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1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Generaldirektor Dr. Leo Windtner Generaldirektor Dr. Ludwig Scharinger, Raiffeisen Landesbank OÖ Generaldirektor Mag. Alois Froschauer, Linz AG Vorstandsdirektor Dr. Bruno Wallnöfer, TIWAG Konzernpressesprecher Mag. Gerald Schulze, Verbund Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger MBA, Oberbank Dr. Wolfgang Lakata, voest alpine AG Generaldirektor Dr. Andreas Mitterlehner, HYPO Oberösterreich Direktor Maximilian Pointner, Allgemeine Sparkasse OÖ Vorstandsdirektor Martin Janovsky, OÖ. Versicherung AG Prokurist Mag. Gerhard Hochhauser, EAG Belegschaft Privatstiftung Generaldirektor KR Dipl. Ing. Gerhard Falch, Mitglied des Aufsichtsrates der Energie AG am Montag, 7. Juli 2008 zum Thema Die Oberösterreichische/Österreichische Energie AG- Lösung Präsentation der Aktionäre

2 2 Die Oberösterreichische/Österreichische Energie AG-Lösung Die neue Lösung für die Energie AG ist eine starke Oberösterreich-Lösung. Sie bringt eine noch intensivere Zusammenarbeit zwischen Energie AG und Linz AG sowie den Start für den Aufbau einer Energieachse West aus Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg mit Vorteilen für die Energieunternehmen und die Stromkunden: Zusammenarbeit in der Wartung und Servicierung der Kraftwerke Zusammenarbeit im Bereich Forschung, Entwicklung und Realisierung der Alternativenergie, bei der gerade Oberösterreich bereits großes Know-how aufgebaut hat Zusammenarbeit im Vertrieb, insbesondere bei Großkunden Aufbau eines gemeinsamen Stromhandelshauses der Energieunternehmen der Bundesländer OÖ, Salzburg, Tirol und Vorarlberg, das dann europäische Größenordnung aufweist Darüber hinaus konnten hervorragende oberösterreichische/österreichische Unternehmen als verlässliche stabile Kernaktionäre, denen die Entwicklung der Energie AG ein Anliegen ist, als Partner gewonnen werden. Gemeinsam werden die drei wichtigsten Unternehmensziele verfolgt: Ein vernünftiger Strompreis für private Stromkunden und für die Wirtschaft Sichere Arbeitsplätze in der Energie AG und in den Tochterunternehmungen Die Entwicklung der Energie AG, sowohl im Energiebereich als auch im Bereich der Infrastruktur

3 3 Die Positionierung der Energie AG Die Energie AG ist ein führender österreichischer Infrastrukturkonzern mit einem wertorientierten Wachstum im Kerngeschäft Energie und in den weiteren Segmenten Entsorgung und Wasser. Die Marktgebiete der Energie AG liegen in Österreich und weiteren Ländern Zentral- und Osteuropas. Ziel der Energie AG ist es, innovative, umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Eine enge Zusammenarbeit innerhalb des Konzerns und mit den Partnern der Energie AG ist wesentliches Potenzial für dessen wirtschaftlichen Erfolg. Wertorientiertes Handeln macht die Energie AG zu attraktiven Partnern der Eigentümer und der Kapitalgeber. Der Konzern beschäftigt rund Mitarbeiter. Das Segment Energie umfasst das Kerngeschäft des Konzerns und ist das größte Segment. Es beinhaltet alle Stufen der Wertschöpfungskette des Stromgeschäftes: Kraftwerke & Trading, Netz & Data und Vertrieb. Weiters enthält das Segment den Geschäftsbereich Wärme. In den Geschäftsbereichen Kraftwerke & Trading werden in Oberösterreich und angrenzenden Bundesländern 34 Wasserkraftwerke und fünf thermische Kraftwerke betrieben. Gemeinsam mit der Stromerzeugung in drei thermischen Abfallverwertungsanlagen und Bezugsrechten an österreichischen Kraftwerken stammt rund die Hälfte des für die Kunden benötigten Stromes aus eigener Aufbringung. Die Energie AG Oberösterreich Netz GmbH ist der eigenständige Netzbetreiber innerhalb des Konzerns und agiert in einem regulierten Markt. Über ein Leitungsnetz von fast km werden rund Kundenanlagen versorgt. Mit einem risikooptimierten Asset- Management und innovativen Entwicklungen werden hohe Qualität und Versorgungssicherheit auch für die Zukunft sichergestellt. Der

4 4 Stromvertrieb wird seit dem Juli 2007 mit der Linz AG über das Gemeinschaftsunternehmen ENAMO GmbH gesteuert. Der Geschäftsbereich Wärme umfasst die Planung, Errichtung und den Betrieb von Fernwärmeanlagen. In Österreich und Tschechien werden fast Kunden mit umweltfreundlicher Fernwärme beliefert. Der Geschäftsbereich setzt auf organisches Wachstum und Optimierung bestehender Anlagen sowie auf weitere Akquisitionen in den Ländern Zentral- und Osteuropas (CEE). Das Segment Entsorgung hat als das zweitgrößte Segment die größte Wachstumsdynamik des Konzerns. Unter der Marke AVE wird in Österreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn eine führende Marktposition eingenommen. Weitere Marktgebiete liegen in Rumänien, der Westukraine und in Süddeutschland. Die AVE betreibt dazu einen Fuhrpark mit rund Fahrzeugen, zahlreiche Aufbereitungsanlagen, drei thermische Abfallverwertungsanlagen in Österreich sowie eine Reihe von Deponien. Im Geschäftsjahr 2006/2007 wurden in rund Gemeinden in sieben Ländern rund 4,3 Mio. Tonnen Abfall umgeschlagen. Ein weiterer Wachstumsbereich des Konzerns ist das Segment Wasser. Mit der Lieferung von 47 Mio. m 3 Trinkwasser an Einwohner und der Klärung von 28 Mio. m 3 Abwasser für rund Einwohner in Österreich und Tschechien hat sich das Segment in den letzten Jahren zu einem etablierten Anbieter entwickelt. Das Geschäft basiert in erster Linie auf langfristigen Verträgen mit Kommunen und bietet die Chance auf stabile und sichere Ergebnisse. Das starke Kerngeschäft im Segment Energie und ein dynamisches Wachstum in den Segmenten Entsorgung und Wasser bieten dem Management die Basis für die Umsetzung der wertorientierten

5 5 Wachstumsstrategie und die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte des Energie AG Konzerns. Die Chronologie der Teilprivatisierung der Energie AG Oberösterreich im vergangenen Jahrzehnt Mai 1997: Beim angedachten Teilverkauf von 25 Prozent der Aktien sollen vier EVUs Interesse gezeigt haben. Der Plan wird Anfang 1998 ausgesetzt. Juni 1998: Das Land verhandelt intensiv mit den Bayernwerken, es kommt aber zu keinem Ergebnis. Februar 1999: Im Zuge der Fusion von Salzburger Stadtwerken und SAFE wird an einer Stromlösung Energie Mitte gearbeitet. Die Energie AG versucht, auch die Energie Steiermark ins Boot zu holen. Mai 1999: Das Land will den Anteilsverkauf der Energie AG neu anstoßen. Nach einer EU-weiten Ausschreibung sollen 49 oder zumindest 25 Prozent plus eine Aktie verkauft werden. September 1999: Der Verbund möchte ein Viertel der Energie AG kaufen und die Energie Austria gemeinsam mit der ESTAG umsetzen. September 2000: Die Energie Austria scheitert, die Suche nach Partnern für die Energie AG geht weiter. Oktober 2000: Der Verbund legt ein Angebot, die Mehrheit der Energie AG zu übernehmen, das Land nimmt dieses aber nicht an.

6 6 Juni 2001: Der Landtag beschließt einstimmig, 25 Prozent plus 1 Aktie der Energie AG an die EnergieAllianz zu verkaufen. Dezember 2004: Es wird wieder mit dem Verbund verhandelt. Diesmal soll der Energieblock aus Verbund, Energie AG und Linz AG entstehen. Die Verhandlungen scheitern. Mai 2006: Die Energie AG steigt aus der EnergieAllianz aus. Das Land muss die Anteile zurückkaufen, lediglich die Linz AG bleibt mit 6,25 Prozent an der Energie AG beteiligt. Der Landtag beschließt, dass für das restliche Aktienpaket ein neuer Käufer gesucht wird. April 2007: Die Verhandlungen mit der TIWAG werden beendet, die Tiroler steigen nicht bei der Energie AG ein. Juli 2007: Der Landtag beschließt gegen die Stimmen der SPÖ einen Verkauf der Unternehmensanteile über die Börse. Die Sozialdemokraten sammeln Unterschriften gegen den Verkauf. Dezember 2007: Die erforderlichen Unterschriften für eine Volksbefragung liegen vor, wegen der Fristenläufe könnte die Befragung aber erst nach dem Börsengang stattfinden. Jänner 2008: Wegen des ungewissen Klimas an den Börsen wird der Börsengang der Energie AG abgesagt. An seine Stelle tritt ein Verkauf von Unternehmensanteilen an oberösterreichische Banken, Leitbetriebe, die Tiwag und den Verbund. Mit dem Beschluss des Oö. Landtags am 31. Jänner 2008 wurde die Teilprivatisierung der Energie AG beschlossen. Juni 2008: Die EU-Kommission gibt grünes Licht für die Teilprivatisierung der Energie AG.

7 7 Die Beteiligungsverhältnisse an der Energie AG Oberösterreich Die Beteiligungsverhältnisse an der Energie AG Oberösterreich stellen sich somit nach Kapitalerhöhung und Ausweitung der Mitarbeiter/innenbeteiligung wie folgt dar: Land Oberösterreich: 51 Prozent Mitarbeiter/innenstiftung: 3,475 Prozent Raiffeisen Landesbank Oberösterreich (Konsortium): 13,5 Prozent Linz AG: 10 Prozent TIWAG Tiroler Wasserkraft AG: 8 Prozent Verbund (Österreichische Elektrizitätswirtschafts-AG): 5,025 Prozent Oberbank (Konsortium): 5 Prozent voestalpine AG: 2 Prozent HYPO (Oberösterreichische Landesbank AG): 1 Prozent Allgemeine Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft: 0,5 Prozent Oberösterreichische Versicherung AG: 0,5 Prozent

8 Seite 8 DIE BETEILUNGSSTRUKTUR 0,5% 1%

9 CURRICULUM VITAE Name: GERHARD FALCH Geburtsdatum: Nationalität: Österreich AUSBILDUNG Dipl. Ing., Verfahrenstechnik/Wirtschaftsingenieurswesen, Technische Universität Graz SPRACHEN Deutsch: Muttersprache Englisch: Fließend BERUFLICHER WERDEGANG 09/2007 AUSTRIA METALL AG Vorsitzender des Vorstandes 10/ /2007 SIEMENS AG ÖSTERREICH Vorstand /2007 VA TECHNOLOGIE AG Generaldirektor Stellvertreter (in PU zu VAI) /2006 VOEST ALPINE INDUSTRIEANLAGENBAU GmbH Vorstandsvorsitzender VA Tech ELIN EBG Vorstand ELEKTRO BAU AG (EBG) Vorstand Technik / Vertrieb VOEST / JOHN BROWN INDUSTRIEANLAGENBAU Geschäftsführer VOEST ALPINE INDUSTRIEANLAGENBAU GmbH Direktor Bereich Chemieanlagenbau u. Prokurist VOEST ALPINE AG Eintritt: Unternehmensbereich Industrieanlagenbau: Projektleiter Großprojekte Mitglied in diversen Verwaltungs- und Aufsichtsräten in Tochterfirmen der VAI SEEBER, Ingenieurbüro Stuttgart 1/2

10 WEITERE ORGANFUNKTIONEN: Mitglied des Aufsichtsrates der VA Intertrading AG, Linz Vorsitzender des Aufsichtsrates der AMAG rolling GmbH, Ranshofen 2/2

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