Der Basiskurs Medienbildung

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1 Der Basiskurs Medienbildung Ein Beitrag zur Umsetzung der Leitperspektive Medienbildung in den Bildungsplänen 2016 Dr. Magdalena Steiner Bildungskongress Medienbildung in der Schule, Forum 3

2 Übersicht Ein Blick in den Basiskurs Medienbildung Die Medien und ich ein Umsetzungsbeispiel Weitere Umsetzungsbeispiele zum Basiskurs Medienbildung Mein Medienpass Mittel der Selbst- und Fremdbewertung LMZ-Informationsseite zur Medienbildung in den BPen 2016

3 Ein Blick in den Basiskurs Medienbildung Lizenz: C 2012 Thinkstock, Bild-Nr.:

4 Wie ist der Basiskurs aufgebaut? 1. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb 2. Prozessbezogene Kompetenzen 3. Standards für inhaltsbezogene Kompetenzen Klasse 5 4. Operatoren 5. Anhang

5 1. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb Bildungswert Kompetenzen Didaktische Hinweise

6 1. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb 1.1. Bildungswert des Faches Basiskurs Medienbildung Medienbildung als zentraler Faktor für Partizipation, gesellschaftlichen Anschluss und Erwerbsfähigkeit der SuS Umfassende Medienkompetenz als essenzieller Schlüssel für eine aktive, selbstbewusste Teilhabe an der heutigen Gesellschaft Medienkompetenz als Ziel, Medienbildung als Weg dorthin Lernen mit und Lernen über Medien müssen in den Schulunterricht integriert werden Lizenz: C 2011 Thinkstock, Bild-Nr.:

7 1. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb 1.1. Bildungswert des Faches Basiskurs Medienbildung Der Basiskurs legt Grundlagen der Medienbildung, auf die in den Fächern aufgebaut werden kann ergänzt und erleichtert die fächerintegrative Umsetzung der Leitperspektive Medienbildung im Bildungsplan gewährleistet im Rahmen individueller Bildungs- und Lernprozesse einen ersten Mindeststandard der Medienkompetenz übernimmt eine Brückenfunktion an der Schnittstelle zwischen der Grundschule und der weiterführenden Schule Lizenz: C 2011 Thinkstock, Bild-Nr.:

8 1. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb 1.1. Bildungswert des Faches Basiskurs Medienbildung Beitrag des Basiskurses zu den Leitperspektiven: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE): Durch reflektierte und respektvolle (digitale) Kommunikation und Kooperation wird die Demokratiefähigkeit und Urteilsbildung der SuS gestärkt. Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV): Durch die Auseinandersetzung mit der Rolle und Wirkung von Medien wird der Respekt, die gegenseitige Achtung und Wertschätzung von Verschiedenheit gefördert. Prävention und Gesundheitsförderung (PG): Die Arbeitsweisen im Basiskurs Medienbildung fördern das selbstständige und kooperative Lernen, die Selbstregulation sowie die Team- und Kommunikationsfähigkeit der SuS.

9 1. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb 1.1. Bildungswert des Faches Basiskurs Medienbildung Beitrag des Basiskurses zu den Leitperspektiven: Berufliche Orientierung (BO): In fast allen beruflichen Bereichen spielen digitale Medien eine wichtige Rolle. Der Basiskurs Medienbildung legt hier einen Grundstein. Verbraucherbildung (VB): Besonders in den Bereichen digitale Informationsbeschaffung und Wirkung von Medien in der Gesellschaft werden den SuS erste Grundlagen auf dem Weg zu einem mündigen Verbraucher vermittelt.

10 1. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb 1.2. Kompetenzen Abbildung aus dem BK MB: Die vernetzte Struktur der fünf Kompetenzbereiche innerhalb des Basiskurses

11 1. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb 1.3. Didaktische Hinweise Mediendidaktische Prinzipien des Basiskurses: Lebensweltbezug Kooperation Handlungsorientierung Lizenz: C 2003 Sven Grenzemann, Bild-Nr.: LMZ Reflexion Exploratives Lernen Individualisierung Lizenz: C 2014 Jennifer Räpple, Bild-Nr.: LMZ Exemplarisches Lernen

12 1. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb 1.3. Didaktische Hinweise Merke: Die Art der Durchführung bleibt in der Verantwortung der jeweiligen Schule! Empfehlung: Umsetzung des Basiskurses bald nach Beginn des Schuljahres, um ein verlässliches Niveau der Medienkompetenz der SuS zu erreichen Umfang: 35 Unterrichtsstunden, davon 30 Stunden Kern-, 5 Stunden Schulcurriculum (NB: Entnahme der Stunden aus der Kontingentstundentafel!) Durchführungsvarianten: In Form einer Kompaktwoche Innerhalb mehrerer Projekttage Lizenz: C 2014 Jennifer Räpple, Bild-Nr.: LMZ201850

13 2. Prozessbezogene Kompetenzen Sachkompetenz Handlungskompetenz Reflexionskompetenz

14 2. Prozessbezogene Kompetenzen 2.1. Sachkompetenz Grundfunktionen von digitalen Medien & Programmen bedienen und anwenden fachliche und pragmatische medienbildnerische Grundlagen Fachbegriffe richtig verwenden Verhaltensregeln im Umgang mit Medien benennen und einhalten

15 2. Prozessbezogene Kompetenzen 2.2. Handlungskompetenz Recherchekompetenz durch mediengerechtes Handeln an der Medienwelt teilnehmen Aktive Medienarbeit Mediale Zusammenarbeit und Kooperation

16 2. Prozessbezogene Kompetenzen 2.3. Reflexionskompetenz Nutzungsverhalten beschreiben und vergleichen sich mit dem eigenen medialen Verhalten, Auftreten & Handeln auseinandersetzen Auswirkungen der medialen Selbstdarstellung abschätzen Einfluss der digitalen Medien auf die eigene Lebenswelt erkennen rechtliche und moralische Grenzen in der digitalen Welt erkennen

17 3. Standards für inhaltsbezogene Kompetenzen Klasse 5 Information & Wissen Produktion & Präsentation Grundlagen digitaler Medienarbeit Mediengesellschaft Kommunikation & Kooperation

18 3. Standards für inhaltsbezogene Kompetenzen Klasse 5 Unterschied Sekundarstufe I vs. Gymnasium Nur geringfügiger Unterschied; vgl. Ziel des Basiskurses: einen ersten Mindeststandard der Medienkompetenz zu gewährleisten (S. 4) nahezu identische Kompetenzen zwischen Sekundarstufe I und Gymnasium (E-Niveau Sek I = Gymnasium) nur marginaler Unterschied zwischen G-, M- und E-Niveau der Sekundarstufe I

19 3. Standards für inhaltsbezogene Kompetenzen Klasse 5, Gym 3.1. Information und Wissen Bereich Kompetenzbeschreibung Teilkompetenz Verweise

20 3. Standards für inhaltsbezogene Kompetenzen Klasse 5, Sek I 3.1. Information und Wissen Bereich Kompetenzbeschreibung Teilkompetenz

21 3. Standards für inhaltsbezogene Kompetenzen Klasse 5, Sek I 3.1. Information und Wissen Teilkompetenz Verweise

22 Wo findet man den Basiskurs Medienbildung? unter die Internetplattform zu den neuen Bildungsplänen 2016 Screenshot:

23 Die Medien und ich ein Umsetzungsbeispiel Lizenz: C 2014 Thinkstock, Bild-Nr.: dv

24 Wochenübersicht Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Tag 2: Meine Medienumwelt Tag 3: Kommunikation und mein Mediengebrauch Tag 4: Das Internet und ich Tag 5: Unsere eigene Radiosendung Modul 1: 90 Min. Freizeitgestaltung Modul 5: 45 Min. Ein Medium näher kennenlernen: Informationen formatieren Modul 9: 45 Min. Warum digitale Kommunikation? Meine (digitalen) Freunde und ich Modul 13: 90 Min. Mein persönliches Profil Modul 17: 45 Min. Das Radio Modul 2: 45 Min. Was ist ein Medium? Modul 6: 45 Min Ein Medium näher kennenlernen: Erste Schritte im Netz Modul 10: 90 Min. Kommunikation per E- Mail: Worauf muss ich achten? Modul 14: 90 Min. Mein persönliches Netzwerk Modul 18: 45 Min. Das Interview als Radioformat Modul 3: 2 x 45 Min. Ein Medium näher kennenlernen: Informationen suchen und beurteilen Modul 7: 45 Min. Ein Medium näher kennenlernen: Informationen recherchieren, auswerten und aufbereiten Modul 11: 90 Min. Kommunikation per Chat: Wie chatte ich sicher? Modul 15: 45 Min. Meine eigene Homepage erstellen Modul 19: 135 Min. Unsere eigene Radiosendung erstellen und bewerten Modul 4: 45 Min. Ein Medium näher kennenlernen: Word- Einführung Modul 8: 3 x 45 Min. Ein Medium näher kennenlernen: Eine Präsentation erstellen und erfolgreich präsentieren Modul 12: 45 Min. Mein Handy/Smartphone bewusst nutzen Modul 16: 45 Min. Sich im Internet sicher bewegen Modul 20: 45 Min. Mein Surfschein und mein Medienpass

25 Wochenübersicht Vorüberlegungen Wie viele Lehrkräfte werden für die Durchführung der Projektwoche benötigt bzw. zur Verfügung gestellt? Wie können die einzelnen Stunden zwischen den Lehrkräften aufgeteilt werden? Besteht die Möglichkeit für Teamteaching? Welche Medien werden für die Durchführung benötigt? Sind die Medien an der Schule vorrätig oder müssen sie ggf. am zuständigen Kreismedienzentrum ausgeliehen werden? Welche Räume müssen für die Umsetzung eingeplant und ggf. gebucht werden?

26 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 1: Freizeitgestaltung Verlaufsplan zu Modul 1 Freizeitgestaltung Basiskurs Medienbildung Klasse 5, Bereich: Mediengesellschaft Methodisch-didaktische Hinweise: In diesem Modul machen sich die Schülerinnen und Schüler ihre (mediale) Freizeitgestaltung bewusst und erstellen eine Klassenstatistik. Zeitrahmen 90 Min. Unterrichtsinhalt Arbeitsform/ Methode Medien Arbeitsmaterial 20 Einstieg: Mein Freizeitplan [Die Lehrkraft kann zunächst selbst über eine ihrer liebsten Freizeitgestaltungen berichten und dann anschließend anmerken, dass sie nun natürlich sehr gespannt ist, zu erfahren, wie die Schülerinnen und Schüler ihre Freizeit gestalten] Aufgabe: Überlegt, wie ihr eure Freizeit gestaltet. Füllt hierfür die Tabelle auf dem Arbeitsblatt aus. Lehrererzählung Einzelarbeit AB 1.1 Freizeitplan

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28 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 1: Freizeitgestaltung 30 Erarbeitung I: Vergleichen und Clustern der Freizeitaktivitäten Aufgaben: 1. Tragt in Gruppen eure Freizeitbeschäftigungen zusammen und notiert sie auf Kärtchen (pro Karte 1 Freizeitbeschäftigung). 2. Teilt eure Freizeitbeschäftigungen in Gruppen ein, indem ihr die Kärtchen entsprechend anordnet und ein andersfarbiges Kärtchen mit der übergeordneten Kategorie (z. B. Sport, Unterhaltung etc.) beschriftet. 3. Gestaltet mit euren Kärtchen ein Plakat Unsere Freizeitbeschäftigungen, indem ihr die Kärtchen nach den übergeordneten Kategorien sortiert angeordnet aufklebt. Gruppenarbeit (z. B. 4-er Gruppe) Kärtchen Plakate Eddings

29 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 1: Freizeitgestaltung 20 Erarbeitung II: Auswertung des Plakats in der Gruppe und Erstellen einer Rangliste Aufgaben: 1. Markiert mit einer Farbe die Freizeitbeschäftigungen, die nur auf eine/n von euch zutreffen. 2. Markiert mit einer anderen Farbe die Freizeitbeschäftigungen, die auf alle von euch zutreffen. 3. Diskutiert, ob es Freizeitbeschäftigungen gibt, die besonders gerne Mädchen bzw. Jungen ausüben. 4. Erstellt nun eine Liste, welche Freizeitbeschäftigungen ihr am liebsten ausübt. Wählt hierfür höchstens zehn Freizeitbeschäftigungen aus und einigt euch auf eine Rangfolge. 10 Sicherung: Vorstellen der Plakate, der Ergebnisse der Auswertung und der Rangliste. Gruppenarbeit (z. B. 4er-Gruppe) Unterrichtsgespräch Kärtchen Plakate Eddings Plakate (Stellwände)

30 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 1: Freizeitgestaltung 10 Erarbeitung III und Diskussion/Reflexion: Klassenstatistik Freizeitbeschäftigung Aufgaben: 1. Wählt 10 Freizeitbeschäftigungen aus und notiert sie an der Tafel. 2. Macht eine Umfrage, wer die jeweilige Beschäftigung täglich (fast täglich) ausübt. 3. Sortiert dann die Freizeitbeschäftigungen nach ihrer Häufigkeit und haltet die Ergebnisse eurer Klassenumfrage auf dem AB Freizeitaktivitäten der Klasse fest. 4. Diskutiert die Ergebnisse der Klassenstatistik: (mögliche Fragen) Was habt ihr erwartet? Was überrascht euch? Warum? Warum ist Freizeitbeschäftigung X auf dem ersten Platz, auf dem letzten Platz, weniger gefragt etc.? Unterrichtsgespräch Tafel AB 1.2 Freizeitaktivität en der Klasse

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32 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 2: Was ist ein Medium? Einstieg: Beschreibung der Freizeitaktivitäten C 2011, Kleines Mädchen mit Handy, Renata Osinska/ Thinkstock, Bild-Nr C 2011, 6 Freunde auf einer Wiese, Dmitriy Shironosov/ Thinkstock, Bild-Nr C 2014, Kinder spielen Himmel und Hölle, SerrNovik/ Thinkstock, Bild-Nr C 2012, Junges Mädchen mit einem weißen Laptop, Fuse/ Thinkstock, Bild-Nr C 2005, Junge vor dem Fernseher sitzend, Marcus Bugbee, Bild-Nr. LMZ201599

33 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 2: Was ist ein Medium? Erarbeitung I: Rangfolge der Freizeitaktivitäten laut KIM-Studie 2014 C 2005, Junge vor dem Fernseher sitzend, Marcus Bugbee, Bild-Nr. LMZ C 2011, Kleines Mädchen mit Handy, Renata Osinska/ Thinkstock, Bild-Nr C 2011, 6 Freunde auf einer Wiese, Dmitriy Shironosov/ Thinkstock, Bild-Nr C 2014, Kinder spielen Himmel und Hölle, SerrNovik/ Thinkstock, Bild-Nr C 2012, Junges Mädchen mit einem weißen Laptop, Fuse/ Thinkstock, Bild-Nr

34 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 2: Was ist ein Medium? Erarbeitung II: Klassifikation der Freizeitbeschäftigungen; Definition Medien nicht mediale Freizeitbeschäftigungen mediale Freizeitbeschäftigungen

35 C 2011, Thinkstock, Bild-Nr Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 2: Was ist ein Medium? Sicherung in Form eines Tafelanschriebs, z. B.: Ein Medium ist ein Mittel zur Informationsübertragung oder ein Informationsträger. Heute kann fast jede Information, zu jeder Zeit, von jedem beliebigen Ort abgerufen werden. Dies wird durch die neuen Entwicklungen im Bereich der elektronischen Speicherung und Übermittlung von Information ermöglicht. Dazu braucht man technische Hilfsmittel, wie zum Beispiel den Computer. Diese Medien nennt man Neue oder Digitale Medien. Die meisten Menschen nutzen Medien zur Information (z. B. Zeitung, Internet), zur Unterhaltung (z. B. Computerspiele), zum Austausch mit anderen (z. B. E- Mail, Chat), zum Einkaufen und zum Lernen (z. B. Lernprogramme).

36 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 3.1: Informationen suchen und beurteilen Einstieg: Informationssuche im Internet Ich finde nie die richtigen Informationen im Internet nur viel zu lange und komplizierte Texte, die nicht auf meine Frage antworten! Oder ganz viel Werbung! 2003 LMZ-BW/Sven Grenzemann, Bild-Nr. LMZ330174

37 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 3.1: Informationen suchen und beurteilen Einstieg: Informationssuche im Internet Dann suchst du vielleicht einfach nicht richtig? Wer schlau sucht, kann auch passende Antworten finden. 2011, SergiyN/Thinkstock, Bild-Nr

38 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 3.1: Informationen suchen und beurteilen Erarbeitung I: Kindersuchmaschinen Unterrichtsgespräch mit folgenden Impulsfragen: 1. Was ist eine Suchmaschine? Die Lehrkraft notiert die Lösung an der Tafel 2. Welche Suchmaschinen kennt und/oder nutzt ihr? Die Lehrkraft notiert die Suchmaschinen auf Kärtchen und befestigt sie an der Tafel 3. Wie können wir die Suchmaschinen einteilen? Die Lehrkraft clustert die Kärtchen

39 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 3.1: Informationen suchen und beurteilen Erarbeitung II und Sicherung: Funktionsweise von Suchmaschinen 1. Erklärvideo zeigen (2-3-mal) 2. AB ausfüllen mit anschließender Besprechung im Plenum (think pair share)

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41 Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Modul 3.1: Informationen suchen und beurteilen Reflexion über mögliche Probleme bzgl. des Wissens der Suchmaschine im Unterrichtsgespräch Mögliche Fragen: Was haltet ihr davon, dass die Suchmaschine so viel über Paul weiß? Jeder von euch hat vermutlich schon ein oder mehrere Male mit einer Suchmaschine Informationen gesucht. Diese Suchmaschine weiß nun auch einiges über euch. Wie fühlt ihr euch dabei? Was für Gefahren ergeben sich vielleicht daraus für euch? Lizenz: C 2013 Thinkstock, Bild-Nr.:

42 Wochenübersicht Tag 1: Meine Freizeitaktivitäten und Mediennutzung Tag 2: Meine Medienumwelt Tag 3: Kommunikation und mein Mediengebrauch Tag 4: Das Internet und ich Tag 5: Unsere eigene Radiosendung Modul 1: 90 Min. Freizeitgestaltung Modul 5: 45 Min. Ein Medium näher kennenlernen: Informationen formatieren Modul 9: 45 Min. Warum digitale Kommunikation? Meine (digitalen) Freunde und ich Modul 13: 90 Min. Mein persönliches Profil Modul 17: 45 Min. Das Radio Modul 2: 45 Min. Was ist ein Medium? Modul 6: 45 Min Ein Medium näher kennenlernen: Erste Schritte im Netz Modul 10: 90 Min. Kommunikation per E- Mail: Worauf muss ich achten? Modul 14: 90 Min. Mein persönliches Netzwerk Modul 18: 45 Min. Das Interview als Radioformat Modul 3: 2 x 45 Min. Ein Medium näher kennenlernen: Informationen suchen und beurteilen Modul 7: 45 Min. Ein Medium näher kennenlernen: Informationen recherchieren, auswerten und aufbereiten Modul 11: 90 Min. Kommunikation per Chat: Wie chatte ich sicher? Modul 15: 45 Min. Meine eigene Homepage erstellen Modul 19: 135 Min. Unsere eigene Radiosendung erstellen und bewerten Modul 4: 45 Min. Ein Medium näher kennenlernen: Word- Einführung Modul 8: 3 x 45 Min. Ein Medium näher kennenlernen: Eine Präsentation erstellen und erfolgreich präsentieren Modul 12: 45 Min. Mein Handy/Smartphone bewusst nutzen Modul 16: 45 Min. Sich im Internet sicher bewegen Modul 20: 45 Min. Mein Surfschein und mein Medienpass

43 Weitere Umsetzungsbeispiele zum BK MB Lizenz: C 2012 Thinkstock, Bild-Nr.:

44 Der Basiskurs Medienbildung als Projektwoche

45 Der Basiskurs Medienbildung als Projektwoche bzw. Doppelstunde

46

47 Lizenz: C 2014 Thinkstock, Bild-Nr.: Mein Medienpass

48 Lernstandsdokumentation (exemplarisch)

49 Informationsseite zur MB in den BP

50 Danke Dr. Magdalena Steiner Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Medienreferentin Rotenbergstraße Stuttgart für Ihre Telefon: Telefax: Auf- merk- sam- keit! Lizenz: C 2014 Thinkstock, Bild-Nr.:

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