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1 WebAii Testing Framework dot Testversion: PowerShell be sga r Au es zu den Artikeln diese Parallel Computing: Von LINQ nach PLINQ Tool: AForge.NET Framework Microsoft-Produkte: ARCHITEKTUR/ALM VISUAL STUDIO C# WEBTECHNOLOGIEN UI, SILVERLIGHT, WPF SQL SERVER WPF Was steckt dahinter und was kann es? 37 le B LightSwitch ASP.NET 4.0 Bildverarbeitung ADO.NET C# POCO Entity Generator ASP.NET MVC 3 Preview 1 Windows PowerShell Quick Reference Microsoft Sync Framework 2.1 SDK Microsoft Silverlight 4 Tools for VS 2010 Quel lcod LightSwitch.NET 20 und OData Reporting Tool List & Label 16 gibt Vollgas Bonus-Video von der BASTA! Spring 2010 Al Die beste Version, die es bisher gab! INTERVIEW: Wie überlebt man im IT-Dschungel? Deutschland 8,50 Österreich 9,80 Schweiz 16,80 sfr eis pie le vz.net MAGAZIN dot dot.net MAGAZIN Neue Version! SQL Server 2008 (R2) Einsatzmöglichkeiten des Filestream Features Ausgabe 4/2010 List & Label lässt keine Wünsche offen. 90 PowerShell T4-Codegenerierung Grundlagen und Prinzipien 47 Advanced Topics zur Codegenerierung in Visual Studio 55 C# im Fokus Umsetzung der Methode GetHashCode Highlights in Version 16 Pixelschubserei Verarbeitung von Bilddaten mit C# und.net Topaktuell: Messinstrumente für schnellen Überblick über wichtige Daten Intuitiver: Langfristig 1 Mio. Klicks weniger im Designer und eine Bearbeitungszeit von wenigen Sekunden für Routineaufgaben BASTA!-2010-Rückblick Ein persönlicher Konferenzbericht ASP.NET 4.0 Neuerungen in den Kernfunktionen Produktiver: Vereinfachter.NET Datenbankzugriff ohne eine Zeile Code Jetzt GRATIS testen, 30-Tage-Trial downloaden: T OData Multikulti mit WPF Einheitlicher Datenzugriff mit Open Data Protocol 24 Mehrsprachigkeit: Anwendungen lokalisieren 84

2 UI, Silverlight, WPF Mehrsprachige Anwendungen Quellcode auf CD! Mehrsprachige Anwendungen mit Windows Presentation Foundation Multikulti mit WPF Zur Benutzerfreundlichkeit von Anwendungen gehört heute, dass diese nach Möglichkeit in der Landessprache des Anwenders vorliegen. Mit dem Wechsel des GUI-Systems von WinForms nach WPF, der sich nun allmählich insbesondere für neue Projekte vollzieht, ist auch die Vorgehensweise zur Erreichung der Mehrsprachigkeit zu überprüfen. In Fachkreisen wird das Thema unter dem Stichwort Lokalisierung diskutiert. von Dr. Veikko Krypczyk Von Individualsoftware abgesehen, erfolgt die Entwicklung von Anwendungen meist nicht nur für einen lokalen Markt, sondern das erstellte Produkt soll nach Möglichkeit international vertrieben werden. Die Anpassung des Produkts hier der Softwareapplikation an die Gegebenheiten des Zielmarkts wird als Lokalisierung bezeichnet. Folgende Gründe sprechen für eine Lokalisierung bzw. können diese sogar notwendig machen [1]: Erschließung neuer Absatzmärkte: Viele Anwendungen sind erst dann erfolgreich auf dem Markt eines anderen Landes zu verkaufen, wenn sie bezüglich der Sprache angepasst wurden. Das gilt insbesondere für den Endkundenmarkt. Professionelle Kunden spezieller Branchen sind dagegen eher bereit, ein internationales Produkt in englischer Sprache zu akzeptieren. Hier gilt folgende Faustregel: Je laienhafter der Anwenderkreis, desto wichtiger ist die Verfügbarkeit der Software in der jeweiligen Landessprache. Rechtliche Vorschriften (z. B. Produkthaftungsgesetze, EU-Bestimmungen zu Maschinen und Medizingeräterichtlinien usw.) können explizit verlangen, dass die Benutzeroberfläche und/oder die Dokumentation in die Zielsprache des jeweiligen Landes übersetzt werden. Staatliche Behörden setzen oft voraus, dass die Software im Rahmen öffentlicher Ausschreibungen in der Landessprache geliefert wird. Potenzielle Hersteller müssen dann bereits im Rahmen der Angebotsabgabe deutlich machen, dass sie zu einer Lieferung des Produkts mit diesen Anforderungen in der Lage sind. Die Akzeptanz bei der Zielpersonengruppe kann gesteigert werden. Das kann im besonderen Maße dann wichtig sein, wenn sich das Produkt in einer ausgeprägten Konkurrenzsituation befindet. Eine gute Anpassung an kulturelle und landestypische Merkmale kann letztendlich zur Kaufentscheidung beim Kunden führen. 84 dot.net MAGAZIN

3 Mehrsprachige Anwendungen UI, Silverlight, WPF Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Sprachanpassung von.net-anwendungen aus der Perspektive des Softwareentwicklers. Anwendungen werden heute zunehmend mithilfe der Technologie Windows Presentation Foundation (WPF) entwickelt. In einer Reihe von Fachbeiträgen hat sich das dot.net-magazin mit den Neuerungen dieser Technologie, insbesondere was den Wechsel von WinForms nach WPF anbelangt, auseinandergesetzt. Es ist das Ziel, die Anwendung in einer möglichst neutralen Sprache (z. B. Englisch) zu erstellen und die zu übersetzenden Ressourcen unabhängig vom eigentlichen Quellcode des Programms anzupassen. Die Sprachanpassungen selbst können dann von professionellen Übersetzungsbüros vorgenommen werden. Präsentiert wird eine Vorgehensweise zur Lokalisierung von Anwendungen. Nach der Beschreibung der notwendigen Schritte werden diese mithilfe eines kleinen Beispiels nachvollzogen. Als Programmiersprache kommt C# zum Einsatz, eine Übertragung auf andere Programmiersprachen im.net-umfeld ist möglich. Die Voraussetzungen Die Entwicklung der Software erfolgt zunächst sprachunabhängig. Hierfür bietet sich zum Beispiel Englisch an, da bei internationaler Ausrichtung der umfangreichste Kundenkreis diese Sprache beherrschen wird. Weiterhin werden am Prozess der Sprachanpassung verschiedene Personen ggf. mit unterschiedlichem muttersprachlichen Hintergrund beteiligt sein. Die Kommunikation zwischen diesen Beteiligten (Softwareentwickler, Übersetzer ) kann somit erleichtert werden. Die Anwendung ist zu implementieren. Zumindest die Benutzeroberfläche (Dialogfelder, Menüs ) sollte fertiggestellt sein, um den Vorgang der Lokalisierung nicht mehrfach zu durchlaufen. Wird auf die Leistungen eines externen Übersetzers zurückgegriffen, sollte dieser nach Möglichkeit nur einmalig beauftragt werden, um unnötige Kosten zu vermeiden. Hinweise zum Entwurf von WPF-Benutzeroberflächen Bereits bei der Erstellung der Benutzeroberfläche sollten einige Hinweise beachtet werden, um Überraschungen und unnötiger Nacharbeit vorzubeugen [2]: Benutzeroberflächen sollten in XAML und nicht direkt im Code (C#, Visual Basic.NET ) geschrieben werden, da dies eine Lokalisierung einfacher macht. Unterschiedliche Sprachen erfordern unterschiedlich viel Platz (Breite und Höhe der Darstellung) bei den Komponenten. Daher sollten nach Möglichkeit absolute Angaben zu Größen und Positionen vermieden werden. Es sollten Layouts verwendet werden, die eine relative oder automatische Größenanpassung sicherstellen. Eine Übersicht zu den wichtigsten Layouttypen, mit der hier so wichtigen Unterscheidung nach dynamischer und absoluter Vorgehensweise, zeigt Tabelle 1. Aktivierung der SizeToContent-Eigenschaft und beibehalten der Festlegung von Width und Height auf dem Wert Auto. Die Größe eines Steuerelementes wird in diesem Fall an dessen Inhalt angepasst. Genau das ist bei wechselnden Inhalten notwendig. Das Canvas-Steuerelement nicht nutzen. Der Grund ist die absolute Positionierung mithilfe von xy-koordinaten. Nach Möglichkeit das Grid-Steuerelement einsetzen. Lokalisierung von WPF-Anwendungen Nachfolgend wird eine mögliche Vorgehensweise zur Lokalisierung einer WPF-Anwendung vorgestellt. Um die einzelnen Schritte leicht nachvollziehen zu können, wird ein einfaches Beispiel mit nur einem Fenster verwendet. Die gewählte Vorgehensweise ist auch auf Anwendungen höherer Komplexität, d. h., mit einer deutlich größeren Zahl von Fenstern und Dialogfeldern anwendbar. Es wird davon ausgegangen, dass die Funktionalität, primär die Benutzeroberfläche, bereits fertiggestellt wurde und als lauffähige Version in Visual Studio 2010 geladen werden kann. Abbildung 1 zeigt das Dialogfeld, in dem als Ausgangssprache zunächst Englisch ausgewählt wurde. Folgende Steuerelemente sind auszumachen und sprachlich anzupassen: die Menüeinträge: File, Edit, Help die Bezeichnungsfelder für die nebenstehenden Textfelder: First Name, Last Name und Address der Button: Submit Panel Layouttyp Beschreibung Grid Dynamisch Definiert einen Bereich, in dem untergeordnete Elemente in Zeilen und Spalten positioniert werden können. DockPanel Dynamisch Definiert einen Bereich, in dem untergeordnete Elemente am oberen, unteren, linken oder rechten Rand angeordnet und gestapelt werden. WrapPanel Dynamisch Ordnet untergeordnete Elemente automatisch nacheinander an. Der Inhalt am Rand des übergeordneten Containers wird dabei auf die nächste Zeile verschoben. Das Anordnen erfolgt nacheinander von oben nach unten oder von links nach rechts, abhängig davon, ob die Ausrichtung auf horizontal oder vertikal festgelegt ist. StackPanel Dynamisch Ordnet untergeordnete Elemente automatisch in einer einzelnen Zeile an, die horizontal oder vertikal ausgerichtet werden kann. UniformGrid Dynamisch Ordnet untergeordnete Elemente automatisch in Zeilen und Spalten an. Die Zeilen und Spalten werden in gleichmäßigen Abständen angeordnet. Wenn ein Element nicht in eine Zelle passt, wird es abgeschnitten. Canvas Absolut Definiert einen Bereich, in dem untergeordnete Elemente mithilfe von Koordinaten explizit positioniert werden können. Tabelle 1: Layoutsysteme im Überblick, entnommen aus [3] dot.net MAGAZIN 85

4 UI, Silverlight, WPF Mehrsprachige Anwendungen Abb. 1: Das Dialogfeld des Beispiels vor der Sprachanpassung Folgende Arbeitsschritte sind für die Anpassung zu durchlaufen: 1. In der Entwicklungsumgebung Visual Studio 2010 ist das Projekt zu unloaden. Das ist notwendig, um auf einzelne Dateien extern zugreifen zu können. 2. Mithilfe eines Texteditors ist in der Projektdatei (hier: WpfApplication4.csproj) die Zeile: <UICulture>en-US</UICulture> nach der Zeile <PropertyGroup> einzufügen (Abb. 2). Es muss an dieser Stelle die Groß- und Kleinschreibung beachtet werden, da im externen Editor keine Syntaxprüfung zur Verfügung steht. 3. Das Projekt ist neu in Visual Studio 2010 zu laden. 4. In der Datei MainWindow.XAML im Abschnitt Window ist Folgendes hinzuzufügen: xml:lang= en-us. Ziel ist es, dass der Haupt- Assembly-Build sprachneutral bleibt und die Informationen zur Benutzeroberfläche (GUI) sprach individuell in so genannten Satelliten-DLLs (in separaten Unterverzeichnissen) abgelegt werden. 5. Das Projekt sollte nun nochmals testweise ausgeführt werden, denn der Build der Anwendung muss fehlerfrei möglich sein. Im Ergebnis erhält man eine sprachabhängige dll-datei im Unterverzeichnis des Projekts, also in: $PROJECTPATH/ bin/ Debug/en-US/ <Projektname>. resources.dll. 6. Im nächsten Schritt startet man den Visual Studio Command Prompt (Abb. 3). Das erreicht man, indem die Datei C:\Programme\Visual-Studio_2010\ VC\vcvarsall.bat x86 (sofern Visual Studio 2010 auf dem Laufwerk C installiert ist) ausgeführt wird. 7. Nun sind so genannte UUIDs zu generieren. Das geschieht mit: msbuild /t:updateuid WpfApplication.csproj. 8. In das bin-verzeichnis der Anwendung wechseln und mit dem Tool locbaml die dll in eine csv- Datei umwandeln. Die Befehlszeile lautet: locbaml. exe /parse en-us\wpfapplication.resources.dll /out:german.csv. Im Ergebnis hat man eine csv- Datei, die alle Informationen über den Inhalt und den Stil der Elemente der Benutzeroberfläche enthält. Das Tool locbaml wird als Projekt zur Verfügung gestellt [4]. Die exe-datei muss man selbst erstellen (kompilieren) und in das bin-verzeichnis des betreffenden Projekts kopieren. Dieses Tool ist noch nicht perfekt und soll lediglich als erstes Beispiel dienen. 9. Die csv-datei lässt sich beispielsweise in einer Tabellenkalkulation öffnen, und die Zeichenketten (Strings) können übersetzt werden (Abb. 4). An dieser Stelle wäre die Arbeit eines professionellen Übersetzers einzubinden. Für das hier gewählte, sehr einfache Beispiel schaffen wir das noch selbst. 10. Für die Übersetzung in die jeweilige Sprache ist eine eigene csv-datei zu erzeugen und zu speichern (englisch.csv, deutsch.csv, franzoesisch.csv ). 11. Hat man die Textübersetzungen innerhalb der csv-dateien abgeschlossen, so erzeugt man daraus wieder die dll-dateien für die Sprachen. Diese sind in Unterverzeichnisse der Anwendung (z. B. in der Form en-us, de-de, fr-fr) abzulegen. Die Zweiteilung zeigt an erster Stelle die Sprache und an zweiter das Landeskürzel. Damit ist es möglich, regionale Unterschiede in der Sprache (z. B. Englisch Großbritannien und Englisch USA) zu berücksichtigen. Man sollte sich von der Zahl der Arbeitsschritte nicht irritieren lassen, denn nachdem diese einige Male vollzogen wurden, ergibt sich deren logische Reihenfolge von allein. Beim Hinzufügen einer weiteren Sprache ist analog vorzugehen. Zum Test der Anwendung kann man den Code gemäß Listing 1 in der Datei App.xaml. cs hinzufügen. Dazu wird die Klasse App um einen parameterlosen Konstruktor erweitert. Ebenfalls ist auf die Bibliothek (Namespace) System. Globalization im using-abschnitt zu verweisen. Nach dem Start wird das Programm mit den englischsprachigen Ressourcen ausgeführt. Um die anderen Sprachen anzuzeigen, ist lediglich der Parameter von CultureInfo( ) zu wechseln. Abb. 2: Anpassung der Projektdatei im Editor Das Ergebnis Im Ergebnis liegt die Anwendung angepasst an die unterschiedlichen Sprachen vor. Die Sprache kann durch Wechsel der Angaben in der Datei App.xaml.cs (siehe oben) vollzogen werden. Das Ergebnis für die Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch ist in Abbildung 5 zu sehen. 86 dot.net MAGAZIN

5 Mehrsprachige Anwendungen UI, Silverlight, WPF Abb. 3: Selten verwendet: Der Visual Studio Command Promt Abb. 4: Die eigentliche Übersetzung erfolgt mithilfe einer csv-datei Hilfestellung Die beschriebene Vorgehensweise der Lokalisierung einer WPF-Anwendung besteht aus einer Vielzahl von Einzelschritten, die manuell durchzuführen sind. Unterstützung und Hilfestellung versprechen einige Tools. Die Vorteile derartiger externer Anwendungen liegen auf der Hand: Der Prozess der Lokalisierung soll übersichtlicher und besser nachvollziehbar werden. Die Verwaltung einer Unmenge an Ressourcendateien (bei größeren Projekten und bei einer Vielzahl von Sprachen) soll vereinfacht werden. Das Extrahieren der zu übersetzenden Ressourcen aus den Binär- und/oder Quelldateien gestaltet sich dadurch erheblich einfacher. Die Arbeit der Übersetzer wird unterstützt, d. h., die eigentliche Übersetzung erfolgt komfortabel in Tabellenform. Die Software Visual Localize [5] ist eine der auf dem Markt befindlichen Anwendungen. In der neuen Version wird auch der Lokalisierungsprozess für WPF-Anwendungen unterstützt. Zumindest, wenn öfter Programme zu lokalisieren sind, ist die Verwendung von unterstützender Software ratsam. Abb. 5: Das Dialogfeld in verschiedenen Sprachen Fazit und einige Hinweise zum Schluss In diesem Artikel wurde die praktische Vorgehensweise bei der Lokalisierung einer WPF-Anwendung betrachtet. Dabei wurde deutlich, dass bereits in der Planungsphase der Anwendung die künftige Mehrsprachigkeit zu berücksichtigen ist. Beispielsweise sind hartcodierte Zeichenketten, also die direkte Ablage von Text im Quellcode, zu vermeiden. Die reine Übersetzung stellt noch keine vollständige Anpassung der Software dar, sodass man damit noch nicht auf einem fremdsprachigen Markt auftreten könnte. Neben der Benutzeroberfläche der Anwendung müssen auch weitere Dokumente angepasst bzw. übersetzt werden. In der Fachsprache wird daher oft zwischen Globalisierung, Internationalisierung und Lokalisierung differenziert (Textkästen und Abb. 6). Wichtige Aspekte sind: Lokalisieren der Funktionalität: Manchmal ist auch eine Anpassung der Funktionalität erforderlich. Eine Listing 1 public partial class App : Application { public App() { System.Threading.Thread.CurrentThread.CurrentUICulture = new CultureInfo("en-US"); } } dot.net MAGAZIN 87

6 UI, Silverlight, WPF Mehrsprachige Anwendungen Westeuropa Schwarz Weiß Rot Grün Blau Gelb Deutschland, Österreich Tod, Trauer (auch USA) Unschuld, Reinheit, Tugend Dänemark Sorge, Trauer Unschuld, Reinheit Finnland Sorge, Eifersucht Unschuld, Sauberkeit Frankreich Sorge, Trunkenheit, Reinheit, jung Eifersucht, Pessimismus Italien Depression Unschuld, Furcht, erfolglos, Liebesaffäre Portugal Trauer, Sorge, Hunger Friede, Unschuld, Reinheit Ärger, Liebe, Feuer, Gefahr Liebe, Feuer, Gefahr Ärger, Liebe, Leidenschaft Ärger, Hitze, Vergnügen, Schüchternheit Ärger, Gefahr, Feuer Krieg, Blut, Leidenschaft, Feuer Hoffnung, Sicher, Neid Hoffnung, Langeweile, Gesundheit Hoffnung, Neid Treue, Männlichkeit, Kälte, Autorität Qualität Kälte, ohne Geld, unschuldig Eifersucht, Vorsicht, Feigheit Gefahr, Falschheit, Neid Kein besonderer Ausdruck Jugendlich, Furcht Ärger, Furcht Krankheit Neid, Jugend, Geldknappheit Russland wertvoll, teuer Schweden Depression, Sorge Güte Ärger, Wut, Feuer Neid, unerfahren, Güte Schweiz Pessimismus, Reinheit, Illegal Unschuld China Macht, Geld, Nachdenken Trauer, Tod Furcht Ärger Hoffnung, Neid Eifersucht Verzweiflung, Plage blauäugig, leichtgläubig Ärger, Feuer Unwohl, unreif Wut, Ärger, Romanze Freude, Glück, Ruhm, Kraft, Reichtum, festliche Stimmung Japan Trauer, Tod Aggression, Gefahr, Farbe der Frauen Malaysia Angst Pakistan Trauer, Hilflosigkeit Trauer, Nüchternheit, Eleganz Arabische Länder Brasilien Trauer, Tod, Geheimnis Friede, Sauberkeit, Reinheit Ärger, Heiratszusage (Frauen) Wärme, Hass, Leidenschaft, Feuer, Ärger, Gewalt Ruhe, Hoffnung, Frische Zukunft, Jugend, Energie Sorgfalt, Umsicht, auch Glaube und Treue Ohne Geld Neid Toleranz, Geduld, Weisheit Würde, Adel Glück, ewiges Leben Jungfräulichkeit, Schwäche Fruchtbarkeit, Stärke Hoffnung, Freiheit, unreif, Krankheit Tabelle 2: Farben führen zu unterschiedlichen, kulturabhängigen Assoziationen, entnommen aus [8] Tugend, Vertrauen, Wahrheit Ruhe, Kälte, Gleichgültigkeit Glück, Wohlstand Freude, Sonne, Glück, Neid, Krankheit Andere Länder andere Sitten Das erfahren nicht nur Reisende. Man sollte sich stets den Gegebenheiten vor Ort anpassen und vor der Markteinführung entsprechend informieren, ggf. ist auch eine professionelle Beratung notwendig. Neben der reinen Sprachanpassung, also den Textübersetzungen, sind noch einige andere Aspekte zu beachten: Bedeutung von Farben: Gerade durch die vielen grafischen Gestaltungsmöglichkeiten des WPF-Systems ist die Bedeutung von Farben zu beachten. So weist die Farbe Rot in westlichen Kulturen auf HALT oder Gefahr hin. In China dagegen drückt sie Glück und Freude aus. Die Farbe Weiß ist in der westlichen Welt ein Begriff für Reinheit. In fernöstlichen Kulturen symbolisiert sie Trauer oder Tod (Tabelle 2). Interpretation von Symbolen: Werden die Piktogramme und Icons auch in anderen Ländern und Kulturkreisen richtig verstanden? Vergabe und Verwendung von Namen: Bezeichnungen, die hier positiv oder neutral empfunden werden, können woanders gegenteilige Bedeutung haben, deshalb: Sorgfältig recherchieren. Anzeige von Datum und Zeit: Die unterschiedlichen Darstellungsformen sind zu beachten. Deutschland: 1. März 2003, 19:21; USA: March 1, 2003, 7:21 pm. Welcher Kalender ist gültig bzw. üblich (Gregorianischer Kalender, arabischer Kalender )? Darstellung von Angaben zu Währungen: Deutschland: ,75 ; USA: 1,355, $. Zu beachten ist insbesondere die unterschiedliche Bedeutung von Komma und Punkt. Satzbau: Werden Sätze und Wortgruppen aus einzelnen Variablen zusammengesetzt, so kann es zu Problemen bei der Reihenfolge der Satzglieder kommen, denn diese ist sprachabhängig. Weiterhin sind bei der Übersetzung zu beachten: Zeichensätze und Schriftarten, Sortierreihenfolge, besondere Darstellungsform, beispielsweise bei arabischen Schriftzeichen. Laufrichtung: Während die meisten Sprachen von links nach rechts geschrieben werden, ist die Laufrichtung bei so genannten BIDI- Sprachen (bidirektional) teilweise anders. Hier gilt: Der laufende Text wird von rechts nach links geschrieben. Zahlen und in den Text eingestreute Termini in Lateinschrift werden dagegen von links nach rechts geschrieben. Dazu zählen zum Beispiel Hebräisch und Arabisch. 88 dot.net MAGAZIN

7 Mehrsprachige Anwendungen UI, Silverlight, WPF Anwendung aus dem Finanzbereich muss beispielsweise die unterschiedlichen Steuersätze der einzelnen Länder berücksichtigen. Übersetzung des Hilfesystems und eines eventuell vorhandenen Handbuchs der Anwendung. Onlineinformationen mehrsprachig verfügbar machen (Webseite der Anwendung): Das muss bereits bei der Planung der Internetseite berücksichtigt werden. Beispielsweise ist es von Vorteil, ein entsprechend leistungsfähiges Content Management System (CMS) einzusetzen. Anpassung weiterer Dokumente. Hierzu gehören unter anderem die Lizenzvereinbarung, das Installationsprogramm, ergänzende Hinweise in Textdateien usw. Berücksichtigung rechtlicher Aspekte: Bevor der Vertrieb der Software außerhalb Deutschlands gestartet werden kann, sollte eine Prüfung der Rechtsvorschriften anderer Länder stattfinden. Das gilt insbesondere bei einem Vertrieb außerhalb des EU-Raums. Abwicklung des Zahlungsverkehrs: Wie wird der Kauf im Ausland abgewickelt? Welche Zahlungsmöglichkeiten werden angeboten? In welcher Währung kann gezahlt werden? Globalisierung, Internationalisierung und Lokalisierung Diese Begriffe sind voneinander abzugrenzen [7]. Nur eine umfassende Umsetzung führt dazu, dass ein Produkt auf anderen Märkten erfolgreich positioniert werden kann. Globalisierung Umfasst alle geschäftlichen Aktivitäten im Hinblick auf die Vermarktung des Produkts/der Dienstleistung in regionalen Märkten. Ziel ist die Umsetzung eines globalen Marketings unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und rechtlicher Aspekte. Diese Aufgabe fällt meist in den Verantwortungsbereich der Geschäftsleitung oder der Marketingabteilung. Internationalisierung Im Zusammenhang mit der Softwareentwicklung versteht man darunter die technische Entwicklung des Produkts im Hinblick auf eine leichte Anpassung an andere Märkte. Beispielsweise die Auslagerung von sprachabhängigen Elementen in separaten Ressourcendateien, um leicht eine sprachindividuelle Anpassung vornehmen zu können. Das Ziel muss es sein, für die Verfügbarkeit einer neuen Sprache keine Neuentwicklung/Neuprogrammierung durchführen zu müssen, d. h., lediglich eine Übersetzung der Sprachressourcen vorzunehmen. Lokalisierung Lokalisierung ist die tatsächliche Anpassung des Produkts an den lokalen/regionalen Markt. In Bezug auf Software versteht man darunter primär die Übersetzung der Benutzeroberfläche in unterschiedliche Sprachen. Abb. 6: Im Zusammenhang: Globalisierung, Internationalisierung und Lokalisierung, entnommen aus [6] Derartige Fragen sind auf jeden Fall vor einem grenzüberschreitenden Vertrieb der Software zu beantworten. Dem nicht unerheblichen Aufwand steht dabei die Chance auf eine Vergrößerung des Kundenkreises gegenüber. Am Ende ist in jedem Fall ein ausführlicher Test der Anwendung vorzunehmen. Dazu sollte der Test der fremdsprachigen Versionen nach Möglichkeit auf einem Zielsystem mit einer Systemumgebung in der gewählten Sprache vorgenommen werden. Warum dieses? Nur so kann man feststellen, ob alle relevanten Ausgaben (Meldungen des Betriebssystems, Hinweise, Fehlermeldungen) in der korrekten Sprache erfolgen. Das trifft auch auf weitere Einstellungen der Systemumgebung, beispielsweise Zahlen- und Währungsformate, zu. Also: Eine englischsprachige Version der Anwendung sollte auch auf einem englischsprachigen Zielsystem getestet werden. Veikko Krypczyk hat Betriebswirtschaftslehre in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik studiert. Promoviert hat er zum Thema Algorithmenentwicklung für Tourenplanungsprobleme. Für die Entwicklung von Anwendungen bevorzugt er die Sprache C#. Ein besonderes Interessengebiet ist die Entwicklung von 2-D-Grafikapplikationen. Sie erreichen ihn per unter Links & Literatur [1] DataDax-EDV-Lösungen GmbH: Software-Lokalisierung, verfügbar online unter: [2] MSDN Library: Lokalisieren einer WPF-Anwendung, verfügbar online unter: [3] MSDN Library: Layout mit absoluter und dynamischer Positionierung, verfügbar online unter: [4] MSDN Library: Beispiel zum LocBaml-Tool, verfügbar online unter: [5] [6] [7] Schmitz, Dirk-Klaus: Internationalisierung und Lokalisierung von Software, 2. Kölner Tagung LION 2005, Vortrag, verfügbar online unter: [8] dot.net MAGAZIN 89

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