Spielen ist Glückssache - Wir übernehmen Verantwortung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Spielen ist Glückssache - Wir übernehmen Verantwortung"

Transkript

1 Spielen ist Glückssache - Wir übernehmen Verantwortung Der verantwortungsvolle Umgang mit dem Glücksspiel (englisch: Responsible Gaming ) ist ein selbstverständlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik von Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt. Er ist ebenso wie Seriosität, Sicherheit und Datenschutz lückenlos in den Geschäftsalltag integriert. Damit leisten wir eine umfassende Vorsorge, dass die mit dem Glücksspiel verbundenen sozialen Risiken und Gefahren weitgehend verringert und möglichst verhindert werden. Damit wir unsere Verantwortung wahrnehmen können, haben wir im Unternehmen einen Beauftragten für Spielerschutz berufen: Herr Mathias Witzke (Tel: 0391/ ) Herr Mathias Witzke Unser hohes Sicherheitsbewusstsein haben wir uns von einer unabhängigen dritten Stelle bestätigen lassen: Als eines der ersten deutschen Lotterieunternehmen sind wir seit 2006 nach den Sicherheitsstandards der World Lottery Association (WLA), der ISO und seit 2010 nach den Europäischen Standards für Verantwortungsvolles Glücksspiel ( Responsible Gaming ) des Dachverbandes europäischer Lotterien European Lotteries (EL) zertifiziert. Anfang 2011 haben wir von der WLA das Zertifikat für die höchste Stufe (Level 4) im Responsible Gaming erhalten. Mit dem folgenden Responsible Gaming Report 2012 dokumentieren wir unsere Unternehmensaktivitäten zum Jugend- und Spielerschutz. Unser Maßnahmenpaket ist langfristig und nachhaltig ausgerichtet. Es orientiert sich an den zehn Kategorien der EL-Standards. In 2012 können wir als besondere Maßnahmen hervorheben: - die Aktionswoche zum Verantwortungsvollen Glücksspiel mit den Verkaufsstellen und Medien, - die Teil-Zertifizierung nach den RG-Standards der European Lotteries, - eine Mitarbeiterbefragung. Im Ergebnis der Mitarbeiterbefragung haben 87 Prozent aller Kollegen bestätigt, dass sie sich gut über das Thema Verantwortungsvoller Umgang mit dem Glücksspiel informiert fühlen, dass sie sich mit den damit verbundenen Anforderungen identifizieren und ihnen einen wichtigen Stellenwert für den zukünftigen Unternehmenserfolg beimessen. Wir sind auf einem guten Weg und setzen diesen fort. Die 10 Kategorien der EL-Standards 1. Forschung 2. Mitarbeiterschulungen 3. Händlerprogramme 4. Produktentwicklung- und design 5. Remotekanäle (Online und Mobile) 6. Werbung und Marketing 7. Behandlungsvermittlung 8. Unterrichtung der Spieler 9. Zusammenarbeit mit Interessenvertretern 10. Berichterstattung 1/5

2 1. Forschung Wer den Gefahren des Glücksspiels begegnen will, muss sie kennen. Deshalb arbeiten wir mit Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Suchtprävention zusammen und nutzen deren Erkenntnisse und Erfahrungen. Eine enge Partnerschaft pflegen wir mit dem Kompetenzzentrum Verhaltenssucht an der Universität Mainz, dessen Forschungstätigkeit wir unterstützen. Die Einrichtung stellt uns aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verfügung, die wir in Seminaren für unsere Mitarbeiter und Verkaufsstellen nutzen. Außerdem sind wir Mitglied des Vereins zur Förderung von Forschung und Lehre auf dem Gebiet Spiele und Wetten der Universität Hohenheim. Über den Deutschen Lotto- und Totoblock, zu dessen Mitgliedern wir gehören, besteht weiterhin eine Kooperationsvereinbarung mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Sie führt alle zwei Jahre Repräsentativbefragungen zum Glücksspielverhalten sowie zu glücksspielbezogenen Einstellungen und Problemen in Deutschland durch, deren Ergebnisse wir in unserer Arbeit nutzen. Auf unseren Spielscheinen, Werbematerialien und unseren Handzetteln zum Spielerschutz sowie auf unserer Internetseite verweisen wir auf die Beratungshotline der BZgA. 2. Mitarbeiterschulung Unsere Mitarbeiter sind sich bewusst, dass sie in einem sensiblen Geschäftsfeld arbeiten. Damit sie dieser Verantwortung in ihrem jeweiligen Arbeitsbereich gerecht werden können, legen wir großen Wert auf kontinuierliche interne Kommunikation und Fortbildung. Dauerbrenner bei den Themen sind Jugendund Spielerschutz, Spielsucht, Daten- und Informationssicherheit. Alle Mitarbeiter frischen ihr Wissen in festgelegten Zeitabständen in Seminaren auf. Die Geschäftsführung informierte über Anforderungen, die mit der Wiedereröffnung des Vertriebswegs Internet verbunden sind. Außerdem berichtete der Beauftragte für den Spielerschutz bei einer Belegschaftsversammlung über seine Tätigkeit und neue Erkenntnisse. 3. Vertriebspartner (Händlerprogramme) Die Mitarbeiter in den Lottoverkaufsstellen bemerken als Erste auffälliges Spielverhalten. Wir schulen und sensibilisieren alle Vertriebspartner und ihre Mitarbeiter, damit sie gefährdete Spieler besser erkennen, diskret ansprechen und auf Hilfsmöglichkeiten hinweisen. Durch frühzeitiges Eingreifen sollen die Verkäufer von Lottoprodukten in dem ihnen möglichen Rahmen das Abrutschen von Lottospielern in Spielsucht verhindern helfen. Das ist eine schwierige Aufgabe, die viel Fingerspitzengefühl erfordert. Eine Grundschulung mit dem Themenbaustein Verantwortungsvoller Umgang mit dem Glücksspiel einschließlich Jugendschutz und Glücksspielsucht ist Pflicht für jeden neuen Vertriebspartner und jeden neuen Mitarbeiter im Lottoverkauf. In unseren anderen Schulungen bilden sich die Verkaufsstellen in Seminaren wie zum Beispiel Verantwortungsvolles Spiel oder speziell zum Jugendschutz weiter. Außerdem nutzen wir unsere jährliche Aktionswoche Responsible Gaming, um dieses Thema im Verkaufsalltag hervorzuheben. In 2012 besuchten: Vertriebspartner eine Grundschulung, - 79 Vertriebspartner das Seminar Verantwortungsvolles Spiel und - 78 Vertriebspartner das Jugendschutz-Seminar. 2/5

3 Der Glücksspieländerungsstaatsvertrag (GlüÄndStV) verbietet die Teilnahme von unter Achtzehnjährigen am Spiel. Regelmäßige Testkäufe in Lottoverkaufsstellen tragen dazu bei, dass unsere Vertriebspartner in ihrer Aufmerksamkeit für den Jugendschutz nicht nachlassen und dieses wichtige Anliegen immer mehr verinnerlichen. Von Oktober 2011 bis Dezember 2012 führte die von uns beauftragte Agentur 721 unangekündigte Testkäufe in Lottoverkaufsstellen durch. Verkauft ein Lottopartner an Minderjährige, (auch versehentlich, weil er auf eine Ausweiskontrolle verzichtet), wird nach kurzer Zeit erneut getestet. Mehrfache Verstöße führen zu einer befristeten Sperrung von Verkaufsstellen für den Verkauf sämtlicher Lottoprodukte oder zur Kündigung des Vertrags insgesamt. Außerdem kontrollieren wir bei unseren Vertriebspartnern regelmäßig, ob sie unser Informationsmaterial zu Spielsucht und Jugendschutz auslegen und alle Lottomaterialien den Warnhinweis Teilnahme erst ab 18 Jahren tragen. 4. Produktentwicklung und design Jedes neue Produkt soll vor seiner Einführung auf sein Gefährdungspotentials geprüft werden, um rechtzeitig Risiken zu erkennen und zu vermeiden. Das Spielangebot der Unternehmen im Deutschen Lotto- und Totoblock ist so angelegt, dass es den Spielteilnehmer bestmöglich vor Suchtgefährdung, Kriminalität und Betrug schützt und dennoch das Bedürfnis nach legalen attraktiven Spielangeboten decken kann. Wegen ihres höheren Suchtpotentials im Vergleich zu anderen Lottospielen kann die Sportwette ODDSET nur über eine Kundenkarte (LOTTOCard) gespielt werden. Damit kann die Teilnahme von Minderjährigen sowie von gesperrten Spielern ausgeschlossen werden. Wir nutzen zusammen mit den deutschen Spielbanken ein bundesweites Sperrsystem für den Spielerschutz. Insgesamt sind bei uns 30 Personen gesperrt. Davon sind fünf Selbstsperren. In 2012 sind keine weiteren Sperranträge eingegangen. 5. Glücksspiel via Internet und elektronische Kanäle Die Bestimmungen des GlüÄndStV lassen wieder eine Nutzung des Internets zum Vertrieb unserer Produkte zu. Seit dem 13. August 2012 können unseren Kunden LOTTO6aus49, GlücksSpirale, EuroJackpot sowie die Zusatzlotterien im Internet spielen. Für diesen Vertriebsweg Internet passte der DLTB im Juni 2012 die Mindeststandards für Sozialkonzepte an. Wir erweiterten auf dieser Grundlage unser Sozialkonzept um die speziellen Erfordernisse des Internets zum Schutz unserer Kunden. 6. Werbung und Marketing Der GlüÄndStV untersagt jede zum Spiel auffordernde Werbung. Wir arbeiten im Unternehmen mit einem Werbe- und Marketingkodex. Mit diesem Grundverständnis beschränken wir uns auf Informationen zum Glücksspielangebot sowie zu den Gefahren des Glücksspiels. Wir sprechen die spielinteressierte erwachsene Bevölkerung an, damit sie nicht auf illegale Kanäle ausweicht. Unsere Lottomaterialien, Spielscheine, Lose und Quittungen verzichten auf Anreize, die zu unmäßigem Spiel verleiten könnten. Alle Druckerzeugnisse verweisen auf das gesetzliche Teilnahmeverbot für Minderjährige. Wir informieren objektiv über unser Spielangebot, arbeiten mit 3/5

4 transparenten Preisen und nennen die Gewinnwahrscheinlichkeit. Der Spielteilnehmer soll selbst entscheiden, ob er mit diesen Informationen ausgestattet an unseren Spielen teilnehmen will. Um unsere Vertriebspartner und die Öffentlichkeit regelmäßig für das Thema Verantwortungsvolles Spielen und seine Gefahren zu informieren, führen wir jährlich eine Aufklärungskampagne zum Responsible Gaming durch. Schwerpunkt im Jahr 2012 (8. bis 23. Juli) war der Jugendschutz. Die Aktionswoche wurde unter anderem durch redaktionelle Beiträge auf SAW und Rockland begleitet. 7. Vermittlung von Behandlungsangeboten Wenn ein Lottospieler ein auffälliges Spielverhalten zeigt, sollte umgehend reagiert und dem Betroffenen schnell und diskret Hilfe aufgezeigt werden können. Deshalb steht auf unseren Druckerzeugnissen vom Lottoschein bis zum Informationsflyer die Nummer der Beratungshotline der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Dieses Angebot, das den Wunsch auf Anonymität respektiert, wird genutzt: Eine Auswertung der BZgA-Hotline hat ergeben, dass mehr als 80 Prozent aller Anrufer über Lottomaterialien auf die Beratungsmöglichkeit aufmerksam geworden sind. Auch unser Internetauftritt enthält einen Link zur Website der BZgA sowie einen Verweis auf die Seite Spieler können hier ihr Spielverhalten testen und bewerten lassen. Wenn ein Spieler besser direkt eine Beratungsstelle aufsuchen will, so findet er auf unserer Website eine Übersicht der Beratungsstellen mit dem Schwerpunkt Glücksspielsucht in Sachsen-Anhalt. Im Berichtsjahr überarbeitete der BSS das Sozialkonzept und das VGS-Konzept. Beide wurden von der Geschäftsführung in Kraft gesetzt. 8. Unterrichtung der Spieler Wir informieren die Spielteilnehmer umfassend, sachlich und transparent über unser Angebot an Glücksspielen, über die Chancen und Risiken, das Teilnahmealter und Hilfsangebote. Dazu liegen in allen Lottoverkaufsstellen verschiedene Informationsmaterialen aus. Es gibt Hinweisblätter mit einem Selbsttest zur möglichen Suchtgefährdung sowie mit Adressen von Suchtberatungsstellen bundesweit und speziell in Sachsen-Anhalt. Mit einer jährlichen Aktionswoche zum Verantwortungsvollen Glücksspiel, gemeinsam mit den Lottoverkaufsstellen, wollen wir die Aufmerksamkeit zu diesem Thema in der Öffentlichkeit erhöhen. Presse und Funkmedien haben uns dabei auch im Jahr 2012 begleitet. Unsere Maßnahmen zum Responsible Gaming veröffentlichen wir außerdem im jährlichen Geschäftsbericht. Seit 2008 enthält dieser einen separaten Teil zum verantwortungsvollen Spiel. 9. Zusammenarbeit mit Interessenvertretern Interessenvertreter sind all diejenigen, die außerhalb des Unternehmens mit Glücksspiel zu tun haben dazu gehören das Land Sachsen-Anhalt, Destinatäre, Suchtberatungsstellen, Vertriebs- und Geschäftspartner sowie die Medien. Sie erhalten regelmäßig Informationen über unsere Arbeit und aktuelle Maßnahmen. Mit unseren Partnern, insbesondere mit der Landesstelle gegen Suchtgefahren und mit Beratungsstellen sowie mit den Suchtforschern an der Universität Mainz, stehen wir in regelmäßigem Austausch. Die Landeskoordinationsstelle Glücksspielsucht organisiert jährlich eine Aktionswoche zur Aufklärung der Bevölkerung über die Gefahren einer Glücksspielsucht. Wir unterstützen diese Veranstaltung mit einem finanziellen Beitrag. In 2012 nahmen wir an den Aktionen in Magdeburg und in Halle teil und fanden Möglichkeiten, mit Betroffenen und Interessierten zu sprechen. Auf einem Fachtag im Oktober in Magdeburg knüpften wir neue Kontakte und tauschten uns über aktuelle Entwicklungen aus. 4/5

5 10. Berichterstattung Wir informieren unsere Interessenvertreter transparent, umfassend und offen. Dazu nutzen wir unterschiedliche Kanäle: - Responsible-Gaming-Teil in unserem jährlichen Geschäftsbericht, - jährlicher Bericht an die Geschäftsführung zur Auswertung unserer Responsible-Gaming-Maßnahmen, - Evaluationsbericht an die Aufsicht, - Responsible-Gaming-Teil auf unserer Website, - Zeitungsanzeigen, - Funkwerbung, - Informationen in den Aufsichtsratssitzungen. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) überprüfte 2012 unsere Maßnahmen im Rahmen einer Teilzertifizierung und bestätigte, dass wir die anspruchsvollen Standards der Europäischen Lotterievereinigung (EL) erfüllen und seit der Erstzertifizierung vor zwei Jahren kontinuierlich weiter verbessert haben. Die Zusammenarbeit mit Experten wie zum Beispiel Suchtberatungsstellen und wissenschaftlichen Partnern in der Suchtprävention bezeichneten uns die unabhängigen Prüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) als vorbildlich für Deutschland planen wir, uns erneut einer Re-Zertifizierung zum RG zu stellen. Ausblick Im Jahr 2013 werden wir unsere Maßnahmen zum Responsible Gaming fortführen und weiterhin intensivieren. Bislang planen wir folgende Maßnahmen: - Die Re-Zertifizierung nach den RG-Standards der EL. - Die Universität Mainz wird die vierte Verkaufsstellenbefragung durchführen. Die Ergebnisse werten wir aus und leiten die erforderlichen Maßnahmen ab. - Die Mitarbeiter erhalten Schulungen zum Responsible Gaming. - Eine erneute Durchführung einer RG-Woche in den Verkaufsstellen. - Wir prüfen die Einführung einer Online Schulung zum Spielerschutz für Verkaufsstellen. 5/5

Responsible Gaming - Bericht 2015 / Die Umsetzung des verantwortungsvollen Umgangs mit dem Glücksspiel

Responsible Gaming - Bericht 2015 / Die Umsetzung des verantwortungsvollen Umgangs mit dem Glücksspiel Responsible Gaming - Bericht 2015 / 2016 Die Umsetzung des verantwortungsvollen Umgangs mit dem Glücksspiel Abkürzungsverzeichnis AG AST-Infosystem BVerfG BZgA DKLB DLTB EL GlüStV GlüÄndStV ISO ISS KW

Mehr

Berichterstattung über Responsible Gaming 2011

Berichterstattung über Responsible Gaming 2011 Berichterstattung über Responsible Gaming 2011 Deutsche Klassenlotterie Berlin Rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts Brandenburgische Straße 36 10707 Berlin Telefon: +49 30 89 05-0 Telefax: +49

Mehr

RESPONSIBLE GAMING REPORT NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH & Co. KG

RESPONSIBLE GAMING REPORT NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH & Co. KG RESPONSIBLE GAMING REPORT 2015 NordwestLotto Schleswig-Holstein GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis I. Responsible Gaming... 1 II. Spielsuchtprävention... 3 1. Sozialkonzept... 3 2. Jugend- und Spielerschutz...

Mehr

Responsible Gaming Report Stand Mai Spielen mit Verantwortung bei LOTTO Bayern

Responsible Gaming Report Stand Mai Spielen mit Verantwortung bei LOTTO Bayern Responsible Gaming Report Stand Mai 2016 Spielen mit Verantwortung bei LOTTO Bayern Als staatliche Lotteriegesellschaft ist LOTTO Bayern dem Glücksspielstaatsvertrag verpflichtet. Die Wahrung des Jugend-

Mehr

www.spielbanken-niedersachsen.de

www.spielbanken-niedersachsen.de SPIELEN MIT VERANTWORTUNG www.spielbanken-niedersachsen.de LIEBE GÄSTE, Glücksspiel gibt es, seit es Menschen gibt. Da aber nicht nur Chancen, Erlebnis und Spannung mit dem Glücksspiel verbunden sein können,

Mehr

Aktuelle rechtliche Entwicklungen im Online- Glücksspiel

Aktuelle rechtliche Entwicklungen im Online- Glücksspiel Aktuelle rechtliche Entwicklungen im Online- Glücksspiel Zulässigkeit von Online-Glücksspiel Grundsatz: Veranstaltung und Vermittlung von Glücksspielen im Internet sind verboten ( 4 Abs. 4 GlüStV) Ausnahmen:

Mehr

Newsletter des Projektes HaLT Hart am Limit im Werra- Meißner-Kreis

Newsletter des Projektes HaLT Hart am Limit im Werra- Meißner-Kreis im Werra- Meißner-Kreis 8. Juli 2013 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen und Kolleginnen, mit dem 5. HaLT-Newsletters des WMK wünsche ich Ihnen eine anregende Lektüre und einen schönen warmen

Mehr

ewinne in Klasse TOTO Schablone v Systemspiele W-A SCHABL USWER or a tion k or A ONE nick br TUNGS- iss in der en! ewinne in Klasse Schablone v W-A

ewinne in Klasse TOTO Schablone v Systemspiele W-A SCHABL USWER or a tion k or A ONE nick br TUNGS- iss in der en! ewinne in Klasse Schablone v W-A TOTO Systemspiele Stand: Oktober 2012 TOTO Systemspiele Systemspiel TOTO 13er Wette 5 Der Systemspielschein 8 So wird s gemacht 10 So sieht Ihre Quittung aus 11 Die Vollsysteme 13 Gewinnermittlung Gewinntabelle

Mehr

Veranstaltung Die Zukunft des deutschen Sportwettenmarktes am 12.03.09

Veranstaltung Die Zukunft des deutschen Sportwettenmarktes am 12.03.09 Veranstaltung Die Zukunft des deutschen Sportwettenmarktes am 12.03.09 Deutschland im Jahr Zwei des neuen Glücksspielstaatsvertrages Die Sicht der öffentlichen Hand Ministerialrat Thomas Senftleben Referatsleiter

Mehr

LOTTO UND TOTO MECKLENBURG-VORPOMMERN. Staatliche Lotterie des Landes Mecklenburg -Vorpommern. Sondervermögen Staatslotterien Lotto und Toto

LOTTO UND TOTO MECKLENBURG-VORPOMMERN. Staatliche Lotterie des Landes Mecklenburg -Vorpommern. Sondervermögen Staatslotterien Lotto und Toto LOTTO UND TOTO MECKLENBURG-VORPOMMERN Staatliche Lotterie des Landes Mecklenburg -Vorpommern Sondervermögen Staatslotterien Lotto und Toto Erich-Schlesinger-Straße 36 18059 Rostock Telefon: 0381 40555-0

Mehr

WS 4: Glück im Spiel?! Kooperation mit Glücksspielanbietern zwischen Schulterschluss und Grenzziehung Marita Junker, Beratungsund Behandlungsstelle

WS 4: Glück im Spiel?! Kooperation mit Glücksspielanbietern zwischen Schulterschluss und Grenzziehung Marita Junker, Beratungsund Behandlungsstelle WS 4: Glück im Spiel?! Kooperation mit Glücksspielanbietern zwischen Schulterschluss und Grenzziehung Marita Junker, Beratungsund Behandlungsstelle Die Boje Barmbek, Hamburg Zielsetzung der Anbieter Zielsetzung

Mehr

Vergleich der Entwicklung des Lotteriemarktes in Deutschland mit anderen Ländern

Vergleich der Entwicklung des Lotteriemarktes in Deutschland mit anderen Ländern Vergleich der Entwicklung des Lotteriemarktes in Deutschland mit anderen Ländern Hohenheim, 06.03.2014 Ulrich Engelsberg Westdeutsche Lotterie GmbH & Co. OHG Inhalt 1. Mittelfristige Entwicklung des Glücksspielmarktes

Mehr

Jugendschutz Alkohol. Sucht beginnt im Alltag, Prävention auch. Jugendschutz Wir machen weiter. Januar 2008 / Rem

Jugendschutz Alkohol. Sucht beginnt im Alltag, Prävention auch. Jugendschutz Wir machen weiter. Januar 2008 / Rem Jugendschutz Alkohol Sucht beginnt im Alltag, Prävention auch. Coop Mineraloel unterstützt alle Massnahmen des Jugendschutzes in Bezug auf die Abgabe von alkoholischen Getränken Der Alkoholkonsum Jugendlicher

Mehr

Die Doppelmühle. Überregulierung und illegale Anbieter. Friedrich Stickler, Präsident Europäische Lotterien

Die Doppelmühle. Überregulierung und illegale Anbieter. Friedrich Stickler, Präsident Europäische Lotterien Die Doppelmühle Überregulierung und illegale Anbieter Friedrich Stickler, Präsident Europäische Lotterien Die Doppelmühle Legale Anbieter im Nachteil wegen: Überregulierung der Legalen Anbieter Ineffizientes

Mehr

- Spielhallenbezogene Regelungen: 11 und 12 -

- Spielhallenbezogene Regelungen: 11 und 12 - - Spielhallenbezogene Regelungen: 11 und 12-166 Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Rheinland-Pfalz vom 28. Juni 2012 Nr. 9 Landesgesetz zu dem Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag und dem Staatsvertrag

Mehr

Qualitätsmanagement Handbuch gemäss ISO 9001:2008 / ISO 13485:2003

Qualitätsmanagement Handbuch gemäss ISO 9001:2008 / ISO 13485:2003 Qualitätsmanagement Handbuch gemäss ISO 9001:2008 / ISO 13485:2003 Hausmann Spitalbedarf AG Hubstrasse 104 CH-9500 Wil SG Telefon: 071 929 85 85 Telefax: 071 929 85 84 E-Mail: hsp@hausmann.ch www.hausmann.ch

Mehr

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007 Christian Meister, 2007 A) Wie kann das Ehrenamt attraktiver gestaltet werden? In Deutschland ist jeder dritte Bundesbürger ehrenamtlich engagiert. Dennoch sind viele Vereinsmitglieder unschlüssig, ob

Mehr

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten auf der Internet-Spielplattform von Swisslos 4. Quartnationale Tagung Grenzenloses Spielen Donnerstag, 8. März 2012, Vaduz (FL) Nicole Hänsler Leiterin Responsible

Mehr

Die Umsetzung des Landesglücksspielgesetzes in Rheinland-Pfalz und Erfahrungen mit dem Spieler- und Jugendschutz

Die Umsetzung des Landesglücksspielgesetzes in Rheinland-Pfalz und Erfahrungen mit dem Spieler- und Jugendschutz Die Umsetzung des Landesglücksspielgesetzes in Rheinland-Pfalz und Erfahrungen mit dem Spieler- und Jugendschutz 11. November 2014 Folie 1 Aufgaben der Glücksspielaufsicht Sicherstellung der Einhaltung

Mehr

Kommunikationskonzept

Kommunikationskonzept Spitex Verband Kanton St. Gallen Kommunikationskonzept 1. Leitgedanken zur Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Der Spitex Verband Kanton St. Gallen unterstützt mit seiner Kommunikation nach innen und

Mehr

1. Thüringer Fachtagung. 08. Juli 2008

1. Thüringer Fachtagung. 08. Juli 2008 1. Thüringer Fachtagung 08. Juli 2008 Das Spiel Worin liegt der Reiz des Glücksspiels? Es ist der Wunsch des Menschen, durch die Glücksgöttin Fortuna sein Schicksal zu korrigieren. Spielerisch zu gewinnen,

Mehr

Stellungnahme zur Neuordnung des Glücksspielrechts Bekämpfung der Spiel- und Wettsucht

Stellungnahme zur Neuordnung des Glücksspielrechts Bekämpfung der Spiel- und Wettsucht Stellungnahme zur Neuordnung des Glücksspielrechts Bekämpfung der Spiel- und Wettsucht von Prof. Dr. Gerhard Meyer Dipl.-Psych. Tobias Hayer Universität Bremen Institut für Psychologie und Kognitionsforschung

Mehr

Fragebogen zur Bewerbung

Fragebogen zur Bewerbung Fragebogen zur Bewerbung als Partner des Nationalparks Unteres Odertal Name des Anbieters/ Unternehmens Inhaber/in des Unternehmens bzw. Geschäftsführer/in Straße PLZ/ Ort Telefon Fax Email Homepage Ihr

Mehr

DIE SPIELREGELN, CHANCEN UND RISIKEN VON LOTTO 6 AUS 49

DIE SPIELREGELN, CHANCEN UND RISIKEN VON LOTTO 6 AUS 49 WestLotto informiert: DIE SPIELREGELN, CHANCEN UND RISIKEN VON LOTTO 6 AUS 49 DER WEG ZUM GLÜCK SEIT ÜBER 50 JAHREN Die Teilnahme am Spielangebot von WestLotto ist Personen unter 18 Jahren gesetzlich verboten.

Mehr

Responsible Gaming Report 2011

Responsible Gaming Report 2011 Responsible Gaming Report 2011 Der vorliegende Responsible Gaming Report dokumentiert die Maßnahmen, die WestLotto zum Jugend- und Spielerschutz ergreift. INHALT Die wichtigsten Responsible Gaming Aktivitäten

Mehr

INTERREG IV- Projekt. Spielen ohne/mit Grenzen

INTERREG IV- Projekt. Spielen ohne/mit Grenzen INTERREG IV- Projekt Spielen ohne/mit Grenzen Das neue Landesglücksspielgesetz in Baden-Württemberg Wirtschaftliche Bedeutung des Glücksspiels in Deutschland Legales Spiel in Deutschland 2010 (Bruttospielertrag

Mehr

Prävention ist der beste Spielerschutz

Prävention ist der beste Spielerschutz Prävention ist der beste Spielerschutz www.novomatic.com Umfassender Schutz sicheres Vergnügen Das Zutrittssystem Glücksspiel und Wetten sind ein spannendes Unterhaltungs- und Freizeitvergnügen. Sie können

Mehr

Entwurf eines Ersten Staatsvertrages zur Änderung des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen in Deutschland (1. GlüÄndStV-E, Stand 14.04.

Entwurf eines Ersten Staatsvertrages zur Änderung des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen in Deutschland (1. GlüÄndStV-E, Stand 14.04. Stellungnahme Berlin, den 06.05.2011 Ve r b a nd d er de ut s che n I n t e r n e t w i r t s ch a f t e.v. Entwurf eines Ersten Staatsvertrages zur Änderung des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen in

Mehr

Responsible Gaming Report Stand Mai Spielen mit Verantwortung bei LOTTO Bayern

Responsible Gaming Report Stand Mai Spielen mit Verantwortung bei LOTTO Bayern Responsible Gaming Report Stand Mai 2017 Spielen mit Verantwortung bei LOTTO Bayern Als staatliche Lotteriegesellschaft ist LOTTO Bayern dem Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) verpflichtet. Die Wahrung

Mehr

Muster für ein Betriebliches Sozialkonzept

Muster für ein Betriebliches Sozialkonzept www.automatenwirtschaft.de Muster für ein Betriebliches Sozialkonzept Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass der Nachdruck und die Vervielfältigung des "Muster für ein Betriebliches Sozialkonzept",

Mehr

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht Zielsetzung & Forschungsdesign

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht Zielsetzung & Forschungsdesign Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht Zielsetzung & Forschungsdesign Dr. Jens Kalke Zentrum für interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS) Glücksspielbezogene Präventionsmaßnahmen

Mehr

Kommunikationskonzept Schule Stäfa

Kommunikationskonzept Schule Stäfa Kommunikationskonzept Schule Stäfa 1. Grundsätze und Ziele Für die Schule Stäfa hat die geregelte Kommunikation und transparente Information einen hohen Stellenwert. Wesentlich für eine gute Beziehung

Mehr

Spielerschutz in Spielhallen, Spielcafes und Sportwettannahmestellen Aktueller Stand des Glücksspielmarktes

Spielerschutz in Spielhallen, Spielcafes und Sportwettannahmestellen Aktueller Stand des Glücksspielmarktes Spielerschutz in Spielhallen, Spielcafes und Sportwettannahmestellen Aktueller Stand des Glücksspielmarktes Fachtagung der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz Jürgen Trümper Arbeitskreis

Mehr

LOTTO. System-Chance. Online-Broschüre. Nur wer mitspielt kann gewinnen. www.lotto-hessen.de lottohessen

LOTTO. System-Chance. Online-Broschüre. Nur wer mitspielt kann gewinnen. www.lotto-hessen.de lottohessen LOTTO System-Chance Online-Broschüre Nur wer mitspielt kann gewinnen. www.lotto-hessen.de lottohessen Inhalt LOTTO System-Chance Unser Produktangebot... 2 LOTTO System-Chance 84... 2 LOTTO System-Chance

Mehr

Lotterien und Sportwetten

Lotterien und Sportwetten Lotterien und Sportwetten Spielregeln, Chancen und Risiken DER WEG ZUM GLÜCK SEIT ÜBER 50 JAHREN Die Teilnahme am Spielangebot von WestLotto ist Personen unter 18 Jahren gesetzlich verboten. Glücksspiel

Mehr

Regulierungsansätze und deren Wirksamkeit

Regulierungsansätze und deren Wirksamkeit Regulierungsansätze und deren Wirksamkeit Prof. Dr. Tilman Becker Forschungsstelle Glücksspiel Universität Hohenheim 1 von 40 Regulierung Glücksspiel Deutschland: Ein Glücksspiel liegt vor, wenn im Rahmen

Mehr

LEADERSHIP MIT VERANTWORTUNG Landes-Automatenspiel und Sportwetten

LEADERSHIP MIT VERANTWORTUNG Landes-Automatenspiel und Sportwetten LEADERSHIP MIT VERANTWORTUNG Landes-Automatenspiel und Sportwetten Entertainment mit Verantwortung Die ADMIRAL Casinos & Entertainment AG (kurz ADMIRAL) bietet qualitativ hochwertige Unterhaltung und

Mehr

Seniorenbegleiter als Pfleger der Seele

Seniorenbegleiter als Pfleger der Seele Seniorenbegleiter als Pfleger der Seele 1 Ausgangslage Bad Nauheim hat 31.000 Einwohner Davon sind 29 % der Menschen über 60 Jahre alt Das Durchschnittsalter betrug 2006 45,8 Jahre, im hessischen Mittel

Mehr

Information zur Revision der ISO 9001. Sehr geehrte Damen und Herren,

Information zur Revision der ISO 9001. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, mit diesem Dokument möchten wir Sie über die anstehende Revision der ISO 9001 und die sich auf die Zertifizierung ergebenden Auswirkungen informieren. Die folgenden Informationen

Mehr

Handbuch Nachhaltigkeit Compliance

Handbuch Nachhaltigkeit Compliance Handbuch Nachhaltigkeit undtextinhalte Compliance weiter kommen >> Seite 1 / 6 Inhaltsverzeichnis 1. Compliance-Kultur 2. Compliance-Ziele und Nachhaltigkeit 3. Compliance-Risiken 4. Compliance-Programm

Mehr

Persönliches Fortbildungsnachweisheft

Persönliches Fortbildungsnachweisheft Lernplattform 21 Kompetenzpass Seniorenwirtschaft Persönliches Fortbildungsnachweisheft Ihre Lernaktivitäten von A bis Z Name des Inhabers/ der Inhaberin Konkret Consult Ruhr Gesellschaft für Unternehmensund

Mehr

Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik

Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik - 44 - D. Pathologisches Glücksspiel I. Ausgangslage Spielen ist natürlicher und verbreiteter Bestandteil menschlichen Verhaltens nicht nur bei Kindern.

Mehr

E-POST Partner Programm Leistungen für E-POST Partner

E-POST Partner Programm Leistungen für E-POST Partner E-POST Partner Programm Leistungen für E-POST Partner Bonn, September 2014 1 E-POST Partner Programm 2 Zugangsvoraussetzungen: So nehmen Sie teil 3 Ihre Vorteile E-POST Partner Programm Bonn September

Mehr

Abschlussbericht. zum 38. Freiburger Ferienpass 2015

Abschlussbericht. zum 38. Freiburger Ferienpass 2015 Abschlussbericht zum 38. Freiburger Ferienpass 2015 Impressum: Dezember 2015 STADT FREIBURG IM BREISGAU Dezernat für Umwelt, Jugend, Schule und Bildung Amt für Kinder, Jugend und Familie Abteilung Jugendanliegen

Mehr

PROZESSANALYSEN. Optimierte Prozesse fördern Qualität, Leistung und Zufriedenheit

PROZESSANALYSEN. Optimierte Prozesse fördern Qualität, Leistung und Zufriedenheit PROZESSANALYSEN Optimierte Prozesse fördern Qualität, Leistung und Zufriedenheit Prozessqualität Für nachhaltige Unternehmensentwicklung Effiziente und bedürfnisgerechte Prozesse unterstützen alle Beteiligten

Mehr

Interwetten - Unternehmensdarstellung

Interwetten - Unternehmensdarstellung Stand: Oktober 2011 Interwetten - Unternehmensdarstellung Wetten ist unser Sport. Interwetten wurde 1990 als Sportwettenanbieter gegründet und ging 1997 mit der Website www.interwetten.com online. 2011

Mehr

MEHR FRAUEN IN FÜHRUNG IST MACHBAR

MEHR FRAUEN IN FÜHRUNG IST MACHBAR MEHR FRAUEN IN FÜHRUNG IST MACHBAR Frauen-Karriere-Index die wichtigsten Fakten, Strategien und Erfahrungen für Unternehmen, die ihre individuelle Zielgröße für das Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011)

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011) Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011) 2011) Dr. Jens Kalke, Sven Buth, Moritz Rosenkranz, Christan Schütze, Harald Oechsler, PD Dr. Uwe Verthein Zentrum für f r interdisziplinäre

Mehr

Kleiner Einsatz große Wirkung Praxistipps für die Stiftungs-PR

Kleiner Einsatz große Wirkung Praxistipps für die Stiftungs-PR Kleiner Einsatz große Wirkung Praxistipps für die Stiftungs-PR Andrea Servaty Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutsche Telekom Stiftung Bonn, 1. Dezember 2007 Deutsche Telekom Stiftung Engagement

Mehr

Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen

Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen Das Prinzip Unternehmen spendet Geld Organisation realisiert Projekte Unternehmen spendet Geld Organisation realisiert?? Projekte Unternehmen

Mehr

Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen

Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen Einfach. Gutes. Tun. Soziales Engagement (CSR) sichtbar machen Das Prinzip re al i eld Unternehmen Projekte G d el nisat a g r O Unternehmen itt Unternehmen generiert mit diesen Infos Content für: Website,

Mehr

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG Surfen mit SIN(N) - Sicherheit im Netz, Bielefelder Netzwerk zur Erhöhung der Medienkompetenz von Peter Vahrenhorst Michael Wenzel Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen

Mehr

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011)

Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011) Österreichische Studie zur Prävention der Glücksspielsucht (2009-2011) Dr. Jens Kalke, Sven Buth, Moritz Rosenkranz, Christan Schütze, Harald Oechsler, PD Dr. Uwe Verthein Zentrum für interdisziplinäre

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim Gemeinde Wölfersheim Der Gemeindevorstand Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote Hauptstraße 60 61200 Wölfersheim www.woelfersheim.de WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN?

Mehr

6. DEUTSCHER MEDIENBEOBACHTER KONGRESS

6. DEUTSCHER MEDIENBEOBACHTER KONGRESS 6. DEUTSCHER MEDIENBEOBACHTER KONGRESS Angebot für Sponsoren 25. APRIL 2016 MAXHAUS DÜSSELDORF Deutscher Medienbeobachterkongress: Der zentrale Treffpunkt für professionelle Medienbeobachtung Als exzellente

Mehr

Datenschutz-Management

Datenschutz-Management Dienstleistungen Datenschutz-Management Datenschutz-Management Auf dem Gebiet des Datenschutzes lauern viele Gefahren, die ein einzelnes Unternehmen oft nur schwer oder erst spät erkennen kann. Deshalb

Mehr

* Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache *

* Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache * * Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache * Was ist die Aktion Mensch? Viele Menschen sollen gut zusammenleben können. Dafür setzen wir uns ein. Wie macht die Aktion Mensch das? Wir verkaufen

Mehr

Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrages

Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrages Neuregelung des Glücksspielstaatsvertrages Stellungnahme zum Entwurf des 1. Glücksspieländerungsstaatsvertrag (1. GlüÄndStV) für die Anhörung in der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt am 25. Mai 2011

Mehr

Anlage zur Erläuterung Ergebnis der Anhörung der Suchtexperten

Anlage zur Erläuterung Ergebnis der Anhörung der Suchtexperten Anlage zur Erläuterung Ergebnis der Anhörung der Suchtexperten Cesare Guerreschi, Verantwortungsvolles Glücksspiel, Vortrag im Rahmen der GREF, 15.06.2006 (Guerreschi, 2006) Glücksspiel und problematische

Mehr

GEMEINSAM FÜR VERANTWORTUNGSVOLLES SPIELEN

GEMEINSAM FÜR VERANTWORTUNGSVOLLES SPIELEN GEMEINSAM FÜR VERANTWORTUNGSVOLLES SPIELEN RISK-IN-SAFE-HANDS.COM WICHTIGE HINWEISE ZUR SPIELSUCHTPRÄVENTION Glücksspiel bringt Risiken mit sich Menschen haben schon seit jeher ihr Glück im Spiel gesucht

Mehr

COMPLIANCE REPORT 2015.

COMPLIANCE REPORT 2015. RWE AG COMPLIANCE REPORT 2015. UND ORIENTIERUNG GEBEN: COMPLIANCE 2 COMPLIANCE REPORT 2015 COMPLIANCE REPORT 2015. Tätigkeitsschwerpunkt der Compliance-Organisation bei RWE ist die Korruptionsprävention.

Mehr

Auf den Punkt gebracht

Auf den Punkt gebracht Dir vertraue ich Auf den Punkt gebracht Unsere Verhaltensgrundsätze Bei unserer Arbeit für die CONCORDIA kommen wir immer wieder in Situationen, in denen wir uns für verschiedene Wege entscheiden können.

Mehr

Aktionsleitfaden des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes

Aktionsleitfaden des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes Aktionsleitfaden des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes Mai 2010 Aktionsleitfaden des Handels zur Sicherung des Jugendschutzes www.einzelhandel.de Der steigende und übermäßige Alkoholkonsum bei Jugendlichen

Mehr

im Überblick Zahlen, Daten und Fakten

im Überblick Zahlen, Daten und Fakten im Überblick Zahlen, Daten und Fakten Impressum Herausgeber: Lotterie-Treuhandgesellschaft mbh Hessen, Rosenstraße 5-9, 65189 Wiesbaden Verantwortlich für Text und Redaktion: Dorothee Hoffmann Abteilung:

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

Rowa Netzwerkpartner. Werden Sie Teil einer starken und erfolgreichen Marke. Rowa

Rowa Netzwerkpartner. Werden Sie Teil einer starken und erfolgreichen Marke. Rowa Rowa Netzwerkpartner Werden Sie Teil einer starken und erfolgreichen Marke Rowa R 03 ERFOLGREICHES NETZWERK Eröffnen Sie sich neue Perspektiven mit unseren und profitieren Sie von einer starken Verbindung.

Mehr

Allgemeine Forderungen / Konzepte

Allgemeine Forderungen / Konzepte Allgemeine Forderungen / Konzepte 1. Inklusive Lösungen von Geburt an Alle Maßnahmen sollten darauf überprüft werden, ob sie zum frühest möglichen Zeitpunkt ansetzen, damit der Erfolg nachhaltig ist. 2.

Mehr

Zur Ökonomie, Psychologie und Politik des Glücksspiels. Prof. Dr. Tilman Becker Forschungsstelle Glückspiel Universität Hohenheim

Zur Ökonomie, Psychologie und Politik des Glücksspiels. Prof. Dr. Tilman Becker Forschungsstelle Glückspiel Universität Hohenheim Zur Ökonomie, Psychologie und Politik des Glücksspiels Prof. Dr. Tilman Becker Forschungsstelle Glückspiel Universität Hohenheim Gliederung Markt für Glücksspiel Problem der Glücksspielsucht Regulierung

Mehr

Werbeeinschränkungen bei Produkten mit einem Suchtgefährdungspotential. Prof. Dr. Tilman Becker Forschungsstelle Glücksspiel Universität Hohenheim

Werbeeinschränkungen bei Produkten mit einem Suchtgefährdungspotential. Prof. Dr. Tilman Becker Forschungsstelle Glücksspiel Universität Hohenheim Werbeeinschränkungen bei Produkten mit einem Suchtgefährdungspotential Prof. Dr. Tilman Becker Forschungsstelle Glücksspiel Universität Hohenheim Gliederung 1. Gefährdungspotential und soziale Kosten 2.

Mehr

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich

27001 im Kundendialog. ISO Wertschätzungsmanagement. Wie Wertschätzung profitabel macht und den Kunden glücklich ISO 27001 im Kundendialog Informationssicherheit intern und extern organisieren Juni 2014 Was steckt hinter der ISO/IEC 27001:2005? Die internationale Norm ISO/IEC 27001:2005 beschreibt ein Modell für

Mehr

www.mainz-ist-gesund.de

www.mainz-ist-gesund.de www.mainz-ist-gesund.de Das Gesundheitsportal für Mainz und die Region Ihre Plattform für erfolgreiche lokale Onlinewerbung. Anbieter Vorsorge Medizin Bewegung Essen & Trinken Wellness Baby & Kind Betreuung,

Mehr

Die Experten im Jugendfußball. Stand Januar 09

Die Experten im Jugendfußball. Stand Januar 09 Die Experten im Jugendfußball Stand Januar 09 Inhalt Worum geht es bei FD21? Seite 3 Die Medien von FD21 Seite 4-12 Wofür steht die Marke FD21? Seite 13 FD21 als Säule des Kompetenzzentrums für Jugendfußball

Mehr

Das zukünftige Verhältnis von interner und externer Qualitätssicherung

Das zukünftige Verhältnis von interner und externer Qualitätssicherung MDK-Kongress 2012 Berlin Workshop: Weiterentwicklung der MDK-Qualitätsprüfung in der Pflege Das zukünftige Verhältnis von interner und externer Qualitätssicherung Prof. Dr. Marcellus Bonato bonato@fh-muenster.de

Mehr

dass Du das noch nicht wusstest?

dass Du das noch nicht wusstest? Wetten, dass Du das noch nicht wusstest? Ein Glücksspiel ist wenn! Du Geld einsetzt, um teilzunehmen wenn das Ergebnis vom Zufall abhängt Glücksspiel was ist das? KENO LOTTO BLACK JACK RUBBELLOSE SPORTWETTEN

Mehr

2185-1. Fundstelle: Amtsblatt 2007, S. 2427. Änderungen

2185-1. Fundstelle: Amtsblatt 2007, S. 2427. Änderungen 2185-1 Saarländisches Gesetz zur Ausführung des Staatsvertrages zum Glücksspielwesen in Deutschland (AG GlüStV-Saar) (Art. 2 des Gesetzes Nr. 1635) vom 2 November 2007 geändert durch das Gesetz vom 1 Februar

Mehr

Fortbildungsangebote für eine barrierefreie Lehre etablieren

Fortbildungsangebote für eine barrierefreie Lehre etablieren Fortbildungsangebote für eine barrierefreie Lehre etablieren Beispiel Universität Augsburg 4.11.2015, Ingo Binder 1. Ausgangslage 2. Bedarfsanalyse 3. Zielsetzung Übersicht 4. Planung des Fortbildungsangebots

Mehr

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall

Compliance. Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Compliance Grundsätze guter Unternehmensführung der Servicegesellschaft mbh für Mitglieder der IG Metall Inhaltsverzeichnis WAS BEDEUTET COMPLIANCE FÜR UNS? 2 UNSERE UNTERNEHMENSSTRATEGIE 2 WERTE UND PERSÖNLICHE

Mehr

FUNKEN SPRINGEN LASSEN

FUNKEN SPRINGEN LASSEN BERUFLICHE VORSORGE FUNKEN SPRINGEN LASSEN STARTHILFE FÜR NEUGRÜNDUNGEN SIE STEHEN BEI UNS IM ZENTRUM Wir wollen die beste Vorsorgeversicherung der Schweiz sein. Das ist die Vision, die uns leitet. Wir

Mehr

Arendts Anwälte. R e c h t s a n w a l t s k a n z l e i. Bayerischer Verwaltungsgerichtshof verwirft Internetverbot

Arendts Anwälte. R e c h t s a n w a l t s k a n z l e i. Bayerischer Verwaltungsgerichtshof verwirft Internetverbot R e c h t s a n w a l t s k a n z l e i A R E N D T S A N W Ä L T E, P o s t f a c h 1 1 2 4, 8 2 0 2 5 G r ü n w a l d Buchmacherkongress 2012 des Österreichischen Buchmacherverbandes am 9. Oktober 2012

Mehr

WAS LAUFT?! JUGENDLICHE sehen, was lauft! JUGENDARBEIT goes App! GEMEINWESEN - integriert und vernetzt! Gate-X die lokale Veranstaltungsplattform für

WAS LAUFT?! JUGENDLICHE sehen, was lauft! JUGENDARBEIT goes App! GEMEINWESEN - integriert und vernetzt! Gate-X die lokale Veranstaltungsplattform für WAS LAUFT?! Gate-X die lokale Veranstaltungsplattform für JUGENDLICHE sehen, was lauft! JUGENDARBEIT goes App! Gatehausen GEMEINWESEN - integriert und vernetzt! DIE PLATTFORM FÜR JUGENDLICHE Das Tor für

Mehr

LOTTO.de Partnerprogramm Leitfaden für Publisher. Gemeinsam gewinnen.

LOTTO.de Partnerprogramm Leitfaden für Publisher. Gemeinsam gewinnen. LOTTO.de Partnerprogramm Leitfaden für Publisher Gemeinsam gewinnen. Herzlich Willkommen beim Partnerprogramm von LOTTO.de Mit dem Partner-Guide möchten wir Ihnen in kompakter Form die wichtigsten Eckpunkte

Mehr

Öko-erlebnistage. 14. Bayerische. 5. September 5. Oktober 2014. Veranstalterinformation www.oekoerlebnistage.de

Öko-erlebnistage. 14. Bayerische. 5. September 5. Oktober 2014. Veranstalterinformation www.oekoerlebnistage.de Je 12 t z t a n.0 6 b i s m. 2 zu el 0 m d e 14 n. 14. Bayerische Öko-erlebnistage 5. September 5. Oktober 2014 Veranstalterinformation www.oekoerlebnistage.de Bayerisches Staatsministerium für Ernährung,

Mehr

INFO-BLATT FEBRUAR 2014

INFO-BLATT FEBRUAR 2014 Glücksspielverhalten und Glücksspielsucht in Deutschland 2013 Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Hintergrund. Die Bundeszentrale für gesundheitliche

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/1238 02.07.2012 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordnete Monika Hohmann (DIE LINKE) Fortbildungen des Landesjugendamtes

Mehr

Geschäftsführer für ein berufsständisches Versorgungswerk; Dienstsitz: Düsseldorf

Geschäftsführer für ein berufsständisches Versorgungswerk; Dienstsitz: Düsseldorf Position: Geschäftsführer für ein berufsständisches Versorgungswerk; Dienstsitz: Düsseldorf Projekt: PVGZ Ihr Kontakt: Herr Peter Hannemann (P.Hannemann@jobfinance.de) Telefon: 06172/4904-32 Frau Birgit

Mehr

Verhaltenskodex und Handlungsrichtlinie (Code of Practice)

Verhaltenskodex und Handlungsrichtlinie (Code of Practice) Verpflichtungserklärung Kinder in Rio e.v. im August 2013 Kinder in Rio e.v. Verhaltenskodex und Handlungsrichtlinie (Code of Practice) Präambel Auf Grundlage des christlichen Menschenbildes versteht sich

Mehr

Notifizierung 2006/658/D Entwurf eines Staatsvertrags zum Glücksspielwesen

Notifizierung 2006/658/D Entwurf eines Staatsvertrags zum Glücksspielwesen An den Bundesminister des Auswärtigen Herrn Frank-Walter STEINMEIER Werderscher Markt 1 D-10117 Berlin Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Referat EA3 Scharnhorststr. 34-37 D-10115 Berlin

Mehr

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert.

Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen. im gesundheitlichen Verbraucherschutz formuliert. Grundsätze zur Ausgestaltung von Qualitätsmanagementsystemen im gesundheitlichen Verbraucherschutz 1 Vorwort Die in der Verordnung (EG) Nr. 882/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates über amtliche

Mehr

Staatsvertrag zum Glückspielwesen in Deutschland (Glücksspielstaatsvertrag - GlüStV)

Staatsvertrag zum Glückspielwesen in Deutschland (Glücksspielstaatsvertrag - GlüStV) IIII.1.5 GlüStV Staatsvertrag zum Glückspielwesen in Deutschland (Glücksspielstaatsvertrag - GlüStV) vom 30. Januar bis 31. Juli 2007* (Auszug) *) Saarländisches Zustimmungsgesetz, Amtsblatt 2007 Seite

Mehr

Die Novelle des Glücksspielgesetzes Das Kleine Glücksspiel aus ökonomischer Sicht

Die Novelle des Glücksspielgesetzes Das Kleine Glücksspiel aus ökonomischer Sicht Die Novelle des Glücksspielgesetzes Das Kleine Glücksspiel aus ökonomischer Sicht Prof. Bernhard Felderer, Günther Grohall, Hermann Kuschej 29. Juni 2010 Das Glücksspiel im Überblick Normalerweise Freizeitvergnügen.

Mehr

Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz)

Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz) Wissen, Einstellung und Verhalten der deutschen Allgemeinbevölkerung (1 bis Jahre) zur Organspende Bundesweite Repräsentativbefragung 201 - Erste Studienergebnisse Befragt wurden.00 Personen zwischen 1

Mehr

Faszination Medien. Alle bpb-angebote. Veranstaltungen:

Faszination Medien. Alle bpb-angebote. Veranstaltungen: Veranstaltungen: Computerspiele selbst erleben Computerspiele sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Über ihre Risiken für Heranwachsende, aber auch ihre didaktischen

Mehr

Willkommen bei der. VISIT Gruppe

Willkommen bei der. VISIT Gruppe VISIT Gruppe Willkommen bei der VISIT Gruppe -Z Herzlich Willkommen bei der VISIT Gruppe! Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben! Um Ihnen das Einleben in unsere Unternehmensfamilie

Mehr

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Unsere Umweltrichtlinien verstehen wir als Basis, um die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens auf die Umwelt zu

Mehr

Vom 4. Juli 2002 (GVBl. S. 165)

Vom 4. Juli 2002 (GVBl. S. 165) Kirchliche Polizeiarbeit 310.710 Vereinbarung zwischen dem Innenministerium Baden-Württemberg und dem Evangelischen Oberkirchenrat Karlsruhe, dem Evangelischen Oberkirchenrat Stuttgart, dem Erzbischöflichen

Mehr

Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost

Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost Befragung der ostdeutschen Hochschulen zur Evaluierung der Zielerreichung der Kampagne Studieren in Fernost durchgeführt durch: IWD market research Kordula Later Lorenzweg 42 / Haus 1 39124 Magdeburg Phone:

Mehr

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung Agentur für Marketing und Kommunikation So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung DIE CHECKLISTE Stand März 2016 Kommt Ihnen das bekannt vor? Termine, Telefonate und Treffen mit

Mehr

Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover, Hannover

Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover, Hannover Bericht über die Prüfung der Angemessenheit des Compliance Management Systems der Öffentlichen Versicherung Bremen, Bremen Landschaftlichen Brandkasse Hannover, Hannover Provinzial Lebensversicherung Hannover,

Mehr