[KVVA] KOMMENTIERTES VORLESUNGSVERZEICHNIS DER ANGEWANDTEN. Sommersemester 2015 STUDIENGÄNGE

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1 [KVVA] Sommersemester 2015 KOMMENTIERTES VORLESUNGSVERZEICHNIS DER ANGEWANDTEN STUDIENGÄNGE [Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften] [Angewandte Sprachwissenschaften]

2 Inhaltsverzeichnis Fachschaft Sprachkultur... 2 Anmeldung und Fristen... 3 Ringvorlesung Berufsfeld Kulturwissenschaften Vorankündigung... 4 Spezielle Seminare für die Angewandten Studiengänge... 5 Institut für Anglistik und Amerikanistik Veranstaltungen des Instituts für deutsche Sprache und Literatur

3 Fachschaft Sprachkultur Nicht zufrieden mit dem Stundenplan? Zu wenige Parties? Mehr Gastdozenturen? Mehr persönliche Betreuung? Mehr Sprechzeiten? Wenn ihr es leid seid euch diese oder ähnliche Fragen zu stellen, dann packt doch einfach selber mit an und werdet Teil der Fachschaft Sprachkultur. Jeder kann mitmachen. Jeder kann mitreden. Jeder kann etwas ändern. Die nächste Fachschaftsvollversammlung findet am Anfang des Wintersemesters statt. Also be there or be square. Es sind übrigens auch diejenigen eingeladen, die sich nicht selber in den Fachschaftsrat wählen lassen möchten und nur zuschauen wollen. Habt ihr schon Eure Fachschaftsbeutel? 2

4 Anmeldung und Fristen Anmeldung zu den Seminaren: Zu den Seminaren in der Anglistik/Amerikanistik könnt ihr euch wie gehabt im dafür vorgesehenen EWS Raum anmelden. Bitte beachtet die Anmeldefristen. Die Anmeldefristen stehen jedoch zu diesem Zeitpunkt ( ) noch nicht fest. Die Anglistik/ Amerikanistik wird sicherlich sehr bald diese Seite mit allen aktuellen Angaben aktualisieren: Wir schauen dort natürlich auch nach und informieren per Rundmail dazu. Die Anmeldung für die Seminare in der Germanistik findet auch in diesem Semester wieder übers LSF statt. Die Anmeldungsphase für die Germanistik findet vom bis zum statt, die Nachmeldephase erfolgt am Weitere Infos, inklusive der Anmeldungsphase für die Seminare der Anglistik/Amerikanistik, senden wir in Kürze über den Verteiler. Bitte haltet dennoch unbedingt das StudiGer und das IAA Wiki sowie das LSF (für Germanistik) für die neuesten Termine, Ankündigungen und Fristen im Auge (falls sich z.b. noch eine Seminarzeit ändert oder eine Veranstaltung zusätzlich zur Verfügung gestellt wird oder Räume, Zeiten und Ankündigungstexte fehlen). Achtung: für die Lehrveranstaltungen die nur für unsere Studiengänge angeboten werden, gibt es eigene Anmeldemodalitäten, die jeweils unter den Seminarbeschreibungen erläutert werden. Bitte beachtet die Fristen für die Anmeldungen, falls solche angegeben sind. Ganz grundsätzliche Worte zum KVVA: Wir bemühen uns sehr, alle Zuteilungen richtig und ausführlichst vorzunehmen und das KVVA so aktuell wie möglich zu halten. Trotzdem kann es einmal sein, dass uns ein Tippoder auch anderer Fehler passiert sollte euch eine Zuordnung sehr merkwürdig vorkommen, meldet euch bitte bei uns! Gleichermaßen kann es sein, dass eine Veranstaltung noch abgesagt, umbenannt, verlegt wird. Die Ankündigungen im Anhang repräsentieren den Stand von Ende Januar Bei Fragen meldet euch bitte. Reflexionsveranstaltung für das Auslandssemester Unsere Heimkehrer vom Auslandssemester werden an Hand von Referaten, Kolloquien, Portfolios, Projektpräsentationen oder Ähnlichem vor Kleingruppen über ihre Auslandserfahrungen berichten. Diese Veranstaltung gehört ab diesem Semester fest zu Modul 5 und muss von jedem besucht werden, der noch ins Ausland geht. Der Termin für die Reflexionsveranstaltung im Sommersemester 2015 ist der Ab 18 Uhr (Aufbau ab 17 Uhr) geht es im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) los. 3

5 Ringvorlesung Berufsfeld Kulturwissenschaften Vorankündigung jeweils mittwochs Uhr IBZ Praktiker aus den Kulturwissenschaften stellen sich und ihre Arbeit vor und gewähren dabei einen detaillierten Einblick in das Berufsleben. Das vollständige Programm mit allen Titeln und Referenten ist zu Vorlesungsbeginn sowohl über unseren Verteiler wie auch über unsere Website zugänglich. Termin Ort Referent Titel bzw. Themenbereich IBZ Julia Sattler Einführung IBZ Lilja Kopka Ruhrfestspiele Recklinghausen IBZ Sebastian Wieso braucht eine Versicherung einen Kulturwissenschaftler? Komander IBZ Lisa Schöttler Buchgemeinschaft der Zukunft - Herausforderungen für Marketing und Vertrieb - Büchergilde Gutenberg IBZ Alina Heimes Übersetzungsbüro TSD (Technik Sprachendienst) IBZ Tobi Katze Wie überlebt man als freischaffender Autor und Künstler? Hanneliese Fritz Hüser Institut IBZ Palm IBZ Natalia Dramaturgie und Theaterpädagogik Theater Augsburg Brodniewicz IBZ tba tba IBZ In Raum IBZ IBZ IBZ Vilim Brezina tba tba tba Julia Sattler Die Urbanisten tba tba tba Evaluation und Abschluss BA KuWi Kern: 2c, 4a, 6c Komp: 3c BA SpraWi TG5 MA KuWi: 1a, Ib MA SpraWi TG5 4

6 Spezielle Seminare für die Angewandten Studiengänge Drehbuchschreiben SoSe 2015 Montag 14:15 15:45 Uhr R Vanessa Borsky Beginn: In diesem Seminar werden die Studierenden einen eigenen Kurzfilmstoff entwickeln und lernen, diesen in Drehbuchform zu bringen. Es soll eine Geschichte erzählt werden, die in 20 bis 30 Filmminuten umgesetzt werden kann. Die Entwicklung eines Drehbuchs von der Grundidee bis zur Fertigstellung wird mit praktischen Übungen nachvollzogen. Im audiovisuellen Medium Film muss eine Geschichte in Bild und Ton erzählt werden das ist anders als beim Schreiben von Prosa oder Lyrik, macht aber mindestens genauso viel Spaß. Schwerpunkte sind u.a.: visuelle Erzählmittel, aussagekräftige Dialoge, Subtext. Zeigen statt Erklären, so lautet die Devise beim Schreiben für Film. Außerdem: Wie kann man in Drehbüchern interessante, plastische Charaktere formen? Wie ist die Erzählstruktur im Drehbuch? Die Studierenden werden ihre eigene Kreativität schulen und die Beurteilung filmischer Stoffe üben. Dazu werden Fachliteratur und Praxisbeispiele (Drehbücher und Filme) herangezogen. Diese Veranstaltung richtet sich besonders an Studierende, die Interesse am Berufsfeld der Stoffentwicklung für Film- und TV-Produktionen haben. Teilnahmemodalitäten: Die Veranstaltung ist bilingual ausgerichtet. Die Aktive Teilnahme ist mit regelmäßiger Anwesenheit und aktiver Mitarbeit (Diskussionsteilnahme, Textproduktion, Portfolio) erfüllt; ein Leistungsnachweis erfordert ein abgeschlossenes Drehbuch (Kurzfilm) und eine Drehbuchanalyse. Teilnahmebedingungen: Anmeldung bitte per bis zum bei Das Seminar wird eine EWS-Plattform als Kommunikations- und Sammelstelle nutzen. Das Seminar kann für die folgenden Module angerechnet werden: KuWi 2003: 1c, 2c, 4a, 6a, 7ab, 9a, 10ad, 11ab, 12a, 13a, 14c, 16a, 17ac, 18ab BA KuWi 2009 Kern: 1c, 2c, 3c, 4a, 6c, 7bc, 8a BA KuWi 2009 Kompl.: 1b, 2ad, 3c, 4ab MA KuWi 2009: 1c, 2bc, Ib SpraWi: TG5 Basis 5

7 Verlorene Heimat? SoSe 2015 Kindheitserinnerungen aus Ostpreußen und Afrika Montag, Uhr R Vanessa Borsky Beginn: Wenn sich dieser Tage Flucht und Vertreibung deutscher Familien aus den ehemaligen Ostgebieten zum 70. Mal jähren, blüht die mediale Erinnerungskultur. Die verlorene Heimat ist markttauglich. TV-Mehrteiler über die persönliche Spurensuche in den ehemaligen deutschen Ostgebieten, aber auch romantische Heimkehrergeschichten von Weißen nach Afrika, die nach einer kolonialen Kindheit erstmals in ihr Sehnsuchtsland zurückkehren, finden ein großes Publikum. In diesem Seminar soll anhand von Kindheitserinnerungen aus Ländern, die es nicht mehr gibt, kritisch hinterfragt werden, wie sich an die verlorene Heimat erinnert wird. Beschwören die Autoren ein nostalgisch verklärtes Kindheitsparadies herauf, mit Bildern von unberührter Natur, wilden Tieren und Freiheit? Oder klingt an, dass diese Idylle womöglich auf Ungleichheit und Ausbeutung beruht? Und was heißt Heimat überhaupt? Ostpreußen und die ehemalige englische Kolonie Rhodesien (heute Simbabwe) dienen hier als Beispiele. Es werden deutsche und englische Texte gelesen, zudem Fotos und ein Film analysiert. Geschichtliche und kulturelle Kontexte werden beleuchtet. Theoretische Grundlagen zu cultural memory studies und life-writing werden vermittelt und praktisch erarbeitet. Die Lektüre wird im Seminar bekanntgegeben. Gelesen werden u.a. Ilse Gräfin von Bredows Kartoffeln mit Stippe, Marion Gräfin Dönhoffs Kindheit in Ostpreußen und Alexandra Fullers Don t Let s Go to the Dogs Tonight. An African Childhood. Teilnahmemodalitäten: Aktive Teilnahme: regelmäßige Anwesenheit, Vorbereiten der Texte, aktive Mitarbeit (Diskussionsteilnahme, Gruppenarbeiten), kreative Schreibproduktion Leistungsnachweis: Aktive Teilnahme plus Klausur oder Hausarbeit Teilnahmebedingungen: Anmeldung bitte per bis zum bei: Das Seminar wird eine EWS-Plattform als Kommunikations- und Sammelstelle nutzen. Das Seminar kann für die folgenden Module angerechnet werden: Kuwi 2003: 1c, 2abc, 3ab, 14c, 15a BA KuWi 2009 Kern: 1c, 2ab, 3ab BA Kuwi 2009 Kompl.: 1b, 2c Anrechnung für Vertiefungsmodul ist ggf. möglich (Zusatzleistung, z.b. Essay, erforderlich!) 6

8 Wissenschaftliches Schreiben SoSe 2015 Blockseminar 3 Blöcke jeweils 10:00 18:00 Uhr R Vanessa Borsky Freitag, Samstag, Samstag, In diesem Proseminar sollen Grundlagen der wissenschaftlichen Textproduktion vermittelt werden. Ziel ist, dass die Studierenden wissenschaftliche Ausarbeitungen auf Deutsch und Englisch formal korrekt und gut strukturiert verfassen können. Es werden u.a. folgende Fragen behandelt: Wie zitiere ich richtig? Wie muss eine Bibliographie aussehen? Wie lese und exzerpiere ich wissenschaftliche Texte? Wie strukturiere ich meinen eigenen Text? Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von Techniken des kreativen Schreibens für die Produktion wissenschaftlicher Texte: Wie entwickle ich Ideen? Wie finde und formuliere ich eine interessante These für meine Arbeit? Wie gebe ich Inhalte in meinen eigenen Worten wieder? Wir werden über einen angemessenen Sprachgebrauch in wissenschaftlichen Texten und über häufig gemachte Fehler sprechen. Auch Probleme im Schreibprozess (Aufschieben, Schreibblockade, Zeitplanung) werden thematisiert. Diese Veranstaltung richtet sich besonders an Studierende in der frühen Phase des Studiums, die sich auf das erfolgreiche Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten vorbereiten möchten. Teilnahmemodalitäten: Die Veranstaltung ist bilingual ausgerichtet. Die Aktive Teilnahme ist mit regelmäßiger Anwesenheit und aktiver Mitarbeit (Diskussionsteilnahme, Teilnahme an den Übungen, Essay) erfüllt; ein Leistungsnachweis erfordert das Verfassen eines weiteren wissenschaftlichen Essays. Teilnahmebedingungen: Anmeldung bis per bei Teilnahme an der Vorbesprechung: Montag, um 16:00 Uhr (R ) Das Seminar wird eine EWS-Plattform als Kommunikations- und Sammelstelle nutzen. Das Seminar kann für die folgenden Module angerechnet werden: KuWi 2003: 7b, 9a, 11b, 13a, 18b BA KuWi 2009 Kern: 1d, 8b BA KuWi 2009 Kompl.: 1c, 4c MA KuWi 2009: Ia 7

9 CAPT: (Irr-)wege zur perfekten Aussprache montags von Uhr Raum Kirsten Bröcher Akzentfrei sprechen; möchte das nicht jeder, der eine Fremdsprache erlernt? Was ist eigentlich gemeint, wenn von einer akzentfreien Aussprache die Rede ist? Kann man die perfekte Aussprache messen? Lässt sie sich erlernen? Es gibt einige CAPT (computer assisted pronunciation training)- Programme, die das Ziel verfolgen, einem Nicht- Muttersprachler die perfekte (also einem Muttersprachler identische) Aussprache zu vermitteln. In diesem Kurs werden drei Programme genauer beleuchtet und in ihren Funktionen gegenüber gestellt. Dabei wird auch den Fragen nachgegangen, was solche Softwareprogramme zur Zeit leisten können und welche Ziele in der Zukunft realistisch erscheinen. Die StudentInnen sollen im Laufe des Semesters an der inhaltlichen Erstellung und Optimierung eines Auswertungs- und Feedbacktools beteiligt sein und so Facetten des Anwendungsfeldes Deutsch als Fremdsprache/Deutsch als Zweitsprache kennen lernen. Dabei wird Wert auf die selbstständige Erarbeitung einer Forschungsfrage gelegt, und es werden die Abläufe bei der Durchführung eines Forschungsprojektes erprobt. Das Seminar kann für die folgenden Module angerechnet werden: BA Sprawi 03: 7c, 8, 9, 18bc BA Sprawi 09: Kern: 6b, 7bc, 8c BA Sprawi 09: Komp: 4bc 8

10 Textverständlichkeit und User Interface Design dienstags 12:00-14:00 Uhr Raum Kirsten Bröcher Wie kommunizieren Websites, Online-Formulare, Computersoftware oder Mobile Apps mit uns? Gibt es ein Rezept für gutes User Interface Design? In diesem interdisziplinären Seminar gehen wir Fragen wie diesen aus sprachwissenschaftlicher Perspektive auf den Grund. Metaphern, Fachsprache, Interaktionsdesign Besonders wichtig sind hier Schnittstellen, an denen mit dem Nutzer in Kontakt getreten wird und Reaktionen von ihm erwartet werden. Wir stellen die oben genannten Fragen auf Grundlagen von Fachtexten zur Diskussion, erforschen das Feld aber auch im Seminar an praktischen Beispielen wie z.b. Lernsoftware im DaF/-DaZ- Bereich, Homepages von Institutionen und online verfügbaren Korpora sowie Behördenformularen, die webbasiert ausgefüllt werden können. Das Seminar wird die EWS- Plattform als Kommunikations- und Sammelstelle nutzen (elektr. Seminarordner); die Anmeldung zur EWS-Veranstaltung nach der ersten Sitzung sowie die Anwesenheit in der ersten Sitzung sind Teilnahmebedingungen. Das Seminar kann in deutscher und englischer Sprache für die folgenden Module angerechnet werden: BA Sprawi 09: Kern: 2b, 3ab, 4a BA Sprawi 09: Komp: 2ce Grmpf, Knirsch, Knall - Sprache in Comics dienstags 10:00-12:00 Uhr Raum Kirsten Bröcher In diesem Seminar wollen wir uns mit zeitgenössischen Comics aus aller Welt befassen. Wie wird in diesen z.b. sprachlich Humor dargestellt, welche Rolle spielen Onomatopoesie und konzeptuelle Metaphern in Comics und Mangas? Comics sind mehr als nur Freizeitliteratur für ein jugendliches Publikum, wie auch das oben angeführte Beispiel aus einem Statisik- Buch in Manga-Form illustriert. Wir wollen im Laufe des Semesters erforschen, welche Genres und Textsorten sich der Comicstrips bedienen, und uns auch den Comictraditionen in verschiedenen Ländern widmen. Dabei analysieren wir Texte aus Disneys LTBs, Fachtexte sowie politische Comics mit besonderem Augenmerk auf die Verwendung der Sprache und ihre Verknüpfung mit Bildern. Das Seminar wird die EWS-Plattform als Kommunikations- und Sammelstelle nutzen (elektr. Seminarordner); die Anmeldung zur EWS-Veranstaltung nach der ersten Sitzung sowie die Anwesenheit in der ersten Sitzung sind Teilnahmebedingungen. Das Seminar kann in deutscher und englischer Sprache für die folgenden Module angerechnet werden: BA Sprawi 09 Kern: 2b, 3b, 4a BA Sprawi 09 Komp: 2ac 9

11 Krimi: Literatur - öffentlich - machen Crazy Times Crazy Crimes Ute Gerhard, Rainer Holl und Wolfgang Bödeker Ort: literaturhaus.dortmund, Neuer Graben 78, Dortmund Kick Off: Mittwoch, 08. April / Uhr Workshops: Mittwoch, 15. April / Uhr Mittwoch, 29. April / Uhr Mittwoch, 13. Mai / Uhr Mittwoch, 27. Mai / Uhr Mittwoch, 03. Juni / Uhr Abschlussredaktion: Mittwoch, 10. Juni / Uhr Abschlusslesung: Freitag, , Uhr Theater Fletch Bizzel Das Seminar wird in Verbindung mit einer Literaturveranstaltung im Rahmen der Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit der DEW21 (Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH) durchgeführt. Die Veranstaltung umfasst einen Workshop zur gemeinsamen Produktion von Texten und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, eigene literarische Texte vorzustellen und auf einer Web-Site (http://www.dew21kultur.de) zu veröffentlichen. Im Vordergrund steht so zum einen das Schreiben, Überarbeiten, Kritisieren und Bewerten literarischer Texte. Zum anderen werden grundlegende Konzepte und Vorgehensweisen der Öffentlichkeits- und Kulturarbeit vorgestellt und diskutiert. Die Arbeit soll in beiden Bereichen produktorientiert verlaufen und durch das anvisierte Ziel, eine Literaturveranstaltung durchzuführen, zusammengeführt werden. Die TeilnehmerInnenzahl ist auf 20 Plätze beschränkt. Anmeldung per bei Rainer Holl: Modulzuordnung für die Angewandten Studiengänge: KuWi BA 2009 Kern: 8ab Komp: 4bc SpraWi BA 2009: TG5 V KuWi MA 2009: Iab SpraWi MA 2009: TG5 10

12 Kulturjournalismus (nur für Komplementfach Journalistik) Montags von 14 bis 16 Uhr Seminarraum EBH B 15 Petra Weber KULTURBERICHTERSTATTUNG JOURNALISTIK / KULTURWISSENSCHAFTEN / MUSIKJOURNALISMUS Unterm Strich hat alles angefangen. Kritiken erschienen in den ersten Zeitungen per Strich abgesetzt von den Nachrichten. Eine Rubrik mit großem Erfolg. In den 1920er Jahren etablierte sich das Feuilleton als eigenes Ressort und Genre. Im Kulturteil werden Theater-, Literatur-, Musikrezensionen veröffentlicht, erscheinen Essays, literarische Reportagen, wissenschaftliche Beiträge und politische Betrachtungen. Wenn man heute die Krise der Kritik und die Dominanz des Debattenfeuilletons feststellt, gleichzeitig beklagt, dass immer mehr Medienraum mit Service und Lifestyle gefüllt und die Grenze zur Vermarktung von Kulturprodukten aufgehoben wird, dann erfolgt der Abgleich mit einer Definition des aufklärerischen Feuilletons. Zunächst konnten Zeitungen, Zeitschriften und die dazugekommenen Medien Radio und Fernsehen dem diskursiven und unterhaltenden Anspruch noch gerecht wer-den. Mit der Einführung des dualen Rundfunksystems, der Verbreitung des journalistischen Internetangebots, entstand der Kampf um ein Publikum, das sich zunehmend von den klassischen Kulturangeboten abwendet. An diesem Punkt ist es Zeit, wieder einen Strich zu ziehen, zu bilanzieren, wie es steht um das Kulturgut Feuilleton. Das Seminar vermittelt einen Überblick über Kulturberichterstattung im Fernsehen & Radio, bei Online & Print. In Artikeln und Beiträgen kann experimentiert werden mit bewährten Rezensionsstandards, kreativen Reportageformen und neuen Formaten wie Themenblogs. Ziel ist die Produktion einer multimedialen Kultursendung. Angesprochen sind Studentinnen und Studenten, die bereits journalistische Erfahrung mitbringen. Das Seminar lässt sich für das Modul 5 Vertiefung Ressortjournalismus anrechnen Anmeldung bitte per Mail: Seminarleitung: Dr. Petra Weber Diplomjournalistin und seit 1997 Redakteurin beim Westdeutschen Rundfunk. Promotion im Fachbereich Journalistik und Germanistik. Dozentin an der Fakultät Literatur und Medienpraxis der Universität Essen und am Institut für Journalistik der TU Dortmund. Volontariat beim Westdeutschen Rundfunk, Sprech- und Schauspielausbildung. Regisseurin, Moderatorin, Kritikerin und Featureautorin im Hörfunk / Fernsehen und Reporterin für Zeitungen / Zeitschriften. Kulturredakteurin bei WDR 5 und WDR 3. Redaktionsleiterin der Sendung Mosaik. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Voraussetzung: Abschluss der Lehrredaktion (also mindestens 6. Semester) 11

13 Institut für Anglistik und Amerikanistik Die Lehrveranstaltungen beginnen am und finden, wenn nicht anders angegeben, in der Emil-Figge-Straße 50 statt. Bitte auch auf aktuelle Änderungen achten, die unter eingesehen werden können! Englische Sprachwissenschaft Linguistics II Kurs A (2 PS) Mo 10:15-11:45 R Heimeroth B.A.AS: Kern 1c, 3a Komp 1b, 2b Linguistics II Kurs B (2 PS) Mo 12:15 13:45 R Heimeroth B.A.AS: Kern 1c, 3a Komp 1b, 2b Linguistics II Kurs C (2 PS) Mo 16:15 17:45 R B. Hamblock B.A.AS: Kern 1c, 3a Komp 1b, 2b Linguistics II Kurs D (2 PS) Di 12:15 13:45 R Fabricius B.A.AS: Kern 1c, 3a Komp 1b, 2b 12

14 Linguistics II Kurs E (2 PS) Di 10:15 11:45 R Peters B.A.AS: Kern 1c, 3a Komp 1b, 2b Linguistics II Kurs F (2 PS) Di 8:30 10:00 R Fabricius B.A.AS: Kern 1c, 3a Komp 1b, 2b Linguistics II Kurs G (2 PS) Fr 12:15 13:45 R Dierich B.A.AS: Kern 1c, 3a Komp 1b, 2b Linguistics is the study of both language and languages - that is, the object of study can be human language in general, and an individual language like English, respectively or in conjunction. As every participant in this class will be a competent language user, our conscious or implicit knowledge of language will form a starting point, from which we will depart to the various levels of linguistic description. These will be introduced in a survey spanning two semesters. This semester s module will focus on questions of language and meaning, focusing on: - semantics (the study of meaning - both of words and sentences); - pragmatics (the study of utterances and their meaning); additionally, a brief introduction to English as a world language will be provided, including some basics of sociolinguistics. Credits will be awarded on the basis of a portfolio, which will include: a) written work (assignments) for both semantics and pragmatics; b) a group or team project from a range of accessible topics, which will have to be presented at the end of the module. Each class will be supported by an EWS-Workspace (look them up under the name of your instructor in (http://ews.tu-dortmund.de), for which you are required to register immediately once you have got a place; this is obligatory! Admission to EWS spaces will be closed after two weeks. 13

15 1. /2. STUDIENPHASE Historical Dimensions of the English Language, Group A (2 S) Di 14:15 15:45 R Peters B.A.AS: Kern: 6bc, 7bc Komp: 4a TG 1: 1ab Historical Dimensions of the English Language, Group b (2 S) Mo 8:30 10:00 R D. Hamblock B.A.AS: Kern: 6bc, 7bc Komp: 4a TG 1: 1ab The earliest English texts date back to around and their language is extremely different from the English language as we know it. And even if we consider a text from the end of the 14th century, we will find it more recognizable, but still far from easily readable. Shakespeare's works seem to offer a safe footing - but why are the sisters in Macbeth weird, and why couldn't Shakespeare find correct rhymes, at least some of the time? Then again, Shakespeare's language is markedly different from 14th century English, and even more so from the earliest texts. The explanation to all this lies in the fact that English is a language, and languages are forever subject to change, be it in pronunciation, vocabulary, or syntax. We will outline some of the major changes which have affected the English language over its long history, and which have contributed to its present shape. In the process, we will consider some basics about historical linguistics, i.e. the description and explanation of language change. This will involve the search for causes of linguistic change, which may be found inside language itself, but also in the cultural circumstances in which languages are embedded. Credits will be given for regular attendance, submitting a series of exercises, and the end-of-term written test. The seminars will be supported by EWS-Workspaces (http://ews.tu-dortmund.de), for which you should register immediately once you have got a place in either of these seminars. Introductory reading and textbook (recommended for purchase): Barber, Charles, Joan C. Beal & Philip A. Shaw The English Language. A Historical Introduction. 2nd edition. Cambridge: Cambridge University Press. 14

16 2. STUDIENPHASE B. A. / Master Language Change, Group I (2 HS) Do 10:15 11:45 R Peters B.A.AS: : Kern: 7bc, 8c Komp:4a 1a, 2ab Language Change, Group II (2 HS) Do 14:15 15:45 R Peters B.A.AS: : Kern: 7bc, 8c Komp:4a 1a, 2ab Language change is a process which affects all languages at all times. It may proceed rapidly or rather more slowly. Speakers can embrace it or attempt to stop it, or even try to reverse it if it violates their concept of what is supposed to be proper English, etc. Language change can be observed on the levels of phonology (sound change), morphology (inflection, word formation), syntax, and semantics (changes in the meanings of words). It can also be seen at work in the speech and writing preferences of various groups within the speech community, where sociolinguistic factors motivate innovative usage, as in jargons, group languages, and slang. The causes of language change have been widely studied. They range from language-internal factors (systematicity, economy, functionality) to external factors, like social prestige and language contact. Our case studies will come both from the historical stages of English and from more recent, even (!) contemporary times. A reader will be made available on the EWS workspace.the exact requirements for credits will be discussed in our first session. Each seminar will be supported by its particular EWS workspace (http://ews.tu-dortmund.de) for which you should register immediately once you have got a place in either of these seminars; this is obligatory! Admission to EWS spaces will be closed after two weeks Cognitive Linguistics (2 HS) Mo 16:15 17:45 R Bücker B.A.AS: : Kern: 7bc, 8c Komp:4a 1a, 2ab, 3ab The label "Cognitive Linguistics" has been given to an approach to the study of language that began in the 1970s and has become more and more fruitful since the 1980s. Most of the research has focused on semantics, but morphology and syntax also figure significantly, plus other linguistic areas like language acquisition, phonology, and historical linguistics. There are three major hypotheses which guide the cognitive approach to language (Croft, Cruse 2004: 1): - language is not an autonomous cognitive faculty, but depends on and is embedded in our general cognitive faculties; - grammar is conceptualization, i.e. linguistic structures are closely connected to our non-linguistic concepts of the world; for instance, syntactic functions like subject and objects mirror the participants in an event that we witness. - knowledge of language emerges from language use; in effect, this means that we are not genetically equipped with an abstract and universal grammar which only needs input from the language which we are exposed to as children, but that the language acquisition process is closely connected to pairings of non-linguistic situations with linguistic expressions which we encounter at an early age. In this seminar, we will focus on different topics related to the domain of cognitive linguistics, such as the study of metaphor and metonymy, prototypical meanings and their extensions, and the cognitive 15

17 approaches to grammar. On the basis of the theoretical framework, we will also look at the impact of cognitive linguistics on EFL teaching. The exact requirements for credits will be discussed in our first session. The seminar will be supported by an EWS workspace (http://ews.tu-dortmund.de) for which you should register immediately once you have got a place in either of these seminars; this is obligatory! Admission to EWS spaces will be closed after two weeks Psycholinguistics (2 HS) Di 16:00 19:00 R (14-tgl.) Dornbusch B.A.AS: Kern: 7bc, 8c Komp:4a 1a, 2ab, 3ab Psycholinguistics is the branch of linguistics which is concerned with the relationship between language and the human mind. How is language stored in our brain? Which experimental paradigms can be used to investigate word processing in our mind? Which factors influence the speed of word processing? In this course we attempt to answer these (and some other) questions by discussing selected psycholinguistic studies on language processing with special emphasis on visual and auditory word recognition. Reading materials as well as requirements for credits will be announced in the first meeting. The seminar will be supported by an EWS workspace (http://ews.tu-dortmund.de) for which you should register immediately once you have got a place in either of these seminars; this is obligatory! Admission to EWS spaces will be closed after two weeks Translation: Theory & Practice (2 HS) Mo 10:15 11:45 R D. Hamblock B.A.AS: Kern: 7bc, 8c Komp:4a 1a, 2ab, 3ab Like its lexical equivalents in several European languages, the term translation denotes both the process and the results. In this course, we will be chiefly concerned with the former without, however, ignoring the latter. Translating has since the Tower of Babel been an indispensable form of human speech and writing, and it is, therefore, not surprising that translation theory, or rather theories, have been around since classical antiquity. Traditional translation theories were largely literature-oriented, and it was only in the 20th century that the linguistic features of translation began to be examined. We will briefly look at traditional translation theories before delving into modern approaches. Needless to say, the spin-off for various linguistic disciplines and also dare it be said for language teaching will likewise be addressed. Participants will be given background material to study and practical assignments to analyse not only source language texts with regard to translation problems, but also various completed and published target language translations. The exact requirements for credits will be discussed in our first session. The seminar will be supported by an EWS workspace (http://ews.tu-dortmund.de) for which you should register immediately once you have got a place in either of these seminars; this is obligatory! Admission to EWS spaces will be closed after two weeks. Please note: This is not a translation course for Sprachpraxis! 16

18 Syntax (2 HS) Mi 10:15 11:45 R Heimeroth B.A.AS: Kern: 3a, 7bc, 8c Komp:4a 1a, 3ab a) John sprayed subway cars with paint. b) John sprayed paint onto subway cars. c) John sprayed paint onto subway cars in an hour. The course will build on the concepts and theoretical frameworks of syntax established in the Introduction to Linguistics. These frameworks and the solutions they propose for a number of problems for syntactic description are then contrasted with recent approaches that take a different perspective on syntax. The vantage points of these approaches are: basic human cognitive processes and the primacy of language use (cognitive linguistics / the usage based account). Here, not only words, but also syntactic structures are seen as symbolic units, which contribute to the overall meaning of an utterance. We will discuss the basic tenets of these approaches and will look at a number of these structural symbolic units in detail. Thus, we will look, for example, at sentences like a) and b) to find out about the subtle differences between these two seemingly very similar sentences, and why we judge c) as less acceptable. A reader will be made available on the EWS workspace. Requirements for credits will be announced in the first session. The seminar will be supported by an EWS workspace (http://ews.tu-dortmund.de) for which you should register immediately once you have got a place in either of these seminars; this is obligatory! Admission to EWS spaces will be closed after two weeks Linguistics Projects (1 K) n.v. Peters B.A.AS: 3b This course is not devised as a regular seminar with weekly meetings. There will be a plenary meeting for all participants near the beginning of the semester in which project teams will be formed and ideally topics for projects will be offered and chosen. Also, a general introduction to project work will be provided. After the formation of the project groups, these will be welcome to seek advice individually by appointment with me. An interim report about the progress of the project work will be required. Projects can be chosen in relation to a previously or simultaneously attended Hauptseminar in linguistics, or independently of this. Participants will include both BML students (module 12, Master) and LPO 2009 students (module 7, Bachelor). For those who have registered for this course, it is of crucial importance to register for the accompanying EWS site (ident: lingpro) straight away, as this is the only way in which participants can be contacted (and invited) by me. Registration for this course is equivalent to acceptance for it. 17

19 Sprachpraxis 1. STUDIENPHASE The programme of courses offered as part of the Sprachpraxis module consists of Integrated Foundation Courses (IFCs), Written and Oral Communication Courses (WOCs), and Academic Writing Courses. You should attend one of each type of course, starting with an IFC (2SWS) and a WOC (2SWS). You must successfully complete the WOC in class essay before you can take an Academic Writing Course. These course types are described in greater detail below. Integrated Foundation Courses (IFC) The aim of these courses is to provide systematic and interconnected language training. Hence, all IFCs will contain elements of grammar practice, mistakes recognition, listening and reading comprehension, vocabulary building, and some discussions IFC I (2 Ü) Mo 16:15 17:45 R Hill B.A.AS: Kern1b Komp 1a IFC II (2 Ü) Di 12:15 13:45 R Mulder B.A.AS: Kern1b Komp 1a IFC III (2 Ü) Fr 10:15 11:45 R Adena B.A.AS: Kern1b Komp 1a IFC IV (2 Ü) Fr 12:15 13:45 R Adena B.A.AS: Kern1b Komp 1a 18

20 Written and Oral Communication (WOC) All of these courses irrespective of their individual content focus on expression, especially through writing. The emphasis is very clearly on planned and carefully structured writing, concentrating particularly on the argumentative essay WOC: Advertising (2 Ü) Mi 14:15 15:45 R Bronson-Barlett Kern: 1d Komp: 1c B.A.AS: Kern: 1b Komp: 1a WOC: Film (2 Ü) Do 10:15 11:45 R. U331 Mulder Kern: 1d Komp: 1c B.A.AS: Kern: 1b Komp: 1a WOC: Monsters (2 Ü) Do 12:15 13:45 R Hill Kern: 1d Komp: 1c B.A.AS: Kern: 1b Komp: 1a WOC: Media Studies (2 Ü) Fr 10:15 11:45 R Bell Kern: 1d Komp: 1c B.A.AS: Kern: 1b Komp: 1a 19

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