Terrestrisches Fernsehen und Free-TV in Metropolen Ein internationaler Vergleich

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1 istockphoto.com Terrestrisches Fernsehen und Free-TV in Metropolen Ein internationaler Vergleich Christian Möller, M.A. mabb Symposium WebTV statt DVB-T Das Internet als mediale Basisversorgung? 18. Juni 2013

2 Digital Terrestrial International Television (DTT) Framework DVB-T und Free TV in Metropolen im internationalen Vergleich Übertragungswege im Vergleich? Rahmenbedingungen? DVB-T als Erfolgsgeschichte?

3 Analogue International Switchoff (ASO) Framework Ofcom (2012)

4 Digital Terrestrial International Television (DTT) Framework 1. Einführung DTT 2. Simulcast 3. Analogue Switchoff (ASO) 4. Post-analog / DTV only 5. DVB-T2 & HD istockphozto

5 6 internationale International Metropolen Framework WikiCommons

6 New York City ASO Juni 2009 ATSC Standard (Ablösung von NTSC) FCC: no cherry picking Februar 2013: DVB-T2 Versuche (in Baltimore) TV-Verbreitung USA (2011): 51% C 31% S 11% T 7% IPTV flickr/kaysha

7 New York City - DTT 16 Free TV-Kanäle in NYC werbefinanziert und PSB ATSC in Städten Probleme mit Interferenzen häufig Abschattung durch hohe Gebäude Opposition gegen DTT Kabelanbieter Mobilfunk Google Free the Airwaves flickr/kaysha hohe Kabelkosten kein Push-Faktor zu DTT

8 Paris ASO November 2011 Télévision Numérique Terrestre (TNT) TV-Verbreitung Frankreich (2011) 30% T 28% IPTV 24% S 11% C istockphoto

9 Paris - DTT 8 Multiplexe 24 nationale und 4 regionale Free TV- Programme, 11 HD-Kanäle Pay-TV (Canal+ und TV Numéric) Einführung von HbbTV FRANSAT, TNT SAT CSA Kabelverbreitung ortsüblicher Programme Pay TV Free TV Dez. 2012: 31 Bewerber auf 6 HD-Lizenzen (free-to-air) istockphoto Erfolgsfaktoren für DTT geringe Kabeldichte Schüssel-Verbot aber: IPTV sehr stark

10 IPTV (2011) Ofcom (2012)

11 London ASO 2012 erste DVB-T Versuche (Pay TV) scheiterten 2002 Gründung von Freeview durch alle Stakeholder TV-Verbreitung UK (2011): 44% S 39% T 15% C 1% IPTV flickr/david Holt

12 London - DTT London: 80% C und S 6 Multiplexe bis 50 SD Free TV-Sender (öff.-rechtl. und werbef.) 5 HD-Kanäle über DVB-T2 BBC One HD, BBC Two HD, ITV HD, Channel 4 HD, BBC Red Button HD Geringes Interesse am 5. HD-Sendeplatz flickr/david Holt 1 Pay TV-Paket (Top Up TV) evtl. Einstellung des Sendebetriebes Juni 2013 Jan-Apr 2013: Sky Thursdays auf Freeview

13 Singapur MediaCorp: Free to Air Monopol flickr/jjcb TV-Verbreitung Singapur (2011) 80% C 20% T 1 IPTV-Anbieter (mio TV) der private Besitz von Sat-Schüsseln ist illegal flickr/jjcb

14 Singapur - DTT 2 Pay-TV DVB-T Angebote bereits verfügbar Free TV DSO bis Dezember 2013 DVB-T2 SD bis 2016, danach HD alle 7 MediaCorp-Programme Simulcast für min. 2 Jahre flickr/jjcb flickr/jjcb IPTV staatlich finanziertes Fiber-To-The-Home- Netz NIMS-Projekt (Next Generation Interactive Multimedia Applications and Services) Empfehlung für DVB IPTV-Standard

15 Irland ASO November 2011 TV-Verbreitung Irland (2011) 53% S 32% C 13% T 2% IPTV flickr/trent Strohm

16 Irland - DTT Saorview 1 Multiplex 6x RTÉ 2 x TV3 derzeit Überlegungen für einen zweiten Multiplex wenig Interesse kommerzieller Anbieter flickr/trent Strohm IPTV Breitbandausbau unterentwickelt ( Frankreich)

17 Italien ASO 2012 TV-Verbreitung Italien (2011) 50% T 36% S 32% C 2% IPTV DVB-T wichtigste Übertragungs- Plattform flickr/rnyeau DGTVi: 83% DVB-T als Erstgerät

18 Italien - DTT landesweit 16 Multiplexe davon 1x DVB-T2 für Pay TV (Mediaset Premium) weiterer Ausbau geplant 2013: DVB-T2 Multiplex für HD und 3D Rai 1 HD Rai 2 HD Rai 3 HD Rai Test 3D flickr/rnyeau flächendeckende DVB-T2 Einführung ab 2015 geplant

19 terrestrische International Haushalte (2008) Framework EBU (2008)

20 DTT: Erfolgsfaktoren entscheidender Faktor: Übertragungswege geringe C- und S-Penetration Unterschiede Stadt-Land zunehmende Konkurrenz durch IPTV

21 meistgenutzte International Plattformen (2011) Framework Ofcom (2012)

22 meistgenutzte International Plattformen (2011) Framework Ofcom (2012)

23 Veränderungen International (in Framework Prozentpunkten) Ofcom (2012)

24 DTT: Erfolgsfaktoren entscheidender Faktor: Übertragungswege geringe C- und S-Penetration Unterschiede Stadt-Land Zunehmende Konkurrenz durch IPTV attraktives DTT-Angebot Zahl der Sender Content HD

25 Zahl der empfangbaren International HD-Kanäle Framework (Ende 2011) Ofcom (2012)

26 DTT: Erfolgsfaktoren attraktives DTT-Angebot Zahl der Sender Content HD On-demand, Catch-up & PVR Pay TV Kosten für andere Verbreitungswege nicht unbedingt Push-Faktor hin zu DTT

27 Public Policy Issues Christian Möller/theinformationsociety.org hoher Aufwand für Switchover-Prozess & geringes kommerzielles Interesse nach ASO Lizenzierungsauflagen? Sicherstellen der Grundversorgung vor allem auch für sozial schwächere Teile der Bevölkerung Budgetierung und Verpflichtungen öff.-rechtl. Anbieter Reagieren auf Marktversagen? Public Policy Intervention

28 Sicht der Anbieter Christian Möller/theinformationsociety.org Kosten für DVB-T Verbreitung in Verhältnis zur erreichten Zielgruppe Abwärtsspirale nach dem Abspringen der ersten Sender Aufrechterhaltung der Infrastruktur 700 MHz-Band ITU und EU Digital Agenda Interferenzen durch 3G- und 4-Dienste erneute Anpassung der Sendeplätze

29 Fallstudie Freeview UK: DVB-T (als Pay TV) scheiterte im Juni 2002 Okt. 2002: Gründung von Freeview alle Sender (komm., öff.-rechtl., Pay TV), Sendenetzbetreiber (arqiva), Hersteller, Einzelhändler etc. Freeview HD Freeview+ (on demand & PVR) Verbreitung auch als Freesat heute: auch hier nachlassendes Interesse der Anbieter

30 Ergebnisse nachlassendes Interesse der privaten Anbieter weit verbreitetes Phänomen Alleinstellungsmerkmal? Anschluss- und Abo-Kosten offenbar nicht entscheidend für weite Teile der Bevölkerung istockphoto Mehrwert über DVB-T Content is King HD, on demand, PVR, Pay TV etc. HbbTV & DVB-T

31 Zukunftsszenarien Koalition aller Stakeholder inkl. Pay TV-Anbieter? DVB-T2 Ausbau als Relaunch & Konsolidierung? HD, PVR HbbTV istockphoto DVB-T light öff.-rechtl. Grundversorgung Hybridbox mit Free TV und Internet DVB-T on demand für Bildungszwecke Schulen, Bibliotheken, Tele-Learning etc.

32 Haben Sie noch Fragen? Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

33 theinformationsociety.org theinformationsociety.org facebook.com/infsocblog twitter.com/infsocblog

34 s Photos & Graphiken Graphiken Digital Terrestrial Television Action Group (2008) Analogue switch-off. Learning from experiences in Europe. Geneva. Ofcom (2012) International Communications Market Report stakeholders.ofcom.org.uk/binaries/research/cmr/cmr12/icmr/icmr-2012.pdf theinformationsociety.org WikiCommons Photos istockphoto.com WikiCommons (CC BY-SA 3.0) flickr/kaysha <flickr.com/photos/kaysha>(cc BY-NC-ND 2.0) flickr/david Holt <flickr.com/photos/zongo >(CC BY-SA 2.0) flickr/jjcb <flickr.com/photos/jjcbaron> (CC BY 2.0) flickr/trent Strohm <flickr.com/photos/trentstrohm/> (CC BY-NC-ND 2.0) flickr/rnyeau <flickr.com/photos/rnyeua/>(cc BY-NC-ND 2.0) Christian Möller/theinformationsociety.org

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