Als Übersetzer in Kambodscha Ein Interview. Beeidigungsgesetze in Bremen und Niedersachsen Informationsboost auf der tekom-tagung

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1 Heft 03_10 Dezember 2010 Zeitschrift des BDÜ Landesverbandes Bremen und Niedersachsen e. V. Als Übersetzer in Kambodscha Ein Interview Beeidigungsgesetze in Bremen und Niedersachsen Informationsboost auf der tekom-tagung Anne Garti/PIXELIO 03_2010 1

2 [ Editorial Impressum ] Liebe Leser, in der letzten Ausgabe haben wir noch über die Sommerhitze geklagt, und ehe man sich s versieht, ist das Jahr schon wieder vorbei, der Schnee ist zurück (war der nicht gerade erst weg?) und Ihr Vorstand bedankt sich für Ihre treue Unterstützung des Verbands mit der traditionellen Jahresgabe. Statt eines schattigen Plätzchens müssen Sie sich nun also ein warmes Plätzchen suchen, um die Trans- Relations zu lesen. Neben einem Seminarbericht zum Existenzgründerseminar, einem weiteren Bericht zum Seminar Technical Writing und aktuellen Terminen für Fortbildungen im neuen Jahr finden Sie in dieser Ausgabe interessante Informationen zur tekom- Jahrestagung im November und einen Kurzbericht zur Across-Anwenderkonferenz in Köln. Außerdem haben wir Herrn Chhuong Chan, Chief Translator und Manager des Übersetzungsbüros Sunshine Translation Service in Phnom Penh, für Sie interviewt. Besonders freuen wir uns darüber, Sie über den aktuellen Stand in Sachen Beeidigung in Bremen und Niedersachsen informieren zu können. Das alte Jahr geht zu Ende und das neue Jahr hat viel zu bieten. Neben interessanten Fortbildungen dürfen Sie mit Spannung den Gerichtsdolmetschertag in Hannover im März 2011 erwarten. Näheres zu den Inhalten des Tages lesen Sie in diesem Heft. Die Anmeldung ist schon jetzt möglich. Auch bei TransRelations gibt es eine Neuerung: Mit dieser Ausgabe übergibt das Redaktionsteam Bernadette Lemper und Karolin Rizzo TransRelations in die Hände von Janna Burkart und Martina Korte. Die neuen Redakteurinnen haben an dieser Ausgabe bereits als Autorinnen mitgewirkt und werden sich Ihnen in der nächsten Ausgabe persönlich vorstellen. Wir wünschen unseren Nachfolgerinnen viel Erfolg und Freude bei der Gestaltung von Trans- Relations! Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünscht das TransRelations-Team schöne und geruhsame Feiertage und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr! Karolin Rizzo [ Karolin Rizzo ] Impressum Inhalt Mein BDÜ das offene Fenster zur Welt der Übersetzungen... 3 Der Brocken rief... 4 Als Übersetzer in Kambodscha... 5 Existenzgründer aufgepasst... 6 Keep it simple... 7 Beeidigungsgesetze in Bremen und Niedersachsen... 8 tekom-jahrestagung Schnittstelle Redaktion Übersetzung Across intensiv Fünfter Deutscher Gerichtsdolmetschertag 2011 in Hannover Glosse Neue Mitglieder unseres LV Übersetzer- und Dolmetschertreffen Herausgeber BDÜ Landesverband Bremen und Niedersachsen e. V. Adresse der Geschäftsstelle Weender Landstr , Göttingen, Planung und Redaktion Karolin Rizzo, Branderiede 10b, Isernhagen Tel.: , bdue.de Bernadette Lemper, Duur-Weg 12, Hann. Münden, Tel.: , Anzeigenakquise BDÜ LV Bremen und Niedersachsen e. V., Barbara Crepon, Weender Landstr , Göttingen Tel.: , Layout, Satz und Druck satzwerk, Am Reinsgraben 3, Göttingen, Tel.: , Bildnachweis Gerd Altmann, pixelio.de (Titel) Antje Günther (S. 3) Uy Soung Chhan Sothy (S. 5) Zeichnung Robert Schmidt (S.14) TransRelations erscheint dreimal jährlich. Die nächste Ausgabe erscheint im April Redaktions- und Anzeigenschluss: _2010

3 [ Netzwerken ] Mein BDÜ das offene Fenster zur Welt der Übersetzungen Durchsehen verschafft Durchblick! Nachdem ich schon mal einige Jahre lang Mitglied des BDÜ war, bin ich wieder ausgetreten, weil ich mit dem seinerzeitigen Vereinsleben und dem Angebot wenig anfangen konnte. Aus gegebenem Anlass bin ich dem BDÜ vor einem Jahr wieder beigetreten und siehe da! nun finde ich alles viel interessanter und ansprechender als noch vor wenigen Jahren. Ein Hauptfaktor dafür ist MeinBDÜ, die Kommunikations- und Informationsplattform für BDÜ-Mitglieder, die ich neu vorgefunden habe. Ich muss schon sagen, dass sich die Organisatoren / innen und Betreuer / innen dieses Schatzkästleins an Informationen einen Orden verdient haben. Was ich nach 15 Jahren Einzelkämpfertum innerhalb des letzten Jahres in MeinBDÜ erfahren habe, hat mein Wissen über die Belange unserer Zunft erheblich erweitert. Sicher, es hat auch vorher funktioniert und ich habe wohl das meiste richtig gemacht. Vieles davon war aber nur ungefähr richtig und war oft nicht leicht in Erfahrung zu bringen. Andere Dinge habe ich aus Unkenntnis versäumt. Nun steht mir aber eine hochwertige Wissensquelle zur Verfügung, in der ich im Download-Bereich eine Vielzahl grundlegender Informationen jederzeit abrufen kann. Die Wissensdatenbank rundet das Angebot ab. Der besondere Clou ist jedoch das Diskussionsforum, das in überschaubaren Konferenzen nach Themen und Sprachen organisiert für die Fragen aller Mitglieder offen steht. Hier kann man davon ausgehen, dass man fachlich und sachlich kompetenten Rat erhält. Das gilt sowohl für Fragen zu Terminologie als auch zu rechtlichen, steuerlichen, versicherungstechnischen oder Marketingthemen, um nur mal einige der wichtigsten herauszugreifen. Wenn man schon in anderen Diskus sionsforen unterwegs war, wird man in MeinBDÜ besonders vom Umgangston überrascht sein. Man mag ihn zunächst als etwas sperrig empfinden, doch er trägt hervorragend zum effizienten und schnörkellosen Diskurs bei. Damit steht eines fest: Das Forum ist nichts für Plaudertaschen. Es dominiert die sachliche Information, vorgetragen in einem höflichen und professionellen Ton, der Raum für die ersten Fragen von Berufseinsteigern / innen ebenso gleichberechtigt zulässt wie für die Besprechung komplizierter Sonderfälle. Dabei trifft man auf herausragenden Sachverstand von Kolleginnen und Kollegen, die ihr Wissen bereitwillig mit allen anderen teilen. Das Schöne an MeinBDÜ ist auch, dass man nicht mit Infos überschüttet wird, die man gar nicht haben will. Man kann sehr fein abstimmen, ob man über bestimmte Themenbereiche jeweils sofort nach einem Eintrag benachrichtigt wird, oder ob man z. B. eine monatliche Zusammenfassung erhält oder aber gar nicht belästigt wird und selbst entscheidet, was man zu welcher Zeit abruft. Die Möglichkeiten der eigenen Vorstellung auf der persönlichen Seite und des Versands privater Nachrichten an andere Mitglieder sind eine gute Basis für ausgiebiges Networking, wie die Kontaktpflege auf Neudeutsch heißt, das gerade heutzutage immer wieder als wesentlicher Bestandteil unserer freiberuflichen Arbeit propagiert wird. Liebe Kolleginnen und Kollegen, die den Weg zu MeinBDÜ bisher noch nicht gefunden haben! Probieren Sie es doch einfach mal aus. Es würde mich ebenso wie alle übrigen bereits aktiven Teilnehmer / innen freuen, Ihnen bei Fragen Tipps geben zu können oder Ihre eigenen wertvollen Beiträge zu lesen. Je mehr von uns sich beteiligen, desto größer wird unser gemeinsamer Fundus an Wissen, Informationen und Erfahrungen. Diether Tartler Übersetzer für Spanisch und Mitglied der Regionalgruppe Regensburg/ Bayern 03_2010 3

4 [ Unser Verband ] Der Brocken rief Sommerwanderung im Harz Zum zweiten Mal veranstaltete der Landesverband Bremen und Niedersachsen einen Sommerwandertag [ Der Brockengipfel ] [ (Noch) frisch und bereit für den Aufstieg: die Wandergruppe ] Nach der Premiere im letzten Jahr mit einer Wanderung in der flachen Lüneburger Heide ging es in diesem Jahr höher hinaus. Am 21. August traf sich eine Gruppe von 17 Wanderfreunden am Bahnhof der Brockenbahn in Schierke zum Aufstieg auf den höchsten Berg des Harzes. Bei herrlichem Sommerwetter startete die Gruppe strammen Schrittes um 11 Uhr. Breite Wege mit nur leichtem Anstieg ermöglichten es den Wanderern zunächst, unbeschwert die Natur und die Harzer Waldluft zu genießen. Frisch gestärkt nach einer Pause mussten sie jedoch ein wenig kraxeln so ein Berg möchte schon erklommen werden. Nach ca. drei Stunden war der Aufstieg geschafft und den Wanderern bot sich ein beeindruckender Blick über die Landschaften, die sich unter ihnen ausbreiteten. Nach einer Führung durch das Brockenhaus mit anschließendem Imbiss nahmen die Ausflügler dem Abstieg in Angriff. Am frühen Abend fand sich die Gruppe wieder in Schierke ein und ließ den Tag bei kühlen Getränken auf der Terrasse eines gemütlichen Gasthofes ausklingen. Trotz müder Beine nach zurückgelegten 16 Kilometern waren sich alle Teilnehmer einig: Es war ein gelungener Tag mit angenehmen Gesprächen unter Kollegen. Freuen wir uns also auf eine erneute Gemeinschaftsveranstaltung im nächsten Jahr! Antje Günther Kostenloser telefonischer Beratungsservice für Mitglieder Rechtsfragen Herr RA Dr. Wolfram Velten Hamburg 1. und 3. Montag im Monat bis Uhr Tel.: _2010

5 [ Kollegen im Ausland ] Als Übersetzer in Kambodscha Ein Interview Bei einem Besuch in Kambodscha im November 2009 traf Karolin Rizzo den Übersetzer Chhuong Chan. Im Rahmen eines Förderprojekts der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung übersetzte er ein umfangreiches Aufklärungshandbuch für Jugendliche aus dem Englischen in die kambodschanische Landessprache Khmer. Nach der Übersetzung und kulturellen Adaption in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern kann das Handbuch jetzt dabei helfen, Tausenden von Jugendlichen in Kambodscha Informationen zu vermitteln, die ihr Leben verändern können (nähere Informationen finden Sie unter Herr Chhuong, ich freue mich, dass Sie sich die Zeit für ein Gespräch genommen haben. Wie wird man denn in Kambodscha Übersetzer? Sehr gern geschehen. Wissen Sie, zu der Zeit, als ich in Kambodscha meine Ausbildung zum Übersetzer begonnen habe, also 1993, gab es dafür nur eine Möglichkeit: An der Phnom Penh Universität gab es damals das Institute of Foreign Languages. Ich habe mich dort für den Studiengang Übersetzen beworben und wurde aufgenommen. Es gab ein Bewerbungsverfahren? Ja, man musste sich bewerben. Zum Glück haben Sie mich genommen, denn dieser Jahrgang ist bisher tatsächlich der einzige Jahrgang geblieben. Wie lange hat das Studium gedauert? Ich habe drei Jahre an der Universität Phnom Penh studiert, das Studium aber nicht abgeschlossen. Den Kurs habe ich zwar bestanden, allerdings wurde ich kurz vor der Prüfung an einer anderen Universität aufgenommen. Was haben Sie dann studiert? Ich habe an der School of Pharmacy einen Master in Pharmazeutik erworben. Deshalb musste ich das Studium am Institute of Foreign Languages leider abbrechen. Aber ich habe nach der School of Pharmacy in Phnom Penh weiter Englisch gelernt und eine Menge andere Kurse besucht. Heute sind Sie Inhaber eines Übersetzungsbüros, man braucht also den Abschluss nicht unbedingt, um als Übersetzer arbeiten zu können? Nein, in Kambodscha braucht man den, soweit ich weiß, nicht unbedingt. Es reicht aus, wenn man gut ist. Das meiste läuft hier über Empfehlungen. Wenn man schlechte Arbeit abliefert, spricht sich das herum und man bekommt keine Aufträge, so einfach ist das. Umgekehrt ist es genauso. Wenn man gut ist, nehmen die Kunden von selbst Kontakt auf. Ich musste noch nie viel Werbung machen. Das liegt vielleicht aber auch daran, dass es nicht viel Konkurrenz gibt. Kambodscha ist ein kleines Land, und wie ich bereits erwähnte, gab es zu meiner Zeit nur einen Abschlussjahrgang an Übersetzern. Ist das heute auch noch so? Soweit ich weiß, gibt es inzwischen wieder eine Fakultät für Sprachwissenschaften und Übersetzen am Institute of Foreign Languages, die jedoch erst im vergangenen Jahr eröffnet wurde. Es haben also noch nicht viele Studenten dort einen Abschluss gemacht. Die Übersetzer und Dolmetscher hier in Kambodscha lernen das meiste on the job, so war es bei mir auch. Übersetzen und Dolmetschen war schon immer meine Leidenschaft und so habe ich es einfach getan. Und jetzt arbeite ich sogar für die Europäische Kommission. Was ist ihr Fachgebiet? Natürlich übersetze ich am liebsten Medizin und Pharmazeutik, aber auch allgemeine Texte. Ich habe mich schon immer für Übersetzen und Dolmetschen interessiert, schon als ich noch zur Schule ging. Ist der Übersetzerberuf in der kambodschanischen Gesellschaft anerkannt? Nicht besonders hoch, aber auch nicht schlecht. Manche Übersetzer und Dolmetscher arbeiten auch als Sprachlehrer, ich würde sagen, man ist ähnlich anerkannt wie ein Lehrer. Die meisten Übersetzer und Dolmetscher sind aber Freelancer, so wie ich. [ Chhuong Chan an seinem Arbeitsplatz ] Wie akquirieren Sie Ihre Kunden? Wie gesagt, es läuft viel über Mundpropaganda. Die Leute erfahren von ihren Kollegen von uns, wenn Sie eine Übersetzung brauchen, oder sie haben uns auf Sitzungen oder Veranstaltungen dolmetschen hören. Sie hören uns zu und finden uns gut und dann kontaktieren sie uns einfach oder wir werden ihnen von Freunden empfohlen. Arbeiten Sie mit Computer Aided Translation Tools? Nein, wir arbeiten eigentlich meistens mit den üblichen Textverarbeitungsprogrammen wie Word. Gibt es in Kambodscha einen Übersetzerverband? Nein, soweit ich weiß, gibt es so etwas in Kambodscha noch nicht. Vielleicht sollten wir einen gründen. Wissen Sie, es gibt so gar kein System für eine Prüfung oder Akkreditierung von Übersetzern, noch nicht. Vielen Dank, Herr Chhuong, für das interessante Gespräch! Sehr gern geschehen, und bitte richten Sie den Kollegen meine besten Grüße aus. Das Interview führte Karolin Rizzo in Phnom Penh 03_2010 5

6 [ Fortbildung ] Existenzgründer aufgepasst Seminar Workshop für Existenzgründer mit Michelle White Mit hohem Engagement und fachlicher Kompetenz vermittelte die Referentin das Rüstzeug für den Weg in die Selbständigkeit. Insgesamt 14 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich am 8. Mai 2010 im Hanns-Lilje-Haus in Hannover zu dem vom BDÜ-Landesverband Bremen und Niedersachsen e. V. organisierten Workshop zum Thema Existenzgründung. Sie ergaben eine bunte Mischung von Personen mit unterschiedlichem fachlichen und beruflichen Hintergrund, wie auch mit einem unterschiedlichen Stand im Hinblick auf eine Existenzgründung bzw. freiberufliche Tätigkeit als Übersetzerin oder Übersetzer. Wiedereinsteigerinnen waren ebenso dabei wie Absolventen, Angestellte und Selbständige. Als sehr erfahrene und fachkundige Referentin leitete und begleitete Michelle White aus Hamburg diese Veranstaltung. Mit der zurzeit promovierenden Sozialwissenschaftlerin hat der Verband eine überaus kompetente Fachfrau gewinnen können. Nicht zuletzt dank ihrer mehrjährigen Mitarbeit in der Geschäftsstelle des BDÜ- Landesverbandes NRW verfügt sie über einen sehr umfassenden Ein- und Überblick hinsichtlich des Arbeitsfeldes von Übersetzern und Dolmetschern. Als freiberufliche Dozentin betreut und berät sie schon seit mehreren Jahren Existenzgründer auf dem Weg in die berufliche Selbständigkeit. Ein Netzwerk ist unabdingbar An Fragen mangelte es seitens der Anwesenden keinesfalls, denn gerade den 6 Neulingen (aber nicht nur denen!) brannte vieles auf den Nägeln, was im Hinblick auf eine freiberufliche Tätigkeit interessant bzw. zu klären war. Von finanz- und steuerrechtlichen Belangen über finanzielle Förderungsmöglichkeiten bis hin zu Kundenakquise, Angebots erstellung, Auftragsabwicklung und Rechnungsstellung wurden alle relevanten Aspekte des Freiberuflerdaseins angesprochen und diskutiert. Michelle White stand den Teilnehmern zudem mit Rat und Tat zur Seite und konnte sehr viele Fragen unmittelbar klären. Darüber hinaus gab sie ihnen ein umfangreiches Skript mit wertvollen Informationen und nützlichen Links an die Hand. Die Referentin betonte in diesem Zusammenhang immer wieder, wie wichtig es sei, dass die Übersetzerkolleginnen und -kollegen sich vernetzten. Ein Netzwerk ist besonders für die Phase der Existenzgründung essenziell, aber unbedingt auch für die Zeit danach!, mahnte sie. Und so kam es unter den Anwesenden dann auch gleich an Ort und Stelle zu einem regen Erfahrungs- und Informationsaustausch. Den Teilnehmern wurde ein sehr interessantes, umfangreiches und vielseitiges, speziell auf die Bedürfnisse von Existenzgründungsinteressierten zugeschnittenes Seminar geboten. Angesichts der großen Vielfalt der in Verbindung mit Existenzgründung relevanten Fragen hätte der Stoff problemlos einen etwas ausgedehnteren Zeitrahmen von 1 ½ bis 2 Tagen füllen können. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an Michelle White für die engagierte und fachlich sehr kompetente Leitung dieser Veranstaltung! Auf der organisatorischen Seite wurde der Workshop von Carol Hogg betreut, die als Vorstandsmitglied des BDÜ-Landesverbandes Bremen und Niedersachsen e. V. für das Ressort Aus- und Fortbildung verantwortlich zeichnet. Sie stand nicht nur bei organisatorischen Fragen aller Art zur Verfügung, sondern trug über den gesamten Tag hinweg zudem bestens Sorge für das Wohl aller Beteiligten nicht zuletzt auch für das leibliche. Daher auch ein besonderer Dank an Carol Hogg sowie an den BDÜ-Landesverband Bremen und Niedersachen e. V.! 03_2010 Thomas Roggatz Hinweis Seit Februar 2010 gibt es im LV Bayern des BDÜ eine Fachgruppe für Existenzgründer unter der Leitung von Andrea Balzer und Barbara Tinschert. Die Gruppe trifft sich an jedem vierten Dienstag im Monat. Kontakt:

7 [ Fortbildung ] Keep it simple Seminar Technical Writing English Technical Style Deutsche technische Texte sind häufig hochgradig komplex. Damit ein guter englischer Text daraus entsteht, muss der Übersetzer zunächst Satz für Satz den Aussagekern freilegen. Hinweis Der Referent David Burkhart ist Autor des Buches Fachenglisch für Elektrotechniker. Bedienungsanleitungen richtig verstehen. Es ist 1999 erschienen im Richard Pfl aum Verlag München (165 S., ISBN , 18, ). Er spricht Englisch mit amerikanischem Akzent und Deutsch mit süddeutschem Akzent. Und er ist fest davon überzeugt, dass ein amerikanisches Gehirn anders funktioniert als ein deutsches. Die Rede ist von David Burkhart. Sein Seminar zu stilistischen Fallen beim Übersetzen technischer Texte vom Deutschen ins Englische hatte der Landesverband Bremen und Niedersachsen dieses Jahr zum ersten Mal in sein Seminarangebot aufgenommen. 14 Teilnehmer, ausnahmslos erfahrene (technische) Übersetzer, darunter auch zwei Native Speakers, waren der Einladung nach Göttingen am 13. Februar 2010 gefolgt. David Burkhart, geboren in Florida und studierter Elektroingenieur, hat lange Zeit im Lektorat bei Siemens gearbeitet und musste immer wieder dieselben Fehler in den von deutschen Ingenieuren auf Englisch verfassten Texten korrigieren. Er erkannte Gesetzmäßigkeiten und hat im Laufe der Jahre 19 stilistische Richtlinien erarbeitet und es sich zur Aufgabe gemacht, technische Redakteure und Übersetzer für diese Feinheiten zu sensibilisieren. Burkharts Credo: Keep it simple! Deutsche technische Texte weisen häufi g einen (unnötig) hohen Grad an Komplexität auf. Wenn es dem Übersetzer gelingt, einen solchen Satz in einem Zwischenschritt, der auch mental erfolgen kann, in einen gut strukturierten, eindeutigen deutschen Satz ( Kindergartendeutsch ) umzuformulieren, ist die eigentliche Übersetzung ins Englische vergleichsweise schnell gemacht. Man müsse den deutschen Satz nur vom Sprachmüll befreien und den Aussagekern freilegen. Weniger Komplexität ist mehr Wie man die Lesbarkeit und Idiomatik des englischen Zieltextes erhöht, wurde dann auch ganz konkret eingeübt. Der Referent veranschaulichte die einzelnen stylistic traps anhand von deutschen Sätzen, für die er jeweils unbrauchbare und gelungene englische Übersetzungen präsentierte und erläuterte. Zu den Aspekten, die ihm besonders am Herzen lagen, hatte er kurze Übungen für die Seminarteilnehmer vorbereitet. Bei dem eintägigen Seminar beschränkte sich Burkhart auf die 14 wichtigsten stilistischen Richtlinien für Fachübersetzer. Nachzulesen sind diese samt zahlreicher Beispiele in dem sehr ausführlichen Skript bzw. in seinem Buch, das im Frühjahr 2010 als BDÜ-Publikation erscheint. In einer abschließenden Diskussionsrunde konnten die Teilnehmer Probleme aus ihrer Übersetzungspraxis vortragen. Gemeinsam wandten Referent und Kollegen dann die im Seminar behandelten Grundsätze darauf an und erarbeiteten Lösungen. Das Seminar bot den Teilnehmern eine strukturierte Auffrischung bzw. Ergänzung der Übersetzungsstrategien, die sich jeder in der Praxis angeeignet hat. David Burkhart war jederzeit souverän und konnte aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpfen. Ob das Seminar 2011 in Niedersachsen noch einmal stattfi n- den oder ein Aufbauseminar angeboten werden kann, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Ein Refresher-Kurs wird am in Stuttgart angeboten (Infos: Annette Schlüppmann, Dipl.-Fachübersetzerin für Englisch und Französisch, LV NRW Veranstaltungshinweise BDÜ LV Bremen und Niedersachsen Frühjahr Januar 2011, Neujahrstreffen, Osnabrück 22. Januar 2011, Uhr, Bremen Interkulturelle Kommunikation. Referent: Markus Schellenberg, zertifi zierter interkultureller Trainer 5. Februar 2011, Uhr, Hannover Einführung in das französische Familien- und Erbrecht Referent: Martin Heitmüller, Rechtsanwalt 12. Februar 2011, Uhr, Bremen Dolmetschen von A-Z. Referentin: Annelie Lehnhardt, Leiterin des Dolmetschdienstes des Auswärtigen Amtes 13. Februar 2011, Uhr, Bremen Stimm- und Sprechtechnik. Referentin: Annelie Lehnhardt, Leiterin des Dolmetschdienstes des Auswärtigen Amtes 25. Februar 2011, Uhr, Bremen Across Grundlagenseminar. Referentin: Renate Dockhorn, Dipl.-Übersetzerin, Trainerin TM-Systeme 26. Februar 2011, Uhr, Bremen SDL TRADOS Grundlagenseminar. Referentin: Renate Dockhorn, Dipl.-Übersetzerin, Trainerin TM-Systeme SDL TRADOS Vertiefungsseminar. Referentin: Renate Dockhorn, Dipl.-Übersetzerin, Trainerin TM-Systeme 27. Februar 2011, Uhr, Bremen 5. März 2011, Uhr, Hannover Chancen und Risiken des Online-Marketings. Referentin: Dr. Thea Döhler, Trainerin und Beraterin für Sprachmittler und deren Berufsverbände. Nähere Informationen und Anmeldung unter Seminare.htm 16. April 2011, Jahresmitgliederversammlung, Bremen 03_2010 7

8 [ Recht ] Beeidigungsgesetze in Bremen und Niedersachsen Der Amtsschimmel scheint zu schlummern Die Beeidungs- und Ermächtigungsverfahren in Bremen und Niedersachsen sind nach wie vor ungeregelt. Eine unendliche Geschichte? Oder nur ein weiteres trostloses Kapitel der Geschichte von der mangelnden Anerkennung unseres Berufsstandes? Wie schon mehrfach in TransRelations und anderen Medien des BDÜ berichtet, liegt seit Januar 2009 ein Gesetzesentwurf zum Beeidigungs- und Ermächtigungsverfahren im Niedersächsischen Landtag in Hannover. Dort scheint er es sich so richtig gemütlich gemacht zu haben. Während alle anderen Bundesländer dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Januar ) nachgekommen sind und fristgerecht bis zum 31. Dezember 2009 ihre jeweiligen Gesetze erlassen haben, hinken Bremen und Niedersachsen hinterher. Beeidigungen und Ermächtigungen sind hier zurzeit immer noch nicht möglich. Wie kann das sein? BDÜ-Vorstandsmitglied Jens Pape zitierte noch die Verlautbarungen aus dem Justizministerium, als er im Dezember 2009 äußerte: Mit dem Inkrafttreten der gesetzlichen Regelung [...] ist täglich zu rechnen (TransRelations 03/2009, S. 13). Aus seinen heutigen Worten spricht schiere Verärgerung: Warum der niedersächsische Landtag sich mit diesem Gesetz noch nicht endgültig auseinandergesetzt hat, ist unklar, so seine Aussage auf Nachfrage der Autorin. Der Fachübersetzer und Rechtsanwalt ist im Vorstand unseres Landesverbandes u. a. für das Ressort Gerichtsdolmetschen und Urkundenübersetzen zuständig. Kein Vorschlag des BDÜ aufgenommen Gehen wir zum besseren Verständnis ein paar Jahre zurück und beleuchten die Aktenlage. Gegen den ersten Gesetzesentwurf, der sich der Einfachheit halber? hauptsächlich an den Vorschriften in Nordrhein-Westfalen orientierte, legte der BDÜ-Landesverband Bremen und Niedersachsen am 8. November 2008 Beschwerde ein. Kritikpunkte waren u. a. die unklaren Kriterien zur Zulassung als beeidigter Dolmetscher bzw. ermächtigter Übersetzer, die gerichtsinterne Kennzeichnung von Kollegen, die eine Vereinbarung nach 14 JVEG 2) eingegangen sind, sowie unklare Regelungen beim Bestätigungsvermerk. Herr Pape dazu: Leider überging der zuständige Ministerialrat sämtliche Anregungen und Änderungswünsche. Der beanstandete Entwurf wurde sodann vom Kabinett angenommen und in den Landtag eingebracht. Das war Anfang Bis heute liegt der Entwurf des Gesetzes, der in das Einführungsgesetz zum Gerichtsverfassungsgesetz (Niedersachsen) eingearbeitet werden soll, im Präsidium des Landtages. 1) Leitsatz: Die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die allgemeine Beeidigung von Dolmetschern und die Ermächtigung von Übersetzern müssen durch Rechtsnorm geregelt werden; eine allgemeine Verwaltungsvorschrift genügt nicht. Quelle: media/archive/5042.pdf 2) 14: Vereinbarung der Vergütung Mit Sachverständigen, Dolmetschern und Übersetzern, die häufiger herangezogen werden, kann die oberste Landesbehörde [ ] eine Vereinbarung über die zu gewährende Vergütung treffen, deren Höhe die nach diesem Gesetz vorgesehene Vergütung nicht überschreiten darf. Quelle: 8 03_2010

9 [ Recht ] Lektüretipp Hommerich, Christoph/Reiß, Nicole: Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz: Evaluation und Marktanalyse Bundesanzeiger Verlag , Euro, ISBN: Eine 20-seitige Zusammenfassung gibt es als PDF unter les/-/4669/marktanalyse_justizverguetung_ zusammenfassung.pdf Im Juni 2010 wurde dieser Missstand im -Forum des Landesverbandes beklagt, woraufhin der Entschluss gefasst wurde, dem Landtagspräsidenten so beschäftigt er auch sein mag noch einmal auf die Füße zu treten, da laut Jens Pape tatsächlich keine andere juristische Möglichkeit besteht. Mitte Oktober erging erneut ein Schreiben an den Präsidenten des Landtages in Hannover, mit den gleichen Kritikpunkten: Nachweis der fachlichen Eignung: Im Gesetzesentwurf werden lediglich sichere Kenntnisse der deutschen Rechtsprache verlangt, es wird aber nicht näher erläutert, wie diese nachzuweisen sind. Herr Pape schrieb dazu: Nach dem Wortlaut könnte jedermann, der sich berufen fühlt, die Beeidigung beantragen. Das halten wir für zu weitgehend. Eine Eingrenzung auf qualifi zierte Bewerber erleichtert auch die Auswahl und stellt sicher, dass die Qualität der Dolmetscher und Übersetzer hoch ist. Stattdessen forderte der Vorstand den Passus aus der BDÜ-Satzung als Gesetzeswortlaut. Konkretisierter Bestätigungsvermerk: Anstatt dass der Übersetzer dies gesondert formulieren muss, schlägt der BDÜ-Landesverband einen Vermerk vor, der bereits den Hinweis auf das im Original, in beglaubigter Abschrift, in Fotokopie oder sonstiger Form vorgelegte Dokument enthält. Verzeichnis der Dolmetscher und Übersetzer: Dazu Jens Pape in besagtem Schreiben: Völlig inakzeptabel und diskriminierend ist [ ] der Hinweis im Verzeichnis der Dolmetscher und Übersetzer auf diejenigen Dolmetscher und Übersetzer, die mit dem Land eine Vergütungsvereinbarung nach 14 des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes abgeschlossen haben. Damit wird den Unterzeichnern einer solchen Vergütungsvereinbarung ein unzulässiger und nach unserer Rechtsauffassung verfassungswidriger Wettbewerbsvorteil eingeräumt. [ ] Ein ganzer Berufsstand wird damit ohne Not entwertet und geschwächt! Verknüpfung mit de: Auch hier bilden Bremen und Niedersachsen das Schlusslicht, der BDÜ wies darauf hin. Bestandschutz: Bemängelt wurde der unzureichende Bestandschutz für bereits vereidigte/ermächtigte Kollegen, ebenso, dass für eine erneute Beeidigung/Ermächtigung Gebühren in Höhe von 150 EUR anfallen sollen. Hier liegt eine weitere Benachteiligung eines gesamten Berufsstandes, die wir beanstanden. So lautet der Schlusssatz des Briefes, dem ich nichts mehr hinzuzufügen habe. Außer natürlich: Danke an Jens Pape und Gabriele Karstädt- Groß für den unermüdlichen Einsatz! Im Namen aller Kolleginnen und Kollegen, die auf die Lösung dieses gordischen Knotens warten, hoffe ich, dass sich ihre Mühen schon bald auszahlen werden. Martina Korte, Oldenburg Dipl.-Übersetzerin Vom OLG Hamm ermächtigte Übersetzerin für die englische und französische Sprache Randnotiz Äußerst interessant erscheint in diesem Licht, dass der zuständige Sachbearbeiter im Landgericht Hildesheim, Herr Fischer, auf die telefonische Nachfrage, ob denn gegenwärtig der Bedarf an qualifi zierten Dolmetschern und Übersetzern gedeckt sei, antwortete, man bräuchte ja nicht unbedingt jemanden aus der Liste hinzuziehen, sondern könne auch andere Dolmetscher nehmen und diese für den Einzelfall beeidigen. Auf die Frage nach der Qualifi - kation ging mein Gesprächspartner nicht weiter ein. Dies erinnerte mich spontan an die Anekdote, die man sich am Oldenburger Übersetzer-Stammtisch erzählt: Von der Kollegin, die nur so zum Spaß bei Gericht dolmetschte und sich auch mal mit einem Blumenstrauß als Anerkennung zufrieden gab. Sie ward anscheinend nach aufgebrachter Diskussion nicht mehr in dieser Runde gesehen. Martina Korte 03_2010 9

10 [ Veranstaltungen ] tekom-jahrestagung Leitveranstaltung verbucht Zuwachs Insgesamt Fachleute und Unternehmensverantwortliche haben die tekom-jahrestagung 2010 besucht, etwa sieben Prozent mehr als Aussteller zeigten parallel zu Vorträgen und Workshops zahlreiche Branchenneuheiten und Redaktionsdienstleistungen. Bereits zum 11. Mal fand die Jahrestagung in Wiesbaden statt. Auch im kommenden Jahr dreht sich dort wieder alles um Technische Kommunikation und Informationsentwicklung, und zwar vom 18. bis 20. Oktober. Die tekom-jahrestagung hat in den vergangenen Jahren ihre Position als Schrittmacher für Technische Kommunikation und Informationsentwicklung gefestigt. Dies passiert zum einen durch ein vielfältiges Vortragsprogramm, das neben aktuellen Technologietrends auch wissenschaftliche Entwicklungen und berufliches Grundlagenwissen aufgreift. Über zweihundert Vorträge, Workshops und Tutorials konnten die Teilnehmer dieses Jahr besuchen. Unter anderem wurde beleuchtet, ob sich EBooks oder Touchscreen-PCs besser als Papier dafür eignen, Gebrauchs- und Betriebsanleitungen darzustellen. Zum anderen zieht die Tagung immer mehr Aussteller und Besucher aus dem europäischen Ausland und aus Übersee an. Dieses Jahr zeigten vor allem China, Indien, 10 Japan und Südkorea, welche Leistungsfähigkeit die Länder auf den Gebieten Technische Kommunikation, Informationsentwicklung und Übersetzung besitzen. Auf der Associations World präsentierten sich insgesamt 16 internationale Fachund Branchenverbände. Für die Besucher eine einmalige Gelegenheit, Vertreter aus der ganzen Welt zu treffen. International auch das Profil der Messe: Von 178 Ausstellern kamen dieses Jahr 67 aus dem Ausland, 2009 waren es 56. Zu den Angebotsschwerpunkten der Messe zählten XML-basierte Redaktions- und Content-Management-Systeme, Translation-Memory- und Terminologiemanage mentsysteme, Lokalisierungs- und DTP-Anwendungen sowie Werkzeuge für Sprachprüfung, Qualitätskontrolle und Prozessmanagement. Dienstleister für Technische Redaktion und Übersetzung zeigten, wie sich einzelne Arbeitsschritte oder ein vollständiger Redaktionsprozess mit externen Partnern umsetzen lassen. Darüber hinaus bieten immer mehr Unternehmen Beratungsdienstleistungen an, sei es für die Einführung eines Redaktionssystems oder die Verbesserung redaktioneller Abläufe. Eingebunden in die Jahrestagung ist die Verleihung des Dokupreises, mit dem die tekom gute Gebrauchs- und Betriebsanleitungen sowie Online-Hilfen auszeichnet haben 21 Unternehmen am Dokupreis teilgenommen, 13 erhielten die begehrte Auszeichnung abrufbar unter Für 2011 hat die tekom ihre Veranstaltungstermine bereits fixiert: Die auf den deutschsprachigen Raum ausgerichtete Frühjahrstagung findet am 14. und 15. April in Potsdam statt, die Jahrestagung mit der international ausgerichteten tcworld conference vom 18. bis 20. Oktober in Wiesbaden, und zwar von Dienstag bis Donnerstag. Bislang dauerte die Jahrestagung von Mittwoch bis Freitag. Über Technische Kommunikation und Dokumentation Rund Mitarbeiter in der Industrie sowie bei Dienstleistern beschäftigen sich mit der Erstellung von Technischer Kommunikation und Dokumentation. Dazu zählen neben Gebrauchs- und Betriebsanleitungen elektronische Teilekataloge, Serviceportale, Handbücher für Software sowie interaktive Hilfesysteme und Online- Hilfen. Technische Kommunikation und Dokumentation entsteht in vielen Industriebranchen. Über die tekom Mit derzeit Mitgliedern ist die Gesellschaft für Technische Kommunikation e.v. tekom, der deutsche Fachverband für Technische Kommunikation und Informationsentwicklung. Eine der wesentlichen Aufgaben der tekom liegt in der Weiterbildung von Technischen Redakteuren, Illustratoren und Übersetzern, die sich vorrangig mit der Erstellung von Gebrauchs- und Betriebsanleitungen sowie vertriebsunterstützender Dokumentation befassen. Pressemitteilung der tekom vom _2010

11 [ Veranstaltungen ] Schnittstelle Redaktion Übersetzung Informationsboost auf der tekom-tagung Auch in diesem Jahr hatten die Teilnehmer bei der wie immer perfekt organisierten tekom-jahrestagung vom 3. bis 5. November in Wiesbaden die Qual der Wahl aus den zahlreich angebotenen Vorträgen, Workshops, Präsentationen und Diskussionen. In diesem Beitrag stellt die Autorin zusammenfassend einige Beiträge aus der Reihe Terminologie vor, die sie auf der tekom-tagung wahrgenommen hat. Bei der Auswahl der Veranstaltungen hat sie sich auf Erfahrungsberichte von Firmen zum Thema Schnittstelle Redaktion Übersetzung konzentriert. Mehrere Firmenvertreter hielten ihre Vorträge in Kooperation mit einem Vertreter ihres Softwarelieferanten. Der Vortrag von Stefan Sliwka von der Firma Dräger Medical GmbH in Zusammenarbeit mit einer Vertreterin von Acrolinx behandelte die einzelnen Schritte hin zur Schaffung einheitlicher Dokumentationsstandards. Sliwka berichtete anschaulich von der Ausgangssituation des Unternehmens der Medizin- und Sicherheitstechnik sie dürfte vielen Betrieben bekannt vorkommen: uneinheitlicher Sprachgebrauch und wild wuchernde Terminologie, Erstellung der Dokumente an mehreren Standorten und in verschiedenen Sprachen. Diese Praxis resultierte in ungünstigen Übersetzungen und brachte demzufolge höhere Kosten und langwierige Korrekturprozesse mit sich. Sliwka beschrieb anhand klarer Beispiele, wie Dräger mithilfe des Terminologieverwaltungssystems Acrolinx IQ die Terminologie und den Schreibstil vereinheitlichte und den Redakteuren somit klare Vorgaben und Standards an die Hand gab. Der Aufwand für die Prüfung von Dokumenten wurden durch Einsatz maschineller Unterstützung reduziert, Inhalte wurden modularisiert und Standardbegrifflichkeiten standortübergreifend eingeführt. Die beiden Redner ernteten am Ende dieses sehr anschaulichen Vortrags die Zustimmung vieler Zuhörer, die ihrerseits mitteilten, wie sehr sie sich mit dieser Thematik identifizieren könnten. Einheitliche Dokumentationsstandards schaffen Birgit Herrscher-Lingua (Nomen est omen, könnte man meinen) von der Firma Alstom AG und Rachel Herwartz von TermSolutions stellten in ihrem Vortrag die gemeinsame Modernisierung vorhandener (MultiTerm-) Datenbanken des Unternehmens sowie die dabei auftretenden Probleme und Lösungsansätze anschaulich dar. Die vorhandenen Bestände wurden zunächst analysiert. Auf der Basis der Ergebnisse wurde anschließend eine neue Datenbankkonzeption erstellt. Die Terminologie in Deutsch und Englisch wurde vereinheitlicht, Regeln sowie ein neu entworfener Freigabeprozess in einem Terminologieleitfaden wurden festgehalten. Nach diesen Vorarbeiten erfolgte die Überarbeitung der aus Einträgen bestehenden MultiTerm-Datenbank. Die Veranstaltung gab ein gutes Bild der Problematik und der gemeinsam mit dem Softwarelieferanten erzielten Lösung wieder. Administrativen Aufwand reduzieren Von der konzernweiten Einführung von GOCAT (Group Online Computer-Assisted Translation), einer Software, die auf dem Across Language Server aufsetzt, berichtete Maximilian Schreiner vom Volkswagen-Konzern. Aufgrund der steigenden Anzahl an Dokumentationen und Übersetzungen war es das vorrangige Ziel, den administrativen Aufwand bei Übersetzungsprojekten zu verringern und Prozesse soweit wie möglich zu automatisieren. Diese Plattform bildet nun das Übersetzungsportal für den gesamten Konzern, der Übersetzungsspeicher ist zentralisiert. Verschiedenste Parteien im Konzern können nun über dieses Portal Übersetzungen in Auftrag geben; dabei verläuft der gesamte Prozess von der Beauftragung bis zur ausgelieferten Übersetzung ohne eine einzige . Der Vortrag war anschaulich, mit vielen Screenshots und sehr interessant. Leider ging der Redner teilweise zu sehr ins Detail, so dass die zur Verfügung stehende Zeit nicht optimal genutzt werden konnte und bis in die Mittagspause überzogen wurde. Deutlich wurde hier aber wieder einmal, dass Across als Systemanbieter die Zeichen der Zeit erkannt hat und den neuen Anforderungen von Unternehmen gerecht wird. Damit setzt Across ganz klar einen Standard auf dem Markt und Trados/SDL muss sich von der Vorreiterrolle, die es lange Jahre gespielt hat, vermutlich verabschieden. Alles in allem bot die tekom-tagung wieder geballte Informationen. Bis zum nächsten Herbst! Janna Burkart 03_

12 [ Veranstaltungen ] Across intensiv Erste Across-Anwenderkonferenz für freiberufliche Übersetzer Mehr als 170 Teilnehmer aus vielen Teilen der Bundesrepublik von Hamburg bis Bayreuth waren am der Einladung von Across und dem BDÜ zur ersten Anwenderkonferenz für freiberufliche Übersetzer nach Köln gefolgt. In zwei parallelen Programmästen konnten die Konferenzteilnehmer Einführungsschulungen, Fortge schrittenen-trainings und Workshops rund um die Across Personal Edition wählen, sich einen Überblick über die Across Personal Edition v5 und die Personal Edition als Standby-Client verschaffen, die Arbeitsumgebung cross- Desk kennenlernen und sich in die Terminologiearbeit mit Across einführen lassen. Außerdem erhielten die Teilnehmer Informationen über die initiale Befüllung des Translation Memory, das Alignment von Textpaaren sowie die Migration aus anderen Systemen. Fortgeschrittene Anwender hatten parallel die Möglichkeit, Näheres über die Optimierung der Arbeitsabläufe sowie Across- System- und Profileinstellungen im Detail zu erfahren, an einem Intensiv-Workshop zur Terminologieverwaltung in crossterm teilzunehmen, Tipps und Tricks für Fortgeschrittene mitzunehmen und Fragen zu stellen. Der Import und Export von TMund Terminologiedaten sowie die Nutzung von Online-Memories und -Wörterbüchern wurden ebenfalls behandelt. Die Veranstaltung war vom BDÜ Nordrhein-Westfalen hervorragend organisiert, der mit dem Mercure Hotel in Köln einen ebenso zentralen wie angenehmen Veranstaltungsort ausgesucht hatte. Sogar BDÜ-Präsident Johann J. Amkreutz hatte die Zeit gefunden, in Köln vorbeizuschauen, um seine Across-Kenntnisse zu vertiefen. Die Pausen konnten zum Netzwerken mit Kolleginnen und Kollegen, zu persönlichen Gesprächen mit Across-Mitarbeitern und zur Kontaktaufnahme mit drei Anbietern von Übersetzungsdienstleistungen genutzt werden. Positiv zu erwähnen ist, dass die Veranstaltung für freiberufliche Übersetzer kostenlos war, also nur die Kosten für die Anreise und gegebenenfalls eine Übernachtung anfielen. Eine Anmeldung für den Folgetermin am in Köln, der wegen der großen Nachfrage anberaumt wurde, ist schon jetzt unter Menüpunkt Seminare, möglich. Karolin Rizzo Der unabhängige Versicherungsmakler für qualifizierte Übersetzer und Dolmetscher. Günstigere Beiträge. Höhere Leistungen. Objektiv. Transparent. Unkompliziert. lingua Rundum-Service. Schnelle Hilfe. lingua Deckungssumme Berufshaftpflicht lingua Vertrags- Rechtsschutz lingua Deckungssumme Vermögensschadenhaftpflicht lingua Versicherungskonzepte Mehr Sicherheit für Ihre Existenz lingua Transparenz. Objektivität. Denzer GmbH Otto-Haug-Straße Bad Liebenzell Telefon _2010

13 [ Gerichtsdolmetscher ] Fünfter Deutscher Gerichtsdolmetschertag 2011 in Hannover Treffpunkt der juristischen Übersetzer und Dolmetscher Erwartet werden 600 vorwiegend im juristischen Bereich tätige Dolmetscher und Übersetzer, Vertreter von Politik und Justiz sowie Delegationen von Verbänden juristischer Übersetzer und Dolmetscher aus ganz Europa zu Meinungsaustausch und Weiterbildung. Am 25./26. März 2011 veranstaltet der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) e. V. in der Niedersachsenhalle des Hannover Congress Centrum den 5. Deutschen Gerichtsdolmetschertag. Die Veranstaltung wird zwei große, parallele Blöcke umfassen: das Weiterbildungsforum und das Vortrags- und Diskussionsforum. Daneben besteht während der gesamten Dauer der Tagung reichlich Gelegenheit, informell Meinungen auszutauschen und Kontakte für das eigene Netzwerk zu knüpfen. Weiterbildungsforum Das Weiterbildungsforum mit etwa 30 Fachvorträgen, Kurzseminaren und Workshops, die zur aktiven Mitarbeit einladen, bietet Gelegenheit, die eigenen Fachkenntnisse zu vertiefen und auf den neuesten Stand zu bringen. Inhaltliche Schwerpunkte sind: Fachfragen des Übersetzens und Dolmetschens im juristischen Bereich; z. B. stilistische und/oder terminologische Probleme der Rechtssprache in einzelnen Sprachund/oder Rechtskreisen und Rechtsgebieten, formale Gestaltung von Urkundenübersetzungen, Notizentechnik beim Dolmetschen vor Gericht usw. Fragen der praktischen Berufsausübung; z. B. Umgang mit besonderen psychischen Belastungen beim Dolmetschen vor Gericht, rechtliche Verantwortung von Dolmetschern und Übersetzern, Hinweise zum Einsatz neuer Technologien, praktische Hinweise zur Auftragsakquisition im juristischen Bereich, Honorarkalkulation usw. Vortrags- und Diskussionsforum Das Vortrags- und Diskussionsforum beschäftigt sich mit den aktuellen und künftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen der Berufsausübung. Entsprechend dem Leitmotiv: Faire Verfahren brauchen qualifizierte Sprachmittler! soll es hier z. B. um folgende Themen gehen: Welche Qualifikationen brauchen Sprach mittler im juristischen Bereich? Wie sind unter diesem Aspekt die in den vergangenen Jahren neu verabschiedeten oder novellierten Dolmetscher- und Übersetzergesetze in den Bundesländern zu beurteilen? Welche Perspektiven eröffnet die im Sommer 2010 auf europäischer Ebene zur Verabschiedung anstehende EU-Richtlinie zu den Rechten auf Dolmetschleistungen und Übersetzungen in Strafverfahren für eine Harmonisierung der Ermächtigung/Beeidigung/öffentlichen Bestellung und Ladung bzw. Beauftragung qualifizierter Dolmetscher und Übersetzer? Persönliche Ladung/Beauftragung und Leistungserbringung durch qualifizierte Sprachmittler vs. Ladung/Beauftragung über Agenturen und Adhoc -Beeidigung ohne Prüfung von Zuverlässigkeit und Qualifikation. Wie steht es um die Ladungspraxis bei Polizei und Ausländerbehörden? Wie sind die Leistungen von Dolmetschern und Übersetzern im juristischen Bereich marktüblich, qualifikationsund leistungsgerecht zu honorieren und welche Änderungen sind am Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) erforderlich, um sicherzustellen, dass der Justiz auch in Zukunft qualifizierte Dolmetscher und Übersetzer in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen? Das Für und Wider der Einführung von Englisch als Gerichtssprache in Wirtschaftsprozessen in Deutschland und erste Erfahrungen mit solchen Verfahren. Für und Wider des verstärkten Einsatzes der Videokonferenztechnik in Gerichtsverfahren. Spezifische Aus- und Weiterbildungsangebote für Sprachmittler im juristischen Bereich Unter finden Sie das vorläufige Programm und können Sie sich schon heute online anmelden. Bis zum 31. Januar winkt ein satter Frühbucherrabatt. Quelle: 03_

14 [ Glosse ] Reinigungsfachkraft m / w Wir suchen kurzfristig eine Reinigungsfachkraft m/w im Bereich der Krankenhausreinigung. Sie haben bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet sammeln können, verstehen die deutsche Sprache sehr gut und können sich ebenso gut auf Deutsch verständigen? Sie sind im Besitz eines Führerscheins? Dann freuen wir uns darauf, kurzfristig von Ihnen zu hören! Ihr Aufgabenbereich: Reinigung der einzelnen Stationen im Krankenhaus, Unterhaltsreinigung, Fußbodenreinigung, Krankenhausreinigung, Reinigen der Pfl egeeinrichtungen: Patientenzimmer Sanitärzellen Behandlungsräume Pausen- und Warteräume sowie Verkehrsfl ächen Spül-/Desinfektionstätigkeiten (Urinfl aschen/-kannen, Bettpfannen etc.) Bedienung von Spülmaschinen, Waschmaschinen und Wäschetrocknern Entsorgung von Pharmaabfall, verunreinigten Hilfsmitteln und Transportverpackungen organisatorische Tätigkeiten (Vorratshaltung, Wäschebereitstellung etc.) Botengänge Verteilen der Hauspost Außerdem (bei Bedarf): Allgemeinchirurgie, Visceralchirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie Rekonstruktive Eingriffe an den Herzklappen Chirurgie der thorakalen Aorta Klappenerhaltende Rekonstruktion der Aortenwurzel Halsschlagaderperfusion Transplantation von Herz, Herz-Lunge, Lunge Einsetzen mechanischer Kreislaufunterstützungssysteme Aneurysmen-OP an Brust- und Bauchaorta (endovaskuläre Stents) Berufserfahrung als Reinigungskraft, Kreativität, Flexibilität, eine gewisse handwerkliche Begabung und starke Nerven sind unbedingte Voraussetzungen für diese verantwortungsvolle Position. Es handelt sich um eine sozialversicherungspfl ichtige Anstellung mit 20 Wochenarbeitsstunden. Der Stundenlohn beträgt 8,50 Euro brutto. Bitte bewerben Sie sich per oder telefonisch. Bitte sehen Sie von der Übersendung umfangreicher Referenzen, Doktorarbeiten oder Studien ab in Anbetracht des kontinuierlich hohen Bewerberaufkommens können wir den damit verbundenen Verwaltungsaufwand nicht leisten. Auf dem Postweg eingehende schriftliche Bewerbungen werden in Ausnahmefällen akzeptiert, Bewerbungsunterlagen jedoch aus organisatorischen Gründen nicht zurückgesandt. Ein Scherz? Vielleicht bald traurige Wahrheit? In jüngster Zeit wurden Reinigungskräfte oder Wäschereihilfsarbeiterinnen und -arbeiter von bundesdeutschen Arbeitsagenturen nicht nur im Einzelfall mit Zusatzqualifi kation als Dolmetscher und Übersetzer gesucht. Es lohnt sich also mit Sicherheit, diese Entwicklung weiter zu verfolgen. Was steckt dahinter? Ein genialer Zug zur Rettung des Gesundheitssystems? Wettbewerbsabreden mit Bestattungsunternehmen? Und: Wird die Ärztekammer sich einschalten? Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Karolin Rizzo Robert Schmidt 14 03_2010

15 [ Unser Verband ] Neue Mitglieder unseres LV Ditté, Marcel (1.8.10) Dipl.-Fachübersetzer Pattenser Str Laatzen Tel.: Deutsch (M), Englisch, Spanisch Marx, Holger (1.8.10) Dipl.-Übersetzer Wehlauer Str Karlsruhe Tel.: Deutsch (M), Englisch, Französisch Nerreter, Carmen (1.8.10) Dipl.-Übersetzerin Elsasser Str Bremen Tel.: Deutsch (M), Spanisch, Französisch Evans, Leanne (1.9.10) Übersetzerin, M.A. Kastanienallee 62a Braunschweig Tel.: Englisch (M), Deutsch Zollt, Jutta (1.9.10) Gepr. Übersetzerin (IHK), Dipl.-Kauffrau Bernstorffstr Celle Tel.: Deutsch (M), Englisch, Französisch Bauer, Beate ( ) Übersetzerin u. Dolmetscherin, Dipl.-Juristin Rehmstr Osnabrück Tel.: Polnisch (M), Deutsch Golding, Jennifer ( ) Staatl. gepr. Übersetzerin Altmannstr Bremen Tel.: Deusch (M), Englisch May, Philipp ( ) Dipl.-Fachübersetzer Wilhelm-Raabe-Str Braunschweig Tel.: Deutsch (M), Englisch, Spanisch Plet, Anne-Marie ( ) Dipl.-Übersetzerin u. Dolmetscherin Rehmstr Osnabrück Tel.: Französisch (M), Deutsch Atakora, Joel (1.1.11) Dolmetscher u. Übersetzer, M.A. Ueckerstr Hamburg Tel.: Französisch (M), Deutsch Besendahl, Catherine ( ) Dolmetscherin u. Übersetzerin Uetersener Str Holm Tel.: Deutsch (M), Englisch (M) Edwards, Ute (1.1.11) Dipl.-Übersetzerin Domänenweg Bückeburg Tel.: Deutsch (M), Englisch, Französisch Freimann, Rebecca ( ) Fachübersetzerin, M.A. Pfarrstr Springe Tel.: Deutsch (M), Englisch, Französisch Krieger, Frauke ( ) Akademisch gepr. Übersetzerin Memelweg Neustadt i. H. Tel.: Deutsch (M), Italienisch Neue -Adresse? Neue Bankverbindung? Neue Rufnummer? Bitte halten Sie uns auf dem Laufenden! Aktualisieren Sie Ihre Daten direkt unter oder per Mitteilung an Vielen Dank! Nehls, Lisa (1.1.11) Gepr. Übersetzerin Feldhäuserstr Lilienthal Englisch (M), Deutsch Tönjes, Marieke ( ) Fachübersetzerin, M.A. Alte Döhrener Str Hannover Tel.: Deutsch (M), Englisch, Französisch Trucks-Pape, Paula ( ) Übersetzerin, M.A. Fuchsweg Unterlüß Tel.: Englisch (M), Deutsch Valtr, Marcel ( ) Staatl. gepr. Übersetzer Stoteler Bergstr. 14a Osterholz-Scharmbeck Tel.: Englisch (M), Deutsch Wagner, Jette Henriksen ( ) Dipl.-Fachübersetzerin Am Lindenplatz Süpplingenburg Tel.: Dänisch (M), Deutsch, Englisch, Spanisch 03_

16 [ Termine ] Übersetzer- und Dolmetschertreffen Braunschweig Übersetzer- und Dolmetschertreff Seit über 5 Jahren treffen wir uns in lockerer, immer wieder neu gemischter Runde zum Austausch von nicht nur fachlichen Erfahrungen. Termin: Jeder 2. Dienstag im Monat Uhrzeit: Uhr Ort: Restaurant am Stadtpark, Jasperallee Ansprechpartnerin: Gabriele Karstädt-Groß, Tel.: , Bremen Übersetzer- und Dolmetschertreff in Bremen Termin: Jeder 5. in geraden Monaten Uhrzeit: Uhr Ort: Bitte bei den Ansprechpartnerinnen erfragen. Ansprechpartnerinnen: Anke Wiersch, Tel.: , Nadja Grimm, Tel.: , Bitte vorher per bei Nadja Grimm oder Anke Wiersch anmelden, da sich kurzfristig Terminänderungen ergeben können Göttingen Übersetzer- und Dolmetschertreff Der Stammtisch Göttingen ist eine gesellige Runde, in der Übersetzer/Dolmetscher in lockerer Atmosphäre Kontakte knüpfen und bei Bedarf Probleme und Neuigkeiten besprechen können. Termin: Dienstags am Monatsende Uhrzeit: Uhr Ort: Sambesi, Wendenstr. 8 (unterhalb der Stadthalle, Parkplätze an der Stadthalle) Ansprechpartner: Daniel F. Whybrew, Tel.: , Hamburg Übersetzer- und Dolmetschertreff Offenes, verbandsunabhängiges Kollegentreffen für selbstständige Übersetzer/innen und Dolmetscher/innen Termin und Ort: Alle zwei Monate an wechselnden Terminen und Orten; bitte Kontakt aufnehmen. Ansprechpartnerinnen: Susanne Elfferding, Tel.: , Isabel Lama Dios, Tel.: , Hannover Übersetzer- und Dolmetschertreff Die Kollegen aus Hannover und Umland treffen sich in lockerer Runde jeweils alle zwei Monate. Termin: Jeder 3. Montag im Monat Uhrzeit: Uhr Ort: HBX Stadtbrauerei am Aegi, Osterstr. 64 Ansprechpartnerin: Antje Günther, Tel.: , Hildesheim Gemeinsamer Übersetzer- und Dolmetschertreff der BDÜ-Regionalgruppe Hildesheim und des iplus-alumni e. V. (ehemals Klartext e. V.) Wir treffen uns in ungezwungener Atmosphäre zur Pflege und zum Knüpfen von Kontakten sowie zum Austausch über berufliche und andere Themen und Fragen. Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Termin: Jeder 2. Dienstag im Monat Uhrzeit: Uhr Ort: Café und Restaurant Amadeus, Marktstr. 17 Ansprechpartnerin: Stephanie Grammel, Tel.: , Oldenburg Übersetzerstammtisch Oldenburg Wir pflegen in einem entspannten, informellen Rahmen den beruflichen und privaten Austausch zwischen Kollegen. Termin: Jeder 2. Mittwoch im Monat Uhrzeit: Uhr Ort: Bitte erfragen. Ansprechpartner: Hans Christian v. Steuber, Tel ,www.dialog-translations.com Osnabrück Verbandsunabhängiger Übersetzerstammtisch Wir wollen Kontakte knüpfen, Informationen und Tipps austauschen und ein gut funktionierendes Netzwerk (auch mit geografisch benachbarten Stammtischen) bilden. Termin: Jeder letzte Donnerstag in ungeraden und jeder letzte Dienstag in geraden Monaten Uhrzeit: Uhr Ort: Restaurant Blumenhalle, Blumenhaller Weg 86, Tel.: Ansprechpartnerinnen: Gabriele François, Tel.: , Petra Hieronimus, Tel.: , Paderborn Übersetzer- und Dolmetschertreff Verbandsunabhängiges Treffen von Übersetzern und Dolmetschern in Ostwestfalen-Lippe Termin: Jeder letzte Freitag in geraden Monaten Uhrzeit: Uhr Ort: Gaststätte Libori-Eck Ansprechpartnerin: Gabriele Ginzkey, Tel.: , 16 Die Termine finden Sie auch unter: Terminkalender.htm 03_2010

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