Informationstechnik am Beispiel der rechnergestützten Datenübertragung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationstechnik am Beispiel der rechnergestützten Datenübertragung"

Transkript

1 Informationstechnik am Beispiel der rechnergestützten Datenübertragung Ziele Unterrichtskonzept Richtlinienbezug Weiter mit Unterscheidung der Begriffe Information, Signal und Datum in der Fachsprache Kennen lernen des Binärsystems entwickeln von Fähigkeiten zur Umwandlung zwischen dem Binär- und Dezimalsystem Kennen lernen der Anfänge der Mikroprozessorenentwicklung (BCD und ASCII Datenverschlüsslung) Verstehen der seriellen Datenübertragung im Gegensatz der parallelen Datenübertragung Kennen lernen einfacher Netzwerke Kennen lernen des Aufbaus und der Funktionsweise des Internet (GAN) Kennen lernen der Internetdienste Anwenden der Dienste und WWW Kenntnis über und Anwendung von Suchmaschinen Verstehen und Anwenden der Multi- Links in Word Festigung der Kenntnisse über das Internet durch eine Verknüpfungsübung Kennen lernen des Speichervolumens durch verschiedene Bildformate (Vektor, Bitmap), der Datenkompression und Einsicht in die Reduzierung der Datenbelastung des Internets Vorrangig durch die selbstständige Schülerarbeit am Computer soll die Informationstechnik am Beispiel der rechnergestützten Datenübertragung erarbeitet werden. Die Schüler sollen die Lust an der Ergründung von technischen Zusammenhängen und Notwendigkeiten gewinnen. Häufig verwendete Fachbegriffe sollen sich die Schüler/innen durch selbständige Arbeit erschließen. Richtlinien und Lehrpläne Sek. I Gesamtschule NRW Neue Kulturtechniken Computer in allen Lebensbereichen; Kommunikationssysteme s. S.59 Alle Schulformen in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg, Niedersachsen Unterrichtsablauf Fachtipps für Lehrer Medien und Material Briefkasten Autor Anregungen, Tipps und Hinweise bitte an: Volker Torgau, Sekundarschule Robert Koch Halle (Saale)

2 Unterrichtsablauf im Überblick Zum Konzept Organisation des Unterrichts Merkmale des Projekts Anforderungen an die Arbeitsweise der Schüler Kontrollmöglichkeiten Durch eine gezielte Unterrichtsorganisation und vielfältige Mediennutzung soll der Schüler weitestgehend selbstständig die Unterrichtssequenz erarbeiten. Dabei benutzt er als hauptsächliches Medium den Computer und ergründet sich dabei dessen Wirkungsweise. Über den historischen Bezug der Mikroprozessortechnik erfährt er die Codierung von Daten im Form des BCD und ASCII. Durch die Nutzung des Internet lernt er den Aufbau, die Funktionen und die Funktionsweise des Internets kennen. Zur selbständigen Erarbeitung der Möglichkeiten der Datenübertragung und des Aufbaus von Netzwerken werden im Konzept Animationen zur Verfügung gestellt. Unterstützende Arbeitsblätter dienen der Formulierung der Kenntnisse und bieten außerdem ergänzende Aufgaben. Die Sequenz soll als Anregung dienen und kann beliebig gekürzt oder erweitert werden. Die Unterrichtsequenz setzt sich aus 8 Doppelstunden zusammen. Eine Erweiterung um 2 Doppelstunden ist durch das Thema Netzbelastung am Beispiel der Bildübertragung möglich. Genauso lässt sich die Sequenz auch auf 8 einfache Stunden reduzieren. Dies geht jedoch zu Lasten der Übung und Anschaulichkeit. Da fast alle Schüler in ihrer Freizeit zu Computern Zugang haben, sollten vertiefende Hausaufgaben gegeben werden. Für den Unterricht ist ein PC-Pool notwendig. Die Schüler/innen sollen sich möglichst in Einzelarbeit die Begriffe der Informationstechnik und die Prinzipien der rechnergestützten Datenübertragung erarbeiten. Zum Erarbeiten der Netzwerke und des Mail- Prinzips stehen Animationen zur Verfügung. In allen Arbeitsphasen wird der Umgang mit dem Computer geübt. Die Schüler/innen erhalten grundlegende Kenntnisse über die gezielte Suche im Internet. Kenntnisse aus dem Mathematikunterricht werden angewendet. Die Kompetenz der Schüler/innen zum selbständigen Umgang mit dem Computer wird erweitert. Durch den Einsatz von Arbeitsblätter lässt sich die Arbeitsweise der Schüler/innen jeder Zeit kontrollieren. Die Abschlussarbeit könnte ein selbst erstellte verlinkte Seite in Word sein, die den Inhalt der Sequenz widerspiegelt. 1. Doppelstunde Inhalt Medien Begriffe: Information, Daten, Signal, Dezimal- und Binärsystem, Umwandlung Arbeitsblatt1 Excelübung 2. Anfänge der Entwicklung der Mikroprozessoren: Von der Tetrade zum Byte, BCD und ASCII Arbeitsblatt 2 Wordübung

3 Anfertigen eines Lesezeichens mit ASCII-Tabelle 3. Datenübertragung seriell und parallel Arbeitsblatt Lesezeichen Animation1 Schüler erarbeiten tabellarisch Vor- und Nachteile der jeweiligen Übertragung 4. Netzwerke (BUS- und Stern-Vernetzung) LAN, MAN, WAN, GAN (Internet) Modem, Datenübertragungsrate (Standard, ISDN, DSL) 5. Internet Aufbau und Wirkungsweise, IP-Adresse und Domainname, Topleveldomain, Server, Client, Multi-Link 6. Internetdienste,WWW, News, Chat, 7. Suchmaschinen, Kataloge, Spezialsuchmaschinen Funktionsweise, Anmelden, Verwalten Arbeitsblatt 3,Animation 2, Arbeitsblatt 4,Duden Technik, Internet Animation 2, ping und trasert im DOS-Modus Domain/ IP- Eingabe im Browser Arbeitsblatt 5, Suchübung Animation 2 Arbeitsblatt 6 online 8. Multi-Linkübung in Word Worddokument ohne Links Erweiterung (9.) Netzbelastung durch unterschiedliche Datenmengen ;Sound, Video- und Bilddateien; Unterschied zwischen Bitmap- und Vektor- Format Bildbeispiel 1 Arbeitsblatt 7 (10.) Datenkompression BMP, GIF, JPEC, ZIP, RAR, LZH Bildbeispiel 2 Arbeitsblatt 8 Arbeitsblatt 9

4 Technik 10. Klasse Arbeitsblatt 1 Lösg. Sequenz: Informations- und Kommunikationstechnik Name: Klasse/Kurs: Daten Daten sind Informationen, die codiert (verschlüsselt) wurden, damit sie verarbeitet und gespeichert werden können. Daten werden als Signal abgebildet. Der Mensch verarbeitet Informationen meist mit Hilfe von Begriffen und Bildern. Die Begriffe bestehen aus einem festen Zeichenvorrat. Zeichenvorrat des deutschsprachigen Menschen: 1. Datenart Anzahl Herkunft alphabetische Daten 29 mit ü,ö,ä Latein numerische Daten (Ziffern) 10 arabisch Um die Menge deiner Mitschüler im Raum zu bestimmen verwendest du Kombinationen von Ziffern, die eine Zahl ergeben. Auf Grund unserer 10 Finger benutzen wir das Dezimalsystem. Wenn beim Zählen die Ziffern nicht mehr ausreichen, findet ein Übertrag auf eine neue Stelle statt. z.b. 28 Schüler in der Klasse. Um sie zu zählen würde man 28 verschiedene Ziffern benötigen. Da wir nur 10 Ziffern besitzen werden 2 Ziffern kombiniert. Nach der 9 findet der Übertrag auf eine neue Stelle statt. d.h. 2 Zehnerstellen und 8 Einerstellen. 2. Schreibe in dieser Darstellungsart dein Geburtsjahr auf! individuelle Lösung Der Computer verarbeitet sämtliche Informationen (auch Bilder und Töne) über Zahlen. Dabei erwies es sich als günstig die Zahlen auf zwei Ziffern (dem Binärsystem) zu reduzieren. Damit lassen sich Informationen in einfachster Form speichern und verarbeiten da ja nur zwei Zustände abgebildet werden. 3. Signal Ziffer 1 Ziffer 0 optisches Signal (CD-ROM) Pit (Loch) kein Pit elektrisches Signal (einfacher Stromkreis) Stromfluss kein Stromfluss optisches Signal (Lampe) Lampe leuchtet Lampe leuchtet nicht magnetisches Signal (Diskette) magnetisiert inhomogen 4. Stelle Dezimal-Zahlen als Binärzahlen dar! Benutze dazu das Hilfsprogramm in Excel! Dezimalzahl Binärzahl Dezimalzahl Binärzahl

5 Unter kann ein Video zur Funktion des Taschenrechners bestellt werden.

6 Stelle Dezimalzahl 2^7 2^6 2^5 2^4 2^3 2^2 2^1 2^0 = Binärzahl Binär-Dezimal-Translator

7 Technik 10. Klasse Arbeitsblatt 2 Lösg. Sequenz: Informations- und Kommunikationstechnik Name: Klasse/Kurs: Entwicklung der Rechentechnik - 1. Mikroprozessor der Intel gleichzeitige Verarbeitung von 4 Binärstellen (4 Bit) = 1 Tetrade - Darstellungsmöglichkeit aller Dezimalziffern - Einführung des BCD-Codes 1. Berechne die Anzahl der möglichen Bitkombinationen bei 4 Bit! Kombinationen = (für die Null) = 16 = (2 4 ) - Intel Verdopplung der Binärstellen auf 8 Bit = 1 Byte - Darstellungsmöglichkeit von alphanumerischen Daten - Einführung des ASCII-Codes 2. Berechne die Anzahl der möglichen Bitkombinationen bei 8 Bit! Kombinationen = (für die 0) = 256 = (2 8 ) 3. Ermittle die Zeichen, für die folgenden ASCII-Codes! Gib den Code bei gedrückter Alt-Taste auf dem Ziffernblock ein! Zeichen! Zeichen a ASCII- Code 33 ASCII- Code 97 ASCII- Code 184 Zeichen b 241 ± c 243 ¾ { ? 126 ~ ë A Return 66 B 171 ½

8 67 C 172 ¼ 4. Berechne die Bitkombination für den ASCII-Code nachfolgender Buchstaben! Vergleiche den Binärcode von Groß- und Kleinbuchstabe! Begründe warum Großschreibung bei DOS-Befehlen oder Internetadressen nicht von Bedeutung sein muss! Buchstabe ASCII-Dezimal ASCII-Binär Bit A a B b C c Bit 6 entscheidet über Groß- und Kleinschreibung. Wird das Bit gesetzt (auf 1 geändert) ergibt sich aus jedem Buchstaben Kleinschrift. Viele Programme automatisieren diesen Vorgang um Eingabefehler zu minimieren.

9 Was verrät uns eine Internetadresse über das Internet? könnte die Adresse der Internetseite einer Schule sein. http: www: (Hyper Text Transfer Protocol) Ein Protokoll-Programm, welches die Übertragung von Dateien über das Internet sicherstellt. Diese Programm ist auf allen Computersystemen, die im Netz angeschlossen sind, installiert. ist einer von mehreren Internetdiensten Internetdienst Aufgabe www (World Wide Web) audio-visuelle Informationsübertragung Die Darstellung der Seiten erfolgt mit einen Webbrowser wie Internetexplorer oder Netscape. elektronische Post Dateien werden zu einem virtuellen Postfach (Netzwerkserver) gesendet und gespeichert, bis der Empfänger sie von seinem Postfach auf seinem Computer lädt. adresse: Empfängername tina bei Postfachserver gmx FTP (File Transfer Protocol) zur Übertragung von Dateien (download) von einem Fileserver Fileserver sind Computer auf denen enorme Datenmengen (Programme, Bilder, Musik, Datenbanken) gespeichert sind. Network News auch Usenet sind öffentliche Diskussionsrunden zu verschiedensten Themen (Newsgroups) Chat Live-Unterhaltung im Internet Verschiedenste Teilnehmer können gleichzeitig in sogenannten Chatrooms kommunizieren.

10 schule: de: bildet zusammen mit der Topleveldomain den Domainnamen der Internetadresse. Der Domainname lässt sich besser merken als die wirkliche IP- Adresse. Topleveldomain zur Unterscheidung des Servers und wo er sich befindet. Bedeutung Endung Bedeutung de Deutschland nl Niederlande ch Schweiz ru Russland fr Frankreich com kommerzielles Unternehmen au Australien org Organisation uk Großbritannien net Netzwerkbetreiber at Österreich edu Bildungseinrichtung Schüler: Tina: ist ein Unterordner der Internetseite auf dem Server. ist der Name der Internetseite im Ordner Schüler. html: (Hyper Text Markup Language) kennzeichnet das Dateiformat für die Dokumentenbeschreibungssprache zur Darstellung von Internetseiten. Darin enthalten sind Texte, Grafiken und Töne, sowie Links.

11 Begriffe des Internets: Internet: Ist ein ständig wachsendes Netz aus miteinander verbundenen Computern und Netzwerken. Datenleitungen mit hohen Datendurchsatz verbinden die einzelnen Netzwerke. Netzwerk: Ist eine Kopplung mehrerer Computer mit Netzwerkleitungen. Je nach Ausdehnung des Netzwerkes werden 4 Gruppen von Netzwerken unterschieden. LAN (Local Area Network) ist ein lokales Netzwerk innerhalb eines Raumes oder eines Gebäutes. Bilder\Lan.jpg MAN (Metropolitan Area Network) ist ein großes Netz, was sich über Großbetriebe, Universitätseinrichtungen oder Stadtteile erstreckt. Bilder\Man.jpg WAN (Wide Area Network) ist ein weitreichendes Netz, welches über ein ganzes Land oder mehrere Länder erstrecken kann. GAN (Global Area Network) ist ein weltumspannendes Netzwerk wie das Internet. Bilder\GAN.jpg IP: Server: Die IP-Adresse ist eine 32 Bit große Zahlenkombination, welche jedem am Netz angeschlossen Server individuell unterscheidet. Gleichzeitig besitzt auch jede Internetstartseite, die auf einem Server gespeichert ist eine IP-Adresse. Ein spezieller DNS (Domain Name Service) verwaltet die Domainnamen und ordnet die IP- Adresse zu. ist der mit dem Internet verbundene Computer, auf dem die Internetdateien gespeichert sind. Internet- ist die oberste Seite (home) von meist mehreren Internetseiten, die startseite: in einer Ordnerstruktur auf dem Server abgelegt sind. Dateien: sind in gepackten und nicht gepackten Format gespeichert. Die gepackten Dateien verbrauchen wesentlich weniger Speicherplatz und Übertragungszeit.

12 Endung lzh zip jpec doc gif jpg mpg txt pdf Merkmal gepackte Datei gepackte Datei gepackte Grafik Word-dokument Grafik Grafik mit geringer Auflösung Video reine Textdatei Dokument im Acrobatreaderformat Die gepackten Dateien enthalten teilweise eine Entpackroutine oder benötigen ein Entpackerprogramm. Dateiformat: sind an den Dateiendungen zu erkennen. Sie kennzeichnen die Art der Datei. Der eigenen Computer nutzt die Endungen um die Datei mit einem geeigneten Programm zu öffnen. Link: ist eine Verweis auf: eine (HTML-Objekt) innerhalb der Seite (wie dieses Dokument), einer anderen Seite oder zu einer anderen Internetadresse.

13 Das Lesezeichen

14 Technik 10. Klasse Arbeitsblatt 3 Lösg. Sequenz: Informations- und Kommunikationstechnik Name: Klasse/Kurs: 1. Beschreibe die Unterschiede zwischen LAN, MAN und GAN! Nenne Beispiele! LAN = lokales Netzwerk Verbindung zwischen Computern innerhalb eines Raumes oder Hauses (z.b. Klassenraumnetzwerk) MAN = metropoles Netzwerk Verbindung mehrerer Server von lokalen Netzwerken untereinander und mit Routern (z.b. Stadtnetzwerk oder Universitätsnetzwerk) GAN = globales Netzwerk Verbindung vieler Router über Breitband-Datenleitungen (z.b. Internet als weltweites Netz)

15 Technik 10 Technik 10. Klasse Arbeitsblatt 4 Lösg. Seite 1 von 2 Sequenz: Informations- und Kommunikationstechnik Name: Klasse/Kurs: 1. Was gehört zu einem Internetzugang? -Modem mit Telefonanbindung -Provider mit Einwahlnummer - programm und Zugangsdaten 2. Erkläre das Kunstwort Modem! Modem = Modulator/ Demodulator Die binären Daten werden im Modem in Tonsignale umgewandelt und nach einer Anweisung (Protokoll) übertragen. Das Empfängermodem nimmt eine Rückcodierung vor. 3. Warum brauch man für einen DSL-Zugang eine Netzwerkkarte? Die DSL-Übertragung erfolgt direkt vom Datenbus, ähnlich eines Netzwerkes. Die Netzwerkkarte wandelt die Daten in einer sehr hohen Geschwindigkeit in serielle Signale um. Die herkömmlichen serielle Schnittstelle, die sonst mit dem Modem verbunden ist, würde diese Geschwindigkeit nicht erreichen. 4. Vergleiche die Datenübertragungsraten der einzelnen Internetanbindungen und berechne die Downloadzeiten! (1MByte 2 10 = 1024 kbyte / 1Byte = 8Bit) 6MByte= 6144 KByte(49152 Bit) Art der Übertragung maximale T-ISDN Standardmodem V.90-Modem T-ISDN T-DSL (Kanalbündelung) 36,6 kbit/s 56 kbit/s 64 kbit/s 128 kbit/s 768 kbit/s

16 Geschwindigkeit Downloadzeit einer 6 MByte großen Datei 22min2s 14min37s 12min48s 6min24s 64s

17 Technik 10. Klasse Arbeitsblatt 5 Lösg. Sequenz: Informations- und Kommunikationstechnik Name: Klasse/Kurs: Suchmaschinen- Helfer im Datennirwana 1. Geh auf die Internetseite in den Menüpunkt Technik und erkläre mit deinen Worten! Nenne Beispiele! Kataloge Ein Katalog wird von Menschen erstellt, die bestimmte Internetseiten nach Themen ordnen und vorsortieren. z.b. yahoo, msn, web Suchmaschinen oder Suchindices arbeiten programmgesteuert. Sogenannte Suchroboter erfassen jede Seite mit dem Suchbegriff ohne auf den Inhalt zuachten. Es werden viele Seiten mehrfach gefunden. z.b. google, fireball, lycos Meta-Suchmaschinen sind Suchroboter, die andere Suchmaschinen durchsuchen. Es werden sehr viele Seiten gefunden. z.b. metager, klug-suchen, metacrawler Spezialsuchmaschinen sind Suchroboter die in bestimmten Gebieten suchen. z.b. Arbeitsamt, Bigfood, Buchhandel, imagefinder 2. Was bedeuten folgende Sucheingaben? robin hood sucht alle Seiten mit robin oder hood robin +hood sucht alle Seiten mit (robin und hood) hood buch sucht alle Seiten mit hood, aber ohne das Wort Buch robin hood sucht alle Seiten mit genau der Zeichenfolge Robin Hood robin* sucht alle Seiten mit Zeichenfolgeanfang robin z.b. robinson Na, fit? Dann versuche doch mal das Wissensquiz! 3. Welcher Fußballer wurde Flipper genannt? a: Toni Polster b: Klaus Augenthaler c: Jürgen Klinsmann d: Bernd Hölzenbein 4. Was verdanken Mathematikschüler dem Hallenser Professor Georg Cantor? a: Mengenlehre b: Textaufgabe c: Dreisatz d: Logarithmentafel 5. Wer erfand das Thermometer? a: Anders Celsius b: Galileo Galilei c: Gabriel Fahrenheit d: William Thomson 6. Hinter welchem Begriff verbirgt sich kein Seemannsknoten? a: Affenfaust b: Nackenschlag c: Türkischer Bund d: Palmwedel

18 Technik 10. Klasse Arbeitsblatt 6 Lösg. Sequenz: Informations- und Kommunikationstechnik Name: Klasse/Kurs: 1. Erkläre mit eigenen Worten den Internetdienst ! =elektronisch versande Post. Die Nachricht wird über das Internet als Datei versendet. Dazu wird sie zuerst in den Briefkasten geschickt (SMTP-Server). Dort wird sie automatisch abgeholt und zum Postfach des Empfänger geschickt. Ist dieser nicht online bleibt sie im Postfach gespeichert (POP-Server) 2. Beschrifte die Grafik oben mit folgenden Begriffen! SMTP-Server, Modem, Anwendercomputer, Empfängercomputer, POP-Server, Internet, Telefonleitung 3. Wie lautet die -Adresse des Empfängers? 4. Bei welchen Provider hat Maier sein elektronisches Postfach? gmx in Deutschland 5. Wie kann der Empfänger Maier seine Post abholen? Er muss sich online verbinden und mit einen programm sein Postfach abfragen. Die Nachricht wird auf seinen Computer geladen. 6. Was sind Junkmail s und wie kann man sich davor schützen? Siehe auch unter Junkmail oder Spams sind Werb s oder Virenmails, die ohne Aufforderung im elektronischen Postfach ankommen. Da diese Mails von Viren verseucht sein können sollte man diese nicht öffnen dies gilt vor allem für den Anhang!

19 Mit dem Junk-Mail-Filter von hotmail kann man solche Nachrichten automatisch löschen lassen, in dem z.b. nur solche Nachrichten annimmt, von dem man die Absender im eigenen Adressbuch hat (Einstellung Exklusiv).

20

21 Technik 10. Klasse Arbeitsblatt Nr.: 7 Lösung Sequenz: Informations- und Kommunikationstechnik Name: Klasse/Kurs: Bitmap (Bmp) Grafikformate Bitmapgrafiken bestehen aus einzelnen Bildpunkten (Pixel). Je größer die Anzahl der Pixel pro Längeneinheit, desto größer die Auflösung und die Bildqualität aber auch die Datenmenge. 1. Zeichne in die Bitmapgrafik ein dem Pixel entsprechendes Raster ein! 2. Zähle die Pixel pro Zeile und multipliziere sie mit den Pixel pro Spalte zur Gesamtpixelzahl! 3. Wie vervielfacht sich die Pixelzahl, wenn die Auflösung verdoppelt wird? Pixel pro Zeile und Spalte Gesamtpixelzahl = um das Vierfache, weil Spalten und Zeilen verdoppelt werden Gesamtpixelzahl dann Lässt sich in Word schlecht realisieren (auf dem Ausdruck mit Bleistift und Lineal mit Zeilen und Linien)

22 - Vektorgrafik (EPS, PDF, CDW) Vektorgrafiken beruhen nicht auf Bildpunkten. Ein Vektor ist eine Kurve, die mit mathematischen Mitteln beschrieben wird. Je nach Vektorgrafikformat werden einzelne Kurven zu komplexeren Formen zusammen gefasst. Beim Postskriptformat von Adobe werden Zeichnungsanweisungen gespeichert. Die Grafik kann ohne Verluste beliebig vergrößert (skaliert) werden. Der Speicherbedarf ist sehr gering. Komplexe Bilder wie Fotos lassen sich nicht vektorisieren. 1. Schreibe die Zeichnungsanweisungen für die nebenstehende Vektorgrafik auf! Nach deinen Anweisungen müsste ein anderer Schüler genau diese Grafik an der selben Position reproduzieren können. 1. Kreismittelpunkt 21,5 cm vom oberen Blattrand und 6,5 vom linken Blattrand Vollkreisdurchmesser 5,3 cm Linienstärke 4 mm

23 Totale Sonnenfinsternis am aufgenommen

24 Technik 10. Klasse Sequenz : Informations- und Kommunikationstechnik Arbeitsblatt Nr.: 8 Lösung Name: Klasse/Kurs: Bildauflösung Um Speichervolumen und damit auch Downloadzeit zu sparen sollten Bilder nur so gut wie nötig und nicht so gut wie möglich erfasst werden. 1. Vergleiche die Auflösung der einzelnen Bilder und ihre Vergrößerung! Werte sie in einem Satz! 2. Berechne das jeweilige Speichervolumen aus den Bildgrößenangaben! Farbtiefe = 256 Graustufen (8 Bit pro Pixel) 3. Berechne die Bildauflösung in ppi (Pixel pro Inch)! 1 Inch = 25,4 mm Original 38,1 Breite Höhe in Pixel Sehr gute Bildqualität auch in der Vergrößerung! Speichervolumen = Pixel Farbtiefe Pixel = Speichervolumen = Bit Speichervolumen = Bit (1445 kbit) Auflösung: Umrechnen der Bildbreite in Inch 38,1 / 25,4 = 1,5 Inch Auflösung = 450 Pixel / 1,5 Inch Auflösung = 300 ppi (Pixel pro Inch) Gute Bildqualität auch der Vergrößerung! Speichervolumen = 387 kbit Vergrößerung Auflösung = 150 ppi Mäßige Bildqualität, Vergrößerung ungenügend! Speichervolumen = 12 kbit Auflösung = 75 ppi Schlechte Bildqualität! Als Vorschaubild ausreichend! Speichervolumen = 1,9 kbit Auflösung = 30 ppi

25 Technik 10. Klasse Sequenz : Informations- und Kommunikationstechnik Arbeitsblatt Nr.: 9 Lösung Name: Klasse/Kurs: Bildkompression Komprimierung ohne Verluste Komprimierung mit Verlusten Der Originalzustand kann wieder hergestellt werden. Das Format GIF (Graphical Interchange Format) arbeitet mit Mustererkennung. Gleichfarbige nebeneinander liegende Pixel werden zusammengefasst. Der Originalzustand kann nicht wieder hergestellt werden. Das Format JPEG (Joint Photographic Expert Group) vergleicht blockweise Pixel und fasst ähnliche Pixel zusammen. Die Ähnlichkeit ist von der eingestellten Qualitätsstufe abhängig. 1. Berechne den Kompri- Originalbild TIFF mierungsfaktor! 97 kb GIF (64 Graustufen) JPEC mittlere Qualität JPEC niedrigste Qualität 19 kb Faktor 5:1 8 kb Faktor 12:1 2 kb Faktor 48,5:1 2. Kennzeichne Vorteile und Nachteile der einzelnen Komprimierungsformate! halbe Dateigröße geringe Dateigröße sehr geringe Dateigröße sehr gute Qualität gute Qualität schlechte Qualität 3. Berechne die Downloadzeit der 4 Bilder für ein ISDN-Modem (64 KBit/s)! Gif = 2,3 s JPEC = 1 s JPEC = 0,25 s TIFF =12 s

26 Fachtipps für Lehrer/innen: Die folgenden Hinweise zeigen das mögliche Vorgehen im Unterricht und geben weitere Informationen. 1. Im Unterrichtsgespräch wird unsere Darstellung der Zahlen im Dezimalsystem erläutert. Die Sinnhaltigkeit der Binärcodierung wird durch anschauliche Beispiele dargestellt (z.b. Morsealphabet). Die Schüler/innen sollten selbstständig die Darstellung der Dezimalziffern durch binäre Schreibweise erarbeiten. Durch die Versuch-Irrtum- Methode mit Hilfe des Excelprogramms Binär Dezimal Translator werden sie dies schnell verstehen. Nach dem Verstehen sollte das Wissen mit schriftlichen Übungen gefestigt werden, die dargestellte Tabelle zeigt zwei Beispiele. Dabei bietet es sich an, von rechts nach links die magischen Stellenzahlen (Potenzen der Zahl 2 ) vorzugeben. 16= 2 4 8= 2 3 4= 2 2 2= 2 1 1= 2 0 Dezimal, Potenz der Zahl rot= Lösung Der Inhalt des Arbeitsblatt 1 wird erarbeitet. 2. An der Entwicklung der Mikroprozessoren lassen sich anschaulich Grundlagen vermitteln. Mit 4 Bit = 1 Tetrade (Hinweis: Tetraeder) können eben nur 16 verschiedene Zeichen codiert werden. Der Intel 4004 war eben ein besserer Taschenrechner. (BCD = Binär codierte Dezimalzahl),im Duden Technik S. 185 wird die Codierung erklärt. Schon die Verdopplung der Verarbeitungsbreite innerhalb eines Jahres auf 8 Bit = 1Byte brachte 256 Kombinationen. So konnten mit dem ASCII alle alphanumerischen Daten codiert werden. Auf Grund dessen ist eine Speicherzelle als Byte angegeben. Die Eingabeübung in Word veranschaulicht den Schülern den ASCII und zeigt das in ihm auch Steuer- und Sonderzeichen enthalten sind. Wenn als Hausaufgabe ein Lesezeichen mit ASCII- Zeichentabelle erstellt wird, dann schafft sich der Schüler ein wertvolles Hilfsmittel, um in Zukunft nicht ständig den Formeleditor (z. B. Alt 250 ergibt den Punkt anstelle des Sternchen * für Multiplikation ) oder die Sonderzeichentabelle benutzen zu müssen (s. Arbeitsblatt 2 ). 3. Mit Hilfe der Animation 1 soll der Schüler selbstständig die Vor- und Nachteile der seriellen und parallelen Datenübertragung herausfinden in einer Tabelle festhalten. Diese kann auch in Word angefertigt werden. Am Computerarbeitsplatz sollten Schnittstellen gezeigt und besprochen werden. 4. Für die Erarbeitung der Netze sind das Arbeitsblatt 3 und das Arbeitsblatt 4 vorhanden. Hilfen geben die Animation 2, das Lehrbuch (Arbeitslehre aktuell Technik Band 2, Oldenburgverlag S. 110 und 111 sowie , Duden Technik S ) und das Internet selbst. 5. Auch für den Aufbau und die Funktionsweise des Internets dienen die Animationen in der 4. Doppelstunde. In einer Übung in gemeinsamer Arbeitsweise sollte der ping-befehl erprobt werden. Dazu ist im DOS- Eingabefenster einzugeben: ping Daraufhin versucht der eigene Computer die Internetseite zur Antwort zu zwingen (ping). Diese antwortet mit ihrer IP-Adresse. Die Erreichbarkeit lässt sich an der Zugriffszeit ablesen. Im Internetexplorer kann nun der Domainname oder die IP-Adresse eingegeben werden, beides führt zum Ziel. Eine weitere Möglichkeit der Transparenz ist der DOS-Befehl: tracert Hiermit kann man die beteiligten Server ermitteln Nach Besprechung der Internetdienste sollte vorwiegend auf WWW eingegangen werden. Dazu bieten sich die Suchmaschinen an. Das zugehörige Arbeitsblatt 5 motiviert zur eigenständigen Lösung und kann als Kontrolle verwendet werden.

27 7. sollte praktisch erprobt werden. Bei MSN (Hotmail) kann man sich kosten los ein -Konto einrichten. Dabei müssen die Schüler genau nach Anweisung arbeiten, was für viele eine Schwierigkeit ist. Deshalb sollte die erste beantwortete Lehrer- Anerkennung finden. Bei Hotmail ist unter Technik die Wirkung des Junkfilter erläutert. Lassen sie sich doch mal eine mit der Antwort der 6.Frage des Arbeitblattes 6 schicken. Die Schüler haben große Schwierigkeiten eigene Formulierungen zu finden. 8. Als Zusammenfassung aller Fachbegriffe dient die Verknüpfungsübung mit dem Worddokument. Dazu sind Hyperlinks der einzelnen Wörter am Anfang oder im Text zu erstellen. Vorher müssen Textmarken als Linkziel gesetzt werden. Dies ereicht man mit Cursor setzen an das Linkziel und Einfügen Textmarke. Nun kann der Hyperlink am Verlinkungswort gesetzt werden (Link zu aktuelles Dokument/ Textmarken). Zu den Bildern im übergeordneten Ordner (Achtung muss mit auf den Schüler PC kopiert werden) verlinkt man mit: Link zu Datei oder Webseite/ Datei. 9. Durch Vergleich verschiedener Dateien oder deren Ladezeiten sollte im Unterrichtsgespräch die Datenbelastung des Netzes erkannt werden. Im Rückblick auf das GAN sollte auf die Übertragungsrate der Breitbandnetze (zur Zeit 100MBit/s) hingewiesen werden. Im Explorer über Eigenschaften Datei kann die Größe der Bilddateien ermittelt werden. Dabei sollten die Schüler erkennen das Vektorbilder klein sind und sich beliebig vergrößern lassen. Bitmape-Bilder sind typisch für Fotos. Hier sollten Schüler erkennen, das auch kleinere Auflösungen ausreichend sind. 10. Mit Hilfe von Grafikprogrammen lassen sich einfache Bildformatierungen durchführen. Das Sharewareprogramm ACDSee kann man als 30-Tage-Testversion beliebig oft laden. Genau so trifft dies für die Packer ZIP und RAR zu, die man oft auch auf Heft-CDs erhält.

28 Medien und Material für das Projekt Medien und Material Basiswissen Schule Duden Technik Arbeitslehre aktuell, Schwerpunkt Technik Band 2 Basiswissen Schule Duden Angewandte Informatik Animation 1 "parallel" Bezugsquelle Paetec Verlag für Bildungsmedien, 1. Auflage 2001 Internet: ISBN Oldenbourg Verlag GmbH München,1995, ISBN Paetec Verlag für Bildungsmedien, 1. Auflage 2001 Internet: ISBN im Projekt enthalten Animation 2 "Internet" im Projekt enthalten Binär-Dezimal-Translator Als Excel-Tabelle im Projekt enthalten Internetadressen die in den Arbeitsblättern enthaltenen Links führen zu Internetadressen, die bei der Bearbeitung helfen

... ECDL WEB-STARTER. 1. WAS IST DAS INTERNET...1 Überblick... 1

... ECDL WEB-STARTER. 1. WAS IST DAS INTERNET...1 Überblick... 1 INHALT 1. WAS IST DAS INTERNET...1 Überblick... 1 Entwicklung des Internet... 2 Von militärischer Notwendigkeit zum wirtschaftlichen Nutzen... 2 Wissenschaftliche Einrichtungen... 2 Private Nutzung...

Mehr

Vorwort 5. 1.1 Informationen aller Art 6 1.2 Auskunft 7 1.3 Download 7 1.4 Kommerzielle Angebote 7 1.5 Nachrichten 7 1.

Vorwort 5. 1.1 Informationen aller Art 6 1.2 Auskunft 7 1.3 Download 7 1.4 Kommerzielle Angebote 7 1.5 Nachrichten 7 1. Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 1. Angebote des Internet 6 1.1 Informationen aller Art 6 1.2 Auskunft 7 1.3 Download 7 1.4 Kommerzielle Angebote 7 1.5 Nachrichten 7 1.6 Unterhaltung 8 2. Den Browser starten

Mehr

Foto und Grafik. Arbeitsheft für den Informatikunterricht. Fotos, Pixel und Vektoren sowie Bildbearbeitung am PC. Name. ... Klasse ...

Foto und Grafik. Arbeitsheft für den Informatikunterricht. Fotos, Pixel und Vektoren sowie Bildbearbeitung am PC. Name. ... Klasse ... Foto und Grafik Arbeitsheft für den Informatikunterricht Fotos, Pixel und Vektoren sowie Bildbearbeitung am PC Name... Klasse... Ausgabe 2011 Redaktion N. Braun, Fachlehrer ICT & Medien Internet: www.jumpcuts.ch

Mehr

Format Kompression Farbtiefe Speicherbedarf Eigenschaften bmp. Windows Bilder Bitmap. Bis 16,7 Mio Austauschformat zwischen Welten

Format Kompression Farbtiefe Speicherbedarf Eigenschaften bmp. Windows Bilder Bitmap. Bis 16,7 Mio Austauschformat zwischen Welten Bildbearbeitung Bilder und Grafiken müssen für den Druck oder den Bildschirm unterschiedlich aufbereitet werden. Entscheidend ist dabei der Speicherbedarf und davon abhängig die Bildqualität. Ein Bild

Mehr

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt.

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt. Netzwerk Ein Netzwerk wird gebildet, wenn mehrere Geräte an einem Switch mit Netzwerkkabeln angeschlossen werden. Dabei können die einzelnen Geräte miteinander kommunizieren und über ein Netzwerkprotokoll

Mehr

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen mit HTML und CSS für Einsteigerinnen Dipl.-Math. Eva Dyllong Universität Duisburg Dipl.-Math. Maria Oelinger spirito GmbH IF MYT 07-2002 Grundlagen Frau erfahrt, wie das Internet aufgebaut ist, aus welchen

Mehr

DAS INTERNET. BRG Viktring, Klasse 5A 2008/09. Nadine Grolitsch Ines Rom Paula Lindner Marlene Krapfl Chiara Wegscheider

DAS INTERNET. BRG Viktring, Klasse 5A 2008/09. Nadine Grolitsch Ines Rom Paula Lindner Marlene Krapfl Chiara Wegscheider DAS INTERNET BRG Viktring, Klasse 5A 2008/09 Nadine Grolitsch Ines Rom Paula Lindner Marlene Krapfl Chiara Wegscheider Inhaltsverzeichnis Was ist Internet? Web-Adressen und Suchmaschinen 1.)Erklärung von

Mehr

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger Netzwerk- Konfiguration für Anfänger 1 Vorstellung Christian Bockermann Informatikstudent an der Universität Dortmund Freiberuflich in den Bereichen Software- Entwicklung und Netzwerk-Sicherheit tätig

Mehr

Compumaus Computerschule Brühl Internet Explorer

Compumaus Computerschule Brühl Internet Explorer Inhalt Compumaus Computerschule Brühl Der... 1, Internetadressen(URL)... 1 Aufbau von Internetadressen... 2 Einstellungen... 3 Startseiten festlegen (mehre TABs möglich)... 3 Seite einrichten... 4 Drucken

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

Web Datei Formate GIF JPEG PNG SVG. Einleitung. GIF Graphic Interchange Format. JPEG Joint Photographic Expert Group. PNG Portable Network Graphic

Web Datei Formate GIF JPEG PNG SVG. Einleitung. GIF Graphic Interchange Format. JPEG Joint Photographic Expert Group. PNG Portable Network Graphic Einleitung Graphic Interchange Format Joint Photographic Expert Group Portable Network Graphic scalabel Vector Graphic Fazit Übungsaufgabe Speichern Einleitung Das Web ist eines der wichtigsten Medien

Mehr

Netzwerke Das Internet Konfiguration Smail. Internet-Tutorium. Jan Eden. 22. April 2004

Netzwerke Das Internet Konfiguration Smail. Internet-Tutorium. Jan Eden. 22. April 2004 22. April 2004 Ein einfaches Netzwerk Netzwerkstrukturen zentrales Netzwerk dezentrales Netzwerk distribuiertes Netzwerk Ein größeres Netzwerk Server und Clients LAN ISDN DSL Modem Der Weg einer Email

Mehr

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping.

Daniel Heß. Donnerstag, den 16. November 2006. Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Wie funktioniert das Internet? dh@ping. Daniel Heß Verein zur Förderung der privaten Internet Nutzung e.v. Donnerstag, den 16. November 2006 Was ist Ein globales Netzwerk von Computern und Kommunikationsgeräten Quelle für eine fast unendliche

Mehr

Grafikformate 1 Grafikformate 2 Grafikformate 3 Grafikformate 4 Grafikformate 5 Grafikformate 2 Lösungen: 1. Bild mit Hilfe eines Rasters von Punkten beschreiben Bitmap-Grafik 2. Bild in geometrische Objekte

Mehr

(Kurs B2 Grundlagen der Bildbearbeitung)

(Kurs B2 Grundlagen der Bildbearbeitung) Workshop Teil *Bildbearbeitung* (Kurs B2 Grundlagen der Bildbearbeitung) Grundeinstellungen am Computer Bildverwaltung, Bildbeschaffung Grafikformate mit vielen Übungen 11.02.2015-1 - Zum Geleit 11.02.2015-2

Mehr

Zahlensysteme: Oktal- und Hexadezimalsystem

Zahlensysteme: Oktal- und Hexadezimalsystem 20 Brückenkurs Die gebräuchlichste Bitfolge umfasst 8 Bits, sie deckt also 2 8 =256 Möglichkeiten ab, und wird ein Byte genannt. Zwei Bytes, also 16 Bits, bilden ein Wort, und 4 Bytes, also 32 Bits, formen

Mehr

Schnellanleitung: Bilder für das Internet optimieren

Schnellanleitung: Bilder für das Internet optimieren Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Schnellanleitung: Bilder für das Internet optimieren... 1 Bilder für das Internet optimieren... 2 Auflösung bei Grafiken für Printmedien... 2 Auflösung bei Grafiken

Mehr

Client-Server-Prinzip

Client-Server-Prinzip Client-Server-Prinzip Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client-Server-Prinzip: Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an) Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung

Mehr

1Computergrundlagen = 1*16 + 0*8 + 1*4 + 1*2 + 0*1

1Computergrundlagen = 1*16 + 0*8 + 1*4 + 1*2 + 0*1 Kapitel 1 1Computergrundlagen Zusammenfassung des Stoffes In diesem Kapitel haben Sie die Komponenten eines Computers und die Rolle von Computern in Netzwerken kennen gelernt. Wir stellten insbesondere

Mehr

Eine verlustbehaftete Komprimierung ist es, wenn wir einige Kleidungsstücke zu

Eine verlustbehaftete Komprimierung ist es, wenn wir einige Kleidungsstücke zu Komprimierungen In Netzwerken müssen viele Daten transportiert werden. Dies geht natürlich schneller, wenn die Datenmengen klein sind. Um dies erreichen zu können werden die Daten komprimiert. Das heisst,

Mehr

Das Internet. Das Internet. Das Internet. Was ist das Internet? Was ist das Internet? Was ist das Internet?

Das Internet. Das Internet. Das Internet. Was ist das Internet? Was ist das Internet? Was ist das Internet? Das Internet Was ist das Internet? Das Internet Was ist das Internet? Gesamtheit aller weltweit zusammengeschlossener Computer-Netzwerke Vorraussetzung für Datenaustausch ist Kommunikation über ein standardisiertes

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Einrichten von Windows Live Mail

Einrichten von Windows Live Mail Einrichten von Windows Live Mail Emails werden bei Ihrem E-Mail-Dienstleister (Provider) auf deren Computern (Server) in Postfächern gelagert. Um sich die Emails anzusehen, bieten viele Provider die Möglichkeit,

Mehr

Kapitel 6 Internet 1

Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1 Kapitel 6 Internet 1. Geschichte des Internets 2. Datenübertragung mit TCP/IP 3. Internetadressen 4. Dynamische Zuteilung von Internetadressen 5. Domain-Namen 6. Internetdienste 2

Mehr

Internet, Multimedia und Content Management

Internet, Multimedia und Content Management Mag. Friedrich Wannerer Internet, Multimedia und Content Management Jahrgang 1, 2, 3 (bzw. 4 und 5) 1. Jahrgang Internet Grundbegriffe, Zugang Informationsbeschaffung (Suchmaschinen) Webseitengestaltung

Mehr

Haben Sie noch Fragen? Klicken Sie auf das Logo! Das Internet im Überblick

Haben Sie noch Fragen? Klicken Sie auf das Logo! Das Internet im Überblick Haben Sie noch Fragen? Klicken Sie auf das Logo! Das Internet im Überblick OUTLOOK STARTEN UND BEENDEN DAS OUTLOOK ANWENDUNGSFENSTER Was ist Internet? Merkmale Internet das des Das Internet ist das größte

Mehr

Internet und WWW Übungen

Internet und WWW Übungen Internet und WWW Übungen 6 Rechnernetze und Datenübertragung [WEB6] Rolf Dornberger 1 06-11-07 6 Rechnernetze und Datenübertragung Aufgaben: 1. Begriffe 2. IP-Adressen 3. Rechnernetze und Datenübertragung

Mehr

Homepages Einführung

Homepages Einführung Homepages Einführung für den PC-Senioren-Club Konstanz Tom Novacek 27.05.2011 "Daten" = Anweisungen für ein Programm, formuliert in einer (geschriebenen) Sprache, die das Programm versteht WORD: Sprache

Mehr

Publizieren von Webs mit SmartFTP

Publizieren von Webs mit SmartFTP Publizieren von Webs mit SmartFTP Informationen FTP steht für File Transfer Protocol. Ein Protokoll ist eine Sprache, die es Computern ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. FTP ist das Standardprotokoll

Mehr

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline

Registrierung am Elterninformationssysytem: ClaXss Infoline elektronisches ElternInformationsSystem (EIS) Klicken Sie auf das Logo oder geben Sie in Ihrem Browser folgende Adresse ein: https://kommunalersprien.schule-eltern.info/infoline/claxss Diese Anleitung

Mehr

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3 Handbuch SMS-Chat Admin Version 3.5.3 Copyright Dieses Handbuch ist, einschließlich der darin beschriebenen Software, Teil der Lizenzvereinbarung und darf nur in Übereinstimmung mit den Lizenzbedingungen

Mehr

Was bedeutet Internet?

Was bedeutet Internet? Internet 1 Was bedeutet Internet? Im Internet sind Computer, die sich an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Ländern befinden, durch Telefonleitungen weltweit miteinander verbunden. Der Name Internet

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG IN DAS INTERNET...8

INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG IN DAS INTERNET...8 EINFÜHRUNG IN DAS INTERNET...8 Allgemeines... 9 Historie... 9 Nutzen des Internet... 11 Verbindung mit dem Internet... 11 Die Internet- Dienste... 12 Das World Wide Web... 13 Das FTP... 13 Die elektronische

Mehr

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Einbinden von Grafiken... 2 Grafiken in den Text einbinden... 2 Grafikverweise... 2 Verweise auf Bilder in Unterverzeichnissen... 2 Verweise auf Bilder im darüber

Mehr

Internet Interconnected Networks - Geschichte -

Internet Interconnected Networks - Geschichte - Internet Interconnected Networks - Geschichte - 1876 Erfindung des Telefons 1941 Erfindung des ersten Computers 60er Jahre ARPA (Advanced Research Projects Agency) ARPANET Ziel: Netz, indem weltweit Rechner

Mehr

Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg

Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg Wiwi-Workshop Uni Regensburg April 2002 Arbeiten im Datennetz der Universität Regensburg - Einführung in HTML, Teil II Arbeiten mit AOLPress - Dr. Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Universität Regensburg

Mehr

10%, 7,57 kb 20%, 5,3 kb 30%, 4,33 kb 40%, 3,71 kb 50%, 3,34 kb. 60%, 2,97 kb 70%, 2,59 kb 80%, 2,15 kb 90%, 1,62 kb 99%, 1,09 kb

10%, 7,57 kb 20%, 5,3 kb 30%, 4,33 kb 40%, 3,71 kb 50%, 3,34 kb. 60%, 2,97 kb 70%, 2,59 kb 80%, 2,15 kb 90%, 1,62 kb 99%, 1,09 kb Die Komprimierung: Die Abkürzung JPG (oder auch JPEG) steht für "Joint Photographic Experts Group". Dieses Bildformat ist nach der Expertengruppe, die es erfunden hat, benannt. Die Komprimierung empfiehlt

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 6: 14.11.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Themenübersicht der Vorlesung Hard- und Software Hardware: CPU, Speicher, Bus, I/O,... Software: System-, Unterstützungs-,

Mehr

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression

Grafikformate. Grafikformate. Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Digitale Bildverarbeitung Bildkompression Einleitung Datenmenge für ein unkomprimiertes Bild Verwendungszweck des Bildes Bild soll weiterverarbeitet werden Bild soll archiviert werden Bild soll per E-Mail

Mehr

Aufgaben zu Stellenwertsystemen

Aufgaben zu Stellenwertsystemen Aufgaben zu Stellenwertsystemen Aufgabe 1 a) Zähle im Dualsystem von 1 bis 16! b) Die Zahl 32 wird durch (100000) 2 dargestellt. Zähle im Dualsystem von 33 bis 48! Zähle schriftlich! Aufgabe 2 Wandle die

Mehr

Internet. DI (FH) Levent Öztürk

Internet. DI (FH) Levent Öztürk DI (FH) Levent Öztürk Inhaltsverzeichnis Definition Internet Geschichte Technik IP-Adresse Domain Name Internet Dienste Protokolle E-Mail 17.09.2012 DI (DH) Levent Öztürk 2 Definition Internet: Das Internet(von

Mehr

Informatik Kl.8. Name: Herr Schlaefendorf frank@schlaefendorf.de. Webseite: http://www.schlaefendorf.de/schule/

Informatik Kl.8. Name: Herr Schlaefendorf frank@schlaefendorf.de. Webseite: http://www.schlaefendorf.de/schule/ Informatik Kl.8 Name: Herr Schlaefendorf frank@schlaefendorf.de Webseite: http://www.schlaefendorf.de/schule/ Arbeitsmaterial: Schreibzeug, Hefter A4 kleinkariert Sitzplan: Fachraumbelehrung: Bewertung

Mehr

www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de

www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de www.microsoft.de www.google.de www.gbg-seelze.de www.facebook.de Was ist IP? Was ist eine Subnet mask? Was ist ein Default Gateway? Was ist DHCP? Was ist DNS? Wie funktioniert die Kommunikation? Hauptbestandteil

Mehr

3. Baumstrukturen. 3.1 Dateien und Ordner

3. Baumstrukturen. 3.1 Dateien und Ordner bertram.hafner@t-online.de Informatik 7 Seite 1 3. Baumstrukturen 3.1 Dateien und Ordner Schreibe einen kurzen Text und speichere ihn ab. Verändere den Text und speichere ihn unter einem neuen Namen ab.

Mehr

Kurzübersicht über die Einrichtung der Scanfunktionen

Kurzübersicht über die Einrichtung der Scanfunktionen Kurzübersicht über die Einrichtung der Scanfunktionen WorkCentre M123/M128 WorkCentre Pro 123/128 701P42171_DE 2004. Alle Rechte vorbehalten. Der Urheberrechtsschutz erstreckt sich auf sämtliche gesetzlich

Mehr

Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie

Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie Slices und Rollover für die Startseite einer Bildergalerie Die größte Frage bei einer Webseite ist es, auf ggf. viele Informationen von der relativ kleinen Fläche eines Bildschirmes zu verweisen. Dabei

Mehr

2. Veranschauliche an einem Beispiel, welche Bedeutung die Vernetzung von Computern im öffentlichen, privaten und geschäftlichen Bereich hat.

2. Veranschauliche an einem Beispiel, welche Bedeutung die Vernetzung von Computern im öffentlichen, privaten und geschäftlichen Bereich hat. Schwerpunkte der 2. Klassenarbeit zum Thema Netzwerke Gruppe H. Krause Netzwerk allgemein - Nutzen und Gefahren - Einteilung nach Reichweite, Topologie - Peer-to-Peer, Client- Geräte: - Hub /Switch - Netzwerkkabel

Mehr

Das Internet: Grundlagen

Das Internet: Grundlagen Das Internet: Grundlagen * Was ist das Internet? * Welche Funktionen können Rechner in Netzwerken haben? * Wie kommunizieren Rechner im Internet? Was ist das Internet? Welche Funktionen können die Rechner

Mehr

Dualzahlen

Dualzahlen Dualzahlen Ein Schüler soll sich eine Zahl zwischen und 6 denken. Nun soll der Schüler seinen Zahl in folgenden Tabellen suchen und die Nummer der Tabelle nennen in welcher sich seine Zahl befindet. 7

Mehr

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren IT Zertifikat Mailserver 01 Server Mailserver Protokolle Teil des Client-Server-Modells bietet Dienste für lokale Programme/ Computer (Clients) an -> Back-End-Computer Ausbau zu Gruppe von Servern/ Diensten

Mehr

WORKSHOP für das Programm XnView

WORKSHOP für das Programm XnView WORKSHOP für das Programm XnView Zur Bearbeitung von Fotos für die Nutzung auf Websites und Online Bildergalerien www.xnview.de STEP 1 ) Bild öffnen und Größe ändern STEP 2 ) Farbmodus prüfen und einstellen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite

Inhaltsverzeichnis. Seite UEmail und GMX Inhaltsverzeichnis I. Email/ Allgemeines 1 II. Emailprogramm GMX 1 1. Zugangsdaten bei GMX 1 2. Anmelden bei GMX/ Zugang zu Ihrem Email-Postfach 1 3. Lesen neuer Emails 4 4. Neue Email schreiben

Mehr

Pixel oder Vektor? Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateiformate. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen

Pixel oder Vektor? Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateiformate. Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dateiformate Stand April 2016 Langner Marketing Unternehmensplanung Metzgerstraße 59 72764 Reutlingen T 0 71 21 / 2 03 89-0 F 0 71 21 / 2 03 89-20 www.langner-beratung.de

Mehr

Dienstanweisung für die Nutzung der Schulverwaltungsrechner im Landesnetz Bildung (LanBSH)

Dienstanweisung für die Nutzung der Schulverwaltungsrechner im Landesnetz Bildung (LanBSH) Dienstanweisung für die Nutzung der Schulverwaltungsrechner im Landesnetz Bildung (LanBSH) 1. Grundsätzliches Diese Dienstanweisung bezieht sich auf die in der Schulverwaltung verwendeten PC, mit deren

Mehr

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 5. Internet

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 5. Internet Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 5. Internet Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität VL5 Folie 1 Dr. Jens Döbler Internet Grundlagen Zusammenschluß

Mehr

Grafiken, Bilder, Buttons

Grafiken, Bilder, Buttons Grafiken, Bilder, Buttons Bei Bildern ist der Betrachter nur dann bereit, lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen, wenn es Nackte oder Tote zu sehen gibt. aus dem Internet html selbst kennt keine Befehle zum

Mehr

Bilder und Grafiken für das WEB optimieren

Bilder und Grafiken für das WEB optimieren Bilder und Grafiken für das WEB optimieren Einführung Häufig werden für die Homepage gescannte Vorlagen oder Bilder von der Digitalkamera verwendet. Diese müssen zum Veröffentlichen im Web zuerst optimiert

Mehr

Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation

Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation Basic Computer Skills Internet Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation Text kopieren und Text löschen Link einfügen Adressbücher und Kontaktgruppen / Verteilerlisten Nachricht kennzeichnen und als ungelesen

Mehr

E-Mail - Grundlagen und

E-Mail - Grundlagen und E-Mail - Grundlagen und Einrichtung von Eugen Himmelsbach - Aufbau einer E-Mailadresse Inhalt - Woher bekommt man eine E-Mailadresse - Was wird benötigt - E-Mailserver - POP-Server - IMAP-Server - SMTP-Server

Mehr

Internet Basiswissen Microsoft Internet Explorer 8 Windows Live Mail. Begleitheft für Einsteiger

Internet Basiswissen Microsoft Internet Explorer 8 Windows Live Mail. Begleitheft für Einsteiger Internet Basiswissen Microsoft Internet Explorer 8 Windows Live Mail Begleitheft für Einsteiger Verlag: readersplanet GmbH Neuburger Straße 108 94036 Passau http://www.readersplanet-fachbuch.de info@readersplanet-fachbuch.de

Mehr

Konfiguration von email Konten

Konfiguration von email Konten Konfiguration von email Konten Dieses Dokument beschreibt alle grundlegenden Informationen und Konfigurationen die Sie zur Nutzung unseres email Dienstes benötigen. Des Weiteren erklärt es kurz die verschiedenen

Mehr

Internetprotokolle: POP3. Peter Karsten Klasse: IT7a. Seite 1 von 6

Internetprotokolle: POP3. Peter Karsten Klasse: IT7a. Seite 1 von 6 Internetprotokolle: POP3 Peter Karsten Klasse: IT7a Seite 1 von 6 Alle Nachrichten, die auf elektronischem Weg über lokale oder auch globale Netze wie das Internet verschickt werden, bezeichnet man als

Mehr

Digitale Bilddateien

Digitale Bilddateien ARBEITSBLATT 1 Digitale Bilddateien Gängige Bildformate und deren Speicherbedarf Unkomprimierte Bilddateien Öffnen Sie in Photopaint die Datei beauty.tga! Beauty.tga ein virtueller Männertraum, generiert

Mehr

Überblick über COPYDISCOUNT.CH

Überblick über COPYDISCOUNT.CH Überblick über COPYDISCOUNT.CH Pläne, Dokumente, Verrechnungsangaben usw. werden projektbezogen abgelegt und können von Ihnen rund um die Uhr verwaltet werden. Bestellungen können online zusammengestellt

Mehr

Computeria Kurs vom 27.3.13

Computeria Kurs vom 27.3.13 Computeria Kurs vom 27.3.13 Allgemeines zu Email E- mail = electronic mail = Elektronische Post = eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefähnliche Nachricht Vorteile von E-

Mehr

Helferliste. Wofür ist dieses Programm? Inhalt

Helferliste. Wofür ist dieses Programm? Inhalt Helferliste Wofür ist dieses Programm? Bei dem Tiergartenlauf SportSchloss Velen werden über 90 Helfer eingesetzt. Um die Einteilung übersichtlich zu halten und jedem Helfer zügig seine Aufgaben übergeben

Mehr

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v.

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. 12. Kieler OpenSource und Linux Tage Wie funktioniert eigentlich? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. Frank Agerholm Vorstellung Linux System Engineer RZ-Administration Konzeptionierung

Mehr

KSN-OUTLOOK-BASICS. November 2008. Grundlagen zum Thema Lokaler Mail-Client. Lokale Mailclients konfigurieren

KSN-OUTLOOK-BASICS. November 2008. Grundlagen zum Thema Lokaler Mail-Client. Lokale Mailclients konfigurieren Seite1 KSN-OUTLOOK-BASICS Grundlagen zum Thema Lokaler Mail-Client Lokale Mailclients konfigurieren WebMail bezeichnet eine Methode E-Mail direkt mit dem Web-Browser nach Eingabe von Benutzername und Kennwort

Mehr

Inhalt Im Main-Netz einloggen:... 2 Im Main-Netz registrieren:... 2 Gruppen in Unser Echo:... 2 Gruppe beitreten:... 2 Gruppe anlegen:...

Inhalt Im Main-Netz einloggen:... 2 Im Main-Netz registrieren:... 2 Gruppen in Unser Echo:... 2 Gruppe beitreten:... 2 Gruppe anlegen:... Inhalt Im Main-Netz einloggen:... 2 Im Main-Netz registrieren:... 2 Gruppen in Unser Echo:... 2 Gruppe beitreten:... 2 Gruppe anlegen:... 3 Beiträge schreiben:... 3 Bildergalerie erstellen/bearbeiten:...

Mehr

Eine eigene Website mit Jimdo erstellen

Eine eigene Website mit Jimdo erstellen Eine eigene Website mit Jimdo erstellen Die schnellste und kostengünstigste Art, zu einem Internetauftritt zu gelangen, ist der Weg über vorkonfigurierte und oftmals kostenfreie Internetbaukästen. Diese

Mehr

Bedienungsanleitung für den SecureCourier

Bedienungsanleitung für den SecureCourier Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei

Mehr

Internet. Nutzen und Gefahren für Jugendliche. Gaujugendtag 13.10.2012 / Andi Scheck

Internet. Nutzen und Gefahren für Jugendliche. Gaujugendtag 13.10.2012 / Andi Scheck Internet Nutzen und Gefahren für Jugendliche Internet Was ist das? Der Begriff "Internet" stammt aus dem Englischen. "Inter" steht für "untereinander" und "net" für "Netz". Also ein Netz von Rechnern,

Mehr

Kapitel 3. Codierung von Text (ASCII-Code, Unicode)

Kapitel 3. Codierung von Text (ASCII-Code, Unicode) Kapitel 3 Codierung von Text (ASCII-Code, Unicode) 1 Kapitel 3 Codierung von Text 1. Einleitung 2. ASCII-Code 3. Unicode 2 1. Einleitung Ein digitaler Rechner muss jede Information als eine Folge von 0

Mehr

Mein Computerheft. www. Internet. Name:

Mein Computerheft. www. Internet. Name: Mein Computerheft Internet Name: Firefox oder der Internet Explorer sind Browser (sprich: brauser). Ein Browser zeigt dir die Seiten im Internet an. Suchmaschinen sind Internetseiten, mit denen man nach

Mehr

Wo hat mein Computer meine Dateien schon wieder versteckt? Tipps und Tricks Dateien wieder zu finden.

Wo hat mein Computer meine Dateien schon wieder versteckt? Tipps und Tricks Dateien wieder zu finden. Wo hat mein Computer meine Dateien schon wieder versteckt? Tipps und Tricks Dateien wieder zu finden. 1 Die Hauptordner der verschiedenen Windows- Systeme Von Ordnern und Unterordnern Neuer Ordner erstellen

Mehr

AnNoNet Basispaket Online

AnNoNet Basispaket Online AnNoNet Online AnNoNet Basispaket Online AnNoText GmbH Copyright AnNoText GmbH, Düren Version 2008 6.19.08 Nordstraße 102 52353 Düren Telefon 0 24 21/84 03-0 Telefax 0 24 21/84 03-6500 Internet: www.annotext.de

Mehr

Leitfaden zur Nutzung des System CryptShare

Leitfaden zur Nutzung des System CryptShare Leitfaden zur Nutzung des System CryptShare 1. Funktionsweise und Sicherheit 1.1 Funktionen Die Web-Anwendung CryptShare ermöglicht den einfachen und sicheren Austausch vertraulicher Informationen. Von

Mehr

Photoshop 6.0.1 Abspeichern von Dokumenten...

Photoshop 6.0.1 Abspeichern von Dokumenten... VHS Reutlingen Visuelle Kommunikation - Grundlagen Computer 1/6 Photoshop 6.0.1 Abspeichern von Dokumenten... Menüleiste Datei Speichern/ Speichern unter.../ Für Web speichern... Das Photoshop - Format

Mehr

Ursprung des Internets und WWW

Ursprung des Internets und WWW Ursprung des Internets und WWW Ende der 60er Jahre des letzten Jahrtausends wurde in den USA die Agentur DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) gegründet, mit dem Ziel den Wissens und Informationsaustausch

Mehr

Der Rumpf. Titel Seite 3

Der Rumpf. Titel Seite 3 Grundzüge des Web-Designs Es gibt verschiedene Elemente der Darstellung, die im Design immer wieder vorkommen Diese sind z.b. Textblöcke, Bilder, Überschriften, Absätze etc. Titel Seite 1 Diese Elemente

Mehr

Komprimieren von Bildern

Komprimieren von Bildern Komprimieren von Bildern Weshalb komprimiert man Bilder? Internet-Browser können lediglich eine begrenzte Zahl von Bilddateien lesen: Dies sind die Formate.gif,.jpg und.png. Man kann Bilder jedoch in einer

Mehr

Kundenlogins: Einstellungen, E-Mails abrufen und verwalten, Rechnungen online

Kundenlogins: Einstellungen, E-Mails abrufen und verwalten, Rechnungen online Kundenlogins: Einstellungen, E-Mails abrufen und verwalten, Rechnungen online Inhaltsverzeichnis 1. Kundenlogins... 2 1.1 E-Mails einrichten und verwalten im E-Mail-Portal... 3 1.1.1 Passwort ändern...

Mehr

Einrichten von Outlook Express

Einrichten von Outlook Express Einrichten von Outlook Express Emails werden bei Ihrem E-Mail-Dienstleister (Provider) auf deren Computern (Server) in Postfächern gelagert. Um sich die Emails anzusehen, bieten viele Provider die Möglichkeit,

Mehr

Lernzielkatalog Internet

Lernzielkatalog Internet Lernzielkatalog Internet Voraussetzungen: Grundkenntnisse von Windows ab Version 95 Groblernziele Die Teilnehmer/innen haben... die Fertigkeit, die beiden wichtigsten Internet-Dienste (WWW und E-Mail)

Mehr

Grundkenntnisse am PC Das Internet

Grundkenntnisse am PC Das Internet Grundkenntnisse am PC Das Internet EDV-Services Johannes Steinkuhle IT-Coaching, Projekte, Qualitätsmanagement Bielefelder Straße 47 33104 Paderborn Telefon: 05254/13140 Fax:05254/8254 111 www.steinkuhle-edv.de

Mehr

MobiDM-App Handbuch für Windows Phone

MobiDM-App Handbuch für Windows Phone MobiDM-App Handbuch für Windows Phone Dieses Handbuch beschreibt die Installation und Nutzung der MobiDM-App für Windows Phone Version: x.x MobiDM-App Handbuch für Windows Phone Seite 1 Inhalt 1. WILLKOMMEN

Mehr

Merkblatt 101. Ich habe im deutschsprachigen Raum über 100 Anbieter gezählt. Lesenswert: http://de.wikipedia.org/wiki/e-mail

Merkblatt 101. Ich habe im deutschsprachigen Raum über 100 Anbieter gezählt. Lesenswert: http://de.wikipedia.org/wiki/e-mail Merkblatt 101 Umgang mit Mail-Programmen = elektronische Post Tipps und Trick Hilfe Unterstützung Grundlage sind die Merkblätter : 7a/b, 8, 9a/b, 16, 27a/b/c, 28, 48, 49, 53, 54, 58a/b, 63 welche Mail

Mehr

Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen

Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen Kurs PC AnwenderIn Internetnotizen Was ist Internet? Internet ist ein International Netwok d.h. eine internationale Vernetzung von Computers, die die ganze Welt erschließt. Am Internet sind zahlreiche

Mehr

JPEG, PDF & Co. JPEG, PDF & Co. Theorie und Praxis zu Bildern auf Computern und Druckern

JPEG, PDF & Co. JPEG, PDF & Co. Theorie und Praxis zu Bildern auf Computern und Druckern JPEG, PDF & Co. Theorie und Praxis zu Bildern auf Computern und Druckern 16.12.2010 Borkwalde, Blog und Bier 1 Datei Bildschirm Drucker 16.12.2010 Borkwalde, Blog und Bier 2 Was ist eine Datei? 10011101

Mehr

Web und Kommunikation (Modul 7)

Web und Kommunikation (Modul 7) Web und Kommunikation (Modul 7) Wichtige Hinweise Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind mehrmals in der Oberstufe an verschiedenen Schulen in verschiedenen Niveaus von mehreren Lehrpersonen

Mehr

Vernetzte Computersysteme. Dr. phil. habil. Frieder Grube, aktualisiert 2015-010-06

Vernetzte Computersysteme. Dr. phil. habil. Frieder Grube, aktualisiert 2015-010-06 Vernetzte Computersysteme Dr. phil. habil. Frieder Grube, aktualisiert 2015-010-06 Netzwerkarten Local Area Network (LAN) lokale Netzwerke Wide Area Network (WAN) weite Netzwerke Unterscheidungsmerkmal:

Mehr

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 1. Ordner für die Homepagematerialien auf dem Desktop anlegen, in dem alle Bilder, Seiten, Materialien abgespeichert werden! Befehl: Desktop Rechte Maustaste

Mehr

3827260108 Private Homepage vermarkten So laden Sie Ihre Website auf den Server Das lernen Sie in diesem Kapitel: n So funktioniert FTP n Diese FTP-Programme gibt es n So laden Sie Ihre Website mit WS-FTP

Mehr

Thunderbird herunterladen, Installieren und einrichten Version 31.3.0 (portable)

Thunderbird herunterladen, Installieren und einrichten Version 31.3.0 (portable) Thunderbird herunterladen, Installieren und einrichten Version 31.3.0 (portable) Thunderbird ist ein quelloffenes E-Mail-Programm (manchmal auch Client genannt), das leicht herunterzuladen und zu installieren

Mehr

Ausstattung meines Rechners 2 nicht unbedingt notwendig sind

Ausstattung meines Rechners 2 nicht unbedingt notwendig sind Ausstattung meines Rechners 1 Folgende Hardware brauchst du: Rechner(mind.16 MB) mit Monitor, Maus, Tastatur Ausstattung meines Rechners 2 nicht unbedingt notwendig sind Soundkarte, Lautsprecher zum Hören

Mehr

Version 1.0 Merkblätter

Version 1.0 Merkblätter Version 1.0 Merkblätter Die wichtigsten CMS Prozesse zusammengefasst. Das Content Management System für Ihren Erfolg. Tabellen im Contrexx CMS einfügen Merkblatt I Tabellen dienen dazu, Texte oder Bilder

Mehr

Hinweise zur Benutzung des Online-Bewerberverfahrens

Hinweise zur Benutzung des Online-Bewerberverfahrens Hinweise zur Benutzung des Online-Bewerberverfahrens Bevor Sie Ihre Bewerbung elektronisch abgeben, bitten wir Sie, sich mit den nachfolgenden Hinweisen für das Verfahren vertraut zu machen, da Sie diese

Mehr

Bildbearbeitung: Grafikformate II und Farbmodelle

Bildbearbeitung: Grafikformate II und Farbmodelle Michael Gieding Bildbearbeitung: Grafikformate II und Farbmodelle Folien zur gleichnamigen Lehrveranstaltung PH-Heidelberg, Sommersemester 2004 Wiederholung Folie 1: Speicherplatzberechnungen Grafikformate

Mehr

Zahlensysteme. Zahl 0 0 0 0 0 5 5. Stellenwert Zahl 0 0 0 0 0 50 5. Zahl = 55 +50 +5

Zahlensysteme. Zahl 0 0 0 0 0 5 5. Stellenwert Zahl 0 0 0 0 0 50 5. Zahl = 55 +50 +5 Personal Computer in Betrieb nehmen 1/6 Weltweit setzen die Menschen alltäglich das Zehnersystem für Zählen und Rechnen ein. Die ursprüngliche Orientierung stammt vom Zählen mit unseren 10 Fingern. Für

Mehr