Externe Evaluation erster Ergebnisse der Medienoffensive m.a.u.s.

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1 Externe Evaluation erster Ergebnisse der Medienoffensive m.a.u.s. Evaluationsschwerpunkt: Grundschule (Ausstattungsgrad: 7%) Leiter der Untersuchung: Prof. Dr. H. Giest, Universität Potsdam Ziel der Evaluation Das Ziel der Evaluation bestand darin, zu prüfen, inwieweit die mit der Medienoffensive verbundene Zielstellung erreicht wurde. Ziel der Medienoffensive war es, die Ausbildung von Medienkompetenz bei allen Schülerinnen und Schülern der Schulen des Landes Brandenburg als eine der wesentlichen Schlüsselqualifikationen für die Informations- und Wissensgesellschaft zu unterstützen. Erreicht werden sollte dieses Ziel vor allem durch eine sachgerechte Ausstattung aller Schulen mit Computern, Software und Internetanschlüssen bis zum Jahr 5, die Qualifizierung der Lehrkräfte in Fortbildungsveranstaltungen nach ihrem Bedarf im technischen und im fachdidaktischen Bereich, die Verankerung des Lernens mit und durch neue Medien in den Rahmenlehrplänen sowie den Aufbau des Brandenburgischen Bildungsservers als Informations-, Kommunikationsund Kooperationsplattform. Fragen der Untersuchung Gefragt wurde nach Grundtendenzen der Wirkungen der Medienoffensive auf die Ausstattung der Schulen mit neuen Medien (vor allem Computer und Internetanschlüsse) die Effekte der Fortbildungsmaßnahmen mit Blick auf die Medienkompetenz und Mediennutzung der Lehrkräfte (vor allem im Unterricht) sowie die Medienkompetenz und Mediennutzung der Schülerinnen und Schüler (vor allem im Unterricht). Methoden der Untersuchung In einer Voruntersuchung (3/4) wurden alle sechs Staatlichen Schulämter befragt (Interview), in der Hauptuntersuchung (4) kamen ein Schulfragebogen, ein Lehrerfragebogen (24 Schulen - Zufallsstichprobe, N= 29), ein Schülerfragebogen (24 Schulen - 3 Mädchen und Jungen pro Jahrgangsstufen 3-6; N=916), ein Schulleiterinterview, Unterrichtsbesuche (34) und Dokumentenanalysen (u. a. Webseiten der Schulen) zum Einsatz. Von 367 ausgestatteten Grund- und integrierten Gesamtschulen, die angeschrieben wurden, das sind 7 (84%) Grundschulen und 6 (16%) Gesamtschulen mit Grundschulteil, haben 249 (67,85%) an der Befragung teilgenommen, davon 228 (74% der ausgestatteten) Grundschulen und 21 (35% der hier ausgestatteten) Gesamtschulen. Der Schulfragebogen wurde von zwei unabhängig bewertenden Experten (Pädagogische Netzwerkkoordinatoren/PONK) bearbeitet. Aus dem Vergleich zwischen Experten und Lehrkräften (Lehrerfragebogen) konnte auf die Repräsentativität der Zufallsstichprobe (24 Schulen) geschlossen werden.

2 Grundtendenzen in den Ergebnissen 1. Ausstattung PC-Ausstattung der GS 4% (1-5 PC pro Schule) 1% (18 PC pro Schule) Schüler pro PC 11 Schüler pro Computer (EU-Empfehlung: 15 / D-IT-Erhebung 4: 12) Internetanschlüsse 1% (1x pro Schule) 1% (6x pro Schule) Softwareausstattung 41% der Schulen (1 Klassensatz) 1% der Schulen (6 Klassensätze) Grundkenntnisse (Lehrkräfte) 43% 81% davon Internet % 87% Die besondere Zielstellung der Medienoffensive im Bereich der Ausstattung mit Hardware (wenigstens mit Blick auf die immerhin zu 3/4 ausgestatteten Grundschulen), minimale, flächendeckende Grundlagen für die Nutzung neuer Medien zu schaffen, kann als erfüllt angesehen werden. Mit Blick auf den erreichten Fortschritt bei der Qualifikation kann als erreicht gelten, dass Schule prinzipiell in der Lage ist, die Herausbildung von Medienkompetenz bei Schülern als Voraussetzung für eine aktive Teilhabe an der Informationsgesellschaft in das Möglichkeitsfeld schulischer Bildung im Land zu rücken. Es sind über die Medienoffensive, Grundstandards in den Grundschulen geschaffen worden, auf denen nun zielgerichtet aufzubauen ist. Auffällig sind jedoch sehr große Unterschiede zwischen den Schulämtern, Kreisen und Schulen, die nicht mit der Medienoffensive zusammenhängen. Reserven gibt es bei der Führung des Prozesses an der Basis vor Ort, an den Schulen: Die Medienoffensive ist eine Offerte der Landesregierung, daher nur so gut, wie diese vor Ort angenommen wird. Das Computerkabinett wird bevorzugt Ausstattung - Aspekt Räume % > 4 34 Computerkabinett Medieninseln Medienecken Für die Primarstufe wurde an eine raumintegrative Lösung über Medieninseln mit mindestens 2 Computern (Klassenraummodell) gedacht. Dies scheint sich so nicht durchgesetzt zu haben: 193 Schulen (78%) berichten darüber, ein Computerkabinett zu besitzen, 81 (33%) verfügen über Medieninseln und 139 (57%) über Medienecken. 27% der Schulen nutzen die Medienecke gemeinsam mit dem Computerkabinett und nur 1/3 allein. Die Schulen präferieren Computerkabinette und wünschen sich zur Ergänzung und primarstufenspezifischen Arbeit Medienecken. Der Philosophie der Medienecke im Klassenraum entsprechend wird diese in den unteren Jahrgangsstufen rein zahlenmäßig häufiger genutzt (allerdings nur von 12% der Lehrkräfte) als die Medieninseln und Computerkabinette. Insgesamt hat sich die Ausstattung bei allen geprüften Ausstattungsmerkmalen (PC, Drucker, Videoplayer, Modem/ Netzkarte, Laptop, Beamer, Scanner, Digitalkamera, Webkamera) hochsignifikant verbessert. Bezüglich der Ausstattung mit Software ist bei allen geprüften Kategorien (einfache und komplexe Übungsprogramme, Lexika, Dokumentationen, Werkzeuge [Tools] für den Unterricht, Office-Programme, Autorensysteme, Grafik- und Bildbearbeitungsprogramme, Ton- und Musikbearbeitungsprogramme, Infotainment-Programme, Spiele und Entertainment, Videobearbeitungsprogramme, Internetprogramme, System- und Service- Programme) eine hochsignifikante Verbesserung der Ausstattung festzustellen. Die Bewertung der Ausstattung durch die Lehrkräfte verbesserte sich durch m.a.u.s. von mangelhaft zu einem guten befriedigend! 2

3 2. Fortbildung Medientechnische Grundkenntnisse überwiegen Absolventen Medienkompetenz (Technik) gesamt Baustein 1 Baustein 2 Baustein 3 3,5 3 2,5 2 1,5 1,5 2,7 2,9 2,8 2,78 3,5 3,3 Betriebssystem Software Internet Lehrer Experten 1 - Professionelle Kenntnisse, 2 - erweiterte Kenntnisse, 3 - Grundkenntnisse, 4 - ohne Kenntnisse (Die Bewertung wurde in Anlehnung an die Notenskala vorgenommen.) Bei der Mehrheit der Kollegien (8-9%) ist davon auszugehen, dass wenigstens Grundkenntnisse bzw. erweiterte Kenntnisse vorhanden sind. Nur bei 18,9% bzw. 2,5% der Kollegien verfügt die Mehrheit über keine bzw. professionelle Kenntnisse. Als relativ sicher kann daher angenommen werden, dass bei allen Schulen das Verhältnis zwischen erweiterten und Grundkenntnissen % zu 8% beträgt (bei den befragten Lehrkräften % zu 7%). Interessant ist, dass die Lehrkräfte aus der Grundschule ihren Kenntnisstand besser einschätzen als diejenigen aus der Gesamtschule. Die Effekte der technischen Fortbildung bezüglich des erreichten Kenntnisstandes im Kollegium werden von den befragten Lehrkräften und Experten als gut eingeschätzt (Hardware - Baustein 1 an der Grenze zum befriedigend ). Am besten wurde die Ausbildung zur Software (Baustein 2) eingeschätzt, diese fand mehrheitlich als schulinterne Fortbildung statt. Es gibt noch einen hohen medienpädagogischen Qualifikationsbedarf Fortbildungsbedarf Medienpäd. Kompetenz ,5 3,4 3,3 3 2,9 3,1 3,2 3,2 3 2,9 3 2, ,5 1 Bedarf realisiert 2 Lehrer 1,5 Experten 1,5 a b c d e 1 = Professionelle Kenntnisse, 2 = erweiterte Kenntnisse, 3 = Grundkenntnisse, 4 = ohne Kenntnisse a. Recherchieren/Informieren mit Schwerpunkt Wochenplanarbeit b. Lernen, Üben, Fördern mit Schwerpunkt Stationslernen c. Aktive Medienarbeit mit Schwerpunkt Projektmethode d. Präsentieren mit Schwerpunkt Projektmethode e. Medienerziehung/ Rechtsgrundlagen/Kommunikation (Die Bewertung wurde in Anlehnung an die Notenskala vorgenommen.) Die Qualität der medienpädagogischen Fortbildung wird insgesamt, der Beitrag der Fortbildung hinsichtlich der Verbesserung der Kenntnisse der Lehrkräfte von den Experten durchweg mit befriedigend bewertet. Es ist noch nicht gelungen, eine durchweg gute Fortbildung zu sichern. Am besten wird der Schwerpunkt Lernen, Üben, Fördern mit Schwerpunkt Stationslernen bewertet, am schlechtesten Präsentieren mit Schwerpunkt Projektmethode. Hier nähern sich die Kompetenz-Werte bei den Lehrkräften bedenklich dem Merkmal ohne Kenntnisse. 3

4 3. Medienkompetenz Lehrkräfte Mediennutzung im Unterricht eher selten 4, 35,, 25,, 15, 1, 5,, Lehrkräfte nie <1x 1x 2x 3x 6x täglich Klasse Raumnutzung Angaben zur Mediennutzung bezogen auf Räume mit moderner Medienausstattung und Jahrgangsstufen. 1/3 der Lehrkräfte nutzen neue Medien regelmäßig (mindestens 1 x pro Woche). Insgesamt kann jedoch davon ausgegangen werden, dass 2/3 der Lehrkräfte neue Medien selten oder nie nutzen. Die Angaben für die tägliche Mediennutzung lassen vermuten, dass diese in den Medienecken geschieht und von wenigen Enthusiasten praktiziert wird (Schwerpunkt Jahrgangsstufen 1-3). Mediennutzer sind vor allem - bis 4-Jährige, z.t. auch 4-bis -Jährige, ältere Lehrkräfte fallen hier deutlich ab. % Schüler vs. Lehrkräfte nie <1x 1x 3x täglich Der Vergleich der Aussagen zur Nutzung neuer Medien von Schülern und Lehrkräften zeigt, dass bedingt durch den Lehrkrafteinsatz die Schüler häufiger, wenn auch selten, neue Medien im Unterricht nutzen, als gut die Hälfte der Lehrkräfte, die eher selten oder nie neue Medien nutzen. Schüler Lehrkräfte Grundkenntnisse in den meisten Bereichen der Computernutzung reichen oft nicht aus, neue Medien in den Unterricht zu integrieren, geschweige sie als Momente der Innovation von Unterricht zu nutzen. Bei der Softwarenutzung, bei der Grundvoraussetzungen vorhanden sind, keineswegs aber eine Grundausstattung, werden vor allem Übungsprogramme, Internet-Browser und das Office-Paket genutzt. Übendes Lernen, Recherchieren und Textverarbeitung stehen an der Spitze der Programmanwendung. Klare Alters- und Qualifikationseffekte Programmnutzung bei Lehrkräften nach Alter,8,6 Lexika,4 Office x quer,2 Bildbearbeitung Internet, System-Programme Bei der Programmnutzung im Unterricht zeigen sich bei Office-Programmen, dem Internet und den Systemprogrammen klare Alterseffekte. Betrachtet man das Dienstalter, so fällt auf, dass Infotainmentprogramme vor allem (8) jüngere Lehrkräfte signifikant häufiger nutzen, während Lehrkräfte mit einer Dienstzeit von 1- Jahren Systemprogramme häufiger nutzen als andere Gruppen. Autorensysteme nutzen jedoch vor allem Lehrkräfte mit wenig Lehrverpflichtung (bis 15 Stunden). Lebensalter Jüngere Lehrkräfte (-) nutzen vielfältigere Technik und nutzen neue Medien häufiger und vielfältiger im Unterricht, vor allem wenn die Lehrverpflichtungen nicht allzu hoch sind und die Klassen nicht allzu groß. Daher haben hier kleinere Schulen einen Vorteil, was auch damit zusammenhängt, dass sich häufig anzutreffende frontale Methoden in Verbindung mit Einzelarbeit am Computer mit kleineren Klassen auch unter der Bedingung weniger Geräte besser einsetzen lassen. Schwerpunkte der Mediennutzung scheinen die Jahrgangsstufen 3 und 6 zu sein, jedenfalls was den Unterricht betrifft. Deutliche Effekte zeigt auch die Ausbildung der Lehrkräfte: Hochschulabsolventen stehen der Mediennutzung deutlich aufgeschlossener gegenüber. 4

5 4. Medienkompetenz Schülerinnen und Schüler Kinder verfügen über Computer und nutzen sie Computerausstattung 93 gar nicht 5,96 Computernutzung zu Hause pro Woche (in %) jeden Tag 8, nur ganz selten 28,7 an mehreren Tagen 43,5 % > 4 Computer zu Hause 39 eigener Computer nur an einem Tag 13,91 Die Mediennutzung der Kinder steigt mit dem Alter und natürlich in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit eines Computers im Haushalt (93%) und des eigenen Computers (39%). Bezüglich der Ausstattung der Familien mit Computern und der Anzahl an Kindern zeigt sich ein schwacher, aber signifikanter negativer Zusammenhang. Kinder mit Geschwistern haben signifikant weniger einen eigenen Computer. Die Schüler berichten über viele Kompetenzmerkmale im Umgang mit Neuen Medien, von denen Lehrkräfte nichts wissen bzw. deren Ausprägung von ihnen wesentlich negativer bewertet wird. Die Ursache dafür liegt auch darin, dass im Unterricht in der Schule neue Medien überwiegend selten oder nicht genutzt werden. Kinder Spielen, aber der Computer wird auch zum Lernen genutzt 6,% 57%,% 4,% %,% 28%,% 15% 1,%,% Schulaufgaben Freizeit beides Wozu wird PC genutzt Kinder spielen vor allem am und mit dem Computer, dennoch wird er nicht nur in der Freizeit genutzt. Aus dem Freizeitbereich sind Spielen (1), Malen (5), und Musik hören (6) meist verbreitet, im schulischen Bereich Lernen (3), Texte schreiben (2) und Recherchieren (4). (Aus den Zahlen in Klammern ergibt sich eine Rangreihe.) Bildbearbeitung, s schreiben und versenden, Downloaden, Nachrichtenaustausch, Chat, Präsentieren und Programmieren spielen eine vergleichsweise geringe Rolle. Mit dem Alter wachsen die Vielfalt der Nutzung und auch die Nutzung für die Schulaufgaben. Kinder, die über einen eigenen Computer verfügen, nutzen ihn häufiger für die Schulaufgaben als Kinder, die sich ein Gerät mit anderen Familienmitgliedern teilen müssen. 5

6 Mädchen haben Nachteile Häufigkeit Computerarbeit zu Hause 4 % 1 Geschlecht Jungen Mädchen jeden Tag nur an einem Tag gar nicht an mehreren Tagen nur ganz selten Häufigkeit Computerarbeit zu Hause pro Woche Jungen verfügen mehrheitlich (55%) über einen Computer, Mädchen nicht (44%). Der Unterschied zwischen Mädchen und Jungen bei der Computernutzung zu Hause ist hochsignifikant, bezogen auf die Schule fehlt der Effekt glücklicherweise. Jungen nutzen den Computer mehr für Freizeittätigkeiten und weniger für Schulaufgaben als Mädchen. Jungen spielen mehr, hören mehr Musik und nutzen den Computer mehr zum Downloaden sowie zur Bildbearbeitung als Mädchen. Diese liegen vorn beim Texte schreiben, Zeichnen, Malen. Mädchen sind eher kreativ und sprachlich orientiert am Computer tätig, währen Jungen Aktion und Spiel sowie Technik bevorzugen. Fazit Die Medienoffensive hat eine Entwicklung angestoßen, ein Selbstlauf indessen ist noch nicht in Gang gekommen. Zwar sind grundlegende technische Voraussetzungen vorhanden, dennoch genügen medientechnische und medienpädagogische Grundkenntnisse der Lehrkräfte nicht, um Unterricht zu verändern. Dies trifft Insonderheit auf die Umsetzung der neuen Rahmenlehrpläne zu, die den Aspekt der Arbeit mit neuen Medien besonders thematisieren. Die gesamte Grundschule (und nicht nur einzelne Experten auf dem Gebiet der neuen Medien) ist gefragt, wenn es um die Nutzung des Innovationspotenzials von Computer, Internet und Multimedia geht, von dem eigentlich alle mehr oder weniger überzeugt sind. Dazu bedarf es auch der größeren Betonung der internen Evaluation von Entwicklungsprozessen vor Ort an den Schulen. Für die Kinder sind Computer ein Stück Lebenswirklichkeit und bieten vielfältige Tätigkeitsund Lernmöglichkeiten. In diesem Zusammenhang ist die Chancengleichheit für Mädchen und Jungen in der Schule besonders zu beachten. Ungeachtet der erreichten Ergebnisse der Medienoffensive ist an der Verbesserung der Ausstattung, an der Verstetigung des Prozesses der Entwicklung und Entfaltung der Medienkompetenz bei Lehrkräften und Schülerinnen und Schüler zu arbeiten. Dazu bedarf es kapazitärer und finanzieller Rahmenbedingungen (Wartung, Pflege der Hard- und Software, weitere Verbesserung der Softwareausstattung, langfristige Sicherung der Erneuerung verschlissener Technik) als auch der Entwicklung einer neuen Lern- und Unterrichtskultur. Hierbei sollten Schulpraxis, Wissenschaft sowie Administration eng zusammen arbeiten. Hinweis: Diese Zusammenfassung der Ergebnisse der Evaluation der Medienoffensive m.a.u.s. wurde unter Anleitung von Prof. Dr. Giest erstellt und ist von diesem autorisiert. Die Interpretation der Ergebnisse der Evaluation entspricht der fachlichen Perspektive von Prof. Dr. Giest und gibt nicht zwangsläufig den Standpunkt des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg wieder. Impressum: Herausgeber: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Referat 36, Bereich Multimedia, Steinstraße 14-16, 1448 Potsdam Verantwortlich: Dr. Michael Kaden, Tel.: 331 / Redaktionsschluss: 15. April 5 6

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