German Studies Russia, 2014 Center for Global Politics Freie Universität Berlin Garystraße Berlin

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1 GERMAN STUDIES RUSSIA 2013/2014

2 German Studies Russia, 2014 Center for Global Politics Freie Universität Berlin Garystraße Berlin Initiative: Dominik Sonnleitner Redaktion: Felicitas Montag Layout: Vesna Špoljarić

3 GERMAN STUDIES RUSSIA: 10. JAHRGANG Liebe Leserin, lieber Leser, Dieses Jahrbuch porträtiert den inzwischen zehnten Jahrgang des Programms German Studies Russia. Ein Jubiläum, das auf eine lange und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den deutschen und russischen Partnern schließen lässt. Und in der Tat: Das Projekt hat seit dem Jahr 2005 beinahe 111 russischen Studierenden Expertise über Deutschland, die deutsche Sprache und Europa vermittelt. Eine sehr beeindruckende Zahl. Die Zusatzqualifikation am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) gibt einen tiefen Einblick in viele Aspekte Deutschlands Politik, Wirtschaft, Rechtssystem und die Medien. Es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Veranstaltungen in deutscher Sprache stattfinden, was für die Studierenden eine zusätzliche Schwierigkeit bedeutet. Diese Herausforderung haben in diesem Jahr 19 Studierende erfolgreich gemeistert. Diese Zahl übertrifft sogar noch den Rekord des vergangenen Jahres und verdeutlich die gleichbleibende Beliebtheit des Programms sowie das andauernde Interesse der Studierenden an Deutschland. In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen! Um dieses Interesse zu fördern und die Brücke zwischen Russland und Deutschland weiterhin ausbauen zu können, werden dieses Jahr wieder sechs Studierende ein Stipendium bekommen, welches es ihnen erlaubt, ein Semester an der Freien Universität in Berlin zu verbringen eine Möglichkeit, die von den Studierenden seit vielen Jahren begeistert angenommen wird. Das gemeinsam verbrachte Studienjahr sowie das Austauschsemester in Deutschland ist auch für die vielen Alumni des Programms eine besondere Zeit, an die gerne zurückgedacht wird. Anlässe wie die alljährliche Weihnachtsfeier bieten dafür eine willkommene Gelegenheit. So viele Erfolge wären natürlich ohne tatkräftige Unterstützung nicht möglich. Für die finanzielle und ideelle Unterstützung bedanken wir uns beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der GSR von Anbeginn an gefördert hat und damit einerseits das Studienprogramm in Moskau und andererseits die Austauscherfahrung in Berlin möglich macht. Ein herzlicher Dank geht an unsere Partner in Moskau, an den russischen Projektleiter Prof. Dr. Alexei Voskressenski, die Koordinatorin Prof. Dr. Ksenia Borishpolets sowie an den Leiter des Deutschlehrstuhls, Prof. Dr. Sergey Evteev. Vielen Dank allen Lehrenden des vergangenen Studienjahres, den Dozierenden Dr. Egorova, Dr. Volkhardt Vincentz und Prof. Dr. Jaroslaw Skwortzow sowie den Tutoren Nora Korte, Hans-Jürgen Wittman, Tomasz Kruzcek und Charlotte Wohlfarth. Last but not least vielen Dank an Felicitas Montag, die die Projektorganisation in Berlin mit Rat und Tat unterstützt hat. Dieses Jahrbuch wird Ihnen, lieber Leser, das Programm German Studies Russia und insbesondere den zehnten Jahrgang vorstellen. Hier lernen Sie unsere Dozenten, Studierenden und Mitarbeiter sowie die Inhalte und Ziele des Programms kennen. Viel Spaß bei der Lektüre und auf den weiteren Erfolg des Programms! Prof. Dr. Klaus Segbers Projektleiter Dominik Sonnleitner Projektkoordinator German Studies Russia: 10. Jahrgang 3

4 Unsere Studierenden Studium: Alter: Ljubow Arsimowa Völkerrecht 19 Jahre Alexandra Braterskaya Alter: 19 Jahre Studium: Völkerrecht Deutschland ist: Vieles für mich Mein Name ist Alexandra Braterskaya, ich studiere Internationales Recht im zweiten Jahrgang an der MGIMO-Universität. Ich interessiere mich für Politik, Fremdsprachen, Psychologie und unheimlich Vieles mehr und ich schwärme mich für die deutsche Sprache! Mein Interesse für Deutsch wurde bereits in der 5. Klasse mit Hilfe der VW-Werbung geweckt. Als eine schöne männliche Stimme mit perfekter deutscher Aussprache mir sagte, dass das Volkswagen wirklich DAS Auto ist, war ich im gleichen Augenblick im Bann. Von diesem Zeitpunkt an, beschloss ich, mein Leben mit der deutschen Sprache und Deutschland zu verbinden. Als ich von dem Programm German Studies Russia erfahren habe, wusste ich sofort, dass ich daran teilnehmen muss. Das Programm German Studies Russia bietet die Möglichkeit, sich besser in Bereichen Politik, Wirtschaft und Recht auskennen zu können. Außerdem lernt man im Rahmen dieses Programmes viel über Kultur und die innere Staatsordnung Deutschlands. Die Teilnahme am Programm German Studies Russia hat es ermöglicht, viel mehr über die jetzigen und zukünftigen Beziehungen zwischen Russland und Deutschland im Rahmen des politischen Blocks zu lernen. Was meine Erwartungen von diesem Programm angeht, waren sie hoch. Ich hoffte, mein Sprachniveau noch mehr weiterzubringen, meine Grundkenntnisse im Bereich Recht und Politik zu vertiefen und in Kontakt mit vielen interessanten Menschen zu treten. Dieses Programm hat meine Erwartungen in hohem Maße erfüllt. Von diesem Standpunkt aus war es ein richtiger Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Karriere, an dem Programm German Studies Russia teilgenommen zu haben. Danke! Edelina Borisova Alter: 20 Jahre Studium: Internationale Wirtschaftliche Beziehungen Deutschland ist: ein zweite Heimat für mich Ich heiße Edelina Borisova und bin im 2. Semester des Programms German Studies Russia. Mein Schwerpunkt im Studium am MGIMO sind Internatio- Unsere Studierenden 4

5 nale Wirtschaftliche Beziehungen. Besonders interessiere ich mich für internationale wirtschaftliche und politische Beziehungen und die Beziehung zwischen Deutschland und Russland. Darum habe ich mich schon im vorigen Jahr entschlossen bei GSR teilzunehmen. Auf das Programm bin ich zufällig gestoßen. Ich habe an der Wand die Anzeige über GSR gesehen und sofort verstanden, dass so ein Programm, eine sehr gute Möglichkeit bietet, mehr Kenntnisse über Politik, Recht, Medien und Wirtschaft in Deutschland zu gewinnen. Die Internationalen Beziehungen sind untrennbar von den Beziehungen zwischen Menschen. Dies habe ich in der Wirklichkeit bei den Olympischen Spielen in Sochi 2014 miterlebt. Ich arbeitete bei der Olympiade als Volontär. Als ich am 7. Februar 2014, an dem Eröffnungstag der Spiele, gegen nachmittags mit der Arbeit fertig war und ins Hotel fahren wollte, wartete ich auf den Bus an der Haltestelle in der Nähe von dem Olympischen Park. Eine Frau fragte mich auf English, ob der Bus bis zum Korral Hotel fährt, wo viele Volontäre ihre Unterkunft haben. Ich stimmte zu. Nach einer Weile kam ein Mann vorbei und fragte die Frau auf Deutsch, wie er nach Krasnaja Poljana am günstigsten kommen kann. Ich fragte die Frau auf Deutsch, ob sie in Sochi auch als Volontär tätig war und habe recht gehabt. Im Bus haben wir uns mit Claudia, so heißte die Frau, lange Zeit unterhalten, weil der Weg zum Hotel eine Zeit dauerte. Sie hat mich über mein Leben gefragt und über ihr Interesse erzählt. Während des Gesprächs hat sie mir mitgeteilt, dass sie zur Eröffnung der Spiele ein freies Ticket hat und wenn ich Lust hätte, gerne mitkommen dürfte. Ich konnte es nicht glauben, dass ich solche Gelegenheit zufällig bekomme, die Spiele nicht nur bei der Repetition zu schauen sondern auch am Tag der Eröffnung. Das war ein unvergesslicher Moment für mich, das ich in meinem Leben noch nie erlebt habe, wenn die Leute aus der ganzen Welt auf einer Welle gewesen sind. Alle Zuschauer waren von der Idee der Olympischen Spiele fasziniert. Es war eine Einheit im ganzen Stadium. Nach der Olympiade bin ich überzeugt geworden, dass internationale Wirtschaft ein Bereich ist, wo ich unbedingt tätig sein wollte. Und die Fachkompetenz, die ich während des GSR-Programms erworben habe, werden mir helfen mehr von Deutschland, womit fast alles in meinem Leben verbunden ist, zu erfahren. Die Professoren und Tutoren waren immer bereit uns zu helfen. Herzlichen Dank! Anton Dobryshin Alter: 19 Jahre Studium: Wirtschaftsbeziehungen Deutschland ist: Seele und Ordnung Hallo, meine lieben Freunde! Ich sitze jetzt am Tisch in einer kleinen Wohnung mitten in Zentrum eines schönen Dorfes Flittard, das sich in Köln befindet. Eine sehr nette Frau, meine Vermieterin, backt Plätzchen neben mir, obwohl Weihnachten erst in 4 Monaten stattfindet. Ich bin auch ganz müde nach dem erlebnisreichen Arbeitstag in einen der größten Chemischen Werke Europas. So hat German Studies Russia mein Leben verändert. GSR hat mir auch geholfen meine Sprachenkenntnisse zu erweitern und viel Neues in verschiedenen Bereichen zu erlernen. Was mich selbst angeht, studiere ich zur Zeit an zwei Universitäten zugleich, meine Studienfächer sind Wirtschaft und Chemische Technologie, ich treibe gerne Sport und mache Musik. Ich wünsche allen viel Erfolg! Unsere Studierenden 5

6 Arseniy Frolov Alter: 20 Jahre Studium: Politikwissenschaft Deutschland ist: Partner Hallo zusammen! Mein Name ist Arsenij Frolov, ich bin Student des 3. Studienjahrs an der Fakultät für Politologie. Ehrlich gesagt, konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich einer der Studenten von GSR werden sollte. Trotzdem, hier bin ich, und ich bin sehr glücklich. Das Studium bei GSR war ein wunderschönes Erlebnis. Zuerst hatte ich die Verbesserung von meinen sprachlichen Fähigkeiten als Ziel, aber je weiter es ging, desto interessanter war es. Da ich mich für Medien, Wirtschaft und Politologie interessiere, fand ich während des Studiums viele neue Ideen. GSR hat meine Kenntnis verbreitet. Aber was immer wichtiger ist, fand ich viele neue Kommilitonen. Die Leute waren immer lustig, und die Atmosphäre während der Sitzungen war prima. Die Tutoren waren auch sehr freundlich und immer bereit ihre Hilfe zu geben. Meiner Meinung nach, sind Russland und Deutschland eng verbunden. Deutschland ist der erste Handelspartner Russland, und im politischen Sinn ist Deutschland eine Brücke zwischen Russland und, meistens, der EU. So ist es immer wichtiger, eine enge Mitarbeit zu fördern. Tatjana Gavrilova Geburtsdatum: 21 Jahre Studium: Internationale Beziehungen Deutschland ist: weit weg, aber nah am Herzen Mein Schwerpunkt an der MGIMO-Universität ist Geschichte der Internationalen Beziehungen, und momentan befinde ich mich schon am Ende des 3. Jahrgangs. Ich lerne Deutsch den größten Teil meines Lebens seit 13 Jahren, so kann ich mein Leben ohne Deutsch eigentlich auch gar nicht vorstellen! Wir sind sozusagen eng zusammengewachsen, und meine Persönlichkeit wurde davon wesentlich beeinflusst, finde ich. Schon in der Schule hatte ich ein großes Interesse an Deutschland und träumte davon, es mal zu besuchen, was sich später auch verwirklichte, als ich in der 8. und der 10. Klasse jeweils für 3 Monate nach Deutschland fuhr. Durch diese Reisen lernte ich die deutsche Mentalität, Kultur und Lebensweise kennen, was mein Interesse noch vergrößerte und mir klar machte, dass ich meine Zukunft mit Deutschland verbinden möchte. Ich habe mich riesig gefreut, dass ich Deutsch am MGIMO weiterstudieren darf, und als ich erfuhr, dass es hier ein deutschsprachiges Zusatzstudium gibt, das sich auf Politik und Wirtschaft Deutschlands bezieht, wusste ich sofort, dass ich da unbedingt mitmachen muss! Diese Entscheidung habe ich keinen einzigen Moment bereut, obwohl es schwierig war, mein Hauptstudium und GSR unter einen Hut zu bringen. Durch GSR-Seminare wurden meine Deutschlandkenntnisse wesentlich bereichert, was mir übrigens auch bei meinem Hauptstudium mehrmals geholfen hat. Dazu lernte ich auch die deutsche Vorgehensweise beim Studium, und zwar wie man richtig wirtschaftliche Arbeiten und Präsentationen macht, Bewerbungen schreibt und Vorstellungsgespräche führt. Wenn man in Deutschland weiterstudieren möchte, sind solche Fähigkeiten das A und O! Professionelle Kenntnisse sind aber nicht das Einzige, was man durch GSR gewinnen kann: bei diesem Programm hat- Unsere Studierenden 6

7 te ich auch viel Spaß und lernte viele tolle Menschen kennen, mit einem von denen ich übrigens eine wundervolle wöchentliche Reise nach Hamburg in den Winterferien unternommen habe! Kurz und gut, brachte GSR mir wahnsinnig viele Erfahrungen und Erlebnisse, das werde ich nächstes Jahr bestimmt vermissen. Jekaterina Imamowa Alter: 21 Jahre Studium: Völkerrecht Deutschland ist: ein Land mit interessanter Kultur und freundlichen Menschen Ich heiße Jekaterina Imamowa. Jetzt studiere ich an der MGIMO-Universität an der Fakultät für Völkerrecht. Schwerpunkte meines Studiums sind Deutsch, Internationales Recht und Energiepolitik. Ich studiere Deutsch erst 3 Jahre, aber ich habe mich in dieser Sprache schon verliebt. Ich habe Deutschland schon einige Male besucht und kann sagen, dass Deutschland ein wunderbares Land ist. In der Zukunft habe ich vor, bei einer internationalen Firma oder bei einer Internationalen Organisation als Juristin zu arbeiten und deutsch-russische Beziehungen zu entwickeln. Außer dem spannenden Studium habe ich viele Hobbys und Interessen, deshalb langweile ich mich fast nie! Ich bin überzeugt, dass man jede Möglichkeit nutzen soll, etwas Neues auszuprobieren. Ich versuche immer das Leben zu genießen und lustig zu sein :) Anzhelika Ivanishcheva Alter: 22 Jahre Studium: Internationale Beziehungen Deutschland ist: näher als auf der Weltkarte Hallo, liebe Freunde! Mein Name ist Anzhelika Ivanishcheva und zurzeit bin ich Studentin des 2. Studienjahres an der Fakultät für Internationale Beziehungen. Die Schwerpunkte meines Studiums sind English, Politikwissenschaft und Geschichte der Internationalen Beziehungen. Außer der englischen Sprache erlerne ich auch Deutsch und Französisch, ich bin richtig fasziniert für Sprachenlehre. Meine Interessen liegen aber weit außer dem Rahmen meines Studienbereiches. Ich treibe gern Schwimmsport und Schießsport. In meinen Schuljahren besuchte ich die Musikschule im Fach Klavier und Gitarre. Das Programm German Studies Russia ist meiner Meinung nach, eine einzigartige Möglichkeit fundiertes Wissen auf den Gebieten Politik, Wirtschaft, Medien, Recht zu erwerben. Jeder muss sich trauen diese Möglichkeit zu nutzen: viel Neues zu lernen und gleichzeitig die Deutschkenntnisse auf ein hohes Niveau zu heben, das darf sich keiner entgehen lassen. Besonders spannend ist, dass alle GSR-Teilnehmer am Ende des Programms das Praktikum absolvieren sollen. Ich glaube, dadurch kann man berufliche Erfahrungen sammeln und sich über die Kontaktaufnahme mit dem Arbeitgeber und Interview zu informieren. Egal welche Aufgaben uns die Tutoren gaben, es machte immer Spaß. Zum Schluss möchte ich unseren Professoren und Tutoren herzlichst danken. Unsere Studierenden 7

8 Aleksej Iwanow Alter: 21 Jahre Studium: Völkerrecht Deutschland ist: meine Zukunft Ich heiße Aleksej Iwanow und studiere an der Fakultät für Völkerrecht im 3. Studienjahr. Ich bin einer der fünf besten Studenten aus Weißrussland, die nach der Entscheidung des belarussischen Außenministeriums, am MGI- MO studieren können. Am MGIMO habe ich mich für Deutsch als meine erste Sprache entschieden, um die deutsche Sprache besser zu beherrschen. Mein Hauptfach an der Universität ist Finanzrecht. Ich interessiere mich für das europäische und deutsche Zivil- und Steuerrecht. Deshalb sind die Kenntnisse über die deutsche Wirtschaft und das deutsche Recht in seinem politischen Kontext für mich sehr wichtig. Dank GSR kann ich jetzt zu den politischen und wirtschaftlichen Themen nicht nur auf Russisch, sondern auch auf Deutsch frei sprechen. Die Teilnahme am GSR-Programm war für mich eine sehr nützliche Erfahrung. Daria Kopnina Alter: 19 Jahre Studium: Völkerrecht Deutschland ist: mein zweites Vaterland Mein Name ist Daria Kopnina und ich bin Studentin des 2. Studienjahres an der Fakultät für Völkerrecht mit Schwerpunkt Recht und Fremdsprachen. Besonders interessiere ich mich für die deutsche Sprache, die ich seit der ersten Klasse lerne, und deutsches Recht, deshalb entschloss ich mich am Begleitstudium German Studies Russia teilzunehmen. Das GSR-Programm ist eine sehr gute Möglichkeit, Deutschland näher zu sein. Man kann viel Neues und Interessantes über das Rechtssystem, Internationale Beziehungen, Wirtschaft, und die Medienlandschaft aus erster Hand erfahren, denn Professor und Professorinnen, Dozenten und Dozentinnen, Tutoren und Tutorinnen sind die besten. Besonders gefallen mir die Hilfsbereitschaft und individuelles Eingehen zu jedem Student, was sehr wichtig ist! Das GSR-Programm ist geistbildend und nützlich. Es macht großen Spaß, denn alle Seminare sind spannend und lebhaft! Sowohl die Gruppenarbeit, als auch individuelle Aufgaben sind immer anregend. Das GSR-Programm hat zur Verbesserung meiner Deutsch- und Fachkenntnisse sehr beigetragen. Vielen Dank an GSR-Team! Das war die beste Zeit mit euch! Ich weiß das zu schätzen Ekaterina Korschikova Alter: 19 Jahre Studium: Internationale Beziehungen Deutschland ist: ein Land, wo ich mich Zuhause fühle. Hallo! Ich heiße Ekaterina. Ich studiere Internationale Beziehungen und bin gerade im 2. Studienjahr. Der Sommer steht schon vor der Tür und das be- Unsere Studierenden 8

9 deutet, dass mein Studium am German Studies Russia Programm fast zum Ende gekommen ist. Unglaublich! Das übertraf alle meine Erwartungen. Ich erinnere mich an dem Moment, als ich mich dafür entschieden habe, am Programm teilzunehmen. Das war eine Herausforderung, die ich gern angenommen habe. Und jetzt bin ich echt glücklich, ein Teil dieses Teams zu sein, das mir viele Möglichkeiten gegeben hat, die ich gern benutzt habe. Erstens, ich verbesserte mein Deutsch und meine Kenntnisse über Deutschland in solchen Bereichen wie Wirtschaft, Medien, Recht, Internationale Beziehungen und vielen anderen, denn während der Seminare haben wir uns oft nicht auf die bestimmte Themenliste beschränkt, sondern haben wir andere akute Probleme besprochen, die uns berührt haben. Zweites, jede Aufgabe, die wir machen mussten, trug zur Entwicklung meiner Fähigkeiten bei. Und ich glaube, dass nach allen diesen Präsentationen, die ich gehalten habe, kann ich jetzt ganz ehrlich sagen, dass ich weiß, auf welcher Weise es getan werden soll, um erfolgreich zu sein. Und drittens, ich fühle mich jetzt viel näher zu Deutschland. Das ist wichtig für mich, denn seit der Schule träume ich davon, an einer deutschen Uni zu studieren. Und GSR gab mir die wertvolle Erfahrung, die für mich da nützlich wird. Und die Tutoren sind perfekt, immer hilfsbereit und voll von der Energie, die uns auch beeinflusst und begeistert hat. Die Atmosphäre war gemütlich, da ich mit den besten Menschen umgegeben war. Ich bin herzlich dankbar dafür. Das war toll! Anna Makarenko Alter: 22 Jahre Studium: Politikwissenschaft Deutschland ist: Qualität Mein Name ist Anna Makarenko. Ich studiere Politikwissenschaft (4. Studienjahr) an der MGIMO-Universität, und mein Schwerpunkt im Studium ist Weltpolitik. Aber besonders interessiere ich mich für internationale politische Beziehungen zu Deutschland und die deutsche Politik. Darum habe ich mich entschlossen bei GSR teilzunehmen. Dieses Programm macht mir großen Spaß. Es ist sehr interessant in einer kleinen und freundlichen Gruppe zusammen zu arbeiten, durch die Lehre und die deutschen Dozenten andere Blickwinkel kennen zu lernen, und mehr über Deutschlands Politik, das Rechtssystem und die Medienlandschaft zu erfahren. Ich freue mich sehr, dass ich die Möglichkeit hatte, daran teilzunehmen. Und ich finde es außergewöhnlich toll, dass die Studenten eine Chance haben so etwas Interessantes und Spannendes zu erleben. Eugenia Schikina Alter: 21 Jahre Studium: Internationale Journalistik Deutschland ist: ein Teil von mir Mein Name ist Eugenia Schikina und ich studiere Internationale Journalistik mit dem Schwerpunkt Public Relations. Ich bin im 3. Studienjahr und im 2. Semester des Zusatzstudiengangs German Studies Russia. Zu meinen Interessen zählen unter anderem die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland. Ich entschied mich für GSR, da ich eine lange Zeit in Deutschland verbracht habe und Unsere Studierenden 9

10 zweisprachig aufgewachsen bin. Ich bin an dieses Land sehr gebunden und sah in dem Programm die Möglichkeit, die Dinge, die um mich herum passieren, von einem völlig anderen Blickwinkel sehen zu können und meine Sprachkompetenz zu verbessern. Dies war eine gute Entscheidung, denn ich denke zurück und bin mir sicher, dass dieses Programm mir Vieles beigebracht hat: seien es die Kenntnisse rund um Deutschland oder die Verbesserung der interkulturellen Kompetenz und der deutschen Sprache. Praktische Erfahrungen werde ich nun auch in Deutschland sammeln können, der Anstoß dazu war der praktische Teil des Programms. All das Wissen, das ich in den zwei Semestern bekommen habe ist mir sehr wichtig, da ich nach Abschluss meines Studiums erste Schritte in eine international ausgerichtete Karriere wagen möchte. Ich bin sehr froh, dass es an unserer Universität so ein Programm in deutscher Sprache gibt und danke allen Mitwirkenden! Aleksej Sedakow Alter: 21 Jahre Studium: Internationale Beziehungen Deutschland ist: das Land, von dem man nur träumen kann Hallo Leute! Mein Name ist Aleksej Sedakow und ich studiere an der Fakultät für Internationale Beziehungen im dritten Studienjahr. Mein Leben habe ich vor 3 Jahren mit der deutschen Sprache verbunden, als ich das Studium an der Universität aufnahm. Seitdem habe ich mich in Deutsch verliebt! Was das Programm GSR angeht, könnte ich gestehen, dass es mir viel Nützliches beigebracht hat. Dank dem Programm habe ich erfahren, wie das deutsche politische System funktioniert, welche Rolle die Massenmedien in der deutschen Gesellschaft spielen und das Wichtigste: wie man auf richtige Weise eine wissenschaftliche Arbeit schreiben soll. Zum Schluss kann ich zweifellos behaupten, dass dieses Programm mir viel Nutzen gebracht hat. Maria Shumilova Alter: 20 Jahre Studium: Völkerrecht Deutschland ist: ein Land der reichen Geschichte und Kultur Mein Name ist Maria Shumilova. Ich studiere an der Fakultät für Völkerrecht der MGIMO-Universität mit dem Schwerpunkt Energie. Als ich über das Programm erfahren hatte, verstand ich, dass es eine schöne Möglichkeit wäre, meine Sprachkenntnisse zu vertiefen und mehr Information über Wirtshaft, Kultur, Wissenschaft und weitere Entwicklung von Deutschland zu erfahren. Und ich habe mich nicht geirrt. Das war eine nützliche Erfahrung und dank diesem Programm kenne ich mich besser in der deutschen Innen- und Außenpolitik, im Politischen System und Rechtssystem Deutschlands aus. Nichtsdestoweniger habe ich gelernt, wie man wissenschaftliche Arbeiten schreiben und Präsentationen vorbereiten soll. Was auch wichtig ist, ist die Atmosphäre in der Gruppe. Die Zusammenarbeit der Programmmitglieder und Hilfsbereitschaft der Tutoren und Professoren machten unsere Seminare immer spannend und lehrhaft. Ich danke den Organisatoren dieses Programms für diese Chance und wünsche allen Professoren, Tutoren und Teilnehmern viel Erfolg! Unsere Studierenden 10

11 Ekaterina Sorokova Alt: 18 Jahre Studium: Internationale Journalistik Deutschland ist: ein Land, das ich ein bisschen näher kennen gelernt habe. Ich heiße Ekaterina Sorokova und ich bin zurzeit im 2. Studiengang an der Fakultät für Internationale Journalistik (MZH) an der MGIMO. Ich lerne Deutsch insgesamt 5 Jahre, es ist auch meine zweite Fremdsprache an der Uni. Zu den anderen Sprachen, die ich beherrsche, gehören Russisch, Englisch und Italienisch. Die Schwerpunkte unserer Fakultät sind, ganz offensichtlich, Medien und Journalismus, aber ich interessiere mich für viele weitere Fächer, wie z.b. Internationale Beziehungen, Völkerrecht, Wirtschaft, und Geschichte. Ich muss sagen, dass German Studies Russia mir eine gute Möglichkeit bot, meine Kenntnisse zu vertiefen und nützliche praktische Erfahrung zu sammeln. Besonders dankbar bin ich dafür, dass wir während der Tutorien in den Gesprächen zwischen einander teilnehmen sollten. Es ist mir gelungen, meine Ideen und Meinungen auf Deutsch schneller und besser zu formulieren. Die Forschungsmethoden, die wir im Unterricht gelernt haben, halte ich auch für einen wichtigen Beitrag in meinen zukünftigen wissenschaftlichen Arbeiten. Mir gefiel besonders, dass die Arbeitskriterien in diesem Programm ziemlich hoch sind, und die Tutoren anspruchsvoll sind. Was ich noch an GSR toll finde, ist, dass wir eine Menge Aufgaben zusammen mit unseren Kommilitonen anfertigen sollten. Das half uns, schneller Freunde zu werden und eine gute Atmosphäre zu bilden. Außerdem war es sehr spannend, die Zeit während der Neujahr- und Weihnachtsfeiern zusammen zu verbringen. Angenehm war auch, dass die Tutoren und Dozenten ziemlich informell mit uns kommunizierten und jegliche Schwierigkeiten lösten. Die uns angebotenen Texte waren voll neuer und interessanter Informationen. Ich bin froh, dass ich schon im 2. Studienjahr ein wirklich internationales Programm als Zusatzstudium aufgenommen habe und den Unterricht besucht habe. Das war nicht nur im praktischen, sondern auch im emotionellen Sinne eine herrliche Erfahrung, und ich hoffe darauf, dass ich die Kenntnisse und Kompetenzen, die ich hier gesammelt habe, in der Zukunft anwende. Maxim Tscherewik Alter: 19 Jahre Studium: Internationale Wirtschaft Deutschland ist: immer noch ein Rätsel Ich bin Student an der Fakultät für internationale Wirtschaftsbeziehungen der MGIMO-Universität. Als ich letztes Jahr erfuhr, dass es an unserer Uni so eine Möglichkeit gibt, deutsch-russische Beziehungen mit den deutschen Lektoren aus der Sicht Deutschlands studieren zu können, entschied ich mich dafür, ich müsse an diesem Studiengang unbedingt teilnehmen. Ich war mir sicherlich allerlei Schwierigkeiten bewusst: dass das Programm sehr gute Deutschkenntnisse fordert, dass man sich viel Mühe geben muss, mit seinem Hauptstudium und gleichzeitig mit umfangreichen GSR-Aufgaben zurechtkommen zu können usw. Jetzt ist dieses Studienjahr schon vorbei und es lässt sich mit Sicherheit sagen, dass die zwei GSR-Semester, die wir mit unseren Tutoren und Dozenten verbrachten, ein unvergessliches Erlebnis waren. Das Wissen und Können, die ich und Unsere Studierenden 11

12 meine Studienkollegen erworben haben, sind einfach einzigartig, was die MGIMO-Dozenten auch merken (z.b. ich habe mit Hilfe meiner IB-Hausarbeit ein автомат in der Makroökonomie-Prüfung gekriegt). Das Programm hat mir eine Möglichkeit gegeben, zusammen mit den FU-Dozenten und den klügsten Studenten unserer Uni die aktuellsten politischen, ökonomischen und rechtlichen Brennpunkte im Bezug auf Deutschland kritisch besprechen und auch einige westeuropäische Ansätze zur Ausbildung erleben zu können. Ach ja, ich habe fast vergessen: das Modul Praktika hat mir einige wichtige Kenntnisse beigebracht, mit deren Hilfe man sich beim Arbeitsbewerben sicher und fähig fühlen kann. Alexej Tschurilow Alter: 19 Jahre Studium: Internationale Journalistik Deutschland ist: ein Land der Möglichkeiten, das Zentrum Europas Ich heiße Alexej Tschurilow und bald endet mein zweites Studienjahr an der Fakultät für Internationale Journalistik am MGIMO. Dieses Jahr hat mir viele Emotionen und viele Erlebnisse geschickt. Einige der besten Momente, die ich dieses Jahr erlebt habe, sind mit German Studies Russia verbunden. Dort habe ich viele tolle Menschen kennen gelernt, die mein Studium und meine Stimmung positiv geprägt haben. In großen Zügen hatten wir an GSR alles, was die aktiven Studenten wünschen können: interessante Seminare, Workshops, Debatten, sogar Mafiaspielen! Als ich als Student des ersten Studienjahres über dieses Programm hörte, verstand ich, solche Möglichkeit sei nicht zu missen. Zwei Tutoren (Charlotte und Tomasz) besuchten unsere Deutschstunde und ich wurde begeistert von dieser Chance. Nicht nur wollte ich die Gelegenheit, nach Deutschland zu fahren oder in einer deutschen Firma zu arbeiten, kriegen, sondern ich wollte auch meine Sprache verbessern und Kenntnisse über Deutschland erweitern. Ich habe nämlich Deutsch in der Schule studiert, aber wir hatten damals keine große Praxis was Sprachen und Diskussionen angeht. An GSR bekam ich diese Praxis, obwohl vor dem Programm hatte ich ein bisschen Angst, ob ich meine Meinung gut äußern könne. Während des Programmes machte ich viele spannende Vorlesungen und Seminare mit und erfuhr viel Neues sowohl über Deutschland, als auch über die ganze EU. Ich vermute, dass diese Erfahrung unbedingt in meinem künftigen Leben und in meiner Karriere nützlich sein wird. Was ich auch bemerken möchte, ich habe diese Zeit mit sehr angenehmen und anständigen Leuten verbracht. Ich hoffe, wir werden uns weiter unterhalten. Ich meine die Tutoren und Kameraden. Mit Hilfe dieser Leute waren die Stunden gar nicht langweilig und ich fühlte keine Müdigkeit, trotz der späten Zeit und unseres starken Studientempos an der Uni. Ich danke allen, mit denen ich dieses Jahr verbrachte und wünsche allen erfolgreiche Praktika. Und denen, die an dem Programm noch nicht mitgearbeitet haben, wünsche ich unbedingt das zu probieren. Für die Deutschstudierenden lohnt es sich wirklich. Unsere Studierenden 12

13 Ekaterina Zabara Alter: 19 Jahre Studium: Internationale Wirtschaft Deutschland ist: das Land der besten Ausbildung Hallo! Ich heiße Ekaterina Zabara und bin Studentin des 3. Studienjahres an der Fakultät für Internationale Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Finanzen. Obwohl ich mich stark für Wirtschaft interessiere, macht mir natürlich auch viel Spaß, etwas Neues aus den verschiedenen Wissensrichtungen zu erfahren. Literatur, Musik, Astronomie, Programmieren das alles finde ich wirklich spannend zu forschen. Und natürlich Fremdsprachen lernen gefällt mir auch sehr. Gerade deswegen hat GSR bei mir starke Beachtung gefunden. Zuerst wollte ich mit Hilfe dieses Studiums nur meine Deutschkenntnisse verbessern und mehr über Deutschland erfahren. Aber in Wirklichkeit hat mir GSR viel mehr gegeben. Ich habe gelernt, wie man wissenschaftliche Arbeiten schreiben, Präsentationen machen und Information suchen und qualitativ erarbeiten muss. Alle diese Dinge haben mir bei meinem täglichen Studium sehr geholfen und ich bin sicher, dass sie auch in meiner Zukunft auch wirklich nützlich sein werden. Für diese Kenntnisse bin ich GSR sehr dankbar als auch meinen wunderbaren Gruppenkameraden, Tutoren und Dozenten, die das Studium noch interessanter und angenehmer gemacht haben. Unsere Studierenden 13

14 Unsere Dozierenden Prof. Dr. Klaus Segbers Direktor des Center for Global Politics, Freie Universität Berlin Programmdirektor GSR und Dozent Internationale Beziehungen Klaus Segbers Professor ist seit 1996 an der Freien Universität Berlin. Er ist sowohl am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft als auch am Osteuropa-Institut in Forschung und Lehre für Internationale Beziehungen und die Politik Osteuropas tätig. Sein Forschungsschwerpunkt bilden Analyse und Deutung von Globalisierungs- und Transformationsprozessen. Klaus Segbers lehrt nicht nur an der FU Berlin, sondern auch am MGIMO in Moskau, in Stanford, Shanghai und vielen anderen Orten auf der Welt. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Entwicklung internationaler und innovativer Studienprogramme. Sein Interesse gilt in erster Linie den Blended Learning Programmen International Relations Online und East European Studies Online. Darüber hinaus widmet er sich der Konzeption und Durchführung von Seasonal Schools, zweiwöchigen Lehrangeboten in verschiedenen Weltregionen zum Thema Global Politics. Seit 2005 leitet Klaus Segbers das Zertifikatsprogramm German Studies Russia am MGIMO. Die Kooperation zwischen der FU Berlin und dem MGIMO wurde von Klaus Segbers gemeinsam mit seinen russischen Kollegen aufgebaut. Als Direktor des GSR Programms und des deutsch-russischen Doppelmasters Internationale Beziehungen reist Klaus Segbers für die Lehre immer wieder gerne nach Moskau. Prof. Dr. Alexei D. Voskresenski Dekan der Fakultät für Politikwissenschaft Programmdirektor GSR (MGIMO) Mr. Voskresenski received his M.A. (summa cum laude) in Chinese Studies (Philology and Linguistics) from Moscow State University, holds a Ph. D. in Government Studies/Political Science from the University of Manchester, GB and a Ph. D. in Asian History from the Institute of Far Eastern Studies (Moscow). He is the author, co-author, and editor of fifty books (the latest is The East and Politics: Political Systems, Political Cultures, Political Process (Aspect Press, 2011), of which twelve are monographs including Russia and China. A Theory of Interstate Relations (Routledge, 2003) and Political Systems and Models of Democracy in the East (Aspect Press, 2007). He also edits a Russian journal, Comparative Politics. Unsere Dozierenden 14

15 German Studies Russia which I co-direct with Professor Klaus Segbers is a unique program on the joint Russian-German space or maybe even Russian-European space in general. It based on a pillar of European civilization and also relay on joint Russian-German geopolitical space. The program originated as a minor interdisciplinary venture to get acquainted Russian students with history, politics, economic and culture of Germany thought on the basis of the oldest School of Political Science in Russian universities the School of Political Affairs at MGIMO-University, Russian Ministry of Foreign Affairs. However, very quickly the program evolved into the unique BA level Russian-European synthetic interdisciplinary course that enable Russian students not only to study in German language in Russia and learn additional curricula that is not thought at the Russian universities whatever advanced is their curricula or whatever famous they may be, but also to give the possibility for the brightest to train in Germany and in German firms or organizations both in Russia and in Germany. The program is opened to students from any school of MGIMO-University that of Law, International Relations, International Journalism, Political Affairs and International Economics - who can study in German. Also very important is the fact that the program internally tied to the program of the higher joint MA level in World Politics. Students who get BA in their Schools and also the certificate of the German Studies Russia Program can enter joint MGI- MO-FUB MA in World Politics course and, if successfully graduate after additional training and practice in German / International organizations, may enter a cohort of a new era specialists with international training and strong local and international educational background. All Joint Directorate and Joint Stuff people believe that this gives the graduates a competitive advantage in the new world of increased interdependence. Dominik Sonnleitner Koordinator GSR Dozent Politik und Politisches System Deutschlands Dominik Sonnleitner ist seit Oktober 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Center for Global Politics der Freien Universität Berlin und Koordinator von German Studies Russia. Der aktuelle Jahrgang von GSR ist für mich etwas ganz besonderes, weil es bereits der 10. Jahrgang des Programms ist. Diese lange Dauer des Programms ist ein starkes Zeichen sowohl für die Qualität und die hervorragende Zusammenarbeit mit unseren Partner am MGIMO als auch für das nicht nachlassende Interesse der Studierenden an der deutschen Sprache, Deutschland und Europa. Ich habe in diesem Jahr erstaunliche Fortschritte, hervorragende Leistungen und große Erfolge bei den Studierenden gesehen. Ich hoffe, dass euch dieses Jahr ebenso neue Kenntnisse gebracht und Spaß gemacht hat wie mir und, dass ihr eure Erfahrungen wieder an den nächsten Jahrgang weitergeben werdet. Unsere Dozierenden 15

16 Dr. Volkhart Vincentz Osteuropa-Institut, Regensburg Assoziierter wissenschaftlicher Mitarbeiter Dozent: Das deutsche Wirtschaftssystem Im Oktober 2013 hatte ich die Möglichkeit in einem Intensiv-Block im Rahmen des GSR-Programms über die Entwicklung des deutschen Wirtschaftssystems in den letzten Jahrzehnten zu unterrichten. Ich habe über viele Jahre als Wirtschaftswissenschaftler über das sowjetische Wirtschaftssystem und seine Transformation seit 1990 gearbeitet. Sowohl meine Promotion an der Boston University, USA, wie auch meine späteren Arbeiten als Forscher und Gutachter für deutsche Ministerien beschäftigten sich intensiv mit den Wirtschaftsbeziehungen und -systemen der Sowjetunion/Russlands. Ich habe es daher genossen, nach einigen Jahren die Veränderungen in Moskau wieder einmal vor Ort betrachten zu können und ihnen über das Wirtschaftssystem meiner Heimat berichten zu können. Die Tage im Oktober 2013 in Moskau waren für mich ein Erlebnis und positive Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Neben exzellenten Sprachkenntnissen und ihren Kenntnissen der deutschen Wirtschaft, hat mich vor allem die Bereitschaft und Fähigkeit der Studenten beeindruckt, Neues aufzunehmen und zu verarbeiten. Die Diskussionen und Gespräche mit Ihnen haben mir interessante Einblicke vermittelt und mir Russland wieder etwas näher gebracht. Ich hoffe andererseits, dass der Kurs auch ihre Kenntnisse und ihr Verständnis für Deutschland weiter vertieft hat. Ich wünsche Ihnen allen ein erfolgreiches Studium und einen guten Einstieg in ihre Karriere. Dr. Jaroslaw Skortzow Professor, Moscow State Institute (University) of International Relations (MGIMO), Dekan der Fakultät für Internationalen Journalismus Dozent Medien und Politik In diesem Jahr haben wir zum vierten Mal unseren Kurs Medien und Politik - Medien und Internationale Beziehungen für GSR-Studenten an der MGIMO-Universität organisiert. Im Mittelpunkt des Seminars steht die Rolle der deutschen und russischen Medien. Welchen Einfluss hat die mediale Berichterstattung Russlands und Deutschlands auf die Beziehungen beider Länder sowie für die Internationalen Beziehungen? Was lesen und hören Politiker in Berlin und in Moskau? Was vernehmen sie? Wem schenken Sie Gehör? Warum wird in Russland einem Interview mit dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, in der ARD mehr Aufmerksamkeit gewidmet als seinem Besuch der Hannoverschen Messe? Sind Medien nur eine Plattform für gesellschaftliche Diskussionen oder sind sie aktive und voreingenommene Teilnehmer? Apropos: haben sie bemerkt, dass Journalisten (zuallererst in Deutschland) Unsere Dozierenden 16

17 Vorurteile über Ossis und Wessis vergessen haben? Es ist merkwürdig: 1990 haben Medien diese Termini formuliert und heute sind sie im Hintergrund. Was ist da passiert? Ein wichtiger Grund der zum Abbau der Ost-West-Vorurteile beigetragen hat, ist die Tatsache, dass die höchsten Ämter in Deutschland derzeit von zwei Persönlichkeiten aus der ehemaligen DDR bekleidet werden: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck. Daher sind die so genannten Ossis nicht mehr Bundesbürger zweiter Klasse. Sind sie mit mir nicht einverstanden? Dann kommen sie bitte zu unseren Seminaren: da gibt es eine wunderbare Möglichkeit für Diskussionen über Medien und Politik und Internationale Beziehungen. Dr. Ekaterina Egorova Institut für European Studies (MGIMO) Dozentin: Deutsche Rechtsordnung zwischen Grundgesetz und Europarecht Ekaterina Egorova studierte zunächst an der Fakultät für Völkerrecht am MGIMO und beendete 2005 erfolgreich ihr Diplom zum Thema «Internationales Recht und Recht der Europäischen Kommission». Anschließend absolvierte sie verschiedende Praktika in Paris und Brügge. Seit 2006 arbeitet sie am Lehrstuhl für EU-Recht des European Studies Institute am MGIMO. Im Jahr 2013 schloss sie ihre Promotion zum Thema «Grundsätze des Arbeitsrechts der Europäischen Union» am MGIMO erfolgreich ab. Bislang hat sie bereits eine Reihe von wissenschaftlichen Artikeln über die EU veröffentlicht, u.a. das Lehrbuch «Die soziale Dimension der europäischen Integration», welches in Zusammenarbeit mit Professor M.V. Kargalova entstand. Im Jahr 2014 erfolgte die Veröffentlichung des Lehrbuchs «Arbeitsrechte der Europäischen Union». Egorova lehrt an der Fakultät für Völkerrecht, am Internationalen Institut für Management, am Institut für European Studies und am Institut für Europarecht. Regelmäßig nimmt sie an internationalen wissenschaftlichen Konferenzen zu EU-Themen teil. Ihr Forschungsinteresse liegt in den Bereichen: Europäisches Recht, Arbeitsrecht in Russland und im Ausland, Arbeits- und Sozialrecht der EU, Einwanderungspolitik der EU und Russland sowie die EU-Binnenmarktpolitik. Unsere Dozierenden 17

18 Unser Team Moskau Alter: Russland ist: Charlotte Wohlfarth 25 Jahre voller Überraschungen Wer in Moskau ist, muss auf alles gefasst sein. Es ist so ähnlich wie das MGI- MO selbst: Hinter verschlossenen Türen tun sich dunkle Korridore auf, vorher nie gesehene Treppen führen rauf und runter ins Ungewisse. Für den Anfänger führt jede Abkürzung unweigerlich in eine Sackgasse und auch der vermeintlich richtige Weg endet woanders, als gedacht. Aber mit etwas Abenteuergeist, Humor und guten Schuhen kann man manche Entdeckung machen, unerwartet Bekannte treffen und Unbekannte kennenlernen, und mit der Zeit findet man sich gut zurecht. Genauso verhält es sich mit ganz Moskau. Überraschungen lauern hinter jeder Ecke, meistens kommt es ganz anders als gedacht, und immer wieder komme ich aus dem Staunen nicht heraus. Die größte Überraschung erwartete mich am MGIMO: Ich wusste, dass ohnehin nur sehr gute Studierenden hier studieren und die Auswahl für GSR streng ist. Aber dass unsere Studenten so gut Deutsch sprechen und so motiviert und kreativ sein würden, hätte ich nicht gedacht. Weitere unerwartete Situationen: Dass es so schnell Sommer wird, dass der Schnee kaum Zeit hat, sich vor der Sonne zu verstecken. Dass man auf sechsspurigen Straßen Fahrrad fahren kann (ich glaube fest an die Fahrradrevolution in Moskau!). Dass verlorene Sachen wie Handys und Schlüssel bisher immer wieder zu mir zurückgefunden haben. Und zuletzt: Dass man sich in dieser riesigen Stadt doch irgendwie zuhause fühlen kann. Das Semester mit GSR 10 hat mir viel Spaß gemacht und ich hoffe, die Studierenden haben genauso schöne Erinnerungen wie ich. Ich wünsche euch alles Gute für die Zukunft, geht euren Weg, behaltet eure Motivation und Neugier und vergesst nie, Fragen zu stellen! Alter: Russland ist: Tomasz Kruczek 31 Jahre mehr als Moskau Bild MGIMO berichtet: Die wahre Wahrheit - der Medientutor schaut nicht fern! Tomasz Kruczek, der Medientutor des GSR-Programms wurde unter die Lupe von der Bild MGIMO genommen. Es stellte sich heraus, dass obwohl ihm das Wohnheim einen Fernseher zur Verfügung gestellt hatte, er ihn nur als ein Dekostück nutzt! Lediglich für die Champions League Spiele wird die dicke Staubschicht entfernt. Als Motiv für sein Verhalten nennt er die Medienkonvergenz, also die Möglichkeit, die Fernsehsendungen und die Presseartikel mit größerer Leichtigkeit im Internet zu finden. Auf diese Art und Weise kann er seinen Studenten, die er auf jedem Schritt und Tritt für ihr Engagement und Interesse lobt, immer die neusten Inhalte präsentieren. Sein Job macht ihm einen Riesenspaß, auch wenn er jeden Tag einen Marathon durch den horizontalen Wolkenkratzer laufen muss, wie das Institutsgebäude genannt wird. Das Internet als Grund für den Verzicht auf Fernsehen ist aber nur die halbe Wahrheit. Die Bild MGIMO entdeckte, dass Tomasz wochenends meistens die wunderschöne Stadt Moskau verlässt und trotz niedrigen Temperaturen andere Städte erkundet! Kasan, Nischni Nowgorod, St. Petersburg, und dies obwohl man sich gemütlich zu Hause die Sendungen über diese Orte auf National Geographic oder KulturaTV anschauen könnte. Er wurde auch mehrmals mit russischen Zeitungen in den Unser Team Moskau 18

19 Händen erwischt, die ihm vom Prof. Skwortzow empfohlen wurden. Ob er die Komsomolskaya Pravda abonnierte, müssen unsere investigativen Bild-Journalisten noch feststellen. Zum GSR sagte Tomasz: Die Entscheidung, in diesem Programm zu arbeiten, war ein richtiger Schritt und brachte mir jede Menge positive Erfahrungen. Dank netten Kollegen, Professoren und Studenten fühle ich mich am MGIMO, in Moskau und in Russland sehr wohl. Und fügte hinzu: Unseren Alumni wünsche ich alles Beste auf ihrem beruflichen und persönlichem Weg und hoffe, dass wir uns in der Zukunft noch oft über den Weg laufen! Alter: Russland ist: Nora Korte 27 Jahre mit einem Teeglas in der Hand aus dem Zugfenster zu schauen Seit Februar 2014 bin ich die neue Tutorin für Politikwissenschaft und nebenbei manchmal professionelle Langstreckenläuferin durch das Gebäude des MGIMO. Auf der Jagd nach dem richtigen Dokument oder der nächsten Unterschrift habe ich nun schon fast jeden Winkel der Universität erforscht und festgestellt: Das MGIMO hat es in sich! Aber mehr als die Autowaschanlage, die Apotheke und die schätzungsweise 20 schicken Cafeterien haben mich die Studenten von GSR beeindruckt. Während ich noch stolz über einen erfolgreich auf Russisch bestellten Kaffee bin, diskutieren sie mit mir auf Deutsch gelassen über europäische Außenpolitik und Internationale Beziehungen. Dabei legten sie eine Begeisterung und Motivation an den Tag, die bei einem durchschnittlichen Schlafpensum von 4 Stunden pro Nacht meine Hochachtung verdienen. Nach einem halben Jahr als GSR-Tutorin voller positiver Eindrücke, spannenden Unterrichtssitzungen und Austausch mit den Studierenden freue ich mich sehr auf das nächste Semester und den neuen Jahrgang! Vor allem aber drücke ich den Stipendiaten die Daumen für Berlin und wünsche ich den Absolventen von GSR 10 von Herzen alles Gute! Alter: Russland ist: Hans-Jürgen Wittmann 32 Jahre Gegensätze und Gemeinsamkeiten Die Faszination und das Interesse vieler Russen an Deutschland sind heute breiter denn je. Angefangen von der Begeisterung vieler Russen für deutsche Musikgruppen wie Rammstein oder Modern Talking haben Deutsche und Russen viel mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick erkennen kann: nicht nur die tragischen Ereignisse in der Geschichte des 20. Jahrhunderts haben beide Seiten sehr stark geprägt. Auch die heutige junge Generation teilt gemeinsame Interessen im Bildungsbereich oder in der Kultur. Doch v.a. die Motivation russischer Studierender sich bis ins Detail mit Zusammenhängen und Strukturen in Deutschland auseinanderzusetzen, fasziniert immer wieder. Dies hautnah durch die Arbeit mit Studenten des MGIMO mitzuerleben war schon eine einmalige Erfahrung. Wie man damals sich bei meinem Studienaufenthalt in Moskau um alles gekümmert hat, so wollte auch ich den Studenten das Gefühl geben, dass sie mit ihren Fragen an der richtigen Adresse sind. So habe ich meinen Studenten gesagt, sie sollen keine Hemmungen haben, Fragen zu stellen; schließlich sei ich ja kein Professor, sondern wie sie Student, der ihnen gegenüber einen Informationsvorsprung hat. Und diesen galt es zu vermitteln, gemeinsam trotz mancher Gegensätze. Auch die Zusammenarbeit mit russi- Unser Team Moskau 19

20 schen Kollegen war von gegenseitigem Respekt und der Motivation geprägt, den Studenten eine bestmögliche Wissensvermittlung zu bieten. So konnten in diesem Falle, trotz gewissen Unterschieden, v.a. im Hinblick auf wissenschaftliche Fragestellungen und Herangehensweisen, beide Seiten voneinander lernen und profitieren: einerseits durch den Wissenstransfer die russischen Studenten, andererseits durch gewonnene Lehrerfahrung und interkulturelle Kompetenz die deutsche Seite. So konnte ich einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass auch in Zukunft Deutsche und Russen voneinander lernen können, zielgerichtet Probleme gemeinsam zu lösen und so die Zusammenarbeit und Vertrauen zu vertiefen. Unsere Studentische Mitarbeiterin Alter: Russland ist: Felicitas Montag 25 Jahre Abenteuer, auch ohne Bären! Warum werden Servicekräfte erst freundlich, wenn man Sie anschreit? Warum mögen so viele Russen keinen Wodka? Und warum werden Bananen und Konservendosen vor dem Gebrauch abgewaschen? Diese Fragen stellte ich mir während meiner 4-monatigen Reise in Putins kleines Zarenreich immer wieder bis heute allerdings ohne zufriedenstellende Antworten. Trotz einiger seltsamer Verhaltensweisen der Russen, die ich wohl nie verstehen werde, habe ich mein Auslandssemester in Moskau sehr genossen. Zum ersten Mal in meinem Leben studierte ich an einer Elite-Uni, in der Pelzmäntel, High Heels, Sakko und Schlips zum Dress Code gehörten man hätte auch meinen können plötzlich in einer Folge von Russia s Next Topmodel gelandet zu sein. Aber nein, es war halt das MGIMO - Russlands politische Elite von morgen! Da ich kein Teil dieser Elite war & bin, durfte ich auch weiterhin in Jeans und T-Shirt an der Uni erscheinen, obwohl dieses legere Outfit meine Chancen, zur Miss MGIMO gekürt zu werden, deutlich verringerte. Neben meinem Studium am MGIMO, durfte ich auch weiterhin für GSR arbeiten. Dabei haben mich vor allem die Bewerber für den neuen GSR Jahrgang erstaunt, denn es gibt tatsächlich Studis, die nach 8 Monaten Unterricht, so gut deutsch sprechen - wie ich russisch nach 3 Jahren. WAHNSINN! Sechs Studierende von GSR 10 werde ich ab Oktober in Berlin begrüßen und begleiten dürfen, denn ebenso wie Moskau, gibt es auch in Berlin unglaublich viel zu entdecken. Also liebe Studis: Ich freue mich auf Euch und hoffe, dass ihr genauso eine spannende Zeit in Berlin haben werdet, wie ich sie in Moskau hatte. Unsere Studentische Mitarbeiterin 20

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