Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld"

Transkript

1 Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld Konzept und Realisierungsbeispiele zu Integrationsmöglichkeiten des Übersetzungswerkzeugs Technical Term Translator Bachelorarbeit im Studiengang Technische Redaktion an der Fachhochschule Hannover Erstprüferin: Frau Prof. Dr. Claudia Villiger Zweitprüferin: Frau Prof. Dr. -Ing. Marina Schlünz Vorgelegt von: Claudia Wildenhayn Matrikelnummer: Datum: Hannover, 27.Juli 2010

2 Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld Erklärung zur Selbständigkeit Ich versichere, dass ich diese Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen Quellen und Hilfs mittel außer den angegebenen benutzt habe. Alle Quellen, die ich benutzt habe, habe ich in meinem Text kenntlich gemacht und im Literaturverzeichnis aufgeführt. Alle wörtlichen Zitate sind mit Anführungszeichen und mit allen erforderlichen bibliographischen Quellenangaben versehen. Alle Quellen aus dem Internet habe ich mit URL und Abrufdatum angegeben. Datum Unterschrift Seite I

3 Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld Kurzfassung Die Arbeit an und mit englischsprachigen Fachtexten gehört im wissenschaftlichen Umfeld mittlerweile zum beruflichen Alltag. Fremde Texte werden ausgewertet und eigene Texte werden (auch kooperativ) in englischer Sprache verfasst. Besonders bei Artikeln mit Mehrautorenschaft sind Terminologierecherche und -abstimmung häufig unnötig aufwändig. Die Verwendung einer einheitlichen Terminologie ist daher ein wichtiger Erfolgsfaktor für kooperative Schreibprozesse und wissenschaftliche Zusammenarbeit und kann gleichzeitig Bestandteil des Wissensmanagement-Konzepts einer Organisation sein. Das Beschaffen, Speichern und Bereitstellen von Wissen durch Methoden des Wissensmanagements (WM) gewinnt auch im wissenschaftlichen Umfeld zunehmend an Bedeutung. Dabei kommt der effizienten und sinnvollen Verteilung vorhandenen Wissens ein besonders hoher Stellenwert zu. Am Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH (IPH) wurde im Rahmen einer Praxisphasenarbeit ein Übersetzungswerkzeug zur Verwaltung und Pflege von Fachterminologien entwickelt und erprobt. In der vorliegenden Arbeit werden die Kombinationsmöglichkeiten des realisierten Übersetzungswerkzeugs Technical Term Translator (TTT) mit unterschiedlichen Methoden und Systemen des Wissensmanagements sowie Plattformen für synchrones bzw. asynchrones kooperatives Schreiben im Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH (IPH) untersucht. Dazu werden zunächst die Kerneigenschaften des Technical Term Translators beschrieben. Im Anschluss werden die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Wissensmanagementsysteme und Gruppeneditoren im wissenschaftlichen Umfeld herausgestellt und Schnittmengen mit den Eigenschaften des TTT gebildet. Schließlich werden auf dieser Grundlage praktische Handlungsvorschläge zur Integration des Übersetzungswerkzeugs in ein bestehendes System angeboten. Seite II

4 Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld Vorwort Die vorliegende Arbeit entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH (IPH). Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle bei Dipl.-Ing. (FH) Michael Lücke und dem Leiter der Abteilung Prozesstechnik Dipl.-Ing. Malte Stonis bedanken, die meine Praxisphase betreut und die Entstehung dieser Arbeit begleitet und in hohem Maße gefördert haben. Mein besonderer Dank gilt Frau Prof. Dr. Claudia Villiger, die die vorliegende Arbeit und die Praxisphase betreut hat, immer ein offenes Ohr für organisatorische und inhaltliche Fragen hatte und mir jederzeit mit Rückmeldungen und Hinweisen zur Seite stand. Herzlich bedanken möchte ich mich ebenso bei Frau Prof. Dr. -Ing. Marina Schlünz für die Übernahme der Zweitkorrektur und die Bereitschaft, sich im Rahmen eines Rechercheinterviews noch weiter zu engagieren. In meinem privaten Umfeld möchte ich besonders meiner Familie und meinem Lebensgefährten für die liebevolle Unterstützung danken. Hannover, Juli 2010 Claudia Wildenhayn Seite III

5 Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Zielsetzung und Vorgehensweise Anwendungsbereich Aufbau der vorliegenden Arbeit Definitorische Abgrenzungen Wissen Wissensmanagement (WM) Kooperatives und kollaboratives Schreiben Wissenschaftliches Umfeld SmartDocuments Theoretische Hintergründe der Wissens- und Schreibarbeit Konzepte und Methoden des Wissensmanagements Interdisziplinärer Denkansatz Wissensmanagement mit Intranet und Dokumentvorlagen Wissensmanagement mit Gelben Seiten Wissensmanagement mit Wiki-Systemen und Blogs Wissensmanagement mit MS Office und SmartDocuments Der kooperative Schreibprozess im wissenschaftlichen Umfeld Einflussfaktoren Textproduzenten und Textsorten Anforderungen an die Schreibumgebung Software Entwicklung des Übersetzungswerkzeugs Beschreibung der Aufgabenstellung Realisierung des Übersetzungswerkzeugs...24 Seite IV

6 Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld Planung des Technical Term Translators (TTT) Versionen des TTT Datenbasis Funktionsumfang und Nutzungsmöglichkeiten des TTT Anwendungsbereiche des TTT Konzepte zur Integration des TTT Rahmenbedingungen in Unternehmen Spezielle Rahmenbedingungen im wissenschaftlichen Umfeld Charakteristika der betrachteten Organisation Wissensmanagement-Ansätze des TTT TTT und Gelbe Seiten TTT und Wiki/Blog TTT und Office Programme/SmartDocuments Synchrones und asynchrones kooperatives Schreiben mit dem TTT Gemeinsamer Einsatz von WM und Kooperationsplattform Handlungsempfehlungen für die Beispielorganisation Praktische Integration des TTT Konzeption und Vorbereitung Vorteile Probleme Akzeptanzförderung Fazit Bewertung der Ergebnisse Weitere Evaluation des TTT Ausblick Anpassung an andere Organisationen Literaturverzeichnis...58 Anhang...61 Seite V

7 Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld A Glossar...61 B Rechercheinterviews...63 B-1 Rechercheinterview mit Prof. Dr. -Ing. Marina Schlünz ( )...63 B-2 Rechercheinterview mit Dipl. -Ing. (FH) Michael Lücke ( )...68 B-3 Rechercheinterview mit Dipl. -Ing. (FH) Michael Lücke ( )...71 C Auswahlkriterien...72 D Index...79 Seite VI

8 Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Kernaktivitäten des WM und Einbettung in Organisationsstruktur...7 Abbildung 2: SmartDocument-Solution mit Komponenten und Interaktionen...10 Abbildung 3: Referenzkonzept Wissensmanagement...11 Abbildung 4: Schalenmodell zu Einflussgrößen auf kooperative Schreibprozesse...18 Abbildung 5: Struktur der Terminologie-Datenbank...25 Abbildung 6: Fachtext vor der Übersetzung...27 Abbildung 7: Fachtext mit übersetzten Vokabeln (grün hinterlegt)...27 Abbildung 8: Eingabemaske des TTT zum Ändern vorhandener Einträge...28 Abbildung 9: mit automatisch generierten Textbausteinen...37 Abbildung 10: Prototyp eines Formulars für Urlaubsanträge...38 Abbildung 11: Ablaufdiagramme zu Arbeitsschritten ohne und mit dig. Formularen...39 Abbildung 12: Arbeitsschritte und Abläufe der kooperativen Textproduktion...57 Seite VII

9 Wissensmanagement und kooperative Schreibprozesse im wissenschaftlichen Umfeld Abkürzungsverzeichnis ACE BSCW CMS CRM FAQ GHV KMU MS PAS QM TMS TTT URL WM WMS A collaborative Editor (Eigenname) Basic support for cooperative work (Eigenname) Content Management System Customer Relationship Management Frequently Asked Questions Geheimhaltungsvereinbarung Kleine und mittlere Unternehmen Microsoft Publicly available specification Qualitätsmanagement Translation Memory System Technical Term Translator Uniform Source Locator Wissensmanagement Wissensmanagementsystem Seite VIII

10 Zielsetzung und Vorgehensweise 1 Einleitung 1.1 Zielsetzung und Vorgehensweise Das Beschaffen, Speichern und Bereitstellen von Wissen durch Methoden des Wissensmanagements (WM) gewinnt auch im wissenschaftlichen Umfeld zunehmend an Bedeutung. Dabei kommt der effizienten und sinnvollen Verteilung vorhandenen Wissens eine besondere Bedeutung zu 1. Sie schafft eine einheitliche Informationsgrundlage und bildet so die Basis erfolgreicher Zusammenarbeit auf unterschiedlichen organisatorischen Ebenen (abteilungsintern, abteilungsübergreifend, organisationsübergreifend). So kann auch die Verwendung einer einheitlichen Terminologie einen wichtigen Erfolgsfaktor für kooperative Schreibprozesse und wissenschaftliche Zusammenarbeit darstellen 2. Am Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH (IPH) wurde im Rahmen einer Praxisphasenarbeit ein unkompliziertes Übersetzungswerkzeug zur Verwaltung und Pflege von Fachterminologien (auf Basis des Microsoft Office Pakets) entwickelt und erprobt. Der Technical Term Translator (TTT) ersetzt Fachvokabeln (derzeit aus dem Bereich Prozesstechnik) der Quellsprache durch die Vorzugsbenennungen der Zielsprache. Als Quellsprache kann Deutsch oder Englisch gewählt werden. Bei der Angabe der Zielsprache ist zusätzlich die Unterscheidung zwischen britischem und amerikanischem Englisch möglich. Dabei können sowohl vorhandene Texte als auch die aktuelle Texteingabe innerhalb eines Word-Dokumentes übersetzt werden. Zu den erfassten (deutschen oder englischen) Vorzugsbenennungen können ergänzende Informationen (Definition, Beispielsatz, Synonyme) eingeblendet werden. Zusätzlich hat der Benutzer 3 die Möglichkeit, neue Datensätze anzulegen oder vorhandene Datensätze zu ändern bzw. zu ergänzen (grundlegende Funktionen der Terminologiearbeit). Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die Verwendungsmöglichkeiten des entwickelten Werkzeugs im Rahmen eines Wissensmanagementsystems (WMS) oder einer kooperativen Schreibumgebung zu untersuchen und auf dieser Basis die Vor- und Nachteile einer solchen kombinierten Anwendung zu ermitteln. Dazu wird zunächst die Anwendbarkeit unterschiedlicher Methoden und Systeme anhand einer konkreten Beispielorganisation betrachtet. Anschließend werden Erweiterungsmöglichkeiten sowie Chancen und Risiken einer Kombination mit dem Technical Term Translator (TTT) geprüft. Entscheidungsträgern in Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Hochschulen soll auf diese Weise eine Entscheidungsgrundlage für den vernetzten Einsatz des Übersetzungswerkzeugs TTT in ihrer Organisation an die Hand gegeben werden. Zusätzlich soll diese Bachelor- 1 vgl. Kohl/Mertins (2009), S. 1 2 vgl. che.html 3 In dieser Arbeit wird aus Gründen der Lesbarkeit die männliche Form der Anrede verwendet. Die Angaben beziehen sich aber durchgängig auf Angehörige beider Geschlechter. Seite 1

11 Einleitung arbeit als Ausgangspunkt für Folgeprojekte und (terminologiebezogene) Erweiterungen vorhandener Systeme dienen. Als Beispielorganisation dient das Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH (IPH). Durch Rechercheinterviews (siehe Anhang B) werden zunächst grundlegende Informationen zum vorhandenen WMS und der Nutzergruppe gesammelt und auf dieser Basis sinnvolle Erweiterungsmöglichkeiten identifiziert. Da derzeit keine kooperative Schreibumgebung im Einsatz oder geplant ist, werden zwei frei verfügbare Systeme auf Kompatibilität und Erweiterungsmöglichkeiten hin untersucht (Auswahlkriterien siehe Anhang C). Parallel werden mögliche Erweiterungen der TTT-Vorlagen dateien getestet (z. B. Ergänzung durch Kontrollelemente oder Ausbau zu Smart Documents). Auch die Ausnutzung der XML-Struktur für die Erstellung modularisierter Microsoft (MS) Word-Dokumente sowie der konzertierte Einsatz unterschiedlicher Office-Programme werden in diesem Zusammenhang geprüft. Alle Erweiterungsmöglichkeiten werden zunächst theoretisch auf Anwendbarkeit und möglichen Nutzen geprüft und anschließend auf ihre praktische Realisierbarkeit getestet. Die bei diesen Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse werden anschließend zu Handlungsempfehlungen und Erweiterungsvorschlägen zusammengefasst. 1.2 Anwendungsbereich Die vorliegende Arbeit richtet sich vornehmlich an Entscheidungsträger und Beschäftigte wissenschaftlich tätiger Organisationen. Obwohl prinzipiell alle Organisationen die beschriebenen Systeme einsetzten und sinnvoll anwenden können, sind die Anwendungsbeispiele und -konzepte speziell auf kleinere Organisationen ausgerichtet, die mit geringem finanziellen, technischen und personellen Aufwand die grundlegenden Kon zepte der Terminologiearbeit mit einem Wissensmanagementsystem und/oder einer kooperativen Schreibumgebung verbinden wollen. Diese Bachelorarbeit soll keine Anleitung zur Auswahl und/oder Einführung eines Wissensmanagementsystems oder einer kooperativen Schreibumgebung sein, sondern setzt das Vorhandensein dieser Systeme als gegeben voraus. Die Handlungsempfehlungen sollen die Integration des Übersetzungswerkzeugs (und der Terminologiearbeit) in die bestehende Arbeitsumgebung erleichtern und die Anwendung in den regulären Arbeitsabläufen der Mitarbeiter verankern. 1.3 Aufbau der vorliegenden Arbeit Nachdem im folgenden Abschnitt 1.4 einige grundlegende Begriffe definiert und in ihrer Bedeutung eingegrenzt wurden, beschreibt Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen von Wissensmanagement und kooperativer Schreibarbeit im wissenschaftlichen Umfeld. Dabei wird u.a. die Arbeit mit kooperativen Schreibumgebungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher Textsorten und Textproduzenten sowie Rahmenbedingungen und Seite 2

12 Definitorische Abgrenzungen Softwarelösungen betrachtet. Im Anschluss behandelt Kapitel 3 die Planung und Realisierung des Übersetzungswerkzeugs TTT vom Terminologiekonzept der Datenbasis bis zum aktuell verfügbaren Versionsumfang und den Nutzungsmöglichkeiten. Aufbauend auf den in Kapitel 2 behandelten Grundlagen und den in Kapitel 3 beschriebenen Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten des Übersetzungs- und Terminologiewerkzeugs werden in Kapitel 4 Integrationskonzepte für den TTT vorgestellt. Dabei werden zunächst die Rahmenbedingungen in Unternehmen (und speziell im wissenschaftlichen Umfeld) erläutert. Anschließend wird die Beispielorganisation anhand ihrer spezifischen Rahmenbedingungen und Anforderungen charakterisiert. Im Anschluss werden zunächst die Wissensmanagement-Ansätze des TTT selbst und anschließend die Kombinationsmöglichkeiten mit Methoden des Wissensmanagements (anhand praktischer Beispiele) beschrieben. Auch die kooperativen Schreibumgebungen werden auf Basis der Anforderungen der Beispielorganisation auf ihre Vernetzbarkeit mit dem TTT überprüft. Darauf aufbauend gibt Abschnitt 4.6 Hinweise zum gemeinsamen Einsatz von WM-Methoden und Systemen mit synchronen bzw. asynchronen kooperativen Schreibumgebungen sowie zum Zusammenspiel mit dem TTT und Abschnitt 4.7 enthält konkrete Handlungsempfehlungen für die Beispielorganisation. Der letzte Abschnitt des Kapitels (4.8) beinhaltet die Vorschläge zur praktischen Integration des TTT in ein vorhandenes System. Dieser Abschnitt beschreibt z. B. vorbereitende Arbeiten, die Realisierung, Akzeptanzförderung bei Mitarbeitern und Kooperationspartnern usw. Das Fazit (Kapitel 5) enthält eine Bewertung der Ergebnisse sowie Anregungen für ergänzende Aufgabenstellungen im Rahmen von Nachfolgeprojekten. Im Rahmen eines Ausblicks auf weitere Anwendungsmöglichkeiten, werden abschließend Vorschläge zur Anpassung des TTT für die Verwendung in anderen Organisationen vorgestellt. 1.4 Definitorische Abgrenzungen Die im Rahmen dieser Arbeit notwendige Auseinandersetzung mit dem Themenbereich Wissensmanagement/kooperatives Schreiben setzt ein einheitliches Verständnis der Grundbegriffe voraus. Im Folgenden werden deshalb die wichtigsten Ausdrücke benannt und näher erläutert Wissen Für den Begriff Wissen existieren zahlreiche (konkurrierende) Interpretationen. Ein Grund hierfür ist die starke Abhängigkeit des Wissensverständnisses vom Blickwinkel des jeweiligen Betrachters (z. B. disziplinärer Ansatz, Selbstverständnis, Art der Organisation) 4. 4 vgl. Kohl/Mertins (2009), S. 3 Seite 3

13 Einleitung Daten, Informationen und Wissen Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Bezeichnungen Daten, Informationen und Wissen häufig miteinander verwechselt oder synonym verwendet. Im Kontext der Wissensarbeit werden diese Benennungen dagegen als aufeinander aufbauende Teile einer Begriffshierarchie mit steigendem Komplexitätsgrad betrachtet 5. Daten bestehen aus Zeichenverbänden, die aus einem vorhandenen Zeichenvorrat anhand feststehender Kombinationsregeln (Syntax) gebildet werden. Daten erhalten erst dann ihre Bedeutung, wenn sie in einen konkreten Kontext gestellt werden (Semantik). Sie können (z. B. in Datenbanken oder im Internet) gespeichert, multipliziert oder gelöscht werden und sind als Rohmaterial zu verstehen 6. Ein Beispiel sind Zahlen in einer Excel- Tabelle. Informationen sind für den Betrachter relevante Daten. Die Umwandlung von Daten zu Informationen ist also nicht nur abhängig vom jeweiligen Kontext, sondern auch davon, ob der Betrachter die Daten/Informationen in der jeweiligen Situation braucht bzw. erlernen möchte. Daten werden also erst durch ihre Bedeutung für den Betrachter zu Informationen. Der Betrachter der Excel-Tabelle muss dementsprechend Interesse an den Zahlen in der Tabelle haben, um sie als Informationen wahrzunehmen. Diese Definition, die die Bedürfnisse des Betrachters (Empfängers) als Umwandlungskriterium annimmt, steht im Gegensatz zur umgangssprachlichen Definition, die die Absicht des Senders (siehe Sender-Empfänger-Modell nach Shannon und Weaver) in den Vordergrund stellt und folglich alle von einem Sender verbreiteten Daten als Information betrachtet 7. Als Wissen werden vernetzte Informationen bezeichnet, die es dem Wissenden ermöglichen, Vergleiche anzustellen und Entscheidungen zu treffen. Wenn wahrgenommene Daten für den Betrachter einen Informationsgehalt haben, werden diese Informationen aufgenommen und mit dem vorhandenen Wissen verknüpft. So werden die Zahlen in der Tabelle dann zum Wissen, wenn der Betrachter weiß, was z. B. eine Presskraft von kn oder ein Frauenanteil von 18% bedeuten und ob diese Zahlen im Kontext positiv oder negativ zu bewerten sind. Das Wissen ist nun vorhanden, stellt aber erst dann einen Nutzen für eine Organisation dar, wenn der Betrachter aufgrund dieses Wissens Strategien und Handlungsvorschläge entwickelt, wie auf diese Zahlen zu reagieren ist. Dabei existiert das Wissen selbst nur als Verknüpfung unterschiedlicher Inhalte im Kopf des Menschen. Es ist also immer personengebunden vgl. Hasler Roumois (2007), S vgl. Hasler Roumois (2007), S. 33f 7 vgl. Hasler Roumois (2007), S vgl. Hasler Roumois (2007), S. 34f 9 vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (2007), S. 14 Seite 4

14 Definitorische Abgrenzungen Implizites und explizites Wissen Das Wissen selbst kann anhand unterschiedlicher Kriterien weiter klassifiziert werden. Eine essentielle Unterscheidungsmöglichkeit, da sie vom Wissensträger als zentraler Einheit des Wissensmanagements ausgeht, ist die zwischen implizitem und explizitem Wissen. Dabei versteht man unter implizitem Wissen all jene Wissensinhalte, über die eine Person (aufgrund ihrer Ausbildung, Erfahrung und Talente) zwar verfügt, die ihr aber nicht bewusst zugänglich sind. Dieses Wissen wird auch als Erfahrungswissen bezeichnet. Es stellt ein individuelles Wissenskonstrukt im Kopf des jeweiligen Individuums dar und ist schwer kommunizierbar. Dagegen ist explizites Wissen jenes Wissen, das ein Mensch schriftlich oder mündlich mit Worten beschreiben und so an andere weitergeben kann. So stellt z. B. die Bedienungsanleitung zu einer Tiefziehpresse explizites Wissen dar. Sie kann weitergegeben, vervielfältigt und gespeichert werden. Der Mechaniker, der über zehn Jahre mit der Presse gearbeitet hat, verfügt dagegen (auch) über implizites Wissen zu dieser Maschine. Er weiß wie sie klingt, wenn sie überlastet ist oder wann ein Verschleißteil ausgetauscht werden muss. Dieses Wissen kann er aber nicht (oder nur schwer) an andere weitergeben 10. Bei der Verknüpfung vorhandenen Wissens mit neuen Wissensinhalten entsteht im Kopf des Menschen neues Wissen (d.h. es findet ein Lernprozess statt). Da Wissen generell personengebunden (im Kopf eines Menschen) ist, kann es nur gespeichert werden, wenn der Mensch das erworbene Wissen wieder in Daten umwandelt (es weitererzählt oder aufschreibt). Diese Daten können dann im Kontext einer gemeinsamen Sprache von anderen Personen erkannt, in Informationen umgewandelt und zu Wissen verarbeitet werden. Dieser Kreislauf aus Internalisierung von Informationen, Verarbeitung zu Wissen (Lernen) und Externalisierung von Daten stellt die Grundlage aller menschlichen Kommunikations- und Lernprozesse dar und ist damit auch Ausgangspunkt jedes Wissensmanagements (WM) Wissensmanagement (WM) Insbesondere in den ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen und der Informatik veraltet Fachwissen immer schneller. Gleichzeitig ermöglicht die moderne Informationsgesellschaft mit schnellen Internetverbindungen und neuen Kommunikationsformen schnelle Recherchen in global verteilten Datenbeständen, erschwert aber auch die Beurteilung der Qualität und Verlässlichkeit gefundener Informationen 12. Aufgabe des Wissensmanagements ist, das Wissen innerhalb einer Organisation zu erschließen und 10 vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (2007), S vgl. Hasler Roumois (2007), S vgl. Lehner/Scholz/Wildner (2009), S.7f Seite 5

15 Einleitung zu entwickeln. Besonders im wissenschaftlichen Umfeld darf das Wissensmanagement dabei allerdings nicht zum Selbstzweck werden. Alle eingeführten Methoden und Systeme müssen dazu geeignet sein, konkrete Probleme zu lösen 13. Definition Wissensmanagement Die vorliegende Arbeit beschränkt sich auf eine ganzheitlich ausgerichtete Definition von Wissensmanagement. Weitere Definitionen sowie eine Diskussion der jeweiligen Vorund Nachteile finden sich in der weiterführenden Literatur (siehe Kapitel 6). In Anlehnung an die Publicly available Specification (PAS) 1063: definiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Begriff Wissensmanagement als [ ] die Gesamtheit der personalen, organisatorischen, kulturellen und technischen Praktiken, die in einer Organisation bzw. einem Netzwerk auf eine effiziente Nutzung der Ressource Wissen zielen. Es umfasst die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung des organisationalen Wissens zur Realisierung der Unternehmensziele. 14. Diese Definition macht deutlich, dass Wissensmanagement mehr ist als nur der Einsatz eines technischen Systems (z. B. einer Datenbank oder Software). Es umfasst alle Methoden, organisatorischen Maßnahmen und technischen Systeme, die den effizienten Umgang mit Wissen ermöglichen und fördern 15. Wissensziele Der effiziente Umgang mit Wissen orientiert sich dabei am Zusammenspiel der Kernaktivitäten des WM, die häufig auch als Wissensziele bezeichnet werden. Man unterscheidet die folgenden sieben Ziele: Wissen planen Wissen identifizieren Wissen bewerten Wissen erzeugen Wissen speichern Wissen (ver-)teilen Wissen nutzen 13 vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (2007), S vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (2007), S vgl. VDI-Richtlinie VDI 5610 (2009), S. 8 Seite 6

16 Definitorische Abgrenzungen Innerhalb einer Organisation stellen die Geschäftsprozesse den Anwendungskontext des Wissens dar. Sie benötigen einerseits vorhandenes Wissen (Wissensnachfrage) für einen reibungslosen Ablauf, stellen andererseits aber auch neues Wissen (bzw. die entsprechenden Informationen) bereit (Wissensangebot). Die verzahnte Umsetzung der vier Wissensziele Wissen erzeugen, speichern, (ver-)teilen und nutzen erleichtert den Umgang mit Wissen innerhalb der Organisation 16. Die eher managementorientierten Wissensziele Wissen planen, identifizieren und bewerten liefern einerseits die Regeln für die Wissensarbeit und kontrollieren andererseits die Ergebnisse. Durch die Einflussfaktoren Management, Arbeitsorganisation, Infrastruktur und Mitarbeiter werden die Rahmenbedingungen für den Umgang mit Wissen innerhalb der Organisation vorgegeben. Die folgende Abbildung 1 zeigt das Zusammenspiel der Wissensziele mit den Geschäftsprozessen sowie den Rahmenbedingungen innerhalb einer Organisation. Abbildung 1: Kernaktivitäten des WM und Einbettung in Organisationsstruktur (von Autorin erstellt auf Grundlage von Mertins/Seidel 2009, S. 15 und VDI , S. 9) Strategien und Pointierung Die Einsatzmöglichkeiten des WM sind breit gefächert. Sinnvolle Methoden und technische Systeme müssen allerdings immer in enger Abstimmung mit den Zielen der jeweiligen Organisation festgelegt werden. Abhängig von der Wettbewerbsstrategie (innovationsorientiert, wissensorientiert oder kostenorientiert) können die Schwerpunkte des Wissensmanagements unterschiedlich gesetzt werden: 16 vgl. Mertins/Seidel (2009), S. 15f Seite 7

17 Einleitung Innovationsorientierte Organisationen benötigen WM-Ansätze, um Informationen innerhalb der Organisation oder mit Partnerorganisationen und Auftraggebern auszutauschen (Wissen verteilen) und in die eigenen Prozesse einzubinden oder um Ideen zu sammeln und auf dieser Basis neue Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln (Wissen nutzen). Wissensorientierte Organisationen nutzen dagegen besonders stark Informationszugänge. Sie verwenden WM-Konzepte, um Wissensdefizite der eigenen Mitarbeiter zu finden (Wissen identifizieren) und durch Weiterbildungsmaßnahmen zu beheben (Wissen entwickeln). Zusätzlich wird das Wissen von Kunden und Lieferanten durch WM-Maßnahmen eingebunden und verfügbar gemacht. Kostenorientierte Organisationen verfolgen aufgrund der (mit der Einführung und konstanten Unterstützung eines Wissensmanagement-Systems verbundenen) Kosten selten WM-Aktivitäten Kooperatives und kollaboratives Schreiben Kommunikation am Arbeitsplatz erlaubt den beteiligten Personen den Austausch von Informationen. Dieser Austausch ermöglicht die Koordinierung von Einzelaufgaben, die Definition eines gemeinsamen Ziels und damit auch die kooperative Arbeit mehrerer Personen (z. B. an einem gemeinsamen Text). Das gemeinsame Ziel, welches alle Gruppenmitglieder miteinander teilen, unterscheidet das kooperierende vom kollaborativen Arbeiten bzw. Schreiben (Textproduktion, bei der die beteiligten Personen jeweils eigene Ziele verfolgen) 18. Somit stellt die Kommunikation eine wichtige Voraussetzung für kooperative Schreibprozesse dar. Diese lassen sich, abhängig vom zeitlichen Ablauf der einzelnen Schreibvorgänge, als synchron bzw. asynchron charakterisieren. Beim asynchronen kooperativen Schreiben arbeiten abwechselnd bzw. nacheinander mehrere Personen an einem Dokument. Texte eines Autors werden dabei von den nachfolgenden Autoren kommentiert und/oder geändert. Als synchrones kooperatives Schreiben wird dagegen ein Prozess bezeichnet, in dessen Verlauf Texte von mehreren Personen gemeinsam und zeitgleich verfasst werden 19. Die Komplexität des Textproduktionsprozesses ist dabei abhängig von der produzierten Textsorte, der Anzahl der beteiligten Personen (und Organisationen) sowie den Rahmenbedingungen 20. Die räumliche Distanz der beteiligten Personen zueinander ist für den Prozessablauf dagegen unerheblich. Ausgangspunkt des kooperativen Schreibens ist ein technisches System (kooperative Schreibumgebung, Gruppeneditor), welches die 17 vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (2007), S vgl. Schwabe/Streitz/Unland (2001), S vgl. Schwabe/Streitz/Unland (2001), S vgl. Jakobs/Lehnen/Schindler (2005), S Seite 8

18 Definitorische Abgrenzungen synchrone Textbearbeitung durch mehrere Personen unterstützt. Charakteristisch für diese Form der Zusammenarbeit sind die Visualisierung von Textänderungen für alle beteiligten Autoren in Echtzeit sowie Funktionen zur Kommunikationsunterstützung um die Schreibprozesse innerhalb der Schreibgruppe zu koordinieren Wissenschaftliches Umfeld Als institutioneller Rahmen für Forschung und Lehre beinhaltet das wissenschaftliche Umfeld eine Vielzahl unterschiedlicher Akteure. Neben Hochschulen, Fakultäten und Instituten werden unter diesem Sammelbegriff auch Forschungseinrichtungen (staatlich gefördert, eigenfinanziert, privatwirtschaftlich oder in öffentlicher Hand) öffentliche Förderstellen, private Förderer sowie Auftraggeber bzw. Kooperationspartner aus der Wirtschaft zusammengefasst 22. In der vorliegenden Arbeit bezieht sich die Bezeichnung wissenschaftliches Umfeld auf Hochschulen bzw. deren Fakultäten oder Institute, Forschungseinrichtungen und (innovationsorientierte) Wirtschaftsunternehmen, die Kooperationen mit diesen Einrichtungen eingehen SmartDocuments In der Technischen Redaktion sind Wiederverwendbarkeit und Plattformunabhängigkeit bereits seit vielen Jahren zentrale Anforderungen an Texte und Dateiformate. In Zeiten zunehmender Vernetzung (mit immer größeren, häufig heterogenen Netzwerken) findet dieses Konzept auch im weiteren wissenschaftlichen Umfeld zunehmend Beachtung. Seit der Office Version 2003 (Professional) kennen MS Word-Dokumente das XML- Format, was den Im- und Export von Word-Dokumenten im XML- (bzw. WordML) Format erlaubt (intern wird allerdings weiterhin das Word-Objektmodell verwendet) 23. Auf diese Weise kann ein Autor in der gewohnten Word-Umgebung arbeiten und die Arbeitsergebnisse trotzdem in einem plattformunabhängigen Format weitergeben. SmartDocuments nutzen die XML-basierte Struktur von Word Dokumenten zur Funktionserweiterung vorhandener Dateien oder Vorlagen. Die Summe aller Dateien, die die Funktionalität einer Word-Datei um kontextbezogene Funktionen erweitern und die Datei so zu einem SmartDocument machen, wird als SmartDocument-Solution bezeichnet. Sie umfasst neben der Word Vorlage (bzw. Datei) ein SmartDocument-Manifest, welches die anderen beteiligten Dateien (XML-Schema, Bilder, Datenbanken usw.) verwaltet vgl. Schwabe/Streitz/Unland (2001), S vgl. Shrum/Genuth/Chompalov (2007), S. 25f 23 vgl. Montero Pineda/Sieben (2007), S.215f 24 vgl. Montero Pineda/Sieben (2007), S.177 Seite 9

19 Einleitung Die folgende Abbildung 2 zeigt die Komponenten einer SmartDocument-Solution und ihr Zusammenspiel mit der Word-Datei. Abbildung 2: SmartDocument-Solution mit Komponenten und Interaktionen (in Anlehnung an Montero Pineda/Sieben 2007, S. 177) Seite 10

20 Konzepte und Methoden des Wissensmanagements 2 Theoretische Hintergründe der Wissens- und Schreibarbeit im wissenschaftlichen Umfeld 2.1 Konzepte und Methoden des Wissensmanagements Interdisziplinärer Denkansatz Beim Wissensmanagement (als Sammlung von Methoden, Aktivitäten und technischen Systemen) handelt es sich um einen interdisziplinären Ansatz, der von den Anhängern der Referenzdisziplinen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet wird. Aus diesem breitgefächerten Spektrum an Sichtweisen resultiert eine Vielzahl an Methoden und Techniken des Wissensmanagements, die sich (grob) in personen- und technologieorientierte Ansätze unterteilen lassen. Die Übergänge zwischen diesen beiden Ansatztypen sind allerdings fließend. Die folgende Abbildung 3 zeigt ein Referenzkonzept der Disziplin Wissensmanagement mit fließendem Übergang zwischen personen- und technologieorientierten Ansätzen. Abbildung 3: Referenzkonzept Wissensmanagement (in Anlehnung an Lehner/Scholz/ Wildner 2009, S. 183) Diese sehr unterschiedlichen Perspektiven und Denkansätze können mit verschiedenen WM-Aktivitäten und -Systemen unterstützt werden. Die folgende Tabelle 1 verknüpft eine Auswahl der verfügbaren Aktivitäten und technischen Systeme mit den jeweils unterstützten Wissenszielen. Dabei sind vorrangig geförderte Ziele durch ein großes und nachrangig unterstützte Ziele durch ein kleines Kreuz gekennzeichnet. Seite 11

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Grundlagen Contenent Management

Grundlagen Contenent Management Grundlagen Contenent Management Andreas Anstock Inhaltsangabe: Kapitel 1: Definition Was ist Content Management? Was ist ein Content Management System? Kapitel 2: Motivation Kapitel 3: Der Content Lifecycle:

Mehr

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte Informationsmanagement. Topic. Kundenempfehlung: Wissensmanagement

Customer COE Kundenerfolgsgeschichte Informationsmanagement. Topic. Kundenempfehlung: Wissensmanagement Topic Informationen sind eine wichtige unternehmerische Ressource. Wer zeitnah mit strukturierten Informationen arbeiten kann, generiert eindeutige Wettbewerbsvorteile für sein Unternehmen. Es ist eine

Mehr

Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik

Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik Hochschule Heilbronn Technik Wirtschaft Informatik Studiengang Electronic Business (EB) Diplomarbeit (280000) Evaluierung und Einführung eines Web Content Management Systems bei einem internationalen und

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender

SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender SharePoint und InfoPath von Microsoft ein Erklärungsversuch für Anwender Was ist SharePoint? Dies ist eine berechtigte Frage, die zunehmend von Anwendern gestellt, aber selten zufriedenstellend beantwortet

Mehr

Social Software im Change Management. Bachelorarbeit

Social Software im Change Management. Bachelorarbeit Social Software im Change Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der

Mehr

G I A T A. GIATA Übersetzungen. your global partner for content. Schritt für Schritt zur perfekten Internationalisierung. www.giata.

G I A T A. GIATA Übersetzungen. your global partner for content. Schritt für Schritt zur perfekten Internationalisierung. www.giata. G I A T A your global partner for content GIATA Übersetzungen Schritt für Schritt zur perfekten Internationalisierung www.giata.de 1. Legen Sie Ihren Rahmen fest Zeit Umfang Qualität Mittel Welche Seite

Mehr

Wissensmanagement und Technische Dokumentation

Wissensmanagement und Technische Dokumentation Wissensmanagement und Technische Dokumentation requisimus AG Flandernstrasse 96 D-73732 Esslingen Christian Paul, requisimus AG, 05.06.2007 Inhalt Technische Dokumentation und Wissensmanagement... 3 Wissensmanagement...3

Mehr

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation

Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation Studiengang Electronic Business (EB) Diplomarbeit (280000) Workflow Systeme mit der Windows Workflow Foundation externe Betreuung durch Christoph Müller vorgelegt bei Prof. Dr. Michael Gröschel von Hans-Martin

Mehr

Content Management Systeme

Content Management Systeme Content Management Systeme Ein Vergleich unter besonderer Berücksichtigung von CoreMedia und TYPO3 Bachelorthesis im Kooperativen Bachelor Studiengang Informatik (KoSI) der Fachhochschule Darmstadt University

Mehr

Die folgenden Features gelten für alle isquare Spider Versionen:

Die folgenden Features gelten für alle isquare Spider Versionen: isquare Spider Die folgenden s gelten für alle isquare Spider Versionen: webbasiertes Management (Administratoren) Monitoring Sichten aller gefundenen Beiträge eines Forums Statusüberprüfung Informationen

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Masterarbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Masterarbeit "Identifikation von Erfolgsfaktoren für eine Facebook- Recruiting-Strategie"

Mehr

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System

Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Konzepte zur Datenhaltung für Webseiten in einem Web-Content- Management-System Web-Content-Management-Systeme () dienen dazu, komplexe Websites zu verwalten und den Autoren einzelner Webseiten möglichst

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Wikis ersetzen Word im Mittelstand

Wikis ersetzen Word im Mittelstand Die Zukunft der Arbeitswelt Technischer Redakteure Wikis ersetzen Word im Mittelstand tekom Frühjahrstagung 2012 Karlsruhe, 26.-27. April 2012 Referent Tel: 0711 / 935 935 34 email: johannes@k15t.com B.

Mehr

Das Beste aus Web 2.0 Einsatz im Unternehmen

Das Beste aus Web 2.0 Einsatz im Unternehmen Das Beste aus Web 2.0 Einsatz im Unternehmen isociety World 15. November 2007 Referent: Hans-Jörg Stangor, iks GmbH, Hilden Seite 2 / 29 Einleitung: Web 1.0 Web 2.0 Seite 3 / 29 Web 1.0 Grundidee: Jeder

Mehr

Anleitung zu Projekte

Anleitung zu Projekte Web Site Engineering GmbH Anleitung zu Projekte Projekte im WPS Version 4.3 Seite 1 Projekte verwalten...1 2 Projekt hinzufügen...4 3 Projekt löschen...9 4 Projekt ändern...9 5 Projektdaten drucken und

Mehr

Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik Fachgebiet Didaktik der Informatik

Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik Fachgebiet Didaktik der Informatik Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik Institut für Informatik Fachgebiet Didaktik der Informatik Konzeption und prototypische Implementierung eines Knowledge-Servers mit Adaptern zur Integration

Mehr

Leseproben Fernstudienlehrbriefe

Leseproben Fernstudienlehrbriefe Weiterbildender Masterstudiengang»Technische Kommunikation«Leseproben Fernstudienlehrbriefe Henrietta Hartl Einführung in das Übersetzungsmanagement in der technischen Dokumentation Wissenschaftliche Weiterbildung

Mehr

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren

Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Lernen durch Wissensmanagement Chancen und Barrieren Hochschultage 2004 Darmstadt Workshop Wissensmanagement 11. März 2004 Zwei verschiedene Lernsituationen Gemanagtes Wissen lernen oder lernen, Wissen

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Knowledge Management in der Technischen Dokumentation. Knowledge Management in der Technischen Dokumentation

Knowledge Management in der Technischen Dokumentation. Knowledge Management in der Technischen Dokumentation Knowledge Management in der Technischen Dokumentation Comet Communication GmbH 06. November 2008 Elke Grundmann Was ist Wissen? Wissen ist Wahrnehmung ODER Erkenntniszustand allgemeiner intersubjektiv-vermittelter

Mehr

My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte

My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte My.OHMportal Team Collaboration Erste Schritte Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 3 Mai 2014 DokID: teamcollweb-start Vers. 3, 20.08.2015,

Mehr

Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen

Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen Erfahrungen aus der industriellen Praxis Fraunhofer IESE Kaiserslautern Inhalt Wiki-basierte Dokumentation von Software-Entwicklungsprozessen

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

Social Media Datennutzung im Customer Relationship Management

Social Media Datennutzung im Customer Relationship Management Social Media Datennutzung im Customer Relationship Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Wissensmanagement. Inhalt

Wissensmanagement. Inhalt smanagement Themeneinführung smanagement 1 Inhalt Definitionen sarten Ziele des smanagements Aufgaben des smanagements Modelle des smanagements vernetztes Phasenmodell des smanagements Praxis des smanagements

Mehr

Thema der Arbeit. Arbeitsplatz der Zukunft: Wissensmanagement auf Basis eines sozialen Netzwerkes. Bachelorarbeit

Thema der Arbeit. Arbeitsplatz der Zukunft: Wissensmanagement auf Basis eines sozialen Netzwerkes. Bachelorarbeit Thema der Arbeit Arbeitsplatz der Zukunft: Wissensmanagement auf Basis eines sozialen Netzwerkes Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller 04 Jobprofile im Marketing Dr. Steffen Müller INHALT Einführung Gefragte Jobprofi le 03 Customer insight Manager Interne Spezialisten 07 Product Manager Anwälte der Kundschaft 19 Illustration Jobprofi

Mehr

Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten

Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten Michal Dvorecký Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Arbeit mit Hilfstexten Aufgabe 1 Wissen und seine Rolle im und vor dem Übersetzungsprozess. Aufgabe zur Bewusstmachung der unterschiedlichen

Mehr

Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung

Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung Institut für Gesundheits-, Ernährungs- und Sportwissenschaften Abteilung Gesundheitspsychologie und Gesundheitsbildung Merkblatt zur Anfertigung einer Bachelor Thesis in der Abteilung Gesundheitspsychologie

Mehr

Leitthema Personalentwicklung

Leitthema Personalentwicklung Leitthema Personalentwicklung Einsatzszenarien von Weblogs, Wikis und Podcasting in der betrieblichen Bildung Dortmund, 28.09.2006 Florian Heidecke (Universität St. Gallen) Zur Person: Florian Heidecke

Mehr

partiman Neue Ansätze zur aktiven Partizipation in Planungsverfahren Lars Schütz l.schuetz@inf.hs-anhalt.de 04. Juni 2015

partiman Neue Ansätze zur aktiven Partizipation in Planungsverfahren Lars Schütz l.schuetz@inf.hs-anhalt.de 04. Juni 2015 partiman Neue Ansätze zur aktiven Partizipation in Planungsverfahren Lars Schütz l.schuetz@inf.hs-anhalt.de Hochschule Anhalt Fachbereich Informatik und Sprachen Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Mehr

DDM9000 : Kurz und bündig

DDM9000 : Kurz und bündig LTE Consulting GmbH Ihr Partner für InformationsLogistik DDM9000 : Kurz und bündig Kennen Sie das? Langes Suchen nach Unterlagen, aktuellen Dokumenten und anderen Informationen Wo sind wichtige, aktuelle

Mehr

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung

2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer. Beitrag von Peter Küsters. Spiegelung. Archiv. Bild 1: Unterschied zwischen FTP und Spiegelung 2. DFG- Workshop 3.1. Erfassung/Bewertung/Transfer Beitrag von Peter Küsters Formen des Datentransfers bei der Erfassung von Websites Im folgenden werden Methoden und Software zur Erfassung vorgestellt.

Mehr

Team Collaboration im Web 2.0

Team Collaboration im Web 2.0 Team Collaboration im Web 2.0 barcampmitteldeutschland Team Collaboration im Web 2.0 Focus Social Bookmarking Torsten Lunze Team Collaboration in Web 2.0 Motivation Collaboration in verschiedenen Technologien

Mehr

Saarlandtag 2013 COMPAREX

Saarlandtag 2013 COMPAREX Saarlandtag 2013 Geschäftsprozessorientiertes Wissensmanagement mit SharePoint 3 Wissensmanagement Manchmal 4 Wissensmanagement Oder 5 Wissensmanagement Was machen wir den ganzen Tag? Unterbrechungen /

Mehr

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint

Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint Erste Schritte in der Benutzung von Microsoft SharePoint Einleitung Das Zentrum für Informations- und Medientechnologie (ZIMT) stellt zur Unterstützung von Gruppenarbeit eine Kollaborationsplattform auf

Mehr

Dokumentieren im Wiki

Dokumentieren im Wiki Dokumentieren im Wiki Atlassian User Group München München, 15. September 2011 Referent Dipl. Inf. Tobias Anstett Gründer und CTO von K15t Software Autor und Referent Wiki-basierte Dokumentation Sicherheitskonzepte

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem

Mehr

Th. Feuerstack. Gaukler, Narren, Histrionen alles hofft, es möge lohnen. Universitätsrechenzentrum. Kurzeinführung in Acrobat. Th.

Th. Feuerstack. Gaukler, Narren, Histrionen alles hofft, es möge lohnen. Universitätsrechenzentrum. Kurzeinführung in Acrobat. Th. Gaukler, Narren, Histrionen alles hofft, es möge lohnen.... durch Universitätsrechenzentrum 20. März 2006 Vorspiel auf der Bühne Aktuell werden die meisten (> 99%) Dokumente am Arbeitsplatz PC erstellt.

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem PC im Anwendungsbereich

Mehr

Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht

Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht Wikis als Wissensmanagement-Tool für Bibliotheken ein Praxisbericht Mag. (FH) Michaela Putz Wirtschaftsuniversität Wien 12. Österreichisches Online-Informationstreffen / 13. Österreichischer Dokumentartag

Mehr

ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement. Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius)

ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement. Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius) ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius) Die Zielsetzung vom Wissensmanagementsystemen Bedarfsgerechte Bereitstellung

Mehr

Zweck Dieses Dokument beschreibt die DIN EN ISO Normforderungen und die Dokumentenlenkung mit BITqms.

Zweck Dieses Dokument beschreibt die DIN EN ISO Normforderungen und die Dokumentenlenkung mit BITqms. BITqms Dokument Dokumentenlenkung mit BITqms Kurzbeschreibung Dok.Nr. : D04053 Version : 1.0 Datum : 11. April 2013 Autor : Helmut Habermann Zweck Dieses Dokument beschreibt die DIN EN ISO Normforderungen

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. interner OWA-Zugang interner OWA-Zugang Neu-Isenburg,08.06.2012 Seite 2 von 15 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anmelden bei Outlook Web App 2010 3 3 Benutzeroberfläche 4 3.1 Hilfreiche Tipps 4 4 OWA-Funktionen 6 4.1 neue E-Mail 6

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

MASTER FERNSTUDIENGANG WIRTSCHAFTSINFORMATIK

MASTER FERNSTUDIENGANG WIRTSCHAFTSINFORMATIK MASTER FERNSTUDIENGANG WIRTSCHAFTSINFORMATIK STUDIENBRIEF: MODUL: Semester IV Spezialisierung Wissensmanagement: Wissensbasierte Systeme AUTOR: Prof. Dr.-Ing. Uwe Lämmel 2 IMPRESSUM IMPRESSUM WINGS Wismar

Mehr

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden 7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden Wenn Sie in Ihrem Office 365-Paket auch die SharePoint-Dienste integriert haben, so können Sie auf die Standard-Teamsite, die automatisch eingerichtet

Mehr

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG DEFINITION Die Übersetzung beinhaltet die Übertragung eines Textes von der Ausgangssprache in die Zielsprache unter

Mehr

Terminologie-Workflow mit Acrolinx IQ und SDL MultiTerm

Terminologie-Workflow mit Acrolinx IQ und SDL MultiTerm Terminologie-Workflow mit Acrolinx IQ und SDL MultiTerm Acrolinx und SDL haben viele gemeinsame Kunden, die ihre Dokumente mit Acrolinx IQ prüfen und SDL Trados Studio oder SDL MultiTerm zur Übersetzung

Mehr

Terminologiearbeit als Basis für erfolgreiches Wissensmanagement

Terminologiearbeit als Basis für erfolgreiches Wissensmanagement Terminologiearbeit als Basis für erfolgreiches Wissensmanagement Qualitätssteigerung für die Technische Dokumentation Ilka Kurfess und Christine Schmacht cognitas GmbH 8. Stuttgarter Wissensmanagement-Tage

Mehr

Hinweise zur Word-Vorlage (Mac) (Bachelor- und Masterarbeit)

Hinweise zur Word-Vorlage (Mac) (Bachelor- und Masterarbeit) Hinweise zur Word-Vorlage (Mac) (Bachelor- und Masterarbeit) 1 Grundidee Die Dokumentvorlage erleichtert Ihnen die formale Gestaltung Ihrer Bachelor- oder Masterarbeit: Das Dokument enthält alle formalen

Mehr

Benutzerhandbuch WordPress

Benutzerhandbuch WordPress Benutzerhandbuch WordPress Handbuch zur Erstellung eines Weblogs Copyright 2008 by Eva-Maria Wahl & Dennis Klehr Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 3 1.1 Blog 3 1.2 Web 2.0 3 1.3 Content Management System

Mehr

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden.

Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Wissen ist Macht? Wissensmanagement wird in den Köpfen entschieden. Dr. Martin Wind Praxistag Wissensmanagement 2012 des Bundesverwaltungsamts Berlin, 14. Juni 2012 1 Unsere Arbeitsfelder 2 Unser Selbstverständnis

Mehr

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe -

Peter Meier. Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000. - Leseprobe - Peter Meier Die Umsetzung von Risikomanagement nach ISO 31000 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

Mehr

Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen

Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen Klemens Keindl keindl consulting Beratung und Training für Innovation und Wissensmanagement 07.05.2013, Berlin 1 von 32 Meine Themen Wissensmanagement

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

Oö. Landesrechnungshof - Softwarelösung zur Unterstützung der Arbeitsprozesse des LRH

Oö. Landesrechnungshof - Softwarelösung zur Unterstützung der Arbeitsprozesse des LRH Oö. Landesrechnungshof - Softwarelösung zur Unterstützung der Arbeitsprozesse des LRH Ausgangssituation Bisherige Softwarelösung stieß nach sieben Jahren an ihre Leistungsgrenzen Unzufriedenheit der Benutzer

Mehr

Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM

Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM Ziele und Strategien bei der Einführung von CRM Viele Unternehmen nutzen CRM für sich, um ihre Kundennähe zu verbessern und Ihr Geschäft auszubauen. Dieser Kurzvortrag zeigt die Ziele und strategischen

Mehr

Um Ihnen die Einschätzung zu erleichtern, ob ich für Ihren Bedarf geeignet bin, habe ich ein ausführliches Profil erstellt.

Um Ihnen die Einschätzung zu erleichtern, ob ich für Ihren Bedarf geeignet bin, habe ich ein ausführliches Profil erstellt. Ausführliches Profil Christine Gericke Seit 1995 arbeite ich als IT Trainerin vor allem für Firmen, Ministerien und Behörden. In diesen Jahren habe ich mir breit gefächerte Kenntnisse erworben. Um Ihnen

Mehr

Microsoft SharePoint Schulungen für IT-Anwender

Microsoft SharePoint Schulungen für IT-Anwender Microsoft SharePoint Schulungen für IT-Anwender Niederpleiser Mühle Pleistalstr. 60b 53757 Sankt Augustin Tel.: +49 2241 25 67 67-0 Fax: +49 2241 25 67 67-67 Email: info@cgv-schulungen.de Ansprechpartner:

Mehr

Groupware Anwendungen am Beispiel der Geschichte der Printmedien. Einsatz www-basierter Groupware Anwendungen, Dana Sprunk

Groupware Anwendungen am Beispiel der Geschichte der Printmedien. Einsatz www-basierter Groupware Anwendungen, Dana Sprunk Einsatz www-basierter Groupware Anwendungen am Beispiel der Geschichte der Printmedien Abschlusspräsentation Lehrgang Mediendidaktik SoSe 04 - WiSe 04/05 Betreuer: Dr. H. Sack Dana Sprunk 1 Gliederung

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

2 SharePoint-Produkte und -Technologien

2 SharePoint-Produkte und -Technologien 7 SharePoint ist ein Sammelbegriff für einzelne Bestandteile der Microsoft Share- Point- und Windows-Server-Produkte und -Technologien. Erst die Verbindung und das Bereitstellen der einzelnen Produkte

Mehr

Eigenschaften von Web Content Management Systemen (WCMS) Thorsten Kanzleiter Web Content Management Systeme

Eigenschaften von Web Content Management Systemen (WCMS) Thorsten Kanzleiter Web Content Management Systeme Eigenschaften von Web Content Management Systemen () 1 Gliederung 1.1 Motivation 1.2 Problemstellung 2. 2.1 Begriffsbestimmung CMS 2.2 Übergang von CMS zu 2.3 sonstige 2.4 Content Life Cycle 2.5 Webpublishing

Mehr

If knowledge matters DOKUMENTENERSTELLUNG MIT SHAREPOINT LIBRARIES

If knowledge matters DOKUMENTENERSTELLUNG MIT SHAREPOINT LIBRARIES If knowledge matters DOKUMENTENERSTELLUNG MIT SHAREPOINT LIBRARIES Das Erstellen von Dokumenten mit Sharepoint Libraries bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber der traditionellen Arbeitsweise und dem

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006

Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Steuerung und Unterstützung von Wissensprozessen in Verwaltungsorganisationen 02.06.2006, e-government Konferenz 2006 Klaus Tochtermann [Know-Center Graz und TU Graz] Doris Reisinger [m2n consulting and

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher

Lehr-/Lernformen (vgl. Leitfaden Punkt 5) Vorlesung, Unternehmensplanspiel, Press-Review mit Ausarbeitung und Präsentation betriebswirtschaftlicher Modulbeschreibung I.. Modulbezeichnung BWL Einführung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele Die Studierenden überblicken die verschiedenen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010

Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann. Oldenburg, den 29.September 2010 Der Arbeitsplatz der Zukunft Matthias Huntemann Oldenburg, den 29.September 2010 Agenda 1. Bertelsmann Stiftung 2. Vision 3. Ziele 4. Ausblick Seite 2 Menschen bewegen. Zukunft gestalten. Unser Fundament

Mehr

VERSTÄNDLICH SCHNELL PROFESSIONELL

VERSTÄNDLICH SCHNELL PROFESSIONELL VERSTÄNDLICH SCHNELL PROFESSIONELL Technische Dokumentation Beratung Redaktion Projektdokumentation Terminologie Kundendokumentation: Handbücher und Online-Hilfen ÜBER UNS Seit fast 10 Jahren am Markt

Mehr

Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen

Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen Impuls: Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen Knowledge Research Center e.v. 30. September 2015 Moderne Werkzeuge sinnvoll einsetzen 01.10.15 2 Kontext Stefan Ehrlich Studium und Berater Geschä2sbereichsleiter

Mehr

- 1 - LOGION CMS. MedienService Ladewig

- 1 - LOGION CMS. MedienService Ladewig - 1 - LOGION CMS MedienService Ladewig - 2 - Administration Einführung: Warum Online Redaktion einfach sein kann... Wer Informationen aufbereitet und verteilt, steht mit den Mitteln moderner Informationstechnologie

Mehr

Ohne Technik kein Online-Journalismus

Ohne Technik kein Online-Journalismus Ohne Technik kein Online-Journalismus von Frank Niebisch, Redakteur für Technologie- und Medien-Themen ECONOMY.ONE AG - Verlagsgruppe Handelsblatt Online. f.niebisch@t-online.de 0173/2934640 Bochum, 15.05.2002

Mehr

Merkblatt Masterarbeit

Merkblatt Masterarbeit Allgemeines Die Masterarbeit kann frühestens zu Beginn des 5. Semesters und muss spätestens zu Beginn des 7. Semesters per Formblatt bei der Studiengangsleitung angemeldet werden (vgl. Formblatt Anmeldung

Mehr

MS Office 2007. Erste Eindrücke. Peter G. Poloczek, AUGE M5543 PGP VI/07

MS Office 2007. Erste Eindrücke. Peter G. Poloczek, AUGE M5543 PGP VI/07 MS Office 2007 Erste Eindrücke Peter G. Poloczek, AUGE M5543 Das Umfeld Editionen Neu: Communicator 2007-1 Communicator 2007: Der Microsoft Office-Client für einfache Kommunikation Microsoft Office Communicator

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen 1 Einleitung Ich möchte heute zu Social Software im Unternehmen sprechen. Dazu erläutere ich was Social Software sind? Meinen Schwerpunkt möchte ich dabei auf das Wissensmangement im Unternehmen legen.

Mehr

1. Diigo.com. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung. 1.1. Anmeldung

1. Diigo.com. Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung. 1.1. Anmeldung Pädagogische Hochschule Thurgau. Lehre Weiterbildung Forschung Prorektorat Forschung und Wissensmanagement Lars Nessensohn 1. Diigo.com Bewegt man sich im Internet, so arbeitet man früher oder später auch

Mehr

Lerncockpit 2.0. Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Social Software. Von der Idee bis zum Erfolg!

Lerncockpit 2.0. Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Social Software. Von der Idee bis zum Erfolg! Lerncockpit 2.0 Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Social Software Von der Idee bis zum Erfolg! Lerncockpit 2.0 Kompetenzentwicklung mit Blended Learning und Social Software Kollaboratives Lernen

Mehr

W I S S E N S I C H E R N

W I S S E N S I C H E R N W I S S E N S I C H E R N Wissensmanagement als Mittel zum effizienten Ressourceneinsatz Ingenieurbüro für D i p l. - I n g. P e t e r L e h m a c h e r S t e t t i n e r S t r a ß e 1 7, 5 3 1 1 9 B o

Mehr

Joomla! Source- CMS. Joomla! Open Source-CMS

Joomla! Source- CMS. Joomla! Open Source-CMS Joomla! Open Source- CMS Joomla! Open Source-CMS Mirco De Roni, 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Begriffe und Konzepte... 3 1.1 Content Management System (CMS)... 3 1.2 Struktur eines Web Content Management Systems

Mehr

Weiterbildung der wissenschaftlichen Bibliotheken in Baden-Württemberg in Oberwolfach vom 29.10. 2.11.2007. Thema: Wiki. Referentin: Monika Kempf

Weiterbildung der wissenschaftlichen Bibliotheken in Baden-Württemberg in Oberwolfach vom 29.10. 2.11.2007. Thema: Wiki. Referentin: Monika Kempf Weiterbildung der wissenschaftlichen Bibliotheken in Baden-Württemberg in Oberwolfach vom 29.10. 2.11.2007 2007 Thema: Wiki Referentin: Monika Kempf Was bedeutet Wiki? Wiki = Hawaiianisch für schnell 1995

Mehr

Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website)

Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website) Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website) Redaktion Mit der Redaktion einer Webseite konzentrieren Sie sich auf die inhaltliche

Mehr

Lastenheft. Zielbestimmungen. Produkteinsatz. swp11-4. 3. Mai 2011. Franz Teichmann, Robert Röÿling swp11-4 3. Mai 2011

Lastenheft. Zielbestimmungen. Produkteinsatz. swp11-4. 3. Mai 2011. Franz Teichmann, Robert Röÿling swp11-4 3. Mai 2011 Lastenheft swp11-4 3. Mai 2011 Zielbestimmungen In der heutigen Geschäftswelt stehen mittelständische Unternehmen vor dem Dilemma, einerseits interne und externe Kommunikation in angemessener Weise gewährleisten

Mehr

1 Websites mit Frames

1 Websites mit Frames 1 Websites mit Frames Mehrere Seiten in einer einzelnen Seite anzeigen - Was sind Frames und wie funktionieren sie? - Was sind die Vor- und Nachteile von Frames? - Wie erstellt man eine Frames- Webseite?

Mehr

Scheinaufgabe im Fach Web Engineering

Scheinaufgabe im Fach Web Engineering Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Institut für Verteilte Systeme Scheinaufgabe im Fach Web Engineering Thomas Thüm 07. August 2006 Matrikel: 171046 Lehrveranstaltung: Web

Mehr

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs Der Aufbau der MS Outlook Integration orientiert sich stark an den SmarTeam Integrationen zu den MS Office Produkten, wobei

Mehr

TEXTVERGLEICHENDES LEKTORAT

TEXTVERGLEICHENDES LEKTORAT SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer TEXTVERGLEICHENDES LEKTORAT DEFINITION Das textvergleichende Lektorat beinhaltet eine Überprüfung, ob die Übersetzung ihrem Zweck

Mehr

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an.

Es gibt situationsabhängig verschiedene Varianten zum Speichern der Dokumente. Word bietet im Menü DATEI unterschiedliche Optionen an. 3. SPEICHERN DATEIEN SPEICHERN Dateien werden in Word Dokumente genannt. Jede Art von Datei, die Sie auf Ihrem Computer neu erstellen, befindet sich zuerst im Arbeitsspeicher des Rechners. Der Arbeitsspeicher

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 1. Ordner für die Homepagematerialien auf dem Desktop anlegen, in dem alle Bilder, Seiten, Materialien abgespeichert werden! Befehl: Desktop Rechte Maustaste

Mehr