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1 Inhaltsverzeichnis: Schema 11: Gesundheitsleistungen der Gemeinden Gesundheitsleistungen der Gemeinden Ausgaben Gesundheitsleistungen der Gemeinden Finanzierung Gesundheitsleistungen der Gemeinden Erläuterungen zu den Ausgaben Gesundheitsleistungen der Gemeinden Erläuterungen zur Finanzierung

2 Gesundheitsleistungen der Gemeinden Ausgaben 1) in Mio. EUR Nr. Leistung ESSOSSVerbuchung 2) ) 1. Ambulante Versorgung 2. Stationäre Versorgung Sozialleistungen (1. und 2.) "Ambulante Behandlung sonstige direkte Versorgung", ohne Bedürftigkeitsprüfung "Stationäre Behandlung direkte Versorgung", ohne Bedürftigkeitsprüfung 2,69 3,34 4,22 5,67 6,79 7,97 10,07 10,45 10,77 11,23 11,38 11,18 257,12 321,36 401,66 545,34 656,46 771,10 974, , , , , ,10 259,81 324,70 405,88 551,01 663,24 779,07 984, , , , , ,28 3. Sonstige Übertragungen an die Sozialschutzsysteme 09: Gesundheitsleistungen des Bundes und 10: Gesundheitsleistungen der Länder "Übertragungen an andere Systeme Sonstige Übertragungen an andere gebietsansässige Systeme" 187,57 234,44 293,02 397,81 478,89 562,52 711,00 737,63 759,94 792,45 803,20 840,43 Leistungen insgesamt (1. bis 3.) 447,37 559,14 698,89 948, , , , , , , , ,71 1) Die Erläuterungen zu den Ausgaben bzw. zu den Leistungen sind in der Erläuterungstabelle zu diesem Sozialschutzsystem zu finden. Die Ausgaben sind grobe Schätzungen, sie werden im Rahmen einer Neuberechnung der Gesundheitsdaten für Österreich ("System of Health Accounts"Projekt) einer Revision unterzogen werden. 2) Die Leistungen (Ausgaben) werden nach den Definitions und Klassifikationsvorgaben des Europäischen Systems der Integrierten Sozialschutzstatistik (ESSOSS) erfasst und verbucht. Ausführliche Informationen dazu sind im ESSOSSHandbuch zu finden, das die geltende Methodik festlegt. 3) Vorläufige Daten.

3 Gesundheitsleistungen der Gemeinden Einnahmen 1) in Mio. EUR Nr. Finanzierungsquelle ESSOSSVerbuchung 2) ) 1. Budgets der Gemeinden "Staatliche Zuweisungen Allgemeine Steuermittel Bundesländer und lokale Gebietskörperschaften" 228,87 248,43 274,36 283,58 283,66 339,41 452,53 485,63 509,92 524,56 535,57 661,13 2. Sonstige Übertragungen vom Sozialschutzsystem 09: Gesundheitsleistungen des Bundes "Übertragungen von anderen Systemen Sonstige Übertragungen von anderen gebietsansässigen Systemen" 218,50 310,72 424,53 665,23 858, , , , , , , ,58 Insgesamt (1. und 2.) 447,37 559,14 698,89 948, , , , , , , , ,71 1) Die Erläuterungen zu den Einnahmen sind in der entsprechenden Erläuterungstabelle zu diesem Sozialschutzsystem zu finden. Die Einnahmen sind grobe Schätzungen, sie werden im Rahmen einer Neuberechnung der Gesundheitsdaten für Österreich ("System of Health Accounts"Projekt) einer Revision unterzogen werden. 2) Die Finanzierungsquellen (Einnahmen) werden nach den Definitions und Klassifikationsvorgaben des Europäischen Systems der Integrierten Sozialschutzstatistik (ESSOSS) erfasst und verbucht. Ausführliche Informationen dazu sind im ESSOSSHandbuch zu finden, das die geltende Methodik festlegt. 3) Vorläufige Daten.

4 Gesundheitsleistungen der Gemeinden Erläuterungen zu den Ausgaben 1) Nr. Leistung ESSOSSVerbuchung 2) Quelle Berechnung / Schätzung / Anmerkung 1. Ambulante Versorgung 2. Stationäre Versorgung "Ambulante Behandlung sonstige direkte Versorgung", ohne Bedürftigkeitsprüfung "Stationäre Behandlung direkte Versorgung", ohne Bedürftigkeitsprüfung Österreichisches Statistisches Zentralamt (ÖSTAT), Sonderauswertung 1994; Statistik Austria, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (VGR): Gesundheitsausgaben des Staates, Konsumausgaben; System of Health Accounts (SHA): Öffentliche laufende Gesundheitsausgaben; eigene Berechnungen Den ESSOSSDaten liegen Daten einer Sonderauswertung für die Gemeinden für das Jahr 1994 zugrunde. Die Sachleistungen beinhalten auch Transferzahlungen. Bis 1999 werden die Basisdaten mit einem einheitlichen Prozentsatz fortgeschrieben bis 2003 erfolgt die Fortschreibung mit der relativen jährlichen Veränderung der Konsumausgaben (VGR) der Rechtsträger Gemeinden und Gemeindefonds. Ab 2004 erfolgt die Fortschreibung mit der jährlichen Veränderung der Gesundheitsausgaben lt. System of Health Accounts (SHA) (ohne Langzeitpflege, Krankentransport u. Rettungsdienst) des Sektors S.1313 Gemeinden (Gemeinden, Gemeindefonds; inkl. Wien). für den auf den stationären Bereich entfallenden Teil der Sachleistungen. Sozialleistungen (1. und 2.) 3. Sonstige Übertragungen an die Sozialschutzsysteme 09: Gesundheitsleistungen des Bundes und 10: Gesundheitsleistungen der Länder "Übertragungen an andere Systeme Sonstige Übertragungen an andere gebietsansässige Systeme" Die Übertragungen (Transfers) gehen an die Bundesländer (als Spitalserhalter) zur Krankenanstaltenfinanzierung sowie (Umsatzsteueranteil) an/über den Bund ebenfalls zur Krankenanstaltenfinanzierung. Insgesamt (1. bis 3.) 1) Die Daten zu den Ausgaben sind in der Ausgabentabelle zu diesem Sozialschutzsystem zu finden. 2) Die Leistungen (Ausgaben) werden nach den Definitions und Klassifikationsvorgaben des Europäischen Systems der Integrierten Sozialschutzstatistik (ESSOSS) erfasst und verbucht. Ausführliche Informationen dazu sind im ESSOSSHandbuch zu finden, das die geltende Methodik festlegt.

5 Gesundheitsleistungen der Gemeinden Erläuterungen zu den Einnahmen 1) Nr. Finanzierungsquelle ESSOSSVerbuchung 2) Quelle Berechnung / Schätzung / Anmerkung 1. Budgets der Gemeinden 2. Sonstige Übertragungen vom Sozialschutzsystem 09: Gesundheitsleistungen des Bundes "Staatliche Zuweisungen Allgemeine Steuermittel Bundesländer und lokale Gebietskörperschaften" "Übertragungen von anderen Systemen Sonstige Übertragungen von anderen gebietsansässigen Systemen" Österreichisches Statistisches Zentralamt (ÖSTAT), Sonderauswertung 1994; Statistik Austria, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (VGR): Gesundheitsausgaben des Staates, Konsumausgaben; System of Health Accounts (SHA): Öffentliche laufende Gesundheitsausgaben; eigene Berechnungen Differenz aus Einnahmen insgesamt (gleich hoch wie Ausgaben) und Übertragungen (2.). Beiträge des Bundes via Krankenanstaltenfonds zur Krankenanstaltenfinanzierung (Schätzung) und Pflegegebührenersätze der Krankenversicherung (Schätzung anhand der Bettenzahl); ca. 63% der Einnahmen sind Übertragungen. Um zwischen den ÜbertragungenAusgaben und ÜbertragungenEinnahmen der Sozialschutzsysteme 08 bis 11 Übereinstimmung herzustellen, werden die ÜbertragungenEinnahmen der Sozialschutzsysteme 10 und 11 um die Differenz in deren Verhältnis zueinander bereinigt. Insgesamt (1. und 2.) 1) Die Daten zu den Einnahmen sind in der Einnahmentabelle zu diesem Sozialschutzsystem zu finden. 2) Die Finanzierungsquellen (Einnahmen) werden nach den Definitions und Klassifikationsvorgaben des Europäischen Systems der Integrierten Sozialschutzstatistik (ESSOSS) erfasst und verbucht. Ausführliche Informationen dazu sind im ESSOSSHandbuch zu finden, das die geltende Methodik festlegt.

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