SIMATIC Industrie PC RMOS3-DEMO. Installationshandbuch 01/2009 SIMATIC

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1 SIMATIC Industrie PC Installationshandbuch 01/2009 SIMATIC

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3 Einleitung 1 Beschreibung 2 SIMATIC SIMATIC Industrie PC Installation 3 Technische Daten 4 Installationshandbuch 01/2009 J31069-D2144-U001-A1-0018

4 Rechtliche Hinweise Warnhinweiskonzept Dieses Handbuch enthält Hinweise, die Sie zu Ihrer persönlichen Sicherheit sowie zur Vermeidung von Sachschäden beachten müssen. Die Hinweise zu Ihrer persönlichen Sicherheit sind durch ein Warndreieck hervorgehoben, Hinweise zu alleinigen Sachschäden stehen ohne Warndreieck. Je nach Gefährdungsstufe werden die Warnhinweise in abnehmender Reihenfolge wie folgt dargestellt. GEFAHR bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten wird, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. WARNUNG bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. VORSICHT mit Warndreieck bedeutet, dass eine leichte Körperverletzung eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. VORSICHT ohne Warndreieck bedeutet, dass Sachschaden eintreten kann, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden. ACHTUNG bedeutet, dass ein unerwünschtes Ergebnis oder Zustand eintreten kann, wenn der entsprechende Hinweis nicht beachtet wird. Beim Auftreten mehrerer Gefährdungsstufen wird immer der Warnhinweis zur jeweils höchsten Stufe verwendet. Wenn in einem Warnhinweis mit dem Warndreieck vor Personenschäden gewarnt wird, dann kann im selben Warnhinweis zusätzlich eine Warnung vor Sachschäden angefügt sein. Qualifiziertes Personal Das zugehörige Gerät/System darf nur in Verbindung mit dieser Dokumentation eingerichtet und betrieben werden. Inbetriebsetzung und Betrieb eines Gerätes/Systems dürfen nur von qualifiziertem Personal vorgenommen werden. Qualifiziertes Personal im Sinne der sicherheitstechnischen Hinweise dieser Dokumentation sind Personen, die die Berechtigung haben, Geräte, Systeme und Stromkreise gemäß den Standards der Sicherheitstechnik in Betrieb zu nehmen, zu erden und zu kennzeichnen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch von Siemens-Produkten Beachten Sie Folgendes: WARNUNG Siemens-Produkte dürfen nur für die im Katalog und in der zugehörigen technischen Dokumentation vorgesehenen Einsatzfälle verwendet werden. Falls Fremdprodukte und -komponenten zum Einsatz kommen, müssen diese von Siemens empfohlen bzw. zugelassen sein. Der einwandfreie und sichere Betrieb der Produkte setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung, Montage, Installation, Inbetriebnahme, Bedienung und Instandhaltung voraus. Die zulässigen Umgebungsbedingungen müssen eingehalten werden. Hinweise in den zugehörigen Dokumentationen müssen beachtet werden. Marken Alle mit dem Schutzrechtsvermerk gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Haftungsausschluss Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard- und Software geprüft. Dennoch können Abweichungen nicht ausgeschlossen werden, so dass wir für die vollständige Übereinstimmung keine Gewähr übernehmen. Die Angaben in dieser Druckschrift werden regelmäßig überprüft, notwendige Korrekturen sind in den nachfolgenden Auflagen enthalten. Siemens AG Industry Sector Postfach NÜRNBERG DEUTSCHLAND J31069-D2144-U001-A P 01/2009 Copyright Siemens AG Änderungen vorbehalten

5 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Beschreibung V Voraussetzungen Installation herunterladen und installieren Download Installation von V Installation eines virtuellen RMOS3-PCs unter Microsoft Virtual PC Virtuellen RMOS3-PC hinzufügen Virtuellen PC konfigurieren Virtuellen PC starten PPP-Konfiguration unter Windows XP PPP-Verbindung unter Windows XP einrichten Verbindungsaufbau Voraussetzungen USB-Seriell-Konverter Aufbau der Kommunikationsverbindung Informationen zum Betrieb Technische Daten Das Nullmodemkabel...29 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

6 Inhaltsverzeichnis 6 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

7 Einleitung 1 Zweck des Handbuchs Dieses Handbuch enthält alle Informationen zur Installation der Demo-Software RMOS3- DEMO auf einem PC. Zielgruppe Das Handbuch richtet sich an Programmierer, die sich mit dem Echtzeitbetriebssystem RMOS3 vertraut machen wollen. Gültigkeitsbereich des Handbuchs Das Handbuch beschreibt den Lieferzustand von V1.0. Weiterführende Informationen Informationen, die sich mit dem generellen Aufbau und der Funktionsweise von RMOS3 beschäftigen, finden Sie in folgenden Handbüchern: RMOS3-Benutzerhandbuch RMOS3-Systemhandbuch RMOS3-Referenzhandbücher RMOS3-GNU Benutzerhandbuch Diese Handbücher sind im Download von V1.0 enthalten. Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

8 Einleitung 8 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

9 Beschreibung V1.0 Das Softwarepaket V1.0 simuliert unter Microsoft Virtual PC 2007 einen RMOS3-Rechner auf einem PC mit Betriebssystem Microsoft Windows XP. Produkt-Bestandteile Die zum Produkt V1.0 gehörige Software ist in folgende Teile gegliedert, die auf dem PC simuliert werden: RMOS3 V3.30 Entwicklungsumgebung Demoversion mit reduziertem Funktionsumfang RMOS3-GNU V2.1 Entwicklungstools und Eclipse-IDE Demoversion mit reduziertem Funktionsumfang Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

10 Beschreibung 2.2 Voraussetzungen 2.2 Voraussetzungen Hardwareanforderungen Um V1.0 zu installieren, benötigen Sie einen Windows PC, auf dem sowohl die Entwicklungsumgebung als auch das Laufzeitsystem installiert werden. Für eine Komplettinstallation von V1.0 benötigen Sie mindestens 183 MB Speicherplatz auf der Festplatte des Entwicklungsrechners. Windows und der simulierte RMOS3-PC kommunizieren über TCP/IP via serieller PPP-Schnittstellen. Dazu muss der Entwicklungsrechner eine der beiden folgenden Hardwareanforderungen erfüllen: Der Entwicklungsrechner verfügt über zwei COM-Schnittstellen Der Entwicklungsrechner verfügt über eine COM Schnittstelle eine USB Schnittstelle sowie einen USB RS232 Konverter und ein Nullmodemkabel wie im Abschnitt Das Nullmodemkabel (Seite 29) beschrieben. Softwareanforderungen Auf dem Entwicklungsrechner muss folgendes installiert sein: Betriebssystem Microsoft Windows XP Microsoft Virtual PC 2007 Installationsvorbereitung ACHTUNG Um V1.0 zu installieren, benötigen Sie auf dem Entwicklungsrechner Administratorrechte. 10 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

11 3 3.1 herunterladen und installieren Download Wählen Sie auf Ihrem Entwicklungsrechner einen Pfad, in dem das Programm RMOS3- DEMO entpackt und installiert werden soll. Laden Sie über: Industry Automation and Drive Technologies Service & Support (http://support.automation.siemens.com) Handbücher über RMOS3 sind in diesem Download bereits enthalten Installation von V1.0 ACHTUNG Ohne Administratorrechte keine Installation möglich Um V1.0 zu installieren, benötigen Sie auf dem Entwicklungsrechner Administratorrechte. Beenden Sie alle Programme. Rufen Sie die selbstentpackende Datei RMOS3_DEMO_V1P0.EXE auf. Rufen Sie die Datei setup.exe auf. Folgen Sie der Menüführung des Installationsprogramms. Bei Verwendung der Voreinstellung befinden sich die erforderlichen Dateien nach der Installation unter folgendem Pfad: "C:\RM3DEV\". Hinweis RMOS3-Handbücher Die im Download enthaltenen RMOS3-Handbücher finden Sie in dem Pfad, in dem Sie RMOS3-Demo entpackt haben, sowie nach der Installation unter RM3DEV\DOC. Im Startmenü von Windows wird automatisch ein entsprechendes Verzeichnis "SICOMP RMOS3" mit allen Dokumentationen angelegt. Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

12 3.2 Installation eines virtuellen RMOS3-PCs unter Microsoft Virtual PC Installation eines virtuellen RMOS3-PCs unter Microsoft Virtual PC Virtuellen RMOS3-PC hinzufügen Microsoft Virtual PC starten Starten Sie das Programm "Microsoft Virtual PC" Nach dem Start von Microsoft Virtual PC erscheint die Virtual PC-Konsole. Starten Sie den Assistenten zum Einrichten eines virtuellen PCs: Schaltfläche "Neu " Fortfahren: Schaltfläche "Weiter" 12 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

13 3.2 Installation eines virtuellen RMOS3-PCs unter Microsoft Virtual PC 2007 Virtuellen RMOS3-PC hinzufügen Option auswählen: "Vorhandenen virtuellen Computer hinzufügen" Fortfahren: Schaltfläche "Weiter" Wählen Sie die in der Abbildung angegebene Datei für virtuelle Computer. Fortfahren: Schaltfläche "Weiter" Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

14 3.2 Installation eines virtuellen RMOS3-PCs unter Microsoft Virtual PC 2007 Abschließen: Schaltfläche "Fertig stellen" Virtuellen PC konfigurieren Für die Verbindung zum Host müssen Sie die COM-Schnittstelle des RMOS3-PCs auswählen. Im folgenden Beispiel ist dies die COM1-Schnittstelle. 14 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

15 3.2 Installation eines virtuellen RMOS3-PCs unter Microsoft Virtual PC Virtuellen PC starten Starten Sie den virtuellen RMOS3-PC: Schaltfläche "Starten". Sobald das folgende Fenster erscheint ist RMOS3 betriebsbereit. Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

16 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP PPP-Verbindung unter Windows XP einrichten Im Folgenden werden die notwendigen Schritte zur Konfiguration einer PPP-Verbindung unter Windows XP anhand der entsprechenden Bildschirmausschnitte beschrieben. PPP-Verbindung einrichten: Client unter Windows XP Rufen Sie den Verbindungsassistenten auf: "Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Netzwerkverbindungen / Neue Verbindung erstellen". Dieser meldet sich mit dem folgenden Dialogfenster: Zum Dialog "Wahl des Verbindungstyps": Schaltfläche "Weiter" 16 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

17 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP Dialog "Netzwerkverbindungstyp" Für eine Verbindung über ein Nullmodemkabel: Auswahl "Eine erweiterte Verbindung einrichten". Zum Dialog "Erweiterten Verbindungsoptionen: Schaltfäche "Weiter". Wählen Sie "Verbindung direkt mit anderem Computer herstellen". Zum Dialog für die Rolle des Computers: Schaltfläche "Weiter" Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

18 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP Dialog "Host oder Gast" Damit die RMOS3-Seite als Server arbeitet: Auswahl "Gast" Zum Dialog "Wahl des Verbindungsnamens": Schaltfläche "Weiter" Dialog "Verbindungsname" Weisen Sie der Verbindung einen eindeutigen Namen zu. Im Beispiel: "PPP-RMOS3-COM5". Zum Dialog "Auswahl der Verbindung": Schaltfläche "Weiter" 18 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

19 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP Dialog "Gerät auswählen" Wählen Sie die Verbindung gewählt, an der das Nullmodemkabel angeschlossen ist. Im Beispiel: Schnittstelle COM5. Zum Dialog "Verfügbarkeit der Verbindung": Schaltfläche "Weiter" Dialog "Verfügbarkeit der Verbindung" Bei der Wahl "Eigene Verwendung" steht die Verbindung nur dem aktuellen Benutzer zur Verfügung. Zum Dialog "Fertigstellen": Schaltfläche "Weiter" Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

20 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP Dialog "Fertigstellen des Assistenten" Assistent beenden und verlassen: Schaltfläche "Fertig stellen". Das System zeigt den folgenden Dialog. Bevor Sie eine Verbindung aufbauen können, müssen Sie die Verbindung noch vollständig konfigurieren. Zum Konfigurieren: Schaltfläche "Eigenschaften" 20 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

21 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP Einstellungen im Register "Allgemein" Wählen Sie die Einstellungen wie in der obigen Abbildung. Rufen Sie den Dialog zum Konfigurieren der seriellen Schnittstelle auf: Schaltfläche "Konfigurieren" Wenn Sie einen USB-RS232-Konverter verwenden, dann müssen Sie die Hardwareflusssteuerung deaktivieren. Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

22 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP Einstellungen im Register "Optionen" Stellen Sie die Einstellungen wie in der Abbildung ein. Einstellungen im Register "Sicherheit" Wählen Sie die Einstellungen wie in der obigen Abbildung. 22 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

23 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP Einstellungen im Register "Netzwerk" Stellen Sie die Einstellungen wie in der Abbildung ein. Zum Einstellen der IP-Adresse: Eintrag "Internetprotokoll (TCP/IP)" markieren und Schaltfläche "Eigenschaften" anklicken. Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

24 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP Geben Sie die lokale IP-Adresse ein. Die verwendete IP-Adresse muss im selben Subnetz liegen, wie auf der RMOS3-Seite in der Konfigurationsdatei RMOS.INI, Sektion [PPP] parametriert. Einstellungen bestätigen und Dialog verlassen: Schaltfläche "OK". 24 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

25 3.3 PPP-Konfiguration unter Windows XP Einstellungen im Register "Erweitert" Stellen Sie die Einstellungen wie in der Abbildung ein. Alle Einstellungen bestätigen und Dialog verlassen: Schaltfläche "OK". Verbindungsdialog Bei Benutzername und Kennwort müssen Sie die Werte eingegeben, die bei der Konfiguration des PPP-Servers in der Konfigurationsdatei RMOS.INI, Sektion [PPPServer] vorgegeben wurden. Um die Verbindung einzurichten: Schaltfläche "Verbinden". Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

26 3.4 Verbindungsaufbau 3.4 Verbindungsaufbau Voraussetzungen Um eine TCP/IP-Verbindung zwischen RMOS3 und Windows aufbauen zu können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Ein virtueller RMOS3-PC ist unter Microsoft Virtual PC 2007 installiert. Ein PPP-Client ist unter Windows XP konfiguriert. Der virtuelle RMOS3-PC ist mit dem Windows XP-PC verbunden. Für die Verbindung der beiden PCs muss der Entwicklungsrechner eine der beiden Voraussetzungen erfüllen: Verbindung über zwei COM-Schnittstellen und ein serielles Kabel. Verbindung über eine COM-Schnittstelle und eine USB-Schnittstelle mit USB- Konverter sowie ein Nullmodemkabel Zur Konfiguration des Nullmodemkabels: siehe Das Nullmodemkabel (Seite 29) USB-Seriell-Konverter Sie können eine zweite serielle Schnittstelle über einen entsprechenden USB-Seriell- Adapter realisieren. Folgen Sie dabei den Installationsanweisungen des Adapter-Herstellers. 26 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

27 3.4 Verbindungsaufbau Aufbau der Kommunikationsverbindung Für die folgenden Schritte muss der virtuelle RMOS3-PC über das Nullmodemkabel mit dem Windows XP-PC verbunden sein. Starten Sie den virtuellen RMOS3-PC: Schaltfläche "Starten". Verbinden Sie den PPPClient unter Windows XP: Schaltfläche "Verbinden" Sie können jetzt mit der Eclipse-IDE RMOS3-Applikationen testen. Die beiden Betriebssysteme tauschen über die TCP/IP-Verbindung Dateien aus. Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

28 3.5 Informationen zum Betrieb 3.5 Informationen zum Betrieb Wie bereits im Kapitel Einleitung (Seite 7) erwähnt, sind im Download mehrere Handbücher über RMOS3 enthalten: Die Handbücher sind im PDF-Format verfügbar. Der Pfad in dem Sie V1.0 installiert haben enthält die Handbücher unter RM3DEV\DOC. Im Startmenü von Windows wird automatisch ein entsprechendes Verzeichnis "SICOMP RMOS3" mit allen Dokumentationen angelegt. In den Handbüchern finden Sie Informationen über: RMOS3 V3.30 Entwicklungsumgebung RMOS3-GNU mit Entwicklungstools Eclipse-IDE Programmierung unter RMOS3 RMOS3-Applikationen 28 Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A1-0018

29 Technische Daten Das Nullmodemkabel Der Datenaustausch zwischen simuliertem RMOS3-PC und dem Entwicklungsrechner erfolgt über ein Nullmodemkabel. Aufbau des Nullmodemkabels Für die Verbindung des RMOS3-PCs mit dem Windows-PC ist ein vollständig belegtes Nullmodemkabel mit folgenden Eigenschaften nötig: Für die Datenübertragung: Datenleitungen (RxD und TxD) gekreuzt. Für das Hardware-Handshake: RTS und CTS gekreuzt. Für die Bereitschaftssignale (Gerät eingeschaltet): DTR und DSR gekreuzt. Bild 4-1 Nullmodemkabel mit zwei 9-poligen Sub-D Buchsen Installationshandbuch, 01/2009, J31069-D2144-U001-A

30 Siemens AG Industry Sector Postfach FÜRTH DEUTSCHLAND Änderungen vorbehalten J31069-D2144-U001-A Siemens AG 2009

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