Fachberichte INFORMATIK

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fachberichte INFORMATIK"

Transkript

1 Issues Management: Erkennen und Beherrschen von kommunikativen Risiken und Chancen Ulrich Furbach, Margret Groß-Hardt, Bernd Thomas, Tobias Weller, Alexander Wolf 2/2004 Fachberichte INFORMATIK Universität Koblenz-Landau Institut für Informatik, Universitätsstr. 1, D Koblenz WWW:

2

3 Issues Management: Erkennen und Beherrschen von kommunikativen Risiken und Chancen Ulrich Furbach¹, Margret Groß-Hardt¹, Bernd Thomas¹, Tobias Weller², Alexander Wolf² ¹Universität Koblenz-Landau, Universitätsstr. 1, Koblenz {uli, margret, ² Dresdner Bank, ComRM, Kaiserstr. 52, Frankfurt am Main {tobias.weller,

4 Issues Management: Erkennen und Beherrschen von kommunikativen Risiken und Chancen Das Erkennen und Beherrschen von kommunikativen Risiken und Chancen ist eine zentrale Aufgabe in der Unternehmenskommunikation. In diesem Artikel wird ein System für das Issues-Management beschrieben, daß drei zentrale Aufgaben im Issues-Management unterstützt: Die (semi-) automatische Issues-Identifikation, welche aus vorliegenden Dokumenten im Intra- und Internet Informationen über Issues sammelt und Issues erkennt; das Issues-Assessment, welches Analysen über vorliegende Issues ermöglicht und das Szenario-Management, in welchem potentielle (Gegen-) Maßnahmen hypothetisch untersucht werden können bzw. tatsächliche Maßnahmen dokumentiert werden. Das System ist in einem Kooperationsprojekt zwischen der Dresdner Bank und der Universität Koblenz als Prototyp realisiert worden. Wissensbasierte Techniken bilden das Fundament dieses Systems. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die zentralen Komponenten. 1 Einleitung Issues Management ist definiert als Wissensmanagement der Unternehmenskommunikation und als Moderation in einem einheitlichen Kommunikationsmanagement-Prozess im Sinne einer One-Voice-Policy, der von der Themen-Identifikation und Analyse bis hin zum Coaching der operativen Kommunikationsarbeit sei es der Presse- und PR-Arbeit, der internen Kommunikation oder dem Auftritt exponierter Persönlichkeiten reicht. Ein Issue bezeichnet ein Thema, das für ein Unternehmen im Hinblick auf ein einheitliches Kommunikationsmanagement relevant ist. Was ein Issue ist, hängt somit vom Unternehmen und vom gesellschaftlichen Kontext ab. Wenn Issues Management unter den Einzeldisziplinen der Unternehmenskommunikation derzeit das wohl lebhafteste Interesse findet, hat dies gute Gründe. Dabei ist diese Aufmerksamkeit, die sich in zahlreichen Publikationen ausspricht, kaum nur ein Zeichen von Euphorie über erweiterte Möglichkeiten erfolgreicher Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen. Denn selten waren die Beziehungen von Unternehmen zu ihren Anspruchsgruppen fragiler als heute. Verantwortet und getrieben vom Börsenboom der späten Neunziger Jahre, stellt das dynamisierende, damit selbst wirkungsvollere und immer umfassendere Angebot der Medien mit ihrer wachsenden Tendenz zur Skandalierung komplexer Sachverhalte jede unternehmerische Weichenstellung unter öffentlichen Rechtfertigungszwang.

5 Zugleich ist zu beobachten, dass sich die Öffentlichkeitsarbeit vieler Anspruchsgruppen zusehends professionalisiert. Mit diesen Entwicklungen aber, und das bestätigen erst recht die Krisenerfahrungen der letzten Jahre, haben die klassischen Disziplinen der Unternehmenskommunikation nicht Schritt halten können, und auch die Vision einer Integrierten Kommunikation ist vielerorts eher ein hehres Desiderat als gängige Praxis. Issues Management ist hierbei der Hoffnungsträger, welcher den dramatisch steigenden Anforderungen hinsichtlich Erkennung und effizienten Handhabung von Reputationsrisiken und chancen gleichermaßen gerecht werden kann. 1.1 Infrastruktur für das Issues Management Was die Infrastruktur angeht, sprechen wir von einer verteilten IT- Systemarchitektur, die im wesentlichen aus drei Modulen aufgebaut ist und konzernweit allen Reputationsrisiko-Beauftragten zur Verfügung gestellt werden soll, die dann als dezentrale Knotenpunkte für den Wissensmanagement-Prozess fungieren. Der Issue-Manager ist zentral für das Issue-Management verantwortlich und stimmt mit den jeweiligen Gruppen im Management sowie mit den dezentralen Risikobeauftragten die Maßnahmen zur Reduzierung von Reputationsrisiken bzw. zur Ausnutzung von Reputationschancen ab. Die einzelnen Module, die im Issues Management interagieren sind Issue Identifikation, das Issue Assessment und das Szenario Management. In der Issue- Identifikation werden Dokumente und Presseartikel nach vorgegebenen Suchkriterien und anhand von bereits vorliegenden ähnlichen Dokumenten durchsucht und den bereits bekannten Issues zugeordnet. Darüberhinaus werden neue Issues identifiziert und in die Issue-Datenbank eingepflegt. Das Issue- Assessment ermöglicht eine Analyse der Issues. Insbesondere läßt sich hier das Potential bzw. die zeitliche Relevanz eines Issues ablesen. Für die Einschätzung möglicher (Gegen-) Maßnahmen im Hinblick auf ein bestimmtes Issues ist das Szenario-Management zuständig. Diese drei Komponenten sind im folgenden (Abschnitt 2-4) konkretisiert und ihr Zusammenspiel ist in Abschnitt 5 dargestellt. 2 Issue Identifikation Kernstück des Systems ist das Modul der Issue-Identifikation, das es auf der Basis lernender und deshalb flexibler Suchkategorien ermöglicht, aus einer großen Menge zur Verfügung gestellter Daten relevante Informationen zu extrahieren und aufgrund semantischer Qualitäten zuvor festgelegten und in einer Issue-Datenbank gespeicherten Issue-Konstellationen automatisch zuzuordnen. Findet es relevante Informationen, ohne dass diese bereits mit vordefinierten Issue-Konstellationen verknüpfbar sind, schlägt es dem Issues Manager als zentralem Administrator vor,

6 entsprechend eine neue, anschlussfähige Issue-Konstellation anzulegen. Die Issue-Identifikation basiert auf maschinellen Lernverfahren wie sie in der Künstlichen Intelligenz-Forschung verwendet werden. Hierbei werden Dokumente unterschiedlichster Herkunft verarbeitet (von Newsservice-Agenturen bereitgestellte Presseartikel über klassische Risikodaten bis hin zu Internet-Seiten und Online-Newsgroups, die mittels automatischer Internet-Agentensysteme durchforstet werden). Zudem können manuell eingepflegte Beobachtungen und Hinweise von einzelnen Mitarbeitern des Unternehmens verarbeitet werden. Die Zuordnung der Dokumente zu Issue-Kategorien geschieht mithilfe automatischer Klassifikationsverfahren. Zunächst werden sogenannte Klassifikatoren anhand einiger Beispieldokumente gelernt, und sodann werden die Klassifikatoren dazu eingesetzt, den Strom eingehender Dokumente den verschiedenen Issue-Kategorien zuzuordnen. Dabei können im Issues Management Kriterien festgelegt werden, die kritische Konstellationen erkennen und zeitnah, z.b. durch - oder SMS-Kommunikation den Issue-Manager informieren. Erste Auswertungen haben gezeigt, dass die automatische Klassifikation von Presseartikeln beachtliche Erkennungsraten (von über 95% korrekte Zuordnung (Precision) zu Issues) erreichen. Es wurden drei maschinelle Lernverfahren für die automatische Zuordnung von Presseartikeln zu Issues getestet, und alle Tests wurden mit dem an der Universität Koblenz entwickelten Klassifikationssystem MIC [Beu2001, Beu+2003] durchgeführt. Es wurden 3151 Presseartikel, die von der Dresdner Bank bereitgestellt wurden, durch das System nach den bekannten 49 Issues einsortiert. Das prototypische System generiert voll automatisch Vorschlagslisten, welche mit einem der üblichen Web-Browser angezeigt werden können. Die automatische Zuordnung von Presseartikel zu vorhandenen Issues ermöglicht einerseits die effiziente Verarbeitung großer Datenmengen (3151 Presseartikel wurden in 3 Minuten zugeordnet) und dient damit andererseits als Grundlage für eine zeitnahe Reaktion, welche insbesondere für präventive Gegenmaßnahmen (bei Reputationsrisiken) besonders wichtig ist. 2.1 Issue-Struktur Ein Issue ist beschrieben durch eine Menge von Attributen, die teilweise automatisch gesetzt werden, aber auch manuellen Einsatz erfordern. So können beispielsweise administrative Informationen wie Datum der Issueidentifikation oder Links auf Presseartikeln aus denen ein Issue entstanden ist, automatisch eingepflegt werden. Andere Informationen, wie z.b. die zeitliche Relevanz eines Issues oder auch seine Priorität werden manuell gesetzt.

7 Aufgrund des automatischen Klassifikationsverfahren können jedoch eine Vielzahl von Attributen automatisch zugeordnet werden, da ähnliche Issues als Vorlage für die Klassifikation gedient haben. So kann für ein Issue beispielsweise das Attribut Wirkung auf ein bestimmter Unternehmensbereich oder ein Produkt automatisch zugeordnet werden. Hier zeigt sich ein Vorteil des Klassifikationsverfahrens gegenüber einer Vorgehensweise wie sie in Suchmaschinen (wie z.b. in google.de) verwendet werden. Durch das Klassifikationsverfahren können eine Vielzahl von Attributen automatisch gesetzt und dem Issue-Manager als Vorschlag präsentiert werden. 3 Issue Assessment Das Issue-Management verwaltet alle Issues mit den dazugehörigen Presseartikel. Über eine komfortable Benutzerschnittstelle kann der Issues Manager neue Issues anlegen. Leistet das erste Modul Issue-Identifikation und -Analyse und stellt den Zusammenhang von relevanten neuen Themen (z.b. aus Presseartikeln) mit ihren Kontexten (vorhandene Issue-Konstellationen) her, vollzieht das zweite ein automatisches Assessment der Issue-Konstellationen nach Zeithorizont, Wirkungspotenzial und Entwicklungsdynamik. Im Issue-Assessment können komplexe Zusammenhänge erfragt werden und verschiedene Issue-Kategorien zueinander in Beziehung gesetzt werden. Ziel ist es, Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Issues zu erkennen und die Interdependenzen zu überwachen. Alle Abfragen geschehen formularbasiert und sind deshalb komfortabel zu nutzen. Die verschiedenen Attribute von Issues können nicht nur auf Übereinstimmung geprüft werden; über Generalisierungbzw. Spezialisierungsbeziehungen sind auch Zusammenhänge abfragbar, welche nicht explizit gespeichert sind. Das Issues-Assessment wird unterstützt durch ein wissensbasiertes System, welches auf deduktiven Techniken in der Wissensrepräsentation basiert [BFT2002]. (Erweiterbares) terminologische Wissen unterstützt die automatische Einschätzung von Risikopotentialen und ermöglicht dem Issue-Manager kritische Konstellationen von Issues anzulegen und zu beobachten. Basierend auf Inferenztechniken können Issues abgefragt werden, die ähnliche Themen behandeln. Das Wissensmanagementsystem deckt bspw. Subsumptionsbeziehungen zwischen verschiedenen Themen automatisch auf und liefert Issues nicht nur anhand der spezifizierten Kriterien, sondern auch anhand des zugrundeliegenden Wissens über Themenzusammenhänge.

8 4 Szenario-Management Prüft ein Issue Manager eine von ihm entwickelte Maßnahme vor dem Hintergrund des in der Datenbank abgelegten Wissens, ist es möglich, eine differenzierte Prognose über ihren Erfolg, ihre Risiken und Optimierungspotenziale zu treffen die Heuristik arbeitet in diesem Fall ganz analog zur Analyse neuer Issues. Darüber hinaus kann das Szenario Management- Tool im gleichen Zug eine koordinierende Funktion erfüllen, indem es diese Abfragen und den jeweiligen Projektstatus dokumentiert und so einen konzernweiten Überblick über alle wesentlichen Kommunikationsmaßnahmen des Unternehmens kompiliert. 5 Workflow im Issues Management Die obige Abbildung verdeutlicht die Abläufe im Issues Management. Im CORA- System (CORA steht für Communicative Risk Management Application) werden vorhandene Dokumente im Intra- oder Internet durchsucht und automatisch klassifiziert anhand vorgegebener Filterbedingungen. Die kategorisierten Issues werden dann vom Issues Assessment und vom Szenario Management verarbeitet. Unter Berücksichtigung von Benutzerberechtigungen werden den Clients die

9 relevanten Dokumente und Informationen zur Verfügung gestellt. Der Issue- Manager sowie die Risikobeauftragten erhalten Zugriff auf die Issues und können diese mithilfe der eingebauten Analyse-Werkzeuge bewerten. Hierbei werden dem Issue-Manager mehr Rechte eingeräumt als den verteilt und regional arbeitenden Risikobeauftragten. Alle Module arbeiten im Client-Server-Modus, d.h. die Assessment und Szenario Management Funktionalität läuft auf dem Server und der Zugriff geschieht über eine Web-Browser Schnittstelle. Jeder Benutzer kann neben den automatisch erkannten Issues, manuell Issues einpflegen und diese dadurch anderen Benutzer verfügbar machen. Eine Reporting-Funktionalität ermöglicht es, Statusberichte aus CORA direkt zu erzeugen. 6 Zusammenfassung Die Notwendigkeit für ein Issue-Management in einem Unternehmen ist unbestritten. Issue-Management wird darüberhinaus als ganzheitlicher unternehmensweiter Wissensmanagement-Prozeß begriffen. Manuell ist diese Aufgabe nicht mehr effizient zu bearbeiten. Mithilfe eines wissensbasierten Werkzeugs kann der Wissensmanagement-Prozeß teilweise automatisiert werden und dabei helfen, die Unternehmenskommunikation strategisch im Sinne einer One-Voice-Policy zu unterstützen. Durch den Einsatz von Techniken aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz ist ein wissensbasiertes System bei der Firma wizai in Kooperation mit der Universität Koblenz entstanden, welches gegenwärtig im Rahmen der Unternehmenskommunikation der Dresdner Bank evaluiert wird. Bisherige Auswertungen haben gezeigt, dass wissensbasierte Techniken die für das Issue Management notwendige Funktionalität liefern. Für einen unternehmensweiten Einsatz ist ein Benutzergruppenkonzept zu erarbeiten und zu realisieren. 6 Referenzen [BFT2002] Peter Baumgartner, Ulrich Furbach, Bernd Thomas: Model Based Deduction for Knowledge Representation. 17. WLP - Workshop Logische Programmierung,Technische Universität Dresden September 2002.

10 [Beu2001] Gerd Beuster: MIC - A System for Classification of Structured and Unstructured Texts, Universität Koblenz-Landau, Institut für Informatik, Diplomarbeit, [KuTh2002] Nicholas Kushmerick, Bernd Thomas: Adaptive Information Extraction: A Core Technology for Information Agents.In Intelligent Information Agents R&D in Europe: An AgentLink perspective. (2002) Springer. [Beu+2003] Gerd Beuster, Ulrich Furbach, Margret Groß-Hardt, Bernd Thomas: Automatic Classification for the Identification of Relationships in a Metadata Repository. 6. Intern. Conference on Discovery Science (DS 2003), Sapporo, Japan, Proceedings, Lecture Notes in Artificial Intelligence, Vol. 2843, S , Springer.

11 Available Research Reports (since 1999): /2004 Ulrich Furbach, Margret Groß-Hardt, Bernd Thomas, Tobias Weller, Alexander Wolf. Issues Management: Erkennen und Beherrschen von kommunikativen Risiken und Chancen. 1/2004 Andreas Winter, Carlo Simon. Exchanging Business Process Models with GXL /2003 Kurt Lautenbach. Duality of Marked Place/Transition Nets. 17/2003 Frieder Stolzenburg, Jan Murray, Karsten Sturm. Multiagent Matching Algorithms With and Without Coach. 16/2003 Peter Baumgartner, Paul A. Cairns, Michael Kohlhase, Erica Melis (Eds.). Knowledge Representation and Automated Reasoning for E-Learning Systems. 15/2003 Peter Baumgartner, Ulrich Furbach, Margret Gross-Hardt, Thomas Kleemann, Christoph Wernhard. KRHyper Inside Model Based Deduction in Applications. 14/2003 Christoph Wernhard. System Description: KRHyper. 13/2003 Peter Baumgartner, Ulrich Furbach, Margret Gross-Hardt, Alex Sinner. Living Book :- Deduction, Slicing, Interaction.. 12/2003 Heni Ben Amor, Oliver Obst, Jan Murray. Fast, Neat and Under Control: Inverse Steering Behaviors for Physical Autonomous Agents. 11/2003 Gerd Beuster, Thomas Kleemann, Bernd Thomas. MIA - A Multi-Agent Location Based Information Systems for Mobile Users in 3G Networks. 10/2003 Gerd Beuster, Ulrich Furbach, Margret Gro-Hardt, Bernd Thomas. Automatic Classification for the Identification of Relationships in a Metadata Repository. 9/2003 Nicholas Kushmerick, Bernd Thomas. Adaptive information extraction: Core technologies for information agents. 8/2003 Bernd Thomas. Bottom-Up Learning of Logic Programs for Information Extraction from Hypertext Documents. 7/2003 Ulrich Furbach. AI - A Multiple Book Review. 6/2003 Peter Baumgartner, Ulrich Furbach, Margret Gro-Hardt. Living Books. 5/2003 Oliver Obst. Using Model-Based Diagnosis to Build Hypotheses about Spatial Environments. 4/2003 Daniel Lohmann, Jrgen Ebert. A Generalization of the Hyperspace Approach Using Meta-Models. 3/2003 Marco Kgler, Oliver Obst. Simulation League: The Next Generation. 2/2003 Peter Baumgartner, Margret Gro-Hardt, Alex Sinner. Living Book Deduction, Slicing and Interaction. 1/2003 Peter Baumgartner, Cesare Tinelli. The Model Evolution Calculus /2002 Kurt Lautenbach. Logical Reasoning and Petri Nets. 11/2002 Margret Gro-Hardt. Processing of Concept Based Queries for XML Data. 10/2002 Hanno Binder, Jrme Diebold, Tobias Feldmann, Andreas Kern, David Polock, Dennis Reif, Stephan Schmidt, Frank Schmitt, Dieter Zbel. Fahrassistenzsystem zur Untersttzung beim Rckwrtsfahren mit einachsigen Gespannen. 9/2002 Jrgen Ebert, Bernt Kullbach, Franz Lehner. 4. Workshop Software Reengineering (Bad Honnef, 29./30. April 2002). 8/2002 Richard C. Holt, Andreas Winter, Jingwei Wu. Towards a Common Query Language for Reverse Engineering. 7/2002 Jrgen Ebert, Bernt Kullbach, Volker Riediger, Andreas Winter. GUPRO Generic Understanding of Programs, An Overview. 6/2002 Margret Gro-Hardt. Concept based querying of semistructured data. 5/2002 Anna Simon, Marianne Valerius. User Requirements Lessons Learned from a Computer Science Course. 4/2002 Frieder Stolzenburg, Oliver Obst, Jan Murray. Qualitative Velocity and Ball Interception. 3/2002 Peter Baumgartner. A First-Order Logic Davis-Putnam-Logemann-Loveland Procedure. 2/2002 Peter Baumgartner, Ulrich Furbach. Automated Deduction Techniques for the Management of Personalized Documents.

12 1/2002 Jrgen Ebert, Bernt Kullbach, Franz Lehner. 3. Workshop Software Reengineering (Bad Honnef, 10./11. Mai 2001) /2001 Annette Pook. Schlussbericht FUN - Funkunterrichtsnetzwerk. 12/2001 Toshiaki Arai, Frieder Stolzenburg. Multiagent Systems Specification by UML Statecharts Aiming at Intelligent Manufacturing. 11/2001 Kurt Lautenbach. Reproducibility of the Empty Marking. 10/2001 Jan Murray. Specifying Agents with UML in Robotic Soccer. 9/2001 Andreas Winter. Exchanging Graphs with GXL. 8/2001 Marianne Valerius, Anna Simon. Slicing Book Technology eine neue Technik fr eine neue Lehre?. 7/2001 Bernt Kullbach, Volker Riediger. Folding: An Approach to Enable Program Understanding of Preprocessed Languages. 6/2001 Frieder Stolzenburg. From the Specification of Multiagent Systems by Statecharts to their Formal Analysis by Model Checking. 5/2001 Oliver Obst. Specifying Rational Agents with Statecharts and Utility Functions. 4/2001 Torsten Gipp, Jrgen Ebert. Conceptual Modelling and Web Site Generation using Graph Technology. 3/2001 Carlos I. Chesevar, Jrgen Dix, Frieder Stolzenburg, Guillermo R. Simari. Relating Defeasible and Normal Logic Programming through Transformation Properties. 2/2001 Carola Lange, Harry M. Sneed, Andreas Winter. Applying GUPRO to GEOS A Case Study. 1/2001 Pascal von Hutten, Stephan Philippi. Modelling a concurrent ray-tracing algorithm using object-oriented Petri-Nets /2000 Jrgen Ebert, Bernt Kullbach, Franz Lehner (Hrsg.). 2. Workshop Software Reengineering (Bad Honnef, 11./12. Mai 2000). 7/2000 Stephan Philippi. AWPN Workshop Algorithmen und Werkzeuge fr Petrinetze, Koblenz, Oktober /2000 Jan Murray, Oliver Obst, Frieder Stolzenburg. Towards a Logical Approach for Soccer Agents Engineering. 5/2000 Peter Baumgartner, Hantao Zhang (Eds.). FTP 2000 Third International Workshop on First-Order Theorem Proving, St Andrews, Scotland, July /2000 Frieder Stolzenburg, Alejandro J. Garca, Carlos I. Chesevar, Guillermo R. Simari. Introducing Generalized Specificity in Logic Programming. 3/2000 Ingar Uhe, Manfred Rosendahl. Specification of Symbols and Implementation of Their Constraints in JKogge. 2/2000 Peter Baumgartner, Fabio Massacci. The Taming of the (X)OR. 1/2000 Richard C. Holt, Andreas Winter, Andy Schrr. GXL: Towards a Standard Exchange Format /99 Jrgen Ebert, Luuk Groenewegen, Roger Sttenbach. A Formalization of SOCCA. 9/99 Hassan Diab, Ulrich Furbach, Hassan Tabbara. On the Use of Fuzzy Techniques in Cache Memory Managament. 8/99 Jens Woch, Friedbert Widmann. Implementation of a Schema-TAG-Parser. 7/99 Jrgen Ebert, and Bernt Kullbach, Franz Lehner (Hrsg.). Workshop Software-Reengineering (Bad Honnef, 27./28. Mai 1999). 6/99 Peter Baumgartner, Michael Khn. Abductive Coreference by Model Construction. 5/99 Jrgen Ebert, Bernt Kullbach, Andreas Winter. GraX An Interchange Format for Reengineering Tools. 4/99 Frieder Stolzenburg, Oliver Obst, Jan Murray, Bjrn Bremer. Spatial Agents Implemented in a Logical Expressible Language. 3/99 Kurt Lautenbach, Carlo Simon. Erweiterte Zeitstempelnetze zur Modellierung hybrider Systeme. 2/99 Frieder Stolzenburg. Loop-Detection in Hyper-Tableaux by Powerful Model Generation. 1/99 Peter Baumgartner, J.D. Horton, Bruce Spencer. Merge Path Improvements for Minimal Model Hyper Tableaux.

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit IBM Software Group IBM Rational mit RequisitePro Hubert Biskup hubert.biskup@de.ibm.com Agenda Rational in der IBM Software Group Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit mit Rational

Mehr

Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik

Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik Prüfungsplan Master of Science in Wirtschaftsinformatik Modul Art Creditpunkte Schwerpunkt Very Large Business Applications Module aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik SWS Empfohlenes Semester Prüfungsart

Mehr

Large Scale Data Management

Large Scale Data Management Large Scale Data Management Beirat für Informationsgesellschaft / GOING LOCAL Wien, 21. November 2011 Prof. Dr. Wolrad Rommel FTW Forschungszentrum Telekommunikation Wien rommel@ftw.at Gartner's 2011 Hype

Mehr

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen?

Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Mobile Learning ::: Bildung in Happchen? Prof. Dr. habil. Christoph Igel Universität des Saarlandes Shanghai Jiao Tong University Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Mobile Learning

Mehr

Konsolidierung von Software-Varianten in Software-Produktlinien ein Forschungsprogramm

Konsolidierung von Software-Varianten in Software-Produktlinien ein Forschungsprogramm Konsolidierung von Software-Varianten in Software-Produktlinien ein Forschungsprogramm Rainer Koschke Universität Bremen Workshop Software-Reengineering Bad Honnef 5. Mai 2005 Bauhaus Forschungskooperation

Mehr

ShopBot, ein Software-Agent für das Internet

ShopBot, ein Software-Agent für das Internet Software-Agenten p.1/20 ShopBot, ein Software-Agent für das Internet Eine Einführung in (Software-)Agenten Madeleine Theile Software-Agenten p.2/20 Aufbau des Vortrags grundlegende Theorie Definition Autonomy,

Mehr

Universität Dortmund Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management

Universität Dortmund Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management Integrating Knowledge Discovery into Knowledge Management Katharina Morik, Christian Hüppe, Klaus Unterstein Univ. Dortmund LS8 www-ai.cs.uni-dortmund.de Overview Integrating given data into a knowledge

Mehr

Abschlussvortrag Masterarbeit: Operationalizing Architecture in an agile Software Projec

Abschlussvortrag Masterarbeit: Operationalizing Architecture in an agile Software Projec Abschlussvortrag Masterarbeit: Operationalizing in an agile Software Projec Freie Universität Berlin, Institut für Informatik February 2, 2015 Übersicht 2 Was ist Softwarearchitektur? Softwarearchitektur

Mehr

Personalisierung. Der Personalisierungsprozess Nutzerdaten erheben aufbereiten auswerten Personalisierung. Data Mining.

Personalisierung. Der Personalisierungsprozess Nutzerdaten erheben aufbereiten auswerten Personalisierung. Data Mining. Personalisierung Personalisierung Thomas Mandl Der Personalisierungsprozess Nutzerdaten erheben aufbereiten auswerten Personalisierung Klassifikation Die Nutzer werden in vorab bestimmte Klassen/Nutzerprofilen

Mehr

Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant

<Insert Picture Here> Oracle Business Process Analysis Suite. Gert Schüßler Principal Sales Consultant Oracle Business Process Analysis Suite Gert Schüßler Principal Sales Consultant 1 Geschäftsprozesse Zerlegung am Beispiel Kreditvergabe Antrag aufnehmen Antrag erfassen Schufa Kunden

Mehr

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Analyse von unstrukturierten Daten Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Evolution von Business Intelligence Manuelle Analyse Berichte Datenbanken (strukturiert) Manuelle Analyse Dashboards

Mehr

Komplexität der Information - Ausgangslage

Komplexität der Information - Ausgangslage Intuition, verlässliche Information, intelligente Entscheidung ein Reisebericht Stephan Wietheger Sales InfoSphere/Information Management Komplexität der Information - Ausgangslage Liefern von verlässlicher

Mehr

Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder

Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder 1 Die Herausforderung bewährte Praktiken effektiv zu nutzen Unterschiedliche Quellen in unterschiedlichen Formaten Schwierig anzupassen

Mehr

Phasen. Gliederung. Rational Unified Process

Phasen. Gliederung. Rational Unified Process Rational Unified Process Version 4.0 Version 4.1 Version 5.1 Version 5.5 Version 2000 Version 2001 1996 1997 1998 1999 2000 2001 Rational Approach Objectory Process OMT Booch SQA Test Process Requirements

Mehr

Gliederung. Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung

Gliederung. Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung Peter Forbrig RUP 1 Gliederung Einführung Phasen Ten Essentials Werkzeugunterstützung Aktivitäten, Rollen, Artefakte Werkzeug zur patternorientierten Softwareentwicklung Peter Forbrig RUP 2 Rational Unified

Mehr

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert

The Rational Unified Process. Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert The Rational Unified Process Eine Einführung von T. Langer und A. Nitert Übersicht Einleitung Probleme der SW-Entwicklung, Best Practices, Aufgaben Was ist der Rational Unified Process? Struktur des Prozesses

Mehr

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek

arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek arlanis Software AG SOA Architektonische und technische Grundlagen Andreas Holubek Speaker Andreas Holubek VP Engineering andreas.holubek@arlanis.com arlanis Software AG, D-14467 Potsdam 2009, arlanis

Mehr

Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz

Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz Einführung in die Methoden der Künstlichen Intelligenz --- Vorlesung vom 17.4.2007 --- Sommersemester 2007 Prof. Dr. Ingo J. Timm, Andreas D. Lattner Professur für Wirtschaftsinformatik und Simulation

Mehr

Enterprise Content Management für Hochschulen

Enterprise Content Management für Hochschulen Enterprise Content Management für Hochschulen Eine Infrastuktur zur Implementierung integrierter Archiv-, Dokumentenund Content-Managementservices für die Hochschulen des Landes Nordrhein Westfalen Management

Mehr

DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS

DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS DATA ANALYSIS AND REPRESENTATION FOR SOFTWARE SYSTEMS Master Seminar Empirical Software Engineering Anuradha Ganapathi Rathnachalam Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Introduction

Mehr

State-of-the-Art in Software Product Line Testing and Lessons learned

State-of-the-Art in Software Product Line Testing and Lessons learned State-of-the-Art in Software Product Line Testing and Lessons learned Sebastian Oster Sebastian Oster oster@es.tu-darmstadt.de Tel.+49 6151 16 3776 ES Real-Time Systems Lab Prof. Dr. rer. nat. Andy Schürr

Mehr

Fachberichte INFORMATIK

Fachberichte INFORMATIK Workshop Software-Reengineering und Services Rainer Gimnich, Andreas Winter 1/2006 Fachberichte INFORMATIK ISSN 1860-4471 Universität Koblenz-Landau Institut für Informatik, Universitätsstr. 1, D-56070

Mehr

Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective. Übersicht. Warum visuelle Sprachen? Begriffsdefinitionen: Hinderungsgründe bisher:

Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective. Übersicht. Warum visuelle Sprachen? Begriffsdefinitionen: Hinderungsgründe bisher: Quellen: Towards a Human Computer InteractionPerspective von B.K. & B.K. LV: Visuelle Sprachen (03-763) Universität Bremen WS 2001/02 Visual Language Theory: Towards a Human- Computer Perspective; N. Hari

Mehr

Armel Ngamakin Nguekam

Armel Ngamakin Nguekam Personalprofil Armel Ngamakin Nguekam Consultant E-Mail: armel.ngamakin@arcondis.com AUSBILDUNG 2011 2005 2003 Diplom Informatiker (FH), Fachhochschule Worms Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Webbasierte Exploration von großen 3D-Stadtmodellen mit dem 3DCityDB Webclient

Webbasierte Exploration von großen 3D-Stadtmodellen mit dem 3DCityDB Webclient Webbasierte Exploration von großen 3D-Stadtmodellen mit dem 3DCityDB Webclient Zhihang Yao, Kanishk Chaturvedi, Thomas H. Kolbe Lehrstuhl für Geoinformatik www.gis.bgu.tum.de 11/14/2015 Webbasierte Exploration

Mehr

Mögliche Wege Ihrer Legacy-Applikationen in die Moderne mit Bison Technology. Diego Künzi, Produktmanager Bison Technology, Bison Schweiz AG

Mögliche Wege Ihrer Legacy-Applikationen in die Moderne mit Bison Technology. Diego Künzi, Produktmanager Bison Technology, Bison Schweiz AG Mögliche Wege Ihrer Legacy-Applikationen in die Moderne mit Bison Technology Diego Künzi, Produktmanager Bison Technology, Bison Schweiz AG Inhalt Weshalb Legacy Applikationen modernisieren? Mögliche Strategien

Mehr

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Regelstudienplan SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Propädeutikum 1 1 Grundlagen der Informatik I Informatik und

Mehr

Information & Knowledge Management

Information & Knowledge Management Übergangsbestimmungen für das Masterstudium Information & Knowledge Management an der Technischen Universität Wien von der Studienkommission Informatik beschlossen am 20.9.2006 (1) Sofern nicht anderes

Mehr

Evaluation of Database Design and Reverse Engineering Tools for a Large Software System

Evaluation of Database Design and Reverse Engineering Tools for a Large Software System Evaluation of Database Design and Reverse Engineering Tools for a Large Software System Anne Thomas TU Dresden Dr. B. Demuth Pre Press GmbH (Dresden) T. Reuter Gliederung Einleitung Vorgehensweise Kontext

Mehr

SimPDM Datenmodell im Kontext zu Teamcenter und PLMXML

SimPDM Datenmodell im Kontext zu Teamcenter und PLMXML SimPDM Datenmodell im Kontext zu Teamcenter und PLMXML Vergleichsstudie Datentransfer PDM SDM Böblingen, 20. November 2008 Dietmar Gausselmann Zoran Petrovic Ulrich Deisenroth Agenda Einleitung / Motivation

Mehr

Schnupperkurs. Steigerung gder Effizienz bei der Anwendungserstellung mit Hilfe von. Dipl. Ing.(FH) Rüdiger Ellmauer. Applications Engineer

Schnupperkurs. Steigerung gder Effizienz bei der Anwendungserstellung mit Hilfe von. Dipl. Ing.(FH) Rüdiger Ellmauer. Applications Engineer Schnupperkurs Steigerung gder Effizienz bei der Anwendungserstellung mit Hilfe von LabVIEW Toolkits Dipl. Ing.(FH) Rüdiger Ellmauer Applications Engineer Umgebung zur Erstellung von Mess und Automatisierungssoftware

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

BI around the world - Globale Reporting Lösungen bei Continental Automotive

BI around the world - Globale Reporting Lösungen bei Continental Automotive BI around the world - Globale Reporting Lösungen bei Continental Automotive Stefan Hess Trivadis GmbH Stuttgart Herbert Muckenfuss Continental Nürnberg Schlüsselworte: Oracle BI EE, Business Intelligence,

Mehr

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443

Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Security for Safety in der Industrieautomation Konzepte und Lösungsansätze des IEC 62443 Roadshow INDUSTRIAL IT SECURITY Dr. Thomas Störtkuhl 18. Juni 2013 Folie 1 Agenda Einführung: Standard IEC 62443

Mehr

Technische Beschreibung: EPOD Server

Technische Beschreibung: EPOD Server EPOD Encrypted Private Online Disc Technische Beschreibung: EPOD Server Fördergeber Förderprogramm Fördernehmer Projektleitung Projekt Metadaten Internet Foundation Austria netidee JKU Linz Institut für

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Federated Identity Management

Federated Identity Management Federated Identity Management Verwendung von SAML, Liberty und XACML in einem Inter Campus Szenario d.marinescu@gmx.de 1 Fachbereich Informatik Inhalt Grundlagen Analyse Design Implementierung Demo Zusammenfassung

Mehr

Taxonomy of Evolution and Dependability. Integration Engineering SS 2009 Andreas Landerer

Taxonomy of Evolution and Dependability. Integration Engineering SS 2009 Andreas Landerer Taxonomy of Evolution and Dependability Integration Engineering SS 2009 Andreas Landerer Agenda Informationen über Massimo Felici Definition zentraler Begriffe Inhalt des Artikels Kernaussagen des Artikels

Mehr

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance

Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Integration mit Service Repositories zur SOA Governance Nürnberg, 10.11.2009 I N H A L T 1. SOA Governance 2. Service Repository 3. Modelle und Service Repository 4. Modell-Driven SOA I N H A L T 1. SOA

Mehr

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Andreas Ditze MID GmbH Kressengartenstraße 10 90402 Nürnberg a.ditze@mid.de Abstract: Data Lineage

Mehr

Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur

Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur Business Process Management schlägt die Brücke zwischen Geschäftsprozessen und Service-orientierter Architektur Migration & Integration Day 2007 6-Feb-07, München Marcus J. Armbruster Principal Mentor

Mehr

Intelligent Traveller Early Situation Awareness itesa

Intelligent Traveller Early Situation Awareness itesa Intelligent Traveller Early Situation Awareness itesa Dr. Martin Skorsky, Senior Researcher 22. Juni 2015 1 1 Intelligent Traveller Early Situation Awareness Automatischen Alarmsystems, das Reisende in

Mehr

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Weshalb Wissensmanagement? Wissen ist die Gesamtheit der Informationen, Kenntnisse und Fähigkeiten einer Person, die zur

Mehr

Toolgestützte Prozessdokumentation. Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46

Toolgestützte Prozessdokumentation. Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46 Toolgestützte Prozessdokumentation Prozessorientiertes E-Government, 28.10.2005 Joel Meir, jmeir@csc.com, +41 31 998 46 46 Wir bieten unseren Kunden End-to-End Lösungen an Consulting Systems Integration

Mehr

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen Abgleich von Adressen und Terminen Stand Juni 2004 Was ist CAS genesisworld.exchange connect? Inhalt 1 Was ist CAS genesisworld.exchange connect?... 3 2 Systemvoraussetzungen... 5 2.1 Software...5 2.2

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM

Junisphere Systems AG 23.11.2010. Aligning Business with Technology. One step ahead of Business Service Management. Intelligentes ITSM Aligning Business with Technology One step ahead of Business Service Management Intelligentes ITSM Agenda Junisphere s Lösung Use cases aus der Praxis Zentrale Informatik Basel-Stadt ETH Zürich Ausblick

Mehr

Unterstützung des Wissensmanagements durch Informations- und Kommunikationstechnologie

Unterstützung des Wissensmanagements durch Informations- und Kommunikationstechnologie Unterstützung des Wissensmanagements durch Informations- und Kommunikationstechnologie Thorsten Wolf SAP AG Stefan Decker Institut für Angewandte Informatik und formale Beschreibungsverfahren (AIFB) Universität

Mehr

Semantische Infomationsintegration à la carte?

Semantische Infomationsintegration à la carte? Semantische Infomationsintegration à la carte? Ziele und Herausforderungen der Anwendung des CIDOC CRM. Historisch-Kulturwiss. Informationsverarbeitung, Universität Köln 1. Oktober 2010 1 Ein User Scenario

Mehr

Softwareschnittstellen

Softwareschnittstellen P4.1. Gliederung Rechnerpraktikum zu Kapitel 4 Softwareschnittstellen Einleitung, Component Object Model (COM) Zugriff auf Microsoft Excel Zugriff auf MATLAB Zugriff auf CATIA Folie 1 P4.2. Einleitung

Mehr

Softwaretest in Praxis und Forschung

Softwaretest in Praxis und Forschung Umfrage 2015 Softwaretest in Praxis und Forschung 37. Treffen der GI-Fachgruppe TAV Test, Analyse und Verifikation von Software Friedrichshafen, 05. Februar 2015 Prof. Dr. Mario Winter Prof. Dr. Karin

Mehr

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de STOFF- IDENT System DAIOS Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising marco.luthardt@hswt.de Überblick 1. Plattform - Vorschau 2. openmasp (OM) 3. STOFF-IDENT(SI) 4. Plattform - Fazit Folie

Mehr

Softwarearchitektur als Mittel für Qualitätssicherung und SOA Governance

Softwarearchitektur als Mittel für Qualitätssicherung und SOA Governance Softwarearchitektur als Mittel für Qualitätssicherung und SOA Governance Mag. Georg Buchgeher +43 7236 3343 855 georg.buchgeher@scch.at www.scch.at Das SCCH ist eine Initiative der Das SCCH befindet sich

Mehr

EXTRAKTION UND KLASSIFIKATION VON BEWERTETEN PRODUKTFEATURES AUF WEBSEITEN

EXTRAKTION UND KLASSIFIKATION VON BEWERTETEN PRODUKTFEATURES AUF WEBSEITEN EXTRAKTION UND KLASSIFIKATION VON BEWERTETEN PRODUKTFEATURES AUF WEBSEITEN T-SYSTEMS MULTIMEDIA SOLUTIONS GMBH, 16. FEBRUAR 2012 1. Schlüsselworte Semantic Web, Opinion Mining, Sentiment Analysis, Stimmungsanalyse,

Mehr

Model Driven Architecture (MDA)

Model Driven Architecture (MDA) Model Driven Architecture (MDA) Vortrag im Fach Software Engineering II BA Mannheim / Fachrichtung Angewandte Informatik Torsten Hopp Gliederung Einleitung Motivation Grundzüge der MDA Ziele & Potenziale

Mehr

Semantic Web Technologies II SS 2009 22.06.2009. Semantic Web 2.0 - Übung

Semantic Web Technologies II SS 2009 22.06.2009. Semantic Web 2.0 - Übung Semantic Web Technologies II SS 2009 22.06.2009 Semantic Web 2.0 - Übung Dr. Sudhir Agarwal Dr. Stephan Grimm Dr. Peter Haase PD Dr. Pascal Hitzler Denny Vrandečić Content licensed under Creative Commons

Mehr

Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik

Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik Diplomarbeit: GOMMA: Eine Plattform zur flexiblen Verwaltung und Analyse von Ontologie Mappings in der Bio-/Medizininformatik Bearbeiter: Shuangqing He Betreuer: Toralf Kirsten, Michael Hartung Universität

Mehr

Ontologien und Ontologiesprachen

Ontologien und Ontologiesprachen Ontologien und Ontologiesprachen Semantische Datenintegration SoSe2005 Uni Bremen Yu Zhao Gliederung 1. Was ist Ontologie 2. Anwendungsgebiete 3. Ontologiesprachen 4. Entwicklung von Ontologien 5. Zusammenfassung

Mehr

Intelligente Systeme WS 2015/16

Intelligente Systeme WS 2015/16 Lehrgebiet Intelligente Systeme WS 2015/16 Andreas Dengel Fragestellungen Automatisierung von intelligentem" Verhalten im Sinn eines Leistungsverstärkers für den Menschen, z.b. Verstehen von Bildern, Sprache

Mehr

Unterstützt HL7 die interdisziplinäre Zusammenarbeit?

Unterstützt HL7 die interdisziplinäre Zusammenarbeit? Effiziente und wirtschaftliche Gesundheitsversorgung von heute und morgen nur mit Medizinischer Dokumentation und Medizinischer Informatik, Medizinischer Biometrie und Epidemiologie 5. bis 9. September

Mehr

Sentiment Analysis (SA) Robert Bärhold & Mario Sänger Text Analytics WS 2012/13 Prof. Leser

Sentiment Analysis (SA) Robert Bärhold & Mario Sänger Text Analytics WS 2012/13 Prof. Leser Sentiment Analysis (SA) Robert Bärhold & Mario Sänger Text Analytics WS 2012/13 Prof. Leser Gliederung Einleitung Problemstellungen Ansätze & Herangehensweisen Anwendungsbeispiele Zusammenfassung 2 Gliederung

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

VARONIS DATADVANTAGE. für UNIX/Linux

VARONIS DATADVANTAGE. für UNIX/Linux VARONIS DATADVANTAGE für UNIX/Linux VARONIS DATADVANTAGE für UNIX/Linux Funktionen und Vorteile TRANSPARENZ Vollständige bidirektionale Ansicht der Berechtigungsstruktur von UNIX- Servern, einschließlich

Mehr

Standardisiert aber flexibel

Standardisiert aber flexibel AFCEA e.v. Mittagsforum 24.10.2008 Godesburg, Bonn-Bad Godesberg Standardisiert aber flexibel Prozessmodelle im Übergang von der Theorie in die Praxis. Brian Rosenberger Die Theorie Der entwickelt Verfahren

Mehr

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung 10.02.2016, 13.00 13.30 CET Dr. Franziska Hasselmann Studienleitung CAS Managing Infrastructure Assets Maintenance Schweiz 2016 Vielfalt als Zukunft Instandhaltung Einladungstext zum Vortrag... Täglich

Mehr

Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse

Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse Optimale Integration der IT-Security in Geschäftsprozesse A Min TJOA Edgar WEIPPL {Tjoa Weippl}@ifs.tuwien.ac.at Übersicht Einleitung ROPE (S. Tjoa, S. Jakoubi) MOS³T (T. Neubauer) Security Ontologies

Mehr

Education Day 2012. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! Education Day 2012 11.10.

Education Day 2012. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! Education Day 2012 11.10. Wissensgold aus Datenminen: wie die Analyse vorhandener Daten Ihre Performance verbessern kann! 11.10.2012 1 BI PLUS was wir tun Firma: BI plus GmbH Giefinggasse 6/2/7 A-1210 Wien Mail: office@biplus.at

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

Semantische Datenintegration: von der Theorie zur Anwendung

Semantische Datenintegration: von der Theorie zur Anwendung Semantische Datenintegration: von der Theorie zur Anwendung Prof. Dr. Heiner Stuckenschmidt Institut für Enterprise Systems Name und Datum www.uni-mannheim.de Seite 1 Teil I: Grundlagen Das Problem der

Mehr

Jens Kupferschmidt Universitätsrechenzentrum

Jens Kupferschmidt Universitätsrechenzentrum Einordnung der Metadaten im MyCoRe Projekt Connection to other databases Data presentations MyCoResearch over instances Classifications Metadate and search Derivate User and access rights GUI Workflow

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

Software Engineering und Information Technology

Software Engineering und Information Technology Innovation, together we do it Software Engineering und Information Technology Helbling Technik Ihr Partner für gemeinsame Innovation und Software-Entwicklung Hochwertige Software für unsere Kunden weltweit

Mehr

Eliciting Requirements for a Company-wide Data Leakage Prevention System

Eliciting Requirements for a Company-wide Data Leakage Prevention System Eliciting Requirements for a Company-wide Data Leakage Prevention System Stefan Gärtner, Svenja Schulz, and Kurt Schneider Software Engineering Group, Leibniz Universität Hannover, Germany Steffen Förster

Mehr

Requirements Analysis Document

Requirements Analysis Document Requirements Analysis Document 1. Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Anforderungen an ein automatisches Korrektur- und Abgabesystem für Uebungen mit dem Ziel einer Arbeitserleichterung für Assistenten.

Mehr

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Neue Technologien effizient nutzen Ehningen, 3. Juli 2014 Rodney Krick rk@aformatik.de aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG

Mehr

Telling TestStories Modellbasiertes Akzeptanz Testen Serviceorientierter Systeme

Telling TestStories Modellbasiertes Akzeptanz Testen Serviceorientierter Systeme Telling TestStories Modellbasiertes Akzeptanz Testen Serviceorientierter Systeme Michael Felderer Workshop Requirements Engineering meets Testing Bad Honnef, 5. Juni 2008 1 Überblick Grundbegriffe Motivation

Mehr

TOGAF The Open Group Architecture Framework

TOGAF The Open Group Architecture Framework TOGAF The Open Group Architecture Ein Überblick Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe München Dr. Michael Bulenda München, 7.12.2009 Vorstellung Dr. M. Bulenda Seit 2001 bei Cirquent IT Management

Mehr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr

Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr Infor PM 10 auf SAP 9.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche zu vermeiden. Sie können

Mehr

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Herausforderungen 09.10.2013 Herausforderungen

Mehr

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick. Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft. Microsoft Office SharePoint Server 2007 Überblick Gernot Kühn Partner Technical Specialist Microsoft Deutschland Gmbh Gernotk@microsoft.com 30. Juli 2006 Munich, Germany 2007 Microsoft Office System Investitionen

Mehr

unter Verwendung von Folien von Herrn Prof. Dr. Flensburg, von Laudon/Laudon/Schoder und von Frau Prof. Dr. Schuhbauer

unter Verwendung von Folien von Herrn Prof. Dr. Flensburg, von Laudon/Laudon/Schoder und von Frau Prof. Dr. Schuhbauer Knowledge Management Wissensmanagement 0. Produktionsfaktoren 1. Data Information Knowledge 2. Knowledge representation Wissensdarstellung 3. Interfaces to artificial intelligence 4. Knowledge management

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschaftsinformatik http://winf.in.tu-clausthal.de Prof. Dr. Jörg Müller Prof. Dr. Niels Pinkwart Technische Universität Clausthal Julius-Albert-Str. 4 38678 Clausthal-Zellerfeld

Mehr

FHTW Berlin Einführungsskript SAP BPS Gruppe 3. Einführungsskript. Stefan Henneicke Uwe Jänsch Andy Renner Daniel Fraede

FHTW Berlin Einführungsskript SAP BPS Gruppe 3. Einführungsskript. Stefan Henneicke Uwe Jänsch Andy Renner Daniel Fraede Einführungsskript Projekt: elearning SAP BPS Auftraggeber: Prof. Dr. Jörg Courant Gruppe 3: Bearbeiter: Diana Krebs Stefan Henneicke Uwe Jänsch Andy Renner Daniel Fraede Daniel Fraede 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Intelligente Unterstützung für argumentatives Schreiben

Intelligente Unterstützung für argumentatives Schreiben Intelligente Unterstützung für argumentatives Schreiben Christian Stab Workshop Text als Werkstu ck - Wege zu einer computergestu tzten U berarbeitung von deutschen Texten Deutsches Institut fu r Internationale

Mehr

Services und ihre Komposition

Services und ihre Komposition Oliver Kopp, Niels Lohmann (Hrsg.) Services und ihre Komposition Erster zentraleuropäischer Workshop, ZEUS 2009 Stuttgart, 2.-3. März 2009 Proceedings CEUR Workshop Proceedings Vol. 438 Herausgeber: Oliver

Mehr

EAI - Enterprise Application Integration

EAI - Enterprise Application Integration EAI - Enterprise Application Integration Jutta Mülle WS 2005/2006 EAI - Folie 1 Überblick und Begriffsbildung Zusammenfassung und Ausblick hinweise EAI - Folie 2 Conclusion EAI Enterprise Application Integration

Mehr

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering?

Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Wieviel Usability Engineering braucht das Software Engineering? Prof. Dr. Institut für Informatik Neuenheimer Feld 348 69120 Heidelberg http://www-swe.uni-heidelberg.de paech@informatik.uni-heidelberg.de

Mehr

Simbuwa Simple business warehouse

Simbuwa Simple business warehouse Platz 1: 5.000 Simbuwa Simple business warehouse Eine mächtige APEX-Anwendung für Fertigungs- und Montagebetriebe. Aktuell verfügbar ist das Kernmodul Sachstammpflege (Teile + Gruppen). Weitere Module

Mehr

Was Cloud Control über Ihre installierte Software berichten kann. Martin Obst Oracle Deutschland Potsdam

Was Cloud Control über Ihre installierte Software berichten kann. Martin Obst Oracle Deutschland Potsdam Was Cloud Control über Ihre installierte Software berichten kann Schlüsselworte: Martin Obst Oracle Deutschland Potsdam Enterprise Manager 12c, Cloud Control, Discovery, Asset Management, Software Einleitung

Mehr

Advances in Integrated Software Sciences

Advances in Integrated Software Sciences Advances in Integrated Software Sciences Proceedings of the Master and PhD Seminar Summer term 2010, part 2 Softwarepark Hagenberg SCCH, Room 0/2 6 July 2010 Software Competence Center Hagenberg Fuzzy

Mehr

Anforderungsmanagement

Anforderungsmanagement Gerhard Versteegen (Hrsg.) Alexander Heßeier Colin Hood Christian Missling Renate Stücka Anforderungsmanagement Formale Prozesse, Praxiserfahrungen, Einführungsstrategien und Toolauswahl Springer Inhaltsverzeichnis

Mehr

Datenbanken 16.1.2008. Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt:

Datenbanken 16.1.2008. Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt: Datenbanksysteme Entwicklung der Datenbanksysteme Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt: 1. Generation: In den fünfziger

Mehr

Durchführungsbestimmung Metadaten. Kristian Senkler, con terra GmbH, k.senkler@conterra.de

Durchführungsbestimmung Metadaten. Kristian Senkler, con terra GmbH, k.senkler@conterra.de Durchführungsbestimmung Metadaten Kristian Senkler, con terra GmbH, k.senkler@conterra.de Inhalt Wer hat die Durchführungsbestimmungen für Metadaten spezifiziert? Wie wurden die Durchführungsbestimmungen

Mehr

AristaFlow BPM Suite Überblick. AristaFlow GmbH Ulm

AristaFlow BPM Suite Überblick. AristaFlow GmbH Ulm AristaFlow BPM Suite Überblick AristaFlow GmbH Ulm AristaFlow BPM Suite Activity Repository Editor Aktivitäten und Services integrieren und verwalten Org Model Editor Organisationsmodell abbilden Process

Mehr

Ressourcenmanagement in Forschung und Entwicklung Grünenthal integriert SAS in sein Berechtigungs- und Mandantenkonzept 7.

Ressourcenmanagement in Forschung und Entwicklung Grünenthal integriert SAS in sein Berechtigungs- und Mandantenkonzept 7. Ressourcenmanagement in Forschung und Entwicklung Grünenthal integriert SAS in sein Berechtigungs- und Mandantenkonzept 7. Nov 2012 Seite 1 Unternehmensprofil IT-Spezialist für Business Intelligence und

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

AustroFeedr. Pushing the Realtime Web. Projektplan. erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10.

AustroFeedr. Pushing the Realtime Web. Projektplan. erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10. AustroFeedr Pushing the Realtime Web Projektplan erstellt von: DI Klaus Furtmüller, DI Wolfgang Ziegler Version 1.0 Datum: 05.10.2010 gefördert durch die Internet Privatstiftung Austria (IPA) 1 Projektbeschreibung

Mehr

Leistungssteuerung beim BASPO

Leistungssteuerung beim BASPO Leistungssteuerung beim BASPO Organisationsstruktur Advellence die Gruppe. Advellence Consulting Advellence Solutions Advellence Products Advellence Services HR-Migrator & albislex powered byadvellence

Mehr