation Forschung Beratung -Training Vortragsstruktur Eckpunkte

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 378 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 378 Umsetzung ausgewählter Supply-Chain-Operations-Reference-Metriken durch das

Mehr

Herzlich willkommen. Strategietage Vertrieb & Marketing. 18. / 19. April 2013. Schloss Bensberg

Herzlich willkommen. Strategietage Vertrieb & Marketing. 18. / 19. April 2013. Schloss Bensberg Herzlich willkommen. Strategietage Vertrieb & Marketing 18. / 19. April 2013 Schloss Bensberg 1 Keiner Ihrer Kunden braucht mehr Vertrieb. Warum Sie keine Lösungen, sondern Erkenntnisse verkaufen sollten.

Mehr

Total Quality Management

Total Quality Management Total Quality Management TQM Grundlagen Total Quality Management ist ein prozessorientiertes System, das auf der Überzeugung gründet, dass Qualität einfach eine Frage der Ausrichtung an den Erfordernissen

Mehr

Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers

Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers Business Community Basis Community und Übersicht der verfügbaren Whitepapers Zusammenfassung Dieses Dokument erklärt, wozu die Basis Community notwendig ist und welche Whitepapers verfügbar sind. Die Whitepapers

Mehr

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie?

Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Unternehmensverantwortung wirkt! Aber wie? Herzlich Willkommen zum Workshop Die Wirkung von CR am Beispiel von Unilever Unternehmenspräsentation: Katja Wagner, Unilever Sustainability Management Wissenschaftlicher

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik KE1 5

Grundlagen der Wirtschaftsinformatik KE1 5 Fernstudium-Guide - Klausurvorbereitung Grundlagen der Wirtschaftsinformatik KE1 5 Version vom 28.05.2015 Alle Rechte vorbehalten 1 Fernstudium-Guide - Klausurvorbereitung Liebe Studierende, Wir begrüßen

Mehr

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities

Berichte aus der Betriebswirtschaft. Christoph Rüdt. Wertschöpfung in Virtual Communities Berichte aus der Betriebswirtschaft Christoph Rüdt Wertschöpfung in Virtual Communities Management sozialer Interaktionen unter Anwendung der Netzwerkanalyse Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt Vorwort Inhalt

Mehr

Linguistische Analyse innerbetrieblicher Metakommunikation

Linguistische Analyse innerbetrieblicher Metakommunikation Germanistische Arbeiten zu Sprache und Kulturgeschichte 51 Linguistische Analyse innerbetrieblicher Metakommunikation Implementierung eines Managementsystems für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit Bearbeitet

Mehr

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit

Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen. Bachelorarbeit Diskussion eines IT-Outsourcing unter Berücksichtigung von Compliance Anforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Dr. Birte Schmitz Fachtagung Wissen ist was wert Bremen, den 11.2.2003 Business and Systems Aligned. Business Empowered. TM BearingPoint

Mehr

Lern- und Wissensmanagement unter Einsatz von Web 2.0-Anwendungen

Lern- und Wissensmanagement unter Einsatz von Web 2.0-Anwendungen Wirtschaft Inna Schmidt Lern- und Wissensmanagement unter Einsatz von Web 2.0-Anwendungen Studienarbeit Inna Schmidt Lern- und Wissensmanagement unter Einsatz von Web 2.0-Anwendungen Studienarbeit Diplomica

Mehr

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen Diplomica Verlag Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg CP-Strategy ist ein Modul der Corporate Planning Suite. STRATEGISCHE UNTERNEHMENSSTEUERUNG Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung

Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung Aufgabe 1 Aufgabenblock 1: Strategische Unternehmensführung a) Beschreiben Sie Begriff und Funktion einer unternehmerischen Vision bzw. der Unternehmensphilosophie! Stellen Sie einen Bezug zu den anderen

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Thomas Schwenk Agenda! Kollaborative Wertschöpfung?! Web 2.0, Enterprise 2.0 Viel Wind um nichts?! Theorie und Praxis... Zu

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement im Mittelstand

Kundenbeziehungsmanagement im Mittelstand Kundenbeziehungsmanagement im Mittelstand Mit Vernetzung zum Erfolg Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt Lehrgebiet Wirtschaftsinformatik Hochschule Osnabrück 1 by Hilbring Cartoons, Oliver Hilbring, http://www.oli-hilbring.de/

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Managementprozesse und Performance

Managementprozesse und Performance Klaus Daniel Managementprozesse und Performance Ein Konzept zur reifegradbezogenen Verbesserung des Managementhandelns Mit einem Geleitwort von Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker GABLER EDITION

Mehr

Wissensmanagement mehr als Software

Wissensmanagement mehr als Software Wissensmanagement mehr als Software empolis Kundentag Kornwestheim 2. Juni 2005 Unser Profil Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Wissen zu organisieren, weiter zu entwickeln, zu sichern und Gewinn bringend

Mehr

Wissensorientierte Unternehmensführung in der Softwareentwicklung

Wissensorientierte Unternehmensführung in der Softwareentwicklung Wissensorientierte Unternehmensführung in der Softwareentwicklung Sven Thomas Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Fakultät für Elektrotechnik und Informatik Institut für Praktische Informatik

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

1. Einleitung. 2. Grundlagen

1. Einleitung. 2. Grundlagen 1. Einleitung In der Wissenschaft, Wirtschaftspraxis und auf Kapitalmärkten gab es ab den 80er Jahren eine Zunahme an Beiträgen, Zeitschriften, Fonds und Studiengängen zu Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Franz Lehner. Wissensmanagement. Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7

Inhaltsverzeichnis. Franz Lehner. Wissensmanagement. Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7 Franz Lehner Wissensmanagement Grundlagen, Methoden und technische Unterstützung ISBN: 978-3-446-42563-7 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42563-7 sowie im Buchhandel.

Mehr

Wissensmanagement. Wissen Sie schon oder suchen Sie noch? Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt

Wissensmanagement. Wissen Sie schon oder suchen Sie noch? Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt Wissensmanagement Wissen Sie schon oder suchen Sie noch? Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmidt Agenda Wie nutzen Sie Ihr Wissen? Vom Zeichen zur Wettbewerbsfähigkeit Wissen Sie schon oder suchen Sie noch? Wissensmanagement

Mehr

Mediotheken und E-Learning

Mediotheken und E-Learning Mediotheken und E-Learning Mediotheken in der Brise/Krise? 11.04.2002 2002 E-Learning als Impuls für die Entwicklung von der Mediothek zur Digithek Lernziele Auswirkungen von E-Learning Was ist eine Digithek/E-Bibliothek/E-..?

Mehr

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Kritischer Literaturbericht

Kritischer Literaturbericht Kritischer Literaturbericht Rentmeister, J. & Klein, S. (2003): Geschäftsmodelle ein Modebegriff auf der Waagschale. In: Zeitschrift für Betriebswirtschaft (ZfB), Ergänzungsheft 1/2003. S. 17-30. Daniel

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen

Mehr

Inhalt. Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11

Inhalt. Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11 2 Inhalt Kundenbindung langfristig Erfolge sichern 5 Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 Was Kundenorientierung wirklich bedeutet 11 Die Erfolgsfaktoren für Ihre Kundenbindung 17 Diese

Mehr

Wie schreibt man eine Literaturübersicht?

Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Wie schreibt man eine Literaturübersicht? Hinweis: Eine Literaturübersicht kann sowohl ein eigenständiger Text oder Teil einer wissenschaftlichen Arbeit sein. Im zweiten Fall findet sich in der Arbeit

Mehr

Wissensmanagement 2.0.

Wissensmanagement 2.0. Wissensmanagement 2.0. Rahmenbedingungen, Barrieren, Erfolgsfaktoren präsen9ert von Lena Després, ebusiness- Lotse Darmstadt- Dieburg Agenda Vorstellung ebusiness- Lotse Was ist Wissensmanagement? Wie

Mehr

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 (veröffentlicht in der Technik in Bayern, Ausgabe 04/2009, Juli/August 2009) Zusammenfassung

Mehr

Aller Anfang ist schwer Starthilfen in der Wissenschaft. Projektplanung: Do s and Don ts

Aller Anfang ist schwer Starthilfen in der Wissenschaft. Projektplanung: Do s and Don ts 6. COMBATing Breast Cancer Chances for Cure Aller Anfang ist schwer Starthilfen in der Wissenschaft Projektplanung: Do s and Don ts Dieter Niederacher COMBATing Breast Cancer 2013 Präsymposium TraFo Kommission

Mehr

Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich

Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich Präsenzunterricht, E-Learning, Blended Learning - ein Vergleich von Patrick Pietsch Thorsten Vogt 1 Präsenzunterricht E-Learning Blended Learning Versuch Einleitung 2 Präsenzunterricht örtlich und zeitlich

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Guntram Meusburger. Wissensmanagement für Entscheider. Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen

Guntram Meusburger. Wissensmanagement für Entscheider. Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen Guntram Meusburger Wissensmanagement für Entscheider Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen » Es ist nicht genug, zu wissen man muss auch anwenden. Es ist

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Wissensmanagement in wissenszentrierten Unternehmen Wissen ist (M)mehr_Wert - Zur Ökonomie des Wissensmanagements

Wissensmanagement in wissenszentrierten Unternehmen Wissen ist (M)mehr_Wert - Zur Ökonomie des Wissensmanagements Wissensmanagement in wissenszentrierten Unternehmen Wissen ist (M)mehr_Wert - Zur Ökonomie des Wissensmanagements Dr. Heinz Klinkhammer Vorstand Personal 12. Februar 2003 Telekom Wissen schafft (M)mehr_Wert

Mehr

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm. von Lagerbeständen

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm. von Lagerbeständen Das IPML Weiterbildungsprogramm Materialbedarfsplanung, Materialklassifikation, Disposition, Optimierung von Lagerbeständen 1 Materialbedarfsplanung, Materialklassifikation, Disposition, Optimierung von

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Businessplan-Seminar Der Businessplan 29. April 2002 Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Der Strategische Managementprozess Umwelt: Zielsetzung formulierung Strategische

Mehr

Die Design-Dimension: Strukturierung, Aufbau, Gestaltung und Präsentation von Berichten

Die Design-Dimension: Strukturierung, Aufbau, Gestaltung und Präsentation von Berichten Die Design-Dimension: Strukturierung, Aufbau, Gestaltung und Präsentation von Berichten Holger Gerhards Holger Gerhards ist Gründer und Geschäftsführer der gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH. Das

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Überblick Warum digitale Kommunikation/ Internet-Marketing? Einfaches Vorgehen zur Planung und Umsetzung im Überblick Vorstellung

Mehr

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen 1 Optimierung von Geschäftsprozessen Motivation Schlanke und effiziente Geschäftsprozesse sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren des

Mehr

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen 1 Wissensmanagement Wenn wir wüssten, was wir alles wissen Die Notwendigkeit 2 Situationen: a) Mitarbeiter der Serviceabteilung ist im Urlaub, Kunde meldet sich aufgrund eines Gerätefehlers, die Kollegen

Mehr

E-Sportbusiness: Online-Marketing und -Management für Sportvereine

E-Sportbusiness: Online-Marketing und -Management für Sportvereine Bernd Fischel 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. E-Sportbusiness: Online-Marketing und -Management für

Mehr

Enterprise Agile @Fiducia. Sind Transitionsteams ein Mittel zur Optimierung des agilen Changes?

Enterprise Agile @Fiducia. Sind Transitionsteams ein Mittel zur Optimierung des agilen Changes? Enterprise Agile @Fiducia Sind Transitionsteams ein Mittel zur Optimierung des agilen Changes? Thomas Lang / Matthias Müller, München / Karlsruhe, 21.05.2015 Agenda 1 Vorstellung der Fiducia IT AG 2 Wo

Mehr

Ein Auszug aus... Studie. Content Management Systeme im Vergleich. Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche

Ein Auszug aus... Studie. Content Management Systeme im Vergleich. Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche Ein Auszug aus... Studie Content Management Systeme im Vergleich Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche Die komplette Studie ist bei amazon.de käuflich zu erwerben. Inhaltsverzeichnis

Mehr

Versicherungsplanspiel zwischen Balanced Scorecard und Solvency II. Vortrag auf der learntec 2004 Sektion P 12.02.2004

Versicherungsplanspiel zwischen Balanced Scorecard und Solvency II. Vortrag auf der learntec 2004 Sektion P 12.02.2004 learntec 2004 Versicherungsplanspiel zwischen Balanced Scorecard und Solvency II Vortrag auf der learntec 2004 Sektion P 12.02.2004 Dr. Ralf Klotzbücher riva training & consulting GmbH ralf.klotzbuecher@riva-online.de

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Fachhochschule Deggendorf

Fachhochschule Deggendorf Fachhochschule Deggendorf Entscheidungsorientierte Einführung in die Betriebswirtschaftslehre Prof. Dr. Thomas Bartscher Fachhochschule Deggendorf Kapitel 3 Vision Ziele Strategien Ein Angebot der vhb

Mehr

Dein perfektes Social Media Business

Dein perfektes Social Media Business Dein perfektes Social Media Business Google+ effektiv nutzen Informationen zum Modul Du hast eine Frage? Dann kontaktiere uns einfach: Tel.: 034327 678225 E-Mail: support@yoursocialmediabusiness.de Impressum

Mehr

EINBLICK. ERKENNTNIS. KONTROLLE. ERFOLG DURCH PRODUKTIVITÄT.

EINBLICK. ERKENNTNIS. KONTROLLE. ERFOLG DURCH PRODUKTIVITÄT. EINBLICK. ERKENNTNIS. KONTROLLE. ERFOLG DURCH PRODUKTIVITÄT. Ganz gleich ob Sie Technologie-Lösungen entwickeln, verkaufen oder implementieren: Autotask umfasst alles, was Sie zur Organisation, Automatisierung

Mehr

Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung

Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung Aufbau einer erfolgreichen Multi-Channel-Kundenbetreuung Als Unternehmen vor einigen Jahren Systeme für das Customer Relationship Management (CRM) einführten, handelte es sich meist um strategische Investitionen,

Mehr

Intranet/Extranet: Zentrales CMS oder Portal-Lösung

Intranet/Extranet: Zentrales CMS oder Portal-Lösung Intranet/Extranet: Zentrales CMS oder Portal-Lösung Erstellt am durch Jan Eickmann Ihr Ansprechpartner: Jan Eickmann Telefon: 0221-569576-22 E-Mail: j.eickmann@kernpunkt.de Inhalt Einleitung... 3 Content

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Führung und Personalpsychologie

Führung und Personalpsychologie Leseprobe Führung und Personalpsychologie Stefan Melchior Christina Neumann Friedemann W. Nerdinger4 Wissenschaftliche Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einleitung...5 1 Führung von

Mehr

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Markus Neumann neumann@iwi.uni-hannover.de Doktoranden-Kolloquium Südost-Niedersachsen 16.01.2009 17.01.2009

Mehr

Virtual Roundtable Web Analytics - Wichtigste Intelligenz für Unternehmen der Zukunft!?

Virtual Roundtable Web Analytics - Wichtigste Intelligenz für Unternehmen der Zukunft!? Virtual Roundtable Web Analytics - Wichtigste Intelligenz für Unternehmen der Zukunft!? Titel des Interviews: Virtual Roundtable Web Analytics - Wichtigste Intelligenz für Unternehmen der Zukunft!? Name:

Mehr