Beschaffungssysteme. Funktionsprinzip eines Traders

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1 E-Business EC-Ausprägungen B2A Gerät C2A D2D Gerät Ausprägungen und Varianten C2C B2A: Business to Administration : Business to Business : Business to Consumer C2A: Consumer to Administration C2C: Consumer to Consumer D2D: Device to Device Business-to-Business () Beschaffungssysteme Marktplätze Vertical Hubs als Ausprägung des E-Commerce, bei der Geschäftskunden interagieren Kundenbedürfnisse und -verhalten unterscheiden sich z.t. stark vom E-Commerce Voraussetzung für erfolgreiches! Bereitstellung spezifischer Angebote, wie Pre-SalesSupport, Preisoptionen, Lieferbedingungen, Qualitätsnachweise und After-Sales Service Auf entfällt der Großteil der im E-Commerce getätigten Umsätze! In den USA ca. 94 % aller EC-Aktivitäten (Stand 2003) Umsetzungen! z.b. Beschaffungssysteme Zweck: Bündelung von Beschaffungsvorgängen eines oder mehrerer zur Kostenreduktion!Beschaffungsoptimierung!Verbesserung der Einkaufskonditionen und -bedingungen!mengenrabatte Beispiel Beschaffungsbroker! eines Verzeichnisses, in das verschiedene (ggf. eines Konzerns) ihre Bedarfe eintragen Branchenbezogener (= vertical) Treffpunkt für alle einer Branche! Hersteller, Zulieferer Zweck: Unterstützung von Handelsaktionen! Zum Teil lediglich Unterstützung der Informationsphase Beispiele! - Branchenmarktplatz für Lederprodukte - Unterstützung der Informationsphase! - Branchenmarktplatz für Telekommunikationsbandbreite - Unterstützung von Leistungsanbahnung und Leistungsvereinbarung Broker und Trader Funktionsprinzip eines Traders Bsp: ariba.com Broker: Vermittlung zwischen Anbieter und Nachfrager hinsichtlich vorgegebener Kriterien, z.b. Preis, Termin, Qualität! Broker stellt eine neutrale Instanz dar, die keinem Marktteilnehmer direkt zugeordnet ist! Broker sammelt Angebote und Bedarfe und versucht übereinstimmende zusammenzuführen Anbieter Erstellung eines Angebots Trader Datenbank Nachfrager Erstellung einer Anfrage Ziel: Überbetriebliche Zusammenführung von Anbietern und Nachfragern im -Bereich! Abwicklung von (Beschaffungs-)Transaktionen! Community-Management! Online-Kataloge! Qualitätsbewertung von Anbietern (durch deren Kunden) Trader bilden die technologische Grundlage für Broker-Systeme! Trading: Prozess der dynamischen Auswahl passender Angebot-Anfrage-Tupel! Berücksichtigung komplexer Bedingungen - Preis < 1200 Euro, Termin < ! Einsetzbar für beliebige Paarungsprobleme - Güter, Dienstleistungen, usw. Auftrag ausführen Auswahl passender Angebot-Anfrage- Tupel Information des Nachfragers Beauftragung des Anbieters [nach Turowski: Electronic Commerce, Vorlesungsmaterial, Universität Augsburg 2006] Teilnehmende installieren spezielle Ariba-Software! XML-Anwendung cxml(commerce XML)! Festlegung des zu nutzenden Nachrichtenformats! Festlegung der akzeptierten Zahlungsmethoden! Daten werden in Formate der teilnehmenden transformiert

2 Business-to-Consumer () Nutzung von EC-Angeboten Shopping im Netz als Ausprägung des EC, bei der und Verbraucher interagieren Wichtiges Nutzungsziel! Kaufvorbereitende Informationssuche! 63,7 % der Internetnutzer kauften noch 2005 in der Regel offline [www.w3b.org] Internet-Nutzung (Internet-Gesamtnutzerschaft in Deutschland 2005)! 72,2% Suchmaschinen, Navigationshilfen, Webkataloge! 36,7% Online-Shops! 26,3% Online-Flug- und Fahrpläne! 23,1% Online-Zeitschriften, - Magazine! 21,4% Online-Tageszeitungen! 19,1% Web Sites zum Thema Reisen! 13,7% Web Sites zum Thema Sport! 13,2% Web Sites zum Thema Musik! 11,7% Web Sites von TV-Sendern! 11.1% Online-Computerzeitungen! 9,4% Web Sites zum Thema Finanzen, Börse, Aktien! 8,8% Online-Wirtschaftszeitungen! 8,0% Web Sites zum Thema Gesundheit! 5,7% Web Sites zum Thema Schönheit [www.w3b.org] Shopping im Netz: Jeder Zweite bummelt - jeder Zweite ist auf Schnäppchenjagd! 54,3% Online-Shops oft nur zum Schaufensterbummel besuchen! 52,5% Im Internet nur einkaufen, wenn man dabei Geld sparen kann! 49,2% Im Internet oft interessante Produktneuheiten finden! 45,4% Beim Internet-Einkauf immer wieder die gleichen Web Sites nutzen! 39,0% Beim Internet-Einkauf lieber auf bekannte Marken zurückgreifen [www.w3b.org] , Marktadressierung B2A und C2A D2D Marketingziel Anreiz (Attraction) Kundenzufriedenheit (Satisfaction) Kundenbindung (Retention) Ansatzpunkte zur zielkonformen Marktadressierung Marketing Mix (Produkt-, Preis-, Marketing Mix (Produkt-, Preis-, Kommunikations-, Distributionspolitik) Kommunikations-, Distributionspolitik) Bequemlichkeit Kundendemographie und psychographie Möglichkeit zu digitalem Datenaustausch Positive Einstellung zu Online-Käufen Bereitstellung spezifischer Informationen Online-Funktionalität Qualitätsnachweise Online-Erfahrung Serviceumfang Garantie Niedrige Preise Positives Online-Erlebnis Termintreue, rasche Lieferung Erfüllen der Erwartungen Kommunikationsverhalten Reduktion von funktionalen und finanziellen Risiken Kein opportunistisches Verhalten Umtauschmöglichkeit, Ersatz bei Mängeln Wiederholte positive Erfahrungen Wiederholte positive Erfahrungen Lieferqualität Lieferqualität Einfache Wiederholungskäufe After-SalesSupport AddedValue Häufige Updates des Internetauftritts Bonusprogramme Vertrauensbildung [Bridges, E., Goldsmith, E. R., Hofacker, C. F.: Businesses and Consumers as Online Customers, in: Encyclopedia of E-commerce, E-government, and Mobile Commerce, London 2006] B2A und C2A als Ausprägung des E-Commerce, bei der bzw. Bürger mit der Regierung und ihren en interagieren (auch E-Government) Stufen der Umsetzung! 1. Anfangsphase, bei der IKT genutzt wird, um Informationen zu verbreiten - z.b. Einsatz von Internetseiten! 2. Informationsaustausch findet in beide Richtungen Statt - und Technologien zum Datentransfer! 3. Web-basierte Angebote - Anträge können online gestellt und bearbeitet werden! 4. en werden untereinander vernetzt C2A - Effizienz, Kundenfreundlichkeit B2A! 5. Web-basierte politische Beteiligung - Online-Bürgerbefragung, Online-Wahlen [Huang, W., Chen, Y., Wang, K. L.: E-Government Development and Implementation, in: Encyclopedia of E-commerce, E-government, and Mobile Commerce, London 2006] D2D (Device-to-device) als Spezialform des EC, bei der Geräte stellvertretend für einen oder mehrere Transaktionspartner agieren! Heute: Das Internet vernetzt fast alle Computer! Morgen: Das Internet vernetzt beinahe alle technischen Geräte? Technologien! Breitbandkommunikation! ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) hat einen eigenen IP-Kreis für Geräte festgelegt! Kombination mit Bluetooth, GPRS, WAP, RFID etc. Beispiel Mobile Commerce! Smart Shelves: Mit Lesegeräten ausgestattete Regale fordern automatisch Waren an Technische Rahmenbedingungen des EC/MC Kurze Innovationszyklen E-Marketplaces Legacy Applications Purchased Packages Ständig neue Technologien! Auszeichnungssprachen, z.b. SGML, HTML, XML, XSL, XQL! Platformen, z.b. ActiveX, JavaBeans, EJB, IIS, JSP, J2EE! Datenübertragungsformate, z.b. X12, EDIFACT, XML/EDI, BizTalk! Zahlungsverkehr, z.b. ecash/digicash, Cybercash, Electronic Commerce! Technologiegetrieben Zwischenbetriebliche Integration Applications in Trading Partners End-User Development [nach: Mario Pezzini, Gartner Research] HTTP/ XML FTP CICS gateway Gateway Browser Applications From Mergers and Acquisitions queue queue Sockets SMTP CICS gateway Screen scrape RPC APPC Download Download Download queue Screen scrape ORB XML/ HTTP Autonomous Divisions Outsourced and ASP Applications 60 62

3 40 % der IT-Budgets werden durchschnittlich für die Erstellung und Wartung von Schnittstellen aufgewendet. andere IT-Ausgaben Gartner Group Schnittstellen s- und Systemorientierung Wandel von produktorientierten und funktional organisierten Organisationen und Systemen zu Kunden- und Prozessorientierung! Prozessautomatisierung erfordert integrative Systemarchitektur - Verschiedene Systeme wurden/werden unabhängig voneinander entwickelt! Optimierte Wertschöpfungskette entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit Voraussetzungen! Standardisierung von Prozess-und Objektbeschreibungen! Verständnis einer übergreifenden sarchitektur! Analyse zwischen welchen Anwendungen und Datenspeichern ein Informationsaustausch notwendig ist Mechanismen innerbetrieblicher Integration! Abstimmung von Geschäftsprozessen und Datenverarbeitungsprozessen! Definition und Automatisierung von Workflows (Prozessreihenfolgen) Probleme bei mangelnder Integration! Zeitverluste durch Doppelarbeit! Fehlerquellen! Unnötige Kommunikation (Rückfragen)! Qualifizierte Mitarbeiter verrichten Routinetätigkeiten Technologien!, EAI, Middleware Ansatzpunkte für die Integration! Datenintegration - Schaffung einer unternehmensweiten (logischen) Datenbank! Anwendungsintegration - Nutzung von Anwendungsschnittstellen zum Datenaustausch! Oberflächenintegration - Erstellung einer anwendungsübergreifenden Benutzeroberfläche! Methodenintegration - Verteilen von Geschäftslogik über verteilte Objekte, Applikationsserver Integrationsreichweite! Innerbetrieblich - z.b. gemeinsames Anwendungssystem für Auftragsannahme, Produktion und Versandabteilung! Zwischenbetrieblich - SupplyChain Management, virtuelle, elektronische Marktplätze Integrationsrichtung! Horizontal - Integration auf einer Entscheidungsebene! Vertikal - Integration über mehrere Entscheidungsebenen hinweg [nach Turowski: Electronic Commerce, Vorlesungsmaterial, Universität Augsburg 2006] Planungs- und Kontrollsysteme Querschnittsfunktionen Finanz- und Rechnungswesen, Personalwesen Forschung & Entwicklung individuelle Unterstützung Gruppen- Unterstützung Kundendienst Vorgangsbearbeitung Grundfunktionen Beschaffung, Lager, Produktion, Vertrieb, Versand Horizontale Integration Vertikale Integration Durchschnittlich können zwischen 25-43% der Kosten für die Schnittstellenentwicklung eingespart werden, wenn eine EAI- Middleware verwendet wird (je nach Komplexität). Gartner Group Costs Design EAI Build Traditional Approach Build Lifecycle (Time) Run Time to Market Benefits Run Moderne Systemintegration, die die Funktionalität von Middlewareprodukten um die Möglichkeit erweitert, Geschäftsprozesse einzubeziehen und diese auf die bestehende, heterogene Anwendungsarchitektur abzubilden. [Sailer, M.: Anforderungen, Entwicklung und Trends im Bereich Enterprise ApplicationIntegration (EAI). In: Rüther, M. (Hrsg.): Die Supply Chain im Zeitalter von E-Business und Global Sourcing, Paderborn, (Schriften des ALB-HNI-Verlags), S ]! Für prozessorientierte Integration sind durchgängige Geschäftsprozesse (GP) über alle betroffenen Systeme notwendig! EAI-Lösungen sollen nicht nur das eigene mit seinen Systemen, sondern auch die Systeme der Lieferanten und Partner betrachten! Grundlage für die Flexibilisierung der Geschäftsprozesse! Reduktion der Schnittstellenanzahl. SRM SCM SRM EAI SCM

4 Beispiel Finanzwirtschaft Beispiel Finanzwirtschaft Systemverständnis IT-Infrastruktur in einer Bank (exemplarisch) [nach Turowski: Electronic Commerce, Vorlesungsmaterial, Universität Augsburg 2006] Enterprise Ressource Planning () Ganzheitliche Softwarelösungen, die den betriebswirtschaftlichen Ablauf eines s steuern, kontrollieren und auswerten. Ziel: Informationsfluss als Ganzes zu erfassen und abzubilden Bereichsübergreifende Standardsoftware! z.b. in den Bereichen Produktion, Vertrieb, Logistik, Finanzen, Personal,,! Anpassung an die sstruktur und Prozessabläufe (Customizing) Bsp.: SAP R/3, Microsoft Navision, eprocurement Automatisierte Beschaffung von Waren über Netze! Bestellprozess kann entweder von der Warenwirtschaft oder über ein Shopsystem angestoßen werden! Einführung von eprocurement-systemen erfordert Anpassungen der inner- und zwischenbetrieblichen Abläufe Vorteile der elektronischen Beschaffung! Erleichterung von Preisvergleichen! Effizienzsteigerung beim Einkauf! Schnellere Rechnungsstellung/Verrechnung! Kürzere Bestell- und Lieferzeiten! Kosteneinsparung! Bessere Kontrolle! Bessere Qualitätskontrolle! Customer Relationship Management () Einbindung aller menschlichen und technischen Ressourcen innerhalb und außerhalb des eigenen s inklusive des Kunden selbst zum effektiven und effizienten Management der Kundenbeziehung und zur Ausrichtung des s auf den Kunden. [Jaeschke, P.: Portale als Drehscheibe für ganzheitliches Customer Relationsship Management. Wichtige Ziele! Erhöhung der Kundenzufriedenheit! Erhöhung der Kundenbindung! Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit! Optimierung des gesamten Beziehungszyklus! Umfassende Sicht auf Kunden Customer Lifetime Value Supply Chain Management (SCM) Ziele von und SCM Electronic-Data-Interchange (EDI) Organisationskonzept, das die integrierte Planung, Steuerung, Administration und Kontrolle der Güter- und Informationsströme entlang der Lieferkette (Supply Chain)! beinhaltet Optimierung von Geschäftsprozessen [Mertens, P.: Supply Chain Management, in: Wirtschaftsinformatik 37, 1995]! Teilnehmer-orientierte Sicht! Funktionen-orientierte Sicht! Bestands-orientierte Sicht Lieferant des Lieferanten Lieferant eigenes Kunde Kunde des Kunden - und SCM-Systeme haben unterschiedliche Ziele! Strategisches Ziel - SCM > Bereitstellung - > Nachfrage! Monetäres Ziel - SCM > Kostenorientiert - > Ertragsorientiert! Funktionales Ziel - SCM > Produktion und Auslieferung - > Identifizierung und Befriedigung der Kundenwünsche -Systeme und SCM-Systeme werden wegen des unterschiedlichen Fokus getrennt voneinander betrachtet Typisches Szenario in der Vor-EDI-Ära Produktrecherche Produktkatalog (WEB) Spreadsheet Ausdrucken Prüfung des Ausdrucks Kuvertieren und Verschicken EDI:! Elektronischer Geschäftsverkehr von Computer zu Computer! Automatisierung des zwischenbetrieblichen Datenaustauschs auf der Basis standardisierter Nachrichtenformate Kuvert öffnen Prüfung der -System

5 UN/EDIFACT als EDIFACT-Nachricht Aufbau von EDIFACT-Nachrichten Legt Format von Nachrichtentypen fest Ermöglicht unterschiedlichen Anwendungssystemen die Verständigung Mit EDI (als Verfahren) und EDIFACT (als Norm) können die bisher mit Papierdokumenten übermittelten Nachrichten (z.b. en, Rechnungen, Lieferscheine und Zahlungsavis) elektronisch den Partnern übermittelt und von diesen direkt weiterverarbeitet werden Produktrecherche EDIFACT Ausdrucken Warenwirtschaft Produktkatalog Warenwirtschaft Spreadsheet/ -System (WEB) Warenwirtschaft Prüfung des Ausdrucks Kuvertieren und Verschicken Kuvert öffnen Prüfung der -System Kopf Nachrichtenaustausch Nachrichtenkopf Start der Nachricht Datum Adressen Bestellposition Firma Handels-Office Handelsstrasse Handelshausen Firma Hersteller Herstellerstrasse Herstellerhausen Bestellnummer: Bestell-Datum: Lieferdatum: Pos. Artikelnr. Beschreibung Menge(ME) Stift, rot 2 Stück Blätter 10 Stück Halter 1 Stück UNB+UNOA: :ZZZ+12345:ZZZ : UNH+1+ORDERS:D:93A:UN BGM DTM+137: :112 DTM+2: :102 NAD+BY+54321:ZZZ+Handels-Office+Handelsstrasse 1+ Handelshausen DE NAD+SU+12345:ZZZ+Hersteller+Herstellerstraße 1+ Herstellerhausen DE LIN :PB QTY+21+2+PCE LIN :PB QTY PCE LIN :PB QTY+21+1+PCE UNT+13+1 UNZ [http://www.edifecs.com] EDIFACT Nachrichten (Bsp.) EDIFACT Subsets Probleme von EDIFACT! DELFOR - Lieferabruf (delivery forecast)! DELJIT - Feinabruf (delivery Just in Time)! DESADV - Lieferavis (despatch advice message)! IFTMIN - Transport-/Speditionsauftrag (instructions of transport)! IFTMBF - Buchungsanfrage (transport booking request)! IFTMBC - Buchungsbestätigung (transport booking confirmation)! INVOIC - Rechnung (invoice message)! ORDERS - (purchase order message)! PAYORD - Zahlungsanweisung (payment order message)! PRICAT - Preisliste/Katalog (price catalogue message)! PRODAT - Produktdaten (product data message)! INVRPT - Lagerbestandsbericht (inventory report)! RECADV - Wareneingangsmeldung (receipt advice)! MSCONS - Zählwerte (metered services consumption report message)! UTILMD - Stammdaten zu Kunden, Verträgen und Zählpunkten (utilities master data message)!! CEFIC - Chemische Industrie! EANCOM - Konsumgüterindustrie! EDIBDB - Baustoffbranche! EDIFICE - High Tech Industrie! EDIFOR - Speditionsbranche! EDIFURN - Möbelbranche! - Erdgasbranche! EDILEKTRO - Elektroindustrie / Elektrogroßhandel! EDILIBE - Buchhandel! EDITEC - Sanitärbranche! EDITEX - Textilindustrie! EDITRANS - Transportwirtschaft! EDIWHEEL - Reifen- und Räderhersteller! ODETTE - Automobilindustrie! RINET - Versicherungswirtschaft! ODA/ODIF - Allgemeine Dokumentenformate! ETIS - Telekommunikation Grundlegende Probleme! Fehlen semantischer Regeln, z.b. Mengen- oder Verpackungseinheiten! Implizite Annahme unternehmensübergreifend einheitlicher Geschäftsprozesse! Lösungsansätze - Open-EDI, object oriented-edi - Universal Data Element Framework (UDEF) - Basic Semantic Repository (BSR) und der Nachfolger BEACON Wirtschaftliche und organisatorische Probleme! Hohe Einstiegskosten! Geringe Flexibilität bei Änderung und Erweiterung von Nachrichten! Langsame Anpassung des Standards an sich ändernde Geschäftsprozesse! Lösungsansatz: XML/EDI - Verringerung der Einstiegskosten - Erhöhung der Flexibilität Beispiel: XML-Produktanfrage Kombination von XML und EDIFACT Bewertung EDIFACT vs. XML/EDI <NACHRICHT> <TYP>Anfrage</TYP> <ANFRAGE-DATUM> </ANFRAGE-DATUM> <PRODUKT> <ART-NR> BEZ-531</ART-NR> <BESCHREIBUNG>Fahrrad-Rennsattel</BESCHREIBUNG> <MATERIAL>Leder</MATERIAL> </PRODUKT> </NACHRICHT> <NACHRICHT> <TYP>Order</TYP> <ORDER-DATUM> </ORDER-DATUM> + <NACHRICHT> <TYP>Order</TYP> <DTM> <DTM2005>137</DTM2005> <DTM2380> </DTM2380> <DTM2379>2</DTM2379> </DTM> UNB+UNOA: :ZZZ+12345:ZZZ : UNH+1+ORDERS:D:93A:UN BGM DTM+137: :112 DTM+2: :102 NAD+BY+54321:ZZZ+Handels-Office+Handelsstrasse 1+ Handelshausen DE NAD+SU+12345:ZZZ+Hersteller+Herstellerstraße 1+ Herstellerhausen DE LIN :PB QTY+21+2+PCE LIN :PB QTY PCE LIN :PB QTY+21+1+PCE UNT+13+1 UNZ Alternative EDIFACT + Existierender internationaler Standard + (Standard-)Softwarelösungen verfügbar - Unvollständigkeit, Fehlen bestimmter semantischer Regeln, z.b. für Mengen- oder Verpackungseinheiten - Implizite Annahme unternehmensübergreifend einheitlicher Geschäftsprozesse - Starre, vorgegebene Nachrichtenformate - Hohe Einstiegskosten - Geringe Flexibilität bei Änderung und Erweiterung von Nachrichten - Langsame Anpassung an sich ändernde Geschäftsprozesse Alternative XML/EDI + Flexibilität + Informationsfilterung + Geringe Einstiegskosten + Einfache Umsetzung + Softwarelösungen verfügbar - Standards noch in Entwicklung

6 Beispiele XML/EDI Genereller Aufbau von Agenten RosettaNet! branchenübergreifende Kommunikationsstandardisierung zum Austausch von Geschäftsdokumenten! Europa: EDIFICE-Usergroup! ebxml! Electronic Business XML! Unterstützung von Austausch in Geschäftsprozessen! Familie verschiedener Standards von - UN/CEFACT (United Nations Centre for Trade Facilitation and Electronic Business, bei der UN/ECE Economic Commission for Europe, Genf) und - OASIS (Organization for the Advancement of Structured Information Standards) vgl. auch OpenDocument Standard! Eigenschaften! autonom - das Programm arbeitet weitgehend unabhängig von Benutzereingriffen! proaktiv - das Programm löst Aktionen aufgrund eigener Initiative aus! reaktiv - das Programm reagiert auf Änderung der Umgebung! sozial - das Programm kommuniziert mit anderen Agenten! lernfähig/anpassungsfähig - das Programm lernt aufgrund zuvor getätigter Entscheidungen bzw. Beobachtungen. Mobile Agenten! können Ausführungsort wechseln (Migration) Intelligente Agenten! verfügen über Wissen, Lernfähigkeit! können Ihr Verhalten selbst ändern Konvertierungsagent (PPS - XML) Verhandlungsagent Konvertierungsagent (XML - PPS) Kommunikationskomponente Problemlösungskomponente Wissensbasis AGENT Konvertierungs- und Verhandlungsagenten Manager--Netz SOA/EAI Vision Lieferant Auktionsmarktplatz Online- Beratung Java Runtime Environment Beschaffung von Teil A Beschaffung von Teil B PPS-System Hersteller PPS-System Agenten Teile, Termine Verhandlung Konvertierung Java Runtime Environment Agenten Konvertierung Internet Manager Manager Parser Parser Hersteller Parser Parser Lieferant m Lieferant I Parser Parser Parser BPM Firewall SemNet eagent Berater eagent Matcher Internet Internet Messaging Bus Teile, Termine Verhandlung Teile, Termine Lieferant 1 Lieferant n Lieferant II Zulieferer [nach Turowski: Electronic Commerce, Vorlesungsmaterial, Universität Augsburg 2006] Parser [nach Turowski: Electronic Commerce, Vorlesungsmaterial, Universität Augsburg 2006] SemNet [Krallmann et al. VL RSA, SS2005] Business Process Execution Language (BPEL) BPEL Anwendungsbeispiel BPEL: Sprachumfang, Ausführung XML-basierte Sprache zur Beschreibung von Geschäftsprozessen, deren einzelne Aktivitäten durch Webservices implementiert sind. Portal Reisebüro Geschäftsprozess reiseplanen autobuchen hotelbuchen angebotzeigen theaterbuchen flugbuchen kkbelasten buchezimmer Hotelkette bucheauto Mietwagen bucheflug Fluglinie buchekarte Theater bucherechnung Kartenorganiation BPEL ist eine Programmiersprache! Aufruf von Webservices (WS)! Anbieten von WS! Variablenmanipulation! Verzweigungen/Schleifen! Fehlerbehandlung BPEL Engine! verantwortlich für die Ausführung von WS! regelt Zugriff auf andere WS! stellt WS zur Verfügung BPEL basiert auf den Technologien! XML (Schema)! XPath! WSDL

7 Entwicklung von BPEL4WS (WS-BPEL) Web Services Description Language (WSDL) Technologiestack Orchestrierung vs. Choreographie BPEL-Datei beschreibt Ablauf des BP! Reihenfolge der Aktivitäten! Randbedingungen! Fehlerbehandlungen

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