Die Tätigkeit im Überblick

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1 Tätigkeitsbeschreibung von Dolmetscher und Übersetzer/Dolmetscherin und Übersetzerin (FH/Uni) vom Die Tätigkeit im Überblick Aufgaben und Tätigkeiten Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Aufgaben und Tätigkeiten (Liste) Tätigkeitsbezeichnungen Arbeitsorte/Branchen Arbeitsbereiche/Branchen Arbeitsorte Arbeitsmittel Arbeitsbedingungen Arbeitszeit Zusammenarbeit und Kontakte Verdienst/Einkommen Zugang zur Tätigkeit Sonstige Zugangsbedingungen Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen Weitere Beschäftigungsalternativen aus der Sicht eines Bewerbers Weitere Besetzungsalternativen aus der Sicht eines Arbeitgebers Spezialisierungen Weiterbildung Weiterbildung (berufliche Anpassung) Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Existenzgründung Neigungen und Interessen Arbeitsverhalten Fähigkeiten Kenntnisse und Fertigkeiten Kompetenzen Gesetze/Regelungen Medien (Bücher, Zeitschriften, Internet u. weitere Quellen) Berufs-/Interessenverbände, Arbeitgeber-/Arbeitnehmer-Organisationen Ausblick - Trends und Entwicklungen Stellenbörsen Die Tätigkeit im Überblick Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen überwinden Sprachbarrieren. Sie übersetzen aus der Ausgangssprache in die so genannte Zielsprache und umgekehrt. Dolmetscher/innen tun dies mündlich, Übersetzer/innen schriftlich. Aufgaben und Tätigkeiten Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen beherrschen mehrere Sprachen möglichst perfekt und sorgen dafür, dass sich Menschen mit unterschiedlichen Muttersprachen miteinander verständigen können. Sie übertragen aus der Ausgangssprache in die Zielsprache und umgekehrt. Dolmetscher/innen übersetzen das gesprochene Wort, Übersetzer/innen das geschriebene. Beide brauchen bei ihrer Arbeit Sachkenntnis und Einfühlungsvermögen in den Zusammenhang des Textes. Übersetzer/innen können während ihrer Arbeit Wörterbücher oder sonstige Nachschlagewerke verwenden, Dolmetscher/innen müssen während des Dolmetschens ohne diese Hilfsmittel auskommen, da sie das gesprochene Wort fast zeitgleich übersetzen. Übersetzer/innen haben vorwiegend mit technischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Texten zu tun. Sie übertragen Betriebsanleitungen, medizinische Gutachten, Gerichtsurteile und Verträge, seltener auch literarische Werke oder Filmtexte. Dolmetscher/innen sind nicht nur bei internationalen Konferenzen, sondern beispielsweise auch bei Verhandlungen zwischen Geschäftspartnern, bei der Polizei und bei Gericht gefragt. Oft wird erwartet, dass Übersetzer/innen auch als Dolmetscher/innen arbeiten können. Tätigkeitsbeschreibung (Bild vom Beruf) Worum geht es? Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen überwinden Sprachbarrieren. Sie übersetzen aus der Ausgangssprache in die so genannte Zielsprache und umgekehrt. Dolmetscher/innen tun dies mündlich, Übersetzer/innen schriftlich. Übersetzen, zusammenfassen, kommentieren Übersetzer/innen bearbeiten die verschiedensten Texte, sei es aus Technik, Wirtschaft, Wissenschaft, Recht oder Medizin, seien es Kataloge, medizinische Gutachten, Urteile, Betriebsanleitungen oder Gebrauchsanweisungen. Das tun sie in mindestens zwei Sprachen. Literarische Texte oder fremdsprachige Hörfunk- und Fernsehsendungen übersetzen nur ganz wenige. Originaltexte können sie nach Vorgabe selbstständig

2 abfassen. Häufig kommentieren sie Texte oder fassen sie in knappe und präzise Abstracts zusammen. Manche Übersetzer/innen erarbeiten Terminologien für ihren Aufgabenbereich. Selbstverständlich können Übersetzer/innen auch behördlichen und kaufmännischen Schriftverkehr erledigen bzw. in eine Fremdsprache übertragen. Gebrauchsweisung brauchbar? Qualifiziertes Übersetzen heißt mehr als Sprachen gut zu beherrschen. Übersetzer/innen müssen sich die nötige Sachkenntnis verschaffen, die mit dem sprachlichen Wissen einhergeht, und gezielt recherchieren. Sonst entstehen die berühmten Gebrauchsweisungen, die niemand versteht, oder missverständlich übersetzte Gutachten oder Verträge. In vielen Betrieben wird außerdem erwartet, dass man sowohl als Übersetzer/in als auch als Dolmetscher/in arbeiten kann. Wie gut ist das Gedächtnis? Das Übersetzen hat einen großen Vorteil: Während der Arbeit kann man in Nachschlagewerken, Wörterbüchern oder Internet-Datenbanken nachschauen. Das können Dolmetscher/innen in der Regel nicht. Ob bei internationalen Konferenzen, bei Verhandlungen zwischen Geschäftspartnern, vor Gericht, bei Behörden oder im Krankenhaus: Dolmetscher/innen arbeiten schwerpunktmäßig für den Augenblick: Sie übertragen das gesprochene Wort sofort mündlich in eine andere Sprache, vorwiegend von der Fremdsprache in die Muttersprache. Dabei sind sie auf ihr präsentes Wissen und ein sehr gutes Gedächtnis angewiesen. Außerdem müssen sie in der konkreten Situation ganz schnell entscheiden können: Reicht eine rein linguistische Übersetzung aus oder ist eine freiere Übersetzung besser? Soll man vielleicht einen Kommentar hinzufügen? Absolute Konzentration ist hier erforderlich, denn das gesprochene Wort kann nicht mehr zurückgenommen werden. Vor allem aber kommt es auf eine gute Vorbereitung an: Dolmetscher/innen müssen sich mit den zu übertragenden Themen und Inhalten vertraut machen, denn abgesehen davon, dass jedes Gebiet eine eigene Fachsprache hat, kann man nur die Inhalte richtig übertragen, die man auch verstanden hat. Hierfür lesen sich Dolmetscher/innen in die entsprechenden Fachgebiete ein, recherchieren im Internet und legen Wörterlisten an. Diese privaten Wörterbücher, auf dem Laptop gespeichert, begleiten sie meist bei der Arbeit. Laut und leise Überträgt man die Originalrede in zeitlich geringem Abstand sofort in die Zielsprache, heißt das Simultandolmetschen. Dagegen wird beim Konsekutivdolmetschen das Gesprochene erst gedolmetscht, wenn der Redner einen kürzeren oder längeren Abschnitt der Rede beendet hat. Das Flüsterdolmetschen kommt oft bei politischen Spitzengesprächen vor und stellt eine Sonderform der simultanen Übertragung dar, bei der der Dolmetscher bzw. die Dolmetscherin Texte nur für eine Person überträgt und sie dieser ins Ohr flüstert. Diese Arbeit ist sehr anstrengend, nicht zuletzt für die Stimme, und man arbeitet in engem, fast körperlichem Kontakt zu der Person, für die man übersetzt. Das Relais- Dolmetschen kommt zum Einsatz, wenn ein Redner eine Sprache spricht, die kein/e Dolmetscher/in des Ziellandes beherrscht. Dann ist eine Drittsprache gefragt: Die Ausgangssprache wird beispielsweise zunächst ins Englische und anschließend erst in die Zielsprache übersetzt. Schalldicht Nicht immer hat man als Dolmetscher/in ein freies Wochenende: Häufig finden gerade dann Verhandlungen oder Konferenzen statt. Große Konferenzen oder Kongresse sind das Arbeitsgebiet der Simultandolmetscher/innen. In schalldichten Kabinen, ausgerüstet mit Mikrofon und Kopfhörern, empfangen sie die Redebeiträge über Kopfhörer und übertragen sie per Mikrofon in die Zielsprache. Meist haben sie aus den Kabinen Blickkontakt zu den jeweiligen Vortragenden, denn deren Körpersprache kann ihnen beim Übertragen helfen. Diese Art des Dolmetschens ist besonders anstrengend, deshalb wechseln sie sich häufig mit Kollegen/Kolleginnen ab. Werden sie abgelöst, bleiben sie in der Regel in der Kabine, um den Faden nicht zu verlieren, den sie bald wieder aufnehmen müssen. In der Zwischenzeit unterstützen sie die dolmetschenden Kolleginnen und Kollegen und helfen, passende Formulierungen zu finden oder schlagen unbekannte Wörter nach. Eine neue Technik ermöglicht die Übertragung gefilmter Konferenzbilder per Computer nach Hause. Mittels ISDN-Telefonanlage kann man auch von dort aus dolmetschen. Ein Gebot der Höflichkeit Was Autoren oder Auftraggeber mitteilen wollen, muss man so wiedergeben, dass es im anderen Sprach- und Kulturkreis richtig und angemessen verstanden wird. Problematisch kann es z.b. werden, wenn eine höfliche Floskel oder Äußerung bei wortgetreuer Übertragung in der Zielkultur unhöflich wirken kann. Sogar das Wort "Nein" ist nicht so einfach zu übertragen: Manche Kulturen fassen ein direkt formuliertes "Nein" als unhöflich auf. Kulturkompetenz ist wichtig, beim Übersetzen wie beim Dolmetschen! Aufgaben und Tätigkeiten (Liste) Dolmetschen: bei internationalen Konferenzen, Kongressen, Sitzungen und Verhandlungen dolmetschen (Simultan- und Konsekutivdolmetschen) Gespräche und Verhandlungen von Personen und Firmen im Geschäftsverkehr dolmetschen in der Rechtspflege und Verwaltung dolmetschen, z.b. vor Gericht, bei gerichtlichen oder notariellen Beurkundungen Simultandolmetschen: das über Kopfhörer in der Originalsprache Gehörte über Mikrofon in die Zielsprache übertragen, in der Regel in Teamarbeit, d.h. heißt im Wechsel Konsekutivdolmetschen: das in der Originalsprache Gehörte ganz oder in größeren Abschnitten in besonderer Symbolschrift aufnehmen und anschließend in der Zielsprache mündlich wiedergeben Verhandlungsdolmetschen (Gesprächsdolmetschen): das in der Originalsprache Gehörte in kürzeren Abschnitten mündlich in der Zielsprache wiedergeben, bei schwierigem Inhalt gegebenfalls auch Satz für Satz Flüsterdolmetschen: das Gehörte in der Zielsprache zuflüstern fremdsprachiges Wortgut unter lexikografischen und terminologischen Aspekten auswerten, ausarbeiten und sammeln

3 Verhandlungs-, Gesprächs- und Gerichtsniederschriften abfassen Übersetzen: Fachtexte aller Art übersetzen: technische, naturwissenschaftliche, medizinische, juristische und wirtschaftliche Texte, z.b. Betriebsanleitungen, Kataloge, medizinische Gutachten, Verträge, Urteile, Fachliteratur für Bücher und Zeitschriften fremdsprachige Hörfunk- und Fernsehsendungen, die mithilfe von Aufnahmegeräten festgehalten werden, übersetzen kaufmännischen Schriftwechsel übersetzen Texte auswerten, Originaltexte und Zieltexte hinsichtlich sachlicher und sprachlicher Richtigkeit überprüfen und bearbeiten, zusammenfassen und kommentieren Originaltexte nach Vorgabe selbstständig abfassen kurze Inhaltsangaben anfertigen, in denen nur die allerwichtigsten Informationen enthalten sind (Abstracts), z.b. zur Auswertung fremdsprachigen Schrifttums aller Art für Informations- und Dokumentationszwecke Wörterbücher und computergestützte Terminologiedateien erstellen bzw. bearbeiten Tätigkeitsbezeichnungen Die Einheit beschreibt Aufgaben und Tätigkeiten für folgende Studienabschlüsse bzw. folgende Abschlussbezeichnungen: Diplom-Dolmetscher/in (Dipl.-Dolm.) Diplom-Übersetzer/in (Dipl.-Übers.) Diplom-Fachübersetzer/in (Dipl.-Fachübers.) Diplom-Translator/in (Dipl.-Transl.) Diplom-Dolmetscher/in (Fachhochschule) (Dipl.-Dolm. (FH)) Diplom-Übersetzer/in (Fachhochschule) (Dipl.-Übers. (FH)) Diplom-Fachübersetzer/in (Dipl.-Fachübers.) Diplom-Sprachermittler/in (Fachhochschule (Dipl.-Spracherm. (FH)) Auch übliche Berufsbezeichnung/Synonym: Sprachmittler/in Abweichende Berufsbezeichnung der ehemaligen DDR: Diplom-Sprachmittler/in (Uni) in BERUFENET Berufsbezeichnung in englischer Sprache: Interpreter and translator (m/f) (UAS/U) Berufsbezeichnung in französischer Sprache: Traducteur-Interprète/Traductrice-Interprète (ESS/U) Hinweis: Die (fremdsprachigen) Berufsbezeichnungen dienen der Orientierung auf internationalen Arbeitsmärkten. Es handelt sich dabei zum Teil um Übersetzungen der deutschen Berufsbezeichnung. Berufsinhalte und Abschlüsse sind nicht unbedingt identisch oder in vollem Umfang vergleichbar. UAS: University of Applied Sciences (Fachhochschule) ESS: Ecole Supérieure Spécialisée (Fachhochschule) U: University/Université Arbeitsorte/Branchen Sie arbeiten in Übersetzungsbüros, als freiberufliche Dolmetscher/innen oder in der öffentlichen Verwaltung, z.b. beim Bundesnachrichtendienst oder im Auswärtigen Amt; bei inter- und supranationalen Organisationen mit Behördencharakter wie etwa der EU oder der UNESCO; in Presseagenturen oder bei Zivil- oder Strafgerichten. Darüber hinaus sind sie in Hochschulen, Berufs- und Fachakademien oder Sprachschulen tätig. Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es außerdem in international agierenden Handels- und Industrieunternehmen aller Branchen. Büros und Besprechungsräume sind für Dolmetscher/innen wie für Übersetzer/innen vertraute Arbeitsumgebung. Dolmetscher/innen arbeiten zudem in Konferenz- und Tagungsräumen, Messehallen oder Gerichtssälen. Zum Simultandolmetschen - in großen Konferenzen oder vor Gericht - sitzen sie meist in schallsicheren Kabinen. Ansonsten begleiten manchmal störende Hintergrundaktivitäten und -geräusche das Dolmetschen.

4 Dolmetscher/innen bzw. Übersetzer/innen halten sich gelegentlich auch im Freien auf, z.b. bei technischen Vorführungen auf Industriemessen oder bei Besichtigungen. Die Arbeit bei internationalen Organisationen wie der Europäischen Kommission schließt auch Auslandsaufenthalte ein. Vor allem Übersetzer/innen können ihre Aufgaben zu Hause in Telearbeit erledigen; auch manchen Dolmetschern/Dolmetscherinnen ist dies möglich. Arbeiten sie an Universitäten oder Sprachschulen, gehören Hörsäle und Seminarräume bzw. Unterrichtsräume zum Alltag. Arbeitsbereiche/Branchen Nachfolgend finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Wirtschaftszweige: Sonstige Dienstleistungen für Unternehmen Übersetzungsbüros freiberufliche Dolmetscher Öffentliche Verwaltung allgemeine öffentliche Verwaltung, z.b. Bundesnachrichtendienst auswärtige Angelegenheiten, z.b. Auswärtiges Amt, internationale Hilfsorganisationen Diplomatische Vertretungen fremder Staaten, internationale Organisationen internationale und supranationale Organisationen mit Behördencharakter, z.b. EU, UNESCO Publizistik Korrespondenz- und Nachrichtenbüros, z.b. Presseagenturen Justizverwaltung Rechtspflege, z.b. Zivil-, Strafgerichte Darüber hinaus bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten in folgenden Arbeitsbereichen/Branchen: Hochschulen, Fachhochschulen, Berufs- und Fachakademien Universitäten allgemeine Fachhochschulen Berufsakademien, Fachakademien, Schulen des Gesundheitswesens Erwachsenenbildung, sonstiger Unterricht Erwachsenenbildung und Unterricht, anderweitig nicht genannt, z.b. Sprachschulen Arbeitsorte Büros Besprechungsräume, Konferenzräume Bildungseinrichtungen wechselnde Arbeitsorte Schallsichere Kabinen (Dolmetscher/in) vor Gericht Hörsäle, Seminarräume Arbeitsmittel Sie beherrschen mindestens zwei Sprachen und übersetzen bzw. dolmetschen Fachtexte aller Art, z.b. aus Technik, Wirtschaft, Wissenschaft, Recht oder Medizin. Übersetzer/innen arbeiten hauptsächlich am Computer. Im Unterschied dazu benutzen Dolmetscher/innen den Computer nur zur Vor- oder Nachbereitung. Während ihrer Arbeit können sie in Grammatiken, Lexika, Sprachatlanten oder in der Fachliteratur nicht nachschlagen. Das wiederum tun Übersetzer/innen. Simultandolmetscher/innen benutzen in großen Konferenzen oder Kongressen Kopfhörer und Mikrofonanlagen. Dabei sitzen sie in schalldichten Kabinen. Für Übersetzer/innen können Wörterbücher oder computergestützte Terminologiedateien nicht nur Arbeitsmittel sein, denn - abhängig von ihrem jeweiligen Aufgabengebiet - erstellen bzw. bearbeiten sie diese auch. Für Dolmetscher/innen wie für Übersetzer/innen gehören auch einschlägige Software, Telefon, Telefaxe und s, Karteien und Terminkalender zum Berufsalltag. Telearbeit wäre ohne einen PC mit schneller Internetanbindung nicht denkbar. Auch Dolmetscher/innen können z.t. von daheim aus arbeiten: Im Saal gefilmte Konferenzbilder werden ihnen per Computer nach Hause übertragen; eine Zuschaltung ist über ISDN-Telefonanlagen möglich. Lehrende halten auch Vorlesungen und Seminare und betreuen Studierende. Forschungsergebnisse stellen sie in Form von Publikationen der Wissenschaft und Öffentlichkeit zur Verfügung. Arbeitsbedingungen Eigenverantwortung und Organisation Dolmetscher/innen bzw. Übersetzer/innen arbeiten alleine oder im Team, aber immer eigenverantwortlich und systematisch: Sei es, dass Übersetzer/innen z.b. Texte auf ihre sachliche und sprachliche Richtigkeit hin überprüfen und bearbeiten oder Originaltexte nach Vorgabe selbstständig abfassen. Oder Wörterbücher und computergestützte Terminologiedateien erstellen. Oder sei es, dass Dolmetscher/innen in der konkreten Situation entscheiden, ob eine rein linguistische Übersetzung ausreicht, sie eine freiere Übersetzung wählen oder sogar einen

5 Kommentar hinzufügen sollten. Um welche Aufträge es auch immer geht, man muss sie termingerecht vorbereiten. Arbeitsteams sind oft international besetzt - hier ist besonders viel Organisation vonnöten. Als Wissenschaftler an Universitäten initiieren Dolmetscher/innen bzw. Übersetzer/innen beispielsweise interdisziplinäre Forschungsprojekte. Leiten Dolmetscher/innen bzw. Übersetzer/innen eine Arbeitsgruppe selbst, geht es nicht nur um Inhalte: Sie müssen auch die Zusammenarbeit aller Projektmitarbeiter koordinieren und sie so motivieren, dass selbst ein sehr enger Terminplan eingehalten werden kann. Detailgenauigkeit, Konzentration und Kommunikation Übersetzer/innen müssen gezielt nach den nötigen Sachverhalten recherchieren, denn sprachliches Wissen allein genügt nicht. Ebenso ist beim Übersetzen selbst große Präzision gefragt. Ihre Produkte werden später genau gelesen - z.t. von einem Millionenpublikum. Fehlerhaft oder missverständlich übersetzte Gutachten, Urteile oder Verträge beispielsweise können gravierende Folgen nach sich ziehen. Schwer zu verstehende Betriebsanleitungen oder Gebrauchsanweisungen schaden möglicherweise dem Hersteller bzw. der Marke. Höchste Konzentration und Genauigkeit werden auch beim Dolmetschen verlangt, zudem man nicht nur schnell reagieren, sondern sich zugleich auf fremde Kulturen einstellen muss: Wortgetreues Dolmetschen kann manchmal sogar unhöflich wirken. Für Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen ist immer auch eine der Zielgruppe angepasste Kommunikation wichtig. Sind Dolmetscher/innen bzw. Übersetzer/innen in der Lehre tätig, vermitteln sie fachliche Inhalte, die geistig sehr anspruchsvoll sein können. Auch hier sind nicht nur Wissen und große Genauigkeit gefragt. Denn man muss es verstehen, sich klar auszudrücken und mit Sprache und Auftreten zu überzeugen. Forschungsberichte müssen sie in einer präzisen wissenschaftlichen Sprache abfassen. Elektronik Übersetzer/innen arbeiten hauptsächlich am Computer. Computergestützte Wörterbücher und Terminologiedateien beispielsweise sind für sie jedoch nicht nur Arbeitsmittel, denn manchmal erstellen bzw. bearbeiten sie diese auch. Dolmetscher/innen wiederum nutzen den Computer samt einschlägiger Software zur Vor- oder Nachbereitung von Konferenzen usw. Mit Elektronik haben sie überdies zu tun, wenn sie in großen Konferenzen oder Kongressen mit Kopfhörer und Mikrofon in schalldichten Kabinen sitzen. Zudem können ihnen gefilmte Konferenzbilder per Computer nach Hause übertragen werden, so dass sie mittels ISDN-Telefonanlagen von dort aus dolmetschen können. Als Wissenschaftler sichern Dolmetscher/innen bzw. Übersetzer/innen Quellen oder Forschungsergebnisse auf Festplatten und vermitteln sie über Datennetze weiter. Im Internet suchen sie nach Vorlesungsmaterialien. Auch die "Virtuelle Universität" ist schon fast eine Selbstverständlichkeit. Und nicht zuletzt gäbe es ohne einen PC mit schneller Internetanbindung keine Telearbeit. Im Zeichen der Internationalität Das Übersetzen und Dolmetschen beinhaltet in sich schon Internationalität und kulturelle Offenheit. Außerdem gibt es häufig internationale Übersetzerteams. Auch die Forschung gestaltet sich international, wenn Wissenschaftler weltweit recherchieren und über Erdteile hinweg kooperieren. Ein gemeinsames Projekt im Bereich Übersetzen/Dolmetschen kann etwa der Aufbau einer mehrsprachigen Textdatenbank sein. Die Arbeitszeit Überstunden bzw. Arbeit nachts oder an Sonn- und Feiertagen lassen sich nicht vermeiden, z.b. bei engen Terminen, oder weil Konferenzen oder Verhandlungen häufig am Wochenende stattfinden, und dann gedolmetscht werden muss. Hochschullehrer/innen müssen eine bestimmte Anzahl von Semesterwochenstunden für die Lehre verwenden. Arbeitszeit Konferenzen, Kongresse, Sitzungen oder Verhandlungen finden auch abends oder an Wochenenden statt. Das bedeutet speziell für Dolmetscher/innen häufig Einsatz zu später Stunde sowie Samstags-- und Sonntagsarbeit. Bei Termindruck kennen auch Übersetzer/innen ähnliche Arbeitszeiten. Überstunden sind nicht ungewöhnlich. Für Hochschullehrer/innen gilt eine Lehrverpflichtung für eine bestimmte Anzahl von Semesterwochenstunden Dolmetscher/innen bzw. Übersetzer/innen können auch in Teilzeit beschäftigt sein. Besteht mit dem Arbeitgeber eine Vereinbarung, einen Teil der Arbeit zu Hause in Telearbeit zu erledigen, kann man seine Arbeitszeit freier organisieren. Freiberuflern ist dies ebenfalls möglich. Für Besprechungen mit Auftraggebern und Kunden müssen sie sich allerdings zeitlich flexibel zeigen. Zusammenarbeit und Kontakte Häufig arbeiten sie allein und eigenverantwortlich. Sie kooperieren aber auch mit Kollegen und Kolleginnen - häufig gibt es internationale Übersetzerteams -, mit Fremdsprachensekretären, Referenten und Sachbearbeitern. In großen Konferenzen dolmetscht man in Teamarbeit, d.h. im Wechsel. An Universitäten leiten sie auch Projektteams oder sind in ein solches eingebunden. Kontakte bestehen z.b. zu Geschäftsleuten, Vertretern von Bundes- und Landesbehörden, technischen Fachkräften, Privatpersonen oder Journalisten. Außer beim Simultandolmetschen, wo man von Kabinen aus arbeitet, stehen Dolmetscher/innen in unmittelbarem Kontakt mit den Rednern. An Universitäten gibt es Kontakte z.b. zu Studierenden oder zu Fachkollegen in anderen Forschungseinrichtungen. Arbeitet man daheim vom Home-Office aus, findet die Kommunikation z.b. mit Kollegen oder Konferenzteilnehmern fast ausschließlich per Bildschirm, Telefon, Telefax oder statt. Verdienst/Einkommen Das Einkommen der Beschäftigten von Bund und Kommunen richtet sich nach der Eingruppierung in die Entgeltgruppen und Stufen des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD), der am 1. Oktober 2005 in Kraft getreten ist. Manche Einrichtungen und Arbeitgeber lehnen ihre Vergütungen an die Vereinbarungen im öffentlichen Dienst an. Auch in der privaten Wirtschaft haben Tarifverträge einen maßgeblichen Einfluss auf den Verdienst. Einkommen werden aber auch unabhängig von Tarifverträgen vereinbart. Die Zuordnung zu den tariflichen

6 Vergütungsgruppen hängt beispielsweise davon ab, welche Ausbildung vorliegt, ob Fortbildungen absolviert wurden, wie komplex die Aufgaben sind, wie groß die Verantwortung ist und welche beruflichen Erfahrungen vorliegen. Auch regionale und branchenspezifische Faktoren spielen eine Rolle bei der Einkommenshöhe. Die hier genannten beispielhaften Grundvergütungen bei einer Tätigkeit als Dolmetscher/in/Übersetzer/in (FH/Uni) sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können daraus nicht abgeleitet werden. Tarifbereich öffentlicher Dienst, Tarifgebiet West Bei einer Eingruppierung in die Entgeltgruppe 9, Stufe 4 bis zur Entgeltgruppe 12, Stufe 4, erhalten Beschäftigte beim Bund ein Monatsbruttoentgelt von bis Das Erreichen der jeweils nächsten Stufe ist von den Zeiten ununterbrochener Tätigkeit in der Entgeltgruppe und der Leistung abhängig. Tarifbereich öffentlicher Dienst, Tarifgebiet Ost Im Tarifgebiet Ost werden 92,5 v.h. der o.g. Entgelte bezahlt. Tarifbereich Buch- und Zeitschriftenverlage Nordrhein-Westfalen Angestellte in den oberen Vergütungsgruppen erhalten ein Bruttomonatsgehalt von bis Quellen: Tarifregister Nordrhein-Westfalen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) Zugang zur Tätigkeit In der Regel wird für den Zugang zur Tätigkeit ein abgeschlossenes Studium als Dolmetscher/in bzw. Übersetzer/in (FH/Uni) erwartet. Zugangsberufe: Dolmetscher/in/Übersetzer/in (FH/Uni) Dipl.-Technik-Übersetzer/in (FH) in BERUFENET Zugangsberufe der ehemaligen DDR: Diplom-Sprachmittler/in (Uni) in BERUFENET Sprachmittler/in in BERUFENET Sonstige Zugangsbedingungen Sonstige Zugangsvoraussetzungen: Für Tätigkeiten in gerichtlichen und notariellen Angelegenheiten ist in der Regel die allgemeine Beeidigung (landesrechtlich geregelt) erforderlich. Oft ist Mehrsprachigkeit Voraussetzung. Sonstige Zugangsqualifizierungen: Meist sind gute EDV-Kenntnisse erforderlich. Ein zusätzliches Studium, insbesondere in den Bereichen Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Jura, Natur- oder Ingenieurwissenschaften, kann den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern, ebenso gegebenenfalls das Beherrschen einer zusätzlichen so genannten Mangelsprache wie beispielsweise Tschechisch oder Japanisch. Auslandsaufenthalte, gegebenenfalls Praktika in ausländischen Betrieben, sind anzuraten.

7 Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen Sie suchen für den Ausgangsberuf Dolmetscher/in/Übersetzer/in (FH/Uni) verwandte Berufe oder Tätigkeiten, auf die Sie sich bewerben können, ohne eine neue Ausbildung zu absolvieren? Oder sind Sie Arbeitgeber und suchen nach einer Alternative für die Besetzung einer Arbeitsstelle? Hier finden Sie verwandte Berufe, die als Job- bzw. Besetzungsalternativen relevant sein können. Bei manchen Alternativen werden nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs angeboten, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann. Job- und Besetzungsalternativen für berufliche Schwerpunkte (i.d.r. kurze Einarbeitung): Dipl.-Übersetzer/in (FH/Uni) in BERUFENET Diplom-Sprachmittler/in (Uni) in BERUFENET Dolmetscher/in in BERUFENET Übersetzer/in in BERUFENET für Teiltätigkeiten und Spezialisierungsformen (mit/ohne Einarbeitungszeit): Dipl.-Technik-Übersetzer/in (FH) in BERUFENET Literaturübersetzer/in (Uni) in BERUFENET Eine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen ist unter Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen abrufbar. Weitere Beschäftigungsalternativen aus der Sicht eines Bewerbers Die hier genannten Bereiche und Berufe basieren auf gemeinsamen Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen. Jedoch erfordern die im Folgenden genannten Jobalternativen eine längere Einarbeitung, eine Zusatzausbildung oder eine neue Ausbildung, die allerdings oft verkürzt absolviert werden kann. Ggf. können auch die Vorläuferberufe der genannten Jobalternativen sowie entsprechende Berufe der ehemaligen DDR eine Alternative auf dem Arbeitsmarkt darstellen. Bereich Journalismus, Redaktion Der Umgang mit Nachschlagewerken zum Aufbereiten von Dokumentationen gehört hier wie dort zum Arbeitsalltag. Gute Allgemeinbildung und allgemeine Branchenkenntnisse sind ein weiteres Plus. Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen können außerdem ihre Fähigkeiten im Formulieren und in der Gestaltung von Texten, ihre PC-Kenntnisse sowie ihre büro- bzw. verwaltungstechnischen Kenntnisse und Erfahrungen gut in die hier genannten Bereiche einbringen. Jobalternativen: Journalist/in in BERUFENET Redakteur/in in BERUFENET Technische/r Redakteur/in (FH/Uni) in BERUFENET Jobalternativen durch Vorläuferberufe und Berufe der ehemaligen DDR: Diplom-Journalist/in (Uni) in BERUFENET Bereich Fremdenverkehr, Touristik Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen beherrschen ebenso wie Reiseleiter/innen eine oder mehrere Fremdsprachen und beschäftigen sich mit anderen Kulturen sowie Sachgebieten wie Wirtschaft oder Handel. Sie erledigen fremdsprachige Geschäftskorrespondenz und bedienen Textverarbeitungssysteme. Hier wie dort besteht die Bereitschaft und die Befähigung, fremdsprachige Erläuterungen und Orientierungshinweise zu geben. Jobalternativen: Reiseleiter/in in BERUFENET Auch denkbar: Ferner sind auch Tätigkeiten im Bereich Informationsmanagement denkbar, z.b. als Informations-Broker/in. Weitere Besetzungsalternativen aus der Sicht eines Arbeitgebers Arbeitnehmer/innen der hier genannten Bereiche besitzen durch ihre Ausbildung und Berufstätigkeit Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen, die für die Ausübung der Tätigkeit als Dolmetscher/in bzw. Übersetzer/in (FH/Uni) von Vorteil sind. Jedoch erfordern die im Folgenden genannten Besetzungsalternativen eine längere Einarbeitung. Bereich Sprachwissenschaften Die Beschäftigten dieses Bereiches beherrschen eine oder mehrere Fremdsprachen und kennen sich mit entsprechenden Sprachstrukturen und der jeweiligen Terminologie aus. Sie können übersetzen, ggf. dolmetschen und haben breite kulturwissenschaftliche Kenntnisse über den jeweiligen Sprachraum bzw. das jeweilige Land. Hier wie dort sind Kenntnisse in verschiedenen Sachfächern vorhanden, z.b. in Wirtschaftswissenschaften, Technik, Medizin, Literatur oder Sprachdatenverarbeitung. Die nachfolgende Aufzählung hat beispielhaften Charakter. Besetzungsalternativen: Anglist/in (Uni) in BERUFENET Romanist/in (Uni) in BERUFENET Slawist/in (Uni) in BERUFENET Japanologe/Japanologin (Uni) in BERUFENET Sinologe/Sinologin (Uni) in BERUFENET

8 Arabist/in (Uni) in BERUFENET Dipl.-Wirtschaftsarabist/in (FH) in BERUFENET Spezialisierungen Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen (Uni/FH) spezialisieren sich in erster Linie auf eine Tätigkeit als Dolmetscher/innen oder als Übersetzer/innen. Wer sich für das Dolmetschen entscheidet, kann z.b. als Simultan- und Konsekutivdolmetscher/in, als Wirtschafts- oder Gerichtsdolmetscher/in arbeiten. Übersetzer/innen konzentrieren sich meist auf Fachübersetzungen, z.b. auf das Übersetzen juristischer, wirtschaftlicher oder technischer Texte. Oder sie entscheiden sich dafür, den Schriftverkehr einer Firma mit ausländischen Partnern oder Firmenkunden abzuwickeln. Weitere Spezialisierungsmöglichkeiten finden sie in der Lokalisierung, das heißt im Übersetzen von Internetseiten und Multimediaprodukten in die jeweilige Heimat- oder Zielsprache. Auch in der Aus- und Weiterbildung oder in Forschung und Lehre können sie tätig werden. Im BERUFENET finden Sie Beschreibungen zu folgenden Berufen, z.b.: Dozent/in (Uni) - höhere Fachschulen u. Akademien in BERUFENET Hochschuldozent/in (Uni) in BERUFENET Lehrer/in/Dozent/in - Erwachsenenbildung in BERUFENET Lektor/in - Verlage in BERUFENET Literaturübersetzer/in (Uni) in BERUFENET Wissenschaftlich(e/r) Assistent/in/Mitarbeiter/in (Hochsch) in BERUFENET Funktions-/Tätigkeitsbereiche: Übersetzung Redaktion Aus- und Weiterbildung, Lehre, Erziehung Weiterbildung Anpassungsweiterbildung/Qualifizierungsmöglichkeiten Fortlaufende Weiterbildung ist für Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen unerlässlich. Sie müssen sich über Neuerungen in der Fach-, Gerichts- und Behördenterminologie ebenso auf dem Laufenden halten wie in Landeskunde oder über sprach- und literaturwissenschaftliche Entwicklungen. Dabei können sie sich Wissenswertes aus der entsprechenden Fachliteratur anlesen. Wichtig ist auch, sich aktuell über relevante Hilfsmittel wie Nachschlagewerke, Wörterbücher und Terminologiedatenbanken zu informieren. Darüber hinaus wird ein umfangreiches Schulungsprogramm angeboten, um Kenntnisse zu vertiefen und zu ergänzen In Lehrgängen und Seminaren zu Themen wie Normung, Sprachwesen und -wissenschaft, Fachsprachen (z.b. Englisch und Französisch) oder internationale Politik und internationale Wirtschaftsbeziehungen können sie ihre Kenntnisse immer aktuell halten. Aufstiegsweiterbildung (nach entsprechender Berufspraxis) Zusätzliche Leitungsfunktionen und spezielle Aufgabenbereiche können sich z.b. durch folgende Weiterbildungen eröffnen: Master of Arts (FH) - International Marketing in KURSNET () Linguistische Datenverarbeitung in KURSNET (HC 14-50) Eine Promotion ist an Fachhochschulen nicht möglich. Besonders qualifizierte Fachhochschulabsolventen und -absolventinnen können jedoch unter bestimmten Voraussetzungen an Universitäten promovieren (unterschiedliche Regelungen in den Ländern bzw. an den Hochschulen). Für eine wissenschaftliche Karriere an Hochschulen oder Forschungsinstitutionen ist die Promotion notwendig, für Tätigkeiten in der Wirtschaft nicht unbedingt. Die Promotion kann allerdings von Vorteil sein, wenn man sich selbstständig machen will oder eine Managementposition anstrebt. Promovieren kann in der Regel nur, wer über einen besonders qualifizierten Studienabschluss verfügt und die Fähigkeit zu eigener wissenschaftlicher Arbeit nachweist (Dissertation). Eine Laufbahn an wissenschaftlichen Hochschulen erfordert nach der Promotion meist auch die Habilitation. Weiterbildung (berufliche Anpassung) Für Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen ist Weiterbildung unabdingbar. Sie müssen hinsichtlich ihres jeweiligen Fachgebietes auf dem Laufenden bleiben, über Neuerungen in Bezug auf Fach-, Gerichts- und Behördenterminologie sowie Landeskunde informiert sein. Auch über neue Entwicklungen im Bereich sprach- und literaturwissenschaftliche Informations- und Textverarbeitung müssen sie Bescheid wissen. Der Besuch nationaler und internationaler Tagungen und Kongresse sowie Auslandsaufenthalte zur Verständnisförderung von Land und Leuten können den beruflichen Erfolg untermauern. Auch in kürzeren oder längeren Seminaren, die von verschiedenen Bildungsträgern angeboten werden, können sie ihre beruflichen Kenntnisse vertiefen und ausweiten.

9 Normung - Qualitätssicherung, Werkstoffkunde, Materialprüfung in KURSNET (C ) Qualitätssicherungsnormen DIN ISO 9000 im Dienstleistungsbereich in KURSNET (C e80) Europäische Konformitätsdokumente und Prüfbescheinigungen sowie EU-Produktrichtlinien in KURSNET (C i3) Sprachwesen, Sprachwissenschaft (einschließlich Übersetzen, Dolmetschen) in KURSNET (C 894) Sprachwesen, Fremdsprachen - allgemein in KURSNET (C 8940) Übersetzen, Dolmetschen in KURSNET (C 8944) Englisch - Fachsprache in KURSNET (C 8968) Wirtschaftsenglisch in KURSNET (C 8968-g31) Französisch - Fachsprache in KURSNET (C 8978) Wirtschaftsfranzösisch in KURSNET (C 8978-g3) Textverarbeitung - allgemein in KURSNET (C 0932) Textverarbeitung in KURSNET (C 0932-a3) Textverarbeitung mit Englisch in KURSNET (C 0932-e4) EDV im kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Bereich - allgemeine, übergreifende Lehrgänge in KURSNET (C 2321) Computerpass A,B,C/I,II,III in KURSNET (C 2321-s6) Computerpass in KURSNET (C 2321-s7) PC-Anwenderpass in KURSNET (C 2321-s8) EDV-Anwenderpass in KURSNET (C 2321-s9) Volkswirtschaft - allgemein in KURSNET (C 0010) Volkswirtschaft - Grundlagen in KURSNET (C 0010-c3) Volkswirtschaftslehre in KURSNET (C 0010-c5) Internationale Politik - Europa in KURSNET (C ) Europäische Union/Europäische Gemeinschaft in KURSNET (C a3) Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Außenwirtschaft, Export/Import - allgemein in KURSNET (C 0681) Außenwirtschaft - allgemein in KURSNET (C 0681-b34) Export - Import in KURSNET (C 0681-h34) Europarecht - allgemein in KURSNET (C ) Europarecht in KURSNET (C b8) Europäischer Binnenmarkt - Rechtsfragen in KURSNET (C g3) Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Ein Aufbau-, Ergänzungs- oder Zusatzstudium kann das Fachwissen von Dolmetschern/Dolmetscherinnen und Übersetzern/Übersetzerinnen erweitern und sie auf Leitungsfunktionen und spezialisierte Expertenaufgaben vorbereiten. Die inhaltliche Ausrichtung des Studiums ist dabei abhängig von den eigenen Interessen, der bisherigen Berufserfahrung und dem angestrebten Tätigkeitsbereich. Gelegentlich kann der zusätzliche Erwerb des universitären Hochschulabschlusses im gleichen Fachgebiet förderlich sein. Teilweise werden dafür spezielle Ergänzungsstudiengänge (KURSNET HC) angeboten. Eine Promotion ist an Fachhochschulen nicht möglich. Besonders qualifizierte Fachhochschulabsolventen und -absolventinnen können jedoch unter bestimmten Voraussetzungen an Universitäten promovieren (unterschiedliche Regelungen in den Ländern bzw. an den Hochschulen). Für eine wissenschaftliche Karriere an Hochschulen oder in Forschungsinstitutionen ist in der Regel die Promotion erforderlich, zunehmend auch in der Wirtschaft, zumal durch die Promotion bereits eine Spezialisierung auf ein bestimmtes Teilgebiet erfolgt. Die Promotion setzt den Nachweis eigener wissenschaftlicher Arbeit (Dissertation) und in der Regel einen besonders qualifizierten Studienabschluss voraus. Eine Laufbahn an wissenschaftlichen Hochschulen erfordert nach der Promotion meist auch die Habilitation. Hochschulbildungsgänge Master of Arts (FH) - International Marketing in BERUFENET Linguistische Datenverarbeitung in KURSNET (HC 14-50) Master of Arts (Uni) - Kulturjournalismus in BERUFENET Existenzgründung Für Dolmetscher/innen und Übersetzer/innen besteht die Möglichkeit, sich durch Übernahme, Gründung oder Beteiligung an einem Übersetzungs-/Dolmetscherbüro selbstständig zu machen. Vor dem Schritt in die Selbstständigkeit sollte man sich gründlich beraten lassen, beispielsweise bei den Beratungsstellen der Kammern, Agenturen für Arbeit, Kommunalverwaltungen und sonstiger Träger, die Informationen vielfältiger Art anbieten. Eine kostenlose Informationsbroschüre zu allen Fragen der Existenzgründung ist bei den Berufsinformationszentren (BIZ) der Agenturen für Arbeit unter dem Namen BERUF, BILDUNG, ZUKUNFT - Heft 9 erhältlich. Hier finden Sie weitere Informationen: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) KfW Mittelstandsbank Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.v (BDÜ) Für Existenzgründer oder Interessenten, die diesen Schritt planen, empfehlen sich vor allem folgende Weiterbildungsziele: Existenz- und Unternehmensgründung, Existenzfestigung in KURSNET (C 0643) Betriebswirtschaftliches Seminar für Akademiker(innen) in KURSNET (C 0616-b30) Sachverständigen-/Gutachtertätigkeit in KURSNET (C 0149-g7)

10 Finanzierung der Existenzgründung in KURSNET (C 7256-l5) Versicherungsfragen für Existenzgründer(innen) in KURSNET (C 7300-y6) Steuerliche Aspekte für Existenzgründer(innen) in KURSNET (C 0125-h2) Existenzgründung - rechtliche Aspekte in KURSNET (C 0129-t4) Arbeitsrecht für Existenzgründer(innen) in KURSNET (C 0130-c9) Zeitmanagement - Existenzgründung in KURSNET (C f5) Kreativitätstraining - Existenzgründung in KURSNET (C f6) Verhandlungstraining für Existenzgründer(innen) in KURSNET (C h3) Neigungen und Interessen Förderlich: Neigung zu sprachbezogener Tätigkeit Interesse an fremden Sprachen und Kulturen (Sprach- und Kulturkreis muss bei Übersetzungen berücksichtigt werden) Freude am optimalen sprachlichen Ausdruck (Übersetzungen müssen inhaltlich korrekt sein) breites Interessenspektrum (Tätigkeit in unterschiedlichen Bereichen: z.b. Politik, Technik, Recht; man muss sich in die jeweiligen Fachgebiete einlesen) Interesse am Sammeln und Verarbeiten von Informationen (Übersetzer benutzen bei der Arbeit Hilfsmittel wie Nachschlagewerke, Wörterbücher oder Terminologiedatenbanken) Vorliebe für Zusammenarbeit mit Fachleuten unterschiedlicher Wissensgebiete (interdisziplinäres Arbeiten) (Kontakte mit technischen Fachkräften, Journalisten usw.) Neigung zum Bedienen, Beraten, Überzeugen (Kundenkontakte, bei freiberuflicher Tätigkeit hilfreich) Tätigkeit als Dolmetscher/in: Vorliebe für beruflichen Umgang mit Menschen mit ständig wechselnden Kontakten (Arbeit auf Konferenzen, Tagungen, Sitzungen) Vorliebe für wechselnde Aufgaben und neue Herausforderungen (Arbeit an verschiedenen Arbeitsorten) Tätigkeit als Übersetzer/in: Neigung zum Erstellen von Texten, zum "Schreiben" (Übersetzung von literarischen Texten) Vorliebe für selbstständiges Arbeiten Nachteilig: Abneigung gegen Tätigkeit mit größerer Verantwortung (falsche Übersetzungen können erhebliche Schäden zur Folge haben, z.b. in Bedienungsanleitungen technischer Anlagen) Abneigung gegen Arbeit unter Zeitdruck (Fertigstellungstermine bei Übersetzungen, Simultandolmetschen) Abneigung gegen Tätigkeit, die ständige Denkarbeit und eigene Ideen erfordert (z.b. auch Personen aus einem anderen Kultur- und Sprachkreis müssen den Sinn des Textes verstehen können) Tätigkeit als Dolmetscher/in: Abneigung gegen unübliche Arbeitszeiten (Kongress-, Konferenztermine, Wochenende, abends) Abneigung gegen öffentliches Sprechen (Dolmetschen bei Verhandlungen) Tätigkeit als Übersetzer/in: Abneigung gegen anhaltend konzentrierte, platzgebundene Tätigkeit (Arbeit am Schreibtisch) Abneigung gegen das Anfertigen von schriftlichen Ausarbeitungen (Literaturübersetzungen, Übersetzung wissenschaftlicher Abhandlungen)

11 Arbeitsverhalten Notwendig: Anpassungs- und Kooperationsfähigkeit (flexible Anpassung des eigenen Verhaltens an Personen, Situationen und Zielsetzungen) (wechselnde Kunden, unterschiedliche Fachgebiete, u.u. wechselnde Arbeitsorte) Verantwortungsbewusstsein (falsche Übersetzungen können schwer wiegende Folgen haben, z.b. Übersetzung bei Gerichtsverhandlungen) Bereitschaft, sich aus eigenem Antrieb kontinuierlich fachlich weiterzubilden (sich über Neuerungen in der jeweiligen Fachterminologie und Landeskunde auf dem Laufenden halten) Tätigkeit als Dolmetscher/in: genaue, sorgfältige Arbeitsweise, auch unter Zeitdruck (Simultandolmetschen) neurovegetative Belastbarkeit (insbesondere beim Simultandolmetschen) gute Umgangsformen, Höflichkeit (öffentliches Auftreten, Tätigkeit auf Kongressen, Tagungen) Befähigung zu gleich bleibender Aufmerksamkeit, auch in unruhiger Umgebung (Gespräche, Journalisten im Hintergrund) Tätigkeit als Übersetzer/in: Befähigung zu selbstständigem Arbeiten, aber auch Bereitschaft zu zuarbeitender Tätigkeit (größere Übersetzungsaufgaben werden auch im Team erledigt) sorgfältige Arbeitsweise Förderlich: Kontaktfähigkeit (Kontakt mit Kunden aufnehmen, Kommunikationsfähigkeit) Nachteilig: Keine Angaben Ausschließend: Keine Angaben Fähigkeiten Notwendig: Von den folgenden Fähigkeiten ist für das Studium und die Berufsausübung jeweils ein bestimmter Mindestausprägungsgrad notwendig. Ein darüber hinausgehender (höherer) Ausprägungsgrad ist meist vorteilhaft. gut-durchschnittliches allgemeines intellektuelles Leistungsvermögen (Bezugsgruppe: Personen mit Hochschulreife) gut-durchschnittliche Wahrnehmungs- und Bearbeitungsgeschwindigkeit (Bezugsgruppe: Personen mit Hochschulreife) (z.b. beim "Überfliegen" von Texten oder beim Simultanübersetzen) gute sprachliche Fähigkeiten (Sprach- und Textverständnis, mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen, Sprachgedächtnis, sprachlicher Einfallsreichtum) (Bezugsgruppe: Personen mit Hochschulreife) Förderlich: Keine Angaben

12 Kenntnisse und Fertigkeiten Zusätzlich zu den im Studium erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten ist Folgendes notwendig oder förderlich: fundierte Kenntnisse in der Kultur, Geschichte und Literatur der betreffenden Länder (diese Aspekte müssen teilweise bei Übersetzungen berücksichtigt werden. Sie sind oft notwendig um gewisse Zusammenhänge zu verstehen.) gute Allgemeinbildung (Dolmetscher: Zusammenarbeit mit gut gebildeten Menschen aus Wirtschaft, Politik usw.) fundierte Kenntnisse in Recht, Wirtschaftswissenschaften, Technik (evtl. Zusatzstudium, für Tätigkeit in Unternehmen vorteilhaft) Kompetenzen Kompetenzen Dolmetschen, Übersetzen (Ausbildung) Konsekutivdolmetschen (Ausbildung) Simultandolmetschen (Ausbildung) in KURSNET Weitere Kompetenzen Fremdsprachen: Albanisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Amerikanisches Englisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Arabisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Bengali (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Bulgarisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Chinesisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Dänisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Deutsch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Englisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Estnisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Finnisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Französisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Griechisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Gujarati (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Hebräisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Hindi (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Italienisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Japanisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Kambodschanisch (Khmer) (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Koreanisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Kroatisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Lettisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Litauisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Malayalam (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Marathi (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Niederländisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Norwegisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Persisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Polnisch Portugiesisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Punjabi (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Rumänisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Russisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Schwedisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Serbisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Slowakisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Slowenisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Spanisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Tamil (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Telugu (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Tschechisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Türkisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) Ukrainisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung)

13 Ungarisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Vietnamesisch (für Dolmetscher/Übersetzer) (Ausbildung) in KURSNET Aufsicht, Leitung (Arbeitsbereich/Funktion) Computergestütztes Übersetzen (Ausbildung) in KURSNET Fachterminologie (geistes-, gesellschaftswissenschaftlich) (Ausbildung) Fachterminologie (medizinisch) (Ausbildung) Fachterminologie (naturwissenschaftlich) (Ausbildung) Fachterminologie (technisch) (Ausbildung) Gerichtsdolmetschen Konferenzdolmetschen, -übersetzen (Ausbildung) Lektorat (Arbeitsbereich/Funktion) Lexikographie (Ausbildung) Linguistik, Phonetik (Ausbildung) Literaturübersetzung (Ausbildung) Recherche, Informationsbeschaffung (Ausbildung) Sprechwissenschaft (Ausbildung) Technikübersetzen (Ausbildung) Unterricht, Schulung (Arbeitsbereich/Funktion) Wirtschaftssprachkenntnisse (Ausbildung) Wirtschaftskunde (Ausbildung) Soft Skills Flexibilität Kontaktfähigkeit Lernbereitschaft Selbstständige Arbeitsweise Sorgfalt Sprachliche Ausdrucksfähigkeit Umgangsformen in KURSNET Verantwortungsbewusstsein Gesetze/Regelungen Dies gilt nur für Bundesland Bayern: Dies gilt nur für Bundesland Bayern: Gesetz über die öffentliche Bestellung und allgemeine Beeidigung von Dolmetschern und Übersetzern (Dolmetschergesetz-DolmG) in der Fassung der Bekanntmachung vom (Bay.GVBl. S. 324), geändert durch Gesetz vom (Bay.GVBl. S. 46) Fundstelle: 1981 (Bay.GVBl. S. 324), 2000 (Bay.GVBl. S. 46) Volltext (pdf, 13kB) Dies gilt nur für Bundesland Mecklenburg-Vorpommern: Dies gilt nur für Bundesland Mecklenburg-Vorpommern: Gesetz über die öffentliche Bestellung und allgemeine Beeidigung von Dolmetschern und Übersetzern (Dolmetschergesetz - DolmG) vom (GVOBl. M-V S. 2) Fundstelle: 1993 (GVOBl. M-V S. 2) Internet Dies gilt nur für Bundesland Sachsen: Dies gilt nur für Bundesland Sachsen: Sächsisches Gesetz über die öffentliche Bestellung und allgemeine Beeidigung von Dolmetschern und Übersetzern (Sächsisches Dolmetschergesetz - SächsDolmG) vom (SächsGVBl. S. 1105), zuletzt geändert durch Artikel 25 des Gesetzes vom (SächsGVBl. S. 94)) Fundstelle: 1994 (SächsGVBl. S. 1105), 1998 (SächsGVBl. S. 662), 2001 (SächsGVBl. S. 426), 2003 (SächsGVBl. S. 94) Internet Für beglaubigtes Dolmetschen oder Übersetzen: Die Zulassung muss vorliegen als Vereidigte/r oder Öffentlich Bestellte/r oder Ermächtigte/r Dolmetscher/in oder Übersetzer/in. Medien (Bücher, Zeitschriften, Internet u. weitere Quellen) Informationsangebote der Bundesagentur für Arbeit Arbeitsmarkt Dolmetscher und Übersetzer - Lost in Translation? abi 8+9/2005 Erscheinungsjahr: 2006 Arbeitsmarkt kompakt für Arbeitgeber - Publizistische Berufe Eine Information der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) Erscheinungsjahr: 2006

14 Arbeitsmarkt kompakt für Arbeitnehmer - Publizistische Berufe Eine Information der Zentralstelle für Arbeitsvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) Berufsreportage: Konferenzdolmetscherin - Kommunikation ohne Grenzen uni 4/2006 BBZ Beruf Bildung Zukunft - Kaufmännische Berufe, Büro und Verwaltung (Heft 15) Internet Broschüre erhältlich im Berufsinformationszentrum (BIZ) Informationen von Ministerien, Verbänden und Organisationen Europäische Kommission: Generaldirektion Dolmetschen XLATIO.de: Informationen zum Dolmetschen und Übersetzen Übersetzerportal Fachzeitschriften Hieronymus. Vierteljahresschrift für die Übersetzungspraxis Verlag: ASTTI Internet ASTTI, Schweizerischer Übersetzer-, Terminologen- und Dolmetscher-Verband Lebende Sprachen Verlag: Langenscheidt Internet Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer TransRelations Verlag: BDÜ (Hrsg) Internet Verbandszeitschrift des BDÜ babel Verlag: Babel Internet Lyrik- und Übersetzungszeitschrift Übersetzen Verlag: Verb. dt.sprachiger Übersetzer lit. u. wiss. Werke Internet Auswahl an Büchern/Medien, die im Buchhandel erhältlich sind Erfolgreich selbständig als Dolmetscher und Übersetzer Verlag: Bundesverbd. d. Dolmetscher u. Übersetzer (BDÜ) Erscheinungsjahr: 2006 Dolmetschen Verfasser: Franz Pöchhacker Verlag: Stauffenberg Erscheinungsjahr: 2004 Handbuch Translation Verfasser: Mary Snell-Hornby, Hans G. Hönig, Paul Kußmaul Verlag: Stauffenburg Erscheinungsjahr: 2004 Übersetzen und Dolmetschen. Methoden, Modelle, Technologie Verfasser: Klaus Schubert Verlag: Narr Erscheinungsjahr: 2003 Berufs-/Interessenverbände, Arbeitgeber-/Arbeitnehmer-Organisationen Assoziierte Dolmetscher und Übersetzer in Norddeutschland e.v. ADÜ Nord Wendenstraße Hamburg Fon: 0 40/ Fax: 0 40/ Internet: Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.v (BDÜ) Kurfürstendamm Berlin Fon: 0 30/

15 Fax: 0 30/ Internet: Fachverband der Berufsübersetzer und Berufsdolmetscher e.v.(aticom) Winzermarkstraße Hattingen Fon: / Fax: / Internet: Internationaler Verband der Konferenzdolmetscher Region Deutschland (AIIC) Avenue de Sécheron 10 CH-1202 Genf Fon: 00 41/22/ Fax: 00 41/22/ Internet: Verband deutschsprachiger Übersetzer literarischer und wissenschaftl. Werke e.v. VdÜ Paula-Thiede-Ufer Berlin Fon: 030/ Fax: 030/ Internet: ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Medien, Kunst u. Industrie FB8 Paula-Thiede-Ufer Berlin Fon: 0 30/ Fax: 0 30/ Internet: Ausblick - Trends und Entwicklungen Standortübergreifende Kooperationen Natürlich gibt es sie nach wie vor: Freiberufliche Übersetzer/innen, die vom Auftraggeber einen zu übersetzenden Text erhalten, dies im häuslichen Arbeitszimmer oder eigenen kleinen Übersetzungsbüro erledigen und anschließend ihr Honorar erhalten. Im Zeitalter von Informationsflut und Globalisierung, wo es heißt, in kürzester Zeit oft umfangreiche Texte zu Spezialthemen zu übersetzen, gewinnen jedoch große und standortübergreifende Übersetzungsbüros an Bedeutung. In der Praxis heißt dies, dass ein Übersetzungsauftrag zwischen mehreren Übersetzern/Übersetzerinnen oder auch kleineren Übersetzungsbüros als Auftragnehmer aufgeteilt werden kann bzw. werden muss. Dass sich die Übersetzer/innen bzw. Übersetzungsbüros dann an unterschiedlichen Standorten, sei es innerhalb des Landes, sei es in verschiedenen Ländern befinden können, ist nahe liegend. Dieses Vorgehen erfordert von den Beteiligten neben der technischen Ausstattung ein hohes Maß an Kommunikations- und Organisationsfähigkeit, um den Workflow im Griff zu behalten und zu einem einheitlichen Ergebnis zu kommen. Um diese für Übersetzer/innen künftig notwendigen Qualifikationen zu trainieren, führen die Universität Hildesheim und die Fachhochschule Flensburg das Modellprojekt MEUM (Modulentwicklung Übersetzungsmanagement) durch. In diesem Projekt wird von den Studierenden das Übersetzen von Fachtexten in verteilter netzgestützter Kooperation durchgeführt. Dabei müssen neben dem eigentlichen Übersetzen unter anderem folgende Aufgaben übernommen werden: der technische Support, die Koordination der Arbeitsprozesse und des Informationsaustausches sowie die Qualitätssicherung. Außerdem müssen sie dafür sorgen, dass ein Ansprechpartner für inhaltliche und terminologische Fragen zur Verfügung steht. Die beteiligten Hochschulen planen, durch ein vergleichbares Projekt auch bereits berufstätige Übersetzer/innen für die zukünftigen Anforderungen des kooperativen Übersetzens fit zu machen. Stellenbörsen Weitere Informationsquellen für Bewerbung und Stellensuche (Fachpresse und Online-Dienste) akademiker-online Richtet sich insbesondere an Hochschulabsolventen mit Angeboten zum Berufseinstieg. Die Offerten sind nach Postleitzahl und Studienrichtung eingrenzbar. Ausführliche Firmendaten. alma mater Angebote für Hochschulabsolventen und Young Professionals. Vorwählbar sind die Tätigkeitsbereiche "Freie Wirtschaft" und "Forschung/Lehre". Um Näheres zu den ausgeschriebenen Stellen zu erfahren, ist eine Registrierung erforderlich.

16 Berufsstart aktuell Berufsstart Aktuell versteht sich als Stellenmarkt und Karriereplaner für Studenten und Absolventen sehr vieler Fachrichtungen. Eine Filtermöglichkeit nach Fachrichtungen und Bundesländern erlaubt die gezielte Suche. bund.de Das Dienstleistungs-Portal des Bundes bietet in seiner Stellenbörse Jobs für Hochschulabsolventen der Natur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sowie für Sachbearbeiter aller Fachgebiete in der Öffentlichen Verwaltung. Forschung & Lehre Online-Stellenmarkt der gleichnamigen Zeitschrift mit Stellenangeboten für Akademiker aus Forschung und Lehre vorwiegend an Universitäten. Ins Netz gestellt werden Scans der Anzeigen, so wie sie auch in der Zeitschrift veröffentlicht sind. Internationaler Stellenpool Das Auswärtige Amt bietet auf seiner Website eine komfortabel durchsuchbare Datenbank mit Stellenausschreibungen internationaler und supranationaler Organisationen. Zielgruppe sind vor allem Hochschulabsolventen nahezu aller Fachrichtungen. lance-a-lot Spezialisierter Stellenmarkt für Freischaffende (Freelancer) im Medienbereich. Gegliedert nach den Sparten Bild, Ton, Text und Multimedia. Linguists Direct Englischsprachiger Stellenmarkt einer auf Fremdsprachenberufe spezialisierten Personalberatung in Großbritannien mit Angeboten z.b. für Übersetzer und Dolmetscher oder mehrsprachige Sekretärinnen und Assistenten. u-jobs Mailingliste für Übersetzer und Dolmetscher. Die Aufnahme ist kostenfrei. Zielsetzung dieses Dienstes ist die Verbreitung internationaler Stellenangebote an interessierte Mailing-Teilnehmer.

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