FAQs (Häufig gestellte Fragen):

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1 Liebe/r Interessent/-in! Wir haben Ihnen hiermit Informationen zur Berufsausbildung zum/zur Fremdsprachenkorrespondent/in zusammengestellt, die bereits viele Ihrer Fragen beantworten wird. Vielleicht bleibt jedoch noch einiges unbeantwortet. Wir empfehlen Ihnen daher, ein persönliches Beratungsgespräch mit der Schulleiterin und Inhaberin Anja Worm zu führen. Bitte vereinbaren Sie hierfür einen Termin. Ihr inlingua Sprachcenter Anja Worm Enthaltene Informationen: - FAQs - Berufsbild des Fremdsprachenkorrespondenten (Quelle: Bundesagentur für Arbeit) - Erfahrungsberichte ehemaliger Absolventen - Hinweis zur steuerlichen Behandlung von Schulgeld - BAföG FAQs (Häufig gestellte Fragen): 1. Kann ich mich auf die Zeiten im Muster Stundenplan verlassen? Nein, dafür ist dies nur ein Muster. Wir beginnen jeden Morgen um 8.30 Uhr und enden entweder um Uhr oder um Uhr. Alles andere bietet keine Verlässlichkeit. 2. Sind die Ferienzeiten verlässlich? Ja, die Ferienzeiten stehen immer für ein Ausbildungsjahr fest. 3. Wieso handelt es sich bei 24 Unterrichtsstunden pro Woche um eine Vollzeitausbildung? Sie erhalten zusätzlich zum Unterricht Hausaufgaben, deren Erledigung für den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung unerlässlich sind. Wir setzen voraus, dass Sie sich dem Sprachstudium auch außerhalb des Unterrichts und der Hausaufgaben widmen, indem Sie fremdsprachliche Literatur lesen, DVDs bzw. ausländische Fernsehkanäle anschauen sowie jeden Tag eine deutschsprachige Zeitung lesen. Wir gehen von einem 38 bis 40 Wochenstunden- Studium aus. 4. Kann ich nebenbei arbeiten? Dies ist eine Frage, die Sie nur selbst beantworten können, da die Belastbarkeit jedes Einzelnen sehr unterschiedlich ausfällt. Es ist sehr wahrscheinlich möglich, dass Sie wie auch bei einem Studium ein- bis zweimal pro Woche ein paar Stunden nebenbei arbeiten können. Sobald die Berufsausbildung allerdings in den Hintergrund rückt, wird es problematisch. 5. Bekomme ich einen Schülerausweis? Ja. Bitte bringen Sie hierfür ein Foto mit. Sie erhalten dann im Sekretariat einen Ausweis. Auch bei Bus und Bahn können Sie Fahrpreisermäßigungen beantragen.

2 6. Gibt es Zwischenprüfungen? Ja, es werden je Semester (insgesamt gibt es 4 Semester) mehrere Klausuren geschrieben. Am Ende jedes Semesters erhalten Sie eine Zensurenübersicht über alle Leistungen. Zusätzlich werden Einzelgespräche geführt, so dass Sie zu jeder Zeit wissen, auf welchem Leistungsstand Sie stehen. 7. Ist die IHK Prüfung Geprüfter Fremdsprachenkorrespondent in englischer Sprache optional? Ja, die Prüfung ist optional, jedoch sehr empfehlenswert. Viele unserer Absolventen legen die Prüfung zum/zur Geprüfte/n Fremdsprachenkorrespondenten/in in englischer Sprache ab, um sich besonders für die Bereiche Verwaltung, Konsulate und Botschaften mit einer öffentlich rechtlichen Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer zusätzlich zu qualifizieren. Für die Bewerbung in der freien Wirtschaft ist unser Abschlusszeugnis bei nationalen und internationalen Unternehmen anerkannt. Sie sichern sich jedoch mit einem IHK Abschluss zusätzlichen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern, die dies nicht vorweisen können. 8. Was benötige ich für die IHK Prüfung? Nach dem 2. Jahr der Ausbildung haben Sie sich automatisch für die Zulassung für die IHK Prüfung qualifiziert. Zusätzlich müssen Sie 120 Anschläge pro Minute auf der Tastatur nachweisen können. Wir empfehlen Ihnen dringend, vor oder während der Ausbildung das Blindschreiben zu üben. Den Nachweis erhalten Sie dann durch uns nach einer kurzen Schreibprüfung. Sie können das Tastaturschreiben im Selbststudium einfach mittels Handbuch bzw. Internet oder aber in einem VHS Kurs erlernen, wenn Sie es noch nicht beherrschen sollten. 9. Wie hoch ist die Durchfallquote? Wir haben eine sehr geringe Durchfallquote. Wir sind immer bemüht, alle unsere Schüler zu unterstützen und zu fördern. Voraussetzung für das gute Abschneiden bei der Prüfung ist jedoch, dass Sie regelmäßig zum Unterricht kommen, Hausaufgaben zuverlässig erledigen und den Stoff wiederholen und lernen. 10. Was bedeutet Idiomatik? Idiomatik befasst sich mit Idiomen. Idiome sind sprachliche Besonderheiten/Wortgefüge oder Redewendungen, die sich nicht aus der Bedeutung der Einzelwörter ableiten lassen. Die Idiomatik ist ein wichtiger Bestandteil einer jeder Sprache. 11. Was ist der Unterschied zwischen Übersetzen und Dolmetschen? Während man beim Übersetzen immer einen schriftlichen Text vorliegen hat, handelt es sich bei beim Dolmetschen um eine mündliche Tätigkeit, bei der immer mindestens drei Personen zugegen sind: ein Dolmetscher und mindestens zwei weitere Personen, die sich untereinander sprachlich nicht verständigen können. 12. Lerne ich Simultan-Dolmetschen? Nein. Unter Simultan-Dolmetschen versteht man zeitlich gleichzeitiges Dolmetschen, d.h. während eine Person spricht, wird das Gesprochene GLEICHZEITIG z.b. ins Deutsche transferiert. Sie lernen Konsekutiv-Dolmetschen, d.h. nacheinander folgendes Dolmetschen. Beispiel Verhandlungssituation: Ein englischsprachiger Lieferant erläutert dem Kunden die Lieferzeiten in ein bis zwei Sätzen. Der Dolmetscher hört genau zu und gibt den genauen Inhalt des Gesagten für den Kunden auf Deutsch wieder. 13. Was lernt man in Handelskunde? Handelskunde umfasst den Bereich des Im- und Exports. Beispiele: Versand, Frachtpapiere, Auslandszahlungen, Incoterms, Versicherungen etc. Sie benötigen hier detailliertes Wissen, um z.b. Briefe aufzusetzen oder kaufmännische Dinge zu bearbeiten. Es ist für Ihren späteren Beruf unerlässlich.

3 14. Was lernt man in Office Management? Wenn Sie später einmal ein Büro leiten, benötigen Sie dafür allerlei Handwerkszeug. Dazu gehört unter anderem das Organisieren und Planen von diversen Aufgaben, Geschäftsreisen und Veranstaltungen, der professionellen Umgang mit Kunden und Mitarbeitern, vielfältige Assistenzaufgaben, Umgang mit Journalisten oder auch die Kenntnis von vielerlei Vorschriften und Gesetzen. Sie lernen also das Handwerkszeug, um später in einem Büro erfolgreich zu arbeiten bzw. dieses auch zu leiten. 15. Was lerne ich in den Skills Programmen? In den Skills Programmen lernen Sie, sich am Telefon professionell zu verhalten und in der fremden Sprache zu präsentieren. Außerdem ist ein interkulturelles Training Teil des Programms. 16. Ist ein Praktikum in der Ausbildung vorgesehen? Ja, es ist ein vierwöchiges Betriebspraktikum im 3. Semester vorgesehen. Wir stellen Ihnen eine große Anzahl von entsprechenden Adressen und Tipps zur Verfügung. Die Bewerbung um den Praktikumsplatz erfolgt in Eigenverantwortung. 17. Was sind Soft Skills und wieso sind sie so wichtig? Es handelt sich hierbei um Kompetenzen im zwischenmenschlichen Bereich oder auch um persönliche Fähigkeiten wie Belastbarkeit, Teamfähigkeit und Organisationstalent. Es sind Kompetenzen, die nicht im Abschlusszeugnis stehen. Soft Skills sind für den Berufsalltag von größter Bedeutung und entscheidend für Ihren späteren Erfolg. 18. Bekomme ich BAföG? Maßgeblich für den positiven Bescheid ist das Einkommen Ihrer Eltern/Mutter/Vater. Sie sollten möglichst frühzeitig einen Antrag stellen, denn die Bearbeitungszeiten können mitunter drei Monate und mehr betragen. Wir füllen Ihnen das Formblatt 2 gern aus, das Sie von dem Amt für Ausbildungsförderung zusammen mit Ihrem Antrag erhalten. Achtung: Das 30. Lebensjahr dürfen Sie noch nicht vollendet haben. 19. Was heißt Schüler-BAföG? Im Unterschied zum Studenten-BAföG muss das Schüler-BAföG nicht zurückgezahlt werden, d.h. es handelt sich um einen Zuschuss und nicht um ein Darlehen. 20. Gibt es weitere Fördermöglichkeiten, wenn ich nicht förderungswürdig nach BAföG bin? Ja, es gibt über die KfW Förderbank die Möglichkeit einen Bildungskredit zu beantragen. Dieser Kredit ist einkommens-unabhängig und kann zusätzlich zum BAföG ausgezahlt werden. Weitere Infos hierzu finden Sie in der Broschüre Bildungskredit für Schüler und Studierende. Außerdem erhalten Ihre Eltern weiterhin Kindergeld in voller Höhe und können bis zu 30% des Schulgelds von der Steuer (max pro Jahr) absetzen. Dazu kommen noch Fahrpreisermäßigungen bei den öffentlichen Verkehrsbetrieben. Unter Umständen kann die Ausbildung auch durch die Bundesagentur für Arbeit oder durch die Deutsche Rentenversicherung finanziert werden. 20. Haben Sie weitere Fragen? Die Inhaberin Anja Worm beantwortet Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch alle Ihre Fragen und die Ihrer Eltern. Bitte vereinbaren Sie hierfür einen persönlichen Beratungstermin.

4 Die Tätigkeit eines Fremdsprachenkorrespondenten (Quelle: Arbeitsagentur) Fremdsprachenkorrespondenten beherrschen in der Regel zwei Fremdsprachen. Sie arbeiten in export- und/oder importorientierten Handels- oder Produktionsunternehmen. Sie managen kaufmännische Vorgänge, die sich aus den Auslandskontakten einer Firma ergeben. Sie können in Unternehmen der unterschiedlichsten Wirtschaftsbereiche tätig sein, etwa in export- oder importorientierten Handels-, Produktions- oder Dienstleistungsunternehmen. International ausgerichtete Interessenvertretungen sowie internationale Organisationen bieten weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. In den unterschiedlichsten Sprachen verfassen Fremdsprachenkorrespondenten und -korrespondentinnen den Schriftverkehr sowie sonstige Dokumente in einer Zielsprache. Sie übertragen wirtschafts- und handelssprachliche Texte, seien es Handelsbriefe, Lieferscheine, Anzeigen, Rechnungen, Bestätigungen oder wichtige Zolldokumente, Gutachten bzw. Verträge. Routineschriftwechsel bearbeiten sie selbstständig, ansonsten orientieren sie sich z.b. an schriftlichen Vorlagen, Diktatvorgaben oder Stichworten in der Ausgangssprache. Stets beachten sie die jeweiligen Formvorschriften und Gestaltungspraktiken, die im Land der Zielsprache gelten und lesen Schriftsätze vor der Weitergabe Korrektur. Sie übersetzen auch eingehende fremdsprachige Briefe und andere Unterlagen. Dabei übernehmen sie oft auch gleichzeitig kaufmännische Aufgaben. Außerdem bearbeiten sie fremdsprachige Formulare, füllen Vordrucke für die zollrechtliche Abwicklung oder fremdsprachige Rechnungen aus. Zudem übernehmen sie allgemeine Büro- und Sachbearbeitungsaufgaben: Sie sorgen für die Büroorganisation der fremdsprachigen Korrespondenz, bauen Ablagen, Dateien, Datenbanken für fremdsprachige Texte und Vorgaben bzw. Standards für Textbausteine auf. Schließlich geben sie auch selbst fremdsprachige Texte in Datenverarbeitungsgeräte ein und gehen mit Übersetzungshilfsprogrammen und fremdsprachigen Rechtschreibprüfungen um. Daneben übernehmen sie einfache Dolmetschertätigkeiten, z.b. bei Geschäftsverhandlungen und sonstigen Besprechungen in einer Fremdsprache oder bei Firmenpräsentationen etwa auf internationalen Messen. International ausgerichtete Interessenvertretungen sowie internationale Organisationen bieten weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Ausbildung Fremdsprachenkorrespondent/in ist eine landesrechtlich oder durch interne Vorschriften der Lehrgangsträger geregelte schulische Ausbildung an Berufsfachschulen. Die Ausbildung dauert 1 bis 3 Jahre. In Bayern kann durch einen zusätzlichen einjährigen Aufbau-Ausbildungsgang ein weiterer berufsqualifizierender Abschluss als staatlich geprüfte/r Euro-Korrespondent/in erworben werden. Vorausgesetzt wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss. Abweichend davon wird in Sachsen die Hochschulreife vorausgesetzt. Eine Ausbildungsvergütung wird nicht gezahlt. Korrespondenz In der Regel üben sie dabei sachbearbeitende und Sekretariatstätigkeiten aus. Meist beherrschen sie neben ihrer Muttersprache mindestens noch zwei Fremdsprachen in Wort und Schrift. Sie verfügen über gute Kenntnisse der Alltagssprache, der kaufmännischen Fachsprache und nach Einarbeitung auch der branchenspezifischen Fachsprache. Selbstverständlich arbeiten sie mit modernen Text- und Datenverarbeitungsgeräten. Auch Stenografiekenntnisse können von Vorteil sein. Dolmetschen Fremdsprachenkorrespondenten und -korrespondentinnen haben häufig Kundenkontakte, z.b. am Telefon. Mit ausländischen Gesprächspartnern sprechen sie dabei in deren Muttersprache. Bei Geschäftsverhandlungen und Besprechungen übernehmen sie einfache Dolmetscheraufgaben. Auch Übersetzungen gehören zu ihren Aufgaben: Sie übersetzen z.b. Geschäftsbriefe und andere wirtschafts- oder unternehmensbezogene Texte wie Prospekte, Berichte und Zeitungsartikel. Bisweilen sind auch umfangreichere fremdsprachige Texte (z.b. Protokolle, Listen,

5 Bedienungsanleitungen) zu erfassen oder Korrektur zu lesen. Einsatzmöglichkeiten Wenn sie in Vertriebs- und Exportabteilungen arbeiten, beantworten sie Anfragen, werten Ausschreibungen aus und erstellen ggf. Angebote, ziehen Erkundigungen über die Kreditwürdigkeit von Kunden ein, verbuchen Aufträge und überwachen Liefertermine. Im Bereich des Exportversands holen sie Angebote von Transportunternehmen ein, buchen Frachtraum und überwachen die Abwicklung des Versands. Dabei erstellen sie die benötigten Dokumente wie Luftfrachtbriefe, Spediteurübernahmebescheinigungen oder Packlisten. Sie fertigen Rechnungen und Lieferscheine an und erledigen zum Teil auch die im Zusammenhang mit einer Exportsendung anfallenden Zollformalitäten. In Kundendienst- und in Einkaufsabteilungen formulieren sie beispielsweise fremdsprachige Beschwerden oder Mängelrügen oder schreiben und beantworten Zahlungsaufforderungen. Ein weiteres Betätigungsfeld ist das Sekretariat. Hier bearbeiten sie unter anderem die aus- und eingehende Post, fassen Notizen, Vermerke und Protokolle ab, treffen Verabredungen, koordinieren Termine und arrangieren Geschäftsreisen. Branchen im Einzelnen Als Fremdsprachenkorrespondent/in kann man in nahezu allen Wirtschaftszweigen arbeiten, z.b.: Bau, Architektur Chemie, Pharmazie, Kunststoff Elektro Fahrzeugbau, -instandhaltung Handel Hotel, Gaststätten, Tourismus IT, DV, Computer Kunst, Kultur, Sport, Freizeit Management, Beratung, Recht, Steuern Medien, Informationsdienste Metall, Maschinenbau, Feinmechanik, Optik Textil, Bekleidung, Leder Transport, Verkehr Verbände, Organisationen, Interessenvertretungen Öffentliche Verwaltung, Sozialversicherung, Verteidigung Arbeitsorte Im Büro erledigen sie zahlreiche Aufgaben am Computer, z.b. Die Pflege von Datenbanken oder das Schreiben von Geschäftsbriefen. Auch in Besprechungszimmern haben sie zu tun. Gelegentlich halten sie sich auch in Messehallen auf, um zu dolmetschen und organisatorische Aufgaben zu übernehmen. Ausbildungsvergütung Die Ausbildung zum/zur Fremdsprachenkorrespondenten/-in ist eine schulische Ausbildung, für die keine Vergütung gezahlt wird. Ausbildungskosten Für den Besuch der Vorbereitungslehrgänge sind Lehrgangsgebühren zu entrichten. Außerdem können Anmeldegebühren und Prüfungsgebühren anfallen. Weitere Kosten entstehen für Arbeitsmaterialien und Fachliteratur. Daneben fallen eventuell Fahrtkosten und ggf. auch Kosten für auswärtige Unterbringung an. Die Höhe der Gebühren kann unterschiedlich sein. Vielfältige Interessensgebiete Interesse an fremden Sprachen und Kulturen (bei der Kommunikation an die Gepflogenheiten und Sprachen des anderen Landes anpassen) Neigung zu sprachbezogener kommunikativer Tätigkeit (z.b. Vorträge, Berichte und Verträge übersetzen; bei

6 Besprechungen dolmetschen) Neigung zu kundenorientierter Tätigkeit (z.b. Firmenkunden betreuen; bei Besprechungen dolmetschen) Neigung zu schriftlicher Tätigkeit (z.b. fremdsprachliche Texte schreiben, Geschäftskorrespondenz erstellen) Neigung zu Bürotätigkeiten (z.b. sachbearbeitende und Sekretariatstätigkeiten ausüben) Neigung zu kaufmännischem Denken (z.b. beim Bearbeiten von Import- und Exportaufträgen mitwirken; Rechnungen anfertigen) Beispielhafter Tagesablauf Fremdsprachenkorrespondent 8:00-9:00 Uhr: Rechnungen sortieren In der Früh ist meine erste Aufgabe, die Rechnungen an unsere Kunden zu überprüfen und die richtigen Ausfuhrbescheinigungen dazuzulegen. Außerdem kommt noch eine Kopie des Luftfrachtbriefs dazu, auf Englisch heißt das Air Waybill (AWB). Die meisten Formulare sind auf Englisch mit den entsprechenden Fachausdrücken, deshalb muss ich immer genau prüfen, ob alles richtig eingetragen ist. 9:00-9:45 Uhr: Anlieferbelege überprüfen und ablegen Danach schaue ich die Rückläufer durch. Das sind ebenfalls Kopien des Luftfrachtbriefs, auf denen die Airline, also die Fluggesellschaft bestätigt, dass sie die Fracht angenommen hat, die wir versenden wollen. Wenn alles korrekt ist, lege ich sie in den entsprechenden Ordnern ab. 9:45-13:00 Uhr: Kundenanfragen per beantworten Jetzt gehe ich meine Mails durch. Wir bekommen viele Anfragen von Kunden aus dem In- und Ausland, die ich dann auf Englisch oder manchmal auch auf Spanisch beantworten kann. Wenn die Kunden wissen wollen, wo ihre Sendung gerade ist oder wie die Flugzeiten sind, frage ich auch mal bei den Airlines nach, bevor ich eine beantworte. Wenn ich meine s soweit fertig habe, mache ich erstmal eine Stunde Mittagspause! 13:00-14:00 Uhr: Sicherheitserklärungen überprüfen Nach der Pause überprüfe ich die Sicherheitserklärungen, die wir von den Kunden brauchen, bevor wir ihre Waren verschicken dürfen. Wenn sie vollständig und richtig ausgefüllt vorliegen, lasse ich sie unterschreiben und gebe die Daten online beim Luftfahrt-Bundesamt ein. Das Luftfahrt-Bundesamt ist neben der Überprüfung von Luftfahrtunternehmen z.b. auch für die Zulassung von Fracht-Versendern zuständig. Morgen kann ich dann nachschauen, ob das Bundesamt eine Freigabe erteilt hat. 14:00-15:30 Uhr: Formulare für Sendungen fertig machen Wenn wir unsere Sendungen auf die Reise schicken, sind natürlich auch Papiere dabei, die auf Deutsch und Englisch genau beschreiben, was drin ist. Deshalb überprüfe ich noch mal, dass die Formulare richtig ausgefüllt sind, füge den AWB dazu und mache die Sendung versandfertig. 15:30-17:00 Uhr: Mit Kunden telefonieren Zum Schluss stehen noch einige Telefonate mit Kunden an. Hier muss ich mich auf meine Englisch-Kenntnisse verlassen können, da es bei einem Gespräch schwer ist, schnell mal ein Wort nachzuschlagen. Aber die Fachsprache ist mir mittlerweile schon geläufig, sodass ich gar kein Problem habe Einige unserer Kunden wollen ihre Waren unfrei ins Ausland versenden, d.h., der Empfänger muss die Transportkosten übernehmen. Da muss ich natürlich nachfragen, ob die Empfänger auch bereit sind, für die Sendungen zu bezahlen. Dabei informiere ich sie auch darüber, was genau und wie viel geliefert werden soll.

7 Erfahrungsberichte ehemaliger Absolventen Abgangsjahrgang 2008 Jens: Ich arbeite seit in einer Anwaltskanzlei in Berlin. In der Kanzlei arbeiten mehrheitlich Rechtsanwälte; ich arbeite jedoch als Assistent für einen Patentanwalt. Ich bin quasi zuständig für normale Sekretariatsarbeiten als auch für die Korrespondenz mit (ausländischen) Kollegen und Mandanten alles im Zusammenhang mit Patent- und Markenrecht. Dies ist teilweise sehr interessant, da man von bestimmten Erfindungen erfährt, die evt. in naher Zukunft patentiert werden und tatsächlich von Bedeutung sein könnten. Caroline: Ich bin zur Zeit in Hildesheim und studiere, wie ja auch damals geplant, Internationale Kommunikation und Übersetzen mit den Sprachen Englisch und Spanisch. Ich bin jetzt im zweiten Semester und das Studium macht mir Spaß. Am meisten freue ich mich auf mein Auslandssemester. Ab September werde ich für ein halbes Jahr in Granada sein. Mir ist in diesen zwei Semestern oft bewusst geworden, dass ich viel mitnehmen konnte und wir wirklich auf einem hohen Niveau gearbeitet haben. Das hilft mir jetzt oft weiter. Das betrifft sowohl Vokabelwissen aber auch allgemeines Wissen wie z.b. über Wirtschaft oder Länder Lateinamerikas. Kira: Ich arbeite hier in Bilbao in einem Transportunternehmen. Inga: In Honduras habe ich als Projektmanagerin für Mesoamerica Travel S.A gearbeitet. Anmerkung: Inga arbeitet jetzt für das inlingua Sprachcenter Lübeck. Anna: Ich bin, wie geplant, auf Teneriffa, lebe mit meiner kleinen Familie in einer wunderschönen Stadt im Norden, Puerto de la Cruz. Ich arbeite in einem 4 Sterne Hotel als Rezeptionistin, übernehme aber auch Sekretärinnenfunktionen, wie zum Beispiel Faxe und s von deutschen und englischen Gästen beantworten, Hotelbewertungen übersetzen, helfe also der Direktion mit der Auslandskorrespondenz. Kim Nena: Ich wohne jetzt seit Oktober in Barcelona und arbeite seit Anfang des Jahres in einer Versicherungsagentur unter deutscher Leitung. Da es sich bei unseren Kunden um Deutsche, Spanier aber auch um englischsprachige Personen handelt, kann ich die bei inlingua erworbenen Sprachkenntnisse in jedem Fall anwenden. Anna: Ich mache jetzt ein duales Studium. Meine Ausbildung zur Hotelfachfrau mache ich im Seehotel Großherzog von Mecklenburg in Boltenhagen, das Studium, BWL mit Schwerpunkt Tourismus, in Lübeck. Macht viel Spaß, vor allem die Theoriephasen. Vielleicht bewerbe ich mich nach dem Studium bei einem großen Kreuzfahrer.

8 Steuerliche Absetzbarkeit von Schulgeld Absetzbar sind 30 Prozent des Entgelts, höchstens Euro, das der Steuerpflichtige für ein Kind, für das er Anspruch auf einen Freibetrag nach 32 Abs. 6 oder auf Kindergeld hat, für dessen Besuch einer Schule in freier Trägerschaft oder einer überwiegend privat finanzierten Schule entrichtet, mit Ausnahme des Entgelts für Beherbergung, Betreuung und Verpflegung. Voraussetzung ist, dass die Schule in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem Staat belegen ist, auf den das Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum Anwendung findet, und die Schule zu einem von dem zuständigen inländischen Ministerium eines Landes, von der Kultusministerkonferenz der Länder oder von einer inländischen Zeugnisanerkennungsstelle anerkannten oder einem inländischen Abschluss an einer öffentlichen Schule als gleichwertig anerkannten allgemein bildenden oder berufsbildenden Schul-, Jahrgangs- oder Berufsabschluss führt. Der Besuch einer anderen Einrichtung, die auf einen Schul-, Jahrgangs- oder Berufsabschluss im Sinne des Satzes 2 ordnungsgemäß vorbereitet, steht einem Schulbesuch im Sinne des Satzes 1 gleich. Der Besuch einer Deutschen Schule im Ausland steht dem Besuch einer solchen Schule gleich, unabhängig von ihrer Belegenheit. Der Höchstbetrag nach Satz 1 wird für jedes Kind, bei dem die Voraussetzungen vorliegen, je Elternpaar nur einmal gewährt. Eltern bekommen für ihre volljährigen Kinder, die sich in einer Berufsausbildung befinden und auswärtig untergebracht sind, einen so genannten Ausbildungsfreibetrag von bis zu 924 Euro pro Jahr gewährt. Bis 2001 wurde dieser Ausbildungsfreibetrag grundsätzlich auch für minderjährige und auswärtig untergebrachte Kinder gewährt worden. Die seit 2001 geltende Beschränkung auf volljährige Kinder ist nach einem Urteil des Finanzgerichts Berlin-Brandenburg (AZ: 2 K 1797/05) allerdings verfassungsgemäß. Mit dem Urteil wurden die Klagen von Eltern zurückgewiesen, deren minderjährige Kinder wegen ihrer besonderen Begabung ein entsprechen ausgerichtetes Internat besucht hatten. Nachdem das Finanzamt die Kosten nicht anerkennen wollte, sahen die Eltern sich in ihren Grundrechten verletzt und zogen vor Gericht. Die Richter konnten allerdings keine Verletzung der Grundrechte erkennen. Sie sahen die Ungleichbehandlung von minder- und volljährigen Kindern dadurch als gerechtfertigt an, dass volljährige Kinder in aller Regel auswärtig studieren würden, minderjährige Kinder jedoch meist bei den Eltern wohnen würden und dadurch keine Kosten entstünden, die der Ausbildungsfreibetrag abdecken soll. Schüler-BAföG Wer hat Anspruch auf Schüler-BAföG? Auszubildende, die zu Ausbildungsbeginn das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, Schüler an allgemeinbildende Schulen Schüler an Fachschulen, die ohne vorher abgeschl. Berufsausbildung besucht werden können oder Berufsfachschulen (die beide mit einem berufsqualifizierenden Abschluss enden und deren Ausbildungsdauer mindestens 2 Schuljahre beträgt) haben Anspruch auf einen sehr geringen Förderbetrag, wenn sie noch bei ihren Eltern wohnen(höchstsatz: 278 ) Sollte dies nicht der Fall sein, so besteht ein Anspruch auf BAföG, wenn der Schulweg vom Elternhaus aus zu

9 weit ist, die Schüler verheiratet sind oder waren oder sie einen eigenen Haushalt haben und eigene Kinder betreuen müssen. Bei nicht erfüllten Voraussetzungen gibt es einen geringeren Förderbetrag. Höchstsatz hier ebenfalls: 519 Die Höhe des BAföGs ist unter anderem abhängig von folgenden Faktoren: - Einkommen der Eltern - Eigenes Einkommen - Eigenes Vermögen Elternunabhägiges BAföG: Ein Anspruch auf elternunabhängiges BAföG besteht dann, - wenn der Aufenthaltsort der Eltern unbekannt ist oder sie im Ausland leben und dort rechtlich oder tatsächlich gehindert sind, Unterhalt im Inland zu leisten - wenn die Ausbildungsförderung für den Besuch eines Abendgymnasiums oder Kollegs geleistet wird, - wenn die Auszubildenden bei Beginn des Ausbildungsabschnitts bereits das 30. Lebensjahr vollendet haben (und ausnahmsweise trotz dieses Umstands gefördert werden) - wenn die Auszubildenden bei Beginn des Ausbildungsabschnitts schon fünf Jahre erwerbstätig gewesen sind, nachdem sie das 18. Lebensjahr vollendet haben - wenn die Auszubildenden vor Beginn des Ausbildungsabschnitts eine zumindest dreijährige berufsqualifizierende Ausbildung absolviert haben und anschließend mindestens drei Jahre erwerbstätig waren (eine kürzere Ausbildung kann durch eine entsprechend längere Erwerbstätigkeit kompensiert werden, wenn insgesamt mindestens sechs Jahre erreicht werden; umgekehrt gilt dies nicht: auch bei einer Ausbildung von mehr als drei Jahren muss anschließend noch eine Erwerbstätigkeit von mindestens drei Jahren nachgewiesen werden). Die letzten beiden Punkte gelten nur, wenn der Schüler sich während der Erwerbstätigkeit selbst unterhalten konnte. Zu diesen Zeiten zählen unter anderem der Wehr- und Zivildienst Weitere Informationen: BAföG Hotline: (gebührenfrei) Stand: August 2010 (ohne Gewähr) Kiel, Februar 2012

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