Multilinguale Juristische Datenbanken am Beispiel der IARLJ Database (www.iarlj.nl)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Multilinguale Juristische Datenbanken am Beispiel der IARLJ Database (www.iarlj.nl)"

Transkript

1 Tiedemann, Multilinguale Juristische Datenbanken 1 Multilinguale Juristische Datenbanken am Beispiel der IARLJ Database (www.iarlj.nl) von Dr. Paul Tiedemann, Frankfurt am Main 1. Die Globalisierung des Rechts und das Informationsproblem Globalisierung findet bekanntlich auch im Recht statt. In immer mehr Rechtsgebieten wird von einem Rechtsanwalt erwartet, dass er in seinen an deutsche Behörden oder Gerichte adressierten Schriftsätzen auch ausländische Judikate zitiert. Auch die Richter kommen nicht umhin, ausländische Rechtsprechung zur Kenntnis zu nehmen, zu analysieren und sich damit auseinander zu setzen. Das gilt zunächst für sämtliche Materien, in denen nationale Rechtsgrundlagen auf der Umsetzung europäischen Gemeinschaftsrechts beruht. Es gilt aber auch und in einer noch umfassenderen Weise überall dort, wo weltweite völkerrechtliche Verträge eine Rolle spielen, wie dies etwa auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes oder des Patentrechts, aber auch des humanitären Völkerrechts oder des internationalen Flüchtlingsrechts der Fall ist. Die Kenntnisnahme ausländischer Rechtsprechung hängt heute noch sehr stark von den Zufälligkeiten der individuellen Sprachkenntnisse ab. Deshalb wird abgesehen von der österreichischen und schweizerischen Judikatur, für die sich das Sprachproblem nicht stellt, allenfalls jene Judikatur in nennenswertem Umfang zur Kenntnis genommen, die in englischer Sprache verfasst ist. Das führt jedoch zu einer verzerrten Wahrnehmung. Denn die rechtlichen Diskurse in anderen Sprachräumen bleibt abgeschattet. 2. Die Lösung: Multilinguale Datenbanken Diesem Problem können multilinguale Datenbanken entgegenwirken. Eine solche Datenbank hat die International Association of Refugee Law Judges (IARLJ) in enger technischer Kooperation mit dem Deutschen EDV-Gerichtstag e.v. und dem Institut für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes entwickelt. Es dürfte sich dabei um den ersten Versuch handeln, auch bei bescheidenen Sprachkenntnissen die Nutzung eines multilingualen Datenpools zu ermöglichen, der prinzipiell beliebig viele Sprachen umfassen kann. Das macht dieses Experiment auch für andere

2 Tiedemann, Multilinguale Juristische Datenbanken 2 Anwendungsbereiche interessant. Der besondere Charme der IARLJ Datenbank liegt in dem Umstand, dass ihr Aufbau und ihre Pflege mit denkbar geringen finanziellen Mitteln auskommt. Freilich ist nicht zu leugnen, dass diese mangelnde finanzielle Ausstattung auch der Grund für die nicht zu übersehenden strukturellen Schwächen des Projekts ist. Dennoch ist es überraschend, wie viel man auch mit wenig Geld erreichen kann. Im Folgenden soll deshalb die IARLJ Datenbank und der hinter ihr stehende Workflow vorgestellt werden. 3. Beispiel: Die IARLJ Database Die IARLJ ist eine internationale Richtervereinigung mit Sitz in Haarlem, Niederlande, welche sich dem grenzüberschreitenden Dialog unter jenen Richtern widmet, die mit dem Asyl- und Flüchtlingsrechts befasst sind. Die alle Mitglieder unabhängig von Sprache und Nationalität verbindende Gemeinsamkeit ist die Genfer Flüchtlingskonvention von Daneben spielen auch die internationalen Menschenrechtspakte von 1966 und die regionalen Menschenrechtskonventionen wie etwa die Europäische oder Amerikanische Menschenrechtskonvention eine wichtige Rolle. Ziel des Dialogs ist die Entwicklung gleicher Rechtsstandards auf einem hohen Niveau. Für diese Zielsetzung besteht im Flüchtlingsrecht um so mehr ein Bedürfnis, als es keinen obersten internationalen Gerichtshof gibt, der eine Vereinheitlichung der Judikatur zur Genfer Flüchtlingskonvention in allen Vertragsstaaten bewirken könnte. Eine gleiche und angemessene Anwendung dieses internationalen Vertragswerks kann deshalb nur dadurch herbeigeführt werden, dass die Rechtsanwender sich über die Anwendungs- und Auslegungspraxis im Ausland informieren, unterschiedliche Praxen zum Gegenstand eines juristisch-dogmatischen Dialogs machen, Kriterien der Kritik entwickeln und auf diese Weise zur Heranbildung gemeinsamer Standards und einer internationalen Dogmatik beitragen. Dieser Aufgabe widmet sich die IARLJ seit ihrer Gründung im Jahre 1995 vor allem durch die Veranstaltung weltweiter oder regionaler internationaler Tagungen, die der Begegnung der Asylrichter aus aller Welt dienen. Schon bald ist jedoch deutlich zutage getreten, dass solche Tagungen allein den notwendigen Informationsfluss nicht ermöglichen können. Der Ruf nach einer internationalen Datenbank wurde laut, die es ermöglichen sollte, die multinationale Rechtsprechung zum Asyl- und Flüchtlingsrecht zu recherchieren und

3 Tiedemann, Multilinguale Juristische Datenbanken 3 rechtsvergleichend zu analysieren. Der wohl erste Versuch in diese Richtung ging von dem amerikanischen Rechtsprofessor James C. Hathaway aus, der an seinem Institut an der Universität von Ann Arbor, Michigan eine entsprechende Datenbank aufbaut (Refugee Caselaw Site: [ ]) und dazu Rechtsprechung aus aller Welt sammelt, die entweder in die englische Sprache übersetzt wird oder jedenfalls mit Kurzinformationen in englischer Sprache versehen wird. Abgesehen davon, dass diese Datenbank von ihrem Bestand her deutlich einen Schwerpunkt im angelsächsischen Sprachraum hat, setzt auch die Recherche sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache voraus. Der Benutzer muss insbesondere über die einschlägige Fachterminologie in seinem aktiven englischen Sprachschatz verfügen, um zu befriedigenden Resultaten zu gelangen. Ähnlich verhält es sich auch mit der Datenbank RefWorld, die das Hohe Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen zur Verfügung stellt (http://www.unhcr.ch/cgi-bin/texis/vtx/rsd [ ]). Innerhalb der IARLJ wurde seit dem Jahre 2003 das Bedürfnis formuliert, eine Datenbank zu entwickelt, die sehr leicht und kostenlos zugänglich sein sollte, um insbesondere auch den Richtern, Rechtsanwälten und nichtstaatlichen Flüchtlingsorganisationen in jenen Ländern ein nützliches Instrument in die Hand zu geben, die erst seit kurzem und mit geringen personalen und finanziellen Mitteln Flüchtlingsschutz gewähren. Insbesondere sollten die Anforderungen an die Fremdsprachenkenntnisse der Nutzer so gering wie möglich gehalten werden. Auf der Welt-Konferenz der Vereinigung, die im April 2005 in Stockholm stattfand, konnte die Datenbank in Anwesenheit eines Vertreters des Saarbrücker Instituts für Rechtsinformatik der Öffentlichkeit übergeben werden. Sie ist seitdem über die Website der IARLJ (www.iarlj.nl) erreichbar. 3.1 Die Nutzung Die Nutzung der Datenbank ist kostenlos und anonym. Man bedarf keines Logins. Über die Website der IARLJ erricht man die Startseite, auf der man zunächst die Sprache wählen muss, in der man recherchieren will. Im April 2005 ging die Datenbank mit den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch und Polnisch an den Start. Inzwischen (August 2005) ist Slowenisch dazugekommen. Die Sprachen Ungarisch und Tschechisch sind in Vorbereitung. Bei der Implementierung

4 Tiedemann, Multilinguale Juristische Datenbanken 4 neuer Sprachen geht man bewusst langsam vor, weil es gilt, hier noch Erfahrungen zu sammeln und den Workflow, aber auch die Technik entsprechend anzupassen. Nach der Auswahl der Sprache erscheint die eigentliche Suchmaske in der ausgewählten Sprache. Die Suchmaske ermöglicht die Recherche nach Suchworten

5 Tiedemann, Multilinguale Juristische Datenbanken 5 aus einem Suchwortindex und aus dem Volltext der Leitsätze, die mit der jeweiligen Entscheidung verknüpft sind. Darüber hinaus kann nach dem Entscheidungszeitraum und dem Land, aus dem die Entscheidung kommt, recherchiert werden. Die einzelnen Suchkriterien können miteinander verknüpft werden (soweit das sinnvoll ist). Den vollen Datenbestand erschließt sich der Nutzer nur, wenn er sich bei der Auswahl der Suchbegriffe an die Liste der indizierten Suchworte hält, die ihm angeboten wird. Diese Liste enthält alle Worte in der jeweils ausgewählten Sprache. Der Nutzer bedarf also für diese Operation keinerlei Fremdsprachenkenntnisse. Indem er den ausgewählten Suchbegriff anklickt, fügt er automatisch die englische Übersetzung dieses Begriffs in die eigentliche Suchmaske ein. Mit dem Suchbefehl sucht die Datenbank darauf alle Entscheidungen, mit denen die englische Übersetzung des Suchbegriffs verbunden ist. Als Resultat wird eine Trefferliste ausgegeben, aus der sich das Entscheidungsland, der Name des Gerichts, Aktenzeichen und Entscheidungsdatum ersehen lässt sowie die Leitsätze in der Originalsprache der Entscheidung und in Englisch. Durch einen Klick auf das Aktenzeichen werden diese Angaben noch einmal in einem größeren Format dargestellt und die eigentliche Entscheidung in der Originalsprache als PDF-Datei zum Download angeboten. Der Leitsatz enthält eine erste Information über den wesentlichen Inhalt der Entscheidung in der Originalsprache und in Englisch. An dieser Stelle werden vom Nutzer also gewisse Kenntnisse zumindest der englischen Sprache gefordert. Diese Kenntnisse beschränken sich aber auf eine rein passive Sprachkompetenz. Der Nutzer muss nicht aktiv Englisch sprechen können und er muss vor allem nicht über den aktiven englischen Wortschatz der für dieses Rechtsgebiet einschlägigen Terminologie verfügen. Diese verhältnismäßig geringen Anforderungen an die sprachliche Kompetenz tragen entscheidend dazu bei, dass ein großer Nutzerkreis von der Datenbank profitieren kann. Die Leitsätze sollten so informativ sein, dass der Nutzer in vielen Fällen allein mit dieser Information schon auskommen kann. Hat er ein vertieftes Informationsbedürfnis, so muss er sich die Entscheidung aus der Originalsprache auf eigene Initiative übersetzen lassen. Da er jedenfalls schon weiß, dass diese

6 Tiedemann, Multilinguale Juristische Datenbanken 6 Entscheidung sein Informationsbedürfnis befriedigen wird, lässt sich dieser Aufwand für ihn kalkulieren. 3.2 Der Workflow Die Auswahl der Entscheidungen Im Verhältnis zu der Datenbank und ihrer Administration gibt es in jedem Land, aus dem Entscheidungen in die Datenbank eingespeist werden, eine Kontaktperson. Ist in einem Land keine Kontaktperson bestimmt, dann kann aus diesem Land nicht nur keine Entscheidung in die Datenbank aufgenommen werden; die Datenbank wird auch nicht für die Sprache dieses Landes zur Verfügung gestellt, sofern nicht schon ein anderes Land eine Kontaktperson benannt hat, das die selbe Sprache spricht. Bisher haben alle Kontaktpersonen ihre Aufgabe ehrenamtlich und unentgeltlich übernommen. Die Kontaktperson ist also die Schnittstelle zur Datenbank. Es bleibt der jeweiligen innerstaatlichen Organisation überlassen, wie die Kontaktperson zu ihrem Material kommt, ob sie also selbst die Auswahl der in die Datenbank einzustellenden Entscheidungen vornimmt oder ob ihr diese Entscheidungen zugeliefert werden, ohne dass sie selbst ein Auswahlermessen hat. In Deutschland haben sich dankenswerter Weise fast alle Oberverwaltungsgerichte sowie das Bundesverwaltungsgericht bereit erklärt, jeweils für ihr Gericht einen Beauftragten zu bestellen, der Entscheidungen aus seinem Hause sammelt und dann an die zentrale Kontaktperson für Deutschland weiterliefert Aufbereitung der Datensätze Die Kontaktperson hat die Datensätze in einer bestimmten Form aufzubereiten. Zunächst ist sicherzustellen, dass die eigentliche Entscheidung (Volltext) anonymisiert ist und in elektronischer Form als PDF-Datei vorliegt, die nach vorgegebenen Konventionen zu benennen ist. Daneben ist für jede Entscheidung mindestens ein Leitsatz zu formulieren. Die Leitsätze sollen den wesentlichen Inhalt der Entscheidung erfassen, soweit er für einen potentiellen Nutzer der Datenbank 1 Eine Zusammenarbeit kam bisher mit dem VGH Kassel, dem OVG Münster, dem OVG Saarlouis und dem OVG Bremen nicht zustande.

7 Tiedemann, Multilinguale Juristische Datenbanken 7 von Interesse ist. Dabei wird an den Nutzer aus einem anderen Staat gedacht. Das bedeutet, dass sich die Leitsätze nicht den höchst subtilen Verfahrensfragen widmen dürfen, die nur im Rahmen des nationalen Rechts des Sendestaates überhaupt verstanden werden können und für internationale Nutzer gänzlich ohne Interesse sind. Die Formulierung der Leitsätze liegt im Übrigen in der alleinigen Verantwortung der Kontaktpersonen. Eine Korrektur oder Überprüfung seitens einer zentralen Administration findet nicht statt. Allenfalls werden Anregungen und Verbesserungsvorschläge kommuniziert. Dazu besteht ein Bedürfnis, da die nationalen Stile beim Abfassen von Leitsätzen doch sehr unterschiedlich sind. Während in Deutschland, der Schweiz oder auch in den USA in kurzen Aussagesätzen der Kern der Entscheidung wiedergegeben wird, neigen Autoren aus anderen Ländern dazu, eher eine Geschichte zu erzählen, die von dem Richter x handelt, welcher mit der Geschichte y befasst war und dabei der Frage z nachgegangen ist. Nur wenn es glücklich läuft, wird dann auch noch mitgeteilt, zu welchem Ergebnis er dabei gekommen ist. Neben den Leitsätzen hat die Kontaktperson der Entscheidung auch relevante Suchworte zuzuordnen. Das ist eine hohe Kunst, die in der Praxis erhebliche Schwierigkeiten macht. Um zu vermeiden, dass der Suchwortindex voller Synonyme ist und einen völlig unübersichtlichen Umfang annimmt, sind die Kontaktpersonen nämlich gehalten, den Entscheidungen nur solche Suchworte zuzuordnen, die bereits im Index enthalten sind. Nur dann, wenn sich trotz aller Sorgfalt bei der Auswahl für einen bestimmten Inhalt absolut kein passendes Wort im Index findet, darf ein neues Suchwort eingeführt werden. Zur Aufbereitung der Datensätze gehört schließlich, dass die Kontaktperson für eine englische Übersetzung der Leitsätze zu sorgen hat. Das gilt auch für die Suchworte, sofern diese neu sind. In Deutschland wird die Übersetzungsarbeit von einem professionellen Übersetzungsbüro vorgenommen. Die damit verbundenen Kosten werden von Zuwendungen gedeckt, die die Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e.v. in Bonn der deutschen Kontaktperson zur Verfügung gestellt hat. Im ersten Jahr des Aufbaus der Datenbank (Juni 2004 bis Juni 2005) entstanden Kosten in Höhe von ca. 400 EUR. Dieser Kostenrahmen kann auch dadurch erreicht werden, dass das Übersetzungsbüro nicht ausschließlich auf

8 Tiedemann, Multilinguale Juristische Datenbanken 8 einem finanziellen Entgelt besteht, sondern auch die Veröffentlichung seines Logos unter dem übersetzten Leitsatz in der Datenbank als Gegenleistung akzeptiert Eingabe der Datensätze Die Kontaktperson übernimmt schließlich die Aufgabe, den Datensatz in die Datenbank einzuspeisen. Das geschieht über ein HTML-Formular, welches in der jeweiligen Muttersprache der Kontaktperson in einem passwortgeschützten Bereich der Datenbankoberfläche angeboten wird. In dieses Formular müssen zunächst die so genannten Metadaten eingegeben werden. Die Metadaten bestehen aus dem Land der Entscheidung, dem Namen des Gerichts, dem Aktenzeichen, dem Datum der Entscheidung und einer Angabe zur Rechtskraft (rechtskräftig, nicht rechtskräftig, aufgehoben durch...). Ferner sind die Leitsätze in der Originalsprache und in der englischen Übersetzung und die Suchworte einzugeben, die mit der Entscheidung verknüpft werden sollen. Das Formular stellt zu diesem Zweck den gesamten Suchwortindex in der Sprache der Kontaktperson zur Verfügung. Durch Anklicken des Begriffs wird dieser in der Originalsprache und in der englischen Übersetzung in das Formular eingefügt. Nur wenn ein neuer Begriff mit der Entscheidung verknüpft werden soll, muss dieser und seine englische Übersetzung manuell eingegeben werden. In diesem Fall ist ein Checkbutton anzukreuzen, um zu markieren, dass es sich um ein neues Suchwort handelt. Schließlich ist das Formular noch mit der PDF- Datei der eigentlichen Entscheidung zu verknüpfen und das Ganze an die Datenbank abzusenden Freigabe der Datensätze Die über das vorgehend beschriebene Formular an den Datenbankrechner des Vereins Deutscher EDV-Gerichtstag geschickten Datensätze werden dort in einer XML Struktur erfasst und automatisch in die Datenbank eingestellt, aber noch nicht freigegeben. Sie sind deshalb nur auf der Administrationsebene sichtbar und werden hier als neu eingegebene Datensätze markiert. Die Datenbank generiert zugleich automatisch eine , die die Metadaten, den Leitsatz und die Suchworte in einer XML-Struktur enthält, und sendet diese an die Administration der Datenbank. So erfährt die Administration vom Vorhandensein neuer Datensätze, ohne ständig selbst die Datenbank auf Neueingänge kontrollieren zu müssen.

9 Tiedemann, Multilinguale Juristische Datenbanken 9 Die Administration überprüft jetzt den Datensatz auf Vollständigkeit, kann ggf. noch Änderungen vornehmen und Rückfragen an den Einsender richten, dessen -adresse ebenfalls Bestandteil des Datensatzes ist. Wenn alles in Ordnung ist, wird der Datensatz durch einen Klick auf den entsprechenden Button freigegeben und ist von diesem Zeitpunkt an im Internet zu sehen Die Pflege des Suchwort-Index Wenn der neu eingegebene Datensatz nur auf Suchworte referiert, die bereits vom Index erfasst sind, löst er keine weitere Administrationstätigkeit aus. Anders verhält es sich aber, wenn er neue Suchworte enthält. Die Pflege des Suchwortindex wird derzeit vollständig über WORD-Makros abgewickelt. Die Administration kopiert den Inhalt der , die sie von der Datenbank erhalten hat, manuell in ein neues WORD-Dokument und startet dann ein Makro, welches analysiert, ob der Datensatz ausschließlich solche Suchworte enthält, die bereits in den Index aufgenommen sind, oder ob neue Suchworte vorliegen. Im letztgenannten Fall generiert das Makro Übersetzungslisten in allen Datenbanksprachen und fügt die neuen Suchworte und deren englische Übersetzung in die ersten beiden Spalten dieser Listen ein. Eine dritte Spalte bleibt leer. Diese Übersetzungslisten werden als WORD-Dateien abgespeichert und dann an die Kontaktpersonen der anderen Sprachen geschickt. Kommt der Datensatz aus Frankreich, so wird eine solche Übersetzungsliste also beispielsweise an die deutsche Kontaktperson geschickt, die auf der Basis des mitgeteilten Begriffs in der englischen Sprache und ggf. auch unter Berücksichtigung des Begriffs in der Originalsprache die deutsche Übersetzung in die dritte Spalte einfügt und die Liste an die Administration zurückschickt. Diese Vorgehensweise ist zweifellos suboptimal, mangels finanzieller Mittel aber nicht zu ändern. Besser wäre es, wenn alle Übersetzungslisten an ein und dasselbe Übersetzungsbüro gingen, das damit sämtliche Sprachen betreuen würde, auf Kompatibilität achten und mit der Zeit eine genügende Kompetenz entwickeln könnte, um Übersetzungen für alle Sprachen auf gleich hohem Niveau zu gewährleisten. Die vervollständigten und zurückgesandten Übersetzungslisten werden manuell in die Indexliste der jeweiligen Sprache übertragen. Ein WORD-Makro erstellt daraus einen neuen Suchwortindex in der jeweiligen Sprache und implementiert ihn in das

10 Tiedemann, Multilinguale Juristische Datenbanken 10 Suchwort- und das Eingabeformular, welche dann noch in das Internet hochgeladen werden müssen. Das Institut für Rechtsinformatik arbeitet derzeit an einer Möglichkeit, die Indexpflege zentral auf dem Datenbankrechner vornehmen zu lassen, so dass die Pflege mithilfe von WORD-Makros entfallen würde. Dadurch könnten sich neue Möglichkeiten ergeben, die Indexpflege zu optimieren. 4. Ausblick Es ist beabsichtigt, an dieser Stelle über die weitere Entwicklung der IARLJ Datenbank und die damit gemachten Erfahrungen zu informieren. Der vorliegende Bericht soll also kontinuierlich fortgeschrieben werden. Die vorliegende Version 1 gibt den Stand vom wieder. Zum Autor: Dr. iur. Paul Tiedemann ist Richter am Verwaltungsgericht Frankfurt am Main und Lehrbeauftragter für Rechtsphilosophie an der Universität des Saarlandes. Er nimmt an seinem Gericht die Funktion des EDV- und Internet-Referenten war. Als Mitglied des Vorstandes (council) der International Association of Refugee Law Judges hat er das Konzept der IARLJ Database entworfen und betreut deren weitere Entwicklung. Publikationen: siehe Kontakt:

Erschließungsworkflow für die Datenbank Bildungsmedien

Erschließungsworkflow für die Datenbank Bildungsmedien FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gemeinnützige GmbH Doku/Philipp Erschließungsworkflow für die Datenbank Bildungsmedien Im Folgenden soll die Neuerschließung mit den Werkzeugen

Mehr

Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Erstellung eines strukturierten Manuskriptes der Reihe Internationales Rechtsinformatik Symposion

Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Erstellung eines strukturierten Manuskriptes der Reihe Internationales Rechtsinformatik Symposion Scharrstraße 2 70563 Stuttgart Telefon 07 11/ 73 85-0 Telefax 07 11/ 73 26 94 Hinweise für Autorinnen und Autoren zur Erstellung eines strukturierten Manuskriptes der Reihe Internationales Rechtsinformatik

Mehr

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website Inhalt Inhalt... 1 1. Anmelden beim Kompetenzmanager... 3 2. Erstellen eines neuen Kompetenzprofils... 4 2.1. Wizard

Mehr

1. Eigenschaften (zurück) 2. Installation (zurück)

1. Eigenschaften (zurück) 2. Installation (zurück) Excel-Anwendung Auftragsverwaltung mit Angebotsberechnung, Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung, einschließlich Erstellung Arbeitsplan und Arbeitsbegleitpapiere für die Fertigung 1.

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

Installation und Dokumentation juris Smarttags 1.0

Installation und Dokumentation juris Smarttags 1.0 Installation und Dokumentation juris Smarttags 1.0 Was ist ein juris Smarttag: Bei Smarttags handelt es sich um eine Technologie von Microsoft, die die Bestandteile des Microsoft Office Pakets, insbesondere

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Handbuch AP Backoffice

Handbuch AP Backoffice Handbuch AP Backoffice Verfasser: AP marketing Tony Steinmann Bahnhofstrasse 13 6130 Willisau Alle Rechte vorbehalten. Willisau, 24. August 2005 Handbuch unter www.ap-backoffice.ch/handbuch_ap-backoffice.pdf

Mehr

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach

Implaneum GmbH. Software Lösungen. Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Implaneum GmbH Software Lösungen Implaneum GmbH, Hänferstr. 35, 77855 Achern-Mösbach Tel: (0 78 41) 50 85 30 Fax: (0 78 41) 50 85 26 e-mail: info@implaneum.de http://www.implaneum.de FinanzProfiT ELO OFFICE

Mehr

Dokumentation Erstellen von Kurzmeldungen aus dem Wochenbericht des BMELV

Dokumentation Erstellen von Kurzmeldungen aus dem Wochenbericht des BMELV Dokumentation Erstellen von Kurzmeldungen aus dem Wochenbericht des BMELV 1. Mails mit dem Wochenbericht des BMELV treffen i.d.r. mittwochs oder donnerstags von Renate.Rausch@bmelv.bund.de auf agrar@ble.de

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Smarttags 1.0

Installation und Dokumentation. juris Smarttags 1.0 Installation und Dokumentation juris Smarttags 1.0 Inhalt Was ist ein juris Smarttag...2 Voraussetzungen...2 Vorbereitung...2 Installation...4 Handhabung...6 Fragen und Lösungen...9 Smarttags und Single

Mehr

Im Reform-Partnerbereich haben Sie die Möglichkeit Gebrauchtmaschinen anzubieten. Unter dem Punkt Gebrauchtmaschinen können Sie diese verwalten.

Im Reform-Partnerbereich haben Sie die Möglichkeit Gebrauchtmaschinen anzubieten. Unter dem Punkt Gebrauchtmaschinen können Sie diese verwalten. Hilfe für den Partner-Bereich von Reform-Werke / Agromont Login Sie haben Ihre Zugangsdaten für den Shop erhalten und können sich über die Login-Maske anmelden. Ihr Benutzername entspricht Ihrer Kundennummer.

Mehr

Arbeitshilfe für die Veröffentlichung von Unterlagen der Rechnungslegung Eingabeformulare für kleine Gesellschaften (im Sinne von 267 Abs.

Arbeitshilfe für die Veröffentlichung von Unterlagen der Rechnungslegung Eingabeformulare für kleine Gesellschaften (im Sinne von 267 Abs. Arbeitshilfe für die Veröffentlichung von Unterlagen der Rechnungslegung Eingabeformulare für kleine Gesellschaften (im Sinne von 267 Abs. 1 HGB) Eingabeformulare für kleine Gesellschaften (im Sinne von

Mehr

Manueller Import von Dateien

Manueller Import von Dateien PhPepperShop Enterprise Datum: 22. Mai 2015 Version: 1.2 Manueller Import von Dateien Importe/Exporte Business Connector Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Manueller Import von Dateien im Caller...3

Mehr

Excel-Anwendung Lagerverwaltung

Excel-Anwendung Lagerverwaltung Excel-Anwendung Lagerverwaltung 1. Eigenschaften 2. Installation 3. Makros in Excel 2010 aktivieren 4. Hinweise zur Eingabe der Daten 5. Dateneingabe 6. Suchblatt 7. Autor 1. Eigenschaften (zurück) Lagerverwaltung

Mehr

Anleitung für EndNote Web

Anleitung für EndNote Web Anleitung für EndNote Web www.endnoteweb.com Als Literaturverwaltungsprogramm ermöglicht EndNote Web die Erstellung einer eigenen Datenbank für Seminar- bzw. Diplomarbeiten. MS Word kann auf die angelegte

Mehr

Patselect Profil: Datenübernahme aus Patselect

Patselect Profil: Datenübernahme aus Patselect Patselect Profil: Datenübernahme aus Patselect Datensätze aus Patselect können in die individuelle Patselect Profil übernommen werden. Erstellen Sie dafür in einer Patselect-Datenbank (z.b. in der Europat)

Mehr

INFOLOGIS AG EXZELLENT IN DER UMSETZUNG VON UNTERNEHMENSSTRATEGIEN. Aufbau einer Project Wiki

INFOLOGIS AG EXZELLENT IN DER UMSETZUNG VON UNTERNEHMENSSTRATEGIEN. Aufbau einer Project Wiki INFOLOGIS AG EXZELLENT IN DER UMSETZUNG VON UNTERNEHMENSSTRATEGIEN. Aufbau einer Project Wiki Allgemein Project WIKI Das optimale Know-How-Tool für Ihr Projekt. Wissen, Templates und Dokumente auf Knopfdruck.

Mehr

Wirtschaftsinformationen per Internet Anleitung

Wirtschaftsinformationen per Internet Anleitung Anleitung Rufen Sie die Website auf und klicken Sie in der rechts oben bei dem Login-Button auf CrefoDirect. Nach dem Aufruf der Seite werden Sie aufgefordert, die Zugangsdaten einzugeben. Wenn Sie als

Mehr

ANTWORT: Gehen Sie auf die Website des PSZ: www.psychoanalyse-zuerich. Dort gehen Sie auf der Frontseite auf: ANMELDEN.

ANTWORT: Gehen Sie auf die Website des PSZ: www.psychoanalyse-zuerich. Dort gehen Sie auf der Frontseite auf: ANMELDEN. FAQ zur PSZ Homepage 1. ANMELDEN AUF DER HOMEPAGE ERSTMALIGES ANMELDEN FRAGE: Wie kann ich mich auf der Website des PSZ eintragen? Ich bin schon seit vielen Jahren PSZ-Mitglied und seit langem auf der

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

Anleitung zu Projekte

Anleitung zu Projekte Web Site Engineering GmbH Anleitung zu Projekte Projekte im WPS Version 4.3 Seite 1 Projekte verwalten...1 2 Projekt hinzufügen...4 3 Projekt löschen...9 4 Projekt ändern...9 5 Projektdaten drucken und

Mehr

Hinweis zu aktiven Inhalten von Dateien

Hinweis zu aktiven Inhalten von Dateien Hinweis zu aktiven Inhalten von Dateien Aus verschiedenen Gründen kann es vorkommen, dass das Hochladen von Dateien auf der Publikations-Plattform scheitert. Dies geschieht entweder, wenn ein Schreibschutz,

Mehr

LHR Modul <>

LHR Modul <<E-Mail-Versand>> LHR Modul LHR E-mail-Versand Seite 1 Inhaltsverzeichnis Neues Modul: E-Mail Versand PDF (passwortgeschützt)... 3 Allgemeines... 3 Allgemeine Einstellungen für die Verwendung des E-Mail-Versandes...

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

PubMed - Kurzinformation

PubMed - Kurzinformation PubMed - Kurzinformation Medline ist eine Literaturdatenbank, in der Artikel aus rund 5.300 internationalen medizinischen Zeitschriften erfasst und ausgewertet werden. Sie wird erstellt in der National

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Creditreform Wirtschaftsinformationen über Internet

Creditreform Wirtschaftsinformationen über Internet Gehen Sie auf die Website www.creditreform-bonn.de und klicken Sie recht oben auf den grünen Login-Button und wählen CrefoDirect aus. Sie gelangen anschließend auf die Anmeldeseite zur Firmendatenbank.

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

ARBEITEN MIT TYPO3 - Eine Anleitung zur redaktionellen Arbeit mit TYPO3 - Hauptsache Kommunikation GmbH. Hauptstraße 61. 65719 Hofheim / Taunus

ARBEITEN MIT TYPO3 - Eine Anleitung zur redaktionellen Arbeit mit TYPO3 - Hauptsache Kommunikation GmbH. Hauptstraße 61. 65719 Hofheim / Taunus ARBEITEN MIT TYPO3 - Eine Anleitung zur redaktionellen Arbeit mit TYPO3 - Hauptsache Kommunikation GmbH. Hauptstraße 61. 65719 Hofheim / Taunus INHALT 1. Einstieg... 2 2. Anmeldung und erste Schritte...

Mehr

Für Fragen und Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschlägen zu diesem Handbuch können Sie mich gerne kontaktieren.

Für Fragen und Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschlägen zu diesem Handbuch können Sie mich gerne kontaktieren. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltselemente bearbeiten Bild einfügen 2. Inhaltselement anlegen 3. Seite anlegen 4. Dateien verwalten Ordner anlegen Datei hochladen 5. Buttons 6. TYPO3 Backend (Aufbau) Einleitung

Mehr

Stand: 07.08.2014. DATEV-Schnittstelle Modulbeschreibung

Stand: 07.08.2014. DATEV-Schnittstelle Modulbeschreibung Seite 1 Inhalt Allgemeines...3 Bedienung der IN-LINE...3 Hinweise zur Installation...4 Installation der auf einem einzelnen PC...4 Installation der im Netzwerk...4 So starten Sie in das Programm IN-LINE...5

Mehr

YouTube: Video-Untertitel übersetzen

YouTube: Video-Untertitel übersetzen Der Easytrans24.com-Ratgeber YouTube: Video-Untertitel übersetzen Wie Sie mit Hilfe von Easytrans24.com in wenigen Schritten Untertitel für Ihre YouTube- Videos in mehrere Sprachen übersetzen lassen können.

Mehr

Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014

Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014 Release Notes für die Online-Version der Perinorm - September 2014 Mit der Ausgabe September 2014 wird die Software für die Online-Version von Perinorm aktualisiert. Einige Verbesserungen, die mit diesem

Mehr

10 Makros. 10.1 Makros aufzeichnen

10 Makros. 10.1 Makros aufzeichnen 10 Makros Ein Makro besteht aus einer Reihe von Befehlen, die gespeichert und dann immer wieder aufgerufen, d.h. durchgeführt werden können. Das dient zur Automatisierung häufig auftretender Aufgaben.

Mehr

Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen

Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen Accounts werden von Michael Baumeister angelegt. Der Benutzernahme ist immer "Vorname Nachname", das Passwort kann eine Buchstaben-

Mehr

www.informationskompetenz.de - Frontend

www.informationskompetenz.de - Frontend www.informationskompetenz.de - Frontend News einstellen 1. Login auf der Webseite unter Benutzeranmeldung (=Frontend) mit persönlichem Login 2. Wahl des Menüpunkts Inhalte einstellen > News einstellen

Mehr

Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress.

Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress. Anmeldung http://www.ihredomain.de/wp-admin Dashboard Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress. Das Dashboard gibt Ihnen eine kurze Übersicht, z.b. Anzahl der Beiträge,

Mehr

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze Cmsbox Kurzanleitung Cmsbox Kurzanleitung Das Wichtigste in Kürze Die Benutzeroberfläche der cmsbox ist nahtlos in die Webseite integriert. Elemente wie Texte, Links oder Bilder werden direkt an Ort und

Mehr

CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft

CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft CRM mit Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft Überblick Die Schnittstelle zwischen Adress PLUS und der SelectLine Warenwirtschaft tauscht Kunden- und Interessentendaten zwischen diesen beiden

Mehr

MIRA [suite] Langzeitarchivierung von E-Mails und elektronischen Dokumenten

MIRA [suite] Langzeitarchivierung von E-Mails und elektronischen Dokumenten MIRA [suite] Langzeitarchivierung von E-Mails und elektronischen Dokumenten Die kaum mehr zu bewältigende E-Mailflut in die richtigen Bahnen zu lenken, ist ein vordringliches Problem vieler Unternehmen.

Mehr

Generieren von Nodelock Lizenzen. Hilfe für www.intergraph.com/sgi/license

Generieren von Nodelock Lizenzen. Hilfe für www.intergraph.com/sgi/license Generieren von Nodelock Lizenzen Hilfe für www.intergraph.com/sgi/license SG&I Lizenzen April 2010 2010 Intergraph SG&I Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses Dokuments ist urheberrechtlich

Mehr

17 Datenbank aufteilen

17 Datenbank aufteilen 17 Datenbank aufteilen Warum teilt man eine Datenbank auf und was bedeutet dies? Eine Access-Datenbankdatei ist ein Monolith. Sie enthält alle notwendigen Objekte wie Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte,

Mehr

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Ticket-System für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Tickets...2 Eigenschaften...2 Einstellungen...3 Das erste Ticket...4 Verknüpfungen mit den Tickets...5 Kategorienamen...6 Funktionen in

Mehr

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG

LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG LEITFADEN ZUM UMGANG MIT MAUTAUFSTELLUNG UND EINZELFAHRTENNACHWEIS BEI E-MAIL-ZUSTELLUNG Die folgenden Informationen sollen Ihnen die Handhabung der Dateien mit der Mautaufstellung und/ oder mit dem Einzelfahrtennachweis

Mehr

Ihr(e) Gutachten bei der Zeitschrift Natur und Landschaft

Ihr(e) Gutachten bei der Zeitschrift Natur und Landschaft Kurzanleitung für Gutachter: Ihr(e) Gutachten bei der Zeitschrift Natur und Landschaft Stand: Juli 2010 Sehr geehrte Gutachterin, sehr geehrter Gutachter, wir begrüßen Sie herzlich beim Online-Einreichungssystem

Mehr

Der erste Schirm ein Überblick

Der erste Schirm ein Überblick Der erste Schirm ein Überblick Zusatzmodule: Statistik Newsletter Veranstaltungskalender Mediendatenbank: Alle Dateien (Bilder, Videos, Excel-Listen, Word-Dokumente, PDF, ) speichern Sie in der Mediendatenbank

Mehr

Der 67 Euro Report zeigt Ihnen, wie Sie Sofort 67 im Internet verdienen!

Der 67 Euro Report zeigt Ihnen, wie Sie Sofort 67 im Internet verdienen! Der 67 Euro Report zeigt Ihnen, wie Sie Sofort 67 im Internet verdienen! Von Mirko Lahl Die Informationen und Anleitungen in diesem Report sind sorgfältig von mir geprüft und recherchiert. Dieses Werk

Mehr

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Version: 2006-09-18 Telefon: 069/8306- Fax: 069/8306- E-Mail: Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website Inhalt: 1 Ziel...1 2 Allgemeine Techniken zur Benutzung

Mehr

Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP)

Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP) Kurzbeschreibung der Intranet Software für das Christophorus Projekt (CP) 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Benutzerrechte 4 Schwarzes Brett 5 Umfragen 6 Veranstaltungen 7 Protokolle 9 Mitgliederverzeichnis

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

Anleitung zur Benutzung des online-service www.klausurgutachten.de

Anleitung zur Benutzung des online-service www.klausurgutachten.de Anleitung zur Benutzung des online-service www.klausurgutachten.de Inhalt 1. Das Arbeitsprinzip des Service www.klausurgutachten.de 2. Technische Voraussetzungen 2.1 online-arbeiten 2.2 Einstellungen des

Mehr

inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung

inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung 1 Inhaltsverzeichnis inviu NFC-tracker...1 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...2 3 Einrichtung im Webportal inviu pro...2 3.1 Benannte Positionen

Mehr

5. Handbuch Online-Tool Stufe III. Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden. www.q-zertifizierung.de

5. Handbuch Online-Tool Stufe III. Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden. www.q-zertifizierung.de 5. Handbuch Online-Tool Stufe III Wie die Daten ins Online-Tool eingegeben werden Mit der Einführung der neuen Stufe III im Jahr 2012 wurde auch ein neues Online-Tool für die Stufe III programmiert. Dieses

Mehr

Benutzer-Handbuch AR System

Benutzer-Handbuch AR System Benutzer-Handbuch AR System WEB - Client LAD1-IT Inhaltsverzeichnis 1 EINFÜHRUNG... 3 2 AUFRUF UND LOGIN... 3 2.1 AUFRUF NOE-PORTAL... 3 2.2 AUFRUF ÜBER INTRANET... 4 2.3 LOGIN... 5 2.4 HOMEPAGE... 6 2.5

Mehr

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg 1 Dieses Script ist als Schnellstart gedacht, um das Prinzip von LimeSurvey zu verstehen. Zahlreiche Optionen stehen zur individuellen Erstellung von Umfragen zur Verfügung ein ausführliches Benutzerhandbuch

Mehr

JooLIMS. Manueller Import

JooLIMS. Manueller Import JooLIMS Manueller Import XAMPP 1.7.3 (nicht 1.7.4!, da Joomla 1.5 nicht unter 1.7.4 läuft) Joomla 1.5 installieren (nicht 1.6!) Download der Komponente Fabrik 2.1 (http://fabrikar.com/downloads/details/36/89)

Mehr

Konfiguration einer Sparkassen-Chipkarte in StarMoney

Konfiguration einer Sparkassen-Chipkarte in StarMoney Konfiguration einer Sparkassen-Chipkarte in StarMoney In dieser Anleitung möchten wir Ihnen die Kontoeinrichtung in StarMoney anhand einer vorliegenden Sparkassen-Chipkarte erklären. Die Screenshots in

Mehr

TYPO3-Blockseminar. am 23. und 30. September 2010. Sibylle Nägle, Tanja Bode. TYPO3 Blockseminar, 30.09.2010 Seite 1

TYPO3-Blockseminar. am 23. und 30. September 2010. Sibylle Nägle, Tanja Bode. TYPO3 Blockseminar, 30.09.2010 Seite 1 TYPO3-Blockseminar am 23. und 30. September 2010 Sibylle Nägle, Tanja Bode TYPO3 Blockseminar, 30.09.2010 Seite 1 Ablauf (vorläufig) Erste Woche Organisatorisches Login und Struktur Ändern persönl. Einstellungen

Mehr

Nr. 103 (LVI) über die Bereitstellung von internationalem Rechtsschutz, einschließlich ergänzender Schutzformen

Nr. 103 (LVI) über die Bereitstellung von internationalem Rechtsschutz, einschließlich ergänzender Schutzformen Nr. 103 (LVI) über die Bereitstellung von internationalem Rechtsschutz, einschließlich ergänzender Schutzformen Das Exekutivkomitee, 1 bekräftigend, dass das Abkommen von 1951 über die Rechtsstellung der

Mehr

Anleitung Datenfernsicherung SecureSafe

Anleitung Datenfernsicherung SecureSafe Anleitung Datenfernsicherung SecureSafe Inhaltsverzeichnis 1. Migration des Datenfernsicherungskontos... 2 2. Konto einrichten bei SecureSafe... 4 2.1. Bestehendes SecureSafe Konto... 7 3. Datensicherung

Mehr

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard Von: Chris am 16. Dezember 2013 In diesem Tutorial zeige ich euch wie ihr WordPress in der aktuellen Version 3.7.1 auf eurem Webspace installieren

Mehr

Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen

Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen Anleitung IHV Benutzerdaten prüfen 05/15 Leitstelle Finanzwesen Programmhandbuch IHV Benutzerdaten prüfen Impressum Herausgeber Autor Landesamt für Finanzen Rosenbachpalais, Residenzplatz 3, 97070 Würzburg

Mehr

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten 1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten Um das Verfahren HBCI/FinTS mit Chipkarte einzusetzen, benötigen Sie einen Chipkartenleser und eine Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie von Ihrem Kreditinstitut.

Mehr

Aktivierung der SeKA-Anmeldung

Aktivierung der SeKA-Anmeldung Aktivierung der SeKA-Anmeldung Bitte, benutzen Sie diese Methode nur, wenn Sie gerade kein Kennwort im SeKA-System erhalten haben. Wenn Sie die Aktivierung vorher schon geschafft, aber das Kennwort vergessen

Mehr

GIZ Corporate Design Manual

GIZ Corporate Design Manual GIZ Corporate Design Manual Version März 2013 Sonderregelungen für Auftragnehmer 1. Einleitung Das Corporate Design der GIZ Das Corporate Design der GIZ ist ein festgelegtes Gestaltungssystem, das ein

Mehr

WinMACS-Schnittstelle: Webakte-Rechtsschutz

WinMACS-Schnittstelle: Webakte-Rechtsschutz WinMACS-Schnittstelle: Webakte-Rechtsschutz Installieren, einrichten und verwenden Sankt-Salvator-Weg 7 91207 Lauf Tel. 09123/18 30-0 Fax 09123/18 30-183 info@rummel-ag.de www.rummel-ag.de Inhalt Was ist

Mehr

Inhalt. jens-joachim.schulz@hjr-verlag.de 1 Version 1.3

Inhalt. jens-joachim.schulz@hjr-verlag.de 1 Version 1.3 Inhalt 1. Allgemein... 2 2. Aufruf der Web-Anwendung:... 2 3. Benutzergruppen... 2 3.1. Gast-Benutzer... 2 3.2. Registrierte Benutzer... 2 4. Upload-Kriterien für Cover-Abbildungen... 3 5. Web-Seiten...

Mehr

Anleitung zur Erstellung

Anleitung zur Erstellung Anleitung zur Erstellung Dieses Dokument beschreibt, wie Sie ein schulintern elektronisch abgelegtes Schulportfolio erstellen und einrichten, wenn Sie nicht das Programmpaket Schu-Q-Link verwenden. A.

Mehr

Benutzungshinweise für den Faxserver Ferrari

Benutzungshinweise für den Faxserver Ferrari Bernburg Dessau Köthen Hochschule Anhalt (FH) Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien Datei: Benutzungshinweise Ferrari.doc Benutzungshinweise für den Faxserver Ferrari Der Ferrari-Faxserver

Mehr

Selly WEBSITE. Seite 1 von 6, Version 13.12.2010 16:26:00

Selly WEBSITE. Seite 1 von 6, Version 13.12.2010 16:26:00 Selly WEBSITE Seite 1 von 6, Version 13.12.2010 16:26:00 1. Menüstruktur Menüpunkt neu markieren Sie die Ebene (links) UNTER der die neue Seite angelegt werden soll Menüstruktur > Menüpunkt neu geben Sie

Mehr

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013

Stubbe-CS. Kurssystem. Günter Stubbe. Datum: 19. August 2013 Kurssystem Günter Stubbe Datum: 19. August 2013 Aktualisiert: 6. September 2013 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 5 2 Benutzer 7 2.1 Registrierung............................. 7 2.2 Login..................................

Mehr

Rechnungs und Kundenverwaltung

Rechnungs und Kundenverwaltung MP Rechnungs und Kundenverwaltung Handbuch 2008 Andreas Weber 2008 Version 2.0 1/18 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 Gewährleistungsausschluß...3 Haftungsbegrenzung...3 Interpretation...3 Start...5 Einstellungen...6

Mehr

Hilfe zur Urlaubsplanung und Zeiterfassung

Hilfe zur Urlaubsplanung und Zeiterfassung Hilfe zur Urlaubsplanung und Zeiterfassung Urlaubs- und Arbeitsplanung: Mit der Urlaubs- und Arbeitsplanung kann jeder Mitarbeiter in Coffee seine Zeiten eintragen. Die Eintragung kann mit dem Status anfragen,

Mehr

Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite

Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite Leitfaden für die Veränderung von Texten auf der Metrik- Seite 1. Einloggen... 2 2. Ändern vorhandener Text-Elemente... 3 a. Text auswählen... 3 b. Text ändern... 4 c. Änderungen speichern... 7 d. Link

Mehr

Sind Sachbezeichnungen als Domain-Namen rechtlich zulässig?

Sind Sachbezeichnungen als Domain-Namen rechtlich zulässig? Publiziert in SWITCHjournal 1/2002 Sind Sachbezeichnungen als Domain-Namen rechtlich zulässig? Dr. Ursula Widmer, Rechtsanwältin, Bern ursula.widmer@widmerpartners-lawyers.ch Im Internet werden von Unternehmen

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

FA Datenschutzportal (DSP) Das SharePoint Nutzerhandbuch Lernen Sie die (neuen) Funktionen des Portals unter SharePoint kennen

FA Datenschutzportal (DSP) Das SharePoint Nutzerhandbuch Lernen Sie die (neuen) Funktionen des Portals unter SharePoint kennen FA Datenschutzportal (DSP) Das SharePoint Nutzerhandbuch Lernen Sie die (neuen) Funktionen des Portals unter SharePoint kennen Führungs-Akademie des DOSB /// Willy-Brandt-Platz 2 /// 50679 Köln /// Tel

Mehr

ESB - Elektronischer Service Bericht

ESB - Elektronischer Service Bericht Desk Software & Consulting GmbH ESB - Elektronischer Service Bericht Dokumentation des elektronischen Serviceberichts Matthias Hoffmann 25.04.2012 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

Inoffizielle deutsche Übersetzung UNHCR Berlin - März 2002

Inoffizielle deutsche Übersetzung UNHCR Berlin - März 2002 Erklärung der Vertragsstaaten des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge von 1951 (Genfer Flüchtlingskonvention) bzw. dessen Protokoll von 1967 1 Inoffizielle deutsche Übersetzung UNHCR Berlin

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

Schnellstart. DEKRA Printbox

Schnellstart. DEKRA Printbox Schnellstart DEKRA Printbox Willkommen Auf den folgenden Seiten finden Sie wichtige Informationen für den schnellen Einstieg in das Arbeiten mit der DEKRA Printbox. Systemanforderungen & Support Systemanforderungen

Mehr

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python.

Kapitel 6,»Objektorientierte Programmierung«, widmet sich der objektorientierten Programmierung mit Python. 1.3 Aufbau des Buchs lichkeiten offen. Auf die Unterschiede der beiden Versionen gehe ich besonders ein, sodass ein späterer Umstieg von der einen zur anderen Version leichtfällt. Erste Zusammenhänge werden

Mehr

VIELEN DANK!!! Mitarbeitermotivations-Test. Mustervorlagen. Befragung: Gibt es ungelöste Konflikte im Salon? Ja Nein

VIELEN DANK!!! Mitarbeitermotivations-Test. Mustervorlagen. Befragung: Gibt es ungelöste Konflikte im Salon? Ja Nein Mustervorlagen Mitarbeitermotivations-Test Befragung: Gibt es ungelöste Konflikte im Salon? Ja Nein Gibt es Cliquen oder Geheimnisse im Salon? Ja Nein Machen Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge oder geben

Mehr

Anleitung zur Benutzung des jobup.ch Stellensuchendekontos

Anleitung zur Benutzung des jobup.ch Stellensuchendekontos des jobup.ch Stellensuchendekontos Willkommen auf jobup.ch! Erstellen Sie ein Konto, stellen Sie Ihren Lebenslauf online, bewerben Sie sich und verwalten Sie Ihre Bewerbungen mit unseren Lösungen, die

Mehr

BENUTZERHANDBUCH BAGE

BENUTZERHANDBUCH BAGE Raumentwicklung, Wirtschaftsförderung und Geoinformation (rawi) Murbacherstrasse 21 6002 Luzern Telefon 041 228 51 83 Telefax 041 228 64 93 rawi@lu.ch www.rawi.lu.ch BENUTZERHANDBUCH für Workflow BAGE

Mehr

Vokabeltrainer Ing. Rupert Schierz 2004-2011

Vokabeltrainer Ing. Rupert Schierz 2004-2011 Vokabeltrainer Ing. Rupert Schierz 2004-2011 Dieses Programm lässt Sie binnen kurzer Zeit Vokabeln in verschiedenen Sprachen lernen. Es ist für 9 Sprachen vorbereitet. Englisch, Französisch, Latein, Italienisch,

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach 1. elektronisches Postfach 1.1. Prüfung ob das Postfach bereits für Sie bereit steht. 1.2. Postfach aktivieren 1.3. Neue Mitteilungen/Nachrichten von

Mehr

Hilfe zur Bedienung des DynaLex CMS für Redakteure und Editoren am Beispiel "Profilthemenerstellung"

Hilfe zur Bedienung des DynaLex CMS für Redakteure und Editoren am Beispiel Profilthemenerstellung Hilfe zur Bedienung des DynaLex CMS für Redakteure und Editoren am Beispiel "Profilthemenerstellung" A. Profilthemen vorbereiten Text vorbereiten 1. Erstellen Sie zu jedem Profilthema einen völlig unformatierten

Mehr

Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank

Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank Dokumentation Softwareprojekt AlumniDatenbank an der Hochschule Anhalt (FH) Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachbereich Informatik 13. Februar 2007 Betreuer (HS Anhalt): Prof. Dr. Detlef Klöditz

Mehr

Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN. Features die Sie weiterbringen

Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN. Features die Sie weiterbringen Es geht auch einfach. VERSION 5.5.901 OPTIONALE LEISTUNGEN Features die Sie weiterbringen Neben vielen Standardfunktionen zur Verwaltung Ihrer Medien bietet Ihnen getasset weitere interessante Leistungen,

Mehr

ANWENDERHANDBUCH. IGEL Software & Unternehmensberatung GmbH

ANWENDERHANDBUCH. IGEL Software & Unternehmensberatung GmbH ANWENDERHANDBUCH IGEL REAL Immobilienmanagement Scan2IGEL (Rechnungsworkflow) Autor(en): Raphael Knopper Version: V1.0 IGEL Software & Unternehmensberatung GmbH campus 21 Businesspark Wien-Süd Europaring

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Mit dem Web-Relaunch der Bildagentur bpk im Februar 2015 stehen Ihnen neue Funktionen und Verbesserungen zur Verfügung:

Mit dem Web-Relaunch der Bildagentur bpk im Februar 2015 stehen Ihnen neue Funktionen und Verbesserungen zur Verfügung: www.bpk-images.de Die neue Webseite der Bildagentur bpk Mit dem Web-Relaunch der Bildagentur bpk im Februar 2015 stehen Ihnen neue Funktionen und Verbesserungen zur Verfügung: Zahlreiche Portfolios Verbesserte

Mehr

Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG. Rechtsanwalt

Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG. Rechtsanwalt Rechtsanwalt Dr. Martin Bahr INTERNET-GEWINNSPIELE: GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DER RECHTSPRECHUNG - ANMERKUNG ZUR GAMBELLI-ENTSCHEIDUNG DES EUGH (URT. V. 06.11.2003 - AZ.: C-243/0) Kanzlei RA Dr. Bahr Sierichstr.

Mehr

Accountname: Accountnummer: Typ: - Kunde - Kunde (Prospect) - Prospect (Interessent) Branche:

Accountname: Accountnummer: Typ: - Kunde - Kunde (Prospect) - Prospect (Interessent) Branche: Accounts Accountname: Accountnummer: Typ: - Kunde - Kunde (Prospect) - Prospect (Interessent) Branche: Inhaberschaft: Gesamtumsatz: Mitarbeiter: Rechnungsanschrift Land: Beschreibung: - beinhaltet die

Mehr