Beratungskonzept der Grundschule zur Schnippenburg. Stand März 2012

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beratungskonzept der Grundschule zur Schnippenburg. Stand März 2012"

Transkript

1 Beratungskonzept der Grundschule zur Schnippenburg Stand März

2 Beratungskonzept der Grundschule zur Schnippenburg [Stand: März 2012] Inhalt 1. Beratungsbereiche 3 2. Beratung durch die Klassenlehrer 3 3. Beratung durch die Schulleitung 4 4. Beratung durch die Fachlehrer 5 5. Grundsätze der Beratung und weitere Beratungsstellen 5 6. Zeiten und Termine 6 2

3 1. Beratungsbereiche Alle Lehrkräfte der Grundschule zur Schnippenburg führen zu festen Zeiten und nach individueller Absprache Beratungsgespräche mit den Eltern. Diese Gespräche sind ein wichtiger Teil der Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule und können hilfreich sein bei der Entscheidungsfindung, bei Problemen, beim Austausch von Meinungen und Erfahrungen oder zur Information. Beratend tätig werden können neben dem Klassenlehrer auch die Fachlehrkräfte und die Schulleitung. Beratungen sind nach terminlicher Absprache zu jedem Zeitpunkt möglich. Beratung ist ein integrierter Teil des Schulalltags. Beratungssituationen ergeben sich häufig in den Bereichen Sprachstand und Sprachentwicklung Schulfähigkeit Lernentwicklung Lernschwierigkeiten Verhaltensauffälligkeiten Schullaufbahn Grundlagen für eine gute Beratung sind die Kompetenz des Beraters (Gesprächsmethoden kennen, zuhören können, sich auf den Gesprächspartner sprachlich einlassen, konkret antworten, Empathie besitzen, Distanz wahren, sich authentisch und respektvoll verhalten), die Freiwilligkeit des zu Beratenden und das Vorhandensein der erforderlichen Rahmenbedingungen. Die Qualität von Beratung ist maßgeblich von einem positiven sozialen Klima abhängig, in dem das Miteinander von Vertrauen und einem respektvollen Umgang geprägt ist. Auch sollte die Beratung in einem angemessenen räumlichen Umfeld stattfinden. Für Gespräche kann man sich in der Grundschule zur Schnippen in die Bücherei, den Mediationsraum oder das Sprechzimmer zurückziehen. Da allen Eltern die privaten Telefonnummern und Adressen der Klassenlehrer zur Verfügung stehen, können akute Probleme auch spontan telefonisch besprochen werden. 2. Beratung durch die Klassenlehrer Die Notwendigkeit eines beratenden Gesprächs ergibt sich häufig aus Unterrichtssituationen oder Konfliktsituationen. Schüler treten dann an den Klassenlehrer heran, um zeitnah das Problem zu besprechen. Beratende Einzelgespräche können auch seitens der Lehrkraft gewünscht werden. Gründe hierfür sind meistens Verhaltensauffälligkeiten, Leistungsabfall, zu beobachtende 3

4 Prüfungsangst. Über das Gespräch sollten die Eltern im Anschluss informiert werden. Es können anschließend auch weiterführende gemeinsame Gespräche mit Eltern, Kind und Lehrkraft sinnvoll sein. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass über die Probleme gesprochen wird und nicht über das Kind. Wird über das Kind gesprochen,so ist es sinnvoll,dass es den Raum verlässt. Der Klassenlehrer sollte immer für die Belange seiner Schüler Zeit haben und sie ernst nehmen. Neben den kurzfristigen Gesprächen gibt es auch kontinuierliche Gesprächsangebote. Diese sind: Elternsprechtage Gespräche vor Zeugnissen Schullaufbahnberatung/ Gespräche zur Trendempfehlung Infoveranstaltung zur Schullaufbahn 3. Beratung durch die Schulleitung Die Schulleitung berät Eltern und Schüler u.a. bei der Feststellung von vorschulischer Sprachförderung, freiwilligem Wiederholen, Überspringen, Disziplinarmaßnahmen. Im Schuljahr ergeben sich weitere feste Termine und Elternabende, bei denen die Schulleitung beratend tätig werden kann. Hierzu gehören auch die Infoveranstaltungen zur Einschulung, zur Schulanmeldung und zum Brückenjahr. Neben der Beratung von Eltern und Schülern berät die Schulleitung auch Kolleginnen und Kollegen. Grundlage hierfür ist 43 des Schulgesetzes:...der Schulleiter..., besucht und berät die an der Schule tätigen Lehrkräfte im Unterricht... Der Schulleiter besucht ca. einmal jährlich nach terminlicher Absprache die Kolleginnen und Kollegen im Unterricht. Zwei Tage vor Unterrichtsbesuch erhält der Schulleiter einen Unterrichtsentwurf von der zu beratenden Lehrkraft. Im Anschluss an den Besuch findet ein Gespräch zum Unterricht statt. Die Grundlagen des Gesprächs bilden die Eigenreflexion des Lehrers und ausgewählte Punkte der zehn Merkmale guten Unterrichts von Hilbert Meyer. Die Beratung wird protokolliert. 4. Beratung durch die Fachlehrer 4

5 Auch die Fachlehrer beraten Eltern und Schüler in Einzelgesprächen zu Fragen: des Leistungsstandes des Sozialverhaltens des Arbeitsverhaltens. 5. Grundsätze der Beratung und weitere Beratungsstellen Beratungsgrundsätze: Eine sinnvolle Beratung ist nur dann möglich, wenn beide Gesprächspartner vertrauensvoll auf freiwilliger Basis kooperieren.sollten die fachlichen Kompetenzen der Lehrkraft ( z.b. bei ADS, AHDS, LRS, Dyskalkulie, Schulangst, Erziehungsproblemen, Hochbegabung, Wahrnehmungsproblemen) nicht ausreichen, so müssen weitere Fachkräfte hinzugezogen werden. Diese können sein: Familienberatung Jugendamt Bohmte Erziehungsberatungsstelle des LK Osnabrück Schulpsychologischer Dienst Osnabrück Dyskalkulie Fachberatung LRS Fachberatung Weitere Beratungsstellen: Seit Mitte Februar ist eine Schulbegleiterin an der GS zur Schnippenburg tätig und verstärkt damit das Nessi Projekt des Kinderhauses Wittlager Land e.v.. Die Schulbegleiterin wird vormittags als Integrationshelferin in den Klassen tätig. Somit ist sie Ansprechpartnerin in dem Bereich sozialpädagogische Einzelfallhilfe bei Schülern mit individuellen, schulischen und familiären Problemen. Sie berät und unterstützt Eltern bei Fragen der Erziehungskompetenz und ist ein Bindeglied zwischen Elternhaus, Schule und außerschulischen Akteuren. Nach den Sommerferien 2012 wird jeden ersten Donnerstag im Monat ein Elterncafe eingerichtet. Hier können sich Eltern mit Eltern und der Sozialbegleiterin in ungezwungener Atmosphäre austauschen. 6. Zeiten und Termine 5

6 Beratungstermine der GS zur Schnippenburg Januar: Schullaufbahnberatung in den 4. Klassen (Trendgespräche) Bei Bedarf: Lernentwicklungsgespräch Klasse 1 Februar: Bei Bedarf Beratung zum Halbjahreszeugnis März: Elternsprechtag der Klassen 1-3 Mai: Sprachstandsüberprüfung Beratungsgespräche zu Fragen der Einschulung von Schulleitung und Kindergarten Juni: Infoveranstaltung von Schulleitung und Klassenlehrern mit den Eltern der zukünftigen ersten Klassen Juli: Bei Bedarf Beratung zum Jahreszeugnis September: Infoelternabend in den 4. Klassen zu Schullaufbahnempfehlungen November: Elternsprechtag in allen Klassen Dezember: Info Brückenjahr mit den Kindergärten Das Kollegium der GS zur Schnippenburg bietet der Elternschaft feste Beratungszeiten an, da es einen erhöhten Gesprächs- und Beratungsbedarf gibt. Der allgemeine Schulbetrieb am Vormittag lässt es oftmals nicht zu, auf Gesprächsbedürfnisse angemessen zu reagieren. Gerade bei schwerwiegenden Beratungsanlässen können zwischen Tür- und Angelgespräche zu Missverständnissen führen und sind nicht immer zufriedenstellend. Jede Lehrkraft bietet daher wöchentlich einen festen Gesprächstermin zusätzlich an. Zur Vorbereitung auf das Gespräch ist eine vorherige Anmeldung (spätestens einen Tag vorher) in schriftlicher Form (keine ) oder telefonisch notwendig. Der Gesprächstermin findet nur nach Absprache statt. Das Gesprächsangebot ersetzt keine Elternsprechtage. Name Sprechtag e- mail Telefon Klasse 6

7 Barbe, Monica Beckemeyer, Linda Dünhof, Susanne Düsing, Sigrid Hoffmann, Wilfried Hohl, Alexandra Podorieszack, Petra Heinrich, Matthias Hamann, Konstanze Ahlemeyer, Karin Klaus, Tanja Uhr Uhr Freitag Uhr Uhr Freitag Uhr Uhr Uhr Uhr Dienstag Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Freitag Uhr Uhr Donnerstag 9.00 Uhr Uhr Donnerstag 9.00 Uhr Uhr 0541/ / /6165 4b 05406/ a 05473/ / b 0541/ / / /2763 4a Schulsozialarbeit Förderschullehrkraft Randstunden/ Nachmittagsbetreuung Mix, Susanne Kalkbrenner, Angela Dienstag 7.45 Uhr Uhr Donnerstag 7.45 Uhr Uhr 05476/303 Randstunden/ Nachmittagsbetreuung Schulsekretärin Stand März 2012 Beschluss der Gesamtkonferenz vom

Den Förderplan erstellt die Klassenleitung in Absprache und Zusammenarbeit mit den anderen beteiligten Lehrkräften.

Den Förderplan erstellt die Klassenleitung in Absprache und Zusammenarbeit mit den anderen beteiligten Lehrkräften. 23 Förderkonzept 1. Förderung Entsprechend dem Leitbild des Schulprogramms, das jedem Kind die Schule als Lernort anbietet, an dem es sich wohlfühlen soll, ist die individuelle Förderung ein wichtiger

Mehr

LRS - Intensivkurs. Einführung in die Verwaltungsvorschrift Warum mit Schulleitungen? LRS - I-Kurs 2010 - Nübling, Stibal 1

LRS - Intensivkurs. Einführung in die Verwaltungsvorschrift Warum mit Schulleitungen? LRS - I-Kurs 2010 - Nübling, Stibal 1 LRS - Intensivkurs Einführung in die Verwaltungsvorschrift Warum mit Schulleitungen? LRS - I-Kurs 2010 - Nübling, Stibal 1 aus der Schulpsychologischen Beratungsstelle hohe Zahl von Anmeldungen mit LRS

Mehr

Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule

Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule Schulleitungskonferenzen des MBWJK im Schuljahr 2009/10 Folie 1 Die Schulstrukturreform in der Sekundarstufe I - neue Chancen für die Gestaltung der Übergänge Folie 2 Der von der Grundschule in die weiterführende

Mehr

Zwei wichtige Säulen der Kommunikation sind die Information und die Beratung.

Zwei wichtige Säulen der Kommunikation sind die Information und die Beratung. Beratungskonzept Wie in jeder Beziehung und jeder Gemeinschaft ist das Miteinander-Sprechen unerlässlich für ein gesundes und zufriedenes Miteinander. Nur wer spricht, dem kann geholfen werden! In diesem

Mehr

FRAGE 1: WIE KÖNNEN LEHRKRÄFTE VORGEHEN, UM EINE LRS ZU DIAGNOSTIZIEREN?

FRAGE 1: WIE KÖNNEN LEHRKRÄFTE VORGEHEN, UM EINE LRS ZU DIAGNOSTIZIEREN? 1 Hinweise für Schulen zur Umsetzung der Verwaltungsvorschrift Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben 1 Aus dem schulgesetzlichen Auftrag der

Mehr

Kooperationsvereinbarung. zwischen den Schulen der Stadt Löhne, der Erziehungs- und schulpsychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und

Kooperationsvereinbarung. zwischen den Schulen der Stadt Löhne, der Erziehungs- und schulpsychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Kooperationsvereinbarung zwischen den Schulen der Stadt Löhne, der Erziehungs- und schulpsychologischen Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Familien der AWO und der Stadt Löhne 1. Vorbemerkung

Mehr

Kinder, bei denen eine besondere Förderung bzw. Unterstützung in der Grundschule notwendig oder eventuell notwendig sein wird

Kinder, bei denen eine besondere Förderung bzw. Unterstützung in der Grundschule notwendig oder eventuell notwendig sein wird Konzept zu der Gestaltung des Übergangs von dem Kindergarten in die August-Gräser-Schule (AGS) unter Einbezug der diagnostischen Möglichkeiten- ein kindgerechter Übergang Wie in der Präambel unseres Förderkonzeptes

Mehr

Vertreterinnen der Grundschulen und Kindertagesstätten informieren. Eltern vierjähriger Kinder aus dem Stadtteil Deutz

Vertreterinnen der Grundschulen und Kindertagesstätten informieren. Eltern vierjähriger Kinder aus dem Stadtteil Deutz Vertreterinnen der Grundschulen und Kindertagesstätten informieren Eltern vierjähriger Kinder aus dem Stadtteil Deutz Gliederung Sprachstandsfeststellung und Sprachförderunterricht Schulanmeldung Schulpflicht

Mehr

Integration von körperbehinderten Kindern und Jugendlichen an Regelschulen

Integration von körperbehinderten Kindern und Jugendlichen an Regelschulen Integration von körperbehinderten Kindern und Jugendlichen an Regelschulen 1. Gesetzliche Grundlagen und Literatur Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist seit dem 29. März

Mehr

Der Übertritt ans Gymnasium

Der Übertritt ans Gymnasium Der Übertritt ans Gymnasium I. Grundsätzliches zur Aufnahme Die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 5 eines Gymnasiums setzt grundsätzlich voraus, dass eine Schülerin / ein Schüler - für den Bildungsweg des

Mehr

Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen

Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen (Beschluss: Gesamtkonferenz vom 20.10.2014) Unterrichtsbesuche unterstützen die Weiterentwicklung

Mehr

Informationen für die Eltern der 4. Klassen der Grundschulen im Einzugsgebiet weiterführende Schulen Meckelfeld

Informationen für die Eltern der 4. Klassen der Grundschulen im Einzugsgebiet weiterführende Schulen Meckelfeld Informationen für die Eltern der 4. Klassen der Grundschulen im Einzugsgebiet weiterführende Schulen Meckelfeld Übergang Grundschule weiterführende Schulen --------------------------------------------------------------

Mehr

Rechenschwäche und Rechenstörungen

Rechenschwäche und Rechenstörungen Rechenschwäche und Rechenstörungen Schulrechtliche Grundlagen Folie 1 Ausgangslagen Verpflichtung zur individuellen Förderung (Prävention und integrierte Förderung, Beobachten, Wahrnehmen von Besonderheiten)

Mehr

Liebe Eltern, 1. Elternbrief im Schuljahr 2010/11 auch auf der Homepage www.walter-kolb-schule.de

Liebe Eltern, 1. Elternbrief im Schuljahr 2010/11 auch auf der Homepage www.walter-kolb-schule.de 1. Elternbrief im Schuljahr 2010/11 auch auf der Homepage www.walter-kolb-schule.de Liebe Eltern, Frankfurt, den 23. August 2010 letzte Woche Montag hat für die Klassen 2 bis 4 und 6 bis 10 das neue Schuljahr

Mehr

LRS Stützpunkt an der

LRS Stützpunkt an der LRS Stützpunkt an der Bezug: Hilfekompass für Schüler mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten Verwaltungsvorschrift: Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf und Behinderungen - (KuU 14/15 / 2008;

Mehr

Begleitheft für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche/LRS. Legasthenie das pack ich! Der Esel ist chluk und weise. Wir arbeiten zusammen

Begleitheft für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche/LRS. Legasthenie das pack ich! Der Esel ist chluk und weise. Wir arbeiten zusammen Begleitheft für Kinder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche/LRS Legasthenie das pack ich! Der Esel ist chluk und weise Wir arbeiten zusammen Einleitung Vorgeschichte Hinweise der Eltern In diesem Heft können

Mehr

Zielvereinbarung. über die Zusammenarbeit im. Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule. zwischen. der Schule SBBS Technik Gera

Zielvereinbarung. über die Zusammenarbeit im. Entwicklungsvorhaben Eigenverantwortliche Schule. zwischen. der Schule SBBS Technik Gera Zielvereinbarung über die Zusammenarbeit im Eigenverantwortliche Schule zwischen der Schule SBBS Technik Gera vertreten durch: Schulleiter R. Hädrich und der Qualitätsagentur Staatliches Schulamt Gera/

Mehr

Sicherung von. Sicherung von Unterrichtsqualität. Zusammenarbeit in der Region. Brüder-Grimm-Schule Rellingen. Förderzentrum Rellingen.

Sicherung von. Sicherung von Unterrichtsqualität. Zusammenarbeit in der Region. Brüder-Grimm-Schule Rellingen. Förderzentrum Rellingen. Sicherung von Sicherung von Unterrichtsqualität Zusammenarbeit in der Region Brüder-Grimm-Schule Rellingen Teilnetzarbeit Förderkonzepte Förderzentrum Rellingen GS Niendorf Zusammenarbeit GS Rethwisch

Mehr

Förderung an der Lahntalschule Ein Überblick

Förderung an der Lahntalschule Ein Überblick Förderung an der Lahntalschule Ein Überblick Kurse Teilnehmer Einwahl Hinweise Jahrgang 5 SuS mit fachlichen Defiziten SuS bei denen aufgrund des letzten GS-Zeugnisses Defizite sichtbar sind. SuS die einen

Mehr

Ich erschließe die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler durch Unterrichtsbeobachtungen und Gespräche.

Ich erschließe die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler durch Unterrichtsbeobachtungen und Gespräche. Ich erschließe die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler durch Unterrichtsbeobachtungen und Gespräche. Ausbildungsbeginn Kollegium, Mentor(in), ABA, SL Ich plane, führe durch und reflektiere

Mehr

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Wie sehr stimmst du den folgenden Aussagen über deine Schule zu? 1 Ich fühle mich in unserer Schule wohl. 2 An unserer Schule gibt es klare

Mehr

für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechtschreiben (LRS) an der Geschwister-Scholl-Schule Bensheim

für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechtschreiben (LRS) an der Geschwister-Scholl-Schule Bensheim Förderkonzept für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechtschreiben (LRS) an der Geschwister-Scholl-Schule Bensheim Herausgegeben 1999, überarbeitet 2007

Mehr

Schullaufbahnempfehlung

Schullaufbahnempfehlung Auf welche weiterführende Schule soll unser Kind gehen? Informationen Anregungen Hilfen zur Schullaufbahnempfehlung 1. Welche weiterführenden Schulen gibt es eigentlich und welche Möglichkeiten hat das

Mehr

Inklusion Ein gemeinsames Ausbildungsmodul für Sonderschullehreranwärter und Gymnasialreferendare

Inklusion Ein gemeinsames Ausbildungsmodul für Sonderschullehreranwärter und Gymnasialreferendare Seminar für Didaktik & Lehrerbildung Freiburg Gymnasien und Sonderschulen Inklusion Ein gemeinsames Ausbildungsmodul für Sonderschullehreranwärter und Gymnasialreferendare Silke Donnermeyer / Manfred Burghardt

Mehr

Lernkulturentwicklung

Lernkulturentwicklung Stand: Juni 2015 Beispiel Projektplan Schulentwicklung und Gewaltprävention für die Entwicklungsbereiche Lernkultur, Schulkultur, Konfliktmanagement, Soziales Lernen, Elternarbeit, Gestaltung des Schulgebäudes

Mehr

Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule

Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule Holle Inhalt Vorwort 2 Rechtliche Grundlagen 2 Ziele

Mehr

Wenn Väter und Mütter Ihre Kinder in unserer Schule gut betreut und versorgt wissen wollen, dann sind Sie bei uns richtig!

Wenn Väter und Mütter Ihre Kinder in unserer Schule gut betreut und versorgt wissen wollen, dann sind Sie bei uns richtig! Schulleitung Ühlingen Schulstr. 12 79777 Ühlingen Birkendorf Telefon 07743 / 920390 Fax 07743 / 9203920 poststelle@schluechttal.schule.bwl.de H. Zillessen - Rektor www.schluechttal-schule.de G r u n d

Mehr

Konzept zum Gemeinsamen Lernen

Konzept zum Gemeinsamen Lernen Konzept zum Gemeinsamen Lernen Artikel 3 Abs. 3 Satz 2 des Grundgesetzes bestimmt: Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die UN-Konvention schreibt in Artikel 24: Menschen mit Behinderungen

Mehr

Hinweise und Materialien zur Vorbereitung der vorschulischen Sprachförderung

Hinweise und Materialien zur Vorbereitung der vorschulischen Sprachförderung Steuergruppe Vorschulische Sprachförderung im NiLS Hinweise und Materialien zur Vorbereitung der vorschulischen Sprachförderung 1. Vorwort Die vorschulische Sprachförderung ist eine neue Aufgabe für alle

Mehr

FLEX. Die flexible Schuleingangsphase an der Grundschule Borgsdorf

FLEX. Die flexible Schuleingangsphase an der Grundschule Borgsdorf FLEX Die flexible Schuleingangsphase an der Grundschule Borgsdorf Pädagogische Grundsätze und Ziele eine Schule für alle Kinder des Ortes Borgsdorf Ausrichtung an individuellen Lernvoraussetzungen Chancengleichheit

Mehr

Konzept zum flexiblen Schulanfang

Konzept zum flexiblen Schulanfang Konzept zum flexiblen Schulanfang Verantwortlich: FLEX-Team, Schulleitungs-Team Stand: September 2010 Konzept zum flexiblen Schulanfang 1. Schulaufnahme... 4 2. Individuelle Verweildauer von 1 3 Jahren...

Mehr

Konzeption der Evang.-Luth. Mittagsbetreuung in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Konzeption der Evang.-Luth. Mittagsbetreuung in Höhenkirchen-Siegertsbrunn Konzeption der Evang.-Luth. Mittagsbetreuung in Höhenkirchen-Siegertsbrunn Orientiert an der Handreichung Mittagsbetreuung an bayerischen Grundschulen des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung

Mehr

An die Eltern. unserer Schülerinnen und Schüler. Liebe Eltern,

An die Eltern. unserer Schülerinnen und Schüler. Liebe Eltern, Kolleg St. Blasien e.v. Fürstabt-Gerbert-Straße 14 D-79837 St. Blasien An die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler www.kolleg-st-blasien.de P. Klaus Mertes SJ Kollegsdirektor Telefon: 0 76 72 / 27 202

Mehr

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe Antwortskala: stimme zu stimme eher zu stimme eher nicht zu stimme nicht zu kann ich nicht beantworten Wie sehr stimmst du den folgenden Aussagen

Mehr

Informationen zur neuen Schullaufbahnverordnung für Eltern von Kindergarten- und Primarschulkindern in Bettingen und Riehen

Informationen zur neuen Schullaufbahnverordnung für Eltern von Kindergarten- und Primarschulkindern in Bettingen und Riehen Gemeinden Bettingen und Riehen Projekt Harmonisierung Informationen zur neuen Schullaufbahnverordnung für Eltern von Kindergarten- und Primarschulkindern in Bettingen und Riehen Stefan Camenisch Projektleiter

Mehr

in der Wichtiges aus unserer Schule

in der Wichtiges aus unserer Schule Homepage: Unter www.froelenbergschule.de finden Sie weitere Informationen zu unserer Schule zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den einzelnen Klassen zu aktuellen Ereignissen zum Förderverein

Mehr

Gelstertalschule Hundelshausen

Gelstertalschule Hundelshausen Gelstertalschule Hundelshausen im sozialen Miteinander und individuell: Wir nehmen jeden Menschen in seiner Gesamtpersönlichkeit an und stärken die Kinder auf ihrem individuellen Weg des Lernens und Arbeitens

Mehr

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh)

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) 1. Unser Kind ist... Percent... ein Mädchen. 57,1% 24... ein Knabe. 42,9% 18 answered question 42 skipped question 0 2. Mein Kind besucht an der Sekundarschule Hohfurri

Mehr

NORDRHEIN-WESTFALEN. Förderung von Schülerinnen und Schülern bei besonderen Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens (LRS)

NORDRHEIN-WESTFALEN. Förderung von Schülerinnen und Schülern bei besonderen Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens (LRS) NORDRHEIN-WESTFALEN Förderung von Schülerinnen und Schülern bei besonderen Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens und Rechtschreibens (LRS) RdErl. d. Kultusministeriums v. 19.7.1991 II A 3.70-20/0-1222/91

Mehr

Unterstützung durch Kooperation im schulischen und außerschulischen System. Landesarbeitsstelle Kooperation Baden-Württemberg

Unterstützung durch Kooperation im schulischen und außerschulischen System. Landesarbeitsstelle Kooperation Baden-Württemberg Unterstützung durch Kooperation im schulischen und außerschulischen System Kooperation Kooperationskultur Kooperation von Mitgliedern einer Organisation sowie mit anderen Organisationen Gemeinsame Verantwortung

Mehr

Hausaufgabenbetreuung HAB

Hausaufgabenbetreuung HAB Hausaufgabenbetreuung HAB Allgemeine Information Die Hausaufgabenbetreuung (HAB) ist ein freiwilliges schulisches Angebot und bietet an fünf Wochentagen genügend Platz für interessierte Schülerinnen und

Mehr

Kommunikationsleitfaden der Deutschen Schule Taipei

Kommunikationsleitfaden der Deutschen Schule Taipei Taipei European School Deutsche Sektion Deutsche Schule Taipei Kommunikationsleitfaden der Deutschen Schule Taipei Erarbeitet von der Steuergruppe 1 Implementiert durch den Vorstand am 7. April 2014 Detlef

Mehr

in Bruchsal Infos für Klassenpflegschaftsvorsitzende November 2012 Florian Walther Dr. Martin Adam

in Bruchsal Infos für Klassenpflegschaftsvorsitzende November 2012 Florian Walther Dr. Martin Adam in Bruchsal Infos für Klassenpflegschaftsvorsitzende November 2012 Florian Walther Dr. Martin Adam Themen/Übersicht: Elternmitwirkung: warum und wie? Klassenpflegschaft: Aufgaben, Ziele, Ablauf Elternbeirat

Mehr

I. Einschulungsfeier, von den Schülerinnen und Schülern des letzten 5. Jahrgangs

I. Einschulungsfeier, von den Schülerinnen und Schülern des letzten 5. Jahrgangs 1 5. Erprobungsstufe 5.1 Konzept zur Durchführung Vor dem ersten Schultag Schulanfang Die erste Schulwoche Das 1. Jahr I. Kontakte zu den abgebenden Grundschulen werden geknüpft: 1. Vor den Weihnachtsferien

Mehr

Realschule Bleckede. Beratungskonzept. Stand: 02.10

Realschule Bleckede. Beratungskonzept. Stand: 02.10 Beratungskonzept Stand: 02.10 1. Allgemeine Zielsetzung Durch veränderte gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Schülerpersönlichkeiten muss Schule nicht nur das Lehren und Lernen immer wieder kritisch

Mehr

Organisation unserer Schule oder Wer ist wofür zuständig?

Organisation unserer Schule oder Wer ist wofür zuständig? Gymnasium Burgkunstadt Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium Organisation unserer Schule oder Wer ist wofür zuständig? Allgemeines: Wie in jedem Unternehmen gibt es auch im schulischen

Mehr

Sprungtuch e.v. Konzept Schulsozialarbeit für das Leibniz Gymnasium in Bad Schwartau

Sprungtuch e.v. Konzept Schulsozialarbeit für das Leibniz Gymnasium in Bad Schwartau Konzept Schulsozialarbeit für das Leibniz Gymnasium in Bad Schwartau Der Lübecker Verein Sprungtuch e.v., gegründet im Jahr 1989, ist ein gemeinnütziger, anerkannter freier Träger der Jugendhilfe und Mitglied

Mehr

Frage 5a: Ich nehme zum/zur Lehrer/in selbst Kontakt auf, um etwas über mein Kind zu erfahren.

Frage 5a: Ich nehme zum/zur Lehrer/in selbst Kontakt auf, um etwas über mein Kind zu erfahren. Frage 5a: Ich nehme zum/zur Lehrer/in selbst Kontakt auf, um etwas über mein Kind zu erfahren. 61 % der Eltern geben an, dass sie selber Kontakt zu den LehrerInnen aufnehmen. Dies erschien uns zu gering.

Mehr

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Zweckverband Erziehungsberatung der Städte Langenfeld (Rhld.) / Monheim am Rhein

Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Zweckverband Erziehungsberatung der Städte Langenfeld (Rhld.) / Monheim am Rhein Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Zweckverband Erziehungsberatung der Städte Langenfeld (Rhld.) / Monheim am Rhein BEKJ - Beratungsstelle Friedenauer Str. 17c 40789 Monheim Friedenauer

Mehr

Vertretungskonzept. der Erzbischöflichen Theresienschule Hilden

Vertretungskonzept. der Erzbischöflichen Theresienschule Hilden Vertretungskonzept der Erzbischöflichen Theresienschule Hilden Vertretungsunterricht gehört zum Schulalltag. Fort- und Weiterbildungen, Klassenfahrten, Exkursionen, Projekte usw. bereichern die schulische

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule

Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule / Häufig gestellte Fragen zur Klasse 10 der Werkrealschule Pädagogisches Konzept Was ist neu in Klasse 10? Kann eine Schülerin/ein Schüler das Wahlpflichtfach in KI. 10 wechseln? Welche Materialien erhalten

Mehr

1. Auftrag der offenen Ganztagsschule. 2. Welche Verpflichtungen gehen die Eltern ein!

1. Auftrag der offenen Ganztagsschule. 2. Welche Verpflichtungen gehen die Eltern ein! 1 Vor Ihnen liegt das Konzept für die Arbeit unserer offenen Ganztagsschule in der Rudolfstr.120 in 42285 Wuppertal. Der Träger unserer Betreuung ist in Kooperation mit der Stadt Wuppertal der Verein zur

Mehr

Informationsfluss. Adolf-Reichwein-Schule Grundschule in Göttingen. Beschluss des Schulvorstandes am

Informationsfluss. Adolf-Reichwein-Schule Grundschule in Göttingen. Beschluss des Schulvorstandes am Adolf-Reichwein-Schule Grundschule in Göttingen Beschluss des Schulvorstandes am 19.04.2012 1 Informationswege Grundsätze - Unsere Informationswege sind geprägt durch gegenseitigen Respekt und vertrauensvollen

Mehr

Bildungsregion Schwäbisch Hall

Bildungsregion Schwäbisch Hall Team / Kollegium Kindertagesstätte und Schule Breitenstein: Villa Kunterbunt Ansprechpartnerin : Frau Pfeifer Tel: 0791-42589 Die pädagogischen Handlungskonzepte der beiden Bildungseinrichtungen Kindertagesstätte

Mehr

Elternbrief im Schuljahr 2009/2010

Elternbrief im Schuljahr 2009/2010 Elternbrief im Schuljahr 2009/2010 Regionale Schule Salmtal ist jetzt Realschule plus Sehr geehrte Eltern, Zu Beginn des Schuljahres möchten wir Sie über wichtige Veränderungen, Vorgänge und Sachverhalte

Mehr

Konzeption zur Unterstützten Kommunikation der Seebergschule, Bensheim

Konzeption zur Unterstützten Kommunikation der Seebergschule, Bensheim Konzeption zur Unterstützten Kommunikation der Seebergschule, Bensheim 1. Leitbild Im Rahmen eines pädagogischen Tages im Jahr 2013 wurden in der Seebergschule Leitbilder zu unterschiedlichen Inhalten

Mehr

Elternleitfaden der Anton Gruner Schule von A Z

Elternleitfaden der Anton Gruner Schule von A Z Elternleitfaden der Anton Gruner Schule von A Z seit 1844 Anton Gruner Schule Vorwort Sehr geehrte Eltern, wir möchten Sie mit diesem Leitfaden in der Anton-Gruner-Schule herzlich willkommen heißen. Ihre

Mehr

Umgang mit LRS an der Hannah-Arendt-Gesamtschule Soest

Umgang mit LRS an der Hannah-Arendt-Gesamtschule Soest Didaktische Leiterin, Dr. Maria Kirsch Soest, August 2010 Umgang mit LRS an der Hannah-Arendt-Gesamtschule Soest Dieses Papier ist in Zusammenarbeit mit den Abteilungsleitungen, der Jahrgangsteams, der

Mehr

Fragebogen zur Erfassung der qualitativen Umsetzung des Unterrichtsprogramms Lions - Quest Erwachsen werden (LQ/Ew) (im Schuljahr 2008/09)

Fragebogen zur Erfassung der qualitativen Umsetzung des Unterrichtsprogramms Lions - Quest Erwachsen werden (LQ/Ew) (im Schuljahr 2008/09) zur Erfassung der qualitativen Umsetzung des Unterrichtsprogramms Lions - Quest Erwachsen werden (LQ/Ew) (im ) Folgender hat das Ziel, die Implementierung des Programms LQ/Ew an Ihrer Schule zu erfassen.

Mehr

BERICHT ZUM PEER REVIEW AN DER DEUTSCHEN SCHULE LISSABON OFFENE SCHULEINGANGSPHASE AM STANDORT ESTORIL

BERICHT ZUM PEER REVIEW AN DER DEUTSCHEN SCHULE LISSABON OFFENE SCHULEINGANGSPHASE AM STANDORT ESTORIL BERICHT ZUM PEER REVIEW AN DER DEUTSCHEN SCHULE LISSABON OFFENE SCHULEINGANGSPHASE AM STANDORT ESTORIL 05.06. - 07.06.2011 Peers: Heike Bülow (Grundschulleiterin der DS Valencia) Helga Grafenhorst (Schulleiterin

Mehr

Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt. Offenes Ohr. für alle Schüler, Eltern und Lehrer. Anja Oberst-Beck

Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt. Offenes Ohr. für alle Schüler, Eltern und Lehrer. Anja Oberst-Beck Schulseelsorge an der Kerschensteinerschule Schweinfurt Offenes Ohr für alle Schüler, Eltern und Lehrer Anja Oberst-Beck Unsere Schule Idee Schulseelsorge Rahmenbedingungen Äußerer Rahmen Ablauf der Kindersprechstunde

Mehr

Konzept: Dreiteilige Förderung. für Leistungsstarke. für Leistungsschwache

Konzept: Dreiteilige Förderung. für Leistungsstarke. für Leistungsschwache Landes - Eltern - Vereinigung Mitgliederversammlung in Dillingen 20. März 2010 Gegensteuern - ein Projekt nach dem Zwischenzeugnis (Gefährdetengespräche am Gymnasium Oberhaching) Konzept: Dreiteilige Förderung

Mehr

Grundschule des Odenwaldkreises. Rothenberg. Fortbildungskonzept

Grundschule des Odenwaldkreises. Rothenberg. Fortbildungskonzept Grundschule des Odenwaldkreises Rothenberg Fortbildungskonzept Rothenberg, im Oktober 2008 INHALTSVERZEICHNIS 1. PRÄAMBEL... 3 2. FORTBILDUNGSPLANUNG DER SCHULE... 3 3. FORTBILDUNGSPLANUNG DER KOLLEGEN...

Mehr

Von. Astrid Schwemin. Zum Thema: Ein Beitrag zum Qualitätsmanagement des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes im Landkreis Harburg, Niedersachsen

Von. Astrid Schwemin. Zum Thema: Ein Beitrag zum Qualitätsmanagement des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes im Landkreis Harburg, Niedersachsen Von Astrid Schwemin Zum Thema: Ein Beitrag zum Qualitätsmanagement des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes im Landkreis Harburg, Niedersachsen Befragung von Eltern, Schulleitern und Kinderärzten zur

Mehr

Lernstandsgespräche. statt Smalltalk!

Lernstandsgespräche. statt Smalltalk! Lernstandsgespräche statt Smalltalk! Wer wir sind und was wir hier machen Projektgruppe Elternkommunikation: neue und effektivere Struktur der Elternsprechtage gewünscht Auftrag geändert: Entwicklung von

Mehr

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Berufliche Schulen erhalten in Baden-Württemberg in den Schuljahren 2015/16 und 2016/17 eine weiterentwickelte Fremdevaluation, die in diesen beiden Schuljahren

Mehr

Familienklassen an Grundschulen

Familienklassen an Grundschulen Familienklassen an Grundschulen Familienklassen an Grundschulen Soziale Gruppe nach 29 SGB VIII Ansprechpartnerin: Karin Bracht 017611010604 familie e.v. Paul Lincke Ufer 34 10999 Berlin 030 / 6110106

Mehr

Elternbrief Nr. 1 / Schuljahr 2015/2016 06.09.2015

Elternbrief Nr. 1 / Schuljahr 2015/2016 06.09.2015 Georg-Elser-Schule Springenstraße 19 89551 Königsbronn Grund-, Werkreal- und Realschule Elternbrief Nr. 1 / Schuljahr 2015/2016 06.09.2015 Sehr geehrte, liebe Eltern! Im Namen von Schulleitung und Kollegium

Mehr

Konzeption zur. Kooperation - Kindergarten Grundschule. zwischen. dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen

Konzeption zur. Kooperation - Kindergarten Grundschule. zwischen. dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen Konzeption zur Kooperation - Kindergarten Grundschule zwischen dem Kindergarten Villa Kunterbunt Fischbach, dem Kindergarten Schabenhausen dem Waldkindergarten Wurzelzwerge und der Gemeinschaftsschule

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind?

Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind? In Hamburg werden autistische Schülerinnen und Schüler an allen Schulformen unterrichtet und für diese Kinder und Jugendlichen können ganz unterschiedliche

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Individuelle Förderung an der Clara- Schumann- Gesamtschule in Kreuztal

Individuelle Förderung an der Clara- Schumann- Gesamtschule in Kreuztal 1 - Absatz 1 des Schulgesetzes für das Land NRW Jeder junge Mensch hat ohne Rücksicht auf seine wirtschaftliche Lage und Herkunft und sein Geschlecht ein Recht auf schulische Bildung, Erziehung und individuelle

Mehr

Konzeption der Schulsozialarbeit der Caritas Sozialdienste e. V. Mülheim an der Ruhr

Konzeption der Schulsozialarbeit der Caritas Sozialdienste e. V. Mülheim an der Ruhr Konzeption der Schulsozialarbeit der Caritas Sozialdienste e. V. 1 Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung 2. Grundsätze 3. Rahmenbedingungen 4. Arbeitsschwerpunkte der Schulsozialarbeit 4.1 Die Arbeit mit dem

Mehr

Förderkonzept Mathematik der Kleeblattgrundschule Oberkleen

Förderkonzept Mathematik der Kleeblattgrundschule Oberkleen Förderkonzept Mathematik der Kleeblattgrundschule Oberkleen In einer Klasse sind 13 Jungen und 15 Mädchen. Wie alt ist die Lehrerin? Kleeblattgrundschule Oberkleen Pfingstweide 4 35428 Langgöns Tel.06447-885622

Mehr

Wir heissen Sie und Ihre Familie an unserer Schule herzlich willkommen!

Wir heissen Sie und Ihre Familie an unserer Schule herzlich willkommen! Schulleitung Gemeindeschulen Bergstrasse 8 6206 Neuenkirch 041 469 77 11 Liebe Eltern Wir heissen Sie und Ihre Familie an unserer Schule herzlich willkommen! Mit der vorliegenden Schrift haben wir für

Mehr

Nachbefragung zur Anwendung der Fortbildungsinhalte in der Schule

Nachbefragung zur Anwendung der Fortbildungsinhalte in der Schule Nachbefragung r Anwendung der Fortbildungsinhalte in der Schule im Forschungsprojekt: Evaluation der Nachhaltigkeit der Lehrerfortbildung im Land Baden-Württemberg (EvaluNa LfBW) Bitte füllen Sie den Fragebogen

Mehr

TAGESSCHULE RUND UM BILDUNG UND PERSÖNLICHKEIT. Privates Ernst-Kalkuhl-Gymnasium. Bonn gegründet 1880

TAGESSCHULE RUND UM BILDUNG UND PERSÖNLICHKEIT. Privates Ernst-Kalkuhl-Gymnasium. Bonn gegründet 1880 TAGESSCHULE RUND UM BILDUNG UND PERSÖNLICHKEIT Privates Ernst-Kalkuhl-Gymnasium Bonn gegründet 1880 GANZTAG SEIT ÜBER 135 JAHREN Seit seiner Gründung im Jahr 1880 ist das Private ErnstKalkuhl-Gymnasium

Mehr

Jahresterminplan Schuljahr 2015 / 2016

Jahresterminplan Schuljahr 2015 / 2016 HEINRICH-BÖLL-SCHULE Gesamtschule des Main-Taunus-Kreises mit Gymnasialer Oberstufe in Hattersheim Jahresterminplan Schuljahr 2015 / 2016 Hinweis: alle Abendveranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr!!! Teamsitzungen

Mehr

Schritt für Schritt fürs Leben lernen

Schritt für Schritt fürs Leben lernen www.paritaetische-lebenshilfe.de Schritt für Schritt fürs Leben lernen Fußball-AG Gestalten Französisch-AG Chor-AG Physiotherapie Hauswirtschaft Englisch-AG Musik Tanz-AG Mathe Reiten-AG Deutsch Sport

Mehr

Jugendsozialarbeit. an der

Jugendsozialarbeit. an der Jugendsozialarbeit an der Hauptschule Weiherhammer Start: März 2008 Frau Sandra Zwirner Dipl. Sozialpädagogin (FH) Träger der Stelle Gfi ggmbh Weiden Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer

Mehr

Vertretungskonzept der Wolfsteinschule Grundschule Bad Marienberg

Vertretungskonzept der Wolfsteinschule Grundschule Bad Marienberg Vertretungskonzept der Wolfsteinschule Grundschule Bad Marienberg Schulaufsichtsbezirk: Koblenz Schulnummer : 12044 Schulart : Grundschule Ort : 56470 Bad Marienberg Schulname : Wolfsteinschule Grundschule

Mehr

Konzept Fördern und Inklusion der German International School New York

Konzept Fördern und Inklusion der German International School New York Konzept Fördern und Inklusion der German International School New York Konzept zur Förderung und Inklusion an der German International School New York Gliederung I II III IV V VI VII VIII IX Einleitung

Mehr

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg

Konzept. der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg Konzept der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft von Schule und Elternhaus für das Wirsberg-Gymnasium Würzburg A Leitgedanken Eltern und Schule sind Erziehungs- und Bildungspartner in der pädagogischen

Mehr

Jahrgang 8. 1.0 Betriebspraktikum

Jahrgang 8. 1.0 Betriebspraktikum 1.0 Betriebspraktikum Jahrgang 8 1.1 Wichtige Frage zum Thema: Wann und in welcher Form wird über das erste Betriebspraktikum informiert? 1.2 Beschreibung des Ist-Zustands: Über das Betriebspraktikum wurde

Mehr

Personalentwicklungskonzept

Personalentwicklungskonzept GutsMuths - Grundschule SINGERSTR. 8 10179 BERLIN BEZIRK MITTE 2408 386 FAX: 2408 3888 www.gutsmuths-grundschule.de Personalentwicklungskonzept I. Verfahren zur Durchführung von dienstlichen Regelbeurteilungen

Mehr

Informationen zur Onlinebefragung

Informationen zur Onlinebefragung Informationen zur Häufig gestellte Fragen (FAQ) 1. Allgemeine Fragen Was bedeutet? bedeutet, dass die Befragung an einem Computer mit Internetzugang durchgeführt wird. Die Internetadresse zur ist auf der

Mehr

Legasthenie. Es wird grundsätzlich unterschieden zwischen dem Störungsbild der Legasthenie und dem der Lese-Rechtschreibschwäche.

Legasthenie. Es wird grundsätzlich unterschieden zwischen dem Störungsbild der Legasthenie und dem der Lese-Rechtschreibschwäche. Zusammenfassung der Bestimmungen zur Legasthenie oder Lese- Rechtschreibschwäche (LRS) beim Übertritt an weiterführende Schulen oder bei einem Schulartwechsel (z.b. Realschule, Gymnasium, Wirtschaftsschule,

Mehr

Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg

Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Kommunikationskonzept der Grund- und Mittelschule Weidenberg Die Qualität einer Schule hängt eng mit der Kommunikationsfähigkeit und der Kommunikationsbereitschaft aller Beteiligten zusammen. Informationen

Mehr

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rheingau-Taunus e.v.

Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rheingau-Taunus e.v. Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Rheingau-Taunus e.v. Konzept Sozialpädagogische Gruppenschülerhilfen AWO-Kreisverband Geschäftsstelle PESTGÄSSCHEN 3 65307 BAD SCHWALBACH TEL.: 0 61 24-72 42 12 FAX: 0 61

Mehr

Erziehungspartnerschaft

Erziehungspartnerschaft 10 Erziehungspartnerschaft mit den Eltern Erziehungspartnerschaft mit den Eltern bedeutet für uns, die Eltern als Experten ihres Kindes zu sehen und gemeinsam die Bildung und Entwicklung des Kindes zu

Mehr

Wichtiges für den Schulalltag

Wichtiges für den Schulalltag Wichtiges für den Schulalltag Kontakt Grundschule Sulzgries, Sulzgrieser Str. 105/109, 73733 Esslingen Sekretariat Frau Deissenrieder und Rektorat: Öffnungszeiten: 8.00 Uhr 12.00 Uhr Tel: 0711 / 371358

Mehr

Schützenstraße Tostedt. Beratungskonzept der Hauptschule Tostedt

Schützenstraße Tostedt. Beratungskonzept der Hauptschule Tostedt Schützenstraße 53 21255 Tostedt Beratungskonzept der Hauptschule Tostedt Beratung an der Hauptschule Tostedt Beratung findet in vielfältiger Form innerhalb der Schule (Interne Berater/Beratung) statt,

Mehr

Individuelle Unterstützung aller Schüler

Individuelle Unterstützung aller Schüler Individuelle Unterstützung aller Schüler Alle Schüler erfahren ihren Bedürfnissen entsprechend individuelle Unterstützung, um die Anforderungen eines Schuljahres zu meistern. Gesetzliche Grundlagen: Individuelle

Mehr

Niedersächsisches Internatsgymnasium Esens. Konzept Individuelle Lernentwicklung und ihre Dokumentation

Niedersächsisches Internatsgymnasium Esens. Konzept Individuelle Lernentwicklung und ihre Dokumentation Niedersächsisches Internatsgymnasium Esens Konzept Individuelle Lernentwicklung und ihre Dokumentation Individuelle Lernentwicklung und ihre Dokumentation Inhalt. Feststellung der Lernausgangslage. Datensammlung

Mehr

Konzept des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Aachen. www.schulpsychologie-aachen.de

Konzept des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Aachen. www.schulpsychologie-aachen.de Konzept des Schulpsychologischen Dienstes der Stadt Aachen www.schulpsychologie-aachen.de Eine ganz normale weiterführende Schule Eine ganz normale weiterführende Schule - mit 600 Schülern und 35 Lehrkräften

Mehr

Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst der Stadt Köln

Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst der Stadt Köln Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst der Stadt Köln Dipl. Psych. Mirka Schneider Paulo dos Santos Familienberatung und Schulpsychologsicher Schulpsychologischer Dienst Köln Folie 1 Familienberatung

Mehr

Vertretungskonzept der BBS Kusel

Vertretungskonzept der BBS Kusel Schulbezirk: Trier Schulnummer: 60329 Schulname: Berufsbildende Schule Kusel Schulart: BBS Schulstandort: 66869 Kusel Ansprechpartner: Johannes Seeling E-Mail: Johannes.Seeling@bbs-kusel.de Abgabedatum:

Mehr

Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen

Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen Übersicht über den geplanten Ablauf des Workshops Inklusion an Gesamtschulen 1. Die Entwicklung des Gemeinsamen Lernens an der Gesamtschule Rodenkirchen von 1995 bis 2014 2. Was wird sich durch das neue

Mehr

Teilnahmevoraussetzungen. n Mut, Motivation und Offenheit für das Leben in einer anderen Kultur

Teilnahmevoraussetzungen. n Mut, Motivation und Offenheit für das Leben in einer anderen Kultur Auslandsaufenthalte Themen n Teilnahmevoraussetzungen n Finanzen n Wahl des Gastlandes n Länge des Aufenthalts n Preis und Leistung n Bewerbungsverfahren n Merkmale einer guten Organisation n Schüleraustausch-Verbände

Mehr